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„Ich liebe dieses Land“ + Russisch-vatikanische Gespräche? + Moscheefenster? + Noch unklar + Einschlägige Haßpredigt
Benedikt XVI. liebt Österreich.
Benedikt XVI. liebt Österreich.
© Dragan Tatic/HBF – www.papstbesuch.at
„Ich liebe dieses Land“

„Mein Besuch in Österreich rückt immer näher. Ihr wißt es: Ich liebe dieses Land, das mir seit meiner Kindheit nahe ist – seit den sonntäglichen Wanderungen, die wir zu Beginn der dreißiger Jahre über die Salzach-Brücke mit unserer Mutter nach Ostermiething, nach Sankt Radegund und an andere Orte auf der österreichischen Seite der Salzach gemacht haben. Ich liebe die wundervolle Landschaften Eurer Heimat, die große österreichische Kultur und die liebenswerten Menschen Eures Landes.“

Aus dem Grußwort Papst Benedikt XVI. an die Leser der österreichischen Kirchenzeitungen zum bevorstehenden Papstbesuch.

Russisch-vatikanische Gespräche?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. nimmt am 21. Oktober an einem interreligiösen Teffen in Neapel teil. Bei dem von der Gemeinschaft Sant’Egidio organisierten Anlaß wird er auch mit dem ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I. zusammentreffen. Auch der russisch-orthodoxe Metropolit Kyrill wird erwartet.

Das Kölner Domfenster entstand auf einer Fläche von rund 120 Quadratmetern
Das Kölner Domfenster entstand auf einer Fläche von rund 120 Quadratmetern
Moscheefenster?

Deutschland. „Das Fenster paßt nicht in den Dom.“ Das erklärte der Kölner Kardinal Joachim Meisner zum neuen Fenster im Südquerhaus der Kathedrale. Kardinal Meisner sprach mit der Kölner Boulevardzeitung ‘Express’. Das Fenster passe eher in eine Moschee oder in ein Gebetshaus: „Wenn wir schon ein neues Fenster bekommen, dann soll es auch deutlich unseren Glauben widerspiegeln. Und nicht irgendeinen.“

Noch unklar

Polen. Die polnischen Bischöfe wollen sich wegen des sehr mächtigen Programmdirektors von ‘Radio Maryja’, Pater Tadeusz Rydzyk, an den Generaloberen der Redemptoristen, Pater Joseph Tobin, wenden. Das behauptet die Warschauer Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“. Der Breslauer Erzbischof Marian Golebiewski sagte dem Blatt, daß in einem Brief an den Generaloberen „verschiedene Probleme angesprochen werden sollen, die ‘Radio Maryja’ verursacht“. Noch sei unklar, ob sich im Brief „eine Bitte um die Ablösung P. Rydzyks befinden wird“.

Homo-Plakat gegen den Papstbesuch
Homo-Plakat gegen den Papstbesuch
Einschlägige Haßpredigt

Österreich. Die homo-ideologische Vereinigung ‘Homosexuelle Initiative’ verteilt zum Papstbesuch in einschlägigen Lokalen einige Plakate und Handzettel mit dem Titel „Cave Benedictum: Gegen Homophobie. Für Nächstenliebe“. Das gab die Sodomistenvereinigung gestern Donnerstag bekannt. Die Homo-Ideologen fürchten, daß sich der Papst gegen die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats ausspricht. Deshalb haben sie Bundespräsident Heinz Fischer, Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer „prophylaktisch“ gewarnt. „Einschlägige Ausfälle“ und „homophobe Haßpredigten“ seien Legion. Österreichs Spitzenpolitiker sollen den Papst gegebenenfalls in die Schranken weisen.
      
26 Lesermeinungen
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#26   Stephanus   12:55:08 | Samstag, 1. September 2007
Kardinal Meissner könnte
das ungeliebte Fenster ja verschenken, z.B. an die Moscheevereine in Duisburg und Köln.
Das käme sicher gut an und dürfte auch im Sinne des Künstlers sein.
Vielleicht läßt sich hier über kreuz-net ein Spendenkonto einrichten, damit schnellstmöglich genügend Geld zusammenkommt für ein neues Fenster.
Als Fensterthema schlage ich vor: Motu Proprio!
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#25   Aleph †   18:35:55 | Freitag, 31. August 2007
Beobachterin
die sich öffentlich präsentieren und die Gesellschaft umgestalten wollen, soll die Kirche ihre jahrtausendealte Lehre auf den Kopf stellen. Wie lächerlich
Die kirchliche Lehre wird nicht besser und nicht wahrer, auch wenn sie jahrtausendealt sein sollte. Da täte Entkernung und Entkrustung sehr not, werthe Bewobachterin oder bin ich da Ihrer Meinung,…?
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#24   Typ   18:29:19 | Freitag, 31. August 2007
@ Beobachterin
Wegen ein paar schwulen Kerlen, die sich öffentlich präsentieren und die Gesellschaft umgestalten wollen,
Wieso reden Sie hier über die früheren Leiter des St. Pöltner Priesterseminars? :-D
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#23   Beobachterin   18:26:59 | Freitag, 31. August 2007
lächerliche Homosexuellen-Bande
Die Homosexuellen-Verbände sind – wie immer – die schlimmsten Hetzer gegen die katholische Kirche. Das ist ekelhaft und widerlich. Wegen ein paar schwulen Kerlen, die sich öffentlich präsentieren und die Gesellschaft umgestalten wollen, soll die Kirche ihre jahrtausendealte Lehre auf den Kopf stellen. Wie lächerlich.
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#22   DieWahrheit †   14:35:52 | Freitag, 31. August 2007
@Brandenburgis
Es ist wirklich interessant: Kaum fällt den braun-katholischen Fundamentalisten kein Gegenargument gegen einen sachlichen Beitrag mehr ein, werden sie ausfallend und beleidigend ;-)
Warum widerholst du Strolch eigentlich stets längst widerlegte Pseudo-Argumente? Das ist die widerliche Praxis der Demagogen!!
DAS, lieber Brandenburger, ist die Praxis der Demagogen :-).
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#21   Brandenburgis   14:07:51 | Freitag, 31. August 2007
@landorganist
Warum widerholst du Strolch eigentlich stets längst widerlegte Pseudo-Argumente? Das ist die widerliche Praxis der Demagogen!!
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#20   landorganist   14:02:18 | Freitag, 31. August 2007
Oh ha,
die Tradis machen mal wieder den Wetterfahnen Konkurrenz! Wenn es um die Monogamie geht, gilt natürlich nur das NT. Da ist er alte Bund abgeschlossen. Wenn es um Homosexualität geht, und darum geht es hier ja täglich, dann gelten natürlich sofort wieder Aussagen des AT.
Mit anderen Worten: Es gilt immer das, was Heini von O. gerade für seine Argumentation braucht. Mal das AT, dann das NT.
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#19   Typ   13:24:56 | Freitag, 31. August 2007
@ Heini
wann werden Sie mal zur Kenntnis nehmen, dass der alte Bund abgeschlossen ist und dass Gott einen neuen Bund mit den Menschen geschlossen hat, in dem Gott andere Dinge wohlgefällig sind.
Sehr interessant. Dann gilt natürlich auch, dass die alttestamentlichen Urteile über Homosexualität hinfällig sind.
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#18   durchfuxt   12:10:37 | Freitag, 31. August 2007
@ sacerdos helveticus
Danke für die Erklärung. Es ist aber auch leicht falsch zu verstehen.
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#17   sacerdos helveticus   12:02:23 | Freitag, 31. August 2007
Zum Evangelium
Durchfuxt schrieb zum Tagesevangelium
: Zu dieser Bibelstelle habe ich neulich erst eine Predigt von Rundfunkevangelist Josef Schmied gehört. Damals fragte ich mich schon, was dieser Gleichnis soll – wird hier nicht die Vielehe befürwortet? In der Sendung wurde diese Frage leider nicht beantwortet.
Was dieses Gleichnis mit der Vielehe zu tun haben soll, ist mir völlig unerklärlich.
Die 10 Jungfrauen des Gleichnisses sind doch nicht Bräute, sondern es ist ihre Aufgabe, Bräutigam und Braut zu begleiten.
Der geschichtliche Hintergrund des Gleichnissews ist folgender: Der Bräutigam geht zum Haus der Braut, um diese dann in sein Haus zu führen. Die Jungfrauen (man wird etwa an Freundinnen der Braut oder Nachbarinnen denken dürfen) sollen diesen Zug begleiten und nehmen dann auch am Hochzeitsfest teil.
Von Polygamie also weit und breit keine Spur in diesem Text!
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#16   stimme der vernunft †   12:01:57 | Freitag, 31. August 2007
@Heinerich
Wenn der alte Bund abgeschlossen ist und nichts mehr zählt, dann kann man ja auch die 10 Gebote vergessen, oder?
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#15   Dr. Christoph Heger   11:06:56 | Freitag, 31. August 2007
Abraham, Sara und Hagar
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs hatte jedenfalls sein Wohlgefallen daran, dass sich Abraham und Sara die Hagar als Leihmutter nahmen, die Abraham dann ausserehelich schwängerte,
Ja, zu solchen naseweisen Fehlurteilen kann man kommen, wenn man seine eigene Aufgeblasenheit für die „Stimme der Vernunft“ hält!
Es kann natürlich keine Rede davon sein, daß der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs sein Wohlgefallen daran gehabt haben soll, daß Sara nach altorientalischer Sitte ihre Sklavin Hagar als Gebärmaschine für sich selbst mißbraucht hat. Das Buch Genesis deutet das mit keinem Wort an.
Der jüngst verstorbene Philosoph Prof. Reinhard Lauth hat vor wenigen Jahren eine sorgfältige Exegese in seinem Buch „Abraham und die Kinder seines Bundes mit Gott www.christoph-heger.de/…einhard%20Lauth.html“, München 2003, vorgelegt. Das Buch ist inzwischen in mehrere Sprachen, darunter auch ins Arabische, übersetzt worden. Es ist Gegenstand eines wissenschaftlichen Symposions in Kairo gewesen mit hochkarätiger Beteiligung von christlichen und muslimischen Gelehrten.
MfG
Christoph Heger
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#14   Pelagius III.   11:05:17 | Freitag, 31. August 2007
@Stimme der Vernunft
Der Patriarch Jakob hatte genaugenommen 4 Frauen, denn er zeugte auch mit Silpa und Bilha, den Dienerinnen seiner Frauen, weitere Kinder. Er wird trotz (oder wegen?) seiner Polygamie in der Katholischen Kirche als Heiliger verehrt (Fest am 5. Februar). Polygamie tut also der Heiligkeit keinen Abbruch!
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#13   HeinrichvonOfterdingen   11:02:56 | Freitag, 31. August 2007
Liebe Stimme der Vernunft,
wann werden Sie mal zur Kenntnis nehmen, dass der alte Bund abgeschlossen ist und dass Gott einen neuen Bund mit den Menschen geschlossen hat, in dem Gott andere Dinge wohlgefällig sind.
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#12   stimme der vernunft †   10:49:57 | Freitag, 31. August 2007
Lieber Heini (die armen Ofterdinger…)
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs hatte jedenfalls sein Wohlgefallen daran, dass sich Abraham und Sara die Hagar als Leihmutter nahmen, die Abraham dann ausserehelich schwängerte, es missfiel ihm nicht, dass Isaak die Tochter seines Cousins heiratete und er gab seinen Segen dazu, als Jakob zusätzlich zu Lea auch noch Rachel ehelichte.
Das Onan seine Schwägerin nicht ausserehelich schwängerte mißfiel ihm dagegen sehr.
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#11   r.ruhrgebietler   10:47:13 | Freitag, 31. August 2007
@stimme der vernunft – wo bitte ist
die Viel-Ehe biblisch belegt??
Bei den islamisten?? Aber das ist dann nicht die hlg. Bibel sondern die Haßschrift koran…
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#10   HeinrichvonOfterdingen   10:45:20 | Freitag, 31. August 2007
Liebe angebliche Stimme der vernunft,
welcher Anstalt sind Sie denn entsprungen? Soviel Unsinn mit solcher Verve vorgetragen!
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#9   durchfuxt   10:25:00 | Freitag, 31. August 2007
@ Stimme der
Neulich sah ich im Weltspiegel einen Bericht über christliche Polygamisten in den USA, glaube es waren Mormonen. Da sagte ein Mann, der mehrere Frauen und über 60 Kinder hat, es sei eine Sünde nur eine Frau zu haben. Er wolle sich im Himmelreich vor Abraham und den anderen Stammvätern ja nicht schämen…
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#8   stimme der vernunft †   10:05:42 | Freitag, 31. August 2007
@durchfuxt: Vielehe
Die Vielehe ist biblisch und entspricht der göttlichen Schöpfungsordnung.
Die heute praktizierte Einehe ist eine modernistische Erfindung des Zeitgeistes, sie ist eine widernatürliche Perversion, die von radikalen Monogamieaktivisten in kirchenfeindlicher Absicht zusammen mit rotarischen Freimaurern und V2-„Bischöfen“ propagiert wird.
Der wahre Gläubige hat mindestens zwei Frauen und schwängert bei Bedarf seine Schwägerinnen, so wie Gott das vorschreibt in der Heiligen Schrift.
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#7   Puchil2 †   09:29:12 | Freitag, 31. August 2007
Papstbesuch in Österreich
In seinem Brief an die Leserinnen und Leser der österreichischen Kirchenzeitungen schreibt unser Pappst, er werde vor allem der Gegenwart der österreichischen Kirche begegnen.
Hoffentlich übersieht er nicht den durch die geltenden Zulassungsbedingungen zum Amt hausgemachten drückenden Priestermangel, überhört nicht das Stöhnen der wenigen noch verbliebenen, unzumutbar überlasteten und zum Großteil alter Priester, und verschließt nicht sein Herz dem Klagen so vieler hirtenlos gewordener Gemeinden.
Ein Wort von ihm würde genügen und die Kirche könnte aufatmen! Denn die Gebete sind längst erhört: Es gibt genügend Berufungen: Die Kirche muss sie nur annehmen.
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#6   DieWahrheit †   09:28:50 | Freitag, 31. August 2007
Die HOSI hat Recht!
Irgendwie schafft ihr es auf Hetz-net fast jeden Tag, irgendetwas Pseudo-Homophobes auf eurer braun-katholischen Schmuddelseite unterzubringen! Respekt!!
Inhaltlich ist euch aber leider wieder mal der propagandistische Gaul durchgegangen, beantwortet ihr doch den Aufruf der HOSI zur Nächstenliebe mit eurem üblichen Anti-Homo-Vokabular *gääääääääähn* – aber nur scheinbar! Denn ihr vergesst ganz, dass ein „Konkubinat“ sich eben NICHT dadurch auszeichnet, dass es auf einer rechtlichen Grundlage steht… Tstststss – also stellt sich x-net ganz offensichtlich auf die Seite der Befürworter der Ehe für Gleichgeschlechtliche. Ich finde das eine vorzügliche Fortentwicklung und stelle mit großer Begeisterung einen gewissen Lerneffekt fest :-). Weiter so!
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#5   Sirilo   09:04:00 | Freitag, 31. August 2007
Welchen Glauben…
spiegelte das fragliche Fenster im Kölner Dom wieder, als es noch aus gewöhnlichem Glas bestand?
Wozu sind Fenster in einer Kirche da? Um Licht hereinzulassen oder um einen Glauben widerzuspiegeln?
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#4   durchfuxt   08:44:54 | Freitag, 31. August 2007
@ Bruder Theo
Zu dieser Bibelstelle habe ich neulich erst eine Predigt von Rundfunkevangelist Josef Schmied gehört. Damals fragte ich mich schon, was dieser Gleichnis soll – wird hier nicht die Vielehe befürwortet? In der Sendung wurde diese Frage leider nicht beantwortet.
…kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen.
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#3   ManuelaTheresia   08:15:22 | Freitag, 31. August 2007
Meinung
Na also! Jetzt haben wir ja Kardinal Meisner’s
eindeutige Meinung zu dem Fenster…
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#2   Bruder Theophil   08:12:07 | Freitag, 31. August 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 25, 1-13
In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein.
Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht.
Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht.
Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen.
Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.
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#1   möchtegern-kathole   07:56:38 | Freitag, 31. August 2007
„Glauben widerspiegeln“
ein aus vielen Bruchstücken zusammengeklebter Patchworkglaube – das Fenster trifft durchaus den Zustand der heutigen Kirche.
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