Die Anhänger der Alten Messe gehören nicht zu den 99 Prozent der Gläubigen, welche die lebendigen Kräfte unserer Kirche ausmachen. Pressesplitter zur Alten Messe.
Im Neuen Ritus ist der Mißbrauch eher die Regel geworden
Freigabe ein Etikettenschwindel?
„»Ich persönlich glaube nicht, daß die Wiederbelebung der tridentinischen
Messe nötig ist«, meint Hund und fügt hinzu: »Wir sitzen nicht auf einem Rückwärts-Dampfer«, in
die Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil wolle niemand zurück. Außerdem sind bestimmte Bedingungen
nötig, um eine lateinische Messe abhalten zu dürfen: »Es muß einer Gruppe ein hohes, geistiges Anliegen
sein.« Es muß eine große seelische Not vorliegen, unter der die Gruppe leidet, weil sie nicht auf Latein
feiern kann.“
Pfarrer Ulrich Hund Markdorf vor der ‘Schwäbischen Zeitung’ vom 19. Juli.
Kein Rückschritt
„»Mit der Öffnung der Liturgie für die lokalen Sprachen hat man das Kind mit dem Bade ausgeschüttet«,
meint Leipheims Pfarrer Johannes Rauch. »Diese haben ihre Berechtigung, aber es wäre kein Rückschritt,
sollte man künftig die Bedeutung der lateinischen Sprache mehr betonen.«“
Aus einem Artikel der Tageszeitung
‘Augsburger Allgemeine’ vom 11. Juli..
Erfrischend unmodern
„In einer Zeit, in der sich immer mehr Menschen
von der Kirche abwenden, hat Papst Benedikt XVI. eine erfrischend unmoderne Alternative aufgezeigt. Ab
dem 14. September dürfen in allen Gemeinden tridentinische Messen gefeiert werden.“
Aus einem Artikel
von Ralf Jüngermann in der Tageszeitung ‘Rheinische Post’ vom 4. August.
„Als »giftige Angelegenheit«, die Differenzen in der Kirche gewiß nicht neutralisiere,
bezeichnet Dr. Peter A. Schult, »oberster Laie« im Dekanat, den Vorstoß des Papstes. »Träfe ich ihn,
würde ich fragen: Eine Gruppe, die es im Grunde in der Kirche gar nicht gibt, integrieren zu wollen,
ist eines. Aber wie hältst Du es dabei mit den 99 Prozent der Gläubigen, welche die lebendigen Kräfte
unserer Kirche ausmachen?«“
Aus einem Artikel des hessischen Lokalblattes ‘Main-Spitze’ vom 11. Juli.
Ausgehöhlter Ritus
„Weil jeder Priester die Messe beinah nach Gutdünken gestalten kann, ist der Ritus
weitgehend ausgehöhlt.“
Michael Kluger, Kulturredaktor der ‘Frankfurter Neuen Presse’, in der Tageszeitung
‘Rhein Main’ vom 9. Juli.
Ganz und gar nicht erbaut
„Ganz und gar nicht erbaut ist man in der evangelischen
Kirche von der päpstlichen Entscheidung. Pfarrer Andreas Erstling aus Weißenhorn kann das »nicht nachvollziehen«.
Damit erlitten ökumenische Bestrebungen einen Rückschlag. Erstling: »Nach dem Vatikanischen Konzil
haben sich unsere Kirchen angenähert. Die Rehabilitierung des tridentinischen Titus bedeutet für mich
einen Rückschritt.«“
Aus der ‘Augsburger Allgemeinen’ vom 10. Juli.
Mängelgottesdienst
„Schon Goethe
hat laut »Dichtung und Wahrheit« (7. Buch) im evangelischen Gottesdienst die mangelnde sakramentale
Konsequenz und Fülle vermißt.“
Ich würde jetzt auch Ihnen Worten, vielleicht auch eine,
sagen wir eine Begeisterung für diese Form. Was ist den eigentlich das Schöne an dieser außerordentlichen
Form dieses Ritus? Was würden Sie als schön oder wichtig bezeichnen?
Antwort: „Das ist gar nicht ganz
so einfach zu beantworten.“
Mario Galgano von Radio Vatikan interviewt den Oberen des Berliner Philipp-Neri-Instituts,
Hw. Gerald Goesche.
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43 Lesermeinungen
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Dr. phil. Z. Laus Wenn Sie keine Schopenhauer-Ausgabe besitzen, müssen Sie deshalb nicht wirrsalig werden.
Wünschen Sie sich doch eine solche Ausgabe zu Weihnachten. Das Christkind erfüllt fromme Wünsche in
der Regel gern. Schopenhauer unterm Weihnachtsbaum: Was könnte schöner sein?
@ zum Glück katholisch Warum soll es langsam „fad“ werden, wenn über Reaktionen über die Freigabe der
alten Messe, der „Messe aller Zeiten“ berichtet? Weil das Zitate aus immer denselben uralten Artikeln
sind, die kreuz.net nun seit fast zwei Monaten scheibchenweise zitiert. Wer nach den Zitaten bei google
sucht, der kann sich gleich die ganzen Artikel durchlesen.
Dr. phil. Z. Laus Typisch, daß ein gilbert auf so etwas reinfällt! Was für Sie typisch ist habe ich
bis vor wenigen Minuten nicht gewusst. Dass Sie aber lückenhaft zitieren und Personen attackieren und
dem Begriff „typisch“ in die Schatulle stecken, könnte diese Vorgehensweise für Sie „typisch“ sein?
Ist ja nur eine Frage. Sie wissen doch wie Schopenhauer darum gekämpft hat, dass kein Mensch an seinen
Texten Änderungen vornehmen möge. Dazu hat er sich sogar hinreißen lassen, einen Fluch auszubringen.
Nachzulesen im Beibuch der Schopenhauer-Ausgabe von Ludger Lütkehaus, bei Haffmanns Verlag AG Zürich.
#38 Aurelius 17:31:08 | Sonntag, 2. September 2007
Letztes Photo der Photomeile Ein Altar gebaut aus Pappkartons. www.kreuz.net/…photo.253.image8.jpg Ich
fragen mich, ob das dem Opfer Christ angemessen ist. Wie weit ist das denn entfernt von dem Bild der drei
slowakischen Jesuitenpatres www.kreuz.net/…photo.229.image7.jpg, welche vor einem Koffer hockend „zelebrieren“.
Übrigens, der Fußballschal als Stola ist überhaupt nicht in Ordnung! Wenn schon, dann bitte schön
1. FC Köln!
@ monti Soweit ich recht informiert bin, streitet kein Piushansel das „Bischof sein“ des jeweiligen Ortsbischofs
ab. Tja, nicht durch das Reden, aber durch die Taten – denn die Piushanseln erkennen die Autorität des
Ortsbischofs nicht an: Sie zelebrieren ohne Zustimmung des Bischofs, unterstellen sich nicht seiner Dienstaufsicht
etc. Damit zeigen die Piushanseln, dass sie eben den Bischof doch nicht als Bischof anerkennen. Genauso
wie beim Papst: Die Piushanseln hängen in ihren Clubräumen Papstbilder auf, beten für den Papst, kleben
sein Bild ohne seine Zustimmung auf ihre Plakate – und doch zeigen sie durch ihr Tun, dass sie ihn nicht
anerkennen: Sie zelebrieren munter durch die Gegend, obwohl von eben jenem Papst ihre Exkommunikation
festgestellt bzw. eine Suspendierung ausgesprochen wurde. Gar nicht so schwer zu verstehen, oder?
Nochmal zu Gotthards Nullahnung sonst ist die Nennung ein sakrilegisches Gebet – die Anrufung Gottes für
einen Bischof also, den ich für einen Nicht-Bischof halte. Soweit ich recht informiert bin, streitet
kein Piushansel das „Bischof sein“ des jeweiligen Ortsbischofs ab.
der Beitrag von Typ ist reiner Schwachsinn, weil die Gültigkeit von Messen des alten und des neuen Ritus
von den selben Faktoren abhängen! Typisch, daß ein gilbert auf so etwas reinfällt!
Mensch Gotthard, … sonst ist die Nennung ein sakrilegisches Gebet – die Anrufung Gottes für einen Bischof
also, den ich für einen Nicht-Bischof halte. … man kann sogar für Huren und Völkermörder beten.
Im alten Reich war an dieser Stelle der Messe auch der Kaiser genannt, nicht in jedem Falle ein Heiliger.
Bezüglich sakrilegischer Gebete seid ihr Modernistenhansl führend, da will euch die Priesterbruderschaft
Pius X sicher keine Konkurrenz machen!
Man kann Gotthard, lieber Krak, nicht beleh- ren, er ist da vollkommen resistent. Er wurde auch des öfteren
(Sie verfolgen das ja auch) einer Lüge überführt. Seine und seiner Gesinnungsgenossen gallige Schwarzblütigkeit
in Reaktion auf die Freigabe der Messe aller Zeiten durch den Heiligen Vater ist aber einerseits erfreulich
und zeigt andererseirts, wie wichtig es ist, den Kampf der FSSPX und diese selbst zu unterstützen. Allem
Anschein nach ist ja von den de-facto-schismaverdächtigen, nationalkirchlich gesonnenen Mietlingen, die
momentan noch die Macht haben, nur massivste Behinderung der Durchführung des Willens des Heiligen Vaters
zu erwarten. Ich bedaure übrigens sehr, wegen Arbeitsüberlastung nicht zur Nationalwallfahrt nach Fulda
fahren zu können. Den Wallfahrern: viele Gnaden und – besseres Wetter! Tja – wer ist denn nun dem Heiligen
Vater ungehorsam? Mit Gruß! M.C., ein dankbarer und glücklicher Piushansel.
Gotthard, doch, doch! Die Priester der Piusbruderschaft, die ich gelegentlich auch besuche (leider nicht
in unmittelbarer Nähe), erwähnen im Kanon den Namen des Papstes, also Benedikt, und den Namen des jeweiligen
Ortsbischofs, und wenn der Lehmann, Lettmann, Becker oder Algi heißt. Entsprechende Namenstafeln sind
in den Sakristeien der Pius-Kirchen und Kapellen zu finden. Sie gehören hier leider zu denjenigen, die
die Wahrheit zwar sehen, aber dennoch nach Leibeskräften abstreiten und bekämpfen. Schade, schade!
Wo ist die Annäherung? Erstling: »Nach dem Vatikanischen Konzil haben sich unsere Kirchen angenähert.
Ich frage mich, WO die Evangelen sich an die katholische Kirche angenähert haben.
@sacerdos helveticus natürlich wird dies bei der FSSPX so gehalten. Gotthard hat hier ein Informationsdefizit.
@Gotthard: das wird nicht besser, wenn man jene, über die man nicht Bescheid weis, als „Pius-Hanseln“
bezeichnet. Sie schreiben „kann ich es mir nicht vorstellen“ – da es aber so ist, woran gebricht dann
Ihre dann ja ganz objektiv mangelhafte Vorstellung? Ganz als Rat gedacht, nicht überheblich: gehen Sie
mal hin, zu diesen „Hanseln“, anonym und ohne Überheblichkeit, und hören Sie einfach zu. Sie können
hier sogar gerne abstreiten dass Sie es machen, aber machen Sie es.
@sacerdos Im Kanon ist an der entsprechenden Stelle neben dem Papst der Ortsbischofzu nennen. das stimmt
für Messen der katholischen Kirche. bei den Pius-Hanseln kann ich es mir nicht vorstellen – wer den Ortsbischof
im Hochgebet nennt, kann sich auch seiner Autorität unterstellen… sonst ist die Nennung ein sakrilegisches
Gebet – die Anrufung Gottes für einen Bischof also, den ich für einen Nicht-Bischof halte.
Exkommunizierter Bischof? Gotthard schrieb zur Messfeier bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. Wahrscheinlich
wird dieser suspendierte Priester im Hochgebet auch noch einen Bischof nennen, der exkommuniziert ist.
Als nicht der Priesterbruderschaft angehörender Priester kann ich nur sagen, dass Gotthard sich hier
gewaltig täuscht. Im Kanon ist an der entsprechenden Stelle neben dem Papst der Ortsbischofzu nennen.
So wird dies meines Erachtens auch bei der FSSPX gehalten.
@Heinrich Da gehe ich lieber weiter bei der Priesterbruderschaft Pius X in die hl. Messe. Heinrich, ich
würde an Deiner Stelle auch weiter zu diesen Sonderlingen gehen. Dort musst Du nicht zweifeln. Dort hast
Du Gewissheit: der die Eucharistie feiernde Priester ist suspendiert – und darf also diese Messe nicht
feiern. Wahrscheinlich wird dieser suspendierte Priester im Hochgebet auch noch einen Bischof nennen,
der exkommuniziert ist. Muss Dich allerdings auch alles nicht weiter interessieren, da ja der äußere
Schein der Liturgie gewahrt ist – andere Kreise würden solches Tun „Mess-Simulation“ nennen – ich nenne
es Liturgie auf der Ebene der Altkatholiken.
#23 palestrina 21:06:27 | Freitag, 31. August 2007
@Gotthard Sie haben es immer noch nicht kapiert, weil Sie natürlich nicht wollen: Während des Triduum
sacrum ist die PRIVATZELEBRATION des ausserordentlichen Ritus untersagt und die nur deshalb, weil an diesen
Tagen ohnehin JEDWEDE Privatzelebration gleich in welchem Ritus untersagt ist und meines Wissens schon
immer war. Ansonsten können wir doch alle ganz entspannt bleiben. Wenn der Alte Ritus die Erhabenheit
und Kraft hat, die wir Tradis in ihm erkennen, dann braucht er die Hetztiraden hier nicht zu fürchten,
ebensowenig wie er die wütende Verteidigung hier nötig hat. Dann wird er diese Kirche nun verändern.
Wenn er aber dem NOM nicht so drückend überlegen ist, dann wird er sich auch ohne das modernistische
Geschrei erledigen und wir Tradis werden ihn dann auch nicht retten können. Sehen wir einfach, ob der
Segen Gottes darauf liegt. Übrigens zeigt die Panik der Bischöfe, dass sie ganz offensichtlich verstanden
haben, welche der beiden Varianten zutrifft…
Lieber Gotthard, ich werde auch nicht nachfragen. Da bekomme ich dann im besten Fall von einem heterodoxen
Pfarrer mit zweifelhafter Weihe eine ebenso zweifelhafte Messe mit Häresien in der Predigt. Alles Dinge,
die man sich um des Glaubens willen nicht antun sollte. Da gehe ich lieber weiter bei der Priesterbruderschaft
Pius X in die hl. Messe.
@ Krak Die Gegner der Missa Tridentina benehmen sich nach ihrer am 07.07.07 erlittenen schweren Niederlage
wie schlechte Verlierer. Wer hat denn durch das MP verloren? Die Tradis hatten sich sooooooooo viel erhofft –
und bekamen einen außerordentlichen Ritus in engen Grenzen. Die öffentliche Eucharistiefeier in diesem
außerordentlichen Ritus ist nur auf Bitten fest-gefügter Gruppen erlaubt – und nicht während des Triduum
paschale! Ich habe vor einigen Tagen nochmals meinen Pfarrer befragt: er hat keine einzige Äußerung
zum MP gehört – nicht einmal eine Äußerung! Von Nachfrage keine Spur!
schlechte verlierer Die Gegner der Missa Tridentina benehmen sich nach ihrer am 07.07.07 erlittenen schweren
Niederlage wie schlechte Verlierer. Genauso halten es leider Gottes auch die deutschen Bischöfe mit ihren
Versuchen, die Feier der tridentinsichen Messe zu kontrollieren und nach Möglichkeit zu unterbinden,
wo sie es nur können. Der Hl. Vater hat in diesen Herrschaften keine hilfreichen Brüder zur Seite, eher
verschlagen dreinblickende Gesellen, die darauf spekulieren, dass der Heilige Vater nicht merkt, welches
Spiel in Mainz, Paderborn, Fulda und anderswo gespielt werden soll. Der Heilige Vater kennt jedoch seine
Pappenheimer ausgezeichnet.
Lächerlich?! Hier scheint sich bald jeder mal über die Messe lustig zu machen zu wollen, die einen über
den ordentlichen, die anderen über den außerordentlichen Ritus. Das ist wahres Christentum! Seht, wie
sie einander lieben. Nur, vom Anliegen des Hl. Vaters haben beide „Gruppierungen“ nichts verstanden. Und
ich denke, dass wollen sie auch gar nicht! Wenn ich hier die Lesermeinungen lese, fällt mir nur ein Satz
ein: Klapse hat heut Wandertag… Wieder einmal. Ich frage mich nur, warum die immer so gerne zu Kreuz-net
kommen… Na ja, irgendwie will ich das auch gar nicht wissen. Das Forum hier scheint Fanatiker aller
Richtungen, ob rechte oder linke Fundis oder wen auch immer, magisch anzuziehen. Wenn es denn gefällt…
Viel Spaß, Leute. Um es mit Czibo zu sagen: Immer feste druff, wa! Leute, merkt ihr den gar nicht, wie
abstoßend Eure gegenseitige Hetze und Eure Verdrehungen sind. Der Hl. Vater hat da eine ganz andere Meinung.
@ gilbert Nein, das haben Sie falsch verstanden. Ästhetik ist für die Tridentinische Liturgie allenfalls
hilfreich, aber nicht wesentlich. Wesentlich ist nur, dass die Messe präzise maschinell abgespult wird,
weil Gott nämlich seine Gnadenportionen nur zuteilt, wenn die Menschen vorher den Rubrizismustest bestanden
haben. War alles korrekt, macht Gott sein Bürokratenhäkchen aus seiner Liste und lässt wieder mal die
korrekte Portion Gnadenatome aus dem Himmel herunter. War irgendetwas falsch, gibt’s göttliche Kloppe.
Deus Caritas est!
Baron Mit einem altrituell-zynischen Freiherrn mit aufgepapptem Adelstitel mag ich es gar nicht erst aufnehmen.
Sparen Sie sich daher ihre Banal-Attacken. Sie waren nicht gefragt. Wertester…!
Wenn man weiss, wer „Gilbert“ im real life ist und wer ihn (auch für das, was er hier schreibt) bezahlt,
dann ist das einfach nur unglaublich peinlich. Unglaublich peinlich.
Werther Typ Das Wichtigste an einer Tridentinischen Messe ist doch, dass sie hinter dichten Weihrauchschwaben
abgespult wird von goldgewandeten Kultbeamten, an einem wunderschönen Altar und möglichst unter einer
wunderschön prächtigen Madonnenstatue. Was sonst noch geschieht, interessiert doch eh niemand…! Aber
Ihr Beitrag :(3 hat mich ganz andere Kriterien gelehrt, … danke!
@Typ: @Typ: Ich stimme zu – es laut NT und verschiedenen legitimen Apostolischgen Traditionen (Orthodoxe,
Kopten, Thomas, Christen Indiens) gab es und gibt es andere legitime Formen des Abendmahls als nur die
tridentinische Messe. Im Mittelalter gab es beispielweise die Heilig-Geist-Messe.
@ ruhrgebietler Großartige Aussage! Die Tridentinische Messe wird ganz und gar im Geiste Jesu Christi
zelebriert! Na klar doch! Jesus Christus: „Nehmt und trinkt ALLE daraus…“ Tridentinische Messe: Kelch
gibt’s nur für EINEN! Jesus Christus: „Wer mein Fleisch isst UND MEIN BLUT TRINKT…“ Tridentinische
Messe: Kelch gibt’s nur für EINEN! Jesus Christus im griechischen NT wörtlich: „Wer mein Fleisch KAUT…“
Tridentinische Messe: Berühren mit den Zähnen ist Sakrileg! Jesus Christus: „Mein Fleisch ist wirklich
eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.“ Tridentinische Messe: kleine weiße Scheibe und bloß
nix zu trinken. Also, was lernen wir daraus? Die Tridentinische Messe ist ganz und gar im Geiste Christi
r.ruhrgebietler die hhlg. Messe Ist davon auszugehen, dass Sie die hochheilige Messe meinen. Die heilige
Messe genügt Ihnen wohl nicht mehr. Wenn aber schon hochheilig, dann aber auch altrituell, oder? Wenn
schon, denn schon. Was dem einen seine Fronleichnamsprozession, ist des anderen Eule,… wa?
NOM – hier die wohl gebräuchlichste aller Übersetzungen! heißt doch wohl soviel wie: Niveauloser Obszöner
Mißbrauch Anders können die krassen Veranstaltungen der V-II-Kleriker wohl kaum bezeichnet werden! Wie
schön, daß an diesem Wochenende in Fulda die hhlg. Messe ganz und gar im Sinne Jesus Christi zelebriert
wird. Wollen wir uns doch diesem Ansinnen entschlossen für immer anschließen und Gott somit loben und
preisen für Seine Gerechtigkeit! Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!
Rund um die Liturgie Informationen und Hilfen für Priester, Meßdiener, Organisten und Gemeinden, die
in Pfarrkirchen und an anderen Orten die Hl. Messe im klassischen römischen Ritus (außerordentliche
Form) feiern möchten, gibt der Internetdienst www.introibo.net. Anfang Juli 07 ergab eine Umfrage der
Pariser Tageszeitung „Le Figaro“, daß 66% der Franzosen die Freigabe der Liturgie im klassischen römischen
Ritus begrüßen. Das Dokument des Papstes sorgte weltweit für zahlreiche Presseberichte. Hier einige
Auszüge aus deutschen Zeitungen: Einen wahren Paradigmenwechsel scheint der Papst mit dem heutigen Schritt
einzuleiten: Als kleine Zeitenwende innerhalb der großen katholischen Kirche. Denn von diesem 7.7.7 an
gibt er die alte lateinische Liturgie allen Gläubigen und Priestern wieder vollkommen frei, deren Grundzüge
durch den heiligen Papst Pius V. im Konzil von Trient (1545-1563) „irrtumsfrei“ festgelegt worden waren –
bevor Papst Paul VI. sie im Jahr 1969 mit einem höchst eigenwilligen Federstrich durch eine synthetische
Neuform ersetzte… Gleichzeitig wird in den Worten des Richters, mit denen Benedikt XVI. hier spricht,
aber auch überdeutlich die „Liebe und Zuneigung“ (amor et affectus), mit denen der Papst selbst und persönlich
der alten lateinischen Liturgie zugetan ist…Dieser Schritt ist der Versuch einer Rückeroberung des
Heiligen; einer Ausweitung für das Geheimnis der Kirche vor dem Zugriff der Banalisierung: „Daheim sein
kann man nur, wo das Geheimnis wohnt“.
Der Papst ohne deutsche Bischöfe Die Bischöfe zur Brust nehmen, wird der Papst nur, wenn Sie geloben
ihm weiterhin zu folgen. Also braucht er das doch nicht zu tun. Was wäre denn der Papst ohne deutsche
Bischöfe? Also wird Benedikt nicht viel gegen die deutschen Bischöfe ausrichten wollen. Und das ist
gut so…!
wunderbare Bilder Wunderbare Bilder, die von einer tiefen Frömmigkeit und Gottesfurcht sprechen. Die
Bilder vom NOM dagegen, die hier auf kreuz.net oft zu sehen sind, sprechen vom Gegenteil: Eigenmächtigkeit,
Selbstdarstellung, Ehrfurchtslosigkeit, liturgischer Verfall. Der Heilige Vater müsste noch viel weiter
gehen. Das MP zur Alten Messe reicht noch lange nicht aus. Vor allem müsste er sich die Bischöfe im
deutschsprachigen Raum kräftig zur Brust nehmen.
NOM = Missbrauch? Auch wenn es noch so häufig im säuerlichen Ton der Stereotypie wiederholt wird: NOM
ist nicht die Abkürzung von „Missbrauch“. Durch die Instrumentalisierung des Begriffs „Missbrauch“ wird
von altritueller Seite viel Missbrauch getrieben. Nach dieser Denke ist wohl nur NOM anfällig für Missbräuche,
während der tridentinischen Messfeier allein die Unanfechtbarkeit zuerkannt wird, rein von Missbräuchen
zu sein; allerdings mit der Einschränkung, dass die extraordinäre Messe entsprechend der Rubriken in
20 Minuten heruntergehaspelt wird. Das wird nicht als Missbrauch angeprangert. Sondern als löbliche Notwendigkeit,
damit der jeweilige Priester gleich darauf die nächste Messe herunterleiern kann, nach dem Motto: Die
glaubenden Laien beten eh den Rosenkranz oder eine gefühlvolle Messandacht, weil sie den Text nicht verstehen.
Gott wird den Text zwischenzeitlich bestens kennen. Also ist die Kürze in diesem Denkschema gerechtfertigt.
Außerdem ist der Zeitgewinn willkommen, um sich über NOM täglich seitenlang auszulassen und alle möglichen
und unmöglichen Missbräuche bei NOM diabolisch-genüsslich aufzulisten. Das bestärkt das altrituelle
Selbstbewusstsein immens, im wahren Christentum zu sein und ermutigt, andere als Ungläubige, Protestanten
und Heiden auf widerliche Weise abzukanzeln und diesen Gruppen ausschließlich schlechteste Machenschaften
und finsteres Unkatholisschsein zu attestieren. So schmilzt das Häuflein der 144 000 Altrituellen wie
der Schnee in der Märzensonne o^/
warum? Warum soll es langsam „fad“ werden, wenn über Reaktionen über die Freigabe der alten Messe, der
„Messe aller Zeiten“ berichtet? Man wartet Monate, ja sogar Jahre auf die Freigabe der Tridentinischen
Messe. Und jetzt hört man eben immer wieder verschienene Stimmen dazu. Sehr interessant. Danke, kreuz.net
@ ottaviani Dem Rat, hier nicht zu lesen, scheinen immer mehr zu folgen. Denn laut der Anzeige links oben
sind „467 online“ – und das am frühen Nachmittag, wo vor wenigen Wochen noch regelmäßig Zahlen von
800 oder sogar 900 erreicht wurden. Die katholische Spielart der NPD scheint an Reiz zu verlieren…