(kreuz.net, Aachen) Fast jede siebte deutsche Mutter hat ihr Kind im vergangenen Jahr vorgeburtlich töten
lassen.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Aachener Nachrichten’ Ende Juni.
Die Kinderabtreibung ist nach
Angabe des Blattes „immer noch eines der großen Tabus“.
Die Zeitung berichtet von einer Gruppe für
Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch, welche die Beratungsstelle ‘donum vitae’ erstmals in Aachen
anbot.
Die großen Themen in der Runde: Trauer, Schuldgefühle – und Wut.
Aus der Arbeit dieser Gruppe
ging hervor, daß „Frauen ganz unterschiedlich mit ihrer Abtreibung umgehen“.
Einige würden „sehr wohl“
Schuldgefühle und Traurigkeit mit sich herumtragen – oft jahrelang: „Manche Frauen geraten nach einer
Abtreibung in eine Krise“ – erklärt eine Beraterin von ‘donum vitae’.
Die Gruppe will „Geist, Körper
und Seele“ ansprechen: „Mit viel Symbolik und Ritualen entsteht ein Rahmen, in dem das Thema Abtreibung
endlich auf den Tisch kommen kann.“
Zu dem Gruppenkonzept gehört es, an den Tag der Kindertötung zurückzudenken
und sich den schmerzhaften Konflikt – für das Kind oder für die Abtreibung – noch einmal zu vergegenwärtigen.
Da kommt auch manche Portion Wut auf den Tisch, etwa auf die Eltern, die zum Abbruch gedrängt hatten,
oder auf den Partner, von dem die Frau sich alleine gelassen fühlte.
„Die Entscheidung für eine Abtreibung
macht sich keine Frau leicht“ – behauptet die ‘donum vitae’-Beraterin:
„Schließlich werden mit einem
Abbruch die eigenen Werte in Frage gestellt.“
Die abtreibungsgeschändeten Mütter haben alle den Wunsch,
sich in der Gruppe von ihrem nie geborenen Kind zu verabschieden „und endlich loslassen zu können“.
„Ich habe Abschied genommen, aber eine Narbe auf meiner Seele bleibt“ – sagte eine Teilnehmerin beim letzten
Treffen:
„Dieses Kind, das ich nicht bekommen habe, trage ich immer in meinem Herzen“ – erklärte eine
andere.
Im Herbst wird ‘donum vitae’ vermutlich erneut eine Gruppe für Frauen nach dem Schwangerschaftsabbruch
anbieten.
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#25 Bokrug † 16:27:37 | Samstag, 8. September 2007
@GerdEric: GerdEric: Das talmudische Judentum wurde von Gott verworfen – denn sein Gesetz (das sich die
Juden zurechtdrehen und das ihren eigenen National-Eggregore samt Schechinah vergötzt) schiebt sich zwischen
Mensch und Gottheit. >>>@Bokrug(Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus, Saturn, Sonne – die den sieben Wochentagen
entsprechen),<<< Wer dieses zu den Grundlagen seines Glauben macht, ist von G’TT dem HERRN verworfen,
denn der Glaube an IHN, den EINEN stützt sich nicht auf Götzen.<< Falsch. Ich erwähnte dies lediglich
im Zusammenhang mit den 7 Engeln, die vor Gottes Thron stehen, die von Paulus und Johannes genannt wurden.
Deren Anrufung und Verehrung ist erlaubt. Anbetung aber wird nur dem trinitarischen Gott zuteil. Dem Gott
Abrahams, Isaaks und Jakobs: EL. Seinem Heiligen Geist: Ruach Elohim – dem Parakleten – der Sophia des
AT und Sonnenfrau der Apokalypse des NT: Und Metatron, dem Menschensohn, dem plat. Logos Christus. Der
bereits von Ezechiel, Henoch, Jesus Sirach usw. vorausgesagt wurde…und tatsächlich auch in der Tradition
der jüd. Merkabah-Mystik nach Ezechiel und Henoch stand. Verschiedene Engelnamen bringt auch das apokryphe
Henoch-Buch, auf das sich der neutestamentliche Judas-Brief in V. 14f. bezieht. Die Engel aber werden
nur verehrt. Auch Heilige werden nur verehrt. Anbetung aber wird allein der Gottheit zuteil.
#24 Nachtlaterne 11:33:44 | Samstag, 1. September 2007
sie haben sich… …eine christusmaske aufgesetzt und dahinter gribnst der tod. da sie viele glatte worte
wählen, vermuten nur wenige dahintter den tod. es ist sehr traurig! www.mutev.de/…erung/Drewermann.jpg
@Gotthard Die Mitarbeiterinnen von „donum vitae“ kenne ich aus meiner Arbeit im Freudenstädter Kreistag
aus eigener Anschauung. Das sind in der Wolle rot eingefärbte Feministinnen, die sämtliche Lebenslügen
des Deutschlands von 2007 in sich verkörpern, inclusive Gender-Ideologie. Die wollen in Wirklichkeit
keine Beratung zum Leben hin, sondern die völlige autonome Wahlfreiheit der Frau im Sinne der teuflischen
Gesetze, die wir haben. In diesem Zusammenhang muß einmal gesagt werden, daß es unter den Anhängern
der tridentinischen Messe keinen einzigen Befürworter der Abtreibungsgesetze gibt, während die fanatischen
Neuerer in unserer Kirche fast alle die Abtreibungsgesetze stützen. Ein merkwürdiger Zufall, oder?
#21 GerdEric 05:54:18 | Samstag, 1. September 2007
@Bokrug (Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus, Saturn, Sonne – die den sieben Wochentagen entsprechen),
Wer dieses zu den Grundlagen seines Glauben macht, ist von G’TT dem HERRN verworfen, denn der Glaube an
IHN, den EINEN stützt sich nicht auf Götzen. Sehr wohl mag der heidenchristliche Glaube aber auf dem
alten Götzendienst beruhen, denn bisher vermag ich nicht zu erkennen, dass sich erzkatholisches gegen
Ihre interessanten Ausführungen wendet.
#20 Sentinel 00:02:37 | Samstag, 1. September 2007
@Mr Poppins Lösen Sie das Rätsel, daß ich Ihnen gestellt habe – Sie wissen schon wo trottelbot.blogspot.com/ –
und lösen Sie es richtig. Oder leisten Sie den mentalen Offenbarungseid, da Sie nicht der sind, der Sie
zu sein vorgeben. Sie sind zumindest nicht so clever, wie Sie es vorgeben. Allein dies verrät Sie. Ich
schrieb es schon an anderer Stelle: Tote reden nicht! Und der, für den Sie mich halten, ist schon tot.
Nur das vergessen Sie laufend! Knacken Sie das Rätsel und zeigen Sie mir, daß ein wenig Hirn in dem
Kopf vorhanden ist, mit dem Sie das Stroh, daß Sie ihre Haare nennen, durch die Gegend tragen!
Gegen Abtreibung www.oedp.de www.zeit-fragen.ch Die Apokalypse, in Briefform verfasst, beginnt mit den
Sendschreiben an die sieben Gemeinden in Kleinasien, es sind apokalyptische Sendschreiben an die Christengemeinden
von Ephesus und Smyrna,von Pergamon und Thyatira, von Sardes und Philadelphia, und von Laodizea. Alle
Gemeinden sind Sitz römischer Behörden. Die sieben Gemeinden sind Repräsentanten der christlichen Gemeinden
in Kleinasien, und diese stehen in Kleinasien unter gewaltigem Druck des römischen Imperiums, das die
Christengemeinden in ihrer Existenz bedroht. Den sieben Gemeinden entsprechen die sieben Planeten (Mond,
Mars, Merkur, Jupiter, Venus, Saturn, Sonne – die den sieben Wochentagen entsprechen), und sie werden
gegenübergestellt der unterdrückenden Weltmacht mit den sieben Köpfen, dem siebenhügeligen Rom, dem
dämonischen Drachen aus dem Meer mit den sieben Köpfen. Die Gemeinden werden zur Entschiedenheit aufgerufen,
sich für oder gegen Christus zu entscheiden angesichts der herannahenden Endzeit.
Das richte über andere Das richten über andere fällt hier immer sehr leicht. Es ist wohl tatsache das
sich keine Frau die Entscheidung leicht macht. Ob man das glauben kann oder will. Aber ich glaube es hakt
eher am wollen, als am können.Natürlich ist Abtreibung schrecklich, aber sicherlich nicht unsere Aufgabe
darüber zu richten. Sagen Sie iHre Meinung aber richten Sie nicht, denn das steht nur dem lieben Gott
zu und Jesus Christus.
@ Heini Und was ist daran „die Möglichkeit zur Tötung Ungeborener in Deutschland“? Jeder Quacksalber,
ja vermutlich sogar jeder Mensch, der sich nicht ganz doof anstellt, kann eine Abtreibung bewerkstelligen.
Die „Möglichkeit zur Tötung Ungeborener“ besteht also völlig unabhängig von jedem Schein, den irgendwer
ausstellt.
Lieber Gotthard, gemeint ist wohl, dass „donum vitae“ die licence to kill (also den für einen straffreien
Schwangerschaftsabbruch notwendigen Beratungsschein) ausstellt.
@rudolfo Die spielen sich als Lebensschützer auf, wollen aber partout die Möglichkeit zur Tötung Ungeborener
in Deutschland haben. Donum vitae will die Möglichkeit zur Abtreibung bekommen? Was soll denn diese unverschämte
Behauptung?
Wurde Abtreibung direkt angeboten? Das wäre eine neue „Qualität“ der Arbeit des sogenannten „Donum-vitae“-Vereins,
aber es würde mich nicht wundern. Die spielen sich als Lebensschützer auf, wollen aber partout die Möglichkeit
zur Tötung Ungeborener in Deutschland haben. Ich weiß das aus eigener Erfahrung mit dieser Sippschaft.
#10 Rainer Tobak 19:44:13 | Freitag, 31. August 2007
Die Redewendung von der schweren Herzens getroffenen Entscheidung zur Ermordung des eigenen Kindes ist
eine abgestandene Phrase, die rechtfertigen soll, wo es nichts zu rechtfertigen gibt. Dasselbe gilt für
die beliebte Formel: das Kind sei schließlich „nicht grundlos“ abgemurkst worden!
@Redaktion „Die Entscheidung für eine Abtreibung macht sich keine Frau leicht“ – behauptet die ‘donum
vitae’-Beraterin: Wann hört diese Redaktion endlich mal auf, in Berichten diese entsetzlich negativ-wertenden
Urteile einzubauen. Die Beraterin hat es gesagt! Punkt – Ende -aus!!!!!!!! Der blöde Kommentar gehört
nicht in den Artikel.
Nachtlaterne Mehr Echtheit und weniger Echtheit, spielt das eine Rolle? Hauptsache ist doch Echtheit und
nicht der Komparativ von echt, das Echtere,…wa!
Nachtlaterne Die Gegner sind halt der Meinung, auch bei Kreuz.net. viel Licht einbringen zu sollen, bevor
die Finsternis die totale Oberhand gewinnt und der Darkroom perfekt ist.
Sehr richtig! Auf der Suche nach dem Schuldigen kommt es nicht selten vor, daß man den Fehler beim anderen
findet. Fehler beim anderen Finden – eine der Hauptbeschäftigungen von kreuz.net! Danke für diesen erhellenden
Artikel!
#1 Nachtlaterne 18:25:26 | Freitag, 31. August 2007
donum vitae… …wurde vom verstorbenen erzbischof dyba zu recht DONUM MORTIS genannt. würde jesus etwa
eine schwangere zum leben hin beraten und dieser dann den schein ausstellen, der zum mord an einem ungeborenen
kinde berechtigt? niemals würde jesus so etwas schreckliches tun!