Schwere Angsterfahrungen sind nicht einfach vorbei und vergessen. Sie können im Menschen reaktiviert werden. Von Christa Meves.
Der Dokumentationssender ‘National Geographic Channel’ eröffnet den Blick in den Mutterleib mit modernste Ultraschalltechnologie.
(kreuz.net) Es ist nicht allgemein bekannt, daß jedes Menschenherz die Angst von dem Augenblick an kennt,
von dem es zu schlagen beginnt – also schon wenige Wochen nach der Zeugung.
Die pränatale Medizin zeigt:
Bereits das ungeborene Kind beantwortet Lebensbedrohung mit Unruhe – zum Beispiel, wenn es im Mutterleib
getötet wird.
Auch Angst der Mutter wird vom ungeborenen Kind als eigene Lebensbedrohung erlebt und
mit Angstreaktion beantwortet.
Christa Meves
Erst recht löst die Geburt Angst aus. Lange, schwere Geburten setzten
das Kind größeren Ängsten aus als unkomplizierte.
Ungünstig ist für den Menschen, daß sich schwere,
lebensbedrohliche Angst nicht einfach wieder löscht, sondern reaktivierbar ist.
Dieser Mechanismus kann
unvermutet losgehen. Manchmal auch ohne daß ein neuer bedrohlicher Anlaß gegeben ist.
Man hat bei Ratten
gezeigt, daß sich schwer gestreßte neugeborene Rattenkinder bis ins Erwachsenenalter nicht von ihrem
erhöhten Streßpegel befreien können, wie das bei gesunden Tieren der Fall ist.
Diese Ratten behalten
einen erhöhten Cortisol-Spiegel. Sie bleiben lebenslänglich ängstliche, unruhige Tiere. Das läßt
Rückschlüsse auf Menschen zu, die im frühen Lebensstadium ein Übermaß an Streß auszuhalten hatten,
ohne daß sie sich daran erinnern. Wir haben alle eine frühkindliche Amnesie – Gedächtnisverlust.
Diese
Erkenntnisse lehren uns, daß die hochentwickelten Gesellschaften in den vergangenen Jahrzehnten durch
unbedachte Umgangsweisen mit den Kindern Angstkrankheiten geradezu gezüchtet haben.
Eine Welt, die meinte,
nicht mehr bei Gott anfragen zu müssen, wo ihre Grenzen sind, ließ ein Übermaß an Künstlichkeiten
zu und handelte leichtfertig darauf los.
Auf diese Weise geriet sie in vielen Bereichen an einen Abgrund,
besonders aber bei der ungenügenden Beachtung der natürlichen Entfaltungsbedingungen der Spezies Mensch
im Kindesalter.
Christa Meves ist eine bekannte Psychotherapeutin. Der Text ist die überarbeitete Fassung
eines Vortrages, den sie an einem von ‘Kirche in Not’ organisierten Augsburger Kongreß gehalten hat.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Christus als Erlöser: Symbolisiert durch die Monstranz In unsere Betrachtungsweise der zyklischen Entwicklung
gestellt, erlauben wir uns die Ergänzung, daß die hier zu Tage tretenden Züge JHWHs einen weiten Weg
vom ursprünglich monotheistischen Impuls des Sonnenkultes Echnatons über den henotheistischen Vulkangott
am Sinai zum nunmehrig lunare Züge erhaltenden höchsten Gott zurückgelegt hat, immer in Anpassung an
die jeweilige kulturelle Umgebung der hebräischen Stämme. Jesus, der Christus, wird schließlich die
solare Dimension bis hin zur Identifikation als Sol Invictus inkarnieren. Die lunare Gottheit der Semiten
Gabriele Theuer: Der Mondgott in den Religionen Syrien-Palästinas. Unter besonderer Berücksichtigung
von KTU 1.24; Orbis Biblicus et Orientalis Bd. 173. Universitätsverlag Freiburg Schweiz / Vandenhoeck &
Ruprecht Göttingen, 2000. XVI + 658 Seiten und 11 Seiten mit Illustrationen, fester Einband, SFr. 180.-
Christus als Logos und Metatron und die Sophia als heiliger Geist werden hinfortnehmen alle Angst.
#21 crossword 21:51:08 | Montag, 3. September 2007
nachtlaterne ach, Sie armer, ich verstehe diese völlig zusammenhanglos wirr aneinandergereihten sätze
nicht. vielleicht war es Ihnen noch zu früh am morgen ,um eine klare aussage über die bühne zu bringen.
bedenken Sie, dass Sie nicht grundlos als nachtlaterne auftreten. allerdings habe ich grund zur befürchtung,
dass Ihnen zu keiner tages- und nachtzeit etwas zum thema einfällt. sie liefern immer die selben einstudierten
parolen und gehen ohnehin nahezu nie auf argumente, gegenargumente oder fragen der anderen ein. wozu Sie
überhaupt in einem diskussionsforum Ihre zeit verschwenden, bleibt im dunklen, trotz laterne! wie auch
immer, nach Ihrem letzten wertvollen beitrag fallen mir zu Ihnen keine anderen gedanken mehr ein als ich
Sie sonntag um 7:29 uhr für bruder theophil zum ausdruck brachte. sie gelten uneingeschränkt auch für
Sie. ersparen Sie mir die wiederholung lieben gruß für die nacht
#20 Nachtlaterne 20:02:06 | Montag, 3. September 2007
mein lieber zu crooss gebackener: sie haben sich selbst offensichtlich nicht als schuldigen menschen erkannt
und parfümieren diesbezüglich ihre sünden. so werden lebende tote gemacht!
Methusalix Die Pietisten sind gar nicht so weit von den Katholiken entfernt. Sie tun nur so und wenn der
liebe Gott nicht schaut sind sie auch ganz liebe Menschen. Aber er darf es nicht wissen. Nur bei der Stunde
wird es halt ziemlich arg. Da ist beichten gehn ein Sommerausflug.
#18 methusalix † 18:15:46 | Montag, 3. September 2007
Eine alte schwäbische Tradition! gilbert: Obelix … wenn er wieder einmal nicht hinschaut. Macht aber
nix, dann braucht man dann auch nicht zu beichten. Bei einem Aufenthalt in Württemberg, also bei den
schwäbischen Pietisten, musste ich erfahren, dass diese noch schuldbeladener durch die Gegend laufen
als unsere Hardcorekatholiken. Bei denen ist es ja schon eine Sünde, wenn ein Mädchen mit einem hüschen
Gesicht und guter Figur durchs Dorf läuft. Sie könnte ja einen Mann zu „schmutzigen Gedanken“ (oder
schlimmer, zur Liebe!) verführen. Da passt auch sehr gut dazu, wie vor Ort die berühmten Maultaschen
(Teigtaschen mit Fleischfüllung) genannt werden: HERRGOTTSBSCHEISSELRE! In denen kann man auch am Freitag
Fleisch essen, weil es der Liebe Gott ja nicht sieht.
Obelix Weil der Chef das so festgelegt hat. Und auf die Worte des Chefs hören diese Starkgläubigen ja
IMMER? Die starkgläubigen Katholibans hören besonders dann drauf, wenn es der Chef ganz bestimmt nicht
sieht und ärgern sich maßlos, wenn er wieder einmal nicht hinschaut. Macht aber nix, dann braucht man
dann auch nicht zu beichten.
#16 methusalix † 16:45:36 | Montag, 3. September 2007
@crossword @Nachtlaterne crossword: obelix zu den streng gläubigen zählen wir hoffentlich(?) nicht,
obelix. Gott sei Dank nicht! Ich bin zwar römisch-katholisch und gläubig, aber im milden jesuanischen
Licht also beileibe kein Hexenverbrenner, wie sie sich hier zuhauf decouvrieren. Nachtlaterne: armer crosswort,
ihr geist wurde… …zu cross vom zeitgeist gebacken. gerade das verdrängen der schuld führt zu einer
brodelnden, inneren jauchegrube… Arme Nachtlaterne! Sie habens immer noch nicht gerafft. Das verdrängen
von Schuld ist erstens eine sehr katholische Angelegenheit und gut gepflegte Tradition vor allem bei den
Starkgläubigen. Siehe auch die Verdrängung und Leugnung der Schuld an jahrtausende langer Verfolgung
und Ermordung Andersgläubiger, vor allem von Juden, Protestanten und anderen Ketzern, bis zur Ausrottung
der ursprünglichen Landeigentümer des ganzen südamerikanischen Subkontinents und Mittelamerikas. Zweitens
ist verdrängung von Schuld und das ängstigen von Kindern mit Höllenqualen von völlig unterschiedlicher
Qualität. Kindern mit der Drohung mit Höllenqualen Angst zu machen, ist eine schwere Sünde, das verdrängen
von Schuld eine katholische Selbstverständlichkeit. Wir können ja alleine aus Überlebensgründen nie
und nimmer alle die Schuld auf unsere Schultern nehmen, die uns die Kirchenbeamten, egal welcher Religion,
zu ihrem eigenen Nutzen aufbürden wollen. Ausserdem kann sich eine Sünde im Laufe der Zeit zu einer
nicht-Sünde wandeln.
#15 Nachtlaterne 08:50:54 | Montag, 3. September 2007
armer crosswort, ihr geist wurde… …zu cross vom zeitgeist gebacken. gerade das verdrängen der schuld
führt zu einer brodelnden, inneren jauchegrube auf die man einfach den deckel schlägt und sich gleichzeitig
mit allem möglichen betäubt. die jauche hat nun zeit aus ihrem sumpf gespenster der fremdschuld aufsteigen
zu lassen. wie befreiend könnte dann ein schuldgeständnis in einer guten beichte sein!! aber menschen
wie sie verstehen das nicht und bekennen sich wie immer „nicht schuldig“ jeder mensch, der über sich
selbst nachdenkt, muss sich seiner eigenen schuld bewußt werden, die man nicht künstlich herbeizureden
braucht. es gibt kein glück ohne die echte entsorgung der inneren jauchegrube! wie groß ist das gnadengeschenk
der beichte: „wenen ihr die sünden nachlasst denen sind sie nachgelassen“ und an anderer stelle der bibel
heisst es: „und sie traten vor und bekannten ihre schuld.“
#14 crossword 07:02:44 | Montag, 3. September 2007
obelix zu den streng gläubigen zählen wir hoffentlich(?) nicht, obelix. hoffentlich deshalb, weil wir
andernfalls genötigt wären, solche sachen zu glauben und, schlimmer noch, zu praktizieren bzw. zumindest
zuzulassen, dass andere es so handhaben. als ungläubiger kann ich mir den luxus erlauben, nicht für
die steinigung zu sein, das schlagen von sklaven abzulehen, ja sklaverei überhaupt nicht zu dulden und
zudem darf ich mich gegen den mühlstein um den hals aussprechen, ja ich muss nicht mal meinen kindern
angst machen, weder mit dem schwarzen mann, dem krampus noch mit dem lieben gott, der hölle, einer tracht
prügel oder was halt sonst im volksüblichen repertoire an liebgewonnenem zu finden ist… so ein glück!
#13 obelix † 23:06:06 | Sonntag, 2. September 2007
Ohne Mühlstein? Nein crossword, eigentlich nicht. Weil der Chef das so festgelegt hat. Und auf die Worte
des Chefs hören diese Starkgläubigen ja IMMER? Früher stand da: Wer Kindern ein Ärgernis bietet …
inzwischen in den Übersetzungen entschärft in Richtung „Abfall vom Glauben“ (wer glaubt schon so einen
Unsinn), damit man Kinder weiter verdreschen kann, mit Erlaubnis aus der Bibel.
#12 crossword 22:54:21 | Sonntag, 2. September 2007
obelix ja, so ist es, bloß das „ins meer mit ihnen – mit mühlstein“ – erinnert mich zu viel an die drakonischen
strafen des AT. na ja, zumindest an die gute alte winnie mandela ) geht’s wenigstens ohne mühlstein?
lg
#11 obelix † 22:45:24 | Sonntag, 2. September 2007
Völlig richtig! angst ist kein erziehungsmittel, ebenso wenig wie es nichts mit erziehung zu tun hat,
wenn ein kind mit angst gefügig gemacht wird. Angstmachen ist keine Erziehungsmassnahme, sondern, vor
allem Kindern gegenüber, ein Verbrechen, des Mühlsteines um den Hals würdig. Ab ins Meer mit denen,
die Kindern Angst machen! Aber MIT Mühlstein.
#10 crossword 22:01:17 | Sonntag, 2. September 2007
nachtlaterne, obelix angst erzeugt ja nicht nur die dem kind in aussicht gestellte höllenfahrt, sondern
das unentwegte suggerieren von schuld, wo keine schuld ist. auf diesem gebiet tut sich doch die kirche
ganz besonders hervor – von der erbsünde angefangen –-- jede messe beginnt mit dem bekennen von schuld,
völlig wurscht, ob es zutrifft oder nicht. so hat man generationen nieder gehalten und sie von erlösung
abhängig gemacht. angst ist kein erziehungsmittel, ebenso wenig wie es nichts mit erziehung zu tun hat,
wenn ein kind mit angst gefügig gemacht wird. mir ist ein angstfreier mensch lieber, der aus eigenen
stücken richtig handelt als einer, der das nur mit der angst im nacken fertig bringt. ich weiß auch
nicht, warum die leut hier andauernd in der bibel nachgucken, was sie zu tun haben und was zu lassen.
das offenbart doch ein hochgradig labiles wertesystem
@Nachtlaterne Nachtlaterne: methusalix,sie besitzen nur ihren verstand aber keine weisheit! so kommt es,
dass sie von ihren eigenen irrtümern überzeugt sind. Und Sie sind absolut weise und womöglich allwissend?
So wie Gott ganz persönlich? Ist das nicht ein ganz klein wenig überheblich, Nachtlaterne? Wo Sie doch
nicht einmal die deutsche Orthografie beherrschen? stellen sie sich mal folgendes vor: ich sage einem
kinde, dass es bei rot nicht über die straße laufen soll und erklären ihm, dass das böse konsequenzen
haben kann. sie kommen dann angelaufen und erklären mir erbost ich würde dem kinde ängste einschühren
und solle das doch gefälligst unterlassen. Wenn Sie Kinder alleine durch Ängste dazu bringen können,
Gefahren zu meiden, sind Sie ein ganz armes Schwein, Nachtlaterne. Noch ärmer sind allerdings die Kinder,
die Ihnen in die Hände fallen, weil die wirklich zu leiden haben unter Ihren Angstmachereien. Wie es
besser geht, fragen Sie? Schon mal was von VORBILD gehört, durch das Kinder am allerbesten lernen?
#8 Nachtlaterne 20:02:50 | Sonntag, 2. September 2007
methusalix, sie besitzen nur ihren verstand aber keine weisheit! so kommt es, dass sie von ihren eigenen
irrtümern überzeugt sind. stellen sie sich mal folgendes vor: ich sage einem kinde, dass es bei rot
nicht über die straße laufen soll und erklären ihm, dass das böse konsequenzen haben kann. sie kommen
dann angelaufen und erklären mir erbost ich würde dem kinde ängste einschühren und solle das doch
gefälligst unterlassen. nehmen wir an das kind gäbe ihnen recht, würde bei rot über die straße laufen,
angefahren werden und dann zeitlebens schwere schädigungen davontragen. bitte denken sie doch mal nach!
die bibel warnt vor der gewalt der eigenen schuld und vor der ewigen gottferne, die wir die hölle nennen.
denn wo gott nicht ist da kann auch ekine liebe sein udn wo keine liebe ist da ist angst, hass verzweiflung.
dafor soll man nicht warnen dürfen und eden menschen in falsche sicherheit einlullen. sie sind mir aber
ein trauriger spaßvogel!
#7 methusalix † 19:52:16 | Sonntag, 2. September 2007
@Nachtlaterne Nachtlaterne: mein lieber methusalix,nu mal langsam mit den jungen pferden! ängste entstehen
nicht alleine dadurch dass man mit6 der hölle droht oder von der existenz der hölle spricht. Das ganz
alleine ist der Sinn der Höllenqualen, die Sündern (oder was/wen man eben dafür hält, das ist ja von
Glauben zu Glauben recht verschieden) angedroht werden. Angst machen; am besten so viel Angst erzeugen,
dass alle ganz katholisch werden. Oder wollen Sie etwa behaupten, dass die Urheber der Höllenängste
diese ganz alleine aus sadistischen Beweggründen erfunden haben? Einfach um Menschen zu quälen mit Ängsten,
die sich kaum jemand vorstellen kann? Das hoffe ich denn nicht einmal bei Ihnen Nachtlaterne, obwohl ich
der Kirche auf dem Gebiet des Menschenquälens sehr viel zutraue. ängste entstehen oft auf ganz anderen
wegen und sind dann unausweichlich. Völlig richtig! Deswegen darf man den Menschen, VOR ALLEM KINDERN!
nicht noch zusätzlich Angst machen mit ewigen Höllenqualen. wollen sie etwa behaupten die psychiatrien
seien überfüllt weil man den menschen zuviel von der hölle erzählt hat? Das gibt es leider immer noch,
obwohl die ecclesiogenen Neurosen etwas abgenommen haben über die letzten zwanzig Jahre, die ich Erfahrung
in der Neurologie/Psychiatrie habe. Aber SELTEN, sind sie nicht. Manchmal zeigt sich die Spitze des Eisbergs
durch so entsetzliche Tragödien wie tötung durch Exorzismus und andere Entsetzlichkeiten, die keinen
Platz in unserer Religion haben dürfen!
#6 Nachtlaterne 19:41:34 | Sonntag, 2. September 2007
vielleicht brauchen wir… …auch eine art ultraschalltheologie, die das werdendes leben als leben von
anfang an verteidigt. leider aber werden die pforten der hölle und des todes mit gewissen herausschneidenden
argumenten immer mehr geöffnet.
#3 Nachtlaterne 17:47:18 | Sonntag, 2. September 2007
mein lieber methusalix, nu mal langsam mit den jungen pferden! ängste entstehen nicht alleine dadurch
dass man mit6 der hölle droht oder von der existenz der hölle spricht. ängste entstehen oft auf ganz
anderen wegen und sind dann unausweichlich. wollen sie etwa behaupten die psychiatrien seien überfüllt
weil man den menschen zuviel von der hölle erzählt hat? man zhat den menschen ihren schöpfer vorenthalten
und oft haben sie sich selbst den schöpfer vorenthalten. dadaurch kommen wir vom rechten, geschützten
weg ab und überlassen uns dem eigenen willen und dem reduzierten willen anderer. kann das jemals genügen?
#2 methusalix † 16:43:28 | Sonntag, 2. September 2007
Anfrage zu Höllenängsten, vor allem bei Kindern. Diese Erkenntnisse lehren uns, daß die hochentwickelten
Gesellschaften in den vergangenen Jahrzehnten durch unbedachte Umgangsweisen mit den Kindern Angstkrankheiten
geradezu gezüchtet haben. Will uns die geschätzte Autorin hier mitteilen, dass das erzeugen von Höllenangst,
vor allem bei Kindern, in sich ungeordnet und schlecht sei? Das wäre für alle Höllengläubigen allerdings
eine fatale Nachricht. Noch fataler für alle, die den Höllenglauben dazu verwenden andere, vor allem
Kinder, zum Glauben zu pressen. Eine Welt, die meinte, nicht mehr bei Gott anfragen zu müssen, wo ihre
Grenzen sind, ließ ein Übermaß an Künstlichkeiten zu und handelte leichtfertig darauf los. Und wer
übermittelt und Gottes Antwort? Der Obermufti der altehrwürdigen al-Azhar-Universität in Kairo? Der
römische Papst? Der Dalai Lama? Der schwarze Papst? Ein Grossayatollah aus dem Gottesstaat Iran? Die
halten sich bekanntlich alle für gottgesandt und einige auch für unfehlbar (ausser viellicht Kolvenbach).
Auf diese Weise geriet sie in vielen Bereichen an einen Abgrund, besonders aber bei der ungenügenden
Beachtung der natürlichen Entfaltungsbedingungen der Spezies Mensch im Kindesalter. Also doch! Das erzeugen
von Höllenängsten in Kinderseelen führt an den Abgrund. Aber wen? Die Kinder, die Angstmacher?
#1 Nachtlaterne 16:26:11 | Sonntag, 2. September 2007
vorab… …eine frage an christa meves: warum meinen sie, dass man gegen abrtreibung aber nicht gegen
einen konkreten abtreiber sein wort erheben soll? warum sind sie der meinung, dass niemals konkrete namen
fallen und nie ein abtreiber konkret angezeigt werden darf. frau meves hatte mir mal in einem persönlichen
gespräch gesagt, dass sie das nicht nur selber nicht tut sondern auch bei anderen menschen konkrete anzeigen
nicht mag, das würde dem göttlichen gebote zuwiderlaufen.