Ernennungen
Stellenausschreibung
Der Vatikan sucht gegenwärtig mit Inseraten nach geeigneten Kandidaten für die Besetzung von Bischofstühlen. Eine Satire von Josefine Guggelhuber.
'Catholic Cartoon Blog' hält für die Bischöfe ein besonderes Geschenk bereit.
Catholic Cartoon Blog’ hält für die Bischöfe ein besonderes Geschenk bereit.
(kreuz.net) Mehrere Bistümer – vorwiegend in Deutschland, Österreich und der Schweiz – suchen gegenwärtig einen Ersatz für Bischöfe, die aus Altersgründen zurückgetreten sind oder diesen Schritt demnächst vor sich haben.

Deshalb hat der Vatikan eine Inseratenkampagne gestartet.

Wer Bischof werden möchte, sollte folgende Kriterien erfüllen:

Als zukünftiger Bischöfe sollen Sie in religiösen und weltlichen Angelegenheiten diffus katholische aber völlig unverbindliche Anschauungen vertreten.

Sie besitzen ein sicheres Gespür für die von den Medienkonzernen produzierte gesellschaftliche Mehrheitsmeinung und verstehen es, sich ihr zu fügen.

In Ihrem Umgang mit der römischen Kirchenleitung zeigen sie wenigstens eine verbale Unterwürfigkeit.

Sie haben ein natürliches Verständnis für die Tatsache, daß Öffentlichkeit und Kirchenvolk getäuscht werden müssen.

Darum sollen Sie als zukünftiger Bischof das Grundprinzip beherrschen: Offiziell ist alles verboten, inoffiziell alles erlaubt – es sei denn, jemand hält sich konsequent an die katholische Lehre.

Sämtliche Bestimmungen und Anordnungen des Papstes sind mindestens pro forma einzuhalten, im übrigen sind Sie frei, zu tun und lassen, was Sie wollen.

Sie sollen als Bischof die Kirchenzeitung Ihrer Diözese so führen, daß deren Artikel kirchenfeindlichen und ultraliberalen Gruppierungen nicht aufstoßen und die katholische Lehre genügend verdünnt wird.

Ihre Predigt sollte möglichst dem Geschmack akatholischer Kreise entsprechen und so allgemein sein, daß es unmöglich ist, ihr zu widersprechen.

Als weltliebender Sentimentalist sollten Sie ein uneingeschränktes Verständnis für Abtreibungsbefürworter, Homo-Ideologen und andere Propagandisten der öffentlichen Sünde aufbringen.

In ihrem Zusammenhang sollen Sie viel von der Liebe und Vergebungsbereitschaft Gottes sprechen.

Gott mag zwar Gottlose, Gesetzlose, Heuchler und Häretiker zur Umkehr rufen. Aber das heißt noch lange nicht, daß Sie als zukünftiges Mitglied des Episkopates das gleiche tun müssen. Ganz im Gegenteil.

Ihre Härte, Unnachgiebigkeit und Verständnislosigkeit sollen Sie vor allem für jene aufbewahren, die mit engagierten katholischen Aktionen und Überzeugungen den Frieden stören.

Sie sollten auch die Fähigkeit mitbringen, mit offensichtlichen kirchlichen Mißständen leben zu können und der Versuchung widerstehen, diese zu ändern.

Ichbezogenheit, Unfähigkeit zu interagieren, mangelnde Koordinationsfähigkeit, eine schwierige soziale Interaktion sowie die Unfähigkeit, sich verständlich auszudrücken oder etwas Sinnvolles zu sagen, sind kein Hindernis für eine Anmeldung.

Wir haben auch Verständnis für ein Desinteresse an geistlichen Dingen.

Die Hauptsache ist, daß Sie die Menschen möglichst in ihrer religiösen Unwissenheit belassen, um ihnen die Freude am Leben nicht zu nehmen.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Bokrug †   17:11:53 | Donnerstag, 6. September 2007
@Pascal:
Über das Privat-Banken Syndikat hinter der Federal Reserve Bank FED der USA…Rockefeller (Chase Manhatten Bank), Morgan Stanley…kurz gesagt, die Nazi Unterstützer wie Bush…
infokrieg.tv/…fascism_deutsch.html
Und dann wären noch Goldmann Sach, Rothschild, Kuen-Loeb und andere zu nennen…
Abraham Leon: Die jüdische Frage. Eine marxistische Darstellung, Arbeiterpresse Verlag, 210 Seiten, 28.00 DM. ISBN 3-88634-064-3
Abraham Leon, geboren in Warschau 1918, brach 1940 mit dem Zionismus und wurde Mitglied der von Trotzki gegründeten Vierten Internationale, deren belgische Sektion er während des Krieges im Untergrund leitete. Im Juni 1944 wurde er in Auschwitz ermordet.
www.marxists.de/…least/misc/aleon.htm
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#21   Pascal123   17:07:21 | Donnerstag, 6. September 2007
@Brotkrug
Haben Sie das im Speicher oder geben Sie das alles immer wieder neu ein. Ist ja Langweilig.
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#20   Isidor   13:17:25 | Mittwoch, 5. September 2007
Der Bischof von Essen Dr. Felix Genn ist ein Musterbeispiel für dieses Anforderungsprofil
Wer es noch nicht wusste, Dr. Felix Genn, dritter Bischof von Essen, ist ein solcher Bischof.
Er zeichnet sich besonders aus, indem er mit Härte, Unnachgiebigkeit und Täuschungsmanövern gegen alle römisch-katholisch orientierten Christen vorgeht, die den „Häresieglauben“ stören.
Warum belässt er sonst einen Propst der offen im Konkubinat lebt, im Amte? Die häretischen Kirchen Tabgha in Oberhausen und Ü30 Kirche in Bochum? Warum stürzt er „verdiente“ Priester in den vorzeitigen Ruhestand? Warum gibt es einen HartzIV Priester im Bistum? Warum kümmert er sich nicht um seine ihm anvertraute Herde?
Wer Augen hat der sehe und die Gaben des hl. Geistes eröffnen jedem Christen, wenn er will, alle weiteren Sinne.
Dem Herrn Genn und seiner „Kohorte“ sei deutlich gesagt:
„Justus es Domine, et rectum iudicium tuum!“
(gerecht bist Du, Herr, und recht ist Dein Urteil)
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#19   Bokrug †   19:12:06 | Dienstag, 4. September 2007
1880 wurde John Swinton, ehemaliger Chefredakteur der New York Times, gebeten, vor dem…
…New Yorker Presseclub eine Lobrede auf die unabhängige Presse zu halten. Hier ein Auszug aus seiner Ansprache:
„Es gibt so etwas wie eine unabhängige Presse zu dieser Zeit der Weltgeschichte in Amerika nicht. Sie wissen das, und ich weiß es. Es gibt keinen einzigen unter Ihnen, der seine ehrliche Meinung zu schreiben wagt, und wenn Sie es täten, wissen Sie vorher, daß sie niemals gedruckt erschiene.
Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten. Andere von Ihnen kriegen ähnliche Gehälter für ähnliche Dinge, und einer von Ihnen, der so naiv wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, stünde auf der Straße und suchte sich eine andere Arbeit. Wenn ich es duldete, daß meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe der Zeitung erscheint, wäre meine Anstellung in weniger als 24 Stunden beendet. Oder, durchaus möglich, ich wäre tot.
Das Geschäft der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen, zu verfälschen, zu verleumden, zu Füßen Mammons zu schleimen und ihr Land und ihre Rasse für ihr täglich Brot zu verkaufen. Sie wissen das, und ich weiß es. Was für ein Unsinn ist das, die unabhängige Presse zu loben? Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Leute hinter der Bühne. Wir sind die Hampelmänner; sie ziehen die Strippen, und wir tanzen. Unsere Begabungen, unsere Möglichkeiten und unser Leben sind alle Eigentum anderer Leute. Wir sind intellektuelle Prostituierte, Huren. Mehr nicht.“
www.bilderberg.org
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#18   Gotthard   19:02:01 | Dienstag, 4. September 2007
@bokrug
So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England
Die Queen als Großmeisterin …
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#17   Bokrug †   17:12:13 | Dienstag, 4. September 2007
Du kannst nicht Gott und dem Mammon dienen…
Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden…
Ich fordere die direkte Demokratie:
www.oedp.de
www.zeit-fragen.ch
Aus extrem-linker Perspektive ein paar ökonomische Wahrheiten:
www.ahriman-verlag.de
Tatsachen zur Systemkrise:
www.bueso.de
America – Freedom To Fascism
mit deutscher Tonspur von infokrieg.tv
infokrieg.tv/…fascism_deutsch.html
Hinter der Federal Reserve Bank FED der USA befindet sich das Privat Banken Syndikat von Rockefeller (Chase Manhattan Bank), Morgan Stanley, Goldmann Sachs usw.
www.bilderberg.org
Rockefeller, Carnegie, Stanley Morgan als WASPS und auch Rothschild sowie die Bankiers der Lombards-Street und der einstigen P2-Loge regieren mittlerweile die Welt…
Ökonomische Wahrheiten des Oligopol-Kapitalismus aus Linksextremer Perspektive:
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#16   Hacki   16:53:32 | Dienstag, 4. September 2007
Ein V2-Bischof muß genau der Typ sein,
welcher zwei Herren dienen kann: Gott und der Welt.>:)
Das Thema hatten wir Tradis letzten Sonntag.>:)
Wen V2 – Bischöfe hassen, wissen wir. +.net sei es gedankt.
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#15   Aleph †   16:50:44 | Dienstag, 4. September 2007
Landorganist
ich tue Buße!
Damit kann man es aber auch zu toll treiben. Dazu besteht kein Grund.
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#14   ultimo   16:39:45 | Dienstag, 4. September 2007
Super
Wieder einmal auf den Punkt gebracht!
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#13   stimme der vernunft †   15:59:35 | Dienstag, 4. September 2007
Camillo
Wo ist denn in der Schweiz ein Bistum vakant?
Wahrscheinlich wurde dieser Artikel bereits vor 2 Jahren von einem 7-Klässler geschrieben.
Hetznet druckt oft so alten Schmäh ab, weil sie selber nicht genug Unsinn erfinden können um ihre Seite zu füllen.
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#12   taunuß   14:50:54 | Dienstag, 4. September 2007
Wie schade!
Die vierjärige Agnes durfte mit ihrer Mutter zum ersten mal
zur Kirche gehen und kannte weder den Pastor, noch die Gewohnheiten des Gottesdienstes. Sie folgte höchlich interresiert den Gesten und Bewegunghen des Pfarrers wärend der Predigt. Als er einigermaßen erschöpft seine Predigt abschloß und seinen Kopf zu einem Stillgebet auf die gefalteten Hände senkte, sagte das Mädchen mitleidig zu seiner Mutter :,,Oeh, jetzt ist der Kasper Tot!“
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#11   landorganist   14:00:28 | Dienstag, 4. September 2007
Stimmt, Sie haben recht,
ich tue Buße! :-@
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#10   Aleph †   13:39:01 | Dienstag, 4. September 2007
Landorganist @ Pauschales Schaumbad
Nun wollen wir uns doch nicht mit den andern allen auch in das pauschale Schaumbad begeben.
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#9   landorganist   13:35:19 | Dienstag, 4. September 2007
Alles was zu diesen
und anderen „katholischen“ Themen von hetznet kömmt, ist irgendwie unpassend.
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#8   Aleph †   13:28:41 | Dienstag, 4. September 2007
Unpassend
Möglich ist, dass Nachfolger gesucht werden für Amtsinhaber, die in Bälde das kanonische Alter erreicht. „Ersatz“ ist ein äußerst unpassender Begriff in dem Zusammenhang.
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#7   Don Camillo   13:20:17 | Dienstag, 4. September 2007

Mehrere Bistümer – vorwiegend in Deutschland, Österreich und der Schweiz – suchen gegenwärtig einen Ersatz für Bischöfe
Wo ist denn in der Schweiz ein Bistum vakant?
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#6   landorganist   13:05:18 | Dienstag, 4. September 2007
@ruhrgebietler
Danke für Ihren Hinweis! Tatsächlich haben Sie in schönster Aufzählung das gebracht, was das Tradi-Herz im innersten bewegt. Wer lesen kann, der lese!
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#5   r.ruhrgebietler   12:57:50 | Dienstag, 4. September 2007
es fehlt noch etwas
…der Bewerber sollte
– sich sich einem Mannestest unterziehen
– mit einer landorgel umgehen können
– von gotthard das nihils obstat erhalten haben
– von Algermissen als Linientreu eingestuft worden sein
– von Lehmann in die Riten der freimaurerischen Feier der NOM eingewiesen worden sein.
– von den internationalen Freimaurergremien akzeptiert sein
– wenigsten bei den Bilderbergern (wie JP-II) gutgeheißen sein
– muss +.net-Hasser sein
kurzum: in keinster Weise etwas mit traditionellen röm.-kath. Werten oder gar der Zelebrierung der hhlg. tried. Messliturgie etwas zu tun haben!
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#4   landorganist   12:54:03 | Dienstag, 4. September 2007
Langweilig…
täte Homer Simpson sagen…
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#3   Aleph †   12:44:36 | Dienstag, 4. September 2007
Gotthard
Die Verfasserin sollte besser darauf achten, einen Guglhupf zusammenzubringen. Der würde ihr bestimmt zu mehr Ehre als der Text gereichen. ;-)
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#2   Gotthard   12:34:31 | Dienstag, 4. September 2007
Guggelhupf
Die Verfasserin dieses Pamphletes hätte sich besser um einen Guggelhupf gekümmert.
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#1   Maledica   12:16:09 | Dienstag, 4. September 2007
Lehmann
Hmm überall kann sich der Lehmann doch auch nicht bewerben.
Naja, es gab ja Zeiten da war der Inhaber des Hl. Stuhles von Mainz auch Bischof weiterer Diözesen
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