Das größte Problem beim Beten sind – nach den religiösen Lehren des Islam – Hunde, Esel und Frauen.
Bei seinen Erscheinungen würgte der „Erzengel Gabriel“ den falschen Propheten Mohammed.
(kreuz.net) In einem Leserbrief vom 4. Juli in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ äußert sich Otto
Freiherr Hiller von Gaertringen aus Bitburg über das Frauenbild, das im Koran, in den Hadithen und in
den Überlieferungen über das Leben Mohammeds vermittelt wird.
Die Hadithen sind Überlieferungen über
Mohammed.
Hiller von Gaertringen weist dabei auf einige wenige Stellen aus der mohammedanischen Überlieferung
hin.
Nach der sogenannten Nachtreise berichtet Mohammed: „Ich schaute ins Paradies und sah, daß die
Mehrzahl ihrer Bewohner die armen Leute waren, und ich schaute in das Höllenfeuer und sah, daß die Mehrzahl
seiner Bewohner Frauen waren“ („The Correct Books of Bukhari“, Band 8, Buch 76, Nr. 456).
Nach der Sure
2, 282 gilt die Zeugenaussage eines Mannes so viel wie die von zwei Freuen.
Der falsche Prophet Mohammed begründet die Minderwertigkeit einer weiblichen Zeugenaussage
mit dem „mangelnden Verstand einer Frau“ („The Correct Books of Bukhari“, Band 3, Buch 48, Nr. 826).
Aischa – die Lieblingsfrau Mohammeds – überliefert folgende Lehraussage ihres Gatten:
„Gebet wird durch
einen Hund, einen Esel und eine Frau zunichte gemacht, wenn sie an einem vorbeigehen“ („The Correct Books
of Bukhari“, Band 1, Buch 9, Nr. 490).
Deshalb erklärt Mohammed, seine Gebetszeit noch einmal von vorn
beginnen zu müssen, wenn Hund, Esel oder eine Frau vorbeigingen.
Als aufschlußreich bezeichnet Hiller
von Gaertringen das folgende Koranzitat:
„Ein Mann befindet sich nie allein mit einer Frau, ohne daß
der Teufel sich als dritter zu ihnen gesellt“ („Der Koran“, Gütersloh, 1992, Seite 533).
Hiller von
Gaertringen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß Mohammed dreizehnmal heiratete.
Bezeichnend
sei ferner die muslimische Lehre gegenüber Frauen, denen das Unglück widerfährt, bei Auseinandersetzungen
in die Gewalt der Muselmänner zu geraten:
„Es ist erlaubt, sexuellen Verkehr mit einer gefangenen Frau
zu haben, nachdem sie – von der Menstruation oder der Geburt – gereinigt ist. Falls sie einen Ehemann
hat, ist ihre Ehe aufgehoben, sobald sie in Gefangenschaft gerät“ (Hadithensammlung Sahih Muslim, Kapitel
29, 8. Buch).
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34 Lesermeinungen
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#33 Nachtlaterne 09:49:06 | Donnerstag, 6. September 2007
es ist ganz klar: schon in wenigen jahren wird man z.b. beim aldi gebetsteppiche zum schnäppchenpreis
kaufen können. die nachfrage wird enorm hoch unter den deutschen sein, weil die angst den menschen die
kehle zuschnürt. die medien werden kein problem haben den islamismus als friedliebend zu feiern und unsere
geistlichen werden schweigen. auf den kirchturmspitzen wird der hahn runter geworfen und der halbmond
wird romantisch im abendlicht leuchten. die modeindustrie wird dienstbeflissen den schleier zum neuesten
schrei erheben und unsere metzger werden nur noch geschächtetes verkaufen. schweine werden ganz von der
bildfläche verschwinden.
Nachtlaterne Jetzt wo die Musels wies aussieht immer frecher und offener zum Hallali blasen werden die
„christlichen“ Ureinwohner von Germanystan wohl an den richtigen Stellen des Korans nachlagen müssen
um wenigstens die Kriterien einen Dhimmis zu erfüllen. l.g.
#31 Nachtlaterne 21:35:02 | Mittwoch, 5. September 2007
nir noch wenige zeit… …un niemand wird auch nur die leisteste kritik am islam mehr wagen. auch die
antichristusschreier nicht! auch die christen nicht!
#30 Hangolin 20:27:45 | Mittwoch, 5. September 2007
@Rainer Tobak Wenn eine Frau zum Islam konvertiert, so erlaubt Sie ihrem Mann, daß er sie schlägt, vergewaltigt
in der Ehe und muß ihm noch zu absolutem Gehorsam verpflichtet sein. Das alles geht auch unter dem Christentum
und wird im allgemeinen als die unter dem Banner der Kirche geschlossene Trauung verstanden. Der Islam
jedoch sieht dies bedeutend härter. Und damit meine ich wirklich härter. Eine Frau, die sich nicht nach
Sure 4,34 (explizit 4,35) dem Manne unterwirft, hat nach dem Islam nichts zu befürchten. Eine Frau, die
für sich selbst denkt, stellt ein Problem dar – und gehört entsprechend geschändet, gequält und mißbraucht.
So, wie es eben der Quo’ran vorschreibt.
#29 Rainer Tobak 12:26:53 | Mittwoch, 5. September 2007
Islam verhält sich zu Islamismus wie Terror zu Terrorismus! Gestern wurden drei Männer festgenommen,
die Bombenanschläge auf dem Frankf. Flughafen geplant haben sollen. In einer jüngsten Pressemitteilung
ist zu erfahren: Nach Informationen des Südwestrundfunks (SWR) unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise
seien im Visier der Männer der Flughafen Frankfurt am Main und der amerikanische Militärstützpunkt
Ramstein gewesen.Zwei der Männer hätten deutsche Pässe, der Dritte sei vermutlich ein Pakistaner. Nach
Informatio nen der Nachrichtenagentur AFP stammte einer der Männer aus Neu-Ulm, der andere aus dem saarländischen
Neunkirchen. Die beiden Deutschen seien zum Islam übergetreten. Der dritte Festgenommene war demnach
ein Deutsch-Türke. Alle drei hätten Verbindungen nach Pakistan. Sie hätten mit Chemikalien experimentiert
und versucht, Autobomben zu bauen. Die Ermittlungen liefen seit Anfang des Jahres.
Hajat, Sie haben recht! Die Frauen im Zentralrat der Ex-Muslime sind nicht glaubwürdig! Solche www.kunstsam.de/…auenrechte_islam.jpg
Frauen dagegen umso mehr!
Wenn die Frau islamisch wird, … Es findet vor unseren Augen bereits eine islamisch-„sittenplolizeiliche“
Frauen-Unterdrückung statt! Ja, und zwar in einem Maße, das umso mehr zunimmt, als sich rings um Moscheen
mit dort amtierenden Kadis eine vom deutschen Rechtswesen nicht mehr kontrollierbare „freiwillige“ Sonderjustiz
etabliert. eine Frau, die – etwa aus Heiratsgründen – islamisch wird, gibt ihre Autonomie ab und akzeptiert
in ihrem Nahbereich verfassungsfeindliche Herrschaftsverhältnisse. Hier ist ein besonderer Gesichtspunkt
zu beachten. Wenn eine Frau islamische wird, ihr Mann aber nicht, so darf sie nach islamischem Recht diese
Ehe nicht fortsetzen. Die Konversion der Ehefrau ist also ein ehewidriger Akt, und der Ehemann hat, um
dem vorzubeugen gewisse Rechte. Er kann zum Beispiel islamischen „Missionaren“ das Betreten der gemeinsamen
Wohnung verbieten usw. MfG Christoph Heger
Danke Trueffelschwein, haben Sie aus einer Stelle zitiert? Ihr Zitat erläutert, was der Satz von Hajat
belegt: „Muslime zeigen ihre Frauen nicht gerne“ usw. Es findet vor unseren Augen bereits eine islamisch-„sittenplolizeiliche“
Frauen-Unterdrückung statt! Das Zitat von Hajat zeigt überdeutlich: eine Frau, die – etwa aus Heiratsgründen –
islamisch wird, gibt ihre Autonomie ab und akzeptiert in ihrem Nahbereich verfassungsfeindliche Herrschaftsverhältnisse.
Dr.phil Z. Laus Einer von denen, sagte (stand in der Bild Zeiten): Ich wurde im Namen des Islam in den
Gefängnissen von Sadam Hussain gefoltert. Was sagen sie dazu Herr Dr.phil Z. Laus? Was würden sie sagen
wenn Kunaz kommt und sagt: Ich wurde im Namen Jesus Christi in Guantanamo gefoltet. (Genau so lächerlich)
Diese Leute sind meiner Meinung nicht glaubwürdig.
Dr.phil Z. Der Zentralrat für Ex-Muslime www.ex-muslime.de/index.html: Neben der vielschichtig angelegten
Strategie der Islamisierung auf leisen Sohlen setzt der funktionsteilig organisierte Islamismus auch in
Europa zunehmend auf eine höhere Gewaltdosierung noch unterhalb der Schwelle spektakulärer Terroraktionen.
Zunächst zielt man dabei auf die Protagonisten islamkritischer Kräfte, während der mehrheitliche Rest
erstmal nur als „islamophob“ diffamiert wird. Gleichzeitig wird in den parallelgesellschaftlichen no-go-areas
eine informelle Sittenpolizei aufgebaut. Angefeuert wird diese islamistische Doppelstrategie von zwei
Seiten: Einerseits durch den weltweiten Vormarsch des Radikalislam und andererseits durch die Schützenhilfe
proislamischer Kräfte in den westlichen Parteien, Medien und juristischen Institutionen etc., die den
Muslimen aufmunternd zurufen: „Du musst nicht verfassungstreu sein“.
Hajat: Der Zentralrat der Ex-Muslime ist eine Neugründung! Man kann daher noch nicht viele Aussagen treffen.
Aber aus der Presse war schon zu erfahren, daß ihm auch etliche Türken angehören. Insofern ist Ihre
Mitteilung eine Unwahrheit! Eine der Gründerinnen, Arzu Toker, stammt aus der Türkei. Ein weiteres Mitglied
ist Sohn eines irakischen Geistlichen … Fast alle Mitglieder werden mit dem Tode bedroht und erhalten
besonderen Personenschutz!
Doc, Creao Teufel Hallo Credo, Danke für diese wichtige Aufklärung. Ich habe mich vom Volksmund leiten
lassen. Hab heute was wichtiges gelernt. –---- Hallo Dr.phil Z. Laus, ich habe nicht gedacht, dass sie
Pier Vogel kennen. Dieser Mann dominiert hier in den deutschen Raum und auf seiner Seite sehen sie nicht
viele Frauen, stimmt. Sie dürfen natürlich selbst sprechen. Was ich meinte, dass die Muslime nicht die
Frauen sozusagen „zur schau“ stellen möchten. Wenn sie welche sehen wollen, ich hab extra für sie welche
rausgesucht: Deutsche www.youtube.com/watch?v=sAcgxhZxWpE&…= Australien www.youtube.com/watch?v=3dVKcJJdc1A&…
Moldavien www.youtube.com/watch?v=Lf4PIJtwY-I&…= Sieht sie nicht schön aus die Schwester aus Moldavien?
Viel schöner als die meisten halb nackt laufenden Frauen hier. Sind das eigentlich Christen oder christlich
sich so zu zeigen <-- fast zur schau zeigen? –---- hi Trueffelschwein Sie haben den ex-Mulsime Verein
erwähnt. Wenn sie wirklich wissen möchten, wie viel dies Wert ist, dann schauen sie in ihre Gemeinde.
Wieviele Türken und Araber sehen sie darin? Lassen sie mich raten niemanden. Wieviele Leute sind überhaupt
in ihrer Gemeinde? Mehr als eine Hand voll?
Hajat Danke für den Hinweis! Aus den Quellen kommt es mir so vor, als wären in den letzten Jahren Frauen
vorwiegend wegen eines muslimischen Partners zur Konversion bewegt worden. Die neueste Konversionswelle
jedoch, für die Pierre Vogel steht und die ausschließlich durch Glaubensüberzeugungen und Wunsch nach
Zugehörigkeit motiviert ist, scheint dagegen eine männlich dominierte Sache zu sein. Immerhin schreiben
Sie auch selbst, daß die Männer nun kräftig „aufholen“! Sie schreiben weiter: Hier im Netz sehen sie
fast nur Männer, weil die Muslime nicht gerne die Frauen öffentlich zeigen möchten. Belegen Sie mit
dieser Wortwahl nicht selber, daß Sie frauenfeindlich sind? Die Muslime „zeigen“ nicht Frauen? Können
diese nicht für sich selbst sprechen? Werden sie – wie ein männlicher(?) Besitz – „gezeigt“? … ????
Dürfen die nicht selber entscheiden, ob sie zu ihrer Konversion Auskunft geben?… ???
Dr. Laus Hallo Herr Dr.phil Z. Laus, ich habe bis auf dies auf die schnelle nichts gefunden: www.way-to-allah.com/…rchiv_interview.html
Ich spreche von dem, was ich mit meinen eigenen Augen sehe. Hier in der Uni, in StudiVz in unseren Verein…
ich sehe fast nur Frauen, obwohl in den letzten Jahren die Männer stark aufgehollt haben. Hier im Netz
sehen sie fast nur Männer, weil die Muslime nicht gerne die Frauen öffentlich zeigen möchten.
Frauen und Islam Die Frauen spielen jedenfalls eine wichtige Rolle beim Austritt aus der Umma! „Zentralrat
der Ex-Muslime www.ex-muslime.de/index.html“
@Hajat Gen 1,27: Gott schuf also den Menschen (adam = der von der Erde genommene; adamah = Erde) als sein
Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann (isch) und Frau (ischa = Männin) schuf er sie. In der
Heiligen Schrift steht nichts von Gott erschuf den Mann auch nicht im zweiten Schöpfungsbericht des Menschen
Gen 2,7; 2,18-25
Hajat Könnten Sie bitte eine Quelle benennen für Ihre Feststellung, daß doppelt so viele Frauen wie
Männer zum Islam konvertieren. In den öffentlichen Mitteilungen wird das Geschlechterverhältnis durchgehend
verschwiegen und in Internetportalen gewinnt man den Eindruck, daß nur Männer zum Islam konvertieren!
(Was sicher nicht richtig ist, aber immerhin einen Trend anzeigen könnte!) Woher also haben Sie die Zahl?
(Es muß sich also bei den Konversionen um ca 66 % Frauen handeln gegenüber ca 33 % Männern.) Danke
im voraus!
Immer das gleiche Na ja, wenn der Islam so ist wie beschrieben, dann würden nicht doppelt soviele Frauen
wie Männer zum Islam konvertieren. Übrigens heißt es in der Wahrheit, Gott erschuf den Menschen und
nicht Mann wie heute in der Bibel und aus dem einen erschuff er die beiden (Mann und Frau).
#14 GerdEric 23:00:18 | Dienstag, 4. September 2007
@Stephanus „Und angegriffen wurden sie auch nicht? Nein, entgegnet der Jesuit, es hat keiner gewagt mir
was anzutun, denn ich habe den Häuptling bekehrt!“ Und daran krankt die Botschaft in Europa, es ist nur
bei den Häuptlingen geblieben, das Volk ist nicht überzeugt.
#13 Stephanus 22:36:42 | Dienstag, 4. September 2007
Wie so oft, geht es hier drunter und drüber… was der „urtext“ hier eigentlich mit mutter theresa zu
tun hat, ist mir rätselhaft. aber eines wird hier offenbar:Mutter Theresa war eine Persönlichkeit der
tätigen Nächstenliebe und damit im Auftrag des Herrn unterwegs. Das heißt ja nicht, daß sie auch hochintelligent
war,daß sie den Dingen auf den Grund gehen konnte wie vielleicht ein Einstein usw. daher stellvertretend
für Vieles folgender „Witz“. Ein Franziskaner und ein Jesuit werden auf eine grosse Insel verschlagen
die mit Massen von Menschenfressern bevölkert ist: Sie beschliessen die Menschen zu missionieren. so
geht der eine nach links und der andere nach rechts und nach einem Jahr treffen sie wieder aufeinander.
Der Franziskaner berichtet von einer Hand voll Taufen und den vielen Gefahren denen er ausgesetzt gewesen
sei. Mehrfach wäre er nur um ein Haar dem Kochtopf entkommen. Und so sieht der Gute auch aus: heruntergekommen,
entkräftet, entstellt! Während der Jesuit einen beleibten und zufriedenen Eindruck macht. Wie kommt
das, will der Franziskaner verwundert wissen: haben sie nicht missioniert? Doch antwortet der Jesuit und
ich habe auch nicht wie sie ein knappes Dutzend Taufen zu verzeichnen, sondern nur eine! Und angegriffen
wurden sie auch nicht? Nein, entgegnet der Jesuit, es hat keiner gewagt mir was anzutun, denn ich habe
den Häuptling bekehrt! Das hat Mutter Theresa,bei aller Verehrung,wohl nicht verstanden.Und so gleicht
ihr an sich großartiges Werk doch eher einer Sisiphusarbeit. Eigentlich schade!
#12 Bokrug † 22:12:21 | Dienstag, 4. September 2007
Irrtum… …die Sophia des AT… www.philos-website.de/autoren/show.php?id=sophia_…m&q… Paulus nimmt
die Dreiteilung Körper-Seele-Geist vor…das Christentum wächst aus dem Judentum in Richtung Geist…JHWH
war der „Fürst dieser Welt“, der Gott der Materie und Demiurg…ein zorniger Gott des Gesetzes und der
Rache. Christus brachte den Fortschritt in Richtung Geist und religiöse Philosophie. Denn das Gesetz
wurde durch Moses gegeben, die Gnade und die Wahrheit aber kamen durch Christus. Dennoch aber gab es auch
im AT schon eine pythagoräische Zahlenmystik – das Christentum erwuchs aus dem Judentum. Gerechtigkeit
ist die GRUNDLAGE der Gnade! www.bautz.de/…l/p/philon_v_a.shtml www.novalis.ch/…t/hallensdleben.html de.wikipedia.org/…enistisches_Judentum In der Genesis kommt der Heilige Geist sogar a) in weiblicher
Wortform b) als über dem Wasser wortwörtlich BRÜTEND vor…! Im Neuen Testament ist der Paraklet auch
die Sonnenfrau der Johannes-Apokalypse. Jesus rief am Kreuz zu EL als abba, dem gütigen Vater…er bezog
sich auf das Gottesbild Abrahams, Isaaks und Jakobs, dessen Name EL lautet… www.bilderberg.org
#8 Bokrug † 21:24:00 | Dienstag, 4. September 2007
Problem der Kirche… …Verdrängung des Heiligen Geistes seit der Inthronisierung Luzifers im Vatikan…
Die Kirche braucht mehr echte Spiritualität: www.abacuscity.ch/abashop?i=R4GMEQUPi4fj… „We are on the
verge of global transformation. All we need is the right major crisis and the nations will accept the
New World Order.“ ~David Rockefeller Pardes – eine Studie der Kabbalah von Israel Shamir www.israelshamir.net/…mir/PardesGerman.pdf www.bilderberg.org Das war der Grund… Masonischer Satanismus, der zweifellos auch auf Mutter Theresa
als grosses christliches Vorbild gezielt hat. „Als der Federal Reserve Act ratifiziert wurde, nahmen die
Bürger der Vereinigten Staaten nicht wahr, dass hier ein Weltbanksystem zu entstehen im Begriff war.
Ein Superstaat, kontrolliert von internationalen Bankern und Industriellen, die miteinander agierten,
um die Welt zu ihrem persönlichen Vergnügen zu versklaven. Die FED unternahm jede Anstrengung ihre Macht
zu verbergen, doch die Wahrheit ist- sie usurpierte die Regierung“. und „Die internationalen Bankiers
sind eine dunkle Mannschaft von Finanzpiraten, die einem Mann die Kehle durchschneiden würden, nur um
einen Dollar aus seiner Tasche zu kriegen. Sie rauben das Volk dieser Vereinigten Staaten aus“. Louis
T. McFadden, Kongressabgeordneter, langjähriger Vorsitzender des Banken- und Währungsausschusses.
#7 DieWahrheit † 20:27:43 | Dienstag, 4. September 2007
Wenn sogar Mutter Teresa zweifelt… … solltet ihr vielleicht auch gelegentlich an Gottes Existenz zweifeln,
insbesondere angesichts der Hetztiraden auf dieser faschistisch-katholischen Hasspredigerseite SZ www.sueddeutsche.de/…artikel/766/129546/:
Wo sie, wie bei der Entgegennahme des Friedensnobelpreises 1979, stets propagierte, Christus sei überall,
offenbaren ihre Korrespondenzen anderes. Denn wenig später schon schrieb sie in einem Brief an den Pfarrer
Michael van der Peet: „Für mich sind die Stille und Leere so groß, dass ich umherschaue und nicht sehe,
dass ich lausche und nichts höre – meine Zunge bewegt sich, wenn ich bete, aber sie sagt nichts. Ich
bitte Sie, für mich zu beten, auf dass ich Ihm freie Hand lasse.“ Auch andere Auszüge legen den Schluss
nahe, dass Mutter Teresa in ihrer zweiten Lebenshälfte Gottes Gegenwart oft nur schwerlich fühlen konnte.
Erste Zweifel hätten sie laut ihren Briefen schon bei ersten Besuchen in Calcutta, wo sie den Ärmsten
der Armen half, befallen. In den mehr als 40 Schriften, deren Aufbewahrung sie eigentlich nicht wollte,
äußert sie zudem, dass ihr Lächeln manchmal eine Maske sei.
#4 Bokrug † 19:22:04 | Dienstag, 4. September 2007
@Engelhardt: Im Neuen Testament steht, dass die Frauen von ihren Männern nicht geschlagen werden dürfen –
und das man sie gut behandeln soll. Im Christentum gibt es Himmel, Fegefeuer, Hölle und auch den Limbus
(Ort in der Johannes-Apokalypse, an den die gerechten Heiden gehen). Im Islam nur Paradies und zahlreiche
Höllen. Im Grunde ist das christliche Paradies auch neuplatonisch als Sphärenaufstieg der Seele zu verstehen –
und das Fegefeuer als auch freudvolle Reinigung während des Seelenaufstieges durch die Sphären…leider
waren die ersten Christen meist sehr schlichte Leute… Das Islam-Bild der Medien ist geschönt. Über
das Ethos der demokratischen Presse hat sich der frühere Herausgeber der New York Times, John Swainton,
vor Redakteuren einmal wie folgt geäußert: „Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen
das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich
und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu
zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammons zu kuschen und sich selbst und sein Land
und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und
Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn
sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern.
Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.“ (H.Scholl)
@engelhardt Haben Sie noch nie den Schöpfungsbericht der Bibel gelesen, der in einer wunderschönen Bildsprache
die Gleichwertigkeit von Mann und Frau beschreibt? Aus einer Rippe (also aus dem Herzensbereich!) wird
die Frau gebildet, ist also Fleisch von seinem (Adams) Fleisch. Als Ebenbild Gottes sind beide geschaffen,
gleichrangig, gleichwertig, mit einer unsterblichen Seele. Beide sind von Christus erlöst und zum ewigen
Leben bei Gott berufen. In welcher Religion, lieber Engelhardt, findet sich ein solch schönes Frauenbild?
#1 Bokrug † 17:58:04 | Dienstag, 4. September 2007
Warum soziale Probleme durch den Islamismus und seine Bildungsfeindlichkeit auftauchen… Funktioniert
nicht… www.radio.cz/de/artikel/61097 Bürger gegen EU-Beitritt der Türkei