Ein Lob auf die Fürbitte zur Bekehrung der Juden. Wie kommen Juden dazu, von den Katholiken zu fordern, nur noch Gebete zu sprechen, die ihnen gefallen – fragt ein Rabbiner.
Rabbiner Seplowitz bei einer Beschneidung
(kreuz.net, New York) Rabbiner Jerachmiel Seplowitz aus New York hat Papst Benedikt XVI. für die Freigabe
der Alten Messe gelobt.
Das erklärte der Rabbiner in einem Artikel für die US-Wochenzeitung ‘The Jewish
Press’ vom 18. Juli.
Seplowitz würdigt auch, daß der Papst die Katholische Kirche als die einzige wahre
Kirche betrachtet. Der Rabbiner ist nicht im Geringsten abgeschreckt, daß das Haupt einer anderen Religion
diese Religion auch als die einzig wahre ansieht. Im Gegenteil:
Der US-amerikanische Rabbiner Jerachmiel Seplowitz
„Für mich war es immer merkwürdig,
daß Vertreter verschiedener Religionen in Harmonie zusammenkommen, um ihren gemeinsamen Glauben zu teilen“.
An und für sich müßten diese Leute per Definition starke Widerstände gegen die Andersgläubigen am
gleichen Tisch besitzen: „Die Art, wie eine Gruppe betet, sollte eine Brüskierung für die andere sein.“
Rabbiner Seplowitz kann sich ein Gebet zwischen Vertretern verschiedener Religionen nur unter der Voraussetzung
vorstellen, daß die Beteiligten ihren eigenen Glauben nicht ernstnehmen:
„Wenn meine Religion gut ist
und deine Religion gut ist, kann man sich anpassen, vermischen und austauschen.“
Der Rabbiner fragt,
ob sich jemand vorstellen kann, daß der Prophet Elijah mit den Baalspriestern auf dem Berg Karmel ein
interreligiöses Gebet hält: „Willst du ein gemeinsames Gebetstreffen? Großartig. Wir beten zu Gott
und ihr könnt zu Baal beten.“
„Die Christen glauben, daß alle Sünder sind und daß es nur einen Weg
zum Heil gibt“ – faßt Seplowitz die katholische Lehre korrekt zusammen.
Dieser Glaube beginne damit,
daß der Messias vor rund zweitausend Jahren erschienen ist. Daran glaubt der Rabbiner „natürlich“ nicht.
Aber er respektiert den Papst, „weil er unzweideutige Aussagen über seinen Glauben macht“.
Der Papst
sage, daß es unversöhnliche Unterschiede gibt. Seplowitz stimmt dem ganz und gar zu: „Wir können nicht
so tun, als ob die Unterschiede nicht existierten.“
Gutes Karfreitagsgebet
Der Rabbiner beschäftigt
sich auch
Karfreitags-Fürbitte
Lasset uns auch beten für die Juden: damit unser Gott und Herr den Schleier
von ihren Herzen wegnehmen möge, damit auch sie Jesus Christus unseren Herrn erkennen mögen.
Lasset
uns beten. Beuget die Knie. Erhebet euch.
Allmächtiger, ewiger Gott, der du auch die Juden nicht von
deiner Barmherzigkeit verstößt: Erhöre unsere Fürbitten, die wir aufgrund der Verblendung dieses Volkes
verrichten, damit es nach der Anerkennung des Lichtes deiner Wahrheit, die Christus ist, aus seiner Finsternis
herausgerissen werde. Durch denselben Christus. Amen.
mit der Karfreitagsbitte des Alten Meßbuchs für
die Bekehrung der Juden.
Er erwähnt ein Empörungsschreiben, welches das „Internationale jüdische Komitees
für interreligiöse Beratungen“ an den Vatikan geschickt hat. Die Forderung des Komitees: Das Karfreitagsgebet
muß weg.
Der Rabbiner bezweifelt den Sinn dieser Forderung: „Wie kommen wir Juden dazu, von den Katholiken
zu fordern, nur noch Gebete zu sprechen, die uns gefallen?“
Diese Forderung beinhalte, daß Juden die
katholische Theologie beeinflussen wollen: „Seien wir ehrlich: Die Christen glauben, daß sie recht haben
und wir im Irrtum sind. Sie denken, daß wir uns bekehren sollen.“
Die Dreistigkeit der Juden, den Christen
vorzuschreiben, wie sie beten sollen bewertet der Rabbiner als „irre“:
„Sollen wir dem Vatikan erlauben
zu bestimmen, was wir in unseren Gebeten sagen? Oder sollen wir vielleicht den Talmud Zeile für Zeile
untersuchen, um sicherzugehen, daß nichts enthalten ist, was Leute beleidigend finden?“
Rabbiner Seplowitz
ist keinesfalls gegen Gespräche mit Kirchenvertretern.
Der Papst müsse wissen, daß es gut sei, die
Millionen Katholiken zu ermutigen, Israel zu unterstützen und daß es schlecht sei, die Juden zu hassen:
„Wir sollten aber nicht gemeinsam den Talmud studieren, und wir sollten nicht über Gebete diskutieren.“
Email-Adressen der Empfänger
45 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#45 Angelos † 02:09:27 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Lutheraner: Unterschiede im konkreten Gottesbild: ELOHIM bzw. El unterscheidet sich von JHWH/Allah! Es
kann einen interreligiösen Dialog geben… Auch Paulus hat auf dem Areopag in Athen eine Gemeinsamkeit
von Christen und griechischer Philosophie festgestellt (nicht nur bezüglich Platons Sophia und dem platonischen
Logos)…er hat den stoischen Dichter Aratos mit einem panENtheistischen Zitat zum Logos zitiert…und
in dessen Weite einen philosophischen Dialog geführt. Auch gibt es zweifellos bei Dionysios dem Pseudo-Areopagita,
den christlichen Neuplatonikern und Paulus als Bekannten des Philon von Alexandrien Gott als den Namenlosen
wie bei den Sufis…doch sein konkrter Name ist ELOHIM „Vergessen wir die Wahrheit nie: so lange wir die
Juden mit jenem Hasse verfolgen, der überall das sicherste Kennzeichen des Pöbels ist, entsprechen wir
ganz den geheimen Plänen ihres Gesetzgebers. Aber wie dann, wenn wir sie als Menschen behandeln, wenn
wir ihnen mit jenem Wohlwollen entgegenkommen, welches der gesunde Menschenverstand vorschreibt, und das
überdies unsere Religion zur ersten Pflicht macht? Dann sind wir nahe daran, Moses zu überlisten, und
der allerdings sehr lästigen Eigentümlichkeit des Volks den Todesstoß zu versetzen.“ Professor A. Fr.
Gförer: „Geschichte des Urchristenthums“, Stuttgart 1838 [gelöscht.]
#43 Bokrug † 22:45:37 | Donnerstag, 6. September 2007
@Lutheraner: @Lutheraner: >>>Ein „interreligiöser Dialog“ kann daher nur eine verquaste Tautologie sein
und wegen der doppelten Bejahung nur als Verneinung durchgehen! Der „interreligiöse Dialog“ ist ein Wortmonster
der Linken; wer sich seine Freiheiten erhalten will, sollte deshalb acht geben, nicht auf ihre Sprache
hereinzufallen. (Bitte in älteren Fremdwörter-Duden nachschauen!)<<< Gemeint ist damit häufig, dass
sich ein „Links“LIBERALER (die Liberalen sind schlimmer als die Linken!) entweder als Rotarier oder Freimaurer
oder umgedrehter Sozialist oder Zionist in den „Dialog“ einschaltet…und ihn als Mittler in seinem Sinne
manipuliert oder verfälscht. Ferner: Das Vorbild eines echten Dialoges gab der Apostel Paulus auf dem
Areopag in Athen ab. Innerhalb der weite des Logos…
#42 Lutheraner 22:28:34 | Donnerstag, 6. September 2007
feste Wortverbindungen „Dialog“ bedeutet: Gespräch zwischen mehreren Personen. „Religiöser Dialog“ wäre
ein Gespräch zwischen Vertretern verschiedener Religionen. Ein „interreligiöser Dialog“ kann daher nur
eine verquaste Tautologie sein und wegen der doppelten Bejahung nur als Verneinung durchgehen! Der „interreligiöse
Dialog“ ist ein Wortmonster der Linken; wer sich seine Freiheiten erhalten will, sollte deshalb acht geben,
nicht auf ihre Sprache hereinzufallen. (Bitte in älteren Fremdwörter-Duden nachschauen!) Man findet
das Präfix „inter“ vorzugsweise beim „Internationalisten“, als welche sich Linke auch bezeichnen. So
täuschen sie Weltgewandtheit vor (auch die EU ist internationalistisch), wo „anti-nationalismus“, sprich:
Volksverhetzung und Kommunismus, drinnen stecken! Neun Kommentare www.epochtimes.de/…istische-partei.html
@DieWahrheit: Tun Sie nur so oder sind Sie so Wenn Ihnen die Argumente ausgehen, fangen Sie entweder an,
unflätig zu zetern (im anderen Diskussionsstrang) oder schlicht und ergreifend Unsinn zu erzählen, wenn
Sie Äpfel und Birnen miteinander vergleichen: Aus dem Grunde missioniert die Bundeswehr wohl auch in
Afghanistan, bis die – immer unwilliger werdenden – Afghanen endlich zu Freiheit, Demokratie und Menschenrechten
bekehrt sind. Ach mein Bester, tun Sie nur so begriffsstutzig oder sind Sie es wirklich. Weder vergleiche
ich Äpfel mit Birnen – der Kreuzzzug nach Afghanistan wurde und wird mit der Bekehrung der Afghanen zur
alleinseligmachenden Demokratie gerechtfertigt – noch werde ich jemals unflätig noch erzähle ich Unsinn.
Mag sein, daß Ihnen infolge von Beschränktheit letzteres öfters so scheint, wenn ich Ihnen auf Ihre
platten Frechheiten gegen die Religionen im allgemeinen und die christliche im besonderen eine unerwartete
Antwort gebe. MfG Christoph Heger
#39 Bokrug † 20:38:52 | Donnerstag, 6. September 2007
@GerdEric: @GerdEric: Schwach und falsch…! Denn: a) konnte er sich da weder auf das Neue Testament berufen
b) noch war er Katholik: Er war Satanist der Thule-Gesellschaft. Finanziert über den Freimaurer Hjalmar
Schacht durch den White Anglo-Saxon Protestant Rockefeller…
#38 GerdEric 20:36:07 | Donnerstag, 6. September 2007
aber, aber Bokrug Was ist eine Prostituierte? Irgendeine Frau, die keine Jüdin ist. (Eben-Ha-Eser, 6
u. Bokrug: ich denke doch eher dass es ein witz ist Das ist wie mit Hitler, der ja auch Katholik war.
#37 Bokrug † 20:31:34 | Donnerstag, 6. September 2007
Leider handelt die zionistische Freimaurerei entsprechend…! Wer einen Akkum erschlägt, ist bei Gott
hoch angeschrieben. Er wird im Paradies zu der Ehrenabteilung gehören und sich hoher Gunst erfreuen (Sohar
I. 38b) Die Wahrheit ist, dass man die Männer (Akkums) kastriert und die Weiber kalt macht (Sohar I.
13b) Wenn Akkums sich paaren, kann die Welt nicht fortbestehen (Rabbi Abba) Die Sprösslinge der Akkums
sind also Hunde und wenn sie sich ungehemmt mehren könnten, würde Israels Dasein verkümmern. Israel
muss sie also, will es verdienstlich handeln und gut sein, enthäuten wie Brandopfer. (ef 2 Chr.29,34)
ich will drauf hindeuten, dass es nicht meine absicht ist irgend jemanden zu kränken oder anzugreifen
mich interessiert es jetzt wirklich,,,, würde mich für mehr Information sehr freuen Was ist eine Prostituierte?
Irgendeine Frau, die keine Jüdin ist. (Eben-Ha-Eser, 6 u. ich denke doch eher dass es ein witz ist
#36 GerdEric 20:26:55 | Donnerstag, 6. September 2007
@Florian Geyer Wie wäre es, wenn du erstmal Bokrug fragtest, wegen seiner anderen angeblichen Talmud-Zitate?
Und zu dem Inhalt des Zitates: „Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.“
Talmud – Erubin 43b 504) muss ich mich erstmal schlau machen, dazu gie Weisen sagen, denn meist ist im
Talmud noch ein bis zwei Seiten Text dabei, sowohl Rede als auch Widerrede, Für und Wider. Kennst du
denn den Katholische Katechismus, dass du weisst, was das alles bedeutet? Wenn ich nun da einen Satz zitiere,
so wirst du dich auch erst erkundigen, was steht da noch, oder sollte ich mich irren? Bokrug: Jeder Jude
darf mit Lügen und Meineid einen Akkum (Ungläubigen) ins Verderben stürzen (Babha Kama 113a) Methodikus:
Bei diesem Zitat geht es um die Behandlung eines Steuereintreibers, der illegalerweise Steuern eintreiben
will. Es handelt sich hierbei um eine Streitgespräch, wobei der eine Rabbi erklärt, es sei in Ordnung,
diesen Steuereintreiber in die Irre zu führen, während der andere die Meinung vertritt, ein solches
Verhalten wäre eine Beschmutzung des Namen Gottes und deswegen nicht gestattet. Da ist Methodikus schon
ehrlicher als Bokrug Florian Geyer: gerd…danke keine weiteren Fragen. Keine Antwort ist auch eine Antwort.
(was dümmeres konntest du nicht schreiben?) Bist du immer so leichtfertig mit deinen Worten, dass du
nur reagierst, nicht überlegst?
#35 Bokrug † 20:09:56 | Donnerstag, 6. September 2007
Bitte erläutern… Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen (Midrasch Talpioth
225) Die Kinder und Nachkommen der Akkums sind wie die Zucht von Tieren. (Babylonischer Talmud, Yebamoth
Blatt 94) Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere (Kerithuth 6b,
Seite 78, Jebhammoth 61a) Jeder einzelne Jude muss sich sagen, meinetwegen wurde die Welt erschaffen (Sanhedrin
37a) Fällt ein Goj in eine Grube, so decke man einen Stein darauf damit er sich nicht befreien kann (Aboda
26a) Der Same eine Goj ist wie der Same eines Pferdes und wird daher wie ein Viehsame gewertet (Jebam
22a) Das Fleisch eines Goyim ist Eselfleisch (Sohar III. fol. 14b) Sogar die besten der Akkums müssen
tot geschlagen werden. (Sofrim 13b) Der Messias kommt nicht bevor nicht das niedrige und miserable Reich
der Christenheit aufgehört hat. (Sanhedrin 98a) Überall wohin Juden kommen, müssen sie sich zu Herrschern
über ihre Herren machen (Sanhedrin 104a) Dem Juden, der einem Goy das Gefundene zurückgibt, dem verzeiht
Gott niemals (Sanhedrin 76b) Das grosse Gesindel sind die Völker der Erde, sie sind finster und werden
Nichtjuden genannt. (Sohar III.125a) Israel wird alle Völker der Akkums und die Könige dieser Welt unter
sich zertreten (Sohar I.238a)
#33 Bokrug † 20:00:50 | Donnerstag, 6. September 2007
Talmud-Zitate Wenn zwei Juden einen Nichtjuden (=„Goj“) betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen
(Choschen Ham 183,7) Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum (Ungläubigen) ins Verderben stürzen
(Babha Kama 113a) Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszunützen und ihn zu betrügen
(Talmud IV,1/113b) Die Güter der Gyoims sind der herrenlosen Wüste gleich und jeder der sich ihrer bemächtigt,
hat sie erworben (Talmud IV/3/54b) Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erster beansprucht
(Babba Bathra 54b) Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben (Jalqut Simeoni Blatt 56 und Bachai
Blatt 168) Der Messias wird den Juden die Herrschaft über die ganze Welt geben. Und ihr werdet alle Völker
unterworfen haben. (Babylonischer Talmud Schahhschrift, Seite 120, Spalte 1) Ihr habt mich, Jahwe, zum
einzigen Herrscher der Welt gemacht. Daher werde ich euch (Juden) zum einzigen Herrscher der Welt machen.
Was ist eine Prostituierte? Irgendeine Frau, die keine Jüdin ist. (Eben-Ha-Eser, 6 u. Alle Juden sind
geborene Königskinder (gleich an zwei Talmudstellen Talmud II,1,67a,II/1/128a) Geschlechtsverkehr mit
Nichtjuden ist wie Geschlechtsverkehr mit Tieren (Kethuboth 3b) Die Geburtsrate der Nichtjuden muss massiv
herabgedrückt werden. (Zohar II, 4b) Nichtjuden sind noch mehr zu meiden als kranke Schweine. (Orach
Chaiim 57, 6a) Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen (Midrasch Talpioth
225)
#32 Florian Geyer 19:55:24 | Donnerstag, 6. September 2007
Gerd-- Ich wollte wissen ob du den Satz den du zitiert hast: „Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen
den Juden als Sklaven dienen.“ akzeptierst und für wahr hältst. Ich habe dich nicht über deine persönliche
Meinung über die historische Figur „Florian Geyer“ gefragt !
#31 GerdEric 19:52:23 | Donnerstag, 6. September 2007
@Florian Geyer Ganz schon runtergekommen, warst mal ein Held, aber nun im Alter eben doch bei der Kirche
(oder was du dafür hältst) unterkriechen. Florian Geyer, ein Aufrührer, der Fryheit wollt erstreiten
und nun zu Kreutze kriechet, nun ein tumber Pawer.
#29 GerdEric 19:42:42 | Donnerstag, 6. September 2007
aber, aber Bokrug „Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.“ Talmud –
Erubin 43b 504) Von den vier Zitaten ist nur dies aus dem Talmud, das zweite ist eus der Offenbarung (zu
finden im NT!) Aber Sie formulieren eben lieber Überschriften…
#25 Bokrug † 19:23:06 | Donnerstag, 6. September 2007
@GerdEric: Im NT steht nichts davon…sehr wohl aber ruft der babylonische Talmud hier und da zu solch
schönen Sachen wie Zinswucher, Betrug und der Schändung gerade christlicher Mädchen auf. Im Koran kann
man ähnliche Sachen finden. Sowohl grosse Teile des talmudischen Judentums als auch Islam nach Mohammed
(nicht die mystischeren Sufi- und Derwisch oder Alewiten Varianten, die von besseren Inhalten durchtränkt
sind) oder auch Teile der Kaufmanns-Logen der Freimaurerei sind Gegenstücke zum Neuen Testament und dem
Christentum. Kapitalistische Hasserzeugnisse… www.vergessene-buecher.de
#24 GerdEric 19:19:11 | Donnerstag, 6. September 2007
@Nachtlaterne Wer wollte dem Christentum unterstellen, dass es christlich sei Knabe zu kastrieren, nur
weil es mal „Mode“ war, auch für kirchliche Chöre, besonders „schöne“ Knabenstimmen zu erzeugen?
#23 Bokrug † 19:10:18 | Donnerstag, 6. September 2007
Talmud-Zitate „Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.“ Talmud – Erubin
43b 504) „Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen
Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“ Offenbarung 13,18 „Es stimmt, die Juden können
nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche,
schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser,
Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel
Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4 Gerechter Gott ist nicht
dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott. „Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das
Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen
Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel
Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f
#22 Nachtlaterne 18:22:03 | Donnerstag, 6. September 2007
Der Talmud Talmud, Nidda 44b (Seiten 491-492. Babylonischer Talmud nach Lazarus Goldschmidt Bd.XII, Ausgabe
1936): ‘Das drei Jahre und einen Tag alte Mädchen wird durch Begattung verlobt, wenn es aber unter drei
Jahren ist, so ist der Beischlaf gerade soviel, als wenn jemand mit dem Finger das Auge berührt. Es beschädigt
nicht die Jungfräulichkeit, weil der Stempel wieder zurückwächst.’
#21 Bokrug † 18:03:04 | Donnerstag, 6. September 2007
Das talmudische Judentum… …vergöttert sein eigenes Volk bzw. den Volksgeist. Im Judentum hat sich
das talmudische Gesetz zwischen Volk und Gott geschoben. Jsrael hat eine Schechinah – und das ist die
grosse Hure Babylon.
#20 GerdEric 17:47:08 | Donnerstag, 6. September 2007
@Lorenz Was heisst denn das? Das Judentum lässt eben keinen Mittler zwischen dem Gläubigen und G’TT
dem HERRN zu, sei es ein Papst, Maria oder ein Jesus, denn der Atem G’TTES ruht auf ihnen
#18 mannstein 17:23:23 | Donnerstag, 6. September 2007
Jewish Christian Dialog Every Christian particularly those that wax eloquently about the so called Judeo
Christian tradition should study the Talmud. Particularly the passages that speak of Jesus Christ and
the Blessed Virgin Mary. It’s a real eye opener. Not only do certain Jewish organization such as the ADL
in the USA have the arrogance to tell Catholics what prayers and passages should be struck from the Mass
and the New Testament, they go so far as to tell the Pope who should be canonized as well as who he should
appoint as bishops. Are we powerful or what? Give these people an inch they demand a mile.
#17 Lorenz 15:13:23 | Donnerstag, 6. September 2007
Die Karfreitagsfürbitte… … zeigt doch, dass die Christen unter allen Nichtchristen die Juden am meisten
lieben. Warum sonst bitten sie in diesem Gebet darum, dass besonders den Juden ihr Schatz, ihre Perle
zuteil werde. Die Karfreitagsfürbitte ist doch recht besehen glasklarer Philojudaismus. Wenn sich die
so privilegiert Geliebten dann darüber beschweren, sollte das als ein kleineres und leicht zu behebendes
Kommunikationsproblem gesehen werden.
St. Paulus (Röm 10) über Israel: Brüder, der innige Wunsch meines Herzens und meine Bitte an Gott für
sie geht auf ihr Heil; ich bezeuge ihnen, sie haben Eifer für Gott, freilich nicht von Einsicht geleitet:
die Gerechtigkeit aus Gott verkennend, meinten sie ihre eigene suchen und hinstellen zu können und ergaben
sich nicht der Gerechtigkeit Gottes. Denn Christus ist Ziel und Ende des Gesetzes: zur Gerechtigkeit jedem
der glaubt.
#15 Clemens II 16:32:11 | Mittwoch, 5. September 2007
Richtige Ökumene Eines haben wir dann doch gemeinsam. Die Ablehung der Einheit. Wir sollten einen Vereinigung
gegen eine Vereinigung gründen. Ökumene auf einer „metha-metha-Ebene“
#14 DieWahrheit † 16:27:03 | Mittwoch, 5. September 2007
@Heggi noch darüber zu befinden, was Toleranz ist. Mein lieber Heggi, Toleranz ist recht eindeutig definiert,
da muss ich nix befinden . Allerdings ist vielen hier das Wissen darüber offenbar abhanden gekommen…
Antwort: Wir Juden beten erstens mit niemandem zusammen, und zweitens haben wir unsere eigenen Gebete.
Dem stimme ich ausdrücklich zu! Ich bezog mich auch auf die Aufforderung, dass das Gebet „eine Brüskierung“
für andere sein muss. DAS ist ein aggressiver Akt. Wenn jemand einfach so betet, ist das aus meiner Sicht
noch keine Brüskierung Einverstanden?
DieWahrheit… haben Sie weder gepachtet noch darüber zu befinden, was Toleranz ist. Ich kann die Meinung
dieses Rabbbiners in so weit bestätigen, als mir ein Rabiner in einer großen deutschen Stadt auf meine
Frage antwortete, was er vom gemeinsamen Gebet mit Christen und Muslimen hielte. Antwort: Wir Juden beten
erstens mit niemandem zusammen, und zweitens haben wir unsere eigenen Gebete. Recht hat er!!!
#11 DieWahrheit † 15:01:15 | Mittwoch, 5. September 2007
@Heger Wenn Ihnen die Argumente ausgehen, fangen Sie entweder an, unflätig zu zetern (im anderen Diskussionsstrang)
oder schlicht und ergreifend Unsinn zu erzählen, wenn Sie Äpfel und Birnen miteinander vergleichen:
Aus dem Grunde missioniert die Bundeswehr wohl auch in Afghanistan, bis die – immer unwilliger werdenden –
Afghanen endlich zu Freiheit, Demokratie und Menschenrechten bekehrt sind.
#10 GerdEric 14:32:48 | Mittwoch, 5. September 2007
@FioreGraz (ein Schlechtmensch?) FioreGraz: An alle Gutmenschen – genau das ist Toleranz (Respekt). Den
Glauben eines anderen respektieren ist nicht den Glauben eines anderen dulden.
… führt zu Krieg und Verfolgung Es ist aber auch der Alleinvertretungsanspruch einer jeden Religionsgemeinschaft,
der – wenn gepaart mit einem Missionsauftrag – zu Krieg und Verfolgung in der Welt führt. Aus dem Grunde
missioniert die Bundeswehr wohl auch in Afghanistan, bis die – immer unwilliger werdenden – Afghanen endlich
zu Freiheit, Demokratie und Menschenrechten bekehrt sind. MfG Christoph Heger
#8 DieWahrheit † 13:58:13 | Mittwoch, 5. September 2007
Es ist aber auch der Alleinvertretungsanspruch… … einer jeden Religionsgemeinschaft, der – wenn gepaart
mit einem Missionsauftrag – zu Krieg und Verfolgung in der Welt führt. Insofern verschärft der Rabbi
den interreligiösen Dialog, wenn er sagt: „Die Art, wie eine Gruppe betet, sollte eine Brüskierung für
die andere sein.“ Der Artikel ist aus meiner Sicht ein Plädoyer für einen religiösen Fundamentalismus,
wie wir ihn in Kreuzzügen und Heiligen Kriegen erlebt haben und erleben. Genau DAS ist aber Intoleranz
und Ursache von Krieg und Verfolgung. Deswegen bleibt als einziger vernünftiger Ratschlag eigentlich
nur übrig, missionierende Religionen weitestgehend zurückzudrängen .
allein selig machend o^/ Dem Rabbiner kann ich nur aus ganzem Herzen zustimmen! Endlich mal einer, der
uns Katholiken wieder Mut macht, uns offen und ungebremst zu unserer allein seelig machenden Religion
zu bekennen! Von unserem schlaffen Bischöfen bekommt das keiner mehr über die Lippen. Da ist nur immer
von „versöhnter Verschiedenheit“, von Friede, Freude, Eierkuchen die Rede. Dieses Herumgeschmuse mit
den Vertretern der verschiedenen Irreligionen in Assisi von Papst JP II war das verkehrteste, was dieser
Papst jemals gemacht hat. Den gleichen Unfug verzapfen unsere Bischöfe jeden Tag um Umgang mit den protestantischen
Irrlehrern und Heretikern. Die Formel „Wir glauben doch alle an einen Gott“ ist die schlimmste Irrlehre,
die heute unter den Menschen kursiert. Niemand wagt es mehr, die Wahrheit auszusprechen, dass die katholische
Kirche die einzig wahre Kirche ist. Wenn einer es tut, wie Papst Benedikt, wird er gleich von den eigenen
Leuten niedergemacht. Kein Reich hat Bestand, das in sich gespalten ist.
Weitgehende Zustimmung Ich kann dem Rabbi nur weitestgehend zustimmen – nur eines leuchtet mir nicht ein:
Warum sollen Juden und Christen nicht gemeinsam beten können? Sogar die Apostel haben mit Juden gemeinsam
gebetet! Das ganze Alte Testament verbindet Juden und Christen – warum soll man nicht einen Psalm, das
Sch’ma Israel oder andere Texte gemeinsam zum selben Gott beten können? Unzweifelhaft sind Juden und
Christen sich über die Heilsbedeutung Jesu Christi uneins, an den selben Gott glauben sie dennoch und
sie teilen auch einen großen Abschnitt ihrer Heiligen Schrift – da können sie auch gemeinsam beten.
#4 Fragezeichen 13:01:44 | Mittwoch, 5. September 2007
DAS wär’s! Klingt hier nicht an, was eigentlich die gesunde Grundlage jeden „Dialogs“ ist: dass man das
Gegenüber wirklich ernst nimmt und sich selbst sein läßt, ohne sich selbst im Geringsten aufzugeben?
Diese Haltung dieses Rabbiners ist m. E. beispielhaft! Mit solchen Menschen wäre das möglich, was unsere
Progressiven so gern im Mund führen: wirklicher Dialog.
Hochachtung vor diesem Mann! Der Rabbi wagt das zu sagen, was die Zeitgeisthörigen nicht gern hören
wollen. Dafür gebührt ihm allergößter Respekt – von Juden und Christen.
#1 Guiseppe 12:31:47 | Mittwoch, 5. September 2007
Rabbiner Jerachmiel Seplowitz hat vollkommen recht Rabbiner Jerachmiel Seplowitz hat vollkommen recht.
Er ist ein überzeugter Jude, der die Auffassung der katholischen Kirche respektiert, ohne sie zu übernehmen.
Dank an ihn für seine Klarstellungen.