Kommentar
Seien Sie menschlich, Heiliger Vater
Es ist ein altes Prinzip kluger Personalführung, jemandem nicht mehr aufzuladen, als er tragen kann. Ein Kommentar.
Kardinal Schönborn zelebriert eine Messe zum Abschluß der Sanierungsarbeiten in der Basilika von Mariazell, Juni 2007
Kardinal Schönborn zelebriert eine Messe zum Abschluß der Sanierungsarbeiten in der Basilika von Mariazell, Juni 2007
© Papstbesuch.at
(kreuz.net) In der Erzdiözese Wien tanzen die Mäuse.

Ein Beispiel dafür ist der unvermeidliche Pastoraltheologe, Hw. Paul Michael Zulehner (68).

Dieser Geistliche wird selten von Zweifeln an seiner umfassenden Kompetenz geplagt. Er hat zu jedem Thema etwas zu sagen – und sagt immer das gleiche. In diesem Sinn kommentierte er auch den bevorstehenden Papstbesuch in Österreich.

Der altliberale Priester zog dabei die altbekannten alten Hasen aus seinem Professorenhut. Hase Numero eins war die von ihm offenbar heißersehnte Frauenordination.

Daß es diese theologisch gar nicht geben kann, weiß er als Pastoraltheologe nicht. Bekanntlich spielt die hohe Theologie in diesem Fach eine immer unbedeutendere Rolle.

Dafür kramte der findige Pastoraltheologe für die Öffentlichkeit einen zweiten alten Hasen aus seinem Hut – den ausgebrannten Dauerbrenner Zölibat.

Hw. Zulehner ist im Klerus der Erzdiözese Wien nicht der einzige, der von altliberalen Ideen sprudelt. Es gibt auch noch den ehemaligen Generalvikar, Hw. Helmut Schüller (55).

Dieser erklärte gegenüber dem traditionell kirchenfeindlichen ‘Österreichischen Rundfunk’, daß er anläßlich des Papstbesuches in Österreich mit Benedikt XVI. „interessante Dialogthemen“ und „strittige Fragen“ besprechen möchte.

Papstbesuch in Österreich
Basilika im österreichischen Marienwallfahrtsort MariazellDie Mariazeller Gnadenstatue mit LiebfrauenkleidDer Pressebeauftragte für den Papstbesuch in Österreich, Paul Wuthe, präsentiert am 16. April in Wien das Plakat.

Als erstes „interessantes“ Dialogthema erwähnt der Geistliche die weiterhin abgegriffene Frage der Priesterehe.

Schüllers zweite „strittige Frage“ ist – erraten – die Zulassung von Frauen zu „kirchlichen Diensten und Ämtern“.

Hw. Schüller beteuerte dabei natürlich, daß es ihm nicht um den „Abschied von irgendwelchen Glaubensgütern“ gehe, sondern um eine angebliche „ursprüngliche Vielfalt“.

Man beachte: Seit es in der Kirche Ketzereien gibt, wurde diese dem dummen Volk immer als „Rückkehr zu den Anfängen“ verkauft.

Dem ideensprudelnden ehemaligen Generalvikar fiel noch ein drittes Thema ein – die wiederverheirateten Geschiedenen.

Inhaltlich sind diese Themen zwar seit dreißig Jahren ausgekitzelt und darum relativ uninteressant.

Sie sind jedoch zugleich die Bremsklötze der altliberalen kirchlichen Reaktion, weil sie verhindern, daß die echten kirchlichen Probleme auf den Tisch kommen: fehlende Umkehrbereitschaft, Leugnung statt Beichten der Sünde, Verdunstung der Frömmigkeit, Verweltlichung von Klerus und Kirchenvolk.

Warum tanzen im Wien des Papstbesuches die Mäuse? Die Antwort: Weil dort eine brauchbare Katze fehlt.

Die Wiener Oberkatze ist den offenbar besonders hartnäckigen klerikalen Wiener Mäusen nicht gewachsen.

Was ist der Ausweg? Es geht nicht darum, den Wiener Kardinal zu bestrafen. Auch Kardinäle sind nur Menschen.

Doch Menschen zu überfordern, ist nicht christlich.

Darum, Heiliger Vater, zeigen Sie sich bei Ihrem Besuch in Österreich von Ihrer menschlichen Seite. Man soll dem Menschen keine Lasten aufbürden, die er nicht tragen kann.

Geben Sie dem Kardinal von Wien eine Aufgabe, die er in Würde bewältigen kann.

Wien braucht einen Erzbischof, der sich um die Erzdiözese kümmert.
      
40 Lesermeinungen
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#40   r.ruhrgebietler   13:24:44 | Montag, 10. September 2007
@landorganist – brauche ‘nen guten Musiker!
Lando – Sie sind der +.net-Troll 2007!
Es sit jammerschade, daß Sie Ihr Talent hier vergeuden! Mich wunder die viele Freizeit die Sie als (angeblicher?!) Kirchenmusiker haben! Die Katakombenkirchen brauchen ‘nen guten Musiker! Na? Wollen Sie sich nicht doch zu Jesus Christus bekehren? ER würde sich riesig freuen! Die trad. trid. röm.-kath. Christen würden sich über eine weitere Seelenrettung freuen!
Oder bedienen Sie nur das Windwerk eines Harmonium und lassen gute Musiker den Spieltisch bedienen?
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#39   cum te   11:37:13 | Freitag, 7. September 2007
Party?
Wie wär’s mit ‘ner k.n Party in Köln? Am 29. ist Domwallfahrt.
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#38   Maurice Corvisier   11:20:35 | Freitag, 7. September 2007
Hihi, lieber Sozialkatholisch, das sehe ich
erst jetzt. Eine gelungene Vorstellung!
Ich stifte das Seil und den Knebel.
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#37   Sozialkatholisch   08:57:52 | Freitag, 7. September 2007
Wenn wir mal ne Kreuz.net Party machen---
–-- mit viel Bier und gebratenen Wildschweinen und so, wäre ich dafür der Landorgler übernimmt die Rolle von Troubadix.
^-^
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#36   Maurice Corvisier   08:51:19 | Freitag, 7. September 2007
Und wieder eine ausgewogene, qualifizierte
und auch menschlich anrührende und überzeugende Stellungnahme von unserem allseits geschätzten und beliebten Landorganisten.
Mancher hat’s eben einfach drauf, die Sympathie seiner Mitmenschen wie ein Magnet anzuziehen. Landorganistens offene, fröhliche, humorvolle und ausgeglichene Art zeugt ja auch von einem bereichernden, erhebenden: vorbildlichen Glaubensleben.
Wenn dieser Glauben in seinem Vollzug einen Menschen zu einem Landorganisten oder zu seinem Hetzkumpan Gotthard macht, dann sagt das ganz schön viel über diesen Glauben.
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#35   landorganist   08:25:25 | Freitag, 7. September 2007
@ruhrpotti
Dann lassen Sie Ihrem Geschwafel Taten folgen! Die Katakomben warten! Ab in die Tiefe.
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#34   r.ruhrgebietler   06:58:37 | Freitag, 7. September 2007
@Gotthard; Graf von Galen; landorganist
Glaubensarmut ist hier auf +.net kaum zu überbieten. Gepaart mit selbsternannten Zeitzeugen, die befinden, wie, wann und wo Gott zu wem sprechen darf. Es ist nicht an der Zeit sich in rethorisch hochstilisiertem Geschwafel zu ergießen. Es ist die Zeit der Katakombenkirchen, wo der Glaube gelebt wird, die hhlg. trid. Messe ehrfürchtig zelebriert wird, der schlichte Gläubige sich in Demut und Buße Gott nahen will. Der ganze Rest ist weltliche Eitelkeit! Vielen Seelen der heutigen Zeit fehlt die Schlichtheit zu Glauben. Und diese Schlichtheit ist unabhängig von Bildung, sozialem Stand, gesellschaftlichem Ansehen. Das vergessen fast alle Forenschreiber von +.net. Denken Sie alle einmal darüber nach!
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#33   Gotthard   22:56:48 | Donnerstag, 6. September 2007
@ruhrpottler: Tolle Veranstaltung!
es muss eine wirklich tolle Veranstaltung gewesen sein – Dank Dir für den tollen Link!:
02. September 2007 – Sonntag, Jesus Christus spricht zur Sühnewallfahrt der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Fulda und Deutschlandweihe an das Unbefleckte Herz Mariens durch sein kleines Werkzeug Anne
In der Festhalle der Orangerie in Fulda fand heute ein Pontifikalamt zu Ehren des Hl. Bonifatius um 9.30 Uhr statt mit S. E. Mgr. Tissier de Mallerais FSSPX.
Im Altarraum war Jesus im roten Königsmantel, dreifacher Krone und dem goldenen Zepter in der rechten Hand. Die Gottesmutter war im weißen Kleid und hellblauen Mantel erschienen, auch mit dreifacher Krone. In der Krone waren glitzernde hellblaue und rote Steinchen, in der rechten Hand hielt sie eine goldene Kugel und in der linken das goldene Zepter, etwas kleiner als bei Jesus. Auch die Erzengel waren erschienen in weißen Gewändern, goldenen Flügeln und eine große Schar kleinerer Engel ganz in weiß. Alle beteten kniend Jesus Christus an. Über dem Altar waren auch Gott Vater und der Hl. Geist erschienen in Form einer weißen Taube.
Es war ein großer Festtag, denn der gesamte Saal war in goldenes Licht getaucht. Über jedem Haupt der einzelnen Priester waren dunkelrote Feuerzungen und der Hl. Geist, der sich hin- und herbewegte, je nachdem welcher Priester am Altar das Wort ergriff.
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#32   Graf von Galen   22:45:43 | Donnerstag, 6. September 2007
Wider den Betrug durch falsche Propheten, @ Ruhrgebietler
Daß die von Ihnen hier zitierten Einsprechungen von
Christus kommen sollen, fällt mir sehr schwer zu glauben.
1. Wegen der Textfülle, die nach meiner Meinung an
Geschwätzigkeit grenzt.
2. Da der Einsprecher die Dame einmal zur FSSPx
schickt und ein anderes mal zu den Don Gobbi-
Leuten, obwohl Don Gobbi die FSSPx ablehnt.
Die 30 Punkte habe ich als FSSPx- Anhänger auch
erreicht. Ich bin also an Papsttreue nicht zu über-
treffen.
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#31   VirFortis   18:34:53 | Donnerstag, 6. September 2007
Wichtig ist auch
dass man die 3 Minuten Kochzeit exakt einhält. Dazu eine Prise Salz und Weißbrot.
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#30   NurEinLeser   15:13:17 | Donnerstag, 6. September 2007
Cluk – ich bin dabei!
…HURRA – obwohl man manchmal „zwischen den Zeilen“ klicken muß, habe ich auch 30 Punkte erzielt! Eine kleine Klippe ist sicherlich die Frage nach dem Zölibat… :)3
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#29   landorganist   12:59:27 | Donnerstag, 6. September 2007
Mensch, Ruhrpotti,
nu lassen’se doch mal Ihr ständiges Höllengeschwafel. Es wird langweilig!
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#28   Christian Hüller   10:57:54 | Donnerstag, 6. September 2007
@ Maurice
Wobei zuzugeben ist, dass der Test schon mit religiösem Halbwissen einfach manipulierbar ist … ,
aber als echter Katholik macht man so ‘was natürlich nicht…
Das überlässt man den „Andersgläubigen“…
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#27   r.ruhrgebietler   10:40:41 | Donnerstag, 6. September 2007
@landorganist – tzzz
Ich gebe zu, dass Card. Schönborn tatsächlich keinen glücklichen Eindruck macht,
wie denn auch??
im Gegensatz zu EB. Haas, der den Freuden des Lebens offenkundig sehr zugetan ist.
und zieht mit sich hunderte Seelen in die Hölle!
wie schön, daß es noch Seelen mit Einsprechungen gibt!! (1) www.anne-botschaften.de/…007/020907Fulda.html (2) www.anne-botschaften.de/…ody/2007/310807.html
spätestens dann sollte die Bischöfe und Priester es doch endlich geschnallt haben, worum es sich dreht. Selbst die Landorgel kapiert es dann!
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#26   Maurice Corvisier   10:35:18 | Donnerstag, 6. September 2007
Willkommen, Christian Hüller,
sicher auch im Namen von Stimme aus dem Tradiland.
Jetzt sind wir vier – vivat, crescat, floreat!
„damit die (kreuts.net etc.) Meute tobt…“!
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#25   Christian Hüller   10:26:42 | Donnerstag, 6. September 2007
Danke, danke, danke, nein, den hab’ ich später studiert…
30 Punkte
Sehr gut. Haben Ihnen Ihre Eltern statt Grimms Märchen den Katechismus vorgelesen? Papst Benedikt XVI. hätte seine Freude an Ihnen, Sie sind ein lupenreiner Katholik.
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#24   Stimme aus dem Tradiland   09:52:04 | Donnerstag, 6. September 2007
@ Maurice – natürlich reitet der Dragoner mit…
…wenn wir demnächst in die Schlacht um das goldene Kukucksei gegen die tobende Meute ziehen…
har har :-] :-S :-#
kleiner Tipp für solche, die den Aufnahmetest für den „Club lupenreiner Katholiken“ (CluK) diepresse.com/…quiz/327756/index.do bestehen wollen:
Bei nur unpassenden Antworten jene wählen, die am meisten katholisch ist – so müßte es funktionieren!
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#23   ManuelaTheresia   08:52:50 | Donnerstag, 6. September 2007
Menschlichkeit
Da tut mir der „Herr Kardinal“ fast ein wenig leid, wenn ich das Photo so betrachte!
Wollte er das Bischofsamt überhaupt?! Muss ja ein harter Einschnitt für ihn gewesen sein, vom „Dominikaner-Klosterleben“ zum Medienkardinal!
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#22   landorganist   08:22:17 | Donnerstag, 6. September 2007
Das typische
peinliche Hetznet-Geschreibsel.
Ich gebe zu, dass Card. Schönborn tatsächlich keinen glücklichen Eindruck macht, im Gegensatz zu EB. Haas, der den Freuden des Lebens offenkundig sehr zugetan ist.
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#21   landorganist   08:22:17 | Donnerstag, 6. September 2007
Das typische
peinliche Hetznet-Geschreibsel.
Ich gebe zu, dass Card. Schönborn tatsächlich keinen glücklichen Eindruck macht, im Gegensatz zu EB. Haas, der den Freuden des Lebens offenkundig sehr zugetan ist.
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#20   r.ruhrgebietler   07:38:39 | Donnerstag, 6. September 2007
Endlich mal wieder ein erfreulicher Artikel
obgleich immer nichts von der DEUTSCHLANDWEIHE AN DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS vermeldet wurde!!
Der(ie) Kommentator(in) hat es wunderbar auf den punkt gebracht. Die „ursprüngliche Vielfalt“ ist, nämlich biblisch gesehen, keine! Aus keiner textstelle läßt sich, auch nur ansatzweise, eine Frauenordination ableiten! Im Gegenteil: Es sind eindeutige Männer-Ordinationen! Das die Apsostel teilweise verheiratet waren, ist nebensächlich; Jesus brauchte für sein Erlösungswerk GENAU DIESE MENSCHEN. Diese entsagten dann freiwillig ihrem Stand und FOLGTEN IHM NACH. Die Frage der Nachfolge ist damit hinreichend geklärt. Die Frage des Zölibats ebenfalls. Doch wie steht es heute mit der Nachfolge?? Schauen wir in den Bereich der V-II-Kleriker: Häresien, Narzismus, Unberufene allenortes! Ein Ekel für Jesus Christus!! Wie schön, daß es Seelen www.anne-botschaften.de/…007/020907Fulda.html gibt die Einsprechungen www.anne-botschaften.de/…ody/2007/310807.html haben!
Die hlg. röm.-kath. Kirche war immer monarchisch geordnet. Und es entspricht dem Wesen des Einzigen Herrn und Gottes, dessen Sohn Jesus Christus ist!
Alles soll auf IHN hingerichtet sein. Das fängt nicht zuletzt auch bei der Zelebration des hhlg. & ehrwürdigen Messopfers an! Auch Herr Bischof darf sich daran erinnert fühlen!
Alles auf Gott ausgerichtet und IHM zu ehren!!
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#19   Christian Hüller   22:47:17 | Mittwoch, 5. September 2007
@ Doritta
Stimmt. Ein Bischof muss seine Diözse zusammenhalten.
Dazu gehört, dass manche in seiner Diözese auch mal ihren Senf dazugeben dürfen, ohne dass der Bischof gleich zur Wildsau wird.
„Keine Panik auf der Titanik.“
Oder: Panikmache hilft vor’m Eisberg nicht.
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#18   Sirilo   22:28:54 | Mittwoch, 5. September 2007
Typisch Kreuz.net:
Wieder einmal ein Kommentator, der andere Menschen namentlich attackiert, aber selber zu feige ist, mit seinem Namen für seine Worte einzustehen.
Was sind das für Kommentatoren? Um mit Kurt Beck zu sprechen: „Leute aus der dritten und vierten Reihe, die hinterm Busch sitzen und von dort hervorschreien.“
Persönlichkeiten von Format lassen solche Köter kläffen, ohne ihnen Beachtung zu schenken!
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#17   Doritta   21:59:39 | Mittwoch, 5. September 2007
Menschlichkeit
Im Vorfeld des Papstbesuches tanzen wahrlich die Mäuse, doch das Treiben läßt die Gastgeber völlig unbeeindruckt. Und ebenso dieser Artikel, der total realitätsfern ist. Die Erzdiözese Wien braucht gerade so einen Diplomaten wie den Kardinal Schönborn, um diese Vielfalt unter einen Hut zu bringen. Was erwarten Sie denn? Jemanden, der mit Strenge die „Altliberalen“ in die Schranken weist? Glauben Sie tatsächlich, daß das Wirkung zeigt? Wissen Sie, es ist immer leicht, an der Basis zu meckern. Wenn Sie eine solche Verantwortung tragen müßten, würden Sie auch anders denken.
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#16   Bokrug †   21:28:51 | Mittwoch, 5. September 2007
@Stimme aus dem Tradiland:
@Stimme aus dem Tradiland:
Vorsicht…Petrus war der zweite Jünger hinter Johannes…
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#15   Maurice Corvisier   21:24:42 | Mittwoch, 5. September 2007
Ach, ja: „Seht, wie sie einander lieben!“
Und in diesem Falle scheint mir virfortis wohl der vorbildlichere zu sein.
Als meine Ansicht, nicht als Zensur oder Urteil.
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#14   Typ   21:19:43 | Mittwoch, 5. September 2007
@ Vir Fortis
Im Gegensatz zu Ihnen, der sie den spätentwickelten Abklatsch bevorzugen, folge ich der viel älteren Tradition der Kirche und bete allein oder feiere in Gemeinschaft täglich Laudes, Vesper und Komplet; meist römisch, oft in lateinischer Sprache, und nchmal nach dem byzantinischen Ritus (noch viel viel mehr Tradition auf dem Buckel als Ihre mittelalterliche Ersatzfrömmigkeit).
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#13   VirFortis   21:10:13 | Mittwoch, 5. September 2007
Typ--
Ein Ei ist ja an sich was wunderbares – es sei denn es ist ein Kuckucksei einer anderen „Firma“ was ich aber Cardinal Schönborn nicht unterstellen will. Er ist – so glaube ich – ein Katholik aber die Schale ist zu weich für unsere wilden Zeiten des rauhen Gegenwindes. Da bekommt man schnell Pecker ab und wird ausgelöffelt – und das wollen wir doch alle nicht oder ?
Rosenkranz bete ich jeden Tag einen Ganzen beim Pendeln. 2 Gesetzchen bei der Hinfahrt, 3 bei der Rückfahrt. Wie siehts bei Ihnen aus ?
Soll ich Sie morgen einschließen ?
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#12   Typ   20:43:39 | Mittwoch, 5. September 2007
Wunderbar! @ Vir Fortis
Wie sagten Sie doch am 4. Dezember 2006:
Wenn jeder Poster anstatt seinen ideologischen Kram zu verkünden ein gesetzchen Rosenkranz beten würde , wäre dies für unsere Heimat und die Familien sicherlich viel hilfreicher als hier Zeit zu verschwenden…
Also ab auf die Knie und Schluss damit, aus einem einzelnen Schnappschuss gleich eine Tirade gegen einen Hierarchen der katholischen Kirche zu machen! Was würde wohl die Gottesmutter zu Ihrer Hetze sagen?
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#11   VirFortis   20:26:05 | Mittwoch, 5. September 2007
Der Schöni
wirkt hier wie ein weiches Frühstücksei im gelben Eierbecher. Seine eher geknickte Haltung ist bedingt durch den harten Löffel des Zeitgeistes der Ihm aufs rote Käppi klopft und dem er zu oft nachgibt. Zwei kleine Klopfer noch dann wird er ausgelöffelt.
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#10   nonnobisdomine   19:46:27 | Mittwoch, 5. September 2007
Das Bild von Kardinal Schönborn
… IST ZUM SCHREIEN:
aus vielen Gründen.
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#9   Maurice Corvisier   19:22:45 | Mittwoch, 5. September 2007
Ich meine, Stimme, wir sollten Ansbach
wegen erwiesener Standhaftigkeit im Glauben in den CluK aufnehmen.
Was meinen Sie?
„damit die (kreuts.net etc.) Meute tobt…“!
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#8   Ansbach.Dragoner   19:11:39 | Mittwoch, 5. September 2007
Test:
Mein Ergebnis:
„21 bis 29 Punkte
Sie sind zwar im Grunde katholisch, doch in einigen Fragen unsicher. Es ist zu befürchten, dass Sie von neuzeitlichen und liberalen Ideen verwirrt wurden. Legen Sie dagegen allmorgendlich den Antimodernisteneid von Papst Pius X. ab.“
bin ein wenig betroffen- Ich hätte gehofft es kommt owas wie „erzreationärer Fundamentalist“. Frage mich deshalb was ich falsch gemacht habe…
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#7   Stimme aus dem Tradiland   18:51:25 | Mittwoch, 5. September 2007
und während die Mäuse tanzen…
… formiert sich der CluK, der „Club lupenreiner Katholiken“ (gerade gegründet nach den Vorgaben der antiklerikalen-liberalen Tageszeitung „Die Presse“).
Die Typen von den Freinsbergen und die übrigen Meuten-Mäuse toben
…har har… :-S :-# :-@ :-) :-] :-D
Hier nochmals der Eintrittstest für den „Club der lupenreinen Katholiken“ diepresse.com/…quiz/327756/index.do
30 Punkte sind ein „muß“… alle anderen sollen sich – von kreuz.net weg – in die Pampa vertschüssen…
Genau so :)3 … (nochmals: Har Har)
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#6   Benedikt   18:35:30 | Mittwoch, 5. September 2007
Vorschläge
Die Vorschläge von Zulehner und Co sind zum Gähnen und der Vorschlag des Artikelschreibers ein Unverschämtheit.
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#5   Typ   18:32:17 | Mittwoch, 5. September 2007
Sehr richtig!
wird selten von Zweifeln an seiner umfassenden Kompetenz geplagt. Er hat zu jedem Thema etwas zu sagen – und sagt immer das gleiche.
EXAKT DAS ist kreuz.net!
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#4   thaumaturgos   18:31:41 | Mittwoch, 5. September 2007
bitte – auch wenns manchem schwer fällt –
DAS GANZE INTERVIEW IM STANDART LESEN … es ist schon typisch hetz.net propaganda
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#3   Artois †   18:21:05 | Mittwoch, 5. September 2007
Es würde reichen,
ihn „verkümmern“ zu lassen …
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#2   Freinsberg   18:15:13 | Mittwoch, 5. September 2007
Armer Kardinal
Soll Kardinal Schönborn den Prof. Zulehner vielleicht auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen?
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#1   schulschwänzer   18:14:08 | Mittwoch, 5. September 2007
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Wieviel Goldschnickschnack braucht man im Hintergrund,
um menschlich zu sein?
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