(kreuz.net) In der Erzdiözese Wien tanzen die Mäuse.
Ein Beispiel dafür ist der unvermeidliche Pastoraltheologe,
Hw. Paul Michael Zulehner (68).
Dieser Geistliche wird selten von Zweifeln an seiner umfassenden Kompetenz
geplagt. Er hat zu jedem Thema etwas zu sagen – und sagt immer das gleiche. In diesem Sinn kommentierte
er auch den bevorstehenden Papstbesuch in Österreich.
Der altliberale Priester zog dabei die altbekannten
alten Hasen aus seinem Professorenhut. Hase Numero eins war die von ihm offenbar heißersehnte Frauenordination.
Daß es diese theologisch gar nicht geben kann, weiß er als Pastoraltheologe nicht. Bekanntlich spielt
die hohe Theologie in diesem Fach eine immer unbedeutendere Rolle.
Dafür kramte der findige Pastoraltheologe
für die Öffentlichkeit einen zweiten alten Hasen aus seinem Hut – den ausgebrannten Dauerbrenner Zölibat.
Hw. Zulehner ist im Klerus der Erzdiözese Wien nicht der einzige, der von altliberalen Ideen sprudelt.
Es gibt auch noch den ehemaligen Generalvikar, Hw. Helmut Schüller (55).
Dieser erklärte gegenüber
dem traditionell kirchenfeindlichen ‘Österreichischen Rundfunk’, daß er anläßlich des Papstbesuches
in Österreich mit Benedikt XVI. „interessante Dialogthemen“ und „strittige Fragen“ besprechen möchte.
Als erstes „interessantes“ Dialogthema erwähnt der Geistliche die weiterhin abgegriffene Frage der Priesterehe.
Schüllers zweite „strittige Frage“ ist – erraten – die Zulassung von Frauen zu „kirchlichen Diensten
und Ämtern“.
Hw. Schüller beteuerte dabei natürlich, daß es ihm nicht um den „Abschied von irgendwelchen
Glaubensgütern“ gehe, sondern um eine angebliche „ursprüngliche Vielfalt“.
Man beachte: Seit es in
der Kirche Ketzereien gibt, wurde diese dem dummen Volk immer als „Rückkehr zu den Anfängen“ verkauft.
Dem ideensprudelnden ehemaligen Generalvikar fiel noch ein drittes Thema ein – die wiederverheirateten
Geschiedenen.
Inhaltlich sind diese Themen zwar seit dreißig Jahren ausgekitzelt und darum relativ uninteressant.
Sie sind jedoch zugleich die Bremsklötze der altliberalen kirchlichen Reaktion, weil sie verhindern,
daß die echten kirchlichen Probleme auf den Tisch kommen: fehlende Umkehrbereitschaft, Leugnung statt
Beichten der Sünde, Verdunstung der Frömmigkeit, Verweltlichung von Klerus und Kirchenvolk.
Warum tanzen
im Wien des Papstbesuches die Mäuse? Die Antwort: Weil dort eine brauchbare Katze fehlt.
Die Wiener
Oberkatze ist den offenbar besonders hartnäckigen klerikalen Wiener Mäusen nicht gewachsen.
Was ist
der Ausweg? Es geht nicht darum, den Wiener Kardinal zu bestrafen. Auch Kardinäle sind nur Menschen.
Doch Menschen zu überfordern, ist nicht christlich.
Darum, Heiliger Vater, zeigen Sie sich bei Ihrem
Besuch in Österreich von Ihrer menschlichen Seite. Man soll dem Menschen keine Lasten aufbürden, die
er nicht tragen kann.
Geben Sie dem Kardinal von Wien eine Aufgabe, die er in Würde bewältigen kann.
Wien braucht einen Erzbischof, der sich um die Erzdiözese kümmert.
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40 Lesermeinungen
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@landorganist – brauche ‘nen guten Musiker! Lando – Sie sind der +.net-Troll 2007! Es sit jammerschade,
daß Sie Ihr Talent hier vergeuden! Mich wunder die viele Freizeit die Sie als (angeblicher?!) Kirchenmusiker
haben! Die Katakombenkirchen brauchen ‘nen guten Musiker! Na? Wollen Sie sich nicht doch zu Jesus Christus
bekehren? ER würde sich riesig freuen! Die trad. trid. röm.-kath. Christen würden sich über eine weitere
Seelenrettung freuen! Oder bedienen Sie nur das Windwerk eines Harmonium und lassen gute Musiker den Spieltisch
bedienen?
Wenn wir mal ne Kreuz.net Party machen--- –-- mit viel Bier und gebratenen Wildschweinen und so, wäre
ich dafür der Landorgler übernimmt die Rolle von Troubadix.
Und wieder eine ausgewogene, qualifizierte und auch menschlich anrührende und überzeugende Stellungnahme
von unserem allseits geschätzten und beliebten Landorganisten. Mancher hat’s eben einfach drauf, die
Sympathie seiner Mitmenschen wie ein Magnet anzuziehen. Landorganistens offene, fröhliche, humorvolle
und ausgeglichene Art zeugt ja auch von einem bereichernden, erhebenden: vorbildlichen Glaubensleben.
Wenn dieser Glauben in seinem Vollzug einen Menschen zu einem Landorganisten oder zu seinem Hetzkumpan
Gotthard macht, dann sagt das ganz schön viel über diesen Glauben.
@Gotthard; Graf von Galen; landorganist Glaubensarmut ist hier auf +.net kaum zu überbieten. Gepaart
mit selbsternannten Zeitzeugen, die befinden, wie, wann und wo Gott zu wem sprechen darf. Es ist nicht
an der Zeit sich in rethorisch hochstilisiertem Geschwafel zu ergießen. Es ist die Zeit der Katakombenkirchen,
wo der Glaube gelebt wird, die hhlg. trid. Messe ehrfürchtig zelebriert wird, der schlichte Gläubige
sich in Demut und Buße Gott nahen will. Der ganze Rest ist weltliche Eitelkeit! Vielen Seelen der heutigen
Zeit fehlt die Schlichtheit zu Glauben. Und diese Schlichtheit ist unabhängig von Bildung, sozialem Stand,
gesellschaftlichem Ansehen. Das vergessen fast alle Forenschreiber von +.net. Denken Sie alle einmal darüber
nach!
#33 Gotthard 22:56:48 | Donnerstag, 6. September 2007
@ruhrpottler: Tolle Veranstaltung! es muss eine wirklich tolle Veranstaltung gewesen sein – Dank Dir für
den tollen Link!: 02. September 2007 – Sonntag, Jesus Christus spricht zur Sühnewallfahrt der Priesterbruderschaft
St. Pius X. in Fulda und Deutschlandweihe an das Unbefleckte Herz Mariens durch sein kleines Werkzeug
Anne In der Festhalle der Orangerie in Fulda fand heute ein Pontifikalamt zu Ehren des Hl. Bonifatius
um 9.30 Uhr statt mit S. E. Mgr. Tissier de Mallerais FSSPX. Im Altarraum war Jesus im roten Königsmantel,
dreifacher Krone und dem goldenen Zepter in der rechten Hand. Die Gottesmutter war im weißen Kleid und
hellblauen Mantel erschienen, auch mit dreifacher Krone. In der Krone waren glitzernde hellblaue und rote
Steinchen, in der rechten Hand hielt sie eine goldene Kugel und in der linken das goldene Zepter, etwas
kleiner als bei Jesus. Auch die Erzengel waren erschienen in weißen Gewändern, goldenen Flügeln und
eine große Schar kleinerer Engel ganz in weiß. Alle beteten kniend Jesus Christus an. Über dem Altar
waren auch Gott Vater und der Hl. Geist erschienen in Form einer weißen Taube. Es war ein großer Festtag,
denn der gesamte Saal war in goldenes Licht getaucht. Über jedem Haupt der einzelnen Priester waren dunkelrote
Feuerzungen und der Hl. Geist, der sich hin- und herbewegte, je nachdem welcher Priester am Altar das
Wort ergriff.
#32 Graf von Galen 22:45:43 | Donnerstag, 6. September 2007
Wider den Betrug durch falsche Propheten, @ Ruhrgebietler Daß die von Ihnen hier zitierten Einsprechungen
von Christus kommen sollen, fällt mir sehr schwer zu glauben. 1. Wegen der Textfülle, die nach meiner
Meinung an Geschwätzigkeit grenzt. 2. Da der Einsprecher die Dame einmal zur FSSPx schickt und ein anderes
mal zu den Don Gobbi- Leuten, obwohl Don Gobbi die FSSPx ablehnt. Die 30 Punkte habe ich als FSSPx- Anhänger
auch erreicht. Ich bin also an Papsttreue nicht zu über- treffen.
#30 NurEinLeser 15:13:17 | Donnerstag, 6. September 2007
Cluk – ich bin dabei! …HURRA – obwohl man manchmal „zwischen den Zeilen“ klicken muß, habe ich auch
30 Punkte erzielt! Eine kleine Klippe ist sicherlich die Frage nach dem Zölibat… :)3
@ Maurice Wobei zuzugeben ist, dass der Test schon mit religiösem Halbwissen einfach manipulierbar ist … ,
aber als echter Katholik macht man so ‘was natürlich nicht… Das überlässt man den „Andersgläubigen“…
#27 r.ruhrgebietler 10:40:41 | Donnerstag, 6. September 2007
@landorganist – tzzz Ich gebe zu, dass Card. Schönborn tatsächlich keinen glücklichen Eindruck macht,
wie denn auch?? im Gegensatz zu EB. Haas, der den Freuden des Lebens offenkundig sehr zugetan ist. und
zieht mit sich hunderte Seelen in die Hölle! wie schön, daß es noch Seelen mit Einsprechungen gibt!!
(1) www.anne-botschaften.de/…007/020907Fulda.html (2) www.anne-botschaften.de/…ody/2007/310807.html
spätestens dann sollte die Bischöfe und Priester es doch endlich geschnallt haben, worum es sich dreht.
Selbst die Landorgel kapiert es dann!
Willkommen, Christian Hüller, sicher auch im Namen von Stimme aus dem Tradiland. Jetzt sind wir vier –
vivat, crescat, floreat! „damit die (kreuts.net etc.) Meute tobt…“!
Danke, danke, danke, nein, den hab’ ich später studiert… 30 Punkte Sehr gut. Haben Ihnen Ihre Eltern
statt Grimms Märchen den Katechismus vorgelesen? Papst Benedikt XVI. hätte seine Freude an Ihnen, Sie
sind ein lupenreiner Katholik.
@ Maurice – natürlich reitet der Dragoner mit… …wenn wir demnächst in die Schlacht um das goldene
Kukucksei gegen die tobende Meute ziehen… har har kleiner Tipp für solche, die den Aufnahmetest
für den „Club lupenreiner Katholiken“ (CluK) diepresse.com/…quiz/327756/index.do bestehen wollen: Bei
nur unpassenden Antworten jene wählen, die am meisten katholisch ist – so müßte es funktionieren!
#23 ManuelaTheresia 08:52:50 | Donnerstag, 6. September 2007
Menschlichkeit Da tut mir der „Herr Kardinal“ fast ein wenig leid, wenn ich das Photo so betrachte! Wollte
er das Bischofsamt überhaupt?! Muss ja ein harter Einschnitt für ihn gewesen sein, vom „Dominikaner-Klosterleben“
zum Medienkardinal!
#22 landorganist 08:22:17 | Donnerstag, 6. September 2007
Das typische peinliche Hetznet-Geschreibsel. Ich gebe zu, dass Card. Schönborn tatsächlich keinen glücklichen
Eindruck macht, im Gegensatz zu EB. Haas, der den Freuden des Lebens offenkundig sehr zugetan ist.
#21 landorganist 08:22:17 | Donnerstag, 6. September 2007
Das typische peinliche Hetznet-Geschreibsel. Ich gebe zu, dass Card. Schönborn tatsächlich keinen glücklichen
Eindruck macht, im Gegensatz zu EB. Haas, der den Freuden des Lebens offenkundig sehr zugetan ist.
#20 r.ruhrgebietler 07:38:39 | Donnerstag, 6. September 2007
Endlich mal wieder ein erfreulicher Artikel obgleich immer nichts von der DEUTSCHLANDWEIHE AN DAS UNBEFLECKTE
HERZ MARIENS vermeldet wurde!! Der(ie) Kommentator(in) hat es wunderbar auf den punkt gebracht. Die „ursprüngliche
Vielfalt“ ist, nämlich biblisch gesehen, keine! Aus keiner textstelle läßt sich, auch nur ansatzweise,
eine Frauenordination ableiten! Im Gegenteil: Es sind eindeutige Männer-Ordinationen! Das die Apsostel
teilweise verheiratet waren, ist nebensächlich; Jesus brauchte für sein Erlösungswerk GENAU DIESE MENSCHEN.
Diese entsagten dann freiwillig ihrem Stand und FOLGTEN IHM NACH. Die Frage der Nachfolge ist damit hinreichend
geklärt. Die Frage des Zölibats ebenfalls. Doch wie steht es heute mit der Nachfolge?? Schauen wir in
den Bereich der V-II-Kleriker: Häresien, Narzismus, Unberufene allenortes! Ein Ekel für Jesus Christus!!
Wie schön, daß es Seelen www.anne-botschaften.de/…007/020907Fulda.html gibt die Einsprechungen www.anne-botschaften.de/…ody/2007/310807.html
haben! Die hlg. röm.-kath. Kirche war immer monarchisch geordnet. Und es entspricht dem Wesen des Einzigen
Herrn und Gottes, dessen Sohn Jesus Christus ist! Alles soll auf IHN hingerichtet sein. Das fängt nicht
zuletzt auch bei der Zelebration des hhlg. & ehrwürdigen Messopfers an! Auch Herr Bischof darf sich daran
erinnert fühlen! Alles auf Gott ausgerichtet und IHM zu ehren!!
@ Doritta Stimmt. Ein Bischof muss seine Diözse zusammenhalten. Dazu gehört, dass manche in seiner Diözese
auch mal ihren Senf dazugeben dürfen, ohne dass der Bischof gleich zur Wildsau wird. „Keine Panik auf
der Titanik.“ Oder: Panikmache hilft vor’m Eisberg nicht.
Typisch Kreuz.net: Wieder einmal ein Kommentator, der andere Menschen namentlich attackiert, aber selber
zu feige ist, mit seinem Namen für seine Worte einzustehen. Was sind das für Kommentatoren? Um mit Kurt
Beck zu sprechen: „Leute aus der dritten und vierten Reihe, die hinterm Busch sitzen und von dort hervorschreien.“
Persönlichkeiten von Format lassen solche Köter kläffen, ohne ihnen Beachtung zu schenken!
#17 Doritta 21:59:39 | Mittwoch, 5. September 2007
Menschlichkeit Im Vorfeld des Papstbesuches tanzen wahrlich die Mäuse, doch das Treiben läßt die Gastgeber
völlig unbeeindruckt. Und ebenso dieser Artikel, der total realitätsfern ist. Die Erzdiözese Wien braucht
gerade so einen Diplomaten wie den Kardinal Schönborn, um diese Vielfalt unter einen Hut zu bringen.
Was erwarten Sie denn? Jemanden, der mit Strenge die „Altliberalen“ in die Schranken weist? Glauben Sie
tatsächlich, daß das Wirkung zeigt? Wissen Sie, es ist immer leicht, an der Basis zu meckern. Wenn Sie
eine solche Verantwortung tragen müßten, würden Sie auch anders denken.
Ach, ja: „Seht, wie sie einander lieben!“ Und in diesem Falle scheint mir virfortis wohl der vorbildlichere
zu sein. Als meine Ansicht, nicht als Zensur oder Urteil.
@ Vir Fortis Im Gegensatz zu Ihnen, der sie den spätentwickelten Abklatsch bevorzugen, folge ich der
viel älteren Tradition der Kirche und bete allein oder feiere in Gemeinschaft täglich Laudes, Vesper
und Komplet; meist römisch, oft in lateinischer Sprache, und nchmal nach dem byzantinischen Ritus (noch
viel viel mehr Tradition auf dem Buckel als Ihre mittelalterliche Ersatzfrömmigkeit).
#13 VirFortis 21:10:13 | Mittwoch, 5. September 2007
Typ-- Ein Ei ist ja an sich was wunderbares – es sei denn es ist ein Kuckucksei einer anderen „Firma“
was ich aber Cardinal Schönborn nicht unterstellen will. Er ist – so glaube ich – ein Katholik aber die
Schale ist zu weich für unsere wilden Zeiten des rauhen Gegenwindes. Da bekommt man schnell Pecker ab
und wird ausgelöffelt – und das wollen wir doch alle nicht oder ? Rosenkranz bete ich jeden Tag einen
Ganzen beim Pendeln. 2 Gesetzchen bei der Hinfahrt, 3 bei der Rückfahrt. Wie siehts bei Ihnen aus ? Soll
ich Sie morgen einschließen ?
Wunderbar! @ Vir Fortis Wie sagten Sie doch am 4. Dezember 2006: Wenn jeder Poster anstatt seinen ideologischen
Kram zu verkünden ein gesetzchen Rosenkranz beten würde , wäre dies für unsere Heimat und die Familien
sicherlich viel hilfreicher als hier Zeit zu verschwenden… Also ab auf die Knie und Schluss damit, aus
einem einzelnen Schnappschuss gleich eine Tirade gegen einen Hierarchen der katholischen Kirche zu machen!
Was würde wohl die Gottesmutter zu Ihrer Hetze sagen?
#11 VirFortis 20:26:05 | Mittwoch, 5. September 2007
Der Schöni wirkt hier wie ein weiches Frühstücksei im gelben Eierbecher. Seine eher geknickte Haltung
ist bedingt durch den harten Löffel des Zeitgeistes der Ihm aufs rote Käppi klopft und dem er zu oft
nachgibt. Zwei kleine Klopfer noch dann wird er ausgelöffelt.
Ich meine, Stimme, wir sollten Ansbach wegen erwiesener Standhaftigkeit im Glauben in den CluK aufnehmen.
Was meinen Sie? „damit die (kreuts.net etc.) Meute tobt…“!
Test: Mein Ergebnis: „21 bis 29 Punkte Sie sind zwar im Grunde katholisch, doch in einigen Fragen unsicher.
Es ist zu befürchten, dass Sie von neuzeitlichen und liberalen Ideen verwirrt wurden. Legen Sie dagegen
allmorgendlich den Antimodernisteneid von Papst Pius X. ab.“ bin ein wenig betroffen- Ich hätte gehofft
es kommt owas wie „erzreationärer Fundamentalist“. Frage mich deshalb was ich falsch gemacht habe…
und während die Mäuse tanzen… … formiert sich der CluK, der „Club lupenreiner Katholiken“ (gerade
gegründet nach den Vorgaben der antiklerikalen-liberalen Tageszeitung „Die Presse“). Die Typen von den
Freinsbergen und die übrigen Meuten-Mäuse toben …har har… Hier nochmals der Eintrittstest
für den „Club der lupenreinen Katholiken“ diepresse.com/…quiz/327756/index.do 30 Punkte sind ein „muß“…
alle anderen sollen sich – von kreuz.net weg – in die Pampa vertschüssen… Genau so :)3 … (nochmals:
Har Har)
Sehr richtig! wird selten von Zweifeln an seiner umfassenden Kompetenz geplagt. Er hat zu jedem Thema
etwas zu sagen – und sagt immer das gleiche. EXAKT DAS ist kreuz.net!