Vor den Sommerferien hat die Piusbruderschaft ihr einst renommiertes deutsches Jungengymnasium dichtgemacht. Jetzt wird es verscherbelt.
Die Schule Don Bosco in ieinem Internetauktionshaus.
(kreuz.net) Das ehemalige ‘Don Bosco’ Gymnasium der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Wadersloh- Diestedde –
siebzig Kilometer nordöstlich von Dortmund – steht zum Verkauf.
Eine entsprechende Anzeige mit Photos
findet sich auf der Webseite eines bekannten Internetauktionshaus. Das Anwesen wird nicht versteigert.
Interessenten müssen direkt mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen.
Die Piusbruderschaft hat die Schule
für 2,3 Millionen Euro gekauft und viel Geld investiert.
Die Anzeige stammt von dem deutschen Benützer
„deprehensio“. Er erstellte sie am 2. Juli für die Dauer von dreißig Tagen.
Ob die Schule schon einen
neuen Eigentümer gefunden hat, ist nicht bekannt.
Die Immobilie wird als ehemalige Schule mit Internat auf 43.000 Quadratmetern beschrieben.
Sie kann
nach Angaben des Eigentümers als Schulungszentrum, Hotel oder für Seniorenwohnungen genützt werden.
Auch Betriebswohnungen oder Büros könnte die ehemalige Schule beherbergen.
Die Beschreibung der Immobilie
erwähnt die folgende Ausstattung: Rufanlage, Telefonanlage, Kabel für ein Computer-Netzwerk, Personenaufzug,
Brandmeldeanlage, Frischwasserentkalkungsanlage und einen Trinkwasserbrunnen.
Die Böden sind aus Parkett,
PVC, Stein oder Teppich.
Es gibt eine Profikücheneinrichtung mit Kühl- und Gefrierräumen, eine Kantine/Cafeteria,
Sporteinrichtungen, eine Turnhalle, einen Wellneßbereich sowie ausreichend Stellplätze und Garagen.
Als letzten Vorzug erwähnt die Anzeige die Nähe zum Autobahnanschluß und Bahnhof.
Email-Adressen der Empfänger
77 Lesermeinungen
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Hänget der Hammer immer noch??? oder wurden die Liegenschaften zwischenzeitlich veräußert. Wenn nicht,
dann zahlt die Bruderschaft aus Spendenmittel Hunderttausende zusätzlich. Ist das noch zu verantworten?
Wer weiß etwas näheres?
#75 Graf von Galen 23:19:42 | Mittwoch, 12. September 2007
Wider die Verführung der Jugend, @ Benedikt Katholische Schulen haben u.a. die Aufgabe die Kinder und
Jugendliche gegen die Verführungen zum Bösen zu wappnen. Oder beten Sie im „Vater Unser“ „Führe uns
in Versuchung“ ?
@avila – Glauben daran mangelt es Ihnen. Vielleicht fangen Sie mit einer guten Beicht bei einem gültig
geweihten röm.-kath. Priester an, um so wieder am Sakramentsleben der hlg. röm.-kath Kirche teilnehmen
zu können. Gott sei Ihrer Seele gnädig.
@Avila Danke für Ihre Zustimmung. Es war der Versuch, kritischere Geister auf beiden Seiten etwas zum
Nachdenken zu bringen. Leider sind bei manchen Lesern hier die Fronten völlig verhärtet. Man denkt in
Schablonen. Für die einen ist die kath. Kirche ein Verein von „gottlosen“ Häretikern, sie nennen sie
V2 Sekte, eröffnen ihre Postings mit „Wider V2“, für die anderen ist die Piusbruderschaft das absolute
Feindbild, man macht sich über sie lustig und verspottet sie. Beide sehen in dem jeweils anderen das
„Reich des Bösen“, Zwischentöne gibt es bei manchen Postern nicht! Schwarz-weiß!! Überhaupt der gegenseitige
bissige Spott. Was hier schon die Hl. Messe gleich welchen usus verhöhnt worden ist, ist schon unbeschreiblich.
Keine Frage, man muss kritisch sein und es gibt sicherlich so einiges, was im Bereich Liturgie heute schiefläuft,
nicht überall, aber doch an so manchen Orten. Und ohne jeden Zweifel hat der „usus antiquior“ seine volle
Berechtigung in der kath. Kirche, übrigens von höchster Instanz verbürgt! Aber das Miteinander stört
viele hier. Ich wollte nicht ungerecht sein. Es gibt auf beiden Seiten vernünftige und ausgewogene Personen,
auch hier auf Kreuz-net. Aber was man hier im Namen des katholischen Glaubens manchmal lesen muss, spottet
jeder Beschreibung. Ich habe auf Kreuz-net gelernt, dass es Fundamentalismus sowohl von rechts als auch
von links gibt, und beide unterscheiden sich in ihrer Vorgehensweise überhaupt nicht. Beste Grüße,
Ihr Bernd
#70 Bokrug † 00:44:41 | Samstag, 8. September 2007
Pluralismus Man könnte das Gleiche auch zu kreuts net sagen… >>>„Tja, das hab ich bei kreuz.net gelernt!
Mies sein, anonym hetzen, andere verunglimpfen, Menschen durch den Dreck ziehen, lächerlich machen…
Da ist kreuz.net echt eine tolle Schule! Sowas lernt man nicht bei Jesus Christus, sondern nur bei kreuz.net!
Danke, kreuz.net!“<<< Kreuts net als ach so liberale und zeitgeistige Instanz betreibt genau dasselbe…
Beides ein Verstoss gegen die Meinungsfreiheit.
B. Stromberg schrieb: Ich bin gewiß kein Anhänger oder Sympathisant der Piusbruderschaft und kenne Diestedde
überhaupt nicht. Mich hat etwas ganz anderes nachdenklich gemacht, nämlich ein Satz von „Typ“: „Tja,
das hab ich bei kreuz.net gelernt! Mies sein, anonym hetzen, andere verunglimpfen, Menschen durch den
Dreck ziehen, lächerlich machen… Da ist kreuz.net echt eine tolle Schule! Sowas lernt man nicht bei
Jesus Christus, sondern nur bei kreuz.net! Danke, kreuz.net!“ Natürlich ist das Ironie. Und ich denke,
dass Typ mit dem ersten Teil seiner Beobachtung nicht unrecht hat, unter den Lesermeinungen und Artikeln
hier gibt es genug Beispiele, übrigens von beiden Seiten. Dass man es dann allerdings gleichtut, kann
auch keine Lösung sein. Denn so ist man keinen Deut besser als die, über die man sich (zurecht!) ärgert.
Gleiches mit Gleichem vergelten ist nicht sehr christlich. Auch wenn es manchmal schwerfällt, sollte
man nicht schlechtem Verhalten nacheifern. Über die Postings von Sedisvakantisten, von Ruhrgebietlern
und wie sie alle heißen mögen, rege ich mich mittlerweile nicht mehr auf, da ich sie nicht ernstnehme.
Diesen allerdings Kommentare mit gleicher Münze heimzuzahlen, kann auch keine Lösung sein und fällt
immer auf den, der es tut, zurück. Leute, lasst die gegenseitige Häme und den verzehrenden Haß. Denkt
mal alle in Ruhe darüber nach. Man kann ja mal eine ironische Anspielung machen, aber muss man gleich
verletztend werden? Danke!“ Sie sprechen mir aus der Seele,danke!
@Graf Ich habe viele katholisch erzogene Kinder gekannt, denen schlechte Freundschaften zum Verderben
wurden. Vielleicht wären diese auch so abgefallen, vielleicht aber auch nicht. Ein katholisches Umfeld
erleichtert die Treue jedenfalls sehr. Ein Glaube, der nur besteht, wenn er nichts anderes aus der Welt
mitbekommt, ist es nicht wert, dass er weiter besteht. Da müsste man dann für jeden Abgefallenen dankbar
sein.
#67 Kritikast 21:58:33 | Freitag, 7. September 2007
@PiusXII Es interessiert mich immer noch, inwiefern die FSSPX-Oberen absolut vertrauenswürdung und transparent
gegenüber dem Spendenzahler aufgetreten ist. Wenn die Bausubstanz tatsächlich so schlecht war, dann
kann der Gedanke nicht so jung sein, die Baulichkeiten zu veräussern. Weshalb dann die vielen unnötigen
Investitionen wenige Jahre zuvor? Falls der Grund die schlechte finanzielle Lage war, so steht ebenfalls
die Frage im Raum, obs denn drei Jahre zuvor finanziell viel besser aussah. Eben auf alle Fälle – unabhängig
von Wahrheit und Glauben – ein sehr fahrlässiger Umgang mit Spendengelder. @Athanasius Wie ich das auch
immer drehe und wende, ich sehe nicht, obs nicht bereits drei Jahre vor der Schliessung absehbar war –
bei der Argumentation die für die Schliessung immer gebracht wird. Oder ob andernfalls mit allen Mitteln
für den Erhalt gekämpft hätte werden müssen…
#66 Graf von Galen 21:39:56 | Freitag, 7. September 2007
Wider die Verführung der Jugend Bei der Deutschlandweihe 2006 in Fulda hat Bischof Williamson eindringlich
davor gewarnt, seinen Kinder Umgang mit dem verdorbenen Nachwuchs anderer zu erlauben. Sicher gibt es
auch außerhalb der FSSPx noch gute Jugendliche z.B. bei der KPE, aber grund- sätzlich hat er nach meiner
Meinung recht. Ich habe viele katholisch erzogene Kinder gekannt, denen schlechte Freundschaften zum Verderben
wurden. Vielleicht wären diese auch so abgefallen, vielleicht aber auch nicht. Ein katholisches Umfeld
erleichtert die Treue jedenfalls sehr. Es gibt nur wenige, die wirklich stark genug und willens sind,
gegen den Strom zu schwimmen.
Hallo, Stimme! Sie schreiben: „Als „Piushansel“ kann ich sagen, dass meine Familie Freund- schaften unabhängig
von deren FSSPX-Nähe pflegt, wir haben sogar zu wenig gläubigen Personen freundschaftliche Kontakte.“
Das ist bei uns genauso. Ich könnte mich sowieso köstlich amüsieren über die völlig dämlichen Vorstellungen,
die hier von mancher Seite über Leute wie uns und über unsere Lebensweise und Gewohnheiten ausgebreitet
werden. Schon recht unterhaltsam! Gerade in Katholikenkreisen unserer Ausrichtung habe ich (zugegeben:
neben manchen Auffälligen, die es so wie überall hier auch gibt) meistens ausgesprochen lebens- und
sinnenfrohe, genießende, unverkrampfte Zeitgenossen kennengelernt, die dann auch entsprechend in ihr
Nicht-FSSPX-Umfeld ausstrahlen. Krampfheinis à la kreuts-net-Gutknilche oder die forumsbekannten alt-68er-Frustopas
wären nun sicher kein Fall für Kontaktwunsch. Die sind ja sowas von sauertöpfisch und verbissen…
Schönen Gruß! M.C.
Über Pius-Hanseln und Tradi-Keulen @ Maurice: Gratulation, schon seit 27 Jahren „Piushansel“ – ich kann
da erst seit 5 Jahren als „Piushansel“ aufbieten…! Und doch bin ich schon der Schrecken der kreuts.net-Meute…
(har har ) @ catharina: Als „Piushansel“ kann ich sagen, dass meine Familie Freundschaften unabhängig
von deren FSSPX-Nähe pflegt, wir haben sogar zu wenig gläubigen Personen freundschaftliche Kontakte.
Allerdings ist klar, dass mehr Übereinstimmungen zu FSSPX-Familien besteht und man nicht jedes Wort,
etwa zu EB Lefebvre oder FSSPX auf die Waagschale legen muß. @ Pius XII.: Sie haben ja sicherlich Recht
mit einigem, was Sie schreiben. Allerdings haben Sie wenig Anlaß, sich zum großen FSSPX-Sprecher und
zur moralischen Tradi-Keule aufzuschwingen. Denn Ihre Distanzierungen gegenüber oder zu Lasten von FSSPX-Gläubigen
sind nicht weniger giftig als die Kritik von manchen solchen an der FSSPX. Auch Sie haben Ihren Anteil
an mangelnder Einheit und gegebner Zerstreuung unter den Schafen. Besonders unerklärlich ist mir Ihr
Engagement für eine Partei, deren Lüge schon mit dem Parteinamen beginnt.
#63 Pelagius III. 13:43:40 | Freitag, 7. September 2007
@Pius 12. „Die Kirche hat das ganze Mittelalter über die Sache des gesunden Menschenverstandes gegen
Sektierer, Zauberer und Magie vertreten.“ So Ihre Worte. Da kann man ja nur lachen! Sie wollen wohl die
Hexenbulle von Innozenz VIII. unterschlagen. Und die Schriften des Hl. Albertus Magnus über die Magie.
Und die Ausführungen von Thomas von Aquin und Petrus Lombardus über Hexenwesen und Teufelspakt. Der
gesunde Menschenverstand hat schon ausgesetzt, als Augustinus die Erbsündenlehre entwickelte…
#62 Pius XII 13:30:16 | Freitag, 7. September 2007
Catherina: Regel und Ausnahme Catherina, im Prinzip haben Sie durchaus recht. Nur übersehen Sie eben
die Notstandssituation: 1. Vertrauen muß bestehen. Aber es ist widerlegbar. Wenn also das Vertrauen eindeutig
nicht gerechtfertigt wird, dann darf man nicht so tun, als bestünde es. 2. Maßstab zur Beurteilung,
ob Vertrauen gerechtfertigt ist oder nicht, ist die Lehre der Kirche. 3. Damit ist aber klar, daß ich
etwa in einen Kardinal Lehmann kein Vertrauen setzen darf. Und – horribile dictu – auch nicht in einen
JP2, der betete: „Gott schütze den Islam“. 4. Anders verhält sich das bei den Oberen der FSSPX, die
eben keinerlei dogmatische Abweichung begehen. Das ihnen vorgeworfene Delikt ist ja nicht ein Abgehen
vom Glauben, sondern nur von der insoweit sekundären Disziplin. Da aber hier der Glaube stimmt, verdienen
Sie das von mir bemühte Grundvertrauen. 5. Der von Ihnen geschilderte Fall, daß Kinder aufgefordert
werden, keine Spielkameraden außerhalb der FSSPX-Anhänger zu suchen, ist absolut atypisch. Man kann
nie Überreibungen und Verwirungen ausschließen. Aber die Regel ist das nicht. Es kommt da immer auf
eine Einzelfallprüfung an, ob der konkrete Freund eben einen guten oder schlechten Einfluß ausübt.
Wenn aber der Freund permanent vor der Glotze hängt, wo er sich Gruselfilme reinzieht, dann würde ich
meinen Kindern auch verbieten, da hinzugehen, und sie lieber im Garten mit anderen Kindern spielen lassen.
Also, hier bringen Sie m.E. ein unbrauchbares Beispiel.
#61 landorganist 13:26:05 | Freitag, 7. September 2007
@Pius Extra für Sie, weil Sie es wohl noch immer nicht begriffen haben: Gemäß einer Auskunft der Päpstlichen
Kommission „Ecclesia Dei“ steht rechtlich gesehen hinsichtlich der Priesterbruderschaft St. Pius X. folgendes
fest: Die vier von Erzbischof Marcel Lefebvre 1988 geweihten Bischöfe (Bernard Fellay, Bernard Tissier
de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta) sind exkommuniziert. Die innerhalb der Bruderschaft
geweihten Priester sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert. Bezüglich der Gläubigen,
die mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. sympathisieren, wird festgehalten: Es handelt sich um katholische
Gläubige, die – wenn sie keine ausdrücklichen Akte gesetzt haben – die römisch-katholische Kirche keineswegs
verlassen wollen. Die Mitfeier von Gottesdiensten der Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt
in sich kein Delikt dar und bewirkt nicht eine Exkommunikation. Nur Gläubige, die in der Priesterbruderschaft
St. Pius X. die einzig wahre Kirche sehen und dies im äußeren Bereich sichtbar machen, ziehen sich die
Exkommunikation zu.
#60 catharina 13:19:27 | Freitag, 7. September 2007
Vertrauensfrage Von einem Grundvertrauen ist hier die Rede, das man den Oberen der Priesterbruderschaft
St. Pius X. entgegenbringen sollte. Ja, ohne solches gegenseitiges Vertrauen kann das Zusammenleben gar
nicht gelingen. Wir müssen immer, falls nicht deutliche Indizien in eine andere Richtung weisen, davon
ausgehen, daß es der andere gut meint. (Weiß schon, das Gegenteil von „gut“ ist oft nicht „schlecht“,
sondern „gut gemeint“ – aber „gut gemeint“ war es eben doch…) Mir stellt sich jedoch die Frage, die
auch in Sirilos Beitrag anklang: Wie können Obere ein solches Vertrauen für sich einfordern, wenn sie
sich nicht in äußerlich nachweisbarer Unterwerfung unter das konkrete kirchliche Lehr- und Leitungsamt
befinden, also selbst keinen Vertrauensvorschuß an den Papst zu geben gewillt sind und sich von ihm in
keinem Punkt wirkliche Vorschriften machen lassen? Und wie sieht es mit dem Vertrauen der Anhänger jener
Gemeinschaft gegenüber anderen kataholischen Christen, die nicht in allen Punkten mit ihnen übereinstimmen?
So mußte ich hören, daß man sogar dazu tendiert, den Kindern die Anweisung zu geben, ihre Freunde nur
innerhalb der mit der Priesterbruderschaft verbundenen Kreise zu suchen. Verdienen Obere, die das Vertrauen
gegenüber der Kirchenführung und anderen Christen derart untergraben, selbst Vertrauen?
#59 Pius XII 13:14:07 | Freitag, 7. September 2007
ES, Sie nerven! Der Unterschied zwischen Ihnen und den Atheisten hier ist, daß man Sie nicht mit Argumenten
erreicht, weil Sie ja meinen, ohnehin alles zu wissen. Und diesen Antiintellektualismus halten Sie dann
auch noch für katholisch. Aber weil ich nicht will, daß hier was Falsches stehen bleibt, kriegen Sie
(unverdient) eine Antwort: 1. Wir sind nicht per Du. 2. Ich bin nicht gegen geschlechtergetrennte Konfessionsschulen,
im Gegenteil. 3. Ich habe keinerlei Ärger für meine Beiträge geerntet, weshalb auch. und ganz besonders
für Sie (aber auch für Artois und Bundesgenossen): Niemand schadet der richtigen, wichtigen und aufstrebenden
Sache des traditionellen Katholizismus mehr als diejenigen, die ihn als Rechtfertigung für absurde, unsinnige
und extremistische Positionen mißbrauchen. Der Glaube ist rational, er ist die absolute und letzte Vernunft.
Die Kirche hat das ganze Mittelalter über die Sache des gesunden Menschenverstandes gegen Sektierer,
Zauberer und Magie vertreten. Wir glauben nicht, weil es aburd ist, wir glauben, weil es vernünftig ist.
Das ist die eigentliche Differenz zwischen uns beiden!
Unseriös Wie wenig kreuz.net von seriösem Journalismus hält, erkennt man übrigens schon am Untertitel:
Jetzt wird es verscherbelt. Solange der Preis nicht feststeht, kann noch niemand wissen, ob es sich um
ein „Verscherbeln“ handelt. Davon kann man nämlich nur reden, wenn eine Sache unter Wert verkauft wird.
Aber egal. Hauptsache mit Dreck werfen, es wird schon ‘was hängen bleiben!
Und, „Pius XII“, warum nennst du dich eigentlich nicht mehr MK28? Hattest du nicht schon unter diesem
Namen für deine fortgesetzten Bärendienste den Mißmut der Anhänger der FSSPX geerntet?
#55 Pius XII 12:26:26 | Freitag, 7. September 2007
„Elendester Sünder“ latinisiert? Hallo, ES (in Latein). Sind Sie nicht der, der für das „Recht“, seine
Frau zu prügeln und seine Kinder zu mißhandeln, auftritt? Sie haben doch gegen das Gewaltschutzgesetz
angepöbelt und eine eigene Leserzeitung gegen die in Bayern angeordneten kinderärztlichen Pflichtuntersuchungen
gepostet, oder? Na von Ihnen verunglimpft zu werden, ist doch schon fast eine Bestätigung. Aber nochmal
zum Mitmeißeln: Die Schulschließung war absolut transparent (siehe MB). P. Isenmann hat einen völlig
unmysteriösen Autounfall erlitten. Und die FSSPX ist keine Sekte, sondern steht fest in der Katholischen
Kirche, was Rom anerkennt, einige Verwirrte (wie Sie) hier nicht wahrnehmen wollen und einige andere Verwirrte
im kreuzforum dazu bringt, sich aufzuregen, weil das angeblich „Verrat“ sei (die FSSPX ist für solche
Verwirrungen aber nicht verantwortlich). Hier wird keiner „unterwandert“, es gibt keine „Sekte“, sondern
alles ist katholisch und transparent. Und natürlich gibt es von der FSSPX betreute Gläubige (kurz: FSSPX-Gläubige),
so wie es auch z.B. Opus Dei – Gläubige gibt. Katholiken sind beide Gruppen.
Werbeeffekte??!! Einen Gedanken finde ich bedenkenswert: Wenn man hier den Zynismus und den Hass herausliest,
ist das für niemanden eine Werbung, im Gegenteil. „Alberne Piushanseln“ stehen „Konzilsstalinisten“ gegenüber –
alles Begriffe, die man hier lesen kann. Nein, Ihr Gottharde, Landorganisten, Grafen und Ruhrgebietler,
wenn man zwischen Euren Positionen und der Art, wie Ihr sie vermittelt, wählen müsste, man würde auf
beides dankend verzichten. Weder der eine noch der andere versteht es, seine Positionen irgendwie unpolemisch
auszudrücken. Ihr definiert Euch alle über Abgrenzung und Herabsetzung des Anderen, was aber nicht sehr
anziehend ist. Die einen freuen sich über den Verkauf von „V2 Kirchen“, die anderen frohlocken symbolisch
über den „Abbruch der Tradition“. Wenn jemand auf diese Seite kommt, wird er den Katholizismus für ein
Sammelbecken von griesgrämigen, ewigen Nörglern halten. Klar, das gibt es auch auf anderen Seiten, ein
schönes Beispiel ist etwa wie so oft Partenia www.partenia.org/phorum5/list.php?1, wo die Leutchen aber
unter sich sind, so dass es dort kaum zu Exzessen untereinander kommt, es sei denn, jemand vertritt dort
eine andere Meinung. Hier wie dort werden die immer gleichen leeren Phrasen gedroschen. Also, wenn man
die Wahl zwischen Gotthard und dem Grafen hat, wird man sich für … Papst Benedikt und seinen Kurs entscheiden.
P.S.: Zum Glück, es gibt auch andere hier, die weitaus differenzierter und sympathischer argumentieren.
Das soll nicht verschwiegen werden. Und das macht Hoffnung…
Zweifel und Bedenken Ein „Pius XII“ fragt sich irritiert: „Weshalb hier FSSPX-Gläubige (Sic!) öffentlich
ihre Zweifel und Bedenken breit tragen müssen.“ Die Umstände um die Abwicklung des Gymnasiums in Diestedde
mitsamt dem eigentümlichen, plötzlichen Ableben des Schulleiters Pater Isenmann und deine verdummenden,
antikirchlichen, aber in verwunderlicher Selbstsicherheit vorgebrachten Äußerungen, nähren den Verdacht,
daß die FSSPX längst erfolgreich von gewissen Elementen unterwandert ist und in eine Sekte verwandelt
wird.
@„Pius XII“ Sie schreiben: „Nur die dümmsten Kälber suchen sich ihre Schlächter selbst.“ Das stimmt
nicht. Die klugen Kälber wählen sich ihren Schlächter selbst, um sicherzustellen, daß er sein Handwerk
versteht und sie durch Ungeschicklichkeit nicht unnötig leiden läßt. Was das „Grundvertrauen gegenüber
den Oberen“ anlangt: Wenn man schon dem Papst und dem Weltepiskopat nicht vertraut, wieso soll man dann
den Führern der FSSPX vertrauen?
#51 Pius XII 11:47:36 | Freitag, 7. September 2007
Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen Daß im Zuge einer Aufwärtsentwicklung mal ein Gebäude veräußert
wird, während andernorts neu gebaut und expandiert wird, ist doch die normalste Sache der Welt. Der Unterschied
zwischen FSSPX und Amtskirche ist doch einfach: während die Amtskirche flächendeckend und nahezu ausschließlich
auf dem Rückzug ist, ist die FSSPX flächendeckend und nahezu ausschließlich auf dem Vormarsch. Und
das mit wesentlich bescheideneren materiellen Mitteln. Und hier haben wir eben mal einen Fall, wo um des
weiteren Aufschwungs willen ein Projekt beendet wurde. Na und? Dafür kommen drei neue. Und wir werden
noch in dieser Dekade den Baustart des neuen deutschsprachigen Jungengymnasiuns der FSSPX erleben; nur
dafür mußte eben zuerst das Kapitel „Diestedde“ geschlossen werden. Was mich irritiert: Weshalb hier
FSSPX-Gläubige öffentlich ihre Zweifel und Bedenken breit tragen müssen. Das spielt doch nur den Feinden
des Glaubens in die Hände. Es sollte doch so etwas wie ein Grundvertrauen in die Oberen da sein. Wenn
Zweifel und Fragen übrig bleiben, dann mag man bei denen nachhaken, aber hier nicht auf Halbwissen basierende
Verdächtigungen und Wertungen publizieren. Nur die dümmsten Kälber suchen sich ihre Schlächter selbst.
Ich habe mit Freuden das unerhörte Glück, „der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
angehören“ zu dürfen. Beim Landorganisten und beim Gotthard bin ich mir da nicht so sicher, redet man
doch in deren Kreisen durchaus von der „nachkonziliaren Kirche“, auch wenn ich den Kardinal, der diese
herzig offene und offenherzige Selbstcharakterisierung dessen, was da geschehen ist, gerade nicht benennen
kann. Ansonsten: das übliche, psychologisch durchaus interessante Gegeifere, das auch durch zwanghaftes
Wiederholen nicht zutreffender wird. Und, bevor ich es vergesse: wiederum innigen Dank dafür, daß Sie,
verehrter Landorganist, unsere beste Werbung sind. Sollten ausgerechnet Sie nämlich wirklich für den
Verein stehen, den Sie hier so vorstellen, dann möchte ich damit wirklich nur randständig Berührung
haben müssen. Immer Ihr Maurice (glücklicher, römisch-katholischer Piushansel)
#47 landorganist 10:57:55 | Freitag, 7. September 2007
Seht wie einträchtig sie miteinander heulen. Das beweist doch nur wieder einmal den Volltreffer. Übrigens,
Moritz und Ofenrohrheini, haben Sie gewusst, dass Gotthard und ich der einen heiligen katholischen und
apostolischen Kirche angehören, während dessen Sie sich mit diesem armseligen Pius-Clübchen, deren
Anführer vom Bannstrahl getroffen sind, begnügen müssen? Ich meine, ich gönne Ihnen alles, was Sie
für Ihr persönliches Seelenheil benötigen, Gipsfigürchen, Spitzendeckchen, Priester, die als Diakone
verkleidet beim Hochamt levitieren, Rüschen, Kitsch und Tand, all das sollen Sie haben, nur bitte, kommen
Sie von Ihrem hohen Ross herunter. Das ist einfach nur peinlich. Das erinnert mich an die Maus, der vom
Elefanten auf den Fuß getreten wird und sie sagt: Macht nix, ist mir auch schon passiert.
Liebe Katharina, ich schließe mich Heinrich an. Das war denn wohl eine der Enttäuschungen, die man auf
dem Weg mitnehmen muß. Wie ich schon schrieb: Es menschelt halt überall. Das ist damals ja auch hier
ausdiskutiert worden. Abstoßend hingegen sind hämische, giftige und gallige Hetztiraden von bestimmter
Seite (natürlich sind nicht Sie gemeint). Mit Gruß! M.C., trotzdem glücklicher Piushansel.
#44 catharina 09:47:08 | Freitag, 7. September 2007
Zurück zur Sache: Daß die Diözesen auch in finanzieller Hinsicht katastrophale Mißwirtschaft betreiben,
ist uns bekannt. Aber dennoch darf man wohl sein Entsetzen darüber ausdrücken, wie die Priesterbruderschaft
St. Pius X. Spenden, Engagement und Vertrauen vieler ihrer Wohltäter enttäuscht, oder?
Lieber Heinrich, danke für Ihren Beitrag – allerdings geht es mir weniger um Mißwirtschaft da oder dort,
sondern um aufrichtige Bewunderung für den Landorganisten und seinen Hetzkumpan Gotthard: wer schafft
das denn schon, sich die (ehrlich gemeint:) bedauernswerte Lage der Amtskirche, der die Leute in Scharen
davonlaufen, nicht nur wegzulügen, sondern auch noch gesundzureden? Wer schafft es, die Verwässerung
und Verflüssigung alles dessen, was den katholischen Glauben ausmacht (was wiederum einer der Gründe
für die Bauchlandung der nachkonzliaren Kirche ist), als nötiges aggiornamento zu verkaufen? Angesichts
dieser und anderer permanenter Lebenslügen können die gar nicht anders, als die Struktur ihrer Charaktere
bloßzulegen, wenn in der FSSPX mal was schiefgeht, wohl auch (schließlich menschelt es überall!!) Fehler
gemacht werden. Die Psychologie nennt das, glaube ich, Kompensation. Wie dem auch sei: der Himmel erhalte
uns die beiden Hetzkumpane als ausgesprochen effektive Werbung für die Schönheit des überlieferten,
unverkürzten katholischen Glaubens, der sich im tridentinischen Meßopfer perfekt ausdrückt. Nochmals
also: „Weiter so, Landorganist! Bitte, bitte: mit Schwung, Kraft, Elan und Engagement weiter so! Ihr seid
unsere besten Männer!“
Lieber Moritz, sein Sie doch nicht so unduldsam mit unserem Landlerorganisten. Was Misswirtschaft betrifft
kann der doch wohl mitreden. Die Amtskirchler sind da absolute Experten. Lediglich mit dem Unterschied,
dass Sie das Geld nicht mühsam von spendenwilligen Gläubigen zusammenbetteln, sondern en gros vom Staat
stehlen lassen, als immerwährender Gnadenhandel! Denn nur wer in den Raubzug einwilligt ist der Sakramente
würdig. Da fällt das bisschen Geld schon gar nicht mehr ins Gewicht, das sie für schlechte Organisten
ausgeben.
„… aufgrund von Misswirtschaft und Missmanagement.“ kann schon deshalb nicht stimmen, weil dort (Jungenschule!!)
keine einzige Miss zu finden war. Har, har, har, um mit Stimme aus dem Tradiland zu lachen. Ansonsten
beweist Ihre so nette Einlassung (Sie sind wirklich ein ganz besonders liebenswerter Charakter!) wiederum,
daß Sie hier völlig ahnungslos schreiben: Hauptsache schön gehetzt, was kümmern einen Charakter wie
Landorganist da seit den Artikeln über die unselige Schulschließung allgemein bekannte Tatsachen. Wie
gesagt, lieber Landorganist: Sie sind, zusammen mit Ihrem Hetzkumpan Gotthard, eine der besten Reklamen
für die Tradition. Dafür gebührt Ihnen Dank und ein aufrichtendes: „Weiter so!!“ Immer Ihr Maurice
(seit bald 27 Jahren glücklicher Piushansel).
#40 landorganist 09:02:08 | Freitag, 7. September 2007
Hihihihi, verwechseln Sie da nicht etwas, lieber Kleinmoritz? Hier geht es um der Verkauf einer ehem.
Piushansel-Immobilie aufgrund von Misswirtschaft und Missmanagement. Das „V-2-Absterben“ ist üblicherweise
in den anderen Treads Thema. So und nun mal hübsch den Bußgürtel angelegt. Die täglichen Übungen
stehen an.
„… gleicht einem Ritterschlag. Danke!“ Oh, bitteschön, gern geschehen! Von dieser Art Ritterschlag
können Sie und Ihr Hetzfreund Gotthard noch reichlich bekommen. Ich finde es z.B. sehr angenehm, daß
Sie beide den absterbenden V2-Modernismus so richtig entlarvend vorstellen. So sind Sie beide die allerbeste
Reklame für den unverkürzten, traditionellen Katholizismus. Prima! Weiter so!
#38 landorganist 08:03:54 | Freitag, 7. September 2007
Da wird hier ständig der Aufwärttrend der Pius-Hanseln gepredigt, und dann sowas…jeder fälle sein
eigenes Urteil. Nochwas an „Kleinmoritz“ Von Ihnen auf dieser Seite als „misstöndend“ bezeichnet zu werden,
gleicht einem Ritterschlag. Danke!
#37 Graf von Galen 23:48:32 | Donnerstag, 6. September 2007
Wider VII, @ Gotthard Die FSSPx unterhält auch sehr erfolgreich ein Mädchen- gymnasium in Schönenberg.
Es liegt also nicht am Inhalt. Dieser ist durchaus vermittelbar. Selbst wenn dies nicht mehr möglich
sein sollte, so gilt, daß das Evangelium zu verkünden ist, sei es gelegen oder ungelegen. Daran, daß
Wahrheit sich ändert, glaube ich nicht. Entweder der Glaube der katholischen Kirche ist der wahre, wovon
ich überzeugt bin, oder er ist es nicht. Wenn es der wahre ist, dann kann VII diesen nicht ändern und
wenn es der falsche ist, dann kann auch VII ihn nicht retten.
#36 Gotthard 23:33:02 | Donnerstag, 6. September 2007
@von galen kann man wohl nicht leugnen, daß es nicht gelungen ist, die Jungen für die katholische Tradition
zu gewinnen. woran das wohl liegen mag? Vielleicht bringt diese Pleite die Pius-Hanseln mal in unsere
Zeit… Inkarnation meint „Glauben in der Zeit“ und nicht in einer „gewünschten Zeit“. Pleiten, Pech
und Pannen bei Pius… gleich PPPP …
#35 Graf von Galen 23:25:21 | Donnerstag, 6. September 2007
Wider VII, @ Catharina Sicher ist Diestedde kein Ruhmesblatt für die FSSPx. Aber ich denke, lieber ein
Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Wenn ich an so manche Äußerungen von DBG- Ehemaligen
oder von Herrn van Laak hier bei Kreuz.net zurückdenke, so kann man wohl nicht leugnen, daß es nicht
gelungen ist, die Jungen für die katholische Tradition zu gewinnen. Wenn dieses Hauptziel der Schule
nicht mehr erreicht werden kann, weil es nicht möglich ist vorort entsprechend gegeignete Lehrer zu finden,
hat diese ihren Sinn verloren.
#33 Gotthard 23:10:35 | Donnerstag, 6. September 2007
@athanasius Natürlich ist Binieren und sogar Dekieren erlaubt im Notstand. kannst du einen solchen Notstand
mal beschreiben, in dem ein Priester meint 10 Messen am Sonntag feiern zu müssen? Kann der seine eigene
Predigt eigentlich noch hören? Kann der überhaupt noch was „empfinden“ – oder ist er ein Zeli-Automat?
#32 IrfanView 22:57:33 | Donnerstag, 6. September 2007
Warum beklagen sich die „Herrschaften“ hier über Diestedde. Hat sie jemand gezwungen, ihr Kind ind das
Internat zu schicken oder etwa der Piusbruderschaft beizutreten? Das kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen.
Aber dafür immer feine die anderen treten gell. Jetzt kommen sie eben selber mal zum richtigen „Handkuss“
und lernen womöglich (oder auch nicht) daraus. o^/
#31 catharina 21:52:16 | Donnerstag, 6. September 2007
Ein harter Schlag für viele: – für die Schüler, die von einem Tag auf den anderen einer großen Ungewißheit
ausgesetzt wurden (einige von ihnen müssen sich nun nach der begonnenen Gymnasialzeit mit einer niedrigeren
Schulform begnügen); – für die Eltern, die teilweise unter schweren Entbehrungen ihre Kinder auf die
Schule geschickt haben (einige von ihnen sind sogar deshalb in die gegend von Diestedde gezogen); – für
die Spender, die so viel Geld in die Schule gepumpt haben und bis zuletzt größere Arbeiten in den Gebäuden
finanzierten (einige von ihnen haben sich selbst als Helfer eingesetzt). Nur für die Leitung der Bruderschaft
scheint es kein besonderes Problem zu sein, das alles anzurichten. Sie hat ja ohnehin immer „die Standesgnade“,
das Richtige zu wählen. Und wer dagegen Einspruch erhebt, der hat nicht den „wirklich traditionellen
Geist“. Übrigens bedeutet „traditor“ nicht nur „Übermittler“, sondern auch „Verräter“. Ein Zufall –
oder doch nicht?
#30 Athanasius 21:48:52 | Donnerstag, 6. September 2007
@Tridentinus 5 hll. Messenan einem Tag zu zelebrieren, war in der Tat nie erlaubt. Einen Notstand, der
soetwas rechtfertigt, kann es gar nicht geben! Deswegen hat wohl mein Grossonkel in der Mission in Niederländisch-Indien
(Indonesien) 6 hl. Messen an einem Sonntag in der Region um Surabaya gelesen, nä… Sie sind wohl auch
Missionbischof gewesen oder? Der Hass gegen die FSSPX tobt auch hier leider, v.a. unter angeblich „treuen
Katholiken“ „konservativer Prägung“. Bruderkrieg heisst das in der realen Welt. Eine Schande. Natürlich
ist Binieren und sogar Dekieren erlaubt im Notstand. @Benedikt: Die Amtskirche bezieht hunderte von Millionen
aus den Kirchensteuern. Damit hätte die FSSPX tausende Kirchen offen gehalten. Auch durch Mobilisierung
der röm.-kath. Laiengläubigen. Klerikale Bürokratien und Massenfusionen wie die seit einigen Jahrzehnten
in der ökumenischen Vatikanum II.-Kirche vorherrschen, bewältigen die Probleme aber trotz dieser Geldmassen
nicht. @Kritikaster: Mag sein, allerdings hatte die FSSPX damals noch nicht erwartet, dass man in drei
Jahren die Schule schliessen würde. Dennoch bleibt es eine Schande, dass eine Kapelle geschlossen werden
muss. Ein trauriges Ereignis, ja.
#28 Defensor Fidei 19:43:45 | Donnerstag, 6. September 2007
@ wi-bi • Was verstehen Sie unter Prügel? • An welcher Schule wurden mit Wissen und Wollen der FSSPX
Schüler geprügelt? • Haben Sie Belege dafür, daß in Diestedde Schüler geprügelt wurden?
#26 Kritikast 19:27:03 | Donnerstag, 6. September 2007
@PiusXII Ja genau, sinnvoller Umgang mit Spendengelder. Genau deswegen wurden wenige Jahre vor Schliessung
massenhaft Gelder in den Umbau (man merke wohl: Umbau, der nichts mit Renovation oder Erhaltung der Bausubstanz
zu tun hat: neue Wände einziehen, Fenster zumauern, Löcher aufreissen) und den Neubau einer Hauskapelle
mit allen Raffinessen investiert. Diese Investitionen steigern den Kaufwert sicher nicht – was will ein
Hotel mit einer solchen Hauskapelle? Die Buntglasfenster wieder rausschmeissen, Wände einziehen die vorher
da waren… Sinnvoller Umgang mit Spendengeldern?????
#23 Benedikt 18:10:44 | Donnerstag, 6. September 2007
@ Athanasius Die von lauter Spenden abhängige FSSPX könnte, hätte sie die gleichen Millionenmittel
wie die Amtskirche, leicht fast alle bedrohte Pfarrkirchen erhalten, wiederbeleben und für den römisch-katholischen
Cultur und die Katechese verwenden. Das glauben Sie doch selber nicht. Beschäftigen Sie sich mal mit
den Zahlen. Das Finanzgebahren der Ortskirchen ist die eine Sache, ich ebe zu, dass dort einiges im Argen
liegt. Doch die Erhaltung vieler hundert Kirchen ist etwas ganz anderes, denn hierzu werden erhebliche
Mittel gebraucht, die auch die FSSPX nicht heranschaffen könnte. Die Sanierung eines 600 Jahre alten
Bauwerkes ist selten unter 7 – 20 Mio € zu haben, das sind Größenordnungen, die nicht einfach mal
so im Haushalt eingespart werden können indem das Papier für eine ökumenische Initiative streicht.
FSSPX-Priester lesen 5 Messen an einem Sonntag. Amtspriester oft nach 65 Jahren keine mehr, sonst maximal
zwei. Die Anmaßungen und Verleumdungen der Traditionalisten sind mir ja bekannt, daher wundert mich solcher
Unrat nicht mehr. Wo in der Tradition sind eigentlich 5 Messen an einem Tag erlaubt worden? Aber egal,
die Piusbruderschaft nimmt sich das Recht, da sie keinem unterworfen ist.
#22 Athanasius 17:57:58 | Donnerstag, 6. September 2007
Antworten Der Bedarf ist offensichtlich nicht so hoch, wie man es in den Kirchenschließungsdebatten immer
glauben machen will. Bei denen könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass die FSSPX alle von Schließung
bedrohten Kirchen übebernehmen könne… Es geht hier, lieber anti-FSSPX Benedikt, nicht gleich um die
Kapelle an sich, sondern um die Schule. Die von lauter Spenden abhängige FSSPX könnte, hätte sie die
gleichen Millionenmittel wie die Amtskirche, leicht fast alle bedrohte Pfarrkirchen erhalten, wiederbeleben
und für den römisch-katholischen Cultur und die Katechese verwenden. Die Amtskirche verschwendet aber
lieber Millionen bei Investitionen für Bischofspaläste (z.B. Mahoney in Los Angeles) und „ökumenische
Initiativen“ für die immer Geld da zu sein scheint. Wie beim „Priestermangel“, worunter ja auch die FSSPX
noch leidet (Luxusproblem: Gläubigenüberschuss), geht es um Einsatz. FSSPX-Priester lesen 5 Messen an
einem Sonntag. Amtspriester oft nach 65 Jahren keine mehr, sonst maximal zwei. Nein, Gebäude, für die
keine Nutzung da ist, sollte man verkaufen. Und das Gebäude folgt der Nutzung, nicht die Nutzung dem
vorhandenen Gebäude. Hier handelt der Distrikt absolut wirtschaftlich, vernünftig und im Interesse eines
sorgsamen Umgangs mit dem Spendengeld. „PiusXII“, zum Schulgebäude gehört auch eine konsekrierte Kapelle.
Würden Sie auch so milde urteilen, falls die lokale „Amtskirche“ ihre Pfarrkirche verkaufen würde, weil
„keine Nutzung mehr da ist“ mangels Konziliarer Gläubigen
#21 Benedikt 17:45:43 | Donnerstag, 6. September 2007
@ Athanasius Was ich mir frage, ist, warum dieses Gebäude, mit Lokalen und einer eingeweihten römisch-katholischen
Kapelle verkauft wird und kein Umbau zu z.B. einem Kloster erfolgt. Anderswo in der BRD werden ja Klöster
umgebaut bzw. restauriert. Gibt es innerhalb der Traditionsbewegung keine Gemeinschaften die dieses Gebäude
übernehmen könnten, oder gibt es hohe Schulden Der Bedarf ist offensichtlich nicht so hoch, wie man
es in den Kirchenschließungsdebatten immer glauben machen will. Bei denen könnte man fast den Eindruck
gewinnen, dass die FSSPX alle von Schließung bedrohten Kirchen übebernehmen könne…
#20 Pius XII 17:45:26 | Donnerstag, 6. September 2007
Mann, Athanasius! Das Gebäude stammt aus den 50ern in der damals üblichen schlichten Architektur. Es
ist ein Schulgebäude. Obendrein muß investiert werden. Wirtschaftlich ist es das einzig sinnvolle, zu
verkaufen und den Erlös andernorts sinnvoll zu investieren. Spender achten m.E. v.a. auf sparsamen Umgang
mit dem Geld. Eine ökonomischere Seelsorge als bei der FSSPX ist kaum vorstellbar. Vergleiche das mal
mit der Amtskirche! Und ein letztlich in dieser Konfiguration unbrauchbares Gebäude nicht nur zu halten
(was ja Nebenkosten verschlingt) und vielleicht noch weiteres Geld reinstecken – das wäre grob unsinnig.
Nein, Gebäude, für die keine Nutzung da ist, sollte man verkaufen. Und das Gebäude folgt der Nutzung,
nicht die Nutzung dem vorhandenen Gebäude. Hier handelt der Distrikt absolut wirtschaftlich, vernünftig
und im Interesse eines sorgsamen Umgangs mit dem Spendengeld.
#19 Athanasius 17:34:26 | Donnerstag, 6. September 2007
Fragen über Fragen Was ich mir frage, ist, warum dieses Gebäude, mit Lokalen und einer eingeweihten
römisch-katholischen Kapelle verkauft wird und kein Umbau zu z.B. einem Kloster erfolgt. Anderswo in
der BRD werden ja Klöster umgebaut bzw. restauriert. Gibt es innerhalb der Traditionsbewegung keine Gemeinschaften
die dieses Gebäude übernehmen könnten, oder gibt es hohe Schulden bzw. finanzielle Probleme im FSSPX-Distrikt
bzw. der Schul-e.V. ? Es ist sehr tragisch, daß dieses Gymnasium durch organisatorische Probleme dieses
Schicksal erleidet. Ich will keinem Vorwürfe machen, und schon gar nicht das Werk von Erzbischof Lefebvre
kritisieren; aber dennoch frage ich mich ob die FSSPX darüber nachgedacht hat, wie sehr dieses Szenario
potentielle Spender, Legaten usw. verunsichert bzw. abschreckt. Gab es vorher keine Teilvermietungsmöglichkeiten,
z.B. als Ferienwohnungen oder Büros? Die Schule liegt ja in einer prachtvollen Umgebung… Marktwirtschaft
ist eben nicht für alle ein Segen. Schade. Gebe Gott dass aus dieser Katastrophe doch noch etwas gutes
hervorkommt.
#18 Pascal123 17:27:12 | Donnerstag, 6. September 2007
@Pius Typ hat hier wie alle anderen auch seine Meinung zur Sprache gebracht. Wenn diese im Ton etwas harscher
war, dann liegt er auch damit in guter +.net Tradition. Ich kenne die benannten Priester nicht, ich habe
mich auch nicht über Sie lustig gemacht oder verunglimpft mein Posting bezog sich einzig auf das etwas
Mädchenhaften kreischen eines Forumsmitglieds, als hätte man ihm unter den Rock geguckt. Aber hier sind
einige immer gleicher als andere, was regt man sich auf wenn über die „Frisuren von Piuspriestern“ etwas
gesagt wird. Aber wenn hier viel stärkerer Tobak gegen andere Menschen aufgefahren wird da hüpft das
Tradi-Herz im Gülleeimer als hätte der Teufel persönlich hier gepostet um die Wahre RKK Wahrheit zu
besudeln.
Naja, Ottaviani, man kennt den armen Gott- hard ja: er merkt, daß ihm die Felle wegschwimmen. Er merkt
aber nicht, daß er sie durch Gift und Galle nicht zurückbekommt. Ganz im Gegentum. Und das ist gut so.
Ach, und: richtig, für den mißtönenden Landorganisten gilt das Gleiche.
#15 Pius XII 17:01:03 | Donnerstag, 6. September 2007
Wizschischkeit kennt keine Grenzen Tärä, tärä, Pascal. Typ belöffelt Priester, die er nicht kennt,
als Sektierer mit „SS-Frisur“ und Sie beklatschen das mit der dämlichen Bermerkung, er habe wohl einen
„wunden Punkt“ getroffen und man solle sich nicht aufregen. Nachher war’s dann natürlich alles nur Spaß!
Ich gehöre bekanntlich nicht zu den humorfreien Verbiesterten, aber als Katholik habe ich schon etwas
dagegen, wenn (mir persönlich bekannte und äußerst sympathische) Priester derartig angegriffen werden.
Das halte ich übrigens für eine normale Reaktion. Insofern ist Ihr Posting, in dem Sie Typ in der Sache
beigesprungen sind, einfach nur deplaziert und auch nicht ansatzweise lustig. Gilt für Kirschbaum analog:
Wenn – wo wir hoffentlich einig sind – Typ daneben lag, dann sind die Reaktionen in der Sache nicht zu
beanstanden. Weshalb also Ihr Beitrag?
#14 Pascal123 16:55:08 | Donnerstag, 6. September 2007
Sehr ironisch Mein Posting war eher ironisch gemeint. Aber diese Eigenschaft scheint Katholischen-Tradis
sehr fremd zu sein,sofern man Sie Katholisch nennen kann oder sollte. Nicht immer alles Bierernst nehmen,
das kann man bei vielen die hier posten auch nicht. Einfach mal nicht so verbissen sein, das Leben etwas
einfacher leben und sehen.Sollte ich jemanden beleidigt habe so habe ich mich bis jetzt immer dafür entschuldigt
und werde dies in Zukunft auch tun.
#13 Pius XII 16:49:47 | Donnerstag, 6. September 2007
So einfach nicht, Typ Typ, der einsame Streiter für saubere Argumente. Seine klingen dann so: das Ding
kann man ja nicht betreten, ohne vorher einen Exorzismus durchzuführen… Nachdem dort so lange Sektenpriester
mit SS-Frisuren herumgegeistert sind, braucht das Haus eine geistliche Grundreinigung! „Sektenpriester“
und „SS-Frisur“. Apropos: Was ist eine „SS-Frisur“? Sie können ja kreuz.net ablehnen, aber weshalb etwa
der liebenswürdige P.Köchli Ihren Haßausbruch verdient hat, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Wie wäre es mit einer Entschuldigung?
#12 Gotthard 16:47:38 | Donnerstag, 6. September 2007
Abbruch-Unternehmen Die Tradition scheint sich jetzt auf dem Abbruch-Weg zu befinden. Dies wurde bisher
immer hinter einer verbalen Nebelwand verborgen. Nun wird es offensichtlich …
#11 M. Kirschbaum 16:45:48 | Donnerstag, 6. September 2007
@ Pius XII wo habe ich den Typ in Schutz genommen? Ich habe lediglich über die aufgeregten Reaktionen
an seinem Kommentar etwas gesagt!! Also genau lesen! Das gehört mit zur intellektuellen Redlichkeit,
auf die Sie zurecht großen Wert legen (und die hier – in diesen heiligen Internethallen – sicher aufs
beste bedient wird)
@ Nachtlaterne kreuz.net präsentiert nur selten Fakten, meistens sind es hingegen Fakten, die aus dem
Zusammenhang gerissen und durch Wortwahl oder Zusammenstellung gleich kommentiert werden, ohne dass die
Kommentare als solche kenntlich gemacht werden. Wenn ein Piusfritze etwas sagt, dann „stellt er fest“,
wenn ein Schwuler etwas sagt, dann „behauptet er“. Wenn eine Zeitung einmal einen Zölibatskritiker interviewt
hat, ist sie von nun an immer pauschal „kirchenfeindlich und homoideologisch“, wenn irgendeine Oma den
Zölibat verteidigt, dann ist sie „kirchentreu“ (obwohl der Zölibat nichts mit Dogmatik zu tun hat).
Das hat mit Fakten nichts zu tun, sondern ist genau die Methode, die jedem moralisch vertretbaren Journalismus
spottet, Leserinnen und Leser durch ständige implizierte Wertungen zu entmündigen versucht und die durch
nationalsozialistische Propaganda a la Goebbels und Streicher zur Meisterschaft gebracht wurde. In deren
Tradition steht die „Berichterstattung“ von kreuz.net, und deswegen verdient sie die Bezeichnung „Hetze“.
#9 Pius XII 16:35:14 | Donnerstag, 6. September 2007
Wobei Typs Kommentar einfach nur dämlich ist Entweder gelten die Maßstäbe der Sachlichkeit und der
sauberen Argumentation für alle oder gar nicht. Typ pöbelt auf niedrigstem Niveau. Wenn nun „Pascal“
und „Kirschbaum“ meinen, ihn dafür auch noch in Schutz nehmen zu müssen, spricht das nicht gerade für
die von denen geforderte intellektuelle Redlichkeit. Wer über den „Vulgärtraditionalismus“ schimpft,
aber Vulgär-Antitraditionalismus verteidigt, muß sich die Frage gefallen lassen, ob er wirklich gegen
das „Vulgär“ oder doch nicht eher gegen den „Traditionalismus“ anstinkt. Also: Wer „Artois“, „Malachias“
und einigen anderen mehr – zu Recht – ihr unterirdisches Niveau vorhält, der soll es bitte bei der Gegenfraktion,
die wie Typ auf selben Niveau arbeitet, auch machen. Ansonsten wird man unglaubwürdig. Insofern, Typ:
Kotzen Sie sich woanders aus!
Was Du nicht willst… Ich bin gewiß kein Anhänger oder Sympathisant der Piusbruderschaft und kenne
Diestedde überhaupt nicht. Mich hat etwas ganz anderes nachdenklich gemacht, nämlich ein Satz von „Typ“:
„Tja, das hab ich bei kreuz.net gelernt! Mies sein, anonym hetzen, andere verunglimpfen, Menschen durch
den Dreck ziehen, lächerlich machen… Da ist kreuz.net echt eine tolle Schule! Sowas lernt man nicht
bei Jesus Christus, sondern nur bei kreuz.net! Danke, kreuz.net!“ Natürlich ist das Ironie. Und ich denke,
dass Typ mit dem ersten Teil seiner Beobachtung nicht unrecht hat, unter den Lesermeinungen und Artikeln
hier gibt es genug Beispiele, übrigens von beiden Seiten. Dass man es dann allerdings gleichtut, kann
auch keine Lösung sein. Denn so ist man keinen Deut besser als die, über die man sich (zurecht!) ärgert.
Gleiches mit Gleichem vergelten ist nicht sehr christlich. Auch wenn es manchmal schwerfällt, sollte
man nicht schlechtem Verhalten nacheifern. Über die Postings von Sedisvakantisten, von Ruhrgebietlern
und wie sie alle heißen mögen, rege ich mich mittlerweile nicht mehr auf, da ich sie nicht ernstnehme.
Diesen allerdings Kommentare mit gleicher Münze heimzuzahlen, kann auch keine Lösung sein und fällt
immer auf den, der es tut, zurück. Leute, lasst die gegenseitige Häme und den verzehrenden Haß. Denkt
mal alle in Ruhe darüber nach. Man kann ja mal eine ironische Anspielung machen, aber muss man gleich
verletztend werden? Danke!
#6 M. Kirschbaum 16:14:35 | Donnerstag, 6. September 2007
@ Pascal123 Dass hier bei kreuz.net einige Leute rumgeistern, die eng in das Diestedde-Projekt verwickelt
waren, wissen wir schon seit den zahllosen Beiträgen über die Schließung der Schule und H. Isenmann
seltsamen Tod – dass die nun als Reaktion aUF tYPS kOMMENTAR AUFHEULEN WÜRDEN; WAR KLAR!
@ „Baron“ dieser „Typ“ ist so ein richtiger, mieser Stinkstiefel! Tja, das hab ich bei kreuz.net gelernt!
Mies sein, anonym hetzen, andere verunglimpfen, Menschen durch den Dreck ziehen, lächerlich machen…
Da ist kreuz.net echt eine tolle Schule! Sowas lernt man nicht bei Jesus Christus, sondern nur bei kreuz.net!
Danke, kreuz.net!
Problem Würde ich gerne kaufen, aber das Ding kann man ja nicht betreten, ohne vorher einen Exorzismus
durchzuführen… Nachdem dort so lange Sektenpriester mit SS-Frisuren herumgegeistert sind, braucht das
Haus eine geistliche Grundreinigung!