15:21:01 | Freitag, 7. September 2007
In Österreich formiert sich der Widerstand gegen die ehemalige Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’. Jugendliche schreiten zur Tat.

‘Jugend für das Leben’ demonstriert gegen ‘Amnesty International’.
© youthforlife.net(kreuz.net, Wien) Am letzten Freitag abend protestierte die Lebensschutzbewegung ‘Jugend für das Leben’
gegen die ehemalige Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’.
Das berichteten die Lebensrechtler
in einer Presseaussendung.
‘Amnesty International’ beschloß Ende August, die Kinderabtreibung als angebliches
„Frauenrecht“ zu fordern.
Gegen diesen „Mißbrauch der Menschenrechte“ demonstrierte die ‘Jugend für
das Leben’ auf der Wiener Mariahilfer Straße.
Die Pressesprecherin der Organisation, Frau Margret Parzmair,
warnt vor dem Recht des Stärkeren: „Wenn Menschrechte nicht für alle gelten, Geborene und Ungeborene,
dann gibt es keine Menschenrechte mehr.“
Bei der Kundgebung am Freitag informierten die Jugendlichen
auf Flugzetteln über die neuen skrupellosen Grundsätze von ‘Amnesty International’. Am Abend zeigten
sie eine Multimediapräsentation.
Demonstration gegen ‘Amnesty International’

© youthforlife.net

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youthforlife.net

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Damit nicht genug. Die ‘Jugend
für das Leben’ plant in nächster Zeit weitere Protestaktionen gegen die umstrittene Organisation:
„Wir
fordern dazu auf, ‘Amnesty International’ nicht mehr zu unterstützen, solange die Organisation das Menschenrecht
auf Leben nicht achtet.“
Von ‘Amnesty International’ fordert die ‘Jugend für das Leben’, die Menschrechte
wieder ohne Wenn und Aber zu verteidigen.
Zerstückelt, zerfetzt, verätztDie Jugendlichen weisen auf
die Tatsache hin, daß bei jeder Abtreibung ein Mensch unwiderbringlich auf grausame Weise stirbt: „zerstückelt,
zerfetzt, verätzt“.
Über diese alltägliche Gewalt im Mutterleib werde selten gesprochen.
Jetzt falle
auch die ehemalige Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’ den wehrlosen Ungeborenen in den
Rücken und setze sich für deren brutale Schlachtung ein:
„Tötung ist auch im scheinheiligen Kleid
der Menschlichkeit grausames Unrecht“ – so Frau Parzmair.
Fadenscheiniger Vorwand‘Amnesty International’
begründet seine Forderung nach der Kinderabtreibung mit Vergewaltigungen in der Region Darfur im Westen
Sudans. Nach dem Gewaltverbrechen würden dort Mutter und Kind angeblich aus der Gesellschaft verstoßen.
Frau Parzmair betont, daß die Vergewaltigung der Kern des Problems sei – nicht das Kind. Es trage an
dem Verbrechen keine Schuld.
‘Amnesty International’ müsse dazu beitragen, daß Vergewaltigungen verhindert
würden.
Ferner müsse die ehemalige Menschenrechtsorganisation gegen die angeblich kulturell verfestigte
Engstirnigkeiten vorgehen, die einer vergewaltigten Mutter das Leben schwer machen:
„Das Verbrechen der
Vergewaltigung mit dem Trauma einer Abtreibung tilgen zu wollen, bedeutet, Öl ins Feuer zu gießen. Viele
Frauen leiden am Ende umso mehr.“
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Bokrug † 10:27:06 | Sonntag, 9. September 2007
#10
Pelagius III. 11:49:04 | Samstag, 8. September 2007
#9
Bokrug † 21:13:27 | Freitag, 7. September 2007
#8
Gotthard 21:13:09 | Freitag, 7. September 2007
#7
GerdEric 21:11:39 | Freitag, 7. September 2007
#6
PhilomenaWolkenstein 21:05:34 | Freitag, 7. September 2007
#5
Graf von Galen 21:02:45 | Freitag, 7. September 2007
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Bokrug † 18:20:22 | Freitag, 7. September 2007
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Sigurd von Thelen 18:15:48 | Freitag, 7. September 2007
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Lutheraner 18:07:31 | Freitag, 7. September 2007
#1
miles immaculatae 16:06:35 | Freitag, 7. September 2007