Benedikt XVI.
Auf Wunsch des Kardinals
Papst Benedikt XVI. ist soeben in Wien gelandet. Am frühen Nachmittag wird er den Judenplatz in Wien besuchen – „eine stille Botschaft“.
Benedikt XVI. ist in Österreich gelandet.
Benedikt XVI. ist in Österreich gelandet.
© Robert Jäger, Pressebild – APA-FOTO-POOL
(kreuz.net, Wien) Heute zwischen 13.35 und 13.40 Uhr wird Papst Benedikt XVI. den Judenplatz im ersten Wiener Bezirk besuchen.

Der Judenplatz war im Mittelalter das Zentrum des jüdischen Ghettos. Er liegt in unmittelbarer Nähe des Platzes am Hof – der ersten Station des Papstes.

Auf dem Platz am Hof wird der Heilige Vater vor der Mariensäule beten und eine kurze Ansprache halten.

Anschließend empfängt er am Judenplatz den Präsidenten der Israelischen Kultusgemeinde und der Freimauerloge Bnai Brith Zwi-Perez-Chajes, Ariel Muzicant (55), sowie den Wiener Oberrabbiner, Paul Chaim Eisenberg (57). Gemeinsam halten sie ein stilles Gedenken vor dem Mahnmal der österreichischen Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung.

Judenplatz mit Holocaust-Mahnmal
Der Judenplatz in der Wiener Innenstadt mit Lessing-Denkmal des Künstlers Siegfried Charoux (+1967).Die Lessing-Statue wurde 1939 von den Nationalsozialisten eingeschmolzen. In den 60er Jahren fertigte der Künstler Charoux eine zweite.Holocaust-Mahnmal und Lessingstatue am Judenplatz.

Auf dem Judenplatz sind keine Reden vorgesehen. Benedikt XVI. und der Wiener Kardinal Christoph Schönborn werden mit Eisenberg und Muzicant lediglich ein Privatgespräch führen.

Dann tritt der Heilige Vater vor eine Tafel, welche die Kirche als angebliche Mitschuldige an den Judenverfolgungen hinstellt.

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn ließ die Tafel im Oktober 1998 anbringen. Deren historisch umstrittener Text lautet:

„Kiddusch HaSchem“ heißt „Heiligung Gottes“.

Mit diesem Bewußtsein wählten Juden Wiens in der Synagoge hier am Judenplatz – dem Zentrum einer bedeutenden jüdischen Gemeinde – zur Zeit der Verfolgung 1420/21 den Freitod, um einer von ihnen befürchteten Zwangstaufe zu entgehen. Andere, etwa 200, wurden in Erdberg auf einem Scheiterhaufen lebendig verbrannt.

Christliche Prediger dieser Zeit verbreiteten abergläubische judenfeindliche Vorstellungen und hetzten somit gegen die Juden und ihren Glauben. So beeinflußt nahmen die Christen in Wien dies widerstandslos hin, billigten es und wurden zu Tätern.

Somit war die Auflösung der Wiener Judenstadt 1421 schon ein drohendes Vorzeichen für das, was europaweit in unserem Jahrhundert während der nationalsozialistischen Zwangsherrschaft geschah.

Mittelalterliche Päpste wandten sich erfolglos gegen den judenfeindlichen Aberglauben, und einzelne Gläubige kämpften erfolglos gegen den Rassenhaß der Nationalsozialisten. Aber es waren derer viel zu wenige. Heute bereut die Christenheit ihre Mitschuld an den Judenverfolgungen und erkennt ihr Versagen.

„Heiligung Gottes“ kann heute für die Christen nur heißen: Bitte um Vergebung und Hoffnung auf Gottes Heil.


Oberrabbiner Eisenberg findet es „toll“, daß Kardinal Schönborn den Papst zu der Tafel führt. Das erklärte er am Mittwoch vor der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’.

Bereits im August sagte Eisenberg laut der Webseite der Erzdiözese Wien, daß die Tafel „an den Antijudaismus der früheren Kirche“ erinnere. Deshalb sei es auch sehr schön, „wenn Papst Benedikt XVI. in einer symbolhaften Handlung diesen Ort gemeinsam mit uns besucht“.

Gleichzeitig betonte Eisenberg, daß die Initiative für den Papstbesuch am Judenplatz nicht von ihm ausgegangen sei. Kardinal Schönborn sei auf ihn zugekommen.

Zum Besuch selber meinte Eisenberg: „Am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu schweigen, ist besser als viele Worte.“

Das denkt auch der Wiener Kardinal Schönborn. Er äußerte sich zuletzt bei einer Pressekonferenz am Donnerstag vormittag. Der Besuch am Judenplatz sei zwar nur eine „stille Botschaft“. Doch sie sage mehr, als viele Worte.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Aleph †   15:52:25 | Donnerstag, 8. November 2007
So ein Schwachsinn
Wer ist bei kreuz.net eigentlich für die Bilderläuterungen verantwortlich? Das Holocaust Mahnmal zeigt nämlich keine Buchrücken, sondern Bücher mit dem Schnitt nach außen. Wie um Himmels willen sollen Bückrücken auch nach innen zeigen können? So ein Schwachsinn.
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#41   Bokrug †   19:24:09 | Samstag, 8. September 2007
Im Neuen Testament steht…
…wie Maria und Johannes unter dem Kreuz standen:
Und Christi lies Maria als seine Mutter seinen Jünger 1. Ranges adoptieren.
Womit seine Mutter Jünger auch Adoptiv-Mutter der Kirche wurde…
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#40   GerdEric   19:20:58 | Samstag, 8. September 2007
@Bokrug
Genau genommen aber ich KICHLICH Petrus der erste Katholik – Johannes stand im Rang noch vor ihm (und mit Maria unter dem Kreuz, die Christi zu seiner Adoptiv-Mutter nach jüdischem Recht machte).
Wer hat nun wen „adoptiert“?
An Kindesstatt annehmen können Mündige Unmündige, also war Maria unmündig (weil Frau)?
dass aber eine Mutter adoptiert werden kann, ist mir neu. Eher scheint mir, dass Maria unter Kuratel gestellt wurde (etwa von Jesus entmündigt)?
…und wir wollen nicht vergessen,d ass sie noch weitere Kinder hatte, die sich um sie sorgten, da brauchte sie keinen Vormund.
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#39   Bokrug †   16:03:29 | Samstag, 8. September 2007
Das Talmud-Judentum…
…und ganz besonders die zionistische Freimaurerei wurde von Gott verworfen.
Ferner siehe auch: Bücher von Israel Shamir und Rothkranz zum Thema
www.bibel-online.net/…h/43.johannes/8.html
Abrahamskinder und Teufelskinder
37Ich weiß wohl, daß ihr Abrahams Kinder seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet bei euch keinen Raum. 38Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. 39Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so tätet ihr Abrahams Werke. 40Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, wie ich sie von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan. 41Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben EINEN Vater: Gott. 42Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? aWeil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44Ihr bhabt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist cein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
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#38   Pünktchen   15:23:39 | Samstag, 8. September 2007
„Das Heil kommt von den Juden“ (Joh.4) und
es hat einen Namen: Jesus Christus www.kreuz.net/bookentry.1097.html!
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#37   Antimodernist †   15:14:49 | Samstag, 8. September 2007
@pfarrverweser1: Das Heil kommt nicht von den Juden, sondern von Jesus Christus!
nicht das Mikrophon kaputt gegangen, sondern die gesamte Technik incl.Videowalls ausgefallen
Im Altertum hätte man solche Ereignisse als klares Fatum, d.h. Zeichen des Himmels, interepretiert, alleredings wohl eher zu Ungunsten eines Herrn Ratzinger!
Und so wird es wohl auch sein: Wer als führender Apostat wie Roncalli, Montini, Wojtyla, Ratzinger, König, Schönborn, Lehmann und wie sie alle geheißen haben oder heißen mögen Millionen zur Apostasie (Anerkennung des Talmudjudentums als Heilsweg) verführt, kann für sich nicht beanspruchen, als Katholik, geschweige denn als Bischof oder Papst angesehen zu werden! o^/
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#36   Bokrug †   01:13:51 | Samstag, 8. September 2007
@Dr. Christoph Heger
<<<Da die katholische Kirche die Interpersonalunion des gläubigen Menschen mit dem Erlöser ist, sie also schon in der Einung der heiligen Herzen Jesu und Maria bestand, ist es sonnenklar, daß „Jesus von Anfang an katholisch“ gewesen ist<<<
So gesehen ja.
Genau genommen aber ich KICHLICH Petrus der erste Katholik – Johannes stand im Rang noch vor ihm (und mit Maria unter dem Kreuz, die Christi zu seiner Adoptiv-Mutter nach jüdischem Recht machte).
Und es gibt andere legitime apostolische Traditionen…
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#35   Dr. Christoph Heger   00:22:29 | Samstag, 8. September 2007
@Pfarrverweser: Das selten ausgeübte Denken
Abgesehen von Ihrer anmaßenden Attitüde und ihrer proletenhaften Ausdrucksweise – Sie machen auch ein paar Denkfehler:
Weiters war Maria nicht nur sehr jung, als sie zum Auftrag Gottes „ja“ gesagt hat, sondern ebenfalls Jüdin!
Es ist schon von verschiedenen Seiten hier die wichtige Unterscheidung in der sonst äquivoken Verwendung des Wortes „jüdisch“ gemacht worden: Das Judentum nach Christus ist durch Verwerfung seines gottgesandten Messias Jesus ein anderes als vorher.
Die Aussage eines Ahnungslosen, derzufolge Jesus von Anfang an katholisch gewesen wäre, kann ich nur mit Hohn und Spott bedenken!
Da die katholische Kirche die Interpersonalunion des gläubigen Menschen mit dem Erlöser ist, sie also schon in der Einung der heiligen Herzen Jesu und Maria bestand, ist es sonnenklar, daß „Jesus von Anfang an katholisch“ gewesen ist.
A propos Denken: diese Tätigkeit dürfte in diesem Forum ja nicht sehr oft ausgeübt werden!!!
Der Pfarrverweser ist offenbar besonders ungeübt darin. Aber Dummheit und Stolz …
MfG
Christoph Heger
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#34   pfarrverweser1   23:18:08 | Freitag, 7. September 2007
Zum Kotzen ist dieses antisemitische und ahnungslose Gelabere hier! Denn NIEMAND
von diesen elenden Schreiberlingen ist mehr als drei Stunden AM HOF gestanden, in strömendem Regen, hat gebetet und gesungen. Denn sonst wüssten die hier postenden Dillos, dass 1. nicht das Mikrophon kaputt gegangen, sondern die gesamte Technik incl.Videowalls ausgefallen ist (das merkt man natürlich im Patschenkino nicht, da Radio und Fernsehen an gesonderten Stromkreisen hängen, aber auch das werdet ihr nicht verstehen!), 2. würden sie sehen (wenn die Corpora auf den Cricifixen keinen Lendenschurz hätten), dass Jesus Jude war und 3., dass das Shoa-Gedenken in apostolischer Sukzession mit JPII steht, der an der Klagemauer (für alle Uninformierten und Ignoranten, deren es hier genug gibt: das ist der letzte Rest des Jerusalemer Tempels) gebetet hat. Weiters war Maria nicht nur sehr jung, als sie zum Auftrag Gottes „ja“ gesagt hat, sondern ebenfalls Jüdin! Wie ich schon einmal hier geschrieben habe: Die Aussage eines Ahnungslosen, derzufolge Jesus von Anfang an katholisch gewesen wäre, kann ich nur mit Hohn und Spott bedenken! A propos Denken: diese Tätigkeit dürfte in diesem Forum ja nicht sehr oft ausgeübt werden!!!
Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ihr die Botschaften Papst Benedikts XVI. und die Zeichen, die er setzt, nicht versteht, denn der ist euch allen haushoch überlegen!!!
Sit nomen Domini benedictum!
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#33   Antimodernist †   21:51:33 | Freitag, 7. September 2007
@Moritz C.: Wer ist Katholik?
Ich habe den Nick deshalb gewählt, weil der Begriff „Katholik“ ja inzwischen mehrdeutig :-! ist, von „Antimodernist“, das für mich ein Synonym für „Katholik“ ist, kann man das weniger…! :-)
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#32   Maurice Corvisier   21:47:51 | Freitag, 7. September 2007
Wissen Sie, Antimodernist, weil Sie ja (wie
ich auch) kein Modernist sind, bleibt bei Ihnen bei Streichung von „Modernist“ nur das „Anti“ über.
Und das macht Sie wenig überzeugend. Immer nur „Anti“ ist irgendwie nicht tragfähig.
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#31   Gotthard   21:38:57 | Freitag, 7. September 2007
@graf von galen et al.
Du und Deine Freunde nehmt den Papst-Besuch in Österreich zum Anlass, mal wieder Karneval im Sommer zu veranstalten.
Vergnügt Euch bitte in den kommenden Tagen bei den vielfältigen Übertragungen im ORF – dem anti-kirchlichen!
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#30   crossword   21:34:39 | Freitag, 7. September 2007
pascal123
lieber pascal, Sie erfreuen mich immer wieder mit Ihren gedanken, nur nennen Sie bitte dummheit und homosexualität nicht in einem atemzug. homosexualität ist zu schade, um dummheit zu rechtfertigen…:-))
lg!
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#29   Antimodernist †   21:31:53 | Freitag, 7. September 2007
@Graf von Galen
Schade, daß es auch der Hl. Vater nicht unterlassen kann, der Holocaust- Zwangsreligion seine Reverenz zu erweisen.
Ein weiterer Beweis (für die, die das noch brauchen), daß er unmöglich der „Hl. Vater“ sein kann! o^/
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#28   Maurice Corvisier   21:23:31 | Freitag, 7. September 2007
Ja, Graf, so ist das wohl:
er kann es nicht.
So sind die Zeiten.
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#27   Graf von Galen   21:15:17 | Freitag, 7. September 2007
Für ein freies und heilges Deutschland
Schade, daß es auch der Hl. Vater nicht unterlassen
kann, der Holocaust- Zwangsreligion seine Reverenz
zu erweisen.
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#26   Bokrug †   21:08:56 | Freitag, 7. September 2007
@Antimodernist:
@Antimodernist:
>>>Eine Religion? Nein, zum einen weil die allermeisten areligiös, atheisitsche sind. Und selbst der Talmud ist einem sehr verbreiteten Buch (Millionenauflage) zufolge nicht etwa „ein Buch zur Vorbereitung für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches und erträgliches Leben im Diesseits“ ist.
Was bleibt dann anderes übrig als: Die heutigen Juden sind nichts weiter als eine soziologische Gruppierung, die sich durch sich selbst definiert?
Das heißt: Sie sind Juden, weil sie eben Juden sind. Basta!<<<
Die heutigen Juden sind „ein Volk wie kein anderes“.
Ein Eggregore.
Der National-Eggregore des talmudischen Judentums hat auch eine Schechinah – die grosse Hure Babylon.
Prägend für dieses Volk war und ist der ägyptische Gott Seth – den bereits die koptischen Kirchenväter als den Satan identifizierten.
Gott des Handels-Kapital, der Schmuggler, der Wüste, der Ödnis und der Entwurzelung und der Nomaden…!
Ahasveros…der ewige Jude.
Ein Unglück für sich selbst und andere – denn er verharrt im Aufstand gegen Gott, der da ist Geist, Licht, Liebe und Güte und Wahrheit.
Lesen sie die Bücher von Israel Shamir (Website und Texte im Internet) und Rothkranz zum Thema.
Im 19. Jahrhundert erklärte es ein Rabbi für freigestellt, das ein Jude zum jüdischen Volk gehöre – egal ob er Atheist, Kommunist, Agnostiker, gläubiger Orthodoxer Jude oder was auch immer sei…
Die Juden sind in ihrem Auserwähltheitswahn ein Volk wie kein anderes…ein Volk gegen alle.
Grüsse
Bokrug
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#25   Benedikt   20:36:13 | Freitag, 7. September 2007
@ Antimodernist
Na klar, Ihre fehlende Sachkenntnis machen Sie durch Ihre überzeugte Vormeinung locker wieder wett :-D.
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#24   Antimodernist †   20:29:54 | Freitag, 7. September 2007
@Benedikt
Mir reicht schon das, was ich hier bei Kreuznet lese und das, was ich im Radio so höre. Ich will mir ja schließlich keinen Brech- :-! oder Schreikrampf :-[ einhandeln…! :-S
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#23   Gotthard   20:20:34 | Freitag, 7. September 2007
@antimodernist
dort (oder auch an der Mariensäule) sich und die Kirche der Gottesmutter geweiht hätte…!
schade, dass Du diesmal nicht der Reisemarschall warst … beim nächsten Mal wird es Dir gelingen, diese überaus wichtige Frömmigkeitsübung ins Programm zu drücken.
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#22   Benedikt   20:19:45 | Freitag, 7. September 2007
@ Antimodernist
Ihrem Beitrag kann man entnehmen, dass Sie den im TV übertragenen Aufenthalt des Papstes gar nicht verfolgt haben. Umso bewundernswerter, dass Sie dennoch wissen, wie lange der Papst sich wo aufgehalten hat? Oder haben Sie einfach mal ins Blaue geschossen, weil Ihr Urteil ohnehin feststeht, unabhängig von den Fakten?
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#21   Antimodernist †   20:08:00 | Freitag, 7. September 2007
@„Benedikt“
Bekanntlich war der Auftritt deshalb kurz, weil das Mikrophon nicht funktionierte.
Bekanntlich? Hier auf Kreuznet habe ich darüber nichts gelesen. Und selbst wenn: es hätte den katholsichen Gläubigen sicher nicht geschadet, wenn ihr „Oberhaupt“ nocht die paar Schritte inn die Kongregationskirche gegangen wäre und dort (oder auch an der Mariensäule) sich und die Kirche der Gottesmutter geweiht hätte…!
Was an einem Gedenken an barbarisch umgebrachte Menschen falsch ein soll erklärt „Antimodernist“ auch nicht.
Angesichts der Abermillionen, die die besagte soziologische Gruppe vor nicht allzu langer Zeit auf mindestens ebenso barbarische Weise ermordert hat, geradezu eine Farce! :-! :-! :-! :-! :-!
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#20   Benedikt   19:59:18 | Freitag, 7. September 2007
Och nee…
Antisemit, äh Antimodernist, der vermutlich ein Wiedergänger von Malachias/Omnes haereses/Christus vincit/ Kasperschüler etc pp ist setzt seine Hassparolen und paranoiden Verschwörungsphantasien fort und ist sich nicht zu fein, sich bezüglich des Papstauftrittes an der Mariensäule in die Tasche zu lügen. Bekanntlich war der Auftritt deshalb kurz, weil das Mikrophon nicht funktionierte. Was an einem Gedenken an barbarisch umgebrachte Menschen falsch ein soll erklärt „Antimodernist“ auch nicht. Der nächste Nick von Malachias/Antimodernist sollte „Antichrist“ heißen, dann wäre es wenigstens mal eine ehrliche Titulatur.
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#19   Freinsberg   19:42:17 | Freitag, 7. September 2007
Die Beiträge hier
grenzen an Wiederbetätigung!
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#18   Antimodernist †   19:39:46 | Freitag, 7. September 2007
@Moritz C.: Wer ist „Jude“?
Was glauben Sie denn, was passieren würde, wenn der Heilige Vater gerade so einflußreiche Gruppen brüskieren würde?
Was sind denn die heutigen Juden wirklich?
Eine Rasse? Nein, wird inzwischen von vielen „Juden“ abgelehnt.
Eine Religion? Nein, zum einen weil die allermeisten areligiös, atheisitsche sind. Und selbst der Talmud ist einem sehr verbreiteten Buch (Millionenauflage) zufolge nicht etwa „ein Buch zur Vorbereitung für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches und erträgliches Leben im Diesseits“ ist.
Was bleibt dann anderes übrig als: Die heutigen Juden sind nichts weiter als eine soziologische Gruppierung, die sich durch sich selbst definiert?
Das heißt: Sie sind Juden, weil sie eben Juden sind. Basta!
Von diesen „Juden“ haben es immerhin
a) einige geschafft, so viel Kapital anzuhäufen, daß sie nicht nur die USA, sondern damit (fast) die ganze Welt regieren, zumindest aber terrorisieren,
b) andere wiederum via Kommunismus unzählige Völker gegeneinander aufzuhetzen und in blutigen Kriegen und Revolutionen unzählige Menschen zu morden, oder
c) (nicht zu vergessen!) die christlichen Kirchen, inzwischen natürlich auch die „römisch-katholische“ in ihre Abhängigkeit zu bringen… :-S
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#17   Maurice Corvisier   19:19:26 | Freitag, 7. September 2007
Also – ich kann dieses ewige Schlechtreden, dieses ewige Gemeckere aus einer bestimmten Ecke nur
ganz schwer ertragen.
Was glauben Sie denn, was passieren würde, wenn der Heilige Vater gerade so einflußreiche Gruppen brüskieren würde? Himmel nochmal, es ist doch klar, wer bei uns wie in Österreich das Sagen hat! Ob es wohl Zwänge gibt, denen sich der Hielige Vater klug beugt, um nicht zu zerbrechen? Der Grashalm steht nach dem Orkan – die Eiche nicht. Alles das bedeutet doch nicht, daß der Heilige Vater das gern tut! An seiner Stelle täte ich das Gleiche; was ich dabei dächte und plante, würde ich auch einem Antimodernisten (der ich auch bin!) nicht auf die Nase binden.
Da drückt er ganz sanft das Ruder in die andere Richtung (Wiederzulassung der Messe aller Zeiten, Betonung der Einzigartigkeit der Kirche) und erntet nur mißtrauische, abwertende Kommentare – statt daß diese Radikalinskis von der Sedifront endlich kapieren, daß man mit dem arbeiten muß, was man hat – eben weil man das nicht hat, was man nicht hat. Daß im übrigen die Modernistenfront auch tobt, ist ein erfreuliches Zeichen, daß der Heilige Vater genau auf dem richtigen Weg ist.
Meine Güte! Die Kirche war immer für schlaues und diplomatisches Vorgehen, für gaaaanz laaaangen Aatem im Verfolgen ihrer Ziele bekannt. Nichts anderes leitet der Heilige Vater jetzt ein!
Piushansel Maurice jedenfalls ist froh, volles Vertrauen in Benedikt XVI. haben zu können. Zeigt Benedikt doch, daß man mit dem Beil Bäume fällt, mit dem feinen Messer jedoch schnitzt.
Um GrafvonGalen zu imitieren: Wider die galligen Meckerer!
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#16   Antimodernist †   18:54:58 | Freitag, 7. September 2007
Ratzingers marianischer Minimalismus…
…kommt klar zum Vorschein bei der „kurzen Ansprache“ an der Mariensäule „am Hof“, wenn man schaut, wie viel Zeit er dafür mit den Talmudjuden verbringt… :-!
Es wird doch im Ernst keiner glauben, daß einer von denen sich aufgrund der Gefühlsduselei, die Ratzinger und sein Freund Schönborn hier zur Schau stellen, zur einzige wahren Religion, der katholischen, und zur allein seligmachenden Kirche Jesu Christi bekehren wird?
Das Papa Ratzi nur ein Alibi-Marien“verehrer“ ist, wird schon darin deutlich, daß er die Marianischen Kongregationen, die eine ganz entscheidende Rolle bei der praktischen Umsetzung des Tridentinums spielten und die eben „am Hof“ ihre zentrale Kapelle in Wien hatten, in dem sich auch ein Bildnis des hl. Petrus Canisius www.heiligenlexikon.de/…/Petrus_Canisius.htm befindet, vollkommen unerwähnt läßt. Und das, obwohl sein heiligmäßiger „Vorgänger“, Papst Benedikt XIV. de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XIV._(Papst) dereinst eine Goldene Bulle (!) zu Ehren der Marianischen Kongregationen erlassen hatte.
Ratzi, schäm dich!! :-@
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#15   Bokrug †   18:34:10 | Freitag, 7. September 2007
Neoliberalismus…Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft…
Ein Freimaurerisch-Jüdisch-Amerikanisches-Calvinistisches Produkt…
tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/
www.initiativezukunft.de/
tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/
www.neo-liberalismus.de
www.vergessene-buecher.de
www.attac.de
www.berndsenf.de
…humanwirtschaftspartei.de/
www.bueso.de
www.berndsenf.de/VisionReader.htm
Grüsse
Bokrug
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#14   Freinsberg   18:29:09 | Freitag, 7. September 2007
Judenkritik?
„Judenkritik“ – sagt man das in Neusprech für „Antisemitismus“ bzw. „Antijudaismus“?
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#13   Antimodernist †   18:08:43 | Freitag, 7. September 2007
Papa Ratzi und Jude(nfreund) Schönborn übertreffen sich mal wieder…
…gegenseitig in ihrer Apostasie und Blasphemie.
Da bleibt uns Katholiken (außer zu fasten und zu beten) nur noch eines: :-! :-! :-! :-! :-!
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#12   Bokrug †   18:07:22 | Freitag, 7. September 2007
@Pascal:
Judenkritik gab es bereits vor den Nazis…von Humanisten, Schriftstellern, Künstlern, Sozialisten, Max Weber, Karl Marx…ich habe die Quellen lange und reichlich genannt.
Ferner empfehle ich die Bücher von Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover, und Gerhoch Reisegger.
www.luebeck-kunterbunt.de
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#11   Pascal123   18:02:33 | Freitag, 7. September 2007
Doch kein Fanatiker
OK Sie sind doch kein Fanatiker, sondern einfach nur dumm. Aber da können Sie ja auch nix für genau wie ich nix für meine HS kann. Gucke Sie mal haben wir was gemeinsam.
Zählen Sie mal alle von Ihnen aufgezählten Personen zusammen, da kommen Sie auf mehr Mitglieder als Diese Logen haben.
Alle böse mein Gott, die machen aber auch Sachen.
Der böse Jude mit seinem vielen Geld, beherscht er glatt die ganze Welt. Doch wer das glaubt ist selber Schuld, und gibt den Nazis seine Huld.
Ach ja wixxen macht krumme Finger und blind, das ist genauso bescheuert. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#10   Bokrug †   17:55:58 | Freitag, 7. September 2007
@Pascal:
Die Kaufmanns-Logen der anglo-amerikanischen und italienischen Freimaurerei (speziell der 33. Hochgrad des schottischen Ritus) sowie auch das talmudische Judentum sind ganz klar anti-christlich.
Deutschland wird über freimaurerische Vorfeld Organisationen wie Odd-Fellow Orden, Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis als korrupte Netzwerke in Wirtschaft, Justiz und Politik unterwandert und beherrscht.
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, Art. 20 II 1 GG
Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik
96 % aller Landräte,
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern,
über 60 % aller Notare,
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern,
ca. 90 % aller Direktoren der Gymnasien,
ca. 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte,
zahlreiche Pfarrer und Pastoren,
fast alle höheren Polizeichefs,
fast alle Staranwälte und
fast alle Bundeswehr-Offiziere vom Kommandeur aufwärts,
den Rotariern oder dem Lions Club mit Hauptsitz in Chikago angehören
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
9.11. war ein Inside Jobs…
…ww.steinbergrecherche.com
www.fromthewilderness.com
Grüsse
Bokrug
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#9   Sirilo   17:52:03 | Freitag, 7. September 2007
@Bokrug
Haben Sie einen justiziablen Beweis dafür, daß die Bnai B’rith Freimaurer sind?
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#8   Pascal123   17:50:07 | Freitag, 7. September 2007
@Bokrug
Wer ist denn kein Freimaurer, außer Ihnen??
Ach ja doch meine Oma und meine Katzen.
Hinter Ihrem Mädhenhaftem geheule versteckt sich Antisemitismus in seiner dümmsten Form, auf soetwas fallen nur Fanatiker oder dumme Menschen herrein.
Ich will für Sie hoffen das Sie Fanatiker sind.
Haben Sie keine eigenen Argumente als hier ständig Artikel, Links usw von anderen Leuten zu posten.
Seine Meinung bildet man sich selber und verteidigt Sie mit eigenen Argumenten, und plappert nicht wie im Kindergarten irgendwelche dummen Phrasen nach.
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#7   Bokrug †   17:19:17 | Freitag, 7. September 2007
@Freinsberg:
<<<Seit wann sind die Bnai B’rith Freimaurer? Sie sind nur ähnlich organisiert.<<<
Zionistische jüdische Freimaurerei.
Nebenbei ist Rothschild auch Mitglied der deutschen Freimaurerei.
www.bilderberg.org
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#6   Freinsberg   17:19:09 | Freitag, 7. September 2007
Kardinal Schönborn
hat anders gesprochen als KreuzNet – von „angeblicher Mitschuld…“ war keine Rede. Aber wahrscheinlich haben ihn die freimaurerischen Bnai B’rith unter Druck gesetzt.
„Auf Christus schauen, heißt auch auf unsere Wurzeln schauen. Petrus war Jude. Die Apostel waren Juden. Maria ist Jüdin, und Jesus, ihr Sohn, unser Herr, ist es durch sie. Nie dürfen wir den Wurzelstamm vergessen, der uns trägt (vgl. Röm 11,18).
Es gehört zur Tragik dieser Stadt, dass gerade hier diese Wurzel vergessen, ja verleugnet wurde, bis hin zum gottlosen Willen, das Volk zu vernichten, dem Gottes erste Liebe gilt. Heiliger Vater, am nahen Judenplatz werden Sie in stillem Verweilen der Opfer dieser Verblendung gedenken. Wir begleiten Sie dabei mit innerer Anteilnahme.“ (KathNet)
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#5   Pascal123   14:51:31 | Freitag, 7. September 2007
@Freinsberg
Das mit den Freimaurern lassen Sie sich am besten von Bokrug erklären, das ist sein eiziges Thema was hier zur Sprache kommt. Wie bei einer Platte die einen Sprung hat. Ansonsten Antisemitischer Müll von ewig gestrigen Nazis und Faschisten under dem Deckmantel der Katholischen Kirche.
Aber Gott sei dank sieht der Papst das wohl anders.
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#4   PhilomenaWolkenstein   13:32:20 | Freitag, 7. September 2007
Copyright
Und ich wär neugierig, ob die Zustimmung aller Fotografen für die Veröffentlichung der Bilder eingeholt wurde.
Ansonsten – antisemitsch Schwachsinn wie so oft hier.
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#3   nonnobisdomine   13:13:49 | Freitag, 7. September 2007
Der durch die Inquisition vorbelastete
Dominikaner fühlt sich offenbar an einzelnen Ausschreitungen im Mittelalter gegen Juden mitschuldig.
War er eigentlich schon mal allein an dieser „Schuldtafel“? – Oder will er jetzt den Hl. Vater vorführen?
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#2   Gotthard   12:56:51 | Freitag, 7. September 2007
umstritten?
Deren historisch umstrittener Text lautet
Was soll daran historisch umstritten sein?
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#1   Freinsberg   12:53:42 | Freitag, 7. September 2007
antijüdisch
Zum Bericht zwei Bemerkungen:
1) >>die Kirche als angebliche Mitschuldige << Warum so tendenziös?
2) Seit wann sind die Bnai B’rith Freimaurer? Sie sind nur ähnlich organisiert.
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