(kreuz.net, Wien) Heute zwischen 13.35 und 13.40 Uhr wird Papst Benedikt XVI. den Judenplatz im ersten
Wiener Bezirk besuchen.
Der Judenplatz war im Mittelalter das Zentrum des jüdischen Ghettos. Er liegt
in unmittelbarer Nähe des Platzes am Hof – der ersten Station des Papstes.
Auf dem Platz am Hof wird
der Heilige Vater vor der Mariensäule beten und eine kurze Ansprache halten.
Anschließend empfängt
er am Judenplatz den Präsidenten der Israelischen Kultusgemeinde und der Freimauerloge Bnai Brith Zwi-Perez-Chajes,
Ariel Muzicant (55), sowie den Wiener Oberrabbiner, Paul Chaim Eisenberg (57). Gemeinsam halten sie ein
stilles Gedenken vor dem Mahnmal der österreichischen Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung.
Auf dem Judenplatz sind keine Reden vorgesehen. Benedikt XVI. und der Wiener Kardinal
Christoph Schönborn werden mit Eisenberg und Muzicant lediglich ein Privatgespräch führen.
Dann tritt
der Heilige Vater vor eine Tafel, welche die Kirche als angebliche Mitschuldige an den Judenverfolgungen
hinstellt.
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn ließ die Tafel im Oktober 1998 anbringen. Deren
historisch umstrittener Text lautet:
„Kiddusch HaSchem“ heißt „Heiligung Gottes“.
Mit diesem Bewußtsein
wählten Juden Wiens in der Synagoge hier am Judenplatz – dem Zentrum einer bedeutenden jüdischen Gemeinde –
zur Zeit der Verfolgung 1420/21 den Freitod, um einer von ihnen befürchteten Zwangstaufe zu entgehen.
Andere, etwa 200, wurden in Erdberg auf einem Scheiterhaufen lebendig verbrannt.
Christliche Prediger
dieser Zeit verbreiteten abergläubische judenfeindliche Vorstellungen und hetzten somit gegen die Juden
und ihren Glauben. So beeinflußt nahmen die Christen in Wien dies widerstandslos hin, billigten es und
wurden zu Tätern.
Somit war die Auflösung der Wiener Judenstadt 1421 schon ein drohendes Vorzeichen
für das, was europaweit in unserem Jahrhundert während der nationalsozialistischen Zwangsherrschaft
geschah.
Mittelalterliche Päpste wandten sich erfolglos gegen den judenfeindlichen Aberglauben, und
einzelne Gläubige kämpften erfolglos gegen den Rassenhaß der Nationalsozialisten. Aber es waren derer
viel zu wenige. Heute bereut die Christenheit ihre Mitschuld an den Judenverfolgungen und erkennt ihr
Versagen.
„Heiligung Gottes“ kann heute für die Christen nur heißen: Bitte um Vergebung und Hoffnung
auf Gottes Heil.
Oberrabbiner Eisenberg findet es „toll“, daß Kardinal Schönborn den Papst zu der Tafel
führt. Das erklärte er am Mittwoch vor der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’.
Bereits im
August sagte Eisenberg laut der Webseite der Erzdiözese Wien, daß die Tafel „an den Antijudaismus der
früheren Kirche“ erinnere. Deshalb sei es auch sehr schön, „wenn Papst Benedikt XVI. in einer symbolhaften
Handlung diesen Ort gemeinsam mit uns besucht“.
Gleichzeitig betonte Eisenberg, daß die Initiative für
den Papstbesuch am Judenplatz nicht von ihm ausgegangen sei. Kardinal Schönborn sei auf ihn zugekommen.
Zum Besuch selber meinte Eisenberg: „Am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu schweigen, ist besser als
viele Worte.“
Das denkt auch der Wiener Kardinal Schönborn. Er äußerte sich zuletzt bei einer Pressekonferenz
am Donnerstag vormittag. Der Besuch am Judenplatz sei zwar nur eine „stille Botschaft“. Doch sie sage
mehr, als viele Worte.
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42 Lesermeinungen
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#42 Aleph † 15:52:25 | Donnerstag, 8. November 2007
So ein Schwachsinn Wer ist bei kreuz.net eigentlich für die Bilderläuterungen verantwortlich? Das Holocaust
Mahnmal zeigt nämlich keine Buchrücken, sondern Bücher mit dem Schnitt nach außen. Wie um Himmels
willen sollen Bückrücken auch nach innen zeigen können? So ein Schwachsinn.
#41 Bokrug † 19:24:09 | Samstag, 8. September 2007
Im Neuen Testament steht… …wie Maria und Johannes unter dem Kreuz standen: Und Christi lies Maria
als seine Mutter seinen Jünger 1. Ranges adoptieren. Womit seine Mutter Jünger auch Adoptiv-Mutter der
Kirche wurde…
#40 GerdEric 19:20:58 | Samstag, 8. September 2007
@Bokrug Genau genommen aber ich KICHLICH Petrus der erste Katholik – Johannes stand im Rang noch vor ihm
(und mit Maria unter dem Kreuz, die Christi zu seiner Adoptiv-Mutter nach jüdischem Recht machte). Wer
hat nun wen „adoptiert“? An Kindesstatt annehmen können Mündige Unmündige, also war Maria unmündig
(weil Frau)? dass aber eine Mutter adoptiert werden kann, ist mir neu. Eher scheint mir, dass Maria unter
Kuratel gestellt wurde (etwa von Jesus entmündigt)? …und wir wollen nicht vergessen,d ass sie noch
weitere Kinder hatte, die sich um sie sorgten, da brauchte sie keinen Vormund.
#39 Bokrug † 16:03:29 | Samstag, 8. September 2007
Das Talmud-Judentum… …und ganz besonders die zionistische Freimaurerei wurde von Gott verworfen. Ferner
siehe auch: Bücher von Israel Shamir und Rothkranz zum Thema www.bibel-online.net/…h/43.johannes/8.html
Abrahamskinder und Teufelskinder 37Ich weiß wohl, daß ihr Abrahams Kinder seid; aber ihr sucht mich
zu töten, denn mein Wort findet bei euch keinen Raum. 38Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe;
und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. 39Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist
unser Vater. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so tätet ihr Abrahams Werke. 40Nun
aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, wie ich sie von Gott
gehört habe. Das hat Abraham nicht getan. 41Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir
sind nicht unehelich geboren; wir haben EINEN Vater: Gott. 42Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater,
so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst
gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? aWeil ihr mein Wort
nicht hören könnt! 44Ihr bhabt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der
ist cein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn
er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45Weil
ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
@pfarrverweser1: Das Heil kommt nicht von den Juden, sondern von Jesus Christus! nicht das Mikrophon kaputt
gegangen, sondern die gesamte Technik incl.Videowalls ausgefallen Im Altertum hätte man solche Ereignisse
als klares Fatum, d.h. Zeichen des Himmels, interepretiert, alleredings wohl eher zu Ungunsten eines Herrn
Ratzinger! Und so wird es wohl auch sein: Wer als führender Apostat wie Roncalli, Montini, Wojtyla, Ratzinger,
König, Schönborn, Lehmann und wie sie alle geheißen haben oder heißen mögen Millionen zur Apostasie
(Anerkennung des Talmudjudentums als Heilsweg) verführt, kann für sich nicht beanspruchen, als Katholik,
geschweige denn als Bischof oder Papst angesehen zu werden! o^/
#36 Bokrug † 01:13:51 | Samstag, 8. September 2007
@Dr. Christoph Heger <<<Da die katholische Kirche die Interpersonalunion des gläubigen Menschen mit dem
Erlöser ist, sie also schon in der Einung der heiligen Herzen Jesu und Maria bestand, ist es sonnenklar,
daß „Jesus von Anfang an katholisch“ gewesen ist<<< So gesehen ja. Genau genommen aber ich KICHLICH Petrus
der erste Katholik – Johannes stand im Rang noch vor ihm (und mit Maria unter dem Kreuz, die Christi zu
seiner Adoptiv-Mutter nach jüdischem Recht machte). Und es gibt andere legitime apostolische Traditionen…
@Pfarrverweser: Das selten ausgeübte Denken Abgesehen von Ihrer anmaßenden Attitüde und ihrer proletenhaften
Ausdrucksweise – Sie machen auch ein paar Denkfehler: Weiters war Maria nicht nur sehr jung, als sie zum
Auftrag Gottes „ja“ gesagt hat, sondern ebenfalls Jüdin! Es ist schon von verschiedenen Seiten hier die
wichtige Unterscheidung in der sonst äquivoken Verwendung des Wortes „jüdisch“ gemacht worden: Das Judentum
nach Christus ist durch Verwerfung seines gottgesandten Messias Jesus ein anderes als vorher. Die Aussage
eines Ahnungslosen, derzufolge Jesus von Anfang an katholisch gewesen wäre, kann ich nur mit Hohn und
Spott bedenken! Da die katholische Kirche die Interpersonalunion des gläubigen Menschen mit dem Erlöser
ist, sie also schon in der Einung der heiligen Herzen Jesu und Maria bestand, ist es sonnenklar, daß
„Jesus von Anfang an katholisch“ gewesen ist. A propos Denken: diese Tätigkeit dürfte in diesem Forum
ja nicht sehr oft ausgeübt werden!!! Der Pfarrverweser ist offenbar besonders ungeübt darin. Aber Dummheit
und Stolz … MfG Christoph Heger
#34 pfarrverweser1 23:18:08 | Freitag, 7. September 2007
Zum Kotzen ist dieses antisemitische und ahnungslose Gelabere hier! Denn NIEMAND von diesen elenden Schreiberlingen
ist mehr als drei Stunden AM HOF gestanden, in strömendem Regen, hat gebetet und gesungen. Denn sonst
wüssten die hier postenden Dillos, dass 1. nicht das Mikrophon kaputt gegangen, sondern die gesamte Technik
incl.Videowalls ausgefallen ist (das merkt man natürlich im Patschenkino nicht, da Radio und Fernsehen
an gesonderten Stromkreisen hängen, aber auch das werdet ihr nicht verstehen!), 2. würden sie sehen
(wenn die Corpora auf den Cricifixen keinen Lendenschurz hätten), dass Jesus Jude war und 3., dass das
Shoa-Gedenken in apostolischer Sukzession mit JPII steht, der an der Klagemauer (für alle Uninformierten
und Ignoranten, deren es hier genug gibt: das ist der letzte Rest des Jerusalemer Tempels) gebetet hat.
Weiters war Maria nicht nur sehr jung, als sie zum Auftrag Gottes „ja“ gesagt hat, sondern ebenfalls Jüdin!
Wie ich schon einmal hier geschrieben habe: Die Aussage eines Ahnungslosen, derzufolge Jesus von Anfang
an katholisch gewesen wäre, kann ich nur mit Hohn und Spott bedenken! A propos Denken: diese Tätigkeit
dürfte in diesem Forum ja nicht sehr oft ausgeübt werden!!! Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich,
dass ihr die Botschaften Papst Benedikts XVI. und die Zeichen, die er setzt, nicht versteht, denn der
ist euch allen haushoch überlegen!!! Sit nomen Domini benedictum!
@Moritz C.: Wer ist Katholik? Ich habe den Nick deshalb gewählt, weil der Begriff „Katholik“ ja inzwischen
mehrdeutig ist, von „Antimodernist“, das für mich ein Synonym für „Katholik“ ist, kann man das weniger…!
Wissen Sie, Antimodernist, weil Sie ja (wie ich auch) kein Modernist sind, bleibt bei Ihnen bei Streichung
von „Modernist“ nur das „Anti“ über. Und das macht Sie wenig überzeugend. Immer nur „Anti“ ist irgendwie
nicht tragfähig.
#31 Gotthard 21:38:57 | Freitag, 7. September 2007
@graf von galen et al. Du und Deine Freunde nehmt den Papst-Besuch in Österreich zum Anlass, mal wieder
Karneval im Sommer zu veranstalten. Vergnügt Euch bitte in den kommenden Tagen bei den vielfältigen
Übertragungen im ORF – dem anti-kirchlichen!
#30 crossword 21:34:39 | Freitag, 7. September 2007
pascal123 lieber pascal, Sie erfreuen mich immer wieder mit Ihren gedanken, nur nennen Sie bitte dummheit
und homosexualität nicht in einem atemzug. homosexualität ist zu schade, um dummheit zu rechtfertigen…)
lg!
@Graf von Galen Schade, daß es auch der Hl. Vater nicht unterlassen kann, der Holocaust- Zwangsreligion
seine Reverenz zu erweisen. Ein weiterer Beweis (für die, die das noch brauchen), daß er unmöglich
der „Hl. Vater“ sein kann! o^/
#27 Graf von Galen 21:15:17 | Freitag, 7. September 2007
Für ein freies und heilges Deutschland Schade, daß es auch der Hl. Vater nicht unterlassen kann, der
Holocaust- Zwangsreligion seine Reverenz zu erweisen.
#26 Bokrug † 21:08:56 | Freitag, 7. September 2007
@Antimodernist: @Antimodernist: >>>Eine Religion? Nein, zum einen weil die allermeisten areligiös, atheisitsche
sind. Und selbst der Talmud ist einem sehr verbreiteten Buch (Millionenauflage) zufolge nicht etwa „ein
Buch zur Vorbereitung für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches und erträgliches Leben im Diesseits“
ist. Was bleibt dann anderes übrig als: Die heutigen Juden sind nichts weiter als eine soziologische
Gruppierung, die sich durch sich selbst definiert? Das heißt: Sie sind Juden, weil sie eben Juden sind.
Basta!<<< Die heutigen Juden sind „ein Volk wie kein anderes“. Ein Eggregore. Der National-Eggregore des
talmudischen Judentums hat auch eine Schechinah – die grosse Hure Babylon. Prägend für dieses Volk war
und ist der ägyptische Gott Seth – den bereits die koptischen Kirchenväter als den Satan identifizierten.
Gott des Handels-Kapital, der Schmuggler, der Wüste, der Ödnis und der Entwurzelung und der Nomaden…!
Ahasveros…der ewige Jude. Ein Unglück für sich selbst und andere – denn er verharrt im Aufstand gegen
Gott, der da ist Geist, Licht, Liebe und Güte und Wahrheit. Lesen sie die Bücher von Israel Shamir (Website
und Texte im Internet) und Rothkranz zum Thema. Im 19. Jahrhundert erklärte es ein Rabbi für freigestellt,
das ein Jude zum jüdischen Volk gehöre – egal ob er Atheist, Kommunist, Agnostiker, gläubiger Orthodoxer
Jude oder was auch immer sei… Die Juden sind in ihrem Auserwähltheitswahn ein Volk wie kein anderes…ein
Volk gegen alle. Grüsse Bokrug
@Benedikt Mir reicht schon das, was ich hier bei Kreuznet lese und das, was ich im Radio so höre. Ich
will mir ja schließlich keinen Brech- oder Schreikrampf einhandeln…!
#23 Gotthard 20:20:34 | Freitag, 7. September 2007
@antimodernist dort (oder auch an der Mariensäule) sich und die Kirche der Gottesmutter geweiht hätte…!
schade, dass Du diesmal nicht der Reisemarschall warst … beim nächsten Mal wird es Dir gelingen, diese
überaus wichtige Frömmigkeitsübung ins Programm zu drücken.
#22 Benedikt 20:19:45 | Freitag, 7. September 2007
@ Antimodernist Ihrem Beitrag kann man entnehmen, dass Sie den im TV übertragenen Aufenthalt des Papstes
gar nicht verfolgt haben. Umso bewundernswerter, dass Sie dennoch wissen, wie lange der Papst sich wo
aufgehalten hat? Oder haben Sie einfach mal ins Blaue geschossen, weil Ihr Urteil ohnehin feststeht, unabhängig
von den Fakten?
@„Benedikt“ Bekanntlich war der Auftritt deshalb kurz, weil das Mikrophon nicht funktionierte. Bekanntlich?
Hier auf Kreuznet habe ich darüber nichts gelesen. Und selbst wenn: es hätte den katholsichen Gläubigen
sicher nicht geschadet, wenn ihr „Oberhaupt“ nocht die paar Schritte inn die Kongregationskirche gegangen
wäre und dort (oder auch an der Mariensäule) sich und die Kirche der Gottesmutter geweiht hätte…!
Was an einem Gedenken an barbarisch umgebrachte Menschen falsch ein soll erklärt „Antimodernist“ auch
nicht. Angesichts der Abermillionen, die die besagte soziologische Gruppe vor nicht allzu langer Zeit
auf mindestens ebenso barbarische Weise ermordert hat, geradezu eine Farce!
#20 Benedikt 19:59:18 | Freitag, 7. September 2007
Och nee… Antisemit, äh Antimodernist, der vermutlich ein Wiedergänger von Malachias/Omnes haereses/Christus
vincit/ Kasperschüler etc pp ist setzt seine Hassparolen und paranoiden Verschwörungsphantasien fort
und ist sich nicht zu fein, sich bezüglich des Papstauftrittes an der Mariensäule in die Tasche zu lügen.
Bekanntlich war der Auftritt deshalb kurz, weil das Mikrophon nicht funktionierte. Was an einem Gedenken
an barbarisch umgebrachte Menschen falsch ein soll erklärt „Antimodernist“ auch nicht. Der nächste Nick
von Malachias/Antimodernist sollte „Antichrist“ heißen, dann wäre es wenigstens mal eine ehrliche Titulatur.
@Moritz C.: Wer ist „Jude“? Was glauben Sie denn, was passieren würde, wenn der Heilige Vater gerade
so einflußreiche Gruppen brüskieren würde? Was sind denn die heutigen Juden wirklich? Eine Rasse? Nein,
wird inzwischen von vielen „Juden“ abgelehnt. Eine Religion? Nein, zum einen weil die allermeisten areligiös,
atheisitsche sind. Und selbst der Talmud ist einem sehr verbreiteten Buch (Millionenauflage) zufolge nicht
etwa „ein Buch zur Vorbereitung für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches und erträgliches
Leben im Diesseits“ ist. Was bleibt dann anderes übrig als: Die heutigen Juden sind nichts weiter als
eine soziologische Gruppierung, die sich durch sich selbst definiert? Das heißt: Sie sind Juden, weil
sie eben Juden sind. Basta! Von diesen „Juden“ haben es immerhin a) einige geschafft, so viel Kapital
anzuhäufen, daß sie nicht nur die USA, sondern damit (fast) die ganze Welt regieren, zumindest aber
terrorisieren, b) andere wiederum via Kommunismus unzählige Völker gegeneinander aufzuhetzen und in
blutigen Kriegen und Revolutionen unzählige Menschen zu morden, oder c) (nicht zu vergessen!) die christlichen
Kirchen, inzwischen natürlich auch die „römisch-katholische“ in ihre Abhängigkeit zu bringen…
Also – ich kann dieses ewige Schlechtreden, dieses ewige Gemeckere aus einer bestimmten Ecke nur ganz
schwer ertragen. Was glauben Sie denn, was passieren würde, wenn der Heilige Vater gerade so einflußreiche
Gruppen brüskieren würde? Himmel nochmal, es ist doch klar, wer bei uns wie in Österreich das Sagen
hat! Ob es wohl Zwänge gibt, denen sich der Hielige Vater klug beugt, um nicht zu zerbrechen? Der Grashalm
steht nach dem Orkan – die Eiche nicht. Alles das bedeutet doch nicht, daß der Heilige Vater das gern
tut! An seiner Stelle täte ich das Gleiche; was ich dabei dächte und plante, würde ich auch einem Antimodernisten
(der ich auch bin!) nicht auf die Nase binden. Da drückt er ganz sanft das Ruder in die andere Richtung
(Wiederzulassung der Messe aller Zeiten, Betonung der Einzigartigkeit der Kirche) und erntet nur mißtrauische,
abwertende Kommentare – statt daß diese Radikalinskis von der Sedifront endlich kapieren, daß man mit
dem arbeiten muß, was man hat – eben weil man das nicht hat, was man nicht hat. Daß im übrigen die
Modernistenfront auch tobt, ist ein erfreuliches Zeichen, daß der Heilige Vater genau auf dem richtigen
Weg ist. Meine Güte! Die Kirche war immer für schlaues und diplomatisches Vorgehen, für gaaaanz laaaangen
Aatem im Verfolgen ihrer Ziele bekannt. Nichts anderes leitet der Heilige Vater jetzt ein! Piushansel
Maurice jedenfalls ist froh, volles Vertrauen in Benedikt XVI. haben zu können. Zeigt Benedikt doch,
daß man mit dem Beil Bäume fällt, mit dem feinen Messer jedoch schnitzt. Um GrafvonGalen zu imitieren:
Wider die galligen Meckerer!
Ratzingers marianischer Minimalismus… …kommt klar zum Vorschein bei der „kurzen Ansprache“ an der
Mariensäule „am Hof“, wenn man schaut, wie viel Zeit er dafür mit den Talmudjuden verbringt… Es wird
doch im Ernst keiner glauben, daß einer von denen sich aufgrund der Gefühlsduselei, die Ratzinger und
sein Freund Schönborn hier zur Schau stellen, zur einzige wahren Religion, der katholischen, und zur
allein seligmachenden Kirche Jesu Christi bekehren wird? Das Papa Ratzi nur ein Alibi-Marien“verehrer“
ist, wird schon darin deutlich, daß er die Marianischen Kongregationen, die eine ganz entscheidende Rolle
bei der praktischen Umsetzung des Tridentinums spielten und die eben „am Hof“ ihre zentrale Kapelle in
Wien hatten, in dem sich auch ein Bildnis des hl. Petrus Canisius www.heiligenlexikon.de/…/Petrus_Canisius.htm
befindet, vollkommen unerwähnt läßt. Und das, obwohl sein heiligmäßiger „Vorgänger“, Papst Benedikt
XIV. de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XIV._(Papst) dereinst eine Goldene Bulle (!) zu Ehren der Marianischen
Kongregationen erlassen hatte. Ratzi, schäm dich!!
Papa Ratzi und Jude(nfreund) Schönborn übertreffen sich mal wieder… …gegenseitig in ihrer Apostasie
und Blasphemie. Da bleibt uns Katholiken (außer zu fasten und zu beten) nur noch eines:
#12 Bokrug † 18:07:22 | Freitag, 7. September 2007
@Pascal: Judenkritik gab es bereits vor den Nazis…von Humanisten, Schriftstellern, Künstlern, Sozialisten,
Max Weber, Karl Marx…ich habe die Quellen lange und reichlich genannt. Ferner empfehle ich die Bücher
von Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover, und Gerhoch Reisegger. www.luebeck-kunterbunt.de
#11 Pascal123 18:02:33 | Freitag, 7. September 2007
Doch kein Fanatiker OK Sie sind doch kein Fanatiker, sondern einfach nur dumm. Aber da können Sie ja
auch nix für genau wie ich nix für meine HS kann. Gucke Sie mal haben wir was gemeinsam. Zählen Sie
mal alle von Ihnen aufgezählten Personen zusammen, da kommen Sie auf mehr Mitglieder als Diese Logen
haben. Alle böse mein Gott, die machen aber auch Sachen. Der böse Jude mit seinem vielen Geld, beherscht
er glatt die ganze Welt. Doch wer das glaubt ist selber Schuld, und gibt den Nazis seine Huld. Ach ja
wixxen macht krumme Finger und blind, das ist genauso bescheuert.
#10 Bokrug † 17:55:58 | Freitag, 7. September 2007
@Pascal: Die Kaufmanns-Logen der anglo-amerikanischen und italienischen Freimaurerei (speziell der 33.
Hochgrad des schottischen Ritus) sowie auch das talmudische Judentum sind ganz klar anti-christlich. Deutschland
wird über freimaurerische Vorfeld Organisationen wie Odd-Fellow Orden, Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis
als korrupte Netzwerke in Wirtschaft, Justiz und Politik unterwandert und beherrscht. Alle Staatsgewalt
geht vom Volke aus, Art. 20 II 1 GG Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik 96 % aller Landräte, über
90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern, über 60 % aller Notare, 84 % aller Chefärzte
von Kreiskrankenhäusern, ca. 90 % aller Direktoren der Gymnasien, ca. 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte,
zahlreiche Pfarrer und Pastoren, fast alle höheren Polizeichefs, fast alle Staranwälte und fast alle
Bundeswehr-Offiziere vom Kommandeur aufwärts, den Rotariern oder dem Lions Club mit Hauptsitz in Chikago
angehören Quellennachweis: Glaubensnachrichten 9.11. war ein Inside Jobs… …ww.steinbergrecherche.com www.fromthewilderness.com Grüsse Bokrug
#8 Pascal123 17:50:07 | Freitag, 7. September 2007
@Bokrug Wer ist denn kein Freimaurer, außer Ihnen?? Ach ja doch meine Oma und meine Katzen. Hinter Ihrem
Mädhenhaftem geheule versteckt sich Antisemitismus in seiner dümmsten Form, auf soetwas fallen nur Fanatiker
oder dumme Menschen herrein. Ich will für Sie hoffen das Sie Fanatiker sind. Haben Sie keine eigenen
Argumente als hier ständig Artikel, Links usw von anderen Leuten zu posten. Seine Meinung bildet man
sich selber und verteidigt Sie mit eigenen Argumenten, und plappert nicht wie im Kindergarten irgendwelche
dummen Phrasen nach.
@Freinsberg: <<<Seit wann sind die Bnai B’rith Freimaurer? Sie sind nur ähnlich organisiert.<<< Zionistische
jüdische Freimaurerei. Nebenbei ist Rothschild auch Mitglied der deutschen Freimaurerei. www.bilderberg.org
#6 Freinsberg 17:19:09 | Freitag, 7. September 2007
Kardinal Schönborn hat anders gesprochen als KreuzNet – von „angeblicher Mitschuld…“ war keine Rede.
Aber wahrscheinlich haben ihn die freimaurerischen Bnai B’rith unter Druck gesetzt. „Auf Christus schauen,
heißt auch auf unsere Wurzeln schauen. Petrus war Jude. Die Apostel waren Juden. Maria ist Jüdin, und
Jesus, ihr Sohn, unser Herr, ist es durch sie. Nie dürfen wir den Wurzelstamm vergessen, der uns trägt
(vgl. Röm 11,18). Es gehört zur Tragik dieser Stadt, dass gerade hier diese Wurzel vergessen, ja verleugnet
wurde, bis hin zum gottlosen Willen, das Volk zu vernichten, dem Gottes erste Liebe gilt. Heiliger Vater,
am nahen Judenplatz werden Sie in stillem Verweilen der Opfer dieser Verblendung gedenken. Wir begleiten
Sie dabei mit innerer Anteilnahme.“ (KathNet)
#5 Pascal123 14:51:31 | Freitag, 7. September 2007
@Freinsberg Das mit den Freimaurern lassen Sie sich am besten von Bokrug erklären, das ist sein eiziges
Thema was hier zur Sprache kommt. Wie bei einer Platte die einen Sprung hat. Ansonsten Antisemitischer
Müll von ewig gestrigen Nazis und Faschisten under dem Deckmantel der Katholischen Kirche. Aber Gott
sei dank sieht der Papst das wohl anders.
Copyright Und ich wär neugierig, ob die Zustimmung aller Fotografen für die Veröffentlichung der Bilder
eingeholt wurde. Ansonsten – antisemitsch Schwachsinn wie so oft hier.
Der durch die Inquisition vorbelastete Dominikaner fühlt sich offenbar an einzelnen Ausschreitungen im
Mittelalter gegen Juden mitschuldig. War er eigentlich schon mal allein an dieser „Schuldtafel“? – Oder
will er jetzt den Hl. Vater vorführen?
#1 Freinsberg 12:53:42 | Freitag, 7. September 2007
antijüdisch Zum Bericht zwei Bemerkungen: 1) >>die Kirche als angebliche Mitschuldige << Warum so tendenziös?
2) Seit wann sind die Bnai B’rith Freimaurer? Sie sind nur ähnlich organisiert.