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Zwei spontane Heiligsprechungen + Soll alles beim Alten bleiben? + Stabhochsprung + Schreiender Widerspruch + Strafe für Gotteslästerer
Benedikt XVI. bei der Vesper in Mariazell am Samstag.
Benedikt XVI. bei der Vesper in Mariazell am Samstag.
© Pressebild Robert Jäger, APA-FOTO-POOL
Zwei spontane Heiligsprechungen

Österreich. Zwei Wallfahrer sind gestern aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters auf dem Weg zur Mariazeller Papstmesse gestorben. Ein 83jähriger erlag nach Angaben des Roten Kreuzes einem Herzinfarkt, ein 80jähriger einem Kreislaufversagen. Papst Benedikt XVI. versicherte, für die beiden während der Heiligen Messe gebetet zu haben: „Wir dürfen sicher sein, daß sie die Muttergottes direkt zum Herrn hingeführt hat, da sie zur Muttergottes gepilgert waren, um mit ihr Jesus zu begegnen.“

Papstmesse in Mariazell
Papst Benedikt XVI. trifft bei seiner Ankunft in Mariazell den österreichischen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer.Papst Benedikt XVI. mit Kindern in der Wallfahrtsbasilika Mariazell.Papst Benedikt XVI. segnet vor der Messe eine Nonne.

Soll alles beim Alten bleiben?

Österreich. Der Pressesprecher des Papstes hat gegenüber ‘Radio Vatikan’ die Aussagen Benedikts XVI. zur Kinderabtreibung vom Freitag relativiert: „Wenn ich recht verstanden habe, hat der Papst nicht gefordert, daß ein Gesetz zu verändern, sondern verlangt, daß das Gesetz nicht schlechter wird. Daß für Christen, und ich glaube für alle Menschen, Abtreibung kein Recht ist, ist absolut klar. Der Papst hat den Wunsch ausgedrückt, daß die Abtreibung in den österreichischen Gesetzen nach wie vor als Unrecht bezeichnet werde. Es besteht nämlich das Risiko, daß Abtreibung nicht mehr als Unrecht definiert wird.“

Stabhochsprung

Schweiz. Gestern wurde Mons. Vitus Huonder (65) in der Klosterkirche von Einsiedeln zum neuen Bischof von Chur konsekriert. Der Wahlspruch des gebürtigen Graubündners lautet: „Alles in Christus erneuern“. Nach der Weihe antwortete er auf die Frage eines Journalisten, was er der Jugend zu sagen habe: „Ich besitze einen Stab. Schaut, daß ihr auch einen geistigen Stab habt. Damit könnt ihr Stabhochspruch machen und in die Höhe finden.“

Schreiender Widerspruch

Deutschland. Der Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller, sprach gestern am Rande der Papstmesse in Mariazell über einen des erneuten sexuellen Mißbrauchs angeklagten Priesters seines Bistums. Er bete für die Familie des Opfers und biete ihr die Hilfe des Bistums an, so Mons. Müller gegenüber der ‘Mittelbayerischen Zeitung’. Wenn sich die Vorwürfe bestätigten, dann seien sie ein „schreiender Widerspruch zum priesterlichen Dienst“.

Strafe für Gotteslästerer

Deutschland. Bayern möchte den Gotteslästerungsparagraphen verschärfen. Justizministerin Beate Merk (CSU) soll dafür bereits eine Bundesinitiative vorbereitet haben. Das berichtete das Boulevardmagazin ‘Der Spiegel’. Derzeit berät die bayrische Landesregierung über den Gesetzesentwurf. Demnach soll nicht erst eine Beschimpfung von Religion und Kirche strafbar sein, die den öffentlichen Frieden stören könnte. Auch Herabwürdigung oder Verspottung soll geahndet werden. Anlaß für die Gesetzesänderung war die kirchenfeindliche Fernsehserie ‘Popetown’.

Der Hetzfilm ‘Papststadt’
Die Kirchenhetze 'Papststadt' versucht gezielt, die Kirche zu beleidigen und lächerlich zu machen.Hauptfigur der Zeichentrickserie ist der in Soutane und Turnschuhe gekleidete Pater Nicolas.Der Papst in 'Popetown' ist ein infantiler Maniker mit exzentrischen Gepflogenheiten.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Aleph †   08:23:06 | Dienstag, 11. September 2007
Theophil
Na, werther Bruder, wieder auferstanden aus Ruinen…!
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#23   Krak des Chevaliers   08:04:17 | Dienstag, 11. September 2007
Bruder Theophil
ich unterstelle Ihnen persönlich garnichts. Ich weiß nur, was ich sehe und erlebe.
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#22   Bruder Theuphil   00:12:42 | Dienstag, 11. September 2007
Zweifelhaft!
Sie unterstellen mir also, der ich von klein auf die Handkommunion gewohnt bin, daß ich also nicht die gebotene Ehrfurcht vor dem heiligen Sakrament habe? Sie unterstellen also, daß ich der heiligen Kommunion nicht die Bedeutung beimesse, die sie verdient, nur weil ich meine Zunge nicht aus dem Mund hängen lasse und warte, bis das sie mit der Hostie belegt wird?
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#21   Krak des Chevaliers   21:06:20 | Montag, 10. September 2007
Bruder Theophil
bitte unterschätzen Sie die „Äußerlichkeiten“ nicht. Die innere Haltung wird vom äußeren Benehmen und Betragen, also von der sorgfältigen Treue zu den Riten, genährt. Umgekehrt gilt: wo der Glaube schon angeschlagen, schwach und krank ist, leidet auch die Sorgfalt bei den Riten. Wie sehr innerer Glaube und äußere Haltung auf einander angewiesen sind, merkt man doch in der Messfeier: Wo den Leuten die Hl. Kommunion nicht mehr an der Kommunionbank auf die Zunge gelegt sondern im Vorbeigehen in die Hand gedrückt wird, leidet die Ehrfurcht. Das größte Manko der Neuen Messe sind nicht die reduzierten Gebete, sondern die Reduzierung der Ehrfurcht. Das ist das größte Manko der Neuen Messe. Für die Petrusbruderschaft gilt noch ein anderes: Die kaufen im ganzen Land Paramente, Altäre und Reliquienbehältnisse auf, (für’n Appel und ‘n Ei, teilweise), die sonst auf die Flohmarkt landen würden. Deswegen sind ihre Sakristeien reicher als alle Domsakristeien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wo man oft nur noch Betsäcke in den Schränken findet. o.O
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#20   Bruder Theuphil   20:21:12 | Montag, 10. September 2007
Papperlapapp!
Gehnse mal nach Hattersheim. Überzeugense sich selbst.
Des Weiteren find ich ercht ärmlich, wenn die „Heiligkeit“ und der angemessene Umgang mit dieser sich nur an Äußerlichkeiten à la Kniebeuge festmacht. Das ist genau das Kritikwürdige an euch Piussen…sinnentleerte Formen, Hauptsache die Form an sich stimmt…
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#19   Krak des Chevaliers   15:05:22 | Montag, 10. September 2007
Lieber Bruder Theuphil!
Über brüchige Messkaseln oder schmutzige Kelchwäsche brauchte ich mich bei Besuchen in Piusprioraten nie zu ärgern. Im Gegenteil: Alles strahlte Reinhein, Schönheit und Erhabenheit aus. Ebenso rein und sauber wie die Altäre, die Paramente und die Kelchwäsche ist auch das gesamte Verhalten in der Gegenwart des Allmächtigen. Man nimmt es mit den Kniebeugen noch genau und lässt sich nicht einfach den Leib des Herrn in die Hand drücken, wie ich es immer wieder bei den NOM-Messen erleben muss. Ad maiorem Dei gloriam – das ist wirklich noch Grundsatz bei den Piusleuten (einschließlich anderer „Tradi“-Gemeinschaften), leider nicht mehr generell in vielen Diözesankirchen. Was Erzbischof Lefebvre im Kern kritisiert hat, war die Profanisierung des Heiligen, die in den letzten 40 Jahren immer weiter fortgeschnitten ist. Unsere Bischöfe beratschlagen zwar über den Klimaschutz und über Ökumene mit denen, die den katholischen Glauben prinzipiell ablehnen, nicht jedoch über die Frage, wie dem Allerheiligsten wieder die ihm gebührende Ehrfurcht und Achtung entgegen gebracht werden kann. Schönen Tag noch! o.O
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#18   Dr. Otterbeck   10:28:39 | Montag, 10. September 2007
Sonderablässe?
Wenn ein Papst äußert, dass soeben Gestorbene bereits Gott schauen, so ist das keine „Heiligsprechung“ (vgl. Predigt bei der Beerdigung des Papstes am 8. 4. 2005), sondern Aktualisierung dessen, was bereits Benedikt XII. 1336 in „Benedictus Deus“ formulierte.
Wer unbedingt spekulieren will, was das „Maria hat sie zu Jesus geführt“ heißen sollte, könnte sich allenfalls fragen, ob der Hl. Vater den Verstorbenen in Mariazell einen besonderen vollständigen Ablass zugewendet hat…
;-)
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#17   Bruder Theuphil   09:51:54 | Montag, 10. September 2007
@krak
Also das Thema „Lächerlichkeit liturgischer Leinen“ würde ich an Ihrer Stelle als Piusfreak nicht unbedingt anschneiden. Selten so gekichert wie als Gast auf der Piuskonferenz im Fuldaer Maritim, als ein weißbeschuhter, weißbehandschuhter selbsternannter Bischof Fellay am Hotelaltar herumlief. Bemerkenswert die häßlichen Klunker auf seinen langen Handschuhen. Zum Kichern auch die Manipel der umstehenden Priesterlein.
unwürdig jedoch – brüchige Meßgewänder, liturgische Kleidung, die aussieht als wäre sie ein Relikt aus dem Gipskrieg, schmutzige Wäsche, wie sie in den Piuskapellen, z.B. in Hattersheim getragen wird… DAS ist ekelhaft!
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#16   r.ruhrgebietler   07:13:19 | Montag, 10. September 2007
B-XVI irrt sich gewaltig!
wenn er annimmt, daß die beiden Verstobenen nur deshalb sofort in den Himmel kommen, weil sie auf dem Weg zur Mutter Gottes waren! Das würde der Bibel widersprechen. Um so erschütternder, daß der hlg. Vater dies nicht selber berücksichtig hat! Es ist unverständlich Menschen Hoffnung zu machen auf Dinge, auf selbst B-XVI KEINEN EINFLUSS HAT!
Wer auf dem Weg ist, ist nicht angekommen. Es ist überaus der Gerechtigkeit Jesus Christi zuzuschreiben, wenn sich der fromme Wunsch des hlg. Vaters tatsächlich erfüllt hat!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!
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#15   Graf von Galen   23:00:04 | Sonntag, 9. September 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen
Sollte die Stellungnahme des Vatikans zur Abtreibung
deren Ernst sein, können sie es auch ganz lassen.
Mit so einer Kuschelpädagogik wird man diesem
„abscheulichen Verbrechen“, wie es sogar VII nennt, nicht gerecht.
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#14   Krak des Chevaliers   19:19:16 | Sonntag, 9. September 2007
Heinrich!
Gegen den Heiligen Vater war mein Posting nicht gerichtet. Ich glaube, dass er für dieses Design nicht verantwortlich ist, ebenso wenig wie für die Gestaltung der Messfeier auf dem Marienfeld 2005. Ich bin sicher, dass dann die Dinge geschmackvoller ausfielen. Im übrigen bin ich dem Heiligen Vater sehr dankbar, dass er uns das MP zur Alten Messe geschenkt hat, die ich sehr sehr schätze und liebe. Auch in diesem Punkt denke ich, dass der Heilige Vater noch viel weiter gehen würde, es aber doch behutsam angehen lassen muss. Die Rotarier und Freimaurer haben noch zu viel Macht und leider auch die Medien. Beten wir für den Heiligen Vater, dass Gott ihm noch viel Kraft schenken möge. :)3
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#13   iustus   18:10:13 | Sonntag, 9. September 2007
Geschmackssache
sagte der Affe und biss in die Seife.
Also mehr zum Praktischen: Wie soll man denn bei diesem Kelch nach der Wandlung Daumen und Zeigefinger zusammen halten?
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#12   HeinrichvonOfterdingen   16:17:07 | Sonntag, 9. September 2007
Lieber Krak,
bestätigt wieder mal mein Vorurteil (ach wie schlimm!), dass Unwahrhaftigkeit und Hässlichkeit genauso zusammengehören wie Wahrhaftigkeit und Schönheit. Ach ja, diesen Papst würde ich auch so kleiden!
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#11   Krak des Chevaliers   15:17:52 | Sonntag, 9. September 2007
Lieber Heinrich!
Sie brings auf den Punkt! Diese Messgewänder könnten in einem jener Schmierentheaterstücke zur Anwendung kommen, in denen die Kirche und ihre Vertreter der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Erinnert irgendwie an Popetown oder ähnliches. Wahrscheinlich waren die auch noch schweineteuer und werden demnächst bei der nächsten Konzelebration von Kardinal Schönborn und Mitbrüdern im Stephansdom getragen. Das Häßliche feiert auch 40 Jahre nach dem Konzil immer wieder neu fröhliche Urständ’. o.O
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#10   Celebration   14:34:25 | Sonntag, 9. September 2007
Gaaaa nich scheußlich, die Messgewänder
ähem, gibts die denn auch in rosa? O:)
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#9   Pünktchen   14:29:47 | Sonntag, 9. September 2007
Das schönste Foto
ist aber: Gusenbauer und sein Parteifreund Fischer im Regen! Und wie „bedröppelt“ sie dreinschauen – herrlich! >:)
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#8   GerdEric   14:22:08 | Sonntag, 9. September 2007
aber aber …
irgend wie hat es der „Film“ Papststadt der Redaktion doch angetan…
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#7   HeinrichvonOfterdingen   14:13:51 | Sonntag, 9. September 2007
Wenn ich mir den Papst in diesem „Messgewand“ so ansehe (vor allem das Dritte),
da kommt mir so in den Sinn: schräger Vogel!
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#6   Marsilius Ficinus   13:06:10 | Sonntag, 9. September 2007
@Romulus
Ich gebe Ihnen Recht. Mir haben die Gewänder auch nicht gefallen. Die Gewänder bei der heutigen Messe im Stephansdom waren da schon besser, wenngleich nicht mein persönlicher Geschmack. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass man schöne alte Ornate verwendet hätte, wie sie auch Kard. Schönborn schon verwendet hat. Der Hl. Vater hätte da bestimmt keine Probleme gehabt, da er dem Schönen sehr zugetan ist. Ich finde es sehr schade, wie die Paramentik in den letzten vierzig Jahren in eine Identitätskrise geraten ist. Wohlgemerkt, es müssen nicht immer (aber natürlich auch!) römische Ornate sein, es gibt wunderbare Beispiele für gotische Gewänder. Wenn man zeitgenössische Paramente verwendet, sollten sie eine klar erkennbare Symbolik besitzen. Ein schön gesticktes Kreuz ist so viel aussagekräftiger als ein Gewand, das aussieht, als hätte man einen Tuschkasten darüber verschüttet. Ich denke, dem Hl. Vater haben sie auch nicht gefallen, aber er ist neben vielem anderen auch ein vollendeter Gast. Für alle Freunde klassischer Paramentik gibt es eine schöne Internetseite: Tridentinum www.tridentinum.it/. Ein Beispiel für eine wunderschöne gotische Kasel habe ich hier 75.37.101.86/…nts/gothic-gdgb.html. Diese Kasel, von der man nicht sagen wird, dass sie übermäßig aufwendig oder gar triumphalistisch ist, wäre sicherlich viel geeigneter gewesen. Sie ist von klassischer Schönheit. Die Leute, die über die Wahl der Paramente befinden, haben dafür oft leider keinen Sinn. Warum eigentlich?
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#5   Aleph †   12:53:51 | Sonntag, 9. September 2007
Enormer Spareffekt
Es geht nichts über Brokatgewänder, die Jahrhunderte überdauern. Da mit wird alles heiliger, würdiger und stilvoller. In der Gegenwart muss alles quadratisch, praktisch und gut sein, auch bei Regen verwendbar und sollte auch noch wasserundurchlässig von außen, aber schweißaufsaugend von innen sein.
Die gelben Flecken auf den zu sehenden Gewändern sollen wohl an den legendären Ostfriesennerz erinnern? Hoffentlich sind die Gewänder auch mit den obenangeführten Qualitätskriterien ausgestattet.
Falls Benedikt XVI. denn doch einmal zur Missionsreise nach Ostfriesland aufbrechen sollte, wären die derzeit in Österreich verwendeten Gewänder dann wieder sinnvoll einzusetzen. Der Spareffekt ist gewiss enorm. :)3 ;-) :-$ :-P o.O :-)
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#4   Romulus   12:29:28 | Sonntag, 9. September 2007
Echt häßlich
Diese Gewänder sind echt geschmacklos. Aber wir leben nun mal in einer Zeit, in der das Häßliche als schön verkauft wird. In diesem Thread werden sich alsbald welche berufen fühlen selbst das Geschmacklose zu verteidigen. Eine Schande, wenn man bedenkt, was die RKK einstmals für ein Kulturträger war, das Erbe der Römer weitertragend und mit dem christlichen Glauben veredelnd.
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#3   Hacki   11:47:43 | Sonntag, 9. September 2007
Diese extrem geschmacklose Meßgewänder
hat vermutlich Msgr. Marini zusammen mit Kard. Schönborns Freimaurerfreunden zu verantworten.
Treffender hätte man die „Schönheit der neuen Liurgie“ nicht ausdücken können. Ironie des Schicksals.
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#2   HeinrichvonOfterdingen   08:59:02 | Sonntag, 9. September 2007
Oh Herr Ratzinger,
„Wir dürfen sicher sein, dass sie die Muttergottes direkt zum Herrn hingeführt hat, da sie zur Muttergottes gepilgert waren, um mit ihr Jesus zu begegnen.“
… was ist das für ein leichtfertiges Gerede. Was sind Sie denn? Der Nachfolger Petri oder ein Popstar, der alles was er sagt an dem zu erwartenden Beifall des Publikums misst? Und wenn Sie schon in einer so unsicheren Sache „sicher“ sind, was dürfen wir Ihnen dann überhaupt noch glauben! Irgendwie erinnern Sie mehr an den Rattenfänger zu Hameln denn an einen Seelsorger.
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#1   Krak des Chevaliers   08:47:51 | Sonntag, 9. September 2007
scheußliche Messgewänder
mit Verlaub gesagt: Die dort zum Einsatz gebrachten blau-gelben Messgewänder sehen scheußich aus. Als hätte der „Designer“ da mit Farbspritzern herumexperimentiert. Die Farben wirken wie ineinander verbissen. Da waren selbst die beim WJT 2005 getragenen Gewänder der Conzelebranten noch anschaulicher. Warum greifen Ausrichter solcher Großveranstaltungen gern auf ein so grell-krasses Design zurück? Dabei bieten sich hier gute Chancen, die Schönheit der katholischen Liturgie aufstrahlen zu lassen. Will man sich auf diese Weise der Welt mit ihren bizarren Gepflogenheiten anpassen? o.O
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