Der Wiener Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg findet es ganz „toll“, daß Kardinal Christoph Schönborn die Christenheit als Sündenbock für alle Judenverfolgungen hinstellt. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hielt am ersten Tag seines Besuchs in Österreich vor einer Schrifttafel
am Wiener Judenplatz ein stilles Gedenken.
Kardinal Schönborn von Wien hatte die Gedenktafel 1998 anbringen
lassen und damit sein Gesellenstück an politisch korrekter Vernebelungstaktik präsentiert.
Der Kardinal
stellt in dem Textdie absurde Behauptung auf, daß „christliche“ Haßprediger in der Zeit um 1420 die
damaligen Wiener Juden in den Selbstmord oder in die Zwangsverbrennung gehetzt hätten.
Mit Sicherheit
sind Haß und Haßreden gegen Juden nicht „christlich“. Die christliche Kirche hat vielmehr für die Juden
gebetet, daß sie durch Bekehrung letztendlich doch zum Heil kommen mögen.
Einige mittelalterliche Päpste
hätten sich damals „erfolglos gegen den judenfeindlichen Aberglauben“ gewandt, so der Tafeltext weiter.
Genauso hätten später „einige – aber viel zu wenige – Gläubige erfolglos gegen den Rassenhaß der
Nationalsozialisten“ gekämpft.
Die Mehrzahl, eigentlich alle – nämlich „die Christen“ – nahmen Hetze
und Judenverfolgung „widerstandslos hin, billigten sie“ – so will es der Kardinal wissen – „und wurden
zu Tätern“.
Heute bereue „die Christenheit ihre Mitschuld an den Judenverfolgungen und erkennt ihr Versagen“.
Der Wiener Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg findet es ganz „toll“ und wirklich „sehr schön“, daß die
Christenheit als Sündenbock für alle Judenverfolgungen aller Zeiten dargestellt wird.
Er hat allerdings
die geschickte Diktion von Kardinal Schönborn nicht richtig verstanden, wenn er den ökumenischen Rundumschlag
der Selbstbezichtigung als Hinweis allein auf den „Antijudaismus der frühen Kirche“ interpretiert.
Kardinal
Schönborn will mit dem umfassenden Begriff „Christenheit“ natürlich auch die schäbige Judenhetze Martin
Luthers einschließen.
Die argumentative Meisterleistung des Kardinals aber ist die rhetorische Hinführung
zu der These, daß die Christenheit bei der Judenverfolgung das Tätervolk geworden sei.
Die nationalsozialistischen
Schergen waren als Mörder der sechs Millionen getöteten Juden sicherlich die Primärtäter, aber „die
Christen“ wurden ebenfalls zu Tätern, weil sie „während der nationalsozialistischen Zwangsherrschaft“
keinen erfolgreichen Widerstand gegen die Judenverfolgung geleistet hätten.
Das rhetorische Muster,
mit dem die Kollektivschuldthese in die Gedenkreden eingeführt wurde, hatte 1985 der damalige deutsche
Bundespräsident Richard von Weizsäcker mit seiner Rede zur vierzigjährigen Wiederkehr des Kriegsendes
bereitgestellt.
Für die bis dato herrschende marxistisch orientierte 68er Bewegung war vorgängig der
Kapitalismus am Faschismus schuld und damit auch an der Judenverfolgung.
Weizsäcker dagegen lenkte den
Blick darauf, daß Hitler „das ganze Volk zum Werkzeug seines Hasses […] gegen unsere jüdischen Mitmenschen
gemacht“ hätte.
Das Irreführende an der Weizsäcker-Rede ist aber der oft zitierte Satz: Schuld eines
ganzen Volkes gibt es nicht, Schuld ist immer persönlich.
Doch dann beginnt der Politiker mit einer
Kaskade von Schuldzuweisungen, die genau den scheinbar abgelehnten Kollektivschuldvorwurf neu wiederherstellen:
„Jeder Deutsche“ konnte das Leid der jüdischen Mitbürger miterleben. Keiner konnte nach den Synagogenbränden
arglos bleiben.
Jeder konnte sich damals informieren, aber „allzu viele“ wollten es nicht.
Die meisten
hätten ihr Gewissen abgelenkt, weggeschaut, geschwiegen. Aber „allzu viele“ beriefen sich nach dem Krieg
darauf, „nichts gewußt oder nur geahnt zu haben“.
„Kein fühlender Mensch erwartet von den nachgeborenen
Deutschen, ein Büßerhemd zu tragen.“
Aber von der „schweren Erbschaft der Vorfahren“ werden die Deutschen
„in Haftung genommen“ – so Weizsäcker.
Mit Bezug auf diese Haftung hat der US-Vize-Finanzminister Stuart
Eizenstat im Namen jüdisch-amerikanischer Organisationen dem deutschen Volk im Jahr 1999 eine saftige
Rechnung präsentiert – ein Jahr, nachdem die jüdisch-amerikanische Finanzoligarchie die Schweiz erfolgreich
erpreßt hatte.
Zehn Milliarden Deutsche Mark verlangten die jüdischen Unterhändler für die nationalsozialistischen
Mißhandlungen von Insassen von Konzentrationslagern und die Unterbezahlung von Fremdarbeitern durch deutsche
Unternehmen.
Fünf Milliarden bezahlten die deutschen Steuerzahler sowie zusätzlich ein bis zwei Milliarden
an Steuerausfällen jener deutschen Firmen, die ihre Zahlungen in den Entschädigungsfond steuermindernd
ansetzen konnten.
Daß zwei Drittel der Fremdarbeiterentschädigungen vom deutschen Steuerzahler aufgebracht
wurden, der für die Entstehung der Forderungen keine Verantwortung trägt, kann nur mit der Kollektivschuldthese
begründet werden oder mit der Bannung der Deutschen als Tätervolk.
Nur auf diesem Hintergrund ist auch
die maßlose Medienhysterie zu erklären, mit der auf die Provinzrede des parlamentarischen Hinterbänklers
Martin Hohmann 2003 eingeknüppelt wurde.
Hohmann hatte die deutsche Kollektivschuld im Mantel des „Tätervolks“
infragegestellt.
Diese ungeheuerliche Aufmüpfigkeit gegen die politisch korrekte Selbstbezichtigungskultur
der Deutschen walzte die Medienphalanx auf breiter Front nieder:
Wir sind Tätervolk! triumphierte damals
die Bild-Zeitung und das Spiegel- Magazin sekundierte: Die Deutschen sind das „wahre Tätervolk“.
Auch
Kardinal Karl Lehmann geißelte den CDU-Parlamentarier Hohmann.
Aber der Hegelkenner im Kardinalspurpur
beherrscht die von Weizsäcker vorgespielte Dialektik der Schuld-Rhetorik weitaus eleganter als die brachiale
Medienwalze – ähnlich sein Wiener Kardinalskollege.
Für Österreich bekommt das Bekenntnis „Wir sind
Tätervolk“ neben der historischen Dimension übrigens eine überraschende Aktualität.
Als Antwort auf
die Papstrede in der Hofburg verteidigte die österreichische Frauenministerin Doris Bures ein angebliches
Recht, schwangere Mütter bei dem Vorhaben zu unterstützen, ihre Kinder mit medizinisch relativ ungefährlichen
Methoden abschlachten zu lassen.
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98 Lesermeinungen
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#98 Artois † 13:47:28 | Mittwoch, 19. September 2007
@Manuel Alleine Ihre Parametervergabe „Sehr viele Juden“ entlarvt Sie … Wort Rassismus als Vorwurf gegenüber
anderen zu verwenden. Da irren Sie. Die erhebliche Mitwiekung eben „sehr vieler Juden“ namentlich an der
Durchführung der Nürnberger Gesetze und der Vorbereitung und Durchführung der Deportationen, zumindest
aus Deutschland, aber sodann auch aus denn Ghettos im GG wurde ja gerade von „vielen Juden“ nach dem Kriege
bekannt und beklagt. Ich habe eine ausführliche Literaturübersicht eingestellt, die vor allem jüdische
Autoren aufweist – nicht etwa aus selektiven Gründen, sondern weil ich meine, das Deutsche hier tatsächlich
zumindest „den Mund nicht zu voll“ nehmen sollten. Im Unterschied zu rassistischen Kriminellen weigere
ich mich Kollektivzuschriebungen á la Tätervolk vorzunehmen und gebe insofern den entsprechenden Vorwurf
gern retour.
#97 Manuel 03:17:52 | Dienstag, 18. September 2007
@ Arthritis Alleine Ihre Parametervergabe „Sehr viele Juden“ entlarvt Sie bereits als das, was Sie sind.
Ihre braunen Lügengeschichten bezügl. der Nürnberger Gesetze, den Deportationen und Selektionen, diese
seien „weitgehend von Juden“ geführt worden, würzt Ihre ekelerregende Gesinnung. Auf Grund dessen haben
Sie jeden Anspruch verloren, in Ihrem ungebildeten Maulwerk das Wort Rassismus als Vorwurf gegenüber
anderen zu verwenden.
#96 Artois † 17:14:18 | Mittwoch, 12. September 2007
@engelhardt Warum soll ich mit einem rassistischem Nazi-Affen wie Ihnen überhaupt diskutieren? HAben
Sie in ihrem depimierendem Leben außer sado-maso Heftchen überhaupt je etwas gelesen?
#94 Artois † 17:06:12 | Dienstag, 11. September 2007
@engelhardt ad 1) Sehr viele Juden haben Hitler zugejubelt und wurden Mitglied seiner Bwegung – daraus
müßten Sie ja gü. dem jüdischen Volk ähnliche Schlüsse ziehen, wie gü. dem deutschen. ad 2) Sehr
viele Juden waren Mitglied der dt. Wehrmacht, so z.B. Milch und viele andere, die ich Ihnen nennen kann –
in den Grenzen der Gesetze. Und – was folgt daras? ad 3) Die Nürnberger Gesetze und auch die Deportationen,
Selektionen etc. nach 1939/40 wurden weitgehend von Juden durchgeführt – und was folgt daraus?
#93 engelhardt † 13:06:13 | Dienstag, 11. September 2007
Jaja, Christoph… …mal wieder die uebliche Taktik: weil man unfaehig oder unwillens ist, die eigenen
Behauptungen zu belegen wird mal wieder auf ad Homimens ausgewichen. Waere ja noch schoener, wenn jemand
wie Du mal kreativ werden wuerde.
Lästige Fliege Hier mischt sich ein Flegelchen in die Diskussionen ein, das zwar nichts Sachliches beizutragen
hat, dafür aber mit haßerfüllten Totschlagwörtern um sich wirft. Wenn man so etwas auch schon aushalten
muß, wäre es mir doch angenehm, wenn diese lästige Fliege mich nicht auch noch duzen würde. MfG Christoph
Heger
#91 engelhardt † 12:37:22 | Dienstag, 11. September 2007
Ach Christoph… …Du bist offensichltich auch so ein Unverbesserlicher. Einige auf das Konto der Deutschen,
einige auf das Konto ihrer Gegner. Haetten die Deutschen den Krieg, Die Ermordung von Homosexuellen, Zigeunern,
Behinderten und die Judenvernichtung nicht begonnen, waeren es 0 gewesen. Klar kann jedes Land wann immer
einen Krieg vom Zaun brechen, sollte aber halt hinterher nicht jammern, wenn der Krieg verloren wird.
Die Deutschen sind noch sehr gut weggekommen. Man koennte heutzutage meinen, sie haetten gewonnen. Die
Heuchelei der Nazi-Katholen ist schier unfassbar: Da wird einerseits gejammert und geheult wegen der heute
vorkommenden Abtreibungen, ein moerderisches Regime, das zig-Millionen Tote zu verantworten hat, darunter
eine nicht unerhebliche Zahl von Kindern wird in Schutz genommen und seine Untaten relativiert. Wie krank
im Kopf muss man eigentlich sein, um so zu handeln?
Die politisch-korrekte Gebetsmühle 1. Die Deutschen wollten das 3. Reich nicht. Die Regierung Hitler
war die legale Frucht der Weimarer Republik. Diese war durch einen Sturz der alten Staatsordnung an die
Macht gekommen, den nicht zuletzt die siegreichen Alliierten dadurch erzwungen hatten, daß sie sich weigerten,
die kaiserliche Regierung als Verhandlungspartner für Friedensverhandlungen zu akzeptieren. 2. Die Millionen
Toten des 2. WK gehen nicht auf das Konto der Deutschen. Einige auf das Konto der Deutschen, einige auf
das Konto ihrer Gegner. 3. Den 2. WK haben die Deutschen ach nicht angefangen. Erstens ist das unerheblich,
da auch das Deutsche Reich das völkerrechtliche ius ad bellum besaß. Zweitens ist das als historische
Behauptung eine grobe Vereinfachung. Der Übergang des deutsch-polnischen Krieges in einen europäischen
und dann in einen Weltkrieg geht entscheidend auf die Spekulation der Regierungen Englands und Frankreichs
zurück, jegliche Friedensinitiative seitens des Deutschen Reichs auszuschlagen, um das Problem der Großmacht
Deutsches Reich ein für alle Male aus der Welt zu schaffen – wobei sie allerdings die Schlagkraft der
Wehrmacht unterschätzten. MfG Christoph Heger
#89 engelhardt † 10:33:59 | Dienstag, 11. September 2007
Artois! Ich fasse also zusammen: 1. Die Deutschen wollten das 3. Reich nicht. 2. Die Millionen Toten des
2. WK gehen nicht auf das Konto der Deutschen. 3. Den 2. WK haben die Deutschen ach nicht angefangen.
Da frage ich mich schon, was damals passiert ist. Haben Millionen Auslaender sich in Deutschland breitgemacht,
sich als Deutsche ausgegeben und den ganzen Zirkus ohne Wissen und Beteiligung der Deutschen veranstaltet?
Wer waren denn all die Leute, die Hitler zugejubelt haben? Waren die Soldaten der Deutschen Armeen keine
Deutschen? Wurden deutsche Flugzeuge und Panzer nicht von Deutschen gesteuert? Wurden KZs in Deutschland
nicht von Deutschen betrieben? Von wem dann? Sehr eigenartig das ganze.
@Kunibert: „Rassismus“ Die Anwendung des Begriffes „Tätervolk“ auf ein Volk könnte purer Rassismus sein.
„Rassismus“ ist inzwischen ein Wort wie Löffelstiel geworden – über seine präzise Semantik im Sinne
einer Auffassung, die den Menschen durch seine Biologie oder genauer durch seine Genetik bestimmt und
höheren und niederen „Rassen“ zugeteilt sein läßt. Eine solche pseudowissenschaftliche Auffassung war
zeitweise verbreitet, und zwar nicht nur im National-Sozialismus (England, Talmud). Ihre Kritik an dem
politischen Kampfbegriff „Tätervolk“ ist aber nur zu berechtigt. Merkwürdigerweise ist das unseren Oberlehrern
erst aufgefallen, als Martin Homann dankenswerterweise zeigte, wie seine Verwendung nach hinten losgehen
muß. Das hat Homann zwar eine Menge Ärger eingebracht, aber sehr zur Reinigung der Atmosphäre beigetragen.
MfG Christoph Heger
Es ist genug! Einmal muß Schluß sein mit den Schuldritualen. Sie helfen niemanden. Wir Deutsche und
Österreicher haben auch keinen Gendefekt, der die ewige Erinnerung an vergangenes Unrecht nötig macht.Also
barmen wir uns nicht über die Vergangenheit, sie ist vorbei. Denken wir mal lieber an die Zukunft von
uns und unseren Kindern. Das obsessive Bewältigen hat krankheitswert und führt zu nichts. Jedenfalls
zu nichts Gutem.
#85 Artois † 18:08:25 | Montag, 10. September 2007
@engelhardt Auch wenn Sie zweifellos debil sind, – hier die Antwort: Die Deutschen hatten gar keine Einfluß
darauf, ob ein Drittes oder sont was für ein Reich hier errichtet wurde. Genau so wenig, wie sie einfluß
drauf hatten, dß ein brd-„staat“ errichtet wird, und wie der aussieht. Treten sie doch mal den gegenbeweis
an, – oder doch vielleicgt lieber nicht … Auch nach „offizieller“ holo-Lehre haben nicht „die Deutschen
Millionen umgebracht“ – lernen Sie doch mal die Dogmen ihrer Religion auswendig, bevor sie hier rassistisch-nazistische
Hetze betreiben! Mit „groessten Krieg“ meinen Sie WK1 oder WK2 oder beide zusammen?? Ich dachte immer
die Serben hätten den 1. und die Polen den 2. „vom Zaun gebrochen“ Har har har
#83 engelhardt † 17:47:49 | Montag, 10. September 2007
Wie gesagt: selber schuld Wer sich propagandistisch derart blenden laesst, damit er an sich einem Weltkrieg
und Massenmorden beteiligt, der hat er nicht besser verdient, wen ihn die Quittung serviert wird. Es waren
ja nicht nur die ungebildeten Massen, die Hitler nachgefolgt sind sondern auch und vor allem die vermeintlich
geistige Elite die es haette besser wissen koennen und muessen.
engelhardt Wenn das Geld propagandistisch eingesetzt wird, dürften keine große Schwierigkeiten bestehen,
die Vernichtungsmaschinerie in Gang zu setzen. Da kommen plötzlich ganz andere „Ideale“ nach oben, um
die Massen auf Spur zu bringen. Aber das war Realität…, die vielleicht in ganz anderen Umfängen wieder
aktuell werden könnte.
#81 engelhardt † 17:28:38 | Montag, 10. September 2007
Ein paar Hintermaenner… …mit genug Geld sind genug um aus einem friedliebendem Volk eine Mordmaschine
zu machen? Wenn Menschen so leicht zu beeinflussen sind, haben sie’s nicht besser verdient.
engelhardt Das ist ganz einfach: weil genügend Geld zur Verfügung stand. Ein paar Hintermänner haben
die Finanzierung der Vernichtungsmaschinerie gern übernommen.
#79 engelhardt † 17:13:19 | Montag, 10. September 2007
So kurzes Gedaechtniss? Du, Artois, schriebst, den „friedensbereiten“ Deutschen sei das 3te Reich aufgezwungen
worden. Da frage ich mal: aus wem bestand denn das 3te Reich wenn nicht aus den angeblich friedliebenden
Deutschen? Und wenn die Deutschen ja so friedliebend waren, wieso haben sie Millionen umgebracht und den
groessten Krieg in der Geschichte der Menschheit vom Zaun geborchen?
#78 Artois † 17:09:33 | Montag, 10. September 2007
Mein lieber Engelhardt ich glaube nicht, daß hier irgend jemand auch Verbrechen deutscher Gliederungen
während des 3. Reiches leugnen oder verharmlosen will. Gegen wen richtet sich eigentlich Deine Ironie?
Ich las gerade „Die Tragödie an der Drau“. Ein tatsächlich fast vollständig ausgerottetes Volk – zumindest
mittelbar Opfer deutscher Regierungskriminalität. Also, worauf willst du eigenlich hinaus?
#77 engelhardt † 17:06:13 | Montag, 10. September 2007
Oje, um eine 10er-Potenz vertan! 2 Millionen waeren natuelrich richtig gewesen. Die armen, friedliebenden
Deutschen. Werden gezwungen, ein Viertel der Weissrussischen Bevoelkerung zu ermorden. Frage mich schin,
wie dieser Zwang ausgesehen hat: haben die Juden die Familien der deutsccehn Soldaten in Geiselhaft genommen
und mit deren Tod gedroht? Oder wie genau hat dieser schreckliche Zwang, Menschen zu ermorden, ausgesehen?
#76 Artois † 16:59:20 | Montag, 10. September 2007
Mein lieber Engelhardt Wer von „20 Millionen Weissrussen“ spricht, kann nicht ganz richitg im Kopf sein.
(Das ist übrigens auch Holo-Relativierung und -herabminderung.) Selbst Stalin sprach wohl lediglich von
20 mio. Sowjetbürgern (wobei er sich des kleinen Tricks bediente, seine eigenen Opfer gleich in die Zahl
hineinzurechnen. Legen sie eigentlich gar keinen Wert darauf, ernst genommen zu werden?
#75 engelhardt † 16:55:15 | Montag, 10. September 2007
Ach ja, die armen Deutschen… …wurden von den boesen, boesen Achsenmaechten gezwungen, noch einen Weltkrieg
zu beginnen, Millionen von Juden abzuschlachten, von all den anderen Opfern des 3. Reichs mal ganz abgesehen
(20 Millionen Weissrussen, wenn ich mich richtig erinnere). Dabei wollten sie ja gar nicht. Sie konnten
nur nicht anders. Revisionistischer Schwachsinn. Jeder Mensch hat die Wahl, ob er ein Moerder und Kriegstreiber
sein will oder nicht. Die Mehrheit der Deutschen hatte sich dafuer, zu mindestens zur Unterstuetzung entschlossen.
#74 Artois † 16:20:53 | Montag, 10. September 2007
Die Täter des 3. Reiches waren zunächst die Siegermächte von WK1, die dem friedensbereiten Deutschland
eine rechtswidrige und kriminelle Staatsordnung aufzwangen. Erst diese kriminelle Staatsordnung ermöglichte
den Aufstieg von Kommunismus und NS, die beide massivst von eben diesen Siegermächten finanziert wurden.
Gleichzeitig unterbanden die Sieger jeden Versuch, NS und Kommunisten auszuschalten. Tja, Leute, so war’s, –
ob es euch nun paßt oder nicht. Ach ja, – als im Winter 1932/33 der Reichspräsident erwog, den NS mittels
einer Präsidialdiktatur auszuschalten, sagten Zentrum und SPD, ihnen wäre eine parlamentarische Regierung
Hitler lieber, als selbige [zeitlich begrenzte!!] Diktatur. Bedankt euch also bei SPD und CDU, und auch
bei der FDP, denn Heuss und Konsorten haben Hitler zu dem ermächtigt, was er dann 12 JAhre lang trieb
…
#73 Defensor Fidei 15:38:44 | Montag, 10. September 2007
@ Bokrug Christus, der Logos, nennt sich Metatron bzw. verweist ausdrücklich auf die entsprechende Stelle.
– Wo wird in der Hl. Schrift der Metatron erwähnt? – Wo nennt sich Christus in der Hl. Schrift ausdrücklich
Metatron? Der Logos Christus kommt durchaus schon im Alten Testament vor – nämlich als Metathron („der
neben dem Throne steht“). Da „das Wort“ schon „in pricipio“ war, ist es natürlich auch möglich, dass
es im AT indirekt erwähnt wird. So gibt es ohne Zweifel zahlreiche Stellen, in denen die zweite göttliche
Person angedeutet wird. Fakt ist jedoch, dass Metatron – ein hochrangiger Engel in der jüdischen Mythologie –
und Christus bzw. der Logos nicht identisch sind. Ein Engel ist kein Gott. Christus aber ist Gott. Beide
können somit gar nicht identisch sein. Wer etwas anderes behauptet, befindet sich mit dieser Auffassung
außerhalb der katholischen Lehre. Da gibt es überhaupt gar nichts zu diskutieren.
#71 DocRöntgen 12:07:58 | Montag, 10. September 2007
„Freies und heiliges Deutschland“… Die, die so etwas rufen, sind meist diejenigen, die auf Basis einer
menschenfeindlichen Diktatur erst einmal „aufräumen“ wollen: Ausländer raus, Homos einsperren, Opposition
verbieten, Religionsfreiheit abschaffen, Geschichte neu schreiben etc.: NEIN DANKE! Was da als „frei“
und „heilig“ tituliert wird, hat mit der Definition dieser Begriffe herzlich wenig zu tun. Insofern ist
es gut, dass derlei Geisteshaltung bislang keinen Einzug in die meßbare Politik gefunden hat, sondern
ein kümmerliches Dasein wie beispielsweise im Schweriner Landtag führt.
HOhmann @panetta @bokrug das sit hier also der geistige Raum, in dem die geschichtsgeklitterte, geistig
erudierte und movierte Weltanschuung Martin Hohmanns gepflegt und immernoch hochgehalten wird. Selten
sowas Dämliches, wie seine Rede gelesen und selten sowas Geistlosese wie ihr Prohohmannposting gesehen.
Unwahrheit wird (das gilt übrigens auch für die Piusbrüder und ihre Sedisvakanztheorie) noch lange
nicht wahr, bloß weil man sie mantramäßig immerwieder daherspricht.
#69 engelhardt † 09:02:43 | Montag, 10. September 2007
Moechtegern-Kathi! 1. Dies ist das Internet, entspann Dich ein wenig. Dir wird schon kein Zacken aus der
Krone fallen, wenn man Dich duzt. 2. Unter Antisemitismus versteht man Vorurteile, Feindschaft, Rassismus
etc. gegenueber den Juden. Dabei ist es voellig unabhaengig, on man sich dabei nun im Recht fuehlt oder
nicht. Zu behaupten, Menschen, die glauben zu Recht diese Feindschaft zu pfelgen, waeren keine Antisemiten
ist ein derart alberner Verhamlosungsversuch, dass mir fast die Worte fehlen. Ein Rassist ist also nur
ein Rassist, wenn er vom Rassismus nicht ueberzeugt ist? Ein Nazi ist also nur ein Nazi wenn er in Wirklichkeit
Kommunist ist? Wilkommen in der wunderbaren Neusprech-Welt.
Meinungsfreiheit in der BR Deutschland wer tatsaechlich der Meinung ist, dass … die Protokolle der Weisen
von Zion wahr … ist KEIN Antisemit? Ob die „Protokolle der Weisen von Zion“ „wahr“ – gemeint ist wohl
„echt“ – sind, weiß ich so wenig wie engelhardt. Ich finde es allerdings bemerkenswert, daß – wer das
„Tagebuch der Anne Frank“ für nicht echt erklärt, vor dem Kadi landet, – wer das Evangelium Johannis’
für nicht echt erklärt, wegen seines interessanten Beitrags für die Wissenschaft gelobt wird, aber
– wer die „Protokolle der Weisen von Zion“ für nicht „nicht echt“ erklärt, siehe oben! Meinungsfreiheit
in der BR Deutschland! MfG Christoph Heger
Tante Jolesch „Alle Städte sind gleich, nur Venedigiss e bissele anders“, soll gesagt haben Tante Jolesch.
Großer G’tt vielleicht hat sie recht…“, baim Untergang des Abendland’…
#66 Pelagius III. 23:25:54 | Sonntag, 9. September 2007
@möchtegern-k. Wer ein Dokument, das erwiesenermaßen eine Fälschung ist, hartnäckig als authentisch
bezeichnet, ist entweder einfältig oder ideologisch verbohrt oder unterstützt diese Fälschung bewusst
aus einer bestimmten Voreingenommenheit oder Tendenz heraus. (Die „Protokolle…“ wurden in drei Gerichtsprozessen
als antisemitische Fälschung entlarvt.)
@engelhardt 2 Dinge vorweg: Bitte duzen Sie mich nicht, ich habe Ihnen das Du nicht angeboten, zweitens
verunstalten Sie bitte nicht meinen Nick (zumindest nicht absichtlich, Rechtschreibfehler sind entschuldbar).
Auch wenn es nur ein Nick ist, ist dies grob unhöflich. Inhaltlich: wenn jemand die Protokolle der Weisen
von Zion persönlich für authentisch hält, warum sollte er dann Antisemit sein? Vielleicht ist derjenige
sogar mit den Aussagen dieser Protokolle einverstanden und selbst Semit? Nein, weil jemand ein Dokument
für authentisch hält, ist er weder Semit noch Antisemit. Da müssen schon Sie ihre Logik ändern. Ihr
Beispiel mit dem „Untermenschen“ ist ein anderer Sachverhalt, da dies eine Wertung ist. Sicher, wer den
Semiten sagt sie seien Untermenschen hat seinen Antisemitismus nur anders formuliert.
#64 Graf von Galen 22:53:34 | Sonntag, 9. September 2007
Für ein freies und heilges Deutschland Es wird Zeit, daß die Deutschen endlich das eiserne Joch der
Schuldknechtschaft zerbrechen und sich nicht länger durch falsche Kollektivschuldthesen einschüchtern
und verblöden lassen.
@GertEric Ich gehöre zu der Fraktion von Katholiken die den kämpfenden Christus genauso mögen wie den
liebenden . Und am wohlsten fühle ich mich wenn Er siegt . Und in diesem Forum findet ein knallharter
Kampf um Ihn statt . Es wird keine Entscheidung geben momentan . Aber wenn die Entwöhnten die Hände
falten und rufen ; Warum läßt Christus das zu (die Betonung liegt auf Christus ) dann glaube ich das
ich seit vielen Jahren die Dinge richtig gesehen habe . Glasklar es gibt nur einen Gott ; Und das ist
der Vater , der Sohn und der Heilige Geist . Und ganz besonders liebe ich Maria . Meine Mutter . GerdEric ,
Ich glaube nicht das ihnen das gefällt !
#62 engelhardt † 22:38:14 | Sonntag, 9. September 2007
Moechtegern-soziologe! D.h., wer tatsaechlichder Meinung ist, dass die Juden Untermenschen sind, die Protokolle
der Weisen von Zion wahr- und die Juden unser Unglueck sind ist KEIN Antisemit? Nur, wer weiss, dass dies
alles Unsinn ist und es trotzdem behauptet ist einer? Eigenartige Definition von Antisemitismus hast Du.
#61 GerdEric 22:28:16 | Sonntag, 9. September 2007
@Shuca Ich freue mich immer von einem der nicht an Christus glaubt auf Ihn hingewiesen zu werden . Das
zeigt das er real präsent ist . Sicher bin ich real präsent… Sicher schaue ich mir an, wie weit die
Liebe der Christen reicht, bei Ihnen nicht weit, und Sie überzeugen mich…
@engelhardt wenn jemand bewußt den Semiten etwas falsches unterstellt, dann ist er Antisemit. Wenn jemand
aber eine Meinung hat, die er nur nicht oder nur schlecht oder nur mit Theorien untermauern kann, die
nicht allgemein anerkannt ist, dann ist er deshalb noch kein Antisemit.
@engelhardt Ich würde innerhalb von 2 Minuten sie in der Luft zerreißen . Aber noch kann die Wahrheit
nicht gesagt werden . Aber in einer Welt der Lüge kann man nur abwarten . Ihre Stärke ist die Strafandrohung
dieser gottlosen Welt . Aber ich versichere es ihnen , so wahr Jesus Christus der Sohn Gottes ist , so
wird die Wahrheit siegen . Per Mariam ad Jesus .
#53 GerdEric 21:43:05 | Sonntag, 9. September 2007
@Dr. Christoph Heger Dr. Christoph Heger: Das Pech solcher Zyniker ist nur, daß solche Zynismen auch
nach hinten losgehen: Waren die Juden and den Leiden, die über sie hereingebrochen sind, vielleicht auch
„selber schuld“ – nachdem sie mit allem Fleiß an der Entchristlichung von Staat, Gesellschaft und Volk
gewerkelt haben? Sind diese Machenschaften vielleicht auch „dumm gelaufen“? Sehr geehrter Herr Dr. Christoph
Heger, genau das was Sie hier meinen als Schuss-nach-hinten-losgehen, ist das, was man zynisch in Bezug
auf die Leiden des deutschen Volkes sehen muss, denn nach alter Antisemiten Lehre sind die Juden an ihrem
Schicksal selbst schuld, weshalb dann nun auch die Deutschen an ihrem Schicksal selbst Schuld sind! Geehrter
Herr Dr. Christoph Heger, dieser Schuss ging nun nach hinten los, und der Niedergang des deutschen Volkes
ist Folge der Treulosigkeit des Deutschen Volkes, der Niedergang der Kirchen ist Folge der Treulosigkeit
der Kirchen.
#52 engelhardt † 21:26:47 | Sonntag, 9. September 2007
Wenn jemand behauptet… …die Juden waeren nicht nur am eigenen sondern auch am Genozid an anderen Voelkern
schuldig, ist jedoch unfaehog, dies zu belegen und nuetzt jede Moeglichkeit mit Verschowerungstheorien
aus der Antisemitschen Mottenkiste um sich zu werfen… …ist so jemand KEIN Antisemit? Was denn sonst?
Jetzt kommt wieder die Antisemitismus-Keule! Natürlich, wer die gängigen Klischees der herrschenden
veröffentlichten Meinung nicht übernehmen will, ist „Antisemit“! Die Deutschen sind die ewigen Übeltäter
und die Juden die ewigen Brandopfer. – Es geht hier überhaupt nicht um Rasse, Religion oder Volkszugehörigkeit.
Wir Menschen, die wir uns den gesunden Menschenverstand bewahrt haben, wollen uns nicht mehr von der Medien-Clique
verarschen lassen!
#50 engelhardt † 20:50:06 | Sonntag, 9. September 2007
Dokterchen… …der Unterschied ist Dir als altem Antisemiten zwar offenischtlich nicht klar, aber ich
versuch’s trotzdem; 1. Die Deutschen haben veruscht, die Juden, Zigeuner, Homosexuellen auszurotten, zwei
Weltkriege vom Zaun gebrochen die zig-Millionen Menschenleben gekostet haben und sind lachend dem Hitler
und seinem Pack hinterhergelaufen. 2. Die Juden haben nichts derartiges zu verantworten. Ausser Deinen
wirren Behauptungen habe ich bisher nichts handfestes gesehen. Wir haben auf der einen Hand also ein Volk,
dass fuer unsaegliches Leid verursacht hat, auf der anderen Seite ein Volk, dem unsaegliches Leid zugefuegt
wurde. Und da fragst Du noch nach Schuld? Selbstverstaendlich sind die heute lebenden Deutschen nicht
Schuld an alledem aber sie haben nunmal die Konsequenzen zu tragen. Gerecht? Nicht wirklich, aber was
ist schon gerecht? Wie gesagt: wer zwei Weltkriege anfaengt, der sollte besser auch gewinnen, oder die
Konsequenzen fuer sich und die Nachfolgegenerationen akzeptieren. Die Deutschen sollten froh sein ueberhaupt
noch ein Land zu haben und als Volk zu existieren.
#49 virOblationis 20:47:55 | Sonntag, 9. September 2007
Wenn meine Überlegungen zutreffen… Wenn meine Überlegungen zutreffen, dann hat ein Staatsoberhaupt –
zumindest auch – aus persönlichen Motiven, dem von ihm repräsentierten Volk kollektiv Schuld angelastet
und es damit zum Tätervolk gemacht. Das ist nicht nur erschütternd, das ist eine Tragödie.
„dumm gelaufen“? engelhardt hat den bei ihm gewohnten Geschmack, über das entsetzliche Ausmaß an Leiden,
das auch die Deutschen getroffen hat, ein zynisches Dumm gelaufen, … selber schuld zu erbrechen. Das
Pech solcher Zyniker ist nur, daß solche Zynismen auch nach hinten losgehen: Waren die Juden and den
Leiden, die über sie hereingebrochen sind, vielleicht auch „selber schuld“ – nachdem sie mit allem Fleiß
an der Entchristlichung von Staat, Gesellschaft und Volk gewerkelt haben? Sind diese Machenschaften vielleicht
auch „dumm gelaufen“? MfG Christoph Heger
Tätervolk Mein Vater hat sich 1945 mit 16 Jahren einen Eimer von kochender Fleischbrühe auf Anraten
meines Großvaters in die Stiefel gekippt . Mein Großvater war EK II Träger aus dem 1 . Krieg . Er wollte
nicht noch einen Sohn verlieren . Der älteste seiner Söhne wird bei Oreal vermißt . Er wollte Priester
werden . Mein Großvater war nicht Staatssekretär bei Ribbentrop . Und er konnte auch nicht in den Vatikan
flüchten . Aber er war sehr klug und hat seinen jüngsten Sohn gerettet . Und deswegen lebe ich . Mich
kotzen diese zu spät geborenen Helden an . Spätestens 1933 werd ihr alle dabeigewesen .
#46 Baron Bolligru 20:28:07 | Sonntag, 9. September 2007
Lieber viroblationis, ich habe Sie da ganz und gar nicht falsch verstanden in Ihren Absichten – tut mir
leid, wenn ich meinerseits missverständlich war. Ich wollte eigentlich Ihre Argumentation verstärken:
Pack bleibt Pack, auch wenn es „von“ Pack geworden ist (ich meine, es war 1911, ganz kurz vor „Toresschluss“ –
kann aber auch 1907 gewesen sein; in diesem Falle: erst kurz vor Toresschluss“).
#45 virOblationis 20:02:24 | Sonntag, 9. September 2007
Korrektur und Anmerkung Korrektur (ich hatte das Verb vergessen): Dies sagte 1985 derselbe Richard von
Weizsäcker, der als Jura-Student und Hilfs-Advokat geholfen hatte, seinen Vater, den Botschafter Ernst
Heinrich von Weizsäcker, im Nürnberger „Wilhelmstraßen-Prozeß“ (1947 – 1949) vor Gericht zu verteidigen.
Anmerkung: Ich will Ihre Gesundheit nicht schädigen, werter Freiherr. Mir fiel nur einfach diese inhaltliche
Übereinstimmung von angeblichem Nicht-Wissen des Vaters und dem Volk kollektiv angelastetem Wissen auf.
Je besser man die Zusammenhänge begreift, desto eher wird man sich ungerechtfertigter Angriffe erwehren
können.
#44 Baron Bolligru 19:52:50 | Sonntag, 9. September 2007
Thema „Vomitoria“: Ein erwiesener Deserteur aus der „Familie Fettauge“ (=schwimmt immer oben!) ist mir
einfach zu uninteressant, viroblationis, um meinen Blutdruck noch in die Höhe zu treiben. Diese prostituierte
„Elite“ wirkt doch nur noch vomitiv.
Richard von Weizsäcker …hat immerhin aus den Fehlern seines Vaters und den eigenen gelernt. Und aus
der Geschichte. Hier hingegen tummeln sich Jungspunte herum, die meinen, besser zu wissen, wie sich die
Geschichte damals abgespielt hat. Lächerlich!
#42 virOblationis 19:45:04 | Sonntag, 9. September 2007
Verkehrte Bewältigung väterlicher Schuld? In dem obigen Artikel heißt es: „[Zuerst sagte der Bundespräsident
in seiner Rede vom 8. Mai 1985] ‘Schuld eines ganzen Volkes gibt es nicht, Schuld ist immer persönlich.’
[Danach aber lastete er diese Schuld allen Deutschen an:] … dann beginnt der Politiker mit einer Kaskade
von Schuldzuweisungen, die genau den scheinbar abgelehnten Kollektivschuldvorwurf neu wiederherstellen:
‘Jeder Deutsche“ konnte das Leid der jüdischen Mitbürger miterleben. Keiner konnte nach den Synagogenbränden
arglos bleiben. [Es wurde also allen die persönliche Schuld zugeschrieben.] Jeder konnte sich damals
informieren, aber ‘allzu viele’ wollten es nicht. Die meisten hätten ihr Gewissen abgelenkt, weggeschaut,
geschwiegen. Aber ‘allzu viele’ beriefen sich nach dem Krieg darauf, ‘nichts gewußt oder nur geahnt zu
haben’.“ Dies sagte 1985 derselbe Richard von Weizsäcker, der als Jura-Student und Hilfs-Advokat seinen
Vater, den Botschafter Ernst Heinrich von Weizsäcker, im Nürnberger „Wilhelmstraßen-Prozeß“ (1947 –
1949) vor Gericht zu verteidigen. – Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich die historischen Vorgänge nicht
genau genug darlege! – Vater Ernst Heinrich rechtfertigte sein Verhalten (Abzeichnen der Deportation von
franz. Juden nach Ausschwitz) mit Unwissen hinsichtlich der „Endlösung“. Sein Sohn unterstellte 40 Jahre
später allen Landsleuten, Täterwissen, obwohl ihnen kaum dieselben Informations-Quellen zur Verfügung
gestanden haben werden wie dem seiner Zeit angeklagten Vater.
Neben Ihren anderen Anmerkungen, lieber Pius, ist natürlich diejenige, in der Sie feststellen: „Wobei
es zumeist noch nicht mal zur Dekadenz reicht, die ja regelmäßig Ästhetik zu schätzen weiß…“ besonders
zutreffend. Man ersieht daraus, wie fortgeschritten der Zerfall jener zerbröckelnden Fassade schon ist –
und daß das nun wirklich der einzige Fortschritt ist, den jene Seite noch vermelden kann. Mit Gruß!
M.C.
#40 Bokrug † 19:14:19 | Sonntag, 9. September 2007
Logos @GerdEric@Defensor Fidei: Prüfen sie die Stellen nach. Christus verweist auf das Alte Testament.
Die Stelle steht in der Tradition der Merkabah-Mystik nach Ezechiel und Henoch. Christus ist aber der
Logos im plat. und mittelplatonischen Sinn. In der christlichen Gnosis nach Paulus und Johannes sowie
Clemens von Alexandrien finden sie auch die 7 Planeten-Engel. Verschiedene Engelnamen bringt auch das
apokryphe Henoch-Buch, auf das sich der neutestamentliche Judas-Brief in V. 14f. bezieht. Die 7 antiken
Planeten-Engel finden sie schon bei Paulus und in der Johannes-Apokalypse – „Engel der 7 Gemeinden“ und
7 Engel, die vor Gottes Thron stehen. Die aber Gott unterworfen bleiben. Ich stehe in der Tradition des
Angelus Silesius und des Dionysios Pseudo-Aeropagit. Ich verehre die Seraphim, die Engel die auch mit
„feurige Schlangen“ übersetzt werden. Christus wurde wie die eherne Schlange des Moses in der Wüste,
Nehushtan, am Kreuz erhöht, das Johannes-Evangelium bezieht sich ausdrücklich darauf.
Oder Frankfurter, oder Krakauer, oder Lyoner, oder Rügenwalder, oder … Keine Lust auf diese Diskussion.
Ist schon tausendmal gelaufen. Ihren ungeheuren Bekennermut hingegen finde ich bewundernswert. Schön,
daß Sie Flagge zeigen! Weiter so!
Da sind sie wieder, die NPD-Schmusis… …und Brandenburgis versucht’s auch noch mal. Okay: Die Dummheit
marschiert durch die Landen und erhält hier und da den Zulauf gefrusteter Hartz IVler, Bildungsunwilliger
und gibt dem ein oder anderen gesellschaftlich Hinterherhinkenden das Gefühl, doch noch Karriere machen
zu können. Irgendwie tut ihr mir Leid, ewig in dieser Rolle des verbalen (und physischen) Haudrauf zu
stecken, ohne wirklich etwas bewegen zu können. Denn womit werden aus der rechten Ecke denn „Erfolge“
erzielt? Politisch ist da nix und wird da nix kommen- da, wo die NPD, REPs und ähnliches mal durften,
konnten sie nicht. Also verschafft man sich Aufmerksamkeit durch Brutalität gegen Ausländer, Baseballschläger
hinter der Tür, nicht salonfähige Parlamentszwischenrufe (Boh ey, muuuutig!) usw. Was für „gute Deutsche“!
chön, dass das, was sich hinter deutschen Tugenden und deutscher Kultur so gar nichts mit diesen Menschen
zu tun hat.
#37 Bokrug † 19:05:21 | Sonntag, 9. September 2007
Zionismus und seine Morde an Ukrainern, Armeniern und Russen… @Philomena: Irrtum. Es waren eher bekennende
Nazis. Zudem wäre da auch die Hohmann Rede und den NKWD hinzuweisen… @Defensor Fidei: @GerdEric: Irrtum.
Christus, der Logos, nennt sich Metatron bzw. verweist ausdrücklich auf die entsprechende Stelle. Der
Logos Christus kommt durchaus schon im Alten Testament vor – nämlich als Metathron („der neben dem Throne
steht“). Darauf (auf Metatron bzw. Metathron) nämlich bezieht sich Jesus im Neuen Testament: Mk 14,62
Jesus sagte: „Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken
des Himmels kommen sehen“. „Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken
des Himmels kommen sehen. Lk 4,4 Provokativ identifiziert sich Jesus in seinem Verhör vor dem Hohen Rat
mit dem Menschensohn: „Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der Messias,
der Sohn des Hochgelobten? Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht
sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen. Da zerriß der Hohepriester sein Gewand und rief:
Wozu brauchen wir noch Zeugen? Ihr habe die Gotteslästerung gehört.“ Markus 14, 60-63 Ferner: Auch der
Heilige Geist bzw. Paraklet (Die Sonnenfrau aus der Apokalypse des Johannes im Neuen Testament, mit den
Sternen über dem Haupt und dem Sichel-Mond zu ihren Füssen) wird schon im Alten Testament erwähnt:
Als Ruach Elohim und als Weisheit und Braut Gottes. Jesus bezieht sich auf El.
#36 Sweetdragon † 18:56:12 | Sonntag, 9. September 2007
@ Maurice Was bitte hat die Religionszugehörigkeit und die Staatsangehörigkeit miteinander zu tun ?
Auch die Mitbürger jüdischen Glaubens waren Wiener.
@Bokrug Sogar jüdische Historiker haben nachgewiesen, dass der Papst abertausenden von Juden das Leben
rettete. Und 6 Mio Juden, 500 000 Roma und Sinthi, 50 000 Homosexuelle durften als letzte Handlung ihres
Lebens feststellen, daß es bekennende Katholiken und Protestanten waren, die den Gashahn aufgedreht oder
den Abzug betätigt haben.
Sagen Sie, Philomenaherzchen, wenn das stimmt: „Allein in Wien wurden 60 000 Wohnungen arisiert, 40 000
Betriebe abgepreßt, …“ – was gehörte denn dann vorher den Wienern?
#33 Bokrug † 18:41:14 | Sonntag, 9. September 2007
@GerdEric: Hitler war kein Katholik, sondern Satanist. Seine Thule Gesellschaft und Nazi-Rassenbewegung
wurde vom Freimaurer Hjalmar Schacht finanziert. Über denn 33. Hochgrad des schottischen Ritus nach Albert
Pike, der auch schon den Ku-Klux-Clan gründete. Sogar jüdische Historiker haben nachgewiesen, dass der
Papst abertausenden von Juden das Leben rettete. Pater Benninghaus und andere waren aktiv widerstehende.
Grüsse Bokrug
@italienischer Kuchen Die Mehrzahl der Deutschen war nicht in Verbrechen verstrickt. Allein in Wien wurden
60 000 Wohnungen arisiert, 40 000 Betriebe abgepreßt, zig tausende Menschen denunziert. Die Mehrzahl
der Deutschen und Österreicher hat Hitler zugejubelt, sie haben die Nazis und andere rechtsradikale Parteien
gewählt, weil sie offen die Judenvernichtung propagiert haben. Aber natürlich waren im nachhinein alle
gegen Hitler …
#31 engelhardt † 17:57:30 | Sonntag, 9. September 2007
Dumm gelaufen, wuerde ich sagen… …haetten die Deutschen halt besser keine 2 Weltkriege angefangen.
Oder, wenn schon anfangen, dann besser auch gewinnen. Vae victis. Selber schuld.
@ Engelhardt Die Mehrzahl der Deutschen war nicht in Verbrechen verstrickt. Aber darauf kommt es überhaupt
nicht an. Zu jeder Zeit gibt es Lumpen und Anständige. Der Skandal ist der, daß in heutiger Zeit in
großer Zahl Lumpen die damaligen deutschen Verbrechen dazu benutzen, die heutigen Deutschen zu erpressen,
finanziell und politisch.
Martin Hohmann hat recht! Kein Volk ist ein Tätervolk, sonst könnte man willkürlich auch die Juden
als „Tätervolk“ bezeichnen, weil einzelne Juden maßgeblich an Verbrechen der Kommunisten beteiligt waren.
Was Hohmann ganz selbstverständlich und völlig richtig dargelegt hat, gilt in diesem politisch verkommenen
Land aber als „Sakrileg“. Wahrheiten müssen aber immer häufiger und ohne falsche Scheu ausgesprochen
werden, damit das System der Lüge endlich in sich zusammenbricht.
Ganz einfach (wie immer im Leben): „Wenn die Deutschen das Opfervolk des 3. Reichs war wer war dann das
dritte Reich?“ Das waren Hasser, Ideologen und Fanatiker wie engelhardt. Klar?
#25 Artois † 17:16:52 | Sonntag, 9. September 2007
Die Deutschen waren das Opfervolk des III. Reiches, im Deutschen Reich seit 1933 (bzw. schon seit 1919)
und in Österreich seit 1938. Und die Welt hat zugesehen – gern sogar!
Wir sind die „Tätervolk“ – Hetze satt! „Jede gute Kollektivschuld-Rede beginnt mit der Leugnung derselben“,
schrieb einmal ein kluger Kopf in der „Jungen Freiheit“. Nachdem die Kollektivschuld zunächst einmal
verneint wird, kommt dann hinterher eine ellenlange Begründung weshalb „gerade wir als Deutsche“ eine
„besondere Verantwortung“ hätten, und blah, blah, blah. Das ganze endet dann in der Regel mit neuen Forderungen
nach finanzieller Abzocke unserer Bürger und unsere willfährigen Politiker beeilen sich unverzüglich,
den Forderungen nachzukommen. Wir sind es satt, endgültig!
#22 engelhardt † 16:41:20 | Sonntag, 9. September 2007
Doktorchen! Schon wieder diese Behauptung, die Juden haetten irgendetwas mit dem Genozid an den Armeniers
zu tun gehabt. Bist Du mittlerweile in der Lage, diesen antisemtischen Dreck zu belegen? Ich dachte, ich
frage mal wieder.
@Hangolin Hinsichtlich Hitlers deutscher Staatsbürgerschaft irren Sie sich: „Den nach freiwilliger Aufgabe
der österreichischen Staatsbürgerschaft seit 1925 staatenlosen Hitler machte erst die Anstellung als
Regierungsrat beim Landeskultur- und Vermessungsamt des Freistaates Braunschweig mit sofortiger Abordnung
an die Braunschweigische Gesandtschaft beim Reichsrat in Berlin Ende Februar 1932 zum deutschen Staatsangehörigen
und damit erfüllte er eine formale Voraussetzung zur Kandidatur bei der Reichspräsidentenwahl im selben
Jahr. „ (Quelle: Wikipedia)
historische Wahrheit Bei uns herrscht, lieber Monarcho, längst eine Atmosphäre wie in der kommunistischen
DDR: in der Systempresse, in den beherrschten Medien wird das eine verkündet, in den Schulen wird sich
brav im Systemsinne „eingebracht“ und „engagiert“, den Apparatschiks und Funktionären wird brav applaudiert.
Einerseits. Auf dem, was heute die Datsche ist, und im vertrauten Nachbarschafts- und Freundes- und Familienkreis
sagt man dann, was man wirklich denkt, und man erfährt, daß man so ganz und gar nicht allein ist. Und
das klingt so ganz anders als das, was man so offiziell abhustet. Deshalb röhren die linksextremen Wiederbetätiger
doch an allen Ecken und Enden, diese Hirsche, diese getroffenen! Deshalb ja auch der beständige Ausbau
des schäubleschnüffelkontrollstaates. So, und nun wieder öffentlich: Ja! schrecklich, diese rechtsextrem-terroristische
Bedrohung. Wir müssen schon in den Kindergärten beginnen, unseren Nachwuchs dagegen zu sensibilisieren.
So etwa ab 12 Monaten muß jedes Kind Flagge zeigen, Gesicht zeigen und Kerzen anzünden können! „Und
sie werden nicht mehr frei, ihr Leben lang!“
#19 Monarcho 16:14:05 | Sonntag, 9. September 2007
historische Wahrheit Es geht, wie immer heutzutage, nicht um historische Wahrheit, sondern um ideologische
Meinungshohheit: die ist noch bei den 68er Hegemonen und ihren Epigonen anzutreffen; und so lange das
so ist, wird sich auch nichts ändern.
Fehlendes Verantwortungsgefühl á la Heger Der Vorwurf enthält die Zumutung, sich selbst oder seine
Familie usw. in Gefahr bringen zu sollen, um anderen zu helfen. Eine solche Verpflichtung gibt es so allgemein
nicht. Merke: Hilf anderen nur dann, wenn Du gesetzlich dazu verpflichtet bist! Auch die Sicherung einer
Unfallstelle birgt Gefahren, weil man sich ungeschützt auf einer Strasse bewegt. Also Unfallopfer liegenlassen
und vorbeifahren, weil man sich selbst in Gefahr bringt? Eine passive Haltung, ein Zusehen, wenn Menschen
aus ideologischen Gründen verfolgt, verschleppt, mißhandelt und getötet werden, ist allerdings eine
Schande. Wer wegsieht und verdrängt, wird ohnehin später Opfer dieser passiven Haltung – wie unsere
Geschichte ausreichend beweist. Deshalb ist es ja auch so gut, dass das Faschopack von heute, in welchem
Gewand auch immer es auftritt, beobachtet wird und das Gros der Presse sich klar distanziert. Der Ruf
nach „freier Meinungsäußerung“ ist dann unangebracht, wenn diese das Unterdrücken anderer enthält
und dazu dienen soll, die Regeln der Demokratie zu bekämpfen. Dann wird aus der Meinung schnell dumpfe
Propaganda- da können auch wohlfeile Formulierungen nicht von ablenken. MfG, Sigurd von Thelen
#17 Hangolin 16:07:42 | Sonntag, 9. September 2007
Überschrift Wenn man davon ausgeht, daß Hitler niemals die deutsche Staatsbürgerschaft hatte – und
dennoch Reichskanzler werden konnte – stimmt die Überschrift sogar! Wenn man von dem ausgeht, daß in
den Geschichtsbüchern steht, ist die Aussage natürlich falsch, unrecht und antisemitisch! Sucht es euch
aus! [Alle außer Arkanum mit seinem Sockenpuppentheater hier sind gemeint – der ist lernresistent.]
Irrtum, timpressum at alii! Nicht kreuz.net hetzt, sondern der famose Wiener Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg
ist es der hetzt, nämlich mit seiner Behauptung eines „Antijudaismus der frühen Kirche“. Schon ein flüchtiger
Blick in Talmud usw. macht klar, wo eine „Anti“-Haltung auszumachen ist. Zu der angeblichen Mittäterschaft
von Christen am Judenmord durch Duldung habe ich drei Bemerkungen: 1. Der Vorwurf ist insofern trivial,
als man immer zu wenig tut. 2. Der Vorwurf enthält die Zumutung, sich selbst oder seine Familie usw.
in Gefahr bringen zu sollen, um anderen zu helfen. Eine solche Verpflichtung gibt es so allgemein nicht.
3. Dem Vorwurf ist ein deutliches „tu quoque“ entgegenzuhalten: Bei dem Genozid an den christlichen Armeniern
in der Türkei 1915ff. hat die unter den Jungtürken einflußreiche jüdische (und kryptojüdische) Minderheit
keinen Finger für die Armeniern gerührt. Auch später haben – von dankenswerten Ausnahmen abgesehen –
jüdische Kreise das Gedenken dieses folgenreichen Verbrechens nach Möglichkeit hintertrieben. MfG Christoph
Heger
Habt ihr den Dreck etwa zu Ende gelesen? Das sollte man denen überlassen, die sich hier dauernd gegenseitig
in Geschichtsklitterung überholen wollen. Darauf einzugehen, oder sich mit dem „Inhalt“ zu befassen,
ist vertane Zeit. Diese Leute sind ideologisch gleichgeschaltet und damit beratungs- und lernresistent.
#14 Defensor Fidei 14:29:16 | Sonntag, 9. September 2007
@ GerdEric und die Dreifaltigkeit ist auch von den meisten Christen nicht zu verstehen Was noch lägst
kein Freibrief dafür ist, dass man es diesen gleich tun kann. Die Relativitätstheorie ist für die meisten
Menschen auch unverständlich. Muss sie deshalb automatisch auch falsch sein? so wie hier eine Schlange
sagt, dass Metatron Teil der Dreifaltigkeit ist Selbstverständlich ist die Behauptung, dass „Metatron“
ein Teil der Dreifaltigkeit sei, völliger Blödsinn und deshalb gar nicht weiter Ernst zu nehmen.
#13 GerdEric 14:05:47 | Sonntag, 9. September 2007
@Defensor Fidei Die Flintenweiber waren eher die braven „christlichen“ Gattinnen, die sich mit Nazis einliessen,
die ja auch nicht zur Kritik durch ihre Kirche erzogen wurden. und die Dreifaltigkeit ist auch von den
meisten Christen nicht zu verstehen, so wie hier eine Schlange sagt, dass Metatron Teil der Dreifaltigkeit
ist und dazu gehören dann noch die sieben Planeten (heidnsiche Götzen), und kein Katholik widerspricht
ihm, etwa Sie?
#12 Defensor Fidei 13:59:18 | Sonntag, 9. September 2007
Selbstgerechte, liberale, östereichische Flintenweiber Der alte Mann aus Rom tut gut daran, sich auf
dem Judenplatz ganz tief zu verneigen, so schwer wie die Schuld der katholischen Kirche auf ihm lasten
muß.
#11 GerdEric 13:57:08 | Sonntag, 9. September 2007
@Athanasius Wer sich derart Zentral fühlt, wie es die Christenheit tut, der hat auch ein mehr an Verantwortung,
der kann sich nicht entziehen, und sagen: „Ja, die haben auch Schuld!“, der kann nicht sagen: „martin
luther ist ein übler Antisemit!“, denn es ist doch der Katholizismus, der sich als alleinige Kirche versteht,
die einzige Kirche – also kommt ihr auch mehr Verantwortung zu, also trägt sie auch mehr Schuld, grade
wenn sie ihre Reihen nicht von solchen Leuten wie Hitler usw. säubern kann, weil sie sich Vorteile versprach,
durch Hitler in Deutschland Machtgewinn verzeichnen zu können. Um wieviel mehr ist ein abtrünniger,
weil evangelischer, Diakon zu achten, der riskiert die Fresse von Nazis poliert zu bekommen, wenn von
Galen im sicheren Münster im Schutz seiner Kirche Briefe verliest? und wieviel mehr ist der Kommunist
zu achten, der weiter Widerstand leistet, obwohl er schon hat leiden gelernt? Da ist G’TT der HERR, wo
Christen IHN nicht vermuten, weshalb heute die Früchte der Untreue zu G’TT eingefahren werden (Niedergang
des deutschen Volkes und der christlichen Kirchen). Wer soweit oben stehen will muss auch wissen, dass
er noch weit tiefer fallen kann!
Eisenberg hat Recht Es muß fürchterlich für Christen sein, allein durch die Anwesenheit von Juden daran
erinnert zu werden, daß ihr Glaube auf einem Trugebilde beruht. Und natürlich hat die katholische Kirche
gerade in Österreich freudig an NS Verbrechen mitgewirkt, so wie sie es Jahrhunderte zuvor schon mit
Judenhetze gemacht hat. Lueger nur als Beispiel. Warum wurden in Wien mehr Juden umgebracht, mehr Wohnungen
enteignet, mehr Metalle abgepreßt, als in Deutschland? Die Gauakten sind einsehbar und somit auch die
Denunziationsbrieflein der ach so katholischen Österreicher. Nicht zu vergessen: ein Drittel der KZ Aufseher
waren praktizierende Katholiken, unter der Woche Juden quälen und ermorden und am Sonntag dafür die
Absolution erteilen lassen. Der alte Mann aus Rom tut gut daran, sich auf dem Judenplatz ganz tief zu
verneigen, so schwer wie die Schuld der katholischen Kirche auf ihm lasten muß.
@ GerdEric Mal nachlesen, das AT berichtet vom Abfall von G’TT dem HERRN, dem EINEN, was natürlich bedeutet,
dass das „Christentum“ mit seinen drei Göttern eben einen Abfall (wenn es eh überhaupt IHM anhing) bedeutet…
Schon blöd, wenn man die Dreifaltigkeit nicht versteht und sich deshalb zu lachhaften Äußerungen hinreißen
läßt.
Nachtlaterne Mal nachlesen, das AT berichtet vom Abfall von G’TT dem HERRN, dem EINEN, was natürlich
bedeutet, dass das „Christentum“ mit seinen drei Göttern eben einen Abfall (wenn es eh überhaupt IHM
anhing) bedeutet…
#5 Athanasius 12:58:56 | Sonntag, 9. September 2007
Huren Diese Politiker und Kirchenpolitiker sind richtige Huren. Zur Zeit des NS-Terrors liessen die Von
Weiszäckers es sich ruhig gefallen mit Rassengesetzen usw. einzustimmen, während doch Katholiken wie
Faulhaber, Gröber, Preysing, und v.a. von Galen dagegen vorgingen und Proteste einlegten. Bereits 1935!
Als noch England voll mit NS-Deutschland paktierte. Nun jetzt, wo der Zionismus, die jüdische Opferideologie,
die Kollektivschuldthese, und der Liberal-Sozialismus den gesellschaftlichen Sieg davongetragen haben,
sagen sie das gegenübergesetzte und legen eigene Schuld auf die Schultern der Hl. Kirche, die immer alle
Opfer von Unrecht – Juden, Deutsche, Polen, Russen, Franzosen, Chineser – verteidigt hat ohne politische
Ideologie und ohne Gruppenegoismus! Das ist ein Hochverrat. Die Katholische Kirche und „die Christenheit“
ist nicht Schuld an dem was ein paar abgefallene Neuheiden und Okkultisten in ihrem Terrorregime angeordnet
haben. Ebensowenig wie „die Judenheit“ als solche Schuld an den Bombenanschlägen auf Adenauer durch Irgun/M.
Begin ist. Oder an den finanziellen Fälschungsgeschäften der jüdischen Bänker (heute z.B. Ameriquest
die 100.000e von Amerikanischen Bürgerfamilien ins Bankrott wirft). Es ist feige der Christenheit Verbrechen
wie diese vorzuwerfen. „Die Russen“ oder „die Russisch-Orthodoxe Christenheit“ ist auch an Stalins GULAGs
nicht Schuld, sondern Opfer. Wie die Katholiken im NS-Reich.
#3 Nachtlaterne 12:51:57 | Sonntag, 9. September 2007
lest doch mal nach… …was im alten testament über die juden geschrieben steht. keineswegs geht gott
mit den juden nicht ins gericht, er klagt ihren unglauben, ihre abtrünnigkeit schwer an. deswegen steht
das jüdische volk aber nicht schlechter, allerdings auch nicht besser da als alle anderen völker. oder
stimmt das nicht, weil die juden das heil gottes doch besonders nahe erfahren durften und darum hätten
gläubiger sein müssen als alle sonstigen gläubigen der erde? eine unverfrorenheit ist es aber wenn
juden fordern man solle sie nicht bekehren und dies von der deutschen ökumene auch noch in bezug auf
juden und alle anderen glaubensrichtungen bestätigt wird. ist also gott ein götze unter götzen? war
jesus nur ein mensch und damit ein netter psychologe? lasst doch den glauben doch nicht so entwerten.
ich erinnere mich an die selbstverbrennung eines budhisten weil ein papst betonte nur in christus sei
rettung zu finden. wie geriung muss das selbetwertgefühl dieses budhistischen mönches gewesebn sein.
es gibt zu viele götzen auf der erde und missionierung ist ein auftrag gottes! der islam macht es mit
dem schwert, der christ mit der nächstenliebe.