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Montag, 10. September 2007 08:16
Das rechte Maß + Nächster Paukenschlag + Trotz Wind und Regen + Lob der Sektierer + Das Ergebnis vieler Reden
Zurück zum Artikel 7 Lesermeinungen:
Montag, 10. September 2007 12:37
nonnobisdomine: „Das rechte Maß“ – so der Titel.
Wenn ich mir die Bilder des gesamten Papstbesuches ansehe, so stößt mir doch sehr sauer der Dominikaner-Kardinal Schönborn auf.

Er ist in der Tat – wie auch bestimmte Medien titulierten – ein eitler Pfau. Er rückt sich immer wieder ins rechte Licht.

Hoffentlich hat der Hl. Vater seinen ehemaligen Mitbruder im Kardinalsamt schon erkannt.

Schönborn hat das richtige Maß noch immer nicht erkannt. Er drängt sich quasi in den Vordergrund wie man auf vielen Bildern sehen kann.

Schönborn gehört IMHO nicht nach Rom und ist schon gar nicht geeignet für das Amt des Stellvertreters Christi.
Montag, 10. September 2007 11:24
Die Menschen heute haben zwar alles, sind aber innerlich leere Hülsen da ihnen das wichtigste vorenthalten wird. Sie sind entsetzlich arm da Ihnen die Wahrheit, das Ziel und der Sinn des Lebens, Jesus Christus verbaut wird und sie tagtäglich mit dem Gift von Ideologien und Irrlehren konfrontiert sind. Intuitiv spürt auch der Atheist wo die WAHRHEIT und die LIEBE ist – die Bekehrungen steigen an. Der Atheist der erkennt ist ein wertvolles Geschenk da er die Dunkelheit und den Irrwitz der Leere selbst durchmachte bevor er erkannte.
Montag, 10. September 2007 11:10
Kurt K.: schöne neue Welt ohne Gott
Fl. Geyer: Die „schöne neue Welt ohne Gott“ wir noch kurz wuchern aber in bälde auf nimmewiedersehen verschwinden, die Zeit der Lüge und der Manipulation und der Knechtschaft, des Kindermordes und der Hoffart nähert sich Ihrem Ende.

Und was soll dann kommen?? Die „gute alte Welt“ mit Inquisition, heiligen Kriegen und ähnlichem?
Das Ende ist nahe! ist schon seit Jahrhunderten der Wahlspruch von Christen, bisher ists noch nicht eingetreten.

Ich vertraue da lieber auf den Verstand der Menschen, die zum Glück eingesehen haben (jedenfalls viele) dass man Gott und vor allem die Kirche nicht braucht.
Montag, 10. September 2007 10:54
Florian Geyer: Die neue Zeit
war schon in Ansätzen erkenbar unter den Gläubigen die dem Papst nach Mariazell und Heiligenkreuz folgten. Noch herrscht die Lüge obwohl das Faule auf ihr gebaute Gebäude schon faul und dem Zusammenbruch nahe ist. Nichts fürchten die noch Mächtigen mehr als jemanden der den Menschen die WAHRHEIT sagt – intuitiv spüren sie selber dass sie der Lüge dienen, intuitiv wissen alle dass er die WAHRHEIT sagt, die absolute Wahrheit. Noch wird durch Manipulationen und Lügen, Desinformation, Falschmeldung das morsche Gebäude gestützt, ähnlich wie zu Zeiten JPII in Polen wo die kommunistischen Machthaber zitterten vor dem Besuch. Ähnlich zittern heute die Masonisten weil sich deren Ablaufdatum nähert und die Menschen auf die Wahrheit hinstreben die allen vorenthalten wird !
Die „schöne neue Welt ohne Gott“ wir noch kurz wuchern aber in bälde auf nimmewiedersehen verschwinden, die Zeit der Lüge und der Manipulation und der Knechtschaft, des Kindermordes und der Hoffart nähert sich Ihrem Ende.
Montag, 10. September 2007 10:27
Guiseppe: Theuphil
Theuphil: „Lustig, wenn sich Sektierer untereinander als Sektierer bezeichnen. Dem wohnt eine gewisse Ironie inne.“

Lustig, wenn dies ein ideologisch in besonderem Maße fehlgeleiteter Sektierer sagt.
Montag, 10. September 2007 09:46
Florian Geyer: Die Medienberichterstattung
des ORF war im Gesensat zu jener des Bayrischen Rundfunks, welcher fair berichtete eine Frechheit und eine Sauerei. Man solte diesen bolschewistischen Piratensender mit Zuschriften und E-Mails bombardieren.
Am ärgerlichsten sind Verräter wie Zulehner denen stets ein Forum geboten wird. Er tat nichts anderes als kritisieren und dem Papst die Worte im Mund umdrehen.
Aber im uminterpretieren sind diese Herrschaften perfekt.

paul.zulehner@univie.ac.at
Montag, 10. September 2007 09:42
Bruder Theuphil: Sektierer…Hahaha!
Lustig, wenn sich Sektierer untereinander als Sektierer bezeichnen. Dem wohnt eine gewisse Ironie inne.
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