Benedikt XVI.
Ohne seinen Schutz und Schirm
Sind die Begegnungen zwischen Kirche und Synagoge mehr als billige PR-Aktionen ohne Würde und Wahrheit? Von Hanna Weilberger.
Papst Benedikt XVI. am Judenplatz in Wien
Papst Benedikt XVI. am Judenplatz in Wien
© Pressebilder Robert Jäger, APA-FOTO-POOL
(kreuz.net, Wien) Am vergangenen Freitag besuchte Papst Benedikt XVI. anläßlich seines Österreich- besuches den Wiener Judenplatz im Gedenken an die durch den Nationalsozialismus umgekommenen Juden.

Dabei kam es zu einem höchst bedenklichen Vorfall.

Als Benedikt XVI. um 13.30 Uhr an dem Ort erschien, regnete es. Die päpstliche Delegation benützte Schirme mit der Aufschrift „Auf Christus schauen“.

Als die Delegation auf dem Judenplatz eintraf, soll ein Raunen durch die anwesenden Juden gegangen sein.

Der Grund: Die vom Papst und seinem Gefolge verwendeten Schirme wurden von den Vertretern der jüdischen Gemeinde offenbar als „Provokation“ verstanden.

Vertreter der jüdischen Gemeinde verlangten, daß die Schirme verschwinden müßten.

Für diesen Fall wurden offenbar bereits im Vorfeld Vorbereitungen getroffen. So wurden ungefähr zwanzig große, durchsichtige Schirme herbei getragen und gegen die päpstlichen Schirme eingetauscht.

Die neutralen Schirme, die man auf den Pressebildern sieht, wurden somit von der jüdischen Gemeinde gestellt.

Das Ergebnis dieses Vorganges kann anhand der Schirme auf den Pressebildern vom Judenplatz und den anderen Besuchorten in Wien leicht verifiziert werden.

Regenschirme beim Papstbesuch
Papst Benedikt XVI. kam zum Judenplatz - wie im Bild bei seiner Ankunft am Flugfeld in Mariazell - unter einem gelben Schirm mit der Aufschrift "Auf Christus schauen".Vertreter der jüdischen Gemeinde verlangten, daß die päpstlichen Schirme durch - von ihnen vorbereitete - durchsichtige eingetauscht wurden.Abfahrt vom Jusenplatz.

Eine ähnliche Begebenheit überschattete bereits den Besuch des Papstes in der örtlichen Synagoge während des Kölner Weltjugendtages im August 2005.

Die Synagogengemeinde von Köln hat damals tatsächlich gefordert, daß der Papst und die ihn begleitenden Bischöfe vor dem Betreten des israelitischen Kulthauses ihre Brustkreuze abhängen sollten.

Diesem Verlangen wurde aber damals nicht stattgegeben.

Kardinal Joachim Meisner von Köln soll sogar erklärt haben: „Dann bräuchten wir gar nicht hinzugehen.“
      
40 Lesermeinungen
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#41   Antimodernist †   16:57:16 | Mittwoch, 12. September 2007
@Pascal123
Menorot ist die (hebräische) Mehrzahl von Menorah. Die Plurale der maskulinen Substantive enden auf -im, die der femininen, wie in diesem Fall, auf -ot! :-)
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#40   Pascal123   14:10:53 | Mittwoch, 12. September 2007
Menorot???
Was ist eigentlich ein Menorot??
Heisst das nicht Menora, oder irre ich mich??
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#39   landorganist   10:55:41 | Mittwoch, 12. September 2007
@Antimodernist
Ihr albernes Geschreibsel erinnert mich irgendwie an den guten Herrn Lingen (wo ist der eigentlich, er ist so verdächtig still?). Bestehen da etwa verwandtschaftliche Beziehungen???
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#38   Antimodernist †   09:42:54 | Mittwoch, 12. September 2007
@GerdEric
sollte es so sein, dass da Schirme der jüdischen Gemeinde genutzt wurden, so zeugt das nur von der Grösse B16
Wieso das denn?? Weil diese Schirme durchsichtig waren und er als (angebliches) „Oberhaupt der katholischen Kirche“ gegen alles Transparente zu sein hat?
Etwas anderes wäre es ja gewesen, wenn auf den Schirmen Davidsterne, Menorot (siebenarmige Leuchter) oder dgl. abgebildet gewesen wären. Aber selbst dann hätte er wohl noch kein Problem gehabt, bei Nostra aetate und Vorgängern wie Pacelli, der bekanntlich jüdische Gottesdienste in der Unterkirche der Basilika von Assisi zuließ und die Ausstellung von gefälschten Taufbescheinigungen zum Schutz für verfolgte Juden verlangte oder wie Montini und Wojtyla selbst Juden waren, die in enger Verbindung mit B’nai b’rith und Moskau standen… :-!
Bei einem Schirm mit der Aufschrift „Odin statt Jesus“ dürfte er möglicherweise protestiert haben… (bei einem mit „Jahwe statt Jesus“ ist es schon wieder fraglich…!) :-S
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#37   GerdEric   22:59:48 | Dienstag, 11. September 2007
@Alle
sollte es so sein, dass da Schirme der jüdischen Gemeinde genutzt wurden, so zeugt das nur von der Grösse B16, ein Christus Vincit alias Antimodernist wäre es Grund genug für einen Kreuzzug…
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#36   engelhardt †   17:35:23 | Dienstag, 11. September 2007
Kreuz.net phantasiert sich mal wiederr die Welt zusammen
Vertreter der jüdischen Gemeinde verlangten, daß die Schirme verschwinden müßten.
Quelle? Beleg?
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#35   Antimodernist †   16:58:28 | Dienstag, 11. September 2007
@Heinrich v. O.
So schnell verrate ich Ihnen das natürlich nicht! :-P
Grenzen wir erst noch ein wenig ein! An der Stelle von „(Er)“ steht im Original „der Jude“. Es geht um eine konkrete Erfahrung mit einem bestimmten Zeitgenossen im Wien des frühen 20. Jahrhunderts… :-S
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#34   Pascal123   16:53:24 | Dienstag, 11. September 2007
Schirme
Ich würde sagen die gelben Schirme wurden von den Freimaurern in den Vatikan geschmuggelt um mit den Zionisten einen Skandal zu provozieren. Sie wollten Ihre Ziele weiter verfolgen nämlich die SCHIRM-HERSCHAFT
Köstlich.
Ich persölnlich hab ja einen pinken Schirm mit weißen mageriten drauf, davon fühlt sich meine Mutter auch immer peinlich berührt, die macht auch immer so ein gezeter, wenn ich mit dem Ding vor die Tür gehe
Kann ich gar nicht verstehen
Aber nun zu wichtigen Themen welche Farbe hat den die Unterwäsche des Heiligen Vaters?? Und warum hat er kein Haustier. Älteren Menschen tut etwas Wärme in Ihrer nähe doch so gut, soll auch gut sein gegen Einsamkeit.
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#33   HeinrichvonOfterdingen   16:10:45 | Dienstag, 11. September 2007
Lieber Antimodernist, Sie werden es uns gleich verraten!
Namen, die in die engere Wahl kommen:
Renan
Voltaire
Hitler
Rosenberg
Heinrich Heine
Deschner
Heinrich Mann
Günter Grass
Elfriede Jelinek
nach inhaltlicher und stilistischer Analyse kommt jeder der genannten in Frage. Nun wer war es??
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#32   Antimodernist †   15:56:50 | Dienstag, 11. September 2007
@landorganist: Habe da ein schönes Zitat für Sie gefunden…
…Sie dürfen raten, von wem über wen aus welchem Bestseller…!
„Wo immer man so einen Apostel angriff, umschloß die Hand qualligen Schleim; das quoll einem geteilt durch die Finger, um sich im nächsten Moment schon wieder zusammenzuschließen. Schlug man aber einen wirklich so vernichtend, daß er, von der Umgebung beobachtet, nicht mehr anders als zustimmen konnte, und glaubte man, so wenigstens einen Schritt vorwärtsgekommen zu sein, so war das Erstaunen am nächsten Tag groß. (Er) wußte nun von gestern nicht mehr das geringste, erzählte seinen alten Unfug wieder weiter, als ob überhaupt nichts vorgefallen wäre, und tat, empört zur Rede gestellt, erstaunt, konnte sich an rein gar nichts erinnern, außer an die doch schon am Vortage bewiesene Richtigkeit seiner Behauptungen. Ich stand manches Mal starr da. Man wußte nicht, was man mehr bestaunen sollte: ihre Zungenfertigkeit oder ihre Kunst der Lüge…“ :-@
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#31   landorganist   15:38:43 | Dienstag, 11. September 2007
Es hat sicher
seinen Grund warum Ihnen der „Nachdenk-Smiley“ nicht zur Verfügung steht. Das wäre ja eine Vortäuschung falscher Tatsachen! Ihre Ergüsse weiter zu kommentieren ist reine Zeitverschwendung.
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#30   Antimodernist †   15:07:45 | Dienstag, 11. September 2007
Warum waren die Schirme eigentlich durchsichtig?
Doch nicht etwa, um auf ähnliche Eigenschaften bei den sie Verleihenden bzw. bei der von diesen repräsentierten, nur soziologisch definierbaren Gruppe hinzuweisen…? *Nachdenk-Smiley (steht leider nicht mehr zur Verfügung)*
P.S.: In meinem vorletzten Posting hatte unter Punkt a) das Prädikat gefehlt. Ich überlasse es der Phantasie des Lesers (m/w), was er dafür einsetzt. Passend wären „finanziert“, „bauen läßt“, „errichten läßt“ usw. ;-)
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#29   Aleph †   15:06:14 | Dienstag, 11. September 2007
Das große Wüten und Zürnen
Warum macht der Papst auch so schlimme Sachen. Ich vermute mal, nur damit sich die Katholibans ordentlich ärgern, vor Wut schäumen und ihre abenteuerlichen Zerrbilder in alle Welt katapultieren können.
Eigentlich müssten die Katholibans dem Papst dankbar sein, dass sie einmal wieder das große Wüten und Zürnen üben können, wenn denn schon die Homo-Nachrichten seit Tagen aus völlig unerfindlichen Gründen ausbleiben.
So sorgt Kreuz.net. doch immer dafür, dass sich die Heißsporne satt abreagieren können. Ist doch nett…!
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#28   landorganist   15:05:16 | Dienstag, 11. September 2007
Na, liebes Ofenrohr,
dann nehmen Sie sich doch endlich einen Schirm Ihrer Wahl und machen einen schönen Spaziergang. Vielleicht hilft das Ihrem Geist auf!
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#27   HeinrichvonOfterdingen   14:56:26 | Dienstag, 11. September 2007
Lieber Landorgler,
abgesehen davon, dass ich meistens sehr früh aufstehe. Ich bin offensichtlich vor Ihnen aufgestanden.
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#26   santo domingo   14:56:13 | Dienstag, 11. September 2007
Der Papst mit einem Schirm der jüdischen Gemeinde…
fürwahr ein Skandal, der rücksichtslosen Aufdeckung bedürfend! :-D
Bis später.
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#25   landorganist   14:54:17 | Dienstag, 11. September 2007
@Ofenrohr
Sie wollen mich ertappen??? Mein lieber Freund, da müssen Sie aber früher aufstehen. Sie Schelm!
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#24   HeinrichvonOfterdingen   14:50:23 | Dienstag, 11. September 2007
Lieber Landorgler,
oder in anderen Worten: ich habe Sie wieder mal ertappt.
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#23   Antimodernist †   14:45:21 | Dienstag, 11. September 2007
@Sozialkatholisch
Was die Anfeindung der röm.-kath. Kirche betrifft, haben Sie sicher recht, hinsichtlich Ihrer Meinung, Ratzinger sei ein gültig geweihter Bischof oder gar „Papst“, irren Sie! :-@
Wenn er es wirklich wäre: glauben Sie, er dürfte (abgesehen davon, daß er gar kein Bedürfnis nach solch einer verabscheuungswürdigen Tat verspüren würde) seinen Fuß über die Schwelle einer Synagoge oder Moschee setzen…? :-S
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#22   Pascal123   14:41:57 | Dienstag, 11. September 2007
@Anti
Tut so etwas weh was sie haben.Wenn ja nehmen Sie doch was dagegen. Da kriegt man ja Kopfschmerzen,von dem Schmu.
Auaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
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#21   landorganist   14:41:49 | Dienstag, 11. September 2007
@Antimodernist
Leute wie Sie, gehören ob solcher Äußerungen eingesperrt.
Und von Ihnen lieber Heinrich Ofenrohr hätte ich etwas mehr Niveau erwartet. Ach was, wer sich mit Exkrementen beschäftigt hält keiner Erwartungshaltung stand.
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#20   Sozialkatholisch   14:38:01 | Dienstag, 11. September 2007
@ Antimodernist
Dann muss die röm/kath. Kirche mit ihrem Oberhaupt Papst Benedikt ja wahrhaft Christus verkünden wenn sie vom Satan angefeindet wird.
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#19   Antimodernist †   14:22:30 | Dienstag, 11. September 2007
Satan und seine Synagoge (vgl. Offb 3,9) hassen Christus und sein Kreuz
Was hiermit (wieder einmal) bewiesen wäre…
Und dann frage sich noch einer
a) welchen Geistern ein Staat dient, der mit unseren Steuergeldern Tausende von Moscheen und Synagogen, ja auch „zivilreligiöse“ Mahnmäler zum Gedenken an Dinge, die außer in der Phantasie – der großen Lügnerin (Kentenich) – der Zionisten nirgendwo real existieren,
b) wer hinter Kampagnen wie „Kreuze raus aus den Klassenzimmern“ wirklich steckt,
c) wie eine sich „katholisch“ nennende Kirche ihre Gläubigen dazu auffordern kann, die „geistlichen Elemente“ in den nichtchrist-lichen Religionen „zu fördern“ (Nostra aetate 2) und
d) was bei dem von ihr so sehr geforderten und geförderten „Dialog“ mit diesen denn schlußendlich herauskommen soll… :-|
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#18   Benedikt   14:20:40 | Dienstag, 11. September 2007
@ Lota
Warum hat die jüdische Gemeinde überhaupt Schirme vorbereitet?
Ich vermute mal, weil es geregnet hat.
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#17   Pascal123   13:59:18 | Dienstag, 11. September 2007
@Landorganist
Wunderbar treffend formuliert dieses hin und her gerissen sein zwischen den verschiedenen Schirm Formen und Farben.
Ich nehm den weißen, weiß wie die Unschuld!!! O:)
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#15   landorganist   13:44:19 | Dienstag, 11. September 2007
Ich hab leider
gerade erst meinen Schirm verloren. Vielleicht sponsert mir +net einen neuen? In den Farben des Regenbogens? Huch nein, das ist ja das Symbol der Homos. Besser einen neutralen. Hoffentlich erinnert die Form des Schirmes nicht an ein Freimaurersymbol. Das wäre fatal. Dann hätte ich doch lieber einen Schirm mit Spitzenbesatz. Aber nein, dann würde ich als Tradi durchgehen. Das geht nicht. Lieber einen rot-gelben, so wie die in den päpstl. Basiliken herumstehen, oder doch lieber einen schlichten schwarzen Schirm? Aber ich bin ja kein Priester. Das wäre anmaßend, da ist Herr Lingen eher zuständig. Ein brauner Schirm stände mir auch nicht gut, wobei ich hier im Forum sicher einige Interessenten finden könnte. Ein durchsichtiges Exemplar geht jetzt auch nicht mehr, das hat was jüdisches, hab ich jetzt gelernt. Grün ist völlig unmöglich. Als Grüner wäre ich ja für Abtreibung. Ach es ist schwer, ich hätte doch lieber ein Regencape!
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#14   Aleph †   12:00:32 | Dienstag, 11. September 2007
Pascal 123
Es ist tröge geworden, in der Tat. Jetzt werden schon Wortfetzenschlachten um Schirm ohne Hirn ausgetragen… ist das nicht wunderbar. Danke für Ihren Beitrag :(3
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#13   Pascal123   11:38:33 | Dienstag, 11. September 2007
Schirme??
Was ist das denn dummes. Hier regt man sich über Schirme und deren Farbe und Motive auf. Hat jemand gehört das die Jüdischen Anwesenden sich beschwert haben?? Wie Kleingeistig kann man sein in dem Wechsel von Schirmen eine Verleugnung Gottes oder Jesus Christus zu sehen. Haben wir keine anderen Probleme, wenn ich in meinem Waschbecken dem Wasser zu gucken wie es in den Abfluß fliesst, hat das mehr Informationswert als dieser Artikel.
Das wird echt immer dämlicher hier, das macht keinen Spaß.
Außerdem wo bleibt der obligatorische Homo-Artikel. Mein Geltungsbewußtsein schreit geradezu danach.
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#12   Stimme aus Wien   11:18:38 | Dienstag, 11. September 2007
Lota:
Das glaube ich in der Tat nicht: ich war dabei
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#11   Lota   11:17:12 | Dienstag, 11. September 2007
Wiener Stimme
Das glauben Sie wohl selber nicht. Warum hat Schönborn seinen Schirm nicht einfach mitgenommen? Warum hat die jüdische Gemeinde überhaupt Schirme vorbereitet? Der bewußte Austausch der Schirme ist eine Verleugnung Christi.
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#10   Stimme aus Wien   11:11:31 | Dienstag, 11. September 2007
Lota:
Er hatte auch einen Schirmträger – den Zeremonier.
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#9   Lota   11:10:40 | Dienstag, 11. September 2007
@ Stimme aus Wien
Und woher hat Schönborn seinen durchsichtigen Schirm. Ich dachte die Bischöfe seien mit gelben Schirmen gekommen.
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#8   Stimme aus Wien   10:56:15 | Dienstag, 11. September 2007
Lota:
Nein, sie haben sie nicht.
Der Papst hatte keinen Schirm in der Hand – er hatte einen „Schirmträger“ – und, wenn ich mit jemandem reden möchte, der einen Schirm in der Hand hat und ich keinen, dann stelle ich mich logischer Weise unter seinen Schirm.
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#7   Don Camillo   10:53:06 | Dienstag, 11. September 2007
wenn das
hier die Probleme unserer Welt sind, dann geht’s uns ja gut. ;-) Dieser Artikel bringt ja rein gar nichts.
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#6   Lota   10:50:53 | Dienstag, 11. September 2007
@ Wiener Stimme
Die Frage lautet: Haben sie die Schirme gewechselt oder nicht.
Schönborn hat einen durchsichtigen Schirm. Der Papst hat keinen weißen mehr.
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#5   Stimme aus Wien   10:47:46 | Dienstag, 11. September 2007
Lota:
Ja, er kam mit dem weißen Schirm – die gelbe Schirme hatten die Bischöfe in den Händen – und ging zur Gruppe aus der jüdischen Gemeinde hinüber, die bereits auf ihn gewartet haben und die hatten halt dursichtige Schirme.
Ich finde es lächerlich aus diesen Schirmen eine Staatsaffäre machen zu wollen.
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#4   Lota   10:34:40 | Dienstag, 11. September 2007
@ Wiener Stimme
Richtig: Er kam mit den gelben Schirmen. Und dann wurden sie ausgetauscht. Oder wo kommen die durchsichtigen plötzlich her?
Bitte genauer lesen…
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#3   Stimme aus Wien   10:31:27 | Dienstag, 11. September 2007
Schirme am Judenplatz
Das Ergebnis dieses Vorganges kann anhand der Schirme auf den Pressebildern vom Judenplatz und den anderen Besuchorten in Wien leicht verifiziert werden.
Diese Pressebilder sind nicht die einzigen vom Judenplatz – sie wurden nur von +net deswegen gewählt, damit die Vermutung bestätigt wird.
Auf anderen Bildern sind sehr wohl sowohl die gelben Schirme wie auch der weiße Schirm mit dem Papstwappen zu sehen.
Z.B. hier: Papst am Judenplatz www.webnews.de/…t-am-Judenplatz.html
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#2   landorganist   10:20:58 | Dienstag, 11. September 2007
Hätte, könnte, sollte,
man sagte, man hörte, es könnte sein, man munkelt, man vermutet, man meint, … mal wieder ein Beispiel für profilierten +net-Journalismus.
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#1   juergen   10:20:22 | Dienstag, 11. September 2007
Durchsicht
Es wurden sicher durchsichtige Schirme genommen, damit keiner einen Schleier vor den Augen hat, sondern volle Durchsicht. o.O
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