08:05:55 | Dienstag, 11. September 2007
Dank aus Rom + Durchgesickert + Freund oder Feind? + Keine Chance für die Wahrheit + Mit großer Vorsicht lesen

Abschied am Flughafen Wien Schwechat
© Pressebilder Robert Jäger, APA-FOTO-POOL Dank aus RomVatikan. Papst Benedikt XVI. hat dem Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn,
am Montag für den „herzlichen Empfang“ gedankt: „Der bewegende Eindruck der von engagiertem und frommem
Glauben getragenen liturgischen Feiern sowie die verschiedenen Begegnungen mit aufmerksam teilnehmenden
Menschen sind in meinem Herzen lebendig.“
Papstmesse in Mariazell

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DurchgesickertRußland. Der italienische Priester Paolo Pezzi (45) soll noch im
September zum Erzbischof von Moskau ernannt werden. Das berichtete die italienische Tageszeitung ‘Il Giornale’
mit Hinweis auf ungenannte Quellen. Hw. Pezzi ist zur Zeit Regens des Priesterseminars in St. Petersburg.
Er gehört zur 1985 gegründeten Priestergemeinschaft des Heiligen Karl Borromäus, die der italienischen
Bewegung ‘Gemeinschaft und Befreiung’ nahesteht. Laut ‘Il Giornale’ sind die Russisch-Orthodoxen und die
Regierung mit der Ernennung zufrieden. Der aus Weißrußland stammende gegenwärtige Erzbischof von Moskau,
Mons. Tadeusz Kondrusiewicz (61), soll zum Erzbischof von Minsk ernannt werden. Er würde dort die Nachfolge
des im Juni 2006 emeritierten Kardinals Kazimierz Swiatek (92) antreten.
Freund oder Feind?Österreich.
Die von den Bischöfen geförderte, stark umstrittene sogenannte Lebensschutzbewegung ‘Aktion Leben Österreich’
ist über die während des Papstbesuchs
entbrannte Diskussion zum österreichischen Abtreibungsgesetz
verärgert: „Das bringt uns keinen Schritt weiter“ – erklärte eine Mitarbeiterin der Organisation, Martina
Kronthaler, vor der antikirchlichen Tageszeitung ‘Standard’. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe
nur zu „altem Lagerdenken“. Auch die Aufklärung über Empfängnisverhütung gehöre in den Schulen verstärkt –
meinte Frau Kronthaler.
Keine Chance für die WahrheitÖsterreich. Die Organisatoren eines in Graz
stattfindenden
Kongresses zum Thema „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ hat die Mitarbeit
der Organisation ‘Wüstenstrom’ unterbunden. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. ‘Wüstenstrom’
bietet Menschen, die der Homo-Unzucht verfallen sind, Therapie und Heilung an. Dessen Mitarbeiter Markus
Hoffmann hätte auf dem Kongreß zwei Workshops halten sollen. Referenten der Tagung sind unter anderem
der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, der Salzburger Weihbischof, Mons. Andreas Laun,
der Präsident der muselmanischen Glaubengemeinschaft, Anas Shakfeh, und der evangelische Landesbischof,
Herwig Sturm.
Mit großer Vorsicht lesen„Im Linkverzeichnis der kirchlichen Bildungseinrichtung ‘Theologischen
Kurse’ in Wien findet sich folgender Hinweis:
http://www.stjosef.at/konzil/
Alle Dokumente des II. Vatikanischen
Konzils (11. Oktober 1962 – 8. Dezember 1965) mit Volltextsuche – Literaturhinweise und Kommentare auf
dieser Seite sind jedoch mit großer Vorsicht zu genießen – Betreiber ist die Gemeinschaft vom Heiligen
Josef in Kleinhain/Diözese St. Pölten (mit Naheverhältnis zum Diözesanbischof von St. Pölten)
Kommentar
von stjosef.at: Wir freuen uns über Leser jedweder Richtung und grüßen von Herzen auch alle ‘kritischen
Geister’!“
Aus den gestrigen Nachrichten der Webseite ‘stjosef.at’.
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#4
Dr. Otterbeck 22:11:59 | Mittwoch, 12. September 2007
#3
PhilomenaWolkenstein 17:46:49 | Dienstag, 11. September 2007
#2
Genoveva 12:44:35 | Dienstag, 11. September 2007
#1
Hacki 10:59:31 | Dienstag, 11. September 2007