„Wenn wir das Gebet ändern würden, sähe es aus, als hätte sich die Kirche bis jetzt geirrt“ – erklärte ein großer Papst zur Karfreitagsbitte für die Juden.
Montag, 17. September 2007 09:53
Bokrug †: Christus im alten Testament bei Ezechiel und Henoch:Merkabah-Mystik
Anthropos: Christus als von Henoch vorhergesagter Messias…Dan 7, 4 ; Esra 13Anthropos: Im 2.Jh.v.Chr.
wurde er im Judentum (Henoch) mit dem Messias identifiziert (aaO 142ff) und als Erstgeschaffener (Protoplast)
mit Adam.(aaO 160) Die Degradierung vom Prototyp zum Protoplast fand schon bei den Zervanisten statt. –
Colpe 1961,147,150,157 bezweifelt die Identifikation mit Marduk. Vieles an Krealings Theorie ist nicht
historisch belegbar.
(385) Hartman 1953,33; Bousset 1907,160ff,238ff und Reitzenstein 1921,117-23,130-33 und 19273,418 verweisen auf Yasna 26,10 und 13,145 im Vergleich zu Dan 7, 4.Esra 13 und den Bilderreden des äth.Henoch 37-71. Ursprüngliche Abkunft des Menschensohnes von Gayômart vermuteten auch Bultmann, Das Evangelium des Johannes, KEK II, Göttingen16 (Vandenhoeck) 1959, 10-12 und Cullmann, Die Christologie des Neuen Testaments, Tübingen2 (Mohr) 1958, 141-54. Dagegen Colpe 1961,152f: Gayômart war nur Auferstehungserster, nicht, wie der Menschensohn (äth.Hen. 46-48;62f;69), Weltenrichter. »Menschensohn (und übrigens auch gnostischer Anthropos) können nicht als Endpunkte einer Geschichte begriffen werden, die der indoiranische Mythus aus sich entlassen hat; dazu fehlen die Zwischenglieder… Weder direkt noch auf dem Umweg über den Menschensohn sind für den gnostischen Urmenschen Aufschlüsse aus dem awestischen Gayômart zu erwarten.«
http://www.artfond.de/geldseite
(385) Hartman 1953,33; Bousset 1907,160ff,238ff und Reitzenstein 1921,117-23,130-33 und 19273,418 verweisen auf Yasna 26,10 und 13,145 im Vergleich zu Dan 7, 4.Esra 13 und den Bilderreden des äth.Henoch 37-71. Ursprüngliche Abkunft des Menschensohnes von Gayômart vermuteten auch Bultmann, Das Evangelium des Johannes, KEK II, Göttingen16 (Vandenhoeck) 1959, 10-12 und Cullmann, Die Christologie des Neuen Testaments, Tübingen2 (Mohr) 1958, 141-54. Dagegen Colpe 1961,152f: Gayômart war nur Auferstehungserster, nicht, wie der Menschensohn (äth.Hen. 46-48;62f;69), Weltenrichter. »Menschensohn (und übrigens auch gnostischer Anthropos) können nicht als Endpunkte einer Geschichte begriffen werden, die der indoiranische Mythus aus sich entlassen hat; dazu fehlen die Zwischenglieder… Weder direkt noch auf dem Umweg über den Menschensohn sind für den gnostischen Urmenschen Aufschlüsse aus dem awestischen Gayômart zu erwarten.«
http://www.artfond.de/geldseite
Freitag, 14. September 2007 10:14
GerdEric: @Pünktchen
heisst es im kath. Glaubensbekenntnis nicht: „…an Gott und die … Kirche“?
Donnerstag, 13. September 2007 14:41
Bokrug †: @GerdEric:
@GerdEric:
Maria ist nur eine Analogie zum Heiligen Geist: Ruach Elohim. Sophia des AT. Sonnenfrau der Apokalypse.
>>>(Wissen Sie, das NT wurde geschrieben, auf dem Fundament des AT. Was im AT steht Menschen zu vermitteln, die das AT nicht kennen, davon nichts wissen (können), gleichzeitig das AT aber bei diesen zu difffamieren, ist – „unredlich“, lügen.)<<<
NT und diverse Apokryphen wurden geschrieben auf dem Fundament eines AT Kanons, der auch viele Bücher enthält (und enthalten hat) die heute bei den Juden als Apokryphen und Sondergut zählen (die aber tatsächlich auch im Mittelalter von der Kirche zum Lesen empfohlen wurden und werden).
>>>So wurde die christliche Welt christanisiert.
Es wurde vom Heiland erzählt (eine Hoffnung gab/gibt es in jeder Religion), es wurde vom Übel erzählt, es wurde Bezug genommen auf Vergangenes, aber es wurde dabie gelogen, verfälscht<<<
Gelogen und verfälscht haben wohl auch die Juden.
>>>Und deshalb kann es nur richtig sein, wenn man vom Messias erzählern will, dass man zuvor weiss, was der Sinn des Messias ist, nicht aber dass man erzählt, wer Jesus ist, und dann das Bild des Messias darauf hin „korrigiert“, bis dass man es so hat, wie man es haben will.<<<
Oder haben es etwa die Juden so gemacht?
Wollten sie etwa einen anderen Messias haben – nur für Juden? (Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker! Steht im AT).
Im AT kommt Christus als Anthropos bzw Antropos und Atropos oder auch Metat(h)ron und auch Melchsidek vor.
B
Maria ist nur eine Analogie zum Heiligen Geist: Ruach Elohim. Sophia des AT. Sonnenfrau der Apokalypse.
>>>(Wissen Sie, das NT wurde geschrieben, auf dem Fundament des AT. Was im AT steht Menschen zu vermitteln, die das AT nicht kennen, davon nichts wissen (können), gleichzeitig das AT aber bei diesen zu difffamieren, ist – „unredlich“, lügen.)<<<
NT und diverse Apokryphen wurden geschrieben auf dem Fundament eines AT Kanons, der auch viele Bücher enthält (und enthalten hat) die heute bei den Juden als Apokryphen und Sondergut zählen (die aber tatsächlich auch im Mittelalter von der Kirche zum Lesen empfohlen wurden und werden).
>>>So wurde die christliche Welt christanisiert.
Es wurde vom Heiland erzählt (eine Hoffnung gab/gibt es in jeder Religion), es wurde vom Übel erzählt, es wurde Bezug genommen auf Vergangenes, aber es wurde dabie gelogen, verfälscht<<<
Gelogen und verfälscht haben wohl auch die Juden.
>>>Und deshalb kann es nur richtig sein, wenn man vom Messias erzählern will, dass man zuvor weiss, was der Sinn des Messias ist, nicht aber dass man erzählt, wer Jesus ist, und dann das Bild des Messias darauf hin „korrigiert“, bis dass man es so hat, wie man es haben will.<<<
Oder haben es etwa die Juden so gemacht?
Wollten sie etwa einen anderen Messias haben – nur für Juden? (Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker! Steht im AT).
Im AT kommt Christus als Anthropos bzw Antropos und Atropos oder auch Metat(h)ron und auch Melchsidek vor.
B
Donnerstag, 13. September 2007 14:34
Pünktchen: GerdEric
versucht sich als Hobby-Theologe:
die römisch-katholische Kirche behaupte, daß Gott ohne sie nichts sei!
Kommentar? Überflüssig!
die römisch-katholische Kirche behaupte, daß Gott ohne sie nichts sei!
Kommentar? Überflüssig!
Donnerstag, 13. September 2007 14:31
GerdEric: @Pünktchen
.chen: Ich sage: Jesus IST Gott, der Herr!
Das sagt aber noch nichts über den Anspruch der rkK aus, dass deren Gott ohne die rkK !nichts ist, denn das katholische Glaubensbekenntnis behauptet, dass die Gläubigen an ihren Gott !und die rkK zu glauben haben, beides zwingendes Dogma, somit entmündigt die rkK ihren Gott.
Das sagt aber noch nichts über den Anspruch der rkK aus, dass deren Gott ohne die rkK !nichts ist, denn das katholische Glaubensbekenntnis behauptet, dass die Gläubigen an ihren Gott !und die rkK zu glauben haben, beides zwingendes Dogma, somit entmündigt die rkK ihren Gott.
Donnerstag, 13. September 2007 14:26
Pünktchen: Gerdc Eric
Daß Gott, der Herr mehr ist als Prophetie, Königtum und Priestertum, mehr ist als die Thora: DAS war
ja gerade die Botschaft Jesu. Und dieses „Mehr“ sei mit IHM, Jesus, und seiner Ankunft angebrochen. Das
war ja gerade die für Zeitgenossen des Galiläers so „schockierende“ und verstörende Botschaft!
Ich sage: G’TT der HERR ist ALLES, Jesus ist nichts!
Ich sage: Jesus IST Gott, der Herr!
Ich sage: G’TT der HERR ist ALLES, Jesus ist nichts!
Ich sage: Jesus IST Gott, der Herr!
Donnerstag, 13. September 2007 14:14
GerdEric: @Pünktchen
Hier ist mehr als Jonas (Mt. 12, 41) (=Propheten)
Hier ist mehr als Salomon (Mt. 12, 42) (=irdische Könige)
Hier ist Größeres als der Tempel (Mt 12, 6) (=Priestertum)
Das könntet nur gelten, wenn Sie erkennten, dass G’TT der HERR mehr ist als alle Prophetie, slebtst von Maschiach,
dass G’TT der HERR mehr ist als irgend ein irdischer König, denn ER ist König allein!
dass ER mehr ist als der Petersdom, der Vatikan, denn dessen bedarf G’TT der HERR nicht.
Nur, können Sie sagen: G’TT der HERR ist ALLES, der Vatikan ist nichts!?
Ich sage: G’TT der HERR ist ALLES, Jesus ist nichts!
(Wissen Sie, das NT wurde geschrieben, auf dem Fundament des AT. Was im AT steht Menschen zu vermitteln, die das AT nicht kennen, davon nichts wissen (können), gleichzeitig das AT aber bei diesen zu difffamieren, ist – „unredlich“, lügen.)
So wurde die christliche Welt christanisiert.
Es wurde vom Heiland erzählt (eine Hoffnung gab/gibt es in jeder Religion), es wurde vom Übel erzählt, es wurde Bezug genommen auf Vergangenes, aber es wurde dabie gelogen, verfälscht.
Und deshalb kann es nur richtig sein, wenn man vom Messias erzählern will, dass man zuvor weiss, was der Sinn des Messias ist, nicht aber dass man erzählt, wer Jesus ist, und dann das Bild des Messias darauf hin „korrigiert“, bis dass man es so hat, wie man es haben will.
und Maria ist durch die Zwänge soweit erhöht, dass die rkK ohne sie nicht mehr auskommt, aber G’TT der HERR bedarf keines Menschen! denn ER ist ohne Beginn)
Hier ist mehr als Salomon (Mt. 12, 42) (=irdische Könige)
Hier ist Größeres als der Tempel (Mt 12, 6) (=Priestertum)
Das könntet nur gelten, wenn Sie erkennten, dass G’TT der HERR mehr ist als alle Prophetie, slebtst von Maschiach,
dass G’TT der HERR mehr ist als irgend ein irdischer König, denn ER ist König allein!
dass ER mehr ist als der Petersdom, der Vatikan, denn dessen bedarf G’TT der HERR nicht.
Nur, können Sie sagen: G’TT der HERR ist ALLES, der Vatikan ist nichts!?
Ich sage: G’TT der HERR ist ALLES, Jesus ist nichts!
(Wissen Sie, das NT wurde geschrieben, auf dem Fundament des AT. Was im AT steht Menschen zu vermitteln, die das AT nicht kennen, davon nichts wissen (können), gleichzeitig das AT aber bei diesen zu difffamieren, ist – „unredlich“, lügen.)
So wurde die christliche Welt christanisiert.
Es wurde vom Heiland erzählt (eine Hoffnung gab/gibt es in jeder Religion), es wurde vom Übel erzählt, es wurde Bezug genommen auf Vergangenes, aber es wurde dabie gelogen, verfälscht.
Und deshalb kann es nur richtig sein, wenn man vom Messias erzählern will, dass man zuvor weiss, was der Sinn des Messias ist, nicht aber dass man erzählt, wer Jesus ist, und dann das Bild des Messias darauf hin „korrigiert“, bis dass man es so hat, wie man es haben will.
und Maria ist durch die Zwänge soweit erhöht, dass die rkK ohne sie nicht mehr auskommt, aber G’TT der HERR bedarf keines Menschen! denn ER ist ohne Beginn)
Donnerstag, 13. September 2007 12:02
Aleph: Mensch!!!
Jesus ist Mensch geworden.
Donnerstag, 13. September 2007 10:52
Benedikt: Irrtum?
„Wenn wir das Gebet ändern würden, sähe es aus, als hätte sich die Kirche bis jetzt geirrt“
Geirrt? Worin denn? Und: Warum sollten Fürbitten mit Aussagen gleichgestellt werden (nur bei solchen kann man irren)?
Johannes XXIII. änderte die Fürbitte übrigens schon vor 1962 per Dekret ab.
Geirrt? Worin denn? Und: Warum sollten Fürbitten mit Aussagen gleichgestellt werden (nur bei solchen kann man irren)?
Johannes XXIII. änderte die Fürbitte übrigens schon vor 1962 per Dekret ab.
Donnerstag, 13. September 2007 10:47
Pünktchen: Jesus Christus ist Gott
Jesus bringt in der rabbinischen Auseinandersetzung mit den Pharisaern den Nachweis, daß der Messias
nicht nur ein Mensch sein kann! s. Mt 22, 41- 46!
Sie , Gerd-Eric, konnten auf Jesu eigenes Argument aus der Schrift keine gültige Widerlegung formulieren! Damit sind Sie durch Ihre eigene Schrift überführt!
Jesus selbst deutet auf das Geheimnis seiner Vollmacht und Größe, wenn er von sich sagt:
Hier ist mehr als Jonas (Mt. 12, 41) (=Propheten)
Hier ist mehr als Salomon (Mt. 12, 42) (=irdische Könige)
Hier ist Größeres als der Tempel (Mt 12, 6) (=Priestertum)
Die Lehre, die Jesus verkündete, war mit einer Vollmacht verbunden, die kein Mensch für sich in Anspruch nehmen konnte: „Des Menschen Sohn ist Herr über den Sabbat“
(Mt 12, 8) (= jüd. Gesetz, das er in seiner Person und in seinem Erlösungswerk „erfüllt“)
Die Juden „erschraken“ förmlich über den von Jesus erhobenen Vollmachtsanspruch! (Mt 8, 29)
Daß Jesus Christus GOTT ist, verkündet das Joh.ev. am Anfang und am Ende: Jo 1,1 und 21,28!
Einer der ältesten Texte aus dem NT, der sog. Philipperhymnus, der sprachlich sogar aramäischen Wurzeln verrät, verkündet, daß Christus Jesus Gott gleich war, an dieser Gottgleichheit aber nicht festhielt, sondern unseretwegen herabstieg vom Thron! (Phil. 2, 6)
Gelobt sei Jesus Christus!
Sie , Gerd-Eric, konnten auf Jesu eigenes Argument aus der Schrift keine gültige Widerlegung formulieren! Damit sind Sie durch Ihre eigene Schrift überführt!
Jesus selbst deutet auf das Geheimnis seiner Vollmacht und Größe, wenn er von sich sagt:
Hier ist mehr als Jonas (Mt. 12, 41) (=Propheten)
Hier ist mehr als Salomon (Mt. 12, 42) (=irdische Könige)
Hier ist Größeres als der Tempel (Mt 12, 6) (=Priestertum)
Die Lehre, die Jesus verkündete, war mit einer Vollmacht verbunden, die kein Mensch für sich in Anspruch nehmen konnte: „Des Menschen Sohn ist Herr über den Sabbat“
(Mt 12, 8) (= jüd. Gesetz, das er in seiner Person und in seinem Erlösungswerk „erfüllt“)
Die Juden „erschraken“ förmlich über den von Jesus erhobenen Vollmachtsanspruch! (Mt 8, 29)
Daß Jesus Christus GOTT ist, verkündet das Joh.ev. am Anfang und am Ende: Jo 1,1 und 21,28!
Einer der ältesten Texte aus dem NT, der sog. Philipperhymnus, der sprachlich sogar aramäischen Wurzeln verrät, verkündet, daß Christus Jesus Gott gleich war, an dieser Gottgleichheit aber nicht festhielt, sondern unseretwegen herabstieg vom Thron! (Phil. 2, 6)
Gelobt sei Jesus Christus!
Donnerstag, 13. September 2007 10:23
Aleph: Der Witz
Der „Witz“ von gilbert verfehlt den Punkt:Nicht ein Mensch wurde Gott, sondern Gott wurde Mensch!
Das ist katholizide Klugscheißerei
Das ist katholizide Klugscheißerei
Donnerstag, 13. September 2007 10:19
Bokrug †: @GerdEric:
@GerdEric:
Gott ist als Christus über den plat. Logos des Johannes-Evangeliums Mensch geworden.
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs EL – mit dem bereits in der Genesis erwähnten Ruach Elohim als Heiliger Geist (Sophia).
Christus als von Henoch vorhergesagter Messias…Dan 7, 4 ; Esra 13 Anthropos: Im 2.Jh.v.Chr. wurde er im Judentum (Henoch) mit dem Messias identifiziert (aaO 142ff) und als Erstgeschaffener (Protoplast) mit Adam.(aaO 160)
Vergleich zu Dan 7, 4.Esra 13 und den Bilderreden des äth.Henoch 37-71.
Christus war bzw. ist der Menschensohn (Jesus Sirach und andere), aber auch Metathronos und Melchsidek des AT.
Gott ist als Christus über den plat. Logos des Johannes-Evangeliums Mensch geworden.
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs EL – mit dem bereits in der Genesis erwähnten Ruach Elohim als Heiliger Geist (Sophia).
Christus als von Henoch vorhergesagter Messias…Dan 7, 4 ; Esra 13 Anthropos: Im 2.Jh.v.Chr. wurde er im Judentum (Henoch) mit dem Messias identifiziert (aaO 142ff) und als Erstgeschaffener (Protoplast) mit Adam.(aaO 160)
Vergleich zu Dan 7, 4.Esra 13 und den Bilderreden des äth.Henoch 37-71.
Christus war bzw. ist der Menschensohn (Jesus Sirach und andere), aber auch Metathronos und Melchsidek des AT.
Donnerstag, 13. September 2007 10:16
engelhardt: Bibelschmeisser!
Nicht schlagend aber immer heftig mit dem Schlaeger auf den Tisch dreschen, bei jeder unpassenden Gelegenheit
im Vollwix rumstolzieren und einen enormen Minderwertigkeitskomplext gegenueber den Corps pfelgen.
Oh, was haben wir immer gelacht.
Einen auf wichtig machen aber nichtmal satisfaktionsfaehig sein.
Oh, was haben wir immer gelacht.
Einen auf wichtig machen aber nichtmal satisfaktionsfaehig sein.
Donnerstag, 13. September 2007 10:13
GerdEric: @Dr. Christoph Heger
GerdEric: Sicher gibt es dem Maschiach treue Juden, nur ist es nicht Jesus,
Dr. Christoph Heger: Nachdem diese ihren wahren von Gott gesandten Messias verworfen haben, waren sie im Lauf der Geschichte – wie dieser ihnen vorausgesagt hatte – immer neuen Gauner-„Maschiachs“ gefolgt.
Nein, Jesus ist Ihr „Götze“, denn kein Mensch ist G’TT, nur weil das Christentum mit dem AT eine Kulturgeschichte sich versucht anzueignen, aber den Inhalt nach ihrem Möchtegern verdrehen und verstalten.
Wenn jemand Gaunern fogte, dann das sogenannte Christentum, so dem Heiden Konstantin, der das Christentum für seine Staatsreform missbrauchte, dem sich die „Ver-gewalter“ der Lehre anbote, um sich die Macht im römischen Reich zu sichern.
Karl der grosse Schlächter wusste, wie er die willfährige Kirche, die sich für „Lohn“ willig einspannen liess, gebrauchen konnte.
Doch Jesus sagte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“,
doch dieser Wahrheit Jesus straften die „Kirchenväter“ Lüge!
Dr. Christoph Heger: Nachdem diese ihren wahren von Gott gesandten Messias verworfen haben, waren sie im Lauf der Geschichte – wie dieser ihnen vorausgesagt hatte – immer neuen Gauner-„Maschiachs“ gefolgt.
Nein, Jesus ist Ihr „Götze“, denn kein Mensch ist G’TT, nur weil das Christentum mit dem AT eine Kulturgeschichte sich versucht anzueignen, aber den Inhalt nach ihrem Möchtegern verdrehen und verstalten.
Wenn jemand Gaunern fogte, dann das sogenannte Christentum, so dem Heiden Konstantin, der das Christentum für seine Staatsreform missbrauchte, dem sich die „Ver-gewalter“ der Lehre anbote, um sich die Macht im römischen Reich zu sichern.
Karl der grosse Schlächter wusste, wie er die willfährige Kirche, die sich für „Lohn“ willig einspannen liess, gebrauchen konnte.
Doch Jesus sagte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“,
doch dieser Wahrheit Jesus straften die „Kirchenväter“ Lüge!
Donnerstag, 13. September 2007 10:05
Pünktchen: Der „Witz“ von gilbert verfehlt den Punkt:
Nicht ein Mensch wurde Gott, sondern Gott wurde Mensch!
Donnerstag, 13. September 2007 09:55
Israel_Goldberg-Reitinger: @GerdEric
Sicher gibt es dem Maschiach treue Juden, nur ist es nicht Jesus, den Christen den Christus heissen, doch
DIE Treue gilt es dem EINEN: G’TT dem HERRN, aber keinem Menschen!
Sie glauben dem modernzeitlichen Zionismus also, nachdem das jüdische Volk selbst der eigene und der Welten Maschiach ist?
Wer keine Treue dem einzigen wahren Sohn Gottes gegenüber einhält, und also die Prophezeiungen zu Bethlehaim und Dem der zu Rechten Gottes sitzt nicht zu erklären weiss ausser mit der superioristisch-rassistischen Behauptung, das jüdische Volk (welches „jüdische Volk“? die jüdische „Rasse“? die liberalen Juden? die Chassidim? die Haredim? die Antizionisten? die Zionisten?“) sei der Maschiach – und damit letztendlich auch göttlich.
Noch mal: Eben Haëzer, So weit hat der Herr uns gebracht. Dass viele Goyim in das neue Israel eintraten, und nur kleine Bruchteile des auserwählten jüdischen Volkes, welches Bundesbruch begangen hat. (Schon die Verurteilung des Herrn Jesu Christi durch den Sanhedrin war nach unserem jüdischen Gesetz eine dämonische ungültige: bei Nacht durfte ja nicht gerichtet wurden u.a.)
Sie haben immer noch einen weiten Gott der angeblich seinem Volk mit 1993 Jahren Verspätungen einen sog. „Maschiach“ schenken sollte bzw. die Juden an sich oder den Staat Israel als Maschiach betrachtete.
Wir, ob Griechen oder Juden, im neuen (geistigen) Israel, der katholischen Kirche, haben den Emmanuël. Den Nahen Adonai.
Sie glauben dem modernzeitlichen Zionismus also, nachdem das jüdische Volk selbst der eigene und der Welten Maschiach ist?
Wer keine Treue dem einzigen wahren Sohn Gottes gegenüber einhält, und also die Prophezeiungen zu Bethlehaim und Dem der zu Rechten Gottes sitzt nicht zu erklären weiss ausser mit der superioristisch-rassistischen Behauptung, das jüdische Volk (welches „jüdische Volk“? die jüdische „Rasse“? die liberalen Juden? die Chassidim? die Haredim? die Antizionisten? die Zionisten?“) sei der Maschiach – und damit letztendlich auch göttlich.
Noch mal: Eben Haëzer, So weit hat der Herr uns gebracht. Dass viele Goyim in das neue Israel eintraten, und nur kleine Bruchteile des auserwählten jüdischen Volkes, welches Bundesbruch begangen hat. (Schon die Verurteilung des Herrn Jesu Christi durch den Sanhedrin war nach unserem jüdischen Gesetz eine dämonische ungültige: bei Nacht durfte ja nicht gerichtet wurden u.a.)
Sie haben immer noch einen weiten Gott der angeblich seinem Volk mit 1993 Jahren Verspätungen einen sog. „Maschiach“ schenken sollte bzw. die Juden an sich oder den Staat Israel als Maschiach betrachtete.
Wir, ob Griechen oder Juden, im neuen (geistigen) Israel, der katholischen Kirche, haben den Emmanuël. Den Nahen Adonai.
Donnerstag, 13. September 2007 09:51
Pünktchen: Jesus mußte sogar Jude sein, denn nur so
konnte er die göttlichen Verheißungen an das jüdische Volk, den Messias für alle Völker hervorzubringen,
erfüllen! Doch freilich gilt auch: mit dem Kommen des Messias Jesus hat sich der Auftrag und die Sendung
Israels erfüllt!
Der Neue Bund Gottes mit den Menschen, sein Neues Israel ist die heilige Kirche! Sie ist universales Judentum! In ihr zirkuliert kein völkisches Blut, sondern das Blut Christi!
Gelobt sei Jesus Christus!
Der Neue Bund Gottes mit den Menschen, sein Neues Israel ist die heilige Kirche! Sie ist universales Judentum! In ihr zirkuliert kein völkisches Blut, sondern das Blut Christi!
Gelobt sei Jesus Christus!
Donnerstag, 13. September 2007 09:50
Aleph: Bokrug
Das habe ich ja auch nicht behauptet, er sei Anhänger des Talmudischen Judentums. Und wenn er es gewesen wäre…?
Donnerstag, 13. September 2007 09:46
Bokrug †: Gewiss…
…doch war er kein Anhänger des TALMUDISCHEN JUDENTUMS!
Er stand in der Tradition der Merkabah-Mystik nach Ezechiel, Henoch usw. und wies auch griechisch-alexandrinischen Einfluss (Philo von Alexandrien) und eventuell chaldäisch-persischen Einfluss (magi, magoi) durch die Sterndeuter des NT auf.
Er stand in der Tradition der Merkabah-Mystik nach Ezechiel, Henoch usw. und wies auch griechisch-alexandrinischen Einfluss (Philo von Alexandrien) und eventuell chaldäisch-persischen Einfluss (magi, magoi) durch die Sterndeuter des NT auf.
Donnerstag, 13. September 2007 09:42
Aleph: …von eine jüdischen Mutter geboren
Christus war kein „Christ“. Er war und ist auch nicht katholisch, sondern ist in den jüdischen Glauben
geboren worden, von einer jüdischen Mutter.
Er wurde gemäß jüdischer Sitte beschnitten. Das Fest wird noch heute in der Kirche begangen. Er, Jesus, lehrte in den Synagogen und beim Osterfest als Zwölfjähriger (Bar Mizwah) sogar im Tempel, wie die biblische Geschichte lehrt.
Also sind die steten kirchlichen und theologisch kaum zu begründenden Vereinahmungsbemühungen einfach nicht koscher. Christus war während seines irdischen Lebens Jude, auch wenn das vielen nicht gefallen sollte.
Ein jiddischer Witz könnte die Tatsache bekräftigen:
Christ zum Juden: Mein Sohn hat soeben die Aufnahmeprüfung zum Gymnasium bestanden.
Er kann nachher Priester werden und sogar Bischof oder Kardinal.
Jude: Pah!
Christ: Sogar Papst kann er werden… Ich verstehe dich nicht, was willst du, soll er etwa Gott werden können?
Jude: Warum nicht? Ist auch schon geworden aner von unsere Lajt (= unsere Leute).
Das wird man hier im Forum nicht gern zur Kenntnis nehmen wollen. Ist aber so…!
Er wurde gemäß jüdischer Sitte beschnitten. Das Fest wird noch heute in der Kirche begangen. Er, Jesus, lehrte in den Synagogen und beim Osterfest als Zwölfjähriger (Bar Mizwah) sogar im Tempel, wie die biblische Geschichte lehrt.
Also sind die steten kirchlichen und theologisch kaum zu begründenden Vereinahmungsbemühungen einfach nicht koscher. Christus war während seines irdischen Lebens Jude, auch wenn das vielen nicht gefallen sollte.
Ein jiddischer Witz könnte die Tatsache bekräftigen:
Christ zum Juden: Mein Sohn hat soeben die Aufnahmeprüfung zum Gymnasium bestanden.
Er kann nachher Priester werden und sogar Bischof oder Kardinal.
Jude: Pah!
Christ: Sogar Papst kann er werden… Ich verstehe dich nicht, was willst du, soll er etwa Gott werden können?
Jude: Warum nicht? Ist auch schon geworden aner von unsere Lajt (= unsere Leute).
Das wird man hier im Forum nicht gern zur Kenntnis nehmen wollen. Ist aber so…!
Donnerstag, 13. September 2007 09:29
Bokrug †: @Dr. Christoph Heger:
@Dr. Christoph Heger:
>>> waren sie im Lauf der Geschichte – wie dieser ihnen vorausgesagt hatte – immer neuen Gauner-„Maschiachs“ gefolgt.<
Beispielsweise dem interessanterweise im Jahr 1666 agierenden Sabbatai Zwi…Shabbetaj Zvi.
Anthropos: Christus als von Henoch vorhergesagter Messias…Dan 7, 4 ; Esra 13Anthropos: Im 2.Jh.v.Chr. wurde er im Judentum (Henoch) mit dem Messias identifiziert (aaO 142ff) und als Erstgeschaffener (Protoplast) mit Adam.(aaO 160) Die Degradierung vom Prototyp zum Protoplast fand schon bei den Zervanisten statt. – Colpe 1961,147,150,157 bezweifelt die Identifikation mit Marduk. Vieles an Krealings Theorie ist nicht historisch belegbar.
(385) Hartman 1953,33; Bousset 1907,160ff,238ff und Reitzenstein 1921,117-23,130-33 und 19273,418 verweisen auf Yasna 26,10 und 13,145 im Vergleich zu Dan 7, 4.Esra 13 und den Bilderreden des äth.Henoch 37-71. Ursprüngliche Abkunft des Menschensohnes von Gayômart vermuteten auch Bultmann, Das Evangelium des Johannes, KEK II, Göttingen16 (Vandenhoeck) 1959, 10-12 und Cullmann, Die Christologie des Neuen Testaments, Tübingen2 (Mohr) 1958, 141-54. Dagegen Colpe 1961,152f: Gayômart war nur Auferstehungserster, nicht, wie der Menschensohn (äth.Hen. 46-48;62f;69), Weltenrichter. »Menschensohn (und übrigens auch gnostischer Anthropos) können nicht als Endpunkte einer Geschichte begriffen werden, die der indoiranische Mythus aus sich entlassen hat; dazu fehlen die Zwischenglieder
>>> waren sie im Lauf der Geschichte – wie dieser ihnen vorausgesagt hatte – immer neuen Gauner-„Maschiachs“ gefolgt.<
Beispielsweise dem interessanterweise im Jahr 1666 agierenden Sabbatai Zwi…Shabbetaj Zvi.
Anthropos: Christus als von Henoch vorhergesagter Messias…Dan 7, 4 ; Esra 13Anthropos: Im 2.Jh.v.Chr. wurde er im Judentum (Henoch) mit dem Messias identifiziert (aaO 142ff) und als Erstgeschaffener (Protoplast) mit Adam.(aaO 160) Die Degradierung vom Prototyp zum Protoplast fand schon bei den Zervanisten statt. – Colpe 1961,147,150,157 bezweifelt die Identifikation mit Marduk. Vieles an Krealings Theorie ist nicht historisch belegbar.
(385) Hartman 1953,33; Bousset 1907,160ff,238ff und Reitzenstein 1921,117-23,130-33 und 19273,418 verweisen auf Yasna 26,10 und 13,145 im Vergleich zu Dan 7, 4.Esra 13 und den Bilderreden des äth.Henoch 37-71. Ursprüngliche Abkunft des Menschensohnes von Gayômart vermuteten auch Bultmann, Das Evangelium des Johannes, KEK II, Göttingen16 (Vandenhoeck) 1959, 10-12 und Cullmann, Die Christologie des Neuen Testaments, Tübingen2 (Mohr) 1958, 141-54. Dagegen Colpe 1961,152f: Gayômart war nur Auferstehungserster, nicht, wie der Menschensohn (äth.Hen. 46-48;62f;69), Weltenrichter. »Menschensohn (und übrigens auch gnostischer Anthropos) können nicht als Endpunkte einer Geschichte begriffen werden, die der indoiranische Mythus aus sich entlassen hat; dazu fehlen die Zwischenglieder
Donnerstag, 13. September 2007 09:20
Dr. Christoph Heger: „dem Maschiach treue Juden“
Reitinger:
… es auch dem Maschiach treu gebliebene Juden gab und gibt.
Natürlich, und es dürfte inzwischen weit mehr Christen geben, die Abraham als ihre Stammvater nennen dürften, als (nicht-christliche) Juden.
GerdEric:
Sicher gibt es dem Maschiach treue Juden, nur ist es nicht Jesus,
Sicher. Worauf ich schon öfters hingewiesen habe: Nachdem diese ihren wahren von Gott gesandten Messias verworfen haben, waren sie im Lauf der Geschichte – wie dieser ihnen vorausgesagt hatte – immer neuen Gauner-„Maschiachs“ gefolgt.
MfG
Christoph Heger
… es auch dem Maschiach treu gebliebene Juden gab und gibt.
Natürlich, und es dürfte inzwischen weit mehr Christen geben, die Abraham als ihre Stammvater nennen dürften, als (nicht-christliche) Juden.
GerdEric:
Sicher gibt es dem Maschiach treue Juden, nur ist es nicht Jesus,
Sicher. Worauf ich schon öfters hingewiesen habe: Nachdem diese ihren wahren von Gott gesandten Messias verworfen haben, waren sie im Lauf der Geschichte – wie dieser ihnen vorausgesagt hatte – immer neuen Gauner-„Maschiachs“ gefolgt.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 13. September 2007 08:57
Bokrug †: Anthropos
Donnerstag, 13. September 2007 08:39
Pippifax: @engelhardt
Bei der kruden Mischung aus Antikatholizismus und antifaschistischem Gutmenschentum, daß Sie hier liefern, sollten sich katholisch Korporierte mit Ihnen auch nicht abgeben. Allerdings hatte ich bisher auch nicht den Eindruck, daß langweilendes Gutmenschentum, wie Sie es hier präsentieren, bei Schlagenden Beigeisterungsstürme auslöst. Naja, bei Corpsstudenten vielleicht, außer in RÖ.
Donnerstag, 13. September 2007 08:23
Bokrug †: Im AT kommt Christus auch als Atropos vor – als kosmischer Urmensch
Im AT kommt Christus auch als Atropos vor – als kosmischer Urmensch
Oden Salomonis 8,16
http://…mepage.ruhr-uni-bochum.de/…uetge/Diss2fu%DF.htm
Oden Salomonis 8,16
http://…mepage.ruhr-uni-bochum.de/…uetge/Diss2fu%DF.htm
Donnerstag, 13. September 2007 08:14
engelhardt: Bunte Muetzchen?
Korporiert? Hoffentlich schlagend, mit Bibelbuxen gebe ich mich nicht ab.
Mittwoch, 12. September 2007 23:21
Bokrug †: Menschensohn
Im AT, bei Ezechiel, Henoch und Jesus Sirach wird auf den Menschensohn, Christus, verwiesen…
Der Logos…Christus.
Metatron bei Ezechiel.
In der Tradition der jüdischen Merkabah-Mystik.
Eins mit dem Heiligen Geist – Ruach Elohim.
El – der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Bereits im AT gibt es die Dreizahl in der pythagoräischen Zahlenmystik.
Der Logos…Christus.
Metatron bei Ezechiel.
In der Tradition der jüdischen Merkabah-Mystik.
Eins mit dem Heiligen Geist – Ruach Elohim.
El – der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Bereits im AT gibt es die Dreizahl in der pythagoräischen Zahlenmystik.
Mittwoch, 12. September 2007 23:15
GerdEric: @Reitinger
Reitinger: … es auch dem Maschiach treu gebliebene Juden gab und gibt.
Sicher gibt es dem Maschiach treue Juden, nur ist es nicht Jesus, den Christen den Christus heissen, doch DIE Treue gilt es dem EINEN: G’TT dem HERRN, aber keinem Menschen!
Sicher gibt es dem Maschiach treue Juden, nur ist es nicht Jesus, den Christen den Christus heissen, doch DIE Treue gilt es dem EINEN: G’TT dem HERRN, aber keinem Menschen!
Mittwoch, 12. September 2007 22:40
Tiphered: @Israel_Goldberg-Reitinger
„In Liebe aber in der Wahrheit ohne die es keine echte Liebe für den Mitmenschen gibt, sollten wir mit
den nichtchristlichen Juden und andersgläubigen zusammenleben.
Und bei der Wiederentdeckung der hl. katholischen Tradition und der Römisch-katholischen Glaubenslehre, in Treue zur Kirche des einzig wahren Maschiach (Gesalbten), wird unser Herr Jesus, der allmächtige Sohn Gottes, siegen.“
So soll es sein !!!!
Grandios gesagt !
Und bei der Wiederentdeckung der hl. katholischen Tradition und der Römisch-katholischen Glaubenslehre, in Treue zur Kirche des einzig wahren Maschiach (Gesalbten), wird unser Herr Jesus, der allmächtige Sohn Gottes, siegen.“
So soll es sein !!!!
Grandios gesagt !
Mittwoch, 12. September 2007 21:41
Israel_Goldberg-Reitinger: Oremus pro perfidis Iudaeis
Eben dieses Adjektiv deutet daraufhin, dass es auch dem Maschiach treu gebliebene Juden gab und gibt.
Das post-1962 Gebet „Oremus pro Iudaeis“ tut als gäbe es nur Christusleugnende talmudische Juden. Dem
ist nicht so.
Ich habe mich auch vor Konversion noch nie beleidigt gefühlt wegen dieser Fürbitte. So beten auch Muslime mehr oder weniger für uns Christen (bzw. Katholiken), und auch andere Sekten und Religionen.
Ich bin deswegen dafür dass man das ‘perfidis’ wiedereinführt. Man darf heiliges aus dem 4. Jh. nicht vom Zeitgeist von hier und heute bestimmen lassen. Gleich bekommen wir auch einen agnostischen oder chassidischen Römischen Kanon! Quid longe absit!
In Liebe aber in der Wahrheit ohne die es keine echte Liebe für den Mitmenschen gibt, sollten wir mit den nichtchristlichen Juden und andersgläubigen zusammenleben.
Und bei der Wiederentdeckung der hl. katholischen Tradition und der Römisch-katholischen Glaubenslehre, in Treue zur Kirche des einzig wahren Maschiach (Gesalbten), wird unser Herr Jesus, der allmächtige Sohn Gottes, siegen.
Dann werden wir Katholiken, ob Grieche oder Jude, singen: Eben Haëzer! – So weit hat der Herrgott uns gebracht! Hosanna Filio David.
Herr bekehre meine Brüder!
Ich habe mich auch vor Konversion noch nie beleidigt gefühlt wegen dieser Fürbitte. So beten auch Muslime mehr oder weniger für uns Christen (bzw. Katholiken), und auch andere Sekten und Religionen.
Ich bin deswegen dafür dass man das ‘perfidis’ wiedereinführt. Man darf heiliges aus dem 4. Jh. nicht vom Zeitgeist von hier und heute bestimmen lassen. Gleich bekommen wir auch einen agnostischen oder chassidischen Römischen Kanon! Quid longe absit!
In Liebe aber in der Wahrheit ohne die es keine echte Liebe für den Mitmenschen gibt, sollten wir mit den nichtchristlichen Juden und andersgläubigen zusammenleben.
Und bei der Wiederentdeckung der hl. katholischen Tradition und der Römisch-katholischen Glaubenslehre, in Treue zur Kirche des einzig wahren Maschiach (Gesalbten), wird unser Herr Jesus, der allmächtige Sohn Gottes, siegen.
Dann werden wir Katholiken, ob Grieche oder Jude, singen: Eben Haëzer! – So weit hat der Herrgott uns gebracht! Hosanna Filio David.
Herr bekehre meine Brüder!
Mittwoch, 12. September 2007 18:56
Rosenkranzsoldat: engelhardt
na bei dir hats wohl nicht gereicht für einen akademischen grad. hast wohl die ersten semester verkifft, versoffen und in diversen wohngemeinschaftspartys verbacht und nebenbei für die jungsozialisten ehrenamtlich gearbeitet. ja man sollte halt prioritäten setzen. sehen sie ich war auch auf festivitäten – wir kifften zwar nicht, dafür trugen wir schöne bunte mützchen und haben alle einen abschluss
Mittwoch, 12. September 2007 18:54
johannes XXIII: Bildung???
Wie kann ein Fanatiker ohne Bildung beurteilen, wer Bildung hat?
Mittwoch, 12. September 2007 16:44
r.ruhrgebietler: @Sigurd von Thelen – Bildungsgrad??
unterstellen sie einer landorgel irgendeinen Bildungsgrad? oder einem gotthard? einem sentinel? oder die
vielen anderen glaubensfernen Gestalten, die in der eigenen Wohnung nichts zu sagen haben und deshalb
nichts besseres zu tun haben als gerade hier, auf +.net, ihren geistigen Unflat abzulassen?
Mal ehrlich: in Glaubenfragen könnte bei diesen Seelen einem schon…
Mal ehrlich: in Glaubenfragen könnte bei diesen Seelen einem schon…
Mittwoch, 12. September 2007 16:23
Sigurd von Thelen: @Burguros
Er unterzeichnet sogar mit „MfG Christoph Heger“
Freundliche Grüße sind hinfällig, wenn jemand kurz vorher
die Unwahrheit sagt (ich nehme zur Kenntnis, dass er nicht als Lügner bezeichnet werden möchte), um
seiner Gesinnung den Anstrich der Wahrhaftigkeit zu verleihen.
Freundliche Grüße sind obendrein verlogen, wenn sie einer platten Beschimpfung folgen.
Völlig irrelevant ist ein akademischer Titel bei der Betrachtung des Bildungsgrades eines Menschen. Wie man hier vielfach nachlesen kann, gibt es -sowohl bei Uni-Abgängern, als auch anderweitig Ausgebildeten- die
sog. Verbildung. Eine Bildung, die sich aus frei erfundenen „Fakten“ nährt und infolge ideologischer Prägung zur Wahrheit erklärt wird.
Freundliche Grüße sind hinfällig, wenn jemand kurz vorher
die Unwahrheit sagt (ich nehme zur Kenntnis, dass er nicht als Lügner bezeichnet werden möchte), um
seiner Gesinnung den Anstrich der Wahrhaftigkeit zu verleihen.
Freundliche Grüße sind obendrein verlogen, wenn sie einer platten Beschimpfung folgen.
Völlig irrelevant ist ein akademischer Titel bei der Betrachtung des Bildungsgrades eines Menschen. Wie man hier vielfach nachlesen kann, gibt es -sowohl bei Uni-Abgängern, als auch anderweitig Ausgebildeten- die
sog. Verbildung. Eine Bildung, die sich aus frei erfundenen „Fakten“ nährt und infolge ideologischer Prägung zur Wahrheit erklärt wird.
Mittwoch, 12. September 2007 16:23
stimme der vernunft: Selig?
Was ist den aus dem „1953 eröffneten“ Seligsprechungsverfahren geworden? Taten sich vielleicht durch
die Eröffnung nur Abgründe auf, so dass man es schnell in irgendeinem Archiv hat verschwinden lassen?
In mehr als einem halben Jahrhundert hat man offensichtlich keine Gründe finden können, warum der gute Mann selig gesprochen werden könnte.
Nicht mal ein Krampfadernwunder…
In mehr als einem halben Jahrhundert hat man offensichtlich keine Gründe finden können, warum der gute Mann selig gesprochen werden könnte.
Nicht mal ein Krampfadernwunder…
Mittwoch, 12. September 2007 16:20
Aleph: Merkwürdige Karfreitagsbitte
Eigentlich geht es um die Karfreitagsbitte für die Juden. Dafür wird über Doktortitel und Schimpfwörter diskutiert. Und wer sich alles an der Diskussion delektiert richti die Ärmel hoch krempelt? Kaum zu glauben. Angeblich sollen auch Akademiker darunter sein, die sich offenbar gern im Schlammbad widerlicher Schimpfkanonaden…sehen lassen :
Mittwoch, 12. September 2007 16:01
Burgorus: An die Neider
Dr. Christoph Heger hat doch bei seiner Argumentation gar nicht seinen Dr. ins Spiel gebracht. Er unterzeichnet
sogar mit „MfG Christoph Heger“.
Es ist schon lustig hier. Tritt man unter einem Nick auf, dann wird einem vorgeworfen, man stehe nicht mit seinem Namen zur Sache, man wolle sich vor der Gerichtsbarkeit verstecken. Tritt man dagegen mit Namen auf, dann wird einem die Würde des Namens zur Last gelegt. Der „Dr.“ gehört nun mal zum Namen dazu.
Wenn’s nach den Kreuznetgegnern ginge, müsste man halt irgend so ein Mittelding suchen: einen Namen, der zwar die Identität verrät, aber zugleich durchblicken lässt, dass man nicht ernst genommen werden will, wie eben engelhardt, der sich mit seiner „du“-Anrede (bis jetzt konnte er hier noch ohne sie auskommen) auf das Niveau des durchschnittlichen Internet-Users begibt.
Es ist schon lustig hier. Tritt man unter einem Nick auf, dann wird einem vorgeworfen, man stehe nicht mit seinem Namen zur Sache, man wolle sich vor der Gerichtsbarkeit verstecken. Tritt man dagegen mit Namen auf, dann wird einem die Würde des Namens zur Last gelegt. Der „Dr.“ gehört nun mal zum Namen dazu.
Wenn’s nach den Kreuznetgegnern ginge, müsste man halt irgend so ein Mittelding suchen: einen Namen, der zwar die Identität verrät, aber zugleich durchblicken lässt, dass man nicht ernst genommen werden will, wie eben engelhardt, der sich mit seiner „du“-Anrede (bis jetzt konnte er hier noch ohne sie auskommen) auf das Niveau des durchschnittlichen Internet-Users begibt.
Mittwoch, 12. September 2007 15:52
landorganist: Wohlgesprochen, lieber Herr Doktor,
dann lassen Sie den Worten Taten folgen!
Mittwoch, 12. September 2007 15:50
Dr. Christoph Heger: Das Landei ärgert sich:
Bis heute liegt allerdings das Fachgebiet des vereehrten Herrn Doktors im Dunkeln…
Das tut auch nichts zur Sache. Hier kommt es auf Argumente an, nicht auf wissenschaftliche Pfründe.
MfG
Christoph Heger
Das tut auch nichts zur Sache. Hier kommt es auf Argumente an, nicht auf wissenschaftliche Pfründe.
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 12. September 2007 15:49
Baron Bolligru: Bitte, nichts gegen Kunstgeschichte… aber:
„Das habe ich auf der Uni aber besser gelernt.“ wird schon dadurch relativiert, dass der Giftspritze „engelhardt“
auch einfache Grundregeln der Rechtschreibung unbekannt sind.
Vielleicht doch irgend so eine Ami-Normal-Uni, deren „Niveau“ ist ja bekannt.
Vielleicht doch irgend so eine Ami-Normal-Uni, deren „Niveau“ ist ja bekannt.
Mittwoch, 12. September 2007 15:44
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Engelhardt,
was haben Sie denn studiert? Kunstgeschichte?
Mittwoch, 12. September 2007 15:39
engelhardt: Von einem Doktor…
…wuerde ich eingeltich schon erwarten, das er weiss, wie man wissenschaftlich sauber argumentiert.
Behauptungen aufstellen kann er, sie belegen nicht. Das habe ich auf der Uni aber besser gelernt.
Behauptungen aufstellen kann er, sie belegen nicht. Das habe ich auf der Uni aber besser gelernt.
Mittwoch, 12. September 2007 15:35
landorganist: Die Diskussion um des lieben Herr Doktor Hegers Titel
hatten wir doch neulich schonmal, nachdem man sich darüber erregte, dass ich diesen geflissentlich unterschlug. Bis heute liegt allerdings das Fachgebiet des vereehrten Herrn Doktors im Dunkeln…
Mittwoch, 12. September 2007 15:20
Baron Bolligru: Dass politisch korrekte Flachschädler wie dieser flegelhafte Dummbatz „engelhardt“ auch Gift und
Galle wegen eines völlig zu recht getragenen akademischen Titels speien, ist nicht zu verwundern.
Leute dieses Schlages können eben nicht ertragen, dass die Welt eben nicht egalitär aufgebaut, dass sie und ihresgleichen eben nicht durch (eigene) Leistung, sondern einzig durch Nachplappern von systemangepassten Phrasen auffallen.
Wenn dann jemand kommt, der sie gewollt oder ungewollt an ihr eigenes Ungenügen erinnert, dann schäumen sie eben wie aufgequirlt.
Tröstlich ist, dass solche Erscheinungen (wie auch seine Kumpane) nach einiger Zeit, früher oder später, wieder in dem Orkus verschwinden, aus dem sie hochgewürgt wurden.
Leute dieses Schlages können eben nicht ertragen, dass die Welt eben nicht egalitär aufgebaut, dass sie und ihresgleichen eben nicht durch (eigene) Leistung, sondern einzig durch Nachplappern von systemangepassten Phrasen auffallen.
Wenn dann jemand kommt, der sie gewollt oder ungewollt an ihr eigenes Ungenügen erinnert, dann schäumen sie eben wie aufgequirlt.
Tröstlich ist, dass solche Erscheinungen (wie auch seine Kumpane) nach einiger Zeit, früher oder später, wieder in dem Orkus verschwinden, aus dem sie hochgewürgt wurden.
Mittwoch, 12. September 2007 15:17
Dr. Christoph Heger: Das penetrante Flegelchen …
kann gerade mal „argumentum ad verecundiam“ buchstabieren, merkt aber nicht einmal, daß es diesen Begriff
völlig falsch anwendet.
Also noch einmal gaanz langsam:
Wer ist ein „Dummschwätzer“? Der hochgeehrte Kardinalstaatssekretär des hl. Pius X., Rafael Merry del Val (1865-1930), dessen Seligsprechungsprozeß 1953 eröffnet wurde, oder ein anonymer Wicht, der sich hier anmaßend „Stimme der Vernunft“ nennt?
Jetzt begriffen, daß es sich hier nicht um ein „argumentum ad verecundiam“ handelt, also ein Argument, das nicht aus sich heraus Geltung beansprucht, sondern nur aus dem Ansehen dessen, der es vorbringt?
Einen Menschen vom geistigen Range Merry del Vals „Dummschwätzer“ zu nennen offenbart den geistigen Rang des Beschimpfenden.
MfG
Christoph Heger
Also noch einmal gaanz langsam:
Wer ist ein „Dummschwätzer“? Der hochgeehrte Kardinalstaatssekretär des hl. Pius X., Rafael Merry del Val (1865-1930), dessen Seligsprechungsprozeß 1953 eröffnet wurde, oder ein anonymer Wicht, der sich hier anmaßend „Stimme der Vernunft“ nennt?
Jetzt begriffen, daß es sich hier nicht um ein „argumentum ad verecundiam“ handelt, also ein Argument, das nicht aus sich heraus Geltung beansprucht, sondern nur aus dem Ansehen dessen, der es vorbringt?
Einen Menschen vom geistigen Range Merry del Vals „Dummschwätzer“ zu nennen offenbart den geistigen Rang des Beschimpfenden.
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 12. September 2007 15:01
engelhardt: Doktorchen!
Das jemand, der seinen Doktortiel im Internet spazieren traegt (Doktor worin eingentlich?) auf’s Argumentum ad Verecundiam zurueckgreift, wenn rationale Argumente fehlen ist natuerlich nicht ueberraschend.
Mittwoch, 12. September 2007 14:47
Sigurd von Thelen: Wer ist hier ein „Dummschwätzer“?
Der hochgeehrte Kardinalstaatssekretär Rafael Merry del Val (1865-1930), dessen Seligsprechungsprozeß
1953 eröffnet wurde, oder ein Wicht, der sich hier anmaßend „Stimme der Vernunft“ nennt?
Oder doch irgendsoein Doktor…?
Oder doch irgendsoein Doktor…?
Mittwoch, 12. September 2007 14:43
Dr. Christoph Heger: Wer ist hier ein „Dummschwätzer“?
Der hochgeehrte Kardinalstaatssekretär Rafael Merry del Val (1865-1930), dessen Seligsprechungsprozeß
1953 eröffnet wurde, oder ein Wicht, der sich hier anmaßend „Stimme der Vernunft“ nennt?
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 12. September 2007 14:19
stimme der vernunft: Dummschwätzer
Sie bringe „die Abscheu für die Rebellion und den Verrat des erwählten, treubrüchigen und gottesmörderischen
Volkes“ zum Ausdruck.
Diese entlarvende Aussage des antisemitischen Dummschwätzers Merry del Val ist ja nur ein Argument fürdie Änderung der Fürbitte
Diese entlarvende Aussage des antisemitischen Dummschwätzers Merry del Val ist ja nur ein Argument fürdie Änderung der Fürbitte
Mittwoch, 12. September 2007 14:15
Burgorus: Das Weglassen von „perfidis“
Zunächst wurde hier „perfidus“ ganz richtig erörtert. Nach dem Internet-Programm auxilium heißt „perfidus“
„treulos, wortbrüchig, gewissenlos, untreu“.
Konsequenz der Kürzung der Karfreitagsbitte:
Wenn wir nicht mehr für die treulosen Juden, sondern nur noch für die einigermaßen normalen Juden beten, heißt das, dass die treulosen zugrunde gehen werden. Andererseits sagt man aber, man solle gerade auch für die Feinde beten, damit diese einem nicht schaden können. Was folgt aslo insgesamt aus dem Weglassen
des „perfidis“?
Die wörtbrüchigen Juden erhalten nun die Macht, uns großen Schaden zuzufügen, gehen dann aber zugrunde.
„treulos, wortbrüchig, gewissenlos, untreu“.
Konsequenz der Kürzung der Karfreitagsbitte:
Wenn wir nicht mehr für die treulosen Juden, sondern nur noch für die einigermaßen normalen Juden beten, heißt das, dass die treulosen zugrunde gehen werden. Andererseits sagt man aber, man solle gerade auch für die Feinde beten, damit diese einem nicht schaden können. Was folgt aslo insgesamt aus dem Weglassen
des „perfidis“?
Die wörtbrüchigen Juden erhalten nun die Macht, uns großen Schaden zuzufügen, gehen dann aber zugrunde.
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