Evolution
Kein wissenschaftliches Problem mehr
Die Mokularbiologie hat schon lange gezeigt, daß die von Charles Darwin postulierte Selektion der Arten gentechnisch unmöglich ist. Von Clemens Klein, Köln.
Schöpfungsgemälde in der Sixtinischen Kapelle
Schöpfungsgemälde in der Sixtinischen Kapelle
(kreuz.net) Eine Autorität, der die Quantenphysik zeitlebens uneinsichtig war, sagte zur Quantenmechanik: „Gott würfelt nicht.“

Auch Evolutionisten bleiben die banale Frage schuldig: Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?

Man schlage zu diesem Thema im Buch von Bruno Vollmert „Polykondensation in Natur und Technik“ aus dem Jahr 1983 auf Seite 253 nach.

Vollmert ist Direktor des Polymer-Instituts der Universität Karlsruhe. Er schreibt:

Karikatur von Charles Darwin aus dem Jahr 1871
Karikatur von Charles Darwin aus dem Jahr 1871
„Hätte Darwin recht gehabt mit seiner Annahme, daß neue Arten durch Ketten von Mutationen, deren jede eine Selektion zur Folge hat, entstanden sind, wäre die Lebensentstehung und -entwicklung ein Problem der Naturwissenschaften gewesen, denn Mutationen lassen sich experimentell untersuchen.

Seit aber die Molekularbiologie gezeigt hat, daß neue Arten ein Wachsen der DNS-Kette um viele Gene erfordern, die durch Mutationen am funktionsbereiten Genom nicht entstehen können, so daß Selektion ausscheidet, und somit Darwin’s Annahme hinfällig geworden ist, hat das Problem der Lebens- und Artenentstehung aufgehört, ein naturwissenschaftliches zu sein, weil die extrem geringen Wahrscheinlichkeiten für die Entstehung von Genketten (etwa 10 hoch Minus 1000) keine experimentelle Untersuchung zulassen.“


Wer zur Frage: „Darwin oder Gott?“ durch Naturwissenschaft überzeugen will, sollte redlich bleiben und sie nicht überstrapazieren.
      
44 Lesermeinungen
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#44   Jotef   07:43:14 | Sonntag, 15. März 2009
…da kann ich ja noch schnell ein Sonntags-Ei ins kreuz.ne(s)t legen,
dank ‘Zwischenspiel’ von Ultra…
K U S S G E F Ü H L
Beim Küssen, da wird Vielfalt kleiner,
aus zweien wird z.B. ‘Einer’,
wenn dank Kuss- und Lustprinzip
jeder nimmt – und gerne gibt.
Als Kuss gilt, wenn vier Lippenlappen
liebend aufeinander klappen,
was Vierfach-Freiheit setzt voraus,
denn sonst wär schon die Liebe aus.
Freiheit und Frei-Willigkeit
erzeugen die Verbindlichkeit ( ! )
vom Atom zum Molekül;
auf einfach heißt das ‘Kussgefühl’.
Der Gedanke macht mich heiß:
Die ganze Schöpfung ist Beweis,
dass Freiheit, gepaart mit Liebe,
mehr bringt als alle Triebe.
und noch’n Gedicht…
O S T E R – E I
Aus Atomen auferstanden,
die allein ins Leben fanden ?
Unwissenschaftlich ausgedrückt,
ist das doch total ver-rückt.
‘Zufall und Notwendigkeit’
unter dem Diktat von Zeit ? ?
Besser taugt als Osterbrauch:
Wir sind auferstanden auch.
Die Logik dieser Litanei
gleicht einem dicken Oster-Ei.
Die Überraschung ist gelungen,
weil Zeit dem Leben ist ent-sprungen.
Zeit ist erst Funktion vom Leben.
Wer anders denkt, der denkt daneben,
es sei denn –- und überhaupt,
dass er an Auferstehung glaubt…
Wer an Ostern erkennt, dass die berühmte Auferstehung in Wahrheit (!) sogar eine Wieder-Auferstehung war, der kann sich freuen – nämlich an seiner eigenen Auferstehung, wirklich und wahrhaftig erlebt am eigenen Leibe.
Dass man/frau ‘das’ nicht erkennt, geschweige denn ‘anerkennt’, macht die FROHE BOTSCHAFT so schwer verdaulich. – Na, wird schon noch werden…
Schönen Sonntag allerseits!
:(…
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#43   Ultramontanus   07:05:05 | Sonntag, 15. März 2009
@Clemens Klein
„DIE FRAGE ALLER FRAGEN, WARUM NICHT NICHTS IST“
Und wenn diese Frage nur eine Folge daraus ist, warum wir in der beobachtbaren Welt das „Phänomen“ Kausalität beobachten? Wir sehen, dass alles (was wir sehen, nur das) eine Ursache hat. Das muss aber nicht zwingend heißen, dass es eine „erste Ursache“ von allem geben muss. Denn es ist ziemlich willkürlich zu behaupten, dass die (angeblich) erste Ursache keine Ursache gehabt haben darf. Das kann niemand überprüfen und die Logik ist zunächst mal nur als ein Konstrukt erklärbar, das die Phänomene in dieser Welt erklärt. Sie erklärt die Phänomene deshalb, weil sie sie zutreffend umschreibt, was eben evolutionär einen Vorteil beduetet.
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#42   Jotef   06:52:57 | Sonntag, 15. März 2009
DIE FRAGE ALLER FRAGEN, WARUM NICHT NICHTS IST
läßt sich beantworten mit GOTT SCHUF ALLES AUS NICHTS.
Goethe steuerte einen brauchbaren Satz bei:
DIE BOTSCHAFT HÖR ICH WOHL, ALLEIN – MIR FEHLT DER GLAUBE.
„Moderne“ Menschen halten das für „Nicht wissenschaftlich“, womit sie natürlich recht haben.
Für mich kommt (aber) „Wissenschaft“ erst unter ‘ferner liefen’, nach dem Abarbeiten von …
Am Anfang war … die Leere … das Nichts … das Wort … der Wille … der Sinn … die Liebe …die Tat
„Unsere Zeit ist der religiösen Aufklärung nicht günstig. Neben der rationalen Welt der Technik und Informatik suchen Menschen lieber das Geheimnis als seine Entzauberung.“ ( = Kant 1784 – ist das nicht ein Ding ?)
Wie aus dem Wissen von einzelnen Menschen die gemeinsam verwaltete und organisiert weiter-entwickelte Wissenschaft wurde, ist ein Paradestück für ‘kollektives Bewusstsein’. Es funktioniert, auch ohne dass wir verstehen wie oder warum.
Auf eine einfache Schiene gestellt entwickelt sich Wissenschaft aus WISSEN –-> WAHRHEIT –-> WIRKLICHKEIT –-> ERKENNTNIS
Das ‘klügste Tier der Schöpfungsgeschichte’ (= die Schlange) verführte ‘die Menschen’, von der Frucht des Erkenntnis-Baumes zu essen. Das war die Ur-Sünde – vor aller Wissenschaft, vor aller Erkenntnis.
Gäbe es die Aufhebung der Sünde nicht, sähe es mau aus für uns. „So aber“ – können wir uns aufrichten an den Worten von Joh. 17 – vorne, wo es heißt:
DAS EWIGE LEBEN BESTEHT DARIN, DICH ZU ERKENNEN, DEN EINZIG-WAHREN GOTT; UND DEN, DEN DU GESANDT HAST – JESUS CHRISTUS.
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#41   Claus Klain   21:34:42 | Samstag, 14. März 2009
@ wunderkind3 – unser Alleskönner
„Selbst der Papst hat völlig zurecht die Evolution als Weg der Entstehung der Arten anerkannt. Ob man da Gott jetzt als Anstoßgeber sieht oder nicht, die Evolutionstheorie Charles
Darwins ist und bleibt die schlüssigste antwort auf diese Frage“:
Entstehung der Arten und Entstehung (biologischen) Lebens
als einen Vorgang betrachtet, aus toter Materie, ist nicht möglich, ist unter ehrlich argumentierenden Wissenschaftlern unstrittig.
Weiterentwicklung biologischen Lebens (Evolution) ist erst nach Vorhandensein biolgischen Lebens gegeben.
Wer anderes behauptet, möge den wissenschahftlichen Beweis antreten.
Wer zitiert (Papst) muß die Quelle angeben!
Bruno Vollmert hat an keiner Stelle Gott zitiert. Seine Arbeit endet…
„Wir schieben die Frage nach dem Ursprung nur immer weiter zurück. Für uns alle, ob wir nun an den Primat des Geistes oder der Materie glauben, bleibt
DIE FRAGE ALLER FRAGEN, WARUM NICHT NICHTS IST.“
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#40   Jotef   17:46:40 | Samstag, 14. März 2009
Hier eine Empfehlung für Leute aus dem Hamburger Umland:
Wahrnehmung des ganzen Menschen.
Diesseits und jenseits der objektivierenden Naturwissenschaften „Dialog Natur & Geist“ – Arbeitskreis Naturwissenschaften
Leitung: Dr. Frank Meyberg –- Katholische Akademie Hamburg
Text (leicht verändert am 26.2.2009 von Jotef):
Die objektivierende Wahrnehmung der Welt – durch wen auch immer – hat ihren Sinn und ihre Grenzen. Nicht nur in Bezug zu den Mitmenschen, sondern auch zur übrigen Welt können wir die Grenzen der Objektivierbarkeit überschreiten. Im Menschen fließen Objekt und Subjekt, Natur und Schöpfung, Immanenz und Transzendenz Gottes zusammen. Und das passiert ohne Zustimmung oder etwa Genehmigung durch Klerus und / oder so genannte Wissenschaften – genau so wie mit. (…)
www…katholische-akademie-hh.de
@Clemens Klein – falls Du es nicht schon selbst herausgefunden hast: statt nur ‘6 Lesermeinungen’ kannst Du alle lesen, wenn Du unten rechts ‘alle Lesermeinungen’ anklickst. – Ein flotter Müll-Mix ! (Oder Mix-Müll ?)
P.S. Die Frage WAS WAR EHER , HENNE ODER EI ? ist zu Unrecht ‘so berühmt’.
Sie zeugt mehr von Scheuklappen als von Wahrheitsliebe. Denn eindeutig war das Ei vor der Henne da: Federvieh entwickelte sich aus Reptilien: Krokodile, Schildkröten usw. legten schon Eier, bevor jemand die Idee kriegte, das Wort ‘Henne’ zu erfinden.
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#39   Claus Klain   17:06:20 | Samstag, 14. März 2009
Wahrheiten in der Natur, unverhandelbar
Nach 1 1/2 Jahren begenet mir diese Webseite wieder.
(von 38 Meinungen kann ich leider nur sechs einsehen)
Ein Tippfehler in „Molekularbiologie“ hat hier Foristen ausgereicht, um zur Sache selbst, gar nichts beizutragen.
Naturwissenschaft versucht Fragen zu beantworten:
Prof. Bruno Vollmert hat in seiner Arbeit nachgewiesen, dass Leben – in jedweder Form – von Menschhand nicht hergstellt werden kann, auch nicht im „Land der unbegrenzten Möglichkeit“: Aus anorganischer Substanz – wie versucht wurde – nicht. Wenn dies möglich wäre so Vollmert, müßten alle Chemischen Werke sehr reich sein (Vollmert war Chemiker in der BASF, heute dem weltweit größten Chemiekonzern).
Bei interdisplinärer Forschung muß jeder Beteiligte sich auf seine Mitarbeiter verlassen können:
Da ich kein Chemiker bin, habe ich (nur) seine mathematischen Weiterungen nachvollzogen. Vollmerts Ergebnisse waren für mich durchgänhig schlüssig, richtig. Er hätte auch die in der Physilk vorherrschende Auffassung sich zu eigen machen können: „Ein Ereignis das nach 10 hoch 100 Versuchen nicht stattfindet, kann nicht mehr eintreten“. Vollmert hat sie bis 10 hoch 1000 weiterverfolgt…
Und hier liegt die Crux… die kühne Behauptung atheistischer Wissenschaft… „Zeit heilt alle Wunden“… jedoch erbringt der
Faktor Zeit nicht den Nachweis, dass sich biologisches Leben
aus unbiologisch-anorganischer Substanz, entwickeln kann.
Evolitionisten müsen diese Tatsache geflissentlich übersehen!
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#38   Ydefix   12:49:10 | Freitag, 14. September 2007
Stimmt,
das ist mir beim zweiten Mal hinsehen auch aufgefallen. Vielleicht hatte der Herr Klein ein paar Kölsch zu viel.
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#37   methusalix †   10:50:37 | Freitag, 14. September 2007
@Daniel Stöhr et alii
Daniel Stöhr: „Mokularbiologie“
Habe spaßeshalber mal gegoogelt: …
Scheint also eine Abkürzung zu sein…
Ergebnisse 1 – 10 von 10 für mokularbiologie. (0,05 Sekunden)
Ergebnisse 1 – 10 von ungefähr 1.360.000 für molekularbiologie. (0,03 Sekunden)
Scheint also keine Abkürzung zu sein…
Wer Tippfehler findet, darf sie behalten, aber NICHT verkaufen!
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#36   Bokrug †   05:52:53 | Freitag, 14. September 2007
Ein paar Wahrheiten über den angelsächsischen Liberalismus der Freimaurerei, des Judentums…
…und des Calvinismus.
www.artfond.de/geldseite
Globalisierung ist der neue Faschismus – Freihandel: Warum Ricardo widerlegt ist…Globalisierung ist der neue Faschismus – Freihandel: Warum Ricardo widerlegt ist…
www.neo-liberalismus.de
Siehe auch Franz Grolls Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert. Der Weg zu einer ökologisch-sozialen Gesellschaft“ (One Earth Spirit) von Franz Groll (Gebundene Ausgabe – September 2004).Globalisierung ist der neue Faschismus – Freihandel: Warum Ricardo widerlegt ist…
www.neo-liberalismus.de
Der unaufhaltsame Niedergang des Westens
Ulrich Berger und Christoph Stein 12.08.2005
www.heise.de/…r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/art…
www.heise.de/…r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/art…
Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005
www.heise.de/tp/r4/html/such.html?T=Ricardo+Frei…
Operettenimperialismus der USA
www.heise.de/…ikel/14/14587/1.html
www.vergessene-buecher.de
Der Profit für den, der den Handel führt
Seit 250 Jahren ist bekannt, dass beim Freihandel nur wenige profitieren, die meisten dagegen verlieren…
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#35   hjs   05:26:55 | Freitag, 14. September 2007
nukular
…das wort heisst NUKULAR…
mal wieder habe ich als christ mich an die simpsons erinnert gefühl, auf kreuz.net…
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#34   Ydefix   21:47:19 | Donnerstag, 13. September 2007
„Mokularbiologie“
Habe spaßeshalber mal gegoogelt: www.google.de/search?hl=de&q=mokula…=
Scheint also eine Abkürzung zu sein…
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#33   Mary Jane   21:05:08 | Donnerstag, 13. September 2007
Mokularbio-Dingsbums
Die Mokularbiologie hat schon lange gezeigt, daß…
hallo erst mal…
Das ist mein erster Beitrag hier, der Tippfehler (???) in der oben zitierten Überschrift des Artikels hat mich so zum Lachen gebracht, :-D :-D :-D
dass ich mich doch dann glatt angemeldet hab um euch das mit zu teilen.
Mokularbiologie (sic!) *lach*
vielleicht können ja sogar diejenigen mit lachen, die finden dass der Verfasser des Artikels Recht hat – ich find den Tippfehler toll. So aussagekräftig *lach* ;-)
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#32   methusalix †   17:48:22 | Donnerstag, 13. September 2007
@aufeinwort
aufeinwort: Evolutionstheorie
Die ganze Diskussion beschäftigt sich mit Einzelheiten …
So ist das nun mal bei den Naturwissenschaftlern. Die sehen, was in der Natur abgeht zunächst ganz isoliert und versuchen dann für die einzelnen Phänomene eine Erklärung zu finden. Wenn das gelungen ist, kann man die einzelnen Fakten versuchen im Zusammenhang zu erklären.
Beispiel gefällig?
Man wusste dass Menschen, wenn sie von Tieren gebissen wurden, die ein bestimmtes Verhalten zeigten, nämlich ein „tollwütiges“, starben. Warum, wusste man solange nicht, bis ein Mann namens Louis Pasteur nachforschte. Der gute Mann wusste auch, dass es einen Schutz gegen Pocken gab. Diese zwei Fakten brachte er in Zusammenhang und die Tollwutimpfung war da.
… und gegenseitigen Vorwürfen.
Was erwarten Sie von einer Seite, die von „religiösen“ Eiferern betrieben wird?
Wissenschaftiche Beweise können nur bereits Vorhandenes erklären und deuten.
Das ist die Aufgabe der Wissenschaft.
… Es sei denn, das Gewissen spielt eine Rolle.
Wenn Sie „das Gewissen“ als Gott, Jahwe, Allah oder sonstwie bezeichnen wollen. Auf alle Fälle geht’s auch ohne spezifisch katholischen, evangelischen, jüdischen oder islamischen Gott ganz gut. Siehe Japan und China.
Wir wissen eines sicher, das wir garnichts wissen!
Von Gott? Richtig! Da WISSEN wir NICHTS. Deswegen heisst es auch GLAUBEN.
Die Evolutionstheorie ist jedenfalls kein Beweis dafür, dass es keinen Gott gibt, …
Das ist auch nicht die Aufgabe der Evolutionsbiologen.
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#31   aufeinwort   16:30:59 | Donnerstag, 13. September 2007
Evolutionstheorie
:-| Die ganze Diskussion beschäftigt sich mit Einzelheiten und gegenseitigen Vorwürfen. Wissenschaftiche Beweise können nur bereits Vorhandenes erklären und deuten. Das warum, woher, weshalb und wohin, darauf gibt es nirgends klare,nachvollziebare Antworten. Es sei denn, das Gewissen spielt eine Rolle. Und hier muß gesagt werden, von nichts kommt nichts, alles hat eine Ursache. Die alten Kirchenväter stellten schon fest: Wir wissen eines sicher, das wir garnichts wissen! Die Evolutionstheorie ist jedenfalls kein Beweis dafür, dass es keinen Gott gibt, das hat auch Darwin rechtzeitig erkannt! Viele Spiegelfechtereien um nichts, leider!
Beste Grüße
Wolfgang Bastian
Vogelsberger Online Zeitung
www.ngo-online.de/reg/?R=VB
und www.orthodoxkatholisch.de.tl
%0
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#30   aufeinwort   16:30:58 | Donnerstag, 13. September 2007
Evolutionstheorie
:-| Die ganze Diskussion beschäftigt sich mit Einzelheiten und gegenseitigen Vorwürfen. Wissenschaftiche Beweise können nur bereits Vorhandenes erklären und deuten. Das warum, woher, weshalb und wohin, darauf gibt es nirgends klare,nachvollziebare Antworten. Es sei denn, das Gewissen spielt eine Rolle. Und hier muß gesagt werden, von nichts kommt nichts, alles hat eine Ursache. Die alten Kirchenväter stellten schon fest: Wir wissen eines sicher, das wir garnichts wissen! Die Evolutionstheorie ist jedenfalls kein Beweis dafür, dass es keinen Gott gibt, das hat auch Darwin rechtzeitig erkannt! Viele Spiegelfechtereien um nichts, leider!
Beste Grüße
Wolfgang Bastian
Vogelsberger Online Zeitung
www.ngo-online.de/reg/?R=VB
und www.orthodoxkatholisch.de.tl
Dann nennen Sie uns doch mal wissenschaftlich solide Beweise für die Existenz Gottes und die biblische Schöpfung .
Mir wird immer erzählt: Man muss es halt glauben, dann wird man es erkennen .
Es bleibt dabei: Die Evolutionstheorie beschreibt die Entwicklung, Veränderung und das Verschwinden der Arten bislang am besten. Man benötigt halt keinen Gott zu ihrer Ableitung, evtl. ist es einfach das, was Sie stör
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#29   engelhardt †   15:00:00 | Donnerstag, 13. September 2007
Stoehr!
Habe gegoogelt und nur ein paar soinnerte Kreationistenwebsites gefunden, die sowas behaupten.
Gibt’s eine wissenschaftliche Veroeffentlichung dazu?
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#28   obelix †   14:14:45 | Donnerstag, 13. September 2007
@Daniel Stöhr et alii
Daniel Stöhr:„Weiterentwicklung“ erinnert an Höherentwicklung. Heute weiß man aber, …
Das deutet darauf hin, dass diese Menschenrasse mit den großen Überaugenwülsten dem Jetztmenschen geistig ebenbürtig war.
Richtig! Auf montis Frage nach der Herkunft des Neandertalers habe ich geantwortet:
>>Eine der Weiterentwicklungen des Homo erectus. Recht gut erklärt HIER www.pbs.org/…humankind/index.html.<<
Die anderen Weiterentwicklungen des Homo erectus waren der Homo heidelbergensis (aus Mauer, zusammen mit dem Homo steiheimensis aus der selben Gegend) und WIR.
Wikipedia schreibt: Homo erectus de.wikipedia.org/wiki/Homo_erectus lebte von vor etwa 1,85 Mio. Jahren bis vor ca. 40.000 Jahren.
Fossile Funde belegen, dass es uns seit etwa 160.000 Jahren gibt. Die müssen sich begegnet sein!
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#27   Ydefix   14:11:06 | Donnerstag, 13. September 2007
@engelhardt: Nein,
gemeint ist Homo erectus. Wenn man nach Homo erectus und Mondkalender googelt wird man auch im Netz fündig.
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#26   engelhardt †   13:13:34 | Donnerstag, 13. September 2007
Kalender? Boote? Homo Erectus?
Du meinst wohl Neanderthaler und nicht Homo Erectus?
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#25   DieWahrheit †   12:49:38 | Donnerstag, 13. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen
Nix als Vermutungen. Wir vermuten, dass das nicht stimmt. So what! Es steht nicht hohe Wissenschaft gegen Vermutung, sondern allenfalls Vermutung gegen Vermutung. Bewiesen is jar nischt!
Dann nennen Sie uns doch mal wissenschaftlich solide Beweise für die Existenz Gottes und die biblische Schöpfung ;-).
Mir wird immer erzählt: Man muss es halt glauben, dann wird man es erkennen :-D.
Es bleibt dabei: Die Evolutionstheorie beschreibt die Entwicklung, Veränderung und das Verschwinden der Arten bislang am besten. Man benötigt halt keinen Gott zu ihrer Ableitung, evtl. ist es einfach das, was Sie stört?
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#24   Ydefix   12:24:37 | Donnerstag, 13. September 2007
Weiterentwicklung ?
monti: wo kam eigentlich der Neandertaler her?
In allen Filmen und Berichten über die Entstehung des Homo sapiens …
Und wo kam der her?
methusalix: Eine der Weiterentwicklungen des Homo erectus.
„Weiterentwicklung“ erinnert an Höherentwicklung. Heute weiß man aber, dass der Homo erectus Mondkalender entworfen und höchstwahrscheinlich Boote gebaut hat. Das deutet darauf hin, dass diese Menschenrasse mit den großen Überaugenwülsten dem Jetztmenschen geistig ebenbürtig war.
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#23   HomCat   11:28:45 | Donnerstag, 13. September 2007
Das alte Leid
:-S
Und da ist sie wieder, die Sturheit…
Bibel hin oder her, Religion hin oder her.
Ich bin der Meinung, daß beides ein Recht hat zu bestehen. Der eine erklärt es wissenschaftlich, der andere ethisch und wieder ein anderer benutzt beides.
Und die Vergangenheit hat gezeigt, daß man Wissen nur so erklären kann, wie man dazu in der Lage ist. Hätte Darwin mehr Möglichkeiten gehabt, hätte er sicher was Passenderes geschrieben. Ebenso die Bibel. Die/Der Verfasser der Adam und Eva Story hätte das Finale sicher so dargestellt:
Am ersten Tag erschuf Gott die Bakterien.
Am zweiten Tag den Menschen.
Und am dritten Tag befahl er den Bakterien, genannt Mitochondrien, eine Symbiose mit den menschlichen Zellen einzugehen, damit diese dem Menschen ein Kraftwerk seien.
Zitat: Man davon aus, dass die Mitochondrien aus einer Symbiose von aeroben Bakterien (aus der Gruppe der α-Proteobakterien) mit den Vorläufern der heutigen Eukaryoten hervorgegangen sind. (Wikipedia)
Und? Steht das in der Bibel? Nee, eine Transplantation musste es sein. War damals sicher spannend…
Also hackt nicht so auf dem armen Darwin rum, der konnte es halt nicht besser wissen…
:'(
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#22   Bokrug †   11:08:40 | Donnerstag, 13. September 2007
@Engelhardt:
@Engelhardt:
Die gesamte Physik und Mathematik wurde aus der platonischen, pythagoräischen und aristotelischen Philosophie erschaffen, sowie vielfach auch aus ähnlichen geistig-idealistischen Systemen…
www.zweitausendeins.de/…ritersblog/broeckers/
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#21   wunderkind3   11:02:10 | Donnerstag, 13. September 2007
@heinrich v.o.
kennen sie den unterschied zwischen theorie und hypothese?
eine hypothese ist eine behauptung die aufgestellt wird und die auf vermutungen beruht, anfangs war darwins theorie sicher eine hypothese.
eine hypothese braucht unmengen weiterer forschung und belegen um letztendlich zu einer theorie werden zu können. –
und seit 1859 ist viel geforscht worden, so ist die evolutionstheorie ist heute eine der am besten mit einzelbeispielen unterlegte theorie überhaupt.
alles spricht für sie wärend bis jetzt nichts dagegen spricht

außer ihrem märchenbuch das sie für heilig halten.
gerade sie, als gläubiger katholik sollten sich nicht daran festklammern das etwas auf vermutungen beruht.
letztendlich beruht alles auf theorien.
selbst newtons überlegungen zu den physikalischen gegebenheiten unserer umwelt, die wir jeden tag am eigenen leib erfahren (z.b. fallen wir nicht von der erdoberfläche nur weil sie rund ist) snd nichts als theorie.
und das ist das wesen der wissenschaft, im gegensatz zur religion lässt sie sich gerne verbessern und verwirft nicht funktionierende oder überholte theorien um sie durch andere zu ersetzten mit der man weiterkommt.
das nennt man im allegmeinen lernprozess.
die kreationisten scheinen zu so einer leistung nicht im stande zu sein.
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#20   methusalix †   10:40:10 | Donnerstag, 13. September 2007
@HeinrichvonO.
Kann man so jemanden ernst nehmen???? Ich glaube nicht!
Die atheistische Soße, neu verpackt.
Nur weil Dawkins sich nicht zu einer (… am besten Ihrer?) Gottheit bekennt, sollen seine Überlegungen falsch oder ungültig sein?
Das alte römisch-katholische Denkverbot aus dem Denk-Ghetto; und nicht einmal neu verpackt.
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#19   engelhardt †   09:49:00 | Donnerstag, 13. September 2007
Was er nicht versteht…
…macht dem scheuklappentragenden, irrationalen Religiosen Angst.
Folge: Ablehnung, Hass, ausweichen auf vermeintlich einfache Erklaerungen und angeblich „Absolute Wahrheiten“.
Der aufgeklaerte Mensch dagegen schafft Wissen.
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#18   HeinrichvonOfterdingen   09:34:54 | Donnerstag, 13. September 2007
Lieber Methusalix,
Es gibt Gründe anzunehmen, dass es viele Universen gibt, ein jedes mit anderen Gesetzen und Konstanten. Unter all diesen Millionen unterschiedlichen Universen mag es nur eine winzige Minderheit geben, bei der die Bedingungen für die Entstehung von Sternen, Elementen oder Leben gegeben sind. Wir aber müssen in einem dieser wenigen Universen leben, denn es gibt uns. Ich finde, das ist eine ziemlich elegante Erklärung.(Richard Dawkins)
Kann man so jemanden ernst nehmen???? Ich glaube nicht!
Die atheistische Soße, neu verpackt.
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#17   Bokrug †   02:59:41 | Donnerstag, 13. September 2007
@methusalix:
@methusalix:
Hiermit weise ich sie auf den Physiker Burkhard Heim (Bücher im Kopp-Verlag) hin.
de.wikipedia.org/wiki/Burkhard_Heim
Ferner darauf, dass aus den Philosophien und deren auch idealistischen philosophischen Systemen wesentliche Teile der modernen Wissenschaften, auch Physik und Mathematik, entstanden sind.
Grüsse
Bokrug
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#16   methusalix †   02:53:50 | Donnerstag, 13. September 2007
@Bokrug
Bokrug: Ich habe…bislang keine Widerlegung der Thesen von Bourbaki gehört.
… und schliessen daraus, dass es keine Widerlegung geben kann/darf? Man könnte daraus auch schliessen, dass Sie einfach zu wenig wissen, um eine Widerlegung zu verstehen (oder das auch nur zu wollen).
Philosophsch ist Gott im Sinne … zu deuten.
Na dann „deuten“ Sie mal schön weiter in Ihrem „glauben“. Die Astrologen sind ja mit „Deutungen“ auch recht erfolgreich gewesen. Denken Sie an die drei heiligen Jungs in Köln, die mit dem Stern. Vielleicht landen Sie auch mal in so einer Goldkiste.
Zwischenzeitlich werden sich die Wissenschaftler nicht vom WISSEN abhalten lassen. Die SEHEN nämlich wenigstens das, worüber sie was aussagen.
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#15   Bokrug †   02:43:21 | Donnerstag, 13. September 2007
Ich habe…
…bislang keine Widerlegung der Thesen von Bourbaki gehört. Philosophsch ist Gott im Sinne des Leibniz (und dessen privater Philosophie) und der Philosophen Cusanus bzw. Nikolaus von Kues, Duns Scotus, Scotus Eriugena und Krause zu deuten.
Karl Christian Friedrich Krause (1781-1832), Rechtsphilosoph
de.wikipedia.org/…ian_Friedrich_Krause
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#14   methusalix †   02:31:49 | Donnerstag, 13. September 2007
@HeinrichvO
„Ein Gott der Angst“
Der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins, 66, über die Militanz des Glaubens, den Ursprung der Spiritualität und den Missbrauch von Kindern durch die Religion www.spiegel.de/…,1518,505245,00.html
Heinrich: Es steht nicht hohe Wissenschaft gegen Vermutung, sondern allenfalls Vermutung gegen Vermutung. Bewiesen is jar nischt!
Die Evolutionstheorie nicht als „hohe Wissenschaft“ zu sehen ist beinahe lustig.
Das traurige an dieser Ansicht beschreibt „Darwins Rottweiler“, der Evolutionsbiologe Richard Dawkins im verlinkten Interview.
Und Gott ist die am wenigsten gestützte, unsicherste Vermutung. Deswegen wissen wir nichts über ihn, sondern glauben nur. Bewiesen is jar nischt!
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#13   HeinrichvonOfterdingen   02:19:14 | Donnerstag, 13. September 2007
Tja, liebes Wunderkind,
so liegt also die vermutung nahe das sich das fortbewegubngsorgan der bakterien aus dem angriffsorgan entwickelt hat.
… sachen wir doch immer! Nix als Vermutungen. Wir vermuten, dass das nicht stimmt. So what! Es steht nicht hohe Wissenschaft gegen Vermutung, sondern allenfalls Vermutung gegen Vermutung. Bewiesen is jar nischt!
Vielen Dank für Ihre Nachhilfe!
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#12   methusalix †   02:04:48 | Donnerstag, 13. September 2007
@Bokrug
Auch in diesem Fall muß man sich fragen, warum? www.bourbaki.de/e11.htm
… tut Bourbaki sich und uns das an??? (Wobei wir ja noch in der besseren Position sind; wir können vor diesem Mist flüchten, er nicht)
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#11   Bokrug †   01:57:26 | Donnerstag, 13. September 2007
Hinweis
Morphogenetischer Masterplan
www.bourbaki.de
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#10   methusalix †   01:54:23 | Donnerstag, 13. September 2007
@monti
monti: wo kam eigentlich der Neandertaler her?
In allen Filmen und Berichten über die Entstehung des Homo sapiens …
Und wo kam der her?
Eine der Weiterentwicklungen des Homo erectus. Recht gut erklärt HIER www.pbs.org/…humankind/index.html.
Macromedia shockwave erforderlich, nach dem Intro erscheint unten der „hominid family tree“, anklicken und lernen.
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#9   monti   23:48:12 | Mittwoch, 12. September 2007
wo kam eigentlich der Neandertaler her?
In allen Filmen und Berichten über die Entstehung des Homo sapiens und seine Wanderung von Afrika in den Norden kommt früher oder später die Aussage : dort (im kalten Europa) traf er auf eine andere Menschenart, die an das Leben in diesem Klima bestens angepasst war, den Neandertaler.
Und wo kam der her?
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#8   wunderkind3   19:13:26 | Mittwoch, 12. September 2007
selbst der papst
hat völlig zurecht die evolution als weg der entstehung der arten anerkannt. ob man da gott jetzt als anstoßgeber sieht oder nicht, die evolutionstheoriecharles darwins ist und bleibt die schlüssigste antwort auf diese frage.
wenn kreuz.net hier pseudowissenschaftliche artikel zulässt passt das nur zu gut zur seite.
darf ich fragen auf welche neuen erkenntnisse dre molekularbiologie sich der werte her autor stützt? die bakteriengeißel? das ist eines der lieblingsmodelle der kreatioisten mit denen sie ihre thesen unterlegen wollen, die aber sämtlich bei näherer prüfung widerlegt werden können.
(eine bakteriengeißel der „antrieb“ eines bakteriums. dieser besteht aus einem so genannten nicht reduzierbaren mechanismus auf molekularer basis. die kreatisonisten kommen zum schluss das nicht reduzierbare mechanismen sich nicht entwickelt haben können weil dann ihr gesammtzweck hinfällig würde – also in diesem fall die fortbewegung.
die kreationisten übersehen dabei aber das evolution nicht nur funktioniert indem neue funktionen dem organismus hinzugefügt werden, sondern das auch komplette körperteile ihre funktion und somit mit der zeit auch ihr aussehen ändern können.
bei der bakteriengeißel kann man z.b. große ähnlichkeiten zum angriffsmechanismus der baktereien sehen. so liegt also die vermutung nahe das sich das fortbewegubngsorgan der bakterien aus dem angriffsorgan entwickelt hat.
das nur als beispiel.
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#7   Brandenburgis   17:34:32 | Mittwoch, 12. September 2007
@engelhardt
Der Kretinist sind positiv Sie. Haben Sie schon mal an Gruppen- oder Gestalttherapie gedacht? Wirkt eindeutig!
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#6   FioreGraz   17:08:09 | Mittwoch, 12. September 2007
@methusalix
Die Anekdote ist richtig aber nur falsch wiedergegeben er sagte
„Ich glaube nicht das Gott mit dem Kosmos Würfel spielt.“
LG
Fiore
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#5   methusalix †   17:00:24 | Mittwoch, 12. September 2007
Eine Ergänzug dieser (leider falschen) Anekdote am Rande:
(kreuz.net) Eine Autorität, der die Quantenphysik zeitlebens uneinsichtig war, sagte zur Quantenmechanik: „Gott würfelt nicht.“
Später kam ihm die Erkenntnis: „Gott würfelt doch aber er verwendet gezinkte Würfel!“
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#4   Gotthard   16:58:01 | Mittwoch, 12. September 2007
@Alkuin
Haben Adam und Eva einen Bauchnabel gehabt?
Adam hatte aber eine große Narbe am Oberkörper.
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#3   donantonio   15:43:40 | Mittwoch, 12. September 2007
Philosophy 101
Selektion ist ja das einschränken vieler Arten auf wenige…woher aber kommt die Vielfalt? o^/
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#2   Alkuin   15:38:50 | Mittwoch, 12. September 2007
Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?
Eine Frage die aus judeo-christliche Sicht einfach zu beantworten: eindeutig das Huhn (vgl. Gen 1,21; 2,19)!
Nächste „dumme“ Frage: Haben Adam und Eva einen Bauchnabel gehabt? (vgl. Gen 1, 26f ; 2,7) ;-)
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#1   engelhardt †   15:32:39 | Mittwoch, 12. September 2007
Die Einzelmeinung…
…eines Kreationisten invalidiert die Erkenntnisse zig-Tausender Biologen, ueber Jahrzehnte gesammelt?
Kann tatsaechlich sein, allerdings muesste sie dazu sauber belegt sein und das ist sie nicht.
Nichts neues unter der Kretinistensonne.
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