Schisma
Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
Eine fromme Gemeinschaft mit mehreren Tausend Mitgliedern hat sich kürzlich selber exkommuniziert. Nun hat der Vatikan das Schisma festgestellt.
Die Priestergemeinschaft der 'Armee Mariens', die "Söhne Mariens".
Die Priestergemeinschaft der ‘Armee Mariens’, die „Söhne Mariens“.
(kreuz.net) Die Anhänger und Mitglieder der in Kanada gegründeten ‘Armee Mariens’ und all ihrer Werke haben sich selber exkommuniziert.

Das erklärte die Kongregation für die Glaubenslehre in einem Dekret vom 11. Juli. Das Schreiben ist vom Präfekten der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, und seinem Sekretär, Erzbischof Angelo Amato, unterzeichnet.

Das Dekret wurde der ‘Armee Mariens’ am Montag ausgehändigt.

Inhalt des Dekrets

Bereits am 26. März dieses Jahres hat der Erzbischof von Quebec, Marc Kardinal Ouellet, eine Exkommunikation gegen die Verantwortlichen der Gemeinschaft ausgesprochen.

Der Grund: Ein Priester der ‘Armee Mariens’, Pater Jean-Pierre Mastropietro, hatte im Januar mehrere Männer zu „Diakonen“ geweiht.

Die Armee Mariens habe sich eindeutig und öffentlich ins Schisma begeben – zitiert das Dekret der Glaubenskongregation den Kardinal: „Ihre besonderen Lehren sind falsch und ihre Werke dürfen von Katholiken weder aufgesucht noch unterstützt werden.“

Die Priester der Gemeinschaft hatten im März eine Galgenfrist erhalten. Bis zum 31. Mai hätten sie – um kanonischen Sanktionen zu entgehen – ihren Irrtümern sowie den schismatischen Akten abschwören und dem Heiligen Stuhl Gehorsam versprechen müssen.

2.000 Mitglieder der Armee Mariens vor der Rosenkranzbasilika, Lourdes 1984
2.000 Mitglieder der Armee Mariens vor der Rosenkranzbasilika, Lourdes 1984
Doch die Priester der ‘Armee Mariens’ kamen der Aufforderung nicht nach. Im Gegenteil. Am 3. Juni simulierte Pater Mastropietro an den im Januar ungültig zum Diakon ordinierten Männern eine Priesterweihe.

Zahlreiche Mitglieder der ‘Armee Mariens’ nahmen an den ungültigen Priesterweihen teil.

Dazu erklärte die Glaubenskongregation in fünf Punkten:

• Die „Diakonen- und Priesterweihen“ durch Pater Jean Pierre Mastropietro sind ungültig.

• Pater Mastropietro und die von ihm ungültig geweihten Männer haben sich als Schismatiker die Exkommunikation latae sententiae zugezogen.

• Die Glaubenskongregation verurteilt ein falsches Verständnis über den Empfang und die dem Bischof vorbehaltene Spendung der Priesterweihe.

• Die Mitglieder der Gemeinschaft, die den schismatischen Akten anhangen, befinden sich im Schisma und sind der Exkommunikation latae sententiae verfallen.

• Die Glaubenskongregation bestätigt schließlich ein bereits im Juni 2001 von den kanadischen Bischöfen in Zusammenarbeit mit der Kongregation gefälltes Urteil, wonach die Armee Mariens ketzerisch ist:

„Wer immer dieser Lehre wissentlich und freiwillig anhängt, zieht sich wegen Häresie die Exkommunikation latae sentetiae zu.“

Reaktionen der Betroffenen

Die ‘Armee Mariens’ sieht in der Exkommunikation den „Willen Gottes“.

Die Gründerin, Frau Marie-Paule Giguère, habe bereits 1958 „von oben“ erfahren, daß sie von Priestern und Bischöfen gekreuzigt würde – erklärte der Generalobere der Söhne Mariens, Pater Eric Roy, vor der kanadischen Tageszeitung ‘National Post’:

„Wir können nicht gegen unser Gewissen handeln.“

Einer der ungültig geweihten Männer hat – ebenfalls ungültig – bereits bei einer Eheschließung assistiert.

Der Erzbischof von Ottawa, Mons. Terrence Prendergast, kommentierte die jüngsten Ereignisse. Er wirkte seit 2003 als Mittler zwischen der Kirche und der Armee Mariens.

Der Erzbischof kritisierte, daß die ‘Armee Mariens’ in der Exkommunikation den Willen Gottes sieht.

Möglicherweise werde die Gründerin nach dem Ereignis behaupten, sie habe das vorausgesagt.

Sie habe auch nach dem Attentat auf das World Trade Center in New York behauptet, vor Jahren die einstürzenden Türme in einer Vision geschaut zu haben.

Die Kirche und er selber seien mit der ‘Armee Mariens’ sehr geduldig gewesen – erklärte Erzbischof Predergast:

„Das ist eine Art Kult. Die Mitglieder stehen sehr unter dem Einfluß der Gründerin. Ihre Worte zählen mehr, als das Wort des Papstes.“
      
66 Lesermeinungen
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#66   Rudolfus   19:26:15 | Montag, 5. November 2007
Wenn der Papst vor seiner Wahl Häretiker war …
Artois
Es ist doch ofensichtlic, daß der Papst Häretiker ist. Und es ist keine Neuigkeit, denn er wurde schon als Häretiker „gewählt“.
… so muß dies belegt werden können.
Joseph Ratzinger hat nie ein Dogma geleugnet und ist darum kein Apostat, sondern Katholik, und damit auch Papst.
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#65   Maria Escorial   23:44:12 | Dienstag, 18. September 2007
Wie finde ich das Vatikanschreiben gegen die Armee Mariens?
könnte mir jemand den Link bekanntmachen? dankeschön :-)
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#64   Ministrant   14:32:13 | Dienstag, 18. September 2007
@ Brandenburgis
Artois kann sich aber trotzdem drehen und wenden wie er will, die FSSPX bleibt aufgelöst und schismatisch!
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#63   Brandenburgis   11:44:21 | Montag, 17. September 2007
@Ministrant
Ja, uns allen hat Gott gewisse Grenzen gesetzt.
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#62   Ministrant   11:26:33 | Montag, 17. September 2007
@ Artois
Plapla jetzt stehen sie an der Wand, wie das Schwein vor dem Metzger und dann wird noch kurz die „Häretikerkarte“ gezogen…erbärmlich.
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#61   Artois †   10:21:19 | Montag, 17. September 2007
@Ministrant
Aha jetzt ist der Papst auf einmal ein Häretiker, verzeihen sie aber ihren etwas gestörten Gedankensprüngen kann man nicht immer so schnell folgen.
Vielleicht sollten sie mal im CIC lesen, so ab Can. 331. Ubi Petrus ibi ecclesiam. Mit ihren Statements haben sie nun offen bekundigt den Papst nicht mehr als rechtmäßigen Nachfolger des Apostels Petrus sehen, damit folgen sie ihren verirrten „Hirten“ in die Exkommunikation.
Es ist doch ofensichtlic, daß der Papst Häretiker ist. Und es ist keine Neuigkeit, denn er wurde schon als Häretiker „gewählt“.
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#60   Bokrug †   09:59:16 | Montag, 17. September 2007
Christus als Anthropos bei Ezechiel und Henoch: Merkabah-Mystik
Christus (Metathron) als Anthropos bei Ezechiel und Henoch (und Jesus Sirach, der auf das Kommen des Menschensohnes hinwies): Merkabah-Mystik
www.utlib.ee/…4/b16647208/Lahe.pdf
www.artfond.de/geldseite
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#59   Ministrant   09:34:49 | Montag, 17. September 2007
@ Artois + HvO
Aha jetzt ist der Papst auf einmal ein Häretiker, verzeihen sie aber ihren etwas gestörten Gedankensprüngen kann man nicht immer so schnell folgen.
Vielleicht sollten sie mal im CIC lesen, so ab Can. 331. Ubi Petrus ibi ecclesiam. Mit ihren Statements haben sie nun offen bekundigt den Papst nicht mehr als rechtmäßigen Nachfolger des Apostels Petrus sehen, damit folgen sie ihren verirrten „Hirten“ in die Exkommunikation.
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#58   HeinrichvonOfterdingen   21:56:11 | Sonntag, 16. September 2007
Lieber Ministrant,
papa haereticus non est papa. Von exkommunizierten Popen exkommuniziert. Der heilige Marcel lächelt Ihnen aus dem Himmel zu!
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#57   Artois †   21:55:03 | Sonntag, 16. September 2007
@Seminarist
Das ist jetzt aber mehr als daneben, was Sie da schreiben. Das gehört in die Beichte.
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#56   Ministrant   21:48:06 | Sonntag, 16. September 2007
@ Artois
Verzeihen Sie ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich der Kaiser von Timbuktu bin… :-S.
Die Entscheidungen sind ebenso rechtskräftig, wie Jesus der Sohn Gottes war.
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#55   Artois †   21:37:48 | Sonntag, 16. September 2007
@Ministrant
Ja, ja, so war es!!
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#54   Ministrant   21:13:55 | Sonntag, 16. September 2007
@ Artois
Klar die Entscheidungen waren unwirksam… :-S
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#53   Artois †   09:07:53 | Samstag, 15. September 2007
@Ministrant
Mit diesen Informationen können Sie leider nichts beweisen, denn diese Rechtsakte waren ja, wie nicht nur ich bereits vielfach ausführte, u n w i r k s a m! Allein mit einer formalen Beweisführung kommen Sie also nicht weiter. Ich kann Sie nur ermutigen, weiterzuforschen!
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#52   Ministrant   23:30:34 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Eine Wunschvorstellung der FSSPX ist es, dass sie in den Augen der römisch- katholischen Kirche noch existiert.
25. Januar 1975 Bischof Mamie sendet einen Brief an die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gemeinschaften des apostolischen Lebens, dass er nach eingehender Studie die Notwendigkeit sieht, der FSSPX die Anerkennung die sein Vorgänger ihm gewährte zu entziehen.
25. April 1975 Kardinal Tabera, Präfekt der Kongregation drängt Bischof Mamie dazu der FSSPX die Anerkennung zu entziehen.
6. Mai 1975 Bischof Mamie leitet diese Nachricht an Erzbischof Lefebvre weiter.
Kardinal Garrone, Kardinal Wright und Kardinal Tabera beschließen im Namen des Heiligen Vaters Papst Paul VI folgende Punkte:
– Bischof Mamie wird das Recht bescheinigt, der FSSPX die juristische Basis zu entziehen, also sie aufzulösen gemäß dem kanonischen Recht.
– Erzbischof Lefebvre erhält keine Unterstützung bis er von seiner Erklärung vom 21. November 1974 abtritt
So wurde die FSSPX höchstoffiziell von Bischof Mamie mit der Zustimmung des Heiligen Vaters aufgelöst.
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#51   Artois †   23:02:35 | Freitag, 14. September 2007
Die FSSPX
wurde keinesfalls aufgelöst. Das ist eine Wunschvorstellung, jedoch keine Realität. Hingegen habe ich den E i n d r u c k, daß in der Schweiz außer der FSSPX überhaupt kein Katholizismus mehr existiert.
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#50   Ministrant   22:56:15 | Freitag, 14. September 2007
@ Artois
Die FSSPX kann kein Teil der Kirche mehr sein, da sie schon lange zuvor vom zukünftigen Bischof der Diöseze in der Schweiz mit Zustimmung des Heiligen Vaters aufgelöst wurde. Was nicht existent ist nach dem kanonischen Recht, dass kann auch nicht Teil der Kirche sein.
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#49   Artois †   22:32:16 | Freitag, 14. September 2007
@ministrant
Das gleiche kann man natürlich auch Ihnen vorwerfen. Im Übrigen bleibt ein jeder Getaufte auch nach Exkommunikation, Austritt etc. stets Teil der Kirche. Daß fsspx nicht Teil der KIrche sei, behaupten weder Papst noch Levada. Bei den Diskussionen zwischen Lefebvre und seinen papsttreuen Gegenspielern sahen diese übrigens immer recht alt aus. Ratzinger hatte auf die dogmatischen Einwände Lefebvres, wenn man der Überlieferung trauen darf, nichts anderes zu sagen, als daß die Zeiten sich eben geändert hätten.
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#48   Ministrant   22:27:10 | Freitag, 14. September 2007
@ Artois und Maurice
Immer das gleiche dumme sinnlose Gefasel… :-[ das ist ermüdent…
Da kann sich die FSSPX noch so hin und her bewegen, sie ist kein Teil der römisch- katholischen Kirche. Und dies kann die FSSPX von mir aus messen mit was sie möchte, wenn der Papst sagt, dass sich die besagte Gruppierung nicht mehr in der Einheit mit Ihm und dem Bischofskollegium befindet, dann ist dies so. Und da kann auch ein gewisser Artois und ein Maurice kommen und mir versuchen Märchen zu erzählen. Am Besten ich lade Sie beide mal nach Rom ein, in das Büro der Glaubenskongregation, aber ich glaube die Mitarbeiter würden sich über eure Märchen halb tot lachen, und seine Eminenz Kardinal Levada würde sich vor Lachen auf dem Boden wälzen.
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#47   Artois †   21:14:25 | Freitag, 14. September 2007
@Don Camillo
Die vier pflegen eben die katholische Tugend der Geduld und Langmut. Vielleicht hoffen Sie auch auf Buße und Umkehr, so wie ich. Die Wahl von Gegenpäpsten hat historisch gesehen, auch nie viel gebracht, ich erinner nur an die wirre Zeit vor dem Konstanzer Konzil… Wer bei konkurrierenden Päpsten nun im Recht isrt, das zeigt sich AUCH immer erst HINTERHER.
Ja und warum haben die vier dann noch keinen neuen Papst gewählt? Die können sich ja vorher noch umschauen und Bischöfe bezüglich ihrer Vorstellung der Orthodoxie prüfen.
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#46   Don Camillo   21:08:15 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Ja, Sie verstehen durchaus richtig, Papst und Welt-Episkopat sind nicht mehr orthodox. Daraus folgt aber nicht unbedingt, wenngleich möglicher Weise, daß nur noch die vier von mir genannten Bischöfe tatsächlich „Bischöfe“ sind.
Ja und warum haben die vier dann noch keinen neuen Papst gewählt? Die können sich ja vorher noch umschauen und Bischöfe bezüglich ihrer Vorstellung der Orthodoxie prüfen.
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#45   Artois †   21:04:29 | Freitag, 14. September 2007
@Don Camillo
Ja, Sie verstehen durchaus richtig, Papst und Welt-Episkopat sind nicht mehr orthodox. Daraus folgt aber nicht unbedingt, wenngleich möglicher Weise, daß nur noch die vier von mir genannten Bischöfe tatsächlich „Bischöfe“ sind.
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#44   Don Camillo   20:55:50 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Sie können zwar guten Mutes behaupten, daß ich unrecht habe, jedoch nicht, daß ich wirr oder unlogisch argumentiere. Denn allein die Lehrübereinstimmung mit Papst und Weltepiskopat garantiert eben nicht die Orthodoxie. Das ist nicht nur seit 1965 so, das war schon öfters so, wie auf diesem Forum schon endlos dargelgt wurde!
Verstehe ich Sie richtig: Der Papst und der gesamte Episkopat der römisch-katholischen Kirche sind nicht mehr orthodox? Logische Konsequenz wäre demnach, dass dies nur noch die vier von Ihnen von Ihnen genannten „Bischöfe“ sind. Dann könnten die sich ja zusammensetzen und einen neuen Papst wählen, der dann wiederum den Papst sowie den gesamten Episkopat exkommunizieren könnte…
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#43   Artois †   20:49:26 | Freitag, 14. September 2007
@Don Camillo
Sie können zwar guten Mutes behaupten, daß ich unrecht habe, jedoch nicht, daß ich wirr oder unlogisch argumentiere. Denn allein die Lehrübereinstimmung mit Papst und Weltepiskopat garantiert eben nicht die Orthodoxie. Das ist nicht nur seit 1965 so, das war schon öfters so, wie auf diesem Forum schon endlos dargelgt wurde!
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#42   Maurice Corvisier   20:43:03 | Freitag, 14. September 2007
Ach, Mini, dabei ist doch alles so leicht
faßlich:
„1. Von den römisch- katholischen Christen wird das II Vaticanum anerkannt.“
Stimmt natürlich. Also auch von der FSSPX. Es wird nur nachgefragt, wie gewisse Punkte verstanden werden sollen, die mit der Tradition nicht übereinstimmen.
„2. Die FSSPX befindet sich nicht in der Einheit mit dem Papst und dem Kollegium der Bischöfe.“
Nun, den Grad der Übereinstimmung messen wir neben ganz vielen anderen Kriterien z.B. auch an der Akzeptanz des MP und an anderen Punkten des Gehorsams gegenüber dem Heiligen Vater, und da schneidet manche Bischofskonferenz (die deutsche allemal) wesentlich schlechter ab als die FSSPX.
„3. Die vier abtrünnigen Bischöfe der FSSPX sind eskommuniziert und die Exkommunikation ist gültig.“
Abtrünnig? So ein Quatsch. Ansonsten: gültig wohl – aber ungerecht. Sie wird mit Sicherheit aufgehoben werden, wann ist völlig gleichgültig. Was ist Zeit?
Und: Gott im Himmel sei Dank für diesen unseren Papst!
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#41   Don Camillo   20:39:42 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Für Ihre Logik werden Sie demnächst den Nobelpreis erhalten…
Merken Sie eigentlich nicht, dass Sie völlig wirr argumentieren?
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#40   Artois †   20:37:43 | Freitag, 14. September 2007
@Ministrant
1. Von den römisch- katholischen Christen wird das II Vaticanum nicht anerkannt.
2. Die FSSPX befindet sich nicht in der Einheit mit dem Papst und dem Kollegium der Bischöfe. – das liegt am Papst und an den modernistischen Bischöfen.
3. Die vier abtrünnigen Bischöfe der FSSPX sind nicht exkommuniziert und die Exkommunikation ist nicht gültig.
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#39   Ministrant   20:29:22 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Es wäre vllt hilfreich, wenn sie erstmal ihre Festplatte reinigen, falls noch etwas vorhanden ist, was man Festplatte nennen kann.
Fakten sind auf alle Fälle:
1. Von den römisch- katholischen Christen wird das II Vaticanum anerkannt.
2. Die FSSPX befindet sich nicht in der Einheit mit dem Papst und dem Kollegium der Bischöfe.
3. Die vier abtrünnigen Bischöfe der FSSPX sind eskommuniziert und die Exkommunikation ist gültig.
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#38   Don Camillo   20:27:00 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Es gibt weltweit Milliarden Menschen, die die „Legitimität des II Vaticanum“ bestreiten!
Wo nehmen Sie denn die her? Ich nehme an, sie zielen dabei vor allem auf die Nicht-Christien. Aber: Zuerst müssten die ja von der Existenz des besagten Konzils überhaupt wissen, um die Legitimität bestreiten zu können. nicht?
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#37   Artois †   20:25:45 | Freitag, 14. September 2007
@Ministrant
Soll ich Ihnen die Miliarde Namen posten … ? :-D :-D :-D :-D :-D
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#36   Ministrant   20:24:44 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Sie haben eine Ahnung wie eine Kuh vom Eier legen… :-D
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#35   Artois †   20:21:07 | Freitag, 14. September 2007
@Ministrant
Es gibt weltweit Milliarden Menschen, die die „Legitimität des II Vaticanum“ bestreiten!
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#34   Ministrant   20:19:34 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Das es heute noch Menschen gibt, die die Legitimität des II Vaticanum bestreiten, und sich als „Kenner der Materie“ nennen, das brachte mich gar soooo zu lachen, dass ich kurzerhand die Seminarstoilette aufsuchen musste…
Die vier abtrünnigen Bischöfe als „Kenner der Materie“ zu bezeichnen ist ebenso lächerlich, den diese Männer sind nichts anderes als in ihre Ideologie verbohrte Männer, die das Apostelamt mit Füßen treten, die Kirche beleidigen und den Nachfahren des Apostelfürsten zum Hofgaugler machen wollen. Möge der Herr die verirrten Schafe heim in seinen Stall lenken.
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#33   Don Camillo   20:17:46 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Wie kann man nur so verdreht denken? Ist mir völlig schleierhaft… Da kann ich nur staunen.
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#32   Artois †   20:14:44 | Freitag, 14. September 2007
@Don Camillo
Doch, doch, die befinden sich in Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche. Ich gebe aber zu, daß von diesem Faktum die Kompetenz in dieser Frage abhängt. Ihr Glauben ist rein, die Exkommunikation unwirksam.
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#31   Don Camillo   20:14:07 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Dazu kommen alle heiligen Bischöfe und Bekenner im HImmel!
Meine vorherige Aussage bezog sich natürlich auf die vier von Ihnen aufgeführten Namen.
Wie Sie jedoch dazu kommen allen heiligen Bischöfen und Bekennern im HImmel! Ihre Privatmeinung unterzujubeln und sie für Ihre Meinung zu missbrauchen, weiss ich leider nicht. Oder erhalten Sie gar Mitteilungen aus dem Jenseits?
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#30   Gotthard   20:08:14 | Freitag, 14. September 2007
@artois
Bernardus Tissier de Mallerais, Alfonsus de Galaretta, Bernardus Fellay und der noch hochwürdigere Bischof Ricardus Williamson. Dazu kommen alle heiligen Bischöfe und Bekenner im HImmel!
eine interessante Ansammlung von Leuten… die ersten vier Genannten sollen Experten sein? Eine nette Expertenrunde mag das versammelt sein … von denen sich die genannten Heiligen direkt abwenden, da sie mit exkommunizierten und ungehorsamen Typen nichts zu tun haben wollen.
Frage: wie kann jemand von einem Hochwürden zum Noch-Hochwürdigeren werden? … manchmal scheint der Pipi wirklich zu Weihwasser zu werden…
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#29   Don Camillo   20:04:11 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Die befinden sich aber leider nicht in Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche. Tut mir leid. Von daher können die das auch nicht beurteilen und sind nicht „Kenner der Materie“. Das wäre ja fast so, als ob ein Lutheraner dieses Urteil fällen würde. :-@
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#28   Artois †   20:00:11 | Freitag, 14. September 2007
Die hochwürdigsten Bischöfe
Bernardus Tissier de Mallerais, Alfonsus de Galaretta, Bernardus Fellay und der noch hochwürdigere Bischof Ricardus Williamson. Dazu kommen alle heiligen Bischöfe und Bekenner im HImmel! O:)
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#27   Don Camillo   19:56:37 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Können Sie mir nun Namen vermeintlicher „Kenner der Materie“ nennen. Scheint scheinbar etwas schwierig zu sein…
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#26   Artois †   19:46:23 | Freitag, 14. September 2007
@Don Camillo
Mein Name wird ständig hier herumposaunt. Ich kenne Ihren Namen ja auch nicht. Als Kenner der Materie möchte ich mich durchaus bezeichnen, allerdings nicht als einzigen … O:)
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#25   Don Camillo   19:43:13 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Zu den Bischofsweihen ist zu sagen, daß nicht die Weihen, sondern die Verweigerung ihrer „Erlaubnis“ nicht in Ordnung war.
Wenn Sie das sagen, wird’s ja schon stimmen. Nur komisch, dass der Hl. Vater da eine andere Sicht hatte.
Die Behauptung, daß die Bischofsversammlung 1962 – 1965 ein „ökumenisches Konzil“ war, wird heute kaum noch von ernsthaften Kennern der Materie vertreten. Dies entspricht in etwa der Behauptung, daß die Aktivitärten von Martin Luther eine Reformation der Kirche waren.
Wer sind „ernsthafte Kenner der Materie“? Sie? Nennen Sie doch bitte Namen!!! Ohne Namen sind Sie leider nicht ernst zu nehmen und Ihre Beiträge hinfällig.
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#24   Artois †   19:32:18 | Freitag, 14. September 2007
@Don Camillo
Zu den Bischofsweihen ist zu sagen, daß nicht die Weihen, sondern die Verweigerung ihrer „Erlaubnis“ nicht in Ordnung war.
Die Behauptung, daß die Bischofsversammlung 1962 – 1965 ein „ökumenisches Konzil“ war, wird heute kaum noch von ernsthaften Kennern der Materie vertreten. Dies entspricht in etwa der Behauptung, daß die Aktivitärten von Martin Luther eine Reformation der Kirche waren.
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#23   Ministrant   13:17:14 | Freitag, 14. September 2007
Nun ist die…
Armee Mariens genauso exkommuniziert, wie die schismatischen Bischöfe der FSSPX. Deo gratias!
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#22   wolfgang e. 2   10:56:11 | Freitag, 14. September 2007
Ungültige Ehe?
Einer der ungültig geweihten Männer hat bereits eine – damit ebenfalls ungültige – Ehe geschlossen.
Kann mir das jemand erklären?
Eine gültige Weihe ist, (ohne Dispens), ein Ehehindernis.
Wie kann aber eine ungültige (also gar nicht vorhandene) Weihe die danach geschlossene Ehe ungültig machen?
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#21   Don Camillo   10:55:50 | Freitag, 14. September 2007
@Riese1835
wenn es sich bei diesen Leuten um Bischöfe handeln sollte. Dann ist die Weihe nämlich gültig.
gültig aber unerlaubt… und wer unerlaubt eine Weihe spendet ist folglich ??? das wissen Sie ja hoffentlich selber, oder?
Es geht um einzelne Aussagen (z.B. über die Ökumene), die verbindlicher Lehre widersprechen, und viele Aussagen sind unverbindlich.
Ein ökumenisches Konzil ist doch kein Steinbruch, wo man sich rausnehmen kann, was man will… Wo ist denn vom Konzil festgelegt worden, was angeblich unverbindlich sein soll???
Tja, wer ist objektiv im Unrecht? Der, der den überlieferten Glauben bewahren möchte, es nicht in seiner Autorität sieht, die Lehre zu ändern
Die Lehre wurde ja nicht geändert. Es geht um eine Kontinuität. Alles was in der Gegenreformation gesagt und geschrieben wurde, ist ja nicht einfach festzementiert. Die grundlegenden Glaubenssätze wurden sicherlich nicht verändert. Und es wäre vielleicht angebracht, über das Trienter Konzil hinaus zu blicken und die ganzen 2000 Jahre in den Blick zu nehmen. Aber das ist halt anstrengend. Und das zweite Vatikanische Konzil hat eben wieder den ganzen überlieferten Glauben berücksichtigt, weil es sich nicht mehr gegen eine reformatorische Strömung verteidigen musste.
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#20   landorganist   10:39:40 | Freitag, 14. September 2007
@Don Camillo
Ist es nicht paradox? Hier wird argumentiert ohne Argumente zu haben. Es wird bewiesen, ohne etwas beweisen zu können, es wird behauptet, vermutet und angenommen. Und über allem schwebt eine Laterne, die Schatten verbreitet. Es ist paradox!
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#19   Riese1835   10:28:36 | Freitag, 14. September 2007
@Don Camillo
Und was ist mit Leuten, die ohne Zustimmung des Hl. Stuhles beginnen, Bischöfe zu weihen?
Was wollen Sie damit aussagen? Was sind bei Ihnen Leute? Einen Unterschied gibt es, wenn es sich bei diesen Leuten um Bischöfe handeln sollte. Dann ist die Weihe nämlich gültig. Interessant ist nur, daß z.B. die gegenseitige Exkommunikation zwischen Katholiken und Orthodoxie 1965 aufgehoben worden ist, die Orthodoxen aber nicht für jede Bischofsweihe in Rom eine Erlaubnis einholen.
Und was ist mit Leuten, die ein ökumenisches Konzil nicht anerkennen?
Falls Sie damit die FSSPX meinen sollten, liegen Sie im Unrecht. Es geht um einzelne Aussagen (z.B. über die Ökumene), die verbindlicher Lehre widersprechen, und viele Aussagen sind unverbindlich. Ersteres aufzuzeigen sollte eigentlich selbstverständlich sein, bei Letzterem stellt sich die Frage, wozu wir das brauchen.
Sind die nicht auch objektiv im Unrecht?
Wenn man sich’s so überlegt… evidente Tatsache…
Tja, wer ist objektiv im Unrecht? Der, der den überlieferten Glauben bewahren möchte, es nicht in seiner Autorität sieht, die Lehre zu ändern (Itaque, fratres, state et tenete traditiones, quas didicistis sive per sermonem sive per epistulam nostram. 2 Thess 2, 15), oder der, der einen neuen Glauben definiert? Oberflächlich und formalistisch betrachtet mag es den Anschein haben, wenn man aber auf die Inhalte schaut, sollte die Antwort klar sein.
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#18   Don Camillo   09:49:55 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Im Gegensatz zu FSSPX sind sie aber objektiv im Unrecht. Und das ist eine evidente Tatsache.
Und was ist mit Leuten, die ohne Zustimmung des Hl. Stuhles beginnen, Bischöfe zu weihen?
Und was ist mit Leuten, die ein ökumenisches Konzil nicht anerkennen?
Sind die nicht auch objektiv im Unrecht?
Wenn man sich’s so überlegt… evidente Tatsache…
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#17   Artois †   09:37:29 | Freitag, 14. September 2007
@Stimme der Vernunft
Im Gegensatz zu FSSPX sind sie aber objektiv im Unrecht. Und das ist eine evidente Tatsache.
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#16   Don Camillo   08:43:14 | Freitag, 14. September 2007
@nachtlaterne
es ist traurige tatsache, dass tausende geistliche die historizität der bibelgeschehnisse und der wunder christi leugnen. das tun sie soggar im namen des glaubens, der dadurch schwer entwertet wird.
an den hochschulen der theologie ist es schon üblich die historizität der bibel zu leugnen. geschehene wunder gelten als nicht geschehen, prophetien als persönliche eingebungen, der anspruch gottes alleiniger, dreieiniger gott zu sein als überholt. es gibt mitlerweile zuviele zerstörer des glaubens!
Was Sie hier schreiben entbehrt jeglicher argumentativer Grundlage. Bringen Sie doch Bitte Beispiele von Geistlichen und theologischen Fakultäten.
Und was meinen Sie mit Historizität der Bibel? Könnten Sie diesen Begriff bitte auch etwas differenzierter erklären?
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#15   landorganist   08:04:11 | Freitag, 14. September 2007
Der Unterschied ist nicht sehr groß!
Bei den „Piussen“ steht das Wort ihres Gründers auch über dem Wort des Papstes!
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#14   Bokrug †   06:16:34 | Freitag, 14. September 2007
kairoseuropa
kairoseuropa
www.kairoseuropa.de/
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#13   Nachtlaterne   06:02:51 | Freitag, 14. September 2007
christus spricht:
wenn ihr nicht wie die kinder werdet, könnt ihr nicht in das himmelreich eingehen.
wer den kindlichen glauben in einem menschen zerstört, der käme noch gut weg wenn man ihn mit einem mühlstein um den hals in die tiefe des meeres versenken würde! auch dieser ausspruch kommt von christus!
es ist traurige tatsache, dass tausende geistliche die historizität der bibelgeschehnisse und der wunder christi leugnen. das tun sie soggar im namen des glaubens, der dadurch schwer entwertet wird.
an den hochschulen der theologie ist es schon üblich die historizität der bibel zu leugnen. geschehene wunder gelten als nicht geschehen, prophetien als persönliche eingebungen, der anspruch gottes alleiniger, dreieiniger gott zu sein als überholt. es gibt mitlerweile zuviele zerstörer des glaubens!
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#12   Don Camillo   21:36:57 | Donnerstag, 13. September 2007
@Nachtlaterne
Tausende…und abertausende Geistliche leugnen die historizität der Geschehnisse in der Bibel und werden nicht exkommuniziert. Tausende Geistliche nehmen den Menschen den kindlichen Glauben an Gott.
Woher nehmen Sie diese Zahlen? Und: was ist denn ein „kindlicher Glaube an Gott“?
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#11   Nachtlaterne   21:32:35 | Donnerstag, 13. September 2007
Tausende…
und abertausende Geistliche leugnen die historizität der Geschehnisse in der Bibel und werden nicht exkommuniziert. Tausende Geistliche nehmen den Menschen den kindlichen Glauben an Gott.
Die ganze Entwicklung ist so traurig!
Dennoch hat christus gesagt, dass die Pforten der Hölle die kirche nicht überwinden werden. eine große Reinigung muss aber allgemein kommen, weil die Gotteslästerungen überhand nehmen und auch die Gleichgültigkeit, glatte Worte und Gier.
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#10   nonnobisdomine   19:30:59 | Donnerstag, 13. September 2007
Ich habe erst heute von dieser Gemeinschaft gehört.
Also enthalte ich mich jeglichen Kommentares.
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#9   Tiphered   18:43:49 | Donnerstag, 13. September 2007
„Armee Mariens“ ?
man sollten diesen Irlehrern verbieten diesen Namem zu tragen. Dieser Name „Armee Mariens“ ist zu wunderschön für ungehorsame Obskuranten…
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#8   santo domingo   18:03:06 | Donnerstag, 13. September 2007
@ ottaviani
Stimmt, mit Privatoffenbarungen hatte Ecône nichts zu tun.
Über die „Armee Mariens“ wurde hier schon einmal berichtet, keine Ahnung, warum der damalige Artikel www.kreuz.net/article.5139.html nicht unter Weiterlesen zu finden ist.
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#7   stimme der vernunft †   17:22:43 | Donnerstag, 13. September 2007
@Artois
Der heiligmäßige Ebf. Lefebvre hat keine „Freikirche“ gegründet, sondern er hat in einer Zeit des allgemeinen Abfalls die Kirche gerettet und somit tatsächlich repräsentiert. Die Kirche subsistiert sozusagen in dem von ihm begonnenen Werk.
Exakt das gleiche glaubt die „Armee Mariens“ über sich und ihre Gründerin ebenfalls.
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#6   Don Camillo   17:08:11 | Donnerstag, 13. September 2007
jaja…
Interessant ist, dass all jene, die hinter das Zweite Vatikanische Konzil zurück wollen oder es gar ablehnen, in Tat und Wahrheit alle Vorzüge dieses Konzils geniessen. Wie sonst ist diese ganze laikale Stänkerei in diesem Forum zu erklären?
Zu Lefebvre: Er hat sich selbst aus der Gemeinschaft der römisch katholischen Kirche ausgeschlossen. Tja und die Früchte, die seine Bewegung trägt, sind ja nicht gerade ertragreich. Wie heisst es doch so schön: Hohle Fässer tönen laut…
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#5   Römisch-Katholisch   17:05:30 | Donnerstag, 13. September 2007
Röschenz
Warum wird nicht auch endlich Sabo und Co. in Röschenz exkommuniziert?
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#4   Artois †   16:50:51 | Donnerstag, 13. September 2007
@cumte
Der heiligmäßige Ebf. Lefebvre hat keine „Freikirche“ gegründet, sondern er hat in einer Zeit des allgemeinen Abfalls die Kirche gerettet und somit tatsächlich repräsentiert. Die Kirche subsistiert sozusagen in dem von ihm begonnenen Werk. Marcellus, bitte für uns!!!
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#3   ottaviani   16:49:11 | Donnerstag, 13. September 2007
das kann man nicht
mit econe vergleichen den die armee mariens hat offenbarungen ihrer gründerin
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#2   cum te   16:44:41 | Donnerstag, 13. September 2007
Was einst in Econe begonnen…
Es macht Schule: Wie Lefebvre schon 1970, so gründet jetzt offenbar jede/r, der will, sich „katholisch“ gerierende Freikirchen. Das hat Dignitatis Humanae nicht gebilligt!
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#1   zum Glück katholisch   16:43:02 | Donnerstag, 13. September 2007
selber schuld
Eigentlich ist die „Armee Mariens“ selbst schuld an ihren Exkommunikation. Man hat lange auf sie eingeredet und ihnen Zeit gegeben, ihre Irrlehren zu widerrufen. Außerdem ist es schon reine Selbstüberschätzung und Gotteslästerung, wenn die Gründerin von sich selber sagt, sie sei die „mystische Reinkarnation“ Mariens.
Roma locuta, causa finita. o^/
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