Medien
Der Himmel über Rom
Das neue katholische Illustrierte ‘Vatican-Magazin’ hat eine neue Technik entwickelt um festzustellen, woher im Vatikan der Wind weht.
Blick von der Webseite des 'Vatican-Magazins' auf den Himmel über St. Peter.
Blick von der Webseite des ‘Vatican-Magazins’ auf den Himmel über St. Peter.
(kreuz.net) Es gibt seit neuestem keinen besseren, schnelleren und zuverlässigeren Wetterdienst für den Vatikan und die Ewige Stadt.

Im August hat die Redaktion des ‘Vatican-Magazins’ über ihrer Tür eine Web-Cam angebracht, die jede Minute ein neues Bild des vatikanischen Himmels in den Cyberspace stellt – oben rechts auf der Homepage des Magazins.

So gelassen wie der Säulenheilige Simeon schaut die Kamera durch ein schmiedeeisernes Gitter auf die Kuppel von Sankt Peter.

Im Vordergrund ist der Palast der Glaubenskongregation mit seinem wechselnden Licht und Schatten zu erkennen. Davor ist auch die Bodenstation von Mutter Teresa im Vatikan, wo die Obdachlosen der Umgebung von den Missionarinnen der Nächstenliebe gespeist werden. Ganz im Vordergrund ist der Verkehr auf der Via Gregorio Settimo zu sehen.

Die Kamera funkt ihre Bilder bei jedem Wetter in alle Welt, in jeder Jahreszeit, bei Regen, Sonnenschein, am Morgen und Abend, in den ersten und letzten Stunden und Minuten der Dämmerung, bei Tag und bei Nacht, im Nebel und bei wolkenlosem Himmel.

Ein Klick genügt und man schaut in Jetztzeit auf Rom – nicht nur die Abonnenten und Leser des ‘Vatican-Magazins’.

Jede Minute ändert sich da das Licht und Schattenspiel. Um das zu sehen, genügt es, die Seite im eigenen Webbrowser neu zu laden.
      
4 Lesermeinungen
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#4   Artois †   21:54:34 | Freitag, 14. September 2007
@Benedikt
Da kann ich nur zustimmen. Diese Kameraposition ist unverständlich.
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#3   raindance1 †   17:26:38 | Freitag, 14. September 2007
Gitterstäbe
„Der Himmel über Rom“ lässt mehr erwarten…
…aber die Gitterstäbe im Vordergrund geben wirklich was her…ohne die Stäbe wäre der Ausblick auf Dauer langweilig
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#2   Benedikt   14:40:58 | Freitag, 14. September 2007
Ich bin ja kein Experte…
…aber ich hätte die Kamera vor das Gitter gesetzt. Vermutlich hätte das eine Verbesserung des Bildes zur Folge gehabt.
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#1   laetare †   13:28:53 | Freitag, 14. September 2007
allerhöchstbedeutsamstes wieder einmal
An Relevanz ist dieser Artikel wohl kaum zu unterbieten. Oder doch?
Mein Freund hat mir erzählt, in dem Lokal, wo sie von der Arbeit aus manchmal hingehen, steht im Herrenclo im Pissoir auf einer grünen Plastikeinlage ein Fußballtor, vor dem eine kleine Kugel an einer Schnur hängt, die man dann mit dem flüssigen Verdauungsprodukt ins Tor schießen kann.
Man könnte damit zum Beispiel sicher auch irgendetwas feststellen. Wie wäre es, darüber einen Artikel zu veröffentlichen?
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