Nationalsozialismus
Wer ist schuldig? Natürlich die Kirche
Angesichts dieses nicht zu leugnenden Tatbestandes gibt es nur eine Lösung: Die Katholiken gehören vor die Löwen geworfen. Von Leo G. Schüchter.
"Wenn der Tiber Hochwasser oder der Nil nicht genügend Wasser führt, wenn es Erdbeben oder Hunger oder Seuchen gibt - sofort erschallt der Ruf: Die Christen vor die Löwen."
„Wenn der Tiber Hochwasser oder der Nil nicht genügend Wasser führt, wenn es Erdbeben oder Hunger oder Seuchen gibt – sofort erschallt der Ruf: Die Christen vor die Löwen.“
(kreuz.net) Im Jahre 196 schrieb der römische Christ Tertullian: „Den Christen wird für jede öffentliche Katastrophe und jegliches Unglück, das die Menschen befällt, die Schuld gegeben.“

„Wenn der Tiber Hochwasser oder der Nil nicht genügend Wasser führt, wenn es Erdbeben oder Hunger oder Seuchen gibt – sofort erschallt der Ruf: Die Christen vor die Löwen.“

Das Echo dieses Rufes von der Schuld der Kirche schallt bis in unsere Zeit durch die Geschichte.

Im Mittelalter erließ die Kirche ein Zinsverbot. Begründet wurde es mit dem Buche Exodus sowie der Lehre des Aristoteles († 322 vor Christus).

Der griechische Philosoph hielt Handels- und Produktionsprofite als Äquivalent von Unternehmensleistungen für erlaubt. Er verurteilte dagegen Zinsgewinne aus Geldverleihgeschäften, die nicht mit entsprechenden Unternehmerleistungen verbunden sind.

Die deutsche Wochenzeitung ‘Die Zeit’ schrieb dazu am 27. Feburar 2003:

„Der Heilige Stuhl richtete mit der strikten Haltung zur Zinsfrage viel Schaden an. In Norditalien trieben illegale Pfandleiher und Zinswucherer ihr Unwesen. Unbeeindruckt von Fegefeuer und Hölle, verlangten sie Kreditzinsen von bis zu 80 Prozent und trugen zur Verelendung der Massen bei.“

Die interessante Logik der Argumentation: Die Kirche hat zum Elend der Massen beigetragen, weil sie mit ihrem Zinsverbot illegale Ausbeuter zu Wucherzinsen provozierte.

Damit wäre die Kirche also schuld an den Handlungen der Menschen, die sich nicht an die Weisungen der Kirche hielten.

Oder waren die norditalienischen Zinswucherer gar Juden, die sich nicht um das kirchliche Zinsverbot scherten?

Egal. Auch dann wäre es die Schuld der Kirche gewesen, weil man den Juden doch verbot, als Bauern oder Zunfthandwerker zu leben. Deshalb waren sie zu Handels- und Geldgeschäften gezwungen, für deren Folgen – „Massenelend“ oder Hass auf die Wucherer – sie natürlich nicht verantwortlich waren.

Überhaupt haben Juden grundsätzlich nie Grund für Protestaktionen gegen jüdische Praktiken gegeben.

Denn das zu behaupten wäre Antisemitismus – und der ist bekanntlich nicht politisch korrekt.

Die nächste Schuldverstrickung wird der Kirche mit den Hexenverfolgungen in der frühen Neuzeit aufgeladen.

Der Lügen-Romancier Dan Brown verbreitet mit seinem antikirchlichen Haßroman die folgende Unwahrheit:

„In den drei Jahrhunderten der Hexenjagd hatte die Kirche die erschütternde Zahl von fünf Millionen Frauen auf den Scheiterhaufen gebracht und grausam verbrannt.“ (Seite 172f).

In Wahrheit gab es in den katholischen Kernländern Irland, Italien und Spanien keine nennenswerte Hexenverfolgung.

Dagegen haben die weltlichen Gerichte in Mittel- und Nordeuropa sowie Nordamerika mehr als 50.000 Personen als Hexen gefoltert und getötet.

Blick in die Zeit der Hexenverfolgung
Der spätere Kardinal-Inquisitor Francesco Albizzi (+1684) war bei einer Reise nach Köln im Jahre 1636 entsetzt über die zahlreichen Hexenverbrennungen in Deutschland.Die luftreitende Frau, von dämonischen Mächten begleitet und gezogen, das klassische Abbild einer "Hexe". Ursprünglich wurden den Göttinnen des Nordens diese Fähigkeit zugesprochen: Die Göttin Freya oder Holda oder Frau Holle konnte sich auch als hässliche, zornwütige, unheilvolle Vettel zeigen.Die peinliche Gerichtsordnung Karls V. von 1532, Corolina genannt, war eine Zusammenfassung älterer Stadt- und Volksrechte, in denen Hexenverbrennungen schon lange aufgenommen waren.

Ganz schlaue Leserbeiträge argumentieren nun, daß Kirchenleute nicht die Täter der Hexenverfolgung gewesen seien.

Aber die Kirche habe zu den weltlichen Hexenprozessen weitgehend geschwiegen und zu wenig getan, um die Tötung von 50.000 Hexen zu verhindern.

Deshalb sei sie an den Hexenpogromen mitschuldig.

Irgendwie kommt dieser sophistische Beschuldigungsrekurs bekannt vor.

Richtig. Seit vierzig Jahren verbreitet der KGB-inspirierte Kirchenhasser Rolf Hochhuth diese Verleumdung: Papst und Kirche seien an der Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten mitschuldig, weil der Papst zu wenig gesagt und getan habe.

Sogar Kardinal Karl Lehmann von Mainz betreibt diese Entlastungsargumentation für die Nationalsozialisten, wenn er behauptet, das deutsche Volk einschließlich der dreißig Millionen deutschen Katholiken und Kirchenfürsten hätten sich schuldig gemacht, weil zu viele weggesehen und zu wenige Widerstand geleistet worden sei.

Der in Wien geborene jüdische Schriftsteller Pinchas Lapide († 1997) wies dagegen aufgrund seiner historischen Recherchen schon in den 60er Jahren nach, daß Pius XII. Zehntausende von Juden gerettet und die Kirche unter seinem Pontifikat „700.000, wahrscheinlich aber sogar 860.000 Juden vor dem sicheren Tod von den Händen des Nationalsozialismus“ bewahrt hat.

Schließlich wird der Papst für die heutige AIDS-Pandemie in den Sub-Sahara-Ländern Afrikas mitschuldig gesprochen, weil er nachgewiesen hat, daß die Verwendung von Kondomen beim ehelichen Akt unmoralisch ist.

Doch in Wahrheit steht die AIDS-Quote in fast allen südlich-afrikanischen Ländern im reziproken Verhältnis zur Katholikenzahl.

Offensichtlich halten sich die meisten afrikanischen Katholiken an das voreheliche Abstinenz- und eheliche Treuegebot der Kirche und werden deshalb nicht oder weniger von dem HIV-Virus infiziert.

Wer aber gegen das Abstinenz- und Treuegebot der Kirche verstößt, dürfte bei seinen Akten der Unzucht auch kein Problem haben, gegen das Kondomverbot des Papstes zu verstoßen.

Die These von der Mitschuld des Papstes an der afrikanischen AIDS-Epidemie ist eine durchsichtige Verleumdungsstrategie grüner und rosaroter Kirchenhasser.

Homo-Attacken gegen die Kirche
Homo-Veranstaltung im Februar in Rom: "O, Madonna, die Du ohne Sünde empfangen hast, mach', daß ich ohne Empfängnis sündige."Homo-Marsch in New York, 2007Bei ihren Aufläufen schänden Homos auch Meßgewänder.

Das Echo der Tertullian-Rede hallt also heute etwa so wieder:

Als die Menschen im Mittelalter ins Elend kamen, in der frühen Neuzeit die Hexen verfolgt und im 20. Jahrhundert sechs Millionen Juden ermordet wurden, als Millionen Afrikaner an Aids zu sterben begannen – immer erschallt der Ruf: Papst und Kirche sind mitschuldig daran.
      
71 Lesermeinungen
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#71   Domenico Tuttisanti   10:43:13 | Sonntag, 30. August 2009
Jetzt sehen die Papst-Kritiker blass aus!
Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher gibt dem Papst recht. Eine Strategie, die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und damit eine fahrlässige Einstellung und falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das war aber genau die Aussage des Papstes, der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern lediglich das falsche Vertrauen in eine quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs- und Verhaltensänderung anprangerte.
Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research Project“ und „Senior Research Scientist an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich:
„Als Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige Vater habe die Wahrheit gesprochen, fügte Green hinzu.
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#70   Mormegil †   13:42:42 | Samstag, 5. Januar 2008
Wucher-Verbot
Ich weise auf Gustav Ruhland hin…ein ehrlicher evangelischer National-Ökonom…
www.vergessene-buecher.de
Widerlegung der angelsächsischen Freihandels-Theorie…
www.zeit-fragen.ch/…alen-marktwirtschaft/
–-------------------------------------------------------------------------------
Grundlagen und Werte einer Sozialen Marktwirtschaft
www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=hohlewort…
Guido Speckmann
Hohle Worte
Freihandelsabkommen mit der EU bedrohen die afrikanische Wirtschaft.
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#69   Bokrug †   16:26:27 | Freitag, 28. September 2007
Probleme des VII: Die Kirche bzw. Ecclesia am Dom von Straßburg symbolisiert die Sophia Ruach El
Die Unzulässigkeit der Anerkennung zweier gültiger Versionen des Alten Testamentes
Vor einiger Zeit erklärte der amerikanische Kongress, in
einem eigenartigen Akt der Unterwerfung, sein Einverständnis, den Sieben Geboten Noahs den Status eines Gesetzes zu erteilen.
(siehe auch Leserzeitung zum Thema B’Nai Noach)
Eine noch verrücktere Idee waren die zwei gültigen Versionen des Vatikan II. Ein Christ mag argumentieren, dass das Neue Testament sich vom Alten unterscheidet, doch er sollte die Idee der Ablöse akzeptieren, so wie es die Katholiken getan haben.
Andererseits, kann man, so wie die Orthodoxen glauben, dass es nur eine Zusage gibtund dass das Alte mit dem Neuen übereinstimmt. Dann sollte man feststellen, dass die Juden, die Christus ablehnen, nicht mehr zur Gemeinschaft gehören. In keinem Fall kann jedoch ein Christ behaupten, dass die jüdische Version gültig ist, denn sie untergräbt die grundlegende Bedeutung des Opfers Christi. Somit kann es nur zu einer Zweiklassen Religion kommen, den erstklassigen ‘christlichen Juden’, die beiden
Versionen anhängen und den zweitklassigen Goyim, die nur die zweite Version übernommen haben. Die Kirche sollte Juden aufnehmen und taufen, doch ohne ihnen einen speziellen Status zuzuerkennen. Ansonsten wird die Kirche, die mächtigste Verteidigung gegen die laufende jüdische Offensive, untergejocht und die majestätische Dame aus Strassburg wird von der Synagoge mit der jüdischen Schechinah als grosser Hure Babylon (Talmud: babyl.) abg.
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#68   GerdEric   08:35:12 | Donnerstag, 27. September 2007
@Bokrug
Ist schon ein starkes Stück, hier mit x-Accounts zu arbeiten, und dann noch so plumpe Versuche wie hier und dann mir in die Sandalen zu schieben… :-!
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#67   Gallahad †   07:56:49 | Donnerstag, 27. September 2007
@methusalix: Hinweis…
>>>Für Sie zur Info, er zwang politisch andersdenkende Maschinenöl zu trinken<<<
Ich möchte darauf hinweisen, dass meines Wissens nach nur die Freimaurer unter Mussolini Rizinus-Öl trinken mußten…nicht ganz zu Unrecht.
@Redaktion:
Bokrug diffamiert mich…wahrscheinlich ist es Taran…
Grüsse
Gallahad
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#66   Bokrug †   00:14:36 | Donnerstag, 27. September 2007
@methusalix: Hinweis…
>>>Für Sie zur Info, er zwang politisch andersdenkende Maschinenöl zu trinken<<<
Ich möchte darauf hinweisen, dass meines Wissens nach nur die Freimaurer unter Mussolini Rizinus-Öl trinken mußten…nicht ganz zu Unrecht.
@Redaktion:
Gallahad imitiert mich…wahrscheinlich ist es GerdEric…
Grüsse
Bokrug
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#65   Gallahad †   00:08:09 | Donnerstag, 27. September 2007
Das Wuchsverbot der Kriecher
Doch die Macht des Facktische siechte schließlich auch in der kahltolischen Kirche. 1870 scheiterte eine zur Bekräftigung des Zinseszinsverbots gestartete Initalzündung von 22 Bischöfen beim Ersten deutschen Vatikanischen Konzil, weil dieses wegen des Aufbruchs des deutsch-französischen Winzerfestes vorzeitig beendet wurde. In seiner Sozialistenenzyklika „Rerum novarum“ vom Jahre 1891 über die Arbeitsfrage spricht Papst Leo XIII. zwar von „geringem Wucher“, „unterernährtem Kapitalismus“ und davon, dass man den „alles verschimmelnden Wucher aus der Welt schaffen“ solle, ohne jedoch konkrete Schussfolgerungen für das Zinsverbot zu ziehen.
Im Kirchengesetzbuch von 1918 (Kanon 1543) versucht die Katholische Kirche in einem kühnen Spagelsaat die traditionelle Leere und die heutige Geldwirtschaft zu vereinen, indem sie einerseits feststellt, dass der Darlehensvertrag keinen Gewinn rechtfertige, dass andererseits aufgrund (weltlichen) Gesetzes die Vereinbarung eines Gewinnes erlaubt sei.
Die Enzyklika „Quasimodomissimo Anno“ von Pius XI.(1931) über die Herrschaften des Geldes ist geprägt durch den Verteidiger des Ziehensnehmens Oswald von Nelke-Bräunling. Die Enzykliken „Matter at Maggista“ von Papst Johannes XXIII. (1961), „Popolorum Pogessio“ von Papst Paul VI. (1967) und „Solli denn Zitudo rei sozialis“ von Papst Johannes Paul II. sprechen zwar Symbole an, nicht aber das Zinsverbot.
www.uni-saarland.de/fak1/fr12…12kirc.doc
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#64   Bokrug †   23:28:46 | Mittwoch, 26. September 2007
Das Wucherverbot der Kirche
Doch die Macht des Faktischen siegte schließlich auch in der Katholischen Kirche. 1870 scheiterte eine zur Bekräftigung des Zinsverbots gestartete Initiative von 22 Bischöfen beim Ersten Vatikanischen Konzil, weil dieses wegen des Ausbruchs des deutsch-französischen Krieges vorzeitig beendet wurde. In seiner Sozialenzyklika „Rerum novarum“ vom Jahre 1891 über die Arbeiterfrage spricht Papst Leo XIII. zwar von „gierigem Wucher“, „unersättlichem Kapitalismus“ und davon, dass man den „alles verschlingenden Wucher aus der Welt schaffen“ solle, ohne jedoch konkrete Schlussfolgerungen für das Zinsverbot zu ziehen.
Im Kirchengesetzbuch von 1918 (Kanon 1543) versucht die Katholische Kirche in einem kühnen Spagat die traditionelle Lehre und die heutige Geldwirtschaft zu vereinen, indem sie einerseits feststellt, dass der Darlehensvertrag keinen Gewinn rechtfertige, dass andererseits aufgrund (weltlichen) Gesetzes die Vereinbarung eines Gewinnes erlaubt sei.
Die Enzyklika „Quadrogesimo Anno“ von Pius XI.(1931) über die Herrschaft des Geldes ist geprägt durch den Verteidiger des Zinsnehmens Oswald von Nell-Breuning. Die Enzykliken „Mater et Magistra“ von Papst Johannes XXIII. (1961), „Populorum Progressio“ von Papst Paul VI. (1967) und „Sollicitudo rei socialis“ von Papst Johannes Paul II. sprechen zwar Symptome an, nicht aber das Zinsverbot.
www.uni-saarland.de/…cations/9712kirc.doc
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#63   Sozialkatholisch   23:17:25 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Tucke Sichurt
Bitte, bitte sprich mit mir!
:-D :-D :-D :-D
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#62   Sigurd von Thelen   23:11:26 | Mittwoch, 19. September 2007
Na, Theo, mal wieder die „Ich bin Christus’ Sprachrohr“ -Nummer?
Bohhhh…Sie können einem ja richtig Angst machen!
Niemand weiß, wo wir nach dem Ableben landen. Lassen Sie uns hoffen, Theo, dass es zumindest unterschiedliche Bezirke sind. Und bleiben Sie meinetwegen in dem Glauben, dass Sie ein guter Christ sind. Sie sind nicht der erste Vertreter dieses Typus, der mir begegnet. Das richtige Einschätzen der eigenen Kragenweite will halt gelernt sein.
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#61   Bruder Theophil   23:05:35 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Sigurd…
„Vergesst nicht, ihr seid meine Erfindung und alles, was ihr gegen mich vorzubringen habt, entspringt ebenfalls meiner Phantasie! Also schweigt still, solange ich über das Patent Mensch verfüge!“
Oder so ähnlich.
Ihre Seele ist der Verdammnis preisgegeben. Ich weiss…jetzt lächeln sie darüber. Lächeln sie…solange Sie können…
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#60   Sigurd von Thelen   18:30:43 | Mittwoch, 19. September 2007
@kurt k.
Bestimmt hat Gott eine Rechtschutzversicherung und genug Knete, um sich die gerissensten Anwälte zu holen.
Vielleicht ist er aber auch so geschickt, sich komplett aus der Affäre zu ziehen: „Vergesst nicht, ihr seid meine Erfindung und alles, was ihr gegen mich vorzubringen habt, entspringt ebenfalls meiner Phantasie! Also schweigt still, solange ich über das Patent Mensch verfüge!“
Oder so ähnlich.
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#59   Brandenburgis   18:14:03 | Mittwoch, 19. September 2007
@Methusalix
lol :-D :-D :-D :-D :-D
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#58   methusalix †   17:36:07 | Mittwoch, 19. September 2007
Schüchter?
santo domingo 2: @ Manuel Leo G.Schüchter natürlich.
Wer sonst?
Der hält sich doch für den Angeklagten!
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#57   santo domingo 2   13:15:32 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Manuel
Leo G.Schüchter natürlich.
Wer sonst? ;-)
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#56   Manuel   04:37:21 | Mittwoch, 19. September 2007
Gott ist schuld
Strafanzeige gegen Gott, na toll. Wer ist sein Rechtsanwalt?
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#55   Kurt K.   20:32:29 | Dienstag, 18. September 2007
Gott, nicht die Kirche, ist schuld.
Das hier passt irgendwie zum Tham. Ich habs grad beim Abrufen meiner Email gefunden.
Lincoln (AP) Ein Abgeordneter des Parlaments im US-Staat Nebraska hat eine Strafanzeige gegen Gott gestellt. Ernie Chambers macht geltend, dass Gott für terroristische Drohungen verantwortlich sei, Angst verbreite und «unter Abermillionen von Erdbewohnern Tod, Zerstörung und Terror» verursacht habe. Eingereicht wurde die Klage im Bezirk Douglas. Chambers hält das dortige Gericht für zuständig, da Gott überall sei.
Der Senator will mit seinem Vorstoß nach eigenen Angaben die abstrusen Seiten des amerikanischen Rechtswesens deutlich machen, in dem jeder jeden verklagen könne. Gott hat er sich ausgesucht, weil er ohnehin religionskritisch eingestellt ist und während der Parlamentssitzungen die morgendliche Gebetsrunde schwänzt. Gott habe Wirbelstürme, Überschwemmungen und Tornados verursacht, erklärte Chambers. Dies wolle er jetzt wenigstens mit einer Einstweiligen Verfügung stoppen.
Quelle de.news.yahoo.com/…rafan-1be00ca_1.html
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#54   Galahad   18:04:32 | Dienstag, 18. September 2007
@GerdEric:
Lesenswert sind besonders Henoch und Ezechiel zu dieser Thematik.
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#53   Manuel   03:26:06 | Dienstag, 18. September 2007
@ Artois
„Dann dürfen wir ja in Zukunft mit „Homo-Ideologen“ und „Abtreibungsbefürwortern“ oder gar „Kinderschlächtern“ zusammenarbeiten, ohne um unser Seelenheil fürchten zu müssen, weil es uns ja nur um das Seelenheil geht.“
Ob Sie nun mit „Kinderschlächtern“ (die es in der Begriffswelt der Abtreibung gar nicht gibt) zusammenarbeiten oder braunes Gedankengut en masse verbreiten, dürfte Ihre sowieso dunkle Seele kaum noch beeinflussen.
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#52   methusalix †   23:04:37 | Montag, 17. September 2007
@Brandenburgis
Brandenburgis: @methusalix
Unter Mussolinin herrschten ganz vernünftige Zustände in Italien. Extravaganzen wie Homosexualität wurden diskret und tolerant behandelt, jedenfalls nicht ideologisch. Dolce vita bzw. Leben und leben lassen war die Devise.
Beszüglich leben lassen sind die Mordopfer von Italo Balbo ganz bestimmt anderer Meinung, aber seis drum. Für Sie zur Info, er zwang politisch andersdenkende Maschinenöl zu trinken, worauf die natürlich ihr Leben lassen mussten.
Sie werden mir dann sicher zustimmen, dass die Verhältnisse in Russland, besser gesagt der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken unter Stalin auch „ganz vernünftig“ waren.
Die sind mit politischen Gegnern durchaus so umgesprungen, wie die Schwarzhemden Mussolinis in Italien. Daurch, dass das Land etwas grösser war, waren es halt mehr Opfer unter Stalin aber gerechnet pro Kopf der Bevölkerung …
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#51   GerdEric   22:48:51 | Montag, 17. September 2007
@Kurt K.
Stimmt schon,
jedoch macht er die Leserzeitung kapput. :-(
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#50   Kurt K.   22:32:31 | Montag, 17. September 2007
@ GerdEric / Bokrug, Galahad usw
Ich denke, Bokrug und seine Aliasses sollte man einfach ignorieren. Zum Glück gibt sich der Herr Galakrug immer ziemlich schnell zu erkennen durch immer gleiche Links, einen leicht erkennbaren Schreibstil und die immer gleichen, völlig verdrehten Thesen.
Do not feed the Trolls.
:-S
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#49   GerdEric   22:27:28 | Montag, 17. September 2007
@Galahad alias Taran alias Bokrug…
Galahad: Ich konnte ihnen den Anthropos bzw. Menschensohn und Messias und Metathron und plat. Urbild und Pantokrator des Kosmos Jesus Christus im Alten Testament bei Ezechiel, Henoch und Jesus Sirach und an anderen Stellen nachweisen.
Sicher, sicher, da hiessen Sie aber noch Bokrug… leichte Persönlichkeitsspaltung, in wieviele Scheibchen hätten Sie sich denn gern? :-D :-D :-D
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#48   Lorenz   21:40:50 | Montag, 17. September 2007
Merkwürdige Leserkommentare
Herr Schüchters Aufsatz ist doch ganz passabel. Er versucht eine einigermaßen brauchbare Synopsis von Geschichtserklärungen, in denen die Kirche in die Rolle des Sündenbockes, des unschuldigen Opfers gedrängt wurde. Es ist alles richtig, was er schreibt. Die Kirche (SRE) war tatsächlich in jenen Gegenden, in denen die Hexenverfolgungen schlimm grassierten, schwach, wohl weil sie zu Gunsten lokaler Traditionen diese Form des heidnischen Menschenopfers im Zuge der Christianisierung nicht völlig auszurotten vermochte. Solide Geschichtswissenschaft lehrt auch, dass Judenverfolgung immer eher ein Problem an der Basis war und die Hochkirche bestenfalls zu behäbig intervenierte. Man könnte noch hinzufügen, dass die moderne Empörung über den Ablasshandel ein empörend einfältiges Urteil ist. Wer sich nur ein kleines bisschen mit Finanzwissenschaft beschäftigt, weiß, welch schlimme Wohlfahrtsverluste Zwangsabgaben(Steuern) bewirken. Diese werden durch freiwillige Leistungen von Menschen, die egoistisch für ihr Seelenheil zahlen oder altruistisch zur höheren Ehre Gottes spenden sehr elegant vermieden. Das Zinsverbot führt auf den ersten Blick zu dem Vorwurf an die Kirche, sie verhindere den Tausch von Gegenwarts- und Zukunftskonsum, was das Wirtschaftswachstum hemmt. Es hemmt aber auch übereiliges Wachstum, das den Menschen nichts bringt. B XVI: Diese Welt geht an der Ungeduld des Menschen zugrunde und wird durch die Geduld Gottes geheilt.
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#47   Galahad   21:03:55 | Montag, 17. September 2007
Ein paar historische Wahrheiten…
…christliche Soziallehre…
www.vergessene-buecher.de
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#46   Brandenburgis   20:46:54 | Montag, 17. September 2007
@methusalix
Dann dürfen wir ja in Zukunft mit „Homo-Ideologen“ und „Abtreibungsbefürwortern“ oder gar „Kinderschlächtern“ zusammenarbeiten, ohne um unser Seelenheil fürchten zu müssen, weil es uns ja nur um das Seelenheil geht. You made my century!
Unter Mussolinin herrschten ganz vernünftige Zustände in Italien. Extravaganzen wie Homosexualität wurden diskret und tolerant behandelt, jedenfalls nicht ideologisch. Dolce vita bzw. Leben und leben lassen war die Devise.
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#45   Galahad   20:46:37 | Montag, 17. September 2007
@Gerd Eric:
Und Tatsache ist:
Ich konnte ihnen den Anthropos bzw. Menschensohn und Messias und Metathron und plat. Urbild und Pantokrator des Kosmos Jesus Christus im Alten Testament bei Ezechiel, Henoch und Jesus Sirach und an anderen Stellen nachweisen.
In der Tradition der jüdischen Merkabah-Mystik.
Quellennachweis: LESEN!
www.utlib.ee/…4/b16647208/Lahe.pdf
Magisterarbeit: Christus auch im Alten Testament!
www.utlib.ee/…4/b16647208/Lahe.pdf
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#44   Artois †   20:43:13 | Montag, 17. September 2007
@Mussolini
Dann dürfen wir ja in Zukunft mit „Homo-Ideologen“ und „Abtreibungsbefürwortern“ oder gar „Kinderschlächtern“ zusammenarbeiten, ohne um unser Seelenheil fürchten zu müssen, weil es uns ja nur um das Seelenheil geht. You made my century!
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#43   Galahad   20:05:53 | Montag, 17. September 2007
Genau genommen…
…hat die katholische Kirche (wie die Lutheraner) ihren Frieden mit dem freimaurerischen Finanz-Kapitalismus gemacht.
www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf
30 Ebenfalls von Graf PLETTENBERG kam uns der Hinweis, daß es einen – geheimen – Vertrag des Vatikans
mit der Loge, der Atlantischen Allianz, aus dem Jahre 1870 gibt, der besagt, daß die Kirche von
einer weiteren Verdammung des Zinswuchers als Todsünde Abstand nehmen wird und als Gegenleistung
die Logen darauf verzichten den Kampf mit der Kirche auf Leben und Tod in der bisherigen
jakobinischen Art weiterzuführen. Sozusagen Koexistenz gegen Verkürzung und Verfälschung der
Lehre der Kirche. – Daß es ihr helfen würde, braucht man nicht mehr zu bezweifeln, inzwischen belegen
die Fakten, daß sich die Kirche von innen zerstört, sobald sie auf die unverkürzte Verkündigung
der Lehre verzichtet; sie macht sich überflüssig.
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#42   hl.Michael   19:59:53 | Montag, 17. September 2007
Einfach selbst entscheiden!!
Die Kirche ist Kapitalistisch? Ja!!
Die Kirche ist totalitär? Jaaaa!!!!!
Rege ich mich darüber auf?? Nein!!!!!
Es gibt einen einfachen Weg! Einfach aus der Kirche austreten! Habe ich gemacht und mir geht es gut damit. Nicht aus finanziellen Gründen. Denn das was ich vorher an Kirchensteuer bezahlt habe (und darüber hinaus) spende ich heute an Amnesty, an Ärzte ohne Grenzen und an die VVN. Es ist jetzt meine Entscheidung wem ich meine Geld zu Gute kommen lasse und was damit gemacht wird. Denn es fließt nicht mehr in das schwarze Loch der Amtskirche!
Diese Entscheidung kann jeder für sich treffen. Wer weiterhin die Kirchen finanziel unterstützen will soll das gerne tun! Aber eingentlich müsste das auf freiwilliger Basis geschehen (via Spenden) und nicht über Steuern!
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#41   Galahad   19:49:30 | Montag, 17. September 2007
Gegenwärtig…
…leben eine Million Israelis in echter materieller Armut.
…ww.steinbergrecherche.com
www.fromthewilderness.com
Neoliberalismus und Monetarismus der Chiakgoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman sind nicht nur Rockefellers Produkt…sondern auch eures…
www.neo-liberalismus.de
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#40   GerdEric   19:45:09 | Montag, 17. September 2007
@Bokrug alias Galahad alias Usul
Sie langweilen nur :-S
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#39   Galahad   19:43:10 | Montag, 17. September 2007
@GerdEric:
@GerdEric:
Der National-Eggregore Jsrael des talmudischen Judentums samt seiner Schechinah muss zum Wohle der Menschheit aufgelöst werden.
Idealerweise durch einen Übertritt zum Christentum, meinetwegen auch zur Konfession der Quäker oder russischen Orthodoxie…
Gebt es endlich auf…
www.artfond.de/geldseite
www.vergessene-buecher.de
www.freiwirte.de
www.broeckers.de
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#38   GerdEric   19:37:14 | Montag, 17. September 2007
@Galahad
Bokrug, Sie langweilen… :-S
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#37   Galahad   19:35:51 | Montag, 17. September 2007
@Horst Metzker:
Irrtum…
Bei Allah handelt es sich um eine Weiterentwicklung des alt-semitischen Mondgottes Sin/Suen…der ist leider auch in den JHWH Kult des Alten Testamentes eingedrungen. Der Monddrache der Johannes-Apokalypse…
Ferner wurde mehrfach nachgewiesen, dass sich Christus und die Apostel im NT auf den Anthropos nach Ezechiel und Henoch sowie den auch bei Jesus Sirach vorhergesagten Menschensohn und Messias bezogen.
Und auf Metathron.
Christus stand in der Tradition dessen, das im Judentum später die Merkabah-Mystik werden sollte.
Dem Islam mangelt es am LOGOS als Mittler.
Die Schechinah des talmudischen Judentums ist Ashtarte Erikagal.
Der Heilige Geist hingegen die Sophia und Ruach Elohim.
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#36   GerdEric   19:28:40 | Montag, 17. September 2007
@Horst Metzker
Ich weiss nicht, ob es in Ihren Augen ein Ausgleich 1:1 ist, nicht in den „Puff“ zu gehen, aber dafür „seine“ Frau zu schlagen, oder in den „Puff“ zu gehen, und dafür „seine“ Frau nicht zu schlagen,
ich denke, weder in den „Puff“ noch „seine“ Frau schlagen…
was sonst o.O schon darüber nachdenken ist mir zweifelhaft.
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#35   methusalix †   19:21:49 | Montag, 17. September 2007
ausgesprochen beruhigend, Artois!
Artois: Wenn der Vatikan“mit dem Faschismus zusammengearbeitet“ hat, dann nur zum Heil der Seelen.
Dann dürfen wir ja in Zukunft mit „Homo-Ideologen“ und „Abtreibungsbefürwortern“ oder gar „Kinderschlächtern“ zusammenarbeiten, ohne um unser Seelenheil fürchten zu müssen, weil es uns ja nur um das Seelenheil geht. You made my century!
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#34   Horst Metzker   19:21:16 | Montag, 17. September 2007
@ Lieber GertEric, diese Beispiele sagen nichts.
Weder der Einzelne, noch welche Umstände, noch welche Konfession? Ich bin gut, in gehe nicht in den Puff! Aber meine Frau darf ich doch schlagen? Oder? Das Weib sei dem Manne Untertan? Oder? Dafür gehe ich nicht in den Puff!
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#33   GerdEric   19:19:48 | Montag, 17. September 2007
@Artois
Was soll ich da noch sagen ^-^
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#32   Artois †   19:15:06 | Montag, 17. September 2007
@Gerderic
Was soll’s, ich weiß als Konfessionsforscher, daß es zumindest in Deutschland gar kein Luthertum mehr gibt. Totgeschlagene Hunde prügele man nicht …
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#31   GerdEric   19:11:45 | Montag, 17. September 2007
@Lutheraner
in der hiesigen evangelischen (lutherischen) Gemeinde wurde auch vor ca. 35 Jahren der Pastor „verjagdt“ wegen Ehebruch… heute würd es wohl anders gehandhabt …
Sicher werden katholische Priester wegen ihrer Verfehlungen mal durchs „Dorf“ getrieben, aber da stehen die Lutheraner in nichts nach, es läuft nur anders…
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#30   Horst Metzker   19:09:21 | Montag, 17. September 2007
Natürlich ist die Kirche schuldig!
Über 2.000 Jahre haben die christlichen Kirchen die Kompetenz Gottes damit geschwächt, dass sie, (gemäß altgriechischer, römischer Tradition) „Hilfsgötter“ einführten und Eingeführte zu ließen. Speziell wir Katholiken haben über 10.000 Heilige, die einmal mehr oder weniger verehrt oder angebetet werden.
In der jüdischen Kaballa gibt es einen Passus, wonach nicht Gott den Menschen, sondern der Mensch Gott aus dem Paradies verbannte.
Der Islam hingegen kennt nur einen, und das ist Allah!
Sind wir Christen neidisch oder ängstlich?
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#29   Lutheraner   19:08:00 | Montag, 17. September 2007
Peter-Pan
Es sind starke Interessen im Spiel und schlußendlich weiß man nie, wer hinter einem Nick steckt.
Nur mittelbar läßt sich erahnen, welche Absicht verfolgt wird.
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#28   Brandenburgis   19:00:32 | Montag, 17. September 2007
@Peter-Pan
Was haben Sie denn gegen den Mussolini? Wir hätten uns freuen könne, hätten wird en gehabt!
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#27   Lutheraner   18:56:45 | Montag, 17. September 2007
@ Horst Metzker
Nein, ganz und gar nicht. Es sind nur immer dieselben bockigen User im Forum und die, da werden sie mir Recht geben, argumentieren soe seicht wie ein Teelöffel.
Wollen Sie wirklich abstreiten, daß die katholische Kirche alle Nase lang wegen derartiger Skandale in den Schlagzeilen steht?
Sie wollen mich zwingen, auf Ihr Niveau herunter zu gehen und alle die unschönen Dinge des Katholizismus durch Schweigen zu vertuschen.
Ihre Wirklichkeit ist längst nicht so famos, wie sie Sie anderen verkaufen. Sich und Internetgammlern können Sie das vielleicht weismachen, aber jemandem, der Augen im Kopf hat, nicht.
Je länger sie leugnen, desto schwerer wird Sie die Realität treffen. Der Widersacher Gottes hat längst seinen Thron eingenommen, nur Sie, Sie merken das nicht.
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#26   Peter-Pan   18:47:53 | Montag, 17. September 2007
Zum Heil der Seelen… Na dann
man kann zum Heil der Seelen mit dem Faschismus zusammen arbeiten. Ich schätze, das verrät alles, was mann über die römisch katholische Kirche wissen muss. Und was für eine jämmerliche Ausrede, dass Mussolini das kleinere Übel war.
@GerdEric: Interessant, dann war Inzest also mal richtig und später in der Bibel wurde es falsch. Aber was mich mehr interessiert: Was ist mit der Vielehe? Ist die auch abgelehrt, oder macht die Kirche da heute was verkehrt.
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#25   GerdEric   18:45:26 | Montag, 17. September 2007
@Methusalix
Vor vielen vielen Jahren bei dem 90. Geburtstag meiner Oma, meinte mein Onkel, nach dem offiziellen Teil der feier, er müsste im Privaten eine Flasche guten Weines (er raunte was von fuffzich Marck) krähdenzen (ich mag keinen Wein :-! (tschuljung, kann nix dafür :'( )). Sagte ich nur: „Sowas schütt’ ich nur ins Goulasch…“
So macht man sich Freunde :-D
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#24   methusalix †   18:38:51 | Montag, 17. September 2007
@GerdEric
GerdEric: @MethusalixWasser in Wein verwandeln, das hat schon was.
Nun, ich geh eher davon aus, dass eine Feier mit den richtigen Leuten auch ohne Wein eine Feier werden kann, und mit den falschen ein Besäufnis
Und jetzt stellen Sie sich folgende Kombination vor: die richtigen Leute und exzellenter Wein. Na wie gefällt Ihnen das? Klingt doch beinahe wie Himmel auf Erden. So stelle ich mir diese Hochzeit in Kanaan vor.
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#23   GerdEric   18:38:08 | Montag, 17. September 2007
@Lutheraner
Schmutzkampagne? dein Name ist Lutheraner ^-^
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#22   Horst Metzker   18:37:06 | Montag, 17. September 2007
@ Lieber Lutheraner,
Sie sind jetzt ein wenig überhitzt, sonst würden Sie sicherlich ruhig und denkender reagieren. Aber verständlich!
Machen Sie erst mal Pause.
Gruß Horst.
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#21   Artois †   18:36:05 | Montag, 17. September 2007
Wenn der VAtikan
„mit dem Faschismus zusammengearbeitet“ hat, dann nur zum Heil der Seelen. Im Übrigen war Mussolini das Geringe Übel im Vergleich zu den Mafia-Demokraten, die nach ihm kamen.
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#20   Lutheraner   18:34:22 | Montag, 17. September 2007
@ Artois
Nie, nie, nie – das Wort höre ich oft. Der Vatikan hat ja auch nie mit dem Faschismus zusammen gearbeitet. Leider gibt es darüber Dokumente.
Sie sind nur stakr, solange sie in der Masse laufen. Wen die sich erst auflöst, dann hört auch ihr „Nie“ auf und sie werden eine gute Begrüdnung dafür vorbringen.
DirkEric, ich weiß, daß ihre Religion, das Judentum, Polemiken und Schmutzkampagnen, billigt, wenn die Argumente fehlen. Trotzdem wirk das irgendwie befremdlich, vor allem, weil gerade der Katholizismus ausgesprochen oft wegen homoerotischer und phädophiler Skandalons in der Schlagzeilen steht.
Sind Sie ein Homo, DirkEric, einer der leugnet, wie so viele andere?
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#19   GerdEric   18:33:47 | Montag, 17. September 2007
@PeterPan
Inzest wird zwar in der Bibel benannt, aber schliesslich abgelehnt.
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#18   Artois †   18:22:52 | Montag, 17. September 2007
@Lutheraner
Da die r-k in 2000 Jahren nie ihre Lehre geändert hat, wird sie es auch weiterhin niemals tun. Die Lutheraner haben es hingegen noch nicht einmal in ihrer stärksten Phase geschafft, eine einheitliche Lehre vorzulegen. Der Zerfall der Reformatorischen Lehre begann bereits mit ihrer Formulierung.
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#17   Lutheraner   18:18:34 | Montag, 17. September 2007
@ Horst Metzker
Lieber Lutheraner,haben Sie gemeint, dass dann die katholische Kirche Homoehen zulassen müsse?
Übrigens steht von Anfang an bei uns fest, dass Ehen nur Heteroehen sein können, in der Vorgabe der Bibel. Dennoch sind uns Homos willkommen, die dies respektieren. Doch woher soll die Krche eine Legitimation für die kirchl. Homoehe nehmen?
Ihr drückt euch um eure Verantwortung und beharrt auf der irrigen Vorstellung, der Katholizismus sei eine Insel.
man wird euch einfach Kompeztenzen absprechen, wie schon in der Abtreibungsfrage geschehen. Die Homos an der Spitze in Brüssel werden sich bestimt nicht von ein paar Katholiken abschrecken lassen, die meinen, der Katholizismus sei eine Insel.
Im Übrigen ist euer Verein alles andere als homogen. Anfangs mag einen eure Mitgliederzahl von 25 Mill. in Detuschland beeindricken, aber schaut man alleine, wie viel Grüne in euren Reihen sind und wie aufgelöst die CDU ist, dann seid ihr längst teil der geschichte. Ihr wißt es bloß noch nicht.
@ Artois Ihre Ignoranz in allen Ehren, aber am besten lacht bekanntlich der, wer zuletzt lacht. Ich kann in Ruhe warten, sie müssen Angst haben und zittern. Die Republik ist links und Katholiken sind bekanntlich nicht wohl gelitten.
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#16   Peter-Pan   18:16:22 | Montag, 17. September 2007
@Horst Metzker
Tatsächlich, nur Heteroehen? Das gibt die Bibel so vor. Aber gegen Vielehen und Inzest bestehen dann keine Einwände, oder? Kommt in der heiligen Schrift ja zur Genüge vor.
@Artois: Die Kirche hat in 2000 Jahren nichts verbockt?? Wirklich gar nichts? Nur die Völker gelehrt und ihnen das Reich des Friedens und der Freiheit gebracht? Notfalls mit Feuer oder Schwert, oder wie darf ich das verstehen? Selbst der loyalste Katholik kann doch unmöglich über alle Verbrechen der KK hinwegsehen. Dachte ich zumindest.
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#15   GerdEric   18:15:08 | Montag, 17. September 2007
unser lieber Lutheraner
ein Homo? o.O
da werden sich die Homos aber bedanken :-!
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#14   Horst Metzker   18:03:26 | Montag, 17. September 2007
@ Lieber Lutheraner,
haben Sie gemeint, dass dann die katholische Kirche Homoehen zulassen müsse?
Übrigens steht von Anfang an bei uns fest, dass Ehen nur Heteroehen sein können, in der Vorgabe der Bibel. Dennoch sind uns Homos willkommen, die dies respektieren. Doch woher soll die Krche eine Legitimation für die kirchl. Homoehe nehmen?
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#13   Artois †   18:00:49 | Montag, 17. September 2007
@Lutheraner
Ihr Position beruht auf falschen Voraussetzungen und Mängeln im Analyse-Bereich.
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#12   Lutheraner   17:52:56 | Montag, 17. September 2007
Der ewige Katholiken ist lauwarm und ein Leugner
Schon mal von dern Lateranenvertägen gehört?
Die lauwarme Haltung von euch altersgreisen Leugnern hat doch etwas Gutes, denn in Kürze wird Brüssel euch mit einer verbindlichen Abtreibungsrichtlinie und der Gleichstellung der Homo-Ehe die letzten Zähne ziehen. Wenn’s strafbar wird, werdet ihr mitsingen, wie ihr es immer getan habt. Dann könnt ihr die katholische Lehre aus der Schnabeltasse lutschen.
Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich www.kreuz.net/…entry.1388-page.html
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#11   Horst Metzker   17:52:44 | Montag, 17. September 2007
@Lieber Artois,
das steht Ihnen auch frei, doch ging es nicht darum irgendjemand zu beleidigen, sondern meine Meinung sagen zum Thema: „Wer ist schuldig?“ Nach dem was ich sehe, haben die Menschen heute, einen anderen Informationslevel als noch vor Jahrhunderten, und so sind bestimmte Aussagen nicht so einfach zu transportieren.
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#10   Artois †   17:44:51 | Montag, 17. September 2007
@Horst Metzker
Die Kirche hat 2000 Jahre lang überhaupt nichts „verbockt“ sondern getreu dem Befehl des Heilands die Völker gelehrt und ihnen das Reich des Friedens und der Freiheit gebracht, nach welchem sie sich „im Finsternis der Heiden“ gesehnt hatten. Deshalb danken wir allen treuen Zeugen des Evangeliums in besagten 2000 Jahren, namentlich aber den Blutzeugen, Bekennern und Heiligen, die für uns bitten mögen!
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#9   Horst Metzker   17:37:28 | Montag, 17. September 2007
„Ja wenn es einen Gott geben würde, dann…
hätte, täte, würde, könnte, sollte, …!“
Eigentlich müsste es heißen: „Hätte die Kirche recht, …
würde es dies oder das nicht geben.“
Gott wird heute für vieles verantwortlich gemacht, und IHM der Rücken gezeigt, wofür er nichts kann, was die Kirche über 2 Jahrtausende verbockt hat. (Selbst seine Kirche die sich so sehr auf ihn beruft, tut es neuerdings wieder.)
Gott ist allmächtig, Gott ist barmherzig, Gott kann alles.
Gott gibt einem Pius IX ein, daß dieser ex cadedra sprechen darf, und sagte schon dem Adam: Missionarsstellung ohne Lust aber mit Kinderwunsch.
Nun sind ja zwischen dem lehmigen Adam, und der Rippeneva bis zu Pius dem Colerischen ein paar Tausender vergangen, und bis dahin hatte die Kirche das Informationsmonopol.
Ende des 19. Jahrhunderts, kam es zu einer technischen Revolution nach der anderen, die bis in die heutige Zeit längst nicht abgeschlossen sind. Da hatte die Kirche mit ihrer sogenannten Wahrheit keine Chance mehr.
Dinge die gestern noch gültig waren, sind zerplatzt wie Seifenblasen, weil sie nicht auf der Wahrheit basierten.
Johannes Paul II hat sich 2.000 vor der Welt dafür entschuldigt.
Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild, also auch mit einem Mindestmaß an Verstand. Er will, dass wir seine Gebote halten, von Kasteiung hat er nicht gesprochen.
Es ist unser eigenes Tun, oder auch Nichtstun, das uns ins Glück oder Unglück stürzt, und wir sollten aufhören mit „Wenn es einen Gott geben würde,…“ Dieser Quatsch ist kirchlich!
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#8   GerdEric   17:36:20 | Montag, 17. September 2007
@Methusalix
Wasser in Wein verwandeln, das hat schon was.
Nun, ich geh eher davon aus, dass eine Feier mit den richtigen Leuten auch ohne Wein eine Feier :)3 werden kann, und mit den falschen ein Besäufnis :-!
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#7   Peter-Pan   16:50:39 | Montag, 17. September 2007
@methusalix
Ja, Wasser in Wein verwandeln zu können ist sicherlich eine nützlichere Gabe, als sagen wir, Löffel verbiegen (no offense Uri).
@Schüchter: Was soll eigentlich diese Fotostrecke „Homo-Attacke gegen die Kirche“. Was hat das mit dem Thema zu tun??
@Artois: Was wollen Sie uns sagen?
P.S.: Lügen-Romancier, im Ernst! Und das über jemanden, dem sie „nur“ vorwerfen die historischen Fakten ein wenig verändert zu haben. Wie würden Sie wohl Tolkien nennen, J.K.Rowling oder gar Terry Pratchett (der sogar ein Atheist obendrein :-O ).
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#6   Kurt K.   16:47:00 | Montag, 17. September 2007
immer…
immer erschallt der Ruf: Papst und Kirche sind mitschuldig daran.
Wenn dies „immer“ gesagt wird, könnte es sein, dass es stimmt.
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#5   Artois †   16:23:44 | Montag, 17. September 2007
Erfüllet, ihr himmlischen göttlichen Flammen,
die nach euch verlangende gläubige Brust!
Die Seelen empfinden die kräftigsten Triebe
der brünstigsten Liebe
und schmecken auf Erden die himmlische Lust.
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#4   methusalix †   16:18:36 | Montag, 17. September 2007
fünf Zeichen
Im Mittelalter erließ die Kirche ein Zinsverbot. Begründet wurde es mit dem Buche Exodus sowie der Lehre des Aristoteles († 322 vor Christus).
Scheint irgendwie nicht so bekannt gewesen zu sein, oder galt das Zinsverbot etwa gar nur für Juden (quod licet jovi, non licet bovi! Ein Fanal für alle möchtegern-Monarchisten!)? Die Fugger und Welser aus Augsburg sind jedenfalls mit ihren Krediten an diverse Herren der Obrigkeit so reich geworden, dass sie beinahe das Reich hätten kaufen können.
Der Lügen-Romancier …
Einen besseren intrinsischen Widerspruch habe ich noch nie gelesen, ausser vielleicht „katholisch ist … „ aber lassen wir das lieber.
Und wir alle sollten den Aufklärern täglich dankbar sein, dass sie den Kirchenbeamten die Hexen endgültig weggenommen haben. Sonst würden die Scheiterhaufen ja heute noch rauchen und die Folterkammern der „heiligen“ Inquisition heute noch von den Schmerzensschreien der Opfer widerhallen.
Scheint eine recht blutrünstige Religion (gewesen) zu sein, diese römisch-katholische. Zumindest nach der Beschreibung von Herrn Schüchter.
Peter-Pan: Andererseits: Eher glaube ich, das Jesus verheiratet war, als das er über’s Wasser ging.
Er wusste halt, wo die Steine liegen. So einfach ist das. Mein Lieblingswunder ist sowieso sein erstes und prominentestes. Wasser in Wein verwandeln, das hat schon was. Scheint kein Kostverächter gewesen zu sein, dieser Zimmermannssohn aus Nazareth.
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#3   Peter-Pan   15:04:07 | Montag, 17. September 2007
Arme, Arme Mutter Kirche…
Da müht sie sich seit zweitausend Jahren um der Menschen Wohl und erntet doch nichts als Undank und Schuldzuweisungen. Ist das die Kernaussage Ihrer Ergüsse, Herr Schüchter.
Gut möglich, dass die norditalienischen Zinswucherer Juden waren. In anderen Bereichen und Berufen wollte man sie ja nicht sehen, wie Sie so treffend anmerken. Wo ist also die Ironie bei der Sache?
Ja, natürlich ist die Kirche Schuld an den Hexenverbrennungen. Welche geistigen Schwachmatten haben den Leuten den Jahrhunderte lang eigetrichtert, dass es so etwas tatsächlich gibt: Menschen, die mit dem Teufel im Bunde stehen und so übernatürliche Kräfte erlangen. Die Bibel selbst ist recht eindeutig in Bezug darauf, was mit angeblichen Magiern zu geschehen hat.
Und was heißt hier Lügenromancier. Romane sind Fiktion, und Fiktion ist nur ein höflicheres Wort für Lüge. Natürlich ist alles erfunden. Andererseits: Eher glaube ich, das Jesus verheiratet war, als das er über’s Wasser ging.
Und was ist falsch an der Behauptung, dass die deutschen Katholiken sich in der Nazi-Zeit schuldig gemacht haben. Lassen Sie den Papst außen vor, können Sie doch kaum leugnen, dass Deutschlands Katholiken bei der Vernichtung der Juden tatkräftig mitgemischt, weggeschaut oder zu wenig dagegen unternohmen haben. Was ist an dieser Aussage falsch, um alles in der Welt?
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#2   GerdEric   14:31:00 | Montag, 17. September 2007
@Leo G. Schüchter
Sie beflecken den Katholizismus mit Ihren tumben Schreiben, Ihrer Art Hetzer gab es in der Geschichte genug.
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#1   Artois †   14:12:15 | Montag, 17. September 2007
Die weinerlichen Wortspenden
von Herrn Schüchter sind durchaus überflüssig und gehören nicht in die Öffentlichkeit!
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