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Montag, 17. September 2007 10:36
Es gibt viele Unterschiede zwischen der Alten und der Neuen Messe. So wird die Kommunion in der Alten Messe nicht ausgeteilt, sondern gespendet. Erste alte Sonntagsmesse in Fulda.
Zurück zum Artikel 32 Lesermeinungen:
Dienstag, 29. April 2008 22:00
Gotthard: nach mehr als 7 Monaten
wie sieht denn heute die Nachfrage nach diesem liturgischen Angebot aus?
Mittwoch, 19. September 2007 00:09
Jörg Guttenberger, Köln: Ratibor: neue Liturgie
Leider gibt es auf beiden Seiten ausreichend Fanatiker, die der jeweils anderen Richtung völlig unberechtigt das bona fide grundsätzlich absprechen. Zu diesen Fanatikern gehören Sie eindeutig nicht.

Ich habe hier schon wiederholt über mein Erleben im Rahmen der Reihe „Alte Liturgien in romanischen Kirchen Kölns“ geschrieben. Die Benediktiner von San Anselmo, Rom, haben mehrere Tage ihr Konventamt ganz in Latein ausschließlich gesungen, kein gesprochenes Wort! Die Konzelebranten haben den Kanon abwechselnd und die hl. Wandlung gemeinsam gesungen. Eine solche Feierlichkeit gibt es in der „alten“ Liturgie nicht.

Laut Freinsberg gibt es inzwischen auch deutsche Antiphonale, so daß eine solche Liturgie auch in unserer Landessprache möglich ist, eine entsprechende Zelebration habe ich allerdings noch nicht erlebt.

Laut Freinsberg ist der Unterschied zwischen Hochamt und sonstiger Liturgie aufgehoben. Das führt dazu, daß es kaum noch richtige Hochämter gibt, die gesungenen Texte wirken in der üblichen gesprochenen Liturgie aufgesetzt.

Wenn Sie sich ernsthaft um eine nicht nur würdige (wie viele) sondern auch feierliche „neue“ Liturgie bemühen, kann man Sie nur beglückwünschen und bitten: weiter so.

Warum ist das Bewußtsein, daß Liturgie Feier unserer Erlösung ist, so weitgehend aus unserem Bewußtsein verschwunden, daß wirkliche Hochämter so selten geworden sind? Ich wäre Ihnen als offenbar ebenfalls überzeugter Anhänger der „neuen“ Liturgie für eine Stellungnahme sehr dankbar.
Dienstag, 18. September 2007 09:08
r.ruhrgebietler: @ratibor – Friedenswunsch
jeder hört das was ihn beschäftigt als erstes. pax tecum ist Ihnen so gewünscht wie geschrieben.

Ihre Haltung macht es schwer, die viell. berechtigten Sorgen ihrerseits noch von ihren frustgeladenen Entgleisungen zu unterscheiden. So harte Veruteilung wie die aus ihrem Mund bringen nicht weiter und
ich stehe Ihnen per eMail gerne weiter Rede und Antwort!!

machen es auch Priestern in den Gemeinden nicht leicht, überhaupt einmal die Trendwende zu versuchen (ein hartes Brot, wie sie wohl selbst wissen, wenn ich ihre Anspielung auf die Räte richtig interpretiert habe).
Priestern? Oder Eventmanager des V-II-Klerus?

Danke für Ihren guten Rat – hier wurden meinerseits Feststellungen gemacht. insofern ist Mt 7,1: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ und Mt 7,21 „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“ immer ein guter Hinweis, der aber insbesondere bei mir ständig gelebt wird. Es ist eine Gnade in Demut zu leben (wenn es auch ungemein schwer ist in dieser Zeit!!9 – das haben hier nur ganz wenige verstanden! Jeder ist damit gut beraten.
Dienstag, 18. September 2007 07:21
monti: Terminhinweis
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass heute Abend um 22.59 Uhr im dritten Programm des Südwestfunks die Sendung „Der Papst und die Römische Messe“, die schon im August auf Bayern 3 lief, gezeigt wird. Für Alle, die die Erstausstrahlung nicht gesehen haben.
Montag, 17. September 2007 23:12
Nehmen Sie gewisse Äußerungen von gewissen Herrschaften einfach nicht ernst, die den außerord. Ritus leider in ein denkbar schlechtes Licht rücken. Fanatismus und Verunglimpfungen haben mit dieser herrlichen Liturgie nämlich nichts zu tun, ebenso wenig wie die gegenwärtigen Probleme im ordentlichen Usus auf die liturgischen Bücher selbst zurückgehen. Man kann auch diesen Usus sehr würdig und erhaben, zelebrieren, Papst Benedikt ist das beste Beispiel. Dass Sie sich als Priester mit der Liturgie sehr viel Mühe geben, ist einfach sehr zu loben, da es heute leider auch das Gegenteil gibt. Machen Sie weiter, lieber Ratibor, auch wenn es nicht immer ganz leicht ist in der Praxis. Es lohnt sich allemal. Wenn es möglich ist, feiern Sie wenigstens ab und zu auch mal lateinische Hochämter im ordentlichen Ritus. Wenn man dies entsprechend vorbereitet, mit Textblättern etwa, wird dies auch für die „Lateinunkundigen“ zu einem großen Erlebnis. Ich habe sehr feierliche und würdige lat. Hochämter im außerordentlichen und ordentlichen Ritus erlebt. Es hat mich sehr geprägt und fasziniert mich immer wieder. Leider gibt es auch im Klerus Vorbehalte dagegen, was ich sehr traurig finde. Denn es geht ja nicht gegen die volkssprachliche Liturgie, die es ja auch geben muss. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Das einzige Problem, ist blinder, zerstörerischer Fanatismus, und den gibt es leider auf beiden Seiten. Der hat mit der Hl. Liturgie der Kirche nichts zu tun und muss ferngehalten werden!
Montag, 17. September 2007 23:00
Typ: @ Tridentinus
Laien können nur zwei Sakramente spenden: Die Taufe und einander gegenseitig das Ehesakrament.

Unsinn. In der Antike wurde die Kommunion selbstverständlich mit nach Hause genommen und dort konsumiert bzw. den Kranken gebracht. Selbstverständlich können Laien die Kommunion spenden. Sie können nicht die Eucharistiefeier leiten, aber das Sakrament spenden können sie.
Montag, 17. September 2007 21:22
der Raum von St. Sturmius schon immer ein sakraaler bau, der Kunst halt erlegen. Früher war barock auch mal modern und sogar verpöhnt und heute? Naiv!
Montag, 17. September 2007 21:05
Florian Geyer: johannes XXII
ein hochaltar würde in dieser betriebskantine eh beine bekommen und rauslaufen (ohne um dem mahltisch zu hopsen). Der HERR ist nur dort AUCH drin weil er unheimlich gnädig ist und Geschmacksverirrungen großherzig verzeiht !
Montag, 17. September 2007 20:48
Benedikt: @ Tridentinus
Das scheint in St. Sturmius (kennt jemand diesen stürmischen Heiligen?)

Er war im 8. Jahrhundert Abt des damals weltberühmten Klosters Fulda. Als solcher lag er im Konflikt mit den Erzbischöfen von Mainz, denen das exemte Kloster in ihrem Jurisdiktionsbereich ein Dorn im Auge war. Das alte Sprichwort „Nomen est omen“ findet in Sturmius eindeutig Bestätigung .
Montag, 17. September 2007 20:23
johannes XXIII: Bierzelt
Da ich bei der Messe dabei war: Es ist nicht die schönste Kirche, der einzige Grund ist nunmal der Altar. Und den gehslt einer Messe auf Äusserlichkeiten zu reduzieren wäre mehr als Naiv, denn Gott ist überall. Selbst in einem Bierzelt aufem Oktoberfest…
Montag, 17. September 2007 19:58
Galahad: Historische Fakten…
Montag, 17. September 2007 19:55
Florian Geyer: Kirche?
wenn das Plus das aussieht wie ein zu kurzes Kreuz nicht runterhängen würde und nicht alle in der gleichen Richtung säßen könnt ma meines es ist ein Bierzelt am Oktoberfest
Montag, 17. September 2007 19:28
Ratibor: @ r.ruhrgebietler
Ihr „Friedenswunsch“ klingt eher nach „Herr, sei seiner Seele gnädig“. Und alle diese Verurteilungen in ihrem Posting nur deshalb weil ich von „Feier“ spreche.

Ich kann nur Vemutungen Ihnen gegenüber anstellen: viele negative Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis werden Sie zu ihrer hasserfüllten Reaktion geführt haben … und auch ich kenne viele beklagenswerte Beispiele. Aber ich finde es doch bedauerlich, dass sie so tief in einen Frust hineingetrieben (worden) sind, dass Sie alles schon an ein paar Worten und Begriffen fest machen. Sie kennen mich nicht, sie waren sicherlich noch nie dabei, wenn ich zelebriert habe, und doch sprechen Sie mir mein Priestertumund meine Intention ab.

Ihre Haltung macht es schwer, die viell. berechtigten Sorgen ihrerseits noch von ihren frustgeladenen Entgleisungen zu unterscheiden. So harte Veruteilung wie die aus ihrem Mund bringen nicht weiter und machen es auch Priestern in den Gemeinden nicht leicht, überhaupt einmal die Trendwende zu versuchen (ein hartes Brot, wie sie wohl selbst wissen, wenn ich ihre Anspielung auf die Räte richtig interpretiert habe).

Im Guten will ich Ihnen doch zwei Worte unseres Herrn zu Betrachtung empfehlen: Mt 7,1: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ und Mt 7,21 „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“ Den Willen des Vaters erkennt aber nur ein demütiges Herz – nicht der „Übereifrige“ (Mt 7,22f)
Montag, 17. September 2007 18:46
johannes XXIII: ruhrgebietler
Und warum soll er dann kein rk Priester sein? Er erfüllt ALLES was du anführst.
Montag, 17. September 2007 16:53
Gotthard: @ruhrpottler
langsam reichen Deine Ausfälle …
Montag, 17. September 2007 16:45
maliems: Bluemenschmuck
Blumenschmuck ist in der römischen Liturgie nicht vorgesehen. Er wird in einem Dekret der Ritenkongregation Ende des 19. Jahrhunderts lediglich geduldet.
Montag, 17. September 2007 16:24
r.ruhrgebietler: @ratibor – Priester?
Ihre Aussage, dass keine „NOM“ Meßfeier überhaupt würdig sein kann, ist nicht nur sehr gewagt, sondern auch beleidigend. Zumindest empfinde ich als Priester, der sich immer um eine würdige Feierbemüht, dies so.
Sie und Priester? Röm.-kath. Priester? Wissen Sie nicht, daß Sie Sich GOTT geweiht haben? Dann sollte Ihnen doch die Opfermesse ein brennendes Verlangen sein!
Und eine weitere Bitte: ich gehe in keine FEIER des Kreuzesopfer Jesus Christi! Es ekelt mich an, diesen Tingeltangel zu ertragen, denn er ist NICHT GOTTGEFÄLLIG! Haben Sie die Textstelle vergessen da Jesus Christus die Wechsel usw. aus dem Tempel vertrieb mit den Worten „… ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht“??
Nein, Sie sind kein röm.-kath. Priester, möglicherweise nicht einmal ein Priester Jesus Christi. Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht!
pax tecum!
Montag, 17. September 2007 16:05
PietroParente: @Isidor
Dokumentieren Sie doch bitte noch weitere Missbräuche in den beiden „Einrichtungen“.

In Tabgha mag man gerne „Events“ ausrichten. Auch eine Messe wird dort gerne als EVENT verkauft!!!
Montag, 17. September 2007 15:56
Isidor: Häresien in Oberhausen und Bochum/Landorganist
Haresien in Oberhausen Jugendkirche Tabgha – Fussballspiel im Gottesdienst. Ü30 Kirche in Bochum…Weissbrot wird gesegnet und jeder kann sich dann bedienen nach der sogenannten „Wandlung???“…Wer näheres erfahren möchte sollte mal dort hingehen zu den Veranstaltungen der beiden guten „Seelsorger“…die dort auf der Bühne stehen!
Montag, 17. September 2007 15:50
propst zu paderborn: @Tridentinus
der heilige sturmius war einer der gefährten des hl. bonifatius. außerdem war er gründerabt des klosters fulda im jahre 744. er stammte aus dem bayrischen adel und wird eben in fulda stark gefeiert und verehrt. im hohen dom zu fulda ist ein altar dirkt über seinem garb errichtet wurden. sein gedenktag (im bistum fulda fest) ist am 16.dezember. ich hoffe, die infos reichen ihnen.
Montag, 17. September 2007 15:09
PietroParente: @landorganist
Es ist schon ein Unding, eine bestimmte Gruppe, die in jedem Falle alle Menschen unter 30 ausschliesst, zu einer Messe herbeizurufen. Es gibt keine Messen für bestimmte Interessensgruppen. Niemand ist von einer Hl. Messe auszuschließen. Im Umkehrschluss. Jede Hl. Messe ist öffentlich! Und somit ist eine Ü30-Messe unsittlich!
Vor allem ist zu fragen, welche Inhalte in dieser Messe NUR und auschließlich Menschen über 30 anspricht!!!
Montag, 17. September 2007 14:52
Burgorus: Könnte man nicht wenigstens
den Kupfer-Affen auf der kupfernen Straßenkreuzung durch ein hölzernes Kreuz mit Corpus Christi ersetzen?
Montag, 17. September 2007 14:22
landorganist: @Isidor
Könnten Sie die Häresien benennen? Bitte auch die kirchenrechtlichen Vorschriften, aus denen sich ergibt, dass es sich um Häresien handelt.
Montag, 17. September 2007 13:38
Isidor: Würde des Priester ist wichtig – Danke an Ratibor
Man kann verstehen, dass die neue Messe oft als „Veranstaltung“ angesehen wird. Vielerorts hat es auch nicht mehr mit dem hl. Messopfer zu tun – sondern es geht um Selbstdarstellung des „schlechen“ Schauspielers (warum kommen denn sowenig Menschen zum Gotteshaus – bei schlechten Schauspielern gibt es auch dementsprechende Einschaltquoten im TV). Besondere Beispiele im Bistum Essen sind die Jugenkirche Tabgha in Oberhausen und die Ü30 Kirche in Bochum. Beides strotzt nur so vor Häresien, die aber durch den Bischof Dr. Felix Genn gewünscht/gefördert werden.
Es gibt Gott Lob noch einige gute und seeleneifrige Priester die sich im neuen Ritus bemüht haben eine feilerliche Liturgie zu halten. Früchte: …auch viele junge Menschen kommen zur Messfeier nicht nur sonntäglich. Ich hoffe, das ist auch bei Pfarrer „Ratibor“ der Fall.
Montag, 17. September 2007 13:19
Ratibor: @ r.ruhrgebietler
Ihre Aussage, dass keine „NOM“ Meßfeier überhaupt würdig sein kann, ist nicht nur sehr gewagt, sondern auch beleidigend. Zumindest empfinde ich als Priester, der sich immer um eine würdige Feier bemüht, dies so.

Da für Sie wohl nur der „äußere Rahmen“ zählt – auch beim Ritus – sollten sie ehrlicherweise nicht von einer „gottfälligen“ Feier schreiben, sondern von einer Ihnen gefälligen Feier.
Montag, 17. September 2007 13:13
Tridentinus: Wenn in dieser
modernen Kirche der Tabernakel bis heute in einer Position verblieben ist, die sowohl Zelebration versus apsidem und populum erlaubt, wie man das kurz nach dem Konzil öfter gemacht, aber später vielfach geändert hat, ist das schonmal positiv. Kirchliche Kunst ist nicht unbedingt auf Neo-Stile festgelegt. Der Usus extraordinarius ist so gross, dass er unabhängig von Stilvorlieben strahlen und überzeugen kann. Freilich gibt es moderne Kirchen, in denen seine Rubriken kaum genau eingehalten werden können. Das scheint in St. Sturmius (kennt jemand diesen stürmischen Heiligen?) ohne weiteres möglich zu sein.
Montag, 17. September 2007 12:57
Hacki: Typisch
Die nüchternste Halle ist gerade gut genug.
Montag, 17. September 2007 12:57
stimme der vernunft: Also ich kann da
sehr wohl Blumenschmuck erkennen, und auch ein Kreuz ist vorhanden
Wozu irgendwelcher Nippes und Gipsfiguren wichtig sein sollen, erschliesst sich mir nicht. Wir sind ja nicht bei den Hinduisten, die ihre Tempel mit allem möglichen Gipsnippes vollstellen.
Montag, 17. September 2007 12:20
r.ruhrgebietler: Gott trauert sicherlich!
Selig hingegen die „60 Gläubigen“ die zumindest ein würdigere Liturgie durch den Zelebranten erhielten, als jede NOM je sein könnte.
Der äußere Rahmen hingegen ist auf den Photos doch wohl eher unangemessen für ein solches herausragendes Ereignis. Sehr schlicht. Kein Hochaltar, kein Blumenschmuck für Gottes Ehre. Es ist also noch sehr viel Aufbauarbeit zu erwarten, bis alles wieder in den gottgefälligen und richtigen Bahnen geht.

Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!
Montag, 17. September 2007 12:06
Tridentinus: Es gibt tatsächlich Kommunionausteilungen
die mit einer Spendung wenig gemeinsam haben. Aber vielleicht hat diese Sprachregelung auch etwas richtig erkannt. Laien können nur zwei Sakramente spenden: Die Taufe und einander gegenseitig das Ehesakrament.
Montag, 17. September 2007 12:03
Sirilo: Warum Verfälschung des Textes?
Im Untertitel heißt es: „So wird die Kommunion in der Alten Messe nicht ausgeteilt (…)“. Im Artikel heißt es aber: „So werde die Kommunion den Gläubigen nicht nur ausgeteilt (…)“ Warum diese tendenziöse Verfälschung?

Schon z.B. in „Ave Maria – Gebet- und Gesangbuch für das Bistum Würzburg“ aus dem Jahr 1949 heißt es: „Bei der Austeilung der heiligen Kommunion ein Lied.“ Also wurde auch in der „Alten Messe“ die Kommunion ausgeteilt.

Warum verfälscht Kreuz.net die eigenen Texte und konstruiert einen Gegensatz, wo es ihn nicht gibt?
Montag, 17. September 2007 11:56
thaumaturgos: … so wird die Kommunion in der Alten Messe nicht ausgeteilt, sondern gespendet
das ist kein unterschied, der real ist, sondern böswillige und blöde haarspalterei des hetz.net packs …
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