Seit drei Generationen befindet sich der Religionsunterricht auf dem absoluten Nullpunkt. Doch jetzt sorgt eine katholische Schule in Deutschland für Abhilfe.
(kreuz.net, Papenburg) Die katholische Michaelschule in Papenburg wartet mit einer Neuerung auf.
Papenburg
ist eine niedersächsische Stadt mit 35.000 Einwohnern im äußersten Nordwesten Deutschlands.
Seit dem
neuen Schuljahr gibt es in der Michaelschule einen islamischen Religionsunterricht.
Das berichtete kürzlich
die konservative Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.
Im Stadtteil Obenende existiert neben der katholischen
Michaelschule keine staatliche Haupt- und Realschule, wo muslimische Schüler im seit 2004 existierenden
„weltanschaulich neutralen“ Fach „Werte und Normen“ unterrichtet werden könnten.
Dagegen legt das Bistum
Osnabrück, das Träger der Michaelschule ist, Wert auf religiöse Bildung.
Doch einen christlichen Religionsunterricht
möchte man den 36 muslimischen Kindern in der Schule nicht zumuten.
Deshalb gibt es jetzt einen islamischen
Religionslehrer, der auf Deutsch unterrichtet.
Nach Angaben der Webseite der Schule wurde der Muselmane
Jörg Ballnus (40) als neuer Religionslehrer eingestellt. Er ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt
mit seiner Familie in Osnabrück.
Ballnus ist auch wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Osnabrück
und lehrt islamische Religionspädagogik.
Der örtliche Pfarrer Ludger Pöttering, der seit 2001 in der
Pfarrei St. Michael wirkt, ist nach Angaben der ‘Jungen Freiheit’ „ganz euphorisch“: „Das stärkt das
Verständnis füreinander.“
Kruzifixe sind bisher nicht abgehängt worden – teilte ein Sprecher der Schule
auf Anfrage der ‘Jungen Freiheit’ mit.
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102 Lesermeinungen
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#102 Bokrug † 14:11:22 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Moses… …war laut Neuem Testament (prüfen sie es nach) eingeweiht in alle Mysterien der Ägypter.
Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien. Nicht umsonst waren bereits bei Christi Geburt die
3 chaldäischen Sterndeuter anwesend. Christus (der Metathron des AT, er bezieht sich mehrfach darauf
im NT) stand in der prophetischen Tradition des Ezechiel und Henoch. Er war der angekündigte Menschensohn
und Messias. Jüdische Merkabah-Mystik. Er brachte den Ruach Elohim als Heiligen Geist. Und verkündete
ein neues Gottesbild…in der Tradition des Gottesbildes Abrahams, Isaaks und Jakobs (wobei auch bereits
im AT die pythagoräische Zahlenmystik zu finden ist) verkündete er den trinitarischen Gott (der tendenziell
natürlich auch schon unterschwellig im AT angelegt ist). Christus kann als zorniger JHWH auftreten…als
strenger und gerechter und zorniger Richter…aber er tut dies im Jenseits. Er hat auch jahwitische Aspekte –
aber das Christentum hat den Zorn des zornigen Gottes des Moses auf das Diesseits verschoben…Christi
Gott ist eben kein zorniger Gott mehr. Sondern der gütige Vater. Dennoch ist Gerechtigkeit natürlich
die Vorraussetzung der Gnade…das Bemühen darum in der spirituell gestürzten Welt Grundlage der Gna
Christus (der LOGOS im plat. Sinn im Johannes-Evangelium) verkündet das Gottesbild Abrahams, Isaaks und
Jakobs…dessen Name ist EL bzw. ELOHIM…RUACH ELOHIM ist sein Heiliger Geist…(weibliche Wortform im
hebräischen in der Genesis, der wortwörtlich über dem Wasser „brütet“)
#101 Heinz Josef 13:50:36 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Tut mir leid Bokrug, aber Sie irren sich gewaltig. Warum erscheint denn bei der Verklärung Jesu ausgerechnet
Mose, wenn der von ihm verkündete JHWH nicht identisch mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist?
Ich spare mir auf Ihre kopierten Textbausteine zu reagieren. Reine Zeitverschwendung!
#100 Bokrug † 13:46:35 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Josef: Tatsache ist (lesen sie nach…) Christus verkündete den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Und
das ist…EL bzw. ELOHIM. Sein Gottesname ist ELOHIM und sein Geist ist RUACH ELOHIM in der Genesis. Es
ist der frühere und ursprünglichere Gottesname. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Christus rief
am Kreuz zu ihm…„abba“. Der gütige Vater. Das trinitarische Gottesbild des Christentums unterscheidet
sich vom mosaischen Gottesbild mit JHWH. Zwar kann auch Christus als JHWH auftreten…bzw. mit jahwitischen
Aspekten…wie etwa das er zornig ist und der gerechte Richter. Gerechtigkeit ist die Grundlage der Gnade
und die Vorraussetzung dafür…so wie das Alte Testament die Vorraussetzung für das Neue Testament ist.
Die Grundlage…die aber eben im Christus, der das Gesetz auf sich nahm und es so erfüllte, überstiegen
wird. Der inkarnierte Logos Christus ist zweifellos mehr als Moses. Und als Wort Gottes, Messias und Menschensohn
hat er eben die Christen vom mosaischen Gesetz frei gemacht. Das ist Tatsache…Christen unterliegen nicht
mehr dem mosaischen Gesetz und seinen rituellen Reinheitsgeboten -aber die Gebote des NT (etwa das Wucher-Verbot)
sollten sie halten…sonst werden sie eben wieder unterworfen dem Gesetz des Alten Bundes…und genau
das streben talmudisches Judentum und Zionismus, die den National-Eggregore bzw. die Nation Jsrael vergötzen
und bei denen sich das Gesetz zwischen Mensch und Gottheit scheibt, an. Genauso streben die Freimaurer
des schottischen Ritus, die über Rockefeller die Nazis finanzierten,das an
#98 Heinz Josef 13:31:59 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug Tun Sie selbst was Sie Anderen empfehlen und lesen Sie die Bibel. Jesus sagt: „Ich bin …“ JHWH
sagt: „Ich bin…“ Falls Sie die LXX haben wird Ihnen auffallen, dass die Paralellität der Selbstaussage
JHWH und der Jesu nicht zufällig sein kann.
Lesen sie selbst in der Bibel… (siehe auch Duns Scotus und Scotus Eriugena) …ich bitte sie darum.
Im NT steht…Christus verkündete den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs…und dessen Name ist EL bzw.
ELOHIM. In der Genesis ist sein Heiliger Geist RUACH ELOHIM…der über dem Wasser brütete (weibliche
Wortform im hebräischen). Christus rief am Kreuz zu ihm … „abba“, der gütige Vater. Christus kann
auch als JHWH auftreten, als zorniger Gott und Richter…aber Christen unterliegen eben nicht mehr den
mosaischen Gesetzen und ihren rituellen Reinheitsgeboten. Tatsache… Das trinitarische Gottesbild, das
Christus als Metathron des AT verkündete, ist nicht identisch mit dem Gottesbild des Moses am Sinai…
Das Neue Testament übersteigt das Gottesbild des Moses platonisch…Gott ist Geist, Licht, Liebe und
Wahrheit. Das Liebesgebot und Wucherverbot wird auf die ganze Menschheit ausgedehnt. Im Alten Testament
ist Christus Metathron und Anthropos…er steht in der prophetischen Tradition des Ezechiel und Henoch.
Der Heilige Geist ist in der Genesis Ruach Elohim und später Sophia. Die Trinität ist bereits im AT
zu finden… Christus kann auch mit JHWH Aspekten als zorniger und gerechter Richter auftreten…aber
Christen unterliegen nicht mehr dem mosaischen Gesetz und der Gott Christi bzw. das trinitarische Gottesbild
offenbart keinen zornigen Gott sondern einen Gott der Gnade und einen liebevollen und gütigen Vater.
Gott richtet im Christentum – nicht die Menschen mit Gewalt im Diesseits. Bitte lesen sie die LESERZEITUNG
und meine Artikel und Quellennachweise.
#96 Heinz Josef 13:17:25 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Bokrug, sie bewegen sich nicht auf dem Boden … des katholischen Glaubens. Der gütige Vater, zu dem
Christus am Kreuz rief, ist als abba aber nicht mit dem mosaischen JHWH identisch… Damit stellen Sie
sich gegen die Kirche und gegen Jesus Christus und machen nur deutlich dass Sie nicht nur Antisemit sind
sondern auch ein Feind der Kirche. Da können Sie noch so fromm rumsäuseln. Mich täuschen Sie nicht!
@methusalix: Genau genommen… …den christlich-trinitarischen Gott--- Dessen Name lautet EL bzw. ELOHIM
und sein Heiliger Geist RUACH ELOHIM…der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, den Christu verkündete,
den Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus erläuterte. Der gütige Vater, zu dem Christus am
Kreuz rief, ist als abba aber nicht mit dem mosaischen JHWH identisch…und auch nicht mit dem Gottesbild
des muslimischen Allah. Und auch nicht mit dem freimaurerischen GBAW – zumindest nicht mit dem, des schottischen
Ritus nach Albert Pike. Die Früchte des talmudischen Judentums und des Islam sind bekannt… 64.233.183.104/search?q=cache:k5V8fm… …ww.luebeck-kuntertbunt.de Rothschild ist nebenbei Mitglied der deutschen Freimaurerei. Zur Religionsphilosophie
empfehle ich besonders Duns Scotus, Scotus Eriugena, Roger Bacon und Nikolaus von Kues bzw. Cusanus oder
Komenius. Das Christentum allgemein verbietet den Zinswucher…das wucherische Handels- und Finanzkapital
mit seinem zinsbelasteten Privat-Kredit wird ausgeschaltet. Auch der Freihandel wird eigentlich abgelehnt. www.vergessene-buecher.de
@ Methobelix Ich nicht aber die Muslime, die genauso fest ihrem Glauben an Allah anhängen, wie Sie dem
Glauben an den spezifischen römisch-katholischen Gott. Sie sagten doch das sie gelegentlich den Rosenkranz
beten, lassen sie da das Glaubensbekenntnis weg oder lügen sie es? … mit moderaten Moslems habe ich
oft mehr Gemeinsamkeiten gefunden als mit liberalen Protestanten. Das glaube ich sofort. Im Fundamentalismus
werden sich die Eiferer jeder Religion sehr ähnlich Alle Moslems sind Eiferer? Da haben sie aber Beton
im Kopf, erstens keinen guten und zweitens mit viel Stahlbewährung. Ups, im Himmel später sind aber
nur Christen, …Vielleicht sind die alle neurotisch? Bei Paulus und Augustinus deutet sehr viel auf eine
gestandene Neurose hin. kursiv] Aha, Paulus und Augustinus haben Neurosen, sie sind aber über alle psychischen
Störungen erhaben. Wenn das Leben ihnen noch keine ungeheilten Verletzungen geschlagen hat haben sie
kein Herz oder sind schon heilig.Und ein wirklich guter Japaner, der sein Leben lang nie eine einzige
Sünde begangen hat kommt in die Hölle? Ja, er hat es verdient ewig in der Hölle zu schmoren, weil er
sich nicht dem katholischen Papst unterworfen hat.[kursiv] Erstens glaube ich nicht das es Menschen gibt
die nie eine Sünde begangen haben, außer die Jungfrau Maria natürlich, zweitens, wenn der Japaner dann
doch in den Himmel kommen sollte wird er wohl spätestens dann Christ sein, dann wird er Christus als
Gott sehen und sein Erlösungswerk klar erkennen.
#93 Bokrug † 18:47:48 | Donnerstag, 20. September 2007
@methusalix: >>>spezifischen römisch-katholischen Gott.<<< Erklärung der Trinität: Gerhoch Reisegger,
Das Unbekannte als Überwindung von Raum und Zeit e, der Ferne Naehe abzugewinnen, freilich geformt noch
von Anschauungsbildern, die uns von Kindheitstagen vertraut sind. Wohl ist alles zunaechst mehrdeutig,
aber dennoch ist die so gewonnene Sicht de www.staatsbriefe.de/…2002/unbekanntes.htm – 25-11-2006 100% www.staatsbriefe.de/…2002/unbekanntes.htm Sozial www.artfond.de/geldseite Und was den christlichen Himmel
betrifft: Siehe Neuplatonismus und Dante Alighieri sowie die pelagianische Kirche Irlands… Das gab es
auch den Limbus, wo die griechischen Philosophen, die alttestamentarischen Propheten, die römischen Dichter,
die chaldäischen Sterndeuter und auch die keltischen Druiden waren…kurz gesagt: Die gerechten Heiden,
die laut Johannes-Evangelium „an einen anderen Ort“ gehen. Grüsse Bokrug
#92 methusalix † 18:12:42 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: @ Methobelix … gehen sie davon aus das Mohammed als letzter Prophet
recht hatte? Ich nicht, aber die Muslime, die genauso fest ihrem Glauben an Allah anhängen, wie Sie dem
Glauben an den spezifischen römisch-katholischen Gott. … mit moderaten Moslems habe ich oft mehr Gemeinsamkeiten
gefunden als mit liberalen Protestanten. Das glaube ich sofort. Im Fundamentalismus werden sich die Eiferer
jeder Religion sehr ähnlich! Muss ich wirklich an Allah vorbei um durch Jesus Christus den Zugang zu
Gott zu bekommen. Sie glauben das ja nicht, aber die Muslime glauben das ganz ganz fest. Zumindest die,
die so stark an ihrem Glauben hängen, wie Sie an Jesus. >>Sie träumen wohl davon der kühne Eroberer
Mekkas zu sein?<< Nein, wirklich nicht. Gott sei Dank!!! So und jetzt bin ich auf Teil 2 gespannt Ist
nur der kleine Rest, der gestern vom Limit gekappt wurde: Ups, im Himmel später sind aber nur Christen, …
Vielleicht sind die alle neurotisch? Bei Paulus und Augustinus deutet sehr viel auf eine gestandene Neurose
hin. Auf eine Sexualneurose. Und ein wirklich guter Japaner, der sein Leben lang nie eine einzige Sünde
begangen hat kommt in die Hölle? Ja, er hat es verdient ewig in der Hölle zu schmoren, weil er sich
nicht dem katholischen Papst unterworfen hat. Sind die Moslems im Himmel … ? Ich glaube nicht, dass
Gott römisch-katholisch ist (Ist er Jude? Wie Jesus?). Deswegen werden im Himmel die Muslime und die
Christen einfach Gott anbeten.
#91 Bokrug † 14:33:48 | Donnerstag, 20. September 2007
Irrtum… …es gibt auch Höllenvorstellungen in anderen Religionen. In diese Gottferne bringt man sich
durch seine Sünden aber selbst hinein. Ferner gibt es auch in anderen Richtungen des Neuplatonismus,
der Gnosis und der Merkabah-Mystik Vorstellungen von einer Reinigung während des Seelenaufstiegs durch
die Sphären…sehr bildhaft bei Dante Alighieri in der göttlichen Komödie dargestellt als Fegefeuer,
das bei Paulus aber durchaus abstrakter auftritt. Ansonsten siehe Henoch, Philo von Alexandrien, ferner
Dionysios Pseudo-Aeropagita und auch Duns Scotus und Scotus Eriugena sowie Nikolaus von Kues und Athanasius
Kircher. Auch Novalis ist interessant in diesem Zusammenhang. Grüsse Bokrug
#90 GerdEric 14:25:13 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch von der Firma röm/kath gibt es aber ein sehr gutes Virenprogramm mit Firewall, leider
wird es nicht von allen Christen genutzt. der ist gut! Firewall, auch Hölle genannt, und die wird bevorzugt
von Hardcorekatholiken genutzt
#89 Bokrug † 13:17:03 | Donnerstag, 20. September 2007
@Gerd Eric: @Gerd Eric: Ich weise sie nochmal auf den Anthropos bzw. Anthropus des Alten Testamentes hin.
Dieser steht auch in Beziehung zum Menschensohn Christus als bereits von Ezechiel und Henoch angekündigtem
Abbild Gottes und platonischem Urbild der gesamten Menscheheit. Ich empfehle auch einen Blick in das Johannes-Evangelium,
wo der LOGOS-Begriff sowohl im platonischen oder mittel-platonischen als auch christlich-gnostischen Sinn
verwandt wird. Die Erbsünde ist auch philosophisch zu deuten (wie es Henoch und Philo von Alexandrien
als Bekannter des Paulus taten): Und zwar im neuplatonischen Sinne. Wir leben in einer geistig gestürzten
Welt. Gott ist Geist, Licht, Liebe und Wahrheit, ferner sind Gerechtigkeit und Gnade seine Eigenschaften.
Aus dieser spirituellen Höhe der geistigen Welt sind die Geister und Seelen (bei Paulus unterschieden)
der Menschen herabgestiegen in die Materie, die Körperwelt. Und sind dazu berufen, wieder aufzusteigen,
Die Urbilder der Menschen im Himmel schauen Gott. …ww.johannesoffenbarung.de/ Ferner stand Christus
in der Tradition Ezechiels, Henochs und Elias (siehe dazu auch einige der Apokryphen, auf die im NT verwiesen
wird). Er stand in der Tradition dessen, was im Judentum der ersten beiden Jahrhunderte nach Christus
die Merkabah-Mystik werden sollte. Er war der angekündigte Menschensohn, Metathron, der Logos und jüdische
Messias. Das Wort Gottes. Kein Zweifel möglich. Grüsse Bokrug
@ Methobelix Nein, im Gegensatz zu Ihnen sehe ich die Moslems genau so fest in ihrem Glauben wie Sie und
die haben es gar nicht schwer an unsrem Herrn Jesus Christus vorbei zu kommen. Das ist aber interessant,
die haben es also nicht schwer an Christus vorbeizukommen, gehen sie davon aus das Mohammed als letzter
Prophet recht hatte? Und jetzt sollten Sie mal nachdenken, wie Sie auf Bekehrungsversuche von Moslems
reagieren würden, wenn die Sie zu ihrem, nach deren Ansicht einzig wahren, Glauben, bekehren wollten.
Zuerst sollte man versuchen Gemeinsamkeiten zu finden und mit moderaten Moslems habe ich oft mehr Gemeinsamkeiten
gefunden als mit liberalen Protestanten. Zudem kann ich keinen Bekehren, das kann nur Gott. Ich kann vor
Gott natürlich für die Bekehrug der Moslems beten, aber müssen muss ich das auch nicht. Sie würden
doch wirklich ganz leicht an Allah vorbei kommen. Genau so leicht, wie die Muslime an Jesus vorbei kommen.
Muss ich wirklich an Allah vorbei um durch Jesus Christus den Zugang zu Gott zu bekommen. Sie träumen
wohl davon der kühne Eroberer Mekkas zu sein? Na dann viel Glück! Nein, wirklich nicht. So und jetzt
bin ich auf Teil 2 gespannt
#87 obelix † 12:24:28 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch T. 1 Sehen sie das, lieber Methobelix, nicht, wie schwer ein Moslem nur an unseren Herrn
Jesus Christus vorbeikommen kann? Nein, im Gegensatz zu Ihnen sehe ich die Moslems genau so fest in ihrem
Glauben wie Sie und die haben es gar nicht schwer an unsrem Herrn Jesus Christus vorbei zu kommen. Die
haben es schwer zu verstehen, warum Sie Ungläubiger so leicht am einzig wahren Gott (aus muslimischer
Sicht) an Allah, vorbei kommen. Und jetzt sollten Sie mal nachdenken, wie Sie auf Bekehrungsversuche von
Moslems reagieren würden, wenn die Sie zu ihrem, nach deren Ansicht einzig wahren, Glauben, bekehren
wollten. Sie würden doch wirklich ganz leicht an Allah vorbei kommen. Genau so leicht, wie die Muslime
an Jesus vorbei kommen. ==>> Ihr unterdrücken und bekämpfen jeglicher katholischen Mission hat eine
schuldhaften Grundhaltung und zeugt nicht von Liebe zu den Moslems. Sie träumen wohl davon der kühne
Eroberer Mekkas zu sein? Na dann viel Glück! Ein klein wenig Beton würde ihnen nichts schaden, … Bitte
nicht. Ihr Beton im Kopf verhindert ja auch selbständiges Denken, wie jeder Ihrer Beiträge beweist.
Sie sind unfähig, sich in andere Menschen einzufühlen. Das ist für einen Missionar aber die wichtigste
Eigenschaft. Ich weiß wirklich nicht wo ihr Problem ist, wenn ich im Islam die einzige Wahrheit erkennen
würde … Die Muslime können im Katholizismus genau so wenig die einzige Wahrheit erkennen, wie Sie
deren einzige Wahrheit in Allah.
@ GerdEric da haben sich die „Christen“ aber ein paar fette Trojaner und Viren eingefangen… Das stimmt,
da haben sich viele fette Trojaner und Viren eingeschlichen, von der Firma röm/kath gibt es aber ein
sehr gutes Virenprogramm mit Firewall, leider wird es nicht von allen Christen genutzt. Reue und Busse
sind keine „Erfindung“ des Christentums, Umettikettierungen sind keine Innovation. G’TT der HERR schliesst
keinen Menschen von Vergebung und Hoffnung aus, jedenfalls nicht im Judentum, das ist in Ihrem Katholizismus
eben anders, denn da geht es zuerst um die Kirche, die Institution… Nein natürlich keine Erfindungen
des Christentums aber die Vergebung der Schuld durch die hl. Beichte, etc., ist ein Geschenk Gottes an
die Menschen durch die Kirche. Warum reut es die Israelis eigentlich so wenig das sie den Palästinensern
soviel Gewalt und Leid antun (müssen?). So wie ich das sehe ist die Erbschuld (wirklich ein treffenderes
Wort als Erbsünde) klar in der Genesis zu finden. Lieber GerdEric unser Gott hat das Wunder Vollbracht
und ist Mensch geworden, halten sie es für möglich das der ihrige so etwas auch können könnte?
@Pelagius III: Sie haben doch wohl nicht im Ernst daran gedacht, daß ich mich mit Ihnen über Ihre flapsige
Ansprache eines so tiefgehenden Problems wie das der Theodizee unterhalte. Wenn Sie meinen, der Autor
der Genesis habe nichts von einer Erbsünde andeuten wollen, so achten Sie doch bitte etwas besser auf
seine Worte. Er beliebt, sich statt in begrifflichen Diskursen in Geschichten auszudrücken. MfG Christoph
Heger
Wer nicht unsterblich ist –-- –-- und noch im Paradiese lebt hat wohl keine Erbschuld, der Rest muss die
Folgen dr Erbschuld tragen. Wenn Adam und Eva von einem weltkichen Gericht freigesprochen werden besteht
glaube ich für Gott keine Verpflichtung diesen Freispruch anzuerkennen.
#83 Pelagius III. 09:59:52 | Donnerstag, 20. September 2007
Dr. C. Heger: Elegant vor einer Stellungnahme gedrückt Da haben Sie sich ja elegant vor einer Stellungnahme
zur Geschichte vom „Sündenfall“ und deren nüchterner objektiver Betrachtung gedrückt. Nun, ich habe
beim Autor der Genesis nachgefragt und er hat mich darauf hingewiesen, dass in dieser Geschichte der Begriff
„Erbsünde“ nicht vorkommt, und auch sonst kein Gedanke, der eine „Erbsünde“ andeuten würde.
@Pelagius III: Wenn Sie das zum Lachen finden … „Die schuldig gewordenen Stammeltern“ – das ist ja zum
Lachen! Sie sollten lieber schreiben: „die in die Falle getappten Versuchskaninchen“. Betreffend diesen
Punkt unterhalten Sie sich doch besser mit dem Autor des Buches Genesis als mit mir. MfG Christoph Heger
#81 Pelagius III. 09:46:22 | Donnerstag, 20. September 2007
@Dr. C. Heger: Stammeltern „Die schuldig gewordenen Stammeltern“ – das ist ja zum Lachen! Sie sollten
lieber schreiben: „die in die Falle getappten Versuchskaninchen“. Wie war die Versuchsanordnung? Der Schöpfer
setzte die neugeschaffenen Menschen, die von Gut und Böse noch keine Ahnung hatten, in einen Garten,
in den er provokanterweise auch einen Baum gepflanzt hatte, von dem sie nicht essen durften. Man fragt
sich sofort: Wenn sie davon nicht essen durften, wieso hat er dann den Baum nicht außerhalb des Gartens
gepflanzt? Nun, Adam und Eva hätten ja auch wahrscheinlich gar nicht davon gegessen, wenn nicht ein Komplize
des Schöpfers aufgetaucht wäre: der Versucher in der Gestalt der Schlange. Vor dieser Schlange hatte
der Schöpfer die Menschen nicht gewarnt (bei einer Warnung hätten sie sicher der Schlange kein Gehör
geschenkt), sie waren also auf die Begegnung mit dem Verführer nicht vorbereitet und sind auf ihn hereingefallen.
Und das soll nun eine Schuld sein, die Jahrhunderttausende sich forterbt und Milliarden Menschen in die
Hölle treibt? Vor einem gerechten Gericht wären die Menschen freigesprochen worden; der Richter würde
die List und Hinterlist des Schöpfers mit verbotenem Baum und Verführer als „arglistige Irreführung
argloser Gutgläubiger“ abstempeln und ein Verfahren gegen Schöpfer und Verführer anstrengen… Die –
eigentlich erst von Augustinus ausformulierte – Lehre von der Erbsünde zeichnet von Gott ein sehr schiefes
Bild. Ein Schöpfer, der seine Geschöpfe in eine Falle lockt!
Erbsünde „Erbsünde“ ist eine katholische Erfinung, ein Programm, das mit G’TT dem HERRN nix zu tun hat.
GerdEric rechnet mal wieder auf seiten seiner Adressaten mit mangelnder Kenntnis sowohl der Bibel als
auch der allgemeinen Kulturgeschichte der Menschheit. Erstens wäre die Erbsünde keine irgendwie „katholische“
Erfindung, sondern spätestens eine „Erfindung“ des pharisäisch geschulten Juden, nämlich des heiligen
Paulus. Zweitens ist die Erbsünde, oder wie man wohl in der katholischen Theologie seit einigen Jahrzehnten
richtiger sagt: der Erbschuld, eine klare Aussage des Buches Genesis: Die von Gott über die schuldig
gewordenen Stammeltern verhängte Strafe trifft gleichermaßen deren Nachkommen. Wo aber Strafe, da auch
Schuld. Drittens ist das Bewußtsein des eigenen Schuldigsein bei jedem Menschen, sobald er zum Bewußtsein
erwacht, allgemein und das Thema aller großen tragischen Dichtung, nämlich das Thema des „Unschuldig
Schuldigseins“ – besonders klar in Sophokles’ König Ödipus. Viertens ist der anklingende Trivialwiderspruch,
die Erbschuld sei vernunftwidrig eben genau das: ein unintelligenter Leichtsinn. Dergleichen mag Anhängern
dieses komischen „G’ttes“, der sich von ihnen vorschreiben läßt, keinen Sohn haben zu dürfen, vorbehalten
bleiben. MfG Christoph Heger
#79 GerdEric 09:08:32 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: @ GerdEric Sie haben wohl das letzte Update ihrer Religion nicht heruntergeladen,
dort gibt es viele gute Neuerungen und ein par Bugs wurden abgestellt. da haben sich die „Christen“ aber
ein paar fette Trojaner und Viren eingefangen… Vergibt Gott in ihrer Religion die Sünden einfach so,
oder muss der Mensch auch bestimmte Punkte wie Reue und Buße haben? Reue und Busse sind keine „Erfindung“
des Christentums, Umettikettierungen sind keine Innovation. G’TT der HERR schliesst keinen Menschen von
Vergebung und Hoffnung aus, jedenfalls nicht im Judentum, das ist in Ihrem Katholizismus eben anders,
denn da geht es zuerst um die Kirche, die Institution… Dieser Punkt ist wirklich schwer zu verstehen,
es muss mit der Erbsünde und der dadurch bedingten Trennung von Gott zusammenhängen. „Erbsünde“ ist
eine katholische Erfinung, ein Programm, das mit G’TT dem HERRN nix zu tun hat. trennung von G’TT dem
HERRN gibt es nur in Ihrem Katholizismus, weshalb sich ja da die Institution Kirche breit macht. Um seiner
Gerechtigkeit willen konnte Gott aus sich selbst heraus keine Beziehung zu den Menschen mehr aufbauen
ohne sich selbst zu wiedersprechen und musste das große Wunder, sich selbst zur Welt bringen, vollbringen.
Ach tatsächlich, Ihr Gott kann das nicht? G’TT der HERR war, ist und bleibt der ER war, ist und sein
wird. Ihre Updates verändern Ihren gott, danach ist das „Programm“ nicht mehr das, was es war. (Entschuldigen
Sie, Religion auf ein Bug reduzieren?)
@ GerdEric Die Firma Röm/kath hat vor ca. 1700 Jahren ein neues Rezept bekommen, mit diesem gießen sie
am besten ihr Glaubensfundament aus. und ob Jesus im Himmel ist? nun, wenn er aus eigenem Willen meint
er wäre ein Gott, dann sicher nicht, wäre er ein Mensch, einfach nur ein Kind G’TT des HERRN, dann schon
Sie haben wohl das letzte Update ihrer Religion nicht heruntergeladen, dort gibt es viele gute Neuerungen
und ein par Bugs wurden abgestellt. , denn G’TT der HERR vergibt die Sünden der Menschen, denn ER ist
gütig, denn dazu bedarf es keines Menschen, Vergibt Gott in ihrer Religion die Sünden einfach so, oder
muss der Mensch auch bestimmte Punkte wie Reue und Buße haben? und wer meint, G’TT der HERR müsse erst
Mensch geworden sein, um die Probleme des Menschen zu verstehen, der lästert IHM, denn der unterstellt,
ER wäre unvollkommen, was ja das Christentum behauptet. Dieser Punkt ist wirklich schwer zu verstehen,
es muss mit der Erbsünde und der dadurch bedingten Trennung von Gott zusammenhängen. Um seiner Gerechtigkeit
willen konnte Gott aus sich selbst heraus keine Beziehung zu den Menschen mehr aufbauen ohne sich selbst
zu wiedersprechen und musste das große Wunder, sich selbst zur Welt bringen, vollbringen.
#77 GerdEric 08:03:45 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch von der Firma röm/kath empfehlen, Tja, mal hat die Firma für das römische Pantheon
gearbeitet, und nachd er „Umschulung“ nun für die die rkK, was „verkauft“ wird ist egal, Hauptsache es
„lohnt“, wie auch immer… und ob Jesus im Himmel ist? nun, wenn er aus eigenem Willen meint er wäre
ein Gott, dann sicher nicht, wäre er ein Mensch, einfach nur ein Kind G’TT des HERRN, dann schon, denn
G’TT der HERR vergibt die Sünden der Menschen, denn ER ist gütig, denn dazu bedarf es keines Menschen,
und wer meint, G’TT der HERR müsse erst Mensch geworden sein, um die Probleme des Menschen zu verstehen,
der lästert IHM, denn der unterstellt, ER wäre unvollkommen, was ja das Christentum behauptet.
@ Methobelix Stellen Sie sich vor, er ist genauso fest muslimisch geprägt und zubetoniert wie Sie, Sozialkatholisch.
Sehen sie das,lieber Methobelix, nicht, wie schwer ein Moslem nur an unseren Herrn Jesus Christus vorbeikommen
kann? Ihr unterdrücken und bekämpfen jeglicher katholischen Mission hat eine schuldhaften Grundhaltung
und zeugt nicht von Liebe zu den Moslems. Ein klein wenig Beton würde ihnen nichts schaden, weil da könnten
sie ein geistiges Leben draufbauen. Für den fundamentalen Betonguss würde ich ihnen Jesus Christus von
der Firma röm/kath empfehlen, das ist mit Abstand der Beste. Er kann so wenig aus seinem Glauben heraus,
wie Sie zum Islam konvertieren können. Ich weiß wirklich nicht wo ihr Problem ist, wenn ich im Islam
die einzige Wahrheit erkennen würde dann würde ich zum Islam konvertieren, ein Moslem der im Christentum/
Katholizismus die einzige Wahrheit erkennt überlegt sich das Konvertieren sehr genau und vollzieht es
oft nur heimlich aus Angst von seinen ehemaligen Glaubensbrüdern hingerichtet zu werden. Halten sie es
eigentlich für möglich … Nein, das wäre Schizophrenie, die allerdings bei manchen Gläubigen auftritt.
Die Neurologen sprechen dann von ecclesiogenen Neurosen. Ups, im Himmel später sind aber nur Christen,
weil dort kommt man dann nicht drumherum Jesus Christus als Gott und Herrn anzuerkennen. Oder ist im Himmel
Jesus Christus nur für die Christen Gott? Sind die Moslems im Himmel mehr als die Christen weil sie Jesus
dann nicht anbeten müssen?
#75 methusalix † 00:57:08 | Donnerstag, 20. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen (kennen Sie das „Schneckenpflaster“?) @Sozialkatholisch Auch ein Moslem muss Jesus
Christus als Herrn und Gott ankennen … Wie sollte er das können? Stellen Sie sich vor, er ist genauso
fest muslimisch geprägt und zubetoniert wie Sie, Sozialkatholisch. Er kann so wenig aus seinem Glauben
heraus, wie Sie zum Islam konvertieren können. Halten sie es eigentlich für möglich … Nein, das wäre
Schizophrenie, die allerdings bei manchen Gläubigen auftritt. Die Neurologen sprechen dann von ecclesiogenen
Neurosen. Packen sie auch bitte ihre Nazikeule ein, … Haben Sie das wirklich nötig, Sozialkatholisch?
Ein wenig mehr katholische Souveränität wäre gut für Sie und für unsere Kirche. (Was soll denn meine
„Nazikeule“ gewesen sein?) Wie glauben Sie fühlte sich Pater Maximilian Kolbe im Hungerbunker, … Schlecht,
aber ich vergleiche weder Sie noch jemand anderen mit einem, oder irgendeinem Heiligen. Tun Sie das? Dann
passen Sie bitte auf, dass Ihnen Ihr Heiligenschein nicht zu eng wird. … er ist mit der hedonistischen
„Glücks“definition, der Sie offenbar anhängen, gar nicht zu fassen. Der gute alte katholische (und pietistische)
Masochismus. Nur ja nicht zu gut fühlen, ja nicht zu glücklich sein, schon gar nicht auf eine „nicht-katholische“
Art, einfach so aus Lebensfreude! Gehen Sie eigentlich vom Spruch „Not lehrt beten!“ aus, als wichtigstem
Beweggrund für den Glauben? Wenn es den Menschen „zu gut“ geht, auf eine „hedonistische“ Art, dann hätten
sie ja keinen Grund mehr zu beten und zu glauben. Sie Kleingläubiger!
Lieber Methusalix, Also im allgemeinen geht man davon aus, dass man, wenn man sich schlecht fühlt, eher
weniger glücklich ist. So wie Sie das beschreiben, schlecht fühlen, und dabei glücklich sein, ist das
eher die Definition von Masochismus. nur mal so als Zwischenfrage: Wie glauben Sie fühlte sich Pater
Maximilian Kolbe im Hungerbunker, in den er ja immerhin freiwillig gegangen war um einen Familienvater
vor dem selben zu bewahren? Oder glauben Sie dass er ein Masochist war? Immerhin sollte Ihnen der Fall
zu denken geben, er ist mit der hedonistischen „Glücks“definition, der Sie offenbar anhängen, gar nicht
zu fassen.
@ Methobelix Also kann der Moslem doch nicht „der Wahrheit näher kommen“, als Moslem natürlich. Sie
sollten sich mal entscheiden, Sozialkatholisch; der Liebe Gott sieht solche windigen Gestalten, die nicht
wissen ob hü oder hott, gar nicht gerne Alles ist Windhauch lieber Methobelix, haschen nach Wind, glauben
sie nicht das es für einen Moslem besser wäre getauft zu sein? Ein Moslem kann der Wahrheit sehr nahe
kommen, leider hatte ich nur bei sehr wenigen den Anschein das sie es schon ein wenig sind. Auch ein Moslem
muss Jesus Christus als Herrn und Gott ankennen wenn er nach dem Tod zu Gott will! Oder streiten sie auch
das ab? Halten sie es eigentlich für möglich das man Christ ist ohne Jesus Christus als Gott und Herrn
anzuerkennen? Packen sie auch bitte ihre Nazikeule ein, sonst werde ich irgendwann zwar kein Rassistennazi
aber vielleicht ein Trotznazi und wahrscheinlich geht mehreren Deutschen so.
#72 methusalix † 21:04:38 | Mittwoch, 19. September 2007
@HeinrichvonO. @Sozialkath. HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix, Wenn es eine objektiv wahre katholische
Religion gibt, wovon wir ausgehen, dann findet man darin wahres, objektives Glück, ob man sich nun so
gut fühlt oder nicht. Das ist ein grundlegender Unterschied. Also im allgemeinen geht man davon aus,
dass man, wenn man sich schlecht fühlt, eher weniger glücklich ist. So wie Sie das beschreiben, schlecht
fühlen, und dabei glücklich sein, ist das eher die Definition von Masochismus. Ich gehe davon aus, dass
Sie das aufgrund Ihrer Voraussetzungen nicht verstehen können (ist nicht böse gemeint). Dass ich das
nicht verstehen kann ist richtig. Zum Masochismus fehlen mir wirklich die Voraussetzungen. Ich glauben
aber Ihnen (als einem der wenigen im Forum), dass Sie es wirklich nicht böse meinen. Sie können sich
eben nur schwer in meine Situation eindenken oder gar einfühlen, wenn Sie „sich schlecht fühlen“ und
„glücklich sein“ am gleiche Ort sehen. Sozialkatholisch: @ Methobelix Woher wollen sie wissen das Dawkins
glücklich ist, kennen sie ihn persönlich? Ja, ich habe ihn mal ein paar Tage auf einem wissenschaftlichen
Kongress erleben dürfen. Natürlich kann ein Moslem der Wahrheit näher kommen, am besten wenn er sich
katholisch taufen lässt! Also kann der Moslem doch nicht „der Wahrheit näher kommen“, als Moslem natürlich.
Sie sollten sich mal entscheiden, Sozialkatholisch; der Liebe Gott sieht solche windigen Gestalten, die
nicht wissen ob hü oder hott, gar nicht gerne.
#71 Bokrug † 20:19:07 | Mittwoch, 19. September 2007
Vorschläge… …für den Religionsunterricht: Bücher des Christiana-Verlages Engels-Werk und Greber-Christen
Dionysios Pseudo-Aeropgita Engels-Messen und Heilig-Geist Messen wie im Mittelalter
@ Methobelix Woher wollen sie wissen das Dawkins glücklich ist, kennen sie ihn persönlich? Also völlig
betriebsblind sind sie ja in meinen Augen nicht, aber die volle geistige Sehkraft ist ihnen wohl verloren
gegangen und wenigstens auf einem Auge blind oder verschärften grauen Star! Natürlich kann ein Moslem
der Wahrheit näher kommen, am besten wenn er sich katholisch taufen lässt! Ja, lieber Methobelix, je
verirrter die Schafe sind um so unnetter hört sich die Wahrheit an. Da ich davon aus das der GerdEric
nich unbedingt mein Freund ist, habe ich wohl keine jüdischen Freunde, aber wenn sich einer von denen
bekehrt, dann könnte man ja darüber reden. @GerdEric Das freut mich das es sie nicht stört, dann sind
sie sicherlich auch mit der alten Liturgie in der Karwoche einverstanden, sie soll ja ihnen zum Heile
dienen. o^/
Lieber Methusalix, Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich werden als einer der nicht glaubt,
denn der der nicht glaubt hat das wahre Glück, den Erlöser ja nicht. Dieser Satz gilt für jeden, der
glaubt, in seiner jeweiligen Religion. Dem strenggläubigen Juden genau so wie dem glaubenseifrigen Moslem,
dem Buddhisten genau so, ja ganz bestimmt sogar Richard Dawkins, der ganz fest an die Natur und ihre Phänomene
glaubt, die es zu entschlüsseln gilt. … nach Ihren Voraussetzungen ist das Glück, das jemand in der
Religion findet etwas rein natürliches, eine Art Glücksgefühl. Wenn es eine objektiv wahre katholische
Religion gibt, wovon wir ausgehen, dann findet man darin wahres, objektives Glück, ob man sich nun so
gut fühlt oder nicht. Das ist ein grundlegender Unterschied. Ich gehe davon aus, dass Sie das aufgrund
Ihrer Voraussetzungen nicht verstehen können (ist nicht böse gemeint).
#66 obelix † 19:03:43 | Mittwoch, 19. September 2007
als methusalix @Sigurd Sigurd von Thelen: Echtes (erlebtes) Glück und erfundenes (geglaubtes) Glück
„Glück“ ist hier also die Übersetzung von „Folgsamkeit“. Das ist die Definition von Gehorsam und Glück,
die der Heilige Ignaz von Loyola, der Gründer der Gesellschaft Jesu, der Jesuiten, gegeben hat. Daher
kommt auch das Wort vom „Kadavergehorsam“, der glücklich macht. Das Glück einer Glaubensgemeinschaft
ist für alle Mitglieder bereits festgelegt,… Habe ich selbst als Kind erlebt, nach dem Motto, jetzt
gehen wir in die Kirche, wehe du freust dich nicht. Gott sei Dank hat meine Familie diese Bigotterie kräftigst
gegen den Strich gebürstet, aber andere hat es schlimmer erwischt. Schlimmstenfalls zieht man sich eine
ecclesiogene Neurose zu. …und mir diktieren möchte, was ich als Glück zu empfinden habe. Dabei wendet
die Kirche einen Trick an, genau wie beim denken. Man darf selbst das Glück suchen und soll auch selbst
denken. Aber wehe, wenn man das Glück nicht dort findet, wo es die Kirche verortet. Zum Beispiel nicht
in heterosexueller Liebe zu einem katholischen Partner, sondern zu einer Protestantin; ich musste in meiner
Kindheit noch Gebete gegen die Mischehe auswendig lernen. Schlimmstenfalls und das ist die ultimate, höllenträchtige
Liebe, verlieben Sie sich glichgeschlechtlich. Dann ist es aus mit der Freundlichkeit. Beim denken kommt
das grosse WEHE DIR! wenn man nach dem denken zu anderen Schlüssen und Ergebnissen kommt, als die Wahrheitsverkünder
der Kirche. Ratzinger ist darin gross. www.publik-forum.de/…tgrp/art/display.asp?cp=$edt$pufo/o…
#65 methusalix † 18:39:11 | Mittwoch, 19. September 2007
@Sozialkatholisch Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich werden… Wenn darin Arroganz liegen
sollte,… Nein, darin nicht. Richard Dawkins ist Atheist, glücklich ist er auch, also muss er glauben.
Aber eben nicht an den spezifisch römisch-katholischen Gott. Könnten sie den Begriff Starkgläubig etwas
näher erläutern … Wie wäre es mit „völlig betriebsblind“? … sondern nur die, warum auch immer,
in ihrer Religion der Wahrheit näher gekommen sind … Soll das etwa heissen, dass auch ein Moslem „in
seiner Religion ‘der Wahrheit’ näher kommen kann“? Ich dachte immer, „die Wahrheit“ gibt es einzig und
alleine im römisch-katholischen Glauben. Dass schon die Protestanten dem ewigen Höllenfeuer geweiht
sind. Und jetzt sogar andere Religionen. Na so was! Welche Religionen denn genau, Sozialkatholisch? … die
noch fast gar nichts dieser Wahrheit verinnerlicht haben. In faulen oder ungeschickten Händen… (Das
war bestimmt auch schon wieder arrogant, oder?) Arrogant nicht, aber auch nicht besonders umgänglich
oder gar nett Andersgläubigen gegenüber. Aber das ist ja nicht Ihre Aufgabe; nett zu Angehörigen anderer
Religionen zu sein. >>Ein Blick über die Grenzen unserer Religion würde genügen,…<< Das stimmt nicht,
ich habe viel Kontakt mit anderen christlichen Konfessionen…etc… Ich habe sogar Freunde da und dort,
obwohl der Katholizismus eben das beste ist Klingt wie: „Ich habe ja nichts gegen Juden, einige meiner
besten Freunde sind Juden, aber …“.
Echtes (erlebtes) Glück und erfundenes (geglaubtes) Glück Ein interessanter Aspekt, Obelix: Der Katholizismus
definiert Glück und den steinigen Weg dorthin. Gleichzeitig droht er mit Unglück, sollte man den kath.
Lehrplan nicht beachten. „Glück“ ist hier also die Übersetzung von „Folgsamkeit“. Woraus besteht das
Glück des Ungläubigen? Aus einer Empfindung: Ohne vorher den Wert einer Erfahrung festzuelgen, empfindet
er bestimmte Dinge als Glück – instinktiv und viel wichtiger noch: individuell. Das Glück einer Glaubensgemeinschaft
ist für alle Mitglieder bereits festgelegt, bevor es eintritt. Um Religionen als Machtgefüge zu erhalten,
ist dies sicherlich wichtig. Für mich bedeutet dies aber eine mentale Knechtschaft, die letztlich persönliche
Empfindungen nicht mehr zulässt und mir diktieren möchte, was ich als Glück zu empfinden habe. Weil
Gläubige diesen Aspekt nicht ganz verdrängen können, dreschen sie (zuweilen) umso mehr auf all jene
ein, die sich ein solches Korsett nicht anlegen lassen. Die „härteste“ Waffe ist dann die Bezichtigung
der Blasphemie. Ich glaube, dass Gott, wenn es ihn geben sollte, von Menschen gar nicht gelästert werden
kann. Dann steht er weit über einem Geplänkel, wie es auf dieser Seite hier oftmals veranstaltet wird.
@ Methobelix Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich werden als einer der nicht glaubt, denn
der der nicht glaubt hat das wahre Glück, den Erlöser ja nicht. Wenn darin Arroganz liegen sollte, dann
nehme ich die gerne in Kauf. Könnten sie den Begriff Starkgläubig etwas näher erläutern und sagen
warum ich ein Starkgläubiger seien soll und sie nicht? Dieser Satz gilt nicht generell für alle Religionen,
sondern nur die, warum auch immer, in ihrer Religion der Wahrheit näher gekommen sind und auf dem Weg
zu einem vollkommenden Frieden mit Gott sind. Ihr Statement ist: Wer nicht zutiefst römsich-katholisch
glaubt, KANN gar nicht vollkommen glücklich werden, weil Das habe ich so nie gesagt, nur das in der röm/kath
Religion die Fülle der Wahrheit ist, aber die muss man auch erst mal sich zueigen machen. Für die allermeisten
reicht da ja ein Leben nicht aus, es gibt sogar Katholiken die noch fast gar nichts dieser Wahrheit verinnerlicht
haben. In faulen oder ungeschickten Händen taugt eben das beste Werkzeug nicht, bzw. man muss besonders
den Umgang damit lernen. (Das war bestimmt auch schon wieder arrogant, oder?) Ein Blick über die Grenzen
unserer Religion würde genügen, um zu sehen dass dieser Glauben falsch ist! Das stimmt nicht, ich habe
viel Kontakt mit anderen christlichen Konfessionen, z.B. Orthodoxe etc., ich habe Kontakt mit verschiedenen
Glaubensrichtungen des Islam, Adventisten etc… Ich habe sogar Freunde da und dort, obwohl der Katholizismus
eben das beste ist
#62 methusalix † 17:13:53 | Mittwoch, 19. September 2007
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: @ Methobelix Mag sein das das arrogant klingt, aber … Nein Methobelix,
das ist nicht arrogant, wenn man sich konsequent zu Christus und seiner Kirche bekennt dann bekommt man
natürlich viel geschenkt, was man dankbar annehmen kann, aber man bekommt auch sehr viele Anfeindungen.
Wenn man die einzige Wahrheit erkannt hat und sich bemüht nach ihr, bzw. mit ihr zu leben, vergeht einem
die Arroganz ganz schnell. Nicht, dass man sich konsequent zu Christus bekennt und dadurch viel geschenkt
bekommt, ist arrogant, Sozialkatholisch. Das habe ich auch nie behauptet. Die Arroganz der Starkgläubigen
JEDER (missionarischen) Religion besteht darin, dass man den Andersgläubigen dieses „Viel geschenkt bekommen“,
wie Sie das ausdrücken, rundweg abspricht. Vor allem diesen Abschnitt halte ich für die Arroganz in
Potenz: Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich werden als einer der nicht glaubt, denn der
der nicht glaubt hat das wahre Glück, den Erlöser ja nicht. Dieser Satz gilt für jeden, der glaubt,
in seiner jeweiligen Religion. Dem strenggläubigen Juden genau so wie dem glaubenseifrigen Moslem, dem
Buddhisten genau so, ja ganz bestimmt sogar Richard Dawkins, der ganz fest an die Natur und ihre Phänomene
glaubt, die es zu entschlüsseln gilt. Ihr Statement ist: Wer nicht zutiefst römsich-katholisch glaubt,
KANN gar nicht vollkommen glücklich werden, weil … Ein Blick über die Grenzen unserer Religion würde
genügen, um zu sehen dass dieser Glauben falsch ist!
@ GerdEric @ GerdEric Ich wähne mich nicht in Sicherheit und ohne Arroganz sind sie auch nicht. Das Gleichnis
was sie ansprechen bezieht sich darauf einen Menschen die Errettung bzw. jeglichen Gottesbezug abzusprechen.
Wenn ich dumm angemacht werde pflege ich mich zu verteidigen, das ist vielleicht nicht im christlichen
Sinne der goldene Weg, aber erlaubt ist er trotzdem. Sie sprechen immer davon das ich andere Leute anfeinde,
davon das ich angefeindet werde sprechen sie nie, das zeugt von keinem gesunden Gerechtigkeitsempfinden.
Die Frage wer angefangen ist will ich noch nicht einmal ansprechen. Das Wiederzulassen der Alte Messe
muss euch Juden ja wirklich gewaltig stören sonst würden sie ja nicht immer wieder versuchen zu diskreditieren.
@ Kurt Wenn sie klären wollen ob diese Seite katholisch ist schreiben sie doch nach Rom und fragen den
hl. Vater. Aber bitte keine Mutmaßungen eines Nichtkatholiken darüber was angeblich katholisch ist und
was nicht. Warten sie die Antwort des hl. Vaters ab und veröffentlichen diese ungekürzt hier.
#58 28.IX-28.X 09:03:46 | Mittwoch, 19. September 2007
Ay,ay, Ihr verschiedenen Gerds-Asterixe(Kommunisten) bezeichnet Euch als Nichtkatholiken und schreibt
auf einer kath. Seite???!!! Das ist schon dreist (kommunistisch eben, Die mischen sich auch immer überall
ein).
#57 GerdEric 08:42:21 | Mittwoch, 19. September 2007
@Sozialkatholisch Ihre letzten Beiträge sind alle samt ein Zeugnis Ihres Religionsverständnisses…
Zugnis Ihres katholischen Glaubens. o^/ Sie meinen, weil Sie sich in Sicherheit wähnen, andere persönlich
anfeinden zu dürfen, – ich weiss nicht, wo Jesus das jeh gebilligt haben sollte, da fällt mir sein Satz
zu denen ein, die Andere Narren heissen. Ihre Selbstgefälligkeit, Ihre Arroganz ist das, was Jesus entschieden
ablehnt, da nutzt Ihnen Ihr Geplärre irgend welcher „Alten Messen“ nichts.
@ Methobelix Mag sein das das arrogant klingt, aber … Das klingt nicht nur arrogant, das IST arrogant,
dafür aber SEHR katholisch. Nein Methobelix, das ist nicht arrogant, wenn man sich konsequent zu Christus
und seiner Kirche bekennt dann bekommt man natürlich viel geschenkt, was man dankbar annehmen kann, aber
man bekommt auch sehr viele Anfeindungen. Wenn man die einzige Wahrheit erkannt hat und sich bemüht nach
ihr, bzw. mit ihr zu leben, vergeht einem die Arroganz ganz schnell. Man merkt schnell das man ohne ihn
Jesus Christus nichts, aber auch gar nichts machen kann, da vergeht zwar die Arroganz, es bleiben aber
Freude und Dankbarkeit, was für einen Außenstehenden mit weniger Christusbeziehung vielleicht arrogant
aussehen kann. Wer in seinem Glaubensleben keine Änderungen durchmacht, macht etwas verkehrt. Festgefahrene
Menschen ohne Bereitschaft zur Änderung können kein intensives Glaubensleben haben. Übrigens ist wahre
Selbstreflexion nur aus dem Glauben heraus möglich, alles andere ist zu sehr vom Egoismus überlagert
und führt zu nichts. Ihr Nietschezitat ist auch unwahr, wer wahrhaft glaubt der forsch, natürlich nicht
nur naturwissenschaftlich sondern auch theologisch. Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich
werden als einer der nicht glaubt, denn der der nicht glaubt hat das wahre Glück, den Erlöser ja nicht.
Die ganzen Forscher die ohne Gott forschen werden nur Teilwahrheiten finden und im großen und ganzen
in der Unwahrheit bleiben.
#55 Kurt K. 02:16:10 | Mittwoch, 19. September 2007
Ja, eigentlich seltsam Obelix Diese Fixierung auf sexuelle Praktiken im Katholizismus ist eigentlich wirklich
seltsam. Denn auch wenn einige Stellen in der Bibel so restriktiv ausgelegt werden KÖNNEN ist dies erstens
nicht zwingend und zweitens ist es nicht die Hauptintention der Bibel, das zu tun. Dennoch zieht sich
die Ablehnung der Lust wie ein roter Faden durch die Geschichte des Christentums. Sieht man sich Beichtspiegel
des Mittelalters an, dann sind da viele viele Beispiele für sexuelle „Verfehlungen“ aufgeschrieben und
mit Bußen bewehrt. Oder der Hexenhammer: Viele Anklagen der „Hexen“ beruhen auf sexuellen Ausschweifungen
mit dem Teufel oder Dämonen. Unglaublich! Aber wahr!
#54 methusalix † 01:03:53 | Mittwoch, 19. September 2007
als obelix @ Kurt K. Sie haben recht, Kurt K. Die Konvertiten sind ein Beispiel dafür, aber die grosse
Masse schafft das nicht mehr und will das meist auch nicht, selbst wenn es unbequem wird. Allerdings ist
das leben mit festen Glaubensüberzeugungen recht bequem. Sie bekommen ihr Leben bis in die allerintimsten
Details vorgeschrieben. Bei den orthodoxen Juden ist das glasklar ersichtlich bezüglich koscheren Speisen
und sem Sabbath, bei uns Katholiken beziehen sich die intimsten Gesetze mehr auf die Sexualität, den
Neurotikern Paulus und Augustinus sei Dank.
#53 Kurt K. 23:59:18 | Dienstag, 18. September 2007
@ Obelix Was wir später NICHT MEHR können, ist eine Änderung unserer Grundüberzeugungen vornehmen.
So ABSOLUT wie Sie das sagen glaub ich das nicht. Auch später ist schon eine Änderung der Grundüberzeugungen
möglich, jedoch sehr schwer.
#52 methusalix † 23:58:12 | Dienstag, 18. September 2007
@Skath. @Sigurd Wobei natürlich diese Aussagen dem „Gesetz der grossen Zahl“ also der Wahrscheinlichkeit
verbunden sind. Ausreisser gibt es immer und das werden dann manchmal schlimmere Finger als die, die die
Religion von klein auf eingeimpft bekamen. Das sind dann die Konvertiten. Wie Frau Kuby. Und andere …
Konvertiten in allen Richtungen gibt es doch immer mehr … Aber der riesige Hauptanteil aller Religionen
ist immer noch der, der in sie hineingeboren wurden. Das ist der eigentliche Grund, warum die katholischen
Kirchenbeamten auf Biegen und Brechen an der Kindertaufe festhalten müssen. Mag sein das das arrogant
klingt, aber … Das klingt nicht nur arrogant, das IST arrogant, dafür aber SEHR katholisch. Sigurd
von Thelen: @Obelix …die aufgrund einer Ideologie keine Selbstreflexion zulassen … Selbstreflexion
ist eine der schwierigsten Übungen, die ein Mensch versuchen kann. Je fester ein Glauben geprägt ist,
um so unmöglicher wird das. Noch einmal das Zitat von Nietzsche: Wenn Sie glücklich werden wollen, glauben
Sie; wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, forschen Sie! Skath. will halt glücklich bleiben. Der Graf
ist so ein unglückliches Beispiel mangelnder Selbstreflexion. Er behauptet tatsächlich, ohne seinen
spezifisch römisch-katholischen Gott, gäbe es kein vernünftiges Zusammenleben. Wörtlich: Es entsteht
eine eiskalte, letztlich unmenschliche Gesellschaft. Siehe Asien, unbeleckt von jedem Katholizismus. Glauben
Sie mir, auch Japaner sind hochmoralische Menschen.
#51 obelix † 23:55:54 | Dienstag, 18. September 2007
@Skath. @Ansbach.D. Ansbach.Dragoner: obelix wenn man was anderes als den römkath glauben als wahr annimmt
liegt man im irrtum deshalb ist skath zuzustimmem. Völlig richtig, Dragoner! Wenn jemand, der von seinem
Kulturkreis und seiner Sozialisation islamisch geprägt ist, was anderes als den Islam als wahr annimmt,
liegt er im Irrtum. Deshalb ist Sozialkatholisch UND dem Muslim zuzustimmen. Sozialkatholisch sagt: „ …
aber ich halte meinen Glauben für den einzigen der die Fülle der Wahrheit besitzt.“ Genau diesen Satz
sagen die Muslime auch. Sozialkatholisch: @ Methobelix Eine gewisse kulturelle Prägung der Kindheit wird
man nicht mehr los, das stimmt, aber das gilt auch für die meisten kulturellen Prägungen später die
längere Zeit angedauert haben. Wie ich es vorhin bereits geschrieben habe, von kultureller Prägung und
Sozialisation haben Sie wahrscheinlich noch nie gehört. Dabei ist es doch ganz einfach: „Was Hänschen
nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ und damit ist NICHT das rein rationale aufnehmen von Wissen, also
lernen im landläufigen Sinn gemeint. Das können wir bis ins hohe Alter. Was wir später NICHT MEHR können,
ist eine Änderung unserer Grundüberzeugungen vornehmen. Da können Sie jemanden noch so sehr in ein
anderes Milieu stecken und ihn von aussen an diese Situation anpassen. Seine Denkweise bleibt der ursprünglichen
Sozialisation verhaftet. Diese Prägung ist meist bis zur Pubertät, in manchen Fällen spätestens Anfang
zwanzig abgeschlossen. Dann „geht nichts mehr“. Fortetzg.
#50 Graf von Galen 23:26:34 | Dienstag, 18. September 2007
Wider den antichristlichen Islam, @ Peter Pan Sie irren. Schon der weise Dostojewski wußte : „Wenn es
keinen Gott gibt, ist alles erlaubt“. Wenn es keinen Gott gibt, gibt es auch kein Gericht und kein Jenseits.
Daraus folgt doch dann klar, daß ich mich bemühen muß, in diesem Leben möglichst glücklich zu sein.
Darum sind auch Abtreibung, Wieder- verheiratung, praktizierte Homosexualität erlaubt, damit die diesseitigen
Hedonisten sich voll ausleben können. Unerwünschte Kinder werden dann eben ermordet und Ehepartner,
die ihr Soll nicht oder nicht mehr erfüllen werden beiseite geschoben. Es entsteht eine eiskalte, letztlich
unmenschliche Gesellschaft. „Der Herr versagt das Licht denen nicht, die ihn darum bitten.“ Wenn Sie also
nicht glauben, dann ist das letzt- endlich Ihre eigene Schuld. Der katholische Glaube ist in sich schlüssig
und vernünftig. Ja, er ist vollkommen. Man muß sich ihm eben in Demut nähern, denn der Herr „läßt
die Reichen leer ausgehen“.
@Obelix Sozialkatholisch fragt, ob ich immer einen Dritten brauche, um über jemanden herzuziehen. Könnten
Sie ihm bitte mitteilen, dass ich einen direkten Dialog mit ihm meide, weil ich Menschen wie ihn generell
meide? Das wäre nett! Ich führe nämlich keine Gespräche mit Menschen, die aufgrund einer Ideologie
keine Selbstreflexion zulassen und sich letztlich immer wieder wiederholen, weil sie nichts anderes gelernt
haben. Das wäre nett! Es bleibt auch die einzige Bitte in dieser Richtung!!!
@ Sigurd Brauchen sie immer einen dritten um über jemanden herzuziehen? Wenn wir schon beim erstellen
von privaten psychologischen Gutachten sind würde ich bei ihnen von mangelnder Überzeugung der inneren
Einstellung ausgehen und das krampfhafte rechtfertigen als letzte Zuckungen. Ihre niedrigen Instinkte
kommen wahrscheinlich von der dunklen Seite und haben deshalb keinen hohen Wahrheitsgehalt. o^/
@Obelix: Genau hinsehen (und lesen)! Daraus zieht er, genau wie die Evangelikalen, seine absolute Gewissheit
und seine innere Ruhe. Nach Gewissheit und innerer Ruhe sieht das aber gar nicht aus. Für mich wirkt
es eher so, als würde da jemand Selbstzweifel bekämpfen, indem er stets die Schuld bei anderen sucht.
Ein in sich ruhender Mensch, der Vertrauen in seinen Glauben hat, hat es doch nicht nötig ständig Urteile
über andere auszusprechen ?! Was wäre dieser Glaube denn wert, wenn er mit dem verbalen Holzhammer eingeprügelt
werden muss und demonstrativ vor sich hergetragen werden muß? Nein: Für mich ist dies ein typisches
Beispiel eines verunsicherten und ängstlichen Menschen, der sein Unwohlsein in Form von moralinsauren
Attacken gegen Dritte zu kompensieren versucht. Inwieweit sein Glaube oder andere Faktoren da eine vorherrschende
Rolle spielen, vermag ich nicht zu sagen. Man wird mir diese Meinung natürlich ankreiden. Seid beruhigt,
Leute: es ist nur meine ganz persönliche Einschätzung auf Basis dessen, was ich von diesem Menschen
gelesen habe. Ich kann mich täuschen, verlasse mich aber nun mal auf meine Instinkte.
@ Methobelix Eine gewisse kulturelle Prägung der Kindheit wird man nicht mehr los, das stimmt, aber das
gilt auch für die meisten kulturellen Prägungen später die längere Zeit angedauert haben. Konvertiten
in allen Richtungen gibt es doch immer mehr und das mit den goldenen Löffel im Mund geboren und ein gutes
Leben haben gilt in so manchen anderen Ländern noch mehr. Ist das nicht ein wenig arrogant dem Rest der
Menschheit gegenüber? Mag sein das das arrogant klingt, aber ich halte meinen Glauben für den einzigen
der die Fülle der Wahrheit besitzt. Sind Sie sicher, dass auch ein indischer Bauer, der sein Leben lang
sein Dorf, seine soziale Struktur, seine Familie nicht verlässt auch so sehen kann, so sieht, so sehen
MUSS? Er wird nach seinem Lebensende genauso vor Christus stehen wie ich und ist vielleicht sogar besser
dran als ich, aber seine Vorstellungen darüber zu Lebzeiten waren wohl verkehrt. Auch für den Japaner
und den Evangelikalen, der noch fester davon überzeugt ist als Sie, absolut und immer Recht zu haben?
Die sind vielleicht fester überzeugt, aber gewiss nicht wahrer. obwohl das Evangelium eigentlich schon
weltweit verbreitet ist. Und woran könnte das liegen? Am bösen Willen des grossen, nicht-katholischen
Restes der Menschheit? Nicht am bösen Willen der Nichtchristen, sondern trotz dem Willen der Nichtchristen.
obelix „Sozialkatholisch ist so fest in seinen römisch-katholischen Kulturkreis eingebettet, dass ihm
die Vorstellung, dass jemand, oder gar er selbst, etwas anderes als römsich-katholischen Glauben als
wahr annehmen könnte, ein Graus ist. wenn man was anderes als den römkath glauben als wahr annimmt liegt
man im irrtum deshalb ist skath zuzustimmem.
#41 obelix † 20:07:02 | Dienstag, 18. September 2007
ich weiss nicht Sigurd, Sozialkatholisch ist so fest in seinen römisch-katholischen Kulturkreis eingebettet,
dass ihm die Vorstellung, dass jemand, oder gar er selbst, etwas anderes als römsich-katholischen Glauben
als wahr annehmen könnte, ein Graus ist. Daraus zieht er, genau wie die Evangelikalen, seine absolute
Gewissheit und seine innere Ruhe. Ist gut für Ihn, aber mir sind divergent denkende Menschen, die sich
auch in andere Menschen, Kulturen, Sprachen und Sozialisationen hineindenken können nicht ganz so verdächtig.
Ein gesunder Schuss Skepsis bewahrt vor religösem Eiferertum oder gar Fanatismus. Und in welches Elend
der führen kann, zeigen ALLE Religionen ausnahmslos.
@Obelix Wenn man die Beiträge von Sozialkatholisch liest, scheint er in Zynismus und Trotz seine eigentlichen
Götter gefunden zu haben. Glücklich scheint ihn sein Glaube so oder so nicht zu machen.
#39 obelix † 19:49:33 | Dienstag, 18. September 2007
@Sozialkatholisch: Sie haben nicht den blassesten Dunst, was kulturelle Prägung bedeutet! Sie selbst
sind da das beste Beispiel! Bei viele Sachen die man in der Kindheit gelernt hat erkennt man erst später
den Wahrheitsgehalt … Wirklich bei vielen? Gerade in Deutschland ist die Gesellschaft extrem verkrustet.
Da kommt man nicht so mir nichts, dir nichts auf neue Wahrheiten. Einmal im Keller, immer im Keller und
wer mit dem silbernen Löffel im Mund geboren wurde, bleibt meist auch oben. Das gilt auch für „Wahrheiten“,
seien sie konservativ, „sozialistisch“ oder eben katholisch. Sonst würde die RKK zum grössten Teil aus
Konvertiten bestehen. Es ist in meinen Augen eine große Gnade christlich bzw. röm. katholisch zu sein, …
Ist das nicht ein wenig arrogant dem Rest der Menschheit gegenüber? Denen, die in Ihren jeweiligen Wahrheiten
leben und dort auch ein glückliches und erfülltes Leben führen, das sich in seinen Grundwerten nicht
von Ihrem unterscheidet? … weil wir müssen alle später an Christus vorbei wenn wir zu Gott Vater kommen
wollen. Sind Sie sicher, dass auch ein indischer Bauer, der sein Leben lang sein Dorf, seine soziale Struktur,
seine Familie nicht verlässt auch so sehen kann, so sieht, so sehen MUSS? … aber ich glaube das dann
in erster Linie röm. kath. Kriterien zählen. Auch für den Japaner und den Evangelikalen, der noch fester
davon überzeugt ist als Sie, absolut und immer Recht zu haben? … obwohl das Evangelium eigentlich schon
weltweit verbreitet ist. Und woran könnte das liegen? Am bösen Willen des grossen, nicht-katholischen
Restes der Menschheit?
@ Methobelix Natürlich haben sie recht damit das die religiöse Prägung in der Kindheit recht stark
seien kann und wenn man sich im späteren Leben nicht großartig mit theologischen Fragen beschäftigt
bis zum Lebensende bindend seien kann. Bei viele Sachen die man in der Kindheit gelernt hat erkennt man
erst später den Wahrheitsgehalt und viele Sachen die man in der Kindheit gelernt hat muss man später
auch verwerfen. Es ist in meinen Augen eine große Gnade christlich bzw. röm. katholisch zu sein, aber
eben kein Freifahrtschein, ebenso ist das wenn man in einer anderen Religion geboren und aufgewachsen
ist kein Grund zur Verwerfung weil wir müssen alle später an Christus vorbei wenn wir zu Gott Vater
kommen wollen. Wen Jesus dann wie und warum vorbeilässt können wir nicht wissen, aber ich glaube das
dann in erster Linie röm. kath. Kriterien zählen. Religion ist nicht eine Frage der Lehre, sondern der
Geografie, wie Sitten und Moral. Stimmt, obwohl das Evangelium Christie eigentlich schon weltweit verbreitet
ist.
#36 obelix † 18:19:48 | Dienstag, 18. September 2007
mit Verlaub, Sozialkatholisch, aber das ist falsch Nur man schließt sich doch nicht in erster Linie einer
Religion an oder aus wegen bestimmter Leute, sondern wegen der Lehre. Als Kind kann niemand prüfen, ob
die „angebotene Lehre“ richtig, oder falsch ist und später ist die Prägung schon so fest, dass kaum
mehr jem,and zurück kann. Wobei diese Prägung früher viel stärker war als heute. Sie wissen warum.
Würde diese Annahme (Anschluss wegen der Lehre) und der Wahrheitsanspruch der römisch-katholischen Kirche
(wir sind im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit) dann wäre alle Welt katholisch. Wären Sie in Kairo
geboren, wären Sie heute Muslim, wenn Sie in Mumbay geboren worden wären, wären Sie heute Hindu und
für den Fall, dass Ihre Eltern Japaner gewesen wären, würden Sie heute als Shintoist zum Yasukuni-Schrein
pilgern, anstelle der Wallfahrt nach Altötting. Religion ist nicht eine Frage der Lehre, sondern der
Geografie, wie Sitten und Moral.
@ Methobelix Die Geschichte mit ihrer Frau hatten sie schon mal angesprochen und in katholischen Erziehungen
ist bestimmt auch so manches verkehrt gelaufen. Die Verletzungen die ihre Frau bekommen hat tun mir leid
und ich hoffe das die Wunden immer mehr geheilt werden. Nur man schließt sich doch nicht in erster Linie
einer Religion an oder aus wegen bestimmter Leute, sondern wegen der Lehre. Wenn ich erkennen würde das
die katholische Lehre verkehrt ist oder ich eine bessere Lehre finden würde wäre ich verpflichtet zu
konvertieren. Es freut mich natürlich das sie ihrer Großmutter für ihre katholische Prägung dankbar
sind, mir geht es nämlich ähnlich. Nur nach Prüfung ist die katholische Lehre die objektive Wahrheit
und ist der Sinn in meinem Leben geworden. Trotz der Fehler und Schwächen der Mitglieder (mich eingeschlossen)
ist sie doch die Fülle der Wahrheit die es sonst nirgendwo sonst gibt.
#33 Galahad 16:35:43 | Dienstag, 18. September 2007
@methusalix: Vielleicht auch aus philosophischen Einsichten im Sinne des Nikolaus von Kues (Cusanus, Comenius),
Athanasius Kircher, Duns Scotus und Scotus Eriugena…sowie der iro-keltischen Kirche. http.//www.artfond.de/geldseite www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=4799&highlig… www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=6148&highlig…
Zeit für ein Schwundgeld… www.vergessene-buecher.de/…/bd1-s249bis318.html ten www.artfond.de/geldseite.htm
Unverdrehte Emotionalität, wo mal gezeigt wird wie es aussieht wenn nicht rummanipuliert wird! Fließendes
Geld („Freigeld“) stand an der Wiege des Abendlandes… Auch der Aufstieg Griechenlands hängt mit einer
geldpolitischen Innovation zusammen: Der Staatsmann Lykurg war sparsam – spartanisch. Um zu sparen führte
er Münzen aus Eisen ein. Im damals feuchten Mittelmeerklima sind die Münzen verrostet. Das Geld ist
genauso veraltet wie die Dinge, die es dafür zu kaufen gab. Aus rostendem Material lässt sich kein Geldvermögen
aufbauen und vererben. Was die griechische Hochkultur mit fließendem Geld geschaffen hat, ist erstaunlich:
die Baukunst des römischen Reiches, sowie die Grundlagen der modernen Philosophie, der Mathematik, der
Astronomie, der Physik und – der Demokratie. Sogar der Philosoph Aristoteles bezog sich bei seinen ersten
volkswirtschaftlichen Theorien auf die Gesetzgebung des Lykurg in Sparta.
#32 methusalix † 16:25:39 | Dienstag, 18. September 2007
@Sozialkatholisch Warum sind sie denn katholisch? Weil es nur eine Wahrheit unter vielen is? Eine Folge
von (in meinem Fall positiver) fühkindlicher Prägung, gedankt meiner Grossmutter. Bei meiner Frau ist
der Versuch ein Rohrkrepierer gewesen und hat die „Kanoniere“ erschlagen. Sie wurde in einer von Nonnen
geführten Grundschule zu oft mit der Prügelstrafe „erzogen“.
„Warum kein islamischer Religionsunterricht an öffentlichen und privaten Schulen?“ Vor einigen Jahren
habe ich auf Aufforderung eines Abgeordneten des Deutschen Bundestags meine Meinung zum islamischen Religionsunterricht
in einem Aufsatz zusammengefaßt, der unter dem Titel Warum kein islamischer Religionsunterricht an öffentlichen
und privaten Schulen? www.christoph-heger.de/…vaten%20Schulen_.pdf auf meiner Internetseite zu finden
ist. Der Interessierte sei darauf hingewiesen. Selbstverständlich wird die tatsächliche Entwicklung
dank jenem Gemisch aus Tücke, Indolenz, Dummheit und moralisierender Larmoyanz, das die „demokratisch“
herrschende Kaste auszeichnet, in die Richtung gehen, vor der gewarnt wird. Das war schon so in Sachen
Familienpolitik und Einwanderungspolitik (und natürlich Förderung der Abtreibung, der Homosexualität,
der Prostitution, der Pornographie usw.), wo auch schon alle Warnungen unter viel „freiheitlichem“ Getöse
in den Wind geschlagen wurden. MfG Christoph Heger
#30 Benedikt 14:23:52 | Dienstag, 18. September 2007
@ Kurt K. Wenn Sie einen Philosophen fragen, warum er meint, dass seine These richtig sei, dann begründet
er das in der Regel. Religionen begründen aber nichts. Sie sagen: Weil es in der Bibel steht / Gottes
Wort ist. Da sind Sie aber einem großen Irrtum aufgesessen. Die „Richtigkeit“ der christlichen Religion
wird mitnichten nur mit dem Verweis auf die Bibel begründet. Ein ganzes Fach, nämlich die Fundamentaltheologie,
befasst sich mit der Rechtfertigung des Glaubens vor der Vernunft. Die Philosophie ist veränderlich.
Religion nicht. Es ging hier um die Berechtigung von Schulfächern mit nicht empirischer Grundlage und
um Wahrheitsansprüche. Und es ist schon ein bedeutender Unterschied, wenn ich beispielsweise das moralische
Gebot des nicht Tötens aufgrund vom Funktionieren der menschlichen Gesellschaften begründe und nicht
aufgrund der Tatsache, dass es in einem Buch steht. Ja was meinen Sie denn, warum es in den Geboten steht?
Weil es das Funktionieren der Gesellschaft sicherstellen soll. Wer die Gebote nur befolgt, weil sie irgendwo
geschrieben stehen, der mach tatsächlich einen großen Fehler – sie müssen auch verstanden werden, wozu
Bibel oder wenigstens Exegese auch meistens befähigen. Der Lehrer wird auch keine absoluten Wahrheiten
verkünden, sondern auch andere Meinungen gelten lassen. Er wird sich aber von diesen Meinungen nicht
von der eigenen Auffassung abbringen lassen. Also ändern die Meinungsäußerungen der Schüler genausowenig
wie im Fach Religion.
#29 Kurt K. 13:28:29 | Dienstag, 18. September 2007
@ Benedikt Dennoch geht jeder (Lehrer und Schüler) von der Richtigkeit einer gewissen These aus, die
er dann auch als eigene Auffassung annimmt. Jedenfalls glaube ich nicht, dass man eine philosophische
These in einem Disput verteidigen kann, ohne von ihrer Richtigkeit überzeugt zu sein. Und den Disput
wiederum führt man nur, um den oder die anderen von seiner Auffassung zu überzeugen. Das ist dasselbe
wie bei der Religion, nur dass hier die von einer Auffassung überzeugten institutionell zusammengefasst
sind. Nein, es ist nicht dasselbe wie bei Religionen. Wenn Sie einen Philosophen fragen, warum er meint,
dass seine These richtig sei, dann begründet er das in der Regel. Religionen begründen aber nichts.
Sie sagen: Weil es in der Bibel steht / Gottes Wort ist. Die Philosophie ist veränderlich. Religion nicht.
Und es ist schon ein bedeutender Unterschied, wenn ich beispielsweise das moralische Gebot des nicht Tötens
aufgrund vom Funktionieren der menschlichen Gesellschaften begründe und nicht aufgrund der Tatsache,
dass es in einem Buch steht. Der Ethikunterricht ist natürlich keine reine Religionskunde, deshalb sagte
ich ja auch „unter anderem“. Und selbstverständlich wird eine Weltanschauung unterrichtet. Aber eben
eine eher allgemeine. Meistens getreu dem kateg. Imperativ. Und da kommt keine Homophobie vor, so als
Beispiel, weils eben niemandem schadet. Der Lehrer wird – wenn er ein guter ist – auch keine absoluten
Wahrheiten verkünden, sondern auch andere Meinungen gelten lassen.
#28 Benedikt 13:15:08 | Dienstag, 18. September 2007
@ Kurt K. Das sehe ich anders. Es mag sein, dass ein solcher Anspruch in diesen Fächern nicht formuliert
ist. Dennoch geht jeder (Lehrer und Schüler) von der Richtigkeit einer gewissen These aus, die er dann
auch als eigene Auffassung annimmt. Jedenfalls glaube ich nicht, dass man eine philosophische These in
einem Disput verteidigen kann, ohne von ihrer Richtigkeit überzeugt zu sein. Und den Disput wiederum
führt man nur, um den oder die anderen von seiner Auffassung zu überzeugen. Das ist dasselbe wie bei
der Religion, nur dass hier die von einer Auffassung überzeugten institutionell zusammengefasst sind.
Bezüglich der Empirie und des persönlichen „Für-richtig-haltens“ spielt das aber keine Rolle. Auch
der Ethikunterricht ist keine bloße Religionskunde, sondern auch Vermittlung von Weltanschauung. Und
vermittelt wird das, was wer Ethiklehrer für richtig hält. Das seine „Wahrheit“ in diesem Falle nicht
von einer Institution definiert wird spielt im Unterricht keine Rolle.
#27 Kurt K. 13:00:37 | Dienstag, 18. September 2007
@ Benedikt Falsch. Die ganzen Fächer die Sie benannten haben einen entscheidenden Unterschied zur Religion.
Sie haben keinen absoluten Wahrheitsanspruch. Der Ethikunterricht befasst sich z.B. unter anderem mit
vielen Religionen ohne zu sagen „die hier ist die richtige“.
#26 Benedikt 12:53:06 | Dienstag, 18. September 2007
@ Kurt K. Weder die katholische, die islamische, die buddhistische, die taoistische, die FSM oder die
URE lassen sich empirisch belegen. Also nur noch empirisch belegbares in der Schule. Wie schade. Das ist
dann das Ende des Philosophieunterrichtes, des Kunstunterrichtes, des Literaturunterrichtes, Ethik sowieso –
nichts davon ist empirisch belegbar. Und wer kann beweisen, dass es das Mittelalter wirklich gegeben hat.
Immerhin bezeifeln das einige. Tja, also auch mal weg mit dem Geschichtsunterricht, für den es keine
Zeitzeugen mehr gibt. Ich frage mich, warum die Kultusminister bei der Schulreform nicht mal bein Herrn
K. angerufen haben. Der kürzt die Schulzeit locker auf 11 Jahre.
@ Kurt Wenn es einen einzigen Schöpfergott gibt kann es auch nur eine objektive Wahrheit geben. Ich bin
zwar katholisch getauft und erzogen (nicht streng) worden habe meinen Glauben aber lange hinterfragt und
geprüft. Zuerst muss man natürlich an den einen Schöpfergott glauben, dann die Erlösung in Jesus Christus
erkennen. Wenn man dann vom Christentum überzeugt ist kann man an der Kirchengeschichte die Wahrheit
der apostolischen Kirchen erkennen und auch den Vorsitz Roms unter den apostolischen Kirchen. Gott hat
sich nicht nur in Israel offenbart dort aber den Grundstein für sein Erlösungswerk gelegt. Aus christlichen
Gesichtspunkten her gesehen kann sich Gott jedem einzelnen Menschen durch Jesus Christus offenbaren.
#24 Kurt K. 12:42:33 | Dienstag, 18. September 2007
@ Sozialkatholisch: Eine Frage Ich bin nicht katholisch. Ich verstehe nicht, warum Sie davon ausgehen
(müssen?) dass es nur eine Wahrheit geben kann. Können nicht unterschiedliche Menschen ganz unterschiedliche
Wege haben, mit dem Leben, den Zweifeln und den Herausforderungen umzugehen? Wenn die katholische Religion
die einzig wahre sein sollte, wieso hat dann Gott sich NUR im heutigen Israel offenbart und nicht z.B.
in Amerika, in Australien, Chrina…
@ Methobelix Genau diesen Satz können sie, mit genau demselben Wahrheitsanspruch, bei jeder beliebigen
anderen Sekte lesen. Es gibt für keine der beanspruchten „Wahrheiten“ auch nur den geringsten belastbaren
Beweis. Deswegen müssen Sie es glauben, oder eben nicht. Warum sind sie denn katholisch? Weil es nur
eine Wahrheit unter vielen is?
#22 methusalix † 12:17:01 | Dienstag, 18. September 2007
@Geyer und andere Florian Geyer: Flashnews die wahrheit kann keine gehirnwäsche sein. bzgl der musel
haben sie aber recht Wenn Sie unglücklich werden wollen, glauben Sie, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen,
forschen Sie! So einfach ist das. Im Glauben mögen Sie Trost finden, Wahrheit finden Sie nur durch Forschung
und Wissen. Graf von Galen: Wider den antichristlichen Islam, @ GerdEric Weil es nur eine wahre Religion
gibt und zwar die römisch-katholische. Ob Sie dies glauben oder auch nicht, ist dafür völlig irrelevant
Genau diesen Satz können sie, mit genau demselben Wahrheitsanspruch, bei jeder beliebigen anderen Sekte
lesen. Es gibt für keine der beanspruchten „Wahrheiten“ auch nur den geringsten belastbaren Beweis. Deswegen
müssen Sie es glauben, oder eben nicht. 28.IX-28.X: Ay,ay Ihr 68.-ger!! … Und Ethik und Moral stammen
aus der Christlichen Religion. (das passt aber in die Vorstellungen der 68.-er Kommunisten nicht!!!) Liabs
Herrgottle von Biberach bewahre uns vor Ihrer ganz persönlichen katholischen „Moral“. Dann müssten wir
alle Leben, wie es die Taliban in Afghanistan erzwingen wollen. Und da sei Gott vor! Peter-Pan: @28.IX-28.X:
P.S.: Lassen Sie den Quatsch mit den „Muselmanen“. Ist es unter Ihrer Würde „Moslems“ zu sagen/schreiben.
Wir nennen Sie ja auch nicht am laufenden Band „Papisten“ oder schlimmeres.
#21 Peter-Pan 09:56:24 | Dienstag, 18. September 2007
@28.IX-28.X: Ethik (Die Lehre vom richtigen Handeln) und Moral haben sehr wenig mit dem Christentum zu
tun. Das sie darauf zurückgehen sollen, ist schon regelrecht realitätsfremd. Und wenn jeder der auf
eine „christliche“ Schule geht, zum christlichen Religionsunterricht muss, frage ich lieber gar nicht,
was sie von einem katholischen oder evangelischen Krankenhaus erwarten. P.S.: Lassen Sie den Quatsch mit
den „Muselmanen“. Ist es unter Ihrer Würde „Moslems“ zu sagen/schreiben.
#20 Kurt K. 09:24:30 | Dienstag, 18. September 2007
28… Und Ethik und Moral stammen aus der Christlichen Religion. (das passt aber in die Vorstellungen
der 68.-er Kommunisten nicht!!! ) Es passt nicht, weils schlicht falsch ist.
#19 thaumaturgos 09:23:57 | Dienstag, 18. September 2007
… das richtet sich langsam von selbst muss man immer leute pejorativ beschreiben (…wurde der Muselmane
), wenn einen nicht gefällt was sie sind oder tun ? das ist zutiefst unchristlich, eben PHARISÄISCH …
und wassagte DNIC zu und über diese mischpoche????
#18 GerdEric 09:06:58 | Dienstag, 18. September 2007
@28.ix-28.x wenn Ihr lesen und verstehen könntet, dann hättet Ihr das begriffen; es ist ein eKATHOLISCHE
Schule, und an einer solchen müsste man unbedingt katholischen Religionsunterricht geben. Auch für die
Muselmannen, und kein Muselmannenunterricht. Und Ethik und Moral stammen aus der Christlichen Religion.
(das passt aber in die Vorstellungen der 68.-er Kommunisten nicht!!! ) Und? Wird die Schule von der katholischen
Kirche finanziert? Und stellen Sie sich mal vor, da sitzt ein gefestigter Muslim im Unterricht, der jeden
Tag die einzelnen katholischen Thesen seinem Glauben gegenüber stellt, das nervt dann auch, und es besteht
die „Gefahr“, dass er bei einem schwachen Lehrer seine Mitschüler überzeugt… und welche Ethik stammt
aus dem Christentum, welche Moral, die Doppelmoral? Und alles was Sie nicht verstehen ist Kommunismus
#17 28.IX-28.X 08:57:20 | Dienstag, 18. September 2007
Ay,ay Ihr 68.-ger!! wenn Ihr lesen und verstehen könntet, dann hättet Ihr das begriffen; es ist ein
eKATHOLISCHE Schule, und an einer solchen müsste man unbedingt katholischen Religionsunterricht geben.
Auch für die Muselmannen, und kein Muselmannenunterricht. Und Ethik und Moral stammen aus der Christlichen
Religion. (das passt aber in die Vorstellungen der 68.-er Kommunisten nicht!!! )
#16 Peter-Pan 06:38:35 | Dienstag, 18. September 2007
@Graf von Galen Nur eine wahre Religion, so so, und genau genommen auch nur eine wahre Konfession innerhalb
dieser Religion. Ihr gutes Recht das zu glauben. Alle anderen Religionen sind ja von derselben Sache überzeugt.
Ich sehe das ähnlich wie Kurt, Religion ist an Schulen über. Ich habe nichts dagegen, wenn Ethik und
Moral gelehrt wird (halte es sogar für eine gute Idee); das hat aber meist nur wenig mit Religion zu
tun – steht häufig sogar im direkten Widerspruch dazu. Wir brauchen nicht mehr, sondern weniger Religionsunterricht.
Wer seinen Kindern irgendeinen Glauben nahe bringen will, soll es selber tun, bzw. die entsprechenden
Institutionen um Unterstützung ersuchen (Kirche, Moscheen, Synagogen, wasauchimmer).
#15 GerdEric 00:10:41 | Dienstag, 18. September 2007
@Kurt K. Genauso ist es! Wenn Eltern nicht gewillt sind oder einfach nicht dazu in der Lage sind (weil
die eh nix davon verstehen), dann haben auch Institutionen (weder Kirchen noch Schulen) sich der Kinder
nicht zu bemächtigen. Wer eh davon ausgeht, dass nur er und nur er die Wahrheit inne hat, so ist er schon
raus, denn auch Jesus brauchte 40 Tage in der Wüste und zuvor 30 Jahre seines Lebens, und er wusste nix
von alten und neuen Messen, wohl aber das Credo des Judaismus, die beiden höchsten Gebote…
Wahre Religion? Weder die katholische, die islamische, die buddhistische, die taoistische, die FSM oder
die URE lassen sich empirisch belegen. Einen Gottesbeweis gibt es nicht. Und wird es nie geben. Also gehört
keine dieser Wahrheiten in die Schulen. Wenn ein Kind sich irgendwann von einer dieser Religionen überzeugen
lässt, OK, meinetwegen. Aber in einer öffentlichen Schule hat nichts davon etwas zu suchen.
#13 Graf von Galen 23:21:25 | Montag, 17. September 2007
Wider den antichristlichen Islam, @ GerdEric warum sollten dann die Muslime die nicht noch mehr erdichten
können Weil es nur eine wahre Religion gibt und zwar die römisch-katholische. Ob Sie dies glauben oder
auch nicht, ist dafür völlig irrelevant
#9 Flashnews 22:42:43 | Montag, 17. September 2007
Wo ist das Problem? Ob katholische oder muslimische Gehirnwäsche? Gibts da wirklich noch einen unterschied?
Ist doch beides so überflüssig wie eine Warze am dicken Zeh!
So was Dummes! Anstatt einfach diesen unsinnigen Religionsunterricht in der Schule komplett abzuschaffen
sängt man jetzt auch noch an, noch mehr Religionen in der Schule zu unterrichten. Da ists nur noch eine
Frage der Zeit bis es FSM-Stunden in der Schule gibt – aus Gleichberechtigungsgründen. Schliesslich sollte
jeder gleich berechtigt sein, Unsinn an Kinder weiterzugeben.
Hat Pfarrer Ludger Pöttering einen Verwandten im Europaparlament? Hans-Gert Pöttering war im Europaparlament
im Fall Rocco Buttiglione genauso blauäugig. Den Artikel in der „Jungen Freiheit“ habe ich soeben gelesen.
Der Lehrer heißt in dem Artikel von Matthias Bäkermann „Mehmet Aygül“ und ist wohl kein abtrünniger
Christ, sondern Türke.