Muselmanen
Der Pfarrer ist euphorisch
Seit drei Generationen befindet sich der Religionsunterricht auf dem absoluten Nullpunkt. Doch jetzt sorgt eine katholische Schule in Deutschland für Abhilfe.
Unterweisung im Islam
Unterweisung im Islam
© Sdr Mohamad Lutfi Hakim Ariff, CC
(kreuz.net, Papenburg) Die katholische Michaelschule in Papenburg wartet mit einer Neuerung auf.

Papenburg ist eine niedersächsische Stadt mit 35.000 Einwohnern im äußersten Nordwesten Deutschlands.

Seit dem neuen Schuljahr gibt es in der Michaelschule einen islamischen Religionsunterricht.

Das berichtete kürzlich die konservative Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.

Im Stadtteil Obenende existiert neben der katholischen Michaelschule keine staatliche Haupt- und Realschule, wo muslimische Schüler im seit 2004 existierenden „weltanschaulich neutralen“ Fach „Werte und Normen“ unterrichtet werden könnten.

Dagegen legt das Bistum Osnabrück, das Träger der Michaelschule ist, Wert auf religiöse Bildung.

Doch einen christlichen Religionsunterricht möchte man den 36 muslimischen Kindern in der Schule nicht zumuten.

Deshalb gibt es jetzt einen islamischen Religionslehrer, der auf Deutsch unterrichtet.

Nach Angaben der Webseite der Schule wurde der Muselmane Jörg Ballnus (40) als neuer Religionslehrer eingestellt. Er ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt mit seiner Familie in Osnabrück.

Ballnus ist auch wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Osnabrück und lehrt islamische Religionspädagogik.

Der örtliche Pfarrer Ludger Pöttering, der seit 2001 in der Pfarrei St. Michael wirkt, ist nach Angaben der ‘Jungen Freiheit’ „ganz euphorisch“: „Das stärkt das Verständnis füreinander.“

Kruzifixe sind bisher nicht abgehängt worden – teilte ein Sprecher der Schule auf Anfrage der ‘Jungen Freiheit’ mit.
      
102 Lesermeinungen
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#102   Bokrug †   14:11:22 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Moses…
…war laut Neuem Testament (prüfen sie es nach) eingeweiht in alle Mysterien der Ägypter.
Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien.
Nicht umsonst waren bereits bei Christi Geburt die 3 chaldäischen Sterndeuter anwesend.
Christus (der Metathron des AT, er bezieht sich mehrfach darauf im NT) stand in der prophetischen Tradition des Ezechiel und Henoch. Er war der angekündigte Menschensohn und Messias. Jüdische Merkabah-Mystik.
Er brachte den Ruach Elohim als Heiligen Geist.
Und verkündete ein neues Gottesbild…in der Tradition des Gottesbildes Abrahams, Isaaks und Jakobs (wobei auch bereits im AT die pythagoräische Zahlenmystik zu finden ist) verkündete er den trinitarischen Gott (der tendenziell natürlich auch schon unterschwellig im AT angelegt ist).
Christus kann als zorniger JHWH auftreten…als strenger und gerechter und zorniger Richter…aber er tut dies im Jenseits. Er hat auch jahwitische Aspekte – aber das Christentum hat den Zorn des zornigen Gottes des Moses auf das Diesseits verschoben…Christi Gott ist eben kein zorniger Gott mehr. Sondern der gütige Vater.
Dennoch ist Gerechtigkeit natürlich die Vorraussetzung der Gnade…das Bemühen darum in der spirituell gestürzten Welt Grundlage der Gna
Christus (der LOGOS im plat. Sinn im Johannes-Evangelium) verkündet das Gottesbild Abrahams, Isaaks und Jakobs…dessen Name ist EL bzw. ELOHIM…RUACH ELOHIM ist sein Heiliger Geist…(weibliche Wortform im hebräischen in der Genesis, der wortwörtlich über dem Wasser „brütet“)
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#101   Heinz Josef   13:50:36 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Tut mir leid Bokrug,
aber Sie irren sich gewaltig. Warum erscheint denn bei der Verklärung Jesu ausgerechnet Mose, wenn der von ihm verkündete JHWH nicht identisch mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist?
Ich spare mir auf Ihre kopierten Textbausteine zu reagieren. Reine Zeitverschwendung!
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#100   Bokrug †   13:46:35 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Josef: Tatsache ist (lesen sie nach…)
Christus verkündete den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Und das ist…EL bzw. ELOHIM.
Sein Gottesname ist ELOHIM und sein Geist ist RUACH ELOHIM in der Genesis.
Es ist der frühere und ursprünglichere Gottesname.
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Christus rief am Kreuz zu ihm…„abba“. Der gütige Vater.
Das trinitarische Gottesbild des Christentums unterscheidet sich vom mosaischen Gottesbild mit JHWH.
Zwar kann auch Christus als JHWH auftreten…bzw. mit jahwitischen Aspekten…wie etwa das er zornig ist und der gerechte Richter.
Gerechtigkeit ist die Grundlage der Gnade und die Vorraussetzung dafür…so wie das Alte Testament die Vorraussetzung für das Neue Testament ist.
Die Grundlage…die aber eben im Christus, der das Gesetz auf sich nahm und es so erfüllte, überstiegen wird.
Der inkarnierte Logos Christus ist zweifellos mehr als Moses.
Und als Wort Gottes, Messias und Menschensohn hat er eben die Christen vom mosaischen Gesetz frei gemacht.
Das ist Tatsache…Christen unterliegen nicht mehr dem mosaischen Gesetz und seinen rituellen Reinheitsgeboten -aber die Gebote des NT (etwa das Wucher-Verbot) sollten sie halten…sonst werden sie eben wieder unterworfen dem Gesetz des Alten Bundes…und genau das streben talmudisches Judentum und Zionismus, die den National-Eggregore bzw. die Nation Jsrael vergötzen und bei denen sich das Gesetz zwischen Mensch und Gottheit scheibt, an.
Genauso streben die Freimaurer des schottischen Ritus, die über Rockefeller die Nazis finanzierten,das an
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#99   GerdEric   13:32:41 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Heinz Josef
Echsenmenschen bewegen sich immer im Staube und erwarten das ihr Kopf zertreten werde, denn sie stechen in Fersen.
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#98   Heinz Josef   13:31:59 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug
Tun Sie selbst was Sie Anderen empfehlen und lesen Sie die Bibel. Jesus sagt: „Ich bin …“ JHWH sagt: „Ich bin…“ Falls Sie die LXX haben wird Ihnen auffallen, dass die Paralellität der Selbstaussage JHWH und der Jesu nicht zufällig sein kann.
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#97   Bokrug †   13:28:03 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Lesen sie selbst in der Bibel… (siehe auch Duns Scotus und Scotus Eriugena)
…ich bitte sie darum.
Im NT steht…Christus verkündete den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs…und dessen Name ist EL bzw. ELOHIM.
In der Genesis ist sein Heiliger Geist RUACH ELOHIM…der über dem Wasser brütete (weibliche Wortform im hebräischen).
Christus rief am Kreuz zu ihm … „abba“, der gütige Vater.
Christus kann auch als JHWH auftreten, als zorniger Gott und Richter…aber Christen unterliegen eben nicht mehr den mosaischen Gesetzen und ihren rituellen Reinheitsgeboten.
Tatsache…
Das trinitarische Gottesbild, das Christus als Metathron des AT verkündete, ist nicht identisch mit dem Gottesbild des Moses am Sinai…
Das Neue Testament übersteigt das Gottesbild des Moses platonisch…Gott ist Geist, Licht, Liebe und Wahrheit.
Das Liebesgebot und Wucherverbot wird auf die ganze Menschheit ausgedehnt.
Im Alten Testament ist Christus Metathron und Anthropos…er steht in der prophetischen Tradition des Ezechiel und Henoch.
Der Heilige Geist ist in der Genesis Ruach Elohim und später Sophia.
Die Trinität ist bereits im AT zu finden…
Christus kann auch mit JHWH Aspekten als zorniger und gerechter Richter auftreten…aber Christen unterliegen nicht mehr dem mosaischen Gesetz und der Gott Christi bzw. das trinitarische Gottesbild offenbart keinen zornigen Gott sondern einen Gott der Gnade und einen liebevollen und gütigen Vater.
Gott richtet im Christentum – nicht die Menschen mit Gewalt im Diesseits.
Bitte lesen sie die LESERZEITUNG und meine Artikel und Quellennachweise.
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#96   Heinz Josef   13:17:25 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Bokrug, sie bewegen sich nicht auf dem Boden …
des katholischen Glaubens.
Der gütige Vater, zu dem Christus am Kreuz rief, ist als abba aber nicht mit dem mosaischen JHWH identisch…
Damit stellen Sie sich gegen die Kirche und gegen Jesus Christus und machen nur deutlich dass Sie nicht nur Antisemit sind sondern auch ein Feind der Kirche. Da können Sie noch so fromm rumsäuseln. Mich täuschen Sie nicht!
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#95   Bokrug †   13:06:51 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@methusalix: Genau genommen…
…den christlich-trinitarischen Gott---
Dessen Name lautet EL bzw. ELOHIM und sein Heiliger Geist RUACH ELOHIM…der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, den Christu verkündete, den Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus erläuterte.
Der gütige Vater, zu dem Christus am Kreuz rief, ist als abba aber nicht mit dem mosaischen JHWH identisch…und auch nicht mit dem Gottesbild des muslimischen Allah.
Und auch nicht mit dem freimaurerischen GBAW – zumindest nicht mit dem, des schottischen Ritus nach Albert Pike.
Die Früchte des talmudischen Judentums und des Islam sind bekannt…
64.233.183.104/search?q=cache:k5V8fm…
…ww.luebeck-kuntertbunt.de
Rothschild ist nebenbei Mitglied der deutschen Freimaurerei.
Zur Religionsphilosophie empfehle ich besonders Duns Scotus, Scotus Eriugena, Roger Bacon und Nikolaus von Kues bzw. Cusanus oder Komenius.
Das Christentum allgemein verbietet den Zinswucher…das wucherische Handels- und Finanzkapital mit seinem zinsbelasteten Privat-Kredit wird ausgeschaltet.
Auch der Freihandel wird eigentlich abgelehnt.
www.vergessene-buecher.de
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#94   Sozialkatholisch   19:12:03 | Donnerstag, 20. September 2007
@ Methobelix
Ich nicht aber die Muslime, die genauso fest ihrem Glauben an Allah anhängen, wie Sie dem Glauben an den spezifischen römisch-katholischen Gott.
Sie sagten doch das sie gelegentlich den Rosenkranz beten, lassen sie da das Glaubensbekenntnis weg oder lügen sie es?
… mit moderaten Moslems habe ich oft mehr Gemeinsamkeiten gefunden als mit liberalen Protestanten.
Das glaube ich sofort. Im Fundamentalismus werden sich die Eiferer jeder Religion sehr ähnlich
Alle Moslems sind Eiferer? Da haben sie aber Beton im Kopf, erstens keinen guten und zweitens mit viel Stahlbewährung.
Ups, im Himmel später sind aber nur Christen, …Vielleicht sind die alle neurotisch? Bei Paulus und Augustinus deutet sehr viel auf eine gestandene Neurose hin. kursiv]
Aha, Paulus und Augustinus haben Neurosen, sie sind aber über alle psychischen Störungen erhaben. Wenn das Leben ihnen noch keine ungeheilten Verletzungen geschlagen hat haben sie kein Herz oder sind schon heilig.Und ein wirklich guter Japaner, der sein Leben lang nie eine einzige Sünde begangen hat kommt in die Hölle? Ja, er hat es verdient ewig in der Hölle zu schmoren, weil er sich nicht dem katholischen Papst unterworfen hat.[kursiv]
Erstens glaube ich nicht das es Menschen gibt die nie eine Sünde begangen haben, außer die Jungfrau Maria natürlich, zweitens, wenn der Japaner dann doch in den Himmel kommen sollte wird er wohl spätestens dann Christ sein, dann wird er Christus als Gott sehen und sein Erlösungswerk klar erkennen.
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#93   Bokrug †   18:47:48 | Donnerstag, 20. September 2007
@methusalix:
>>>spezifischen römisch-katholischen Gott.<<<
Erklärung der Trinität:
Gerhoch Reisegger, Das Unbekannte als Überwindung von Raum und Zeit
e, der Ferne Naehe abzugewinnen, freilich geformt noch von Anschauungsbildern, die uns von Kindheitstagen vertraut sind. Wohl ist alles zunaechst mehrdeutig, aber dennoch ist die so gewonnene Sicht de
www.staatsbriefe.de/…2002/unbekanntes.htm
– 25-11-2006 100%
www.staatsbriefe.de/…2002/unbekanntes.htm
Sozial
www.artfond.de/geldseite
Und was den christlichen Himmel betrifft:
Siehe Neuplatonismus und Dante Alighieri sowie die pelagianische Kirche Irlands…
Das gab es auch den Limbus, wo die griechischen Philosophen, die alttestamentarischen Propheten, die römischen Dichter, die chaldäischen Sterndeuter und auch die keltischen Druiden waren…kurz gesagt: Die gerechten Heiden, die laut Johannes-Evangelium „an einen anderen Ort“ gehen.
Grüsse
Bokrug
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#92   methusalix †   18:12:42 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: @ Methobelix
… gehen sie davon aus das Mohammed als letzter Prophet recht hatte?
Ich nicht, aber die Muslime, die genauso fest ihrem Glauben an Allah anhängen, wie Sie dem Glauben an den spezifischen römisch-katholischen Gott.
… mit moderaten Moslems habe ich oft mehr Gemeinsamkeiten gefunden als mit liberalen Protestanten.
Das glaube ich sofort. Im Fundamentalismus werden sich die Eiferer jeder Religion sehr ähnlich!
Muss ich wirklich an Allah vorbei um durch Jesus Christus den Zugang zu Gott zu bekommen.
Sie glauben das ja nicht, aber die Muslime glauben das ganz ganz fest. Zumindest die, die so stark an ihrem Glauben hängen, wie Sie an Jesus.
>>Sie träumen wohl davon der kühne Eroberer Mekkas zu sein?<<
Nein, wirklich nicht. Gott sei Dank!!!
So und jetzt bin ich auf Teil 2 gespannt Ist nur der kleine Rest, der gestern vom Limit gekappt wurde:
Ups, im Himmel später sind aber nur Christen, …
Vielleicht sind die alle neurotisch? Bei Paulus und Augustinus deutet sehr viel auf eine gestandene Neurose hin. Auf eine Sexualneurose.
Und ein wirklich guter Japaner, der sein Leben lang nie eine einzige Sünde begangen hat kommt in die Hölle? Ja, er hat es verdient ewig in der Hölle zu schmoren, weil er sich nicht dem katholischen Papst unterworfen hat.
Sind die Moslems im Himmel … ?
Ich glaube nicht, dass Gott römisch-katholisch ist (Ist er Jude? Wie Jesus?). Deswegen werden im Himmel die Muslime und die Christen einfach Gott anbeten.
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#91   Bokrug †   14:33:48 | Donnerstag, 20. September 2007
Irrtum…
…es gibt auch Höllenvorstellungen in anderen Religionen.
In diese Gottferne bringt man sich durch seine Sünden aber selbst hinein.
Ferner gibt es auch in anderen Richtungen des Neuplatonismus, der Gnosis und der Merkabah-Mystik Vorstellungen von einer Reinigung während des Seelenaufstiegs durch die Sphären…sehr bildhaft bei Dante Alighieri in der göttlichen Komödie dargestellt als Fegefeuer, das bei Paulus aber durchaus abstrakter auftritt.
Ansonsten siehe Henoch, Philo von Alexandrien, ferner Dionysios Pseudo-Aeropagita und auch Duns Scotus und Scotus Eriugena sowie Nikolaus von Kues und Athanasius Kircher. Auch Novalis ist interessant in diesem Zusammenhang.
Grüsse
Bokrug
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#90   GerdEric   14:25:13 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch
von der Firma röm/kath gibt es aber ein sehr gutes Virenprogramm mit Firewall, leider wird es nicht von allen Christen genutzt.
der ist gut! ;-)
Firewall, auch Hölle genannt,
und die wird bevorzugt von Hardcorekatholiken genutzt :-)
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#89   Bokrug †   13:17:03 | Donnerstag, 20. September 2007
@Gerd Eric:
@Gerd Eric:
Ich weise sie nochmal auf den Anthropos bzw. Anthropus des Alten Testamentes hin.
Dieser steht auch in Beziehung zum Menschensohn Christus als bereits von Ezechiel und Henoch angekündigtem Abbild Gottes und platonischem Urbild der gesamten Menscheheit.
Ich empfehle auch einen Blick in das Johannes-Evangelium, wo der LOGOS-Begriff sowohl im platonischen
oder mittel-platonischen als auch christlich-gnostischen Sinn verwandt wird.
Die Erbsünde ist auch philosophisch zu deuten (wie es Henoch und Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus taten): Und zwar im neuplatonischen Sinne.
Wir leben in einer geistig gestürzten Welt.
Gott ist Geist, Licht, Liebe und Wahrheit, ferner sind Gerechtigkeit und Gnade seine Eigenschaften.
Aus dieser spirituellen Höhe der geistigen Welt sind die Geister und Seelen (bei Paulus unterschieden) der Menschen herabgestiegen in die Materie, die Körperwelt.
Und sind dazu berufen, wieder aufzusteigen,
Die Urbilder der Menschen im Himmel schauen Gott.
…ww.johannesoffenbarung.de/
Ferner stand Christus in der Tradition Ezechiels, Henochs und Elias (siehe dazu auch einige der Apokryphen, auf die im NT verwiesen wird).
Er stand in der Tradition dessen, was im Judentum der ersten beiden Jahrhunderte nach Christus die Merkabah-Mystik werden sollte.
Er war der angekündigte Menschensohn, Metathron, der Logos und jüdische Messias.
Das Wort Gottes.
Kein Zweifel möglich.
Grüsse
Bokrug
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#88   Sozialkatholisch   12:36:49 | Donnerstag, 20. September 2007
@ Methobelix
Nein, im Gegensatz zu Ihnen sehe ich die Moslems genau so fest in ihrem Glauben wie Sie und die haben es gar nicht schwer an unsrem Herrn Jesus Christus vorbei zu kommen.
Das ist aber interessant, die haben es also nicht schwer an Christus vorbeizukommen, gehen sie davon aus das Mohammed als letzter Prophet recht hatte?
Und jetzt sollten Sie mal nachdenken, wie Sie auf Bekehrungsversuche von Moslems reagieren würden, wenn die Sie zu ihrem, nach deren Ansicht einzig wahren, Glauben, bekehren wollten.
Zuerst sollte man versuchen Gemeinsamkeiten zu finden und mit moderaten Moslems habe ich oft mehr Gemeinsamkeiten gefunden als mit liberalen Protestanten.
Zudem kann ich keinen Bekehren, das kann nur Gott. Ich kann vor Gott natürlich für die Bekehrug der Moslems beten, aber müssen muss ich das auch nicht.
Sie würden doch wirklich ganz leicht an Allah vorbei kommen. Genau so leicht, wie die Muslime an Jesus vorbei kommen.
Muss ich wirklich an Allah vorbei um durch Jesus Christus den Zugang zu Gott zu bekommen.
Sie träumen wohl davon der kühne Eroberer Mekkas zu sein? Na dann viel Glück!
Nein, wirklich nicht.
So und jetzt bin ich auf Teil 2 gespannt
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#87   obelix †   12:24:28 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch T. 1
Sehen sie das, lieber Methobelix, nicht, wie schwer ein Moslem nur an unseren Herrn Jesus Christus vorbeikommen kann?
Nein, im Gegensatz zu Ihnen sehe ich die Moslems genau so fest in ihrem Glauben wie Sie und die haben es gar nicht schwer an unsrem Herrn Jesus Christus vorbei zu kommen.
Die haben es schwer zu verstehen, warum Sie Ungläubiger so leicht am einzig wahren Gott (aus muslimischer Sicht) an Allah, vorbei kommen. Und jetzt sollten Sie mal nachdenken, wie Sie auf Bekehrungsversuche von Moslems reagieren würden, wenn die Sie zu ihrem, nach deren Ansicht einzig wahren, Glauben, bekehren wollten.
Sie würden doch wirklich ganz leicht an Allah vorbei kommen. Genau so leicht, wie die Muslime an Jesus vorbei kommen.
==>>
Ihr unterdrücken und bekämpfen jeglicher katholischen Mission hat eine schuldhaften Grundhaltung und zeugt nicht von Liebe zu den Moslems.
Sie träumen wohl davon der kühne Eroberer Mekkas zu sein? Na dann viel Glück!
Ein klein wenig Beton würde ihnen nichts schaden, …
Bitte nicht. Ihr Beton im Kopf verhindert ja auch selbständiges Denken, wie jeder Ihrer Beiträge beweist. Sie sind unfähig, sich in andere Menschen einzufühlen. Das ist für einen Missionar aber die wichtigste Eigenschaft.
Ich weiß wirklich nicht wo ihr Problem ist, wenn ich im Islam die einzige Wahrheit erkennen würde …
Die Muslime können im Katholizismus genau so wenig die einzige Wahrheit erkennen, wie Sie deren einzige Wahrheit in Allah.
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#86   Sozialkatholisch   11:26:39 | Donnerstag, 20. September 2007
@ GerdEric
da haben sich die „Christen“ aber ein paar fette Trojaner und Viren eingefangen…
Das stimmt, da haben sich viele fette Trojaner und Viren eingeschlichen, von der Firma röm/kath gibt es aber ein sehr gutes Virenprogramm mit Firewall, leider wird es nicht von allen Christen genutzt.
Reue und Busse sind keine „Erfindung“ des Christentums, Umettikettierungen sind keine Innovation.
G’TT der HERR schliesst keinen Menschen von Vergebung und Hoffnung aus, jedenfalls nicht im Judentum, das ist in Ihrem Katholizismus eben anders, denn da geht es zuerst um die Kirche, die Institution…
Nein natürlich keine Erfindungen des Christentums aber die Vergebung der Schuld durch die hl. Beichte, etc., ist ein Geschenk Gottes an die Menschen durch die Kirche.
Warum reut es die Israelis eigentlich so wenig das sie den Palästinensern soviel Gewalt und Leid antun (müssen?).
So wie ich das sehe ist die Erbschuld (wirklich ein treffenderes Wort als Erbsünde) klar in der Genesis zu finden.
Lieber GerdEric unser Gott hat das Wunder Vollbracht und ist Mensch geworden, halten sie es für möglich das der ihrige so etwas auch können könnte?
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#85   Dr. Christoph Heger   10:27:03 | Donnerstag, 20. September 2007
@Pelagius III:
Sie haben doch wohl nicht im Ernst daran gedacht, daß ich mich mit Ihnen über Ihre flapsige Ansprache eines so tiefgehenden Problems wie das der Theodizee unterhalte.
Wenn Sie meinen, der Autor der Genesis habe nichts von einer Erbsünde andeuten wollen, so achten Sie doch bitte etwas besser auf seine Worte. Er beliebt, sich statt in begrifflichen Diskursen in Geschichten auszudrücken.
MfG
Christoph Heger
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#84   Sozialkatholisch   10:04:51 | Donnerstag, 20. September 2007
Wer nicht unsterblich ist –--
–-- und noch im Paradiese lebt hat wohl keine Erbschuld, der Rest muss die Folgen dr Erbschuld tragen.
Wenn Adam und Eva von einem weltkichen Gericht freigesprochen werden besteht glaube ich für Gott keine Verpflichtung diesen Freispruch anzuerkennen.
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#83   Pelagius III.   09:59:52 | Donnerstag, 20. September 2007
Dr. C. Heger: Elegant vor einer Stellungnahme gedrückt
Da haben Sie sich ja elegant vor einer Stellungnahme zur Geschichte vom „Sündenfall“ und deren nüchterner objektiver Betrachtung gedrückt. Nun, ich habe beim Autor der Genesis nachgefragt und er hat mich darauf hingewiesen, dass in dieser Geschichte der Begriff „Erbsünde“ nicht vorkommt, und auch sonst kein Gedanke, der eine „Erbsünde“ andeuten würde.
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#82   Dr. Christoph Heger   09:53:01 | Donnerstag, 20. September 2007
@Pelagius III: Wenn Sie das zum Lachen finden …
„Die schuldig gewordenen Stammeltern“ – das ist ja zum Lachen! Sie sollten lieber schreiben: „die in die Falle getappten Versuchskaninchen“.
Betreffend diesen Punkt unterhalten Sie sich doch besser mit dem Autor des Buches Genesis als mit mir.
MfG
Christoph Heger
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#81   Pelagius III.   09:46:22 | Donnerstag, 20. September 2007
@Dr. C. Heger: Stammeltern
„Die schuldig gewordenen Stammeltern“ – das ist ja zum Lachen! Sie sollten lieber schreiben: „die in die Falle getappten Versuchskaninchen“. Wie war die Versuchsanordnung? Der Schöpfer setzte die neugeschaffenen Menschen, die von Gut und Böse noch keine Ahnung hatten, in einen Garten, in den er provokanterweise auch einen Baum gepflanzt hatte, von dem sie nicht essen durften. Man fragt sich sofort: Wenn sie davon nicht essen durften, wieso hat er dann den Baum nicht außerhalb des Gartens gepflanzt? Nun, Adam und Eva hätten ja auch wahrscheinlich gar nicht davon gegessen, wenn nicht ein Komplize des Schöpfers aufgetaucht wäre: der Versucher in der Gestalt der Schlange. Vor dieser Schlange hatte der Schöpfer die Menschen nicht gewarnt (bei einer Warnung hätten sie sicher der Schlange kein Gehör geschenkt), sie waren also auf die Begegnung mit dem Verführer nicht vorbereitet und sind auf ihn hereingefallen. Und das soll nun eine Schuld sein, die Jahrhunderttausende sich forterbt und Milliarden Menschen in die Hölle treibt?
Vor einem gerechten Gericht wären die Menschen freigesprochen worden; der Richter würde die List und Hinterlist des Schöpfers mit verbotenem Baum und Verführer als „arglistige Irreführung argloser Gutgläubiger“ abstempeln und ein Verfahren gegen Schöpfer und Verführer anstrengen…
Die – eigentlich erst von Augustinus ausformulierte – Lehre von der Erbsünde zeichnet von Gott ein sehr schiefes Bild. Ein Schöpfer, der seine Geschöpfe in eine Falle lockt!
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#80   Dr. Christoph Heger   09:26:18 | Donnerstag, 20. September 2007
Erbsünde
„Erbsünde“ ist eine katholische Erfinung, ein Programm, das mit G’TT dem HERRN nix zu tun hat.
GerdEric rechnet mal wieder auf seiten seiner Adressaten mit mangelnder Kenntnis sowohl der Bibel als auch der allgemeinen Kulturgeschichte der Menschheit.
Erstens wäre die Erbsünde keine irgendwie „katholische“ Erfindung, sondern spätestens eine „Erfindung“ des pharisäisch geschulten Juden, nämlich des heiligen Paulus.
Zweitens ist die Erbsünde, oder wie man wohl in der katholischen Theologie seit einigen Jahrzehnten richtiger sagt: der Erbschuld, eine klare Aussage des Buches Genesis: Die von Gott über die schuldig gewordenen Stammeltern verhängte Strafe trifft gleichermaßen deren Nachkommen. Wo aber Strafe, da auch Schuld.
Drittens ist das Bewußtsein des eigenen Schuldigsein bei jedem Menschen, sobald er zum Bewußtsein erwacht, allgemein und das Thema aller großen tragischen Dichtung, nämlich das Thema des „Unschuldig Schuldigseins“ – besonders klar in Sophokles’ König Ödipus.
Viertens ist der anklingende Trivialwiderspruch, die Erbschuld sei vernunftwidrig eben genau das: ein unintelligenter Leichtsinn.
Dergleichen mag Anhängern dieses komischen „G’ttes“, der sich von ihnen vorschreiben läßt, keinen Sohn haben zu dürfen, vorbehalten bleiben.
MfG
Christoph Heger
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#79   GerdEric   09:08:32 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: @ GerdEric Sie haben wohl das letzte Update ihrer Religion nicht heruntergeladen, dort gibt es viele gute Neuerungen und ein par Bugs wurden abgestellt.
da haben sich die „Christen“ aber ein paar fette Trojaner und Viren eingefangen… :-D
Vergibt Gott in ihrer Religion die Sünden einfach so, oder muss der Mensch auch bestimmte Punkte wie Reue und Buße haben?
Reue und Busse sind keine „Erfindung“ des Christentums, Umettikettierungen sind keine Innovation.
G’TT der HERR schliesst keinen Menschen von Vergebung und Hoffnung aus, jedenfalls nicht im Judentum, das ist in Ihrem Katholizismus eben anders, denn da geht es zuerst um die Kirche, die Institution…
Dieser Punkt ist wirklich schwer zu verstehen, es muss mit der Erbsünde und der dadurch bedingten Trennung von Gott zusammenhängen.
„Erbsünde“ ist eine katholische Erfinung, ein Programm, das mit G’TT dem HERRN nix zu tun hat.
trennung von G’TT dem HERRN gibt es nur in Ihrem Katholizismus, weshalb sich ja da die Institution Kirche breit macht.
Um seiner Gerechtigkeit willen konnte Gott aus sich selbst heraus keine Beziehung zu den Menschen mehr aufbauen ohne sich selbst zu wiedersprechen und musste das große Wunder, sich selbst zur Welt bringen, vollbringen.
Ach tatsächlich, Ihr Gott kann das nicht?
G’TT der HERR war, ist und bleibt der ER war, ist und sein wird.
Ihre Updates verändern Ihren gott, danach ist das „Programm“ nicht mehr das, was es war.
(Entschuldigen Sie, Religion auf ein Bug reduzieren?)
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#78   Sozialkatholisch   08:48:30 | Donnerstag, 20. September 2007
@ GerdEric
Die Firma Röm/kath hat vor ca. 1700 Jahren ein neues Rezept bekommen, mit diesem gießen sie am besten ihr Glaubensfundament aus.
und ob Jesus im Himmel ist? nun, wenn er aus eigenem Willen meint er wäre ein Gott, dann sicher nicht, wäre er ein Mensch, einfach nur ein Kind G’TT des HERRN, dann schon
Sie haben wohl das letzte Update ihrer Religion nicht heruntergeladen, dort gibt es viele gute Neuerungen und ein par Bugs wurden abgestellt.
, denn G’TT der HERR vergibt die Sünden der Menschen, denn ER ist gütig, denn dazu bedarf es keines Menschen,
Vergibt Gott in ihrer Religion die Sünden einfach so, oder muss der Mensch auch bestimmte Punkte wie Reue und Buße haben?
und wer meint, G’TT der HERR müsse erst Mensch geworden sein, um die Probleme des Menschen zu verstehen, der lästert IHM, denn der unterstellt, ER wäre unvollkommen, was ja das Christentum behauptet.
Dieser Punkt ist wirklich schwer zu verstehen, es muss mit der Erbsünde und der dadurch bedingten Trennung von Gott zusammenhängen. Um seiner Gerechtigkeit willen konnte Gott aus sich selbst heraus keine Beziehung zu den Menschen mehr aufbauen ohne sich selbst zu wiedersprechen und musste das große Wunder, sich selbst zur Welt bringen, vollbringen.
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#77   GerdEric   08:03:45 | Donnerstag, 20. September 2007
@Sozialkatholisch
von der Firma röm/kath empfehlen,
Tja, mal hat die Firma für das römische Pantheon gearbeitet, und nachd er „Umschulung“ nun für die die rkK, was „verkauft“ wird ist egal, Hauptsache es „lohnt“, wie auch immer…
und ob Jesus im Himmel ist? nun, wenn er aus eigenem Willen meint er wäre ein Gott, dann sicher nicht, wäre er ein Mensch, einfach nur ein Kind G’TT des HERRN, dann schon, denn G’TT der HERR vergibt die Sünden der Menschen, denn ER ist gütig, denn dazu bedarf es keines Menschen, und wer meint, G’TT der HERR müsse erst Mensch geworden sein, um die Probleme des Menschen zu verstehen, der lästert IHM, denn der unterstellt, ER wäre unvollkommen, was ja das Christentum behauptet.
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#76   Sozialkatholisch   07:46:25 | Donnerstag, 20. September 2007
@ Methobelix
Stellen Sie sich vor, er ist genauso fest muslimisch geprägt und zubetoniert wie Sie, Sozialkatholisch.
Sehen sie das,lieber Methobelix, nicht, wie schwer ein Moslem nur an unseren Herrn Jesus Christus vorbeikommen kann? Ihr unterdrücken und bekämpfen jeglicher katholischen Mission hat eine schuldhaften Grundhaltung und zeugt nicht von Liebe zu den Moslems. Ein klein wenig Beton würde ihnen nichts schaden, weil da könnten sie ein geistiges Leben draufbauen. Für den fundamentalen Betonguss würde ich ihnen Jesus Christus von der Firma röm/kath empfehlen, das ist mit Abstand der Beste.
Er kann so wenig aus seinem Glauben heraus, wie Sie zum Islam konvertieren können.
Ich weiß wirklich nicht wo ihr Problem ist, wenn ich im Islam die einzige Wahrheit erkennen würde dann würde ich zum Islam konvertieren, ein Moslem der im Christentum/ Katholizismus die einzige Wahrheit erkennt überlegt sich das Konvertieren sehr genau und vollzieht es oft nur heimlich aus Angst von seinen ehemaligen Glaubensbrüdern hingerichtet zu werden.
Halten sie es eigentlich für möglich …
Nein, das wäre Schizophrenie, die allerdings bei manchen Gläubigen auftritt. Die Neurologen sprechen dann von ecclesiogenen Neurosen.
Ups, im Himmel später sind aber nur Christen, weil dort kommt man dann nicht drumherum Jesus Christus als Gott und Herrn anzuerkennen.
Oder ist im Himmel Jesus Christus nur für die Christen Gott? Sind die Moslems im Himmel mehr als die Christen weil sie Jesus dann nicht anbeten müssen?
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#75   methusalix †   00:57:08 | Donnerstag, 20. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen (kennen Sie das „Schneckenpflaster“?) @Sozialkatholisch
Auch ein Moslem muss Jesus Christus als Herrn und Gott ankennen …
Wie sollte er das können? Stellen Sie sich vor, er ist genauso fest muslimisch geprägt und zubetoniert wie Sie, Sozialkatholisch. Er kann so wenig aus seinem Glauben heraus, wie Sie zum Islam konvertieren können.
Halten sie es eigentlich für möglich …
Nein, das wäre Schizophrenie, die allerdings bei manchen Gläubigen auftritt. Die Neurologen sprechen dann von ecclesiogenen Neurosen.
Packen sie auch bitte ihre Nazikeule ein, …
Haben Sie das wirklich nötig, Sozialkatholisch? Ein wenig mehr katholische Souveränität wäre gut für Sie und für unsere Kirche. (Was soll denn meine „Nazikeule“ gewesen sein?)
Wie glauben Sie fühlte sich Pater Maximilian Kolbe im Hungerbunker, …
Schlecht, aber ich vergleiche weder Sie noch jemand anderen mit einem, oder irgendeinem Heiligen. Tun Sie das? Dann passen Sie bitte auf, dass Ihnen Ihr Heiligenschein nicht zu eng wird.
… er ist mit der hedonistischen „Glücks“definition, der Sie offenbar anhängen, gar nicht zu fassen.
Der gute alte katholische (und pietistische) Masochismus. Nur ja nicht zu gut fühlen, ja nicht zu glücklich sein, schon gar nicht auf eine „nicht-katholische“ Art, einfach so aus Lebensfreude!
Gehen Sie eigentlich vom Spruch „Not lehrt beten!“ aus, als wichtigstem Beweggrund für den Glauben? Wenn es den Menschen „zu gut“ geht, auf eine „hedonistische“ Art, dann hätten sie ja keinen Grund mehr zu beten und zu glauben. Sie Kleingläubiger!
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#74   HeinrichvonOfterdingen   21:46:01 | Mittwoch, 19. September 2007
Lieber Methusalix,
Also im allgemeinen geht man davon aus, dass man, wenn man sich schlecht fühlt, eher weniger glücklich ist. So wie Sie das beschreiben, schlecht fühlen, und dabei glücklich sein, ist das eher die Definition von Masochismus.
nur mal so als Zwischenfrage: Wie glauben Sie fühlte sich Pater Maximilian Kolbe im Hungerbunker, in den er ja immerhin freiwillig gegangen war um einen Familienvater vor dem selben zu bewahren? Oder glauben Sie dass er ein Masochist war? Immerhin sollte Ihnen der Fall zu denken geben, er ist mit der hedonistischen „Glücks“definition, der Sie offenbar anhängen, gar nicht zu fassen.
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#73   Sozialkatholisch   21:15:43 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Methobelix
Also kann der Moslem doch nicht „der Wahrheit näher kommen“, als Moslem natürlich. Sie sollten sich mal entscheiden, Sozialkatholisch; der Liebe Gott sieht solche windigen Gestalten, die nicht wissen ob hü oder hott, gar nicht gerne
Alles ist Windhauch lieber Methobelix, haschen nach Wind, glauben sie nicht das es für einen Moslem besser wäre getauft zu sein?
Ein Moslem kann der Wahrheit sehr nahe kommen, leider hatte ich nur bei sehr wenigen den Anschein das sie es schon ein wenig sind. Auch ein Moslem muss Jesus Christus als Herrn und Gott ankennen wenn er nach dem Tod zu Gott will! Oder streiten sie auch das ab?
Halten sie es eigentlich für möglich das man Christ ist ohne Jesus Christus als Gott und Herrn anzuerkennen?
Packen sie auch bitte ihre Nazikeule ein, sonst werde ich irgendwann zwar kein Rassistennazi aber vielleicht ein Trotznazi und wahrscheinlich geht mehreren Deutschen so.
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#72   methusalix †   21:04:38 | Mittwoch, 19. September 2007
@HeinrichvonO. @Sozialkath.
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix,
Wenn es eine objektiv wahre katholische Religion gibt, wovon wir ausgehen, dann findet man darin wahres, objektives Glück, ob man sich nun so gut fühlt oder nicht. Das ist ein grundlegender Unterschied.
Also im allgemeinen geht man davon aus, dass man, wenn man sich schlecht fühlt, eher weniger glücklich ist. So wie Sie das beschreiben, schlecht fühlen, und dabei glücklich sein, ist das eher die Definition von Masochismus.
Ich gehe davon aus, dass Sie das aufgrund Ihrer Voraussetzungen nicht verstehen können (ist nicht böse gemeint).
Dass ich das nicht verstehen kann ist richtig. Zum Masochismus fehlen mir wirklich die Voraussetzungen. Ich glauben aber Ihnen (als einem der wenigen im Forum), dass Sie es wirklich nicht böse meinen. Sie können sich eben nur schwer in meine Situation eindenken oder gar einfühlen, wenn Sie „sich schlecht fühlen“ und „glücklich sein“ am gleiche Ort sehen.
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Woher wollen sie wissen das Dawkins glücklich ist, kennen sie ihn persönlich?
Ja, ich habe ihn mal ein paar Tage auf einem wissenschaftlichen Kongress erleben dürfen.
Natürlich kann ein Moslem der Wahrheit näher kommen, am besten wenn er sich katholisch taufen lässt!
Also kann der Moslem doch nicht „der Wahrheit näher kommen“, als Moslem natürlich. Sie sollten sich mal entscheiden, Sozialkatholisch; der Liebe Gott sieht solche windigen Gestalten, die nicht wissen ob hü oder hott, gar nicht gerne.
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#71   Bokrug †   20:19:07 | Mittwoch, 19. September 2007
Vorschläge…
…für den Religionsunterricht:
Bücher des Christiana-Verlages
Engels-Werk und Greber-Christen
Dionysios Pseudo-Aeropgita
Engels-Messen und Heilig-Geist Messen wie im Mittelalter
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#70   Sozialkatholisch   20:16:00 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Methobelix
Woher wollen sie wissen das Dawkins glücklich ist, kennen sie ihn persönlich?
Also völlig betriebsblind sind sie ja in meinen Augen nicht, aber die volle geistige Sehkraft ist ihnen wohl verloren gegangen und wenigstens auf einem Auge blind oder verschärften grauen Star!
:-S
Natürlich kann ein Moslem der Wahrheit näher kommen, am besten wenn er sich katholisch taufen lässt!
O:)
Ja, lieber Methobelix, je verirrter die Schafe sind um so unnetter hört sich die Wahrheit an.
Da ich davon aus das der GerdEric nich unbedingt mein Freund ist, habe ich wohl keine jüdischen Freunde, aber wenn sich einer von denen bekehrt, dann könnte man ja darüber reden.
@GerdEric
Das freut mich das es sie nicht stört, dann sind sie sicherlich auch mit der alten Liturgie in der Karwoche einverstanden, sie soll ja ihnen zum Heile dienen.
o^/
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#69   Bokrug †   19:24:22 | Mittwoch, 19. September 2007
@GerdEric:
@GerdEric:
Aber mich stört der Zinswucher des Judentums.
Jesus weitete das Wucherverbot auf die ganze Menschheit aus…“ Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker.“ zitierte er das Alte Testament.
www.vergessene-buecher.de
www.freiwirte.de
…umanwirtschaftspartei.org
www.zeit-fragen.ch
www.berndsenf.de
www.oedp.de
Grüssse
Galahad
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#68   HeinrichvonOfterdingen   19:10:37 | Mittwoch, 19. September 2007
Lieber Methusalix,
Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich werden als einer der nicht glaubt, denn der der nicht glaubt hat das wahre Glück, den Erlöser ja nicht.
Dieser Satz gilt für jeden, der glaubt, in seiner jeweiligen Religion. Dem strenggläubigen Juden genau so wie dem glaubenseifrigen Moslem, dem Buddhisten genau so, ja ganz bestimmt sogar Richard Dawkins, der ganz fest an die Natur und ihre Phänomene glaubt, die es zu entschlüsseln gilt.
… nach Ihren Voraussetzungen ist das Glück, das jemand in der Religion findet etwas rein natürliches, eine Art Glücksgefühl. Wenn es eine objektiv wahre katholische Religion gibt, wovon wir ausgehen, dann findet man darin wahres, objektives Glück, ob man sich nun so gut fühlt oder nicht. Das ist ein grundlegender Unterschied. Ich gehe davon aus, dass Sie das aufgrund Ihrer Voraussetzungen nicht verstehen können (ist nicht böse gemeint).
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#67   GerdEric   19:04:20 | Mittwoch, 19. September 2007
@Sozialkatholisch
Sie können alte Messen „plärren“ wie Sie wollen, mich stört es nicht ^-^
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#66   obelix †   19:03:43 | Mittwoch, 19. September 2007
als methusalix @Sigurd
Sigurd von Thelen: Echtes (erlebtes) Glück und erfundenes (geglaubtes) Glück
„Glück“ ist hier also die Übersetzung von „Folgsamkeit“.
Das ist die Definition von Gehorsam und Glück, die der Heilige Ignaz von Loyola, der Gründer der Gesellschaft Jesu, der Jesuiten, gegeben hat. Daher kommt auch das Wort vom „Kadavergehorsam“, der glücklich macht.
Das Glück einer Glaubensgemeinschaft ist für alle Mitglieder bereits festgelegt,…
Habe ich selbst als Kind erlebt, nach dem Motto, jetzt gehen wir in die Kirche, wehe du freust dich nicht. Gott sei Dank hat meine Familie diese Bigotterie kräftigst gegen den Strich gebürstet, aber andere hat es schlimmer erwischt. Schlimmstenfalls zieht man sich eine ecclesiogene Neurose zu.
…und mir diktieren möchte, was ich als Glück zu empfinden habe.
Dabei wendet die Kirche einen Trick an, genau wie beim denken. Man darf selbst das Glück suchen und soll auch selbst denken. Aber wehe, wenn man das Glück nicht dort findet, wo es die Kirche verortet. Zum Beispiel nicht in heterosexueller Liebe zu einem katholischen Partner, sondern zu einer Protestantin; ich musste in meiner Kindheit noch Gebete gegen die Mischehe auswendig lernen. Schlimmstenfalls und das ist die ultimate, höllenträchtige Liebe, verlieben Sie sich glichgeschlechtlich. Dann ist es aus mit der Freundlichkeit.
Beim denken kommt das grosse WEHE DIR! wenn man nach dem denken zu anderen Schlüssen und Ergebnissen kommt, als die Wahrheitsverkünder der Kirche. Ratzinger ist darin gross. www.publik-forum.de/…tgrp/art/display.asp?cp=$edt$pufo/o…
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#65   methusalix †   18:39:11 | Mittwoch, 19. September 2007
@Sozialkatholisch
Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich werden…
Wenn darin Arroganz liegen sollte,…
Nein, darin nicht. Richard Dawkins ist Atheist, glücklich ist er auch, also muss er glauben. Aber eben nicht an den spezifisch römisch-katholischen Gott.
Könnten sie den Begriff Starkgläubig etwas näher erläutern …
Wie wäre es mit „völlig betriebsblind“?
… sondern nur die, warum auch immer, in ihrer Religion der Wahrheit näher gekommen sind …
Soll das etwa heissen, dass auch ein Moslem „in seiner Religion ‘der Wahrheit’ näher kommen kann“? Ich dachte immer, „die Wahrheit“ gibt es einzig und alleine im römisch-katholischen Glauben. Dass schon die Protestanten dem ewigen Höllenfeuer geweiht sind. Und jetzt sogar andere Religionen. Na so was! Welche Religionen denn genau, Sozialkatholisch?
… die noch fast gar nichts dieser Wahrheit verinnerlicht haben. In faulen oder ungeschickten Händen… (Das war bestimmt auch schon wieder arrogant, oder?)
Arrogant nicht, aber auch nicht besonders umgänglich oder gar nett Andersgläubigen gegenüber. Aber das ist ja nicht Ihre Aufgabe; nett zu Angehörigen anderer Religionen zu sein.
>>Ein Blick über die Grenzen unserer Religion würde genügen,…<<
Das stimmt nicht, ich habe viel Kontakt mit anderen christlichen Konfessionen…etc…
Ich habe sogar Freunde da und dort, obwohl der Katholizismus eben das beste ist
Klingt wie: „Ich habe ja nichts gegen Juden, einige meiner besten Freunde sind Juden, aber …“.
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#64   Sigurd von Thelen   18:18:18 | Mittwoch, 19. September 2007
Echtes (erlebtes) Glück und erfundenes (geglaubtes) Glück
Ein interessanter Aspekt, Obelix: Der Katholizismus definiert
Glück und den steinigen Weg dorthin. Gleichzeitig droht er mit Unglück, sollte man den kath. Lehrplan nicht beachten.
„Glück“ ist hier also die Übersetzung von „Folgsamkeit“.
Woraus besteht das Glück des Ungläubigen? Aus einer Empfindung: Ohne vorher den Wert einer Erfahrung festzuelgen, empfindet er bestimmte Dinge als Glück – instinktiv und viel wichtiger noch: individuell.
Das Glück einer Glaubensgemeinschaft ist für alle Mitglieder bereits festgelegt, bevor es eintritt.
Um Religionen als Machtgefüge zu erhalten, ist dies sicherlich wichtig.
Für mich bedeutet dies aber eine mentale Knechtschaft, die letztlich persönliche Empfindungen nicht mehr zulässt
und mir diktieren möchte, was ich als Glück zu empfinden habe. Weil Gläubige diesen Aspekt nicht ganz verdrängen können, dreschen sie (zuweilen) umso mehr auf all jene ein, die sich ein solches Korsett nicht anlegen lassen.
Die „härteste“ Waffe ist dann die Bezichtigung der Blasphemie. Ich glaube, dass Gott, wenn es ihn geben sollte, von Menschen gar nicht gelästert werden kann.
Dann steht er weit über einem Geplänkel, wie es auf dieser Seite hier oftmals veranstaltet wird.
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#63   Sozialkatholisch   17:42:16 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Methobelix
Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich werden als einer der nicht glaubt, denn der der nicht glaubt hat das wahre Glück, den Erlöser ja nicht.
Wenn darin Arroganz liegen sollte, dann nehme ich die gerne in Kauf.
Könnten sie den Begriff Starkgläubig etwas näher erläutern und sagen warum ich ein Starkgläubiger seien soll und sie nicht?
Dieser Satz gilt nicht generell für alle Religionen, sondern nur die, warum auch immer, in ihrer Religion der Wahrheit näher gekommen sind und auf dem Weg zu einem vollkommenden Frieden mit Gott sind.
Ihr Statement ist: Wer nicht zutiefst römsich-katholisch glaubt, KANN gar nicht vollkommen glücklich werden, weil
Das habe ich so nie gesagt, nur das in der röm/kath Religion die Fülle der Wahrheit ist, aber die muss man auch erst mal sich zueigen machen. Für die allermeisten reicht da ja ein Leben nicht aus, es gibt sogar Katholiken die noch fast gar nichts dieser Wahrheit verinnerlicht haben. In faulen oder ungeschickten Händen taugt eben das beste Werkzeug nicht, bzw. man muss besonders den Umgang damit lernen. (Das war bestimmt auch schon wieder arrogant, oder?) :-]
Ein Blick über die Grenzen unserer Religion würde genügen, um zu sehen dass dieser Glauben falsch ist!
Das stimmt nicht, ich habe viel Kontakt mit anderen christlichen Konfessionen, z.B. Orthodoxe etc., ich habe Kontakt mit verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam, Adventisten etc…
Ich habe sogar Freunde da und dort, obwohl der Katholizismus eben das beste ist O:)
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#62   methusalix †   17:13:53 | Mittwoch, 19. September 2007
@Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: @ Methobelix Mag sein das das arrogant klingt, aber …
Nein Methobelix, das ist nicht arrogant, wenn man sich konsequent zu Christus und seiner Kirche bekennt dann bekommt man natürlich viel geschenkt, was man dankbar annehmen kann, aber man bekommt auch sehr viele Anfeindungen. Wenn man die einzige Wahrheit erkannt hat und sich bemüht nach ihr, bzw. mit ihr zu leben, vergeht einem die Arroganz ganz schnell.
Nicht, dass man sich konsequent zu Christus bekennt und dadurch viel geschenkt bekommt, ist arrogant, Sozialkatholisch. Das habe ich auch nie behauptet.
Die Arroganz der Starkgläubigen JEDER (missionarischen) Religion besteht darin, dass man den Andersgläubigen dieses „Viel geschenkt bekommen“, wie Sie das ausdrücken, rundweg abspricht. Vor allem diesen Abschnitt halte ich für die Arroganz in Potenz:
Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich werden als einer der nicht glaubt, denn der der nicht glaubt hat das wahre Glück, den Erlöser ja nicht.
Dieser Satz gilt für jeden, der glaubt, in seiner jeweiligen Religion. Dem strenggläubigen Juden genau so wie dem glaubenseifrigen Moslem, dem Buddhisten genau so, ja ganz bestimmt sogar Richard Dawkins, der ganz fest an die Natur und ihre Phänomene glaubt, die es zu entschlüsseln gilt.
Ihr Statement ist: Wer nicht zutiefst römsich-katholisch glaubt, KANN gar nicht vollkommen glücklich werden, weil …
Ein Blick über die Grenzen unserer Religion würde genügen, um zu sehen dass dieser Glauben falsch ist!
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#61   Sozialkatholisch   09:26:40 | Mittwoch, 19. September 2007
@ GerdEric
@ GerdEric
Ich wähne mich nicht in Sicherheit und ohne Arroganz sind sie auch nicht. Das Gleichnis was sie ansprechen bezieht sich darauf einen Menschen die Errettung bzw. jeglichen Gottesbezug abzusprechen. Wenn ich dumm angemacht werde pflege ich mich zu verteidigen, das ist vielleicht nicht im christlichen Sinne der goldene Weg, aber erlaubt ist er trotzdem. Sie sprechen immer davon das ich andere Leute anfeinde, davon das ich angefeindet werde sprechen sie nie, das zeugt von keinem gesunden Gerechtigkeitsempfinden. Die Frage wer angefangen ist will ich noch nicht einmal ansprechen.
Das Wiederzulassen der Alte Messe muss euch Juden ja wirklich gewaltig stören sonst würden sie ja nicht immer wieder versuchen zu diskreditieren.
@ Kurt
Wenn sie klären wollen ob diese Seite katholisch ist schreiben sie doch nach Rom und fragen den hl. Vater. Aber bitte keine Mutmaßungen eines Nichtkatholiken darüber was angeblich katholisch ist und was nicht. Warten sie die Antwort des hl. Vaters ab und veröffentlichen diese ungekürzt hier.
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#60   Kurt K.   09:21:42 | Mittwoch, 19. September 2007
Falsch.
Ich schreibe auf keiner katholischen Seite.
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#59   GerdEric   09:11:05 | Mittwoch, 19. September 2007
@28.ix-28.x
Was ist denn an mir kommunistisch ^-^
Was an Ihnen christlich?
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#58   28.IX-28.X   09:03:46 | Mittwoch, 19. September 2007
Ay,ay, Ihr verschiedenen Gerds-Asterixe(Kommunisten)
bezeichnet Euch als Nichtkatholiken und schreibt auf einer kath. Seite???!!! Das ist schon dreist (kommunistisch eben, Die mischen sich auch immer überall ein).
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#57   GerdEric   08:42:21 | Mittwoch, 19. September 2007
@Sozialkatholisch
Ihre letzten Beiträge sind alle samt ein Zeugnis Ihres Religionsverständnisses… Zugnis Ihres katholischen Glaubens. o^/
Sie meinen, weil Sie sich in Sicherheit wähnen, andere persönlich anfeinden zu dürfen, – ich weiss nicht, wo Jesus das jeh gebilligt haben sollte, da fällt mir sein Satz zu denen ein, die Andere Narren heissen.
Ihre Selbstgefälligkeit, Ihre Arroganz ist das, was Jesus entschieden ablehnt, da nutzt Ihnen Ihr Geplärre irgend welcher „Alten Messen“ nichts.
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#56   Sozialkatholisch   07:32:42 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Methobelix
Mag sein das das arrogant klingt, aber …
Das klingt nicht nur arrogant, das IST arrogant, dafür aber SEHR katholisch.
Nein Methobelix, das ist nicht arrogant, wenn man sich konsequent zu Christus und seiner Kirche bekennt dann bekommt man natürlich viel geschenkt, was man dankbar annehmen kann, aber man bekommt auch sehr viele Anfeindungen. Wenn man die einzige Wahrheit erkannt hat und sich bemüht nach ihr, bzw. mit ihr zu leben, vergeht einem die Arroganz ganz schnell. Man merkt schnell das man ohne ihn Jesus Christus nichts, aber auch gar nichts machen kann, da vergeht zwar die Arroganz, es bleiben aber Freude und Dankbarkeit, was für einen Außenstehenden mit weniger Christusbeziehung vielleicht arrogant aussehen kann.
Wer in seinem Glaubensleben keine Änderungen durchmacht, macht etwas verkehrt. Festgefahrene Menschen ohne Bereitschaft zur Änderung können kein intensives Glaubensleben haben. Übrigens ist wahre Selbstreflexion nur aus dem Glauben heraus möglich, alles andere ist zu sehr vom Egoismus überlagert und führt zu nichts. Ihr Nietschezitat ist auch unwahr, wer wahrhaft glaubt der forsch, natürlich nicht nur naturwissenschaftlich sondern auch theologisch. Wer glaubt kann natürlich viel wahrer glücklich werden als einer der nicht glaubt, denn der der nicht glaubt hat das wahre Glück, den Erlöser ja nicht. Die ganzen Forscher die ohne Gott forschen werden nur Teilwahrheiten finden und im großen und ganzen in der Unwahrheit bleiben.
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#55   Kurt K.   02:16:10 | Mittwoch, 19. September 2007
Ja, eigentlich seltsam Obelix
Diese Fixierung auf sexuelle Praktiken im Katholizismus ist eigentlich wirklich seltsam. Denn auch wenn einige Stellen in der Bibel so restriktiv ausgelegt werden KÖNNEN ist dies erstens nicht zwingend und zweitens ist es nicht die Hauptintention der Bibel, das zu tun.
Dennoch zieht sich die Ablehnung der Lust wie ein roter Faden durch die Geschichte des Christentums. Sieht man sich Beichtspiegel des Mittelalters an, dann sind da viele viele Beispiele für sexuelle „Verfehlungen“ aufgeschrieben und mit Bußen bewehrt. Oder der Hexenhammer: Viele Anklagen der „Hexen“ beruhen auf sexuellen Ausschweifungen mit dem Teufel oder Dämonen.
Unglaublich! Aber wahr!
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#54   methusalix †   01:03:53 | Mittwoch, 19. September 2007
als obelix @ Kurt K.
Sie haben recht, Kurt K. Die Konvertiten sind ein Beispiel dafür, aber die grosse Masse schafft das nicht mehr und will das meist auch nicht, selbst wenn es unbequem wird.
Allerdings ist das leben mit festen Glaubensüberzeugungen recht bequem. Sie bekommen ihr Leben bis in die allerintimsten Details vorgeschrieben. Bei den orthodoxen Juden ist das glasklar ersichtlich bezüglich koscheren Speisen und sem Sabbath, bei uns Katholiken beziehen sich die intimsten Gesetze mehr auf die Sexualität, den Neurotikern Paulus und Augustinus sei Dank.
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#53   Kurt K.   23:59:18 | Dienstag, 18. September 2007
@ Obelix
Was wir später NICHT MEHR können, ist eine Änderung unserer Grundüberzeugungen vornehmen.
So ABSOLUT wie Sie das sagen glaub ich das nicht. Auch später ist schon eine Änderung der Grundüberzeugungen möglich, jedoch sehr schwer.
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#52   methusalix †   23:58:12 | Dienstag, 18. September 2007
@Skath. @Sigurd
Wobei natürlich diese Aussagen dem „Gesetz der grossen Zahl“ also der Wahrscheinlichkeit verbunden sind. Ausreisser gibt es immer und das werden dann manchmal schlimmere Finger als die, die die Religion von klein auf eingeimpft bekamen. Das sind dann die Konvertiten. Wie Frau Kuby. Und andere …
Konvertiten in allen Richtungen gibt es doch immer mehr …
Aber der riesige Hauptanteil aller Religionen ist immer noch der, der in sie hineingeboren wurden. Das ist der eigentliche Grund, warum die katholischen Kirchenbeamten auf Biegen und Brechen an der Kindertaufe festhalten müssen.
Mag sein das das arrogant klingt, aber …
Das klingt nicht nur arrogant, das IST arrogant, dafür aber SEHR katholisch.
Sigurd von Thelen: @Obelix
…die aufgrund einer Ideologie keine Selbstreflexion zulassen …
Selbstreflexion ist eine der schwierigsten Übungen, die ein Mensch versuchen kann. Je fester ein Glauben geprägt ist, um so unmöglicher wird das.
Noch einmal das Zitat von Nietzsche:
Wenn Sie glücklich werden wollen, glauben Sie; wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, forschen Sie!
Skath. will halt glücklich bleiben.
Der Graf ist so ein unglückliches Beispiel mangelnder Selbstreflexion. Er behauptet tatsächlich, ohne seinen spezifisch römisch-katholischen Gott, gäbe es kein vernünftiges Zusammenleben. Wörtlich: Es entsteht eine eiskalte, letztlich unmenschliche Gesellschaft. Siehe Asien, unbeleckt von jedem Katholizismus. Glauben Sie mir, auch Japaner sind hochmoralische Menschen.
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#51   obelix †   23:55:54 | Dienstag, 18. September 2007
@Skath. @Ansbach.D.
Ansbach.Dragoner: obelix
wenn man was anderes als den römkath glauben als wahr annimmt liegt man im irrtum deshalb ist skath zuzustimmem.
Völlig richtig, Dragoner! Wenn jemand, der von seinem Kulturkreis und seiner Sozialisation islamisch geprägt ist, was anderes als den Islam als wahr annimmt, liegt er im Irrtum. Deshalb ist Sozialkatholisch UND dem Muslim zuzustimmen.
Sozialkatholisch sagt: „ … aber ich halte meinen Glauben für den einzigen der die Fülle der Wahrheit besitzt.“
Genau diesen Satz sagen die Muslime auch.
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Eine gewisse kulturelle Prägung der Kindheit wird man nicht mehr los, das stimmt, aber das gilt auch für die meisten kulturellen Prägungen später die längere Zeit angedauert haben.
Wie ich es vorhin bereits geschrieben habe, von kultureller Prägung und Sozialisation haben Sie wahrscheinlich noch nie gehört. Dabei ist es doch ganz einfach: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ und damit ist NICHT das rein rationale aufnehmen von Wissen, also lernen im landläufigen Sinn gemeint. Das können wir bis ins hohe Alter. Was wir später NICHT MEHR können, ist eine Änderung unserer Grundüberzeugungen vornehmen. Da können Sie jemanden noch so sehr in ein anderes Milieu stecken und ihn von aussen an diese Situation anpassen. Seine Denkweise bleibt der ursprünglichen Sozialisation verhaftet. Diese Prägung ist meist bis zur Pubertät, in manchen Fällen spätestens Anfang zwanzig abgeschlossen. Dann „geht nichts mehr“.
Fortetzg.
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#50   Graf von Galen   23:26:34 | Dienstag, 18. September 2007
Wider den antichristlichen Islam, @ Peter Pan
Sie irren. Schon der weise Dostojewski wußte :
„Wenn es keinen Gott gibt, ist alles erlaubt“.
Wenn es keinen Gott gibt, gibt es auch kein Gericht
und kein Jenseits. Daraus folgt doch dann klar, daß
ich mich bemühen muß, in diesem Leben möglichst
glücklich zu sein. Darum sind auch Abtreibung, Wieder-
verheiratung, praktizierte Homosexualität erlaubt, damit
die diesseitigen Hedonisten sich voll ausleben können.
Unerwünschte Kinder werden dann eben ermordet und
Ehepartner, die ihr Soll nicht oder nicht mehr erfüllen
werden beiseite geschoben. Es entsteht eine eiskalte,
letztlich unmenschliche Gesellschaft.
„Der Herr versagt das Licht denen nicht, die ihn darum
bitten.“ Wenn Sie also nicht glauben, dann ist das letzt-
endlich Ihre eigene Schuld. Der katholische Glaube ist
in sich schlüssig und vernünftig. Ja, er ist vollkommen.
Man muß sich ihm eben in Demut nähern, denn der
Herr „läßt die Reichen leer ausgehen“.
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#49   Sozialkatholisch   20:42:31 | Dienstag, 18. September 2007
Ach Sigurd
Komm stell dich doch nicht so tuckenhaft an, sach doch mal was zu mir!
:-D :-D :-D
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#48   Sigurd von Thelen   20:40:16 | Dienstag, 18. September 2007
@Obelix
Sozialkatholisch fragt, ob ich immer einen Dritten brauche, um über jemanden herzuziehen. Könnten Sie ihm bitte mitteilen, dass ich einen direkten Dialog mit ihm meide, weil ich Menschen wie ihn generell meide? Das wäre nett! Ich führe nämlich keine Gespräche mit Menschen, die aufgrund einer Ideologie keine Selbstreflexion zulassen und sich letztlich immer wieder wiederholen, weil sie nichts anderes
gelernt haben. Das wäre nett! Es bleibt auch die einzige Bitte in dieser Richtung!!!
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#47   Sozialkatholisch   20:39:19 | Dienstag, 18. September 2007
@ Ansbach.Dragoner
Ich gehe mal dovon aus das er immer darunter liegt!
:-]
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#46   Ansbach.Dragoner   20:37:11 | Dienstag, 18. September 2007
sozkath
Sigurd hat halt viel Erfahrung mit Psychotherapie. Auf welcher Seite der Couch sei dahingestellt.
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#45   Sozialkatholisch   20:32:52 | Dienstag, 18. September 2007
@ Sigurd
Brauchen sie immer einen dritten um über jemanden herzuziehen?
Wenn wir schon beim erstellen von privaten psychologischen Gutachten sind würde ich bei ihnen von mangelnder Überzeugung der inneren Einstellung ausgehen und das krampfhafte rechtfertigen als letzte Zuckungen.
Ihre niedrigen Instinkte kommen wahrscheinlich von der dunklen Seite und haben deshalb keinen hohen Wahrheitsgehalt.
o^/
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#44   Sigurd von Thelen   20:20:08 | Dienstag, 18. September 2007
@Obelix: Genau hinsehen (und lesen)!
Daraus zieht er, genau wie die Evangelikalen, seine absolute Gewissheit und seine innere Ruhe.
Nach Gewissheit und innerer Ruhe sieht das aber gar nicht aus. Für mich wirkt es eher so, als würde da jemand Selbstzweifel bekämpfen, indem er stets die Schuld bei anderen sucht. Ein in sich ruhender Mensch, der Vertrauen in seinen Glauben hat, hat es doch nicht nötig ständig Urteile über andere auszusprechen ?! Was wäre dieser Glaube denn wert, wenn er mit dem verbalen Holzhammer eingeprügelt werden muss und demonstrativ vor sich hergetragen werden muß? Nein: Für mich ist dies
ein typisches Beispiel eines verunsicherten und ängstlichen Menschen, der sein Unwohlsein in Form von
moralinsauren Attacken gegen Dritte zu kompensieren versucht. Inwieweit sein Glaube oder andere Faktoren da eine vorherrschende Rolle spielen, vermag ich nicht zu sagen. Man wird mir diese Meinung natürlich ankreiden.
Seid beruhigt, Leute: es ist nur meine ganz persönliche Einschätzung auf Basis dessen, was ich von diesem Menschen gelesen habe. Ich kann mich täuschen, verlasse mich aber nun mal auf meine Instinkte.
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#43   Sozialkatholisch   20:17:57 | Dienstag, 18. September 2007
@ Methobelix
Eine gewisse kulturelle Prägung der Kindheit wird man nicht mehr los, das stimmt, aber das gilt auch für die meisten kulturellen Prägungen später die längere Zeit angedauert haben.
Konvertiten in allen Richtungen gibt es doch immer mehr und das mit den goldenen Löffel im Mund geboren und ein gutes Leben haben gilt in so manchen anderen Ländern noch mehr.
Ist das nicht ein wenig arrogant dem Rest der Menschheit gegenüber?
Mag sein das das arrogant klingt, aber ich halte meinen Glauben für den einzigen der die Fülle der Wahrheit besitzt.
Sind Sie sicher, dass auch ein indischer Bauer, der sein Leben lang sein Dorf, seine soziale Struktur, seine Familie nicht verlässt auch so sehen kann, so sieht, so sehen MUSS?
Er wird nach seinem Lebensende genauso vor Christus stehen wie ich und ist vielleicht sogar besser dran als ich, aber seine Vorstellungen darüber zu Lebzeiten waren wohl verkehrt.
Auch für den Japaner und den Evangelikalen, der noch fester davon überzeugt ist als Sie, absolut und immer Recht zu haben?
Die sind vielleicht fester überzeugt, aber gewiss nicht wahrer.
obwohl das Evangelium eigentlich schon weltweit verbreitet ist.
Und woran könnte das liegen? Am bösen Willen des grossen, nicht-katholischen Restes der Menschheit?
Nicht am bösen Willen der Nichtchristen, sondern trotz dem Willen der Nichtchristen.
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#42   Ansbach.Dragoner   20:10:05 | Dienstag, 18. September 2007
obelix
„Sozialkatholisch ist so fest in seinen römisch-katholischen Kulturkreis eingebettet, dass ihm die Vorstellung, dass jemand, oder gar er selbst, etwas anderes als römsich-katholischen Glauben als wahr annehmen könnte, ein Graus ist.
wenn man was anderes als den römkath glauben als wahr annimmt liegt man im irrtum deshalb ist skath zuzustimmem.
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#41   obelix †   20:07:02 | Dienstag, 18. September 2007
ich weiss nicht Sigurd,
Sozialkatholisch ist so fest in seinen römisch-katholischen Kulturkreis eingebettet, dass ihm die Vorstellung, dass jemand, oder gar er selbst, etwas anderes als römsich-katholischen Glauben als wahr annehmen könnte, ein Graus ist.
Daraus zieht er, genau wie die Evangelikalen, seine absolute Gewissheit und seine innere Ruhe.
Ist gut für Ihn, aber mir sind divergent denkende Menschen, die sich auch in andere Menschen, Kulturen, Sprachen und Sozialisationen hineindenken können nicht ganz so verdächtig.
Ein gesunder Schuss Skepsis bewahrt vor religösem Eiferertum oder gar Fanatismus. Und in welches Elend der führen kann, zeigen ALLE Religionen ausnahmslos.
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#40   Sigurd von Thelen   19:59:22 | Dienstag, 18. September 2007
@Obelix
Wenn man die Beiträge von Sozialkatholisch liest, scheint er
in Zynismus und Trotz seine eigentlichen Götter gefunden zu haben. Glücklich scheint ihn sein Glaube so oder so nicht zu machen.
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#39   obelix †   19:49:33 | Dienstag, 18. September 2007
@Sozialkatholisch: Sie haben nicht den blassesten Dunst, was kulturelle Prägung bedeutet! Sie selbst
sind da das beste Beispiel!
Bei viele Sachen die man in der Kindheit gelernt hat erkennt man erst später den Wahrheitsgehalt …
Wirklich bei vielen? Gerade in Deutschland ist die Gesellschaft extrem verkrustet. Da kommt man nicht so mir nichts, dir nichts auf neue Wahrheiten. Einmal im Keller, immer im Keller und wer mit dem silbernen Löffel im Mund geboren wurde, bleibt meist auch oben. Das gilt auch für „Wahrheiten“, seien sie konservativ, „sozialistisch“ oder eben katholisch. Sonst würde die RKK zum grössten Teil aus Konvertiten bestehen.
Es ist in meinen Augen eine große Gnade christlich bzw. röm. katholisch zu sein, …
Ist das nicht ein wenig arrogant dem Rest der Menschheit gegenüber? Denen, die in Ihren jeweiligen Wahrheiten leben und dort auch ein glückliches und erfülltes Leben führen, das sich in seinen Grundwerten nicht von Ihrem unterscheidet?
… weil wir müssen alle später an Christus vorbei wenn wir zu Gott Vater kommen wollen.
Sind Sie sicher, dass auch ein indischer Bauer, der sein Leben lang sein Dorf, seine soziale Struktur, seine Familie nicht verlässt auch so sehen kann, so sieht, so sehen MUSS?
… aber ich glaube das dann in erster Linie röm. kath. Kriterien zählen.
Auch für den Japaner und den Evangelikalen, der noch fester davon überzeugt ist als Sie, absolut und immer Recht zu haben?
… obwohl das Evangelium eigentlich schon weltweit verbreitet ist.
Und woran könnte das liegen? Am bösen Willen des grossen, nicht-katholischen Restes der Menschheit?
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#38   GerdEric   19:06:00 | Dienstag, 18. September 2007
@Sozialkatholisch
Kein Mensch steht zwischen mir und G’TT dem HERRN!
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#37   Sozialkatholisch   18:52:20 | Dienstag, 18. September 2007
@ Methobelix
Natürlich haben sie recht damit das die religiöse Prägung in der Kindheit recht stark seien kann und wenn man sich im späteren Leben nicht großartig mit theologischen Fragen beschäftigt bis zum Lebensende bindend seien kann.
Bei viele Sachen die man in der Kindheit gelernt hat erkennt man erst später den Wahrheitsgehalt und viele Sachen die man in der Kindheit gelernt hat muss man später auch verwerfen.
Es ist in meinen Augen eine große Gnade christlich bzw. röm. katholisch zu sein, aber eben kein Freifahrtschein, ebenso ist das wenn man in einer anderen Religion geboren und aufgewachsen ist kein Grund zur Verwerfung weil wir müssen alle später an Christus vorbei wenn wir zu Gott Vater kommen wollen. Wen Jesus dann wie und warum vorbeilässt können wir nicht wissen, aber ich glaube das dann in erster Linie röm. kath. Kriterien zählen.
Religion ist nicht eine Frage der Lehre, sondern der Geografie, wie Sitten und Moral.
Stimmt, obwohl das Evangelium Christie eigentlich schon weltweit verbreitet ist.
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#36   obelix †   18:19:48 | Dienstag, 18. September 2007
mit Verlaub, Sozialkatholisch, aber das ist falsch
Nur man schließt sich doch nicht in erster Linie einer Religion an oder aus wegen bestimmter Leute, sondern wegen der Lehre.
Als Kind kann niemand prüfen, ob die „angebotene Lehre“ richtig, oder falsch ist und später ist die Prägung schon so fest, dass kaum mehr jem,and zurück kann. Wobei diese Prägung früher viel stärker war als heute. Sie wissen warum.
Würde diese Annahme (Anschluss wegen der Lehre) und der Wahrheitsanspruch der römisch-katholischen Kirche (wir sind im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit) dann wäre alle Welt katholisch.
Wären Sie in Kairo geboren, wären Sie heute Muslim, wenn Sie in Mumbay geboren worden wären, wären Sie heute Hindu und für den Fall, dass Ihre Eltern Japaner gewesen wären, würden Sie heute als Shintoist zum Yasukuni-Schrein pilgern, anstelle der Wallfahrt nach Altötting.
Religion ist nicht eine Frage der Lehre, sondern der Geografie, wie Sitten und Moral.
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#35   Galahad   17:04:25 | Dienstag, 18. September 2007
Ein wenig zur katholischen Philosophie…
Ein wenig zur katholischen Philosophie…
www.artfond.de/geldseite
www.kairoseuropa.de
tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=6148&highlig…
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#34   Sozialkatholisch   16:54:58 | Dienstag, 18. September 2007
@ Methobelix
Die Geschichte mit ihrer Frau hatten sie schon mal angesprochen und in katholischen Erziehungen ist bestimmt auch so manches verkehrt gelaufen. Die Verletzungen die ihre Frau bekommen hat tun mir leid und ich hoffe das die Wunden immer mehr geheilt werden. Nur man schließt sich doch nicht in erster Linie einer Religion an oder aus wegen bestimmter Leute, sondern wegen der Lehre. Wenn ich erkennen würde das die katholische Lehre verkehrt ist oder ich eine bessere Lehre finden würde wäre ich verpflichtet zu konvertieren.
Es freut mich natürlich das sie ihrer Großmutter für ihre katholische Prägung dankbar sind, mir geht es nämlich ähnlich. Nur nach Prüfung ist die katholische Lehre die objektive Wahrheit und ist der Sinn in meinem Leben geworden. Trotz der Fehler und Schwächen der Mitglieder (mich eingeschlossen) ist sie doch die Fülle der Wahrheit die es sonst nirgendwo sonst gibt.
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#33   Galahad   16:35:43 | Dienstag, 18. September 2007
@methusalix:
Vielleicht auch aus philosophischen Einsichten im Sinne des Nikolaus von Kues (Cusanus, Comenius), Athanasius Kircher, Duns Scotus und Scotus Eriugena…sowie der iro-keltischen Kirche.
http.//www.artfond.de/geldseite
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=4799&highlig…
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=6148&highlig…
Zeit für ein Schwundgeld…
www.vergessene-buecher.de/…/bd1-s249bis318.html
ten
www.artfond.de/geldseite.htm
Unverdrehte Emotionalität, wo mal gezeigt wird wie es aussieht wenn
nicht rummanipuliert wird!
Fließendes Geld („Freigeld“) stand an der Wiege des Abendlandes…
Auch der Aufstieg Griechenlands hängt mit einer geldpolitischen
Innovation zusammen: Der Staatsmann Lykurg war sparsam – spartanisch.
Um zu sparen führte er Münzen aus Eisen ein. Im damals feuchten
Mittelmeerklima sind die Münzen verrostet. Das Geld ist genauso
veraltet wie die Dinge, die es dafür zu kaufen gab. Aus rostendem
Material lässt sich kein Geldvermögen aufbauen und vererben.
Was die griechische Hochkultur mit fließendem Geld geschaffen hat,
ist erstaunlich: die Baukunst des römischen Reiches, sowie die
Grundlagen der modernen Philosophie, der Mathematik, der Astronomie,
der Physik und – der Demokratie.
Sogar der Philosoph Aristoteles bezog sich bei seinen ersten
volkswirtschaftlichen Theorien auf die Gesetzgebung des Lykurg in
Sparta.
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#32   methusalix †   16:25:39 | Dienstag, 18. September 2007
@Sozialkatholisch
Warum sind sie denn katholisch? Weil es nur eine Wahrheit unter vielen is?
Eine Folge von (in meinem Fall positiver) fühkindlicher Prägung, gedankt meiner Grossmutter.
Bei meiner Frau ist der Versuch ein Rohrkrepierer gewesen und hat die „Kanoniere“ erschlagen. Sie wurde in einer von Nonnen geführten Grundschule zu oft mit der Prügelstrafe „erzogen“.
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#31   Dr. Christoph Heger   16:03:28 | Dienstag, 18. September 2007
„Warum kein islamischer Religionsunterricht an öffentlichen und privaten Schulen?“
Vor einigen Jahren habe ich auf Aufforderung eines Abgeordneten des Deutschen Bundestags meine Meinung zum islamischen Religionsunterricht in einem Aufsatz zusammengefaßt, der unter dem Titel
Warum kein islamischer Religionsunterricht an öffentlichen und privaten Schulen? www.christoph-heger.de/…vaten%20Schulen_.pdf
auf meiner Internetseite zu finden ist. Der Interessierte sei darauf hingewiesen.
Selbstverständlich wird die tatsächliche Entwicklung dank jenem Gemisch aus Tücke, Indolenz, Dummheit und moralisierender Larmoyanz, das die „demokratisch“ herrschende Kaste auszeichnet, in die Richtung gehen, vor der gewarnt wird. Das war schon so in Sachen Familienpolitik und Einwanderungspolitik (und natürlich Förderung der Abtreibung, der Homosexualität, der Prostitution, der Pornographie usw.), wo auch schon alle Warnungen unter viel „freiheitlichem“ Getöse in den Wind geschlagen wurden.
MfG
Christoph Heger
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#30   Benedikt   14:23:52 | Dienstag, 18. September 2007
@ Kurt K.
Wenn Sie einen Philosophen fragen, warum er meint, dass seine These richtig sei, dann begründet er das in der Regel. Religionen begründen aber nichts. Sie sagen: Weil es in der Bibel steht / Gottes Wort ist.
Da sind Sie aber einem großen Irrtum aufgesessen. Die „Richtigkeit“ der christlichen Religion wird mitnichten nur mit dem Verweis auf die Bibel begründet. Ein ganzes Fach, nämlich die Fundamentaltheologie, befasst sich mit der Rechtfertigung des Glaubens vor der Vernunft.
Die Philosophie ist veränderlich. Religion nicht.
Es ging hier um die Berechtigung von Schulfächern mit nicht empirischer Grundlage und um Wahrheitsansprüche.
Und es ist schon ein bedeutender Unterschied, wenn ich beispielsweise das moralische Gebot des nicht Tötens aufgrund vom Funktionieren der menschlichen Gesellschaften begründe und nicht aufgrund der Tatsache, dass es in einem Buch steht.
Ja was meinen Sie denn, warum es in den Geboten steht? Weil es das Funktionieren der Gesellschaft sicherstellen soll. Wer die Gebote nur befolgt, weil sie irgendwo geschrieben stehen, der mach tatsächlich einen großen Fehler – sie müssen auch verstanden werden, wozu Bibel oder wenigstens Exegese auch meistens befähigen.
Der Lehrer wird auch keine absoluten Wahrheiten verkünden, sondern auch andere Meinungen gelten lassen.
Er wird sich aber von diesen Meinungen nicht von der eigenen Auffassung abbringen lassen. Also ändern die Meinungsäußerungen der Schüler genausowenig wie im Fach Religion.
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#29   Kurt K.   13:28:29 | Dienstag, 18. September 2007
@ Benedikt
Dennoch geht jeder (Lehrer und Schüler) von der Richtigkeit einer gewissen These aus, die er dann auch als eigene Auffassung annimmt. Jedenfalls glaube ich nicht, dass man eine philosophische These in einem Disput verteidigen kann, ohne von ihrer Richtigkeit überzeugt zu sein. Und den Disput wiederum führt man nur, um den oder die anderen von seiner Auffassung zu überzeugen. Das ist dasselbe wie bei der Religion, nur dass hier die von einer Auffassung überzeugten institutionell zusammengefasst sind.
Nein, es ist nicht dasselbe wie bei Religionen. Wenn Sie einen Philosophen fragen, warum er meint, dass seine These richtig sei, dann begründet er das in der Regel. Religionen begründen aber nichts. Sie sagen: Weil es in der Bibel steht / Gottes Wort ist. Die Philosophie ist veränderlich. Religion nicht.
Und es ist schon ein bedeutender Unterschied, wenn ich beispielsweise das moralische Gebot des nicht Tötens aufgrund vom Funktionieren der menschlichen Gesellschaften begründe und nicht aufgrund der Tatsache, dass es in einem Buch steht.
Der Ethikunterricht ist natürlich keine reine Religionskunde, deshalb sagte ich ja auch „unter anderem“. Und selbstverständlich wird eine Weltanschauung unterrichtet. Aber eben eine eher allgemeine. Meistens getreu dem kateg. Imperativ. Und da kommt keine Homophobie vor, so als Beispiel, weils eben niemandem schadet. Der Lehrer wird – wenn er ein guter ist – auch keine absoluten Wahrheiten verkünden, sondern auch andere Meinungen gelten lassen.
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#28   Benedikt   13:15:08 | Dienstag, 18. September 2007
@ Kurt K.
Das sehe ich anders. Es mag sein, dass ein solcher Anspruch in diesen Fächern nicht formuliert ist. Dennoch geht jeder (Lehrer und Schüler) von der Richtigkeit einer gewissen These aus, die er dann auch als eigene Auffassung annimmt. Jedenfalls glaube ich nicht, dass man eine philosophische These in einem Disput verteidigen kann, ohne von ihrer Richtigkeit überzeugt zu sein. Und den Disput wiederum führt man nur, um den oder die anderen von seiner Auffassung zu überzeugen. Das ist dasselbe wie bei der Religion, nur dass hier die von einer Auffassung überzeugten institutionell zusammengefasst sind. Bezüglich der Empirie und des persönlichen „Für-richtig-haltens“ spielt das aber keine Rolle.
Auch der Ethikunterricht ist keine bloße Religionskunde, sondern auch Vermittlung von Weltanschauung. Und vermittelt wird das, was wer Ethiklehrer für richtig hält. Das seine „Wahrheit“ in diesem Falle nicht von einer Institution definiert wird spielt im Unterricht keine Rolle.
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#27   Kurt K.   13:00:37 | Dienstag, 18. September 2007
@ Benedikt
Falsch. Die ganzen Fächer die Sie benannten haben einen entscheidenden Unterschied zur Religion. Sie haben keinen absoluten Wahrheitsanspruch. Der Ethikunterricht befasst sich z.B. unter anderem mit vielen Religionen ohne zu sagen „die hier ist die richtige“.
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#26   Benedikt   12:53:06 | Dienstag, 18. September 2007
@ Kurt K.
Weder die katholische, die islamische, die buddhistische, die taoistische, die FSM oder die URE lassen sich empirisch belegen.
Also nur noch empirisch belegbares in der Schule. Wie schade. Das ist dann das Ende des Philosophieunterrichtes, des Kunstunterrichtes, des Literaturunterrichtes, Ethik sowieso – nichts davon ist empirisch belegbar. Und wer kann beweisen, dass es das Mittelalter wirklich gegeben hat. Immerhin bezeifeln das einige. Tja, also auch mal weg mit dem Geschichtsunterricht, für den es keine Zeitzeugen mehr gibt. Ich frage mich, warum die Kultusminister bei der Schulreform nicht mal bein Herrn K. angerufen haben. Der kürzt die Schulzeit locker auf 11 Jahre.
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#25   Sozialkatholisch   12:53:03 | Dienstag, 18. September 2007
@ Kurt
Wenn es einen einzigen Schöpfergott gibt kann es auch nur eine objektive Wahrheit geben.
Ich bin zwar katholisch getauft und erzogen (nicht streng) worden habe meinen Glauben aber lange hinterfragt und geprüft. Zuerst muss man natürlich an den einen Schöpfergott glauben, dann die Erlösung in Jesus Christus erkennen. Wenn man dann vom Christentum überzeugt ist kann man an der Kirchengeschichte die Wahrheit der apostolischen Kirchen erkennen und auch den Vorsitz Roms unter den apostolischen Kirchen. Gott hat sich nicht nur in Israel offenbart dort aber den Grundstein für sein Erlösungswerk gelegt. Aus christlichen Gesichtspunkten her gesehen kann sich Gott jedem einzelnen Menschen durch Jesus Christus offenbaren.
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#24   Kurt K.   12:42:33 | Dienstag, 18. September 2007
@ Sozialkatholisch: Eine Frage
Ich bin nicht katholisch.
Ich verstehe nicht, warum Sie davon ausgehen (müssen?) dass es nur eine Wahrheit geben kann.
Können nicht unterschiedliche Menschen ganz unterschiedliche Wege haben, mit dem Leben, den Zweifeln und den Herausforderungen umzugehen?
Wenn die katholische Religion die einzig wahre sein sollte, wieso hat dann Gott sich NUR im heutigen Israel offenbart und nicht z.B. in Amerika, in Australien, Chrina…
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#23   Sozialkatholisch   12:36:18 | Dienstag, 18. September 2007
@ Methobelix
Genau diesen Satz können sie, mit genau demselben Wahrheitsanspruch, bei jeder beliebigen anderen Sekte lesen. Es gibt für keine der beanspruchten „Wahrheiten“ auch nur den geringsten belastbaren Beweis. Deswegen müssen Sie es glauben, oder eben nicht.
Warum sind sie denn katholisch? Weil es nur eine Wahrheit unter vielen is?
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#22   methusalix †   12:17:01 | Dienstag, 18. September 2007
@Geyer und andere
Florian Geyer: Flashnews
die wahrheit kann keine gehirnwäsche sein. bzgl der musel haben sie aber recht
Wenn Sie unglücklich werden wollen, glauben Sie, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, forschen Sie!
So einfach ist das. Im Glauben mögen Sie Trost finden, Wahrheit finden Sie nur durch Forschung und Wissen.
Graf von Galen: Wider den antichristlichen Islam, @ GerdEric
Weil es nur eine wahre Religion gibt und zwar die römisch-katholische. Ob Sie dies glauben oder auch nicht, ist dafür völlig irrelevant
Genau diesen Satz können sie, mit genau demselben Wahrheitsanspruch, bei jeder beliebigen anderen Sekte lesen. Es gibt für keine der beanspruchten „Wahrheiten“ auch nur den geringsten belastbaren Beweis. Deswegen müssen Sie es glauben, oder eben nicht.
28.IX-28.X: Ay,ay Ihr 68.-ger!!

Und Ethik und Moral stammen aus der Christlichen Religion. (das passt aber in die Vorstellungen der 68.-er Kommunisten nicht!!!)
Liabs Herrgottle von Biberach bewahre uns vor Ihrer ganz persönlichen katholischen „Moral“. Dann müssten wir alle Leben, wie es die Taliban in Afghanistan erzwingen wollen. Und da sei Gott vor!
Peter-Pan: @28.IX-28.X:
P.S.: Lassen Sie den Quatsch mit den „Muselmanen“. Ist es unter Ihrer Würde „Moslems“ zu sagen/schreiben.
Wir nennen Sie ja auch nicht am laufenden Band „Papisten“ oder schlimmeres.
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#21   Peter-Pan   09:56:24 | Dienstag, 18. September 2007
@28.IX-28.X:
Ethik (Die Lehre vom richtigen Handeln) und Moral haben sehr wenig mit dem Christentum zu tun. Das sie darauf zurückgehen sollen, ist schon regelrecht realitätsfremd.
Und wenn jeder der auf eine „christliche“ Schule geht, zum christlichen Religionsunterricht muss, frage ich lieber gar nicht, was sie von einem katholischen oder evangelischen Krankenhaus erwarten.
P.S.: Lassen Sie den Quatsch mit den „Muselmanen“. Ist es unter Ihrer Würde „Moslems“ zu sagen/schreiben.
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#20   Kurt K.   09:24:30 | Dienstag, 18. September 2007
28…
Und Ethik und Moral stammen aus der Christlichen Religion. (das passt aber in die Vorstellungen der 68.-er Kommunisten nicht!!! )
Es passt nicht, weils schlicht falsch ist.
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#19   thaumaturgos   09:23:57 | Dienstag, 18. September 2007
… das richtet sich langsam von selbst
muss man immer leute pejorativ beschreiben (…wurde der Muselmane ), wenn einen nicht gefällt was sie sind oder tun ?
das ist zutiefst unchristlich, eben PHARISÄISCH … und wassagte DNIC zu und über diese mischpoche????
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#18   GerdEric   09:06:58 | Dienstag, 18. September 2007
@28.ix-28.x
wenn Ihr lesen und verstehen könntet, dann hättet Ihr das begriffen; es ist ein eKATHOLISCHE Schule, und an einer solchen müsste man unbedingt katholischen Religionsunterricht geben. Auch für die Muselmannen, und kein Muselmannenunterricht.
Und Ethik und Moral stammen aus der Christlichen Religion. (das passt aber in die Vorstellungen der 68.-er Kommunisten nicht!!! )
Und?
Wird die Schule von der katholischen Kirche finanziert?
Und stellen Sie sich mal vor, da sitzt ein gefestigter Muslim im Unterricht, der jeden Tag die einzelnen katholischen Thesen seinem Glauben gegenüber stellt, das nervt dann auch, und es besteht die „Gefahr“, dass er bei einem schwachen Lehrer seine Mitschüler überzeugt…
und welche Ethik stammt aus dem Christentum, welche Moral, die Doppelmoral?
Und alles was Sie nicht verstehen ist Kommunismus ^-^
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#17   28.IX-28.X   08:57:20 | Dienstag, 18. September 2007
Ay,ay Ihr 68.-ger!!
wenn Ihr lesen und verstehen könntet, dann hättet Ihr das begriffen; es ist ein eKATHOLISCHE Schule, und an einer solchen müsste man unbedingt katholischen Religionsunterricht geben. Auch für die Muselmannen, und kein Muselmannenunterricht.
Und Ethik und Moral stammen aus der Christlichen Religion. (das passt aber in die Vorstellungen der 68.-er Kommunisten nicht!!! :-! )
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#16   Peter-Pan   06:38:35 | Dienstag, 18. September 2007
@Graf von Galen
Nur eine wahre Religion, so so, und genau genommen auch nur eine wahre Konfession innerhalb dieser Religion. Ihr gutes Recht das zu glauben. Alle anderen Religionen sind ja von derselben Sache überzeugt.
Ich sehe das ähnlich wie Kurt, Religion ist an Schulen über. Ich habe nichts dagegen, wenn Ethik und Moral gelehrt wird (halte es sogar für eine gute Idee); das hat aber meist nur wenig mit Religion zu tun – steht häufig sogar im direkten Widerspruch dazu.
Wir brauchen nicht mehr, sondern weniger Religionsunterricht. Wer seinen Kindern irgendeinen Glauben nahe bringen will, soll es selber tun, bzw. die entsprechenden Institutionen um Unterstützung ersuchen (Kirche, Moscheen, Synagogen, wasauchimmer).
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#15   GerdEric   00:10:41 | Dienstag, 18. September 2007
@Kurt K.
Genauso ist es!
Wenn Eltern nicht gewillt sind oder einfach nicht dazu in der Lage sind (weil die eh nix davon verstehen), dann haben auch Institutionen (weder Kirchen noch Schulen) sich der Kinder nicht zu bemächtigen.
Wer eh davon ausgeht, dass nur er und nur er die Wahrheit inne hat, so ist er schon raus, denn auch Jesus brauchte 40 Tage in der Wüste und zuvor 30 Jahre seines Lebens, und er wusste nix von alten und neuen Messen,
wohl aber das Credo des Judaismus,
die beiden höchsten Gebote…
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#14   Kurt K.   23:27:27 | Montag, 17. September 2007
Wahre Religion?
Weder die katholische, die islamische, die buddhistische, die taoistische, die FSM oder die URE lassen sich empirisch belegen. Einen Gottesbeweis gibt es nicht. Und wird es nie geben.
Also gehört keine dieser Wahrheiten in die Schulen. Wenn ein Kind sich irgendwann von einer dieser Religionen überzeugen lässt, OK, meinetwegen. Aber in einer öffentlichen Schule hat nichts davon etwas zu suchen.
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#13   Graf von Galen   23:21:25 | Montag, 17. September 2007
Wider den antichristlichen Islam, @ GerdEric
warum sollten dann die Muslime die nicht noch mehr erdichten können
Weil es nur eine wahre Religion gibt und zwar die römisch-katholische. Ob Sie dies glauben oder auch
nicht, ist dafür völlig irrelevant
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#12   GerdEric   23:11:36 | Montag, 17. September 2007
wenn die Kirchen sich
die Wahrheit erdichtet haben, warum sollten dann die Muslime die nicht noch mehr erdichten können? :-D
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#11   Kurt K.   23:04:18 | Montag, 17. September 2007
@ Florian Geyer
die wahrheit kann keine gehirnwäsche sein.
:-D
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#10   Florian Geyer   22:46:38 | Montag, 17. September 2007
Flashnews
die wahrheit kann keine gehirnwäsche sein. bzgl der musel haben sie aber recht
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#9   Flashnews   22:42:43 | Montag, 17. September 2007
Wo ist das Problem?
Ob katholische oder muslimische Gehirnwäsche?
Gibts da wirklich noch einen unterschied? Ist doch beides so überflüssig wie eine Warze am dicken Zeh!
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#8   Bruder Theophil   22:38:15 | Montag, 17. September 2007
Hallo Herr Pöttering
Es gibt Leute, die gehen in sich und stellen fest: Da ist niemand. Sie gehören dazu.
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#7   Graf von Galen   22:28:22 | Montag, 17. September 2007
Wider VII
In Gehorsam gegen das Schanddokument „Nostrae
Aetate“ fördert die VII- Kirche den antichristlichen
Islam.
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#6   Kurt K.   22:27:08 | Montag, 17. September 2007
So was Dummes!
Anstatt einfach diesen unsinnigen Religionsunterricht in der Schule komplett abzuschaffen sängt man jetzt auch noch an, noch mehr Religionen in der Schule zu unterrichten. Da ists nur noch eine Frage der Zeit bis es FSM-Stunden in der Schule gibt – aus Gleichberechtigungsgründen.
Schliesslich sollte jeder gleich berechtigt sein, Unsinn an Kinder weiterzugeben.
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#5   Rodolfo Panetta   22:00:02 | Montag, 17. September 2007
Hat Pfarrer Ludger Pöttering einen Verwandten im Europaparlament?
Hans-Gert Pöttering war im Europaparlament im Fall Rocco Buttiglione genauso blauäugig.
Den Artikel in der „Jungen Freiheit“ habe ich soeben gelesen. Der Lehrer heißt in dem Artikel von Matthias Bäkermann „Mehmet Aygül“ und ist wohl kein abtrünniger Christ, sondern Türke.
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#4   Galahad   20:14:18 | Montag, 17. September 2007
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#3   Elendester Sünder   19:48:12 | Montag, 17. September 2007
Es ist bedauerlich,
daß wir Deutsche so blauäugig sind.
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