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Dienstag, 18. September 2007 13:37
Die ersten Pioniere haben sich bereits versammelt, um sich in das Geheimnis der Alten Messe einführen zu lassen.
Zurück zum Artikel 38 Lesermeinungen:
Donnerstag, 20. September 2007 10:58
Freinsberg: @ Tridentinus
Thalhofers Buch habe ich mir kürzlich aus der Dogmatik-Bibliothek besorgt, es liegt aber noch ungelesen hier.
Mittwoch, 19. September 2007 18:16
Artois †: Hauptsache
es klingt gut
Mittwoch, 19. September 2007 16:39
Tridentinus: @Freinsberg
Das zeigt, dass es gilt, die Überlieferte Liturgie liturgiegemäss zu feiern. Liturgiereform ohne Liturgieveränderung. Daher ist die vorbildliche Feier der Überlieferten Gestalt Römischen Liturgie wesentlicher Faktor der Erneuerung ihrer Erneuerten Gestalt. Reform der Reform gemäss Summorum Pontificum. Haben Sie inzwischen Thalhofers Messopfertheorie lesen können?
Mittwoch, 19. September 2007 16:33
Freinsberg: @ Tridentinus
Ich habe mich sehr knapp ausgedrückt… In der Zeit der Wiener Klassik wurde z. T. wirklich kein Proprium gesungen. Das erklärt auch, warum viele barocken und klassischen Kyrie-Kompositionen die Form einer Ouvertüre haben. Das Kyrie war eben der erste Gesang der Messe. – Da der Priester, indem er sämtliche Gesänge still rezitierte, für die Einhaltung des Rituals sorgte, war das nicht besonders schlimm.
Mittwoch, 19. September 2007 16:28
Tridentinus: @Freinsberg
Wie kommen Sie darauf, in der Überlieferten Gestalt der Römischen Messe werde kein Proprium gesungen?
Mittwoch, 19. September 2007 15:23
Artois †: @Freinsberg
Ich glaube nicht, dass es hier um den Geschmack geht. Das Eucharistiegebet ist von seiner literarischen Gattung her lobreisendes Ausrufen von Gottes Taten vor Gott und der Gemeinde. Danach muss sich die Musik richten. Um ihretwillen den Kanon akustisch zu unterschlagen ist Unfug.Natürlich hat sich die Musik nach dem Wesen der Eucharistier zu richten. Aber das hat sie, wie ich meine, 1970 Jahre lang getan.
Mittwoch, 19. September 2007 15:13
Brandenburgis: Ds Herz des Abendlandes
wurde herausgerissen und durch die häßlichen „Volks“altäre ersetzt. Dann schon lieber Volksrepublik …
Mittwoch, 19. September 2007 15:13
Freinsberg: @ Artois
Ich glaube nicht, dass es hier um den Geschmack geht. Das Eucharistiegebet ist von seiner literarischen Gattung her lobreisendes Ausrufen von Gottes Taten vor Gott und der Gemeinde. Danach muss sich die Musik richten. Um ihretwillen den Kanon akustisch zu unterschlagen ist Unfug.
Mittwoch, 19. September 2007 15:08
Artois †: @Freinsberg
Ja, da gibt es verschiedene Ansichten, fast möchte ich von „Geschmacksache“ reden, ohne mich im Tone vergreifen zu wollen.
Zum Sanctus gehört natürlich immer bruchlos das Benedictus, ggf. mit separatem „Osanna“. Das ist in Verbindung mit der Missa Tridentina schon eine himmlische Angelegenheit und eine Kulturschande ersten Ranges, dieses geistige Herz des Abendlandes auf Anregung gewisser Strolche einfach zu streichen …
Mittwoch, 19. September 2007 15:08
Freinsberg: @ Bokrug
Was soll das in diesem Zusammenhang?
Mittwoch, 19. September 2007 15:05
Bokrug †: Hingewiesen…
…sei in diesem Zusammenhang auf die Bücher des Christiana-Verlages…und auch auf die Heilig-Geist und Engels-Messen des Mittelalters.
Ferner auf die Greber-Christen und das Engelswerk.
Mittwoch, 19. September 2007 15:01
Freinsberg: @ Artois
Danke für die Info. Ich bin mit der alten Messform aufgewachsen. Dass da der Kanon – der Kern der Eucharistiefeier! – geflüstert wird, gehört nicht gerade zu den Vorzügen des mittelalterlichen Ritus.
Mittwoch, 19. September 2007 14:54
Artois †: @Freinsberg: Wenn der Chor das Sanctus anstimmt,
betet der Priester: Sanctus, Benedictus, Empfehlung der Opfergaben (Te igitur, Epiklese), das Memento, Gedächtnis der Heiligen und die die Bitte um Annahme der Opfergaben. Und – o Wunder – genau dann ist der Chor mit dem Sanctus zu Ende. Es gibt allerdings auch sehr lange Sanctuskompositionen, die Raum für sehr lange Gebete lassen, z.B. die Krönungsmesse von Mozart mit etwa 12 min.
Das Sanctus der h-moll-Messe von Bach ist dann allerdings komplett etwa 30 min lang, – ob das noch liturgie-kompatibel sein kann? Ich meine ja, wenn auch nur in äußersten Ausnahmefällen.
Mittwoch, 19. September 2007 13:45
Freinsberg: @ Artois
Weil der Kanon leise gespochen wurde?
Mittwoch, 19. September 2007 13:35
Artois †: @Freinsberg
Das hat wohl eher etwas mit dem Meßkanon zu tun.
Mittwoch, 19. September 2007 11:55
Freinsberg: Inkompatibel?
Ja, weil z. B. im alten Ritus kein Proprium gesungen, nicht gepredigt und keine Kommunion gespendet wurde.
Mittwoch, 19. September 2007 10:53
Artois †: @Nun müßte
er noch zu der schlüssigen Erkenntnis gelangen, daß die Mozart- und Haydnmessen eben zur Missa Tridentina gehören und mit nom inkompatibel sind.
Mittwoch, 19. September 2007 10:41
Zufälligerweise bin ich auf den Film gestossen. Es scheint sich ein gewisses Umdenken in der Amtskirche anzubahnen. Bischof Mixa war in seinen Aussagen sehr gemässigt. Vor allem scheint er eine Messe mit Haydn und Mozart mehr zu schätzen als eine zum sozialen Ereignis degradierte Veranstaltung
Mittwoch, 19. September 2007 09:53
Artois †: @juhuben
Ihr Wort in Gottes Ort. Es sollte mich natürlich freuen, das ist klar. Gestern übrigens im SW-Fernsehen ein für deutsche Verhältnisse ganz guter Film über die Problematik, mit höchst erfreulichen Bildern und Aussagen von Lefebvre und Schmidberger. Waldmüller und Bärsch machten hingegen einen teils gleichgeschalteten, teils resignierten Eindruck, ungefähr nach dem Mott „Leider haben wir kapituliert, ein Zurück gibt es aber nicht.“
Mittwoch, 19. September 2007 09:34
Juhuben Cantuja: Artois: Vorsicht vor Verallgemeinerungen
Nicht der ganze Klerus ist Verdorben und rennt hinter Hans Küng her. Viele von ihnen, die heute zwischen 40 und 50 Jahre alt sind, haben von der heiligen Messe im vorkonziliaren Verständnis überhaupt keine Ahnung. Wie man auch immer zum Motu proprio stehen mag, er wird nicht ohne Einfluss auf das kirchliche Geschehen bleiben, denn viele fromme und wohlgesinnte Menschen werden zum ersten Mal der heiligen Messe im vorkonziliaren Verständnis überhaupt begegnen und zwar ohne zu befürchten, deswegen an den Rand gedrängt zu werden. Überlassen wir den Rest der göttlichen Vorsehung und vertrauen wir darauf, dass Gott gerade auf krummen Linien schreibt
Mittwoch, 19. September 2007 06:51
r.ruhrgebietler: @Graf von Galen – dem ist nichts hinzu zufügen!
Beten wir, daß das V-II mit allen seinen Irrtümern SCHNELL überwunden wird und Jesus Christus wieder ganz die Ehre gegeben wird!
Dienstag, 18. September 2007 23:07
Graf von Galen: Wider VII
Beim Lesen dieses Artikels fiel mir doch glatt das
Modernistenlied „Kleines Senfkorn Hoffnung“ ein.
Auch wenn sicher noch nicht alles perfekt ist,
so ist der gute Wille doch da und ich denke, daß
der katholische Glaube mit der alten Messe Zug um
Zug zurückkehren wird. Die VII- Katastrophe wird
überwunden werden.
Dienstag, 18. September 2007 18:25
M. Kirschbaum: Hektor!
Platz! Und dann kriegst du deinen Knochen …
Dienstag, 18. September 2007 17:40
Artois †: @Zeit/juhuben
Wie soll aus einem Klerus, der entweder feig oder verlogen, meist aber beides ist, eine kirchliche Zukunft für Deutschland und Umgebung gebaut werden? Ich halte es für unmöglich …
Dienstag, 18. September 2007 16:52
Pünktchen: Weitere Schulungstermine und online-Anmeldung
für Priester:

>>>>HIER <<<<!
Dienstag, 18. September 2007 16:51
Brandenburgis: Er ist sozusagen
die „Summe“ des V2-„Theologen“tums…
Dienstag, 18. September 2007 16:42
Hektor.von.Knokke: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 18. September 2007 16:40
zeitundewigkeit: @Seminarist 15.50 Uhr
Welchen Brief gegen das MP meinen Sie?
Für eine Auskunft wäre ich Ihnen dankbar.
Dienstag, 18. September 2007 15:39
Artois †: @Giuseppe
Ist Papst Benedikt XVI. für Sie auch ein „V2-Kleriker“? Er steht voll hinter dem 2. Vat. Konzil, was er auch im MP Summorum Pontificum zum Ausdruck brachte.Benedetto ist nicht nur V2-Kleriker, sondern gewissermaßen die „Summe“ des V2-Klerikertums.
Dienstag, 18. September 2007 15:32
Guiseppe: @Romulus
Romulus: „V2-Klerikalismus“

Ist Papst Benedikt XVI. für Sie auch ein „V2-Kleriker“? Er steht voll hinter dem 2. Vat. Konzil, was er auch im MP Summorum Pontificum zum Ausdruck brachte.
Dienstag, 18. September 2007 15:29
Freinsberg: Showmaster?
>>Der Showmaster und V2-Klerikalismus war gestern!<<
Ich kann mich nicht erinnern, in meinen Lehrveranstaltungen die Studierenden zu Showmastern ausgebildet zu haben.
Dienstag, 18. September 2007 15:09
JohannesD: Ministranten
Der Alte Ritus fordert den Ministranten mehr heraus als der Neue.

Leute, kauft Besenstiele, es kommen … Zeiten
Dienstag, 18. September 2007 15:07
Romulus: Lebenshaltung
Vielleicht sollten diese V2-Kleriker zunächst mal anfangen wieder die Soutane zu tragen, um auch als Priester kenntlich zu sein. Auf dem dritten Bild besonders auffallend. Weiterhin reicht es nicht den tridentinischen Ritus runterzuplappern, sondern es geht um die richtige spirituelle Einstellung, die hinter dem Ritus steht. Diese Messe verlangt von den Klerikern eine andere Lebenshaltung! Der Showmaster und V2-Klerikalismus war gestern!
Dienstag, 18. September 2007 15:05
M. Kirschbaum: Zentrum gesitlichen Aufbruchs
Die Bilder lassen erkennen: der Ansturm auf das Ausbildungslager war phänomenal. Allein dass eine internationale gregorianische wie theologische Koriphäe wie Herr Tunger dort zugegen war, ist großartig. Stellt man man in Rechnung dass Herzogenrath nur eine von 300 weiteren derartigen Ausbildungsstätten in ganz Deutschland ist, kann man jetzt schion sicher sein: der Siegeszug der klassischen Liturgie ist nicht mehr aufzuhalten!!
Dienstag, 18. September 2007 14:59
Ich darf gestehen,
daß ich an einen geisltichen Aufbruch in Deutschland, in welcher Form auch immer, nicht mehr glaube.


Wenn wir nur auf Menschenkraft vertrauen, dann wird es keinen geistlichen Aufschwung (Erneuerung).
Allein den Betern wird es gelingen, das Schwert über unseren Häuptern abzuwenden… (Reinhold Schneider)
Dienstag, 18. September 2007 14:57
Juhuben Cantuja: Artois: Gott schreibt gerade auf krummen Linien
Mit der Veröffentlichung des Motu proprio hat Benedikt XVI eine Weichenstellung vorgenommen dessen Folgen für uns Menschen nicht absehbar sind. Wir sollten es niemals vergessen
Dienstag, 18. September 2007 14:44
Artois †: Ich darf gestehen,
daß ich an einen geisltichen Aufbruch in Deutschland, in welcher Form auch immer, nicht mehr glaube.
Dienstag, 18. September 2007 14:13
introibo2: Priesterschulungen
Weitere Schulungstermine:
www.introibo.net/priesterschulungen.htm
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