Motu Proprio
Der – geistliche – Aufbruch beginnt
Die ersten Pioniere haben sich bereits versammelt, um sich in das Geheimnis der Alten Messe einführen zu lassen.
Schulung für die Alte Messe in Herzogenrath
Schulung für die Alte Messe in Herzogenrath
© ‘Pro Missa Tridentina
(kreuz.net, Herzogenrath) In der Pfarrei Herzogenrath – nördlich von Aachen – hat die Stunde derer geschlagen, denen die Alte Messe lieb und teuer ist. Das berichtete Christoph Hahn kürzlich in der ‘Aachener Zeitung’.

18 Priester, Scholasänger und Meßdiener fanden sich auf Einladung der Laienvereinigung Pro Missa Tridentina und des Kirchenmusik-Verbandes Sinfonia Sacra in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt und angrenzenden Räumen zusammen, um sich die Alten Riten wieder anzueignen.

Die Begegnung mit diesen Katholiken hat den Journalisten Christoph Hahn gelehrt, mit so manchem Klischee aufzuräumen:

„Weder sind die Menschen, die sich im Schatten der neobarocken Marienkirche versammeln, ein Häuflein verbissener Streiter für das Gestern, die das Lachen verlernt haben, noch versuchen sie, sich in einer liturgischen Zeitkapsel gegen das Heute und seine Fährnisse abzuschotten.“

Schulung in Herzogenrath
Schulung zur Zelebration der Alten Messe in der Aachener Pfarrei Herzogenrath.Manche der Weltpriester betraten Neuland - und waren begeistert.Bei der Schulung übten die Priester den Ritus, während ein erfahrener Mitbruder korrigierte.

Den Teilnehmern sei wichtig und heilig, was über die Grenzen der Zeit hinausgeht und gegenüber dem Auf und Ab der Moden säure- und hitzebeständig ist:

„Durch starke Ideale und ein oft jahrelanges Engagement miteinander verbunden, werden Seminare wie das in Herzogenrath und andere Treffen von einem ausgeprägten Gefühl der Zusammengehörigkeit gekennzeichnet.“

Journalist Hahn erkennt rund um St. Marien in Herzogenrath das Gefühl eines „geistlichen Aufbruchs“:

„Frühling im Spätsommer – dieses Gefühl trägt die 18 Kursteilnehmer, von denen viele, auch und gerade die Geistlichen, jung sind.“

An der Veranstaltung kamen ganz verschiedene Leute zusammen – der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Norbert Peter Brüggen, ein leidenschaftlicher Gregorianik-Sänger, und der in der gleichen Stadt lebende Pfarrer und Kolping-Diözesanpräses, Hw. Franz-Karl Bohnen.

Auch dessen Herzogenrather Amtsbruder Hw. Guido Rodheudt nahm am Seminar teil und reiht sich in die von Dr. Michael Tunger von Sinfonia Sacra geleitete Choralschola ein.

Josef Schreiber, der Küster der Kirche, ließ sich als Ministrant im klassischen Ritus schulen.

Anwesend waren auch zwei Priester aus Westfalen – der Kirchenrechtler und Latinist Hw. Gero Weishaupt, sowie ein Neupriester, der den übrigen Teilnehmern in einer Übungspause den Primizsegen spendete.

Aus den Niederlanden reist Hw. Harry van der Vegt an, der elf Pfarreien zwischen den Städten Zwolle und Deventer – etwa hundert Kilometer nördlich von Amsterdam – betreut.

Das Training der Priester und Meßdiener übernahmen Pater Miguel Stegmaier von der Kölner Priesterbruderschaft, ein Chilene mit bayerischen Vorfahren, sowie der schwäbische Subdiakon Dieter Biffart.

Der Theologe und Kirchenmusiker Michael Tunger lehrte die Finessen des gregorianischen Chorals.

Pater Stegmaier erklärte nicht nur die äußere Form der Riten:

„Verstehen, glauben und tun: Das geht hier zusammen – weil es so dargestellt wird, daß auch der nicht Geweihte ohne Theologie-Studium einen Zugang findet.“

Nach den Referaten zogen die Teilnehmer in die Kirche. Dort lernten sie Schritt um Schritt den Ablauf der Alten Messe.

Pater Stegmaier und Hw. Reinecke, Liturgiewissenschaftler und Schüler des Regensburger Liturgikers Prälat Klaus Gamber, führten ihre Mitbrüder behutsam an den Alten Ritus heran:

„Denn mögen die lernwilligen Priester auch noch so engagiert in die Materie einsteigen – die Messe in dieser Form müssen sie erst noch lernen. Sie ist für die Geistlichen Neuland“ – so Hahn.

Das Seminar dokumentierte zugleich die Freude von Katholiken, die sich in ihre Liebe zur überlieferten Liturgie und der damit zusammen hängenden Frömmigkeit von Papst Benedikt bestärkt fühlen.

Die Annäherung an die Alte Liturgie wurde vom Stundengebet unterbrochen, das wie die Messen auf Latein gehalten wurde.

Der Journalist der ‘Aachener Zeitung’ zeigt sich beeindruckt:

„Rasch wird deutlich, wie reich in ihrem Spektrum des Ausdrucks die Eucharistie sein kann: einerseits die in ihrer meditativen Versunkenheit berührenden stillen Messen einzelner Priester, andererseits die glänzende, Augen und Seele nährende Pracht des von Pfarrer van der Vegt zelebrierten, von gregorianischem Gesang und etlichen Schwüngen Weihrauch begleiteten Hochamts zum Abschluß.“

Er ist überrascht: „Mag auch den romtreuen Traditionalisten selbst noch während der aktuellen Debatten der Wind kräftig ins Gesicht blasen – diese Katholiken wirken deshalb nicht etwa verbissen und lassen jede militante Rhetorik vermissen.“

Hw. Reinecke, warnte davor, „eine Messe gegen die andere auszuspielen“.
      
37 Lesermeinungen
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#38   Freinsberg   10:58:19 | Donnerstag, 20. September 2007
@ Tridentinus
Thalhofers Buch habe ich mir kürzlich aus der Dogmatik-Bibliothek besorgt, es liegt aber noch ungelesen hier.
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#37   Artois †   18:16:30 | Mittwoch, 19. September 2007
Hauptsache
es klingt gut o^/
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#36   Tridentinus   16:39:43 | Mittwoch, 19. September 2007
@Freinsberg
Das zeigt, dass es gilt, die Überlieferte Liturgie liturgiegemäss zu feiern. Liturgiereform ohne Liturgieveränderung. Daher ist die vorbildliche Feier der Überlieferten Gestalt Römischen Liturgie wesentlicher Faktor der Erneuerung ihrer Erneuerten Gestalt. Reform der Reform gemäss Summorum Pontificum. Haben Sie inzwischen Thalhofers Messopfertheorie lesen können?
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#35   Freinsberg   16:33:09 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Tridentinus
Ich habe mich sehr knapp ausgedrückt… In der Zeit der Wiener Klassik wurde z. T. wirklich kein Proprium gesungen. Das erklärt auch, warum viele barocken und klassischen Kyrie-Kompositionen die Form einer Ouvertüre haben. Das Kyrie war eben der erste Gesang der Messe. – Da der Priester, indem er sämtliche Gesänge still rezitierte, für die Einhaltung des Rituals sorgte, war das nicht besonders schlimm.
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#34   Tridentinus   16:28:18 | Mittwoch, 19. September 2007
@Freinsberg
Wie kommen Sie darauf, in der Überlieferten Gestalt der Römischen Messe werde kein Proprium gesungen?
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#33   Artois †   15:23:35 | Mittwoch, 19. September 2007
@Freinsberg
Ich glaube nicht, dass es hier um den Geschmack geht. Das Eucharistiegebet ist von seiner literarischen Gattung her lobreisendes Ausrufen von Gottes Taten vor Gott und der Gemeinde. Danach muss sich die Musik richten. Um ihretwillen den Kanon akustisch zu unterschlagen ist Unfug.
Natürlich hat sich die Musik nach dem Wesen der Eucharistier zu richten. Aber das hat sie, wie ich meine, 1970 Jahre lang getan.
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#32   Brandenburgis   15:13:20 | Mittwoch, 19. September 2007
Ds Herz des Abendlandes
wurde herausgerissen und durch die häßlichen „Volks“altäre ersetzt. Dann schon lieber Volksrepublik … :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#31   Freinsberg   15:13:01 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Artois
Ich glaube nicht, dass es hier um den Geschmack geht. Das Eucharistiegebet ist von seiner literarischen Gattung her lobreisendes Ausrufen von Gottes Taten vor Gott und der Gemeinde. Danach muss sich die Musik richten. Um ihretwillen den Kanon akustisch zu unterschlagen ist Unfug.
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#30   Artois †   15:08:54 | Mittwoch, 19. September 2007
@Freinsberg
Ja, da gibt es verschiedene Ansichten, fast möchte ich von „Geschmacksache“ reden, ohne mich im Tone vergreifen zu wollen.
Zum Sanctus gehört natürlich immer bruchlos das Benedictus, ggf. mit separatem „Osanna“. Das ist in Verbindung mit der Missa Tridentina schon eine himmlische Angelegenheit und eine Kulturschande ersten Ranges, dieses geistige Herz des Abendlandes auf Anregung gewisser Strolche einfach zu streichen …
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#29   Freinsberg   15:08:34 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Bokrug
Was soll das in diesem Zusammenhang?
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#28   Bokrug †   15:05:17 | Mittwoch, 19. September 2007
Hingewiesen…
…sei in diesem Zusammenhang auf die Bücher des Christiana-Verlages…und auch auf die Heilig-Geist und Engels-Messen des Mittelalters.
Ferner auf die Greber-Christen und das Engelswerk.
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#27   Freinsberg   15:01:37 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Artois
Danke für die Info. Ich bin mit der alten Messform aufgewachsen. Dass da der Kanon – der Kern der Eucharistiefeier! – geflüstert wird, gehört nicht gerade zu den Vorzügen des mittelalterlichen Ritus.
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#26   Artois †   14:54:09 | Mittwoch, 19. September 2007
@Freinsberg: Wenn der Chor das Sanctus anstimmt,
betet der Priester: Sanctus, Benedictus, Empfehlung der Opfergaben (Te igitur, Epiklese), das Memento, Gedächtnis der Heiligen und die die Bitte um Annahme der Opfergaben. Und – o Wunder – genau dann ist der Chor mit dem Sanctus zu Ende. Es gibt allerdings auch sehr lange Sanctuskompositionen, die Raum für sehr lange Gebete lassen, z.B. die Krönungsmesse von Mozart mit etwa 12 min.
Das Sanctus der h-moll-Messe von Bach ist dann allerdings komplett etwa 30 min lang, – ob das noch liturgie-kompatibel sein kann? Ich meine ja, wenn auch nur in äußersten Ausnahmefällen.
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#25   Freinsberg   13:45:11 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Artois
Weil der Kanon leise gespochen wurde?
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#24   Artois †   13:35:29 | Mittwoch, 19. September 2007
@Freinsberg
Das hat wohl eher etwas mit dem Meßkanon zu tun.
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#23   Freinsberg   11:55:10 | Mittwoch, 19. September 2007
Inkompatibel?
Ja, weil z. B. im alten Ritus kein Proprium gesungen, nicht gepredigt und keine Kommunion gespendet wurde.
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#22   Artois †   10:53:44 | Mittwoch, 19. September 2007
@Nun müßte
er noch zu der schlüssigen Erkenntnis gelangen, daß die Mozart- und Haydnmessen eben zur Missa Tridentina gehören und mit nom inkompatibel sind.
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#21   Juhuben Cantuja   10:41:30 | Mittwoch, 19. September 2007
Artois
Zufälligerweise bin ich auf den Film gestossen. Es scheint sich ein gewisses Umdenken in der Amtskirche anzubahnen. Bischof Mixa war in seinen Aussagen sehr gemässigt. Vor allem scheint er eine Messe mit Haydn und Mozart mehr zu schätzen als eine zum sozialen Ereignis degradierte Veranstaltung
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#20   Artois †   09:53:11 | Mittwoch, 19. September 2007
@juhuben
Ihr Wort in Gottes Ort. Es sollte mich natürlich freuen, das ist klar. Gestern übrigens im SW-Fernsehen ein für deutsche Verhältnisse ganz guter Film über die Problematik, mit höchst erfreulichen Bildern und Aussagen von Lefebvre und Schmidberger. Waldmüller und Bärsch machten hingegen einen teils gleichgeschalteten, teils resignierten Eindruck, ungefähr nach dem Mott „Leider haben wir kapituliert, ein Zurück gibt es aber nicht.“
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#19   Juhuben Cantuja   09:34:48 | Mittwoch, 19. September 2007
Artois: Vorsicht vor Verallgemeinerungen
Nicht der ganze Klerus ist Verdorben und rennt hinter Hans Küng her. Viele von ihnen, die heute zwischen 40 und 50 Jahre alt sind, haben von der heiligen Messe im vorkonziliaren Verständnis überhaupt keine Ahnung. Wie man auch immer zum Motu proprio stehen mag, er wird nicht ohne Einfluss auf das kirchliche Geschehen bleiben, denn viele fromme und wohlgesinnte Menschen werden zum ersten Mal der heiligen Messe im vorkonziliaren Verständnis überhaupt begegnen und zwar ohne zu befürchten, deswegen an den Rand gedrängt zu werden. Überlassen wir den Rest der göttlichen Vorsehung und vertrauen wir darauf, dass Gott gerade auf krummen Linien schreibt
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#18   r.ruhrgebietler   06:51:20 | Mittwoch, 19. September 2007
@Graf von Galen – dem ist nichts hinzu zufügen!
Beten wir, daß das V-II mit allen seinen Irrtümern SCHNELL überwunden wird und Jesus Christus wieder ganz die Ehre gegeben wird!
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#17   Graf von Galen   23:07:46 | Dienstag, 18. September 2007
Wider VII
Beim Lesen dieses Artikels fiel mir doch glatt das
Modernistenlied „Kleines Senfkorn Hoffnung“ ein.
Auch wenn sicher noch nicht alles perfekt ist,
so ist der gute Wille doch da und ich denke, daß
der katholische Glaube mit der alten Messe Zug um
Zug zurückkehren wird. Die VII- Katastrophe wird
überwunden werden.
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#16   M. Kirschbaum   18:25:33 | Dienstag, 18. September 2007
Hektor!
Platz! Und dann kriegst du deinen Knochen …
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#15   Artois †   17:40:42 | Dienstag, 18. September 2007
@Zeit/juhuben
Wie soll aus einem Klerus, der entweder feig oder verlogen, meist aber beides ist, eine kirchliche Zukunft für Deutschland und Umgebung gebaut werden? Ich halte es für unmöglich … :'(
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#14   Pünktchen   16:52:09 | Dienstag, 18. September 2007
Weitere Schulungstermine und online-Anmeldung
für Priester:
>>>>HIER www.introibo.net/…iesterschulungen.htm <<<<!
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#13   Brandenburgis   16:51:03 | Dienstag, 18. September 2007
Er ist sozusagen
die „Summe“ des V2-„Theologen“tums… :'(
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#11   zeitundewigkeit   16:40:56 | Dienstag, 18. September 2007
@Seminarist 15.50 Uhr
Welchen Brief gegen das MP meinen Sie?
Für eine Auskunft wäre ich Ihnen dankbar.
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#10   Artois †   15:39:41 | Dienstag, 18. September 2007
@Giuseppe
Ist Papst Benedikt XVI. für Sie auch ein „V2-Kleriker“? Er steht voll hinter dem 2. Vat. Konzil, was er auch im MP Summorum Pontificum zum Ausdruck brachte.
Benedetto ist nicht nur V2-Kleriker, sondern gewissermaßen die „Summe“ des V2-Klerikertums.
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#9   Guiseppe   15:32:17 | Dienstag, 18. September 2007
@Romulus
Romulus: „V2-Klerikalismus“
Ist Papst Benedikt XVI. für Sie auch ein „V2-Kleriker“? Er steht voll hinter dem 2. Vat. Konzil, was er auch im MP Summorum Pontificum zum Ausdruck brachte.
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#8   Freinsberg   15:29:41 | Dienstag, 18. September 2007
Showmaster?
>>Der Showmaster und V2-Klerikalismus war gestern!<<
Ich kann mich nicht erinnern, in meinen Lehrveranstaltungen die Studierenden zu Showmastern ausgebildet zu haben.
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#7   Celebration   15:09:58 | Dienstag, 18. September 2007
Ministranten
Der Alte Ritus fordert den Ministranten mehr heraus als der Neue.
Leute, kauft Besenstiele, es kommen … Zeiten :-D
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#6   Romulus   15:07:41 | Dienstag, 18. September 2007
Lebenshaltung
Vielleicht sollten diese V2-Kleriker zunächst mal anfangen wieder die Soutane zu tragen, um auch als Priester kenntlich zu sein. Auf dem dritten Bild besonders auffallend. Weiterhin reicht es nicht den tridentinischen Ritus runterzuplappern, sondern es geht um die richtige spirituelle Einstellung, die hinter dem Ritus steht. Diese Messe verlangt von den Klerikern eine andere Lebenshaltung! Der Showmaster und V2-Klerikalismus war gestern!
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#5   M. Kirschbaum   15:05:24 | Dienstag, 18. September 2007
Zentrum gesitlichen Aufbruchs
Die Bilder lassen erkennen: der Ansturm auf das Ausbildungslager war phänomenal. Allein dass eine internationale gregorianische wie theologische Koriphäe wie Herr Tunger dort zugegen war, ist großartig. Stellt man man in Rechnung dass Herzogenrath nur eine von 300 weiteren derartigen Ausbildungsstätten in ganz Deutschland ist, kann man jetzt schion sicher sein: der Siegeszug der klassischen Liturgie ist nicht mehr aufzuhalten!!
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#4   zeitundewigkeit   14:59:31 | Dienstag, 18. September 2007
@Artois
Ich darf gestehen,
daß ich an einen geisltichen Aufbruch in Deutschland, in welcher Form auch immer, nicht mehr glaube.
Wenn wir nur auf Menschenkraft vertrauen, dann wird es keinen geistlichen Aufschwung (Erneuerung).
Allein den Betern wird es gelingen, das Schwert über unseren Häuptern abzuwenden… (Reinhold Schneider)
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#3   Juhuben Cantuja   14:57:06 | Dienstag, 18. September 2007
Artois: Gott schreibt gerade auf krummen Linien
Mit der Veröffentlichung des Motu proprio hat Benedikt XVI eine Weichenstellung vorgenommen dessen Folgen für uns Menschen nicht absehbar sind. Wir sollten es niemals vergessen
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#2   Artois †   14:44:22 | Dienstag, 18. September 2007
Ich darf gestehen,
daß ich an einen geisltichen Aufbruch in Deutschland, in welcher Form auch immer, nicht mehr glaube.
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#1   introibo2   14:13:10 | Dienstag, 18. September 2007
Priesterschulungen
Weitere Schulungstermine:
www.introibo.net/priesterschulungen.htm
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