Gomorrhismus
Bitte ohne Vorurteile
Die Vereinigung ‘wuestenstrom’, die Homos Heilung anbietet, wurde vom Grazer Kongreß „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ ausgeladen. Jetzt antwortet der ‘wuestenstrom’- Vorsitzende. Von Markus Hoffmann.
Webseite des Vereins 'Wüstenstrom'
Webseite des Vereins ‘Wüstenstrom’
(kreuz.net) Für uns ist es bedauerlich, daß es um unseren Grazer Workshop ein solches Aufheben gegeben hat.

Wir von der Vereinigung ‘wuestenstrom’ haben uns selber für den Grazer Workshop beworben und sind von den Verantwortlichen angenommen worden.

Unsere Aufgabe wäre schlicht die gewesen, von unserer Arbeit und unseren Erfahrungen im Horizont von Psychotherapie und Seelsorge zu berichten und den Zuhörern einen Einblick in die Arbeit mit Menschen zu geben, die den Wunsch haben, sich mir ihrer sexuellen Orientierung im therapeutischen Rahmen auseinanderzusetzen.

Dabei lehnt ‘wuestentrom’ jegliche Form von Zwangstherapien entschieden ab. Wir haben uns dagegen auch mehrfach öffentlich ausgesprochen. Das ist aus unserer Homepage und unserer ethischen Selbstverpflichtung leicht zu entnehmen.

Webseite des Grazer Kongresses "Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie"
Webseite des Grazer Kongresses „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“
Ich weiß persönlich, wie sich Zwangstherapie anfühlt. Daher sind unsere Klienten, die bei uns betreut werden, der beste Beweis dafür, daß wir noch nie in diesem Sinne vorgegangen sind.

Die von verschiedenen Personen ins Feld geführten Belege, daß Menschen, die im Namen von ‘wuestenstrom’ auftreten, Menschen mit homosexueller Orientierung unter Druck setzen, möchte ich kritisieren.

Denn diese Personen, meist Seelsorger, haben bei uns eventuell eine Fortbildung besucht. Aber sie sind nicht bei uns angestellt noch handeln sie in unserem Auftrag.

Alle unsere Mitarbeiter sind der ethischen Selbstverpflichtung unterstellt, die wir veröffentlicht haben.

Sollte ein Mitarbeiter dagegen verstoßen und Menschen unter Druck setzen, dann ist dies ein gewichtiger Grund, die Zusammenarbeit aufzukündigen.

Auch der Zusammenhang, daß wir mit der EX-Gay Bewegung in den USA zusammenarbeiten, ist nicht haltbar.

Wir haben alle Zusammenarbeit mit solchen Gruppierungen nach jahrelangen Auseinandersetzungen aus eben den genannten Gründen aufgekündigt.

Dies ist entsprechend auf unserer Homepage dokumentiert. Auch gehören wir nicht der sogenannten Ex-Gay Bewegung an.

Unser Arbeitsfeld ist die „ichdystone Sexualorientierung“, zu der auch Menschen gehören, die homosexuell empfinden.

Allein diese Breite unseres Arbeitsfeldes macht es für uns unmöglich, daß wir uns einseitig auf eine Gruppierung ausrichten.

Zudem haben wir viele kritische Anfragen an die sogenannte Ex-Gay-Bewegung. Diese kann man erfahren, wenn man mit uns in Dialog tritt.

Allerdings erfordert dieser Dialog ein kritisches Wissen und die Bereitschaft, frei auch solche Meinungen und Gedanken nachzuvollziehen, die nicht vom Mainstream getragen sind.

In der Mitte unserer Arbeit steht die Hilfe, die wir Menschen geben wollen – nicht der politisch oder gar ideologische Diskurs.

Alle, die etwas anderes über uns zu wissen meinen, bitten wir, nicht über die Brille des Vorurteils an uns heranzutreten, sondern über den Respekt, auf dem jeder vernünftige Dialog fußt.

Markus Hoffmann ist Sozialarbeiter, evangelischer Diakon und Psychotherapeut.
      
44 Lesermeinungen
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#45   taunuß   17:37:44 | Freitag, 21. September 2007
Es ist falsch über Personen zu richten,-
aber es ist genauso falsch, ihre Taten nicht zu beurteilen.
Wir müssen für alle Menschen eintreten, aber gegen entmenschlichende Taten.
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#44   crossword   21:31:17 | Donnerstag, 20. September 2007
docröntgen
so ist es! es ist seltsam – all diese typen, die so wahnsinnig viel zu sagen haben – jedenfalls so lange es keinen widerspruch gibt, verstummen, wenn man ihren absurden, ja nahezu inhaltlich kranken ausführungen einige sachliche anmerkungen entgegenstellt. dann auf einmal hört man kein wort mehr – ob von bruder theophil, dr. heger – nun auch beobachterin und nicht gezählten anderen. schweigen oder zumindest kein eingehen auf gegenargumente. entweder themenwechsel, wiederkauen des bereits gesagten in der annahme, dass es dadurch richtiger wird.
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#43   DocRöntgen   16:40:57 | Donnerstag, 20. September 2007
@crossword
Da liegt das Problem: Hier wird versucht, sog. Ungläubigen,
Sündern und anderen Frevlern (nach katholischer Definition)
Angst zu machen, indem man ihnen die drhende, göttliche Ungemach (Hölle & Co) voraussagt. Beobachterin, aber auch Theo und andere sind in dieser Disziplin mehr als engagiert. In dem Moment nun, wo sie erkennen, dass diese Drohkulisse beim Empfänger nicht funktioniert, weil er
mit diesen Symbolen, Feindbildern und Visionen nichts anfangen kann, reagieren sie trotzig: „Ihr werdet schon sehen, wohin Eure Sünden Euch führen! Den Weg zu Gott habt ihr euch verbaut!“ etc. pp. Das Ganze wird dann obendrein mit persönlichen Anfeindungen, Kraftausdrücken etc. garniert. So oder so klammern sich
die Herren und Damen immer wieder an die Bibel und ignorieren stoisch, dass ihr Gegenüber seine Weltsicht aus ganz anderen Quellen nährt. Diese Trotzhaltung ist schon etwas kindisch. Sollte dies ein Bekehrungsversuch sein, gerät er höchst kontraproduktiv.
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#42   crossword   16:30:32 | Donnerstag, 20. September 2007
beobachterin
beobachten allein ist noch keine qualifikation für irgendetwas. dementsprechend die „erkenntnisse“
liebe frau, – falls sie eine sind, sie (und andere) vergessen das wichtigste in dieser diskussion: hier geht es, für Sie völlig ungewohnt, nicht um eine auslegungs- oder geschmacksfrage, sondern um facts. ich weiß schon, für Sie, die sie nur gelernt haben zu glauben, ist es natürlich wahnsinnig schwer, mit wissen umzugehen. alles faktische scheint Ihnen bedrohliches zu vermitteln. Sie können nicht anders, als sich für alles, was Sie nicht verstehen, irgendetwas zurechtzuzimmern und daran zu „glauben“. selber nachzudenken und auch nur einen einzigen selbständigen gedanken in solchen fragen zuzulassen, steht ohnedies nicht auf dem cerebralmenü von ihresgleichen. ich versteh’s ja auch. wenn man mich von frühester kindheit mit hölle, tod und teufel verschreckt hätte, wenn ich nicht präzise, wie ein schweizer ührchen nach der bibel getickt hätte, würd es mir vielleicht auch so gehen. als geübter beobachterin sollte es Ihnen aber doch aufgefallen sein, dass es menschen gibt, die das glück hatten, solch einer gehirnwäsche nicht ausgeliefert gewesen zu sein.
alsdann, auch wenn’s hoffnungslos ist, zum X-ten mal für die weniger begabten: ob es Ihnen nun passt oder nicht: homosexualität ist keine krankheit, dass ist wissenschaftlich erwiesen (weit mehr als das meiste, woran Sie bereitwillig glauben) folglich ist da auch nichts zu behandeln. fertig!
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#40   Sigurd von Thelen   23:06:44 | Mittwoch, 19. September 2007
Der erste Schritt in Richtung Selbstreflexion…
Widerliches Pack. Ekelhaft Ihre Monologe.
…ist der erste Schritt in Richtung Besserung. Glückwunsch!
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#39   Bruder Theophil   22:38:18 | Mittwoch, 19. September 2007
Oh, hier sind ja wieder…
…massig Blasphemiker und Wahrheitshasser unterwegs, denen die Botschaft Jesu wie eine enge Halskrause erscheint. Widerliches Pack. Ekelhaft Ihre Monologe.
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#38   Sigurd von Thelen   17:41:31 | Mittwoch, 19. September 2007
Geht mit Beobachterin bitte nicht zu hart ins Gericht!
Wir alle können doch nicht wissen, was sie zu ihren extremen Positionen treibt. Vielleicht steckt dahinter ein Mensch voller unerfüllter Sehnsüchte, der im Leben nie etwas geschenkt bekommen hat und nun in bitterer Enttäuschung auf jene losgeht, die ihrer Meinung nach Wünsche, Sehnsüchte und auch Phantasien ausleben können. Vielleicht spielt sich gerade dieser Punkt Sexualität, ein menschliches Grundbedürfnis, bei ihr ausschließlich auf mentaler Ebene ab? Vielleicht fehlen Streicheleinheiten, Zuwendung und ab und zu mal ein Kompliment zu ihrer Erscheinung? Das alles ist doch gut möglich, insofern sollte man ihr die gemachten Äußerungen nicht zu böse nehmen. Man muß stark sein, um die Enttäuschungen des Lebens verkraften zu können. Geben wir ihr doch die Möglichkeit, Schwäche zu zeigen.
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#37   Pascal123   16:26:01 | Mittwoch, 19. September 2007
@Doctor
Wahrscheinlich steht unsere gute Beobachterin den ganzen Tag am Fenster und guckt Ihren Nachbarn zu was die so treiben.Ihr Mann ist arbeiten und Freunde hat Sie keine, wer will auch mit einer Giftspritze zu tun haben, Ihr Mann geht nach der Arbeit ewig lange auf ein Bier in die Kneipe. Bevor er sich zu der alten Keifvettel ins vorgewärmte Bett legt um sich anhören zu müssen, das Frau meier von gegenüber die Fenster geputzt hat und die Frau unter Ihr mal wieder den Flur nicht geputzt hat.
Aber hauptsache die gute hat Spaß, die geht bestimmt auch mit Rüschen-Badekappe ins Schwimmbad vorzugsweise in ROSA.
Ne wat Tuntig :-D
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#36   DocRöntgen   16:11:01 | Mittwoch, 19. September 2007
Ach, Beobachterin…
…daß Homosexualität ein Ab-art ist, abseits der Art. Artkonform ist normale Sexualität, die letztendlich dem Fortbestand der Art dient.
Immer noch keinen Spass am Sex?
Das Homosexualität rein anatomisch anders funktioniert, als Heterosexualität, ist nicht neu. Bloß: Ihre Schlußfolgerung, diese Menschen deshalb herabqualifizieren zu können, ob das nun mit Worten wie „Sünder“ geschieht, oder mit dem Verweis auf „fehlende Arterhaltung“, ist absurd und anmaßend. Da nützt auch nicht das Bibelzitategeplapper.
Nein: Sie halten sich tatsächlich für etwas Besseres, obwohl Sie dafür bislang keinerlei Beweis erbringen konnten. Das, was man von Ihnen liest, genügt jedenfalls bei Weitem nicht ( :'( ). Das Sie vielleicht irgendwelche Komplexe bekämpfen müssen, ist ja menschlich und in ordnung. Nur diese Seitenhiebe auf Ihnen willkommene
Prügelopfer (hier sind es mal Homosexuelle, mal Juden, mal Muslime etc.) sind blamabel. Ein klarer Hinweis auf Ihren mentalen Zustand. Sie tun mir irgendwie auch leid.
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#35   taunuß   16:10:40 | Mittwoch, 19. September 2007
Die Wahrheit ist
unser Vogel will sich gern gesellen,-
mit unsern grauen Zellen!
Also uffbasse :(3
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#34   Beobachterin   14:58:51 | Mittwoch, 19. September 2007
abseits der Art
Man muß keine homosexuellen Heilungsversuche anstellen, es genügt die Wahrheit zu sagen. Nämlich daß Homosexualität ein Ab-art ist, abseits der Art. Artkonform ist normale Sexualität, die letztendlich dem Fortbestand der Art dient.
Gott sei’s gedankt, mir ist nicht der Begriff der „Ent-artung“ entfahren – die Schere im Kopf hat noch rechtzeitig funktioniert! :-D
Es versteht sich von selbst, daß ein Verein, der nicht in das allgemeine Homo-Credo: „Homosexualität ist gut, Homosexualität ist normal, Homosexualität ist gleichwertig, Homosexualität -und das ist gut so“ einstimmt, keine Einladung erhält, wo Homo-Ideologen einen Widerspruch zu erwarten hätten. Man will keinen Fußbreit des mühsam erreichten Terrains freigeben und verteidigt den vorläufigen Besitzstand mit Klauen und Zähnen …
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#33   DocRöntgen   12:43:40 | Mittwoch, 19. September 2007
@die Wahrheit
Ich bin da ganz beruhigt. Das Gros der Menschen wird niemals Vetrauen zu Leuten fassen, die sich eines hier nachlesbaren Vokabulars bedienen und letztlich mit aggressiven Methoden versuchen, einen Mix aus Religion (=Ideologie) und Populismus salonfähig zu machen. Ganz so
platt, wie dies hier geschieht, stellt sich die offizielle katholische Kirche nicht an (von Meisner & Co. mal abgesehen), aber der menschliche Instinkt lässt sich nicht so leicht einlullen. Das Schöne ist, dass eine Wertediskussion, die ja durchaus berechtigt ist, auch völlig unabhängig von Religionseinflüssen geführt werden kann. Hier wird zwar gerne so getan, als seien Werte eine katholische Erfindung, aber wir wissen, dass dies nicht stimmt. Kopf hoch und einfach akzeptieren, dass ein paar Krawallmacher das kleine Terrain eines Onlineforums mit ihrer Weltsicht besetzen. So kann man sie wenigstens beobachten und kontrollieren!
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#32   DieWahrheit †   20:07:48 | Dienstag, 18. September 2007
@taunuß
Die letzte verantwortliche Frage ist,…wie die nächste Generation weiterleben soll?
Ist doch klar, wenn man sich hetz-net ansieht! ;-)
Auf jeden Fall ohne diese „katholische Kirche“!! :-O
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#31   Fragender   19:21:41 | Dienstag, 18. September 2007
stimmt wohl…
Letztendlich kommt es innerhalb evangelikaler Gruppierungen nicht darauf an die Wahrheit zu finden. Sondern ihre Ansichten als Wahrheit zu verkaufen.
Das ist bei allen Fundamentalisten so… kreuz.net als Paradebeispiel dafür… (wobei da die „Wahrheit“ noch zusätzlich als „katholisch“ bezeichnet wird… aber das sind dann schon nur mehr Nuancen)
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#30   wi-bi   17:24:29 | Dienstag, 18. September 2007
crossword
Täuschen Sie sich da mal nicht. Sie müssen Ihren Kopf nur mal in diese seltsamen Gruppierung stecken und da sehen Sie, dass es viele Dumme gibt, die diesen Schmarrn für bare Münze nehmen.
Letztendlich kommt es innerhalb evangelikaler Gruppierungen nicht darauf an die Wahrheit zu finden. Sondern ihre Ansichten als Wahrheit zu verkaufen.
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#29   taunuß   17:14:24 | Dienstag, 18. September 2007
Die letzte verantwortliche Frage ist,…
wie die nächste Generation weiterleben soll?
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#28   Galahad   17:10:17 | Dienstag, 18. September 2007
Wichtigere Themen…
Katholische Philosophie und Soziallehre…!
www.artfond.de/geldseite
www.vergessene-buecher.de
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#27   crossword   17:05:44 | Dienstag, 18. September 2007
drheger, wi-bi, raindance
lieber dr. heger, ich fasse den unsinn nicht, denn Sie verbreiten. abgesehen von Ihrer wortschöpfung „gesollte natur des menschen“, ist die aussage dahinter nicht minder lächerlich! ich darf meine etwas weniger romantisierte ansicht zu naturwissenschaftlichen tatsachen anvertrauen: die „natur“ soll gar nichts und will noch weniger, auch wenn Sie liebe zeitgenossen sie noch so personifizieren, wahrscheinlich in der ursehnsucht nach mutti und unter dem motto zurück in den uterus – für mich ernste kriterien einer lebensunfähigkeit. gut.
wenn aber, Ihrer religiöser auffassung nach die natur etwas „soll“, frag ich mich, warum sie es nicht tut und sich dem herrn widersetzt. oder wäre am ende der herr nicht imstande gewesen, die angeblich so gelungene schöpfung so zu gestalten, dass sie auch die stückln spielt, die er wollte? was nun so blasphemisch klingt, ist es gar nicht – ich meine ja, dass die schöpfung gut gelungen ist, während Sie ihm mehr oder weniger zumindest in teilbereichen pfusch unterstellen (den natürlich SIE zu korrigieren haben.
wi-bi. auch auf der evangelikalen spielwiese kann nicht jeder blödsinn blühen. wenn’s danach ginge, wär heut noch die erde eine scheibe und jeder bedroht, der was anderes sagt.
raindance: da wagt man, schwule zu verurteilen, weil sie zur vermehrung der menschen nichts beitragen (was übrigens eh nicht stimmt!) während „gottgefällig kopulierende normale“ eine milliardenindustrie in gang halten, die nur das ziel verfolgt, leben zu verhindern!
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#26   raindance1 †   16:54:38 | Dienstag, 18. September 2007
lecker
mit Ihrem Link zur Webseite von Wüstenstrom gelangt man direkt zu einer offenherzigen Bikinischönheit, das Wasser läuft langsam zwischen ihren Beinen ab während sie in erotischer Pose ihr Brüste dem Homobesucher vor Augen hält…
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#25   taunuß   16:30:17 | Dienstag, 18. September 2007
Weiterführende Literatur:
–-Homosexuelle Elternschaft hat keine Zukunft--
Vonhold,Christi R.,
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#24   wi-bi   16:21:31 | Dienstag, 18. September 2007
crossword
Ja natürlich. Der Kerl ist ein Bauerfänger auf dem evangelikalen Playground.
Dem geht es doch nicht im geringsten darum Menschen bei sexuellen Identitätsproblemen zu helfen. Dem geht es nur darum Homos zu „heilen“. Wobei er seine Worte natürlich in Watte packt.
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#23   crossword   15:55:46 | Dienstag, 18. September 2007
athanasiuus, wibi
liest man die grundlagen des behandlungs- und beratungskonzeptes von wuestenstrom, fragt man sich, wie es möglich ist, einen derartigen stuss unter die leute zu bringen und manche von ihnen erschreckenderweise dafür zu gewinnen.
ich höre immer wieder „freiwillig“ – na, mir war schon klar, dass die leut nicht mit der grünen minna bei wüstenstom abgeladen werden. dieser faule freiwilligkeit beruht in fast, wahrscheinlich aber in allen fällen auf einen derartig großen leidensdruck, den die betroffenen ihr bisheriges leben lang auf grund ihrer sexuellen orientierung durch ihre umwelt erfahren haben und in ihrer verzweiflung kein anderes mittel wissen, damit fertig zu werden. freiwillig natürlich!
aber ja, homosexualität darf sein, erfährt man großzügigerweise, und, hört, hört, dass es zwischen den polen heterosexualität und homosexualität alle möglichen erscheinungsformen und graduierungen der sexuellen orientierung gibt. na wunderbar! im hintergrund dann lauert natürlich das beinharte ziel: was immer da an polen, an graduierungen und ausprägungen da ist, werden wird eliminiert – ziel: der heterosexuelle mensch oder zumindest einer, der irgendwie dann heterosexuell gegen sein inneren bedürfnisse dahinvegetiert… gratuliere!
dass da oft frauen und ungeborene kinder als „alibimenschen“ in diesen wahnsinn hineingezogen werden, scheint übrigens auch wurscht.
.
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#22   raindance1 †   15:54:52 | Dienstag, 18. September 2007
Zwangstherapie
Dabei lehnt ‘wuestentrom’ jegliche Form von Zwangstherapien entschieden ab.
wenn ich etwas ablehne, dann muss es das, was ich ablehne ja auch geben, sonst müsste ich es ja nicht ablehnen…Zwangsumpolung, Gehirnwäsche und demnächst ein Inneminister der in den Unterhosen seiner Bürger herumwühlt…gute Zeiten stehen uns bevor…
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#21   Benedikt   15:26:50 | Dienstag, 18. September 2007
@ petrusbinsfeldus
Da die Kirche Homosexualität nicht als Krankheit ansieht, wird es wohl kaum zu einer Zusammenarbeit mit Wuestensturm oder so ähnlich kommen.
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#20   taunuß   15:21:27 | Dienstag, 18. September 2007
Litereatur …
Kinderwohl und homosexuelle Fortpflanzung
Amend ,Gerhard,Kultur
Zeitschrift für Sozialwissnschaft,30 ter Jahrgang-2002
Heft 2, Westdeutscher Verlag GMBH, Wiesbaden 2002
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#19   petrusbinsfeldus   15:05:39 | Dienstag, 18. September 2007
Kooperation
Ach, wenn Wuestenstrom erst einmal mit der Hl. Mutter Kirche zusammenarbeitet, dann geht es ihnen wieder besser- in jedem Priesterseminar hätten sie soviel mit der „Heilung“ von Homosexuellen zu tun, da würde sich bestimmt genug verdienen lassen… Allein St. Pölten wäre ja ein wahrer Großauftrag! :-)
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#18   wi-bi   14:31:47 | Dienstag, 18. September 2007
athanasius1957:
Ich habe auch nicht behauptet, dass es diese Störung nicht gibt.
Ich behaupte aber, dass sich das frühere Anliegen von Herrn Hoffmann, Homosexuelle umzupolen, nicht geändert hat. Er benutzt halt hübschere Worte dafür.
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#17   Kurt K.   14:15:36 | Dienstag, 18. September 2007
@ derfux
LOL
Ja, gute Idee. Wenns denen tatsächlich darum gehen sollte, Menschen, die mit ihrer sexuellen Orientierung unzufrieden sind, zu helfen, dann müssten sie auf Sie eingehen. Wenn nicht…
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#16   DocRöntgen   14:13:58 | Dienstag, 18. September 2007
Viele „Therapeuten“…
…brauchen letztlich Projektionsflächen für all die Dinge, die ihnen selbst zu schaffen machen. Mangels Fähigkeit, die eigenen Probleme anzugehen, versuchen Sie sich in seelsorgerischer Hilfe für andere und lenken sich damit von der eigenen Therapierbedürftigkeit ab. Es ist so eine Art Flucht vor der Verantwortung für sich selbst. Man tut also gut daran, sich genau anzusehen, in wessen Hände und Theorien man sich begibt, wenn man seelische Probleme hat. Der Begriff „Heilung“, hier vom Verfasser fälschlicherweise und ideologisch verwendet, geht klar an den Bedürfnissen von Menschen mit sexuellen Problemen vorbei. Diese haben oft gar keine Probleme mit ihrer Sexualität, sondern mit der Reaktion der Umwelt auf ihre Sexualität. Von kreuz.net einen differenzierten Blick auf komplexe Themen zu erwarten, ist wiederum mein Fehler, den ich gerne eingestehe.
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#15   derfux   14:12:29 | Dienstag, 18. September 2007
Ich glaube, ich nehme mal Kontakt mit Wüstensrom auf
und gebe mich als Heterosexueller aus, der gerne schwul werden möchte. Ob die mir helfen können?
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#14   athanasius1957   14:10:47 | Dienstag, 18. September 2007
ad wi-bi Ichdystone Sexualorientierung ICD-10
ein einfacher Netresearch hätte genügt und Sie müßten nicht Hoffmann beleidigen
F66.1 Ichdystone Sexualorientierung …ww.gesundheitspolitik.net/…/icd-10/F60-F69.html
Die Geschlechtsidentität oder sexuelle Ausrichtung (heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder präpubertär) ist eindeutig, aber die betroffene Person hat den Wunsch, daß diese wegen begleitender psychischer oder Verhaltensstörungen anders wäre und unterzieht sich möglicherweise einer Behandlung, um diese zu ändern.
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#13   Kurt K.   13:40:11 | Dienstag, 18. September 2007
Pascal 123
Klingt für mich auch logischer. Schliesslich gehts andersrum auch nicht. Ich bin ne Hete und werds auch bleiben. Umpolen würde wohl nicht funktionieren.
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#12   Pascal123   13:35:31 | Dienstag, 18. September 2007
@Diener Gottes
Was ist denn bitte ich-wäre-gerne-eine -Frau-Schwul???
Entweder ich bin schwul und liebe Männer oder ich bin ein Mann geboren in der falschen Körperlichen Hüllen( Intersexuell) nennt man das. Männer die gerne Frauen wären sind nicht Schwul sonder Intersexuell.
Die nicht akzeptanz der eigenen HS resultiert immer aus ablehnung der Umwelt auf die Person und deren Lebensweise und der damit verbunden projektzion( der Meinung der anderen) auf die eigenen Person. Wenn ich voll und ganz von meinen Mitmenschen, den Kirchen und Religionen und dem Staat akzeptiert werden, brauche ich mich nicht therapieren zu lassen. Menschen die Ihre HS therapieren lassen, stehen unter einem immensen Druck von außen und nicht weil Sie es selber wollen. Projekte HS erfolgreich zu therapieren sind in den USA kläglich gescheitert nicht ein Fall hat bestand, anonym sagen alle ( Therapierten) das Sie noch Schwul sind und es auch bleiben wollen oder werden.
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#11   Brandenburgis   13:34:38 | Dienstag, 18. September 2007
@stimme der Vernunft
Sieht wohl so aus … O:)
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#10   wi-bi   13:34:35 | Dienstag, 18. September 2007
Ach Gottchen Herr Hoffmann,
jetzt tun sie mal nicht so, als würde Ihr Psycho-Hokus-Pokus armen Menschen helfen. Sie haben doch lediglich versucht ihren religiösen Wahnsinn mit der Teilnahme an einem Kongress salonfähig zu machen. Woher nun also die Verwunderung? Haben Sie noch nicht bemerkt, dass wir alle wissen, dass Sie ein gefährlicher Spinner sind?
Da hilft auch Ihre urplötzliche „Neuorientierung“ nichts. „Ichdystoner Sexualorientierung“ – wer soll ihnen diesen Mist denn abkaufen? Wir alle kennen Ihren früheren Publikationen. Wir haben mitbekommen, wie sie sich politisch gegen Schwulenrechte eingesetzt haben. Und das vergessen wir ihnen nicht.
Zugegeben, Ihre verquerten Theorien auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen sind nicht schlecht. Aber Ihnen nimmt das doch ganz keiner ab. Kommen Sie erstmal wieder selbst mit sich ins Reine. Akzeptieren Sie endlich Ihre Homosexualität und lassen sie die Finger von Menschen, denen Sie sowieso nur das Leben zerstören.
Und jetzt hören Sie auf rum zu heulen. Ich kann mich kaum mehr halten vor Genugtung.
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#9   stimme der vernunft †   13:33:12 | Dienstag, 18. September 2007
Die „wahre“ Kirche
Derfux hat ja auch noht behauptte, das sei Lehre der katholischen Kirche, sondern Lehre irgendeiner Sekte, die sich anscheinend „wahre Kirche“ nennt.
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#8   Brandenburgis   13:29:04 | Dienstag, 18. September 2007
@derfux
Es ist abzustreiten, daß die Absonderungen von „HW“ Lingen kirchliche Lehre darstellen!
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#7   athanasius1957   13:24:53 | Dienstag, 18. September 2007
Homosexualität Krankheit?
Bis 1973 war Homosexualität im ICD als psychiatrische Krankheit vermerkt.
Dagegen Elisabeth Moberly Homosexuality and the Truth; First Things, March 1997 www.firstthings.com/article.php3?id_article=365…: During the early 1970s, gay activists had made a number of disruptive demonstrations at professional meetings, placing considerable pressure on psychiatrists to revise their designation of homosexuality as a disorder treatable by psychiatry. In 1973, the board of the American Psychiatric Association voted to change the classification of homosexuality in its Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. The members of the APA who specialized in treating homosexuals protested the board’s decision, but immediately before a general referendum on the issue, a letter went out in the name of the board, urging APA members not to reverse the board’s decision. It was not known until after the vote that this letter was in fact written and paid for by the National Gay Task Force, and the final tally in the referendum upheld the board’s decision to reclassify homosexuality. The 1973 decision was based not on any advance in scientific or medical knowledge. It occurred instead as a result of successful gay lobbying- and a considerable body of psychological data on homosexuality was dismissed as no longer relevant.
Die Scientific Community mußte dies akzeptieren. Jeder, der dagegen opponierte, wurde desavouiert oder lächerlich gemacht.
Schlimm ist nur, daß jene dies sich um Heilung bemühen, nicht zu Wort kommen dürfen.
o^/
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#6   derfux   12:25:24 | Dienstag, 18. September 2007
An dieser Stelle nochmals die wahre Lehre der wahren Kirche,
wie sie von HW Pater Lingen www.kirchenlehre.com/sodom.htm veröffentlicht wurde:
Homosexualität
a) ist eine frei gewählte Rebellion gegen die Gebote Gottes;
b) wird von vielen -vermutlich- erst nach permanenter Gehirnwäsche durch antichristlich eingestellte Personen, insbesondere aus der V2-Sekte, vollzogen;
c) kann erst dann begründet werden, wenn der vermeintlich „Homosexuelle“ sich von Gott völlig getrennt hat;
d) muß bei schweren Fällen psychiatrisch behandelt werden,
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#5   Sirilo   12:01:09 | Dienstag, 18. September 2007
Krankheit
Wenn HS geheilt werden kann, dann handelt es sich um eine Krankheit, und wenn sie eine Krankheit ist, dann kann sie keine Sünde sein…
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#4   swisslinus   11:58:14 | Dienstag, 18. September 2007
@kurt k.
ich dangge für den intelligenten einwand :)3
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#3   PhilomenaWolkenstein   11:53:36 | Dienstag, 18. September 2007
fragwürdig
Schon allein die Existenz dieser Organisation ist äußerst fragwürdig. Man kann Homosexualität nicht therapieren, genausowenig, wie Heterosexualität. Es gibt genug Psychotherapeuten, die alle Hände voll zu tun haben, den seelischen Schaden, den Organisationen wie Wüstenstrom anrichten, wieder grad zu biegen.
Die Auslandung war richtig, wenn man weis, wie der Herr, der sich hier so butterweich gibt, normalerweise gegen Homosexuelle hetzt. So was verdient die Bezeichnung Therapeut net mal im Ansatz.
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#2   Kurt K.   11:49:17 | Dienstag, 18. September 2007
Es kommt halt immer drauf an…
Und zwar darauf, ob man mit seiner sexuellen Orientierung zufrieden ist. Ist man dies nicht, kommts wieder darauf an, warum nicht.
In den allermeisten Fällen von Unzufriedenheit mit der eigenen sexuellen Orientierung dürfte das Problem eher in der Umwelt zu suchen sein. Wenn deine Mitmenschen es nicht akzeptieren dass du schwul bist, dann wirst du natürlich unzufrieden damit. Oder wenn du gar angefeindet wirst.
Da ist jetzt halt zu fragen, WAS GENAU da therapiert werden sollte. Das „schwule Empfinden“? Oder soll ein dickerer Pelz hertherapiert werden, so dass man in die Lage versetzt wird, die Meinung der Mitmenschen zu ignorieren?
Jedenfalls – egal wie das Ziel nun sei – ist es positiv, solchen Unzufriedenen zu helfen.
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#1   DienerGottes   11:22:57 | Dienstag, 18. September 2007
Heilung???
Es ist wirklich eine tolle sache was das so angeboten wird. Allerdings halte ich es für falsch die therapeutischen „Erfolge“ als Heilung zu betrachten. Desweiteren denke ich das ein teil der Menschen die sich selber als EX-Gay bezeichnen in absehbarer Zeit wieder ihrer Homosexualität verfallen, und das ergebniss viel gravierender wird als es sowieso schon ist/war. Was dann wiederum bedeutet dass das Bild der Schwulen in den Dreck gezogen wird. Wieviele schwle kennt ihr der sich auch so aufführt wie +net es gerne darstellt?? Wahrscheinlich keinen oder nur sehr wenige. Dafür mit Sicherheit mehr von dennen ihr es nicht mal wisst das sie schwul sind. Ich mache mir Sorgen wenn ich Sehe wie MENSCHEN, hier immerhin auf einer von sich selbst behaupteten Katholischen Seite, Verachtet werden. Ich selbst mach mir aber genauso sorgen um die Menschen die hier verachtet werden denn, entgegen meiner eigentlich toleranten Einstellung, muss ich zugeben dass das was einige Homos veranstalten, wirklich als Unzucht bezeichnet werden kann und mit verachtung gestraft werden muss. Ihr seht selbst ich habe eine zweigeteilte Meinung. Das liegt aber wirklich an Toleranz und daran das ich die Allgemeinheit über einen Kamm schere sonst müsste ich der Meinung sein alle Christen sind Mörder (Sämmtliche Mordfälle und Kreuzzüge). Macht bitte einen Unterscheidet bitte zwischen ich-wäre-gerne-eine-Frau-Schwul, und Ich-bin-Schwul-weil-ich-männer-liebe-und-selber-ein-
Mann-bin.
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