Kardinal Meisner bedauert, daß seine Predigt mißverstanden wurde. Entschuldigt im eigentlichen Sinn hat er sich nicht.
Kardinal Meisner bedauerte in der ‘FAZ’ die Mißverständnisse um seine Predigt.
(kreuz.net, Köln) Kardinal Joachim Meisner von Köln bedauert die groteske Medienkampagne gegen seine
harmlose Predigt vom letzten Freitag.
Der Kardinal äußerte sich in einem Beitrag für die morgige Ausgabe
der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Der Artikel ist auf der Webseite der Zeitung bereits heute zugänglich:
Darin schreibt der Kirchenfürst zum von ihm benutzten Wort der „entarteten Kunst“:
„Ich wiederhole:
Ich bedaure ausdrücklich, daß diese Vokabel in der verkürzten Form des aus dem Zusammenhang gelösten
Zitats Anlaß zu Mißverständnissen gegeben hat.
Das Wort ist ohne Substanzverlust für mein Anliegen
und meine Aussage ersetzbar:
Dort, wo die Kultur – im Sinne von Zivilisation – vom Kultus – im Sinne
der Gottesverehrung – abgekoppelt wird, erstarrt der Kultus im Ritualismus, und die Kultur nimmt schweren
Schaden. Sie verliert ihre Mitte.“
Der Kardinal erklärt in seinem Artikel den Kontext, in dem er das
„ideologisch besetzte Wort“ ‘entartet’ benützt hat.
Zunächst habe er dargelegt, daß durch die Menschwerdung
Gottes jeder Mensch vom Glanz Gottes berührt und geprägt ist.
Deshalb sei es eine große „Pervertierung“
des Menschen, wenn er diese Identifikation auf Gott hin vergißt und dadurch zum Ohne-Gott oder gar zum
Antigott wird.
Das sei in der Geschichte des 20. Jahrhunderts in Europa in grausamster Weise vollzogen
worden.
Anschließend habe er Papst Benedikt XVI. zitiert – so der Kirchenfürst.
Der Heilige Vater
hat bei seinem Besuch im Konzentrationslager Birkenau die darin manifestierte Menschenverachtung der Nationalsozialisten
angesprochen.
Den von dieser Ideologie mißbrauchten Begriff der Entartung wollte Kardinal Meisner gegen
diese und alle Formen totalitärer Kulturen verwenden:
„Um sie mit ihrem eigenen Vokabular zu kennzeichnen
und zu entlarven.“
„Kultus und Kultur – im Sinne von Gottesverehrung und Gesellschaft – nehmen Schaden,
wenn Gott nicht mehr in der Mitte steht.“
Kardinal Meisner sieht das an den beiden Diktaturen des letzten
Jahrhunderts verwirklicht.
Die inhumanen Regime gleich welcher Richtung haben für den Kirchenfürsten
eines gemeinsam:
„Sobald sie Gott abschaffen und den Menschen als Maß in ihre Mitte stellen, ist der
Mensch in seiner Würde gefährdet und ein Menschenleben nicht mehr viel wert.“
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35 Lesermeinungen
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#35 methusalix † 19:43:31 | Mittwoch, 19. September 2007
Nur die Ruhe Amanda! Amanda: Nächster Schritt: Die deutsche Sprache wird komplett abgeschafft! Schließlich
haben auch die Nazis deutsch gesprochen. Deutsch ist Nazi-Sprache! Es lebe die zwangsweise Anglisierung!!
Was Sprache in Deutschland (und anderswo) betrifft, so wird alle paar Donnerstage eine neue Sau durchs
Dorf getrieben. Welche Sprache sprach „einer der grössten Deutschen“, Friedrich II. von Preussen, genannt
„Der Große“ oder auch „der Alte Fritz“? Deutsch? NEIN! FRANZÖSICH! Deutsch war ihm einfach zu popelig
(im Wortsinne!) und er verwendete es nur, um zu seinen „Langen Kerls“ zu sprechen. Welche Sprache war
in der GründeRzeit „in“ oder „chic“? Deutsch? Nein, die Leute, die damals glaubten „in“ zu sein und in
Karlsbad zur Kur gingen und in Baden-Baden ihr Vermögen verspielten sprachen was? Deutsch? NEIN! ITALIENISCH!
Und die Elterngeneration der hier vielgeschmähten „68er“? Was verwendeten die für „in-Worte“? Hatten
die ein „Stelldichein“ oder ein „date“? NEIN! EIN RENDEZ VOUS! Waren die „stylish“ oder „modisch“ angzogen?
NEIN! „CHIC“ nach dem „DERNIER CRI“! Also abwarten und Tee trinken. Oder, noch besser, dies als Anlass
nehmen, andere Sprachen zu lernen.
#34 Horst Metzker 18:48:21 | Mittwoch, 19. September 2007
Liebe Freunde, Bekannte, und Andere, kann man nicht die Kirche im Dorf lassen? Muss man aus jedem Wort
einen Dom oder Münster machen? Wenn ich einen Nachbarn von mir frage wie es ihm geht, höre ich immer
wieder: „Alles in deutscher Hand!“ Dabei weiss ich, dass er sicherlich kein Alt- bzw. Neonazi ist. Als
ich vor Jahren noch als Musiker unterwegs war und Stimmungsmusik erwartet wurde, sang und spielte ich,
wie es nach wie vor heute noch geschieht: Schwarzbraun ist die Haselnuß, In einem Polenstädtchen, bzw.
Schwer mit den schätzen des Orient beladen, etc. Warum kommt keiner auf die Idee, dieses Liedgut das
durch 2 Weltkriege ging, die 70-80 Millionen Menschen das Leben kostete, und dabei nicht gerechnet das
Elend der Angehörigen, zu verbieten oder zu mindest zu ächten! Entartet bedeutet doch zunächst mal
pervers, anders artig, nicht meinen Gewohnheiten entsprechend, (Bitte kommt mir keiner mit dem Duden.)
und hat keinen Bezug zur Religion. Wenn ich das Wort natürlich ideologisch sehen will, sieht dies so
aus, wie es derzeit von Medien präsentiert wird. Wir kennen dies von Bischof Mixa und „Gebärmaschinen“,
aber auch von Eva Herman und das Thema „Familie.“ Ja wir sind sehr tolerant, und singen weiterhin von
der Haselnuß und dem Polenstädtchen, und es ist schön, dass alles in deutscher Hand ist.
#32 Bokrug † 12:33:39 | Mittwoch, 19. September 2007
@GerdEric: Tatsache ist, dass Jesus das Zinswucherverbot auf die ganze Menschheit ausgeweitet hat. Nicht
nur auf das eigene Volk, wie die Juden im AT. Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker, zitierte
Jesus das AT!
#31 DocRöntgen 12:30:08 | Mittwoch, 19. September 2007
Ob nun Meisner Gift versprüht, oder irgendein Imam… …letztlich müssen die alle beobachtet werden,
um sie notfalls in ihrer fanatischen Taktiererei auszubremsen. Ein großer Fehler ist sicherlich, solchen
Leuten auch noch mediale Aufmerksamkeit und Schlagzeilen zu schenken, damit sie ihre Ideologie breittreten
können. Da denkt die Presse auf der Suche nach Sensation wirklich zu kurz. Jemanden wie Meisner ignoriert
man am besten und greift in dem Moment zu, wo er nachweislich mentale Schäden bei seinen (jungen) Zuhörern
hinterlässt.
was er sagt ist unerträglich Der Herr und Meister selber gibt es vor: Ein Prediger im Namen Jesu muss
auch bereit sein, für die Menschen unerträgliches zu sagen. Wer seichte und wohlgefällige Botschaften
verkündet, taugt nicht für den Predigtdienst. Eine Kirche, die Tingeltangel verkündet und den Leuten
nach dem Munde redet, wird wie schales Salz weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ich empfehle in
diesem Zusammenhang auch die deutliche Kritik eines Peter Hahne an den „Verkündigungen“, die man heutzutage
in den Kirchen hört. Man muss den Leuten sicherlich nicht immer die Leviten lesen, aber ein Prediger
darf sicht nicht scheuen, unangenehme und ernste Wahrheiten zu verkünden, wenn es nötig ist.
@Krak des Chevaliers – ja! Lichgestalten fehlen! Man erinnert sich voller Sehnsucht an den großen Bischof
Johannes Dyba zurück, der als einziger dem Mumm hatte, die Botschaft der Kirche ungeschmählert zu verkünden.
Fan-des-Pferdchens – Sie sagen es! Welch ein Verlust! Bedauerlicherweise wurde Dyba ja ermordet – ist
nicht Algermissen jetzt sein Nachfolger?? Welche Schande… Aber bleiben wir in Köln – dort sind schon
vor langer zeit die Lichter des Glaubens ausgegangen!! ja! Lichgestalten fehlen!
#28 Ansgar 10:52:40 | Mittwoch, 19. September 2007
@ Giuseppe Vollumfänglihe Zustimmung! Ich kann ebenfalls nicht erkennen, wo der Kardinal „eingeknickt“
sein soll. Er hat nur den hysterischen Kreischern nochmal gaaanz langsam und in einfachen Worten erklärt,
worum es ihm ging – damit auch die zerebral weniger Bemittelten es verstehen. Die Meisner-Kritik hier
ist einfach nur bösartig. Die Kritiker stellen sich an die Seite des Zentralrats und Zentralkommites.
Da gehören sie vermutlich auch hin.
#27 Guiseppe 10:35:15 | Mittwoch, 19. September 2007
RodolfoPanetta+EricGerd / Kard. Meisner RodolfoPanetta: „Jetzt hat die CDU den Krieg gegen unsere Familien
endgültig eröffnet!“ Den hat die „C“DU schon längst eröffnet und versucht dabei, die SPD zu übertrumpfen.
Und was tun die „Republikaner“ dagegen??? Man hört da so wenig. (Von der Gesinnungspolizei verordnete
Nachrichtensperre?) GerdEric: „Warum sollten Ehepaare, die keine Kinder wollen, Steuervorteile erhalten?“
Ehepaare, die keine Kinder wollen, sind in aller Regel beide erwerbstätig! (Dinkis!!!) Sie haben meistens
deshalb keine Kinder, um „frei“ zu sein und dem Erwerb / der Karriere nachgehen zu können. Das Bundesfamilienministerium
gibt offen zu, dass Ehepaare MIT Kindern getroffen werden sollen. Denn genau da, wo (mehrere) Kinder sind,
da gibt es auch viel Arbeit, so dass ein Elternteil sich ganztägig um die Kinder kümmern muss und auch
ohne zusätzlichen Beruf schon genug geschlaucht ist. Aber die Wirtschaft braucht die Mütter als Arbeitstiere
(sind halt billiger!). Und der Staat wünscht sich die Macht über die Kinderbetten: Eine erwerbstätige
Mutter soll gezwungen werden, ihre Kinder in staatliche Obhut zu geben (Kinderkrippe, Ganztagseinrichtungen).
Wie kriegt man Vater und Mutter aus dem Haus (d.h. von ihren Kindern weg)? Man streicht ihnen die Vorteile
des Ehegattensplittings, die den Einkommenswegfall des zuhause bleibenden Elternteils wenigsten ein bißchen
kompensiert hat. Frau von der Leyen hat es wiedermal ‘raus. Kard. Meisner: Er hat die Wogen geglättet,
aber nichts zurückgenommen! Garnichts!
Wenn „das Salz der Erde schal geworden ist…!“ Der Friede Christi ist mit dem weltlichen Frieden nicht
kompatibel. Gott gehört demnach nicht in die Mitte, sondern an die erste Stelle der Gesellschaft, damit
solche Entartungen in Kultur und Kunst verschwinden. Das Reich Gottes liegt hinter der verlogenen Fassade,
die durch die Wahrheit niedergerissen wird und nicht mit Gewalt. Auch Schein-Argumente werden sie nicht
beseitigen. Der Mensch ist demnach auch nicht die „Herzmitte des Friedens“, wie die Deutsche Bischofskonferenz
uns gerne weismachen, doch nur konfus machen möchte. Schein-Argumente sind Worte ohne Salz. „Das Salz
der Erde“ ist schal geworden; zumindest diejenigen, die sich noch für das Salz der Erde halten.
@Defensor Fidei: Bei weitem nicht vom Tisch! Der montröse Vorwurf eines Stephan Kramers vom Zentralrat
der Juden in Deutschland, Kardinal Meisner sei ein „geistiger Brandstifter“ war so unerhört, daß er
auf seinen Urheber zurückfällt. Er ist bei weitem nicht vom Tisch ist – wenn auch Kardinal Meisner still
hält. Wenn der Zentralrat der Juden in Deutschland diesen Mann in seiner Spitzenposition behält, wird
der unglaubliche Vorfall die Luft zwischen ihm und den Katholiken dauerhaft vergiften. MfG Christoph Heger
#24 thaumaturgos 09:23:44 | Mittwoch, 19. September 2007
… ist Kardinal Meisner auch diesmal wieder vor dem linken Mopp eingeknickt kard. meissner hat größe
bewiesen und erkannt, dass – auch wenn er es nicht so meinte – seine wortwahl andere ärgert / beleidigt
usw. und nur einer, der sagen kann, dass es ihm leid tut, was man sagte hat auch was im hirn … die hass.net
katholiban haben nicht begriffen, was christentum und chrístlichkeit ist: bestimmt nicht die hier grassierende
heilssicherheit und die verdammungen und verurteilungen, die rufmorde usw…
#23 GerdEric 08:51:15 | Mittwoch, 19. September 2007
@Krak des Chevaliers Meisner oder Dyba und Lichtgestalten Lichtgestalten fallen solche Dummheiten
nicht ein, das sind Leute, die Jesus Otterngezücht nannte, Jesus sprch nicht von den Menschen seiner
Zeit, er sprach von den Menschen, „seinen“ Vertretern, heutiger Zeit… (Selbstgefällig von einem Hermelinjäckchen
gewärmt in einer Nische betend.) Mein rat an die Hardcore-Katholiken hier, bleiben Sie in Ihrer Religiösität
gefestigt, aber unterlassen Sie es sich über andere arrogant und selbstgefällig zu erheben, dann könnte
es sein, dass Sie zur Lichtgestalt des katholizismus werden, so aber – sind Sie nur abschreckend.
mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch … ist Kardinal Meisner auch diesmal wieder vor dem linken
Mopp eingeknickt. Schade, schade! Wo in Deutschland haben wir noch eine Lichtgestalt, die der veröffentlichten
und mediengesteuerten und gemachten Meinung die Stirn bietet? Man erinnert sich voller Sehnsucht an den
großen Bischof Johannes Dyba zurück, der als einziger dem Mumm hatte, die Botschaft der Kirche ungeschmählert
zu verkünden.
und wieder ist er umgefallen! Und er wird in Glaubensfragen immer umfallen! Das ist um so schlimmer, als
das er an exponierter Stelle steht! An einer Stelle, wo der Glaube an Jesus Christus unumstößlich in
die Welt getragen werden muss. Wie tief ist die hhlg. röm.-kath. Kirche gefallen, das solche Gestalten
dem nach Gott hungernden Seelen vorgesetzt werden. Gott sei seiner Seele gnädig!
#20 mannstein 02:30:54 | Mittwoch, 19. September 2007
mannstein First Eva Hermann, a news anchor, is thrown out of her job because she dared to praise the Third
Reich for its mother and children policies. Now its Kardinal Meisner turn for using a political incorrect
term. Germans must have no problems whatsoever judging by the remarkable nonsense that upsets them. If
they were focused on solving the country’s real problems these sort of stories would not see the light
of day. There I’ll say it myself. The art and pornography that the Nazis dumped was degenerate whether
present day Germans admit it or not. Entartete Kunst in den Mulleimer. Semper Fidelis!
#19 Pelagius III. 01:06:05 | Mittwoch, 19. September 2007
Rehabilitierung des Naziwortschatzes!!! Wenn von einigen hier einer fröhlichen Rehabilitierung der Naziwortschatzes
das Wort geredet wird, dann bitte ich, auch folgende Begriffe wieder in den Alltagsgebrauch zu übernehmen:
„geiler Pfaffe“ „klerikaler Kinderschänder“ (z.B. ehem. Pfarrer von Riekhofen) „artfremder Meßweinsäufer“
„ultramontaner Finsterling“ (z.B. Mitglied der FSSPX) „knochenweicher Judenanbeter“ (kniender Katholik)
„euch werden die morschen Knochen zittern“ „frömmelndes Ungeziefer“ (gläubige Katholiken) Weitere Begriffe
können bei Bedarf gern nachgeliefert werden. Lesern, die auf eigene Initiative ihren Wortschatz erweitern
wollen, ist der Besuch einer Bibliothek anzuraten, die über eine gesammelte Ausgabe des „Stürmer“ verfügt.
#18 Defensor Fidei 23:38:58 | Dienstag, 18. September 2007
@ Amanda: Die Nazis & die deutsche Sprache Nächster Schritt: Die deutsche Sprache wird komplett abgeschafft!
Passend zu Ihrem Beitrag möchte ich an dieser Stelle auf einen Kommentar www.welt.de/…der_Wortpolizei.html
von Paul Badde in der Welt hinweisen. Dort heißt es unter anderem: Worte wie „Kraft“, „Freude“, „Glaube“,
„Schönheit“, „Schock“, „Schöpfung“ oder etwa „entartet“ dürfen nicht auf ewig durch die Nazis und deren
verführerische Metaphern (wie „Kraft durch Freude“, „Glaube und Schönheit“, „Schock und Schöpfung“
oder „entartete Kunst“) als beschlagnahmt gelten. Dem ist meines Erachtens nichts mehr hinzuzufügen!
:)3
#16 Amanda 23:15:52 | Dienstag, 18. September 2007
Nächster Schritt: Die deutsche Sprache wird komplett abgeschafft! Schließlich haben auch die Nazis deutsch
gesprochen. Deutsch ist Nazi-Sprache! Es lebe die zwangsweise Anglisierung!!
Von der Leyen greift Ehegatten-Splitting an! Jetzt hat die CDU den Krieg gegen unsere Familien endgültig
eröffnet! Das Splitting soll fallen. Anders sei die Gleichstellung von Mann und Frau nicht zu erreichen.
Schweinische Methoden sind das! Was sagt Kardinal Meisner dazu?
#13 Graf von Galen 22:49:29 | Dienstag, 18. September 2007
Für ein freies und heilges Deutschland Kardinal Meisner sollte sich einmal die Worte aus der Hl. Schrift
zu Herzen nehmen, daß ein König bevor mit seinen 10 000 Mann gegen die 20 000 seines Feindes in den
Krieg zieht prüft, ob er gegen diese bestehen kann. So könnte er diese peinlichen Rückzüge und Unterwerfung
unter das Verdikt der antichristlichen JUden vermeiden.
#11 franco.felice 21:34:08 | Dienstag, 18. September 2007
Die eingenordete Meinung?? Wo die sich entrüstenden Politiker stehen und was sie uns gerade bescheren,
braucht wohl kaum erörtert zu werden: Es steht ein Soldat am Hindukusch ? und nun ?ach diese bösen ?Langobarden!?
Also ablenken um jeden Preis. Sonst könnten die Deutschen sich ja mal auf das Grundgesetz besinnen und
den Einsatz am ?Grenzfluss? (denn wir haben ja nur eine Verteidigungsarmee, die allerdings das GG zu beachten
hätte) kritischer betrachten. Aber nur das nicht; also ablenken, und so muss der Kardinal wieder mal
her. Der hatte wohl noch nicht Zunder genug von seiner einstigen Dreikönigspredigt und war wohl auf Nachschlag
aus. Dabei sollte er doch wissen, dass es selbst dem hl. Paulus nicht gelang, ?wider den Stachel zu löcken?.
Denn: ?Drum nehmt Euch in Acht, der Merker wacht!? (Richard, der Sachse) Der Kardinal also sollte solchen
?Merkern? Rechnung tragen, falls er nicht vorzieht lieber gleich ins Trappistenkloster zu gehen. Noch
besser: schafft die deutsche Sprache doch gleich ganz ab; denn todsicher wurden die meisten, uns auch
heute bekannten Begriffe ? außer 68er und ?Migranten? natürlich – auch von Nazis verwendet. So bestünde
jedenfalls keine Gefahr mehr, wegen dem, was sonst nur in totalitären Staaten gang und gäbe ist und
was die Väter des Grundgesetzes unter allen Umständen verhindern wollten: nur seiner Meinung wegen eingelocht
zu werden. Und Guantanamo oder Spandau ? wo ist schon der Unterschied? Vielleicht haben wir einst den
Löwen von Köln? Andere haben sich schon längs…
Will noch jemand seine „Muskeln“ spielen lassen… …und dieses Wort benutzen? WAU!!! Ihr seid echt cool!
Voll unkonventionell, ey!!! Echt anti-mainstreamig, aber hallo! Ihr könnt stolz auf Euch sein!
Ich darf Ihnen ganz und gar recht geben, GerdEric: „Dafür laufen vielzuviele rum, die so denken wie der
ab und an redet…“ Das stimmt. Und es werden immer mehr, immer mehr. Jeronimo!!!
#5 Defensor Fidei 20:24:15 | Dienstag, 18. September 2007
@ GerdEric Weil der da was zurück genommen hat? Ähh…beachten Sie bitte meinen Unterton. Dafür laufen
vielzuviele rum, die so denken wie der ab und an redet… Ja…ich zum Beispiel.
#3 Defensor Fidei 20:14:34 | Dienstag, 18. September 2007
Zentralrat der Juden: „Brandstifter“-Vorwurf gegen Meisner vom Tisch Na wenn das so ist, dann paßt ja
wieder alles. Hauptsache Kardinal Meisner hat durch den „Hohen Rat für moralische und ethische Fragen
in Deutschland und der Welt“ eine Unbedenklichkeitserklärung erhalten. Nun dürfen alle Linksintellektuellen
ihren moralischen Zeigefinger wieder runternehmen und die Republik kann wieder ruhig schlafen. P.S.:…und
die von Kardinal Meisner kritisierte Kunst ist doch entartet.
Kreuz.net, Du sollst nicht lügen!!!! Kardinal Joachim Meisner von Köln bedauert diegroteske Medienkampagne…
Davon steht nix in seinen Zitaten. Also bittschön den Meisner selbst reden lassen und nicht irgendwas
in den Mund legen. Höchstens Opladen oder so.