Alte Messe
Wovor fürchten sich die Bischöfe?
Ketzer, Kinderschänder, Konkubine, Trinker, Homo – sind in der Pfarrseelsorge kein Problem. Was aber, wenn ein Priester Sympathien für die Alte Messe zeigt? Vier Beispiele.
Alte Messe in London am 14. September.
Alte Messe in London am 14. September.
© Vernon Quaintance, traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net) Vier Priester haben stellvertretend für viele über Repressalien berichtet, die sie wegen ihrer Liebe zur Alten Messe erleiden mußten.

Die Priester äußerten sich vor der Septemberausgabe des monatlich erscheinenden Mitteilungsorgans ‘IK-Nachrichten’.

Das Informationsblatt nennt zum Schutz der Priester weder Namen noch Bistümer.

Lieber Laien als gläubige Priester

Einer der vier Priester bezahlte seine Sympathie für die Alte Messe mit der Degradierung zum Aushilfspriester.

Ein anderer, jüngerer Priester erfuhr, daß er bei der Umstrukturierung der Pfarreien zu Pfarrverbänden sicher keine Pfarrei erhalten werde. Er dürfe nur in untergeordneter Position wirken.

Einem dritten Priester teilte der Personalverantwortliche seines Bistums mit, daß er keine neue Stelle erhalten könne. Er sei pastoral für das Bistum nicht geeignet – „wie alle Priester, die von dieser alten Liturgie kommen“.

Messe als Dank für ‘Summorum Pontificum’
Inszens des PriestersOrantenstellung: Priester, Diakon und Subdiakon stehen in einer Reihe.Oration in Orantenstellung.

Er könne höchstens in einem größeren Team in der Krankenhauspastoral eingesetzt werden.

Einem weiteren Priester wurde die Ausübung der priesterlichen Dienste in seinem Pfarrverbund gänzlich verboten. Er hätte bei der Feier der Neuen Messe Handlungen setzen müssen, die der Vatikan ausdrücklich verboten hat.

Nun findet in der Kirche nur noch ein Wortgottesdienst statt.

Kommentar der Initiativkreise

Für die ‘IK-Nachrichten’ klären derartige Vorfälle die Vorsicht vieler möglicher Zelebranten der Alten Messe:

„Nach jahrzehntelangen Erfahrungen bei ihnen selbst oder bei Mitbrüdern fürchten sie, bei einem Konflikt mit der Diözese wegen ihrer liturgischen Präferenzen von Rom im Stich gelassen zu werden.“
      
26 Lesermeinungen
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#26   Pünktchen   11:59:03 | Freitag, 28. September 2007
Aus dem Pfarrbrief der Gemeinde St. Josef in Mainz:
.
Hl. Messe im tridentinischen Ritus (Messe im überlieferten Ritus)
Mit Erlaubnis unseres Kardinals Karl Lehmann wird die Messe in unserer Pfarrei dienstags (18.00 Uhr) und sonntags (8.30 Uhr) im überlieferten Ritus gefeiert.
Genaue Vorgaben sind bei der Feier im alten Ritus einzuhalten und es darf keine Vermischung der Riten geben. So wird z.B. die Hl. Kommunion allein als Mundkommunion gereicht.
Die >>>> Homepage der Pfarrei St. Josef, Mainz www.st-joseph-mainz.de/<<<<
.
Adresse und Kontaktmöglichkeiten:
Pfarrgemeinde St. Joseph
Josefstr. 74
55118 Mainz
Tel.: 06131/611451
FAX: 06131/9725109
Der Pfarrer Josef Mohr hat die e-mail-Adresse:
pfarrer@st-joseph-mainz.de
Seine Tel.nr. lautet: 06131/9725108
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#25   HeinrichvonOfterdingen   22:16:20 | Mittwoch, 19. September 2007
Lieber Alois Bischof,
Ausser in Fragen der Ehemoral und Sexualmoral hat „Rom“ nach 1965 konsequent in Liturgie- und Glaubensfragen rechtgläubige röm.-kath. Priester, Bischöfe und vor allem Laiengläubige im Stich gelassen.
… „im Stich gelassen“? Wie viele Umschreibungen es doch gibt für: Häretisch geworden. Der Erzbischof Levebre feilte auch an den Formulierungen rum, um auszusagen: „Sie sind häretisch“ ohne jedoch die Konsequenzen ziehen zu müssen. Lavieren nennt man das.
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#24   Artois †   22:10:07 | Mittwoch, 19. September 2007
@Bischof
Jedenfalls haben Sie recht. Wird das wohl ewig so weitergehen?
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#23   Alois Bischof   21:14:20 | Mittwoch, 19. September 2007
These-Antithese-Synthese
Stammt aus der Schrift von Hegel, dieser schrieb die Terminologie jedoch Kant zu.
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#22   Artois †   20:55:52 | Mittwoch, 19. September 2007
Antithesis
Hat das nicht Hegel verbockt?
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#21   Alois Bischof   20:54:11 | Mittwoch, 19. September 2007
Im Stich lassen
Ausser in Fragen der Ehemoral und Sexualmoral hat „Rom“ nach 1965 konsequent in Liturgie- und Glaubensfragen rechtgläubige röm.-kath. Priester, Bischöfe und vor allem Laiengläubige im Stich gelassen.
Man ist und bleibt dort taub. Man ist ja selber auch Moderatrevolutionär und Ökumenist geworden im Vatikanischen Apparat. Und welcher Revolutionär verhandelt schon mit Kontrarevolutionären wie Alt-Mess’-Priestern? Nur im Kantianischen Sinne der Antithesis beschäftigt Rom sich jetzt mit „Tradis“ und konservativen Priestern.
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#20   r.ruhrgebietler   18:55:35 | Mittwoch, 19. September 2007
@stimme der vernunft – ach?
Dann sollten Sie schnellsten ins Krankenhaus gehen; intensiv, denn so etwas ist Gefährlich! Und danach in die Reha – da sollten Sie direkt psychologische Betreuung erfahren und den Rest der Welt von Ihrem Unflat verschonen.
Es war, ist und bleibt: Glauben zu können ist eine Gnade. Bei Ihnen dürfen wir also noch hoffen, daß Sie zum Glauben an Jesus Christus kommen.
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#19   stimme der vernunft †   14:48:11 | Mittwoch, 19. September 2007
Oh ruhrpotti, du brichst mir das Herz
Seelen, die heilige Opfermessen zelebrieren wollen, werden in Deutschland verfolgt.
Wo ist meine Tränenamphore, ich glaube, ich werde angesichts dieser Tragödie eine Träne vergiessen.
:-D
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#18   Krak des Chevaliers   14:40:45 | Mittwoch, 19. September 2007
alles vertreten
aus allen“Gruppierungen“, die am Beginn dieses Artikels genannt werden, sind Vertreten in der Pfarrseelsorge vorhanden, nicht selten mit Wissen und Duldung der Bistumsleitung (s. Regensburg, Riekofen). Fairerweise muss man jedoch sagen, dass die allermeisten Priester keine Trinker, Ketzer, Kinderschänder oder dergleichen sind.
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#17   r.ruhrgebietler   13:57:14 | Mittwoch, 19. September 2007
Christenverfolgung?
Aber ja doch!
Hier sogar in Deutschland – direkt nebenan!
Dazu braucht es nur Seelen, die die trad. hlg. Opfermesse zelebrieren wollen – und dabei ein stetig größerwerdende Schar gläubiger Seelen zu diesen rekrutiert!
Eigentlich Schade, daß die Verantwortlichen letztlich nur auf einen materiell abgesicherten Lebensabend aus sind, bei möglichst geringer (am besten: gar keiner!) körperlichen oder gar seelischen Verantwortung!
Aber das irdische Leben ist endlich – das Ewige leben ist EWIG!!!
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#16   gunter waltorf   13:45:27 | Mittwoch, 19. September 2007
namensverwirrung
aus gegebenem anlass sei festgestellt
die lesermeinungen unter „kurt usar“ o.ä. auf diesem portal
stammen NICHT von dem gleichnamigen arzt aus graz!
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#15   Typ   13:35:41 | Mittwoch, 19. September 2007
Ein Meisterwerk
Ein Meisterwerk in der Kunst, einen nichtssagenden Artikel zu schreiben: Keine Belege, nur pure, nicht nachprüfbare Behauptungen. Und dann noch die schwachsinnige Gegenüberstellung von „Laien“ und „gläubigen Priestern“, so als seien Laien, jenes dreckige Untermenschenpack, das in der Kirche allenfalls als Sakramentsempfänger taugt, sofern sie auch artig um 23.59:59 Uhr auf die Uhr geschaut und danach keine Herztabletten mehr geschluckt haben, weil Gott sie fürs Herztablettenschlucken nach 0.00 Uhr in die Hölle schickt, wenn sie danach noch die Untermenschenfrechheit besitzen, die Kommunion zu empfangen, per se nicht gläubig.
Was für ein dummer Artikel. Selbst Tradis müssten sich doch schämen, wenn ihre Meinungen mit solch billigen und primitiven Methoden verbreiten werden, die mit Information und Journalismus nichts zu tun haben.
Und hier noch eine „katholische Nachricht“ von mir:
Drei altrituelle Priester sollen sich an Ministranten herangemacht haben. Namen der Betroffenen bleiben selbstverständlich ungenannt. Aber es ist wahr! Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit für die katholischen Nachrichten.
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#14   HeinrichvonOfterdingen   12:49:48 | Mittwoch, 19. September 2007
Lieber Landorganist,
ich habe schon verstanden, was Ihnen an Argumenten fehlt machen Sie durch Beleidigungen (Pius-Hansel, Katholiban) wieder wett. Zumindest versuchen Sie es.
Diskussionen gehen Sie grundsätzlich aus dem Weg, weil sich dann Ihre geistige Windstille zeigen würde:
Bitte haben Sie Verständnis, wenn ich auf Ihre sicher folgende Replik nicht unbedingt eingehe.
Der Grund hierfür ist, dass Sie einer vernünftigen Diskussion nicht folgen können:
Es liegt dann entweder an deren Sinnleere …
oder daran, dass der leider oft zu liberalen Redaktion Ihre Pöbeleien zu viel sind
…oder an der Beschneidung meiner Schreibrechte durch die Redaktion.
Unfreiwillig recht haben Sie allerdings auch einmal:
Nun sei’s drum. Diskussionen mit Ihnen und anderen Individuen entsprechender Couleur bringen nichts. Fanatismus taugt eben nicht als Grundlage für einen fruchtbaren Dialog.
Im Übrigen schön, wie Sie hier den Modernismus vorführen. Anfangs glaubte ich, es handelte sich um ein Fake, so primitiv kann man nicht sein. Man kann. Wenn man ein Modernist ist gelingt es wunderbar. Und das Beste ist: man merkt es selber nicht einmal.
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#13   landorganist   12:39:31 | Mittwoch, 19. September 2007
Lieber Herr von O.
Wenn Sie meine Erwiderung als billig empfinden, liegt es wohl daran, dass Sie geistig nicht folgen können, und in wahrscheinlich Argumente aus „Aldi“-Regalen suchen und nutzen. Was soll diese alberne Aufzählung von Dingen, die nichts mit dem Thema zu tun haben? Wer hat gesagt, dass etwas verschleiert werden soll? Im Gegenteil, alles muss auf den Tisch und aufgeklärt werden. Und dabei ist es völlig gleich, ob es sich um einen Priester der röm. Kirche oder um einen Pius-Hansel handelt. War das für Sie deutlich genug?
In dem Zusammenhang hat dieser Verecundus (oder so ähnlich) mal wieder auf’s Beste bewiesen, wie schlicht manch Tradi-Hirn doch arbeitet (V-II-Bistumsverwaltung, oh mein Gott!!!). Nun sei’s drum. Diskussionen mit Ihnen und anderen Individuen entsprechender Couleur bringen nichts. Fanatismus taugt eben nicht als Grundlage für einen fruchtbaren Dialog. Da sind sich dann Katholiban und Taliban recht nahe. Bitte haben Sie Verständnis, wenn ich auf Ihre sicher folgende Replik nicht unbedingt eingehe. Es liegt dann entweder an deren Sinnleere oder an der Beschneidung meiner Schreibrechte durch die Redaktion. Wahrscheinlich an beidem. Bei täglich 8 Beiträgen (ist das viel für einen „Modernisten“?) muss ich mich auf das Wesentliche beschränken. Ach wenn ich doch bloß ein Tradi wäre, ohne Unterlass könnte ich meinen Sermon hier produzieren…
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#12   juergen   12:39:15 | Mittwoch, 19. September 2007
@Romulus
Ich kann nur hoffen, dass sich diese Priester an die Nuntiatur in Berlin wenden.
Da würde ich die Finger von lassen!
Ich habe mal in einer ganz anderen Sache versucht ein Schreiben über die Nuntiatur an ein röm. Dikasterium zu schicken.
Ich bekam Antwort von der Nuntiatur, daß Rom in dem Fall nicht zuständig sei.
Aber natürlich war Rom zuständig!
Also das ganze per Fax an das röm. Dikasterium geschickt (und mich gleichzeitig über das Vorgehen der Nuntiatur beschwert) und nach einiger Zeit hatte ich auch eine Antwort in meiner Sache. – Die Antwort wurde übrigens über die Nuntiatur an mich weitergeleitet.
Ob sein Vorgehen für den Angestellter der Nuntiatur irgendwelche Konsequenzen hatte, weiss ich nicht.
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#11   Bokrug †   12:36:22 | Mittwoch, 19. September 2007
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#10   Hank   12:34:23 | Mittwoch, 19. September 2007
@landorganist
Allerdings, hetznettypisch wird all das üble in billiger Stammtisch-Polemik ausschließlich bei den sog. „Modernisten“ gefunden.
Wo sollte man es denn sonst finden, Sie kleiner Tastenakrobat?
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#9   HeinrichvonOfterdingen   12:26:50 | Mittwoch, 19. September 2007
Lieber Landorganist,
Ihre Replik auf meinen Beitrag empfinde ich als etwas billig. Natürlich: Auswüchse gibt es immer, schreiben Sie, aber sie sollen unter den Teppich gekehrt werden, meinen Sie.
Oder relativieren Sie alles andere auch so leger:
Korruption bei Siemens
Natürlich: Auswüchse gibt es immer
Morde in Bagdad durch amerikanische Söldnerunternehmen
Natürlich: Auswüchse gibt es immer
Folter auf Guantánamo
Natürlich: Auswüchse gibt es immer
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#8   nonnobisdomine   12:13:03 | Mittwoch, 19. September 2007
Die hier dargestellten Beispiele
spiegeln die Situation in den deutschen Bistümern wieder.
Da lassen doch die freimaurerisch-vorfeldfreimaurerischen (Erz-)Bischöfe grüßen.
Mal schauen, wann es eine unabhängig-katholische Kirche in Deutschland geben wird.
Die überwiegende Mehrheit des katholischen Klerus in Deutschland hält von „ROM“ gar nichts.
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#7   raindance1 †   12:06:44 | Mittwoch, 19. September 2007
Haben Bischöfe Angst?
wenn die Schlabbermessen, die Blabbermessen, die Haustier- und Karnevalsmesse, die Überbevölkerungsmessen und der ganze Schrott den es da sonst noch gibt, dann irgendwann mal keinen mehr von Hocker hauen…wenn da keiner mehr hingeht, weil jede Show irgendwann abgelutscht und langweilig wird, dann bleibt nur noch die „Alte Messe“ übrig, ob da einer Angst hat oder nicht…
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#6   verecundus   12:00:01 | Mittwoch, 19. September 2007
Konzilswahnsinn
Man hat es eigentlich geahnt, aber nun hat man es – wenn man 1 und 1 zusammenzählt – deutlicher vor Augen als einem lieb ist.
Stammtisch hin oder her, Tatsache bleibt, daß eine V-II Bistumsverwaltung also selbst Kinderschändern verständnistriefend entgegenkommt, ihnen unablässig neue Brücken baut und großzügig für etwaige Schäden aufkommt, mit den Freunden des alten Ritus aber kurzen Prozeß macht und sie für solche Gedankenverbrechen wie Glaubenstreue übel bestraft.
Was sagt uns solches Maß über diese hochalimentierten LeutInnen? Nicht viel gutes, wie’s aussieht (zumindest vom Stammtisch aus).
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#5   landorganist   11:59:47 | Mittwoch, 19. September 2007
Lieber Herr von O.
wie recht Sie haben! So einfach ist es nicht in der Welt, wie manch einer hier sich das vorstellt: Abschaffung des NOM, alleinige Feier des Missa Tridentina und alles Übel ist aus der Welt geschafft. Der in Rede stehende „Artikel“ beweist doch nur den schlichten Verstand des Schreibers. Natürlich: Auswüchse gibt es immer. Sünde, Versagen, etc. all das ist in der Welt und natürlich auch im Klerus, das sind ja auch nur Menschen. Allerdings, hetznettypisch wird all das üble in billiger Stammtisch-Polemik ausschließlich bei den sog. „Modernisten“ gefunden. Mit Verlaub aber es gibt bessere Witze.
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#4   HeinrichvonOfterdingen   11:53:47 | Mittwoch, 19. September 2007
Lieber Landorganist,
offensichtlich schließen sie frei nach Christian Morgensterns Palmström messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Ach wenn die Welt so einfach wäre wie sie sich Landorganisten vorstellen.
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#3   landorganist   11:47:34 | Mittwoch, 19. September 2007
Dummer
Stammtisch-Journalismus! Nichts neues also bei +net.
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#2   Romulus   11:41:40 | Mittwoch, 19. September 2007
Bitte derartige Dinge melden
Ich kann nur hoffen, dass sich diese Priester an die Nuntiatur in Berlin wenden.
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#1   Pünktchen   11:41:31 | Mittwoch, 19. September 2007
Man wüßte gerne, um welche
Diözesen es sich handelt! Sind es die üblichen Verdächtigen (etwa Mainz, Fulda …)? Kann jemand diese Information nachliefern?
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