Kinderkrippen
Lebenslang geschädigt
Krippen sind etwas für Kinder, die besonders hübsch oder initiativ sind. Der Rest der kleinen Menschen wird seinen Krippenaufenthalt nicht ohne persönlichen Schaden überleben.
Raus aus dem Mutterleib - rein in die Krippe?
Raus aus dem Mutterleib – rein in die Krippe?
© Sean Dreilinger, CC
(kreuz.net) Es gibt Studien, die einen Zusammenhang zwischen einer Kollektiv-Erziehung im Säuglingsalter und vermehrter Kriminalität im späteren Leben beweisen.

Darauf hat der Münchner Kinderarzt, Professor Dr. Theodor Hellbrügge, am 10. September in einem Leserbrief in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ hingewiesen.

Bereits in dem bekannten Buch des Kinderarztes Jean Bowlby „Maternal Care and Mental Health“ werden Schäden, die Säuglinge in der Massenpflege erleiden, auf den Mangel an mütterlicher Zuwendung zurückgeführt.

Bowlby prägte deshalb den Begriff der „maternal deprivation“. Er verfaßte sein Werk auf Beschluß der Sozialkommission der Vereinten Nationen.

Kinder brauchen die Mutter wie den täglichen Brei
Kinder brauchen die Mutter wie den täglichen Brei
© Sean Dreilinger, CC
Zwar sei auch in der Kinderkrippe Bindungsverhalten festgestellt worden – „aber nur für einzelne Kinder, die sehr hübsch waren oder sich durch aktives Benehmen gegenüber ihren Betreuerinnen auszeichneten“ – so Hellbrügge in seinem Leserbrief.

Es sei notwendig zu lernen, daß das Säuglingsalter eine für das ganze Leben prägende Phase sei. Dabei spiele das Bindungsverhalten zwischen Mutter und Kind eine überragende Rolle.

Seit Jahren veranstaltet Professor Hellbrügge im Dezember ein internationales Symposion in München, in dem die verschiedenen Probleme des Bindungsverhaltens dargestellt werden.

Hellbrügge hat zu dieser Frage auch Doktoranden beauftragt, im Jugendamt nachzuschauen, ob Zusammenhänge zwischen frühkindlicher Betreuung und Kriminalität und anderen pathologischen Auffälligkeiten bestehen:

„Die Durchsicht von Zehntausenden von Akten hat aber ergeben, daß die Eintragungen in den Akten an dem Tag beginnen, an dem der Jugendliche auffällig wird. Es ist also auch Fachleuten offenbar zu wenig bekannt, daß Zusammenhänge bestehen zwischen dem Bindungsverhalten in der frühen Kindheit und späterer Kriminalität.“

Hellbrügge weist auf sein Buch über „Kindliche Entwicklung und Sozialumwelt“, das er bereits im Jahr 1964 geschrieben hat.

Darin erklärt er, daß es dringend notwendig sei, der persönlichen Pflege des jungen Säuglings mehr Beachtung zu schenken:

„Dies setzt aber voraus, daß die zunehmende außerhäusliche Arbeit der Mutter – gemeint ist hier ausschließlich Mütter-, nicht etwa Frauenarbeit – eingeschränkt wird.“

Wörtlich schreibt Hellbrügge:

„In allen Menschheitsgenerationen hat das mutterlose Kind ein besonderes Mitgefühl in der Gesellschaft gefunden.

Erst dem Jahrhundert des Kindes blieb es vorbehalten, daß viele Kleinkinder, auch wenn sie Eltern haben, das Leben von Waisenkindern führen müssen.

Ein solcher Mißstand läßt sich meines Erachtens entsprechend den Spielregeln unserer Wirtschaft nur beheben, wenn die innerhäusliche Arbeit der Mutter etwa wie in Österreich oder Frankreich entlohnt wird.

Andernfalls zahlt die Gesellschaft in Fürsorge und Strafvollzug nach, was sie durch die Erwerbstätigkeit der Mütter zu verdienen glaubt.“
      
61 Lesermeinungen
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#61   Artois †   10:38:54 | Freitag, 28. September 2007
@Guttenberger
Sie können Sich sowohl Ihre kodifizierte als auch ihre praktizierten Verfassungswirklichkeit sonstwohin schieben!
:-! :-! :-! :-! :-!
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#60   Jörg Guttenberger, Köln   23:31:56 | Donnerstag, 27. September 2007
Artois: unsere freiheitliche Grundordnung
ist Verfassungswirklichkeit. Sie unterscheiden nicht zwischen der kodifizierten und der praktizierten Wirklichkeit. Da gibt es nun einmal gewisse Unterschiede.
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#59   Graf von Galen   22:47:38 | Donnerstag, 27. September 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus, @ Sirilo
Ihre Frage beantworte ich mit einem Auszug aus der
Enzyklika „Casti connubii“ Papst Pius XI. vom 31.12.1930:
„Die Hierarchie der Liebe, die notwendige Über- und Unterordnung
In der Familiengemeinschaft, deren festes Gefüge so die Liebe ist, muß dann auch die Ordnung der Liebe, wie es der hl. Augustinus nennt, zur Geltung kommen. Sie besagt die Überordnung des Mannes über Frau und Kinder und die willfährige Unterordnung, den bereitwilligen Gehorsam von seiten der Frau, wie ihn der Apostel mit den Worten empfiehlt: „Die Frauen sollen ihren Männern untertan sein wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie Christus das Haupt der Kirche ist.“[32]
Die Unterordnung der Gattin unter den Gatten leugnet und beseitigt nun aber nicht die Freiheit, die ihr auf Grund ihrer Menschenwürde und der hehren Aufgabe, die sie als Gattin, Mutter und Lebensgefährtin hat, mit vollem Recht zusteht. Sie verlangt auch nicht von ihr, allen möglichen Wünschen des Mannes zu willfahren, die vielleicht unvernünftig sind oder der Frauenwürde weniger entsprechen. Sie ist endlich nicht so zu verstehen, als ob die Frau auf einer Stufe stehen sollte mit denen, die das Recht als Minderjährige bezeichnet und denen es wegen mangelnder Reife und Lebenserfahrung die freie Ausübung ihrer Rechte nicht zugesteht. Was sie aber verbietet, ist Ungebundenheit und übersteigerte Freiheit ohne Rücksicht auf das Wohl der Familie. “
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#58   Artois †   22:32:59 | Donnerstag, 27. September 2007
@Guttenberg
Wieso, ich bezeichne ja nicht eine antichristliche Terrorordnung als „freiheitlich“ … :-D :-D :-D
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#57   Jörg Guttenberger, Köln   21:56:40 | Donnerstag, 27. September 2007
Artois
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!
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#56   Artois †   21:39:23 | Donnerstag, 27. September 2007
@Guttenberger
Wenn Sie tatsächlich meinen „freiheitliche Grundordnung“ sollten Sie statt in den Urlaub lieber ins Sanatorium fahren oder ein paar Pfeifchen rauchen …
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   21:33:04 | Donnerstag, 27. September 2007
GerdEric: Familie
Sie machen m. E. den Fehler, das Sie das Kind mit dem Bade ausschütten: weil es viele Familien gibt, die ihren Kindern nicht gerecht werden, müßten alle Kinder in eine Krippe, also auch die Kinder intakter Familien. Das bedeutet m. E. einen mit unserer freiheitlichen Grundordnung völlig unvereinbaren Zwang. Es scheint mir unbedingt notwendig, den Eltern die freie Wahl zu lassen und ganz im Sinne des Subsidiaritätsprinzips nur dann staatlicherseits einzugreifen, wenn es das Schicksal des Kindes unbedingt erfordert.
Zur Frage, ob das Adjektiv „viele“ zutrifft, kann ich aus eigener Kenntnis keine Stellung nehmen.
Ich bedauere, wegen Abreise in den Urlaub (Wanderurlaub im Bayerischen Wald) von morgen bis zum 2. Nov. die Auseinandersetzung nicht fortführen zu können, werde aber nach Rückkehr auf gegf. weitere Meinungsäußerungen gerne eingehen.
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#54   GerdEric   08:30:27 | Donnerstag, 27. September 2007
@Jörg Guttenberger
Selbstverständlich geht es in erster Linie um Überzeugungsarbeit und menschliche Wärme gleichermaßen, die eine Kinderkrippe in dem Umfang nicht vermitteln kann.
Ich denke, grade bei den Problemen, die viel zuviele Eltern (wegen Aussichtslosigkeit und desolater Verhältnisse) haben, sind Kinderkrippen die Möglichkeit, Stabilität in die Persönlichkeiten der Kinder zu bringen, es müsste nur getan werden.
Dass Familienministerinnen, die wohl selbst nie die Probleme erlebt hat, die denen, die im Staube schlafen, das Leben bestimmen, löst die Probleme nicht.
Hier muss noch viel getan werden.
Und wenn sich manifestiert, dass einfach nicht genug Arbeit da ist, dann muss über sinnvolle Möglichkeiten nachgedacht werden, wie Menschen, die keine Chance haben an Arbeit zu kommen, ihr Leben sinnvoll gestalten können.
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#53   Sirilo   07:27:35 | Donnerstag, 27. September 2007
@G. von Galen
Was bedeutet bitte „Unterordnung unter den Ehemann“ konkret?
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#52   Peter-Pan   06:45:20 | Donnerstag, 27. September 2007
@Bokrug
Es gibt absolut keine Anzeichen dafür, dass die Pädophilie in der römisch katholischen Kirche zugenommen hat. Der Unterschied ist lediglich, dass das Thema nicht mehr totgeschwiegen wird, wie es Jahrzehnte, vermutlich Jahrhunderte lang der Fall war.
@Graf von Galen
Stabiler und fruchtaber waren Ehen früher mit Sicherheit. Je weiter man Richtung Mittelalter zurückgeht, umso stabiler. Aber was soll daran gut sein, wenn diese Stabilität und Fruchtbarkeit durch Zwang, Abhängigkeit und religiöser Drohbotschaft aufrechterhalten wurde. Das hat nichts mit gegenseitiger Achtung zu tun oder mit wahrer Liebe.
Und die Kinder waren den Eltern bereits entfremdet, was gerade in Deutschland auch nicht zwingend das Schlechteste war. Die Elterngeneration von 1968 war nämlich die Hitlerjuged von einst. Damit will ich kein Pauschalurteil treffen, aber die rebellischen Kinder gingen wahrscheinlich einen besseren Weg als ihre Väter und Mütter, die zu ihrer Zeit ja so sittlich und gläubig und respektvoll waren, und treu unter’m Hakenkreuz marschierten.
Was ist falsch daran, wenn Frauen sich nicht ihren Ehemännern unterordnen? Was ist so unerträglich an der Vorstellung einer Ehe mit gleichberechtigten Partnern?
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#51   Bokrug †   00:20:48 | Donnerstag, 27. September 2007
@Graf von Galen:
Ich halte VII für weniger verheerend als die Inthronisierung Luzifers im Vatikan…dessen Bedeutung ist auch eine massive Pervertierung der Sexualkraft in ihren schlimmsten Formen…daher auch die zunehmende Pädophilie in der Priesterschaft in den letzten Jahrzehnten.
Da muss man geistig gegen ankämpfen!
Der Heilige-Geist ist vielfach aus der Kirche gewichen…der Schützer gegen die Anklagen Satans.
www.artfond.de/geldseite
Und es sei daran erinnert: Der Name des von Christus verkündeten Gottesbildes ist EL bzw. ELOHIM und Ruach Elohim (Genesis) sein Heiliger Geist…Christus verkündete das Gottesbild Abrahams, Isaaks und Jakobs (so wörtlich im NT). Aber nicht den JHWH des Moses…das ist nicht dasselbe Gottesbild (der Christ ist NICHT mehr dem mosaischen Gesetzen unterworfen).
Zu Elohim als abba und gütigem Vater rief er am Kreuz…nicht zu JHWH. Geist, Licht, Gnade und Wahrheit…die besten Mittel gegen die Alt-Testamentarisierung des Christentums.
Grüsse
Bokrug
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#50   Graf von Galen   00:11:24 | Donnerstag, 27. September 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus, @ Peter Pan
Aus eigener Anschauung weiß ich, daß früher zumindest
im katholischen Milieu die Ehen wesentlich stabiler
und fruchtbarer waren. Dies hat viel mit dem Bewußtsein
zu tun, daß man in Verantwortung vor Gott steht, daß
das, was man dem Nächsten tut, man Gott selbst tut
und daß es eine göttliche, patriarchische Ordnung gibt,
die Schutz und Sicherheit bietet. Dies alles ist ein Aus-
druck der fürsorgenden Liebe Gottes zu den Menschen,
der Menschen zu Gott und der Menschen zueinander.
Die antichristlichen, antideutschen 68’er haben über die
Massenmedien und den Sexualkundeunterrcht die Jugend sittlich verdorben, so dem Glauben und den Eltern entfremdet und die Mädchen zur Auflehnung gegen die
Berufung zur Mutterschaft und zur Unterordnung gegenüber dem Ehemann aufgehetzt. Daß unter diesen
Gegebenheiten die Geburtenraten drastisch gesunken
sind und die Scheidungsziffern sich vervielfacht haben, ist nur logisch. Die durch VII entscheident, geschwächte
Kirche, hatte dem nichts entgegen zu setzen. Vielfach
hat sie sich sogar zum Komplizen gemacht.
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#49   Peter-Pan   15:16:34 | Mittwoch, 26. September 2007
@Jörg Guttenberger, Köln
Daß Familien früher gesünder waren, habe ich nicht behauptet…
Nun ja, Sie sagten:
Daß die 68er wie andere Ideologien, so. B. die Roten, kräftig an der Zerstörung der Familie gearbeitet haben, ist unstrittig.
Und wenn die Familie Ihrer Meinung nach zerstört wurde (von wem auch immer), sugeriert das ja doch irgendwie, dass sie (Ihrer Meinung nach) zuvor intakt war – also gesund, wie ich es verstand.
Die Emanzipation der Frau hat m. E. in erster Linie wirtschaftliche Gründe…
Nein, die Emanzipation ging von Frauen (und auch Männern) aus, die vor allem an Gleichberechtigung glaubten. Daran dass Frauen ebenso klug, stark und geschickt sein können wie Männer – oder sie in manchen Berichen sogar sogar überflügeln könnten (was ja auch geschehen ist). Stellen Sie sich vor, Sie leben vor hundert Jahren, sind vor dem Gesetz radikal benachteiligt und haben nicht einmal ein politisches Stimmrecht. Nach heutigem Verständniss gelten Sie eigentlich nicht als eigenständiger Mensch in dem Sinne, nur als Tochter Ihres Vaters oder Ehefrau Ihres Mannes.
Mit welcher Berechtigung erwarten alte Eltern, die sich nie um ihre Kinder gekümmert haben, persönliche Zuwendung und Pflege von ihrem Nachwuchs?
Wieso sollten Eltern, die Kinderkrippen in Anspruch nehmen, sich nicht um Ihre Kinder kümmern. Sie nehmen nur bei Aufsicht und Erziehung Hilfe in Anspruch, was sie ohnehin tun würden (Kindergarten, Schule, Babysitter). Die goldene Mitte – falls es eine gibt – mag nicht immer leicht zu finden sein.
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#48   Jörg Guttenberger, Köln   00:15:55 | Mittwoch, 26. September 2007
Peter-Pan, GerdEric
Daß Familien früher gesünder waren, habe ich nicht behauptet, im Gegenteil, habe vielmehr festgestellt, daß die Hintanstellung der Familie gegenüber gesellschaftlichen Konventionen den Untergang der aristokratischen Ordnung mitverursacht hat.
Qualis rex – talis grex (wie der König, so das Volk)! Daß es in niedrigeren Ständen nicht besser war, gebe ich gerne zu, habe ja auch von „insbesondere in der Oberschicht“ geschrieben.
Die Emanzipation der Frau hat m. E. in erster Linie wirtschaftliche Gründe: durch Ausübung eines eigenen Berufes wird sie natürlich wirtschaftlich unabhängig. „Geld ist in Münze geprägte Freiheit“, wie Wilhelm Weber in seinem Werk „Der Unternehmer“ (Verl. Aschendorf Münster, vermutlich vergriffen, weil um 1973 erschienen) nachweist. Die 68er haben ein Übriges getan, weil durch ihre Initiative ein Ehevertrag leichter lösbar wurde, als ein Mietvertrag (inzwischen wieder erschwert) und damit deutlich über das Ziel hinausschossen.
Selbstverständlich geht es in erster Linie um Überzeugungsarbeit und menschliche Wärme gleichermaßen, die eine Kinderkrippe in dem Umfang nicht vermitteln kann.
Natürlich führt die Entscheidung zwischen Beruf und Kindern zu einem Problem. So meine Eingangsfrage: Mit welcher Berechtigung erwarten alte Eltern, die sich nie um ihre Kinder gekümmert haben, persönliche Zuwendung und Pflege von ihrem Nachwuchs? Eine gute wirtschaftliche Grundlage ist zwar wichtig, darüber sind wir uns einig, aber keineswegs alles.
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#47   Peter-Pan   23:15:01 | Dienstag, 25. September 2007
@Jörg Guttenberger, Köln
Daß die 68er wie andere Ideologien, so. B. die Roten, kräftig an der Zerstörung der Familie gearbeitet haben, ist unstrittig.
Das ist keineswegs unstrittig! Zweifellos haben die 68er – vor ihnen die Feministinen – und viele andere das klassische Familienbild eingerissen – dabei handelte es sich aber keineswegs um das utopische Ideal, dem heute so trännenreich hinterhergetrauert wird. Und der Teil der zerstört wurde: Gewaltsame Züchtigung, bedingungslose Abhängigkeit eines Ehepartners vom anderen, gesellschaftliche Ächtung von Scheidungen selbst in Extremsituationen, …
Es trifft durchaus zu, daß Familie im Mittelalter und auch später noch – eine genaue Zeiteingrenzung erübrigt sich, zumal solche Entwicklungen sich nicht von heute auf morgen vollziehen – in erster Linie ein gesellschaftliches Ereignis war, wo es gerade in der „Oberschicht“, was immer man darunter versteht, nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten verheiratet wurde.
In den niedriegsten Ständen wurde aus ebenso praktischen Erwägungen heraus verheiratet wie im Adel. Eher hatten die Kinder hier noch weniger die Möglichkeit über ihr künftiges Familienglück zu entscheiden, da außer ihren Vätern auch ihre Lehnsherren oder gar Eigentümmer ein Wörtchen mitzureden hatten.
Gesunde Familien sind eine Grundvoraussetzung für ein gesundes Staatswesen.
Und da ist der Knackpunkt: Wie um alles in der Welt kommen Sie darauf, dass Familien früher gesünder waren, als heute.
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#46   GerdEric   22:08:14 | Dienstag, 25. September 2007
@Jörg Guttenberger
Ich gelte hier wohl kaum als Konservativer, eher wohl als Linker, und doch, meine beiden Ältesten leben in ganz normalen Ehen, und schauen Sie sich Familien an, die jahrelang eine angeblich konservative Familien lebten, da geht es dann auch plötzlich ab und an „drunter und drüber“.
Solch ruhende Pole als Familie, wie Sie es erhoffen, wird es wohl über Generationen weniger geben, und da werden auch die Ehen in religiöser Umgebung heftig von erfasst werden.
Gegensteuern heisst aber nicht, mit Druck, denn den werden Sie nicht ausüben können, da hilft nur Überzeugungsarbeit.
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#45   Jörg Guttenberger, Köln   21:55:11 | Dienstag, 25. September 2007
Peter-Pan, Kurt K.
Zunächst zur Klarstellung: was verstehen Sie unter „konservativ“
Sie sollten das Kind nicht mit dem Bade ausschütten! Daß die 68er wie andere Ideologien, so. B. die Roten, kräftig an der Zerstörung der Familie gearbeitet haben, ist unstrittig. Die Familie ist grundsätzlich das Feindbild aller, die die Gesellschaft ohne ernstzunehmende Alternative verändern wollen, so daß sich am Familienverständnis die Geister scheiden.
Es trifft durchaus zu, daß Familie im Mittelalter und auch später noch – eine genaue Zeiteingrenzung erübrigt sich, zumal solche Entwicklungen sich nicht von heute auf morgen vollziehen – in erster Linie ein gesellschaftliches Ereignis war, wo es gerade in der „Oberschicht“, was immer man darunter versteht, nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten verheiratet wurde. Ein Prachtbeispiel sind die Habsburger. Für persönliche Zuneigung und Liebe hatte man seine Mätressen bzw. Liebhaber. Ehebruch als Zeitvertreib des Adels (s.engl. Königshaus)! Freie Ehepartnerwahl aus Liebe war ein entscheidender Fortschritt.
Die genannten Fehlentwicklungen berechtigen aber in keiner Weise, die Rechte der Familie zu schmählern oder ganz abzuschaffen. Gerade diese familiären Fehlentwicklungen haben wesentlich zum Untergang der aristokratischen Gesellschaftsordnung beigetragen. Statt aus Fehlern zu lernen und eine gesunde Familienpolitik zu fördern, macht die heutige Politik schwerwiegende andere Fehler.
Gesunde Familien sind eine Grundvoraussetzung für ein gesundes Staatswesen.
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#44   Bokrug †   17:39:39 | Dienstag, 25. September 2007
@GerdEric:
Das talmudische Judentum und der Zionismus bzw. die zionistische Freimaurerei des B’Nai B’Rith Ordens betreiben mittlerweile weltweiten Zinswucher.
www.jungewelt.de/2005/08-20/030.php
Die USA bzw. die sie beherrschende Oligarchie und das Banken-Syndikat hinter der Federal Reserve Bank vampirisieren den Rest der Menschheit mit ihrem Dollar-Imperialismus.
Ebenso die Freimaurerei des schottischen Ritus nach Albert Pike und Rockefeller…
„Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.“
Talmud – Erubin 43b 504)
„Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“ Offenbarung 13,18
666 = Zahl des Set(h)
Seth = El-Schaddai, der verworfene Grossengel, der Teufel.
Im AT auch Knecht des JHWH, von dessen mosaischen Gesetzen die Christen aufgrund von Christi Kommen unf Erfülllung des Gesetzes (der es als Gerechter auf sich nahm) losgekauft sind!
„Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4
Die Talmud-Juden bzw. der mythische Ahasveros…
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#43   Peter-Pan   10:30:44 | Dienstag, 25. September 2007
@Graf von Galen
Die Ordnung der christlichen Familie können Sie schon beim Apostel Paulus nachlesen. Die maßvolle körperliche Züchtigung von Kindern ist ggf. Pflicht, um Schlimmeres zu verhüten.
Die maßvolle körperliche Züchtigung von Kindern ist ja schon ein Widerspruch in sich. Wer Kinder körperlich züchtigt, hat das Maß schon überschritten. Aber natürlich, wenn es in einer uralten Schrift geschrieben steht, muss es selbstverständlich wahr sein…
Wenn man sieht, daß mittlerweile von staatswegen Broschüren verteilt werden, die zur sexuellen Stimulation von Kleinkindern ermuntern, kann man daran die Perversität dieser Zeit klar erkennen.
Diese eine fragwürdige Broschüre wird immer wieder als Argument herangezogen in letzter Zeit. Dann möchte ich auch die Gelegenheit nutzen, um auf den Pädopriester in Riekofen hinzuweisen, der unzweifelhaft belegt, wie gefährlich es ist, in Fragen der Kindererziehung auf die katholische Kirche zu bauen.
Leute wie Sie, lieben nur sich selbst.
Reden Sie sich das nur lange genug ein – wo Ihre eigene Liebe doch einem strikten Regelwerk unterliegt. Mein Punkt war und ist: Wenn die Ehen früher länger hielten, weil Ehebruch als Sünde gebrandmarkt wude oder Ehefrauen von ihren Männern abhängig waren, dann hatte das wenig mit Liebe zu tun, viel weniger als heute.
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#42   athanasius1957   08:39:40 | Dienstag, 25. September 2007
Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können
Dieser Artikel aus der Feder von Jan-Olaf Gustafsson erschien schon 2002 in Der Fels, 2/2002, pp39 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf und zeigt den Weg in den Abgrund auf. In diesem Artikel finden sich zwei Personen genannt, Astrid Lindgren, bekannt als Autorin von „Pippi Langstrumpf“ und Alva Myrdal, die Nobelpreisträgerin, welche ein gerüttelt Maß an Mitschuld an dieser Misere in Schweden haben.
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#41   Bokrug †   00:22:32 | Dienstag, 25. September 2007
@Graf von Galen:
In den Niederlanden existiert mittlerweile eine Pädophilen-Partei!
Im NT ist allerdings das Schlagen von Frauen untersagt – und auch sollen die Kinder nicht eingeschüchtert werden.
Was die Sache mit der heruntergekommenden Moral und um sich greifenden Korruption betrifft: Zustimmung. Die Methode ist alt – erst die Verführung hervorrufen – und dann zu eigenem Nutzen dafür Anklagen.
Freimaurer…
„Und Krieg brach aus im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel kämpften, doch gewann er nicht die Oberhand, auch wurde für sie keine Stätte mehr im Himmel gefunden. Und hinabgeschleudert wurde der große Drache – die Urschlange –, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert. Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen:
„Jetzt ist die Rettung und die Macht und das Königreich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus herbeigekommen, denn der Ankläger unserer Brüder ist hinabgeschleudert worden, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagt! Und sie haben ihn wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses besiegt, und sie haben ihre Seele selbst angesichts des Todes nicht geliebt. Darum seid fröhlich, ihr Himmel und ihr, die ihr darin weilt! Wehe der Erde und dem Meer, weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, daß er [nur] eine kurze Frist hat.“
–- Offenbarung 12:7
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#40   Graf von Galen   23:48:06 | Montag, 24. September 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus, @ Peter Pan
Die Ordnung der christlichen Familie können Sie schon
beim Apostel Paulus nachlesen.
Die maßvolle körperliche Züchtigung von Kindern ist
ggf. Pflicht, um Schlimmeres zu verhüten.
Wenn man sieht, daß mittlerweile von staatswegen
Broschüren verteilt werden, die zur sexuellen Stimulation
von Kleinkindern ermuntern, kann man daran die
Perversität dieser Zeit klar erkennen. Wegen einer Ohr-
pfeige holt man den Staatsanwalt, aber wenn es darum
geht Kinder und Jugendliche zur (widernatürlichen)
Unzucht zu verführen, kennt man keine Skrupel.
Es ist allerdings richtig, daß es früher schwerer war, aus
einer Ehe auszubrechen als heute, wo Ehebruch
nicht mehr als Sünde gebrandtmarkt wird.
Ich kann darin keinen Fortschritt erkennen. Auch nicht,
was es mit Liebe zu tun haben soll, sein Treue-
gelöbnis zu mißachten. Der Partner, der nicht mehr
gefällt wird, beiseite geschoben.
Leute wie Sie, lieben nur sich selbst.
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#39   Peter-Pan   16:48:39 | Montag, 24. September 2007
@Kurt K.
Eben. Ich habe weiter unten noch einen längeren Beitrag, wo ich schon mal darauf einging. Ich meine, hier wird regelmäßig auf gewaltige konservative Historienschinken hingewiesen, die die Kreuzzüge verklären oder die Schuld der Kirche an der Inquisition wiederlegen wollen.
Aber die Wahrnehmung des klassischen Familienbildes schlägt den Faß einfach den Boden aus. Wie wenige Jahrzehnte sind im Grunde erst verstrichen, da hatten Männer noch ein verbrieftes Recht ihre Frauen zu schlagen. Wie lange ist es her, dass Kinder noch mit Gewalt gezüchtigt wurden (und das auch völlig legal war).
Hier tun manche so, als hätte es den Terror in vier Wänden nie gegeben.
Zumindest aus europäisch christlicher Sicht ist die Familie als Hort der Liebe und gegenseitigen Achtung eine relativ neue Idee. Und das nicht trotz, sondern wegen der vielen Rebellen.
Da wird auf die vielen Scheidungen geschimpft, doch die Wahrheit ist, dass beispielsweise Ehen heute mehr mit wahrer Liebe zu tun haben als je zuvor. Sie sind (im Regelfalls) nicht mehr erzwungen oder von den vielen gesellschaften Konventionen früherer Tage abhängig (verschiedene Religionen, Konfessionen, Klassen, Hautfarben, …) und sie werden nicht durch Zwang und Gewalt zusammengehalten.
Dieser Quatsch etwa, dass die Scheidungsrate so wahnsinnig gering war, als Ehefrauen fast ausnahmslos von ihren Gatten abhängig waren und allein überhaupt keine Chance gehabt hätten. Soll das ernsthaft belegen wieviel besser Familie früher war?
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#38   taunuß   16:24:09 | Montag, 24. September 2007
Das Leben
Ein Mensch weiß aus sich selbst nicht gleich,
Was heiß und kalt, was hart und weich.
Doch schon bei einiger Bejahrung
Hat er die nötige Erfahrung.
Er lernt dann oft mit Hilfe Dritter,
Daß Hoffnung süß, Enttäuschung bitter,
Daß Arbeit sauer, Alltag fade,
Kurz, des Geschmackes höherer Grade.
Doch wie schlechthin das Leben schmeckt,
Hat bis zum Tod er nicht entdeckt.
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#37   Kurt K.   15:37:30 | Montag, 24. September 2007
@ Peter Pan: Danke!
Danke für die Klarstellung!
Das geht mir hier ziemlich auf die Nerven: Dieses ganze Geschwätz über die Familie, wo die Mutter zu Hause bleiben und sich um die Kinder zu kümmern habe, wo der Vater als Verdiener auszieht, wo die Eheleute sich lieben bis zum Ende – all das sind utopische Forderungen, die allenfalls eine ganz kurze Zeit in der Geschichte bestand hatten. Und das mit der „ewigen“ Liebe hat so nie stattgefunden, jedenfalls wars nie die Regel.
Das ganze „heile katholische Familie“ – Bild kommt nur aus der Biedermeier-Zeit, die nur eine kurze Epoche darstellte – und auch dort nur aus dem gehobenen Mittelstand, wo sich Frau es leisten konnte, daheim zu bleiben und ausschliesslich für den Haushalt zuständig zu sein.
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#36   Peter-Pan   15:29:35 | Montag, 24. September 2007
@Jörg Guttenberger, Köln
Die Sache mit der Beschneidung wurde von Bokrug ins Spiel gebracht und warum genau weiß ich auch nicht.
Aber ich bin vor einigen Postings schon auf diese „gute Sache“ Familie eingegangen – die im Idealfall tatsächlich eine gute Sache sein kann bzw. sein sollte. Aus christlich europäischer Sicht ist das aber eine ziemlich junge Idee.
Egal welche Historien-Schinken hier wieder zitiert werden, Jahrhunderte lang waren Ehe und Familie eher Zweckgemeinschaften, oft arrangiert und nicht selten gewaltsam zusammen gehalten.
Doch an diese Stelle wird von vielen konservativen Kirchengängern nun ein utopisch, harmonisches Ideal gestellt, das Jahrhunderte fabelhaft funktionierte und nun von Feministinen, 68ern und oder wem auch immer rücksichtslos zerstört wurde. Es scheint als wollten manche Leute das tatsächlich glauben.
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#35   Jörg Guttenberger, Köln   15:06:23 | Montag, 24. September 2007
an alle: Familie
Sie weichen vom Thema ab. Daß es auch in Familien wie überall Mißbräuche gibt, ist bekannt und bedarf keiner Erwähnung. Die Forderung nach Entwertung der Familie mit der Begründung besagter Mißbräuche, ist daher Polemik aller billigster Art.
Was der Hinweis auf Beschneidung soll (die abessinische Kirche kennt tatsächlich eine Beschneidung der Frau) ist in diesem Zusammenhang völlig unklar. Es geht den betreffenden Mitdiskutanten wohl auch hier nur darum, wegen Mißbräuchen irgendwo auf der Welt eine ansonsten gute Sache durch den Kakao zu ziehen.
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#34   Yerodin   02:04:49 | Montag, 24. September 2007
Hellbrügge
Schaut sich die Redaktion eigentlich ihre Quellen an?
Der Hellbrügge legt auf seiner HP …r-hellbruegge-stiftung.de/ eindeutig dar, dass er ein Anhänger der Montessoripädagogik ist. Daher ist es schon recht befrendlich, dsas ein christlich-fundamentalistische Seit diesen mann als Verweis für ihre Thesen ranholt.
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#33   Bokrug †   01:05:18 | Montag, 24. September 2007
Die grossen Sklaven-Halter waren stets die calvinistischen Gross-Kaufleute…
…und auch die liberalen freimaurerischen und jüdischen Gross-Kaufleute.
Schon in Venedig.
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#32   Peter-Pan   01:02:30 | Montag, 24. September 2007
@Pelagius III
Ich hatte Ihren Beitrag eben überlesen.
Hm, okay, das würde einiges erklären, wenn es stimmt. Besonders die Links und diesen lexikalischen Käse über Logo und Lego oder was auch immer, den kein Mensch kapiert.
Aber irgendein Wesen aus Fleisch und Blut scheint schon in der Nähe zu sein. Ab und an, scheinen doch ein paar Beitragbezogene Aussagen gemacht zu werden.
Und so trotz allem…
@Bokrug:
Dass die Sklaverei abgeschafft wurde, hat sie aber nicht daran gehindert unter dem Namen Leibeigenschaft noch bis in die frühe Neuzeit hinein praktiziert zu werden.
Und wie die Christen Afrika, Australien, Amerika und den Rest der Welt vor sich selbst verteidigt haben, ist einschlägig bekannt.
Redaktion benachrichtigen
#31   Bokrug †   00:57:55 | Montag, 24. September 2007
@Peter Pan: Irrtum
Irrtum…tatsächlich war das Christentum historisch meist in der Verteidiger-Rolle!
Gegenüber dem Islam und auch den Heiden (Tartaren, Mongolen, Wikinger).
Es waren Christen, die die Gladiatoren-Spiele im römischen Reich abschafften und die Sklaverei aufhoben.
Auch in der Neuzeit haben Christen gegen die Sklavenhalter der Groskaufleute bei Calvinisten, Freimaurern und Juden gekämpft: Jesuiten und Quäker machten sich im Kampf gegen die Sklaverei einen Namen – nicht die ach so Liberalen Gross-Kaufleute.
Nirgendwo in Europa wurde mehr Sklavenhandel getrieben – VENEDIG!
www.artfond.de/geldseite
logos spielt in der Zeit der Abfassung des Textes eine Wesentliche Rolle:
1. in der Stoa
2. bei Philo Alexandrinus – teils als Eigenschaft Gottes neben der Weisheit (sophia), teils als göttliche Gestalt, sogar mit der Bezeichnung monogenes huios theou („einziggeborener Sohn Gottes“), wodurch er auch als Einflußgeber der späteren Trinitätsproblematik gilt; auch die Bezeichnung psyche kosmou („Weltseele“, das ist von Platon entlehnt) und parakletos („Tröster“, wie das pneuma bei Joh.) wählt er für den logos
3. in einigen griech. Mysterienkulten als göttliches Wesen, vor allem in der Orphik neben der sophia und dem pneuma
Der Begriff sophia (Weisheit) kommt im Joh. nicht vor. Dagegen finden sich aber in alttestamentlichen Texten über sophia, hebr. chokma einige Aussagen, die auf ihren primordialen Charakter hinweisen: Sie ist vor der Schöpfung und ewig, aber: Sie ist geschaffen:
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#30   Peter-Pan   00:48:51 | Montag, 24. September 2007
@GerdEric
Beschneidung des weiblichen Genitalbereichs ist wirklich eine ernste und schlimme Sache. Sie findet vielleicht verhältnissmäßig selten statt heute, aber immer noch zu oft (und in manchen Regionen viel zu oft).
Wie auch immer. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie nicht vom Koran vorgeschrieben wird. Bokrug überträgt ein altes kulturelles Merkmal (das auch nur sehr eingeschränkt islamischen Kulturen zugeordnet werden kann), auf den Islam selbst, um so zu argumentieren, wie viel erhabener das Christentum doch ist.
Und ich glaube nicht, dass es soviel erhabener ist. Es hat eher eine noch blutigere Geschichte als der Islam.
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#29   Bokrug †   00:46:56 | Montag, 24. September 2007
@GerdEric: Besonderheit des Christentums gegenüber dem Islam und auch dem Judentum…der LOGOS
@GerdEric:
Das talmudische Judentum und speziell der Zionismus belieben leider auf viele gute und schöne Dinge zu kozuen…die Wahrheit beispielsweise.
Auseinandersetzung Christentum und Islam:
…w.islamforum.aks-pages.de/index.php?sid=3b7d02d950…
Neuplatonische und soziale Ausrichtung des Christentums
www.artfond.de/geldseite
LOGOS im Christentum und Christus als Metathron sowie Anthropos bzw. Anthropus und Herr des Kosmos nach Ezechiel und Henoch: Im Johannes-Evangelium ist der LOGOS-Begriff durchaus primär verwendet, ferner war Paulus ein Bekannter des Philo von Alexandrien.
logos spielt in der Zeit der Abfassung des Textes eine Wesentliche Rolle:
1. in der Stoa
2. bei Philo Alexandrinus – teils als Eigenschaft Gottes neben der Weisheit (sophia), teils als göttliche Gestalt, sogar mit der Bezeichnung monogenes huios theou („einziggeborener Sohn Gottes“), wodurch er auch als Einflußgeber der späteren Trinitätsproblematik gilt; auch die Bezeichnung psyche kosmou („Weltseele“, das ist von Platon entlehnt) und parakletos („Tröster“, wie das pneuma bei Joh.) wählt er für den logos
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#28   Pelagius III.   00:44:34 | Montag, 24. September 2007
Bokrug ist eine Maschine, kein Mensch!
Es hat keinen Zweck, einen Dialog oder Disput mit Bokrug/Taran/Galahad zu beginnen, denn es handelt sich bei ihm nicht um einen Menschen, sondern um eine Maschine bzw. ein Programm, das immer wieder den Zufallsgenerator anwirft und entsprechend in seinen Textspeicher greift, um seine vorgefertigten Textmodule in Kreuz.net einzuspeisen.
Bokrug kann keine anderen Beiträge lesen; sein Wortscanner sucht sich aus den Beiträgen anderer nur Schlüsselwörter heraus, zu denen Bokrug wieder Texte aus seinem nicht sehr umfangreichen Speicher abruft. Es gibt nur einen Methode, um mit Bokrug fertig zu werden: Konsequent ignorieren!
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#27   GerdEric   00:42:38 | Montag, 24. September 2007
@PeterPan
Die Beschneidung der Frau wird in den Gebieten, in denen sie an Musliminnen begangen wird, auch an Christinnen verbrochten (ist wohl nicht so bekannt).
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#26   Peter-Pan   00:39:03 | Montag, 24. September 2007
@Bokrug
Die pharaonische Beschneidung die der Islam übernahm gibt es im Christentum nicht.
Habe ich auch nicht behauptet. Und soweit ich weiß, hat Beschneidung auch nicht mit der islamischen Religion zu tun, sondern ist etwas, das unter anderen in islamisch geprägten Kulturen anzutreffen ist. Aber auch das heute eher selten. In den meisten islamischen Ländern verstößt sie gegen das Gesetz.
Zu den Punkten 1 bis 4 kann ich nichts sagen, denn ich habe kein Wort verstanden.
Ich gehe jetzt ins Bett. Gute Nacht.
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#25   GerdEric   00:37:13 | Montag, 24. September 2007
@alle
da hat wohl eine Platte einen mächtigen Sprung…
Gibt’s sonn Sinnspruch: Der Krug geht solang’ zum Brunnen bis er bricht.
etwas abgewandelt: Bokrug klebt solang’ bis der letzte kotzt.
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#24   Bokrug †   00:30:25 | Montag, 24. September 2007
Die pharaonische Beschneidung…
…die der Islam übernahm gibt es im Christentum nicht.
>>>Und bezüglich Thomas Woods:
Über die Willkürlichkeit Allahs sollte man mit Vorsicht lästern, wenn man selbst an einen allmächtigen Gott glaubt, der aber erst die Erstgeboren Äqyptens abschlachten musste, um die Ägypter dazu zu bewegen, „sein Volk“ ziehen zu lassen.
Der christliche Gott – egal ob historisch, philosophisch oder naturwissenschaftlich betrachtet – handelt ebenso irrational und willkürlich, wie jeder andere Gott, den Menschen je erdacht haben.<<<
Punkt 1:
Das Christentum hat den griechischen LOGOS als Mittler.
Philo von Alexandrien, der Philosoph, war ein Bekannter des Paulus. Im Neuen Testament sind sowohl der platonisch und mittel-platonische LOGOS als auch der stoische (Aratos Zitat des Paulus auf dem Areopag in Athen) LOGOS und der christlich-gnostische Logos als Wort Gottes – an das sich dieser selbst bindet – nachweisbar.
Punkt 2:
Im Koran ist dies nicht der Fall.
Punkt 3:
Das triniatrische Gottesbild des Christentums mit der Sophia und dem Ruach Elohim als Heiligem Geist unterscheidet sich vom JHWH-Monotheismus bzw. Henotheismus gewaltig.
Christus bezog sich auf die das Gottesbild Abrahams, Isaaks und Jakobs…der Name dieses Gottesbildes lautet EL bzw. ELOHIM und NICHT JHWH als zorniger alttestamentarischer Gott des Gesetzes.
El war der frühere Gottesname, bereits in der Genesis – und Christus bezog sich auf den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, wortwötlich.
4. Im Christent. göttlich – LOGOS
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#23   GerdEric   00:26:09 | Montag, 24. September 2007
@PeterPan
hab ich alles schon bersucht mit Argumenten , dass bringt rein gar-nix…:'(
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#22   Peter-Pan   00:19:52 | Montag, 24. September 2007
@Bokrug
Himmelherrgottnocheins, Bokrug, müssen Sie denn wirklich jeden Ihrer Beiträge mit einem Dutzend Links versehen.
Zunächst einmal: Ich wollte keine Lobeshymne auf die alten Ägypter anstimmen. Mein Punkt war lediglich, dass die Zustimmung beider Seiten zu einer Ehe (gesetzt den Fall, es geht in der jeweiligen Kultur nur um zwei), wohl kaum eine christliche Erfindung ist. Da sind andere wesentlich früher dran gewesen.
Gleiches gilt für Erb- und Berufsrechte und vieles mehr.
Und bezüglich Thomas Woods:
Über die Willkürlichkeit Allahs sollte man mit Vorsicht lästern, wenn man selbst an einen allmächtigen Gott glaubt, der aber erst die Erstgeboren Äqyptens abschlachten musste, um die Ägypter dazu zu bewegen, „sein Volk“ ziehen zu lassen.
Der christliche Gott – egal ob historisch, philosophisch oder naturwissenschaftlich betrachtet – handelt ebenso irrational und willkürlich, wie jeder andere Gott, den Menschen je erdacht haben.
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#21   Bokrug †   00:07:09 | Montag, 24. September 2007
Im Alten Ägypten gab es aber die pharaonische Beschneidung
Im Alten Ägypten gab es aber die pharaonische Beschneidung um die Sexualität und den Körper den Frau zu beherrschen bzw. sie zu zähmen – was auch der Islam übernahm.
www.artfond.de/geldseite
www.vergessene-buecher.de
Das Erbrecht für Witwen und eigene Zünfte für Frauen zur Berufsausübung brachte auch die christliche Sozialordnung hervor.
www.zeit-fragen.ch
…zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html
Interview mit Thomas Woods
Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“ ein Interview über sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben.
Hier ein paar Auszüge, von mir übersetzt:
Menschen tendieren dazu zu denken, Religion und Wissenschaft seien Gegensätze, aber Sie behaupten, die westliche Wissenschaft sei ein Geschenk der Kirche. Wie kann das sein?
Gewisse christliche Ideen eignen sich für den wissenschaftlichen Ansatz – Gott ist rational, Gottes Ordnung ist Ausdruck Seiner Güte. Es wird möglich, die natürliche Welt als autonom zu sehen, reguliert von Naturgesetzen – das würde man von einem ordnungsliebenden Gott erwarten. Im Islam dagegen ist es viel schwieriger eine solche Behauptung aufzustellen. Wann immer man auf Naturgesetze hinweist, betrachten Muslime sie als Verstoß gegen die absolute Souveränität Allahs, der so willkürlich handeln kann wie er nur wünscht.
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#20   Peter-Pan   00:01:59 | Montag, 24. September 2007
@Bokrug
Im Neuen Testament ist es Verboten seine Frau zu schlagen, ferner gibt es das Gebot sie gut zu behandeln.
Über das was eine gute Behandlung ist, lässt sich streiten. Und dass es verboten ist, Frauen zu schlagen, scheint lange Zeit weder die Kirche noch die Christen im Allgemeinen besonders interessiert zu haben.
Es war das Christentum, dass die Zustimmung der Frau zu einer Ehe zur Pflicht erhob.
Soll das ein Witz sein. Im alten Äqypten war die Zustimmung der Frau zur Ehe bereits Jahrtausende vor der Entstehung des Christentums Vorraussetzung für eine Solche.
Und es war ein Scheinrecht. Darüber wer wen heiratete, haben im Mittelalter (und auch davor und noch lange danach) sehr, sehr oft andere als die Betroffenen entschieden.
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#19   Bokrug †   23:51:53 | Sonntag, 23. September 2007
@Peter-Pan:
Im Neuen Testament ist es Verboten seine Frau zu schlagen, ferner gibt es das Gebot sie gut zu behandeln.
Auch gab es bei Paulus und im AT Frauen als Propehteinnen.
Es war das Christentum, dass die Zustimmung der Frau zu einer Ehe zur Pflicht erhob.
www.zeit-fragen.ch
www.oedp.de
www.berndsenf.de
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#18   Peter-Pan   23:47:42 | Sonntag, 23. September 2007
Man stelle sich vor…
Jahrhunderte lang waren Ehen wenig mehr als Zweckbündnisse, oft von Eltern oder vom Lehnsherrn bzw. Eigentümmer (Leibeigenschaft / Sklaverei) arrangiert, Männer machten ausgiebig von Ihrem Recht gebrauch, Ehefrauen und Kinder gewaltsam zu
züchtigen, Söhne und Töchter mussten von Klein auf schwerste Arbeit verrichten und wurden
nicht selten kaum der Pupertät entwachsen (oder gar gerade erst dort angekommen), verheiratet.
Doch so war es ja gar nicht. Stattdessen war die Familie noch bis ins frühe zwanzigste Jahrhundert das Paradies auf Erden. Ein warmer Bund der Liebe und gegenseitigen Achtung. Mit Frauen die ihren Platz in der Welt kannten und Kindern die Vater und Mutter mit Achtung begegneten.
Den Terror in vier Wänden hat es nie gegeben!
Und dann kammen sie: Femministen. Frauen die ungeheure Forderungen erhoben. Gleichberechtigung der Geschlechter, gleiche Bildung für alle, freie Berufswahl für Jeden, POLITISCHES STIMMRECHT um Himmels Willen. Manche gingen so weit und verlangten, dass Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe gestellt werde. In der Ehe! Hat man Töne?
Und sie waren nicht die Einzigen: Die 68er / Hippies, Menschenrechtler aller Coleur, Schriftsteller und Künstler und viele mehr…
Sie rissen die Fassade der Familienhölle, der Unterdrückung und des Mißbrauchs ein. Und der konversvative Kirchengänger stellte an diese Stelle das Bild eines utopisch harmonischen Ideals, dass grausam zerstört wurde von denen, die es nicht besser wussten.
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#17   Bokrug †   23:36:15 | Sonntag, 23. September 2007
Hinweise…
Hinweis:
Ich möchte hinweisen auf die anglo-amerikanische Freimaurerei und deren Ableger: Die sind noch mächtiger und gefährlicher als die Zionisten – Rockefeller (Chase Manhattan Bank) und Stanley Morgan halten 51 % der Anteile an der Federal Reserve Bank FED der USA…Bush und Carnegie sowie Harriman und Vanderbilt kontrollieren neben den Rockefellers und Morgans als WASPS die CIA und die US-Rüstungsindustrie, sowie die Stahlindustrie und die Gas- und Ölindustrie.
Ins Forum schauen…
www.neo-liberalismus.de
www.zeit-fragen.ch
Marxistisch-Reichistisch (Nach Wilhelm Reich) ausgerichtet, aber wertkonservativ-humanistisch und deshalb nicht unbedingt falsch
www.ahriman-verlag.de
…umanwirtschaftspartei.org
Viele Volkswirte Mitglied…
www.bueso.de
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#16   Graf von Galen   23:25:32 | Sonntag, 23. September 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Kurt K.
Jeder Redakteur, der bei Springer arbeitet, muß sich
verpflichten, für die Interessen Israels und der USA
zu schreiben. Hierzu gehört natürlich auch, die
Deutschen in immerwährender Schuldknechtschaft
zu halten. Dies geschieht eben u.a. dadurch, daß
man Prominente, die gewisse unerlaubte Meinungen
vertreten, an den Pranger stellt und so verhindert,
daß es auch andere Deutschen es wagen, gegen ihr
Helotendasein aufzumucken.
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#15   Jörg Guttenberger, Köln   23:19:04 | Sonntag, 23. September 2007
Mutter
Mit welchem Recht erwarten eigentlich Eltern, die ihre außerhäuslichen Verpflichtungen gegenüber denen ihrer Kinder so gut wie ausnahmslos vorziehen, im Alter Zuwendung von ihrem erwachsenen Nachwuchs, der dann eben auch lieber seinen eigenen Interessen nachgeht?
Meine Mutter war nach meiner Geburt nie berufstätig, und ich habe sie, die kurz nach meiner Pensionierung zum Pflegefall wurde, bis zum Ende betreut. Während ihrer häufigen Krankenhausaufenthalte vor meiner Pensionierung habe ich sie so gut wie täglich besucht. Auch als mein Vater wenige Wochen vor seinem Ableben ins Krankenhaus kam, wurde er täglich besucht.
In einer guten Familie ist das selbstverständlich.
Die heutigen Meinungsmacher erscheinen mit reichlich naiv.
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#14   HeinrichvonOfterdingen   23:11:31 | Sonntag, 23. September 2007
Lieber Kurt K.,
Redakteur A kann doch zum selben Thema eine ganz andere Meinung als Redakteur B haben, oder etwa nicht?
… egal welche Zeitung Sie meinen. Wenn Redakteur A eine andere Meinung vertritt als Chefredakteur B, dann kann er froh sein, wenn ihn noch eine andere Zeitung nimmt. Auf Jobsuche darf er so oder so gehen. Ist ein ziemlich humorloses Metier.
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#13   Bokrug †   23:08:40 | Sonntag, 23. September 2007
Erklärungen und Gegenmittel
Hinzu kommen Klimawandel, Umweltkatastrophen, Wassermangel und der kommende Peak Oil ab 2012:
www.fromthewilderness.com
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, Art. 20 II 1 GG
Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik
96 % aller Landräte,
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern,
über 60 % aller Notare,
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern,
ca. 90 % aller Direktoren der Gymnasien,
ca. 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte,
zahlreiche Pfarrer und Pastoren,
fast alle höheren Polizeichefs,
fast alle Staranwälte und
fast alle Bundeswehr-Offiziere vom Kommandeur aufwärts,
den Rotariern oder dem Lions Club mit Hauptsitz in Chikago angehören
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
www.neo-liberalismus.de
www.oedp.de
www.zeit-fragen.ch
www.berndsenf.de
htpp://www.fromthewilderness.com
htto://www.vergessene-buecher.de
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#12   Kurt K.   23:06:46 | Sonntag, 23. September 2007
@ Graf von Galen: Blöd-Zeitung
Die einzige Erklärung für dieses schizophrene
Verhalten ist für mich, daß es vonseiten seiner
Leserschaft wohl erheblichen Widerspruch erfahren
hat und nun wohl meint, diese mit einem Positiv-
artikel wieder an sich zu binden zu können.
Die Blöd-Zeitung ist doch nicht EINE Person, sondern wird gemacht von vielen Personen. Ich will hier die Blöd nicht verteidigen, aber ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Sie hier einer Zeitung als ganzes unterstellen, genau EINE Meinung zu vertreten? Redakteur A kann doch zum selben Thema eine ganz andere Meinung als Redakteur B haben, oder etwa nicht?
Und ausserdem: Eine Zeitung, die hauptsächlich von Meldungen wie „Kalb mit zwei Köpfen geboren“ und dem Mädel auf der letzten Seite lebt… was erwaren Sie denn von der?
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#11   Graf von Galen   22:57:09 | Sonntag, 23. September 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus, Frau Hermann
Nicht, daß ich mir das antideutsche, antichristliche
Hetzblatt „BamS“ kaufte, aber es fiel mir heute mehr
oder weniger zufällig in die Hände. Der Gipfel der
Heuchelei dieser Schweinezeitung war ein Artikel über
Frau Hermann und deren Rauswurf beim NDR, der als
unverhältnismäßig nahegelegt wurde.
Ausgerechnet diese Giftspritze, die vor 2 Wochen
in Megabuchstaben den Rufmord an Frau Hermann
begangen hat, spielt sich nun als Anwalt auf.
Die einzige Erklärung für dieses schizophrene
Verhalten ist für mich, daß es vonseiten seiner
Leserschaft wohl erheblichen Widerspruch erfahren
hat und nun wohl meint, diese mit einem Positiv-
artikel wieder an sich zu binden zu können.
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#10   Romulus   19:19:39 | Sonntag, 23. September 2007
Danke für diesen politisch unkorrekten Artikel
Gut, dass hier zu Sprache kommt, was in Deutschland zu schreiben und öffentlich zu meinen verboten ist. Die deutschen Mainstream Media arbeiten intensiv weiter an der Zerstörung der christlichen Familie.
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#9   Pünktchen   17:45:29 | Sonntag, 23. September 2007
In der US-amerikan. entwicklungspsychologischen
Fachzeitschrift „Child development“ Vol 78 Nr. 2, S. 681 – 701 wird eine Studie von Belsky, Burchinal, McCartney et al. vorgelegt, die auf der Datenbasis von mehr als 1000 Kindern Korrelationen zwischen früher Fremdbetreuung und beobachtetem aggressivem Verhalten im Grundschulalter feststellt: „Are there ling-term effects of early child care?“
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#8   Gladius   17:44:08 | Sonntag, 23. September 2007
Die Betreuungsindustrie
Die Betreuungsindustrie und ihre Materialbeschaffer (Politiker, die, wenn ich mich recht entsinne: „die Lufthoheit oder Herrschaft über den Kinderbetten erringen wollen“ Zitat-(war wohl irgendein Sozi-Kasper) Ende!,
wollen ihr Produkt (Betreuungsplätze ) natürlich verkaufen.
Wer dies nicht will, muß!! Ich denke da an das Pflichtvorschuljahr und andere Perversitäten, um den Kindern die Kindheit zu stehlen.Den Eltern selbst zu überlassen und das nötige Geld dazu!, wer und wie ihr Kind betreut bleibt wohl ein Wunschtraum.
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#7   Artois †   16:21:08 | Sonntag, 23. September 2007
@Lutheraner
Wieso, der timpressum hat sich doch zu Belgien geäußert :-@
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#6   Lutheraner   16:17:46 | Sonntag, 23. September 2007
@ Artois
Ihre peinlichen Kurzkommentaren haben interessanter Weise nie mit der Sache zu tun. Das fällt schon auf. Kriegen Sie zufällig Geld dafür, sich als Hilfssheriff aufzuspielen und andere damit zu belästigen?
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#5   Artois †   15:54:53 | Sonntag, 23. September 2007
Die psychosoziale Lage
in Belgien ist schon recht düster … Vielleicht äußern Sie sich besser nicht zu Themen, die etwas mit Kindern zu tun haben …
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#4   timpressum †   15:28:15 | Sonntag, 23. September 2007
In Belgien
In Belgien sind demzufolge alle Kinder viel stärker kriminell als in Deutschland…
Genauso könnte man aus dem Zusammenhang zwischen dem Geburtenrückgang und dem schwindenen Auftreten von Störchen folgern, daß der Klapperstorch… Aber selbst das wüden die keuz,netler glauben, wenns der weisse Mann in Rom erzählt!
Ramen
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#3   Artois †   15:25:21 | Sonntag, 23. September 2007
@Isidor
Wozu brauchen Sie Bischöfe? Der Papst hat sich ja gerade vor Kurzem zugunsten der Krippenerziehung ausgsprochen …
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#2   Isidor   15:07:05 | Sonntag, 23. September 2007
Kinder brauchen ein GEGENÜBER
Gerade kleine Kinder brauchen ein Gegenüber – die Mutter oder den Vater – aber keine Krippe…was aus der Generation geworden ist, die sich selbst überlassen waren/sind, sehen wir tagtäglich um uns herum.
Wo sind die Bischöfe die offene Worte sprechen? Wo sind die Priester die sich wieder in ihren Gemeinden gesunde Familienstrukturen wünschen und auch offen mutig dafür eintreten?
Sodom und Gmor…auch in der deutsch-katholischen Kirche die aber auch gar nichts mehr mit der römisch-katholischen zu tun hat!
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#1   wunderkind3   14:19:06 | Sonntag, 23. September 2007
rollentausch?
Kinder brauchen die Mutter wie den täglichen Brei
und der liebe papa? der geht mit der keule auf die jagt und erlegt das wild auf das es die frau mama aufs köstlichste überm feuer der heimischen höhle brate.
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