Für das, was sich ein Journalist der ‘Frankfurter Rundschau’ über ein vom Kölner Kardinal verwendetes Wort zusammengereimt hat, gibt es nur ein Wort: Kirchenhaß.
Die ‘Frankfurter Rundschau’ illustriert ihren Haßartikel von Arno Widmann mit einer Karikatur.
(kreuz.net) Die Stunde der Kirchenhasser hat geschlagen. Einer der Haßprediger ist der Adorno-Schüler
Arno Widmann – seit diesem Jahr Feuilletonchef der linkslastigen Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’.
Für seine Leser hat Widmann die Abgründe in der schwarzen Seele des teuflischen Kardinals Meisner von
Köln ausgelotet:
Der Kirchenfürst sei „so eins mit den in seiner Kirche überlieferten Schemata von
Gut und Böse“, daß es ihm keine Sekunde in den Sinn komme, daß ein Vergleich Hitlers mit Herodes eine
Verharmlosung des Nationalsozialismus „darstellt“.
Das schreibt Widmann mit indikativer Gewißheit. Er
erweist sich damit als Verharmloser der mörderischen und täglich tausendfachen Kinderschlächterei.
Widmann erkennt auch klar, daß Kardinal Meisner vom Nationalsozialismus besessen ist.
Sein schlagender
Beweis: Der Kardinal hat das Wort „entartet“ gebraucht.
Zu Recht hat Widmann also die Alarmglocke geläutet,
um Deutschland vor dem schlimmsten zu bewahren.
Trotzdem ist dem Journalisten vorzuwerfen, daß er untertreibt
und somit als Verharmloser des Nationalsozialismus dasteht: Er hat das Ausmaß der Gefahr nicht erkannt.
Denn seit der Liturgiereform liest der Kirchenfürst die Heilige Messe in der deutschen Volksprache.
Er betet regelmäßig und öffentlich um das Kommen des Reiches.
Als ob das nicht genügte: Er besitzt
vielleicht sogar einen Führerschein.
Wenn der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle die Äußerungen des
Kardinals als „intolerant, ignorant“ bezeichnet, hat auch er die Dramatik der Stunde nicht erfaßt.
Hallo
Herr Westerwelle, hier geht es um hartgekochte Nationalsozialisten, nicht einfach um den Kinderreim „intolerant,
ignorant“.
Es ist unglaublich, mit welcher Gelassenheit, die freiheitlichen, offenen und toleranten demokratischen
deutschen Medien diesen hochgefährlichen Akt der Brandstiftung hinnehmen.
Nach dem, was der Kardinal
gepredigt hat, ist sonnenklar, daß die Nationalsozialisten praktisch vor den Toren Kölns stehen.
Von
dort bis nach Berlin sind es 581 Kilometer, die man in fünf Stunden und einunddreißig Minuten zurücklegen
kann.
Man wundert sich, warum die Braunen nicht schon in der Bundeshauptstadt angekommen sind.
Das kann
man höchstens damit erklären, daß sie noch damit beschäftigt sind, ‘kreuz.net’-Artikel zu schreiben.
Auch hier liefert Widmann Aufdeckungsjournalismus vom Feinsten.
Er offenbart seinem erschreckten Publikum
die finsteren Hintermänner von Kardinal Meisner: „Wer www.kreuz.net aufruft, der wird sehen, wo Meisners
Gesinnungsgenossen sind.“
Noch schlimmer: „Er wird nicht sehen, wer sie sind. Sie ziehen die Anonymität
vor.“
Voilà. Hier ist er. Der unsichtbare Feind. Der an jeder Ecke lauert. Wer weiß. Vielleicht sitzt
die ‘kreuz.net’ Redaktion schon in Berlin? Deutschland erwache!
Kardinal Meisner sitzt in Widmanns aufrüttelnder
Analyse mit Nationalsozialismus und Kommunismus im gleichen Boot: „Meisners Katholizismus ist selbst totalitär.“
Warum braucht es da noch Holocaust-Museen? Es genügt, den Schülern von heute das Monster von Köln
als lebendes Exemplar des Schreckens vorzuführen.
Das Monster wurde entlarvt, weil es das Entartete
entartet nannte.
Aber im Tiefsten haßt Widmann am Kardinal etwas anderes: Der Kirchenfürst weiß ihm
zu viel.
„Der Anspruch darauf, überall und in allem das letzte Wort zu haben, wird derzeit von niemandem
so vorbehaltlos, ja so schamlos vorgetragen wie von Joachim Meisner.“
Hier gerät der aufgeklärte Widmann –
man muß es eingestehen – allerdings ein bißchen ins Predigen:
„Joachim Meisner macht uns allen klar,
daß es beim Glauben nicht ums Suchen, nicht um die Unsicherheit geht, nicht also um das, was ihn für
die aufgeklärten unter seinen Verehrern – zum Beispiel Jürgen Habermas – so interessant macht.“
Klingt
wie ein Sprüchlein aus der katholischen Erwachsenenbildung. Widmanns aufgeklärter Glaube ist ein dünnes
Süppchen:
„Es geht nicht darum, eine Tür offenzuhalten ins Unbekannte, bereit zu sein fürs Unerwartete,
Nicht-Einmal-Erhoffte“ – stöhnt er weiter.
Wer weiß, daß er nichts weiß, ist nur weise, wenn er aus
seinem Nichtwissen die Konsequenz zieht und die Klappe hält: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber
muß man schweigen.“
Wer trotzdem redet, endet zwangsläufig im Seichten:
„Es geht in der Glaubenswelt
des Joachim Meisner nicht um Demut, Milde und Güte – schon gar nicht um deren Werke“ – säuselt Widmann
vor sich hin.
Ob der Hitler-Kardinal in Sachen Demut, Milde und Güte in Zukunft Maß an Widmanns Haßartikel
nehmen sollte?
Statt Demut, Milde, Güte findet Widmann in Kardinal Meisner nur „Gehorsam“, „Unterwerfung“,
„in die Knie zwingen“.
Etwas pauschal. Etwas schwarz-weiß. Guter Habermas – böser Meisner.
Wie war
das noch einmal mit den festgefahrenen „Schemata von Gut und Böse“, die Widmann in Meisners Porzellanteller
entdeckt zu haben glaubt?
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83 Lesermeinungen
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#87 Bokrug † 23:39:59 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Anti-Modernist: Under the Nazis, the German chemical company I.G. Farben and Rockefeller’s Standard Oil
of New Jersey were effectively a single firm, merged in hundreds of cartel arrangements. I.G. Farben was
led up until 1937 by the Warburg family, Rockefeller’s partner in banking and in the design of Nazi German
eugenics. Following the German invasion of Poland in 1939, Standard Oil pledged to keep the merger with
I.G. Farben going even if the U.S. entered the war. This was exposed in 1942 by Sen. Harry Truman’s investigating
committee, and President Roosevelt took hundreds of legal measures during the war to stop the Standard-I.G.
Farben cartel from supplying the enemy war machine. In 1940-41, I.G. Farben built a gigantic factory at
Auschwitz in Poland, to utilize the Standard Oil/I.G. Farben patents with concentration camp slave labor
to make gasoline from coal. The SS was assigned to guard the Jewish and other inmates and select for killing
those who were unfit for I.G. Farben slave labor. Standard-Germany president Emil Helfferich testified
after the war that Standard Oil funds helped pay for SS guards at Auschwitz. In 1940, six months after
the notorious Standard-I.G. meeting, European Rockefeller Foundation official Daniel O’Brian wrote to
the Foundation’s chief medical officer Alan Gregg that „it would be unfortunate if it was chosen to stop
research which has no relation to war issues“ so the Foundation continued financing Nazi „psychiatric
research“ during the war.
Lieber Wiener, es bleibt – wieder einmal – +.net vorbehalten, hier den tiefstpunkt zu markieren. das ist
einfach schamlos und letztklassig. und die liste ließe sich endlos fortsetzen. … vielleicht sollten
Sie doch wieder auf die BILD-Zeitung umsteigen.
@ vorposter ja, selbstverständlich würde ich es besser machen. aber das ist ja – bei dem kaum mehr unterbietbaren
niveau dieser seite – keine echte herausforderung. @ hvo: mag sein dass irgendwer irgendjemand mit hitler
verglichen hat. hier wird (nicht als frage, nicht als meinung, sondern als überschrift) ein kardinal
der katholischen kirche als „neuer hitler“ beschimpft. eine diktion, die kein einziger der kritiker meisners
auch nur ansatzweise verwendet hat. es bleibt also – wieder einmal – +.net vorbehalten, den tiefstpunkt
zu markieren. und natürlich wird hier der eindruck erweckt, dass der rundschau-kommentator dies irgendwie
gesagt haben könnte. genau wie an anderer stelle fälschlicherweise behauptet (unterstellt) wird, dass
hans küng den papst als antichristen bezeichnet habe. es bleibt – wieder einmal – +.net vorbehalten,
hier den tiefstpunkt zu markieren. das ist einfach schamlos und letztklassig. und die liste ließe sich
endlos fortsetzen. im übrigen: kardinal meisner hat eine „schützenhilfe“ von den +.net-schmierfinken
nun wahrlich nicht nötig. zufälligerweise kenne ich den erzbischof schon eine weile und bin mir sicher,
dass er absolut keinen wert auf diese „unterstützung“ legt.
Weil wir schon bei passenden oder unpassenden Vergleichen sind: Israels UNO-Botschafter Danny Gillerman
hatte den iranischen Präsidenten mit Adolf Hitler verglichen.
@ vorposter ich beobachte +.net lang genug, um beurteilen zu können, dass sich diese herrschaften hier
sicher absolut kein urteil über die seriosität anderer medien anmaßen könnten. fakt ist: niemand hat
diesen „vergleich“ gebracht – außer +.net in dieser überschrift – hier nicht als irgendeine meinung,
sondern als tatsache dargestellt. aber wie es ja langsam feststeht: +.net ist satanisch – die redakteure
sind antikirchliche agitatoren im dienst des antichristen.
Lieber Wiener, Sie haben wohl gar nicht kapiert, dass das keine wie auch immer hier vertretene Meinung
darstellt, sondern den Umgang bestimmter Presseorgane mit der Person Meißners charakterisieren soll.
die satanistische hetzseite +.net und wieder einmal ein „wunderbarer“ beweis, wes geistes kind +.net ist.
ein bischof und kardinal der kirche wird hier ungestraft als „neuer hitler“ verunglimpft. das ist kein
zitat aus dem erwähnten kommentar. das ist eine wertung, die +.net – die antikatholische, antikirchliche
und diabolische hetzseite vertritt und verbreitet.
#74 Maxwiesbaden 19:13:17 | Montag, 24. September 2007
Bildung Guten Tag, ich finde, dass es dem Kardinal gut angestanden hätte, seine Wortwahl zu korrigieren
und sich seines geschichtlichen Irrums bewusst zu werden. Die Zeit des dritten Reiches müßte ihm gut
im Bewußtsein sein, er kann sich nicht damit entschuldigen, er habe die geschichtliche Historie des Wortes
„entartet“ nicht gekannt. Wie sollen denn meine Kinder je begreifen, um was es eigentlich geht, wenn die,
die es besser wissen müßten, ihrer Verantwortung nicht gerecht werden. Unsere Gesellschaft lebt von
der Freiheit, da hat der Begriff entartet auch durch rhetorische Klimmzüge keinen Platz. Herr Kardinal,
bitte betrachten Sie die Diskussion auch mal aus dieser Sicht.
#72 Josef_G 18:50:58 | Sonntag, 23. September 2007
Ich frage mich, wieso darf sich Kardinal Meisner nicht darüber äussern, daß Kultur sich unter bestimmten
Bedingungen entartet, während doch Ephraim Kishon die entartete Kunst als solche bezeichnen darf, diese
Kunst, sowie ihre Verehrer spöttisch und abwertend kritisieren darf. Noch dazu, wird er dafür von jenen
stürmisch gefeiert, die Meisner als einen neuen Hitler bezeichnen. Heuchelei pur.
Hallo GerdEric Ich muss mich wohl korrigieren, ihr habt doch einen (Schein)Heiligen, den unheimlich (un)Heiligen
Leblhuber. Ich hoffe sie werden es mir nachsehen das wenn ich ein Fenster oder Bildnis ihm zu ehren sehe,
ich nicht davor ein Lichtlein anstecken werde.
#69 Lutheraner 16:42:56 | Sonntag, 23. September 2007
Meisners pseudokonservativer Anspruch ist zum Fürchten Meisner hält uns geschickt in der Erwartung,
er wolle eine Revolution anführen, aber dann geht er doch nur wieder auf den Balkon. Meisner ist ein
Feigenblatt, unter dessen Schutz das linke Neidertum unbehelligt seinem bösartigem Zersetzungswerk nachgehen
kann. Ohne Meisner hätte der letzte Trottel begriffen, daß die Kirche im linken Morast versackt und
die äußere Einigkeit nur Lüge ist. Beweis:Im Wort zum Sonntag geht’s entweder um Juden oder um Ausländer:
Wort zum Sonntag Die „Woche der ausländischen Mitbürger“ ist eine gemeinsame Initiative der evangelischen,
katholischen und griechisch-orthodoxen Kirche Deutschland. – Seit Jahrzehnten wird unser Land mit Ausländern
überflutet, werden die Deutschen kollektiv als Mörder verhetzt, von den Juden ausgeplündert und ihrer
Staatsbürgerrechte beraubt. Trotzdem ist da keiner, der diese satanischen Auswüchse anklagt! Vielmehr
propagieren die Kirchen die „mehr desselben“ Politik! Selbst die sind sich nicht zu schade, uns die Lügen
der mafiösen Elite als Wahrheit anzudrehen! Differenzieren ist halt schwer und Feindbilder und Vereinfachungen
sind einfach bequemer als Nachdenken. – Klingt vorwurfsvoll, ist aber neuer katholischer Leitsatz! Fürchte
nicht Deine Feinde, denn sie können schlimmstenfalls nur töten. Fürchte nicht Deine Freunde, denn sie
können Dich schlimmstenfalls nur verraten. Aber fürchte die Gleichgültigen, sie töten und verraten
nicht, doch nur dank ihres stillen Einverständnisses herrschen Verrat und Mord auf der Welt
#68 GerdEric 17:02:25 | Samstag, 22. September 2007
@Antimodernist oder wer Sie auch sonst noch sein mögen Antimodernist: „Karl der Große“ ist nicht historisch!
Er ist eine Erfindung der Juden, um das Christentum zu judaisieren und die Germanen/Deutschen zu diffamieren –
typisch jüdisch eben! So wird es sein, so wird es sein…
#67 Artois † 17:01:02 | Samstag, 22. September 2007
@Antimodernist der Sachsenschlächter ist ein Heiliger der römisch-katholischen Kirche „Karl der Große“
ist nicht historisch! Er ist eine Erfindung der Juden, um das Christentum zu judaisieren und die Germanen/Deutschen
zu diffamieren – typisch jüdisch eben! Auch wenn ich Ihnen gestern zustimmte, bleiben Sie man bitte auf
dem Teppich. Ihr posting ist eine schwere Beleidigung a) des Gottesvolkes des Alten Bundes; b) des Gottesvolkes
des Neuen Bundes, zu dem Sie anscheinend gar nicht mehr gehören wollen; c) der Deutschen als Reichsvolk,
die Karl den Großen durchaus in gewissem Umfange als heilig zu Recht verehren. Sicherlich ist Karl nicht
in dem Sinne und Maße heilig, wie die Könige Ludwig, Heinrich etc., doch das gibt Ihnen noch kein Recht,
das eigene Nest zu beschmutzen!
@GerdEric: „Karl der Große“ der Sachsenschlächter ist ein Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Karl der Große“ ist nicht historisch! Er ist eine Erfindung der Juden, um das Christentum zu judaisieren
und die Germanen/Deutschen zu diffamieren – typisch jüdisch eben!
Hier noch eine amüsante Glosse … zu der ganzen künstlichen Aufregung um die Rede von Kardinal Meisner:
Der Wochenrückblick mit Hans Heckel …preussische-allgemeine.de/…eierInhalt/paz_3.htm in der Preußischen
Allgemeinen Zeitung. Viel Spaß! MfG Christoph Heger
#63 Leblhuber 00:55:49 | Samstag, 22. September 2007
@Sozialkatholisch: Der Grund warum es ihnen so schwehr fällt an die Gemeinschaft der Heiligen zu glauben
ist wahrscheinlich weil ihr schon ca. 2000 Jahre keine Heiligen mehr gehabt habt, denen zu Ehren man ein
Fenster oder eine Figur errichten hätte können. Ich freue mich immer über Ihre Beiträge. Keiner kann
das Niveau dieses „katholischen“ Forums besser zum Ausdruck bringen als Sie. Vermehren und hüten Sie
Ihre Heiligenfiguren. An einem sonnigen Plätzchen am Fenster sind sie doch am schönsten. Abstauben nicht
vergessen!!!
#62 Bokrug † 00:39:20 | Samstag, 22. September 2007
@Gerd Eric: Trinität – Ruach Elohim und Sophia als Heiliger Geist und Christus als Anthropos… …und
Metathron und Logos und Melchsidek… „Und drei Zeugen gibt es [auf Erden]: den Geist, das Wasser und
das Blut, und diese drei stimmen überein [in Jesus Christus. Und drei sind es, die dies Zeugnis im Himmel
verlautbaren: der Vater, das Wort und der Geist.]“ 1. Joh. 5,7f 1 Gerhoch Reisegger, Das Unbekannte als
Überwindung von Raum und Zeit e, der Ferne Naehe abzugewinnen, freilich geformt noch von Anschauungsbildern,
die uns von Kindheitstagen vertraut sind. Wohl ist alles zunaechst mehrdeutig, aber dennoch ist die so
gewonnene Sicht de www.staatsbriefe.de/…2002/unbekanntes.htm Gerhoch Reisegger Das Unbekannte als Überwindung
von Raum und Zeit Heute, 30. September 2002, kommt ein Päckchen mit Büchern an, das ich schon wieder
vergessen hatte, es bestellt zu haben. Unter ihnen ist ein kleines Büchlein von August Winnig[1], von
dem ich vorher noch nie gehört, nichts auch nur zufällig gelesen habe oder über dessen Lebensumstände
mir nicht das Geringste bekannt war. Es kann höchstens sein, daß mir der Name ab und zu untergekommen
ist, wenn ich etwas las, aber ohne zu wissen, was es mit ihm auf sich hat. www.staatsbriefe.de/…2002/unbekanntes.htm
#61 GerdEric 00:14:06 | Samstag, 22. September 2007
@Sozialkatholisch Die Masse an „Heiligen“ deutet nur auf die geringe Tiefe des Erfahrens. kirchensite.de
Auf Veranlassung von Kaiser Friedrich Barbarossa wurde Karl der Große im Jahr 1165 vom Kölner Erzbischof
Rainald von Dassel heilig gesprochen. Während Papst Alexander III. diese Heiligsprechung nicht anerkannte,
wurde sie von Gegenpapst Paschalis III. gut geheißen. Später erkannte Rom die Verehrung des Kaisers
als Seligem für die Bistümer Aachen und Osnabrück an.
Frankfurter Rundschau Guten Tag in die Rund: Die „Frankfurter Rundschau“ ist als Kommunisten-Blättchen
gegründet worden und hat sich n i c h t verändert. 30 Jahre wohnte ich im Rhein-Main-Gebiet, in dieser
Zeit hätte ich die Zeitung nicht mal mit der Beißzange angefaßt… Also nicht ärgern über über so
dümmliche Artikel, man weiß wessen Geistes Kind die „Schmierer“ sind! MfG ATAIR
#58 S. Xafer 11:22:02 | Freitag, 21. September 2007
Wir sind Pabst, wie lange ist dieser Jubelschrei eigentlich her? Nun soll Kardinal Meisner…na, ich werde
es nicht einmal ausschreiben…sein. Kirchenhass überall wohin man schaut und niemand schreitet ein.
Warum auch? Dann müßte man darüber nachdenken wie schlimm es um Deutschland steht. Tröstlich ist:
Wir sind nicht Pabst aber auch nicht „Die Frankfurter Rundschau“ – hoffentlich
@ GerdEric Der Grund warum es ihnen so schwehr fällt an die Gemeinschaft der Heiligen zu glauben ist
wahrscheinlich weil ihr schon ca. 2000 Jahre keine Heiligen mehr gehabt habt, denen zu Ehren man ein Fenster
oder eine Figur errichten hätte können.
#52 Leblhuber 03:41:41 | Freitag, 21. September 2007
@Tammox: Der Gag mit dem Prof. Dr. war nicht schlecht. Da musste ich auch schmunzeln. Aber alles was danach
noch draufgesetzt wurde, war nur mehr schlechter Geschmack und der disqualifiziert Sie und Ihre Mitspieler.
Es hätte wohl ein running gag werden sollen, aber dazu fehlt es Ihnen an Humor. Derartige Gehässigkeit
appelliert nur noch an niedere Instinkte und dient Ihrem Anliegen nicht. Sie können nicht Unsachlichkeit
anprangern und sich selbst ihrer in so dümmlichem Maß bedienen. Solche Hetzkampagnen gegen unliebsame
Personen kenne ich hier bisher nur von der Gegenseite. Wäre ich früher darauf aufmerksam geworden, hätte
ich Sie um einen Stopp ersucht. Tut mir Leid, wenn ich Ihnen das sagen muss.
#51 Tammox † 01:58:03 | Freitag, 21. September 2007
Aber Meisner als kompletter Outsider hat es auch nicht leicht, nicht wahr Heger? Dr. Christopf Heger:
Entartet sind hier ganz andere Postings… nämlich die von Galens Das Kunstwerk im Dom ist grandios,
ohne diesen ganzen Schnörkel-Firlefanz, endlich mal ein wenig Niveau ohne den ganzen Marien- und Heiligen-Scheiß.
Der Meisner hat ne Meise, aber das wollte ich schon lange mal los werden!!! Meine Güte, wo lebt der eigentlich?
Entartet ist er selbst… Schämen Sie sich, Herr Bischof!!! Sie haben schon recht Heger – aber EIN Bischof
oder Kardinal ist eben immer etwas geistig derangiert. Das war früher mal Dyba, dann Krenn und davor
Groer. Das hat kirchenpolitisch-taktisch durchaus einen Sinn. Das stärkt nämlich den Zusammenhalt des
Episkopats, wenn einer den äußersten Rand besetzt. Das ist dann sozusagen das Schmuddelkind, das integrierend
wirkt, weil man sich bei den Bischofskonferenzen gemeinsam über ihn gruseln kann. Ich erinnere mich noch
sehr gut daran, als Meisner 1989 nach Köln berufen wurde und die ganze Stadt Kopf stand vor Grauen. Alle
Kölner wollten ihn unbedingt verhindern und seit dem ist er ja sogar stetig noch unbeliebter geworden.
Wenn man aber so vom ganzen Herzen von all seinen Schäfchen verachtet wird, daß man inzwischen bereits
so reagiert nur noch Kopfnüsse wider die politische Korrektheit zu verteilen, umnachtet man eben zunehmend.
#49 Leblhuber 23:49:56 | Donnerstag, 20. September 2007
@Galen: Wider die entartete Kunst…Schöne, katholische Kunst führt zu Gott und somit zum Heil. Ich
denke z.B.spontan an die Pieta von Michel Angelo. Sehr verehrter Galen! Als versiertem Kunstkenner und
-liebhaber ist Ihnen sicher nur ein klitzekleiner Irrtum unterlaufen. Sie meinten wohl Michelangelo di
Lodovico Buonarroti Simoni. Ein gewöhnlicher Michel kann wohl kaum ein Kunstwerk geschaffen haben, das
Ihrem Feinsinn genügt.
#48 Stephanus 23:48:10 | Donnerstag, 20. September 2007
ja so ist das werter graf von… das gute erzeugt gutes, das böse erzeugt böses, das schöne erzeugt
schönes und das häßliche erzeugt häßliches. es ist sicher schon einmal vorgekommen, daß man eine
sehnsucht verspürte nach dem guten, beim tun des bösen. aber mir ist nicht bekannt, ob es jemals so
etwas gegeben hat, daß man etwas gutes tut und sehnsucht nach dem bösen gehabt hätte. es mag moderne
kunst geben die auf den betrachter mehr neutral, also nichtssagend wirkt, als daß sie fragen aufwirft,
aber das ist wohl eher die ausnahme. dagegen kann ich nur von guten erfahrungen sprechen von meinen besuchen
in galerien und dergeichen hinsichtlich der „ rückmeldungen“ der anderen besucher. es gibt immer nur
ohs und aaahhs wenn eine gruppe besucher den domschatz besichtigt. diese verwunderung zollt weniger dem
materiellen werten des gesehenen ihren tribut, als vielmehr der schönheit des gezeigten gutes. so ergeht
es auch den besuchern der wunderwunderschönen erhaltenen fenster im hohen dom zu köln und da spielt
die herkunft und die eigene religiöse überzeugung überhaupt keine rolle. es gab jahre da durfte ich
mehrmals die woche wenn auch oft nur für kurze zeit im hohen dom verweilen und immer war es das gleiche
bild: menschen die sich von dieser geschichtlichkeit des bauwerkes anstecken ließen. die oft gespielte
orgel tat dann noch ihr übriges.diese ergriffenheit habe ich in keiner ausstellung moderner kunst auch
nur ansatzweise erleben können. das spricht vielleicht für S.E. kardinal meisner
#47 Tammox † 23:47:06 | Donnerstag, 20. September 2007
@Graf von Galen Ausnahmsweise stimme ich mit Ihnen überein! Allerdings kann ich es mir nicht verkneifen
darauf hinzuweisen, daß der geniale Künstler Michelangelo Buonarroti heißt! Das tut mir einfach sonst
in meiner Seele weh. Michelangelo ist der Vorname und er heißt nicht etwa mit Nachnamen Angelo, wie Sie
es schrieben. Und da ich schon pingelig bin: Es ist die Pietà- nicht Pieta. Wenn man schon über Kunstgeschichte
urteilt, darf da ein bißchen Bildung nicht fehlen! Aber ich bin auch außerordentlich begeistert und
beindruckt von dem Werk – hätte gar nicht von Ihnen gedacht, daß Sie sich so für ein außerordentlich
homosexuelles Werk eines schwulen Künstlers erwärmen können!
#46 Leblhuber 23:39:22 | Donnerstag, 20. September 2007
@Heger: @Leblhuber: Bitte lesen! Wie ich schon sagte, der unter mißbräuchlicher Verwendung meines Namens
von einem pseudonymen „Prof. Dr. Christoph Heger“ eingeschmuggelte und inzwischen korrekterweise wieder
gelöschte Beitrag stammt nicht von mir. Ich bin auch kein Professor. MfG Christoph Heger Sehr geehrter
Herr Doktor! Tut mir wirklich Leid für Sie, aber mein Posting war nicht ernst gemeint. Wann war ich jemals
mit Ihnen einer Meinung? Und was ich von der Redaktion dieses Forums halte, behalte ich besser für mich.
Meine gute Kinderstube zwingt mich dazu. Mit freundlichen Grüßen Leblhuber
#45 Kurt K. 23:37:43 | Donnerstag, 20. September 2007
@ Graf von Gallen Naja, also: Wie soll z.B. ein Raum voller Uhren – der glaub ich das verstreichen der
Zeit sichtbar machen sollte – von Gott wegführen? (Dokumenta vor 15 Jahren) Das ist für mich zwar irgendwie
keine ansehenswerte Kunst, aber naja, wers mag, soll sichs eben anschauen. Und nebenbei: Kirchliche Kunst
ist langweilig. Immer dasselbe im Grunde. Zwar ist oft die Kunstfertigkeit der Erschaffer sehr hoch, aber
die Motive sind halt sehr eingeschränkt. Ein sehr beeindruckendes Bild (eines der wenigen mich ansprechenden
Objekte) auf der letzten Dokumenta war entstanden, indem der „Maler“ sehr dickflüssige Farbe auf eine
Leinwand, die er an die Decke gehängt hatte, warf, das ganze dann trocknen liess und dann an die Wand
hing. So standen die Tropfen dem Betrachter entgegen und erzeugten sehr faszinierende und ungewöhnliche
Eindrücke und Farbenspiele. Abstrakt, aber sehr gut!
#44 Tammox † 23:31:37 | Donnerstag, 20. September 2007
@Heger Schön, daß Sie schon mal einräumen: „Ich bin auch kein Professor.“ Da kommen wir der Sache schon
ETWAS näher. Sind da noch mehr „mea culpa“‘s zu erwarten???
#43 Graf von Galen 23:27:27 | Donnerstag, 20. September 2007
Wider die entartete Kunst, @ Kurt K. Das letzte moderne „Kunstwerk“, welches ich mir be- wußt angeschaut
habe, war das häßliche, neue Fenster im Dom. Schöne, katholische Kunst führt zu Gott und somit zum
Heil. Ich denke z.B.spontan an die Pieta von Michel Angelo. Die häßliche Kunst bewirkt genau das Gegenteil .
Von daher ist es nicht egal, welche „Kunst“ produziert wird.
@Leblhuber: Bitte lesen! Wie ich schon sagte, der unter mißbräuchlicher Verwendung meines Namens von
einem pseudonymen „Prof. Dr. Christoph Heger“ eingeschmuggelte und inzwischen korrekterweise wieder gelöschte
Beitrag stammt nicht von mir. Ich bin auch kein Professor. MfG Christoph Heger
#41 Kurt K. 23:12:13 | Donnerstag, 20. September 2007
@ Graf von Gallen Sie brauchen sich bei „Kunst“ ja nicht anzusehen was ihnen nicht gefällt. Mach ich
ganz genauso. Ich war 2 mal auf der Dokumenta, paarmal in Ausstellungen zum Thema moderner Kunst – das
hat mir gereicht. Es spricht mich da nur wenig an, deshalb schau ichs mir nicht mehr an.
#40 Graf von Galen 23:03:17 | Donnerstag, 20. September 2007
Wider die entartete Kunst Max Thürkauf schrieb in seiner Publikation, „Liebe – Ohnmacht des Allmächtigen“,
S. 31 : „Die Gesetze der Ästhetik, welche von der Liebe geprägt sind, gehören zu den geistlichen Gesetzen.
Sie sind die Gesetze der Schönheit, da die Schönheit das Gefäß der Liebe ist. Die Freiheit des Künstlers
ist daher an die Liebe gebunden und somit der Stringenz der geistlichen Gesetze unterworfen. Wenn diese
Gesetze nicht beachtet werden und Freiheit mit Unge- bundenheit verwechselt wird, pervertieren die schönen
Künste zu Orgien der Häßlichkeit. Eine Häßlichkeit, die ihren Applaus findet wie ehemals des „Kaisers
neue Kleider“.“
#39 Leblhuber 23:02:18 | Donnerstag, 20. September 2007
@Prof. Dr. Christoph Heger: Sehr geehrter Herr Professor! Gerade wollte ich Ihnen in allem Recht geben,
schwupps, da war Ihr Posting gelöscht. Das muss wohl an Ihrer Diktion liegen. „Muselmanen“ sagt man eben
nicht. Offensichtlich ist die Redaktion darauf bedacht, hier keine Diskreditierung oder Diskriminierung
zu dulden. Sie sind hier in einem katholischen Forum. Das sollten Sie bedenken.
#35 crossword 21:35:12 | Donnerstag, 20. September 2007
florian geyer Sie armer mensch Sie, was hat man Ihnen nur angetan, dass Sie als, wie ich annehme, erwachsener
mensch noch von solchen geisterbahnfantasien geplagt werden. ich meine das ernst, sie dauern mich!
#31 Florian Geyer 19:42:05 | Donnerstag, 20. September 2007
die Antichristen haben die Gesellschaft leider schon fast vollständig absorbiert. Wir leben bereits in
einer Geisterbahn hässlicher Fratzen um uns nur die Meisten nehmens nicht mehr wahr. Der Geist des Teufels
findet besonderes Gehör bei den bösartigen Gutmenschen welche in perfider Weise unter blumigen Reden
die Gesellschaft immer satanischer und kälter werden lassen und vor allem die Familie bis zm Exzess bekämpfen
!
#30 Artois † 18:41:03 | Donnerstag, 20. September 2007
@Benedikt Ist kein historisch besonders traditioneller Begriff wie Sie ihn lieben würden, aber mehrere
Umzüge innerhalb des Bundeslandes lassen ihn dennoch treffend erscheinen. Natürlich kann man mich auch
als Kurmainzer und späteren Kurtrierer bezeichnen, je nach Zeit auch als Hessen und späteren Preußen.
Na ja, inzwischen sind die brd-„Länder“ ja auch historisch und haben sich als langlebiger eriwesen als
mancher „Recichsstand“. Meine Mutter stammt übrigens aus Gebroth, Kreis Bad Kreuznach. @Bier Ich meine
KEIN Pilsener, sondern ein etwas „dünneres“ Leichtbier. Hab ich hier in BErlin noch kaum mal gefunden.
#29 Benedikt 18:20:35 | Donnerstag, 20. September 2007
@ Artois Ist kein historisch besonders traditioneller Begriff wie Sie ihn lieben würden, aber mehrere
Umzüge innerhalb des Bundeslandes lassen ihn dennoch treffend erscheinen. Natürlich kann man mich auch
als Kurmainzer und späteren Kurtrierer bezeichnen, je nach Zeit auch als Hessen und späteren Preußen.
#27 Benedikt 18:02:34 | Donnerstag, 20. September 2007
@ methusalix Ich schreibe diese, bestimmt lässliche Sünde einem gewissen Lokalpatriotismus zu, mit dem
sich die Kölner von den Düsseldorfer Altbiertrinkern unterscheiden müssen. Aber bedenken Sie, beides,
Kölsch und Alt sind obergärige Biere, genau wie das bayerische Weissbier. Ich bin aber auch kein Düsseldorfer,
sondern Rheinland-Pfälzer und daher Pilstrinker. Warum Alt oder Kölsch, wenn ich echtes Bier haben kann
? Und Bier ist doch das wichtigste am Zielort einer Wallfahrt. Haben Sie das noch nie erlebt? Sie kommen
an, besuchen die Kirche, beten den Rosenkranz (oder was auch immer üblich ist) bewundern die Votivtaferln,
geben bestenfalls selbst eines ab und dann??? BIER! Fast schon so, wie im Paradies. (oder können Sie
sich das Szenario mit einem Glas [Mess-] Wein vorstellen? Natürlich kann ich das. Sie vergessen, dass
ich auch Rheinhesse bin. Wir nehmen die Riesling mit ins Bett – was problematisch sein könnte, denn es
heißt ja DER Riesling, allerdings bin ich da nicht dogmatisch . @ Artois Es wird doch in Berlin gutsortierte
Handlungen geben? Was ist mit Radeberger? Oder Pilsner Urquell, dass habe ich in Berlin schon getrunken.
Und Beck’s gibt’s überall auf der Welt.
#26 Artois † 17:47:40 | Donnerstag, 20. September 2007
Ich möchte einmal nach gutem „hellem Bier“ fragen, das in Flaschen verkauft wird, d.h. hier in diesem
so bier-feindlichen Berlin ggf. im Handel erhältlich ist.
#25 methusalix † 17:43:17 | Donnerstag, 20. September 2007
zum Bier! DocRöntgen: Und im alten Wartesaal, gleich neben dem Dom werden auch immer wieder Gesandte
des Klerus gesehen- mit einer „Stange“ in der Hand… NEIN Doc! Biertrinken ist (fast) nie eine Sünde!
Egal wo. Schon gar nicht im heiligen Köln. Artois: Kölsch ist i. A. durchaus als „gutes Bier“ zu klassifizieren.
So sehe ich das auch. Mit einem gewissen Hang zum dunklen altbairischen Bier, wie z. B. dem Weihenstephaner
Korbinian, aus der ältesten Brauerei der Welt, die durchgängig in Betrieb ist. Benedikt: @ methusalix
Köln IST längst Wallfahrtsort (Dreikönigsschrein). Richtig! War schon da bei den Jungs auf einer „Pilgerfahrt“,
ist sehr schön, aber nix im Vergleich zu dem, was Meisner dort als Pilgermagnet bewirken könnte. >>es
gibt dort gutes Bier, …<< In Köln gibt’s Bier? Die haben doch da nur so komisch gelbes Wasser in Reagenzgläsern…
Ich schreibe diese, bestimmt lässliche Sünde einem gewissen Lokalpatriotismus zu, mit dem sich die Kölner
von den Düsseldorfer Altbiertrinkern unterscheiden müssen. Aber bedenken Sie, beides, Kölsch und Alt
sind obergärige Biere, genau wie das bayerische Weissbier. Und Bier ist doch das wichtigste am Zielort
einer Wallfahrt. Haben Sie das noch nie erlebt? Sie kommen an, besuchen die Kirche, beten den Rosenkranz
(oder was auch immer üblich ist) bewundern die Votivtaferln, geben bestenfalls selbst eines ab und dann???
BIER! Fast schon so, wie im Paradies. (oder können Sie sich das Szenario mit einem Glas [Mess-] Wein
vorstellen?) P R O S T !
#24 DocRöntgen 17:00:48 | Donnerstag, 20. September 2007
Und im alten Wartesaal, gleich neben dem Dom… …werden auch immer wieder Gesandte des Klerus gesehen-
mit einer „Stange“ in der Hand. Und das, obwohl man doch weiß, welcher Unzüchtige den Wartesaal unter
seinen Fittichen hat. SKANDAL!
#22 Benedikt 16:31:18 | Donnerstag, 20. September 2007
@ methusalix Die wichtigste Bedingung für einen katholischen Wallfahrtsort ist schon erfüllt, Köln
IST längst Wallfahrtsort (Dreikönigsschrein). es gibt dort gutes Bier, In Köln gibt’s Bier? Die haben
doch da nur so komisch gelbes Wasser in Reagenzgläsern…
#17 Tammox † 13:42:07 | Donnerstag, 20. September 2007
Nichts neues hier… Ach Heger.…langweilt es nicht auf die Dauer ein bisschen, daß Sie geradezu manisch
einen Bogen um die Fakten machen? Zitat Heger: „…sich unter die Fittiche der SPD geflüchtet hat.“ Die
Frankfurter Rundschau gehört seinem einem Jahr der Kölner Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg (MDS). Ich
weiß, daß Sie chronisch unfähig sind die Wahrheit zu sagen und es insofern keinen Sinn hat mit Ihnen
zu argumentieren, aber für den Rest der Leserschaft musste doch mal gesagt werden, daß die DDVG längst
aus dem Spiel ist. Bezüglich der Seriosität ist festzuhalten, daß der Widman-Artikel selbst faktisch
und formal nicht zu beanstanden ist. Es handelt sich um einen Meinungsartikel aus dem Magazin. Unwahr
und unseriös sind hingegen die Albernheiten des Kreuznet-Artikels über den „FÜHRERschein“ und die deutsche
„VOLKSsprache“. Das illustriert bestens, weswegen Kreuznet eben nicht als Journalismus wahrgenommen wird
und weswegen sich die offizielle RKK nicht mit dieser anonym in Kalifornien eingespeisten Hetz-Plattform
gemein machen will. Oder gibt es etwa ein Impressum, eine Adresse, Namen von verantwortlichen Redakteuren,
etc – wie es jede deutsche Publikation hat? Wohl nicht, denn dann müsste sie sich auch fragen lassen,
wieso die fortgesetzten Unwahrheiten eines angeblichen „Dr“ Hegers ständig veröffentlicht werden.
#16 obelix † 11:50:09 | Donnerstag, 20. September 2007
Ganz im Gegenteil, Doktor! Dr. Christoph Heger: Frankfurter Rundschau methusalix ärgert sich über …
Mein Beitrag war als Affirmation, also positiv zu verstehen! Hätte ich sonst vorgeschlagen das gute Kölsch
zum Wallfahrtsbier zu deklarieren, wie das vom Heiligen Berg in Bayern? Und kreuz.net kann ja nur gewinnen.
„Bad news are good“ news, sagte der Chef eines bekannten Fernseh-Conferenciers in wunderbarem Medien-Neudeutsch,
als dieser ihm beichtete, dass sein Führerscheinentzug wegen Alkohol am Steuer am nächsten Tag ganz
gross in der blöd-Zeitung stehen würde. Und dass Sie die Frankfurter Rundschau nicht mögen, spricht
nicht unbedingt gegen die FR. Eher im Gegenteil.
#15 taunuß 11:28:51 | Donnerstag, 20. September 2007
lieber Pater Lingen Wie schön zu sehen, das sie heute wieder freien Ausgang haben. Nur nehmen sie auch
regelmäßig ihre Tabletten! Ich Wünsche Ihnen auf jeden Fall Alles Gute, Gute Besserung Alles wird Gut
mfg. Ihre Taunuß
#13 Pater Lingen 09:31:45 | Donnerstag, 20. September 2007
Auch wenn der FR-Artikel – wie üblich – totaler Müll ist: „Der 1933 in Breslau geborene Joachim Meisner
scheint besessen vom Nationalsozialismus.“ Was will man daran beanstanden?
#12 Sirilo 09:10:41 | Donnerstag, 20. September 2007
@Dr. Heger Finden Sie es nicht auch niederträchtig und dämlich, daß Kreuz.net in der Überschrift des
obigen Artikels die Aussage macht: >Kardinal Meisner ist der neue Hitler<. Da diese Überschrift nicht –
wie es bei seriösen Organen Usus wäre – durch Anführungszeichen als Zitat gekennzeichnet ist, stellt
sie eine Tatsachenbehauptung dar. Und dem Leser drängt sich der Eindruck auf, daß die Leute von Kreuz.net
diese Methode systematisch benutzen, um die Kirche mit Dreck zu bewerfen und dann, wenn man sie darauf
hinweist, zu sagen: „Das war ja die Meinung der anderen, über die haben wir nur berichtet.“ Aber wenn
solche Aussagen nicht als Zitate ausgewiesen sind, stellen sie immer Tatsachenbehauptungen dar.
Frankfurter Rundschau methusalix ärgert sich über die Erwähnung von kreuz.net in einer grossen und
seriösen deutschen Tageszeitung! Gemeint ist die Frankfurter Rundschau, bei der man sich allerdings fragt,
ob die Beschreibung „groß und seriös“ besonders seriös ist, ist sie doch nur deswegen der Pleite entgangen,
weil sie sich unter die Fittiche der SPD geflüchtet hat. Und das Artikelchen, das methusalix verlinkt
hat, ist auch genau so niederträchtig und dämlich, wie man es bei diesem „Hausherrn“ erwarten muß.
MfG Christoph Heger
#10 GerdEric 08:54:24 | Donnerstag, 20. September 2007
@Meisner Meisner: „Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt
der Kultus im Ritualismus und die Kultur entartet. Sie verliert ihre Mitte.“ Soll das heissen: Da mit
der „Alten Messe“ der Kultus von der Verehrung des Christengottes abgekoppelt wird (denn der „Alte Messen“-Kultus
lebt ohne diesen Gott, denn es lebt der Kultus für sich, wird selbstständig, wird selbst zu einem Gott),
erstarrt der Kultus (eben in dieser „Alten Messe“) im Ritualismus, und die christliche (eben auch katholische)
Kultur entartet. Sie verliert ihren Bezugspunkt. … warum sonst verliert das Christentum in Deutschland
an Bedeutung?
#8 Nachtlaterne 08:26:47 | Donnerstag, 20. September 2007
merkt es euch endlich! da die nationalsozialisten große wertebegriffe schwer missbrauchten sollen nicht
alleine der nationalsozialismus bestraft und geächtet werden sondern die vergewaltigten werte gleich
mit. es bleibt also ga nichts mehr bzw. es bleiben nur noch die vorgaben der 68er: abtreibungen, zurückweisung
der schützenden gebote gottes, bindunsunfähg machende pornografie usw.
#7 schulschwänzer 07:16:16 | Donnerstag, 20. September 2007
1968 war nur der Trailer Lieber Herr Hank Leider haben Sie immer noch nicht gemerkt, dass die Zeit der
68er gerade jetzt anfängt. (siehe „Der Krieg der Kulturen auf www.physik.as www.physik.as/ )
#5 methusalix † 02:11:56 | Donnerstag, 20. September 2007
Sofortige Heiligsprechung Meisners, noch zu Lebzeiten! Er hat etwas erreicht, was bisher unmöglich schien,
die Erwähnung von kreuz.net in einer grossen und seriösen deutschen Tageszeitung! www.fr-online.de/…und_ausland/magazin/?em_cnt=1211324…
Zumindest hat er sich verdient, dass sein Dom der neue und zentrale Wallfahrtsort Europas wird. Die wichtigste
Bedingung für einen katholischen Wallfahrtsort ist schon erfüllt, es gibt dort gutes Bier, wie in Altötting
und am Heiligen Berg, in Andechs.
#4 HarroMeyer † 00:12:32 | Donnerstag, 20. September 2007
Das ist ja auch ärgerlich, wenn man sieht, wie das totgeglaubte nationalsozialistische Weltbild, von
der Familie über die Wirtschaft bis zu Kunst überall Wiederauferstehung feiert und das jetzt auch noch
von der Kirche unterstützt wird.
Nur mal als Hinweis, … „Er wird nicht sehen, wer sie sind. Sie ziehen die Anonymität vor.“ … die
Geschwister Scholl zogen auch die Anonymität vor, weil sie auf die öffentliche Hinrichtung gar keinen
Wert legten. Dass es anders kam war tragisch. Abgesehen von so Gestalten wie Pater Lingen, die auf die
öffentliche Hinrichtung zwecks Martyrium spekulieren, fallen hier zahlreiche Personen guten Willens auf
eine Abschöpfung von Identitäten rein, denn angeblich anonym redet es sich halt „freier“. Herr Schäuble
at his best.
#1 Pater Lingen 21:06:28 | Mittwoch, 19. September 2007
Erste Reaktion auf meinen Leserbrief „Meisner und die entartete Kunst“ Your message Subject: Leserbrief:
Joachim Meisner und die entartete Kunst Sent: Wed, 19 Sep 2007 16:48:32 +0200 was deleted without being
read on Wed, 19 Sep 2007 17:32:00 +0200 Absender: „Die Zeit“ Die FR hat den Leserbrief ebenfalls erhalten,
aber noch nicht reagiert.