Neuer Film
Bleich wie der Tod
In Deutschland steht ein Film vor der Uraufführung, der nicht von der dortigen Filmförderung finanziert wurde. Interview mit dem Regisseur.
Die Hebamme Maria Grundberger
Die Hebamme Maria Grundberger
© Drei Linden Film
(kreuz.net) „Der Film ist meinen abgetriebenen Kindern gewidmet“ – erklärte Fritz Poppenberg (58) vor ‘kreuz.net’ zu seinem jüngsten Film. Poppenberg ist ein deutscher Kameramann, Filmproduzent und Filmregisseur.

Sein neuester Dokumentarfilm trägt den Titel „Maria und ihre Kinder“. Es geht darin um das Tabu-Thema Abtreibung.

Der tief bewegende Streifen berichtet von der Hebamme Maria Grundberger. Vor einer Münchner Abtreibungsanstalt spricht sie seit Jahren Mütter an, die ihre Kinder abtreiben wollen.

Frau Grundberger hat es geschafft, Hunderte Mütter zum Umdenken zu bewegen und sie vor der Tötung des eigenen Kindes zu bewahren.

Der Film wird am Samstag in der Urania in Berlin uraufgeführt.

Karten für die Uraufführung sind unter [0049] 030 30810740 zu bestellen.

Regisseur Fritz Poppenberg
Regisseur Fritz Poppenberg
© Drei Linden Film
Herr Poppenberg, warum dieser Film?

Maria Grundberger hat entscheidend dazu beigetragen, hunderte Kinderleben zu retten. Über solche herausragenden Menschen werden gewöhnlich Bücher geschrieben, Straßenschilder nach ihnen benannt und Filme gedreht.

Wirklich?

Denken Sie nur an den Bekanntheitsgrad und die Achtung, die [der Industrielle] Oskar Schindler († 1974) posthum durch den Spielfilm ‘Schindlers Liste’ erfahren hat.

Erwartet Maria Grundberger ähnliches Echo?

Nein. Die lebensrettende Arbeit von Frau Grundberger wird weitgehend ignoriert oder – zum Beispiel von Feministinnen in der Zeitschrift ‘Emma’ – sogar als Terror verleumdet.

Folglich?

Ich meine, daß Maria Grundbergers Arbeit unsere Hochachtung verdient und bekannt gemacht werden sollte.

Maria Grundberger im Beratungsgespräch mit jungen Müttern
Maria Grundberger im Beratungsgespräch mit jungen Müttern
© Drei Linden Film
Warum?

Frau Grundberger steht im Gegensatz zum fundamentalistischen Zerrbild, das die abtreibungsorientierten Medien von Lebensschützern fabriziert haben.

Wie sieht das konkret aus?

In Frau Grundberger begegnet den Müttern und Vätern vor der Abtreibungsklinik eine sympathische junge Frau, die Hilfe anbietet.

Freundlich und bestimmt erinnert sie daran, daß das ungeborene Kind existiert und seine eigenen Interessen besitzt.

Wie macht sie das?

Frau Grundberger ist gezwungen, in wenigen Sekunden nachzuholen, was die staatlich autorisierten Beratungsstellen unterschlagen haben – nämlich auf das Lebensrecht des Kindes hinzuweisen.

Das Fazit?

Daß sie auf dem Gehsteig mehrere hundert Mütter und Väter dazu bewegen konnte, ihr Kind nicht töten zu lassen, ist auf der einen Seite großartig und hoffnungsvoll.

Andererseits bedeutet es den moralischen Bankrott des [Abtreibungsnetzwerkes] ‘Pro Familia’ und ähnlichen Organisationen mit irreführenden Namen, die massenhaft Tötungslizenzen ausstellen, ohne sich – so scheint es – um den dramatischen Konflikt zu kümmern, in dem sich die meisten Frauen befinden.

Ist der Film eine Abrechnung mit Abtreibern?

Der Film ist weder anklagend noch vorwurfsvoll gegen Menschen, die abgetrieben haben. Er ist übrigens meinen eigenen abgetriebenen Kindern gewidmet.

Eine Frau, die vergewaltigt wurde, kommt im Film zu Wort: "…das Kind ist unschuldig! Warum sollte es sterben?"
Eine Frau, die vergewaltigt wurde, kommt im Film zu Wort: „…das Kind ist unschuldig! Warum sollte es sterben?“
© Drei Linden Film
Was ist der Inhalt des Films?

Der Zuschauer erfährt genaueres über Maria Grundberger und die sogenannte Gehsteigberatung.

Gezeigt werden auch einige der dankbaren Mütter mit ihren geretteten Babys – was emotional natürlich außerordentlich bewegt.

Außerdem erlebt man die Trauer und Verzweiflung von Männern und Frauen, die zur Abtreibung ihres Kindes verführt oder sogar gezwungen wurden.

Ist der Film politisch?

Ein Film zu diesem Thema ist zwangsläufig politisch. Er formuliert deutliche Kritik an einem Staat, der für Zwang und Verführung in diesem Zusammenhang entscheidend verantwortlich ist.

Was will Ihr Film bewirken?

Ich glaube, daß dieser Film Menschen zum Mitfühlen und Nachdenken bewegen wird. Das Vorbild von Maria Grundberger – da bin ich überzeugt – wird dazu führen, daß junge Mütter und Väter aus der Abtreibungshypnose erwachen und vor dem schrecklichen Trauma der Tötung des eigenen Kindes bewahrt bleiben.

Was war der stärkste Eindruck bei den Dreharbeiten?

Die Gesichter von Frauen nach Abtreibung.

Wie sehen solche Mütter aus?

Die meisten von ihnen kamen wie lebende Tote aus der Münchner Hinterhausklinik.
Oft war bezeichnenderweise die „beste Freundin“ als Begleitung dabei.

Wie viele von diesen Frauen haben Sie gesehen?

Am ersten Tag meiner Recherche kamen in Abständen etwa zehn oder zwölf Frauen heraus. Ihre Gesichter ohne Leben. Bleich wie der Tod.

Einige versuchten mühsam die äußere Form zu wahren. Andere fanden auch dazu kaum mehr Kraft.

Niederlage für den Abtreiber Friedrich Stapf vor dem Münchner Landgericht. Frau Grundberger darf vor seiner Klinik weiterhin Mütter ansprechen.
Niederlage für den Abtreiber Friedrich Stapf vor dem Münchner Landgericht. Frau Grundberger darf vor seiner Klinik weiterhin Mütter ansprechen.
© Drei Linden Film
Wie reagierten Sie auf diese Schreckensbilder?

Damals war ich schockiert und dachte: Das ist also die Befreiung der Frau, die Selbstbestimmung, die Emanzipation. Alles Masken des Todes.

Eine sagte zu Maria schluchzend im Vorbeigehen: „Sie hatten Recht! Das war der größte Fehler meines Lebens!“

Wie reagiert die Filmbranche auf Ihren Streifen?

Während einer Flugreise habe ich kürzlich von oben einen Blick auf Deutschland werfen können: das Bild wird von gelben Raps- und grünen Maisfeldern bestimmt.

Was meinen Sie?

Unsere Landwirte sind durch eine Mischung aus Verführung und Bestechung dazu gebracht worden, das Land zu einer Monokultur mit vermutlich verheerenden Folgen zu degradieren.
Ähnlich sieht es in der Filmbranche aus.

Können Sie das ausführen?

Die Filmbranche hängt am Tropf der Filmförderung. Sie bringt fast nur politisch Korrektes hervor. Das ähnelt einer geistigen Umweltvergiftung.

Ausnahmen wie der Oskar-Film „Das Leben der Anderen“ [des Regisseurs Florian Henckel von Donnersmarck] oder „Der Untergang“ bestätigen nur die Regel.

Ungezählte Frauen bereuen die Tötung ihrer Kinder zutiefst. Sie wünschten, rechtzeitig einer Frau wie Maria Grundberger begegnet zu sein.
Ungezählte Frauen bereuen die Tötung ihrer Kinder zutiefst. Sie wünschten, rechtzeitig einer Frau wie Maria Grundberger begegnet zu sein.
© Drei Linden Film
Wie sehen Sie die Zukunft?

So lange die Filmbranche nicht als unabhängige Größe existiert, wird sie zum Thema Abtreibung nur das bringen können, was wir bereits kennen – nämlich eine Überbetonung der Selbstbestimmung der Frau. Der Todeskampf des Fötus und das unermeßliche Leiden der Frauen nach Abtreibung werden brav verschwiegen.

Wo wird ihr Film zu sehen sein?

Es gab bereits eine Vorführung vor männlichen Strafgefangenen in einer Justizvollzugsanstalt. Sie waren zutiefst berührt und haben dem Film eine weite Verbreitung gewünscht.

Im Augenblick gibt es schon eine Menge Anfragen nach Vorführungen. Aber erst dann, wenn der Film als besonders wertvoll wahrgenommen wird und einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, werden wir zum Beispiel auch Kinovorführungen und Vorführungen vor Schulklassen im größeren Maßstab organisieren.

Wird der Film den Fernsehzuschauern vorenthalten bleiben?

Das ist im quasi gleich geschalteten öffentlich – rechtlichen Fernsehen zu befürchten.

Doch viele Fernsehzuschauer verfügen über einen DVD-Player und da unser Hauptaugenmerk auf dem DVD-Vertrieb liegt, wird der Film – wie auch unsere anderen politisch nicht korrekten Filme schon – gesehen werden.

Außerdem wird „Maria und ihre Kinder“ von weiteren Verlagen und Versandbuchhandlungen angeboten.

Bei der Berliner Uraufführung wird auch Robert Buckley, Mitarbeiter des ‘United States Holocaust Memorial Museum’, sprechen. Warum?

Herr Buckley wird uns an die Geschichte eines Jungen mit Hüftleiden erinnern, der im Rahmen der T4-Aktion von den Nationalsozialisten getötet werden sollte.

Die Mutter des Jungen kämpfte um sein Leben. Sie entführte ihn unter dramatischen Umständen in letzter Sekunde aus dem Krankenhaus. Er überlebte – wie die durch Maria geretteten Kinder.

Einige Elemente seiner Geschichte finden wir heute in veränderter Form wieder.

Wie verändert?

Auch heute wird Jagd auf behinderte Kinder gemacht. Nur werden sie bereits im Leib der Mutter aufgespürt.

Und sonst?

Noch etwas hat sich geändert. Die meisten Mütter kämpfen nicht mehr für ihre behinderten Kinder. Sie gehen „freiwillig“ hin und lassen ihr Kind töten.

Ach so, es gibt noch eine weitere Änderung:

Die meisten getöteten Kinder haben gar keine Behinderung.
      
144 Lesermeinungen
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#147   Atzmon   04:29:19 | Freitag, 7. Oktober 2011
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#146   Maximus Confessor   20:07:03 | Donnerstag, 28. April 2011
@ Michaelamaria
Einerseits haben Sie Recht: Ja, die Lebensschützer und Gehsteigberater (die wahren Helden unserer Zeit!) wollen die Frau wieder als Ehefrau und Mutter (und eifrige Köchin, wie ich ergänzen darf). Sie wollen sie, und da haben Sie Unrecht, aber nicht dazu „reduzieren“, sondern ganz im Gegenteil sie damit wieder auf die Höhe ihrer natürlichen und vom Gottes- und Sittengesetz unveräußerlich gewollten Bestimmung emporheben. Jede Frau, die zu dieser Bestimmung (zurück)gefunden hat, ist anchweislich glücklicher und ausgeglichener als die vielen, welche meinen, in der „Selbstverwirklichung“ ihren Lebenssinn zu finden.
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#145   Marcelus   21:01:31 | Sonntag, 24. Januar 2010
steph: „Donum vitae“ ist offener Ungehorsam gegen den Papst …
Gott wird Sie in die Hölle schicken …
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#144   Begeisterter   10:10:38 | Mittwoch, 20. Januar 2010
steph
das stimmt doch auch. donum vitae erteilt die lizenz dazu, kinder zum metzger zu bringen, um sie dort abzuschlachten. was ist daran falsch?
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#143   michaelamaria †   10:09:51 | Mittwoch, 20. Januar 2010
begeisterter:
Ich hasse Frau Grundberger nicht. Wieso sollte ich? Ich finde aber, dass Gehsteigberatung nicht der richtige Weg ist, ungewollt schwangeren Frauen zu helfen. Sie spielt (gewollt oder ungewollt) damit nur denjenigen in die Hände, die Frauen wieder auf ihre Rolle als Ehefrau und Mutter reduzieren wollen.
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#142   steph   10:09:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ begeisterter
Und wie darf ich Ihren Beitrag von
Mittwoch, 20. Januar 2010 09:30
Kindermetzgerei für „Frauenpreis“ vorgeschlagen
verstehen, wo Sie Michaelamaria mit ihrer Unterstützung von Donum Vitae vorwerfen, tötungslizenzen zu unterstützen?
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#141   Begeisterter   10:04:06 | Mittwoch, 20. Januar 2010
michaelamaria
warum hassen sie dann maria grundberger so sehr?
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#140   michaelamaria †   10:02:57 | Mittwoch, 20. Januar 2010
begeisterter:
Leider muss ich dein Frauentraumbild („kurzgeschorene lesbenhaare“) enttäuschen. Meine Haare sind mittellang.
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#139   Begeisterter   10:00:46 | Mittwoch, 20. Januar 2010
steph
was habe ich hier gegen donum vitae geschrieben?
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#138   steph   09:58:25 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ begeisterter
Ihre Diffamierungen gegenüber Donum Vitae und Personen, die diese einrichtung unterstützen, sind leicht und ergreifend unverschämt. Sie erwarten auch, dass Frau Grundberger und ihr Engagement, das von OPUS DEI protegiert wird, nicht verunglimpft wird.
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#137   Begeisterter   09:57:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
michaelamaria möchte den abtreibungsmetzger dr. stapf unterstützen
Maria Grundberger kann kaum als Vorbild für Frauen dienen. Sie hat nicht studiert und einen klassischen Frauenberuf gelernt.
ihnen als kampflesbe mit kurzgeschorenen lesbenhaaren ist eine frau wie maria grundberger ein dorn im auge, weil sie in ihrem frau-sein unbeirrt ist und die frau als mutter sieht.
was haben sie denn studiert, fräulein michaelamaria?
Da würde ich eher Dr. Stapf unterstützen.
wieso würden sie diesen abtreibungsmetzger unterstützen?
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#136   michaelamaria †   09:54:08 | Mittwoch, 20. Januar 2010
begeisterter:
Maria Grundberger kann kaum als Vorbild für Frauen dienen. Sie hat nicht studiert und einen klassischen Frauenberuf gelernt. Da würde ich eher Dr. Stapf unterstützen. Aber ich bleibe bei der Unterstützung von donum vitae, weil die Mitarbeiterinnen dieses Verein sich wirklich um die Probleme ungewollt schwangerer Frauen kümmern.
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#135   Begeisterter   09:46:15 | Mittwoch, 20. Januar 2010
maria grundberger – ein engel und ein segen für die kinder
jeder, der sich auf die seite fanatischer abtreibungsverherrlicher schlägt, sollte sich einmal vorurteilsfrei das segensreiche wirken maria grundbergers ansehen und davon lernen und seinen standpunkt überdenken.
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#134   Josef Preßlmayer   02:22:47 | Mittwoch, 26. September 2007
Alois Bischof: „Nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust Museums bei der Uraufführung spricht…“
Dass ein Mitarbeiter des Holocaust Memorial bei dieser Uraufführung spricht, ist überaus bemerkenswert, da Leute wie Leblhuber und GerdEric „mit Abscheu reagieren“ wenn solche Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen NS- und Baby-Holocaust aufgezeigt werden, den sie als „Holocaustrelativierung“ bezeichnen.
Da ist die jüdische New York Times schon offener, denn sie hat sich für das jahrelange Unterdrücken von Holocaust-Informationen entschuldigt.
Niemand fand sich unter den Aliierten und dem Weltjudentum, der die Juden vor den Vernichtungstranporten warnte, wie Auschwitzausbrecher Vrba beklagt hat.
Auch der Selbstmord von Zygielbojm, der die Untätigen „Komplizen der Mörder“ nannte, blieb vergeblich. Es ist dies ein klarer Tatbestand von unterlassener Hilfeleistung.
Die gleiche Informationsunterdrückung geschieht heute: „Sie hatten recht, das war der größte Fehler meines Lebens“, sagen Frauen nach der Abtreibung.
Das Töten ihres Kindes wird ihnen als „Fristenlösung“ angepriesen, die „keine Spuren“ hinterlässt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, wie Abtreiber Fiala fälschlicherweise behauptet und von Ministerin Kdolsky und Volksanwalt Kostelka unterstützt wird.
Wenn nur Sie, Herr Bischof sich einer Gebetsvigil vor einer Abtreibungsklink anschließen und Zeugnis geben gegen den Genocid, den Holocaust an den ungeborenen Kindern, dann haben sie schon etwas getan und nicht nur Lippenbekenntnisse abgegeben, wie jene die ihre Hände damals und heute in den Schoß legen.
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#133   Bokrug †   22:57:48 | Sonntag, 23. September 2007
Rotary-Clubs der anglo-amerikanischen Freimaurerei und auch der Zionisten haben die Redaktionen bes.
Schafft die Zölle ab und unterstützt den Freihandel, dann werden unsere Arbeiter in jedem Bereich der Wirtschaft wie in Europa auf das Niveau von Leibeigenen und Paupern heruntergebracht.
( Abraham Lincoln, 16.Präs.der USA- 1860-1865 )
„Der Wucherer ist mit vollstem Recht verhaßt, weil das Geld hier selbst die Quelle des Erwerbs ist und nicht dazu gebraucht wird, wozu es erfunden ward. Denn für den Warenaustausch entstand es, der Zins aber macht aus Geld mehr Geld…er [ist] von allen Erwerbszweigen der naturwidrigste.“
Aristoteles, Politik 1,3 in Gero Jenners „Das Ende des Kapitalismus“
Die Nähe zur Welt des Geldes kann aber bisweilen die wissenschaftliche Wahrheitssuche auch beeinflussen, zumindest in Amerika: Dort räumt, in einer anonymen Befragung unter 2167 Wissenschaftlern, jeder fünfte ein, in den letzten drei Jahren Ergebnisse zurückgehalten zu haben, um laufende Patentanträge nicht zu gefährden, oder unerwünschte Ergebnisse verzögert zu haben. Manch unliebsame Erkenntnis, meinen Experten, käme sogar nie ans Licht. H.-U. Grimm „Aus Teufels Topf“
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#132   Benedikt   22:55:15 | Sonntag, 23. September 2007
Freie Presse
Freie Presse bedeutet nicht (und hat nie bedeutet), dass ein Redakteur im Innenverhältnis zu seiner Redaktion „frei“ ist. Freie Presse bedeutet die Freiheit von staatlichen Einflüssen auf das jeweilige Presseorgan. Würde das Institut der Freien Presse eine Pressefreiheit im Innenverhältnis garantieren, so könnte dies nicht mehr als Pressefreiheit verkauft werden, da es den jeweiligen Zeitungsmacher jeder Möglichkeit berauben würde, sein Presseorgan inhaltlich zu positionieren. Er wäre durch Verfassungsrecht permanent seinen Redakteuren ausgeliefert. Das wäre dann wohl das erste Grundrecht, das in Wirklichkeit Rechte nimmt.
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#131   Bokrug †   22:48:18 | Sonntag, 23. September 2007
@Leblhuber: Belegbar…!
Über die „freie Presse“:
John Swinton (1829-1901)
US-amerikanischer Zeitungsverleger
„Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, um meine ehrliche Ansicht aus der Zeitung, mit der ich verbunden bin, herauszuhalten. […] Wenn ich es mir erlauben würde, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, wäre ich meine Beschäftigung vor Ablauf des Tages los.“ – Vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor’s Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979
„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“ – Vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor’s Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979
Ich korrigiere mich weiterhin bezüglich eines früheren Beitrages: Bereits Abraham Lincoln sprach sich gegen den Freihandel aus!
Schafft die Zölle ab und unterstützt den Freihandel, dann werden unsere Arbeiter in jedem Bereich der Wirtschaft wie in Europa auf das Niveau von Leibeigenen und Paupern heruntergebracht.
( Abraham Lincoln, 16.Präs.der USA- 1860-1865 )
„Der Wucherer ist mit vollstem Recht verhaßt, weil das Geld hier selbst die Quelle des Erwerbs ist und nicht dazu gebraucht wird, wozu es e…
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#130   Leblhuber   21:59:33 | Sonntag, 23. September 2007
@Bokrug:
Sie kopieren hier ein nicht überprüfbares Statement von John Swainton aus den 20er Jahren, das auf der ZUNDELSITE steht. Leute, wie der NPD Fraktionvorsitzende im Lahn-Dill Kreis pflegen das zu zitieren.
www.npd-lahn-dill.de/…dy_pressekritik.html
Ihre sonstigen Neurosen spiegeln sich auf www.verschwoerungen.info/wiki/Weltherrschaft
Von Ihrem Mittelstandsinstitut und dessen Wirrköpfen in Sachen Volkswirtschaft rede ich erst gar nicht.
Sie scheinen so fremdbestimmt wie eine Marionette. Versuchen Sie doch statt dessen selbst zu denken!
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#129   Bokrug †   21:20:04 | Sonntag, 23. September 2007
@Florian Geyer: Sehr richtig…
Die Rockefellers (CIA-Kontrolleur, Standard Oil und Chase Manhattan Bank) sowie die Bushs und Kerrys sind Mitglied im Skull&Bones Orden.
Bush, Rockfeller und Morgan Stanley finanzierten (Rockefeller und Stanley Morgan) als Mehrheitsanteilseigner der FED bzw. Federal Reserve Bank FED der USA auch die Nazis.
…ia.portland.indymedia.org/…s/2004/10/299828.jpg
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#128   Alois Bischof   21:11:10 | Sonntag, 23. September 2007
Sehr gut
Diesem Film wünsche ich viel Erfolg.
Wie traurig, dass in den Kommentaren wieder antisemitische Klischees und Streit über Israel usw. geführt werden muss, nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust-Museums bei der Uraufführung spricht. Die T4-Tötung und den Schoah hat es gegeben. Die rechten und auch linken Schreiberlinge unten sollten damit leben lernen.
Anstatt sich zu streiten über die Geschichte des Zionismus usw. sollten sie sich lieber auf der Strasse wie die Heldin namens Maria (im Artikel erwähnt) begeben und vor Abtreibungsanstalten Aufklärungsarbeiten verrichten und Kinderleben retten.
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#127   Florian Geyer   21:08:59 | Sonntag, 23. September 2007
Der Kapitalismus
liegt bereits im sterben, wie die Planwirtschaft anfangs der 80er. Es bricht daraufhin eine neue schönere zeit an. Vorher jedoch versuchen die Mächtigen die flucht nach vorne, stürzen alles ins Chaos und viele werden sterben !
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#126   Bokrug †   20:52:09 | Sonntag, 23. September 2007
@Leblhuber:
Die Domne-Sekte und der zionistische B’Nai B’Rith Orden waren am Pogrom an 1, 5 Millionen armenischen Christen in der Türkei beteiligt – über die Jungtürken.
Ferner gab es ganz klar eine Art verspätete Rache an der Ukraine – 6 Millionen ihrer Bauern wurden ausgerottet.
Ferner gibt es noch gegenwärtig Bestrebungen, eine NWO oder NEW WORLD ORDER einzuführen.
www.swg-hamburg.de/…rung_durch_zent.html
Entdemokratisierung durch Zentralisierung
von Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover*
Diese Medien hängen alle an den Fäden, an denen die Mächtigen ziehen.
John Swainton, der einmal der Herausgeber der New York Times war, hat es so formuliert:
„Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammons zu kuschen und sich selbst und sein Land und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.“
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#125   Leblhuber   20:34:59 | Sonntag, 23. September 2007
@Bokrug:
Beispielsweise Sabbatai Zwi und seine Schüler…einer wurde im Jahr 1666 zum Messias erklärt und dem Planeten Saturn zugeordnet. Ferner gründeten diese die Domne-Sekte im osmanischen Reich, die wie die zionistische Freimaurerei des Bnai-Brith Ordens über die Jungtürken am Völkermord an den Armeniern beteiligt war. 1, 5 Millionen Armenier mussten sterben deswegen…
Der Name Shabbatai kommt daher, dass jemand an einem Shabbat geboren wurde. Und der Shabbat ist der Tag des Saturn!
Zwi war zuletzt türkischer Kämmerer und starb als Moslem. Dass er von „den Juden“ als Messias angesehen wurde, ist blanker Unsinn.
Sabbatai ZWI, Chaim MALACHI und Jacob FRANK (Sabbatianer) wurden ganz im Gegenteil von den Rabbinen gebannt. Der Aufstieg Zwis ist darübr hinaus im Zusammenhang mit den Chmjelnicki-Pogromen in Polen und der Ukraine zu sehen, die an die 100000 Opfer forderten.
Dazu gibt es genug sachlich fundierte Literatur im Internet, um sich nicht zum Narren machen zu müssen. Aber genau das scheint für Sie ein erstrebenswertes Ziel zu sein.
…disches-archiv-chfrank.de/…eligion/chasid01.htm
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#124   Bokrug †   19:40:23 | Sonntag, 23. September 2007
@Dr. Heger
@Dr. Heger
Beispielsweise Sabbatai Zwi und seine Schüler…einer wurde im Jahr 1666 zum Messias erklärt und dem Planeten Saturn zugeordnet.
Ferner gründeten diese die Domne-Sekte im osmanischen Reich, die wie die zionistische Freimaurerei des Bnai-Brith Ordens über die Jungtürken am Völkermord an den Armeniern beteiligt war. 1, 5 Millionen Armenier mussten sterben deswegen…
@GerdEric:
Tatsächlich sind auch die Römer als Besatzungsregime und wohl an der Tempel-Steuer beteiligt sowie Ausbeuter über die Zöllner und auch noch die aristokratische sadduzäischer Priesterkaste der Stadt Jerusalem über die wucherische Tempel-Abgabe und auch indirekt die phönizischen Kaufleute von Tyros bzw. Tyrus am Mord an Christus beteiligt.
Grüsse
Bokrug
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#123   Dr. Christoph Heger   12:33:20 | Sonntag, 23. September 2007
@GerdEric: Moses lief seither mit fünf Büchern unter dem Arm herum
Maschiach ist ein vollkommen anderer, aber nicht ein Jesus.
Wie ich schon sagte, seither anerkennen Juden zu ihrem eigenen Unglück immer wieder „vollkommen andere“, nämlich einen Gauner nach dem anderen als ihren „Maschiach“.
zumal es kein nachchristliches Judentum gibt, denn das Christentum besteht noch…
„Nachchristliches“ Judentum heißt Judentum nach Christus.
Der römische Mord an Jesus, den Antijudaisten und Antisemiten immer wieder dem Judentum und den Juden anlasten wollen,
Und das offensichtlich zu Recht. Eine Ausflucht, die darin besteht, die historische Wahrheit als von „Antijudaisten und Antisemiten“ stammend zu erklären, ist töricht, nämlich selbstschädigend.
… das Judentum ist am Siani, mit der Übergabe der Bücher Moses, mit G’TT dem HERRN untrennbar verbunden.
Ja, und Moses lief seither mit fünf Büchern unter dem Arm herum, außerdem hatte er die ebenfalls dort offenbarte „mündliche Thora“ im Kopf. Es darf gelacht werden!
Die verfälschende Neu-Konstituierung des Judentums in der nachchristlichen Zeit ist historisch leicht nachweisbar.
MfG
Christoph Heger
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#122   Josef Preßlmayer   10:11:46 | Sonntag, 23. September 2007
„Keines der ‘Völker’ wurde von den Juden ausgerottet“ meint Leblhuber
Das habe ich auch nicht behauptet, sondern vom „Genocid“ an diesen Völkern gesprochen.
Allerdings spricht Paulus in Apg. 13, 19 wie bekannt davon, dass sieben Völker „vernichtet“ wurden. Im Buch Josua 10, 28 heißt es dazu:
„Und an demselben Tage nahm Josue auch die Stadt Maceda ein und schlug sie mit der Schärfe des Schwertes und tötete ihren König und alle ihre Einwohner; er ließ darin auch das geringste nicht übrig. Und er tat an dem Könige von Maceda, wie er getan an dem Könige von Jericho.“
Ebenso erging es den Städten Lebna, Lachis, Eglon, Hebron usw.
Das zu Leblhubers Behauptung : „Amalek steht stellvertretend für das Böse“, so als ob dies symbolisch und nicht real gemeint sei.
Auch meine Entgegnung zu Leblhubers Vorwurf des „Zynismus“ blieb unbeantwortet, nachdem ich den Auschwitzausbrecher Vrba zitiert hatte, der genau diesen Vorenthalt von Information über die Todeslager beklagte.
Das weitgehende Verschweigen des NS-Holocaust in der jüdischen New York Times ist z.B. im Artikel. „How the NYT Missed the Story of the Holocaust While it was Happening“ festgehalten.
Zygielbojm nennt die Gleichgültigen: „Komplizen der Mörder“.
Die Deutschen trifft zwar die Hauptschuld, aber nicht die „alleinige Schuld“.
Meine Aufgabe ist es, die sozialpsychologischen Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust aufzuzeigen, die ich auf mehr als 4 Seiten Tabellen festgehalten habe .
Erst durch dieses Aufzeigen besteht überhaupt eine Chance auf Aufmerksamkeit
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#121   GerdEric   01:35:04 | Sonntag, 23. September 2007
@Herrn Dr. Christoph Heger
Herrn Dr. Christoph Heger: Wenn man unter „Juden“ oder „Israel“ das (nachchristliche, antichristliche) Judentum versteht, das sich durch die Verwerfung des dem jüdischen Volk verheißenen Messias konstituiert hat, kann ich Ihnen wohl zustimmen.
Ihre Logik ist umwerfend, aber komisch, denn wie Jesus ja laut NT selbst sagt, ist er nicht für die Juden gekommen, obwohl er sich nur an Juden wendet.
Maschiach ist ein vollkommen anderer, aber nicht ein Jesus.
zumal es kein nachchristliches Judentum gibt, denn das Christentum besteht noch. Sie werden also kaum auf das Ende des Christentums hoffen wollen, denn erst danach könnte es ein nachchristliches Judentum geben.
…wenn man den Aussagen der hier aktiven Hardcorekatholen glauben schenkt, ist das Ende aber nicht mehr weit.
Der römische Mord an Jesus, den Antijudaisten und Antisemiten immer wieder dem Judentum und den Juden anlasten wollen, kann nur die „Konstituierung“ des Christentums sein, denn das Judentum ist am Siani, mit der Übergabe der Bücher Moses, mit G’TT dem HERRN untrennbar verbunden.
Nur weil „Christen“ glauben (sich einbilden) es wäre so, ist es noch lange nicht so. ;-)
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#120   Dr. Christoph Heger   00:35:39 | Sonntag, 23. September 2007
@Antimodernist:Jesus der „Jude“?
Womit einmal mehr bewiesen wäre, daß der „Gott Jesu Christi“ noch lange nicht identisch mit dem „Gott Israels“ oder der Juden ist, …
Wenn man unter „Juden“ oder „Israel“ das (nachchristliche, antichristliche) Judentum versteht, das sich durch die Verwerfung des dem jüdischen Volk verheißenen Messias konstituiert hat, kann ich Ihnen wohl zustimmen.
Dann aber fleißig vom „Juden Jesus“ daherquasseln…! Welche Blasphemie!!
Natürlich war Jesus ein Sohn des jüdischen Volks, dem er als der verheißene Messias gesandt worden ist. Trivialerweise war er nicht Angehöriger des „jüdischen“ Volks, das sich durch die Verwerfung eben dieses Messias konstituiert hat. Diese Unterscheidung zu vernachlässigen ist blasphemisch, aber auch hirnrissig.
MfG
Christoph Heger
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#119   Leblhuber   00:20:24 | Sonntag, 23. September 2007
@Maurice Corvisier:
Übrigens habe ich heute Namenstag. Nur mal so gesagt.
Vorweg: Ich halte nichts von der Heiligenverehrung.
Mauritius scheint als Schutzpatron des HRR zu gelten. (ergoogelt) Damit machen Sie Ihrem Heiligen ja alle Ehre.
Allerdings ist er auch als Maurus , der Maure ( Mohr) zu deuten. Da wird es schon diffiziler.
Denken wir aber an Busch, ist der Moritz ein Revoluzzer der besondern Art. Ich sehe mich da als Lämpel, meinen Tabak genießend und auf der Orgel spielend und Sie als Zündler.
Zuletzt heißt es dann bei Busch: Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei mit der Übeltäterei! UND DAS SIND SIE!!!
Alles Gute zum Namenstag!
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#118   Florian Geyer   23:21:45 | Samstag, 22. September 2007
Mauice Corvisier
alles gute zum Namenstag !
l.g.
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#117   GerdEric   23:19:17 | Samstag, 22. September 2007
@Josef Preßlmayer
Würden die „Lebensschützer“ nicht penetrant den Holokaust missbrauchen (weil auch durch schlechte Presse erhält man „Zuspruch“, fragt sich nur von wem, z.B. einer Phantasieromanwitzfigur oder sonstigem braunem Gesochse) und auch sonst eine andere Art an den Tag legen, könnte ich mir durchaus Unterstützung meinerseits vorstellen, aber: Der Weg ist der falsche!
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#116   Leblhuber   23:13:34 | Samstag, 22. September 2007
Herr Dr. Preßlmayer!
Auch auf die Entgegnung zu seiner Behauptung „Amalek steht stellvertretend für das Böse“, die im Grunde eine Leugnung des Genocides an den sieben Völkern Kanaans ist, hat Leblhuber nicht mehr geantwortet!
Was ich Ihnen zu sagen hatte, habe ich gesagt.
Sie als „Psychologe“ müssten eigentlich wissen, dass Ihre Botschaft zielgruppenadäquat zu formulieren ist, wenn Sie gehört werden wollen. Die Zielgruppe, der ich angehöre, haben Sie bis heute nicht erkannt und daher auch nicht definiert. Sie wüssten sonst, dass wir auf Ihre Holocaustrelativierung (babycaust) und Ihre Mitschuldthese mit Abscheu reagieren.
Obwohl Abtreibung meiner Ethik widerspricht, würde ich gerade mit Ihnen niemals paktieren wollen. Sie diskreditieren Ihr Anliegen durch Ihre eigenen Aussagen.
Multiplikatoren meiner Gesinnung machen sich weder gemein mit rechts- noch linksaußen.
Sie versuchen, mit schlecht verschleierten Ressentiments gegen Juden zu operieren. Ihrem propagierten Anliegen dienen Sie damit nicht.
Was den Genozid an den 7 Völkern anbelangt, empfehle ich Ihnen einschlägige Literatur, die die archäologischen Erkenntnisse widerspiegelt. Keines der „Völker“ wurde von den Juden ausgerottet.
Sie geben vor gegen Abtreibung zu kämpfen und bedienen bloß antisemitische Vorurteile.
Der millionenfache Mord und dessen kommerzielle Verwertung ist alleine unserer Geschichte anzulasten. Wir waren die Täter und die Nutznießer!!!
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#115   Josef Preßlmayer   20:52:36 | Samstag, 22. September 2007
hat sich Leblhuber nach seinem „Zynismus“-Vorwurf still „vertschüßt?
Auch auf die Entgegnung zu seiner Behauptung „Amalek steht stellvertretend für das Böse“, die im Grunde eine Leugnung des Genocides an den sieben Völkern Kanaans ist, hat Leblhuber nicht mehr geantwortet!
Wir haben dem Holocaust an den Juden ständig durch das Köcheln in den Medien im Blickfeld, warum nimmt Leblhuber nicht Stellung dazu, dass die Weltführung der Juden nichts getan hat, um ihre Glaubensbrüder vor den Todes-Transporten zu warnen?
Die jüdische Presse in New York hat bewusst jede Nachricht über die Vernichtungslager völlig verschwiegen oder als kleine, unbedeutende Nachricht auf den hinteren Seiten gebracht. Dafür haben sich die heutigen Verantwortlichen dieser Zeitungen erst vor nicht allzulanger Zeit entschuldigt.
Das Kalkül dieser Informationsunterdrückung bleibt jedoch weiterhin im Dunkeln.
Dieses Totschweigen erinnert sehr stark an die jetzige Praxis der Medien, möglichst alles zu verschweigen, was den „Baby-Holocaust“ gefährden könnte.
Deshalb ist auch zu befürchten, dass dieser Film weitgehend unbekannt bleibt.
Ich habe den bekannten Zeitungen in Österreich einen Artikel über die Unterstützung von Ministerin Kdolsky und Volksanwalt Kostelka von Abtreiber Fialas Falschinformation gemailt, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat“ mit den Gegenbeweisen. Niemand hat das veröffentlicht, außer kreuz.net. So wie die Welt zum Juden-Holocaust geschwiegen hat schweigt sie jetzt zum Baby-Holocaust.
Übrigens, Gratulation Maurice zum Namenstag!
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#114   Bokrug †   19:51:51 | Samstag, 22. September 2007
@GerdEric: @Maurice Corvisier
Falsch.
Christus steht mit seinen Aussagen, wie die Apostel, in direkter Tradition der Propheten Ezechiel, Henoch und Elia…
Ferner in Tradition dessen, was in den beiden ersten nachchristlichen Jahrhunderten die jüdische Merkabah-Mystik werden sollte.
Christus kommt im Alten Testament als Anthropos bzw. Anthropus und somit Abbidl der Gottheit und Ur- bzw. Ideal-Bild der Menschheit vor…der Gott-Mensch und Herrscher des Kosmos…ferner als Metathron (er bezieht sich im NT mehrfach auf diese Stelle bei Ezechiel) und auch als bildhafter neuer Melchsidek…
Er wurde von den Propheten und auch bei Jesus Sirach mehrfach als „Menschensohn“ prophezeit.
Philo von Alexandrien hat ebenfalls Anthropos-Erkenntnisse gewonnen.
Der Heilige Geist kommt im NT als Ruach Elohim und auch Sophia vor.
Christus bezieht sich auf El bzw. Elohim im AT…den frühesten Gottesnamen…das Gottesbild Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Das talmudische Judentum muss zum Christentum übertreten, meinetwegen auch zu den Quäkern oder Orthodoxen als Konfession.
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#113   GerdEric   17:37:38 | Samstag, 22. September 2007
@Maurice Corvisier
Maurice Corvisier: daß mit Jesus dem Christus natürlich auch die Sohnesoffenbarung vorliegt, die das Alte Testament natürlich noch nicht kennen konnte.
Das was die römische Kirche daraus gemacht hat, ist auch griechisches und sonstiger heidnischer Synkretismus…
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#112   Bokrug †   17:33:12 | Samstag, 22. September 2007
Das Gottesbild…
…Christi ist das Abrahams, Isaaks und Jakobs.
El bzw. Elohim ist der Name dieses Gottesbildes.
Ruach Elohim bereits in der Genesis als Heiliger Geist.
Dieser Gottesname war zuerst da.
l
Christen unterliegen nicht mehr dem mosaischen Gesetz – das Christus, der Logos und Metathron und Anthropos des AT, auf sich genommen und erfüllt hat.
Ferner weitete Christus das Wucherverbot auf die ganze Menschheit aus. Das talmudische Judentum mit seinem vergötzten Jsrael und seiner Schechinah als grosser Hure Babylon verstösst dagegen.
Es muss Christus als seinen Messias – der er war – anerkennen. Punkt.
Grüsse
Bokrug
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#111   Maurice Corvisier   17:32:52 | Samstag, 22. September 2007
Wer hätte je gedacht, daß ich einmal GerdEric zustimmen würde…
…, allerdings dann doch mit dem erheblichen Unterschied, daß mit Jesus dem Christus natürlich auch die Sohnesoffenbarung vorliegt, die das Alte Testament natürlich noch nicht kennen konnte.
Jesus der Christus ist eben die Erfüllung, die Vollkommenheit, was ja auch die Stammbäume bei Matthäus und Lukas aussagen sollen.
Übrigens habe ich heute Namenstag. Nur mal so gesagt.
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#110   GerdEric   17:20:31 | Samstag, 22. September 2007
@alle
Der Gott der Christenheiden mag (wenn Ihr denn so wollt) nichts mit G’TT dem Herrn des Judentums zu tun haben, aber der Gott Jesu war und ist JHWH, G’TT der HERR.
Wer denn all das, was Moses Israel, dem Volke G’TTES gegeben hat, verwirft, als verfälscht ansieht, der mag dann all das was von diesem Mann Moses in der Bibel steht, streichen, aber gänzlich.
Das sind die Bücher Moses, die Grundlage, das Fundament.
Worauf bezieht sich dann noch „Euer“ Rest-AT,
wenn alle Verweise ins Leere gehen?
Wenn es ein Märchen ist, was wird dann aus „Eurem“ Erbschulddogma?
Worauf begründet sich dann noch euer „Messias“?
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#109   Antimodernist †   15:20:59 | Samstag, 22. September 2007
@Dr. Heger
D’accord! Womit einmal mehr bewiesen wäre, daß der „Gott Jesu Christi“ noch lange nicht identisch mit dem „Gott Israels“ oder der Juden ist, den er ja eher – auch aus Sicht der heutigen Bibelwissenschaft durchaus korrekt – mit Satan gleichgesetzt hat.
Dann aber fleißig vom „Juden Jesus“ daherquasseln…! Welche Blasphemie!! :-!
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#108   Dr. Christoph Heger   15:12:34 | Samstag, 22. September 2007
@Antimodernist: Gesetz Gottes, Gesetz Moses’
Was Ihre Bewertung von Dtn 25 als „nicht von Jahwe“ stammend angeht,
Das habe ich nicht gesagt. Ich wies nur darauf hin, daß hier nicht Gott sprechend vorgestellt wird, sondern (bestenfalls) Moses.
kann ich Ihnen nicht zustimmen: Dtn 25 ist Bestandteil der sog. deuteronomischen Gesetzessammlung (Dtn 12,1 – 26,19)
Das ist natürlich richtig.
Doch muß man es ernstnehmen, wenn Jesus Christus – bei der Angelegenheit der Entlassung der Ehefrau durch ihren Mann – klar unterscheidet zwischen dem Willen Gottes und dem Gesetz des Moses. Bei aller Reverenz vor dem Heros und Gesetzgeber seines Volkes weist er hier (und damit auch für andere Angelegenheiten) unsittliche Bestandteile des (Moses zugeschriebenen) Gesetzes in Israel zurück.
So auch, wenn auch nicht förmlich (wegen des fehlenden Urteils) im Falle der Ehebrecherin.
MfG
Christoph Heger
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#107   Antimodernist †   14:54:33 | Samstag, 22. September 2007
@Dr. Heger: Das Deuternomium ist das „Gesetz Jahwes“!
Ihre Abgrenzung gegenüber dem Talmudjudentum und dem Islam teile ich – ganz im Unterschied zur dialogisierenden Konzilssekte mit ihrem Häuptling Papa Razzi – vollkommen! :)3
Was Ihre Bewertung von Dtn 25 als „nicht von Jahwe“ stammend angeht, kann ich Ihnen nicht zustimmen: Dtn 25 ist Bestandteil der sog. deuteronomischen Gesetzessammlung (Dtn 12,1 – 26,19) (Deuteronomium = „zweites Gesetz“), die Moses dem Volk Israel vor dessen Überschreiten des Jordan und schließlicher Inbesitznahme des Landes Kanaan übergeben worden sein soll und die ausdrück-lich auf Jahwe als den Gott Israels zurückgeführt wird, wie aus zahlreichen Stellen, an denen von den „Geboten des Herrn“ die Rede ist (vgl. z.B. Dtn 6,1-3; 11,26-32), klar hervorgeht.
Daß es sich bei Dtn 25,17 um einen Aufruf zu einem genozidären Racheakt handelt, geht aus den folgenden Versen (18 und 19) klar hervor. Allerdings sieht es ganz so aus, als solle Amalek schon in naher Zukunft vollständig ausgelöscht werden (Einheitsüber-setzung):
„17 Denk daran, was Amalek dir unterwegs angetan hat, als ihr aus Ägypten zogt:
18 wie er unterwegs auf dich stieß und, als du müde und matt warst, ohne jede Gottesfurcht alle erschöpften Nachzügler von hinten niedermachte.
19 Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feinden ringsum Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz nimmst, dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus! Du sollst nicht vergessen.“ :-O
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#106   Bokrug †   13:23:17 | Samstag, 22. September 2007
@Heger:
„Verschwörungstheorie“ ist ein Totschlagsbegriff…
Die anglo-amerikanische Freimaurerei bzw. Teile, die schon seit Venedig und der Zeit der Phönizier existieren, ist vermutlich das grosse Tier des Johannes-Apokylpse 666: Seth-Saturn. Die Schechinah des talmudischen Judentums als grosse Hure Babylon reitet auf ihm.
Der Monddrache dürfte dem Islam entsprechen.
www.bilderberg.org
CIA, Skull&Bones, NSA, Kontrolle der USA und der Weltwirtschaft, sowie Rotary-Clubs (Angela Merkel und Friedrich Merz gehören auch einem an) und Hochgradfreimaurerei des schottischen Ritus nach Albert Pike…gehören alle zur Infrastruktur der NEW WORLD ORDER NWO!
Grüsse
Bokrug
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#105   Dr. Christoph Heger   13:16:06 | Samstag, 22. September 2007
@Bokrug: „Verschwörungstheorien“
Der letzte Satz ihres Beitrages trifft auch für die reguläre anglo-amerikanische Freimaurerei …
Da werden Sie wohl Recht haben. Leider verstehe ich von diesen Dingen so gut wie nichts.
Drollig ist allerdings, daß ausgerechnet Leute, die unentwegt meinen, sie könnten all das mit dem Schlagwort „Verschwörungstheorien“ erschlagen, selbst jüngst beim Platzen einer Verschwörungstheorie ertappt worden sind: Die seit Jahrzehnten herumgeisternde angebliche Hilfsorganisation ODESSA für ehemalige SS-Angehörige ist als Hirngespinst aufgedeckt worden.
MfG
Christoph Heger
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#104   Bokrug †   12:46:11 | Samstag, 22. September 2007
@Heger:
Der letzte Satz ihres Beitrages trifft auch für die reguläre anglo-amerikanische Freimaurerei und speziell des Melkart-Mammon-Moloch bzw. Luzifer verehrende Hochgrad-System des schottischen Ritus nach Albert Pike zu, dem aktuell auch der CIA Kontrolleur Rockefeller angehört. Diese Leute unterstützten die Nazis über den Freimaurer Hjalmar Schacht.
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#103   Dr. Christoph Heger   12:24:29 | Samstag, 22. September 2007
@Leblhuber: Ein Genozidbefehl ist verbrecherisch – mit und ohne Bibel.
Besten Dank für den Hinweis auf www.jewfaq.org/613.htm. Dort wird bestätigt, was ich schon sagte:
611 Always to remember what Amalek did (Deut. 25:17) (CCA76).
512 That the evil done to us by Amalek shall not be forgotten (Deut. 25:19) (CCN194).
613 To destroy the seed of Amalek (Deut. 25:19) (CCA77).
Das ist ohne wenn und aber ein Genozidbefehl aus Rachsucht.
… ist ausnahmslos jedes der jüdischen Ge- und Verbote, auf die Sie sich beziehen, mit der entsprechenden Quelle in der Bibel versehen. Sie wenden sich also polemisch gegen einen Teil Ihrer eigenen Hl. Schrift.
Das tue ich nicht, wie ich hier nicht im einzelnen ausführen kann. Nur so viel: In Deut. 25 wird nicht Gott sprechend vorgestellt, sondern bestenfalls Moses.
Aber das kann auch ganz egal sein. Ein Genozidbefehl ist verbrecherisch – mit und ohne Bibel.
Oder sind Sie etwa gar nicht röm. kath.? Nach Ihren bisherigen Auslassungen sollte man das eigentlich annehmen.
Das tut zwar in der Bewertung solcher Genozidbefehle nichts zur Sache, und ich bin Ihnen auch zu keinerlei Bekenntnissen verpflichtet. Nichts desto weniger, ich bin römisch-katholisch. Und in der römisch-katholischen Religion gilt, anders als im Islam und anscheinend auch im (nachchristlichen, antichristlichem) Judentum, daß man nicht meinen darf, Gott mit Lügen und Gutheißen von Bösem einen Dienst zu erweisen.
MfG
Christoph Heger
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#102   Bokrug †   11:51:11 | Samstag, 22. September 2007
@Pünktche:
Richtig.
Zumal ja der babylonische Talmud sehr wohl eine gewaltige auch inhaltliche Veränderung darstellt – ein Gegenstück zum Neuen Testament (zu dem man auch diverse dort zitierte und von der Kirche empfohlene Apokryphen zählen muss).
Der Babylonische Talmud, geschrieben nach der Ankunft des Menschensohnes und Messias Christus und der Tempel-Zerstörung – ist eine gewaltige Veränderung!
www.artfond.de/geldseite
www.vergessene-buecher.de
Jesus Christus weitete das Wucher- und Zinsverbot auf die gesamte Menschheit aus…die grosse Hure Babylon aber betreibt Zinswucher. Ebenso das grosse Tier 666 Seth, die Freimaurerei der Kaufleute und Bankiers – die über den Freimaurer Hjalmar Schacht und Rockefeller und Carnegie und Stanley Morgan (Mehrheitsanteilseigner der Federal Reserve Bank FED der USA) auch die Nazis finanzierten.
Die reguläre anglo-amerikanische Freimaurerei der Bankiers und Gross-Kaufleute (siehe auch faschistische P2-Loge in Italien samt Nachfolger, der Medienmogul Silviop Berlusconi angehörte) ist das grosse Tier der Johannes-Apokalypse – auf der die Hure Babylon als Schechinah des talmudischen Judentums reitet.
Auch die seit den 80er Jahren privatisierten Medien mit Lord Weidenfeld, Haim Saban oder Roothschilds Fox News und Zeitungen als zionistische Freimaurer-Medien spielen da eine Rolle.
www.fromthewilderness.com
www.bilderberg.org
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#101   Pünktchen   11:21:49 | Samstag, 22. September 2007
Leblhuber
Ich habe Ihnen schon xmal gesagt, dass ich Ihre Ansicht nicht teile
Ja, und?
und dass ich Ihr Auseinanderdividieren des Judentums in ein Judentum vor und eines nach Christus unseriös und ideologisch gefärbt finde
Finden Sie? Dann haben Sie jedenfalls die neutestamentliche Botschaft und eine große Zahl von gelehrten Juden gegen sich!
Leider teilen Sie absolut keine überzeugenden Gründe mit, sondern biegen sich das NT zurecht! Ihre Zitation einer Stelle aus Röm 11 verdient es wirklich, als „unseriös und ideolgisch gefärbt“ zu gelten. In dieser Stelle werden die Heidenchristen davor gewarnt, auf Juden herabzuschauen. Denn diese seien der Stamm. Zugleich betont der Völkerapostel aber, daß aus diesem Stamme Zweige ausgebrochen wurden, damit neue, wilde Zweige statt ihrer eingepfropft werden könnten. Von diesen herausgebrochenen Zweigen heißt es: „wenn sie nicht im Unglauben verharren“ (V. 23) könnten auch sie wieder eingepfropft werden.
Der Stamm und die (wegen ihres „Unglaubens“) „herausgebrochenen“ Zweige sind in dem Bild, das Paulus hier wählt, eindeutig nicht identisch! Die herausgebrochenen Zweige sind Israel in der „Verstockung“ (V. 25). Das Israel in der Verstockung (=die herausgebrochenen Zweige) soll nicht verächtlich betrachtet werden um des Stammes willen, aus dem sie herausgebrochen wurden und der jetzt auch den wilden Zweigen Lebenssaft spendet: um des alten Israel willen, das den Messias erwartete.
„nicht alle, die zu Israel gehören, sind echtes Israel“! www.kreuz.net/bookentry.1097.html ( 9,6)
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#100   Josef Preßlmayer   08:56:39 | Samstag, 22. September 2007
„Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet…“ nicht real, nur „stellvertretend für das Böse“?
Leblhuber meint: „Amalek steht stellvertretend für das Böse“.
Doch in Apg. 13, 19 steht bekanntlich: Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben“.
Stehen auch die „Sieben Völker“ nur „stellvertretend“, symbolisch, für das Böse? Kann man das Böse besiegen und dessen Land „zum Besitz“ nehmen, oder musste man erst einen Genocid an diesen Völkern begehen.
Wir sind alle „Nachfahren erfolgreicher Eroberer“, wie es Irenäus Eibl-Eibesfeldt formulierte.
Das Bekennen der Hauptschuld am Holocaust der Juden ist für Deutsche und Österreicher notwendig und befreiend. Aber es gab Zuseher unter den westlichen Aliierten und der Weltjudenführung.
Szmul Zygielbojm schrieb in seinem letzten Brief vor seinem Selbstmord:
„Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
Auch die Juden sollten ihre historische Schuld am Genocid der sieben Völker Kanaans und dem jetzigen Landraub im Westjoranland bekennen.
Der jüdische Pseudofreimaurerorden B’nai B’rith tritt für Abtreibung ein und bekämpft die Pro-Life-Bewegung.
Jüdische Ärzte sind, wie der durch das Vorbild von Joan Andrews-Bell zum Katholizismus bekehrte frühere Abtreibungsarzt Dr. Nathanson beklagt, überproportional unter den Abtreibern vertreten.
Der Gottmensch Jesus war Jude, er wäscht so, wie unser aller, auch deren Sünden ab, wie auch messianische Juden glauben.
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#99   Leblhuber   00:39:57 | Samstag, 22. September 2007
@Heger:
www.jewfaq.org/613.htm
Wie Sie unter „Wars“ sehen können, ist ausnahmslos jedes der jüdischen Ge- und Verbote, auf die Sie sich beziehen, mit der entsprechenden Quelle in der Bibel versehen. Sie wenden sich also polemisch gegen einen Teil Ihrer eigenen Hl. Schrift.
Wenn Sie nicht in der Lage sind, zu erkennen, worum es in diesen Stellen geht, nämlich um die Auseinandersetzung des Gottesvolkes mit seiner götzendienerischen, feindlichen Umwelt und der literarischen Überhöhung dieses Kampfes, polemisieren Sie ruhig weiter, auch, und das dürfen Sie dabei nicht außer Acht lassen, gegen Ihre eigene Religion.
Oder sind Sie etwa gar nicht röm. kath.? Nach Ihren bisherigen Auslassungen sollte man das eigentlich annehmen.
Was es dazu sonst noch zu sagen gibt, hat Ihnen GerdEric um 23:52 Uhr treffend geschrieben.
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#98   Bokrug †   00:26:40 | Samstag, 22. September 2007
@GerdEric:
Erwähnte ich schon, dass auch die Perser ein Zinsverbot kannten?
Und Christus dieses Liebesgebot und Wucherverbot auf die ganze Menschheit ausweitete? „Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker“?
Das talmudische Judentum aber betrieb und betreibt Zinswucher und hurt so mit dem Dämon Mammon, gegen Gottes Willen, und Kosten aller anderen Völker.
Der Zionismus und seine Verbrechen den B’Nai B’Rith Freimaurerei freilich (mit der Beteiligung am Völkermord an 1, 5 Millionen Armeniern und 6 Millionen ukrainischen Bauern) freilich ist nochmal ein doppeltes Verbrechen gegen Gott.
Das gleiche freilich gilt für die White Anglo Saxon Protestant Freimaurerei nach dem Ku-Klux-Klan Begründer Albert Pike und seinem schottischen Ritus…die zählen zu den Bauleuten, die Christus als Eckstein verwarfen…und verehren wie die Herren der Handelsstadt Tyros Melkart-Mammon-Moloch bzw. Luzifer.
www.bilderberg.org
www.artfond.de/geldseite
www.zeit-fragen.ch
>>>Melech zu Moloch<<<
Christus kommt im AT als Melchsidek und Anthropos bzw. Anthropus als Abbild der Gottheit vor…deren erster Name EL bzw. Elohim war…Ruach Elohim schon in der Genesis als heiliger Geist mit weiblicher Wortform.
Metathron kommt im Alten Testament vor – Christus bezieht sich mehrfach klar auf ihn
Und den Gottesnamen Elohim – bezeichnet sich als den prophezeiten Menschensohn. Nach Ezechiel, Henoch, Jesus Sirach, Elia usw.
Der Jerusalemer Tempel wurde zerstört – der babylonische Talmud ein Fehler
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#97   GerdEric   23:52:45 | Freitag, 21. September 2007
@Herrn Dr. Christoph Heger
Dr. Christoph Heger: Also schlicht und einfach: Aufforderung zum Genozid aus Rachsucht.
nein, Notwehr,
denn nach Amalek lauerte Haman, 1096 andere im Heiligen Römischen Reich deutscher Nationen, die sich gern und unerfindlich am Morden von Juden „ergötzten“, dann natürlich die Nazis, und auch hier im Forum lauern Amaleks Kinder…
Sehr geehrter Herr Dr. Christoph Heger,
es ist Eigenart Amaleks, vorsätzlich Worte der Bibel zu verdrehen, um sie dem Judentum anzulasten,
es ist Art Amaleks, seine niedere Wut, seinem Neid freien Lauf zu lassen, sei es im Spektrum der Nazis, der Hamas oder auch hier im Forum.
Wenn Antimodernist (zurück zu Amalek?) Melech zu Moloch verdreht, so ist das seine freier Entscheidung gegen Jesu, der auch gebot im Tempel dem EINEN G’TT zu dienen, dessen NAME JHWH auch mit EL umschrieben wird.
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#96   Dr. Christoph Heger   23:20:25 | Freitag, 21. September 2007
@Leblhuber: Aufforderung zum Genozid aus Rachsucht.
Sie sind so unbedeutend, dass es nicht lohnt, zu insistieren,
Ob ich bedeutend oder unbedeutend bin, tut überhaupt nichts zu Sache. Das sind einfach Ausflüchte ins Flegehafte.
Sie brauchen auch auf nichts zu insistieren. Es genügt völlig, wenn ich auf gewisse Dinge, die Sie unter dem Teppich halten möchten, hinweise.
Sie sollten Ihre Behauptungen endlich einmal auch begründen bzw. belegen.
Sie haben sie noch nicht gelesen? Nun gut, hier ist der Auszug aus den 613 Ge- und Verboten des jüdischen Religionsgesetzes noch mal:
598 Vertilge den Samen Amaleks!
599 Gedenke, was Amalek dem jüdischen Volk antat!
600 Vergiß nicht Amaleks Gewalttaten und Hinterhalt auf unserem Weg von Ägypten in der Wüste!
Also schlicht und einfach: Aufforderung zum Genozid aus Rachsucht.
MfG
Christoph Heger
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#95   Leblhuber   23:15:21 | Freitag, 21. September 2007
@Florian Geyer:
Wer keine Treue dem einzigen wahren Sohn Gottes gegenüber einhält, und also die Prophezeiungen zu Bethlehaim und Dem der zu Rechten Gottes sitzt nicht zu erklären weiss ausser mit der superioristisch-rassistischen Behauptung, das jüdische Volk (welches „jüdische Volk“? die jüdische „Rasse“? die liberalen Juden? die Chassidim? die Haredim? die Antizionisten? die Zionisten?“) sei der Maschiach – und damit letztendlich auch göttlich.
Sie sollten sich ein paar Bücher leisten. Zuallererst eines zur Verbesserung der Sprache. Was heißt denn superioristisch-rassistisch? Ich kenne dieses Wortungetüm nur aus ideologisch einschlägigen Machwerken. Lesen Sie auch einmal etwas anderes? Vielleicht wäre in obigem Zusammenhang etwas über die „Gottessohnschaft“ und ihre Deutungen empfehlenswert.
Ihre Aversionen könnten Sie dann vielleicht eloquenter und damit auch erträglicher formulieren.
Wer hier hat behauptet, die Juden selbst wären der Messias? Wer hier hat behauptet, der von den Juden erwartete Messias wäre göttlich?
So viel Unsinn in ein paar Zeilen sprengt sogar das Niveau dieses Forums!
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#94   Florian Geyer   22:47:33 | Freitag, 21. September 2007
Gerd--
Goldberg hats schon treffend formuliert wos bei Ihnen happert:
„Sie glauben dem modernzeitlichen Zionismus also, nachdem das jüdische Volk selbst der eigene und der Welten Maschiach ist?
Wer keine Treue dem einzigen wahren Sohn Gottes gegenüber einhält, und also die Prophezeiungen zu Bethlehaim und Dem der zu Rechten Gottes sitzt nicht zu erklären weiss ausser mit der superioristisch-rassistischen Behauptung, das jüdische Volk (welches „jüdische Volk“? die jüdische „Rasse“? die liberalen Juden? die Chassidim? die Haredim? die Antizionisten? die Zionisten?“) sei der Maschiach – und damit letztendlich auch göttlich.
Sie haben immer noch einen weiten Gott der angeblich seinem Volk mit 1993 Jahren Verspätungen einen sog. „Maschiach“ schenken sollte bzw. die Juden an sich oder den Staat Israel als Maschiach betrachtete.
Wir, ob Griechen oder Juden, im neuen (geistigen) Israel, der katholischen Kirche, haben den Emmanuël. Den Nahen Adonai. “
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#93   Leblhuber   22:46:40 | Freitag, 21. September 2007
@Heger:
Ich habe nicht die Absicht, mit Leblhuber über die Auslegung von Samuel 1 oder sonstwas in der Bibel zu diskutieren und im einzelnen darzulegen, daß die Unterscheidung zwischen der Bibel und den 613 halachischen mizvot notwendigerweise gemacht werden muß.
Sie haben weder die Absicht noch die Fähigkeit zu diskutieren. Ihre ideologische Scheuklappe hindert Sie genau so daran, wie Ihre mangelnde Kenntnis und Ihre unterentwickelte Streitkultur…
Bleiben Sie ruhig in Ihrer Schmuddelecke und frönen Sie Ihren antijüdischen Stereotypen. Mir ist das herzlich egal.
Sie sind so unbedeutend, dass es nicht lohnt, zu insistieren, Sie sollten Ihre Behauptungen endlich einmal auch begründen bzw. belegen.
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#92   Benedikt   22:40:30 | Freitag, 21. September 2007
@ Leblhuber
Dem kann ich mich anschließen. Bezüglich der Fürbitte würde ich zu Gelassenheit raten (wer weiß, welche „Bitten“ in diesem Augenblick für uns gesprochen werden…). Möglich (oder wahrscheinlich?) natürlich, dass sich einige aufgrund der Vergangenheit mit Gelassenheit schwer tun werden. Als Nicht-Betroffener kann man das schwer einschätzen. Und Typen wie Antimodernist alias Malachias alias Kasperschüler bestätigen schlimme Befürchtungen…
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#91   Antimodernist †   22:39:27 | Freitag, 21. September 2007
@GerdEric, einer der traurigsten Gestalten in kreuz.net
Sie müssen sich nun mal damit abfinden, dass diese Gebote auch in Ihrer Bibel stehen, von dem EINEN G’TT, den Jesus seinen Vater nannte
Genau an dieser Stelle irren Sie! Jesus hat immer nur vom Vater bzw. von Seinem Vater gesprochen, niemals aber von irgendeinem israelischen oder jüdischen Gott, der mit diesem identisch wäre! Sehr wohl nannte er Satan (= Moloch-Jahwe) den Vater der Juden, worin er ja – wie gesehen – von der modernen Wissenschaft bestätigt wurde. :-S
Wenn Sie daraus dem Judentum einen Strick drehen wollen, nun ja, das kennen wir von „Amalek“ (in all seinen Namen: Haman, Nazis, Hamas … und wie sie alle heissen) zur Genüge…
Und Ihre lieben Juden waren ja immer die reinsten Unschuldlämmer…?! :-( Gehts noch?? :-@
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#90   GerdEric   22:32:53 | Freitag, 21. September 2007
@Dr. Christoph Heger & @Antimodernist
Sie müssen sich nun mal damit abfinden, dass diese Gebote auch in Ihrer Bibel stehen, von dem EINEN G’TT, den Jesus seinen Vater nannte :-)
Wenn Sie daraus dem Judentum einen Strick drehen wollen, nun ja, das kennen wir von „Amalek“ (in all seinen Namen: Haman, Nazis, Hamas … und wie sie alle heissen) zur Genüge… :-!
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#89   Leblhuber   22:28:13 | Freitag, 21. September 2007
@Benedikt:
Ich habe nichts dagegen, dass für die Juden gebetet wird. Es kommt doch sehr darauf an, wie das geschieht.
„Er bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will.“
Dass die Katholiken glauben, den Ratschluss Gottes zu kennen, sei ihnen unbenommen. Auch Sie selbst können nur daran glauben, die Kirche verkünde die Wahrheit. Sollten Sie aber der vermessenen Überzeugung sein, zu wissen, was die Wahrheit ist, beleidigen Sie Gott. Denn kennten Sie die Wahrheit, wären Sie Gott. Also sollte auch die Kirche und mit ihr alle die ihr angehören immer bedenken, dass sie glaubt und nicht weiß.
„Deshalb kann die Kirche auch nicht vergessen, daß sie durch jenes Volk, mit dem Gott aus unsagbarem Erbarmen den Alten Bund geschlossen hat, die Offenbarung des Alten Testamentes empfing und genährt wird von der Wurzel des guten Ölbaums, in den die Heiden als wilde Schößlinge eingepfropft sind…
Die Kirche hat auch stets die Worte des Apostels Paulus vor Augen, der von seinen Stammverwandten sagt, daß ihnen die Annahme an Sohnes Statt und die Herrlichkeit, der Bund und das Gesetz, der Gottesdienst und die Verheißungen gehören wie auch die Väter und daß aus ihnen Christus dem Fleische nach stammt…Nichtsdestoweniger sind die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen; sind doch seine Gnadengaben und seine Berufung unwiderruflich…“
Nostra aetate
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#88   Antimodernist †   22:20:41 | Freitag, 21. September 2007
@Dr. Heger
im einzelnen darzulegen, daß die Unterscheidung zwischen der Bibel und den 613 halachischen mizvot notwendigerweise gemacht werden muß
Diese Unterscheidung müssen Sie nur dann machen, wenn Sie daran festhalten, daß der christliche Gott identisch ist mit Jahwe, trotz allem, was über ihn im AT zu lesen ist und trotz der Tatsache, daß von der modernen Bibelwissenschaft herausgefunden wurde, daß es sich bei ihm ursprünglich um nichts anderes als einen Wüsten-dämon, später dann um die Verkörperung des Dämonischen (also Bösen!) schlechthin, gehandelt hat…! :-S
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#87   Benedikt   22:11:25 | Freitag, 21. September 2007
@ GerdEric
Wenn Sie sich da mal nicht irren ;-).
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#86   Dr. Christoph Heger   21:42:48 | Freitag, 21. September 2007
Ob Bibel oder nicht – Genozidbefehle sind verbrecherisch!
Leblhuber meint:
Vielleicht sollten Sie ua. Samuel 1, Kapitel 15 lesen und dann von der ideologisch getrübten und taktisch gefärbten Differenzierung zwischen den „mitzvot des Judentums“ und der Bibel Abstand nehmen.
Ich habe nicht die Absicht, mit Leblhuber über die Auslegung von Samuel 1 oder sonstwas in der Bibel zu diskutieren und im einzelnen darzulegen, daß die Unterscheidung zwischen der Bibel und den 613 halachischen mizvot notwendigerweise gemacht werden muß.
Hier genügt es, klar zu sagen, daß wenigstens die Genozidbefehle unter diesen 613 Ge- und Verboten schlicht verbrecherisch sind.
Der zunächst von Leblhuber abgestrittene, aber nun erneute Versuch einer Ethisierung dieser Genozidbefehle:
AMALEK STEHT STELLVERTRETEND FÜR DAS BÖSE!!!
ist gerade bei dem auf Konkretheit und Merkbarkeit angelegten Exzerptcharakter des in 613 Ge- und Verbote zusammengefaßten jüdischen Religionsgesetzes völlig abwegig.
Nein, es handelt sich um Befehle zum Genozid an den Amalekitern und den anderen kanaanitischen Völkern. GerdEric hat das in seiner Rage schon richtig ausgedrückt: Nicht eine Ethisierung dieser Gebote steht an, sondern die Übertragung des Namens Amalek usw. auf andere mißliebige Völker.
MfG
Christoph Heger
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#85   GerdEric   21:31:38 | Freitag, 21. September 2007
@Benedikt
Ich vermute nicht, ich weiss! :-)
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#84   Benedikt   20:57:19 | Freitag, 21. September 2007
@ GerdEric
Es gibt keine Wahrheit ausser G’TTES Wahrheit, und die wird durch keine menschengemachte katholische Kirchenwahrheit angekratzt,
Sie vermuten eine Unvereinbarkeit, wo keine besteht: Die Kirche verkündet Gottes Wahrheit.
und auch kein Jesus hat je z.B. die Ehelosigkeit der Priester zur Wahrheit erklärt.
Auch die Kirche hat das nie getan.
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#83   GerdEric   20:40:20 | Freitag, 21. September 2007
@Benedikt
benedikt: womit selbstverständlich die kirchliche Wahrheit gemeint ist, also iE das Gottmenschentum Jesu Christi.
Es gibt keine Wahrheit ausser G’TTES Wahrheit, und die wird durch keine menschengemachte katholische Kirchenwahrheit angekratzt, und auch kein Jesus hat je z.B. die Ehelosigkeit der Priester zur Wahrheit erklärt.
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#82   Benedikt   20:32:24 | Freitag, 21. September 2007
@ Leblhuber
Die neue Fürbitte ist zwar offener formuliert, im Zusammenspiel mit der kirchlichen Lehre – insbesondere auch des letzten Konzils – ist völlig klar, dass auch hier für die Bekehrung der Juden gebetet wird. Dignitatis humanae legt jedem Menschen eindeutig auf, die Wahrheit zu suchen, womit selbstverständlich die kirchliche Wahrheit gemeint ist, also iE das Gottmenschentum Jesu Christi.
Daher ist völlig klar, dass das „Ziel“, welches laut Fürbitte zu erreichen ist die Anerkenntnis dieses Gottmenschentums ist – also die Bekehrung. Auch ist völlig klar, dass für die Kirche „Gottes Ratschluss“ nur im Sinne der kirchliche Lehre gedeutet werden kann. Die Kirche kann schlechterdings davon ausgehen, dass Gott das Volk des alten Bundes (bzw auch jedes andere Volk) auf einen unwahren Weg führen könnte.
Wenn man nicht mehr für die Bekehrung der Juden hätte beten wollen, so hätte man diese Fürbitte streichen müssen.
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#81   Leblhuber   20:11:52 | Freitag, 21. September 2007
@Heger:
Vielleicht sollten Sie ua. Samuel 1, Kapitel 15 lesen und dann von der ideologisch getrübten und taktisch gefärbten Differenzierung zwischen den „mitzvot des Judentums“ und der Bibel Abstand nehmen.
Diese 613 Ge- und Verbote finden Sie nämlich in der Bibel!!!
Oder lesen Sie Moses 2, Kapitel 17:
Und der Herr sprach zu Mose: Schreibe dieses zum Gedächtnis in ein Buch, und lege es in die Ohren Josuas, denn ich will das Andenken Amaleks gänzlich vertilgen unter dem Himmel.
Diese Diskussion haben wir schon einmal geführt. AMALEK STEHT STELLVERTRETEND FÜR DAS BÖSE!!!
Wie oft werden Sie sich noch mit dieser unsachlichen, antijüdischen und keineswegs katholischen Polemik in ein schmuddeliges Eck stellen?
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#80   GerdEric   19:59:19 | Freitag, 21. September 2007
@Pünktchen & @Dr. Christoph Heger
@Pünktchen: Auch das Christentum heute ist nicht das vor dem Umsturz durch die Heiden, und ich bestätige Ihnen, dass Sie das Judentum auslöschen wollen, sei es durch Ihre Lügen, das Judentum vor der Zeitenwende sei genauso wie das Volk Israel vor der Zeitenwende ein anderes, doch dem ist nicht so, denn es ist nach-wie-vor oder vor-wie nach in dem Bund mit G’TT dem HERRN. ^-^
@Dr. Christoph Heger: Das wird nicht begründet? :-S
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#79   Leblhuber   19:00:19 | Freitag, 21. September 2007
@Pünktchen:
Die Juden post Christum sind nicht der Stamm, sondern dieser ist Israel vor dem Kommen des Messias. Wieder wird hier mit der Zweideutigkeitz des Begriffes „Jude“ operiert, so als bezeichnete „Jude“ vor und nach Christus und der Zerstörung des Tempels ein- und dasselbe. Näheres und weiteres bitte hier nachlesen!
Ich habe Ihnen schon xmal gesagt, dass ich Ihre Ansicht nicht teile und ich Ihr Auseinanderdividieren des Judentums in ein Judentum vor und eines nach Christus unseriös und ideologisch gefärbt finde.
Finden Sie sich damit ab, dass mit dem Aufstieg des Christentums das Judentum, trotz widrigster Umstände, nicht untergegangen ist.
Finden Sie sich damit ab, dass Sie einer Religion angehören, deren postulierter Gründer eben untrennbarer mit dieser anderen Religion verbunden ist. Finden Sie sich damit ab, dass es ohne Judentum kein Christentum geben kann.
Und finden Sie sich damit ab, dass es in den großen Fürbitten heißt:
Lasst uns auch beten für die Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat: Er bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will.
Allmächtiger, ewiger Gott, du hast Abraham und seinen Kindern deine Verheißung gegeben. Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk, das du als Erstes zu deinem Eigentum erwählt hast…
Und verschonen Sie mich mit Ihren Konvertiten. Das langweilt! Ich komme Ihnen auch nicht ständig mit Schalom Ben Chorin oder David Flusser.
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#78   Dr. Christoph Heger   18:22:12 | Freitag, 21. September 2007
Genozidgebote unter den 613 mizvot
Leblhuber:
Ich habe mit keinem Wort versucht, den von Ihnen so polemisch als Genozidgebote bezeichneten Textstellen des 1. Testamentes eine ethische Auslegung zu geben,
Ich habe überhaupt von keinen „Textstellen des 1. Testaments“ gesprochen, sondern von gewissen Genozidgeboten unter den 613 Ge- und Verboten (mizvot) des jüdischen (halachischen) Gesetzes.
Und Leblhuber hat sehr wohl versucht, in Parallelität zu der Stelle bei Matthäus, wo Jesus Christus davon spricht, daß er das „Schwert“ bringe, diesen von mir angesprochenen Genozidgeboten eine andere als die „wörtliche“, nämlich ethisierende Auslegung angedeihen zu lassen. Das ist jedoch vom Text dieser Genozidgebote her ausgeschlossen. Hier eine Kostprobe (die Numerierung der mizvot ist unterschiedlich):
598 Vertilge den Samen Amaleks!
Begründet wird das nicht mit einer Gefahr von seiten der Amalekiter, sondern mit der Aufforderung zur Rache:
599 Gedenke, was Amalek dem jüdischen Volk antat!
600 Vergiß nicht Amaleks Gewalttaten und Hinterhalt auf unserem Weg von Ägypten in der Wüste!
Wer immer Sie auch sein mögen, Ihre hier in diesem Forum ausgebreitete Meinung und die dieser Meinung zu Grunde liegende Absicht ist mir zuwider und nicht nur mir.
Das ist nicht neu, nämlich daß nicht der Inhalt der Botschaft Empörung auslöst, sondern der Bote, der es wagt, sie mitzuteilen – besonders natürlich bei den einschlägig Interessierten.
MfG
Christoph Heger
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#77   Leblhuber   17:47:32 | Freitag, 21. September 2007
@Heger:
Ich habe geschrieben:
Diese von Ihnen immer wieder bemühten Gebote sind genau so wenig wörtlich zu lesen, wie Mt 10,34.
Darauf Sie:
Das ist ja sehr ehrenwert, diesen Genozidgeboten eine ethische Auslegung zu geben. Deren Wortlaut ist aber eindeutig und unzweifelhaft wörtlich zu nehmen.
Herr Dr. Heger, es ist etwas mühsam und ermüdend, mit Ihnen zu diskutieren. Sie wiederholen die ewig gleichen Sätze, die damit an Überzeugungskraft aber leider gar nichts gewinnen, sondern nur beweisen, dass Sie an Klischees festkleben. Es ist sicher müßig, Ihnen zu sagen, dass auch Ihre absichtlichen Missinterpretationen einer Taktik entsprechen, die vielleicht bei Ihren Meinungsbrüdern Beifall findet, aber Sie selbst in ein ganz schiefes Licht stellt.
Ich habe mit keinem Wort versucht, den von Ihnen so polemisch als Genozidgebote bezeichneten Textstellen des 1. Testamentes eine ethische Auslegung zu geben, sondern nur darauf hingewiesen, dass die Bibel einer vorurteilsfreien Interpretation bedarf.
Es ist schwer zu glauben, dass gerade Sie zu jenen Einfaltspinseln gehören sollen, die in der Bibel wortwörtlich historische Tatsachen lesen. Vielmehr treffen Sie eine ideologisch gefärbte Auswahl dessen, was Sie als historisch annehmen und was nicht und welche Textstellen Sie als Hl. Schrift gelten lassen und welche nicht.
Wer immer Sie auch sein mögen, Ihre hier in diesem Forum ausgebreitete Meinung und die dieser Meinung zu Grunde liegende Absicht ist mir zuwider und nicht nur mir.
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#76   Artois †   16:42:03 | Freitag, 21. September 2007
Mal was anderes,
cih frage mich immer noch was eine intentio externa im Zshg. mit der Sakramentenspendung bedeuten mag. Ob mich jemand aufklären kann … ?
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#75   Maurice Corvisier   16:18:38 | Freitag, 21. September 2007
Alkuin und andere
Lieber Alkuin: das von Ihnen über das Verhältnis der beiden Testamente zueinander Geschriebene ist natürlich auch meine Ansicht (soweit hier Ansichten zählen: geht es doch um Glaubensdinge). Über die Benennungen kann man reden, die neueren finde ich nicht so gelungen, werden doch durch Zahlen durchaus Wertungen vorgenommen, die dann z.B. ein Leblhuber nur zu gerne übernimmt.
Daß Leblhuber auch anderen Unsinn in seinem Beitrag geschrieben hat, haben dankenswerterweise andere bereits dargelegt.
Es ging mir durchaus darum, die borniert unkatholische Sicht eines Leblhuber durch diesen selbst deutlich machen zu lassen. Nach allem, was ich bisher von ihm gelesen habe, hat er z.B. auch eine ausgesprochen unkatholische Auffassung von der Trinität; Jesus Christus als Person der göttlichen Dreifaltigkeit war ihm irgendwann Grund zu schlangenhaften Formulierungswindungen.
Von der authentischen und unverkürzten Lehre der Kirche scheint er sich recht weit entfernt zu haben; das ist für ihn persönlich traurig. Eine Rückkehr ist ihm zu wünschen: Luk. 15,21 und 24
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#74   GerdEric   15:55:23 | Freitag, 21. September 2007
@Dr. Christoph Heger
Dr. Christoph Heger: Das ist ja sehr ehrenwert, diesen Genozidgeboten eine ethische Auslegung zu geben. Deren Wortlaut ist aber eindeutig und unzweifelhaft wörtlich zu nehmen. Das bestätigt auch die Reaktion von GerdEric, der sich das Recht nimmt, diese Ausrottungsbefehle „gegen diese Art Deutsche“ durchaus wörtlich zu nehmen.
Beziehe ich mich doch auf die Nazis unter den Deutschen (nicht nur unter den Deutschen), die noch heute davon träumen, die Juden auszurotten…
Beziehe ich mich doch auf die Nazis unter den Katholiken(nicht nur unter den Katholiken), die noch heute davon träumen, das Judentum auszurotten…
wenn Sie sich damit angesprochen fühlen :-O
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#73   Bokrug †   14:26:46 | Freitag, 21. September 2007
Ich möchte darauf hinweisen…
…das es auch diverse Apokryphen gibt, die von der Kirche im Mittelalter und auch in der urchristlichen Zeit zu lesen empfohlen wurden…und die sowohl im AT als auch im NT erwähnt werden oder aus denen zitiert und auf die verwiesen wird.
Henoch etwa ist in diesem Fall sehr relevant.
http.//www.artfond.de/geldseite
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#72   Josef Preßlmayer   14:04:23 | Freitag, 21. September 2007
Warnung vor Vernichtungslagern – Vorenthalten lebensrettender Information oder Zynismus?
H. Leblhuber, Sie geben mir hiermit Gelegenheit, den Sachverhalt zu klären:
In meinem Buch „Lebensdämmerung“ habe ich auf 4 1/2 Seiten Tabellen zusammengestellt, um „Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-Holocaust und Baby-Holocaust in Österreich, dem bisher etwa 2 Millionen Kinder zum Opfer fielen“ darzustellen.
Die letzte, etwa halbseitige Tabelle stellt die damalige Vernichtung von Juden und Behinderten im NS-Staat der heutigen Vernichtung von behinderten und unerwünschten Kindern in der Republik Österreich gegenüber.
Die gemeinsame Kategorie für NS- und Baby-Holocaust lautet: „Ignorieren der Massentötungen und Vorenthalten bzw. Unterdrücken lebensrettender Informationen in den Demokratien“.
Hier wird das Verschweigen der „Endlösung“, die den Aliierten und dem Jüdischen Weltkongress bekannt war, dem Verschweigen In Österreich gegenübergestellt, was bei der Abtreibung geschieht und welche Folgen sie hat.
Rudolf Vrba, einer der Auschwitz-Ausbrecher, schreibt dazu:
„Hätte irgendjemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte?
Hätten Tausende und abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten?
Ist das Zynismus?
Zygielbojm verübte Selbstmord wegen der „Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen“.
Auch heute fragen durch Abtreibung tief verwundete Frauen: „Warum hat mir das niemand gesagt?“
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#71   obelix †   14:02:59 | Freitag, 21. September 2007
@Nachtlaterne @Maurice C.
Nachtlaterne: Mein lieber methusalix,
Ihre Sprache verrät den Schlächter.
Ich habe noch NIE jemanden GESCHLACHTET! Schon gar kein Kind. Dabei habe ich Kinder zum Fressen gern.
Den Tod von Millionen ungeborener Babys zu bedauern, nennen Sie Unmensch „gegreine“.
Aber nur, weil dem Gegreine keine Taten folgen. Mit Taten, wie es SE Bischof Kothgasser von Salzburg macht, ist das doch OK. Aber immer nur mit den Fingern auf andere zeigen und auf dem Hintern sitzen bleiben? Das ist doch mehr protestantisch als katholisch.
Sie geben an, Engelmacher und ihre blutigen Hinterhöfe nicht zu wünschen.
Sie elender, geht es denn …, sterben da keine Menschen, die ermordet werden?!
Nach unseren Gesetzen, nein. Sonst würden „Abtreiber“ nach §§ 211 StGB verfolgt.
Sie sind ein lebendiges Beispiel für teuflische, militante Heuchelei.
Das gebe ich gerne umgehend zurück, bis Sie uns erklären, an welcher Tafel Sie ganz persönlich mitarbeiten (oder ähnliches, vielleicht in der Heilsarmee?)
Darum wird all das unschuldige Blut übe Sie kommen. Wehe ihnen
Jetzt massen Sie sich aber göttliche Urteilsfähigkeit an. Ganz schön überheblich für einen, der kaum imstande ist sich schriftlich ordentlich zu artikulieren.
Humanistische Vereinigungen sind …!
Ja wir wissen dass Menschlichkeit für Sie ein Höllenübel ist.
Maurice C.
Jawohl: wir leben noch, und wir werden viel, viel stärker!
Und wann dürfen wir mit einer Verschärfung des §§ 218 von des Papstes und der Kirche Gnaden rechnen? An St. Nimmerlein?
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#70   Sirilo   14:00:13 | Freitag, 21. September 2007
@Alkuin
Achtung: Der Account „Dr Christoph Heger“ (ohne Punkt) ist offensichtlich nicht identisch mit „Dr. Christoph Heger“ (mit Punkt). Es sieht so aus, als handelte es sich erneut um einen Fake-Account (wie bei „Prof. Dr. Christoph Heger“ und „Dr. Christopf Heger“), mit dem Dr. Hegers Intimfeinde versuchen, ihm eins auszuwischen und ihn zu kompromittieren. (Die Kreuz.net-Redaktion lässt sie anscheinend ungestört gewähren.)
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#69   Alkuin   13:57:19 | Freitag, 21. September 2007
@Dr Christoph Heger
kommen sie mal gefälligst runter!
Seit wann ist das Wort „Mist“ eine Beleidigung?
Was meinen sie damit, dass ich nichts dafür tun kann?
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#68   Dr. Christoph Heger   13:55:51 | Freitag, 21. September 2007
Fälschung, Neuer Bund, Ausrottungsbefehle
Der vorstehende Beitrag @Alkuin stammt nicht von mir. Hier scheint es Leuten zu gelingen, sich meines Namens zu bedienen.
Leblhuber meint:
Der Begriff „Altes Testament“ kommt in der Bibel nicht vor.
Implizit schon. Die Bibelfesteren hier werden schnell angeben können, wo es steht, bei Isaias oder bei Jeremias. Jedenfalls kündigt dort Gott an, einen „neuen Bund“ zu schließen. Ein „neuer Bund“, der eben einen „alten“ ablöst.
Insofern finde ich die Sprechweise von einem „1. Bund“ und einem „2. Bund“ nicht unbedingt falsch, wohl aber irgendwie läppisch – so als ob demnächst der 3., 4. usw. Bund zu erwarten wäre.
In einem anderen Beitrag meint Leblhuber zu den von mir angesprochenen Genozidgeboten im jüdischen (halachischen) Gesetz:
Diese von Ihnen immer wieder bemühten Gebote sind genau so wenig wörtlich zu lesen, wie Mt 10,34.
Das ist ja sehr ehrenwert, diesen Genozidgeboten eine ethische Auslegung zu geben. Deren Wortlaut ist aber eindeutig und unzweifelhaft wörtlich zu nehmen. Das bestätigt auch die Reaktion von GerdEric, der sich das Recht nimmt, diese Ausrottungsbefehle „gegen diese Art Deutsche“ durchaus wörtlich zu nehmen.
MfG
Christoph Heger
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#67   Pünktchen   13:33:25 | Freitag, 21. September 2007
Leblhuber: Röm. 11
Bitte keine Steinbruchexegese! In Röm 11 ist vom „Fall“, vom „Straucheln“, von der „Verstockung“ Israels die Rede! Der gemeinsame Stamm ist das alte Israel und die „verstockten“ Juden zur Zeit des Hl. Paulus werden im Bild vom Stamm als „heraugebrochene Zweige“ dieses Stammes bezeichnet. Sie wurden herausgebrochen, um der Einpfropfung fremder wilder Zweige (= die Heiden) willen… Es ist Gottes geheimnisvoller Plan, daß die Verstockung eines großen Teiles Israels anhält bis zu dem Tage, an dem sich „die Vollzahl der Heiden eingefunden hat“ (Vers 25)
Die Juden post Christum sind nicht der Stamm, sondern dieser ist Israel vor dem Kommen des Messias. Wieder wird hier mit der Zweideutigkeitz des Begriffes „Jude“ operiert, so als bezeichnete „Jude“ vor und nach Christus und der Zerstörung des Tempels ein- und dasselbe.
Näheres und weiteres bitte hier www.kreuz.net/bookentry.1097.html nachlesen!
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#66   Alkuin   13:17:26 | Freitag, 21. September 2007
@ Maurice Corvisier: 1. Testament? 2. Testament?
Zuerst schreibt der Leblhuber ein totaler Mist! Der begriff „Altes Testament“ hatte nichts mit eine Abwertung zu tun, sondern war/ist als „Vorangegangen“ oder „Vorherige“ zu verstehen.
Hinter dem Begriff 1. Testament anstatt „Altes Testament“ steht m.E. keineswegs für eine Ideologie o. ähnl.
Seit geraumer Zeit ist das „1. Testament“ ein feststehender Begriff der Theologie (vgl. Erich Zenger, Das Erste Testament oder Juan Peter Miranda, Kleine Einführung in das Alte Testament).
Das Wort „Alt“ hat heute in sich zu viele negative Konnotationen bezüglich Aktualität, Gültigkeit Verwendbarkeit wenn es im Vergleich zum Begriff „New“ gestellt wird.
Das erste Testament ist in sich nicht „alt“ im sinne vom Verbraucht oder Unnutz. Es ist der erste Bund = Testament. Das sog. Neue Testament ist eine Ergänzung / Vollendung des Ersten Bundes. Quasi eine (sogar vorhergesagtes) Addendum.
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#65   Sirilo   13:15:43 | Freitag, 21. September 2007
@GerdEric: Bokrug
Wie einschlägige Untersuchungen jetzt ergeben haben, handelt es sich bei Bokrug/Taran/Galahad nicht um einen menschlichen Internet-User, sondern um ein Robot-Programm, das nach einem Zufallsalgorithmus immer wieder die selben verquasten Texte bzw. Textfragmente (und auch Kaskaden von nutzlosen Links) in dieses Forum einspeist. Gegen diesen Roboter ist noch kein Kraut gewachsen; ignorieren seiner Outputs ist moment dann die einzige Lösung, um von ihm verschont zu werden.
;-)
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#64   Bokrug †   13:09:29 | Freitag, 21. September 2007
@GerdEric:
@GerdEric:
Der Gottesname des Christentums ist der des Gottesbildes Abrahams, Isaaks und Jakobs. Christus verkündete den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs bzw. dessen Gottesnamen, zu dem er auch als gütigem Vater am Kreuz rief.
EL bzw. ELOHIM oder auch Ruach Elohim als dessen Heiliger Geist (schon in der Genesis ind weiblicher Wortform und wortwörtlich über dem Wasser brütend).
Nicht den Gottesnamen JHWH des Moses…denn die Christen sind nicht mehr dem mosaischen Gesetz mit seinen rituellen Reinheitsgeboten und des Auge um Auge und Zahn um Zahn unterworfen laut Christus.
Er hat die ganze Last des Gesetzes auf sich genommen – denn das Gesetz wurde durch Moses gegeben, die Gnade und die Wahrheit aber kamen durch Christus.
>>>Denken Sie, Sie sind Nachfolger, wenn Sie die unangenehmen Teile des AT für sich ausblenden dürfen?
Schreiben Sie sich doch Ihre Bibel wie Sie wollen, Herr Dr. Christoph Heger.<<<
Tatsache ist, dass laut Christus die Menschen gar nicht mehr dem mosaischen Gestez unterworfen sind. Lesen sie es nach. Und nach der Keuzigung folgt die siegreiche Auferstehung.
Nebenbei biegt sich das verstockte talmudische Judentum mit seiner Verdreherei alles zurecht.
Ist doch wahr – im Alten Testament kommen auch diverse Teile vor, die die Talmud Juden nicht mehr beachten. (Christus etwa als Metathron und Anthropos bzw. Anthropus).
Nebenbei sind die Juden von Gott verflucht. Christen gehören dem Gottesvolk an. Und die Humanisten und gerechten Heiden weben immerhin iim LOGOS
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#63   obelix †   12:59:25 | Freitag, 21. September 2007
@Nachtlaterne
Nachtlaterne: schaut euch mal…
…die gängige so genannte Aufklärung an, die eine einzige Abfinsterung ist …
Erst in der Hochzeitsnacht dürfen Braut und Bräutigam erfahren, dass es zwei verschiedene Geschlechter gibt. Aber dann ist es viel zu spät und führt in die Katastrophe einer katholischen Ehe.
… aber sogar in den Grundschulen schon Einzug gehalten hat.
Die Mädels und Jungs müssen VOR der Pubertät wissen was Sache ist, damit sie die libidinösen katholischen Pfarrer von ihrem Körper fern halten können.
nicht einmal die Kirchen wehren sich dagegen, sie tun im Gegenteil sogar mit!
Aus gutem Grund, Nachtlaterne. Ausserdem haben die Kirchen gar nix zwischen den Beinen der Jungs und Mädels verloren.
… von wert der lebe und treue, von der unsterblichen Seele und so weiter …
Dabei wäre genau DAS ihre wichtigste Aufgabe. Aber die haben ja so viel zu tun über die richtige und falsche Messe, über Abtreibungsmorde und Frühsexualisierung zu jammern.
… der Verrat gezielter Verführung zur Bindungsunfähigkeit ist.
Gezielte Verführung zur Bindungsunfähigkeit. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Auf so einen Verschwörungsstuss kann nur ein … kommen. Ein Prachtstück für meine Sammlung entgleister Begriffe.
Wer schreibt schon ein echtes Aufklärunsbuch.
Möglichst eines, in dem nicht drin steht, dass es zwei verschiedene Geschlechter gibt und auf keinen Fall, wie die körperlich zusammenpassen. Also ein echtes Bienchen und Blümchen-Buch, in dem der Storch die Babies bring
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#62   Leblhuber   12:58:37 | Freitag, 21. September 2007
Maurice Corvisier!
Meinen Sie das Alte und das Neue Testament bzw. den Alten Bund, der vom Neuen Bund erfüllt und abgelöst wurde? Ich bin immer für begriffliche Klarheit und Eindeutigkeit. Neuschöpfungen für bewährte und theologisch korrekte Begriffe haben meist einen ideologischen Hintergrund. Hier auch? Eine „neue Theologie“?
Der Begriff „Altes Testament“ kommt in der Bibel nicht vor. Er ist eine spätere Schöpfung, die eine Abwertung der jüdischen Bibel ausdrückt und einer Enterbung des Judentums gleichkommt.
Lesen Sie doch Römer 11: Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er sich zuvor erwählt hat … Nicht Du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt Dich!
Reflektieren Sie erst einmal Ihren ideologischen Hintergrund, bevor Siedamit beginnen, nach meinem zu forschen.
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#61   GerdEric   12:51:06 | Freitag, 21. September 2007
@Dr. Christoph Heger
Dr. Christoph Heger: Wer im Glashaus sitzt, …Es waren/sind ja auch Ihre conservativen Kreise/Sie, die die blutbesudelten „Väter“ wieder zu Helden erhoben/erheben.
Daß muß ausgerechnet unser judaisierender GerdEric sagen!
Selbst wenn man die blutbesudelte Landnahme anderer Stammväter für so unhistorisch hält, wie es die von GerdEric angeführte „Sachsenschlächterei“ Karls des Großen aller Wahrscheinlichkeit war, so bleibt doch die Schande, daß unter den 613 Ge- und Verboten des jüdischen (halachischen) Gesetzes sich regelrechte Genozidgebote finden. Daß es die hier zu Ausrottung vorgesehenen Völker womöglich inzwischen schon nicht mehr gibt, mindert nicht die Schändlichkeit dieser Genozidgebote.
Tja, lieber Herr Dr. Christoph Heger, das ist eben der Unterschied, die Nachfolge, die Jesus meint, eben mit all den mit Mängeln und Vorurteilen behafteten Weg, heisst eben auch, den ewigen Kampf gegen die Amalekiter (in Ihrem Fall auch der „Franken“) auf sich nehemen.
Denken Sie, Sie sind Nachfolger, wenn Sie die unangenehmen Teile des AT für sich ausblenden dürfen?
Schreiben Sie sich doch Ihre Bibel wie Sie wollen, Herr Dr. Christoph Heger.
Seien Sie es sich gewiss, die „Amalekiter“ gibt es noch heute, es sind z.B. die Deutschen, die noch heute Nachfolger des Herrn Hitler sind…
Dass Sie diesen Befehl G’TTES, gegen diese Art Deutsche, auch Nazis geheissen, vorzugehen nicht wahr nehmen wollen, ist mir schon klar. ^-^
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#60   Leblhuber   12:42:04 | Freitag, 21. September 2007
@Josef Preßlmayer:
Warum hat aber der in Freiheit agierende Jüdische Weltkongress nicht die Juden davor gewarnt, in die Transporte zu den Vernichtungslagern einzusteigen, obwohl er genaue Kenntnisse darüber durch das jüdische Exilmitglied des polnischen Nationalrates, Szmul Zygielbojm und auch Auschwitz-Ausbrecher hatte?
Diese Aussage ist an Zynismus nicht mehr zu übertreffen. Hier wird die ausgeklügelte Methodik der Ausgrenzung, Isolierung und Vernichtung zu einem freiwilligen Einsteigen in den Todeszug. Entweder Sie sind von jeder Kenntnis unbeleckt oder bösartig!
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#59   Maurice Corvisier   12:32:20 | Freitag, 21. September 2007
1. Testament? 2. Testament?
Meinen Sie das Alte und das Neue Testament bzw. den Alten Bund, der vom Neuen Bund erfüllt und abgelöst wurde?
Ich bin immer für begriffliche Klarheit und Eindeutigkeit. Neuschöpfungen für bewährte und theologisch korrekte Begriffe haben meist einen ideologischen Hintergrund. Hier auch? Eine „neue Theologie“?
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#58   Leblhuber   12:23:56 | Freitag, 21. September 2007
@Heger:
so bleibt doch die Schande, daß unter den 613 Ge- und Verboten des jüdischen (halachischen) Gesetzes sich regelrechte Genozidgebote finden. Daß es die hier zu Ausrottung vorgesehenen Völker womöglich inzwischen schon nicht mehr gibt, mindert nicht die Schändlichkeit dieser Genozidgebote.
Ich kann dieses Herumreiten auf den so genannten „Genozidgeboten“ im 1. Testament nicht mehr hören.
Frei nach Goethe merkt man die Absicht und ist verstimmt.
Genau so wie das 1. Testament einer Interpretation bedarf, ist es auch mit dem 2. Testament.
Oder soll man jetzt den Christen Mt 10,34 entgegenhalten : Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Gerade in der heutigen Zeit wäre eine Missinterpretation dieser Stelle fatal.
Wie wir heute wissen, waren es die Nabatäer, die die Edomiter verdrängten und die Kanaaniter sind mit den Phöniziern identisch. Der Stamm der Amalekiter existierte in deuteronomischer Zeit schon nicht mehr.
Diese von Ihnen immer wieder bemühten Gebote sind genau so wenig wörtlich zu lesen, wie Mt 10,34.
Also hören Sie endlich auf, Ihren Antijudaismus mit so schlechten Argumenten zu untermauern.
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#57   Josef Preßlmayer   12:16:05 | Freitag, 21. September 2007
Eisenstein, Ehrenburg, Gorkij? Welche Nation hat die grausamsten Schlächter und Vergewaltiger?
Es ist Ehrenburg, stimmt, habe im Internet nachgeschaut. Allerdings handelt es sich um eine Propaganda Göbbels. Ehrenburg dementierte, sobald er davon Kenntnis hatte.
Es gibt aber einen Text aus Ehrenburgs Buch „Der Krieg“, der einen Hetz-Aufruf zum Massenmord enthält und in einem Flugblatt abgedruckt worden sein soll: „Es gibt nichts Lustigeres als deutsche Leichen…Deutsche Frauen werden den Tag verfluchen an dem sie ihre Söhne – Wüteriche – geboren haben…“ usw.
Die Deutschen haben Rußland überfallen. Warum hat aber Rußland zuvor Finnland überfallen? Ein Krieg dieser gegensätzlichen aber gleich totalitären Regime war vorgezeichnet.
Warum hat aber der in Freiheit agierende Jüdische Weltkongress nicht die Juden davor gewarnt, in die Transporte zu den Vernichtungslagern einzusteigen, obwohl er genaue Kenntnisse darüber durch das jüdische Exilmitglied des polnischen Nationalrates, Szmul Zygielbojm und auch Auschwitz-Ausbrecher hatte?
Täter werden zu Opfern, Opfer zu Täter, wie der jetzige Landraub Israels in Palästina zeigt. Ist da ein Volk besser als das andere? Vielleicht haben einzelne Nationen Grausamkeits-Schwerpunkte, wie die Massen-Vergewaltigungen bei den Russen.
Das vorläufig letzte Kapitel im Kapitel der Genocide nach Rassen- und Klassenwahn schreibt nun der Selbstbestimmungswahn der Feministinnen, welche die Tötungsideologie liefern, die sich gewissenlose Männer zunutze machen.
Solche gottlose Episoden dauern aber nur einen Wimperschlag der Schöpfungs-Geschichte
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#56   Dr.phil Z. Laus   11:15:32 | Freitag, 21. September 2007
Die Beiträge von Methuslix/Obelix strotzen nur so vor Lug und Trug!
Die heute geltende Regelung, die vermutlich nicht verfassungsgemäß ist (eine Normenkontrolle steht noch aus!), wurde herbeigeführt, nachdem das Bundesverfassungsgericht die vorhergehende Fristenlösung als verfassungswidrig verworfen hatte!
Methusalix/Obelix schreibt, man habe sich
„auf den Kompromiss der Indikationslösung“ eingelassen, weil die bösen kirchlichen Hintermänner dies arglistig betieben hätten. Das ist nachweislich falsch! Ein Kompromiß mußte gefunden werden, nachdem das Bundesverfassungsgericht 1993 die Fristenlösung verworfen hatte und zwar aus Gründen, die in der Verfassung selbst verankert sind. Diese schränkt das Lebensrecht nämlich bewußt auf niemanden ein und es behandelt dieses Recht auch als das, was es ist: als unveräußerliches und unteilbares Recht eines jeden Menschen. Hier handelt es sich nicht etwa um einen „Glaubenssatz“, sondern um ein ethisches und rechtliches Prinzip, in dem christlicher Glaube und aufgeklärte Philosophie (z:B. Thommas Hobbes, I. Kant) übereinstimmen: es gibt Menschenrechte, die mit der Tatsache des Menschseins selbst gegeben sind! Eine demokratische Gesellschaft ist gegründet auf die Anerkennung dieser Rechte, die also die Voraussetzungen von Demokratie sind und daher nicht der Gegenstand demokratischer Entscheidungen!
Die liberalisierte Fötentötung leugnet den Rechtsstaat und opfert Menschenrechte an Gruppeninteressen! Sie ist Herrschaft des Stärkeren (mit aller medizin-technischen Finesse) statt Herrschaft des Rechtes.
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#55   Sirilo   10:48:34 | Freitag, 21. September 2007
@J. Preßlmayer
Da Maxim Gorki schon 1936 verstarb, kommt er als Autor des „Sowjet-Vergewaltigungsaufrufs“ nicht in Betracht. Glauben Sie mir, es war Ilja Ehrenburg!
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#54   Dr. Christoph Heger   10:39:08 | Freitag, 21. September 2007
Wer im Glashaus sitzt, …
Es waren/sind ja auch Ihre conservativen Kreise/Sie, die die blutbesudelten „Väter“ wieder zu Helden erhoben/erheben.
Daß muß ausgerechnet unser judaisierender GerdEric sagen!
Selbst wenn man die blutbesudelte Landnahme anderer Stammväter für so unhistorisch hält, wie es die von GerdEric angeführte „Sachsenschlächterei“ Karls des Großen aller Wahrscheinlichkeit war, so bleibt doch die Schande, daß unter den 613 Ge- und Verboten des jüdischen (halachischen) Gesetzes sich regelrechte Genozidgebote finden. Daß es die hier zu Ausrottung vorgesehenen Völker womöglich inzwischen schon nicht mehr gibt, mindert nicht die Schändlichkeit dieser Genozidgebote.
MfG
Christoph Heger
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#53   Nachtlaterne   10:31:13 | Freitag, 21. September 2007
sie sehen in den…
…ungeborenen ware in der warengesellschaft und keine göttlichen wesen, menschen also die eine unsterbliche seele haben, die auf dieser erde wachsen soll. sie haben kein problem mit er abschlachtung und es st ihnen nur lästig wenn sie an ihre verbrechene rinnert werden. wenn ihr mit menschen ohne gewissen redet dann sollet ihr das wissen. wehe den christen , die zu diesem holocaust schweigen!
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#52   Alkuin   10:08:31 | Freitag, 21. September 2007
@Sweetdragon, Sigurd von Thelen
Nichts was Sie schreiben und z.T. zu Recht bemängeln rechtfertigt das Morden diesen ungeborenen Kindern!
Der Mythos, dass nur finanziell schwachen oder Vergewaltigungs-Opfer abtreiben lassen ist völlig unbegründet. Es sind erst recht die „schönen und Reichen“ die zur Kindesmord greifen um einen „unbelastetes“ leben weiter zu führen.
In Deutschland muss kein Mutter oder Kind Hungern oder verwahrlost leben, d.h. aber auch nicht, dass es keinen Armen bei uns gibt.
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#51   Josef Preßlmayer   09:56:20 | Freitag, 21. September 2007
„Wirft nicht mit Plastikembryonen“? –„Keine Begründung für das Beenden einer Schwangerschaft“?
Sie haben nur wenige Sekunden, Frauen vor der „Klinik“ zu berühren. Ein Baby-Püppchen in der Hand sagt da mehr als viele Sätze.
Warum wird dieses Zeigen der Püppchen bei laetare zum „Werfen“? Etwa 9.000 Kinder wurden in Österreich durch dieses „Werfen“ gerettet. Mit Gottes Hilfe durfte ich auch dazu beitragen. Maria Grundberger hat ein besonderes Charisma für die Baby-Rettung. Viele solcher Zeugnisse finden sich im Buch „Lebensdämmerung“ auf
Dass ein betroffener Regisseur nun diesen Film seinen abgetriebenen Kindern widmet, ist ein Aufschrei einer verwundeten Männerseele.
Hat dieser Aufschrei eine Chance gehört zu werden? Wohl nicht. Doch jedes öffentliche Zeugnis mindert unsere Schuld, so wie wir heute dankbar für Sophie Scholl sind.
Obe-Methusalix, tiefverletzter Multi-Poster, fordert: „keine Begründung für das Beenden einer Schwangerschaft“. Diese Forderung ist in Österreich längst erfüllt.
Hier darf das Kind als unerwünschter Lust-„Kolateralschaden“ ohne Angabe von Gründen in die Sondermüll-Verbrennung und deren Asche als Deponie-Stabilisierung, in Deutschland als Straßengranulat dienen.
Abtreiber Fiala darf mit Kdolskys Unterstützung werben, dass Abtreibung „keine Spuren“ hinterläßt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat.
Die Hölle ist schon unter – und in uns. Doch auch der Himmel. Wie sagt es Mutter Teresa. „Was fehlt dann noch, dass wir uns gegenseitig umbringen.“
Zum Sowjet-Vergewaltigungsaufruf :War es nicht Maxim Gorkij?
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#50   Nachtlaterne   09:24:50 | Freitag, 21. September 2007
eine front gibt es nur…
…wenn sie auch aufgemacht wird. wir haben keine front mer gegen atreibung, jedenfalls befinden sich die befürworter der abtreibungen in erdrückender mehrheit und brauchen kein noch so gutes argument für den schutz des lebens zu fürchten.
eine front gegen abtreibung muss aufgemacht werden sonst bleibt das blut des massenmordens hautsächlich an den händen der lauen kleben, die nur vom wegsehen leben.
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#49   GerdEric   09:13:25 | Freitag, 21. September 2007
@Galen
Es ist ja auch sehr beschämend, daß diese nicht besser
sind als viele ihrer Väter, die sich z.Zt. des National-
sozialismus die Hände blutig gemacht haben.
Es waren/sind ja auch Ihre conservativen Kreise/Sie, die die blutbesudelten „Väter“ wieder zu Helden erhoben/erheben.
Es wurden eben Täter nicht Täter genannt, die Täter wurden persil-gewaschen, eben nur oberflächlich.
Somit sind Ihre Kreise mitschuldig an den „Taten“ der „68er“.
Solange aber immer wieder versucht wird, das Problem der Abtreibung nur mit einem fehlerfaten Aufbegehren der „68er“ zu begründen, wird es nur ein rumstochern, ein aufwühlen im Trüben bleiben, ein Auf-klären des Problemes wird daraus nicht.
Schuldzuweisungen helfen nicht, die verhärten nur die Fronten.
Handreichungen sind hilfreich, wer aber will sich schon selbst vertrauensvoll in die Hand eines anderen begeben, wenn er fühlt, dass er zerquetscht werden soll?
Leider erwecken die Abtreibungsgegener selten Vertrauen, doch dies scheint mit Maria Grundberger anders zu werden.
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#48   methusalix †   09:08:20 | Freitag, 21. September 2007
@Ansbach.Dragoner
Ansbach.Dragoner: die68er Mörder …
Vermute ich richtig, dass Sie damit nicht nur die Terroristen der Baader-Meinhof Bande meinen, sondern alle, die nicht Ihrer reaktionären Einstellung folgen wollen?
Darf ich Sie erinnern, dass diese ganze Katastrophe mit einem Schuss aus einer Polizeipistole begann? Abgefeuert von Karlheinz Kurras auf den unbewaffneten und völlig unschuldigen Studenten Benno Ohnesorg. Dass besagter Kurras für seine Tat nicht eine Minute im Gefängnis sass. Das war der erste „68er Mörder“ vor Baader-Meinhof.
… haben auch mit der marxistischen Feminismusideologie abermillionen Fmalien zerstört …
Nein Ansbach. Das waren die Männer und Frauen, die es nicht geschafft haben die extremen Ansprüche der Kirchenbeamten zu erfüllen.
Früher, in der verlogenen und … Sie wissen ja, konnten die Frauen sich nicht scheiden lassen, weil sie und ihre Kinder wirtschaftlich VÖLLIG abhängig von den Ehemännern waren, die auch noch die Macht hatten, den Frauen und Kindern das Leben bis in alle Einzelheiten zu diktieren.
Der Feminismus hat einfach dafür gesorgt, dass auch Frauen Menschenrechte bekamen und durchsetzen konnten.
… und dadurch entwurzelte kriminelle Inividuen herangezüchtet die nun … das öffentliche Antlitz prägen.
Nur in der blöd-Zeitung und dem Unterschichten-Fernsehen. Sie sollten das wirklich nicht mehr konsumieren. Das sind alles nur gefühlte Zeitbomben. Noch nie war es in Deutschland so friedlich wie heute! Nach der Kriminalstatistik.
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