(kreuz.net) „Der Film ist meinen abgetriebenen Kindern gewidmet“ – erklärte Fritz Poppenberg (58) vor
‘kreuz.net’ zu seinem jüngsten Film. Poppenberg ist ein deutscher Kameramann, Filmproduzent und Filmregisseur.
Sein neuester Dokumentarfilm trägt den Titel „Maria und ihre Kinder“. Es geht darin um das Tabu-Thema
Abtreibung.
Der tief bewegende Streifen berichtet von der Hebamme Maria Grundberger. Vor einer Münchner
Abtreibungsanstalt spricht sie seit Jahren Mütter an, die ihre Kinder abtreiben wollen.
Frau Grundberger
hat es geschafft, Hunderte Mütter zum Umdenken zu bewegen und sie vor der Tötung des eigenen Kindes
zu bewahren.
Der Film wird am Samstag in der Urania in Berlin uraufgeführt.
Karten für die Uraufführung
sind unter [0049] 030 30810740 zu bestellen.
Maria Grundberger hat
entscheidend dazu beigetragen, hunderte Kinderleben zu retten. Über solche herausragenden Menschen werden
gewöhnlich Bücher geschrieben, Straßenschilder nach ihnen benannt und Filme gedreht.
Wirklich?
Denken
Sie nur an den Bekanntheitsgrad und die Achtung, die [der Industrielle] Oskar Schindler († 1974) posthum
durch den Spielfilm ‘Schindlers Liste’ erfahren hat.
Erwartet Maria Grundberger ähnliches Echo?
Nein.
Die lebensrettende Arbeit von Frau Grundberger wird weitgehend ignoriert oder – zum Beispiel von Feministinnen
in der Zeitschrift ‘Emma’ – sogar als Terror verleumdet.
Folglich?
Ich meine, daß Maria Grundbergers
Arbeit unsere Hochachtung verdient und bekannt gemacht werden sollte.
Frau Grundberger steht
im Gegensatz zum fundamentalistischen Zerrbild, das die abtreibungsorientierten Medien von Lebensschützern
fabriziert haben.
Wie sieht das konkret aus?
In Frau Grundberger begegnet den Müttern und Vätern vor
der Abtreibungsklinik eine sympathische junge Frau, die Hilfe anbietet.
Freundlich und bestimmt erinnert
sie daran, daß das ungeborene Kind existiert und seine eigenen Interessen besitzt.
Wie macht sie das?
Frau Grundberger ist gezwungen, in wenigen Sekunden nachzuholen, was die staatlich autorisierten Beratungsstellen
unterschlagen haben – nämlich auf das Lebensrecht des Kindes hinzuweisen.
Das Fazit?
Daß sie auf dem
Gehsteig mehrere hundert Mütter und Väter dazu bewegen konnte, ihr Kind nicht töten zu lassen, ist
auf der einen Seite großartig und hoffnungsvoll.
Andererseits bedeutet es den moralischen Bankrott des
[Abtreibungsnetzwerkes] ‘Pro Familia’ und ähnlichen Organisationen mit irreführenden Namen, die massenhaft
Tötungslizenzen ausstellen, ohne sich – so scheint es – um den dramatischen Konflikt zu kümmern, in
dem sich die meisten Frauen befinden.
Ist der Film eine Abrechnung mit Abtreibern?
Der Film ist weder
anklagend noch vorwurfsvoll gegen Menschen, die abgetrieben haben. Er ist übrigens meinen eigenen abgetriebenen
Kindern gewidmet.
Der Zuschauer erfährt genaueres über Maria Grundberger
und die sogenannte Gehsteigberatung.
Gezeigt werden auch einige der dankbaren Mütter mit ihren geretteten
Babys – was emotional natürlich außerordentlich bewegt.
Außerdem erlebt man die Trauer und Verzweiflung
von Männern und Frauen, die zur Abtreibung ihres Kindes verführt oder sogar gezwungen wurden.
Ist der
Film politisch?
Ein Film zu diesem Thema ist zwangsläufig politisch. Er formuliert deutliche Kritik
an einem Staat, der für Zwang und Verführung in diesem Zusammenhang entscheidend verantwortlich ist.
Was will Ihr Film bewirken?
Ich glaube, daß dieser Film Menschen zum Mitfühlen und Nachdenken bewegen
wird. Das Vorbild von Maria Grundberger – da bin ich überzeugt – wird dazu führen, daß junge Mütter
und Väter aus der Abtreibungshypnose erwachen und vor dem schrecklichen Trauma der Tötung des eigenen
Kindes bewahrt bleiben.
Was war der stärkste Eindruck bei den Dreharbeiten?
Die Gesichter von Frauen
nach Abtreibung.
Wie sehen solche Mütter aus?
Die meisten von ihnen kamen wie lebende Tote aus der
Münchner Hinterhausklinik. Oft war bezeichnenderweise die „beste Freundin“ als Begleitung dabei.
Wie
viele von diesen Frauen haben Sie gesehen?
Am ersten Tag meiner Recherche kamen in Abständen etwa zehn
oder zwölf Frauen heraus. Ihre Gesichter ohne Leben. Bleich wie der Tod.
Einige versuchten mühsam die
äußere Form zu wahren. Andere fanden auch dazu kaum mehr Kraft.
Damals war ich schockiert und dachte: Das ist also die Befreiung der Frau, die Selbstbestimmung, die
Emanzipation. Alles Masken des Todes.
Eine sagte zu Maria schluchzend im Vorbeigehen: „Sie hatten Recht!
Das war der größte Fehler meines Lebens!“
Wie reagiert die Filmbranche auf Ihren Streifen?
Während
einer Flugreise habe ich kürzlich von oben einen Blick auf Deutschland werfen können: das Bild wird
von gelben Raps- und grünen Maisfeldern bestimmt.
Was meinen Sie?
Unsere Landwirte sind durch eine
Mischung aus Verführung und Bestechung dazu gebracht worden, das Land zu einer Monokultur mit vermutlich
verheerenden Folgen zu degradieren. Ähnlich sieht es in der Filmbranche aus.
Können Sie das ausführen?
Die Filmbranche hängt am Tropf der Filmförderung. Sie bringt fast nur politisch Korrektes hervor. Das
ähnelt einer geistigen Umweltvergiftung.
Ausnahmen wie der Oskar-Film „Das Leben der Anderen“ [des Regisseurs
Florian Henckel von Donnersmarck] oder „Der Untergang“ bestätigen nur die Regel.
So lange die Filmbranche nicht als unabhängige Größe existiert, wird sie zum Thema Abtreibung nur
das bringen können, was wir bereits kennen – nämlich eine Überbetonung der Selbstbestimmung der Frau.
Der Todeskampf des Fötus und das unermeßliche Leiden der Frauen nach Abtreibung werden brav verschwiegen.
Wo wird ihr Film zu sehen sein?
Es gab bereits eine Vorführung vor männlichen Strafgefangenen in einer
Justizvollzugsanstalt. Sie waren zutiefst berührt und haben dem Film eine weite Verbreitung gewünscht.
Im Augenblick gibt es schon eine Menge Anfragen nach Vorführungen. Aber erst dann, wenn der Film als
besonders wertvoll wahrgenommen wird und einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, werden wir zum
Beispiel auch Kinovorführungen und Vorführungen vor Schulklassen im größeren Maßstab organisieren.
Wird der Film den Fernsehzuschauern vorenthalten bleiben?
Das ist im quasi gleich geschalteten öffentlich –
rechtlichen Fernsehen zu befürchten.
Doch viele Fernsehzuschauer verfügen über einen DVD-Player und
da unser Hauptaugenmerk auf dem DVD-Vertrieb liegt, wird der Film – wie auch unsere anderen politisch
nicht korrekten Filme schon – gesehen werden.
Außerdem wird „Maria und ihre Kinder“ von weiteren Verlagen
und Versandbuchhandlungen angeboten.
Bei der Berliner Uraufführung wird auch Robert Buckley, Mitarbeiter
des ‘United States Holocaust Memorial Museum’, sprechen. Warum?
Herr Buckley wird uns an die Geschichte
eines Jungen mit Hüftleiden erinnern, der im Rahmen der T4-Aktion von den Nationalsozialisten getötet
werden sollte.
Die Mutter des Jungen kämpfte um sein Leben. Sie entführte ihn unter dramatischen Umständen
in letzter Sekunde aus dem Krankenhaus. Er überlebte – wie die durch Maria geretteten Kinder.
Einige
Elemente seiner Geschichte finden wir heute in veränderter Form wieder.
Wie verändert?
Auch heute
wird Jagd auf behinderte Kinder gemacht. Nur werden sie bereits im Leib der Mutter aufgespürt.
Und sonst?
Noch etwas hat sich geändert. Die meisten Mütter kämpfen nicht mehr für ihre behinderten Kinder.
Sie gehen „freiwillig“ hin und lassen ihr Kind töten.
Ach so, es gibt noch eine weitere Änderung:
Die meisten getöteten Kinder haben gar keine Behinderung.
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144 Lesermeinungen
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@ Michaelamaria Einerseits haben Sie Recht: Ja, die Lebensschützer und Gehsteigberater (die wahren Helden
unserer Zeit!) wollen die Frau wieder als Ehefrau und Mutter (und eifrige Köchin, wie ich ergänzen darf).
Sie wollen sie, und da haben Sie Unrecht, aber nicht dazu „reduzieren“, sondern ganz im Gegenteil sie
damit wieder auf die Höhe ihrer natürlichen und vom Gottes- und Sittengesetz unveräußerlich gewollten
Bestimmung emporheben. Jede Frau, die zu dieser Bestimmung (zurück)gefunden hat, ist anchweislich glücklicher
und ausgeglichener als die vielen, welche meinen, in der „Selbstverwirklichung“ ihren Lebenssinn zu finden.
begeisterter: Ich hasse Frau Grundberger nicht. Wieso sollte ich? Ich finde aber, dass Gehsteigberatung
nicht der richtige Weg ist, ungewollt schwangeren Frauen zu helfen. Sie spielt (gewollt oder ungewollt)
damit nur denjenigen in die Hände, die Frauen wieder auf ihre Rolle als Ehefrau und Mutter reduzieren
wollen.
@ begeisterter Und wie darf ich Ihren Beitrag von Mittwoch, 20. Januar 2010 09:30 Kindermetzgerei für
„Frauenpreis“ vorgeschlagen verstehen, wo Sie Michaelamaria mit ihrer Unterstützung von Donum Vitae vorwerfen,
tötungslizenzen zu unterstützen?
@ begeisterter Ihre Diffamierungen gegenüber Donum Vitae und Personen, die diese einrichtung unterstützen,
sind leicht und ergreifend unverschämt. Sie erwarten auch, dass Frau Grundberger und ihr Engagement,
das von OPUS DEI protegiert wird, nicht verunglimpft wird.
#137 Begeisterter 09:57:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
michaelamaria möchte den abtreibungsmetzger dr. stapf unterstützen Maria Grundberger kann kaum als Vorbild
für Frauen dienen. Sie hat nicht studiert und einen klassischen Frauenberuf gelernt. ihnen als kampflesbe
mit kurzgeschorenen lesbenhaaren ist eine frau wie maria grundberger ein dorn im auge, weil sie in ihrem
frau-sein unbeirrt ist und die frau als mutter sieht. was haben sie denn studiert, fräulein michaelamaria?
Da würde ich eher Dr. Stapf unterstützen. wieso würden sie diesen abtreibungsmetzger unterstützen?
begeisterter: Maria Grundberger kann kaum als Vorbild für Frauen dienen. Sie hat nicht studiert und einen
klassischen Frauenberuf gelernt. Da würde ich eher Dr. Stapf unterstützen. Aber ich bleibe bei der Unterstützung
von donum vitae, weil die Mitarbeiterinnen dieses Verein sich wirklich um die Probleme ungewollt schwangerer
Frauen kümmern.
#135 Begeisterter 09:46:15 | Mittwoch, 20. Januar 2010
maria grundberger – ein engel und ein segen für die kinder jeder, der sich auf die seite fanatischer
abtreibungsverherrlicher schlägt, sollte sich einmal vorurteilsfrei das segensreiche wirken maria grundbergers
ansehen und davon lernen und seinen standpunkt überdenken.
Alois Bischof: „Nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust Museums bei der Uraufführung spricht…“ Dass
ein Mitarbeiter des Holocaust Memorial bei dieser Uraufführung spricht, ist überaus bemerkenswert, da
Leute wie Leblhuber und GerdEric „mit Abscheu reagieren“ wenn solche Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen
NS- und Baby-Holocaust aufgezeigt werden, den sie als „Holocaustrelativierung“ bezeichnen. Da ist die
jüdische New York Times schon offener, denn sie hat sich für das jahrelange Unterdrücken von Holocaust-Informationen
entschuldigt. Niemand fand sich unter den Aliierten und dem Weltjudentum, der die Juden vor den Vernichtungstranporten
warnte, wie Auschwitzausbrecher Vrba beklagt hat. Auch der Selbstmord von Zygielbojm, der die Untätigen
„Komplizen der Mörder“ nannte, blieb vergeblich. Es ist dies ein klarer Tatbestand von unterlassener
Hilfeleistung. Die gleiche Informationsunterdrückung geschieht heute: „Sie hatten recht, das war der
größte Fehler meines Lebens“, sagen Frauen nach der Abtreibung. Das Töten ihres Kindes wird ihnen als
„Fristenlösung“ angepriesen, die „keine Spuren“ hinterlässt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“
hat, wie Abtreiber Fiala fälschlicherweise behauptet und von Ministerin Kdolsky und Volksanwalt Kostelka
unterstützt wird. Wenn nur Sie, Herr Bischof sich einer Gebetsvigil vor einer Abtreibungsklink anschließen
und Zeugnis geben gegen den Genocid, den Holocaust an den ungeborenen Kindern, dann haben sie schon etwas
getan und nicht nur Lippenbekenntnisse abgegeben, wie jene die ihre Hände damals und heute in den Schoß
legen.
#133 Bokrug † 22:57:48 | Sonntag, 23. September 2007
Rotary-Clubs der anglo-amerikanischen Freimaurerei und auch der Zionisten haben die Redaktionen bes. Schafft
die Zölle ab und unterstützt den Freihandel, dann werden unsere Arbeiter in jedem Bereich der Wirtschaft
wie in Europa auf das Niveau von Leibeigenen und Paupern heruntergebracht. ( Abraham Lincoln, 16.Präs.der
USA- 1860-1865 ) „Der Wucherer ist mit vollstem Recht verhaßt, weil das Geld hier selbst die Quelle des
Erwerbs ist und nicht dazu gebraucht wird, wozu es erfunden ward. Denn für den Warenaustausch entstand
es, der Zins aber macht aus Geld mehr Geld…er [ist] von allen Erwerbszweigen der naturwidrigste.“ Aristoteles,
Politik 1,3 in Gero Jenners „Das Ende des Kapitalismus“ Die Nähe zur Welt des Geldes kann aber bisweilen
die wissenschaftliche Wahrheitssuche auch beeinflussen, zumindest in Amerika: Dort räumt, in einer anonymen
Befragung unter 2167 Wissenschaftlern, jeder fünfte ein, in den letzten drei Jahren Ergebnisse zurückgehalten
zu haben, um laufende Patentanträge nicht zu gefährden, oder unerwünschte Ergebnisse verzögert zu
haben. Manch unliebsame Erkenntnis, meinen Experten, käme sogar nie ans Licht. H.-U. Grimm „Aus Teufels
Topf“
#132 Benedikt 22:55:15 | Sonntag, 23. September 2007
Freie Presse Freie Presse bedeutet nicht (und hat nie bedeutet), dass ein Redakteur im Innenverhältnis
zu seiner Redaktion „frei“ ist. Freie Presse bedeutet die Freiheit von staatlichen Einflüssen auf das
jeweilige Presseorgan. Würde das Institut der Freien Presse eine Pressefreiheit im Innenverhältnis garantieren,
so könnte dies nicht mehr als Pressefreiheit verkauft werden, da es den jeweiligen Zeitungsmacher jeder
Möglichkeit berauben würde, sein Presseorgan inhaltlich zu positionieren. Er wäre durch Verfassungsrecht
permanent seinen Redakteuren ausgeliefert. Das wäre dann wohl das erste Grundrecht, das in Wirklichkeit
Rechte nimmt.
#131 Bokrug † 22:48:18 | Sonntag, 23. September 2007
@Leblhuber: Belegbar…! Über die „freie Presse“: John Swinton (1829-1901) US-amerikanischer Zeitungsverleger
„Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, um meine ehrliche Ansicht aus der Zeitung, mit der ich verbunden
bin, herauszuhalten. […] Wenn ich es mir erlauben würde, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner
Zeitung erscheinen zu lassen, wäre ich meine Beschäftigung vor Ablauf des Tages los.“ – Vor Redakteuren
im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor’s Untold Story, NY: United Electrical,
Radio & Machine Workers of America, 1955/1979 „Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören,
gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein
Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“ – Vor Redakteuren
im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor’s Untold Story, NY: United Electrical,
Radio & Machine Workers of America, 1955/1979 Ich korrigiere mich weiterhin bezüglich eines früheren
Beitrages: Bereits Abraham Lincoln sprach sich gegen den Freihandel aus! Schafft die Zölle ab und unterstützt
den Freihandel, dann werden unsere Arbeiter in jedem Bereich der Wirtschaft wie in Europa auf das Niveau
von Leibeigenen und Paupern heruntergebracht. ( Abraham Lincoln, 16.Präs.der USA- 1860-1865 ) „Der Wucherer
ist mit vollstem Recht verhaßt, weil das Geld hier selbst die Quelle des Erwerbs ist und nicht dazu gebraucht
wird, wozu es e…
#130 Leblhuber 21:59:33 | Sonntag, 23. September 2007
@Bokrug: Sie kopieren hier ein nicht überprüfbares Statement von John Swainton aus den 20er Jahren,
das auf der ZUNDELSITE steht. Leute, wie der NPD Fraktionvorsitzende im Lahn-Dill Kreis pflegen das zu
zitieren. www.npd-lahn-dill.de/…dy_pressekritik.html Ihre sonstigen Neurosen spiegeln sich auf www.verschwoerungen.info/wiki/Weltherrschaft
Von Ihrem Mittelstandsinstitut und dessen Wirrköpfen in Sachen Volkswirtschaft rede ich erst gar nicht.
Sie scheinen so fremdbestimmt wie eine Marionette. Versuchen Sie doch statt dessen selbst zu denken!
#129 Bokrug † 21:20:04 | Sonntag, 23. September 2007
@Florian Geyer: Sehr richtig… Die Rockefellers (CIA-Kontrolleur, Standard Oil und Chase Manhattan Bank)
sowie die Bushs und Kerrys sind Mitglied im Skull&Bones Orden. Bush, Rockfeller und Morgan Stanley finanzierten
(Rockefeller und Stanley Morgan) als Mehrheitsanteilseigner der FED bzw. Federal Reserve Bank FED der
USA auch die Nazis. …ia.portland.indymedia.org/…s/2004/10/299828.jpg
#128 Alois Bischof 21:11:10 | Sonntag, 23. September 2007
Sehr gut Diesem Film wünsche ich viel Erfolg. Wie traurig, dass in den Kommentaren wieder antisemitische
Klischees und Streit über Israel usw. geführt werden muss, nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust-Museums
bei der Uraufführung spricht. Die T4-Tötung und den Schoah hat es gegeben. Die rechten und auch linken
Schreiberlinge unten sollten damit leben lernen. Anstatt sich zu streiten über die Geschichte des Zionismus
usw. sollten sie sich lieber auf der Strasse wie die Heldin namens Maria (im Artikel erwähnt) begeben
und vor Abtreibungsanstalten Aufklärungsarbeiten verrichten und Kinderleben retten.
#127 Florian Geyer 21:08:59 | Sonntag, 23. September 2007
Der Kapitalismus liegt bereits im sterben, wie die Planwirtschaft anfangs der 80er. Es bricht daraufhin
eine neue schönere zeit an. Vorher jedoch versuchen die Mächtigen die flucht nach vorne, stürzen alles
ins Chaos und viele werden sterben !
#126 Bokrug † 20:52:09 | Sonntag, 23. September 2007
@Leblhuber: Die Domne-Sekte und der zionistische B’Nai B’Rith Orden waren am Pogrom an 1, 5 Millionen
armenischen Christen in der Türkei beteiligt – über die Jungtürken. Ferner gab es ganz klar eine Art
verspätete Rache an der Ukraine – 6 Millionen ihrer Bauern wurden ausgerottet. Ferner gibt es noch gegenwärtig
Bestrebungen, eine NWO oder NEW WORLD ORDER einzuführen. www.swg-hamburg.de/…rung_durch_zent.html Entdemokratisierung
durch Zentralisierung von Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover* Diese Medien
hängen alle an den Fäden, an denen die Mächtigen ziehen. John Swainton, der einmal der Herausgeber
der New York Times war, hat es so formuliert: „Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen
das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich
und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu
zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammons zu kuschen und sich selbst und sein Land
und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und
Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn
sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern.
Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.“
#125 Leblhuber 20:34:59 | Sonntag, 23. September 2007
@Bokrug: Beispielsweise Sabbatai Zwi und seine Schüler…einer wurde im Jahr 1666 zum Messias erklärt
und dem Planeten Saturn zugeordnet. Ferner gründeten diese die Domne-Sekte im osmanischen Reich, die
wie die zionistische Freimaurerei des Bnai-Brith Ordens über die Jungtürken am Völkermord an den Armeniern
beteiligt war. 1, 5 Millionen Armenier mussten sterben deswegen… Der Name Shabbatai kommt daher, dass
jemand an einem Shabbat geboren wurde. Und der Shabbat ist der Tag des Saturn! Zwi war zuletzt türkischer
Kämmerer und starb als Moslem. Dass er von „den Juden“ als Messias angesehen wurde, ist blanker Unsinn.
Sabbatai ZWI, Chaim MALACHI und Jacob FRANK (Sabbatianer) wurden ganz im Gegenteil von den Rabbinen gebannt.
Der Aufstieg Zwis ist darübr hinaus im Zusammenhang mit den Chmjelnicki-Pogromen in Polen und der Ukraine
zu sehen, die an die 100000 Opfer forderten. Dazu gibt es genug sachlich fundierte Literatur im Internet,
um sich nicht zum Narren machen zu müssen. Aber genau das scheint für Sie ein erstrebenswertes Ziel
zu sein. …disches-archiv-chfrank.de/…eligion/chasid01.htm
#124 Bokrug † 19:40:23 | Sonntag, 23. September 2007
@Dr. Heger @Dr. Heger Beispielsweise Sabbatai Zwi und seine Schüler…einer wurde im Jahr 1666 zum Messias
erklärt und dem Planeten Saturn zugeordnet. Ferner gründeten diese die Domne-Sekte im osmanischen Reich,
die wie die zionistische Freimaurerei des Bnai-Brith Ordens über die Jungtürken am Völkermord an den
Armeniern beteiligt war. 1, 5 Millionen Armenier mussten sterben deswegen… @GerdEric: Tatsächlich sind
auch die Römer als Besatzungsregime und wohl an der Tempel-Steuer beteiligt sowie Ausbeuter über die
Zöllner und auch noch die aristokratische sadduzäischer Priesterkaste der Stadt Jerusalem über die
wucherische Tempel-Abgabe und auch indirekt die phönizischen Kaufleute von Tyros bzw. Tyrus am Mord an
Christus beteiligt. Grüsse Bokrug
@GerdEric: Moses lief seither mit fünf Büchern unter dem Arm herum Maschiach ist ein vollkommen anderer,
aber nicht ein Jesus. Wie ich schon sagte, seither anerkennen Juden zu ihrem eigenen Unglück immer wieder
„vollkommen andere“, nämlich einen Gauner nach dem anderen als ihren „Maschiach“. zumal es kein nachchristliches
Judentum gibt, denn das Christentum besteht noch… „Nachchristliches“ Judentum heißt Judentum nach Christus.
Der römische Mord an Jesus, den Antijudaisten und Antisemiten immer wieder dem Judentum und den Juden
anlasten wollen, Und das offensichtlich zu Recht. Eine Ausflucht, die darin besteht, die historische Wahrheit
als von „Antijudaisten und Antisemiten“ stammend zu erklären, ist töricht, nämlich selbstschädigend.
… das Judentum ist am Siani, mit der Übergabe der Bücher Moses, mit G’TT dem HERRN untrennbar verbunden.
Ja, und Moses lief seither mit fünf Büchern unter dem Arm herum, außerdem hatte er die ebenfalls dort
offenbarte „mündliche Thora“ im Kopf. Es darf gelacht werden! Die verfälschende Neu-Konstituierung des
Judentums in der nachchristlichen Zeit ist historisch leicht nachweisbar. MfG Christoph Heger
„Keines der ‘Völker’ wurde von den Juden ausgerottet“ meint Leblhuber Das habe ich auch nicht behauptet,
sondern vom „Genocid“ an diesen Völkern gesprochen. Allerdings spricht Paulus in Apg. 13, 19 wie bekannt
davon, dass sieben Völker „vernichtet“ wurden. Im Buch Josua 10, 28 heißt es dazu: „Und an demselben
Tage nahm Josue auch die Stadt Maceda ein und schlug sie mit der Schärfe des Schwertes und tötete ihren
König und alle ihre Einwohner; er ließ darin auch das geringste nicht übrig. Und er tat an dem Könige
von Maceda, wie er getan an dem Könige von Jericho.“ Ebenso erging es den Städten Lebna, Lachis, Eglon,
Hebron usw. Das zu Leblhubers Behauptung : „Amalek steht stellvertretend für das Böse“, so als ob dies
symbolisch und nicht real gemeint sei. Auch meine Entgegnung zu Leblhubers Vorwurf des „Zynismus“ blieb
unbeantwortet, nachdem ich den Auschwitzausbrecher Vrba zitiert hatte, der genau diesen Vorenthalt von
Information über die Todeslager beklagte. Das weitgehende Verschweigen des NS-Holocaust in der jüdischen
New York Times ist z.B. im Artikel. „How the NYT Missed the Story of the Holocaust While it was Happening“
festgehalten. Zygielbojm nennt die Gleichgültigen: „Komplizen der Mörder“. Die Deutschen trifft zwar
die Hauptschuld, aber nicht die „alleinige Schuld“. Meine Aufgabe ist es, die sozialpsychologischen Parallelen
zwischen NS- und Baby-Holocaust aufzuzeigen, die ich auf mehr als 4 Seiten Tabellen festgehalten habe .
Erst durch dieses Aufzeigen besteht überhaupt eine Chance auf Aufmerksamkeit
#121 GerdEric 01:35:04 | Sonntag, 23. September 2007
@Herrn Dr. Christoph Heger Herrn Dr. Christoph Heger: Wenn man unter „Juden“ oder „Israel“ das (nachchristliche,
antichristliche) Judentum versteht, das sich durch die Verwerfung des dem jüdischen Volk verheißenen
Messias konstituiert hat, kann ich Ihnen wohl zustimmen. Ihre Logik ist umwerfend, aber komisch, denn
wie Jesus ja laut NT selbst sagt, ist er nicht für die Juden gekommen, obwohl er sich nur an Juden wendet.
Maschiach ist ein vollkommen anderer, aber nicht ein Jesus. zumal es kein nachchristliches Judentum gibt,
denn das Christentum besteht noch. Sie werden also kaum auf das Ende des Christentums hoffen wollen, denn
erst danach könnte es ein nachchristliches Judentum geben. …wenn man den Aussagen der hier aktiven
Hardcorekatholen glauben schenkt, ist das Ende aber nicht mehr weit. Der römische Mord an Jesus, den
Antijudaisten und Antisemiten immer wieder dem Judentum und den Juden anlasten wollen, kann nur die „Konstituierung“
des Christentums sein, denn das Judentum ist am Siani, mit der Übergabe der Bücher Moses, mit G’TT dem
HERRN untrennbar verbunden. Nur weil „Christen“ glauben (sich einbilden) es wäre so, ist es noch lange
nicht so.
@Antimodernist:Jesus der „Jude“? Womit einmal mehr bewiesen wäre, daß der „Gott Jesu Christi“ noch lange
nicht identisch mit dem „Gott Israels“ oder der Juden ist, … Wenn man unter „Juden“ oder „Israel“ das
(nachchristliche, antichristliche) Judentum versteht, das sich durch die Verwerfung des dem jüdischen
Volk verheißenen Messias konstituiert hat, kann ich Ihnen wohl zustimmen. Dann aber fleißig vom „Juden
Jesus“ daherquasseln…! Welche Blasphemie!! Natürlich war Jesus ein Sohn des jüdischen Volks, dem er
als der verheißene Messias gesandt worden ist. Trivialerweise war er nicht Angehöriger des „jüdischen“
Volks, das sich durch die Verwerfung eben dieses Messias konstituiert hat. Diese Unterscheidung zu vernachlässigen
ist blasphemisch, aber auch hirnrissig. MfG Christoph Heger
#119 Leblhuber 00:20:24 | Sonntag, 23. September 2007
@Maurice Corvisier: Übrigens habe ich heute Namenstag. Nur mal so gesagt. Vorweg: Ich halte nichts von
der Heiligenverehrung. Mauritius scheint als Schutzpatron des HRR zu gelten. (ergoogelt) Damit machen
Sie Ihrem Heiligen ja alle Ehre. Allerdings ist er auch als Maurus , der Maure ( Mohr) zu deuten. Da wird
es schon diffiziler. Denken wir aber an Busch, ist der Moritz ein Revoluzzer der besondern Art. Ich sehe
mich da als Lämpel, meinen Tabak genießend und auf der Orgel spielend und Sie als Zündler. Zuletzt
heißt es dann bei Busch: Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei mit der Übeltäterei! UND DAS SIND SIE!!! Alles
Gute zum Namenstag!
#117 GerdEric 23:19:17 | Samstag, 22. September 2007
@Josef Preßlmayer Würden die „Lebensschützer“ nicht penetrant den Holokaust missbrauchen (weil auch
durch schlechte Presse erhält man „Zuspruch“, fragt sich nur von wem, z.B. einer Phantasieromanwitzfigur
oder sonstigem braunem Gesochse) und auch sonst eine andere Art an den Tag legen, könnte ich mir durchaus
Unterstützung meinerseits vorstellen, aber: Der Weg ist der falsche!
#116 Leblhuber 23:13:34 | Samstag, 22. September 2007
Herr Dr. Preßlmayer! Auch auf die Entgegnung zu seiner Behauptung „Amalek steht stellvertretend für
das Böse“, die im Grunde eine Leugnung des Genocides an den sieben Völkern Kanaans ist, hat Leblhuber
nicht mehr geantwortet! Was ich Ihnen zu sagen hatte, habe ich gesagt. Sie als „Psychologe“ müssten eigentlich
wissen, dass Ihre Botschaft zielgruppenadäquat zu formulieren ist, wenn Sie gehört werden wollen. Die
Zielgruppe, der ich angehöre, haben Sie bis heute nicht erkannt und daher auch nicht definiert. Sie wüssten
sonst, dass wir auf Ihre Holocaustrelativierung (babycaust) und Ihre Mitschuldthese mit Abscheu reagieren.
Obwohl Abtreibung meiner Ethik widerspricht, würde ich gerade mit Ihnen niemals paktieren wollen. Sie
diskreditieren Ihr Anliegen durch Ihre eigenen Aussagen. Multiplikatoren meiner Gesinnung machen sich
weder gemein mit rechts- noch linksaußen. Sie versuchen, mit schlecht verschleierten Ressentiments gegen
Juden zu operieren. Ihrem propagierten Anliegen dienen Sie damit nicht. Was den Genozid an den 7 Völkern
anbelangt, empfehle ich Ihnen einschlägige Literatur, die die archäologischen Erkenntnisse widerspiegelt.
Keines der „Völker“ wurde von den Juden ausgerottet. Sie geben vor gegen Abtreibung zu kämpfen und bedienen
bloß antisemitische Vorurteile. Der millionenfache Mord und dessen kommerzielle Verwertung ist alleine
unserer Geschichte anzulasten. Wir waren die Täter und die Nutznießer!!!
hat sich Leblhuber nach seinem „Zynismus“-Vorwurf still „vertschüßt? Auch auf die Entgegnung zu seiner
Behauptung „Amalek steht stellvertretend für das Böse“, die im Grunde eine Leugnung des Genocides an
den sieben Völkern Kanaans ist, hat Leblhuber nicht mehr geantwortet! Wir haben dem Holocaust an den
Juden ständig durch das Köcheln in den Medien im Blickfeld, warum nimmt Leblhuber nicht Stellung dazu,
dass die Weltführung der Juden nichts getan hat, um ihre Glaubensbrüder vor den Todes-Transporten zu
warnen? Die jüdische Presse in New York hat bewusst jede Nachricht über die Vernichtungslager völlig
verschwiegen oder als kleine, unbedeutende Nachricht auf den hinteren Seiten gebracht. Dafür haben sich
die heutigen Verantwortlichen dieser Zeitungen erst vor nicht allzulanger Zeit entschuldigt. Das Kalkül
dieser Informationsunterdrückung bleibt jedoch weiterhin im Dunkeln. Dieses Totschweigen erinnert sehr
stark an die jetzige Praxis der Medien, möglichst alles zu verschweigen, was den „Baby-Holocaust“ gefährden
könnte. Deshalb ist auch zu befürchten, dass dieser Film weitgehend unbekannt bleibt. Ich habe den bekannten
Zeitungen in Österreich einen Artikel über die Unterstützung von Ministerin Kdolsky und Volksanwalt
Kostelka von Abtreiber Fialas Falschinformation gemailt, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit
hat“ mit den Gegenbeweisen. Niemand hat das veröffentlicht, außer kreuz.net. So wie die Welt zum Juden-Holocaust
geschwiegen hat schweigt sie jetzt zum Baby-Holocaust. Übrigens, Gratulation Maurice zum Namenstag!
#114 Bokrug † 19:51:51 | Samstag, 22. September 2007
@GerdEric: @Maurice Corvisier Falsch. Christus steht mit seinen Aussagen, wie die Apostel, in direkter
Tradition der Propheten Ezechiel, Henoch und Elia… Ferner in Tradition dessen, was in den beiden ersten
nachchristlichen Jahrhunderten die jüdische Merkabah-Mystik werden sollte. Christus kommt im Alten Testament
als Anthropos bzw. Anthropus und somit Abbidl der Gottheit und Ur- bzw. Ideal-Bild der Menschheit vor…der
Gott-Mensch und Herrscher des Kosmos…ferner als Metathron (er bezieht sich im NT mehrfach auf diese
Stelle bei Ezechiel) und auch als bildhafter neuer Melchsidek… Er wurde von den Propheten und auch bei
Jesus Sirach mehrfach als „Menschensohn“ prophezeit. Philo von Alexandrien hat ebenfalls Anthropos-Erkenntnisse
gewonnen. Der Heilige Geist kommt im NT als Ruach Elohim und auch Sophia vor. Christus bezieht sich auf
El bzw. Elohim im AT…den frühesten Gottesnamen…das Gottesbild Abrahams, Isaaks und Jakobs. Das talmudische
Judentum muss zum Christentum übertreten, meinetwegen auch zu den Quäkern oder Orthodoxen als Konfession.
#113 GerdEric 17:37:38 | Samstag, 22. September 2007
@Maurice Corvisier Maurice Corvisier: daß mit Jesus dem Christus natürlich auch die Sohnesoffenbarung
vorliegt, die das Alte Testament natürlich noch nicht kennen konnte. Das was die römische Kirche daraus
gemacht hat, ist auch griechisches und sonstiger heidnischer Synkretismus…
#112 Bokrug † 17:33:12 | Samstag, 22. September 2007
Das Gottesbild… …Christi ist das Abrahams, Isaaks und Jakobs. El bzw. Elohim ist der Name dieses Gottesbildes.
Ruach Elohim bereits in der Genesis als Heiliger Geist. Dieser Gottesname war zuerst da. l Christen unterliegen
nicht mehr dem mosaischen Gesetz – das Christus, der Logos und Metathron und Anthropos des AT, auf sich
genommen und erfüllt hat. Ferner weitete Christus das Wucherverbot auf die ganze Menschheit aus. Das
talmudische Judentum mit seinem vergötzten Jsrael und seiner Schechinah als grosser Hure Babylon verstösst
dagegen. Es muss Christus als seinen Messias – der er war – anerkennen. Punkt. Grüsse Bokrug
Wer hätte je gedacht, daß ich einmal GerdEric zustimmen würde… …, allerdings dann doch mit dem
erheblichen Unterschied, daß mit Jesus dem Christus natürlich auch die Sohnesoffenbarung vorliegt, die
das Alte Testament natürlich noch nicht kennen konnte. Jesus der Christus ist eben die Erfüllung, die
Vollkommenheit, was ja auch die Stammbäume bei Matthäus und Lukas aussagen sollen. Übrigens habe ich
heute Namenstag. Nur mal so gesagt.
#110 GerdEric 17:20:31 | Samstag, 22. September 2007
@alle Der Gott der Christenheiden mag (wenn Ihr denn so wollt) nichts mit G’TT dem Herrn des Judentums
zu tun haben, aber der Gott Jesu war und ist JHWH, G’TT der HERR. Wer denn all das, was Moses Israel,
dem Volke G’TTES gegeben hat, verwirft, als verfälscht ansieht, der mag dann all das was von diesem Mann
Moses in der Bibel steht, streichen, aber gänzlich. Das sind die Bücher Moses, die Grundlage, das Fundament.
Worauf bezieht sich dann noch „Euer“ Rest-AT, wenn alle Verweise ins Leere gehen? Wenn es ein Märchen
ist, was wird dann aus „Eurem“ Erbschulddogma? Worauf begründet sich dann noch euer „Messias“?
@Dr. Heger D’accord! Womit einmal mehr bewiesen wäre, daß der „Gott Jesu Christi“ noch lange nicht identisch
mit dem „Gott Israels“ oder der Juden ist, den er ja eher – auch aus Sicht der heutigen Bibelwissenschaft
durchaus korrekt – mit Satan gleichgesetzt hat. Dann aber fleißig vom „Juden Jesus“ daherquasseln…!
Welche Blasphemie!!
@Antimodernist: Gesetz Gottes, Gesetz Moses’ Was Ihre Bewertung von Dtn 25 als „nicht von Jahwe“ stammend
angeht, Das habe ich nicht gesagt. Ich wies nur darauf hin, daß hier nicht Gott sprechend vorgestellt
wird, sondern (bestenfalls) Moses. kann ich Ihnen nicht zustimmen: Dtn 25 ist Bestandteil der sog. deuteronomischen
Gesetzessammlung (Dtn 12,1 – 26,19) Das ist natürlich richtig. Doch muß man es ernstnehmen, wenn Jesus
Christus – bei der Angelegenheit der Entlassung der Ehefrau durch ihren Mann – klar unterscheidet zwischen
dem Willen Gottes und dem Gesetz des Moses. Bei aller Reverenz vor dem Heros und Gesetzgeber seines Volkes
weist er hier (und damit auch für andere Angelegenheiten) unsittliche Bestandteile des (Moses zugeschriebenen)
Gesetzes in Israel zurück. So auch, wenn auch nicht förmlich (wegen des fehlenden Urteils) im Falle
der Ehebrecherin. MfG Christoph Heger
@Dr. Heger: Das Deuternomium ist das „Gesetz Jahwes“! Ihre Abgrenzung gegenüber dem Talmudjudentum und
dem Islam teile ich – ganz im Unterschied zur dialogisierenden Konzilssekte mit ihrem Häuptling Papa
Razzi – vollkommen! :)3 Was Ihre Bewertung von Dtn 25 als „nicht von Jahwe“ stammend angeht, kann ich
Ihnen nicht zustimmen: Dtn 25 ist Bestandteil der sog. deuteronomischen Gesetzessammlung (Dtn 12,1 – 26,19)
(Deuteronomium = „zweites Gesetz“), die Moses dem Volk Israel vor dessen Überschreiten des Jordan und
schließlicher Inbesitznahme des Landes Kanaan übergeben worden sein soll und die ausdrück-lich auf
Jahwe als den Gott Israels zurückgeführt wird, wie aus zahlreichen Stellen, an denen von den „Geboten
des Herrn“ die Rede ist (vgl. z.B. Dtn 6,1-3; 11,26-32), klar hervorgeht. Daß es sich bei Dtn 25,17 um
einen Aufruf zu einem genozidären Racheakt handelt, geht aus den folgenden Versen (18 und 19) klar hervor.
Allerdings sieht es ganz so aus, als solle Amalek schon in naher Zukunft vollständig ausgelöscht werden
(Einheitsüber-setzung): „17 Denk daran, was Amalek dir unterwegs angetan hat, als ihr aus Ägypten zogt:
18 wie er unterwegs auf dich stieß und, als du müde und matt warst, ohne jede Gottesfurcht alle erschöpften
Nachzügler von hinten niedermachte. 19 Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feinden ringsum
Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz
nimmst, dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus! Du sollst nicht vergessen.“
#106 Bokrug † 13:23:17 | Samstag, 22. September 2007
@Heger: „Verschwörungstheorie“ ist ein Totschlagsbegriff… Die anglo-amerikanische Freimaurerei bzw.
Teile, die schon seit Venedig und der Zeit der Phönizier existieren, ist vermutlich das grosse Tier des
Johannes-Apokylpse 666: Seth-Saturn. Die Schechinah des talmudischen Judentums als grosse Hure Babylon
reitet auf ihm. Der Monddrache dürfte dem Islam entsprechen. www.bilderberg.org CIA, Skull&Bones, NSA,
Kontrolle der USA und der Weltwirtschaft, sowie Rotary-Clubs (Angela Merkel und Friedrich Merz gehören
auch einem an) und Hochgradfreimaurerei des schottischen Ritus nach Albert Pike…gehören alle zur Infrastruktur
der NEW WORLD ORDER NWO! Grüsse Bokrug
@Bokrug: „Verschwörungstheorien“ Der letzte Satz ihres Beitrages trifft auch für die reguläre anglo-amerikanische
Freimaurerei … Da werden Sie wohl Recht haben. Leider verstehe ich von diesen Dingen so gut wie nichts.
Drollig ist allerdings, daß ausgerechnet Leute, die unentwegt meinen, sie könnten all das mit dem Schlagwort
„Verschwörungstheorien“ erschlagen, selbst jüngst beim Platzen einer Verschwörungstheorie ertappt worden
sind: Die seit Jahrzehnten herumgeisternde angebliche Hilfsorganisation ODESSA für ehemalige SS-Angehörige
ist als Hirngespinst aufgedeckt worden. MfG Christoph Heger
#104 Bokrug † 12:46:11 | Samstag, 22. September 2007
@Heger: Der letzte Satz ihres Beitrages trifft auch für die reguläre anglo-amerikanische Freimaurerei
und speziell des Melkart-Mammon-Moloch bzw. Luzifer verehrende Hochgrad-System des schottischen Ritus
nach Albert Pike zu, dem aktuell auch der CIA Kontrolleur Rockefeller angehört. Diese Leute unterstützten
die Nazis über den Freimaurer Hjalmar Schacht.
@Leblhuber: Ein Genozidbefehl ist verbrecherisch – mit und ohne Bibel. Besten Dank für den Hinweis auf
www.jewfaq.org/613.htm. Dort wird bestätigt, was ich schon sagte: 611 Always to remember what Amalek
did (Deut. 25:17) (CCA76). 512 That the evil done to us by Amalek shall not be forgotten (Deut. 25:19)
(CCN194). 613 To destroy the seed of Amalek (Deut. 25:19) (CCA77). Das ist ohne wenn und aber ein Genozidbefehl
aus Rachsucht. … ist ausnahmslos jedes der jüdischen Ge- und Verbote, auf die Sie sich beziehen, mit
der entsprechenden Quelle in der Bibel versehen. Sie wenden sich also polemisch gegen einen Teil Ihrer
eigenen Hl. Schrift. Das tue ich nicht, wie ich hier nicht im einzelnen ausführen kann. Nur so viel:
In Deut. 25 wird nicht Gott sprechend vorgestellt, sondern bestenfalls Moses. Aber das kann auch ganz
egal sein. Ein Genozidbefehl ist verbrecherisch – mit und ohne Bibel. Oder sind Sie etwa gar nicht röm.
kath.? Nach Ihren bisherigen Auslassungen sollte man das eigentlich annehmen. Das tut zwar in der Bewertung
solcher Genozidbefehle nichts zur Sache, und ich bin Ihnen auch zu keinerlei Bekenntnissen verpflichtet.
Nichts desto weniger, ich bin römisch-katholisch. Und in der römisch-katholischen Religion gilt, anders
als im Islam und anscheinend auch im (nachchristlichen, antichristlichem) Judentum, daß man nicht meinen
darf, Gott mit Lügen und Gutheißen von Bösem einen Dienst zu erweisen. MfG Christoph Heger
#102 Bokrug † 11:51:11 | Samstag, 22. September 2007
@Pünktche: Richtig. Zumal ja der babylonische Talmud sehr wohl eine gewaltige auch inhaltliche Veränderung
darstellt – ein Gegenstück zum Neuen Testament (zu dem man auch diverse dort zitierte und von der Kirche
empfohlene Apokryphen zählen muss). Der Babylonische Talmud, geschrieben nach der Ankunft des Menschensohnes
und Messias Christus und der Tempel-Zerstörung – ist eine gewaltige Veränderung! www.artfond.de/geldseite www.vergessene-buecher.de Jesus Christus weitete das Wucher- und Zinsverbot auf die gesamte Menschheit
aus…die grosse Hure Babylon aber betreibt Zinswucher. Ebenso das grosse Tier 666 Seth, die Freimaurerei
der Kaufleute und Bankiers – die über den Freimaurer Hjalmar Schacht und Rockefeller und Carnegie und
Stanley Morgan (Mehrheitsanteilseigner der Federal Reserve Bank FED der USA) auch die Nazis finanzierten.
Die reguläre anglo-amerikanische Freimaurerei der Bankiers und Gross-Kaufleute (siehe auch faschistische
P2-Loge in Italien samt Nachfolger, der Medienmogul Silviop Berlusconi angehörte) ist das grosse Tier
der Johannes-Apokalypse – auf der die Hure Babylon als Schechinah des talmudischen Judentums reitet. Auch
die seit den 80er Jahren privatisierten Medien mit Lord Weidenfeld, Haim Saban oder Roothschilds Fox News
und Zeitungen als zionistische Freimaurer-Medien spielen da eine Rolle. www.fromthewilderness.com www.bilderberg.org
#101 Pünktchen 11:21:49 | Samstag, 22. September 2007
Leblhuber Ich habe Ihnen schon xmal gesagt, dass ich Ihre Ansicht nicht teile Ja, und? und dass ich Ihr
Auseinanderdividieren des Judentums in ein Judentum vor und eines nach Christus unseriös und ideologisch
gefärbt finde Finden Sie? Dann haben Sie jedenfalls die neutestamentliche Botschaft und eine große Zahl
von gelehrten Juden gegen sich! Leider teilen Sie absolut keine überzeugenden Gründe mit, sondern biegen
sich das NT zurecht! Ihre Zitation einer Stelle aus Röm 11 verdient es wirklich, als „unseriös und ideolgisch
gefärbt“ zu gelten. In dieser Stelle werden die Heidenchristen davor gewarnt, auf Juden herabzuschauen.
Denn diese seien der Stamm. Zugleich betont der Völkerapostel aber, daß aus diesem Stamme Zweige ausgebrochen
wurden, damit neue, wilde Zweige statt ihrer eingepfropft werden könnten. Von diesen herausgebrochenen
Zweigen heißt es: „wenn sie nicht im Unglauben verharren“ (V. 23) könnten auch sie wieder eingepfropft
werden. Der Stamm und die (wegen ihres „Unglaubens“) „herausgebrochenen“ Zweige sind in dem Bild, das
Paulus hier wählt, eindeutig nicht identisch! Die herausgebrochenen Zweige sind Israel in der „Verstockung“
(V. 25). Das Israel in der Verstockung (=die herausgebrochenen Zweige) soll nicht verächtlich betrachtet
werden um des Stammes willen, aus dem sie herausgebrochen wurden und der jetzt auch den wilden Zweigen
Lebenssaft spendet: um des alten Israel willen, das den Messias erwartete. „nicht alle, die zu Israel
gehören, sind echtes Israel“! www.kreuz.net/bookentry.1097.html ( 9,6)
„Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet…“ nicht real, nur „stellvertretend für das Böse“?
Leblhuber meint: „Amalek steht stellvertretend für das Böse“. Doch in Apg. 13, 19 steht bekanntlich:
Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben“. Stehen auch die
„Sieben Völker“ nur „stellvertretend“, symbolisch, für das Böse? Kann man das Böse besiegen und dessen
Land „zum Besitz“ nehmen, oder musste man erst einen Genocid an diesen Völkern begehen. Wir sind alle
„Nachfahren erfolgreicher Eroberer“, wie es Irenäus Eibl-Eibesfeldt formulierte. Das Bekennen der Hauptschuld
am Holocaust der Juden ist für Deutsche und Österreicher notwendig und befreiend. Aber es gab Zuseher
unter den westlichen Aliierten und der Weltjudenführung. Szmul Zygielbojm schrieb in seinem letzten Brief
vor seinem Selbstmord: „Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der
Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
Auch die Juden sollten ihre historische Schuld am Genocid der sieben Völker Kanaans und dem jetzigen
Landraub im Westjoranland bekennen. Der jüdische Pseudofreimaurerorden B’nai B’rith tritt für Abtreibung
ein und bekämpft die Pro-Life-Bewegung. Jüdische Ärzte sind, wie der durch das Vorbild von Joan Andrews-Bell
zum Katholizismus bekehrte frühere Abtreibungsarzt Dr. Nathanson beklagt, überproportional unter den
Abtreibern vertreten. Der Gottmensch Jesus war Jude, er wäscht so, wie unser aller, auch deren Sünden
ab, wie auch messianische Juden glauben.
#99 Leblhuber 00:39:57 | Samstag, 22. September 2007
@Heger: www.jewfaq.org/613.htm Wie Sie unter „Wars“ sehen können, ist ausnahmslos jedes der jüdischen
Ge- und Verbote, auf die Sie sich beziehen, mit der entsprechenden Quelle in der Bibel versehen. Sie wenden
sich also polemisch gegen einen Teil Ihrer eigenen Hl. Schrift. Wenn Sie nicht in der Lage sind, zu erkennen,
worum es in diesen Stellen geht, nämlich um die Auseinandersetzung des Gottesvolkes mit seiner götzendienerischen,
feindlichen Umwelt und der literarischen Überhöhung dieses Kampfes, polemisieren Sie ruhig weiter, auch,
und das dürfen Sie dabei nicht außer Acht lassen, gegen Ihre eigene Religion. Oder sind Sie etwa gar
nicht röm. kath.? Nach Ihren bisherigen Auslassungen sollte man das eigentlich annehmen. Was es dazu
sonst noch zu sagen gibt, hat Ihnen GerdEric um 23:52 Uhr treffend geschrieben.
#98 Bokrug † 00:26:40 | Samstag, 22. September 2007
@GerdEric: Erwähnte ich schon, dass auch die Perser ein Zinsverbot kannten? Und Christus dieses Liebesgebot
und Wucherverbot auf die ganze Menschheit ausweitete? „Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker“?
Das talmudische Judentum aber betrieb und betreibt Zinswucher und hurt so mit dem Dämon Mammon, gegen
Gottes Willen, und Kosten aller anderen Völker. Der Zionismus und seine Verbrechen den B’Nai B’Rith Freimaurerei
freilich (mit der Beteiligung am Völkermord an 1, 5 Millionen Armeniern und 6 Millionen ukrainischen
Bauern) freilich ist nochmal ein doppeltes Verbrechen gegen Gott. Das gleiche freilich gilt für die White
Anglo Saxon Protestant Freimaurerei nach dem Ku-Klux-Klan Begründer Albert Pike und seinem schottischen
Ritus…die zählen zu den Bauleuten, die Christus als Eckstein verwarfen…und verehren wie die Herren
der Handelsstadt Tyros Melkart-Mammon-Moloch bzw. Luzifer. www.bilderberg.org www.artfond.de/geldseite www.zeit-fragen.ch >>>Melech zu Moloch<<< Christus kommt im AT als Melchsidek und Anthropos bzw. Anthropus
als Abbild der Gottheit vor…deren erster Name EL bzw. Elohim war…Ruach Elohim schon in der Genesis
als heiliger Geist mit weiblicher Wortform. Metathron kommt im Alten Testament vor – Christus bezieht
sich mehrfach klar auf ihn Und den Gottesnamen Elohim – bezeichnet sich als den prophezeiten Menschensohn.
Nach Ezechiel, Henoch, Jesus Sirach, Elia usw. Der Jerusalemer Tempel wurde zerstört – der babylonische
Talmud ein Fehler
#97 GerdEric 23:52:45 | Freitag, 21. September 2007
@Herrn Dr. Christoph Heger Dr. Christoph Heger: Also schlicht und einfach: Aufforderung zum Genozid aus
Rachsucht. nein, Notwehr, denn nach Amalek lauerte Haman, 1096 andere im Heiligen Römischen Reich deutscher
Nationen, die sich gern und unerfindlich am Morden von Juden „ergötzten“, dann natürlich die Nazis,
und auch hier im Forum lauern Amaleks Kinder… Sehr geehrter Herr Dr. Christoph Heger, es ist Eigenart
Amaleks, vorsätzlich Worte der Bibel zu verdrehen, um sie dem Judentum anzulasten, es ist Art Amaleks,
seine niedere Wut, seinem Neid freien Lauf zu lassen, sei es im Spektrum der Nazis, der Hamas oder auch
hier im Forum. Wenn Antimodernist (zurück zu Amalek?) Melech zu Moloch verdreht, so ist das seine freier
Entscheidung gegen Jesu, der auch gebot im Tempel dem EINEN G’TT zu dienen, dessen NAME JHWH auch mit
EL umschrieben wird.
@Leblhuber: Aufforderung zum Genozid aus Rachsucht. Sie sind so unbedeutend, dass es nicht lohnt, zu insistieren,
Ob ich bedeutend oder unbedeutend bin, tut überhaupt nichts zu Sache. Das sind einfach Ausflüchte ins
Flegehafte. Sie brauchen auch auf nichts zu insistieren. Es genügt völlig, wenn ich auf gewisse Dinge,
die Sie unter dem Teppich halten möchten, hinweise. Sie sollten Ihre Behauptungen endlich einmal auch
begründen bzw. belegen. Sie haben sie noch nicht gelesen? Nun gut, hier ist der Auszug aus den 613 Ge-
und Verboten des jüdischen Religionsgesetzes noch mal: 598 Vertilge den Samen Amaleks! 599 Gedenke, was
Amalek dem jüdischen Volk antat! 600 Vergiß nicht Amaleks Gewalttaten und Hinterhalt auf unserem Weg
von Ägypten in der Wüste! Also schlicht und einfach: Aufforderung zum Genozid aus Rachsucht. MfG Christoph
Heger
#95 Leblhuber 23:15:21 | Freitag, 21. September 2007
@Florian Geyer: Wer keine Treue dem einzigen wahren Sohn Gottes gegenüber einhält, und also die Prophezeiungen
zu Bethlehaim und Dem der zu Rechten Gottes sitzt nicht zu erklären weiss ausser mit der superioristisch-rassistischen
Behauptung, das jüdische Volk (welches „jüdische Volk“? die jüdische „Rasse“? die liberalen Juden?
die Chassidim? die Haredim? die Antizionisten? die Zionisten?“) sei der Maschiach – und damit letztendlich
auch göttlich. Sie sollten sich ein paar Bücher leisten. Zuallererst eines zur Verbesserung der Sprache.
Was heißt denn superioristisch-rassistisch? Ich kenne dieses Wortungetüm nur aus ideologisch einschlägigen
Machwerken. Lesen Sie auch einmal etwas anderes? Vielleicht wäre in obigem Zusammenhang etwas über die
„Gottessohnschaft“ und ihre Deutungen empfehlenswert. Ihre Aversionen könnten Sie dann vielleicht eloquenter
und damit auch erträglicher formulieren. Wer hier hat behauptet, die Juden selbst wären der Messias?
Wer hier hat behauptet, der von den Juden erwartete Messias wäre göttlich? So viel Unsinn in ein paar
Zeilen sprengt sogar das Niveau dieses Forums!
#94 Florian Geyer 22:47:33 | Freitag, 21. September 2007
Gerd-- Goldberg hats schon treffend formuliert wos bei Ihnen happert: „Sie glauben dem modernzeitlichen
Zionismus also, nachdem das jüdische Volk selbst der eigene und der Welten Maschiach ist? Wer keine Treue
dem einzigen wahren Sohn Gottes gegenüber einhält, und also die Prophezeiungen zu Bethlehaim und Dem
der zu Rechten Gottes sitzt nicht zu erklären weiss ausser mit der superioristisch-rassistischen Behauptung,
das jüdische Volk (welches „jüdische Volk“? die jüdische „Rasse“? die liberalen Juden? die Chassidim?
die Haredim? die Antizionisten? die Zionisten?“) sei der Maschiach – und damit letztendlich auch göttlich.
Sie haben immer noch einen weiten Gott der angeblich seinem Volk mit 1993 Jahren Verspätungen einen sog.
„Maschiach“ schenken sollte bzw. die Juden an sich oder den Staat Israel als Maschiach betrachtete. Wir,
ob Griechen oder Juden, im neuen (geistigen) Israel, der katholischen Kirche, haben den Emmanuël. Den
Nahen Adonai. “
#93 Leblhuber 22:46:40 | Freitag, 21. September 2007
@Heger: Ich habe nicht die Absicht, mit Leblhuber über die Auslegung von Samuel 1 oder sonstwas in der
Bibel zu diskutieren und im einzelnen darzulegen, daß die Unterscheidung zwischen der Bibel und den 613
halachischen mizvot notwendigerweise gemacht werden muß. Sie haben weder die Absicht noch die Fähigkeit
zu diskutieren. Ihre ideologische Scheuklappe hindert Sie genau so daran, wie Ihre mangelnde Kenntnis
und Ihre unterentwickelte Streitkultur… Bleiben Sie ruhig in Ihrer Schmuddelecke und frönen Sie Ihren
antijüdischen Stereotypen. Mir ist das herzlich egal. Sie sind so unbedeutend, dass es nicht lohnt, zu
insistieren, Sie sollten Ihre Behauptungen endlich einmal auch begründen bzw. belegen.
#92 Benedikt 22:40:30 | Freitag, 21. September 2007
@ Leblhuber Dem kann ich mich anschließen. Bezüglich der Fürbitte würde ich zu Gelassenheit raten
(wer weiß, welche „Bitten“ in diesem Augenblick für uns gesprochen werden…). Möglich (oder wahrscheinlich?)
natürlich, dass sich einige aufgrund der Vergangenheit mit Gelassenheit schwer tun werden. Als Nicht-Betroffener
kann man das schwer einschätzen. Und Typen wie Antimodernist alias Malachias alias Kasperschüler bestätigen
schlimme Befürchtungen…
@GerdEric, einer der traurigsten Gestalten in kreuz.net Sie müssen sich nun mal damit abfinden, dass
diese Gebote auch in Ihrer Bibel stehen, von dem EINEN G’TT, den Jesus seinen Vater nannte Genau an dieser
Stelle irren Sie! Jesus hat immer nur vom Vater bzw. von Seinem Vater gesprochen, niemals aber von irgendeinem
israelischen oder jüdischen Gott, der mit diesem identisch wäre! Sehr wohl nannte er Satan (= Moloch-Jahwe)
den Vater der Juden, worin er ja – wie gesehen – von der modernen Wissenschaft bestätigt wurde. Wenn
Sie daraus dem Judentum einen Strick drehen wollen, nun ja, das kennen wir von „Amalek“ (in all seinen
Namen: Haman, Nazis, Hamas … und wie sie alle heissen) zur Genüge… Und Ihre lieben Juden waren ja
immer die reinsten Unschuldlämmer…?! Gehts noch??
#90 GerdEric 22:32:53 | Freitag, 21. September 2007
@Dr. Christoph Heger & @Antimodernist Sie müssen sich nun mal damit abfinden, dass diese Gebote auch
in Ihrer Bibel stehen, von dem EINEN G’TT, den Jesus seinen Vater nannte Wenn Sie daraus dem Judentum
einen Strick drehen wollen, nun ja, das kennen wir von „Amalek“ (in all seinen Namen: Haman, Nazis, Hamas …
und wie sie alle heissen) zur Genüge…
#89 Leblhuber 22:28:13 | Freitag, 21. September 2007
@Benedikt: Ich habe nichts dagegen, dass für die Juden gebetet wird. Es kommt doch sehr darauf an, wie
das geschieht. „Er bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie
das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will.“ Dass die Katholiken glauben, den Ratschluss
Gottes zu kennen, sei ihnen unbenommen. Auch Sie selbst können nur daran glauben, die Kirche verkünde
die Wahrheit. Sollten Sie aber der vermessenen Überzeugung sein, zu wissen, was die Wahrheit ist, beleidigen
Sie Gott. Denn kennten Sie die Wahrheit, wären Sie Gott. Also sollte auch die Kirche und mit ihr alle
die ihr angehören immer bedenken, dass sie glaubt und nicht weiß. „Deshalb kann die Kirche auch nicht
vergessen, daß sie durch jenes Volk, mit dem Gott aus unsagbarem Erbarmen den Alten Bund geschlossen
hat, die Offenbarung des Alten Testamentes empfing und genährt wird von der Wurzel des guten Ölbaums,
in den die Heiden als wilde Schößlinge eingepfropft sind… Die Kirche hat auch stets die Worte des
Apostels Paulus vor Augen, der von seinen Stammverwandten sagt, daß ihnen die Annahme an Sohnes Statt
und die Herrlichkeit, der Bund und das Gesetz, der Gottesdienst und die Verheißungen gehören wie auch
die Väter und daß aus ihnen Christus dem Fleische nach stammt…Nichtsdestoweniger sind die Juden nach
dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen; sind doch seine Gnadengaben
und seine Berufung unwiderruflich…“ Nostra aetate
@Dr. Heger im einzelnen darzulegen, daß die Unterscheidung zwischen der Bibel und den 613 halachischen
mizvot notwendigerweise gemacht werden muß Diese Unterscheidung müssen Sie nur dann machen, wenn Sie
daran festhalten, daß der christliche Gott identisch ist mit Jahwe, trotz allem, was über ihn im AT
zu lesen ist und trotz der Tatsache, daß von der modernen Bibelwissenschaft herausgefunden wurde, daß
es sich bei ihm ursprünglich um nichts anderes als einen Wüsten-dämon, später dann um die Verkörperung
des Dämonischen (also Bösen!) schlechthin, gehandelt hat…!
Ob Bibel oder nicht – Genozidbefehle sind verbrecherisch! Leblhuber meint: Vielleicht sollten Sie ua.
Samuel 1, Kapitel 15 lesen und dann von der ideologisch getrübten und taktisch gefärbten Differenzierung
zwischen den „mitzvot des Judentums“ und der Bibel Abstand nehmen. Ich habe nicht die Absicht, mit Leblhuber
über die Auslegung von Samuel 1 oder sonstwas in der Bibel zu diskutieren und im einzelnen darzulegen,
daß die Unterscheidung zwischen der Bibel und den 613 halachischen mizvot notwendigerweise gemacht werden
muß. Hier genügt es, klar zu sagen, daß wenigstens die Genozidbefehle unter diesen 613 Ge- und Verboten
schlicht verbrecherisch sind. Der zunächst von Leblhuber abgestrittene, aber nun erneute Versuch einer
Ethisierung dieser Genozidbefehle: AMALEK STEHT STELLVERTRETEND FÜR DAS BÖSE!!! ist gerade bei dem auf
Konkretheit und Merkbarkeit angelegten Exzerptcharakter des in 613 Ge- und Verbote zusammengefaßten jüdischen
Religionsgesetzes völlig abwegig. Nein, es handelt sich um Befehle zum Genozid an den Amalekitern und
den anderen kanaanitischen Völkern. GerdEric hat das in seiner Rage schon richtig ausgedrückt: Nicht
eine Ethisierung dieser Gebote steht an, sondern die Übertragung des Namens Amalek usw. auf andere mißliebige
Völker. MfG Christoph Heger
#84 Benedikt 20:57:19 | Freitag, 21. September 2007
@ GerdEric Es gibt keine Wahrheit ausser G’TTES Wahrheit, und die wird durch keine menschengemachte katholische
Kirchenwahrheit angekratzt, Sie vermuten eine Unvereinbarkeit, wo keine besteht: Die Kirche verkündet
Gottes Wahrheit. und auch kein Jesus hat je z.B. die Ehelosigkeit der Priester zur Wahrheit erklärt.
Auch die Kirche hat das nie getan.
#83 GerdEric 20:40:20 | Freitag, 21. September 2007
@Benedikt benedikt: womit selbstverständlich die kirchliche Wahrheit gemeint ist, also iE das Gottmenschentum
Jesu Christi. Es gibt keine Wahrheit ausser G’TTES Wahrheit, und die wird durch keine menschengemachte
katholische Kirchenwahrheit angekratzt, und auch kein Jesus hat je z.B. die Ehelosigkeit der Priester
zur Wahrheit erklärt.
#82 Benedikt 20:32:24 | Freitag, 21. September 2007
@ Leblhuber Die neue Fürbitte ist zwar offener formuliert, im Zusammenspiel mit der kirchlichen Lehre –
insbesondere auch des letzten Konzils – ist völlig klar, dass auch hier für die Bekehrung der Juden
gebetet wird. Dignitatis humanae legt jedem Menschen eindeutig auf, die Wahrheit zu suchen, womit selbstverständlich
die kirchliche Wahrheit gemeint ist, also iE das Gottmenschentum Jesu Christi. Daher ist völlig klar,
dass das „Ziel“, welches laut Fürbitte zu erreichen ist die Anerkenntnis dieses Gottmenschentums ist –
also die Bekehrung. Auch ist völlig klar, dass für die Kirche „Gottes Ratschluss“ nur im Sinne der kirchliche
Lehre gedeutet werden kann. Die Kirche kann schlechterdings davon ausgehen, dass Gott das Volk des alten
Bundes (bzw auch jedes andere Volk) auf einen unwahren Weg führen könnte. Wenn man nicht mehr für die
Bekehrung der Juden hätte beten wollen, so hätte man diese Fürbitte streichen müssen.
#81 Leblhuber 20:11:52 | Freitag, 21. September 2007
@Heger: Vielleicht sollten Sie ua. Samuel 1, Kapitel 15 lesen und dann von der ideologisch getrübten
und taktisch gefärbten Differenzierung zwischen den „mitzvot des Judentums“ und der Bibel Abstand nehmen.
Diese 613 Ge- und Verbote finden Sie nämlich in der Bibel!!! Oder lesen Sie Moses 2, Kapitel 17: Und
der Herr sprach zu Mose: Schreibe dieses zum Gedächtnis in ein Buch, und lege es in die Ohren Josuas,
denn ich will das Andenken Amaleks gänzlich vertilgen unter dem Himmel. Diese Diskussion haben wir schon
einmal geführt. AMALEK STEHT STELLVERTRETEND FÜR DAS BÖSE!!! Wie oft werden Sie sich noch mit dieser
unsachlichen, antijüdischen und keineswegs katholischen Polemik in ein schmuddeliges Eck stellen?
#80 GerdEric 19:59:19 | Freitag, 21. September 2007
@Pünktchen & @Dr. Christoph Heger @Pünktchen: Auch das Christentum heute ist nicht das vor dem Umsturz
durch die Heiden, und ich bestätige Ihnen, dass Sie das Judentum auslöschen wollen, sei es durch Ihre
Lügen, das Judentum vor der Zeitenwende sei genauso wie das Volk Israel vor der Zeitenwende ein anderes,
doch dem ist nicht so, denn es ist nach-wie-vor oder vor-wie nach in dem Bund mit G’TT dem HERRN. @Dr.
Christoph Heger: Das wird nicht begründet?
#79 Leblhuber 19:00:19 | Freitag, 21. September 2007
@Pünktchen: Die Juden post Christum sind nicht der Stamm, sondern dieser ist Israel vor dem Kommen des
Messias. Wieder wird hier mit der Zweideutigkeitz des Begriffes „Jude“ operiert, so als bezeichnete „Jude“
vor und nach Christus und der Zerstörung des Tempels ein- und dasselbe. Näheres und weiteres bitte hier
nachlesen! Ich habe Ihnen schon xmal gesagt, dass ich Ihre Ansicht nicht teile und ich Ihr Auseinanderdividieren
des Judentums in ein Judentum vor und eines nach Christus unseriös und ideologisch gefärbt finde. Finden
Sie sich damit ab, dass mit dem Aufstieg des Christentums das Judentum, trotz widrigster Umstände, nicht
untergegangen ist. Finden Sie sich damit ab, dass Sie einer Religion angehören, deren postulierter Gründer
eben untrennbarer mit dieser anderen Religion verbunden ist. Finden Sie sich damit ab, dass es ohne Judentum
kein Christentum geben kann. Und finden Sie sich damit ab, dass es in den großen Fürbitten heißt: Lasst
uns auch beten für die Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat: Er bewahre sie in der
Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss
sie führen will. Allmächtiger, ewiger Gott, du hast Abraham und seinen Kindern deine Verheißung gegeben.
Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk, das du als Erstes zu deinem Eigentum erwählt hast… Und
verschonen Sie mich mit Ihren Konvertiten. Das langweilt! Ich komme Ihnen auch nicht ständig mit Schalom
Ben Chorin oder David Flusser.
Genozidgebote unter den 613 mizvot Leblhuber: Ich habe mit keinem Wort versucht, den von Ihnen so polemisch
als Genozidgebote bezeichneten Textstellen des 1. Testamentes eine ethische Auslegung zu geben, Ich habe
überhaupt von keinen „Textstellen des 1. Testaments“ gesprochen, sondern von gewissen Genozidgeboten
unter den 613 Ge- und Verboten (mizvot) des jüdischen (halachischen) Gesetzes. Und Leblhuber hat sehr
wohl versucht, in Parallelität zu der Stelle bei Matthäus, wo Jesus Christus davon spricht, daß er
das „Schwert“ bringe, diesen von mir angesprochenen Genozidgeboten eine andere als die „wörtliche“, nämlich
ethisierende Auslegung angedeihen zu lassen. Das ist jedoch vom Text dieser Genozidgebote her ausgeschlossen.
Hier eine Kostprobe (die Numerierung der mizvot ist unterschiedlich): 598 Vertilge den Samen Amaleks!
Begründet wird das nicht mit einer Gefahr von seiten der Amalekiter, sondern mit der Aufforderung zur
Rache: 599 Gedenke, was Amalek dem jüdischen Volk antat! 600 Vergiß nicht Amaleks Gewalttaten und Hinterhalt
auf unserem Weg von Ägypten in der Wüste! Wer immer Sie auch sein mögen, Ihre hier in diesem Forum
ausgebreitete Meinung und die dieser Meinung zu Grunde liegende Absicht ist mir zuwider und nicht nur
mir. Das ist nicht neu, nämlich daß nicht der Inhalt der Botschaft Empörung auslöst, sondern der Bote,
der es wagt, sie mitzuteilen – besonders natürlich bei den einschlägig Interessierten. MfG Christoph
Heger
#77 Leblhuber 17:47:32 | Freitag, 21. September 2007
@Heger: Ich habe geschrieben: Diese von Ihnen immer wieder bemühten Gebote sind genau so wenig wörtlich
zu lesen, wie Mt 10,34. Darauf Sie: Das ist ja sehr ehrenwert, diesen Genozidgeboten eine ethische Auslegung
zu geben. Deren Wortlaut ist aber eindeutig und unzweifelhaft wörtlich zu nehmen. Herr Dr. Heger, es
ist etwas mühsam und ermüdend, mit Ihnen zu diskutieren. Sie wiederholen die ewig gleichen Sätze, die
damit an Überzeugungskraft aber leider gar nichts gewinnen, sondern nur beweisen, dass Sie an Klischees
festkleben. Es ist sicher müßig, Ihnen zu sagen, dass auch Ihre absichtlichen Missinterpretationen einer
Taktik entsprechen, die vielleicht bei Ihren Meinungsbrüdern Beifall findet, aber Sie selbst in ein ganz
schiefes Licht stellt. Ich habe mit keinem Wort versucht, den von Ihnen so polemisch als Genozidgebote
bezeichneten Textstellen des 1. Testamentes eine ethische Auslegung zu geben, sondern nur darauf hingewiesen,
dass die Bibel einer vorurteilsfreien Interpretation bedarf. Es ist schwer zu glauben, dass gerade Sie
zu jenen Einfaltspinseln gehören sollen, die in der Bibel wortwörtlich historische Tatsachen lesen.
Vielmehr treffen Sie eine ideologisch gefärbte Auswahl dessen, was Sie als historisch annehmen und was
nicht und welche Textstellen Sie als Hl. Schrift gelten lassen und welche nicht. Wer immer Sie auch sein
mögen, Ihre hier in diesem Forum ausgebreitete Meinung und die dieser Meinung zu Grunde liegende Absicht
ist mir zuwider und nicht nur mir.
#76 Artois † 16:42:03 | Freitag, 21. September 2007
Mal was anderes, cih frage mich immer noch was eine intentio externa im Zshg. mit der Sakramentenspendung
bedeuten mag. Ob mich jemand aufklären kann … ?
Alkuin und andere Lieber Alkuin: das von Ihnen über das Verhältnis der beiden Testamente zueinander
Geschriebene ist natürlich auch meine Ansicht (soweit hier Ansichten zählen: geht es doch um Glaubensdinge).
Über die Benennungen kann man reden, die neueren finde ich nicht so gelungen, werden doch durch Zahlen
durchaus Wertungen vorgenommen, die dann z.B. ein Leblhuber nur zu gerne übernimmt. Daß Leblhuber auch
anderen Unsinn in seinem Beitrag geschrieben hat, haben dankenswerterweise andere bereits dargelegt. Es
ging mir durchaus darum, die borniert unkatholische Sicht eines Leblhuber durch diesen selbst deutlich
machen zu lassen. Nach allem, was ich bisher von ihm gelesen habe, hat er z.B. auch eine ausgesprochen
unkatholische Auffassung von der Trinität; Jesus Christus als Person der göttlichen Dreifaltigkeit war
ihm irgendwann Grund zu schlangenhaften Formulierungswindungen. Von der authentischen und unverkürzten
Lehre der Kirche scheint er sich recht weit entfernt zu haben; das ist für ihn persönlich traurig. Eine
Rückkehr ist ihm zu wünschen: Luk. 15,21 und 24
#74 GerdEric 15:55:23 | Freitag, 21. September 2007
@Dr. Christoph Heger Dr. Christoph Heger: Das ist ja sehr ehrenwert, diesen Genozidgeboten eine ethische
Auslegung zu geben. Deren Wortlaut ist aber eindeutig und unzweifelhaft wörtlich zu nehmen. Das bestätigt
auch die Reaktion von GerdEric, der sich das Recht nimmt, diese Ausrottungsbefehle „gegen diese Art Deutsche“
durchaus wörtlich zu nehmen. Beziehe ich mich doch auf die Nazis unter den Deutschen (nicht nur unter
den Deutschen), die noch heute davon träumen, die Juden auszurotten… Beziehe ich mich doch auf die
Nazis unter den Katholiken(nicht nur unter den Katholiken), die noch heute davon träumen, das Judentum
auszurotten… wenn Sie sich damit angesprochen fühlen
#73 Bokrug † 14:26:46 | Freitag, 21. September 2007
Ich möchte darauf hinweisen… …das es auch diverse Apokryphen gibt, die von der Kirche im Mittelalter
und auch in der urchristlichen Zeit zu lesen empfohlen wurden…und die sowohl im AT als auch im NT erwähnt
werden oder aus denen zitiert und auf die verwiesen wird. Henoch etwa ist in diesem Fall sehr relevant.
http.//www.artfond.de/geldseite
Warnung vor Vernichtungslagern – Vorenthalten lebensrettender Information oder Zynismus? H. Leblhuber,
Sie geben mir hiermit Gelegenheit, den Sachverhalt zu klären: In meinem Buch „Lebensdämmerung“ habe
ich auf 4 1/2 Seiten Tabellen zusammengestellt, um „Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-Holocaust
und Baby-Holocaust in Österreich, dem bisher etwa 2 Millionen Kinder zum Opfer fielen“ darzustellen.
Die letzte, etwa halbseitige Tabelle stellt die damalige Vernichtung von Juden und Behinderten im NS-Staat
der heutigen Vernichtung von behinderten und unerwünschten Kindern in der Republik Österreich gegenüber.
Die gemeinsame Kategorie für NS- und Baby-Holocaust lautet: „Ignorieren der Massentötungen und Vorenthalten
bzw. Unterdrücken lebensrettender Informationen in den Demokratien“. Hier wird das Verschweigen der „Endlösung“,
die den Aliierten und dem Jüdischen Weltkongress bekannt war, dem Verschweigen In Österreich gegenübergestellt,
was bei der Abtreibung geschieht und welche Folgen sie hat. Rudolf Vrba, einer der Auschwitz-Ausbrecher,
schreibt dazu: „Hätte irgendjemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt
hätte? Hätten Tausende und abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen,
daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten? Ist
das Zynismus? Zygielbojm verübte Selbstmord wegen der „Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser
Millionen“. Auch heute fragen durch Abtreibung tief verwundete Frauen: „Warum hat mir das niemand gesagt?“
#71 obelix † 14:02:59 | Freitag, 21. September 2007
@Nachtlaterne @Maurice C. Nachtlaterne: Mein lieber methusalix, Ihre Sprache verrät den Schlächter.
Ich habe noch NIE jemanden GESCHLACHTET! Schon gar kein Kind. Dabei habe ich Kinder zum Fressen gern.
Den Tod von Millionen ungeborener Babys zu bedauern, nennen Sie Unmensch „gegreine“. Aber nur, weil dem
Gegreine keine Taten folgen. Mit Taten, wie es SE Bischof Kothgasser von Salzburg macht, ist das doch
OK. Aber immer nur mit den Fingern auf andere zeigen und auf dem Hintern sitzen bleiben? Das ist doch
mehr protestantisch als katholisch. Sie geben an, Engelmacher und ihre blutigen Hinterhöfe nicht zu wünschen.
Sie elender, geht es denn …, sterben da keine Menschen, die ermordet werden?! Nach unseren Gesetzen,
nein. Sonst würden „Abtreiber“ nach §§ 211 StGB verfolgt. Sie sind ein lebendiges Beispiel für teuflische,
militante Heuchelei. Das gebe ich gerne umgehend zurück, bis Sie uns erklären, an welcher Tafel Sie
ganz persönlich mitarbeiten (oder ähnliches, vielleicht in der Heilsarmee?) Darum wird all das unschuldige
Blut übe Sie kommen. Wehe ihnen Jetzt massen Sie sich aber göttliche Urteilsfähigkeit an. Ganz schön
überheblich für einen, der kaum imstande ist sich schriftlich ordentlich zu artikulieren. Humanistische
Vereinigungen sind …! Ja wir wissen dass Menschlichkeit für Sie ein Höllenübel ist. Maurice C. Jawohl:
wir leben noch, und wir werden viel, viel stärker! Und wann dürfen wir mit einer Verschärfung des §§
218 von des Papstes und der Kirche Gnaden rechnen? An St. Nimmerlein?
@Alkuin Achtung: Der Account „Dr Christoph Heger“ (ohne Punkt) ist offensichtlich nicht identisch mit
„Dr. Christoph Heger“ (mit Punkt). Es sieht so aus, als handelte es sich erneut um einen Fake-Account
(wie bei „Prof. Dr. Christoph Heger“ und „Dr. Christopf Heger“), mit dem Dr. Hegers Intimfeinde versuchen,
ihm eins auszuwischen und ihn zu kompromittieren. (Die Kreuz.net-Redaktion lässt sie anscheinend ungestört
gewähren.)
@Dr Christoph Heger kommen sie mal gefälligst runter! Seit wann ist das Wort „Mist“ eine Beleidigung?
Was meinen sie damit, dass ich nichts dafür tun kann?
Fälschung, Neuer Bund, Ausrottungsbefehle Der vorstehende Beitrag @Alkuin stammt nicht von mir. Hier
scheint es Leuten zu gelingen, sich meines Namens zu bedienen. Leblhuber meint: Der Begriff „Altes Testament“
kommt in der Bibel nicht vor. Implizit schon. Die Bibelfesteren hier werden schnell angeben können, wo
es steht, bei Isaias oder bei Jeremias. Jedenfalls kündigt dort Gott an, einen „neuen Bund“ zu schließen.
Ein „neuer Bund“, der eben einen „alten“ ablöst. Insofern finde ich die Sprechweise von einem „1. Bund“
und einem „2. Bund“ nicht unbedingt falsch, wohl aber irgendwie läppisch – so als ob demnächst der 3.,
4. usw. Bund zu erwarten wäre. In einem anderen Beitrag meint Leblhuber zu den von mir angesprochenen
Genozidgeboten im jüdischen (halachischen) Gesetz: Diese von Ihnen immer wieder bemühten Gebote sind
genau so wenig wörtlich zu lesen, wie Mt 10,34. Das ist ja sehr ehrenwert, diesen Genozidgeboten eine
ethische Auslegung zu geben. Deren Wortlaut ist aber eindeutig und unzweifelhaft wörtlich zu nehmen.
Das bestätigt auch die Reaktion von GerdEric, der sich das Recht nimmt, diese Ausrottungsbefehle „gegen
diese Art Deutsche“ durchaus wörtlich zu nehmen. MfG Christoph Heger
#67 Pünktchen 13:33:25 | Freitag, 21. September 2007
Leblhuber: Röm. 11 Bitte keine Steinbruchexegese! In Röm 11 ist vom „Fall“, vom „Straucheln“, von der
„Verstockung“ Israels die Rede! Der gemeinsame Stamm ist das alte Israel und die „verstockten“ Juden zur
Zeit des Hl. Paulus werden im Bild vom Stamm als „heraugebrochene Zweige“ dieses Stammes bezeichnet. Sie
wurden herausgebrochen, um der Einpfropfung fremder wilder Zweige (= die Heiden) willen… Es ist Gottes
geheimnisvoller Plan, daß die Verstockung eines großen Teiles Israels anhält bis zu dem Tage, an dem
sich „die Vollzahl der Heiden eingefunden hat“ (Vers 25) Die Juden post Christum sind nicht der Stamm,
sondern dieser ist Israel vor dem Kommen des Messias. Wieder wird hier mit der Zweideutigkeitz des Begriffes
„Jude“ operiert, so als bezeichnete „Jude“ vor und nach Christus und der Zerstörung des Tempels ein-
und dasselbe. Näheres und weiteres bitte hier www.kreuz.net/bookentry.1097.html nachlesen!
@ Maurice Corvisier: 1. Testament? 2. Testament? Zuerst schreibt der Leblhuber ein totaler Mist! Der begriff
„Altes Testament“ hatte nichts mit eine Abwertung zu tun, sondern war/ist als „Vorangegangen“ oder „Vorherige“
zu verstehen. Hinter dem Begriff 1. Testament anstatt „Altes Testament“ steht m.E. keineswegs für eine
Ideologie o. ähnl. Seit geraumer Zeit ist das „1. Testament“ ein feststehender Begriff der Theologie
(vgl. Erich Zenger, Das Erste Testament oder Juan Peter Miranda, Kleine Einführung in das Alte Testament).
Das Wort „Alt“ hat heute in sich zu viele negative Konnotationen bezüglich Aktualität, Gültigkeit Verwendbarkeit
wenn es im Vergleich zum Begriff „New“ gestellt wird. Das erste Testament ist in sich nicht „alt“ im sinne
vom Verbraucht oder Unnutz. Es ist der erste Bund = Testament. Das sog. Neue Testament ist eine Ergänzung /
Vollendung des Ersten Bundes. Quasi eine (sogar vorhergesagtes) Addendum.
@GerdEric: Bokrug Wie einschlägige Untersuchungen jetzt ergeben haben, handelt es sich bei Bokrug/Taran/Galahad
nicht um einen menschlichen Internet-User, sondern um ein Robot-Programm, das nach einem Zufallsalgorithmus
immer wieder die selben verquasten Texte bzw. Textfragmente (und auch Kaskaden von nutzlosen Links) in
dieses Forum einspeist. Gegen diesen Roboter ist noch kein Kraut gewachsen; ignorieren seiner Outputs
ist moment dann die einzige Lösung, um von ihm verschont zu werden.
#64 Bokrug † 13:09:29 | Freitag, 21. September 2007
@GerdEric: @GerdEric: Der Gottesname des Christentums ist der des Gottesbildes Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Christus verkündete den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs bzw. dessen Gottesnamen, zu dem er auch als
gütigem Vater am Kreuz rief. EL bzw. ELOHIM oder auch Ruach Elohim als dessen Heiliger Geist (schon in
der Genesis ind weiblicher Wortform und wortwörtlich über dem Wasser brütend). Nicht den Gottesnamen
JHWH des Moses…denn die Christen sind nicht mehr dem mosaischen Gesetz mit seinen rituellen Reinheitsgeboten
und des Auge um Auge und Zahn um Zahn unterworfen laut Christus. Er hat die ganze Last des Gesetzes auf
sich genommen – denn das Gesetz wurde durch Moses gegeben, die Gnade und die Wahrheit aber kamen durch
Christus. >>>Denken Sie, Sie sind Nachfolger, wenn Sie die unangenehmen Teile des AT für sich ausblenden
dürfen? Schreiben Sie sich doch Ihre Bibel wie Sie wollen, Herr Dr. Christoph Heger.<<< Tatsache ist,
dass laut Christus die Menschen gar nicht mehr dem mosaischen Gestez unterworfen sind. Lesen sie es nach.
Und nach der Keuzigung folgt die siegreiche Auferstehung. Nebenbei biegt sich das verstockte talmudische
Judentum mit seiner Verdreherei alles zurecht. Ist doch wahr – im Alten Testament kommen auch diverse
Teile vor, die die Talmud Juden nicht mehr beachten. (Christus etwa als Metathron und Anthropos bzw. Anthropus).
Nebenbei sind die Juden von Gott verflucht. Christen gehören dem Gottesvolk an. Und die Humanisten und
gerechten Heiden weben immerhin iim LOGOS
#63 obelix † 12:59:25 | Freitag, 21. September 2007
@Nachtlaterne Nachtlaterne: schaut euch mal… …die gängige so genannte Aufklärung an, die eine einzige
Abfinsterung ist … Erst in der Hochzeitsnacht dürfen Braut und Bräutigam erfahren, dass es zwei verschiedene
Geschlechter gibt. Aber dann ist es viel zu spät und führt in die Katastrophe einer katholischen Ehe.
… aber sogar in den Grundschulen schon Einzug gehalten hat. Die Mädels und Jungs müssen VOR der Pubertät
wissen was Sache ist, damit sie die libidinösen katholischen Pfarrer von ihrem Körper fern halten können.
nicht einmal die Kirchen wehren sich dagegen, sie tun im Gegenteil sogar mit! Aus gutem Grund, Nachtlaterne.
Ausserdem haben die Kirchen gar nix zwischen den Beinen der Jungs und Mädels verloren. … von wert der
lebe und treue, von der unsterblichen Seele und so weiter … Dabei wäre genau DAS ihre wichtigste Aufgabe.
Aber die haben ja so viel zu tun über die richtige und falsche Messe, über Abtreibungsmorde und Frühsexualisierung
zu jammern. … der Verrat gezielter Verführung zur Bindungsunfähigkeit ist. Gezielte Verführung zur
Bindungsunfähigkeit. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Auf so einen Verschwörungsstuss
kann nur ein … kommen. Ein Prachtstück für meine Sammlung entgleister Begriffe. Wer schreibt schon
ein echtes Aufklärunsbuch. Möglichst eines, in dem nicht drin steht, dass es zwei verschiedene Geschlechter
gibt und auf keinen Fall, wie die körperlich zusammenpassen. Also ein echtes Bienchen und Blümchen-Buch,
in dem der Storch die Babies bring
#62 Leblhuber 12:58:37 | Freitag, 21. September 2007
Maurice Corvisier! Meinen Sie das Alte und das Neue Testament bzw. den Alten Bund, der vom Neuen Bund
erfüllt und abgelöst wurde? Ich bin immer für begriffliche Klarheit und Eindeutigkeit. Neuschöpfungen
für bewährte und theologisch korrekte Begriffe haben meist einen ideologischen Hintergrund. Hier auch?
Eine „neue Theologie“? Der Begriff „Altes Testament“ kommt in der Bibel nicht vor. Er ist eine spätere
Schöpfung, die eine Abwertung der jüdischen Bibel ausdrückt und einer Enterbung des Judentums gleichkommt.
Lesen Sie doch Römer 11: Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er sich zuvor erwählt hat … Nicht
Du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt Dich! Reflektieren Sie erst einmal Ihren ideologischen
Hintergrund, bevor Siedamit beginnen, nach meinem zu forschen.
#61 GerdEric 12:51:06 | Freitag, 21. September 2007
@Dr. Christoph Heger Dr. Christoph Heger: Wer im Glashaus sitzt, …Es waren/sind ja auch Ihre conservativen
Kreise/Sie, die die blutbesudelten „Väter“ wieder zu Helden erhoben/erheben. Daß muß ausgerechnet unser
judaisierender GerdEric sagen! Selbst wenn man die blutbesudelte Landnahme anderer Stammväter für so
unhistorisch hält, wie es die von GerdEric angeführte „Sachsenschlächterei“ Karls des Großen aller
Wahrscheinlichkeit war, so bleibt doch die Schande, daß unter den 613 Ge- und Verboten des jüdischen
(halachischen) Gesetzes sich regelrechte Genozidgebote finden. Daß es die hier zu Ausrottung vorgesehenen
Völker womöglich inzwischen schon nicht mehr gibt, mindert nicht die Schändlichkeit dieser Genozidgebote.
Tja, lieber Herr Dr. Christoph Heger, das ist eben der Unterschied, die Nachfolge, die Jesus meint, eben
mit all den mit Mängeln und Vorurteilen behafteten Weg, heisst eben auch, den ewigen Kampf gegen die
Amalekiter (in Ihrem Fall auch der „Franken“) auf sich nehemen. Denken Sie, Sie sind Nachfolger, wenn
Sie die unangenehmen Teile des AT für sich ausblenden dürfen? Schreiben Sie sich doch Ihre Bibel wie
Sie wollen, Herr Dr. Christoph Heger. Seien Sie es sich gewiss, die „Amalekiter“ gibt es noch heute, es
sind z.B. die Deutschen, die noch heute Nachfolger des Herrn Hitler sind… Dass Sie diesen Befehl G’TTES,
gegen diese Art Deutsche, auch Nazis geheissen, vorzugehen nicht wahr nehmen wollen, ist mir schon klar.
#60 Leblhuber 12:42:04 | Freitag, 21. September 2007
@Josef Preßlmayer: Warum hat aber der in Freiheit agierende Jüdische Weltkongress nicht die Juden davor
gewarnt, in die Transporte zu den Vernichtungslagern einzusteigen, obwohl er genaue Kenntnisse darüber
durch das jüdische Exilmitglied des polnischen Nationalrates, Szmul Zygielbojm und auch Auschwitz-Ausbrecher
hatte? Diese Aussage ist an Zynismus nicht mehr zu übertreffen. Hier wird die ausgeklügelte Methodik
der Ausgrenzung, Isolierung und Vernichtung zu einem freiwilligen Einsteigen in den Todeszug. Entweder
Sie sind von jeder Kenntnis unbeleckt oder bösartig!
1. Testament? 2. Testament? Meinen Sie das Alte und das Neue Testament bzw. den Alten Bund, der vom Neuen
Bund erfüllt und abgelöst wurde? Ich bin immer für begriffliche Klarheit und Eindeutigkeit. Neuschöpfungen
für bewährte und theologisch korrekte Begriffe haben meist einen ideologischen Hintergrund. Hier auch?
Eine „neue Theologie“?
#58 Leblhuber 12:23:56 | Freitag, 21. September 2007
@Heger: so bleibt doch die Schande, daß unter den 613 Ge- und Verboten des jüdischen (halachischen)
Gesetzes sich regelrechte Genozidgebote finden. Daß es die hier zu Ausrottung vorgesehenen Völker womöglich
inzwischen schon nicht mehr gibt, mindert nicht die Schändlichkeit dieser Genozidgebote. Ich kann dieses
Herumreiten auf den so genannten „Genozidgeboten“ im 1. Testament nicht mehr hören. Frei nach Goethe
merkt man die Absicht und ist verstimmt. Genau so wie das 1. Testament einer Interpretation bedarf, ist
es auch mit dem 2. Testament. Oder soll man jetzt den Christen Mt 10,34 entgegenhalten : Ihr sollt nicht
meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen,
sondern das Schwert. Gerade in der heutigen Zeit wäre eine Missinterpretation dieser Stelle fatal. Wie
wir heute wissen, waren es die Nabatäer, die die Edomiter verdrängten und die Kanaaniter sind mit den
Phöniziern identisch. Der Stamm der Amalekiter existierte in deuteronomischer Zeit schon nicht mehr.
Diese von Ihnen immer wieder bemühten Gebote sind genau so wenig wörtlich zu lesen, wie Mt 10,34. Also
hören Sie endlich auf, Ihren Antijudaismus mit so schlechten Argumenten zu untermauern.
Eisenstein, Ehrenburg, Gorkij? Welche Nation hat die grausamsten Schlächter und Vergewaltiger? Es ist
Ehrenburg, stimmt, habe im Internet nachgeschaut. Allerdings handelt es sich um eine Propaganda Göbbels.
Ehrenburg dementierte, sobald er davon Kenntnis hatte. Es gibt aber einen Text aus Ehrenburgs Buch „Der
Krieg“, der einen Hetz-Aufruf zum Massenmord enthält und in einem Flugblatt abgedruckt worden sein soll:
„Es gibt nichts Lustigeres als deutsche Leichen…Deutsche Frauen werden den Tag verfluchen an dem sie
ihre Söhne – Wüteriche – geboren haben…“ usw. Die Deutschen haben Rußland überfallen. Warum hat
aber Rußland zuvor Finnland überfallen? Ein Krieg dieser gegensätzlichen aber gleich totalitären Regime
war vorgezeichnet. Warum hat aber der in Freiheit agierende Jüdische Weltkongress nicht die Juden davor
gewarnt, in die Transporte zu den Vernichtungslagern einzusteigen, obwohl er genaue Kenntnisse darüber
durch das jüdische Exilmitglied des polnischen Nationalrates, Szmul Zygielbojm und auch Auschwitz-Ausbrecher
hatte? Täter werden zu Opfern, Opfer zu Täter, wie der jetzige Landraub Israels in Palästina zeigt.
Ist da ein Volk besser als das andere? Vielleicht haben einzelne Nationen Grausamkeits-Schwerpunkte, wie
die Massen-Vergewaltigungen bei den Russen. Das vorläufig letzte Kapitel im Kapitel der Genocide nach
Rassen- und Klassenwahn schreibt nun der Selbstbestimmungswahn der Feministinnen, welche die Tötungsideologie
liefern, die sich gewissenlose Männer zunutze machen. Solche gottlose Episoden dauern aber nur einen
Wimperschlag der Schöpfungs-Geschichte
Die Beiträge von Methuslix/Obelix strotzen nur so vor Lug und Trug! Die heute geltende Regelung, die
vermutlich nicht verfassungsgemäß ist (eine Normenkontrolle steht noch aus!), wurde herbeigeführt,
nachdem das Bundesverfassungsgericht die vorhergehende Fristenlösung als verfassungswidrig verworfen
hatte! Methusalix/Obelix schreibt, man habe sich „auf den Kompromiss der Indikationslösung“ eingelassen,
weil die bösen kirchlichen Hintermänner dies arglistig betieben hätten. Das ist nachweislich falsch!
Ein Kompromiß mußte gefunden werden, nachdem das Bundesverfassungsgericht 1993 die Fristenlösung verworfen
hatte und zwar aus Gründen, die in der Verfassung selbst verankert sind. Diese schränkt das Lebensrecht
nämlich bewußt auf niemanden ein und es behandelt dieses Recht auch als das, was es ist: als unveräußerliches
und unteilbares Recht eines jeden Menschen. Hier handelt es sich nicht etwa um einen „Glaubenssatz“, sondern
um ein ethisches und rechtliches Prinzip, in dem christlicher Glaube und aufgeklärte Philosophie (z:B.
Thommas Hobbes, I. Kant) übereinstimmen: es gibt Menschenrechte, die mit der Tatsache des Menschseins
selbst gegeben sind! Eine demokratische Gesellschaft ist gegründet auf die Anerkennung dieser Rechte,
die also die Voraussetzungen von Demokratie sind und daher nicht der Gegenstand demokratischer Entscheidungen!
Die liberalisierte Fötentötung leugnet den Rechtsstaat und opfert Menschenrechte an Gruppeninteressen!
Sie ist Herrschaft des Stärkeren (mit aller medizin-technischen Finesse) statt Herrschaft des Rechtes.
@J. Preßlmayer Da Maxim Gorki schon 1936 verstarb, kommt er als Autor des „Sowjet-Vergewaltigungsaufrufs“
nicht in Betracht. Glauben Sie mir, es war Ilja Ehrenburg!
Wer im Glashaus sitzt, … Es waren/sind ja auch Ihre conservativen Kreise/Sie, die die blutbesudelten
„Väter“ wieder zu Helden erhoben/erheben. Daß muß ausgerechnet unser judaisierender GerdEric sagen!
Selbst wenn man die blutbesudelte Landnahme anderer Stammväter für so unhistorisch hält, wie es die
von GerdEric angeführte „Sachsenschlächterei“ Karls des Großen aller Wahrscheinlichkeit war, so bleibt
doch die Schande, daß unter den 613 Ge- und Verboten des jüdischen (halachischen) Gesetzes sich regelrechte
Genozidgebote finden. Daß es die hier zu Ausrottung vorgesehenen Völker womöglich inzwischen schon
nicht mehr gibt, mindert nicht die Schändlichkeit dieser Genozidgebote. MfG Christoph Heger
#53 Nachtlaterne 10:31:13 | Freitag, 21. September 2007
sie sehen in den… …ungeborenen ware in der warengesellschaft und keine göttlichen wesen, menschen
also die eine unsterbliche seele haben, die auf dieser erde wachsen soll. sie haben kein problem mit er
abschlachtung und es st ihnen nur lästig wenn sie an ihre verbrechene rinnert werden. wenn ihr mit menschen
ohne gewissen redet dann sollet ihr das wissen. wehe den christen , die zu diesem holocaust schweigen!
@Sweetdragon, Sigurd von Thelen Nichts was Sie schreiben und z.T. zu Recht bemängeln rechtfertigt das
Morden diesen ungeborenen Kindern! Der Mythos, dass nur finanziell schwachen oder Vergewaltigungs-Opfer
abtreiben lassen ist völlig unbegründet. Es sind erst recht die „schönen und Reichen“ die zur Kindesmord
greifen um einen „unbelastetes“ leben weiter zu führen. In Deutschland muss kein Mutter oder Kind Hungern
oder verwahrlost leben, d.h. aber auch nicht, dass es keinen Armen bei uns gibt.
„Wirft nicht mit Plastikembryonen“? –„Keine Begründung für das Beenden einer Schwangerschaft“? Sie haben
nur wenige Sekunden, Frauen vor der „Klinik“ zu berühren. Ein Baby-Püppchen in der Hand sagt da mehr
als viele Sätze. Warum wird dieses Zeigen der Püppchen bei laetare zum „Werfen“? Etwa 9.000 Kinder wurden
in Österreich durch dieses „Werfen“ gerettet. Mit Gottes Hilfe durfte ich auch dazu beitragen. Maria
Grundberger hat ein besonderes Charisma für die Baby-Rettung. Viele solcher Zeugnisse finden sich im
Buch „Lebensdämmerung“ auf Dass ein betroffener Regisseur nun diesen Film seinen abgetriebenen Kindern
widmet, ist ein Aufschrei einer verwundeten Männerseele. Hat dieser Aufschrei eine Chance gehört zu
werden? Wohl nicht. Doch jedes öffentliche Zeugnis mindert unsere Schuld, so wie wir heute dankbar für
Sophie Scholl sind. Obe-Methusalix, tiefverletzter Multi-Poster, fordert: „keine Begründung für das
Beenden einer Schwangerschaft“. Diese Forderung ist in Österreich längst erfüllt. Hier darf das Kind
als unerwünschter Lust-„Kolateralschaden“ ohne Angabe von Gründen in die Sondermüll-Verbrennung und
deren Asche als Deponie-Stabilisierung, in Deutschland als Straßengranulat dienen. Abtreiber Fiala darf
mit Kdolskys Unterstützung werben, dass Abtreibung „keine Spuren“ hinterläßt und „keinen Einfluss auf
die Fruchtbarkeit“ hat. Die Hölle ist schon unter – und in uns. Doch auch der Himmel. Wie sagt es Mutter
Teresa. „Was fehlt dann noch, dass wir uns gegenseitig umbringen.“ Zum Sowjet-Vergewaltigungsaufruf :War
es nicht Maxim Gorkij?
#50 Nachtlaterne 09:24:50 | Freitag, 21. September 2007
eine front gibt es nur… …wenn sie auch aufgemacht wird. wir haben keine front mer gegen atreibung,
jedenfalls befinden sich die befürworter der abtreibungen in erdrückender mehrheit und brauchen kein
noch so gutes argument für den schutz des lebens zu fürchten. eine front gegen abtreibung muss aufgemacht
werden sonst bleibt das blut des massenmordens hautsächlich an den händen der lauen kleben, die nur
vom wegsehen leben.
#49 GerdEric 09:13:25 | Freitag, 21. September 2007
@Galen Es ist ja auch sehr beschämend, daß diese nicht besser sind als viele ihrer Väter, die sich
z.Zt. des National- sozialismus die Hände blutig gemacht haben. Es waren/sind ja auch Ihre conservativen
Kreise/Sie, die die blutbesudelten „Väter“ wieder zu Helden erhoben/erheben. Es wurden eben Täter nicht
Täter genannt, die Täter wurden persil-gewaschen, eben nur oberflächlich. Somit sind Ihre Kreise mitschuldig
an den „Taten“ der „68er“. Solange aber immer wieder versucht wird, das Problem der Abtreibung nur mit
einem fehlerfaten Aufbegehren der „68er“ zu begründen, wird es nur ein rumstochern, ein aufwühlen im
Trüben bleiben, ein Auf-klären des Problemes wird daraus nicht. Schuldzuweisungen helfen nicht, die
verhärten nur die Fronten. Handreichungen sind hilfreich, wer aber will sich schon selbst vertrauensvoll
in die Hand eines anderen begeben, wenn er fühlt, dass er zerquetscht werden soll? Leider erwecken die
Abtreibungsgegener selten Vertrauen, doch dies scheint mit Maria Grundberger anders zu werden.
#48 methusalix † 09:08:20 | Freitag, 21. September 2007
@Ansbach.Dragoner Ansbach.Dragoner: die68er Mörder … Vermute ich richtig, dass Sie damit nicht nur
die Terroristen der Baader-Meinhof Bande meinen, sondern alle, die nicht Ihrer reaktionären Einstellung
folgen wollen? Darf ich Sie erinnern, dass diese ganze Katastrophe mit einem Schuss aus einer Polizeipistole
begann? Abgefeuert von Karlheinz Kurras auf den unbewaffneten und völlig unschuldigen Studenten Benno
Ohnesorg. Dass besagter Kurras für seine Tat nicht eine Minute im Gefängnis sass. Das war der erste
„68er Mörder“ vor Baader-Meinhof. … haben auch mit der marxistischen Feminismusideologie abermillionen
Fmalien zerstört … Nein Ansbach. Das waren die Männer und Frauen, die es nicht geschafft haben die
extremen Ansprüche der Kirchenbeamten zu erfüllen. Früher, in der verlogenen und … Sie wissen ja,
konnten die Frauen sich nicht scheiden lassen, weil sie und ihre Kinder wirtschaftlich VÖLLIG abhängig
von den Ehemännern waren, die auch noch die Macht hatten, den Frauen und Kindern das Leben bis in alle
Einzelheiten zu diktieren. Der Feminismus hat einfach dafür gesorgt, dass auch Frauen Menschenrechte
bekamen und durchsetzen konnten. … und dadurch entwurzelte kriminelle Inividuen herangezüchtet die
nun … das öffentliche Antlitz prägen. Nur in der blöd-Zeitung und dem Unterschichten-Fernsehen. Sie
sollten das wirklich nicht mehr konsumieren. Das sind alles nur gefühlte Zeitbomben. Noch nie war es
in Deutschland so friedlich wie heute! Nach der Kriminalstatistik.