Kinderabtreibung
Er verlangt nur das, was er selber macht
Ein US-Bischof wird nächste Woche eine Stunde lang vor dem Kinderschlachthof seiner Bistumsstadt beten. Damit nicht genug: Er will, daß seine Priester es ihm gleichtun.
Bischof Samuel Aquila von Fargo
Bischof Samuel Aquila von Fargo
(kreuz.net, Fargo) Diesen Herbst startet in Amerika die Lebensschutzinitiative „40 Tage für das Leben“.

Die Kampagne dauert vom 26. September bis zum 4. November. Sie verbindet christliche Gemeinschaften und Lebensrechtsinitiativen.

Die Teilnehmer werden gleichzeitig in 89 Städten in 33 US-Bundesstaaten vor Kinderschlachthöfen Vigilien halten und in dem Anliegen beten und fasten.

Ziel ist es, Kinderleben zu retten, abtreibungsgeschändeten Müttern Heilung zu bringen und die Vereinigten Staaten auf das Ende der Kinderabtreibung vorzubereiten.

Besondere bischöfliche Unterstützung

Ein Mitstreiter ist der Bischof der Diözese Fargo im nördlichen US-Bundesstaat North Dakota, Mons. Samuel Aquila(56).

Bischof Aquila wird am 28 September um 10.30 Uhr
Bischof Samuel Aquila:
Es braucht mehr als Gebet und Fasten: Vigilien vor den Abtreibungsanstalten.
selber eine Stunde vor einem Kinderschlachthof beten. Das erklärte er Mitte September in einem Brief an den Diözesanklerus.

Der Bischof fordert darin seine Priester auf, sich ebenfalls stundenweise für Gebetsvigilien vor einem Kinderschlachthof zu verpflichten.

Sein eigenes Beispiel und das seiner Priester soll auch die Gläubigen ermutigen, vor den Schlachtungsstätten zu demonstrieren – schrieb Mons Aquila an seinen Klerus:

Ein Abtreiber ermordete dieses Kind in der 7. Lebenswoche
Ein Abtreiber ermordete dieses Kind in der 7. Lebenswoche
„Ich glaube, daß während dieser vierzig Tage viele in Gebet und Fasten bereitwillig für ein Ende der Abtreibung in unserem Land eintreten.

Aber wir als Priester müssen unsere Pfarrkinder ermutigen, einen Schritt weiter zu gehen: sich eine Stunde lang für eine Gebetsvigil vor einer Abtreibungsanstalt zu verpflichten.

Wir können von ihnen nur das verlangen, was wir auch selber tun.“


Die Priester sollen ihren Schäfchen sagen, wann sie ihre Stunde der Gebetsvigil halten und diese – besonders Jugendliche und Familien – gleich mitnehmen. Ältere Leuten könnten auch in der Pfarrkirche beten.

In einer gleichzeitigen Pressemitteilung erklärte Bischof Aquila, daß niedrige Abtreibungszahlen nicht genügen:

„Nicht einmal eine Abtreibung pro Woche ist akzeptabel. Nicht eine im Monat. Nicht eine pro Jahr. Nicht eine in unserer Lebenszeit.“
      
71 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#71   methusalix †   17:45:27 | Mittwoch, 26. September 2007
Bind dabei!
Rainer Tobak: Preßlmayer über Methusalix:Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie Ungeborenen desgleichen!
… und zwar ganz genau HIER …inderrestaurant-berlin.de/…_stellt_sich_vor.php! (meine HILTI www.hilti.de/…/prcat/prca_fuse.jsp?RANGE_OID=2856… ist schon scharf geladen)
Redaktion benachrichtigen
#70   Rainer Tobak   17:26:04 | Mittwoch, 26. September 2007
Preßlmayer über Methusalix:
Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie Ungeborenen desgleichen! :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#69   methusalix †   17:21:49 | Mittwoch, 26. September 2007
Dank für die Info Tobak!
(wir helfen ganz ohne Indoktrination; aber wenn Sie dieses Geschäft mit dem Herrgott für Ihr Seelenheil brauchen, besser als nur Gejammer über Abtreibungsmorde ist es allemal)
Redaktion benachrichtigen
#68   Rainer Tobak   17:13:20 | Mittwoch, 26. September 2007
Preßlmayer
Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie Ungeborenen desgleichen! :)3 :-D
Die Organisation der Münchnerin Ursula Metsch und Maria Grundberger www.kreuz.net/article.5896.html, die als Hebamme und Gehsteigberaterin vor der Abtreibungsklinik des Fötentöters Stapf im Münchener Westend und auch andernorts Menschenleben rettet. In München konnten schon mehr als 200 Kinder gerettet werden!
HELFER für GOTTES KOSTBARE KINDER e.V. www.kostbare-kinder.de/Portrait.html
Das Spendenkonto dieser Organisation und ein Beispiel, wie auch in Not geratenen Müttern geholfen wird:
hier www.kostbare-kinder.de/…iles/Spendelebt8.pdf!
Redaktion benachrichtigen
#67   methusalix †   16:51:16 | Mittwoch, 26. September 2007
@Josef Preßlmayer
Sie versuchen immer noch mich zu Ihrem ganz persönlichen römisch-katholischen Glauben zu bekehren (oder dem, was Sie dafür halten).
Verwenden Sie diese Kraft lieber, um Schwangerschaftsabbrüche zu verhindern, so wie ich das mache. www.wienertafel.at/_site/index.php?option=com_con…
(Ich gehe davon aus, dass Sie in Österreich leben; sollten Sie in anderen Ländern Ihren Wohnort haben, auch dort www.schweizer-tafeln.ch/de/index.cfm?treeID=202 gibt es uns! Und da auch! www.tafel.de/)
Redaktion benachrichtigen
#66   Josef Preßlmayer   16:03:31 | Mittwoch, 26. September 2007
Rana catesbeiana, der Nordamerikanische Ochsenfrosch ist ungiftig, weiß Obe/Methusalix!
Danke für diesen Wissenszuwachs, guter Obe/Methusalix.
Sie bessern sich und geben neuerdings beide Pseudonyme an, sodass Ihre Doppelidentität erkennbar für andere Einsteiger ist und Ihr gediegenes Kabarettprogramm keinem Zweifel über den Ursprung Ihres wertvollen geistigen Eigentums unterliegt.
Fraglich ist, ob ihr beachtliches zoologisches Wissen bei mir überhaupt gut angelgt ist, denn ich sei ungebildet, wie Sie wiederhot betonen und entspäche dem Intelligenzniveau der Zimmertemperatur, also IQ etwa 20, wie sie mir freundlcherweise schon auf meiner privaten e-Mail-Adresse mitgeteilt haben.
Da Ihre Entgegnung außer der Einschätzung meines Wissens als Null kaum verwertbare logische Aussagen enthielt, muss ich mich mit der Mitteilung begnügen, dass der Rana Catesbeiana, der Nordamerikanische Ochsefrosch ungiftig ist.
Dies impliziert aber, dass ich behauptet hätte, er wäre giftig. Doch finde ich in meinem Statement nirgends eine solche Aussage.
Ich sagte nur, Ihre Giftdrüsen wären angeschwollen „wie“ bei einem Ochsenfrosch.
Keineswegs sagte ich: „Sie sind ein Ochsenfrosch“
Das würde ich mir, bei Ihrem ernst zu nehmenden Gebot, mich zu mäßigen, nie erlauben.
Nun haben Sie sich mit diesem lieben Tier selbst identifiziert und sich fix dessen giftige Eigenschaften zugeschrieben!
Ich habe Ihnen zu danken, dass Sie meinen grauen Alltag so mit Ihrem wenn auch wohl unfeiwilligem Humor erhellen!
Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie Ungeborenen desgleichen!
Redaktion benachrichtigen
#65   GerdEric   00:23:04 | Mittwoch, 26. September 2007
In der Mischna und dem Midrasch finden sich Jesu-Worte
und wo da?
Redaktion benachrichtigen
#64   Bokrug †   00:19:07 | Mittwoch, 26. September 2007
Johannes-Evangelium, Kapitel 8 (In der Mischna und dem Midrasch finden sich Jesu-Worte)
15 Ihr richtet nach dem Fleisch; ich richte niemand.
16 So ich aber richte, so ist mein Gericht recht; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich
gesandt hat.
17 Auch stehet in eurem Gesetze geschrieben, daß zweier Menschen Zeugnis wahr sei.
18 Ich bin’s, der ich von mir selbst zeuge; und der Vater, der mich gesandt hat, zeuget auch von mir.
19 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? JEsus antwortete: Ihr kennet weder mich noch meinen Vater; wenn
ihr mich kennetet, so kennetet ihr auch meinen Vater.
20 Diese Worte redete JEsus an dem Gotteskasten, da er lehrete im Tempel; und niemand griff ihn; denn seine Stunde
war noch nicht kommen.
21 Da sprach JEsus abermal zu ihnen: Ich gehe hinweg, und ihr werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben; wo
ich hingehe, da könnet ihr nicht hinkommen.
22 Da sprachen die Juden: Will er sich denn selbst töten, daß er spricht: Wo ich hingehe, da könnet ihr nicht
hinkommen?
23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben herab; ihr seid von dieser Welt, ich bin
nicht von dieser Welt.
24 So hab’ ich euch gesagt, daß ihr sterben werdet in euren Sünden; denn so ihr nicht glaubet, daß ich es sei, so
werdet ihr sterben in euren Sünden.
25 Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du denn? Und JEsus sprach zu ihnen: Erstlich der, der ich mit euch rede.
26 Ich habe viel von euch zu reden und zu richten; aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm
gehöret habe, das rede ich vor der Welt.
Redaktion benachrichtigen
#63   GerdEric   00:16:33 | Mittwoch, 26. September 2007
Hillel
kam sehr gut ohne Jesu aus,
nur wenn ein Vertreter eines Sammelsuriums an Kopie & Paste Beiträgen und Echsenmärchenbücher christliche Theologie auf Wortfetzen reduziert und alles auch noch mathematisch kommt, dann ist es mit dem was sich Christentum nennt zu recht schlecht bestellt.
Es ist wohl so, dass Christen ihr Christentum nicht verteidigen wollen, dann überlasst es doch den Schlangen.
Redaktion benachrichtigen
#62   Bokrug †   00:09:42 | Mittwoch, 26. September 2007
Hillel…
…und andere Rabbis haben etliche Weisheiten Christi übernommen.
Ferner griff Jesu Traditionen des Ezechiel und Henoch auf…sowie des Jesus Sirach…die sein Kommen als Menschensohn ankündigten.
Er stand in der Tradition dessen, was im Judentum der ersten beiden Jahrhunderte die Merkabah-Mystik werden sollte.
Redaktion benachrichtigen
#61   GerdEric   00:07:20 | Mittwoch, 26. September 2007
die meisten Sprüche Jesu
sind aus den Weisheiten des Judentums, also nichts Neues unter der Sonne… :-D
Redaktion benachrichtigen
#60   Bokrug †   00:00:05 | Mittwoch, 26. September 2007
Das Verbot des Wuchers weitete Christus auf die gesamte Menschheit aus…!
Jesus heilte die heidnische Frau, darauf kommt es an Und zwar aufgrund ihres GLAUBENS. Logos.
Zum Opferfleisch…
www.israelshamir.net/German/Pa…German.pdf
Ferner waren da die Sterndeuter und dann war da noch Jesu Flucht nach Ägypten (im NT steht auch, das Moses in alle Mysterien der Ägypter eingeweiht war).
Ein paar Tatsachen über den Talmud und den Zionismus sowie die anglo-amerikanische Freimaurerei:
www.freitag.de/2005/22/0…221501.php
Die 7 antiken Planeten-Engel, die schon Henoch kannte, sind im NT der christlichen Trinität (die bereits im AT angelegt ist) unterworfen.
Ferner fällt mir auf, dass sie sich um das Verbot des Zinswuchers herumdrücken, gerderic…
Redaktion benachrichtigen
#59   GerdEric   23:56:42 | Dienstag, 25. September 2007
und „Mein Kampf“ wurde von
einem Echsenmenschen geschrieben, der einem Fantasieroman entsprungen ist.
Redaktion benachrichtigen
#58   Bokrug †   23:47:20 | Dienstag, 25. September 2007
Finanziert wurde die SS von…
…Rockefellers Chase Manhatten Bank und Standard Oil.
Ferner Stanley Morgan, eine der Banke, die die Federal Reserve Bank FED der USA kontrollieren.
Ebenfalls von Prescott Bush, Harriman und Carnegie (Stahlkönig).
Kurz gesagt, den WASPS die die Freimaurer des schottischen Ritus kontrollieren.
Redaktion benachrichtigen
#57   GerdEric   23:42:47 | Dienstag, 25. September 2007
@Pünktchen
Der SS-Mörder dürfte einem Engländer erklären, dieser solle es gefälligst den Deutschen überlassen, wie diese mit ihren eigenen Juden umgingen.
Die SS-Mörder (zur SS gehörte auch ein Herr Schleyer (hat hier im Thema auch nix zu suchen, aber so argumentieren Sie auch)) haben ja nicht nur die „eigenen“ Juden umgebracht, sondern auch die „eigenen“ Juden Polens, mit denen die Engländer verbündet waren…
Redaktion benachrichtigen
#56   Kurt K.   23:34:24 | Dienstag, 25. September 2007
@ Pünktchen: Klarstellung
Daß ich ein Mann bin, ist eine Vermutung von Ihnen! Daß ich nicht keusch lebe, ist eine weitere Vermutung von Ihnen!
Richtig. Und? Ich hab ja vorher gefragt und wenn ich keine Antwort erhalte, dann darf ich vermuten. Wenn beides nicht stimmt, können Sie es ja richtig stellen.
Redaktion benachrichtigen
#55   methusalix †   23:16:44 | Dienstag, 25. September 2007
als obelix (damit er’s kapiert) @Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Obelix auf dem falschen Fuß erwischt, jetzt beschimpft er Lebensschützer als „Frauenschlächter“!
Wo wird Obe/Methusalix in der Ewigkeit sein? Bei Jesus? fragte ich.
Da ist der Obelix aber ganz fuchstteufelswild geworden. Seine Giftdrüsen sind angeschwollen, wie die Kehlsäcke bei einem Ochsenfrosch und hat mit aller Macht Gift gespritzt.
Abgesehen von einem viel zu hohem Adrenalinspiegel zeigt Ihr, in den Augen römisch-katholischer Fundamentalisten sicher verdienstvoller Beitrag, dass Sie praktisch über kein Wissen verfügen.
Möglicherweise ist bei Ihnen das wissen völlig vom glauben verdrängt worden. Vergeudung eines Gottesgeschenks, eine Todsünde!
Rana catesbeiana ist UNGIFTIG Sie Komiker!
Redaktion benachrichtigen
#54   Josef Preßlmayer   18:45:18 | Dienstag, 25. September 2007
Obelix auf dem falschen Fuß erwischt, jetzt beschimpft er Lebensschützer als „Frauenschlächter“!
Wo wird Obe/Methusalix in der Ewigkeit sein? Bei Jesus? fragte ich.
Da ist der Obelix aber ganz fuchstteufelswild geworden. Seine Giftdrüsen sind angeschwollen, wie die Kehlsäcke bei einem Ochsenfrosch und hat mit aller Macht Gift gespritzt.
Nix is worden mit der heilsamen Giftdosis, mit der er seine Diskutanten kurieren möchte, die ganze Giftladung, die sich bei ihm immer kurzfristig aufstaut, musste raus: Lebensschützer wie ich sind „Frauenschlächter“.
Da verblassen ja selbst die Übertreibungen des Thomas Bernhard, der seinen Dr. Schuster deklamieren lässt: „Alle Österreicher sind Nazis“ und sich damit gleich selbst einschloss.
Ihr Gott ist Jesus, sagten Sie, Sie beten für mich und lesen täglich die Bibel. Sie haben Kinder „zum Fressen gern“, fordern aber, dass deren Mütter sie ohne Angabe von Gründen im Mutterleib zerstückeln dürfen.
Dass Gottlosigkeit die Ursache der Abtreibungen sind, nennen Sie falsch, weil das ein katholischer Begriff sei. Da irren sie sich aber wieder sehr, denn auch die Protestanten wissen, was gottlos ist.
Sie wollen an Jesus, als Ihren Gott, glauben?
Wissen Sie nicht, dass Jesus sagt: „Lasset die Kleinen zu mir kommen, wehret es ihnen nicht!“
Abtreibungsverfechter wie Sie sind aber daran schuld, dass diese Kinder nicht die Liebe des Gottmenschen Jesus und seine Heilsbotschaft kennen lernen dürfen!
Soweit dürfte Ihnen klar sein, dass in der Ewigkeit kein Platz für Sie bei Jesus ist, solange Sie nicht umkehren. Deshalb Ihr Mega-Giftausstoß!
Redaktion benachrichtigen
#53   methusalix †   19:50:46 | Montag, 24. September 2007
wie wäre mit ein paar Vermutungen mehr?
Montag, 24. September 2007 14:08Pünktchen: Kurt K.Daß ich ein Mann bin, ist eine Vermutung von Ihnen! Daß ich nicht keusch lebe, ist eine weitere Vermutung von Ihnen!
Pünktchen ist eine Frau und lebt keusch. Nonne!?
Worst case in diesem Fall: das Kloster-Pendant zu Alice Schwarzer.
Pünktchen ist ein Mann und lebt keusch. Priester?!
Worst case in diesem Fall: Pünktchen ist Benedikt sixteen himself.
Wahrscheinlichste Erklärung: Pünktchen ist neutrum und weiss somit nicht ob Manderl oder Weiberl.
Viel Spass beim weiterrraten!
Redaktion benachrichtigen
#52   Pünktchen   14:08:15 | Montag, 24. September 2007
Kurt K.
Daß ich ein Mann bin, ist eine Vermutung von Ihnen! Daß ich nicht keusch lebe, ist eine weitere Vermutung von Ihnen!
Persönliche Diffamierungen sind der leicht erkennbare Versuch den Argumentationsgegner mundtot zu machen! (Argumentatum ad hominem) Das gilt besonders dann, wenn man auf argumentativer Ebene nichts mehr anzubieten hat, wie im Falle Kurt K. in diesem und in früheren threads bestens dokumentiert ist.
Würde das Argument zutreffen, daß man Menschenrechtsverletzungen nur im Falle von eigener Betroffenheit thematisieren darf, dann dürften wir als Mitteleuropäer uns nicht über die Politik des Staates Israels empören, sind wir doch nicht von möglichen palästinensischen Bombenattentaten tangiert. Der SS-Mörder dürfte einem Engländer erklären, dieser solle es gefälligst den Deutschen überlassen, wie diese mit ihren eigenen Juden umgingen.
Die ganze Betroffenheitslyrik dient nur der Verschleierung: wie es sich „anfühlt“ ungewollt schwanger zu sein, ist unerheblich für die moralische Beurteilung einer gewaltsamen Tötung des Ungebornenen (des eigenen Kindes!). Wenn jemand von seinem Nachbarn genervt ist und diesen umbringt, ist es ja auch keine Entschuldigung zu sagen: „Ihr wißt ja gar nicht, was es für mich bedeutet hat, diesen Mann zum Nachbarn gehabt zu haben! Wenn ihr das nicht wißt, dann dürft ihr über meinen Fall auch nicht urteilen.“
Redaktion benachrichtigen
#51   methusalix †   13:35:50 | Montag, 24. September 2007
als obelix @ Kurt K.
Richtig! Das war von Pünktchen an Sie und so habe ich das auch gemeint.
@Kurt K.: An der Zeugung … Menschenrechte und ihre Verletzung gehen alle etwas an!
Redaktion benachrichtigen
#50   Kurt K.   13:29:35 | Montag, 24. September 2007
@ Obelix
Bitte beachte, dass nicht ich dies gesagt habe.
Redaktion benachrichtigen
#49   obelix †   13:15:22 | Montag, 24. September 2007
@Pünktchen
Pünktchen: Obelix/Methusalix und seine üblichen Verdrehungen!
Mixa hatte sich dagegen gewandt, Frauen nur als „Gebärmaschinen“ zu behandeln, …
Er hat BEHAUPTET dass er sich dagegen wendet und Sie plappern es ihm natürlich unbedacht (im Wortsinne!) nach. Was er mit seiner „erwünschten Wahlfreiheit“ für Familien in Wirklichkeit durchsetzen will ist sein katholischer Befehl: „Frauen an den Herd!“, den er so verbrämt hat.
… die ungeachtet der sich mehrenden Hinweise auf die psychischen Langzeitfolgen der institutionellen Kleinkindbetreuung, …
Es gibt auch Hinweise darauf, dass Religion, vor allem bei strenger Observanz, krank macht und zum Tode führen kann. Nehmen Sie diese Hinweise ernst? Sehen Sie, genauso wenig nehme ich die „sich mehrenden Hinweise“ aus interessierten katholischen Kreisen ernst, vor allem dann, wenn die uns wieder einmal den Untergang des Abendlandes prophezeien, um mit der aufkommenden Angst ihr eigenes trübes Süppchen zu kochen.
… die Abtreibung als unethisch verwerfen!
Also die katholische Kirche verwirft auch die Gleichberechtigung der Frauen nicht nur als unethisch, sondern als höchst verwerflich und gegen Gottes Wort. Na und? Ist das etwa wahr? Glauben Sie das? Ich nicht.
@Kurt K.: An der Zeugung … Menschenrechte und ihre Verletzung gehen alle etwas an!
Na dann wird’s aber Zeit, dass der Vatikan die Menschenrechtserklärung der UN unterschreibt. Oder stehen da zu viele Freiheitsrechte für Frauen drin?
Redaktion benachrichtigen
#48   Kurt K.   13:10:21 | Montag, 24. September 2007
@ Dr. Heger: Nein und Ja
Leben Sie keusch?
ist ja wohl ein starkes Stück! Geht Sie das was an?
Nein, Sie haben Recht, im Prinzip gehts mich nichts an. ABER: Wenn jemand wie Pünktchen (ein Mann) von Frauen fordert, keusch zu leben, um ungewollte Schwengerschaften zu vermeiden – und dann eventuell selbt durch viele Betten hüpft… dann gehts mich schon was an. Bzw dann ists eben „Wasser predigen und Wein trinken“.
Die Frau hat keusch zu sein, während sich der Bub vor der Ehe ruhig mal „die Hörner abstossen“ soll? Ja, mit wem denn, wenn nicht mit Frauen?
Uns Männern kann quasi nichts passieren, ausser vielleicht (wenn Mann so ehrenhaft ist) dass man zahlen muss, sich also aus seiner Verantwortung freikaufen kann, während die Frau das Kind „an der Backe“ hat und ihr komplettes Leben umstellen muss.
Redaktion benachrichtigen
#47   Dr. Christoph Heger   12:57:18 | Montag, 24. September 2007
@Kurt K.: Ihre Frage an Pünktchen
Leben Sie keusch?
ist ja wohl ein starkes Stück! Geht Sie das was an?
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#46   Kurt K.   12:49:39 | Montag, 24. September 2007
@ Pünktchen: elegant ausgewichen!
Es gibt nunmal mehrere Argumentationslinien und nicht bloss eine.
Aber nochmal zu Ihnen: Leben Sie keusch?
Redaktion benachrichtigen
#45   Pünktchen   12:44:35 | Montag, 24. September 2007
Obelix/Methusalix und seine üblichen Verdrehungen!
Mixa hatte sich dagegen gewandt, Frauen nur als „Gebärmaschinen“ zu behandeln, wie es die tun, die ihre Mutterschaft verhindern oder verkürzen wollen. Mixa will Mütter, ja! Methusalix will Frauen und Männer, die ungeachtet der sich mehrenden Hinweise auf die psychischen Langzeitfolgen der institutionellen Kleinkindbetreuung, nach der Geburt ihrer Kinder die Brut möglichst schnell in Betreuungseinrichtungen abschieben.
Obelix/Methusalix versucht wieder „die Katholische Karte“ zu spielen! Es ist aber eine Tatsache, daß auch kirchenferne Ethiker (z.B. Immanuel Kant) und die Vertreter aller christlichen Konfessionen (z.B. der Ratsvorsitzende der EKD, die Orthodoxen Kirchen usw.) sowie das BVerfG die Abtreibung als unethisch verwerfen!
@Kurt K.: An der Zeugung von Kindern sind Männer UND Frauen beteiligt. In vielen Fällen sind es nicht die Frauen, die sich „frei“ zu etwas entscheiden, sondern es sind Männer, die Frauen zu einer Entscheidung drängen! Menschenrechte und ihre Verletzung gehen alle etwas an!
Daß Ungeborenenmorde Menschenrechtsverletzungen sind hatten wir anderswo schon erörtert. Damals hatten Sie einen peinlichen Strategiewechsel in Ihrer Argumentation vorgenommen: zunächst meinten Sie nämlich, daß das Menschenrecht auf Leben durch Interessen aufgewogen werden könnten. Als sie erkennen mußten, daß das normtheoretisch nicht geht, erklärten sie kurzerhand und unbegründbar irgendeine Frist für entscheidend dafür, ob es sich um „menschliches Leben“ handele!
Redaktion benachrichtigen
#44   obelix †   12:18:50 | Montag, 24. September 2007
@Pünktchen
Pünktchen: Methusalix: Haarsträubender Unsinn!
Es gehört zur Taktik aller Gewaltregime und …
Mit Verlaub NEIN! Das haben Sie getan, indem Sie den
„Krieg gegen die Föten ist also ein feiger Angriffskrieg auf die wehrlosesten menschlichen Geschöpfe überhaupt“
deklariert haben.
Es scheint schäbige katholische Taktik zu sein, Frauen zuerst gar nicht zu beachten und wenn das mal geschieht, sie ausschliesslich als Gebärmaschinen zu sehen, so wie Pünktchen und Mixa, das immer zelebrieren.
… die Verantwortungslosigkeit, die über Leichen geht, gemeint!
„Über Leichen gehen“, vor allem über die Leichen unschuldiger Frauen, ist doch der römisch-katholischen Kirchenbeamtenschar noch nie fremd gewesen, ganz im Gegenteil. Das war so und ist bis in die heutige Zeit so; Memmingen lässt grüssen. Der grösste Heuchelprozess aller Zeiten.
>>Die Frauen entscheiden, was mit ihren Bäuchen passiert.<<
Das sollen sie tun: bevor sie ein Kind empfangen durch entsprechendes Verhalten.
Nicht einmal das dürfen Sie entscheiden, Pünktchen. Auch das machen die Frauen ganz alleine, weil sie auch ganz alleine die Verantwortung tragen. Und da wir gerade beim „vorher“ sind. Auch über eventuelle Verhütungsmethoden entscheiden nicht Sie, der Pfarrer, der Bischof oder gar der ferne Papst in Rom. Nein auch das entscheiden die Frauen.
Sie sollten sich daran gewöhnen, dass Sie und die Kirchenbeamten nicht mehr über Menschen, vor allem Frauen und da bis in die allerintimsten Lebensdetails im Bett bestimmen dürfe
Redaktion benachrichtigen
#43   Kurt K.   12:14:19 | Montag, 24. September 2007
@ Pünktchen: Sie sind ein Mann, oder?
Leben Sie keusch? Nur mal so als Frage.
Wenn nicht, dann stehts Ihnen auch überhaupt nicht zu, über ungewollt schwanger gewordene Frauen herzuziehen. Wir als Männer können wahrscheinlich gar nicht ermessen, wie das ist, denn WIR werden nicht schwanger.
Wenn Sie vom „Verhalten vorher“ sprechen, was meinen Sie denn dann? Keuschheit? Oder entsprechende Verhütung?
Redaktion benachrichtigen
#42   Pünktchen   11:53:31 | Montag, 24. September 2007
Methusalix: Haarsträubender Unsinn!
Es gehört zur Taktik aller Gewaltregime und Massenmörder dieser Welt, den Angriff, auch den feigen Angriff auf Wehrlose, als Verteidigungsfall hinzustellen. Am Anfang der größten Verbrechen steht oft eine große, aber leicht durchschaubare Lüge. („Seit 5:45 Uhr wird zurückgeschossen!“) Methobelix ist dafür ein trauriges Beispiel:
der Krieg gegen Föten, ihre ganz reale Abschlachtung pietätlose „Entsorgung“ in der Mülltonne sei nur „gefühlt“, aber die Frauen, um deren „Verantwortung“ und „Entscheidung“ es gehe, werden angeblich „geschlachtet“, weil sie sich ihrer Verantwortung für ein Lebewesen, an dessen Zeugung sie ganz aktiv beteiligt waren, stellen sollen. Es wird „Verantwortlichkeit“ gesagt, es ist aber die Verantwortungslosigkeit, die über Leichen geht, gemeint!
Die Frauen entscheiden, was mit ihren Bäuchen passiert.
Das sollen sie tun: bevor sie ein Kind empfangen durch entsprechendes Verhalten. Nicht nachher, wenn sie durch eigenes Tun ein Kind ins Leben gerufen haben und sich ihrer Verantwortung nur noch durch einen medizinischen Auftragskiller entledigen können!
Wir reden also sehr wohl von den Frauen und Männern, die Kinder zeugen, und davon, daß diese eine Verantwortung haben. Methobelix redet von der Flucht aus der Verantwortung durch die größte Schuld, die man als Mensch auf sich laden kann: die vorsätzliche Tötung der eigenen wehrlosen Kinder!
Redaktion benachrichtigen
#41   obelix †   11:23:44 | Montag, 24. September 2007
@Pünktchen
Pünktchen: Es kann den Fall der kollektiven Verteidigung gegen einen mörderischen Angreifer geben!
In ihrem lichtvollen Beitrag kommt wer schon wieder überhaupt nicht vor? Richtig! Die Frau.
Der Fötus ist aber kein bewaffneter Angreifer, er trachtet nicht aktiv nach dem Leben eines Menschen, er hat niemandem etwas angetan, …
Da Sie die Frauen überhaupt nicht beachten, sie kommen in allen Ihren Überlegungen nur im Sinne Mixas, also als Gebärmaschine vor, können Sie das auch nicht wissen: diese Entscheidung trifft nicht der Pfarrer, der Bischof oder Papst, der ganz ganz weit weg ist (vom Leben im allgemeinen und von der Frau im besonderen) und Sie auch nicht, Pünktchen. Diese Entscheudung trifft, nach österreichischem Gesetz, die Frau. Und das ist gut so, weil sie die alleinige Verantwortung trägt.
Der Krieg gegen die Föten ist also ein feiger Angriffskrieg auf die wehrlosesten menschlichen Geschöpfe überhaupt
Sollten Sie glauben, jetzt einen Gegenschlag oder gar Präventivkrieg gegen den gefühlten „ Krieg gegen die Föten“ führen zu dürfen, dann werden Sie sich in diesem erneuten Krieg gegen die Frauen nur eine blutige Nase holen und nichts erreichen. Die Frauen entscheiden, was mit ihren Bäuchen passiert. Nicht Sie und nicht der Papst.
Redaktion benachrichtigen
#40   methusalix †   11:14:02 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Der Obelix’sche Federschmuck bleibt weiter unangetastet
Also, wer gottlos ist, sich nicht selbst als Geschöpf einer göttlichen Allmacht sieht, der er für dieses unfassbare Geschenk seines Lebens dankbar ist, sondern vielmehr sich selbst als Richtergott betrachtet, der mißachtet auch das ungeborene Kind.
Das ist falsch Herr Preßlmayer. Alle Nichtkatholiken sind in katholischem Sinn völlig „gottlos“, weil sie den „einzig wahren Gott“ nicht erkennen, geschweige denn anerkennen.
Trotzdem missachten diese Andersgläubigen oder „Ungläubigen“ das ungeborene Kind genauso sehr oder so wenig wie eine Katholikin.
Gottlosigkeit, so wie Sie sie verstehen, ist NICHT der (Haupt-) Grund für Abbrüche oder gar alles Übel in der Welt. Das ist eine katholische Angstmacher- und Beschwichtigungsmär.
Er erkennt nicht, dass er nur Gottes Werkzeug ist, der ihm ein Geschöpf von seinem eigenen Fleisch und Blut anvertraut hat um die Liebe, Gottes Ebenbild, zu empfangen und weiterzuschenken.
Sie wollen uns hier schon wieder weismachen, dass man einen Gott, am besten natürlich Ihren ganz persönlichen, jüdischen Gott benötigt, um ein guter Mensch zu sein. Das ist falsch und die Beispiele sind Legion.
Wo aber wird Ihr Platz als Abtreibungsverfechter in der Ewigkeit sein, bei Jesus?
Wenn wir schon auf dieser Schiene argumentieren müssen:
Wo aber wird Ihr Platz als Frauenverächter- und Schlächter in der Ewigkeit sein, bei Jesus ?
Redaktion benachrichtigen
#39   Pünktchen   09:33:38 | Montag, 24. September 2007
Es kann den Fall der kollektiven Verteidigung
gegen einen mörderischen Angreifer geben!
Der Fötus ist aber kein bewaffneter Angreifer, er trachtet nicht aktiv nach dem Leben eines Menschen, er hat niemandem etwas angetan, er ist vollkommen schuldlos und unbeteiligt an seiner Entstehung, er ist ohne Stimme, er ist wehrlos gegen seine Angreifer, die ihm nach der feigen Vorsatztötung nicht einmal ein angemessenes Begräbnis zugestehen, sondern ihn wie Küchenabfall behandeln und in eine Mülltonne befördern. Der Krieg gegen die Föten ist also ein feiger Angriffskrieg auf die wehrlosesten menschlichen Geschöpfe überhaupt
Redaktion benachrichtigen
#38   GerdEric   09:12:34 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer
Sind Sie denn genauso 100%ig gegen jeden Krieg? der ja auch, ob gewollt oder nicht, den Tod Unschuldiger mit sich zieht?
z.B. durch Bomben auf Städte?
Redaktion benachrichtigen
#37   Josef Preßlmayer   08:00:37 | Montag, 24. September 2007
Der Obelix’sche Federschmuck bleibt weiter unangetastet
Jetzt habe ich auch mehr Insider-Wissen. Freilich darf Obelix das nicht voraussetzen. Für mich war es daher eine echte „Enttarnung“ und für andere wohl ebenso, die dieses Insiderwissen nicht hatten.
Den Federschmuck des Obelix habe ich also nicht geklaut, wie er behauptet hat. Der bleibt ihm.
Jetzt wieder zu den Argumenten und da wirds schwer mit der Obelix’schen Logik.
Als Grund für die Abtreibungen, den Obelix bei der Nobel-Preisrede von Mutter Terese vermisst hat, habe ich die Gottlosigkeit genannt.
Bequeme und falsche Antwort! sagt Obelix, begründet aber nichts. Das ist wieder eine Wortspende Marke Obelix!
Also, wer gottlos ist, sich nicht selbst als Geschöpf einer göttlichen Allmacht sieht, der er für dieses unfassbare Geschenk seines Lebens dankbar ist, sondern vielmehr sich selbst als Richtergott betrachtet, der mißachtet auch das ungeborene Kind.
Er erkennt nicht, dass er nur Gottes Werkzeug ist, der ihm ein Geschöpf von seinem eigenen Fleisch und Blut anvertraut hat um die Liebe, Gottes Ebenbild, zu empfangen und weiterzuschenken.
Zu Obelix als Gegenstück Martin Humers auf der Abtreiber-Seite:
Humer wird als etwas schrulliges, unerschrocken nestroy-ähnliches Glanzstück in den Pro-Life-Himmel eingehen. Er darf vielleicht als Himmels-Hofnarr zu Füßen von Mutter Teresa und Papst Johannes Paul II. sitzen, deren blasphemische Schändung durch den „Künstler“ Mühl er „zugenitscht“ hat.
Wo aber wird Ihr Platz als Abtreibungsverfechter in der Ewigkeit sein, bei Jesus?
Redaktion benachrichtigen
#36   Bokrug †   01:31:25 | Montag, 24. September 2007
@GerdEric:
Ich bin Bokrug.
Der Begriff sophia (Weisheit) kommt im Joh. nicht vor. Dagegen finden sich aber in alttestamentlichen Texten über sophia, hebr. chokma einige Aussagen, die auf ihren primordialen Charakter hinweisen: Sie ist vor der Schöpfung und ewig, aber: Sie ist geschaffen:
Sirach 1.4 „Früher als sie alle [d.h. Himmel, Erde, Meer] ist die Weisheit erschaffen, von Ewigkeit her …“
Sirach 1.9 „Er hat sie geschaffen, geschaut und gezählt, sie ausgegossen über all seine Werke“
Sirach 24.9 „Vor der Zeit, am Anfang, hat er mich erschaffen, und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht“
Sprüche 8.30 „Als er die Fundamente der Erde abmaß, da war ich bei ihm als Geliebte [oder: gelibtes Kind]. Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit“
Insofern kann man die sophia schon irgendwie mit dem logos des Joh.-Autors in Verbindung sehen. Aber der entscheidende Unterschied ist: Der johanneische Logos ist nicht als Geschöpf verstanden, sondern umgekehrt ist durch ihn alles geschaffen:
Joh. 1.3 panta di’autou egeneto …
Daß er primordial gedacht ist, zeigt sich in
Joh. 17.5 pro tou ton kosmon einai „vor dem Sein der Welt“
und
Joh. 17.24 „weil du mich geliebt hast pro kataboles kosmou vor Grundlegung der Welt“
Nun zu deinen Fragen:
Ist das Wort Gottes, das – wie Johannes erläutert – von Anfang an bei Gott
ist, bzw. ist die Weisheit, welche in Christus inkarniert
wird, als Gott selber oder als bei Gott zu bezeichnen;
Zunächst: Auch die Übersetzung Joh. 1.1 „war bei Gott“,
Redaktion benachrichtigen
#35   GerdEric   01:28:09 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer
Ganz klar ist mir nicht, warum die Forums-Verwaltung diese Täuschung, die sicher nicht für jeden durchschaubar ist, duldet.
Warum?
Weil es auch andere gibt, die hier zwei Accounts betreiben dürfen (z.B. @Pünktchen alias Domenico Tuttisanti und die Kopiermaschine Bokrug-Taran-Galahad)…
Redaktion benachrichtigen
#34   Bokrug †   01:27:37 | Montag, 24. September 2007
@methusalix: Alttestamentarische Denkweise…
Die spezielle enge Verschwisterung des Christentums mit der griechischen Philosophie ist unbestreitbar.
logos spielt in der Zeit der Abfassung des Textes eine Wesentliche Rolle:
1. in der Stoa
2. bei Philo Alexandrinus – teils als Eigenschaft Gottes neben der Weisheit (sophia), teils als göttliche Gestalt, sogar mit der Bezeichnung monogenes huios theou („einziggeborener Sohn Gottes“), wodurch er auch als Einflußgeber der späteren Trinitätsproblematik gilt; auch die Bezeichnung psyche kosmou („Weltseele“, das ist von Platon entlehnt) und parakletos („Tröster“, wie das pneuma bei Joh.) wählt er für den logos
Redaktion benachrichtigen
#33   methusalix †   01:20:50 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer Teil 2
Die Vorbilder, die ich Ihnen nennen könnte, würden Sie wohl zurückweisen, wobei wir uns bei den Mordgesellen von Stalin über Franco bis Pinochet hoffentlich einig sind, dass diese nie als Vorbilder dienen dürfen!
Dass es auch Vorbilder gibt, die nicht unbedingt ins enge katholische Weltbild passen, sollte sich auch bis zu Ihnen herumgesprochen haben, aber die aufzuzählen und mich dann an Ihrem Entsetzen zu weiden, liegt mir nicht am Herzen.
Dass Sie „Gottlosigkeit“ (wobei ich annehme, dass Sie die hier den spezifisch jüdischen Gott meinen) als Wurzel allen Übels bezeichnen, ist zwar bequem, aber leider falsch.
Natürlich wurde diese Begründung „Gottlosigkeit“ immer wieder aufgeführt, um eingetretene Katastrophen zu erklären, von Nazideutschland über den Untergang von New Orleans bis eben zu Abtreibungen. Allerdings ist sie eher zur Angstmache geeignet, um Menschen zum „rechten Glauben“ zu drängen oder gar zu pressen, als dass sie eine wahre Begründung für so viele Übel sein könnte.
Nebenbei bemerkt und um mit einem Vorbild an Rationalismus Richard Dawkins zu sprechen, auch Sie sind völlig gottlos. Nämlich dann, wenn es um, Wotan, Zeus, Jupiter oder das Fliegende Spaghettimonster geht. Alle diese Götter, sind genau so nicht beweisbar, wie die Existenz Ihres persönlichen (und meines!)Gottes, des jüdischen Zimmermanns aus Nazareth.
Redaktion benachrichtigen
#32   obelix †   01:17:54 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer Teil 1 (hier sehen Sie den Vorteil von zwei Accounts!)
Josef Preßlmayer: Mit fremden – Obelix’ – Federn geschmückt?
Ist also geklärt; Dank an Benedikt, der mit seiner Vermutung recht hat. Methusalix ist auf sieben und obelix auf fünf Beiträge beschränkt. Dieses Recht hat jeder Forumsbetreiber.
Auch kann man Ihren Beiträgen einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen, …
Nach soviel „Lob“ …
Das ist, von Ihnen ausgesprochen, ja wirklich ein Lob.
Meine Beiträge sollten eher heftig als giftig sein, aber eine gewisse Menge Gift ist durchaus als Heilmittel zu verwenden. Da ich aus dem Bereich der Naturwissenschaften, Biologie, Pharmakognosie (und anderen) stamme, ist einer meiner geschätzten Lehrer im Geiste Theophrastus Bombastus von Hohenheim gewesen, ein Arzt, der sich später den Humanistennamen Paracelsus gab.
Er prägte das Wort: „Dosis facit venenum“, die Dosis macht das Gift. In geringer Menge rettet es Leben, in höherer Dosierung macht es krank, oder tötet gar. Es war immer meine Absicht, hier mit geringen Dosierungen manche Menschen zu immunisieren, gegen vielerlei Gebresten, die sich dem Gläubigen Menschen in den Weg stellen können.
Allerdings, auch Lob kann vergiftet sein. Ihr Vergleich mit Humer geht mir schon unter die Haut, sollte er ja auch. Ich kann Ihnen aber versichern, dass ich NICHT besachwaltert bin, also nicht unter Vormundschaft stehe.
Sie anerkennen zwar die Arbeit von Mutter Teresa – … – vermissen aber, dass sie Gründe für die Abtreibung nennt: ganz einfach – es ist Gottlosigkeit.==>
Redaktion benachrichtigen
#31   Benedikt   19:06:51 | Sonntag, 23. September 2007
@ Josef Preßlmayer
Als häufiger Gast hier kann ich Ihnen versichern, dass der Methusalix nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass „Obelix“ sein Zweitaccount ist. Es war daher auch kein Lapsus, dass er unter dem anderen Account gepostet hat, das macht er öfter, da er hier offenbar ein Beitragslimit hat.
Redaktion benachrichtigen
#30   Josef Preßlmayer   18:40:05 | Sonntag, 23. September 2007
Mit fremden – Obelix’ – Federn geschmückt?
Ich war so dreist und habe mich mit Ihren Federn geschmückt?
Nur – mir war Ihr gelegentliches Outing im Jahre Schnee nicht bekannt.
Für mich war es eine echte Enttarnung, denn als naiver Teilnehmer hatte ich keine Ahnung, dass es Leute gibt, die sich mit verschiedenen Pseudonymen tarnen, um öfters posten zu können.
Ich dachte – und war wohl nicht der Einzige – dass Obelix und Methusalix zwei verschiedene Personen sind, wenn auch einer gleichen Druiden-Esotherik-Gruppe angehörend.
Obelix war für mich auch etwas milder als der giftige, rundumschlagende Methusalix. Bis eben der Lapsus passierte, mit dem falschen Namen zu antworten.
Ganz klar ist mir nicht, warum die Forums-Verwaltung diese Täuschung, die sicher nicht für jeden durchschaubar ist, duldet. Vielleicht weil Sie mit Ihren fast Thomas Bernhard’schen Verallgemeinerungen und logischen Fehltritten empörte Reaktionen und höhere Meinungsquoten bewirken.
Auch kann man Ihren Beiträgen einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen, wenn man sich an das Gift gewöhnt hat. Ihre Kardinals-Abtreibungs-Litanei hat ja fast literarische Qualitäten und stellt ein Gegenstück zu Humers Beiträgen dar, die logisch allerdings stringenter sind.
Nach soviel „Lob“ noch einen argumentativen Versuch:
Sie anerkennen zwar die Arbeit von Mutter Teresa – wo sind übrigens auf der Seite Ihres Lagers außer Lenin, Stalin, Pol Pot solche Vorbilder – vermissen aber, dass sie Gründe für die Abtreibung nennt: ganz einfach – es ist Gottlosigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#29   obelix †   15:59:11 | Sonntag, 23. September 2007
@Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: zu den Abtreibungsverfechtern GerdEric und Obelix
Zu Obe/Methusalix dessen Doppel-Leben ich enttarnen konnte, weil er seine zwei Persönlichkeiten nicht kontinuierlich durchhalten konnte:
Jetzt schmücken Sie sich auch noch mit fremden Federn! Das ist schon sehr katholisch, dieser Blick nur auf die eigene Person.
Wie wäre es mit einem Blick auf die Realität? Zwei Beispiele von vielen:
Sonntag, 15. Oktober 2006 14:10
Fachmann für Kondome
obelix: als methusalix @Ansgar Teil 2
Dienstag, 24. Oktober 2006 21:11
„Besondere Umstände“ + …
methusalix: als obelix @Breze
… unter Verwendung beider Pseudonyme gepostet?
Ausgleichende Gerechtigkeit. Die Hardcorefraktion schreibt hier mit einem Account mehr Beiträge als ich mit zweien.
Dass Sie mit Mutter Teresa nicht zufrieden sind, hätte ich mir denken können, …
Ihre Verdienste sind absolut grossartig und der Nobelpreis mehr als verdient. Dass Sie Abtreibungen als das Grundübel in der Welt hinstellt ist bei ihrem Glauben nur normal.
Wahrscheinlich hätte sie mit Bekämpfung der GRÜNDE für Schwangerschaftsabbrüche mehr erreicht. Die Arbeit von Mohammed Yunus und seiner Grameen Bank weist darauf hin.
Die Sozialenzykliken „Rerum Novarum“ (1891), … werden Sie wie Orden und Caritas wegwischen, …
Das „wegwischen“ besorgen ganz andere! Haben Sie jemals in einem Hirtenwort eine Erwähnung von „Populorum Progressio“ gehört oder gelesen? An prominenter Stelle, so wie über dauernd über Abtreibung gesprochen wird?
Redaktion benachrichtigen
#28   Josef Preßlmayer   11:24:11 | Sonntag, 23. September 2007
zu den Abtreibungsverfechtern GerdEric und Obelix
GerEric ist ungerührt vom Artikel über Maria Grundbauer.
Auch die Geschichte von der früheren Leiterin einer Abtreibungsklink, die sich um Hilfe an die Gehsteigberater gewandt hat, erreicht ihn nicht.
„Warum kamen die Frauen nicht zuvor zu den Betenden?“ fragt er ungerührt.
Nun, diese Frau kam schon zuvor zu einer Straßenberaterin und zeigte ihr die geschwollenen Handgelenke, die durch Fesselung entstanden waren, um von ihr Geld für die Abtreibungsmafia zu erpressen, wie sie später erzählte. Aus Angst und durch Bedrohung schwieg sie damals.
Ich weiß schon, auch das wird Sie nicht rühren und Sie werden neue Argumente gegen die Straßenberater und für die Abtreibung finden.
Zu Obe/Methusalix dessen Doppel-Leben ich enttarnen konnte, weil er seine zwei Persönlichkeiten nicht kontinuierlich durchhalten konnte:
Ja, ich mäßige mich eh schon sehr, aber haben Sie nicht kürzlich wieder exzessiv zum Thema Evolutionstheorie und Darwinismus unter Verwendung beider Pseudonyme gepostet?
Dass Sie mit Mutter Teresa nicht zufrieden sind, hätte ich mir denken können, schon zu lange tot, sagen Sie. Aber Sie hat ein Werk hinterlassen, das in ihrem Sinne weiterarbeitet, auch bei uns.
Die Sozialenzykliken „Rerum Novarum“ (1891), „Mater et Magistra“ (1961) und „Centesimus Annus“ (1991), in welcher die „radikale kapitalistische Ideologie“ verurteilt wird, werden Sie wie Orden und Caritas wegwischen, auch dass Papst Benedikt schon wieder an einer weiteren arbeitet. l
Jesus heilt!
Redaktion benachrichtigen
#27   obelix †   01:54:14 | Sonntag, 23. September 2007
@Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Nur ein Beispiel möchte Obe/Methusalix wissen!
Also guter postsüchtiger Obe/Methusalix, schon was von Mutter Teresa gehört? Das ist praktische katholische Sozial-Ethik! Wie dankbar dürfen wir sein für solche Vorbilder!
Mässigen Sie sich, Herr Preßlmayer! Mit meinen zwei Accounts habe ich hier noch nicht einmal halb so viel Möglichkeiten zu posten wie manche Hardcorekatholiken.
Zu Mutter Theresa: eigentlich wollte ich aktuelle Beispiele haben, so wie SE Kothgasser aus Salzburg, der JETZT in diesem Jahrhundert Mutter und Kind Heime bauen lässt und Mutter Theresa hat ja zusammen mit Prinzessin Diana A. D. 1997 diese Welt verlassen, aber seis drum.
Wollen wir mal nachschauen, was Mutter Theresa wichtig war.
In Ihrer Rede anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises spricht sie über einige Dinge und über andere Dinge spricht sie nicht. Man möchte meinen, dass sie in dem Moment, an dem sie in den Augen der Weltöffentlichkeit die allergrösste Aufmerksamkeit hat, vor allem über die Dinge spricht, die ihr am wichtigsten sind.
Gerechtigkeit für die Armen gehört NICHT dazu.
Abtreibung gehört zu ihren allergrössten Sorgen, denen sie einen ganzen Abschnitt ihrer Rede widmet. Nicht über die Gründe für Abbrüche spricht sie, sonder nur über die Abbrüche an sich.
Wieder eine verpasste Chance, die Zahlen der Abbrüche zu senken.
Redaktion benachrichtigen
#26   GerdEric   01:39:40 | Sonntag, 23. September 2007
@Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Warum kommen diese tief verwundeten, psychisch kranken und Selbstmord-gefährdeten Frauen nicht zu Leuten wie Sie oder zu den früheren SP-Genossinnen, deren Tötungs-Ideologie sie in der Praxis umgesetzt haben, sondern zu den Leuten, die jahrelang vor ihrem Eingangstor gestanden sind?
Warum kamen die Frauen nicht zuvor zu den Betenden, sind die dann doch nicht so vertrauenserweckend?
Redaktion benachrichtigen
#25   obelix †   01:19:02 | Sonntag, 23. September 2007
@Daniel Stöhr
Daniel Stöhr: @Obelix:
… mit der heutigen vergleichen, wie sie in Deutschland und den angrenzenden europäischen Ländern ist.
Wo leben Sie denn seit einem Jahrzehnt Herr Stöhr? In einem Kloster in strengster Klausur? Oder auf dem Mars?
Jedenfalls hat Ihre Behauptung, die ich Ihrer schwarzen katholischen Brille und den römischen Scheuklappen zuschreiben will, weil ein informierter, redlich denkender Mensch nicht derartig unwissend sein KANN, keinerlei Bezug zur Wirklichkeit sehr vieler Kinder in unserem Land.
Die Realität finden Sie hier.
Zusammenfassung der UNICEF-Studie
Kinderarmut in reichen Ländern www.unicef.de/…ustriel_ndern_05.pdf
In den meisten reichen Nationen wächst
der Anteil der Kinder, die in Armut leben. In
17 von 24 OECD-Staaten hat sich die Situation
von Kindern im Laufe des vergangenen
Jahrzehnts verschlechtert. Insgesamt
wachsen mehr als 45 Millionen Kinder in
den 30 OECD-Staaten in einer Familie auf,
die mit weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens
auskommen muss. In
Deutschland lebt jedes zehnte Kind in relativer
Armut, das sind 1,5 Millionen Kinder
und Jugendliche unter 18 Jahren. Am niedrigsten
liegt die Kinderarmut in Dänemark
und Finnland (unter drei Prozent).
Den Rest Ihres Arbeitgebergeschwafels schenken wir uns, angesichts der Zahlen oben.
Interessant ist aber doch, dass die „sozialistischen“ Länder Skandinaviens auch hier, wie bei PISA, mit am besten abschneiden.
Redaktion benachrichtigen
#24   Josef Preßlmayer   21:49:19 | Samstag, 22. September 2007
Nur ein Beispiel möchte Obe/Methusalix wissen!
Also guter postsüchtiger Obe/Methusalix, schon was von Mutter Teresa gehört? Das ist praktische katholische Sozial-Ethik! Wie dankbar dürfen wir sein für solche Vorbilder!
Viele andere Schwestern gibt es, die um Gottes Lohn für andere da sind. Ich denke da auch an eine Steyler Schwester die seit bald 10 Jahren täglich vor der Fleischmarkt-Klinik betet und auch eine frühere Leiterin einer Abtreibungsklinik betreut.
Warum kommen diese tief verwundeten, psychisch kranken und Selbstmord-gefährdeten Frauen nicht zu Leuten wie Sie oder zu den früheren SP-Genossinnen, deren Tötungs-Ideologie sie in der Praxis umgesetzt haben, sondern zu den Leuten, die jahrelang vor ihrem Eingangstor gestanden sind?
Warum sollte sie zu Ihnen kommen, der Kinder „zum Fressen gern hat“, aber dafür kämpft, dass solche Kinder ohne jegliche Begründung im Mutterleib zerstückelt werden können, wie Sie ja kürzlich gefordert haben.
Welche Zuneigung soll denn ein Kind Ihnen gegenüber entwickeln, wenn Ihre Gefühlswelt so gebrochen ist: gestern zum Zerstückeln freigegeben, heute „zum Fressen gern“ haben.
Eine Dr. Jekill/Mr. Hyde-Persönlichkeit ist nichts Anheimelndes, wo man Geborgenheit erlebt. Heute der freundliche Obelix mit „Hallo Herr Kurator“, morgen der zerrissene Methusalix, der vor Gift tropft
Kinder spüren auch, dass ein Geschwister im Mutterleib getötet wurde. Sie spüren, dass sie nur einem Zufall ihr Leben zu verdanken haben und können kein Urvertrauen mehr zu ihren Eltern fassen.
Jesus heilt!
Redaktion benachrichtigen
#23   Artois †   18:52:58 | Samstag, 22. September 2007
@Daniel Stöhr
… brutal ausgebeuteten Arbeiter des Manchester-Kapitalismus … Heute gibt es die Arbeitslosenversicherung, die existentiellen materiellen Risiken sind weitestgehend abgesichert. Was Schwierigkeiten schafft ist die Arbeitslosigkeit und die daraus folgend Perspektivlosigkeit für viele. Aber die schafft man sicher nicht ab, indem man immer höhere Löhne zahlt und den Sozialstaat noch weiter ausbaut als er ohnehin schon ist.
Das ist alles Quatsch. Auch der Manchester-Kapitalismus war ein Fortschritt im Verhältnis zu der zuvorigen Existenz der Hintersassen, Abhängigen und Leibeigenen. Im Übrigen ist 99.99 % dessen, was über schlechte Lebensbedingungen der Arbeiter im 19. Jh. verbreitet wird, beweisbar linke Lügerei. Ich habe mal die ungeheuere Not überprüft, die die „schlesischen Weber“ (siehe der Satanist Heine) litten, – sie existierte überhaupt nicht. Ein simpler Arbeitskampf wurde in sozialistischer Lügenmanier vom linken Affen- und Lügengeschmeiß á la Hauptmann umgelogen und für die eigenen destruktiven Zwecke ausgebeutet. Glauben Sie bitte NICHTS von dem, was Demokraten und Linke erzählen, – es sind ausnahmslos pathologische, gemeingefährliche Lügner und Hetzer.
Redaktion benachrichtigen
#22   Ydefix   18:05:51 | Samstag, 22. September 2007
@Obelix:
Die Problematik ist doch heute eine ganz andere. Sie können doch nicht ernsthaft die Situation der brutal ausgebeuteten Arbeiter des Manchester-Kapitalismus mit der heutigen vergleichen, wie sie in Deutschland und den angrenzenden europäischen Ländern ist. Heute gibt es die Arbeitslosenversicherung, die existentiellen materiellen Risiken sind weitestgehend abgesichert. Auch kann sich hier niemand ernsthaft über menschenunwürdige Löhne beklagen. Was Schwierigkeiten schafft ist die Arbeitslosigkeit und die daraus folgend Perspektivlosigkeit für viele. Aber die schafft man sicher nicht ab, indem man immer höhere Löhne zahlt und den Sozialstaat noch weiter ausbaut als er ohnehin schon ist.
Redaktion benachrichtigen
#21   obelix †   17:56:17 | Samstag, 22. September 2007
Über dieses Wissen verfügen Sie doch auch, Herr Stöhr!
Daniel Stöhr: @obelix:Na wenn Sie über dieses Wissen verfügen, welcher Bischof oder Katholik sich wie eingesetzt hat, dann können Sie ja damit zufrieden sein.
Sie wissen doch genau, dass sich die Bischöfe einen Dreck um die Sozialenzykliken der katholischen Kirche kümmern. Artois hat den Nagel auf den Kopf getroffen:
O. von Nell-Breuning war ein Idiot und kein „Kritiker“, ein unorigineller, primitiver Kolektor von linken Positinen, die er in dümmlichster Weise „taufte“ und als kirchlich ausgab. Ich kotze, wenn ich seine Bücher lese.
Die Bischöfe halten sich nur etwas vornehmer zurück und sprechen über das Problem das den Nestor der katholischen Soziallehre sein Leben lang ungetrieben hat am liebste gar nicht. Oder können Sie mir ein Wort der Bischöfe (Predigt, Hirtenbrief, Entgleisung die Aufmerksamkeit erzeugt) zum Thema gerechter Lohn zitieren? Nein, weil die Herren Kleriker sich dann auf die Seite der Arbeitnehmer und Gewerkschaften stellen müssten, die sie ja als „sozialismus-“ wenn nicht gar „kommunismusverdächtig“ meiden, wie der Teufel das Weihwasser.
PS: Eine erfogreiche Widerlegung meiner Aussage mit Beispielen, würde mich RIESIG FREUEN! (Aber bitte nicht aus dem letzten Jahrhundert, aktuell sollten die Zitate schon sein)
PPS: Ein einziges Beispiel wirklicher Tatkraft FÜR MÜTTER habe ich; aber das ist wohl sogar für das kleine Österreich (klein an Fläche!) ein Tropfen auf den heissen Stein.
Redaktion benachrichtigen
#20   Ydefix   17:29:13 | Samstag, 22. September 2007
@obelix:
Na wenn Sie über dieses Wissen verfügen, welcher Bischof oder Katholik sich wie eingesetzt hat, dann können Sie ja damit zufrieden sein.
Redaktion benachrichtigen
#19   obelix †   17:10:24 | Samstag, 22. September 2007
@Daniel Stöhr et alii
Jetzt fehlt zur Widerlegung meiner Aussage nur noch der katholische Hahn, ich bitte um Entschuldigung, ich meine natürlich Priester, Bischof oder Kardinal, der diese Botschaft auch mit Nachdruck vertritt und denen, an die sie gerichtet ist, auch entsprechende Vorhaltungen macht.
Wenn mich nicht alles täuscht, so hat Oswald von Nell-Breuning nicht an dem von Ihnen zitierten Papier mitgearbeitet, sondern an Quadragesimo anno, einer früheren Sozialenzyklika. Aber wie ich oben bereits ausgeführt habe, welcher (hohe) Kleriker macht sich heute noch Sorgen um die Aussagen dieser Enzykliken oder das Familieneinkommen?
Meisner erregt sich über entartet Kunst und Abtreibungen, Mixa erregt sich über Frauen, die nicht an den Herd zurückverbannt werden wollen und Abtreibungen,
Wetter erregt sich über dies und das und Abtreibungen,
Koch erregt sich über Szabo und Abtreibungen,
Schönborn erregt sich über die Evolutionstheorie und Abtreibungen
der Stellvertreter erregt sich über Abtreibungen und Abtreibungen.
Also wo ist das Hirtenwort, das die Arbeitgeber in den Senkel stellt, nach dem Motto der katholischen Sozialenzykliken von Rerum novarum bis Centesimus annus: gerechter Lohn für geleistete Arbeit? Nirgends!
Weil man schon immer auf Seiten der Reichen und Mächtigen war (die Beispiele sind Legion und färben bis in den Protestantismus ab) und einem die Sorgen und Nöte der Menschen am A… vorbei gehen. Papier ist geduldig.
Redaktion benachrichtigen
#18   methusalix †   17:08:00 | Samstag, 22. September 2007
@Daniel Stöhr et alii
Artois: @methusalix
… Oswald von Nell-Breuning musste manche Anfeindungen aus den Reihen der Kleriker überstehen.
Das ist leider totaler Quatsch. Dir r-k Krichenlietung hat leider stets auch sozialistische Neigungen gefördert …
… ganz besonders die „sozialistischen Neigungen“ der Theologie der Befreiung in Südamerika.
O. von Nell-Breuning war ein Idiot und kein „Kritiker“, ein unorigineller, primitiver Kolektor von linken Positinen, die er in dümmlichster Weise „taufte“ und als kirchlich ausgab. Ich kotze, wenn ich seine Bücher lese.
Ist wirklich rührend von Ihnen, dass Sie meine Aussage zu Oswald von Nell-Breuning so umgehend und umfassend bestätigen, Artois! Danke dafür!
Sind Sie Priester, oder erweitern Sie mit Ihrem höchst affirmativen Beitrag zum Nestor der katholischen Soziallehre, Oswald von Nell-Breuning meine Aussage nur bis in die Reihen der übelwollenden Laien?
Daniel Stöhr: Die Behauptung von methusalix ist in der Tat falsch
„51. In der Tat gibt es außer der strengen ausgleichenden Gerechtigkeit, … wenn dem Arbeiter nicht der eigene Unterhalt und der seiner Familie gesichert ist durch einen Lohn, der diesem Zweck entspricht…“
Das ist ausgesprochen nett von Ihnen, Herr Stöhr, dass Sie uns die schriftliche Langfassung der Erklärung einer HIMMELSCHREIENDEN SÜNDE zitieren.
Teil zwei folgt
Redaktion benachrichtigen
#17   Ydefix   15:30:37 | Samstag, 22. September 2007
Die Behauptung von methusalix ist in der Tat falsch
„51. In der Tat gibt es außer der strengen ausgleichenden Gerechtigkeit, die ihrerseits Pflichten auferlegt, denen sich weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer entziehen können. Es ist gerade der sozialen Gerechtigkeit eigen, von den einzelnen all das zu fordern, was zum Gemeinwohl notwendig ist, wenn man nicht den einzelnen Teilen und den einzelnen Gliedern all das zugesteht, was sie für die Ausübung ihrer Funktionen brauchen, so kann auch für den sozialen Organismus und für das Wohl der ganzen Gesellschaft nicht hinreichend gesorgt werden, wenn man nicht den einzelnen Teilen und den einzelnen Gliedern, d. h. Menschen, die mit der Würde der Persönlichkeit ausgestattet sind, all das gibt, was sie für ihre sozialen Funktionen vonnöten haben. Wenn ebenfalls den Forderungen der sozialen Gerechtigkeit Genüge getan wird, so entwickelt sich als Frucht in Ruhe und Ordnung eine gesteigerte Tätigkeit auf dem ganzen Gebiete des wirtschaftlichen Lebens und wird so die Gesundheit des sozialen Organismus zeigen, wie ja auch die Gesundheit des menschlichen Körpers an einer ungestörten und doch vollen und fruchtreichen Tätigkeit des ganzen Organismus erkannt wird.
52. Man wird jedoch nicht sagen können, der sozialen Gerechtigkeit sei Genüge geschehen, wenn dem Arbeiter nicht der eigene Unterhalt und der seiner Familie gesichert ist durch einen Lohn, der diesem Zweck entspricht…“
www.kirchenlehre.com/kommun.htm
Redaktion benachrichtigen
#16   Artois †   15:15:02 | Samstag, 22. September 2007
@methusalix
… Mit Kapitalismuskritikern wird in der römisch-katholischen Kirche nicht allzu zimperlich umgesprungen. Schliesslich waren die Kirchenfürsten immer auf Seiten der Reichen und Mächtigen … Nach Hengsbach kräht in der Klerisei kein Hahn und sein grosser Mentor, Oswald von Nell-Breuning musste manche Anfeindungen aus den Reihen der Kleriker überstehen.
Das ist leider totaler Quatsch. Dir r-k Krichenlietung hat leider stets auch sozialistische Neigungen gefördert und die „Reichen und Mächtigen“ oft radikal bekämpft, man denke nur an die Bekämpfung des Staufer-Geschlechtes, sowie der protestantischen Hohenzollern.
O. von Nell-Breuning war ein Idiot und kein „Kritiker“, ein unorigineller, primitiver Kolektor von linken Positinen, die er in dümmlichster Weise „taufte“ und als kirchlich ausgab. Ich kotze, wenn ich seine Bücher lese. :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#15   methusalix †   14:44:00 | Samstag, 22. September 2007
Vorsicht Bokurg!
Bokrug: Position beziehen…
Möglichkeiten…
– brauner geht’s immer noch?
Den Humanismus verteidige ich allerdings…
–--er wurde nur von liberalen Rotary-Clubs und regulären Kaufmanns-Logen korrumpiert…kapitalistisches Gewinn-Interesse…
Vorsicht, Bokrug! Mit Kapitalismuskritikern wird in der römisch-katholischen Kirche nicht allzu zimperlich umgesprungen. Schliesslich waren die Kirchenfürsten immer auf Seiten der Reichen und Mächtigen, auch wenn sie uns mit ihrer Propaganda das Gegenteil weismachen wollen. Nach Hengsbach kräht in der Klerisei kein Hahn und sein grosser Mentor, Oswald von Nell-Breuning musste manche Anfeindungen aus den Reihen der Kleriker überstehen.
www.vergessene-buecher.de
Btw. stehen Sie mit einem Bücherbauchladen in der Fussgängerzone, oder sind Sie Handlungsreisender in Sachen Büchern?
Redaktion benachrichtigen
#14   Bokrug †   14:06:30 | Samstag, 22. September 2007
Position beziehen…
Möglichkeiten…
www.oedp.de
www.zeit-fragen.ch
Der Schwarze Kanal: Operation Herrhausen
Angeblich neue Erkenntnisse zum Mord an dem deutschen Bankier Alfred Herrhausen. |
Von Jürgen Elsässer
www.jungewelt.de/2007/09-22/002.php
www.bilderberg.org
Den Humanismus verteidige ich allerdings…der wurde auch von christlichen Humanisten wie Erasmus von Rotterdam, Nikolaus von Kues usw mitbegründet---er wurde nur von liberalen Rotary-Clubs und regulären Kaufmanns-Logen korrumpiert…kapitalistisches Gewinn-Interesse…
www.vergessene-buecher.de
Redaktion benachrichtigen
#13   methusalix †   13:59:35 | Samstag, 22. September 2007
wehe all jenen …
@Nachtlaterne: wehe all jenen…die sich aktiv oder passiv an der ermordung unschuldiger seelen beteiligen. wehe allen gleichgültigen! wehe allen die vor dem zeitgeist niederknien und darum viele gründe für den tod und so wenige für das leben von Frauen haben!
schon vergessen nachtfunzel? die gibt es auch noch!
Redaktion benachrichtigen
#12   Nachtlaterne   20:18:05 | Freitag, 21. September 2007
wehe all jenen…
…die sich aktiv oder passiv an der ermordung unschuldiger seelen beteiligen. wehe allen gleichgültigen! wehe allen die vor dem zeitgeist niederknien und darum viele gründe für den tod und so wenige für das leben haben!
seid klug und menschlich in dieser bösen zeit! stellt euch auf die seite gottes und nicht auf die seite der glechgültigkeit, der lauen liberaltät, der so gennanten humanisten und der falschen toleranz und liberalität, die soviel unrecht begüstgt.
Redaktion benachrichtigen
#11   Josef Preßlmayer   17:15:42 | Freitag, 21. September 2007
Vigil – nicht nur Nachtwache
Pünktchen hat recht, „Vigil“ heißt „Nachtwache“. Allerdings sind die meisten „Vigilien“ am Tag. In Österreich finden sie, soviel ich weiß, in den Städten Wien, Graz, Linz, St. Pölten, Salzburg, Villach, Klagenfurt, Bregenz und Gmünd/NÖ statt.
Die in Gmünd, für die ich verantwortlich bin, ist in den Wintermonaten tatsächlich eine Vigil, weil sie von 7 bis 9 Uhr abends durchgeführt wird.
Der Begründer der weltweiten Vigil-Bewegung ist Pater Philipp Reilly aus New York, der nach etwa 20 Jahren fruchtlosem „operation rescue“ und mehrmaliger Inhaftierung mit einer „Armee“ von einigen Großmüttern und -Vätern die 1. Vigil in New York mit Unterstützung von Bischof Daily begonnen hat.
Bei den Vigilien werden die drei Rosenkränze gebetet, außerdem wird an den Tagen, an denen abgetrieben wird, möglichst ein Straßenberatungsdienst eingerichtet.
Diese Gebets-Methode hatte Erfolg. In New York wurden in 7 Jahren mehrere Dutzend „Kliniken“ geschlossen.
Auch in Österreich konnten mit Gottes Hilfe bisher zwei Kliniken, die des Dr. Schleebaum in Salzburg und die Mairo/Lucina Klinik in Wien geschlossen werden.
Die hunderten Abtreibungsinstrumente dieser „Kliniken“, aus denen ein Sühnekreuz errichtet wurde, wird wie der Gyn-Stuhl des Dr. Schleebaum, der 300.000 Abtreibungen zu verantworten hat, im „1. Europäischen Lebensschutz-Museum“ so wie auch das heute so missachtete Wunder des Lebens gezeigt.
Ca. 9.000 Kinder freuen sich, dass ihre Mütter „angepöbelt“ wurden.
Redaktion benachrichtigen
#10   nonnobisdomine   16:08:17 | Freitag, 21. September 2007
Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Beitrag, auf den ich mein Kommentar bezog
… offensichtlich gelöscht worden.
Leider erscheint nicht mehr der Vermerk „Von der Redaktion entfernt“, was ich bedauerlich finde.
An die Redaktion von kreuz.net: Der Redlichkeit halber sollte man die Beiträge zwar löschen, aber den Hinweis der Löschung anbringen.
Redaktion benachrichtigen
#9   iustus   14:13:40 | Freitag, 21. September 2007
Es gibt sie:
Die Bischöfe, die in dunkler Zeit leuchten und so das Vertrauen in das Gute bewahren:
So müssen wir damit rechnen, daß die armen, wehrlosen Kranken über kurz oder lang umgebracht werden. Warum? Nicht weil sie ein todeswürdiges Verbrechen begangen haben, nicht etwa, weil sie ihren Wärter oder Pfleger angegriffen haben, so daß diesem nichts anderes übrigblieb, als daß er zur Erhaltung des eigenen Lebens in gerechter Notwehr dem Angreifer mit Gewalt entgegentrat, Das sind Fälle, in denen neben der Tötung des bewaffneten Landesfeindes im gerechten Kriege Gewaltanwendung bis zur Tötung erlaubt und nicht selten geboten ist. Nein, nicht aus solchen Gründen müssen jene unglücklichen Kranken sterben, sondern darum, weil sie nach dem Urteil irgendeines Amtes, nach dem Gutachten irgendeiner Kommission ‘l e b e n s u n w e r t’ geworden sind.
(…)
Wehe den Menschen, wehe unserem deutschen Volk, wenn das heilige Gottesgebot: „Du sollst nicht töten!“, das der Herr unter Donner und Blitz auf Sinai verkündet hat, das Gott unser Schöpfer, von Anfang an in das Gewissen der Menschen geschrieben hat, nicht nur übertreten wird, sondern wenn diese Übertretung sogar geduldet und ungestraft ausgeübt wird!
kirchensite.de/…gt_Galen_Deutsch.pdf
Redaktion benachrichtigen
#8   Alkuin   14:09:48 | Freitag, 21. September 2007
@ Sirilo+Korrektur
@ Sirilo
Danke für den Hinweiss!
An dem Dr (o. Punkt): Da Sie kein „richtiger“ Dr. (mit punkt) sind, gebe ich Ihnen meine Quelle der Statistik preis: www.ak-lebensrecht.de/info/stat_tab.html
Korrektur: es waren in 2006 nicht 7-8 Fälle, sondern genau 28 Abtreibung (von insgesamt 119.710 ) mit Ethische (kriminologische) Indikation.
Redaktion benachrichtigen
#7   Dr. Christoph Heger   14:07:50 | Freitag, 21. September 2007
Flegelfraktion von Fälschern und Claqueuren
Die Versuche der Flegelfraktion, meinen Namen zu mißbrauchen, scheinen kein Ende zu nehmen. Bitte beachten Sie, die Beiträge, die hier unter „Dr Christoph Heger“ eingestellt sind, stammen nicht von mir, „Dr. Christoph Heger“.
Man wird sich an einen inzwischen gelöschten Leser erinnern, der sachlich nichts mehr beizutragen hatte, aber mir dauernd „Lügen“ vorwarf.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#6   Sirilo   13:56:16 | Freitag, 21. September 2007
@Alkuin, nonnobis…
Achtung: Der Account „Dr Christoph Heger“ (ohne Punkt) ist offensichtlich nicht identisch mit „Dr. Christoph Heger“ (mit Punkt). Es sieht so aus, als handelte es sich erneut um einen Fake-Account (wie bei „Prof. Dr. Christoph Heger“ und „Dr. Christopf Heger“), mit dem Dr. Hegers Intimfeinde versuchen, ihm eins auszuwischen und ihn zu kompromittieren. (Die Kreuz.net-Redaktion lässt sie anscheinend ungestört gewähren.)
Redaktion benachrichtigen
#5   Alkuin   13:47:43 | Freitag, 21. September 2007
@Dr Christoph Heger
Ignoranz? Sie sind mehr als ein Beispiel dafür!
Schauen Sie doch bitte die Statistiken bezüglich Schwangerschaftsabbruchs aufgrund kriminalistischen Hintergrunds z.B. Vergewaltigung. Es waren in 2006 nur 6 oder 7 Fälle in der BRD. (Als Promovierter können Sie wohl selbst die Quelle suchen).
Ihre Anspielung auf die Pädophilie ist nicht nur billig, sondern dumm. :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#4   Pünktchen   13:43:48 | Freitag, 21. September 2007
Es ist in dem Artikel übrigens von
Gebetsvigilien die Rede! Da dürfte es, wenn dieser Ausdruck noch den ursprünglichen Sinn von Nachtwache hat, ohnehin nicht allzu viele Begenungen mit abtreibtungswilligen Frauen geben!
Redaktion benachrichtigen
#3   nonnobisdomine   13:40:27 | Freitag, 21. September 2007
Ad Heger
… und Sie stehen für den Tod. Für Mord. Von Leben haben Sie überhaupt keine Ahnung.
„Du sollst nicht morden“ heißt es in den 10 Geboten. Abtreibung ist Mord. Und Sie stehen dafür ein.
Ich bete für Sie, gerade heute. Denn in einem Tagesgebet von heute heißt es:
Herr, Du hast das Wort in unsere Finsternis gesandt, und wir haben es nicht begriffen. O laß durch Deinen Blitz diese Finsternis aufreißen, damit unsere Augen wach werden und hell und wir Dein Göttliches Wort nicht verschlafen. – Amen.
Redaktion benachrichtigen
#2   Alkuin   13:33:00 | Freitag, 21. September 2007
@PhilomenaWolkenstein
Dümmer geht es nicht, oder? :-[
Seit wann gilt ein öffentliches Gebet als anpöbeln?
Redaktion benachrichtigen
#1   PhilomenaWolkenstein   13:05:00 | Freitag, 21. September 2007
Wegweisen
Ich hoffe, das das Wegweiserecht greift. Auch ein Bischof hat Frauen nicht anzupöbeln.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KinderabtreibungDie teuflische Religion KinderabtreibungEine ehemalige Menschenrechtsorganisation KinderabtreibungLeider war die Verantwortliche gerade krank KinderabtreibungZur Karikatur verkommen? KinderabtreibungDie Gebetsmühle wird rostig KinderabtreibungKinderabtreiber sind keine Menschen KinderabtreibungWenn Gott nicht König ist – dann werden es die Menschen sein KinderabtreibungEs bewegt sich was KinderabtreibungAbtreibung überlebt KinderabtreibungAbtreibungsideologin geht in Pension Abtreibung in PortugalDie Hölle triumphiert KinderabtreibungPortugiesischer Priester will die Abtreibung KinderabtreibungTragische Wahrheit KinderabtreibungSechs Millionen Tote – Völkermord oder nicht? KinderabtreibungEine schändliche papistische Organisation
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net