Ein US-Bischof wird nächste Woche eine Stunde lang vor dem Kinderschlachthof seiner Bistumsstadt beten. Damit nicht genug: Er will, daß seine Priester es ihm gleichtun.
Bischof Samuel Aquila von Fargo
(kreuz.net, Fargo) Diesen Herbst startet in Amerika die Lebensschutzinitiative „40 Tage für das Leben“.
Die Kampagne dauert vom 26. September bis zum 4. November. Sie verbindet christliche Gemeinschaften und
Lebensrechtsinitiativen.
Die Teilnehmer werden gleichzeitig in 89 Städten in 33 US-Bundesstaaten vor
Kinderschlachthöfen Vigilien halten und in dem Anliegen beten und fasten.
Ziel ist es, Kinderleben zu
retten, abtreibungsgeschändeten Müttern Heilung zu bringen und die Vereinigten Staaten auf das Ende
der Kinderabtreibung vorzubereiten.
Besondere bischöfliche Unterstützung
Ein Mitstreiter ist der Bischof
der Diözese Fargo im nördlichen US-Bundesstaat North Dakota, Mons. Samuel Aquila(56).
Bischof Aquila
wird am 28 September um 10.30 Uhr
Bischof Samuel Aquila:
Es braucht mehr als Gebet und Fasten: Vigilien
vor den Abtreibungsanstalten.
selber eine Stunde vor einem Kinderschlachthof beten. Das erklärte er Mitte
September in einem Brief an den Diözesanklerus.
Der Bischof fordert darin seine Priester auf, sich ebenfalls
stundenweise für Gebetsvigilien vor einem Kinderschlachthof zu verpflichten.
Sein eigenes Beispiel und
das seiner Priester soll auch die Gläubigen ermutigen, vor den Schlachtungsstätten zu demonstrieren –
schrieb Mons Aquila an seinen Klerus:
Ein Abtreiber ermordete dieses Kind in der 7. Lebenswoche
„Ich glaube, daß während dieser vierzig Tage viele in Gebet und
Fasten bereitwillig für ein Ende der Abtreibung in unserem Land eintreten.
Aber wir als Priester müssen
unsere Pfarrkinder ermutigen, einen Schritt weiter zu gehen: sich eine Stunde lang für eine Gebetsvigil
vor einer Abtreibungsanstalt zu verpflichten.
Wir können von ihnen nur das verlangen, was wir auch selber
tun.“
Die Priester sollen ihren Schäfchen sagen, wann sie ihre Stunde der Gebetsvigil halten und diese –
besonders Jugendliche und Familien – gleich mitnehmen. Ältere Leuten könnten auch in der Pfarrkirche
beten.
In einer gleichzeitigen Pressemitteilung erklärte Bischof Aquila, daß niedrige Abtreibungszahlen
nicht genügen:
„Nicht einmal eine Abtreibung pro Woche ist akzeptabel. Nicht eine im Monat. Nicht eine
pro Jahr. Nicht eine in unserer Lebenszeit.“
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71 Lesermeinungen
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#69 methusalix † 17:21:49 | Mittwoch, 26. September 2007
Dank für die Info Tobak! (wir helfen ganz ohne Indoktrination; aber wenn Sie dieses Geschäft mit dem
Herrgott für Ihr Seelenheil brauchen, besser als nur Gejammer über Abtreibungsmorde ist es allemal)
#68 Rainer Tobak 17:13:20 | Mittwoch, 26. September 2007
Preßlmayer Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie Ungeborenen desgleichen! :)3 Die
Organisation der Münchnerin Ursula Metsch und Maria Grundberger www.kreuz.net/article.5896.html, die
als Hebamme und Gehsteigberaterin vor der Abtreibungsklinik des Fötentöters Stapf im Münchener Westend
und auch andernorts Menschenleben rettet. In München konnten schon mehr als 200 Kinder gerettet werden!
HELFER für GOTTES KOSTBARE KINDER e.V. www.kostbare-kinder.de/Portrait.html Das Spendenkonto dieser Organisation
und ein Beispiel, wie auch in Not geratenen Müttern geholfen wird: hier www.kostbare-kinder.de/…iles/Spendelebt8.pdf!
#67 methusalix † 16:51:16 | Mittwoch, 26. September 2007
@Josef Preßlmayer Sie versuchen immer noch mich zu Ihrem ganz persönlichen römisch-katholischen Glauben
zu bekehren (oder dem, was Sie dafür halten). Verwenden Sie diese Kraft lieber, um Schwangerschaftsabbrüche
zu verhindern, so wie ich das mache. www.wienertafel.at/_site/index.php?option=com_con… (Ich gehe davon
aus, dass Sie in Österreich leben; sollten Sie in anderen Ländern Ihren Wohnort haben, auch dort www.schweizer-tafeln.ch/de/index.cfm?treeID=202
gibt es uns! Und da auch! www.tafel.de/)
Rana catesbeiana, der Nordamerikanische Ochsenfrosch ist ungiftig, weiß Obe/Methusalix! Danke für diesen
Wissenszuwachs, guter Obe/Methusalix. Sie bessern sich und geben neuerdings beide Pseudonyme an, sodass
Ihre Doppelidentität erkennbar für andere Einsteiger ist und Ihr gediegenes Kabarettprogramm keinem
Zweifel über den Ursprung Ihres wertvollen geistigen Eigentums unterliegt. Fraglich ist, ob ihr beachtliches
zoologisches Wissen bei mir überhaupt gut angelgt ist, denn ich sei ungebildet, wie Sie wiederhot betonen
und entspäche dem Intelligenzniveau der Zimmertemperatur, also IQ etwa 20, wie sie mir freundlcherweise
schon auf meiner privaten e-Mail-Adresse mitgeteilt haben. Da Ihre Entgegnung außer der Einschätzung
meines Wissens als Null kaum verwertbare logische Aussagen enthielt, muss ich mich mit der Mitteilung
begnügen, dass der Rana Catesbeiana, der Nordamerikanische Ochsefrosch ungiftig ist. Dies impliziert
aber, dass ich behauptet hätte, er wäre giftig. Doch finde ich in meinem Statement nirgends eine solche
Aussage. Ich sagte nur, Ihre Giftdrüsen wären angeschwollen „wie“ bei einem Ochsenfrosch. Keineswegs
sagte ich: „Sie sind ein Ochsenfrosch“ Das würde ich mir, bei Ihrem ernst zu nehmenden Gebot, mich zu
mäßigen, nie erlauben. Nun haben Sie sich mit diesem lieben Tier selbst identifiziert und sich fix dessen
giftige Eigenschaften zugeschrieben! Ich habe Ihnen zu danken, dass Sie meinen grauen Alltag so mit Ihrem
wenn auch wohl unfeiwilligem Humor erhellen! Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie
Ungeborenen desgleichen!
#64 Bokrug † 00:19:07 | Mittwoch, 26. September 2007
Johannes-Evangelium, Kapitel 8 (In der Mischna und dem Midrasch finden sich Jesu-Worte) 15 Ihr richtet
nach dem Fleisch; ich richte niemand. 16 So ich aber richte, so ist mein Gericht recht; denn ich bin nicht
allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. 17 Auch stehet in eurem Gesetze geschrieben,
daß zweier Menschen Zeugnis wahr sei. 18 Ich bin’s, der ich von mir selbst zeuge; und der Vater, der
mich gesandt hat, zeuget auch von mir. 19 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? JEsus antwortete:
Ihr kennet weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich kennetet, so kennetet ihr auch meinen Vater. 20
Diese Worte redete JEsus an dem Gotteskasten, da er lehrete im Tempel; und niemand griff ihn; denn seine
Stunde war noch nicht kommen. 21 Da sprach JEsus abermal zu ihnen: Ich gehe hinweg, und ihr werdet mich
suchen und in eurer Sünde sterben; wo ich hingehe, da könnet ihr nicht hinkommen. 22 Da sprachen die
Juden: Will er sich denn selbst töten, daß er spricht: Wo ich hingehe, da könnet ihr nicht hinkommen?
23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben herab; ihr seid von dieser Welt, ich
bin nicht von dieser Welt. 24 So hab’ ich euch gesagt, daß ihr sterben werdet in euren Sünden; denn
so ihr nicht glaubet, daß ich es sei, so werdet ihr sterben in euren Sünden. 25 Da sprachen sie zu ihm:
Wer bist du denn? Und JEsus sprach zu ihnen: Erstlich der, der ich mit euch rede. 26 Ich habe viel von
euch zu reden und zu richten; aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm gehöret
habe, das rede ich vor der Welt.
#63 GerdEric 00:16:33 | Mittwoch, 26. September 2007
Hillel kam sehr gut ohne Jesu aus, nur wenn ein Vertreter eines Sammelsuriums an Kopie & Paste Beiträgen
und Echsenmärchenbücher christliche Theologie auf Wortfetzen reduziert und alles auch noch mathematisch
kommt, dann ist es mit dem was sich Christentum nennt zu recht schlecht bestellt. Es ist wohl so, dass
Christen ihr Christentum nicht verteidigen wollen, dann überlasst es doch den Schlangen.
#62 Bokrug † 00:09:42 | Mittwoch, 26. September 2007
Hillel… …und andere Rabbis haben etliche Weisheiten Christi übernommen. Ferner griff Jesu Traditionen
des Ezechiel und Henoch auf…sowie des Jesus Sirach…die sein Kommen als Menschensohn ankündigten.
Er stand in der Tradition dessen, was im Judentum der ersten beiden Jahrhunderte die Merkabah-Mystik werden
sollte.
#60 Bokrug † 00:00:05 | Mittwoch, 26. September 2007
Das Verbot des Wuchers weitete Christus auf die gesamte Menschheit aus…! Jesus heilte die heidnische
Frau, darauf kommt es an Und zwar aufgrund ihres GLAUBENS. Logos. Zum Opferfleisch… www.israelshamir.net/German/Pa…German.pdf
Ferner waren da die Sterndeuter und dann war da noch Jesu Flucht nach Ägypten (im NT steht auch, das
Moses in alle Mysterien der Ägypter eingeweiht war). Ein paar Tatsachen über den Talmud und den Zionismus
sowie die anglo-amerikanische Freimaurerei: www.freitag.de/2005/22/0…221501.php Die 7 antiken Planeten-Engel,
die schon Henoch kannte, sind im NT der christlichen Trinität (die bereits im AT angelegt ist) unterworfen.
Ferner fällt mir auf, dass sie sich um das Verbot des Zinswuchers herumdrücken, gerderic…
#58 Bokrug † 23:47:20 | Dienstag, 25. September 2007
Finanziert wurde die SS von… …Rockefellers Chase Manhatten Bank und Standard Oil. Ferner Stanley Morgan,
eine der Banke, die die Federal Reserve Bank FED der USA kontrollieren. Ebenfalls von Prescott Bush, Harriman
und Carnegie (Stahlkönig). Kurz gesagt, den WASPS die die Freimaurer des schottischen Ritus kontrollieren.
#57 GerdEric 23:42:47 | Dienstag, 25. September 2007
@Pünktchen Der SS-Mörder dürfte einem Engländer erklären, dieser solle es gefälligst den Deutschen
überlassen, wie diese mit ihren eigenen Juden umgingen. Die SS-Mörder (zur SS gehörte auch ein Herr
Schleyer (hat hier im Thema auch nix zu suchen, aber so argumentieren Sie auch)) haben ja nicht nur die
„eigenen“ Juden umgebracht, sondern auch die „eigenen“ Juden Polens, mit denen die Engländer verbündet
waren…
#56 Kurt K. 23:34:24 | Dienstag, 25. September 2007
@ Pünktchen: Klarstellung Daß ich ein Mann bin, ist eine Vermutung von Ihnen! Daß ich nicht keusch
lebe, ist eine weitere Vermutung von Ihnen! Richtig. Und? Ich hab ja vorher gefragt und wenn ich keine
Antwort erhalte, dann darf ich vermuten. Wenn beides nicht stimmt, können Sie es ja richtig stellen.
#55 methusalix † 23:16:44 | Dienstag, 25. September 2007
als obelix (damit er’s kapiert) @Josef Preßlmayer Josef Preßlmayer: Obelix auf dem falschen Fuß erwischt,
jetzt beschimpft er Lebensschützer als „Frauenschlächter“! Wo wird Obe/Methusalix in der Ewigkeit sein?
Bei Jesus? fragte ich. Da ist der Obelix aber ganz fuchstteufelswild geworden. Seine Giftdrüsen sind
angeschwollen, wie die Kehlsäcke bei einem Ochsenfrosch und hat mit aller Macht Gift gespritzt. Abgesehen
von einem viel zu hohem Adrenalinspiegel zeigt Ihr, in den Augen römisch-katholischer Fundamentalisten
sicher verdienstvoller Beitrag, dass Sie praktisch über kein Wissen verfügen. Möglicherweise ist bei
Ihnen das wissen völlig vom glauben verdrängt worden. Vergeudung eines Gottesgeschenks, eine Todsünde!
Rana catesbeiana ist UNGIFTIG Sie Komiker!
Obelix auf dem falschen Fuß erwischt, jetzt beschimpft er Lebensschützer als „Frauenschlächter“! Wo
wird Obe/Methusalix in der Ewigkeit sein? Bei Jesus? fragte ich. Da ist der Obelix aber ganz fuchstteufelswild
geworden. Seine Giftdrüsen sind angeschwollen, wie die Kehlsäcke bei einem Ochsenfrosch und hat mit
aller Macht Gift gespritzt. Nix is worden mit der heilsamen Giftdosis, mit der er seine Diskutanten kurieren
möchte, die ganze Giftladung, die sich bei ihm immer kurzfristig aufstaut, musste raus: Lebensschützer
wie ich sind „Frauenschlächter“. Da verblassen ja selbst die Übertreibungen des Thomas Bernhard, der
seinen Dr. Schuster deklamieren lässt: „Alle Österreicher sind Nazis“ und sich damit gleich selbst einschloss.
Ihr Gott ist Jesus, sagten Sie, Sie beten für mich und lesen täglich die Bibel. Sie haben Kinder „zum
Fressen gern“, fordern aber, dass deren Mütter sie ohne Angabe von Gründen im Mutterleib zerstückeln
dürfen. Dass Gottlosigkeit die Ursache der Abtreibungen sind, nennen Sie falsch, weil das ein katholischer
Begriff sei. Da irren sie sich aber wieder sehr, denn auch die Protestanten wissen, was gottlos ist. Sie
wollen an Jesus, als Ihren Gott, glauben? Wissen Sie nicht, dass Jesus sagt: „Lasset die Kleinen zu mir
kommen, wehret es ihnen nicht!“ Abtreibungsverfechter wie Sie sind aber daran schuld, dass diese Kinder
nicht die Liebe des Gottmenschen Jesus und seine Heilsbotschaft kennen lernen dürfen! Soweit dürfte
Ihnen klar sein, dass in der Ewigkeit kein Platz für Sie bei Jesus ist, solange Sie nicht umkehren. Deshalb
Ihr Mega-Giftausstoß!
#53 methusalix † 19:50:46 | Montag, 24. September 2007
wie wäre mit ein paar Vermutungen mehr? Montag, 24. September 2007 14:08Pünktchen: Kurt K.Daß ich ein
Mann bin, ist eine Vermutung von Ihnen! Daß ich nicht keusch lebe, ist eine weitere Vermutung von Ihnen!
Pünktchen ist eine Frau und lebt keusch. Nonne!? Worst case in diesem Fall: das Kloster-Pendant zu Alice
Schwarzer. Pünktchen ist ein Mann und lebt keusch. Priester?! Worst case in diesem Fall: Pünktchen ist
Benedikt sixteen himself. Wahrscheinlichste Erklärung: Pünktchen ist neutrum und weiss somit nicht ob
Manderl oder Weiberl. Viel Spass beim weiterrraten!
#52 Pünktchen 14:08:15 | Montag, 24. September 2007
Kurt K. Daß ich ein Mann bin, ist eine Vermutung von Ihnen! Daß ich nicht keusch lebe, ist eine weitere
Vermutung von Ihnen! Persönliche Diffamierungen sind der leicht erkennbare Versuch den Argumentationsgegner
mundtot zu machen! (Argumentatum ad hominem) Das gilt besonders dann, wenn man auf argumentativer Ebene
nichts mehr anzubieten hat, wie im Falle Kurt K. in diesem und in früheren threads bestens dokumentiert
ist. Würde das Argument zutreffen, daß man Menschenrechtsverletzungen nur im Falle von eigener Betroffenheit
thematisieren darf, dann dürften wir als Mitteleuropäer uns nicht über die Politik des Staates Israels
empören, sind wir doch nicht von möglichen palästinensischen Bombenattentaten tangiert. Der SS-Mörder
dürfte einem Engländer erklären, dieser solle es gefälligst den Deutschen überlassen, wie diese mit
ihren eigenen Juden umgingen. Die ganze Betroffenheitslyrik dient nur der Verschleierung: wie es sich
„anfühlt“ ungewollt schwanger zu sein, ist unerheblich für die moralische Beurteilung einer gewaltsamen
Tötung des Ungebornenen (des eigenen Kindes!). Wenn jemand von seinem Nachbarn genervt ist und diesen
umbringt, ist es ja auch keine Entschuldigung zu sagen: „Ihr wißt ja gar nicht, was es für mich bedeutet
hat, diesen Mann zum Nachbarn gehabt zu haben! Wenn ihr das nicht wißt, dann dürft ihr über meinen
Fall auch nicht urteilen.“
#51 methusalix † 13:35:50 | Montag, 24. September 2007
als obelix @ Kurt K. Richtig! Das war von Pünktchen an Sie und so habe ich das auch gemeint. @Kurt K.:
An der Zeugung … Menschenrechte und ihre Verletzung gehen alle etwas an!
#49 obelix † 13:15:22 | Montag, 24. September 2007
@Pünktchen Pünktchen: Obelix/Methusalix und seine üblichen Verdrehungen! Mixa hatte sich dagegen gewandt,
Frauen nur als „Gebärmaschinen“ zu behandeln, … Er hat BEHAUPTET dass er sich dagegen wendet und Sie
plappern es ihm natürlich unbedacht (im Wortsinne!) nach. Was er mit seiner „erwünschten Wahlfreiheit“
für Familien in Wirklichkeit durchsetzen will ist sein katholischer Befehl: „Frauen an den Herd!“, den
er so verbrämt hat. … die ungeachtet der sich mehrenden Hinweise auf die psychischen Langzeitfolgen
der institutionellen Kleinkindbetreuung, … Es gibt auch Hinweise darauf, dass Religion, vor allem bei
strenger Observanz, krank macht und zum Tode führen kann. Nehmen Sie diese Hinweise ernst? Sehen Sie,
genauso wenig nehme ich die „sich mehrenden Hinweise“ aus interessierten katholischen Kreisen ernst, vor
allem dann, wenn die uns wieder einmal den Untergang des Abendlandes prophezeien, um mit der aufkommenden
Angst ihr eigenes trübes Süppchen zu kochen. … die Abtreibung als unethisch verwerfen! Also die katholische
Kirche verwirft auch die Gleichberechtigung der Frauen nicht nur als unethisch, sondern als höchst verwerflich
und gegen Gottes Wort. Na und? Ist das etwa wahr? Glauben Sie das? Ich nicht. @Kurt K.: An der Zeugung …
Menschenrechte und ihre Verletzung gehen alle etwas an! Na dann wird’s aber Zeit, dass der Vatikan die
Menschenrechtserklärung der UN unterschreibt. Oder stehen da zu viele Freiheitsrechte für Frauen drin?
@ Dr. Heger: Nein und Ja Leben Sie keusch? ist ja wohl ein starkes Stück! Geht Sie das was an? Nein,
Sie haben Recht, im Prinzip gehts mich nichts an. ABER: Wenn jemand wie Pünktchen (ein Mann) von Frauen
fordert, keusch zu leben, um ungewollte Schwengerschaften zu vermeiden – und dann eventuell selbt durch
viele Betten hüpft… dann gehts mich schon was an. Bzw dann ists eben „Wasser predigen und Wein trinken“.
Die Frau hat keusch zu sein, während sich der Bub vor der Ehe ruhig mal „die Hörner abstossen“ soll?
Ja, mit wem denn, wenn nicht mit Frauen? Uns Männern kann quasi nichts passieren, ausser vielleicht (wenn
Mann so ehrenhaft ist) dass man zahlen muss, sich also aus seiner Verantwortung freikaufen kann, während
die Frau das Kind „an der Backe“ hat und ihr komplettes Leben umstellen muss.
#45 Pünktchen 12:44:35 | Montag, 24. September 2007
Obelix/Methusalix und seine üblichen Verdrehungen! Mixa hatte sich dagegen gewandt, Frauen nur als „Gebärmaschinen“
zu behandeln, wie es die tun, die ihre Mutterschaft verhindern oder verkürzen wollen. Mixa will Mütter,
ja! Methusalix will Frauen und Männer, die ungeachtet der sich mehrenden Hinweise auf die psychischen
Langzeitfolgen der institutionellen Kleinkindbetreuung, nach der Geburt ihrer Kinder die Brut möglichst
schnell in Betreuungseinrichtungen abschieben. Obelix/Methusalix versucht wieder „die Katholische Karte“
zu spielen! Es ist aber eine Tatsache, daß auch kirchenferne Ethiker (z.B. Immanuel Kant) und die Vertreter
aller christlichen Konfessionen (z.B. der Ratsvorsitzende der EKD, die Orthodoxen Kirchen usw.) sowie
das BVerfG die Abtreibung als unethisch verwerfen! @Kurt K.: An der Zeugung von Kindern sind Männer UND
Frauen beteiligt. In vielen Fällen sind es nicht die Frauen, die sich „frei“ zu etwas entscheiden, sondern
es sind Männer, die Frauen zu einer Entscheidung drängen! Menschenrechte und ihre Verletzung gehen alle
etwas an! Daß Ungeborenenmorde Menschenrechtsverletzungen sind hatten wir anderswo schon erörtert. Damals
hatten Sie einen peinlichen Strategiewechsel in Ihrer Argumentation vorgenommen: zunächst meinten Sie
nämlich, daß das Menschenrecht auf Leben durch Interessen aufgewogen werden könnten. Als sie erkennen
mußten, daß das normtheoretisch nicht geht, erklärten sie kurzerhand und unbegründbar irgendeine Frist
für entscheidend dafür, ob es sich um „menschliches Leben“ handele!
#44 obelix † 12:18:50 | Montag, 24. September 2007
@Pünktchen Pünktchen: Methusalix: Haarsträubender Unsinn! Es gehört zur Taktik aller Gewaltregime
und … Mit Verlaub NEIN! Das haben Sie getan, indem Sie den „Krieg gegen die Föten ist also ein feiger
Angriffskrieg auf die wehrlosesten menschlichen Geschöpfe überhaupt“ deklariert haben. Es scheint schäbige
katholische Taktik zu sein, Frauen zuerst gar nicht zu beachten und wenn das mal geschieht, sie ausschliesslich
als Gebärmaschinen zu sehen, so wie Pünktchen und Mixa, das immer zelebrieren. … die Verantwortungslosigkeit,
die über Leichen geht, gemeint! „Über Leichen gehen“, vor allem über die Leichen unschuldiger Frauen,
ist doch der römisch-katholischen Kirchenbeamtenschar noch nie fremd gewesen, ganz im Gegenteil. Das
war so und ist bis in die heutige Zeit so; Memmingen lässt grüssen. Der grösste Heuchelprozess aller
Zeiten. >>Die Frauen entscheiden, was mit ihren Bäuchen passiert.<< Das sollen sie tun: bevor sie ein
Kind empfangen durch entsprechendes Verhalten. Nicht einmal das dürfen Sie entscheiden, Pünktchen. Auch
das machen die Frauen ganz alleine, weil sie auch ganz alleine die Verantwortung tragen. Und da wir gerade
beim „vorher“ sind. Auch über eventuelle Verhütungsmethoden entscheiden nicht Sie, der Pfarrer, der
Bischof oder gar der ferne Papst in Rom. Nein auch das entscheiden die Frauen. Sie sollten sich daran
gewöhnen, dass Sie und die Kirchenbeamten nicht mehr über Menschen, vor allem Frauen und da bis in die
allerintimsten Lebensdetails im Bett bestimmen dürfe
@ Pünktchen: Sie sind ein Mann, oder? Leben Sie keusch? Nur mal so als Frage. Wenn nicht, dann stehts
Ihnen auch überhaupt nicht zu, über ungewollt schwanger gewordene Frauen herzuziehen. Wir als Männer
können wahrscheinlich gar nicht ermessen, wie das ist, denn WIR werden nicht schwanger. Wenn Sie vom
„Verhalten vorher“ sprechen, was meinen Sie denn dann? Keuschheit? Oder entsprechende Verhütung?
#42 Pünktchen 11:53:31 | Montag, 24. September 2007
Methusalix: Haarsträubender Unsinn! Es gehört zur Taktik aller Gewaltregime und Massenmörder dieser
Welt, den Angriff, auch den feigen Angriff auf Wehrlose, als Verteidigungsfall hinzustellen. Am Anfang
der größten Verbrechen steht oft eine große, aber leicht durchschaubare Lüge. („Seit 5:45 Uhr wird
zurückgeschossen!“) Methobelix ist dafür ein trauriges Beispiel: der Krieg gegen Föten, ihre ganz reale
Abschlachtung pietätlose „Entsorgung“ in der Mülltonne sei nur „gefühlt“, aber die Frauen, um deren
„Verantwortung“ und „Entscheidung“ es gehe, werden angeblich „geschlachtet“, weil sie sich ihrer Verantwortung
für ein Lebewesen, an dessen Zeugung sie ganz aktiv beteiligt waren, stellen sollen. Es wird „Verantwortlichkeit“
gesagt, es ist aber die Verantwortungslosigkeit, die über Leichen geht, gemeint! Die Frauen entscheiden,
was mit ihren Bäuchen passiert. Das sollen sie tun: bevor sie ein Kind empfangen durch entsprechendes
Verhalten. Nicht nachher, wenn sie durch eigenes Tun ein Kind ins Leben gerufen haben und sich ihrer Verantwortung
nur noch durch einen medizinischen Auftragskiller entledigen können! Wir reden also sehr wohl von den
Frauen und Männern, die Kinder zeugen, und davon, daß diese eine Verantwortung haben. Methobelix redet
von der Flucht aus der Verantwortung durch die größte Schuld, die man als Mensch auf sich laden kann:
die vorsätzliche Tötung der eigenen wehrlosen Kinder!
#41 obelix † 11:23:44 | Montag, 24. September 2007
@Pünktchen Pünktchen: Es kann den Fall der kollektiven Verteidigung gegen einen mörderischen Angreifer
geben! In ihrem lichtvollen Beitrag kommt wer schon wieder überhaupt nicht vor? Richtig! Die Frau. Der
Fötus ist aber kein bewaffneter Angreifer, er trachtet nicht aktiv nach dem Leben eines Menschen, er
hat niemandem etwas angetan, … Da Sie die Frauen überhaupt nicht beachten, sie kommen in allen Ihren
Überlegungen nur im Sinne Mixas, also als Gebärmaschine vor, können Sie das auch nicht wissen: diese
Entscheidung trifft nicht der Pfarrer, der Bischof oder Papst, der ganz ganz weit weg ist (vom Leben im
allgemeinen und von der Frau im besonderen) und Sie auch nicht, Pünktchen. Diese Entscheudung trifft,
nach österreichischem Gesetz, die Frau. Und das ist gut so, weil sie die alleinige Verantwortung trägt.
Der Krieg gegen die Föten ist also ein feiger Angriffskrieg auf die wehrlosesten menschlichen Geschöpfe
überhaupt Sollten Sie glauben, jetzt einen Gegenschlag oder gar Präventivkrieg gegen den gefühlten „
Krieg gegen die Föten“ führen zu dürfen, dann werden Sie sich in diesem erneuten Krieg gegen die Frauen
nur eine blutige Nase holen und nichts erreichen. Die Frauen entscheiden, was mit ihren Bäuchen passiert.
Nicht Sie und nicht der Papst.
#40 methusalix † 11:14:02 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer Josef Preßlmayer: Der Obelix’sche Federschmuck bleibt weiter unangetastet Also, wer
gottlos ist, sich nicht selbst als Geschöpf einer göttlichen Allmacht sieht, der er für dieses unfassbare
Geschenk seines Lebens dankbar ist, sondern vielmehr sich selbst als Richtergott betrachtet, der mißachtet
auch das ungeborene Kind. Das ist falsch Herr Preßlmayer. Alle Nichtkatholiken sind in katholischem Sinn
völlig „gottlos“, weil sie den „einzig wahren Gott“ nicht erkennen, geschweige denn anerkennen. Trotzdem
missachten diese Andersgläubigen oder „Ungläubigen“ das ungeborene Kind genauso sehr oder so wenig wie
eine Katholikin. Gottlosigkeit, so wie Sie sie verstehen, ist NICHT der (Haupt-) Grund für Abbrüche
oder gar alles Übel in der Welt. Das ist eine katholische Angstmacher- und Beschwichtigungsmär. Er erkennt
nicht, dass er nur Gottes Werkzeug ist, der ihm ein Geschöpf von seinem eigenen Fleisch und Blut anvertraut
hat um die Liebe, Gottes Ebenbild, zu empfangen und weiterzuschenken. Sie wollen uns hier schon wieder
weismachen, dass man einen Gott, am besten natürlich Ihren ganz persönlichen, jüdischen Gott benötigt,
um ein guter Mensch zu sein. Das ist falsch und die Beispiele sind Legion. Wo aber wird Ihr Platz als
Abtreibungsverfechter in der Ewigkeit sein, bei Jesus? Wenn wir schon auf dieser Schiene argumentieren
müssen: Wo aber wird Ihr Platz als Frauenverächter- und Schlächter in der Ewigkeit sein, bei Jesus
?
#39 Pünktchen 09:33:38 | Montag, 24. September 2007
Es kann den Fall der kollektiven Verteidigung gegen einen mörderischen Angreifer geben! Der Fötus ist
aber kein bewaffneter Angreifer, er trachtet nicht aktiv nach dem Leben eines Menschen, er hat niemandem
etwas angetan, er ist vollkommen schuldlos und unbeteiligt an seiner Entstehung, er ist ohne Stimme, er
ist wehrlos gegen seine Angreifer, die ihm nach der feigen Vorsatztötung nicht einmal ein angemessenes
Begräbnis zugestehen, sondern ihn wie Küchenabfall behandeln und in eine Mülltonne befördern. Der
Krieg gegen die Föten ist also ein feiger Angriffskrieg auf die wehrlosesten menschlichen Geschöpfe
überhaupt
#38 GerdEric 09:12:34 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer Sind Sie denn genauso 100%ig gegen jeden Krieg? der ja auch, ob gewollt oder nicht,
den Tod Unschuldiger mit sich zieht? z.B. durch Bomben auf Städte?
Der Obelix’sche Federschmuck bleibt weiter unangetastet Jetzt habe ich auch mehr Insider-Wissen. Freilich
darf Obelix das nicht voraussetzen. Für mich war es daher eine echte „Enttarnung“ und für andere wohl
ebenso, die dieses Insiderwissen nicht hatten. Den Federschmuck des Obelix habe ich also nicht geklaut,
wie er behauptet hat. Der bleibt ihm. Jetzt wieder zu den Argumenten und da wirds schwer mit der Obelix’schen
Logik. Als Grund für die Abtreibungen, den Obelix bei der Nobel-Preisrede von Mutter Terese vermisst
hat, habe ich die Gottlosigkeit genannt. Bequeme und falsche Antwort! sagt Obelix, begründet aber nichts.
Das ist wieder eine Wortspende Marke Obelix! Also, wer gottlos ist, sich nicht selbst als Geschöpf einer
göttlichen Allmacht sieht, der er für dieses unfassbare Geschenk seines Lebens dankbar ist, sondern
vielmehr sich selbst als Richtergott betrachtet, der mißachtet auch das ungeborene Kind. Er erkennt nicht,
dass er nur Gottes Werkzeug ist, der ihm ein Geschöpf von seinem eigenen Fleisch und Blut anvertraut
hat um die Liebe, Gottes Ebenbild, zu empfangen und weiterzuschenken. Zu Obelix als Gegenstück Martin
Humers auf der Abtreiber-Seite: Humer wird als etwas schrulliges, unerschrocken nestroy-ähnliches Glanzstück
in den Pro-Life-Himmel eingehen. Er darf vielleicht als Himmels-Hofnarr zu Füßen von Mutter Teresa und
Papst Johannes Paul II. sitzen, deren blasphemische Schändung durch den „Künstler“ Mühl er „zugenitscht“
hat. Wo aber wird Ihr Platz als Abtreibungsverfechter in der Ewigkeit sein, bei Jesus?
#36 Bokrug † 01:31:25 | Montag, 24. September 2007
@GerdEric: Ich bin Bokrug. Der Begriff sophia (Weisheit) kommt im Joh. nicht vor. Dagegen finden sich
aber in alttestamentlichen Texten über sophia, hebr. chokma einige Aussagen, die auf ihren primordialen
Charakter hinweisen: Sie ist vor der Schöpfung und ewig, aber: Sie ist geschaffen: Sirach 1.4 „Früher
als sie alle [d.h. Himmel, Erde, Meer] ist die Weisheit erschaffen, von Ewigkeit her …“ Sirach 1.9 „Er
hat sie geschaffen, geschaut und gezählt, sie ausgegossen über all seine Werke“ Sirach 24.9 „Vor der
Zeit, am Anfang, hat er mich erschaffen, und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht“ Sprüche 8.30 „Als er
die Fundamente der Erde abmaß, da war ich bei ihm als Geliebte [oder: gelibtes Kind]. Ich war seine Freude
Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit“ Insofern kann man die sophia schon irgendwie mit dem logos
des Joh.-Autors in Verbindung sehen. Aber der entscheidende Unterschied ist: Der johanneische Logos ist
nicht als Geschöpf verstanden, sondern umgekehrt ist durch ihn alles geschaffen: Joh. 1.3 panta di’autou
egeneto … Daß er primordial gedacht ist, zeigt sich in Joh. 17.5 pro tou ton kosmon einai „vor dem
Sein der Welt“ und Joh. 17.24 „weil du mich geliebt hast pro kataboles kosmou vor Grundlegung der Welt“
Nun zu deinen Fragen: Ist das Wort Gottes, das – wie Johannes erläutert – von Anfang an bei Gott ist,
bzw. ist die Weisheit, welche in Christus inkarniert wird, als Gott selber oder als bei Gott zu bezeichnen;
Zunächst: Auch die Übersetzung Joh. 1.1 „war bei Gott“,
#35 GerdEric 01:28:09 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer Ganz klar ist mir nicht, warum die Forums-Verwaltung diese Täuschung, die sicher nicht
für jeden durchschaubar ist, duldet. Warum? Weil es auch andere gibt, die hier zwei Accounts betreiben
dürfen (z.B. @Pünktchen alias Domenico Tuttisanti und die Kopiermaschine Bokrug-Taran-Galahad)…
#34 Bokrug † 01:27:37 | Montag, 24. September 2007
@methusalix: Alttestamentarische Denkweise… Die spezielle enge Verschwisterung des Christentums mit
der griechischen Philosophie ist unbestreitbar. logos spielt in der Zeit der Abfassung des Textes eine
Wesentliche Rolle: 1. in der Stoa 2. bei Philo Alexandrinus – teils als Eigenschaft Gottes neben der Weisheit
(sophia), teils als göttliche Gestalt, sogar mit der Bezeichnung monogenes huios theou („einziggeborener
Sohn Gottes“), wodurch er auch als Einflußgeber der späteren Trinitätsproblematik gilt; auch die Bezeichnung
psyche kosmou („Weltseele“, das ist von Platon entlehnt) und parakletos („Tröster“, wie das pneuma bei
Joh.) wählt er für den logos
#33 methusalix † 01:20:50 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer Teil 2 Die Vorbilder, die ich Ihnen nennen könnte, würden Sie wohl zurückweisen,
wobei wir uns bei den Mordgesellen von Stalin über Franco bis Pinochet hoffentlich einig sind, dass diese
nie als Vorbilder dienen dürfen! Dass es auch Vorbilder gibt, die nicht unbedingt ins enge katholische
Weltbild passen, sollte sich auch bis zu Ihnen herumgesprochen haben, aber die aufzuzählen und mich dann
an Ihrem Entsetzen zu weiden, liegt mir nicht am Herzen. Dass Sie „Gottlosigkeit“ (wobei ich annehme,
dass Sie die hier den spezifisch jüdischen Gott meinen) als Wurzel allen Übels bezeichnen, ist zwar
bequem, aber leider falsch. Natürlich wurde diese Begründung „Gottlosigkeit“ immer wieder aufgeführt,
um eingetretene Katastrophen zu erklären, von Nazideutschland über den Untergang von New Orleans bis
eben zu Abtreibungen. Allerdings ist sie eher zur Angstmache geeignet, um Menschen zum „rechten Glauben“
zu drängen oder gar zu pressen, als dass sie eine wahre Begründung für so viele Übel sein könnte.
Nebenbei bemerkt und um mit einem Vorbild an Rationalismus Richard Dawkins zu sprechen, auch Sie sind
völlig gottlos. Nämlich dann, wenn es um, Wotan, Zeus, Jupiter oder das Fliegende Spaghettimonster geht.
Alle diese Götter, sind genau so nicht beweisbar, wie die Existenz Ihres persönlichen (und meines!)Gottes,
des jüdischen Zimmermanns aus Nazareth.
#32 obelix † 01:17:54 | Montag, 24. September 2007
@Josef Preßlmayer Teil 1 (hier sehen Sie den Vorteil von zwei Accounts!) Josef Preßlmayer: Mit fremden –
Obelix’ – Federn geschmückt? Ist also geklärt; Dank an Benedikt, der mit seiner Vermutung recht hat.
Methusalix ist auf sieben und obelix auf fünf Beiträge beschränkt. Dieses Recht hat jeder Forumsbetreiber.
Auch kann man Ihren Beiträgen einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen, … Nach soviel „Lob“ …
Das ist, von Ihnen ausgesprochen, ja wirklich ein Lob. Meine Beiträge sollten eher heftig als giftig
sein, aber eine gewisse Menge Gift ist durchaus als Heilmittel zu verwenden. Da ich aus dem Bereich der
Naturwissenschaften, Biologie, Pharmakognosie (und anderen) stamme, ist einer meiner geschätzten Lehrer
im Geiste Theophrastus Bombastus von Hohenheim gewesen, ein Arzt, der sich später den Humanistennamen
Paracelsus gab. Er prägte das Wort: „Dosis facit venenum“, die Dosis macht das Gift. In geringer Menge
rettet es Leben, in höherer Dosierung macht es krank, oder tötet gar. Es war immer meine Absicht, hier
mit geringen Dosierungen manche Menschen zu immunisieren, gegen vielerlei Gebresten, die sich dem Gläubigen
Menschen in den Weg stellen können. Allerdings, auch Lob kann vergiftet sein. Ihr Vergleich mit Humer
geht mir schon unter die Haut, sollte er ja auch. Ich kann Ihnen aber versichern, dass ich NICHT besachwaltert
bin, also nicht unter Vormundschaft stehe. Sie anerkennen zwar die Arbeit von Mutter Teresa – … – vermissen
aber, dass sie Gründe für die Abtreibung nennt: ganz einfach – es ist Gottlosigkeit.==>
#31 Benedikt 19:06:51 | Sonntag, 23. September 2007
@ Josef Preßlmayer Als häufiger Gast hier kann ich Ihnen versichern, dass der Methusalix nie einen Hehl
daraus gemacht hat, dass „Obelix“ sein Zweitaccount ist. Es war daher auch kein Lapsus, dass er unter
dem anderen Account gepostet hat, das macht er öfter, da er hier offenbar ein Beitragslimit hat.
Mit fremden – Obelix’ – Federn geschmückt? Ich war so dreist und habe mich mit Ihren Federn geschmückt?
Nur – mir war Ihr gelegentliches Outing im Jahre Schnee nicht bekannt. Für mich war es eine echte Enttarnung,
denn als naiver Teilnehmer hatte ich keine Ahnung, dass es Leute gibt, die sich mit verschiedenen Pseudonymen
tarnen, um öfters posten zu können. Ich dachte – und war wohl nicht der Einzige – dass Obelix und Methusalix
zwei verschiedene Personen sind, wenn auch einer gleichen Druiden-Esotherik-Gruppe angehörend. Obelix
war für mich auch etwas milder als der giftige, rundumschlagende Methusalix. Bis eben der Lapsus passierte,
mit dem falschen Namen zu antworten. Ganz klar ist mir nicht, warum die Forums-Verwaltung diese Täuschung,
die sicher nicht für jeden durchschaubar ist, duldet. Vielleicht weil Sie mit Ihren fast Thomas Bernhard’schen
Verallgemeinerungen und logischen Fehltritten empörte Reaktionen und höhere Meinungsquoten bewirken.
Auch kann man Ihren Beiträgen einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen, wenn man sich an das
Gift gewöhnt hat. Ihre Kardinals-Abtreibungs-Litanei hat ja fast literarische Qualitäten und stellt
ein Gegenstück zu Humers Beiträgen dar, die logisch allerdings stringenter sind. Nach soviel „Lob“ noch
einen argumentativen Versuch: Sie anerkennen zwar die Arbeit von Mutter Teresa – wo sind übrigens auf
der Seite Ihres Lagers außer Lenin, Stalin, Pol Pot solche Vorbilder – vermissen aber, dass sie Gründe
für die Abtreibung nennt: ganz einfach – es ist Gottlosigkeit.
#29 obelix † 15:59:11 | Sonntag, 23. September 2007
@Josef Preßlmayer Josef Preßlmayer: zu den Abtreibungsverfechtern GerdEric und Obelix Zu Obe/Methusalix
dessen Doppel-Leben ich enttarnen konnte, weil er seine zwei Persönlichkeiten nicht kontinuierlich durchhalten
konnte: Jetzt schmücken Sie sich auch noch mit fremden Federn! Das ist schon sehr katholisch, dieser
Blick nur auf die eigene Person. Wie wäre es mit einem Blick auf die Realität? Zwei Beispiele von vielen:
Sonntag, 15. Oktober 2006 14:10 Fachmann für Kondome obelix: als methusalix @Ansgar Teil 2 Dienstag,
24. Oktober 2006 21:11 „Besondere Umstände“ + … methusalix: als obelix @Breze … unter Verwendung
beider Pseudonyme gepostet? Ausgleichende Gerechtigkeit. Die Hardcorefraktion schreibt hier mit einem
Account mehr Beiträge als ich mit zweien. Dass Sie mit Mutter Teresa nicht zufrieden sind, hätte ich
mir denken können, … Ihre Verdienste sind absolut grossartig und der Nobelpreis mehr als verdient.
Dass Sie Abtreibungen als das Grundübel in der Welt hinstellt ist bei ihrem Glauben nur normal. Wahrscheinlich
hätte sie mit Bekämpfung der GRÜNDE für Schwangerschaftsabbrüche mehr erreicht. Die Arbeit von Mohammed
Yunus und seiner Grameen Bank weist darauf hin. Die Sozialenzykliken „Rerum Novarum“ (1891), … werden
Sie wie Orden und Caritas wegwischen, … Das „wegwischen“ besorgen ganz andere! Haben Sie jemals in einem
Hirtenwort eine Erwähnung von „Populorum Progressio“ gehört oder gelesen? An prominenter Stelle, so
wie über dauernd über Abtreibung gesprochen wird?
zu den Abtreibungsverfechtern GerdEric und Obelix GerEric ist ungerührt vom Artikel über Maria Grundbauer.
Auch die Geschichte von der früheren Leiterin einer Abtreibungsklink, die sich um Hilfe an die Gehsteigberater
gewandt hat, erreicht ihn nicht. „Warum kamen die Frauen nicht zuvor zu den Betenden?“ fragt er ungerührt.
Nun, diese Frau kam schon zuvor zu einer Straßenberaterin und zeigte ihr die geschwollenen Handgelenke,
die durch Fesselung entstanden waren, um von ihr Geld für die Abtreibungsmafia zu erpressen, wie sie
später erzählte. Aus Angst und durch Bedrohung schwieg sie damals. Ich weiß schon, auch das wird Sie
nicht rühren und Sie werden neue Argumente gegen die Straßenberater und für die Abtreibung finden.
Zu Obe/Methusalix dessen Doppel-Leben ich enttarnen konnte, weil er seine zwei Persönlichkeiten nicht
kontinuierlich durchhalten konnte: Ja, ich mäßige mich eh schon sehr, aber haben Sie nicht kürzlich
wieder exzessiv zum Thema Evolutionstheorie und Darwinismus unter Verwendung beider Pseudonyme gepostet?
Dass Sie mit Mutter Teresa nicht zufrieden sind, hätte ich mir denken können, schon zu lange tot, sagen
Sie. Aber Sie hat ein Werk hinterlassen, das in ihrem Sinne weiterarbeitet, auch bei uns. Die Sozialenzykliken
„Rerum Novarum“ (1891), „Mater et Magistra“ (1961) und „Centesimus Annus“ (1991), in welcher die „radikale
kapitalistische Ideologie“ verurteilt wird, werden Sie wie Orden und Caritas wegwischen, auch dass Papst
Benedikt schon wieder an einer weiteren arbeitet. l Jesus heilt!
#27 obelix † 01:54:14 | Sonntag, 23. September 2007
@Josef Preßlmayer Josef Preßlmayer: Nur ein Beispiel möchte Obe/Methusalix wissen! Also guter postsüchtiger
Obe/Methusalix, schon was von Mutter Teresa gehört? Das ist praktische katholische Sozial-Ethik! Wie
dankbar dürfen wir sein für solche Vorbilder! Mässigen Sie sich, Herr Preßlmayer! Mit meinen zwei
Accounts habe ich hier noch nicht einmal halb so viel Möglichkeiten zu posten wie manche Hardcorekatholiken.
Zu Mutter Theresa: eigentlich wollte ich aktuelle Beispiele haben, so wie SE Kothgasser aus Salzburg,
der JETZT in diesem Jahrhundert Mutter und Kind Heime bauen lässt und Mutter Theresa hat ja zusammen
mit Prinzessin Diana A. D. 1997 diese Welt verlassen, aber seis drum. Wollen wir mal nachschauen, was
Mutter Theresa wichtig war. In Ihrer Rede anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises spricht
sie über einige Dinge und über andere Dinge spricht sie nicht. Man möchte meinen, dass sie in dem Moment,
an dem sie in den Augen der Weltöffentlichkeit die allergrösste Aufmerksamkeit hat, vor allem über
die Dinge spricht, die ihr am wichtigsten sind. Gerechtigkeit für die Armen gehört NICHT dazu. Abtreibung
gehört zu ihren allergrössten Sorgen, denen sie einen ganzen Abschnitt ihrer Rede widmet. Nicht über
die Gründe für Abbrüche spricht sie, sonder nur über die Abbrüche an sich. Wieder eine verpasste
Chance, die Zahlen der Abbrüche zu senken.
#26 GerdEric 01:39:40 | Sonntag, 23. September 2007
@Josef Preßlmayer Josef Preßlmayer: Warum kommen diese tief verwundeten, psychisch kranken und Selbstmord-gefährdeten
Frauen nicht zu Leuten wie Sie oder zu den früheren SP-Genossinnen, deren Tötungs-Ideologie sie in der
Praxis umgesetzt haben, sondern zu den Leuten, die jahrelang vor ihrem Eingangstor gestanden sind? Warum
kamen die Frauen nicht zuvor zu den Betenden, sind die dann doch nicht so vertrauenserweckend?
#25 obelix † 01:19:02 | Sonntag, 23. September 2007
@Daniel Stöhr Daniel Stöhr: @Obelix: … mit der heutigen vergleichen, wie sie in Deutschland und den
angrenzenden europäischen Ländern ist. Wo leben Sie denn seit einem Jahrzehnt Herr Stöhr? In einem
Kloster in strengster Klausur? Oder auf dem Mars? Jedenfalls hat Ihre Behauptung, die ich Ihrer schwarzen
katholischen Brille und den römischen Scheuklappen zuschreiben will, weil ein informierter, redlich denkender
Mensch nicht derartig unwissend sein KANN, keinerlei Bezug zur Wirklichkeit sehr vieler Kinder in unserem
Land. Die Realität finden Sie hier. Zusammenfassung der UNICEF-Studie Kinderarmut in reichen Ländern
www.unicef.de/…ustriel_ndern_05.pdf In den meisten reichen Nationen wächst der Anteil der Kinder, die
in Armut leben. In 17 von 24 OECD-Staaten hat sich die Situation von Kindern im Laufe des vergangenen
Jahrzehnts verschlechtert. Insgesamt wachsen mehr als 45 Millionen Kinder in den 30 OECD-Staaten in einer
Familie auf, die mit weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens auskommen muss. In Deutschland
lebt jedes zehnte Kind in relativer Armut, das sind 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
Am niedrigsten liegt die Kinderarmut in Dänemark und Finnland (unter drei Prozent). Den Rest Ihres Arbeitgebergeschwafels
schenken wir uns, angesichts der Zahlen oben. Interessant ist aber doch, dass die „sozialistischen“ Länder
Skandinaviens auch hier, wie bei PISA, mit am besten abschneiden.
Nur ein Beispiel möchte Obe/Methusalix wissen! Also guter postsüchtiger Obe/Methusalix, schon was von
Mutter Teresa gehört? Das ist praktische katholische Sozial-Ethik! Wie dankbar dürfen wir sein für
solche Vorbilder! Viele andere Schwestern gibt es, die um Gottes Lohn für andere da sind. Ich denke da
auch an eine Steyler Schwester die seit bald 10 Jahren täglich vor der Fleischmarkt-Klinik betet und
auch eine frühere Leiterin einer Abtreibungsklinik betreut. Warum kommen diese tief verwundeten, psychisch
kranken und Selbstmord-gefährdeten Frauen nicht zu Leuten wie Sie oder zu den früheren SP-Genossinnen,
deren Tötungs-Ideologie sie in der Praxis umgesetzt haben, sondern zu den Leuten, die jahrelang vor ihrem
Eingangstor gestanden sind? Warum sollte sie zu Ihnen kommen, der Kinder „zum Fressen gern hat“, aber
dafür kämpft, dass solche Kinder ohne jegliche Begründung im Mutterleib zerstückelt werden können,
wie Sie ja kürzlich gefordert haben. Welche Zuneigung soll denn ein Kind Ihnen gegenüber entwickeln,
wenn Ihre Gefühlswelt so gebrochen ist: gestern zum Zerstückeln freigegeben, heute „zum Fressen gern“
haben. Eine Dr. Jekill/Mr. Hyde-Persönlichkeit ist nichts Anheimelndes, wo man Geborgenheit erlebt. Heute
der freundliche Obelix mit „Hallo Herr Kurator“, morgen der zerrissene Methusalix, der vor Gift tropft
Kinder spüren auch, dass ein Geschwister im Mutterleib getötet wurde. Sie spüren, dass sie nur einem
Zufall ihr Leben zu verdanken haben und können kein Urvertrauen mehr zu ihren Eltern fassen. Jesus heilt!
#23 Artois † 18:52:58 | Samstag, 22. September 2007
@Daniel Stöhr … brutal ausgebeuteten Arbeiter des Manchester-Kapitalismus … Heute gibt es die Arbeitslosenversicherung,
die existentiellen materiellen Risiken sind weitestgehend abgesichert. Was Schwierigkeiten schafft ist
die Arbeitslosigkeit und die daraus folgend Perspektivlosigkeit für viele. Aber die schafft man sicher
nicht ab, indem man immer höhere Löhne zahlt und den Sozialstaat noch weiter ausbaut als er ohnehin
schon ist. Das ist alles Quatsch. Auch der Manchester-Kapitalismus war ein Fortschritt im Verhältnis
zu der zuvorigen Existenz der Hintersassen, Abhängigen und Leibeigenen. Im Übrigen ist 99.99 % dessen,
was über schlechte Lebensbedingungen der Arbeiter im 19. Jh. verbreitet wird, beweisbar linke Lügerei.
Ich habe mal die ungeheuere Not überprüft, die die „schlesischen Weber“ (siehe der Satanist Heine) litten, –
sie existierte überhaupt nicht. Ein simpler Arbeitskampf wurde in sozialistischer Lügenmanier vom linken
Affen- und Lügengeschmeiß á la Hauptmann umgelogen und für die eigenen destruktiven Zwecke ausgebeutet.
Glauben Sie bitte NICHTS von dem, was Demokraten und Linke erzählen, – es sind ausnahmslos pathologische,
gemeingefährliche Lügner und Hetzer.
@Obelix: Die Problematik ist doch heute eine ganz andere. Sie können doch nicht ernsthaft die Situation
der brutal ausgebeuteten Arbeiter des Manchester-Kapitalismus mit der heutigen vergleichen, wie sie in
Deutschland und den angrenzenden europäischen Ländern ist. Heute gibt es die Arbeitslosenversicherung,
die existentiellen materiellen Risiken sind weitestgehend abgesichert. Auch kann sich hier niemand ernsthaft
über menschenunwürdige Löhne beklagen. Was Schwierigkeiten schafft ist die Arbeitslosigkeit und die
daraus folgend Perspektivlosigkeit für viele. Aber die schafft man sicher nicht ab, indem man immer höhere
Löhne zahlt und den Sozialstaat noch weiter ausbaut als er ohnehin schon ist.
#21 obelix † 17:56:17 | Samstag, 22. September 2007
Über dieses Wissen verfügen Sie doch auch, Herr Stöhr! Daniel Stöhr: @obelix:Na wenn Sie über dieses
Wissen verfügen, welcher Bischof oder Katholik sich wie eingesetzt hat, dann können Sie ja damit zufrieden
sein. Sie wissen doch genau, dass sich die Bischöfe einen Dreck um die Sozialenzykliken der katholischen
Kirche kümmern. Artois hat den Nagel auf den Kopf getroffen: O. von Nell-Breuning war ein Idiot und kein
„Kritiker“, ein unorigineller, primitiver Kolektor von linken Positinen, die er in dümmlichster Weise
„taufte“ und als kirchlich ausgab. Ich kotze, wenn ich seine Bücher lese. Die Bischöfe halten sich nur
etwas vornehmer zurück und sprechen über das Problem das den Nestor der katholischen Soziallehre sein
Leben lang ungetrieben hat am liebste gar nicht. Oder können Sie mir ein Wort der Bischöfe (Predigt,
Hirtenbrief, Entgleisung die Aufmerksamkeit erzeugt) zum Thema gerechter Lohn zitieren? Nein, weil die
Herren Kleriker sich dann auf die Seite der Arbeitnehmer und Gewerkschaften stellen müssten, die sie
ja als „sozialismus-“ wenn nicht gar „kommunismusverdächtig“ meiden, wie der Teufel das Weihwasser. PS:
Eine erfogreiche Widerlegung meiner Aussage mit Beispielen, würde mich RIESIG FREUEN! (Aber bitte nicht
aus dem letzten Jahrhundert, aktuell sollten die Zitate schon sein) PPS: Ein einziges Beispiel wirklicher
Tatkraft FÜR MÜTTER habe ich; aber das ist wohl sogar für das kleine Österreich (klein an Fläche!)
ein Tropfen auf den heissen Stein.
#19 obelix † 17:10:24 | Samstag, 22. September 2007
@Daniel Stöhr et alii Jetzt fehlt zur Widerlegung meiner Aussage nur noch der katholische Hahn, ich bitte
um Entschuldigung, ich meine natürlich Priester, Bischof oder Kardinal, der diese Botschaft auch mit
Nachdruck vertritt und denen, an die sie gerichtet ist, auch entsprechende Vorhaltungen macht. Wenn mich
nicht alles täuscht, so hat Oswald von Nell-Breuning nicht an dem von Ihnen zitierten Papier mitgearbeitet,
sondern an Quadragesimo anno, einer früheren Sozialenzyklika. Aber wie ich oben bereits ausgeführt habe,
welcher (hohe) Kleriker macht sich heute noch Sorgen um die Aussagen dieser Enzykliken oder das Familieneinkommen?
Meisner erregt sich über entartet Kunst und Abtreibungen, Mixa erregt sich über Frauen, die nicht an
den Herd zurückverbannt werden wollen und Abtreibungen, Wetter erregt sich über dies und das und Abtreibungen,
Koch erregt sich über Szabo und Abtreibungen, Schönborn erregt sich über die Evolutionstheorie und
Abtreibungen der Stellvertreter erregt sich über Abtreibungen und Abtreibungen. Also wo ist das Hirtenwort,
das die Arbeitgeber in den Senkel stellt, nach dem Motto der katholischen Sozialenzykliken von Rerum novarum
bis Centesimus annus: gerechter Lohn für geleistete Arbeit? Nirgends! Weil man schon immer auf Seiten
der Reichen und Mächtigen war (die Beispiele sind Legion und färben bis in den Protestantismus ab) und
einem die Sorgen und Nöte der Menschen am A… vorbei gehen. Papier ist geduldig.
#18 methusalix † 17:08:00 | Samstag, 22. September 2007
@Daniel Stöhr et alii Artois: @methusalix … Oswald von Nell-Breuning musste manche Anfeindungen aus
den Reihen der Kleriker überstehen. Das ist leider totaler Quatsch. Dir r-k Krichenlietung hat leider
stets auch sozialistische Neigungen gefördert … … ganz besonders die „sozialistischen Neigungen“
der Theologie der Befreiung in Südamerika. O. von Nell-Breuning war ein Idiot und kein „Kritiker“, ein
unorigineller, primitiver Kolektor von linken Positinen, die er in dümmlichster Weise „taufte“ und als
kirchlich ausgab. Ich kotze, wenn ich seine Bücher lese. Ist wirklich rührend von Ihnen, dass Sie meine
Aussage zu Oswald von Nell-Breuning so umgehend und umfassend bestätigen, Artois! Danke dafür! Sind
Sie Priester, oder erweitern Sie mit Ihrem höchst affirmativen Beitrag zum Nestor der katholischen Soziallehre,
Oswald von Nell-Breuning meine Aussage nur bis in die Reihen der übelwollenden Laien? Daniel Stöhr:
Die Behauptung von methusalix ist in der Tat falsch „51. In der Tat gibt es außer der strengen ausgleichenden
Gerechtigkeit, … wenn dem Arbeiter nicht der eigene Unterhalt und der seiner Familie gesichert ist durch
einen Lohn, der diesem Zweck entspricht…“ Das ist ausgesprochen nett von Ihnen, Herr Stöhr, dass Sie
uns die schriftliche Langfassung der Erklärung einer HIMMELSCHREIENDEN SÜNDE zitieren. Teil zwei folgt
Die Behauptung von methusalix ist in der Tat falsch „51. In der Tat gibt es außer der strengen ausgleichenden
Gerechtigkeit, die ihrerseits Pflichten auferlegt, denen sich weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer entziehen
können. Es ist gerade der sozialen Gerechtigkeit eigen, von den einzelnen all das zu fordern, was zum
Gemeinwohl notwendig ist, wenn man nicht den einzelnen Teilen und den einzelnen Gliedern all das zugesteht,
was sie für die Ausübung ihrer Funktionen brauchen, so kann auch für den sozialen Organismus und für
das Wohl der ganzen Gesellschaft nicht hinreichend gesorgt werden, wenn man nicht den einzelnen Teilen
und den einzelnen Gliedern, d. h. Menschen, die mit der Würde der Persönlichkeit ausgestattet sind,
all das gibt, was sie für ihre sozialen Funktionen vonnöten haben. Wenn ebenfalls den Forderungen der
sozialen Gerechtigkeit Genüge getan wird, so entwickelt sich als Frucht in Ruhe und Ordnung eine gesteigerte
Tätigkeit auf dem ganzen Gebiete des wirtschaftlichen Lebens und wird so die Gesundheit des sozialen
Organismus zeigen, wie ja auch die Gesundheit des menschlichen Körpers an einer ungestörten und doch
vollen und fruchtreichen Tätigkeit des ganzen Organismus erkannt wird. 52. Man wird jedoch nicht sagen
können, der sozialen Gerechtigkeit sei Genüge geschehen, wenn dem Arbeiter nicht der eigene Unterhalt
und der seiner Familie gesichert ist durch einen Lohn, der diesem Zweck entspricht…“ www.kirchenlehre.com/kommun.htm
#16 Artois † 15:15:02 | Samstag, 22. September 2007
@methusalix … Mit Kapitalismuskritikern wird in der römisch-katholischen Kirche nicht allzu zimperlich
umgesprungen. Schliesslich waren die Kirchenfürsten immer auf Seiten der Reichen und Mächtigen … Nach
Hengsbach kräht in der Klerisei kein Hahn und sein grosser Mentor, Oswald von Nell-Breuning musste manche
Anfeindungen aus den Reihen der Kleriker überstehen. Das ist leider totaler Quatsch. Dir r-k Krichenlietung
hat leider stets auch sozialistische Neigungen gefördert und die „Reichen und Mächtigen“ oft radikal
bekämpft, man denke nur an die Bekämpfung des Staufer-Geschlechtes, sowie der protestantischen Hohenzollern.
O. von Nell-Breuning war ein Idiot und kein „Kritiker“, ein unorigineller, primitiver Kolektor von linken
Positinen, die er in dümmlichster Weise „taufte“ und als kirchlich ausgab. Ich kotze, wenn ich seine
Bücher lese.
#15 methusalix † 14:44:00 | Samstag, 22. September 2007
Vorsicht Bokurg! Bokrug: Position beziehen… Möglichkeiten… – brauner geht’s immer noch? Den Humanismus
verteidige ich allerdings… –--er wurde nur von liberalen Rotary-Clubs und regulären Kaufmanns-Logen
korrumpiert…kapitalistisches Gewinn-Interesse… Vorsicht, Bokrug! Mit Kapitalismuskritikern wird in
der römisch-katholischen Kirche nicht allzu zimperlich umgesprungen. Schliesslich waren die Kirchenfürsten
immer auf Seiten der Reichen und Mächtigen, auch wenn sie uns mit ihrer Propaganda das Gegenteil weismachen
wollen. Nach Hengsbach kräht in der Klerisei kein Hahn und sein grosser Mentor, Oswald von Nell-Breuning
musste manche Anfeindungen aus den Reihen der Kleriker überstehen. www.vergessene-buecher.de Btw. stehen
Sie mit einem Bücherbauchladen in der Fussgängerzone, oder sind Sie Handlungsreisender in Sachen Büchern?
#14 Bokrug † 14:06:30 | Samstag, 22. September 2007
Position beziehen… Möglichkeiten… www.oedp.de www.zeit-fragen.ch Der Schwarze Kanal: Operation Herrhausen
Angeblich neue Erkenntnisse zum Mord an dem deutschen Bankier Alfred Herrhausen. | Von Jürgen Elsässer www.jungewelt.de/2007/09-22/002.php www.bilderberg.org Den Humanismus verteidige ich allerdings…der
wurde auch von christlichen Humanisten wie Erasmus von Rotterdam, Nikolaus von Kues usw mitbegründet---er
wurde nur von liberalen Rotary-Clubs und regulären Kaufmanns-Logen korrumpiert…kapitalistisches Gewinn-Interesse… www.vergessene-buecher.de
#13 methusalix † 13:59:35 | Samstag, 22. September 2007
wehe all jenen … @Nachtlaterne: wehe all jenen…die sich aktiv oder passiv an der ermordung unschuldiger
seelen beteiligen. wehe allen gleichgültigen! wehe allen die vor dem zeitgeist niederknien und darum
viele gründe für den tod und so wenige für das leben von Frauen haben! schon vergessen nachtfunzel?
die gibt es auch noch!
#12 Nachtlaterne 20:18:05 | Freitag, 21. September 2007
wehe all jenen… …die sich aktiv oder passiv an der ermordung unschuldiger seelen beteiligen. wehe
allen gleichgültigen! wehe allen die vor dem zeitgeist niederknien und darum viele gründe für den tod
und so wenige für das leben haben! seid klug und menschlich in dieser bösen zeit! stellt euch auf die
seite gottes und nicht auf die seite der glechgültigkeit, der lauen liberaltät, der so gennanten humanisten
und der falschen toleranz und liberalität, die soviel unrecht begüstgt.
Vigil – nicht nur Nachtwache Pünktchen hat recht, „Vigil“ heißt „Nachtwache“. Allerdings sind die meisten
„Vigilien“ am Tag. In Österreich finden sie, soviel ich weiß, in den Städten Wien, Graz, Linz, St.
Pölten, Salzburg, Villach, Klagenfurt, Bregenz und Gmünd/NÖ statt. Die in Gmünd, für die ich verantwortlich
bin, ist in den Wintermonaten tatsächlich eine Vigil, weil sie von 7 bis 9 Uhr abends durchgeführt wird.
Der Begründer der weltweiten Vigil-Bewegung ist Pater Philipp Reilly aus New York, der nach etwa 20 Jahren
fruchtlosem „operation rescue“ und mehrmaliger Inhaftierung mit einer „Armee“ von einigen Großmüttern
und -Vätern die 1. Vigil in New York mit Unterstützung von Bischof Daily begonnen hat. Bei den Vigilien
werden die drei Rosenkränze gebetet, außerdem wird an den Tagen, an denen abgetrieben wird, möglichst
ein Straßenberatungsdienst eingerichtet. Diese Gebets-Methode hatte Erfolg. In New York wurden in 7 Jahren
mehrere Dutzend „Kliniken“ geschlossen. Auch in Österreich konnten mit Gottes Hilfe bisher zwei Kliniken,
die des Dr. Schleebaum in Salzburg und die Mairo/Lucina Klinik in Wien geschlossen werden. Die hunderten
Abtreibungsinstrumente dieser „Kliniken“, aus denen ein Sühnekreuz errichtet wurde, wird wie der Gyn-Stuhl
des Dr. Schleebaum, der 300.000 Abtreibungen zu verantworten hat, im „1. Europäischen Lebensschutz-Museum“
so wie auch das heute so missachtete Wunder des Lebens gezeigt. Ca. 9.000 Kinder freuen sich, dass ihre
Mütter „angepöbelt“ wurden.
#10 nonnobisdomine 16:08:17 | Freitag, 21. September 2007
Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Beitrag, auf den ich mein Kommentar bezog … offensichtlich gelöscht
worden. Leider erscheint nicht mehr der Vermerk „Von der Redaktion entfernt“, was ich bedauerlich finde.
An die Redaktion von kreuz.net: Der Redlichkeit halber sollte man die Beiträge zwar löschen, aber den
Hinweis der Löschung anbringen.
Es gibt sie: Die Bischöfe, die in dunkler Zeit leuchten und so das Vertrauen in das Gute bewahren: So
müssen wir damit rechnen, daß die armen, wehrlosen Kranken über kurz oder lang umgebracht werden. Warum?
Nicht weil sie ein todeswürdiges Verbrechen begangen haben, nicht etwa, weil sie ihren Wärter oder Pfleger
angegriffen haben, so daß diesem nichts anderes übrigblieb, als daß er zur Erhaltung des eigenen Lebens
in gerechter Notwehr dem Angreifer mit Gewalt entgegentrat, Das sind Fälle, in denen neben der Tötung
des bewaffneten Landesfeindes im gerechten Kriege Gewaltanwendung bis zur Tötung erlaubt und nicht selten
geboten ist. Nein, nicht aus solchen Gründen müssen jene unglücklichen Kranken sterben, sondern darum,
weil sie nach dem Urteil irgendeines Amtes, nach dem Gutachten irgendeiner Kommission ‘l e b e n s u n
w e r t’ geworden sind. (…) Wehe den Menschen, wehe unserem deutschen Volk, wenn das heilige Gottesgebot:
„Du sollst nicht töten!“, das der Herr unter Donner und Blitz auf Sinai verkündet hat, das Gott unser
Schöpfer, von Anfang an in das Gewissen der Menschen geschrieben hat, nicht nur übertreten wird, sondern
wenn diese Übertretung sogar geduldet und ungestraft ausgeübt wird! kirchensite.de/…gt_Galen_Deutsch.pdf
@ Sirilo+Korrektur @ Sirilo Danke für den Hinweiss! An dem Dr (o. Punkt): Da Sie kein „richtiger“ Dr.
(mit punkt) sind, gebe ich Ihnen meine Quelle der Statistik preis: www.ak-lebensrecht.de/info/stat_tab.html
Korrektur: es waren in 2006 nicht 7-8 Fälle, sondern genau 28 Abtreibung (von insgesamt 119.710 ) mit
Ethische (kriminologische) Indikation.
Flegelfraktion von Fälschern und Claqueuren Die Versuche der Flegelfraktion, meinen Namen zu mißbrauchen,
scheinen kein Ende zu nehmen. Bitte beachten Sie, die Beiträge, die hier unter „Dr Christoph Heger“ eingestellt
sind, stammen nicht von mir, „Dr. Christoph Heger“. Man wird sich an einen inzwischen gelöschten Leser
erinnern, der sachlich nichts mehr beizutragen hatte, aber mir dauernd „Lügen“ vorwarf. MfG Christoph
Heger
@Alkuin, nonnobis… Achtung: Der Account „Dr Christoph Heger“ (ohne Punkt) ist offensichtlich nicht identisch
mit „Dr. Christoph Heger“ (mit Punkt). Es sieht so aus, als handelte es sich erneut um einen Fake-Account
(wie bei „Prof. Dr. Christoph Heger“ und „Dr. Christopf Heger“), mit dem Dr. Hegers Intimfeinde versuchen,
ihm eins auszuwischen und ihn zu kompromittieren. (Die Kreuz.net-Redaktion lässt sie anscheinend ungestört
gewähren.)
@Dr Christoph Heger Ignoranz? Sie sind mehr als ein Beispiel dafür! Schauen Sie doch bitte die Statistiken
bezüglich Schwangerschaftsabbruchs aufgrund kriminalistischen Hintergrunds z.B. Vergewaltigung. Es waren
in 2006 nur 6 oder 7 Fälle in der BRD. (Als Promovierter können Sie wohl selbst die Quelle suchen).
Ihre Anspielung auf die Pädophilie ist nicht nur billig, sondern dumm.
#4 Pünktchen 13:43:48 | Freitag, 21. September 2007
Es ist in dem Artikel übrigens von Gebetsvigilien die Rede! Da dürfte es, wenn dieser Ausdruck noch
den ursprünglichen Sinn von Nachtwache hat, ohnehin nicht allzu viele Begenungen mit abtreibtungswilligen
Frauen geben!
#3 nonnobisdomine 13:40:27 | Freitag, 21. September 2007
Ad Heger … und Sie stehen für den Tod. Für Mord. Von Leben haben Sie überhaupt keine Ahnung. „Du
sollst nicht morden“ heißt es in den 10 Geboten. Abtreibung ist Mord. Und Sie stehen dafür ein. Ich
bete für Sie, gerade heute. Denn in einem Tagesgebet von heute heißt es: Herr, Du hast das Wort in unsere
Finsternis gesandt, und wir haben es nicht begriffen. O laß durch Deinen Blitz diese Finsternis aufreißen,
damit unsere Augen wach werden und hell und wir Dein Göttliches Wort nicht verschlafen. – Amen.