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Freitag, 21. September 2007 15:45
Warum gibt es entartete Kunst auch in den Kirchen?
Daß die sogenannt moderne Kunst entartet und lächerlich ist, kann niemand abstreiten. Aber deshalb ist Kardinal Meisner noch nicht im Recht. Ein Kommentar.
Kapelle in der 'Katholischen Akademie Berlin'
Kapelle in der ‘Katholischen Akademie Berlin’
(kreuz.net, Köln) Das Zitat, das dem Erzbischof von Köln kürzlich so viele unverhoffte Wortspenden einbrachte, lautet:

„Vergessen wir nicht, daß es einen unaufgebbaren Zusammenhang zwischen Kultur und Kult gibt.

Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kult im Ritualismus und die Kultur entartet. Sie verliert ihre Mitte.“


Daß sich die „Kunst“ der Gegenwart und ihr Establishment nach dieser Aussage auf den Schlips getreten fühlten, kann niemanden verwundern.

Die von Schmierfinken produzierte Pseudokunst von heute weiß zwar, daß sie entartet ist. Sie lebt aber davon, daß sie der Öffentlichkeit aufzwingen kann, das nicht zu sagen.

So spaziert der nackte Kaiser durch die Gassen. Die Gleichgeschalteten schauen ihm den Hintern hinauf und nicken sich dabei gegenseitig mit selbstzufriedener Miene zu.

Es ist leider so, daß auch die Kirche längst Teil dieser Komödie geworden ist.

Man braucht nur die sakralen architektonischen Produktionen der letzten Jahrzehnte zu betrachten – oder das Meßgewand, in dem der Papst jüngst durch Mariazell spazierte und das jeder Verkleidung auf einer Homo-Parade Ehre gemacht hätte.

Papstmesse in MariazellPapstmesse in MariazellKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 9 Bildern zu starten.

Spätestens seit ‘Gaudium et Spes’ hat sich die Kirche mit der entarteten Kunst arrangiert und bemüht sich nicht ohne Krampf, Tanzpartner der Moderne zu sein.

Wenn sie es ausnahmsweise einmal nicht ist – siehe Kardinal Meisner –, dann wird dieses Abweichlertum mit unerbittlichen, endlosen und irrationalen Empörungsritualen bestraft.

Dabei blieb eine inhaltliche Debatte über die eigentliche Aussage des Kardinals auf der Strecke:

Stimmt dessen Feststellung, daß der Kult dort, wo er von der Kultur abgekoppelt wird, zu einem Ritualismus erstarrt?

Sie stimmt nicht.

In Wahrheit erstarrt der Kult zum Ritualismus, wenn er sich von Glauben, Religion und Frömmigkeit abwendet.

Dann wird er zu einer hohlen Form, die mit Kinderauftritten, Faschingskostümen, Clownnasen, Musikproduktionen, Applausen oder Hochseilakten seine eigene und die Leere in den Herzen überspielt.

Nicht die Kultur macht den Kult zum echten Kult, sondern der Heilige Geist.

Ritualismus ist Form ohne Inhalt. Der Inhalt des Kultes ist nicht die Kultur sondern Gott.

Gottlose Kulte und gottlose Kultdiener gibt es heute mehr, als die Kirche vertragen kann (auch im Alten Ritus).

Ein Beweis dafür ist – um zum Thema der entarteten Kunst zurückzukehren – die gottlose, dekadente Kunst, die zeitgenössische Kirchenräume beherrscht.

Kathedrale von ÉvryKathedrale von ÉvryKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 6 Bildern zu starten.

Wären Kult und geistliches Leben der Kirche in Ordnung, dann wäre der Gottesdienst für die Künste noch heute eine Quelle der Inspiration.

Eine gottlose und entartete „Kunst“ gäbe es dann wohl immer noch – aber zumindest nicht in der Kirche.
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1…33 von 123 Lesermeinungen:
Dienstag, 9. Oktober 2007 23:02
Florian Geyer: Die „Scheinwelt“
der Katholiken ist die Erkenntnis der Gesamtrealität. Die wahren Scheinwelten sind die auf dem Reißbrett geplanten disneyland – Menschenparadiese der ungläubigen Leugner geistiger Realitäten welche immer in der Tyrannei enden. Paradiese auf Erden ohne Gott wird es nie geben auch wenn dies die törichten Eliten immer aufs neue versuchen. Die atheistische weltsicht des Marxismus verbreitet unter anderem die Lüge dass Realität das ist was die Masse als Realität erachtet was einer leugnng einer objektiv unabhängigen Realität gleichkommt und die Vertreter einer solchen als geisteskrank erachtet.
Dienstag, 9. Oktober 2007 22:48
Rudolfus: @ Die „Schein-Parallel-Welt“ gläubiger Katholiken
ist keine „Schein-Parallel-Welt“, sondern sie leben auch in der unsichtbaren, tatsächlichen vorhandenen Welt, die die hl. Kirche mit höchster und göttlicher Autorität lehrt.

Christus lehrt außerdem im Evangelium des hl. Johannes durchgehend, „die Welt“, die die göttliche Welt leugnet, zu hassen, so wie auch „die Welt“ Gott, Christus und die Kirche haßt.

Nach dem Vaticanum-II-Pastoralkonzil hat eine verblendete Kirchenführergeneration den Ungeist der Welt, den Christus haßt, auch in die Kirche hineingelassen, und preist das Pastoralkonzil auch noch dafür, obwohl die Kirche seitdem in der größten Krise seit dem Spätmittelalter ist.
Dienstag, 9. Oktober 2007 22:44
Artois †: @Defensor
Gotthard hat längst den Boden unter den Füssen verloren … Irgendwie schade, bei den guten Anlagen …
Dienstag, 9. Oktober 2007 22:32
Defensor Fidei: @ gotthard
aber in einer Schein-Parallel-Welt

Auch das ist nicht zutreffend. Man macht nicht alles so wie die anderen, aber ich Frage nochmal was denn daran so schlimm sein soll. Das haben die Urchristen auch nicht getan. Nicht die Kultur soll den Glauben prägen, sondern der Glauben die Kultur. Das ist heute nötiger denn je.

In einer Scheinwelt würden die Traditionellen nur leben, wenn sie die Welt um sie herum nicht wahrnehmen würden. Aber genau das tun sie. Sie tun eben gerade nicht so, als wenn alle so leben würden wie sie. Von Scheinwelt kann somit gar keine Rede sein.
Dienstag, 9. Oktober 2007 22:04
Gotthard: @defensor
Als wie wenn die Anhänger der FSSPX in einem Ghetto leben würden.
aber in einer Schein-Parallel-Welt
Dienstag, 9. Oktober 2007 21:59
Defensor Fidei: Ritualismus
Diese Feststellung des Kardinals stimmt absolut, wie an den Pius-Hanseln und deren Freunden unschwer abzulesen ist. Deren Kult hat mit der heutigen Kultur keinerlei Berührung mehr

So ein Schwachsinn. Als wie wenn die Anhänger der FSSPX in einem Ghetto leben würden. Die Einheitskultur von der hier ausgegangen wird, gibt es heutzutage außerdem sowieso nicht. Höchstens eine mehrheitliche gelebte Kultur.

Nun frage ich mich aber, wo geschrieben steht, daß sich die Kirche in allen Bereichen immer der gerade herrschenden Kultur anpassen muß. Das ist doch vollkommen abwegig. Haben die Urchristen in Palästina oder im Römischen Reich etwa in der damaligen Kultur gelebt? Waren die damaligen Christen immer mittendrin?
Hat sich die Urkirche der herrschenden Kultur angepaßt? Die Antwort lautet immer: NEIN! Und das war auch gut so.

Entscheidend ist doch nicht, ob etwas modern oder unmodern ist. Das ist doch überhaupt kein Maßstab für einen Katholiken. Das entscheidende ist, ob etwas gut oder schlecht ist.

Die hiesigen Kult-Tradis leben vom Heute abgekoppelt – ähnlich wie die Amisch in den USA.

Nochmal Unfug. Die „Kult-Tradis“ sind in ALLEN gesellschaftlichen Bereichen und Schichten zu finden und wirken Mitten in der Gesellschaft.

Sie haben darum auch keinerlei Einfluss

Schon klar! Deshalb fürchten die Liberalen die Tradition so sehr wie der Teufel des Weihwasser.
Dienstag, 9. Oktober 2007 21:34
Airbag: Die Stunde ist gekommen,sich vom schlaf zu erheben…
… Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir Gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum laßt uns ablegen die Weke der Finsterniß und anlegen die Waffen des Lichts! Laßt uns ehrenhaft Leben wie am Tage.
(Röm. 13,11b-13a)
Dienstag, 9. Oktober 2007 21:23
santo domingo: @ martin becker
Ihrer Einschätzung der vorliegenden Seite als „katholisch“ (wie es die Titelleiste auch nahelegt) darf ich doch entnehmen, daß Sie noch nicht lange hier registriert sind?
Daher: Herzlich willkommen bei kreuz.net!
Motto: Es gibt nichts, was es nicht gint.
Dienstag, 9. Oktober 2007 21:23
Gotthard: Ritualismus
Stimmt dessen Feststellung, daß der Kult dort, wo er von der Kultur abgekoppelt wird, zu einem Ritualismus erstarrt?
Diese Feststellung des Kardinals stimmt absolut, wie an den Pius-Hanseln und deren Freunden unschwer abzulesen ist.
Deren Kult hat mit der heutigen Kultur keinerlei Berührung mehr – und ist zu einem reinen Ritualismus erstarrt.
Die hiesigen Kult-Tradis leben vom Heute abgekoppelt – ähnlich wie die Amisch in den USA.
Sie haben darum auch keinerlei Einfluss auf das Heute – und kultivieren die reine Erinnerung.
Der Papst hat sie durch sein MP endgültig in die offene Bedeutungslosigkeit verwiesen.
Dienstag, 9. Oktober 2007 21:06
martin becker: wortwahl bei kreuz.net Artikel über „entartete Kunst“
Mit einiger Verwunderung habe ich Ihren Artikel über die sogenannte entartete Kunst gelesen. Auch wenn es für mich genug an der zeitgenössischen Kunst zu kritisieren gibt, macht es doch keinen Sinn, sich derart in der Wortwahl zu vergreifen, wie Sie das tun. Und dass Sie sich dabei noch so nebenbei über die Kleidung des Papstes derart mokieren, und sogar noch von „Tuntenball“ sprechen, das steht Ihnen als Katholiken nicht an. Außerdem haben Sie Kardinal Meissner falsch zitiert, Sie haben ihm damit eine Aussage unterstellt, die er nicht gemacht hat. Meissner zitiert seinerseits aus Sedlmayrs „Verlust der Mitte“, (die eigentlich jedem Katholiken, der über Kunst schreibt, geläufig sein sollte), oder jemanden, der von diesem abgeschrieben hat. Es ist Ihre Sache, inwieweit Sie sich einer derartigen hetzerischen und abfälligen Sprache denen gegenüber befleißigen, die anders denken und anders handeln als Sie. Nur, Ihre Glaubwürdigkeit geht dabei flöten.
Mich stößt diese Art der Meinungsäußerung ab, und dann frage ich auch nicht mehr, ob jemand recht hat oder nicht, dann nehme ich ihn einfach nicht mehr ernst.
Mich stört auch vieles, was sich heute so als Kunst bezeichnet, aber im Gegensatz zu Ihnen kann ich es begründen und mich kultiviert darüber äußern, anstatt noch die Bild_Zeitung an sprachlichem Niveau und demagogischer Hetze zu unterbieten.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Becker
Dienstag, 25. September 2007 19:01
Bokrug †: Der Teufel…
…ist Melkart-Mammon-Moloch…der verworfene Gross-Engel!

http://www.vergessene-buecher.de

Aus Tyrus…wo der Wucher zu Zeiten Salomos von den Juden von den phönizischen Kaufleuten übernommen wurde.

Das talmudische Judentum bzw. die grosse Hure Babylon als seine Schechinah Ashtarte-Erikagal betreibt Zinswucher mit dem Dämon Mammon…es vergötzt den eigenen National-Geist Jsrael um ein „Volk wie kein anderes“ zu sein.
Rothschild, Goldmann-Sachs und diverse Privat Banken in London. Chicago, New York und hinter der Federal Reserve Bank FED der USA sind Beweise dafür.
Auch de Beers usw.

George Soros, Rothschild, Sulzberger…

Das Judentum ist auch nicht mehr gerecht wie zu Zeiten Moses…es ist pervertiert durch den babylonischen Talmud, und dreht sich das Gesetz (das sich zwischen Gott und Mensch schiebt) nach menschlichen Maßstäben zurecht’!

Pardes – eine Studie der Kabbalah von Israel Shamir

http://www.israelshamir.net/…mir/PardesGerman.pdf

http://www.zeit-fragen.ch/…CHIV/ZF_123c/T01.HTM

Artikel 1: Zeit-Fragen Nr.45 vom 22.11.2004

Zitat:
Der Welt-Geldbetrug
von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover
Dienstag, 25. September 2007 18:45
GerdEric: @Bokrug
Dem Teufel war in der Zeit des AT eine gewisse Zeitspanne der Freiheit durch Gott zugestanden worden, ob der Sünden der Menschen konnte er als Ankläger auftreten – doch Christus hatt ihn endgültig gestürzt.
Nun geht er umher wie ein brüllender Löwe…und wirkt leider auch im talmudischen Judentum und den Kaufmanns-Logen der Freimaurerei, etwa des schottischen Ritus.


Endgültig gestürzt heißt: aus-vorbei!
Ich aber kann nicht erkenne, dass Teufel gestürzt ist, denn an Ihnen erkenne ich, dass Teufel weiter Macht hat.
Dienstag, 25. September 2007 18:34
Bokrug †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 25. September 2007 18:21
GerdEric: @Bokrug
Im AT tritt der Satan, der Fürst dieser Welt, als Diener und Knecht JHWHs auf…Christus aber hat den Ankläger seiner Brüder gestürzt. Und das Liebesgebot und Wucherverbot auf die gesamte Menschheit ausgeweitet. Christus zitierte das AT – mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker.
Vom Gesetz des Todes hat Christus befreit.


Sollte Jesus Teufel befreit haben, dass er ihn von der Vorherrschaft G’TTES befreite?
oder Wollen Sie erklären, dass G’TT der HERR keine Gewalt hat über Teufel?
Ist Ihnen Teufel ein, wenn auch negativer, „Gott“?

G’TT der HERR gibt das Gute wie das Böse, und wie Sie Ihrem Gott Jesus unterstellen, kann ja auch er „böse“ werden… also ist Ihr jesus selbst Teufel?

Teufel tritt gegenüber Jesus als Diener und Knecht JHWHS auf, um Jesus zu prüfen, wie ER jeden Menschen prüft, Hiob oder mich, und bei Ihnen als Taran oder Echsenmensch…

Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott. Abba – EL bzw. ELOHIM. Christus als Anthropos und Anthropus, Metathron, Herr des Kosmos.

und doch ist G’TT der HERR Gerechter und Barmherziger, ER ist Rettung allein, und ER bedarf keines Menschen an SEINER Seite.

Sie unterscheiden derart stark zwischen El, EL Schaddai oder sonstigen G’TTES-Begriffen, dass man unterstellen kann, dass Sie es mit einem ganzen „Pantheon“ zu tun hat.

Sehr wohl soll SEIN HAUS ein Bethaus sein für alle Völker, aber das ist durch Jesus nix Neues gworden, das war schon zuvor so!

Verdreh es nicht, Talmud-Jude.

SO NICHT!!
Dienstag, 25. September 2007 17:58
Bokrug †: Lesen…
@Samurai:

Lesen:

Marxistisch-reichistisch (nach Wilhelm Reich ausgerichtet)…aber deshalb nicht unbedingt falsch:

http://www.artfond.de/geldseite

@gerderic:

Christus kommt im AT als Wort Gottes vor…LOGOS.

Der Ahasveros wurde von Friedrich Schiller in „Die Räuber“ äußerst treffend charakterisiert: In der Figur des Spiegelmann.

Christus hat frei gemacht vom Gesetz des Alten Bundes – hin zum Gesetz des Neuen Bundes.

Grüsse

Bokrug
Dienstag, 25. September 2007 17:49
Samurai: „entartete“ Kunst?
Ob man – wie ich – den Begriff „entartet“ in der sonst überwiegend guten Predigt des Papstes für einen Fehler hält (er hätte wissen müssen, welche berechtigte Reaktion erfolgt), ist ein Punkt. Eine andere Frage ist, was denn „entartete Kunst“ sein soll.
Nach Meinung der kreuz.net-Autoren scheint dazu moderne,zeitgenössische Kunst per se zu gehören.
Ironie der Geschichte:
Für die Nazi-Ideologen gehörten die Werke Rodins, Mackes, Monets, Renoirs, Picassos und anderer Künstler zur „entarteten“ Kunst, ebenso Werke von Brecht etc.
Kurz:
Vieles aus der damaligen zeitgenössischen Kunst galt den Nazis als „entartet“. Warum ?
Ich verstehe es im Grunde bis heute nicht!

Samurai
Dienstag, 25. September 2007 17:47
Bokrug †: @GerdEric:
Verdreh es nicht, Talmud-Jude.

Ich habe mehrfach die Trinität im AT nachgewiesen – in der Genesis angefangen. Beim früheren Gottesnamen: EL!
Dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, den Christus verkündete. Ruach Elohim als dessen Heiliger Geist.

Christus kann als GERECHTER RICHTER und zorniger GOTT JHWH auftreten. Der Zorn des Christentums als gerechter Zorn Gottes findet im jenseitigen Gericht statt.

Das ist ein Wandel vom alttestamentarischen mosaischen Gottesbild. Die Christen sind NICHT mehr an die mosaischen Gesetze gebunden, von den Christus sie durch seine Vollständige Erfüllug losgekauft hat.
Christus kommt im AT als WORT Gottes vor…Christus der Logos.

Im AT tritt der Satan, der Fürst dieser Welt, als Diener und Knecht JHWHs auf…Christus aber hat den Ankläger seiner Brüder gestürzt. Und das Liebesgebot und Wucherverbot auf die gesamte Menschheit ausgeweitet. Christus zitierte das AT – mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker.
Vom Gesetz des Todes hat Christus befreit.

Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott. Abba – EL bzw. ELOHIM. Christus als Anthropos und Anthropus, Metathron, Herr des Kosmos.

„Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97…
Dienstag, 25. September 2007 17:38
GerdEric: @Bokrug
Nochmals!!!

Bokrug: Genau genommen… (Teufel als Fürst dieser Welt – Christus aber als ihr König:Melchesidek und LOGOS)…steht dort JHWH oder Adonai beim Jahwisten.
Das Tetragrammaton schrieben die Juden niemals aus – sie setzten Adonai bzw. die entommenen Vokale drüber.


Es steht dort JHWH, und wenn Vokalisiert wird, dann werden über dem JHWH die Vokale für Adonai gesetzt, dann weiss jeder (hebräisch) Leser, dass er Adonai sagt, nichts anderes, der NAME G’TT des HERRN wird nie ausgesprochen, jedenfalls nie von Juden.

Auch habe ich Ihnen schon mal geschrieben, dass Juden auch Abba zu G’TT dem HERRN sagen, das ist üblich und ganz normal, da hat Jesus nix Neues gesagt.

Der Rest Ihres Schreibens ist wohl die totale Rolle Rückwärts, denn nun ist JHWH doch nicht so schlimm, IHM haben Sie aber bei jeder Gelegenheit gelästert, nun aber ist es G’TT der HERR, dem sie unter SEINER NENNUNG EL Schaddai, G’TT der ALLMÄCHTIGE (ich denke, dieser Name steht in Beziehung zu Isaak) lästern.

PS.: Lesen Sie nicht immer Quatschseiten…
Dienstag, 25. September 2007 17:10
Bokrug †: Genau genommen… (Teufel als Fürst dieser Welt – Christus aber als ihr König:Melchesidek und LOGOS)
…steht dort JHWH oder Adonai beim Jahwisten.
Das Tetragrammaton schrieben die Juden niemals aus – sie setzten Adonai bzw. die entommenen Vokale drüber.

Primär ist und bleibt der Gottesname El bzw. Elohim, der zweifelsfrei der frühere und ursprünglichere Gottesname ist. EL und RUACH ELOHIM als der Heilige Geist steht bereits in der Genesis!!!
Der Gottesname bzw. das Gottesbild Abrahams, Isaaks und Jakobs wurde durch Christus verkündet.
Und der Gottesname bei Abraham, Isaak und Jakob lautet EL! Nicht JHWH – nein EL.

Christus hat das Gesetz auf sich genommen und durch sien Kommen erfüllt. Christi hat den Gott verkündet, der Geist, Licht, Liebe und Wahrheit ist. Der gütige Vater, zu dem er am Kreuz rief. Abba – EL.

Dennoch kann auch Christus als JHWH auftreten – als zorniger Gott. Als gerechter Richter mit dem heiligen Zorn Gottes kann Christus im Jenseits als JHWH erscheinen. Das Christentum hat den Zorn auf das Jenseits verlagert und sich zum Neuen Testament mit dem bereits im AT angelegten trinitarischen Gottesbild weiterentwickelt. Christus als Metathron und Anthropos bzw. Anthropus und König der Welt, als Herr des Kosmos.
Ruach Elohim und die Sophia als Heiliger Geist – Christus als JHWH, gerechter Richter und gerechter Zorn Gottes…nicht aber als verlogen sich alles nach menschlichen Maßstäben zurechtdrehender Talmudist, der Zinswucher betreibt uns Jsrael als eigene Nation vergötzt. Die Juden dienen eher El-Schaddai, dem verworfenen Großengel, im AT auch Knecht JHWHs…!
Dienstag, 25. September 2007 05:40
GerdEric: @Bokrug
Ich will Ihnen nochmal antworten.

All die Sprüche sagen nicht über Jesus, da ist jeder Einzelne aufgerufen G’TTES WORT zu tun.

aber zu Jesaja 9:6
auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er’s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.

Da, wo HERRN steht, steht in der hebräischen Bibel JHWH, also genau der Name, den Sie hier ständig in Ihrer „Unwissenheit“ diffamieren und lästern.

Die Schreibung HERR ist eine Umschreibung, ähnilch der meinen G’TT. In den Bibeln, in denen es so steht, steht in der hebräischen immer JHWH, es ist die gleiche Demut vor G’TT dem HERRN.
Dienstag, 25. September 2007 00:29
Bokrug †: @GerdEric:
Werden beispielsweise im sogenannten Alten Testament wirklich keine Aussagen über Jesus gemacht?

(Genesis 1:26, Sprüche 8, Jesaja 9:6, Daniel 7:13, 14)

Grüsse

Bokrug
Montag, 24. September 2007 21:58
Artois †: @Benedikt
Ihr Rechtspositivismus ist mit keiner katholischen Sozial- und Staatsauffassung kompatibel …
Die von Ihnen verfemte BRD erteilt dem Rechtspositivismus übrigens in Art 20 III GG eine Absage.
Ja, das weiß ich, insoferne ist sie immerhin besser als der braune Pseudotradi Heger.
Montag, 24. September 2007 19:16
Benedikt: @ Artois
Ihr Rechtspositivismus ist mit keiner katholischen Sozial- und Staatsauffassung kompatibel …

Die von Ihnen verfemte BRD erteilt dem Rechtspositivismus übrigens in Art 20 III GG eine Absage.
Montag, 24. September 2007 19:10
Artois †: @Bokrug
das ist weitestgehend richtig. Nur in der Schweiz – das war einmal – die sind inzwischen gleichgeschaltet – „Heim ins Reich“, die Schmach von 1648 ist getilgt!!
Montag, 24. September 2007 19:04
Bokrug †: @Artois:
@Artois:

Wir haben in Deutschland nicht mal ne richtige Demokratie…wir haben eine republikanische Plutokratie und kleptokratische Oligarchie u.a. der Dresdener Bank und auch von Bertelsmann und der Familie Mohn.

Eine richtige Demokratie hat nur die Schweiz! Plebiszite und direkte Volksabstimmungen!

http://www.zeit-fragen.ch

Wer hat die Nazis denn finanziert!?’

John D. Rockefeller und seine Chase Manhattan Bank sowie Standard Oil. Stanley Morgan als weiterer Anteilseigener der Federal Reserve Bank FED der USA!
Ferner Prescott Bush und der Stahlkönig Carnegie.
Finanziert wurden sie über den Freimaurer Hjalmar Schacht, Hitlers Finanzminister!

So war es!!!

Die Freimaurer des schottischen Ritus nach Albert Pike…die haben doch bereits auf Albert Pike und seinen schottischen Ritus zurückgehend den Ku-Klux-Clan gegründet!

http://www.bilderberg.org

http://www.vergessene-buecher.de

Grüsse

Bokrug
Montag, 24. September 2007 18:13
GerdEric: @alle
Wer wie Schleyer freiwillig in die SS eintrat, hat sich die Ziele und Ideen des Nationalsozialismus zu Eigenen gemacht.
Da Deutschland und die deutschen Kirchen mit diesen Verbrechern nicht reinen Tisch machten, ist der Niedergang des deutschen Volkes und der deutschen Kirchen nur folgerichtig.
Montag, 24. September 2007 17:32
Kurt K.: WOW: Ich und katholisch?
DAS hat mir noch keiner gesagt. Wunder geschehen also doch.

Montag, 24. September 2007 17:26
Artois †: Armer verwirrter Heinrich,
mir graust vor dir …
@Kurtl: Eine sehr „katholische“ Auffassung, der „Dr. Heger“ bestimmt wie aus der Pistole geschossen zustimmen wird!
Montag, 24. September 2007 17:14
HeinrichvonOfterdingen: Armer verwirrter Artois,
Da ich als guter Katholik den Rechstpositivismus ablehne – im Gegensatz zu Ihnen – brauche ich überhaupt nicht zwischen Strafrecht und allgemeinem öffentlichen Recht zu differenzieren.
… sagen wir mal so: Sie sind wohl nicht in der Lage den Unterschied zu realisieren.
Montag, 24. September 2007 17:14
Kurt K.: @ Artois:
Es gibt keine Gerechtigkeit. Es gibt nur Recht.
Montag, 24. September 2007 17:12
Artois †: Da haben sich ja die beiden richtigen gefunden …
Nulla poena sine lege: Rechtsgrundsatz von Paul Johann Anselm von Feuerbach. Lehrbuch des gemeinen in Deutschland gültigen peinlichen Rechts. 1801. (1775-1833) Jurist (1801/02 Prof. für Rechtswissenschaft; Begründer der modernen deutschen Strafrechtslehre… [Ein masonistischer Kirchenfeind übrigens]
Da ich als guter Katholik den Rechstpositivismus ablehne – im Gegensatz zu Ihnen – brauche ich überhaupt nicht zwischen Strafrecht und allgemeinem öffentlichen Recht zu differenzieren.
Insoferne hätte ich nicht die geringsten Schwierigkeiten damit, die Royal Airforce zu einer verbrecherischen Organisation zu erklären.
Über Ihren lahmen Einwand mit den ang. „offiziellen Teil der Streitkräfte des Deutschen Reichs“ kann ich nur lachen. Wenn die Heere der Hölle mal bei Ihnen aufmarschieren werden, dann auch selbstverständlich unter Kombattantenstatus. Sie können schlicht und einfach nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden. Ist mir und anderen hier im Forum schon öfters aufgefallen.
Montag, 24. September 2007 16:56
Kurt K.: @ Dr. Heger: seltene Zustimmung!
Es passiert selten genug, dass ich ihnen zustimmen kann – aber hierbei ists so.

Gesetzesgrundlage
Montag, 24. September 2007 16:29
Dr. Christoph Heger: @Artois: Ein Grundsatz schon des Römischen Rechts
Ich übergehe Ihren ungehörigen Ton und erlaube mir nur in folgendem zu widersprechen:

Es bin nicht ich, der sich verheddert, sondern Sie. Sie unterscheiden nämlich beim „Rechtspositivismus“ nicht zwischen Strafrecht und allgemeinem Öffentlichen Recht.

Ihre Vermutung, der Rechtssatz „Nulla poena sine lege“ stamme von dem kirchenfeindlichen Aufklärungsjuristen Feuerbach, ist unzutreffend. Er stammt aus der Antike und ist ein Rechtssatz des Römischen Rechts, der schon von Ulpian zitiert wird. Er ist heute in Artikel 103 Absatz 2 des Grundgesetzes (GG) und §1 des Strafgesetzbuches (StGB) verankert.

Zur nachträglichen Kriminalisierung der SS: Die Waffen-SS war offiziell Teil der Streitkräfte des Deutschen Reichs, hatte also Kombattantenstatus. Ihre nachträgliche pauschale Kriminalisierung, die auf eine theoretische und weitgehend auch praktische Vorenthaltung des Kriegsgefangenenstatus hinauslief, ist kaum mit dem Kriegsvölkerrecht in Einklang zu bringen.

Sonst müßte man ja wohl auch z.B. die Royal Airforce zu einer verbrecherische Organisation erklären.

MfG
Christoph Heger
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