Im neunzigsten Jubiläumsjahr der Erscheinungen ist ein erbitterter Kampf um die Wahrheit von Fatima entbrannt.
Von links nach rechts: Josef Kardinal Ratzinger, Erzbischof Loris Capovilla, Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone, Journalist Antonio Socci
(kreuz.net, Fatima) Das Gerücht über eine angebliche Verschleierung und Verfälschung des dritten Geheimnisses
von Fatima (1917) beinhaltet keine Wahrheit.
Das erklärte der emeritierte Erzbischof von Loreto, Mons.
Loris Capovilla (91), laut der britischen Tageszeitung ‘Telegraph’ vom 12. September.
Erzbischof Capovilla
war der Privatsekretär von Papst Johannes XXIII. († 1963): „Es gibt weder zwei Wahrheiten aus Fatima
noch ein viertes Geheimnis“.
Der Text, den er 1959 gelesen habe, sei derselbe, der im Jahr 2000 vom Vatikan
verbreitet wurde: „Ich las ihn, übergab ihn dem Papst und wir versiegelten den Umschlag wieder.“
Der
Erzbischof hat von „diesen Verschwörungstheorien“ genug. Sie seien einfach nicht wahr.
Er bezeichnete die Spekulationen um ein viertes Geheimnis als „pure Phantasie“.
Ebenfalls anwesend war
der Journalist Socci. Er wollte mit Kardinal Bertone ein Streitgespräch führen, wurde aber von Sicherheitsleuten
abgehalten.
Mysteriöse Andeutungen
In seinem Buch dokumentiert Socci eine entgegenlautende Aussage
von Erzbischof Capovilla.
Socci erwähnt die Recherchen des italienischen Journalisten Salideo Paolini,
der ihn als erster auf die Unstimmigkeiten bei der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses aufmerksam
gemacht hat.
Paolini führte am 5. Juli 2006 ein Gespräch mit Erzbischof Capovilla in dessen Haus. Dabei
soll der Erzbischof gesagt haben: „Da es ja offiziell veröffentlicht wurde, unterstütze ich, was gesagt
wurde.“
Gleichzeitig versprach Mons. Capovilla, schriftliche Interviewfragen zu beantworten.
Am 18.
Juli erhielt Paolini ein Paket des Erzbischofs. Es enthielt die Antworten, eine handsignierte Karte und
Dokumente aus dessen Archiv.
Auf Interviewfragen zur Existenz eines unveröffentlichten Textes des dritten
Geheimnisses antwortete Mons. Capavilla nur: „Ich weiß nichts“.
Diese Antwort verwunderte Paolini. Denn
schließlich hatte der Erzbischof das Geheimnis gelesen. Daher mußte er wissen, ob das Geheimnis vollständig
veröffentlicht wurde oder nicht.
Paolini, der sich eine unzweideutig Auskunft erwartet hätte, interpretierte
die Aussage von Erzbischof Capovilla als Schweigegebot.
Auch der Text auf der beiliegenden Karte erstaunte
den Journalisten.
„14. Juli 2006. Lieber Solideo Paolini! Ich sende Ihnen einige Akten aus meinem Archiv.
Ich schlage vor, daß Sie sich das von der Kongregation für die Glaubenslehre im Jahr 2000 veröffentlichte
Büchlein ‘Die Botschaft von Fatima’ kaufen. Viel Segen, + Loris Cappovilla“
„Die Botschaft von Fatima“
ist der Titel des am 26. Juni 2000 von der Glaubenskongregation veröffentlichten dritten Geheimnisses.
In den gesandten Dokumenten von Mons. Cappovilla fand Paolini einen Datumswiderspruch.
Dort stand –
mit Siegel –, daß Papst Paul VI. das dritte Geheimnis am Nachmittag des 26. Juni 1963 gelesen hatte.
Dagegen heißt es im 2000 veröffentlichten Dokument:
„Paul VI. hat den Inhalt gemeinsam mit dem Substituten,
Seiner Exzellenz Msgr. Angelo Dell’Acqua, am 27. März 1965 gelesen und den Umschlag an das Archiv des
Heiligen Offiziums mit der Entscheidung zurückgesandt, den Text nicht zu veröffentlichen.“
Paolini
konfrontierte Erzbischof Capovilla am Telephon mit diesem Widerspruch. Der Erzbischof wich der Frage zunächst
aus: Es gehe hier nicht um die Heilige Schrift.
Doch der Journalist ließ nicht locker. Er erklärte,
daß der offizielle Text auf anderen Archiv-Dokumenten basieren müsse.
Darauf antwortete Erzbischof
Capovilla: „Vielleicht ist das Bertone-Päckchen [Dokument vom 26. Juni 2000] nicht das Päckchen von
Capovilla“.
Paolini hakte nach und fragte, ob – sofern beide Daten korrekt seien – das dritte Geheimnis
in zwei Textversionen existiere.
Am anderen Ende der Leitung sei eine kurze Pause entstanden. Dann habe
Erzbischof Capovilla geantwortet: „Genau so.“
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158 Lesermeinungen
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rums:… Merci, aber den Link vom Vatikan dazu hatte ich schon. Aber es wird hier ja geleugnet, dass das
das echte Geheimnis ist. Aber wo ist das „Gegengeheimnis Nr. 3 und ggf. Nr. 4“ zu finden?
Und was genau IST DENN NUN DAS DRITTE / UND DAS VIERTE GEHEIMNIS VON FATIMA??? Ein Buch über Räuberpistolen
ohne den INHALT des dritten / vierten Geheimnisses… Was soll das ? Jeder will doch nun mal das ECHTE
GEHEIMNIS wissen. WER KENNT ES GENAU?
26. Juni 1963 vs. 27. März 1965 Das erste Datum ist plausibler, weil sehr bald, wenige Tage nach Pauls
VI. Amtsantritt. Der neue Papst Paul hatte offenbar ein Interesse an diesem berühmten Geheimnis, das
für die Kirche ein ebenso berühmtes Geheimnis ist wie das Roswell-Geheimnis der US-Regierung oder die
Ermordung Kennedys. Alles andere – ein Warten von fast zwei Jahren – würde ein großes Desinteresse Pauls
am 3. Geheimnis bedeuten. Wir stehen also, mit der Behauptung der Ratzinger-Glaubenskongregation aus dem
Jahr 2000, vor dem Fakt, das deren Angabe, 27. März 1965, nicht das erste Datum ist, an dem sich der
Nachfolger Johannes’ das 3. Geheimnis vorlegen hat lassen, und irreführend ist. Mons. Capovilla zu den
Widersprüchen seiner Datumsangabe 26. Juni 1963: „Vielleicht ist das Bertone-Päckchen nicht das Päckchen
von Capovilla.“ Weiterführende Frage: „Gibt es zwei Versionen?“ Capovilla: „Genau so.“ Davor hatte Capovilla
noch öffentlich erklärt, das Geheimnis, das er mit Papst Johannes „im Jahre 1959“ gelesen habe, sei
genau das, was Papst Johannes Paul II. am 26. Juni 2000 in Fatima veröffentlichte: „Es gibt weder zwei
Wahrheiten aus Fatima, noch ein viertes Geheimnis.“ Durch die verdienstvolle Recherche dieses Journalisten
wissen wir aber, daß es sehr wohl, lt. Capovilla, zwei Versionen des 3. Geheimnisses gibt. Zwei Versionen,
das kann in einem solchen Geheimnis, in dem jedes Wort zählt, eine ganze Menge sein! Das ist dem EB ganz
offenbar nicht bewußt! Folglich: Wir kennen nur den 1965 gelesenen Text…
#159 Graf von Galen 22:46:51 | Sonntag, 30. September 2007
Don Gobbi, @ Hoffnung Das „Blaue Buch“ von Don Gobbi habe ich in die Tonne geworfen, als der von ihm vorhergesagte
Triumph des Unbefleckten Herzens für 2000 nicht eingetroffen ist und er hierfür auch keine plausible
Erklärung hatte. Damals hat es mich noch nicht gestört, aber der Einsprecher von Don Gobbi verurteilte
auch Erzbischof Lefebvre. Für mich heute ein sicheres Zeichen dafür, daß es kein guter Geist ist, der
sich hier bemerkbar gemacht hat.
#158 Hoffnung 00:01:54 | Sonntag, 30. September 2007
@ Bokrug Das finde ich gut, da es Sie in Ihrem Christsein anscheinend aufbaut. Viel verstehen das was
Sie meinen jedoch nicht. Da setzen meine bBedenken ein. Stellt man sich die Frage, was ist für einen
Christen existentiell wichtig, dann komme ich dazu zu sage: Tu was er euch gesagt hat (vgl. einige Beiträge
zuvor). Alles andere zu erfahren reicht , auch mir persönlich, nach dem Ableben hier auf Erden. Dann
erfahren wir es aus erster Quelle. Bis dahin dürfen wir das Evangelium leben und verkünden. Was mein
Anliegen ist. Daher rührt sicherlich meine Abneigung gegen „Marien“ -erscheinungen. Gerade bei Fatima
und seinen Auswüchsen zum Blauen Buch von Don Gobbi, sehe ich eine große Gefahr, das dahinter ehr der
Widersacher Christi steht, der keine Möglichkeit auslässt uns von der gesunden Lehre abzubringen. Wenn
es auf anhieb auch nicht auffallen mag. Bevor mich hier jemand nun rethorischerweise verbrennt: Fatima
ist keine Glaubenswahrheit und der Glaube daran nicht Heilsnotwendig. Daher darf ich es anzweifeln.
#156 Hoffnung 23:31:07 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug Das Problem, das Sie meine Antwort als Unsinn erkennen liegt den den unterschiedlichen Positionen
von denen aus wir das Thema betrachten, obgleich es nur ein privates Nebenthema zum eigentlichen Thema
bildet. Von daher wird die weitere Fortsetzung hier nichts fruchtbares hervorbringen. Deshalb vorerst
schönen Dank für den Austausch mit Ihnen und anderen, was ein angenehmes Niveau hatte und beizeiten
mit einem anderen Thema, mit fruchtbareren Vorraussetzungen, wiederholt werden sollte.
#155 Bokrug † 21:03:21 | Samstag, 29. September 2007
@Hoffnung: Unterschied zwischen PHILOSOPHIE und der SOPHISTIK…Philo-Sophia…GOTTES Weisheit… Bedaure,
sie reden in diesem Fall Unsinn. Schon im alten Testament komtm die pythagoräische Zahlenmystik vor.
Das gesamte Judentum, nicht nur Ägyptens, sondern auch Palästinas war hellenisiert. Tatsache ist, dass
bereits Paulus ein Bekannter des Philo von Alexandrien war. Und Johannes als Evangelist platonisierte.
Christus befand sich in direkter Tradition der jüdischen Merkabah-Mystik nach Ezechiel und Henoch (AT).
Klemens von Alexandrien und das gesamte ägyptische Mönchstum kannten sich in der Philosophie und christlichen
Gnosis nach Paulus und Johannes hervorragend aus. Wie steht es mit Leuten wie Albertus Magnus, Thomas
von Aquin oder Hildegard von Bingen und Nikolaus von Oresme – in direkter Tradition der Philosophie und
des Dionysios-Pseudo Aeropagita. LOGOS und Christi Name sind neben Glauben und Heiligen Geist (hebräisch:
weibliche Wortform in der Genesis, RUACH ELOHIM) allerdings meiner Meinung nach alles was man braucht.
Das Selbstverständnis der Philosophie als Wissenschaft hat sich im Laufe ihrer Geschichte immer wieder
gewandelt. Die ersten griechischen Philosophen bis etwa zur Zeit von Sokrates und Platon verstanden ihre
Tätigkeit als vernunftgelenktes Erkenntnisstreben im Unterschied zum bloßen Übernehmen eines mythischen
Weltbilds und religiöser Traditionen. Einerseits emanzipierte sich so das Denken vom Mythos, andererseits
wurden die Mythen in der Regel nicht grundsätzlich verworfen.
#154 Hoffnung 20:53:40 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch @Bokrug @ Sozialkatholisch : Richtig, wie ich es auch schon schrieb, ist Maria im höchstmaß
der Ehrbezeugung würdig. In der selben Nüchternheit und Fülle, wie uns die Aposteln und die Urkirche
mit den Evangelisten sie uns überliefert. Darum, weil ich ein Freund Mariens bin, stelle ich mich gegen
allem was Ihm an falschen und unwürdigen unterstellt wird. @ Bokrug: Was sie anführen, zeigt wie krank
die Philosophie den Glauben macht. Umsoschlimmer wenn wir sehen wie die Kirche sich nach der Annahme der
Philosophie (als ein Punkt der Änderungen) die Kirche entwickelt hat. Fragen Sie heutzutage auch überzeugte
Katholiken einmal nach allem was er von dem Weiß was er Laut KK zu glauben hat. Sie werden gewiss feststellen,
das kaum einer alles ohne zuhilfenahme diverser Nachschlagewerke zusammenkriegt. Nicht zuletzt dank der
Philosophie. Nach dem Vorbild der philosophischen Schulen sind die Glaubensschulen von Antiochia, Alexandria,
Jerusalem, Konstantinopel etc entstanden, deren Frucht all die unseligen Spaltungen hervorgebracht haben.
#153 Bokrug † 18:57:53 | Samstag, 29. September 2007
Neben den bereits erfolgten Nachweisen… …Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien. Auch
im AT kommt Christus als Anthropos bzw. Anthropus und Herrscher des Kosmos vor. Auch Dionysios Pseudo-Aeropagita
ist ein bedeutender christlicher Neuplatoniker. www.univie.ac.at/…h/pages/leitbild.htm Beschreibung
des wissenschaftlichen Faches Das „Institut für Christliche Philosophie“ ist ein Institut für Philosophie
mit besonderer thematischer Zentrierung. Die Themenkreise, durch die es sich von anderen philosophischen
Instituten abhebt, sind v.a. folgende: b) „Ohne gründliche Kenntnis der Philosophie kann man weder die
christliche Lehre verstehen, wie sie geschichtlich Gestalt gewonnen hat, noch auch zu einem eigenen, begründeten
Urteil über den Wahrheitsanspruch der christlichen Lehre in der Gegenwart gelangen.“ (W. Pannenberg)
Deshalb gehört eine solide Ausbildung in Philosophie unabdingbar zum Studium der Theologie. Christliche
Philosophie erfüllt darüberhinaus eine Vermittlerfunktion zwischen Christentum und moderner Welt und
wirkt mit ihrem kritischen Reflexionspotential gegen eine fundamentalistische Verhärtung des Christentums.
Weitere Belege: www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html www.artfond.de/geldseite www.bautz.de/…bkl/p/Paulus_a.shtml
Paulus und Petrus sind ja auch in röm. Akten dokumentiert. Im AT kommt pythagoräische Zahlenmystik vor.
Leseempfehlung: Goethes Faust und das Neue Testament (Sammlung Vandenhoeck): Bücher: Hans Hübner by
Hans Hübner.
#152 Hoffnung 18:33:08 | Samstag, 29. September 2007
@ Bokrug <nun, der Lobpreis Garbriels bei der Verkündigung scheint Ihnen ja am Herzen zu liegen. Lesen
wir Ihn zur Abwechslung um Klarheit zu erlangen. Luk. 1, 35: „… Under der Engel antwortete und sprach,
zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten;
daher wird auch das Heilige das gezeugt wird, Sohn Gottes genannt werden“ Wie gelangen Sie da zu Ihrer
Interpretation:“…das durch und IN Maria laut Aussage des Engels, der sie pries, der Heilige Geist wirkt…“
Selbst unter hinzunahme von Mat. 1, 20:“…;denn was in ihr gezeugt ist, das ist vom heiligem Geiste.“
findet kein wirklicher Hinweis der eine Deutung in Ihrem Sinne zuließe. Was die philosophische Seite
angeht, so verwendet Paulus bei der Aeropag-Rede zum Beleg seines Glaubens die griechischen Philosphen.
Das hat jedoch nichts mit der Gutheißung des selben zutun als vielmehr mit Klugheit wie in Mat. 10.16
beschrieben. Da Paulus im Geiste Christ wandelte dürfen wir annehmen, dass er seine Handlung daher ableitet.
Sicher schreibt Paulus in Röm. 1, 19 : „weil das, was man von Gott erkennen kann unter Ihnen offenbar
ist; denn Gott hat es ihnen offenbart.“ aber nur unter der Vorbedingung von Röm 1,18 :„Denn es offenbart
sich der Zorn Gottes vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die
Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten,“
#151 Bokrug † 18:09:55 | Samstag, 29. September 2007
Zudem… …wurde ja Maria als Mutter der Christen und Mutter der Kirche von Jesus am Kreuz nach jüdischem
Recht zur Mutter der Apostel (Johannes usw.) erklärt. Das ist Tatsache! Maria ist nicht identisch mit
Ruach Elohim bzw. dem Heiligen Geist oder der Sophia…aber laut Aussage des Engels wirkt dieser DURCH
sie… Was die Verschwisterung von Christentum und giechischer Philosophie angeht: Klemens von Alexandrien
sei hier genannt, ferner auch der ägyptische Mönchstum oder Origenes… www.bautz.de/…/c/clemens_v_a.shtml de.wikipedia.org/…emens_von_Alexandria Grüsse Bokrug
@ Hoffnung In der Urkirche wo die Texte des NT geschrieben wurden wurde Maria so hoch verehrt und kaum
einer hat damals Maria ihre Größe abgesprochen. Selbst in den apostolischen Kirchen von denen wir schon
über 1700 Jahre getrennt sind halten Maria hoch in Ehren. Auch die besondere Erwähnung von Marias Gebet
mit den Aposteln als der hl. Geist sich zum ersten Mal auf die Christen gekommen ist zeigt Marias Größe
auf. Das erste öffentliche Wunder Jesu, das Weinwunder in Kanaa, wollte Jesus nicht tun und tat es nur
auf die Fürsprache Mariens. Wir brauchen die Apokryphen nicht, wir brauchen auch die Bibel nicht, aber
als Feind von Maria kommen wir nicht in Gottes Nähe. Jesus Christus und seine Mutter Maria werden auch
in der Ewigkeit eine sehr enge Gemeinschaft haben und Jesus Christus wird in der Ewigkeit auch seine Mutter
ehren.
#149 Bokrug † 17:16:04 | Samstag, 29. September 2007
Tatsache ist… …das durch und IN Maria laut Aussage des Engels, der sie pries, der Heilige Geist wirkt…
Daher ist Maria unbedingt notwendig – eben gerade weil es sich tatsächlich verbietet, den Heiligen Geist
bzw. Ruach Elohim (AT, Genesis…Christus verkündete den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs als gütigen
Vater EL und abba bzw. Elohim) bzw. die Sophia aufgrund seines Charakters als Gott und Mittler zu Gott
bzw. Paraklet und personaler Teil der Trinität allzu deutlich darzustellen…! Maria ist dabei immer
noch sehr ätherisch und spirituell-geistig – aber eben dem Menschen als die, in der und durch der der
Heilige Geist bzw. die Sophia (hebr. Chakhma) wirkt, sinnlich fassbarer. Die Verschwisterung der griechischen
Philosophie und des Christentums setzte bereits Johannes (LOGOS im mittelplatonischen Sinne gebraucht)
sowie Paulus als Verkünder Christi und Bekannter des Philo von Alexandrien ein…Tatsache ist, dass es
in den 3. Jahrhunderten vor Christus sowohl in Palästina und auch Ägypten ein griechisch-hellenistisches
Judentum gab – dies sogar die Hauptströmung unter den Juden jener Zeit war. Paulus zitierte einen Stoiker
auf dem Areopag in Athen zum LOGOS. Man muss dabei unterscheiden zwischen Sophistik und Philosophie…Sophistik
ist Wortverdreherei nach menschlichen Begierden und Interessen…falsche Philosophie, dies meint auch
das Bibelwort von der „leeren Philosophie“. Es gibt aber auch die wahre Philosophie als Wahrheitssuche
und wahre Erkenntnis auch als christliche Gnosis…„LOGISCH“…!
#148 Hoffnung 16:56:24 | Samstag, 29. September 2007
@ Bokrug @ Bokrug Ich konnte nicht antworten, da man hier nicht zweimal hintereinander posten darf und
nur über eine begrenzte Zeichenzahl verfügt. Maria ist selbstverständlich ehrwürdig. Jedoch zeigt
Sie schon von begin an auf Jesus indem Sie sagt, was er sagt, das tut. Genauso wie bei dem Taborerlebnis
das ich mit „sozialkatholisch“ bespreche wo die Stimme aus der Wolke sagt:“ das ist mein geliebter Sohn,
was er sagt, das tut. So sagt Jesus selber auch (Lk. 8, 19-21 ; Mt 12, 46-50; Mk 3, 31-35) „…Meine Brüder
und Schwestern sind die die Gottes Wort hören und tun.“ Glauben Sie nicht auch dass wir damit ansich
schon überfordert sind? Das Wort Gottes tat werden lassen, das ist es was uns obligt. Dazu brauchen wir
die Apokryphen ebensowenig, wie Maria (laut Selbstaussage) Versuchen Sie doch einmal die Textstelle vom
Engen Tor durch das wir gehen sollen damit, das wir nur einfach das tun was er sagt, nichts interpretiertes
oder unklares, sondern nur was wir direkt von dem verstehen was er uns sagt. Ich bin fest davon überzeugt,
dass dies das enge Tor ist. Denn keiner wählt diesen Weg. Daher ist auch die von Ihnen benannte „Verschwisterung“
von Philosophie und Christentum nicht unumstritten. Schreibt Paulus noch: Ich will die Weisheit der Weisen
und die Klugheit der Klugen zuschanden machen,… Denen die berufen sind verkünden wir Christus als Gottes
Kraft und Gottes Weisheit… So ist auch Tertullian (gest. 230) scharf gegen die Philosophie. Sie lesen
gern apok. und bewreten es zu hoch.
@ Hoffnung Bei vielen heidnischen Religionen hatte sich von der Uroffenbarung noch gutes bewahrt, nur
sie hatten Christus nicht. Das die Kirche viele Heiden über das noch gute in ihrer Religion versucht
hat in die Kirche Jesu Christie zu integrieren ist meist nur positiv zu bewerten. Wenn die Heiden das
harmonische Zusammenspiel von Sonne und Mond, dabei die Schönheit des Mondes und Majestät der Sonne
gesehen haben ist das doch zuerst einmal gut. Jeder Vergleich hinkt natürlich irgendwo, aber ein Vergleich
kann dann aber doch sehr helfen das gemeinte zu Verdeutlichen. Maria strahlt die Herrlichkeit ihres Sohnes
in einem für uns sündige Menschen verträglichen Maß wieder. Das Taborerlebnis deute ich übrigens
so das man die schönen Momente nicht festhalten kann, sondern man kann sie nur in seinem Herzen bewahren.
In Gotteshäusern gibt es doch auch viele Verehrungsplätze für die so vielen katholischen Heiligen,
Gott ist sogar selbst Mensch geworden und gibt sich in der hl. Eucharistie den Menschen selber das ich
nicht sehen kann das Gott nur eine Hütte irgendwo für sich alleine haben will.
#145 Hoffnung 00:00:18 | Samstag, 29. September 2007
@ sozialkatholisch Sie schrieben:[fett]„Ich finde den Vergleich das Jesus Christus die Sonne und Maria
der Mond ist recht gut“[fett] Sie kommen damit einer heidnisch geprägten Ansicht sehr neahe, die vielfach
zu verwirrungen im Laufe der Kirchengeschichte beigetragen hat. Wenn Sie vielleicht Zeit und Lust haben
die Konstantinaustellung in Trier (endet 4. November) zu besuchen, dann werden Sie im Saal in den heidnische
Götter ausgestellt sind, eine Reliefplatte mit Sol invictus und Luna sehen, die sich in Harmonie ergänzen,
ebenso wie Sie es für Maria und Jesus in Anspruch nehmen. Jesus ist aber mehr als dies und wenn auch
nur auf dem zweiten Blick zu erkennen, da wohl gut gemeint, werden Sie Maria als Mutter Jesu damit auch
nicht gerecht. Wenn Sie die Daten verschiedener Marienfeiertage aber bekanntermaßen auch Weihnachten
in dem Vergleich um diese beiden römischen „Gottheiten „ miteinbeziehen, so werden Sie eine Vermischung
erkennen die ich im höchsten Maße als unverantwortlich bezeichnen möchte, gelinde Ausgedrückt. Ich
kann mir nur zugut denken wie Sie dies verfechten mögen. Aber bei der Lektüre von Mat. 17 1 – 5 Bedenken
Sie daher, wenn es unwürdig ist Jesus mit Elia und Moses je eine Hütte zu bauen, da Jesus mehr ist als
diese, nähmlich Gottes geliebter Sohn, dann ist eine Vermischung mit erfundenen und dämonischen Gottheiten
erst recht verwerflich.
#143 Celebration 07:47:11 | Freitag, 28. September 2007
Früchte von Fatima @Galen Die Früchte von Fatima sind z. B. auch die unglaubliche Verbreitung von Irrlehren
(Weihe an das Unbefleckte Herz z. B. soll diese „Maria“ gefordert haben). Ja, dadurch sind die Irrtümer
noch mehr verbreitet worden! Nichts von dem, was in Portugal erfunden wurde, stimmt auch nur annähernd
mit der Hl. Schrift überein. Satan, der als Engel des Lichtes verstellte Verführer, hat hier ganze Arbeit
geleistet, wie schon seinerzeit in Lourdes. Dass Portugal eines der katholischsten Länder Europas sein
soll, ist sehr bedauerlich, denn Portugal hat wahrlich ein anderes Schicksal verdient.
#142 Leblhuber 00:33:32 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric: Ich warte jetzt darauf, dass Gahalad auch das Schicksal Gallahads ereilt, denn der macht mir
auch Spaß! Leider fehlt mir die Zeit, um auf jeden bigotten, ideologischen, esoterischen oder antisemitischen
Schwachsinn zu antworten. Aber es macht Spaß, diesem Häuflein neurotischer Seelen, die meinen, katholisch
zu sein, zu widersprechen. Liebe Grüße an den „Talmud-Juden“ vom „Shabbes-Goj“
#141 GerdEric 23:57:24 | Donnerstag, 27. September 2007
@Leblhuber Ach, das ist alles nicht unheimlich, und dass Gallahad gelöscht wurde war schon richtig, denn
der fing an mir Spass zu machen wobei ich mich frage, warum Bokrug mehrere Accounds haben darf, ohne
dass die gelöscht werden… aber das ist eben kreuz.net Spammen ist nicht Spammen, und manche sind gleicher
MfG GerdEric PS.: aber Gahalad bin ich wirklich nicht!
#140 Leblhuber 23:22:54 | Donnerstag, 27. September 2007
@GerdEric: Um 15.08 Uhr hat mir Gallahad folgende Nachricht geschickt: „Nee, sicher nicht, aber: Bokrug
und Taran und Galahad sind einer, und Gallahad bin ich (ausser in Leserzeitung , der ist auch gut)“ Langsam
wird es unheimlich! Hier spukt es! Vielleicht sollte die Redaktion einen Schamanen kontaktieren, wo doch
offensichtlich so profane Mittel wie SPERREN erst gar nicht versucht werden. Ein Trottel ist auf jeden
Fall einer, der sich die Mühe macht, ein trotteliges Forum zu sabotieren und ein Trottel ist auch der,
der außer Internetmist nichts im Kopf hat. Und in der Redaktion dürfte auch keine Geistesgröße sitzen,
sonst wäre das Forum kein Trottelforum und der Spuk wäre schon vorbei. Könnte aber auch sein, dass
der einzige Trottel ICH bin, weil ich die größeren Zusammenhänge nicht durchschaue. Gruß Leblhuber
#139 Graf von Galen 23:11:54 | Donnerstag, 27. September 2007
Fatima, @ Hoffnung Sie haben recht, daß ein Wunder auch von der Gegen- seite gewirkt werden kann. Von
daher muß man immer den Gesamtzusammenhang sehen. Stimmen die Botschaften mit der Lehre der katholischen
Kirche überein ? Die Frage kann in Bezug auf Fatima klar bejaht werden. Der Titel „Mittlerin“ ist zwar
kein Dogma, er widerspricht aber auch keinem. Sie sagen, er wäre mit der Bibel nicht vereinbar. Dies
sehe ich anders. Denken Sie nur an die Rolle der hl. Muttergottes bei der Hochzeit zu Kana, daß Christus
sie am Kreuz zur Mutter der Kirche ernannt hat, daß sie mit den Aposteln um die Herabkunft des Hl. Geistes
zu Pfingsten gebetet hat. Wer soll denn bei Gott eine größere Fürsprachemacht haben als sie, die ihr
Leben lang „voll der Gnade“ war und Gott nie durch eine Sünde beleidigt hat? Ich hoffe Sie sind kein
Protestant. Dann sind die Seher integer ? Gehorchen diese der rechtmäßgen kirchlichen Autorität ? Zwei
der Seher wurden bereits selig gesprochen. Sie haben auch keine Tingeltanteltour unternommen wie so viele
angebliche Propheten heute, die ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, daß diese Leichtgläubige um
ihr Geld erleichtern. Schwester Lucia handelte immer im Gehorsam gegen- über ihren kirchlichen Oberen.
In der Erfüllung von deren Aufträgen erkannte sie den Willen Gottes. Was sind die Früchte von Fatima ?
Portugal wurde erlöst von einer gottlosen Freimauerer- regierung, zumindest bis zum Tode Salazars. Es
gehört aber selbst heute zu den katholischsten Ländern Europas.
#137 Peter-Pan 22:24:48 | Donnerstag, 27. September 2007
@Hoffnung Wer immer Sie seinen mögen und welche Standpunkte Sie hier auch vertreten, einen Rat: Versuchen
Sie nicht ernsthaft mit Bokrug zu diskutieren. Den Fehler haben von links bis rechts, von gläubig bis
atheistisch schon alle hier gemacht. Irgendwo steckt da zwar sicher ein Mensch aus Fleisch und Blut hinter,
aber die meiste Zeit über haben Sie es mit einer mehr oder weniger cleveren Software mit beschränkten
Datenspeicher zu tun.
#136 Gahalad † 22:23:51 | Donnerstag, 27. September 2007
Sophie Die apokalyptische Sonnenblume ist die Sophie…der Heilige Geist. Rauch Elohim. Maria steht in
Analogie zum Heiligen Geist…die Worte des Engels behaupten, dass sie von ihm erfüllt wird und der Parasol
bzw. Rauch Elohim durch sie wirkt. Sie ist aber nicht identisch mit ihm. Die Sonnenfrau der Apokalypse
ist mit der Sophie bzw. Rauch Elohim als Heiligem Geist (der in der Kirche lebt und wirkt) identisch.
Maria wurde nach jüdischem Recht durch Jesus zum Vater der Kirche gemacht. Adoptiv-Mutter des Johannes
und der Jünger. >>>Sie erwecken mit der Aussage:“ sowie Sonnenfrau der Apokalypse stellt eine Analorgie
zu Maria da…“ sehrwohl den Eindruck, dass Sie Maria und die apoplektische Frau in Analogie sehen.<<<
Heiliger Geist bzw. Sonnenblume als Analogie zu Maria…aber nicht mit ihr identisch. Tatsache… Ferner:
Hebräer- und Jakobus-Evangelium wurden schon im Uhrchristentum erlaubterweise und empfohlenerweise und
im Mittelalter gelesen. (Christus bezeichnet im Hebräer-Evangelium den Heiligen Geist als seine Liebe
Mutter…dies deckt sich auch mit der weiblichen hebräischen Wortform von Rauch Elohim in der Genesung---der
über dem Wasser wortwörtlich brütete). Was im Mittelalter erlaubt und empfohlen war ist heute wohl
kaum untraditionell und sicher nicht schlecht. www.artfond.de/geldseite Im Mittelalter wurden auch noch
RICHTIGE Greber-Geist Messen gelesen…der ein Schützer ist gegen die Anklagen Satans… Und der eilige
Geist ist zweifellos ein Mittler zu Gott. Sophius
#135 Hoffnung 22:11:55 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Bokrug Über den Hl. Geist zu diskutieren verbietet sich aufgrund der Gefahr das man ihn zuschlecht
darstellt, siehe Mark. 3, 29. Ihn mit der Sonnenfrau in verbindung zu setzen ebenso. Halten wir uns bitte
an die vom Herrn gegebenen Darstellung oder lassen es aufgrund der obigen Textstelle. Das die beiden apokryphen
Evangelien aufgrund Ihrer zweifelhaften Herkunft keinen eingang ins NT fanden ignorieren Sie. Der Autor
des Jakobusevangelium scheint das Palästina zur Zeit Jesu z. B. fremd zu sein, wie seine fehlende Ortskenntnis
beweist. Das Hebräerevangelium ist wahrscheinlich die schrift einer Sekte. Beide können kaum vor 150
n. Chr. entstanden sein, ehr später. Was das Mittelalter und seine historische Zuverlässigkeit in Schriften,
angeblichen päpstlichen Dekreten etc. sehen Sie beispielhaft an der konstantinischen Schenkung, und für
Sie als LINK-Liebhaber www.pseudoisidor.de/ www.benedictus.mgh.de/ aber auch der Aufsatz :“ Fälschungsverdacht
und Fälschungsnachweis im früheren Mittelalter, in: Fälschungen im Mittelalter“ (Schriften der MGH
33,2, 1988) S. 111-127 ist einer Literatur hierzu wert Wenn Sie eine These aufstellen wäre es nett wenn
Sie diese belegen können, da Behauptungen nur schwer diskutierbar sind.
#134 Bokrug † 19:18:36 | Donnerstag, 27. September 2007
Sophia Die apokalyptische Sonnen-Frau ist die Sophia…der Heilige Geist. Ruach Elohim. Maria steht in
Analogie zum Heiligen Geist…die Worte des Engels behaupten, dass sie von ihm erfüllt wird und der Parakelt
bzw. Ruach Elohim durch sie wirkt. Sie ist aber nicht identisch mit ihm. Die Sonnenfrau der Apokalypse
ist mit der Sophia bzw. Ruach Elohim als Heiligem Geist (der in der Kirche lebt und wirkt) identisch.
Maria wurde nach jüdischem Recht durch Jesus zur Mutter der Kirche gemacht. Adoptiv-Mutter des Johannes
und der Jünger. >>>Sie erwecken mit der Aussage :“ sowie Sonnenfrau der Apokalypse stellt eine Analogie
zu Maria da…“ sehrwohl den Eindruck, dass Sie Maria und die apokalyptische Frau in Analogie sehen.<<<
Heiliger Geist bzw. Sonnenfrau als Analogie zu Maria…aber nicht mit ihr identisch. Tatsache… Ferner:
Hebräer- und Jakobus-Evangelium wurden schon im Urchristentum erlaubterweise und empfohlenerweise und
im Mittelalter gelesen. (Christus bezeichnet im Hebräer-Evangelium den Heiligen Geist als seine Liebe
Mutter…dies deckt sich auch mit der weiblichen hebräischen Wortform von Ruach Elohim in der Genesis---der
über dem Wasser wortwörtlich brütete). Was im Mittelalter erlaubt und empfohlen war ist heute wohl
kaum untraditionell und sicher nicht schlecht. www.artfond.de/geldseite Im Mittelalter wurden auch noch
RICHTIGE Heilig-Geist Messen gelesen…der ein Schützer ist gegen die Anklagen Satans… Und der Heilige
Geist ist zweifellos ein Mittler zu Gott. Sophia
#132 Hoffnung 19:06:15 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Bokrug @Graf v. Galen @Bokrug Sie erwecken mit der Aussage :“ sowie Sonnenfrau der Apokalypse stellt
eine Analogie zu Maria da…“ sehrwohl den Eindruck, dass Sie Maria und die apokalyptische Frau in Analogie
sehen. Das apokryphe Jakobus-Evangelium, ist nicht als zuverlässig anzusehen. Daher ist es apokryph.
Auch eine Leseempfehlung aus dem Mittelalter, die Sie anführten nmacht das nicht besser. Das mittelalter
hatte seine Ihm eigene Sichtweise, die wir besser nicht anführen sollten, wenn wir uns nicht unglaubwürdig
machen wollen. @Graf v.Galen Trotz Laurentanischer Litanei bleibt die Aussage der Erscheinung nicht eindeutig
da Sie sich zum einen nicht so bezeichnet und zum Anderen würde der, der Interesse daran hat den Menschen
falsche Erscheinungen darzustellen (Gottes Widersacher), nicht davor zurückschrecken sich als solche
auszugebeb um, „…wenn möglich die Auserwählten irrezuführen.“ Kirchlicherseits ist es zwar nie untersagt
worden Maria als „Mittlerin aller Gnaden“ anzurufen. Andererseits ist Ihr der Titel offiziell nie zugestanden
worden. Professor Dr. Pater Hubert Pauls bedauert das auch Pius der XII dies nicht getan hat, (Maria Mittlerin
aller Gnaden, Credoverlag 1959). Er geht dabei auch auf die fehlende passende Übersetzungmöglichkeit
für „Mitterlöserin“ ein, lässt z.B. das Wort Mediatrix eine zu hohe Bedeutung zu, was Pius XII, seiner
Meinung nach dazu veranlasst hat auf diesen Titel zu verzichten. Biblisch istv das alles eh nicht tragbar.Aufgrund
der begrenzten Textlänge später mehr
#130 Gallahad † 15:17:47 | Donnerstag, 27. September 2007
Mal den Inhalt des Links Die Wende aller Zeiten Eine Auslegung der Offenbarung des Johannes aus katholisch-apostolischer
Sicht Sie interessieren sich für Endzeitfragen? Dann bleiben Sie auf dieser WebSite! Sie finden hier
nicht nur grundlegende Informationen zum Thema Endzeit … Art in this homepage used by friendly permission
by Pat Marvenko Smith, copyright 1992 … , sondern auch eine Einführung in ein höchst bemerkenswertes
Deutungsmodell der Offenbarung, das bis heute weithin unbekannt geblieben ist! Zu verschiedenen Schlüsselstellen
werden Erklärungen geboten, die von der traditionellen Sicht der großen Konfessionen und sonstiger christlicher
Gemeinschaften erheblich abweichen; dabei läßt dieses Auslegungsmodell der Apokalypse ein geschlossenes
und stimmiges Gesamtbild sowie ein tiefes ökumenisches Anliegen erkennen! Bilden Sie sich Ihre eigene
Meinung über die hier vorgestellte und auch als Buch erhältliche Auslegung des letzten Buches der Bibel … !
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Download: texte.zip Die komplette WebSite zum Download: web.zip Kommentare? Fragen? Anregungen? Sie dürfen
sich gern hier ins Gästebuch eintragen! Bitte geben Sie Ihre e-mail-Adresse als Absender an !!! Danke
!!! Seit 22.10.1998 Zugriffe (Bokrug du wirst faul!)
#127 GerdEric 15:11:59 | Donnerstag, 27. September 2007
@Leblhuber Sicher bringt das nix, aber mir scheint, die Redaktion will die Site verkommen lassen, sonst
wäre der (Bokrug, Taran und Gallahad) schon längst gesperrt… herzliche Grüsse GerdEric
#126 Leblhuber 15:06:07 | Donnerstag, 27. September 2007
@GerdEric: Glauben Sie wirklich, es zahlt sich aus, mit einem solchen intellektuellen Armutschkerl , wie
Bokrug alias Gallahad eines ist, zu diskutieren. Das ist reine Zeitvergeudung. Von zusammenhanglosem Unsinn
abgesehen, hat der doch nichts im Kopf. Kunterbunt zusammen gelesenes und offensichtlich unverdautes Wirrzeug
mit den immer gleichen Links und Kopien aufzufüllen, ist doch ein ganz dramatisches Zeichen für unbehandelte
Neurosen, wenn nicht noch Schlimmeres. Ich vergönne es der kreuz.net-Liga, dass sie zugemüllt wird.
Ich jedenfalls werde auf diesen inflationären Nonsens nicht mehr antworten. Der hat ja keine einzige
Tasse mehr im Schrank. Nicht umsonst führt er Selbstgespräche, so von Bokrug zu Gallahad.
#125 Gallahad † 15:04:10 | Donnerstag, 27. September 2007
–--DIE Satans-Schlange… –--DIE Satans-Schlange…das talmudische Judentum hurt mit dem Dämon Mammon.
Die grosse Hure Babylon ist die Schechinah des talmudischen Judentums.
#123 Bokrug † 14:57:03 | Donnerstag, 27. September 2007
Ja--- –--DIE Satans-Schlange…das talmudische Judentum hurt mit dem Dämon Mammon. Die grosse Hure Babylon
ist die Schechinah des talmudischen Judentums.
#122 Gallahad † 14:53:52 | Donnerstag, 27. September 2007
@GerdEric:Es sind auch Freimaurer und Rotary-Club Mitglieder… BAUSparkasse…Dresdener Bank…nun, die
FDP ist die Interessenvertretung der Freimaurer in Deutschland. Schon die Kaufleute in Tyros und die venezianisch-lombardischen
Bankiers sowie die City of London bzw. die „Lombard Street“ waren Mitglieder der FDP. Der gesamte Clauvinismus
ist eh eine Designer-Religiond er Gross-Kaufleute… www.vergessene-buecher.de www.bilderberg.org Allein
schon die Federal Reserve Bank FED wird ovm Freimaurer Rockefeller mit seiner Chase Manhattan bank und
Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley kontrolliert… Grüsst Bokrug
#120 Bokrug † 14:42:14 | Donnerstag, 27. September 2007
Gott schlägt sein Volk… …für seine Sünden. Es musste ja auch zur Schlange am Pfahl, res, in der
Wüste aufblicken…um geheilt zu werden. So wie die Schlange in der Wüste mußte Christus am Kreuz erhöht
werden – zum Heile vieler. Steht im Johannes-Evangelium.
@ GerdEric Sie haben die gleiche Häme wie Ihr „Gott“ Ich würde mich ja freuen wenn mein Gott auch der
ihre wäre. Aber Häme sollte das nicht sein, die Israeliten sind doch oft von Gott bestraft worden, das
ist nunmal so.
@ GerdEric Das die Israeliten am Sinai 40 Jahre dumm im Kreis rumgelaufen sind war doch deren eigene Schuld,
sie mussten nicht umsonst leiden sondern sich quasi das tanzen abgewöhnen. Der Erlöser ist Gott und
von Anfang an, er gibt uns die Möglichkeit der Erlösung jetzt und hier, das Paradies, kommt aber erst
später, hoffentlich!
#116 Gallahad † 14:34:46 | Donnerstag, 27. September 2007
Christus… …kam, als die Zeit und sein Volk reif dafür waren… Im AT war er Metathron bzw. Anthropos
oder Anthropus, Abbild der Gottheit (Emanation) und ideales Urbild der Menschheit. Ds Wort Gottes. LOGOS.
Menschensohn und Messias. Wie angekündigt. Ruach Elohim und Sophia als Atem Gottes und Heiliger Geist.
Jesus übersteigerte das Niveau des mosaischen Gesetzes noch…
#115 Bokrug † 14:33:43 | Donnerstag, 27. September 2007
Christus… …kam, als die Zeit und sein Volk reif dafür waren… Im AT war er Metathron bzw. Anthropos
oder Anthropus, Abbild der Gottheit (Emanation) und ideales Urbild der Menschheit. Ds Wort Gottes. LOGOS.
Menschensohn und Messias. Wie angekündigt. Ruach Elohim und Sophia als Atem Gottes und Heiliger Geist.
Jesus übersteigerte das Niveau des mosaischen Gesetzes noch…
#114 GerdEric 14:30:11 | Donnerstag, 27. September 2007
@Sozialkatholisch Wenn man bedenkt das Jesus schon von Anbegin der Zeit war, ist die Urheberschaft wohl
doch ihm zuzurechnen, oder? dann wäre aber Ihr Gott ein ganz übler, denn er hätte ja dann Ihre Israeliten
gänzlich umsonst im Sinai rumlaufen lassen… er hätte Ihre Israeliten umsonst leiden lassen… diese
Logik hat schon eher was teuflisches! Den „Erlöser“ von Anbeginn parat haben, aber erstmal sehen wie
lustig sich ein Volk plagen muss, nein, diese Ihre Vorstellung kann ich nicht teilen, es ergibt dann auch
keinen Sinn für eine Bekehreung der Juden zu diesem „Erlöser“ zu beten. Warum hat dann dieser Ihr „Erlöser“
nicht zuvor eingegriffen?
#112 Bokrug † 14:14:37 | Donnerstag, 27. September 2007
@GerdEric: Es sind auch Freimaurer und Rotary-Club Mitglieder…BAUSparkasse…Dresdener Bank…nun, die
FDP ist die Interessenvertretung der Freimaurer in Deutschland. Schon die Kaufleute in Tyros und die venezianisch-lombardischen
Bankiers sowie die City of London bzw. die „Lombard Street“ verstiessen gegen das Wucher-Verbot. Der gesamte
Calvinismus ist eh eine Designer-Religiond er Gross-Kaufleute… www.vergessene-buecher.de www.bilderberg.org
Allein schon die Federal Reserve Bank FED wird ovm Freimaurer Rockefeller mit seiner Chase Manhattan bank
und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley kontrolliert… Grüsse Bokrug
#111 GerdEric 14:13:26 | Donnerstag, 27. September 2007
@Sozialkatholisch Sie wissen doch gar nicht was Jesus alles gesagt hat, sie waren doch gar nicht dabei
und kennen nur die überlieferten Worte Jesu. Dass besagtes Wort im AT steht, macht deutlich, dass zwar
Jesus das Wort zitiert haben kann, aber eben nicht der Urheber war/ist, ob ich oder Sie dabei waren oder
nicht, und wann das Johannes-Evangelium geschrieben wurde ändert daran nix
#110 Gallahad † 14:07:52 | Donnerstag, 27. September 2007
Was ist, klappt es nicht Bokrug? Bokrug: Schiller war…Mitglied einer irregulären Loge. Keiner Kaufmanns-Loge.
Die wurden von ihm in seinem Roman „Der Geisterseher“ bezüglich Venedigs sehr treffen charakterisiert.
>>>Das ist kein Wort Jesu, da hat Jesus nur aus dem AT zitiert, besser die Schreiber des NT.<<< Immerhin
geben sie zu, dass es im NT und AT steht…ihre früheren Versuche sind damit den Bach runter gegangen.
Das Johannes-Evangelium wird mittlerweile als doch historisch eingeschätzt. Wissenschaftlich belegbar
aus dem 1. Jahrhundert nach Christus stammend, 60 – 80 oder 90 nach Christus… Die Sache mit dem Wucher
im Talmud belegt dessen Verstoss gegen Gottes Gebote. Grüsst Bokrug du schwächelst:)3
@ GerdEric Ich habe nicht abgestritten, dass es im NT steht, ich bestreite jedoch, dass es ein Wort Jesu
ist (er ist nicht der Urheber). Vom „Bach runter“ kann gar nicht die Rede sein. Sie wissen doch gar nicht
was Jesus alles gesagt hat, sie waren doch gar nicht dabei und kennen nur die überlieferten Worte Jesu.
#108 GerdEric 13:58:26 | Donnerstag, 27. September 2007
: Schiller war…Mitglied einer irregulären Loge. Keiner Kaufmanns-Loge. habe ich nicht behauptet! >>>Das
ist kein Wort Jesu, da hat Jesus nur aus dem AT zitiert, besser die Schreiber des NT.<<< Immerhin geben
sie zu, dass es im NT und AT steht…ihre früheren Versuche sind damit den Bach runter gegangen. Ich
habe nicht abgestritten, dass es im NT steht, ich bestreite jedoch, dass es ein Wort Jesu ist (er ist
nicht der Urheber). Vom „Bach runter“ kann gar nicht die Rede sein. Das Johannes-Evangelium wird mittlerweile
als doch historisch eingeschätzt. Wissenschaftlich belegbar aus dem 1. Jahrhundert nach Christus stammend,
60 – 80 oder 90 nach Christus… Es kann ja ruhig zu der Zeit geschrieben worden sein (sicher nicht alles),
deshalb ist es aber nicht richtig und gibt Jesu Worte nicht als „Protokoll“ wieder, eher als „Predigten“.
Die Sache mit dem Wucher im Talmud belegt dessen Verstoss gegen Gottes Gebote. Gehen Sie mal in Ihre Sparkasse
Ihres Vertrauens, sind das alles Juden? wohl eher irgend welche Christen…
#107 Bokrug † 13:44:27 | Donnerstag, 27. September 2007
Schiller war… …Mitglied einer irregulären Loge. Keiner Kaufmanns-Loge. Die wurden von ihm in seinem
Roman „Der Geisterseher“ bezüglich Venedigs sehr treffen charakterisiert. >>>Das ist kein Wort Jesu,
da hat Jesus nur aus dem AT zitiert, besser die Schreiber des NT.<<< Immerhin geben sie zu, dass es im
NT und AT steht…ihre früheren Versuche sind damit den Bach runter gegangen. Das Johannes-Evangelium
wird mittlerweile als doch historisch eingeschätzt. Wissenschaftlich belegbar aus dem 1. Jahrhundert
nach Christus stammend, 60 – 80 oder 90 nach Christus… Die Sache mit dem Wucher im Talmud belegt dessen
Verstoss gegen Gottes Gebote. Grüsse Bokrug
@ GerdEric & JohannesD Ich finde den Vergleich das Jesus Christus die Sonne und Maria der Mond ist recht
gut. Wenn man nur in die Sonne schaut wird man blind und erkennt nichts mehr, meint aber immer noch viel
Licht zu sehen. In Maria können wir in unserer Unvollkommenheit den Glanz des Sohnes sehen ohne geblendet
zu werden. Ich bin davon überzeugt das man gänzlich ohne Maria keine Christusbeziehung aufbauen kann.
#105 GerdEric 13:39:54 | Donnerstag, 27. September 2007
Ach BorKrug Bokrug: @Hoffnung:@GerdERic: GerdEric, der Ahasveros, spottet mal wieder…auch über das
Zinswucher-Verbot, wo habe ich irgendwo für Zinswucher geschrieben? Wo? gegen das das talmudische Judentum
Christi Worten (AT Zitat von Christus: „Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker“) zum Trotz
laufend verstösst. Das ist kein Wort Jesu, da hat Jesus nur aus dem AT zitiert, besser die Schreiber
des NT. Leute seines Schlages wurden von Friedrich Schiller in „Die Räuber“ in der Person des Spiegelmannes
treffend charakterisiert. Ahasver. Ach ja? Schiller, Ihr persönlicher teheologischer Berater? War der
nicht auch Freimaurer irgend eines Doofgrades?? Auch Luther äußérte sich zu dieser Thematik treffend.
und nun noch den armen alte Antisemiten luther zur Hilfe geholt. man sind Sie erbärmlich…
#104 Bokrug † 13:04:30 | Donnerstag, 27. September 2007
@Hoffnung: @GerdERic: GerdEric, der Ahasveros, spottet mal wieder…auch über das Zinswucher-Verbot,
gegen das das talmudische Judentum Christi Worten (AT Zitat von Christus: „Mein Haus soll ein Bethaus
heißen für alle Völker“) zum Trotz laufend verstösst. Leute seines Schlages wurden von Friedrich Schiller
in „Die Räuber“ in der Person des Spiegelmannes treffend charakterisiert. Ahasver. Auch Luther äußérte
sich zu dieser Thematik treffend. @ Hoffnung: >>>, dessen Antwort mich sehr interessieren würde: Wie
kann die Sonnenfrau der Apokalypse Maria sein?<<< Irrtum. Ich habe nicht den Hl. Geist bzw. Ruach Elohim
bzw. die Sophia bzw. die Sonnenfrau der Apokalypse mit Maria identifiziert…ich habe geschrieben, dass
Maria in ANALOGIE zum hl. Geist steht. >>>Jesus selbst bezeichnet im Übrigen den Hl. Geist als Beistand
den er uns senden wird. Wenn Jesus ihn uns so auslegt, ob aus der Schrift oder woher auch immer, dann
werden wir beide Ihn nicht als Mittler auslegen müssen sondern dürfen das so annehmen. <<< Der Hl. Geist
wird im NT auch als Mittler bezeichnet und tritt als Person auf. Im apokryphen Jakobus- und im Hebräer-Evangelium,
von der Kirche im Mittelalter zum Lesen empfohlen, nennt Christus den hl. Geist sogar seine „liebe Mutter“.
Selbst der Engel preist Maria! Der weibliche Logos, wenn man so will, und die Weisheitsliteratur des AT
liest. Gottes Atmen („Rauch Elohim“), so wie Christus WORT Gottes bzw. Logos ist (des Gottes(bildes) Abrahams,
Isaaks und Jakobs…EL bzw. ELOHIM).
#102 GerdEric 12:46:34 | Donnerstag, 27. September 2007
@JohannesD aber wissen Sie denn nicht, dass Maria doch der Heilige Geist ist, denn sie schwebte schon
bei der Schöpfung über dem Wasser, nein, sie brütete gar… wenn sie es schon nicht schaffte als vierte
Person in das katholische Pantheon aufgenommen zu werden, das wird nun so im Alleingang erreicht… aber
unser lieber Spammer wird Ihnen das noch ausführlich erklären per Copy&Paste und Links…
#101 Hoffnung 12:43:03 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Bokrug Erlauben Sie mir bitte eine Frage, dessen Antwort mich sehr interessieren würde: Wie kann die
Sonnenfrau der Apokalypse Maria sein? Im 1.Moses 3, 16 steht: „Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel
Beschwerden machen in der Schwangerschaft; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären!“ Lesen wir parallel
dazu Off.12, 2: „Und sie [die Sonnenfrau, wie Sie sie nennen] ist schwanger und schreit in Wehen und Schmerzen
der Geburt.“ Maria jedoch ist frei von der Erbschuld, wieso sollte Sie dann (bei was für eine Geburt
auch immer) die Konsequenzen der Erbschuld tragen? Jesus selbst bezeichnet im Übrigen den Hl. Geist als
Beistand den er uns senden wird. Wenn Jesus ihn uns so auslegt, ob aus der Schrift oder woher auch immer,
dann werden wir beide Ihn nicht als Mittler auslegen müssen sondern dürfen das so annehmen.
#100 Celebration 12:40:23 | Donnerstag, 27. September 2007
@Bokrug Deine Links sprechen Deinem Text Hohn! Die Rolle, die Maria in dem Leben vieler Katholiken einnimmt,
ist ganz einfach falsch. Diese Katholiken werden nie die Zielsetzung Gottes für ihr Leben erreichen,
wenn sie nicht erkennen, dass sie die Prioritäten falsch gesetzt haben. Es soll nicht um Maria gehen,
sondern um den Vater! Maria ist NICHT unser Vorbild! Jesus Christus ist unser Vorbild und das Leben, das
er mit dem Vater lebte, soll unser Leben sein! Es ist gerade die katholische Betonung auf Maria, die ihre
Behauptung, die Fülle der Gnade zu besitzen, Lügen straft. Die Verehrung und der Kult um Maria ist nicht
Teil der Heilsmittel, die in ihrer Fülle nur in der katholischen Kirche zu finden sind, sondern sie verhindert,
dass die Gläubigen zu der Fülle durchdringen – oder sie erst überhaupt erkennen und verstehen! Die
katholische Betonung auf Maria verhindert diese Sache. Sie verhindert sie in dem Leben des einzelnen Gläubigen
und dadurch hindert sie eine Veränderung zum Guten in der Welt. Maria darf nicht mehr zwischen dem Gläubigen
und Gott stehen… Wer den gesamten Text lesen will, kontaktiere mich bitte unter orgelix1@hotmail.de
#99 Bokrug † 23:42:33 | Mittwoch, 26. September 2007
@Hoffnung: Mehrfach wird im NT auch der Paraklet als Mittler und Person bezeichnet, der Heilige Geist
als Ruach Elohim und Sophia des AT sowie Sonnenfrau der Apokalypse stellt eine Analogie zu Maria da…
Beispielsweise wird im apokryphen Jakobus-Evangelium, das die Kirche im Mittelalter zu lesen empfahl,
der Heilige Geist von Christus auch als dessen Mutter bezeichnet. Zur biblisch erlaubten Marien-Verehrung: www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html www.heilige-maria.de/ Grüsse Bokrug
#98 Graf von Galen 23:33:16 | Mittwoch, 26. September 2007
Fatima, @ Hoffnung Gem. Lauretanischer Litanei ist die Hl. Muttergottes die „Königin des heiligen Rosenkranzes“.
Von daher ist die Selbstbezeichnung eindeutig. Daß die hl. Muttergottes die Mittlerin aller Gnaden ist,
steht nicht im Widerspruch zur alleinigen Mittlerschaft Christi. Christus ist der einzige Mittler zur
Allerhöchsten Dreifaltigkeit. Die seligste Jungfrau jedoch ist die Mittlerin der übrigen Menschheit
zu Christus. Die hl. Muttergottes ist nicht mehr im Pilgerstand. Sie ist die Königin des Himmels und
der Erde und kann von daher sehr wohl für sich ein Heiligtum er- bitten. Problematisch wird es, wenn
eine Erscheinung z.B. dem Bischof droht, der diese nicht anerkennen will wie beim Medjugorje- Betrug.
Damit wird die Freiheit dessen, das Phänomen pflichtgemäß auf seine Echtheit zu überprüfen, eingeschränkt.
Aus diesem Grunde gelten solche Botschaften als falsch.
#97 Hoffnung 10:00:43 | Mittwoch, 26. September 2007
@ Graf von Galen „Am 13. Juli 1917 kündigt die hl. Muttergottes dieses mit folgenden Worten an : „Im
Oktober werde ich sagen, wer ich bin und was ich will, und ich werde ein Wunder tun, das alle sehen werden,
damit sie glauben.““ Sie gehen in Ihrem Artikel nur auf das Sonnenwunder und somit den unbedeuteneren
Teil der Aussage der Erscheinung ein. Wesentlich wichtiger Halte ich die Stelle: „Im Oktober werde ich
sagen, wer ich bin und was ich will“ Die Antwort am 13.Okt. 1917 lautete: „Ich möchte Dir sagen, ihr
sollt mir zu Ehren hier eine Kapelle bauen, ich bin die Frau vom Rosenkranz, und dass ihr weiterhin den
Rosenkranz beten sollt“ Die Erscheinung sagt garnicht, dass Sie die Muttergottes oder die Mutter Jesu
Christi ist. Das wird in den Mund gelegt. Sie will zudem, dass zu Ihren Ehren eine Kapelle errichtet wird.
Was ebenso nicht von der demütigen Magd zu erwarten ist als die Sie die Evangelisten schildern. Das das
Sonnenwunder ein Sonnenwunder war, steht weitgehenst außer Frage. Was jedoch auch hier nicht geklärt
ist, das ist der Ursprung des Wunders. Man denke nur an Mat. 24,24 ; Mark. 13, 22; Luk. 21, 11 Jesus warnt
davor denen nachzulaufen, die solche Wunder vollbringen. Bedenken Sie was uns Paulus sagt:… es gibt
nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, Jesus der Christus.
#95 Bokrug † 00:17:25 | Mittwoch, 26. September 2007
Johannes-Evangelium, Kapitel 8 15 Ihr richtet nach dem Fleisch; ich richte niemand. 16 So ich aber richte,
so ist mein Gericht recht; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.
17 Auch stehet in eurem Gesetze geschrieben, daß zweier Menschen Zeugnis wahr sei. 18 Ich bin’s, der
ich von mir selbst zeuge; und der Vater, der mich gesandt hat, zeuget auch von mir. 19 Da sprachen sie
zu ihm: Wo ist dein Vater? JEsus antwortete: Ihr kennet weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich kennetet,
so kennetet ihr auch meinen Vater. 20 Diese Worte redete JEsus an dem Gotteskasten, da er lehrete im Tempel;
und niemand griff ihn; denn seine Stunde war noch nicht kommen. 21 Da sprach JEsus abermal zu ihnen: Ich
gehe hinweg, und ihr werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben; wo ich hingehe, da könnet ihr nicht
hinkommen. 22 Da sprachen die Juden: Will er sich denn selbst töten, daß er spricht: Wo ich hingehe,
da könnet ihr nicht hinkommen? 23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben herab;
ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.
#94 GerdEric 00:11:03 | Mittwoch, 26. September 2007
Lesen sie mal das NT… Kein Problem, aber wer schon seinen Namen aus einem Echsenmärchenbuch klaut…
kriecht auf der Erde und muss aufpassen, dass ihm nicht der Kopf zertreten wird.
#93 Bokrug † 00:07:41 | Mittwoch, 26. September 2007
Lesen sie mal das NT… Lesen sie mal das NT… www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf Die psychische
Krankheit des talmudischen Judentums und des Zionismus des Lord Weidenfeld mit seinen Medien-Manipulationen
wie NLP und Dekonstruktivismus lässt sich eventuell durch Konvertierung heilen. Der talmudische Zinswucher
von Goldmann-Sachs, Kuen-Loeb und Rothschild usw. schadet aber der gesamten Menschheit.
#92 GerdEric 00:03:50 | Mittwoch, 26. September 2007
Ich schreibe meine Texte selbst, Kopie und Pasta ist was für Hand- und Fusslose Echsenmenschen… Die
Heidin glaubte, das er ihr helfen könne, sowas gibt es auch noch heute. Auch in Lourds werden Menschen
geheilt, und wenn die wieder zuhause sind, sind die meisten wieder krank.
#91 Bokrug † 23:58:41 | Dienstag, 25. September 2007
Ihre Argumente überzeugen mich nicht sehr, GerdEric… …Jesus heilte die heidnische Frau, darauf kommt
es an Und zwar aufgrund ihres GLAUBENS. Logos. Zum Opferfleisch… www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Ferner waren da die Sterndeuter und dann war da noch Jesu Flucht nach Ägypten (im NT steht auch, das
Moses in alle Mysterien der Ägypter eingeweiht war). Ein paar Tatsachen über den Talmud und den Zionismus
sowie die anglo-amerikanische Freimaurerei: www.freitag.de/2005/22/05221501.php www.luebeck-kunterbunt.de/seite/aphorismen.htm
Die 7 antiken Planeten-Engel, die schon Henoch kannte, sind im NT der christlichen Trinität (die bereits
im AT angelegt ist) unterworfen. Ferner fällt mir auf, dass sie sich um das Verbot des Zinswuchers herumdrücken,
gerderic…
#90 GerdEric 23:51:58 | Dienstag, 25. September 2007
Jesus heilte die zu ihm kamen, aber nicht jeden Christus…heilte die heidnische Frau bzw. deren Kind
aufgrund ihres Glaubens. aber auf jüdischem Land. Ferner zitierte er das AT: „Mein Haus soll ein Bethaus
heißen für alle Völker.“ eben, alte jüdische Weisheit, nix Neues unter der Sonne… Und er empfing
bei seiner Geburt die Huldigung von den drei chaldäischen Sterndeutern. was so alles in Büchern steht…
Auch war Christus in seiner Erscheinung vor Paulus ein Legitimator der Heidenmission: jaja, der Paulus
war schon sehr begabt, er wusste sich in Szene zu setzen… Paulus … gestattete den Genuss von Opferfleisch
(wenn nicht vermeidbar – Christen unterliegen nicht mehr den mosaischen Geboten…erst Recht nicht den
rituellen Reinheitsgeboten des AT!). Widerspruch in einem Satz! Paulus hat da etwas angerichtet, weil
er selbst den Geboten nicht folgen konnte/wollte, hob er die auf, aber dies tat nicht Jesus, zumal: „wenn
nicht vermeidbar“, also wenn vermeidbar, dann ist Götzenfleisch weiterhin verboten, und vermeidbar ist
es immer.
#89 Bokrug † 23:41:15 | Dienstag, 25. September 2007
Christus… …heilte die heidnische Frau bzw. deren Kind aufgrund ihres Glaubens. Umdenken bei ihm. Ferner
zitierte er das AT: „Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker.“ Und er empfing bei seiner
Geburt die Huldigung von den drei chaldäischen Sterndeutern. Ferner wurden Gräber nahe Betlehem von
vielen Kinderleichen aus der Zeit Jesu gefunden… Auch war Christus in seiner Erscheinung vor Paulus
ein Legitimator der Heidenmission: Paulus war zudem ein Freund Philo von Alexandriens und gestattete den
Genuss von Opferfleisch (wenn nicht vermeidbar – Christen unterliegen nicht mehr den mosaischen Geboten…erst
Recht nicht den rituellen Reinheitsgeboten des AT!). Das talmudische Judentm verstösst gegen das Wucherverbot –
das Christus auf die gesamte Menschheit ausweitete! Die Schechinah des talmudischen Judentums ist die
grosse Hure Babylon – Ashtarte Erikagal.
#88 GerdEric 23:32:56 | Dienstag, 25. September 2007
Jesus der Zionist Jesus war nur einmal kurz für wenige Stunden ausserhalb jüdischen Landes, wenn man
mal von der angeblichen Flucht nach Ägypten absieht. Er war in Gerasa und heilte dort einen besessenen
von Legion. Dieser Dämon fuhr in Schweine und stürzte sich in den Tod. Der Geheilte wollte Jesus folgen,
doch Jesus wies ihn zurück.
#87 Graf von Galen 22:46:56 | Dienstag, 25. September 2007
Das Sonnenwunder von Fatima, @ Stimme der Vernunft Am 13. Juli 1917 kündigt die hl. Muttergottes dieses
mit folgenden Worten an : „Im Oktober werde ich sagen, wer ich bin und was ich will, und ich werde ein
Wunder tun, das alle sehen werden, damit sie glauben.“ Und dies war den Leuten bekannt, die am 13.10.07
in die Cova da Iria kamen. Der Erwartungsdruck war so groß, daß die Mutter der Lucia glaubte, daß sie
an diesem Tag ihre Tochter zum letzten Male lebend sieht. Sie ging nämlich davon aus, daß es kein Wunder
geben wird und man ihre Tochter dann lynchen wird. Am 13.10.07 regnete es in Strömen. Dann öffnete die
Hl. Muttergottes die Hände und ließ das Sonnenlicht zurückspiegeln und während sie sich erhob, strahlte
ihr eigenes Licht die Sonne wieder. So wurde es jedenfalls von Lucia wahrgenommen. Aus diesem Grunde rief
sie aus, man solle auf die Sonne schauen. Nun hörte der Regen auf und die Sonne dreht sich dreimal um
sich selbst, wobei sie in alle Richtungen verschiedenartige Lichtbündel wirft: gelb, lila, orange und
rot. Einmal scheint sie sich vom Firmament zu lösen und auf die Menge zu fallen, die erschreckt aufschreit.
Nach diesem 10 Minuten dauernden Wunderzeichen nahm die Sonne ihren normalen Platz ein. Und nun wollen
Sie mir erzählen, daß dies ein ganz natürliches Phänomen ist. Also ich habe so etwas noch nicht erlebt.
Ich kenne auch niemanden, der so etwas schon einmal erlebt hat. Für die 70000 Anwesenden war es anscheinend
auch nicht natürlich, sonst hätten diese ja wohl anders reagiert.
#86 Bokrug † 19:06:14 | Dienstag, 25. September 2007
@GerdEric: Nein, sie werden den zornigen und GERECHTEN GOTT noch erleben…wenn Christus Gericht hält…er
dreht sich nicht alles zurecht wie das talmudische Judentum mit seiner Verdreherei in Presse und Justiz
oder seinem Zinswucher. Jesus hat da Liebesgebot auf die ganze Menschheit ausgeweitet – die Juden aber
betreiben Zinswucher am Rest der Menschheit. „Ein Volk wie kein anderes“…die grosse HURE BABYLON – der
babylonische Talmud, dessen „glorreiche“ Inhalte ich bereits veröffentlicht habe… Lazars, Rothschilds,
Goldmann und Sachs, George Soros etc. Früher Warburgs, Kuhn und Loeb, die Schiffs-zionistische Juden
und Bankiers: WUCHERER und Betrüger: Lügner! Die korrupte (Freimaurerei wurde in Europa im ca. 900 nach
Chr. in Venedig gegründet) Strömung aber entstand aus den venezianisch-lombardischen (später niederländisch-englischen)
Geheimdiensten dieses Privat-Banken Netzes. Sie fand ihren Höhepunkt mit der Etablierung der Wallstreet-Geldmacht
anfangs des 20. Jahrhunderts und der Gründung von Rotary und Lions-Logen durch Jones und Harris als Querverbindung
zu Wirtschaft, Finanz und Kultur mit den Logen. Die Finanzhaie beherrschen bis heute die Finanzwelt, den
Gold- und Diamantenhandel, Börsen und Rohstoffmärkte. Es sind die Lazars, Rothschilds, Goldmann und
Sachs, Rockefellers, George Soros etc. Früher Warburgs, Kuhn und Loeb, die Schiffs. Ferner Armand Hammer
und ähnliche andere. Gegenwärtig wird die Weltbevölkerung um ihr Geld betrogen. Der Reichtum kummuliert
sich an einen Punkt
#85 GerdEric 18:53:26 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug Leider hat sich das nachchristliche Judentum trotz der Tempel-Zerstörung nie entschliessen können,
den Sprung vom zornigen JHWH des mosaischen Gesetzes als zornigen diesseitigen Gott der materiellen Welt
hin zum vertieften Gottesbild des Neuen Testamentes mitzumachen…Christus als WORT GOTTES offenbarte
den LOGOS und brachte die Gnade des triniatrischen Gottes – Licht und Wahrheit, statt die Dunkelheit des
Moses und der Schechinah JHWHs als zornigen Gott brachte er Ruach Elohim und Idealismus. Im Gegensatz
zu Ihnen sucht das Judentum nicht Halt in Märchenbüchern (Bokrug-Taran-Echsenmensch-…), das Judentum
nimmt auch die Last auf (denn G’TT dem HERRN dienen heißt nicht: Lass IHN mal machen… ), doch Leute
wie Sie es sind meinen sich im Glauben nur die Rosinen aussuchen zu können. Sie werden den „zornigen“
G’TT noch erleben.
#84 Bokrug † 18:43:19 | Dienstag, 25. September 2007
Das talmudische Judentum… …hat sich leider von Gott abgekehrt. Die grosse Hure Babylon – Astarte Erikagal.
Die Schechinah des babylonischen Talmud und des pervertierten talmudischen Judentums. Die Zinswucher gegen
Christi Liebesgebot, das er auf alle anderen Völker getreu der Verheißung des AT (steht nicht geschrieben:
Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker?) ausweitete, am Rest der Menschheit betreibt. Das
talmudische Judentum vergötzt Jsrael, die eigene Nation. Sein Gesetz schiebt sich zwischen Gottheit und
Mensch im talmudischen Judentum…und die Juden drehen sich das Gesetz nach menschlichen Maßstäben zurecht
bzw. verdrehen alles, sie haben Verbrechen und Wucher an allen anderen Völkern begangen – weil sie „ein
Volk wie kein anderes“ sein wollten. 6 Millionen tote Ukrainer und 1, 5 Millionen tote Armenier können
das bezeugen. Der Teufel als der Knecht Gottes im AT – leitet jetzt wohl das talmudische Gesetzesverdrehen,
schließlich hurt das von Gott verworfene Volk ja mit dem Dämon Mammon. Leider hat sich das nachchristliche
Judentum trotz der Tempel-Zerstörung nie entschliessen können, den Sprung vom zornigen JHWH des mosaischen
Gesetzes als zornigen diesseitigen Gott der materiellen Welt hin zum vertieften Gottesbild des Neuen Testamentes
mitzumachen…Christus als WORT GOTTES offenbarte den LOGOS und brachte die Gnade des triniatrischen Gottes –
Licht und Wahrheit, statt die Dunkelheit des Moses und der Schechinah JHWHs als zornigen Gott brachte
er Ruach Elohim und Idealismus.
#83 GerdEric 18:33:56 | Dienstag, 25. September 2007
Bokrug: Bis dahin bleibt er – … – ein Diener des El-Schaddai, des verworfenen Grossengels des AT. Wenn
Sie dies so sagen könne, ist es doch El Schaddai, der Allmächtige, was Sie sich in Ihrem märchenbücherzerfressenen
Restdenken zusammen suchen und hier hinein pasten…
#82 Bokrug † 17:29:31 | Dienstag, 25. September 2007
Das erinnert nebenbei… …an die Sonnenfau der Apokalypse des Johannes-Evangeliums. Sophia. Maria als
Analogie des Heiligen Geistes bzw. Ruach Elohims (im hebr. in weiblicher Wortform in der Genesis). Und
noch was: @GerdEric: Bereits im AT kann der Verweis auf das WORT GOTTES und das Kommen des Menschensohnes
gefunden werden – Christus als Logos. Auf den die Juden besser gehört hätten – statt ihre Schechinah
im babylonischen Talmud zur grossen Hure Babylon zu pervertieren. Und Zinswucher zu betreiben – statt
Christi Ausweitung des Liebesgebotes und Wucherverbotes auf die ganze Menschheit zu aktzeptieren. Die
Person des Talmud Juden bzw. Ahasveros (vom B’Nai Brith Zionisten ganz zu schweigen) wurde durchaus treffend
von Friedrich Schiller in der Figur des SPIEGELMANN in seinem Roman „Die Räuber“ charakterisiert. Ahasver…in
alle Ewigkeit zum friedlosen Umherwandern verurteilt, ein Unglück für alle anderen und sogar sich selbst
wenn er an die Macht kommt und Wucher und Nahrungsmittelhortung betreibt in seiner Geldgier, bis er endlich
Christus als den wahren Messias annehmen will. Bis dahin bleibt er – wenn auch unbewußt – ein Diener
des El-Schaddai, des verworfenen Grossengels des AT. Das Talmud-Judentum, dieses „Volk wie kein anderes“,
und erst Recht der sich im Aufruhr gegen Gott befindliche Zionismus mit seinem JSRAEL als israelischen
National-Geist vergötzenden Geld-Kult muss als Diener Mammons aufgelöst werden… Grüsse Bokrug
Sonnenwunder Das Sonnenwunder von Fatima kann jeder beobachten, der das möchte. Man warte einen Tag ab,
an dem es dunstig ist, aber nicht wirklich bewölt, so dass man die Sonne noch sehen kann, aber verschleiert
(das ist das Wetter, das am Tage des „Sonnenwunders“ herrschte) Nun schaue man in die Sonne. Durch die
Verschleierung kann man das tun, bei klarem Wetter geht das ja nicht. Nach kurzer Zeit wird die Sonne
anfangen zu „tanzen“, sich wie wild zu drehen, zu flackern und so weiter. Achtung, nicht zu lange schauen,
sonst schädigt man nachhaltig die Sehnerven. Das ist ein ganz normaler Effekt, keineswegs ein Wunder.
#79 Sirilo 00:29:48 | Dienstag, 25. September 2007
@G.V. Galen: Sonnenwunder von Fatima Es mögen ja 60.000 oder 70.000 Menschen damals zugegen gewesen sein,
aber es haben keineswegs alle zigtausende das Wunder bezeugt (sonst müßte es ja bis zu 70.000 eidesstattliche
Erklärungen o.ä. geben). Bezeugt haben das Wunder ein paar Dutzend, und die haben teilweise sehr unterschiedliche
Dinge „gesehen“. Es handelte sich um eine Sonnenhalluzination, denn wenn wirklich die Sonne (der leuchtende
Fixstern im Mittelpunkt unseres Sonnensystems) etwas Außerordentliches vollführt hätte, dann hätte
man es weltweit vor allem in den astronomischen Observatorien beobachten können.
#78 Bokrug † 00:04:15 | Dienstag, 25. September 2007
Ruach Elohim Zur biblisch erlaubten Marienverehrung! www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html Ferner
steht Maria in ANALOGIE zum Heiligen Geist…Ruach Elohim der Genesis und Sophia bzw. Sonnenfrau des Johannes-Apokalypse.
#77 Graf von Galen 00:00:18 | Dienstag, 25. September 2007
Fatima, @ Stimme der Vernunft Das Zeichen vom 13.10.1917 wurde von den Sehern klar für diesen Tag vorhergesagt.
70.000 Menschen, Gläubige und Ungläubige, haben das Sonnenwunder bezeugt. Im Gegensatz zu dem Betrug
von Medjugorje, wo die „Seher“ schon vor mehr als 25 Jahren ein Zeichen vorhergesagt haben, welches bis
heute nicht eingetroffen ist. Was die Geheimnisse angeht, so hatte Schwester Lucia halt die Anweisung,
diese b.a.w. geheim zu halten. Sonst wären es ja auch keine Geheimnisse. Im 2. Geheimnis wurde übrigens
der II. Weltkrieg für das Pontifikat Pius XI vorhergesagt. In der Regel wird jedoch der Anfang von WII
mit dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen gleichgesetzt. Wenn diese also hätte betrügen wollen, hätte
diese ja wohl die allgemeine Meinung hierzu wiedergegeben.
#76 Bokrug † 13:55:51 | Montag, 24. September 2007
Alternativen Buchempfehlung „Wer hat Angst vor Silvio Gesell“? …von Hermann Benjes. Wer hat Angst vor
Silvio Gesell? www.michael-musil.de/…ermann/leseprobe.htm Leseprobe aus „WER HAT ANGST VOR SILVIO GESELL?“
Hermann Benjes Zusammenfassungen der 17 Kapitel, eine Schlussbetrachtung und das Kapitel über Wörgel
komplett Michael C. Ruppert „Crossing the Rubicon – the decline of athe american empire at th end of the
age of oil“ www.fromthewilderness.com „System der politischen Oekonomie“ Von Dr. Gustav Ruhland o. ö.
Professor für politische Oekonomie an der Universität Freiburg (Schweiz) www.vergessene-buecher.de/ www.vergessene-buecher.de/system.html Ruhland www.vergessene-buecher.de/ruhland.html –----------------------------------
Gustav Ruhland Nationalökonom * 11.6.1860 Hessental (Spessart) † 5.1.1914 Bad Tölz Ruhland war Landwirt,
studierte Wirtschaftswissenschaften und veröffentlichte ab 1882 Schriften und Fachbücher zur Agrarpolitik.
Nach verschiedenen Studienreisen habilitierte er sich 1893 für Nationalökonomie in Zürich. Von 1898
bis 1901 war er Professor an der Universität in Freiburg. Danach widmete Ruhland sich voll der publizistischen
Tätigkeit und schrieb u. a. seine Hauptwerke „System der politischen Ökonomie“ (Drei Bände, 1903 –
1908) und „Volkswirtschaftliche Grundbegriffe“ (1910). –------------------------------------------
@ GerdEric aber „Logik des Profit“ ist nicht nur Zins, auch schlechter Lohn ist dem gleich. Das stimmt,
beides dient ja nur dazu bestimmte Menschen in Abhängigkeit zu halten.
„Jemand lügt“ Das finde ich zu hart formuliert. Lüge setzt voraus, dass man wissentlich und absichtlich
etwas unwahres erzählt. Das ist bei den Fatima-Geschichten nicht der Fall. Dort wurde auf arme, einfältige
Lucia so lange eingeredet, bis sie tatsächlich „Prophezeiungen“ glaubte erhalten zu haben. Das wird jedem
klar, der sich ein bisschen mit der Materie beschäftigt. Die angebliche Vorhersage des 2. Weltkrieges
ist ihr z. B. erst 1941 eingefallen, vorher war davon nie die Rede, und 1941 fällt ihr auf einmal ein,
dass angeblich die Muttergottes diesen Krieg angekündigt habe. Das 3. „Geheimnis“ fällt ihr sogar erst
1944 ein, nachdem sie noch 1941 auf explizite Nachfrage behauptet hatte, mehr habe die Muttergottes nicht
gesagt. Jeder, der klar denken kann (daran hapert es allerdings bei vielen) wird erkennen, dass diese
angeblichen „Geheimnisse“ nichts als Hirngespinste sind. Klar denken können z. B. die „Seher“ der „Gospa“
in Medjugorje, sie freuen sich, wenn sie sich ihre „Botschaften“ ausdenken, schon heute auf ihre Heiligsprechung,
die so sicher ist wie das Amen in der Kirche.
#73 GerdEric 09:21:02 | Montag, 24. September 2007
@Sozialkatholisch Bei einer Heiligen Messe vor der Kathedrale widersagte der Heilige Vater einer „Logik
des Profits“. Reines Profitdenken führe zu einem immer tieferen Graben zwischen Arm und Reich. Christen
seien einer „Logik des Teilens“ verpflichtet. Da möchte ich doch an die Zeiten erinnern, in der christliche
Mönchsorden ihre eigenen Leibeigenen hatten… sicher waren die Leibeigenen zum Teilen verpflichtet…und
die Mönche haben überhaupt nicht profitiert. aber „Logik des Profit“ ist nicht nur Zins, auch schlechter
Lohn ist dem gleich.
@ Lebelhuber Leblhuber: Würde Fremdkapital nur gegen Beteiligung am Gewinn gewährt werden dürfen, würde
es keine Fremdfinanzierung mehr geben. Denn für den Fall eines erwirtschafteten Verlustes der fremdfinanzierten
Unternehmung wäre die Kreditvergabe und das damit verbundene Risiko eine Leistung ohne Gegenleistung.
Das Risiko ist durch die Höhe des Zinses bewertet. Je höher das Risiko, desto höher der Zins. Risiko
bedeutet möglicher Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Das glauben sie doch selber nicht, das einzige
Risiko im Zins ist das wenig Menschen immer reicher und viele Menschen immer ärmer werden. Aber die die
immer reicher werden sind ihrer Meinung nach wohl besonders gesegnet. Die meisten Menschen lassen sich
nicht ihr Risiko bezahlen sondern quetschen andere nach besten Kräften aus. So etwas kann man nicht mit
der Nachfolge Christie in Einklang bringen und schließt, wenn intensiv betrieben, ungereut vom Heile
aus. Zur Verdeutlichung ein Ausage von unserem hl. Vater Papst Benedikt XVI Bei einer Heiligen Messe vor
der Kathedrale widersagte der Heilige Vater einer „Logik des Profits“. Reines Profitdenken führe zu einem
immer tieferen Graben zwischen Arm und Reich. Christen seien einer „Logik des Teilens“ verpflichtet.
#71 Bokrug † 01:25:07 | Montag, 24. September 2007
@Leblhuber: Abwarten… …die Geschichte und Gott als Herr der Geschichte wird mir noch recht geben!
logos spielt in der Zeit der Abfassung des Textes eine Wesentliche Rolle: 1. in der Stoa 2. bei Philo
Alexandrinus – teils als Eigenschaft Gottes neben der Weisheit (sophia), teils als göttliche Gestalt,
sogar mit der Bezeichnung monogenes huios theou („einziggeborener Sohn Gottes“), wodurch er auch als Einflußgeber
der späteren Trinitätsproblematik gilt; auch die Bezeichnung psyche kosmou („Weltseele“, das ist von
Platon entlehnt) und parakletos („Tröster“, wie das pneuma bei Joh.) wählt er für den logos 3. in einigen
griech. Mysterienkulten als göttliches Wesen, vor allem in der Orphik neben der sophia und dem pneuma
Der Begriff sophia (Weisheit) kommt im Joh. nicht vor. Dagegen finden sich aber in alttestamentlichen
Texten über sophia, hebr. chokma einige Aussagen, die auf ihren primordialen Charakter hinweisen: Sie
ist vor der Schöpfung und ewig, aber: Sie ist geschaffen: Sirach 1.4 „Früher als sie alle [d.h. Himmel,
Erde, Meer] ist die Weisheit erschaffen, von Ewigkeit her …“ Sirach 1.9 „Er hat sie geschaffen, geschaut
und gezählt, sie ausgegossen über all seine Werke“ Sirach 24.9 „Vor der Zeit, am Anfang, hat er mich
erschaffen, und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht“ Sprüche 8.30 „Als er die Fundamente der Erde abmaß,
da war ich bei ihm als Geliebte [oder: gelibtes Kind]. Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor
ihm allezeit“
#70 Leblhuber 01:21:27 | Montag, 24. September 2007
@GerdEric. Dummheit ist keine Tugend!!! Stimmt, aber Bokrug ist nicht dumm, der ist gefährlich… Dummheit
wird erst dann gefährlich, wenn Sie zielgerichtet gehäuft und fanatisiert auftritt. Ich glaube, Bokrug
ist da mit seinem Sammelsurium an Erkenntnissen ziemlich einsam. Seine Links scheinen mir eher unbedeutend
und seine persönlichen Auslassungen sind jenseits dessen, was man groß beachten müsste. Spinner gibt
es eben viele!!! Und dass er kreuz.net zumüllt, ist ja kein Kapitalverbrechen!
#68 GerdEric 01:04:21 | Montag, 24. September 2007
Dummheit ist keine Tugend!!! Stimmt, aber Bokrug ist nicht dumm, der ist gefährlich… doch wie Pelagius
schon schreibt: konsequent ignorieren! Der hat hier Narrenfreiheit, so als Dummdumm-Geschoss… herzliche
Grüsse :(3 GerdEric
#66 Leblhuber 00:57:34 | Montag, 24. September 2007
@Bokrug: Bokrug, Sie sind eine Doppelnull! Ich beziehe mich jetzt nur auf Ihre ökonomische Unkenntnis.
Würde Fremdkapital nur gegen Beteiligung am Gewinn gewährt werden dürfen, würde es keine Fremdfinanzierung
mehr geben. Denn für den Fall eines erwirtschafteten Verlustes der fremdfinanzierten Unternehmung wäre
die Kreditvergabe und das damit verbundene Risiko eine Leistung ohne Gegenleistung. Das Risiko ist durch
die Höhe des Zinses bewertet. Je höher das Risiko, desto höher der Zins. Risiko bedeutet möglicher
Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Wir leben in einer komplexen Welt, die dümmlich/einfach nicht
beschrieben werden kann. Es gibt keine ökonomischen Theorien, die so multifaktoriell sind, dass sie der
Wirklichkeit entsprechen. Sie haben von absolut nichts, worüber Sie schreiben, auch nur die geringste
Ahnung. Alles was Sie hier vertreten ist Humbug. Dummheit ist keine Tugend!!!
#65 Bokrug † 00:48:58 | Montag, 24. September 2007
Du irrst wiederum, Talmud-Jude… logos spielt in der Zeit der Abfassung des Textes eine Wesentliche Rolle:
1. in der Stoa 2. bei Philo Alexandrinus – teils als Eigenschaft Gottes neben der Weisheit (sophia), teils
als göttliche Gestalt, sogar mit der Bezeichnung monogenes huios theou („einziggeborener Sohn Gottes“),
wodurch er auch als Einflußgeber der späteren Trinitätsproblematik gilt; auch die Bezeichnung psyche
kosmou („Weltseele“, das ist von Platon entlehnt) und parakletos („Tröster“, wie das pneuma bei Joh.)
wählt er für den logos 3. in einigen griech. Mysterienkulten als göttliches Wesen, vor allem in der
Orphik neben der sophia und dem pneuma Der Begriff sophia (Weisheit) kommt im Joh. nicht vor. Dagegen
finden sich aber in alttestamentlichen Texten über sophia, hebr. chokma einige Aussagen, die auf ihren
primordialen Charakter hinweisen: Sie ist vor der Schöpfung und ewig, aber: Sie ist geschaffen: Sirach
1.4 „Früher als sie alle [d.h. Himmel, Erde, Meer] ist die Weisheit erschaffen, von Ewigkeit her …“
Sirach 1.9 „Er hat sie geschaffen, geschaut und gezählt, sie ausgegossen über all seine Werke“ Sirach
24.9 „Vor der Zeit, am Anfang, hat er mich erschaffen, und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht“ Sprüche
8.30 „Als er die Fundamente der Erde abmaß, da war ich bei ihm als Geliebte [oder: gelibtes Kind]. Ich
war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit“
#62 GerdEric 00:24:03 | Montag, 24. September 2007
@Heinrich von Ofterdingen HeinrichvonOfterdingen: Lieber Bokrug … Sie sind eine Memme! Da ich weiss,
dass Sie den Beriff Memme negativ meinen, kann ich in diesem schweren Falle Ihnen nur zustimmen
#61 Bokrug † 23:49:08 | Sonntag, 23. September 2007
@Leblhuber: Sie haben wenig Argumente gebracht… Die grosse Hure Babylon ist die Schechinah des talmudischen
Judentums, die auf dem grossen Tier 666 bzw. SETH als Zahl seines Namens – also der anti-christlichen
Teile der Freimaurerei, reitet. Tatsache…Jsrael als National-Eggregore des talmudischen Judentums ist
die eigene vergötzte Nation, „ein Volk wie kein anderes“, die das von Christus auf die ganze Menschheit
ausgeweitete Liebesgebot und Wucherverbot mißachtet! Zinswucher betreibt (Federal Reserve Bank FED der
USA!) und mit dem Dämon Mammon rumhurt. www.artfond.de/geldseite Das Neue Römische Reich sind nach eigener
Aussage die USA! Die zionistisch-talmudische Hure reitet auf der anglo-amerikanischen Freimaurerei bzw.
Hochgradfreimaurerei des schottischn Ritus als grossem Tier 666 – Seth. Der Islam aber ist der Monddrache
der Apokalypse. www.vergessene-buecher.de www.fromthewilderness.com
#60 Leblhuber 23:32:07 | Sonntag, 23. September 2007
@Bokrug: Sie sind total unfähig auf Argumente einzugehen. Das was Sie können, ist kuriose Links zu setzen
und ein paar aus dubiosen Quellen gespeiste Propagandasätze zu repetieren. Absolut letztklassig! Kreuz.net
verdient Poster Ihres Kalibers.