Muselmanen
Der Islam als Vollendung des Katholizismus?
„Der Sozialismus zeige den Weg zur Gerechtigkeit auf Erden, der Islam zur göttlichen Gerechtigkeit.“
Die gläubige Muselmanin bedeckt ihr Haupt
Die gläubige Muselmanin bedeckt ihr Haupt
© Khalil Shah, CC
(kreuz.net) Am 10. September hat der deutsche Autor und Politiker Peter Schütt (67) in der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ erklärt, warum er Musulmane geworden ist.

Schütt stammt aus der 68er Bewegung. Er war Gründungsmitglied der moskauhörigen ‘Deutschen Kommunistischen Partei’ und darin jahrelang aktiv. In den 80er Jahren brach er mit der Partei.

Nachdem er 1987 eine Iranerin geheiratet hatte, konvertierte er 1990 zum Islam und unternahm 1996 eine Pilgerfahrt nach Mekka.

Er sei mehr als sein halbes Leben lang auf der Suche nach der wahren Religion gewesen: „Und ich werde diese Suche, so Gott will, bis zu meinem Lebensende und vermutlich auch darüber hinaus fortsetzen“ – erklärt Schütt in dem Artikel.

Bereits mit neunzehn Jahren sei er, um der Enge seines lutherischen Elternhauses zu entfliehen, katholisch geworden.

Muselmanen sprechen die 99 Namen Allahs mit einer Gebetsschnur - der Tasbih
Muselmanen sprechen die 99 Namen Allahs mit einer Gebetsschnur – der Tasbih
© Khalil Shah, CC
Das sei ein tiefer Einschnitt im Leben und ein Bruch mit Familie und Freunden gewesen:

„Als ich dreißig Jahre später mein islamisches Glaubensbekenntnis öffentlich bekundete, habe ich diesen letzten Schritt nicht als Bruch erfahren, sondern als einen weiteren Schritt auf meinem religiösen Erkenntnisweg.“

Schon in seiner Kindheit wurde Schütt mit dem Islam konfrontiert. Sein Heimatort an der Niederelbe gehört zur britischen Besatzungszone:

„Die Siegermacht war bei uns durch sechs Turban tragende indisch-muslimische Soldaten vertreten.“

Auch während seines Studiums der Germanistik kam er mit dem Islam in Berührung. Im internationalen Studentenheim, wo er wohnte, gab es auch moslemische Studenten aus dem Iran, aus Ägypten und Nigeria:

„Wir haben Tage und Nächte lang miteinander gestritten, nicht zuletzt über Glaubensfragen, und wir haben in der Bibliothek des Hauses regelmäßige interreligiöse Dialoge mit christlichen, jüdischen und muslimischen Diskutanten geführt.“

Für ihn sei der Islam damals eine Befreiungstheologie für die Völker der Dritten Welt gewesen.

Als er zu Beginn der Studentenbewegung das Denkmal des deutschen „Kolonialschlächters“ Hermann von Wissmann († 1905) vor den Toren der Hamburger Universität zum Stürzen gebracht hatte, sei er in den Augen der Justiz zwar der Rädelsführer gewesen:

„Aber ich stand nicht allein. Zu der Tat angestiftet hatten mich nicht zuletzt meine afrikanisch-muslimischen Mitbewohner aus dem Europakolleg.“

Ernsthafte Muselmanen finden Instant-Konvertiten suspekt
Ernsthafte Muselmanen finden Instant-Konvertiten suspekt
© Khalil Shah, CC
Schon damals richteten muselmanische Studenten im Lagerraum eines jüdischen Zeitschriftenhändlers in Hamburg ihren ersten Gebetsraum ein.

Schütt erinnert sich, daß damals eine Reihe 68er den Weg zum Islam fand, unter ihnen Paul Gerhard Hübsch, der Leiter des Frankfurter Club Voltaires, der sich fortan Hadayatullah nannte und es bis zum Imam der Ahmadiyya-Bewegung gebracht hat, der Psychologe Ahmed Kreusch, der heute zu den bekanntesten Vertretern des Sufismus in Deutschland zählt oder der Architekt Bodo Rasch, der später nach Saudi-Arabien ging und dort die beweglichen Kuppeln über der Prophetenmoschee in Medina entwickelte.

Als Mitglied der ‘Deutschen Kommunistischen Partei’ und ihres Parteivorstandes sei er – so Schütt – dem Irrtum unterlegen, daß Sozialismus und Islam wie die zwei Seiten einer Medaille zusammengehörten:

„Der Sozialismus zeige den Weg zur Gerechtigkeit auf Erden, der Islam zur göttlichen Gerechtigkeit.“

Schütt erinnert sich, Gast des Mufti von Taschkent, des höchsten Repräsentanten des Islam in der Sowjetunion, gewesen zu sein.

Schließlich traf er die deutsche Islam-Wissenschaftlerin Annemarie Schimmel († 2003).

Sie empfahl ihm beim kommunistischen Symbol von Hammer und Sicher den Hammer wegzulassen: „Dann bleibt die Sichel übrig, sie wird zur Mondsichel und zeigt Ihnen den Weg zum Islam.“

Im Jahr 1991 legte Schütt sein islamisches Glaubensbekenntnis ab.

Seitdem frequentiert er das Islamische Zentrum an der Hamburger Außenalster.

Schütt gehört der von Imam Razvi l967 begründeten deutschsprachigen Muslimgemeinde: „Wir sind ein offener Kreis und treffen uns jeden Samstagnachmittag.“

Instant-Konvertiten sind dort suspekt: „Sie bleiben nicht lange. Sie haben den Koran und den Islam kaum studiert, haben oft gänzlich falsche Vorstellungen und bringen selten die nötige Geduld auf, die erforderlich ist, um in die Geheimnisse des Glaubens einzudringen. Wir arbeiten sehr gründlich.“

Auf dem Papier Muslim zu werden, sei nicht schwer: „Man muß nur vor Zeugen das Glaubensbekenntnis ablegen.“

Aber ein „wahrer Muslim“ werde man nicht von heut auf morgen.
      
59 Lesermeinungen
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#59   Bokrug †   19:19:35 | Dienstag, 25. September 2007
AT – und Talmud…
Luther zum Beispiel hatte in seiner Übersetzung von den Kriegsgefangenen Davids geschrieben: +Aber das Volck drinnen, füret er eraus / und legt sie unter eisern segen und zacken / und eisern keile / und verbrand sie in Zigelöfen.* Diese Methode des +göttlichen David* erinnerte nach dem Zweiten Weltkrieg wohl zu sehr an Methoden Hitlers. Deshalb gibt das Zitat die vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland im Einvernehmen mit dem Verband der Evangelischen Bibelgesellschaften in Deutschland 1956 und 1964 genehmigte, 1971 gedruckte Bibel +Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers* so wieder: +Aber das Volk darin führte er heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten.*63
Oder hatte Luther die entsprechende Stelle des ersten Buches der Chronik 20,3 übersetzt: +Aber das volck drinnen füret er er aus / und teilet sie mit Segen / und eisern Hacken und Keilen*, so lautet die entsprechende Stelle in der vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland autorisierten Bibel +Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers*: +Aber das Volk darin führte er heraus und ließ sie mit Sägen und eisernen Hacken und Äxten Frondienste leisten.* (64) Oder schreibt Luther von +funffzig tausend und siebenzig Man*, die Gott umbringt, weil sie die Bundeslade angeschaut, so macht die Bibel der EKD daraus bescheiden +siebzig Mann*. (65)
Informiert euch mal über die Besitzer der Federal Reserve Bank FED…
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#58   santo domingo   19:17:27 | Dienstag, 25. September 2007
@ Bokrug
Wie bitte?
Sie aber, lieber GerdEric, wurden als Ahasveros von Friedrich Schiller in seinem Roman „Die Räuber“ in der Figur des Spiegelmann sehr treffend charakterisiert.
So alt ist GerdEric doch noch gar nicht!
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#57   Bokrug †   19:11:16 | Dienstag, 25. September 2007
Es gibt so eine historische Stellung…
…der Ashtarte-Erikagal als grosser Hure Babylon…am Dom der Katherale zur Straßburg schön dargestellt.
Die USA sind das Neue Römische Imperium…
Im Talmud wird alles zurechtgedreht…Karl Marx hat über den Mammon und die Juden ein paar treffende Ausdrücke gefunden…
Justiz, Presse, Finanzwelt…
Und Vergötzung Jsraels…die Juden sind nicht mehr gerecht. Wären sie es…dann würde es auf der Welt nicht so aussehen wie heute…sie drehen sich alles zurecht und verdrehen alles.
Aber irgendwann kommt die Wahrheit eben heraus…die zionistische Presse und Börsenmakler und Bankiers können nicht ewig ein „Volk wie kein anderes“ bleiben…
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#56   GerdEric   18:56:23 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug
Das Talmud-Judentum und der Zionismus betreiben verbotenen Zinswucher…
Und verstossen somit gegen Gottes-Gebot
leider kann ich Ihnen mit Zinsgeschäften nicht dienen, das ist mir völlig fremd… :-)
und ein Zionist bin ich auch nicht, dann wäre ich schon lange in ErezJisroel ^-^
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#55   Bokrug †   18:52:12 | Dienstag, 25. September 2007
@Gerd Eric:
Sie werden sich nicht herauswinden…
Die Sonnenfrau der Apokalypse, die mit ihrem Sternenkranz auch die Europa-Flagge ziert, steht auf der Mondsichel…und wird vom Monddrachen verfolgt.
Sie zertritt sozusagen den Teufel unter ihren Füssen.
Die SOPHIA ist die Sonnenfrau. Ruach Elohim. Der Heilige Geist oder Paraklet als Analogie zu Maria.
Sie aber, lieber GerdEric, wurden als Ahasveros von Friedrich Schiller in seinem Roman „Die Räuber“ in der Figur des Spiegelmann sehr treffend charakterisiert.
Das Talmud-Judentum und der Zionismus betreiben verbotenen Zinswucher…
Und verstossen somit gegen Gottes-Gebot
.
@Samurai:
Nein…es fing schon in vorchristlicher Zeit damit an…so hatten die Perser ein Zins-Verbot…und die Juden übernahmen von den syrisch-phönizischen Kaufleuten aus Tyros zur Zeit des König Salomo den Wucher…
Das wucherische Handels-Kapital kommt aus der Handels-Stadt Tyrus der Phönizier…wo Melkart-Mammon-Moloch als Teufel und Knecht Gottes regierte, ein Ankläger seiner Brüder und Zinsnehmer.
www.vergessene-buecher.de
www.artfond.de/geldseite
Das Judentum verstösst gegen das von Christus auf die ganze Menschheit ausgeweitete Verbot des Zinswuchers.
„Mein Haus soll ein Bethaus heißen“ für alle anderen Völker steht im AT…und Tatsache ist: Christus verkündete den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, dessen Name EL ist und dessen Heiliger Geist RUACH ELOHIM…das Judentum weigert sich die Trinität, die schon im AT zu finden ist, und Sophia-ckakema zu ehren…!
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#54   GerdEric   18:40:22 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug
Sie hantieren sehr leichtfertig mit Begriffen:
Letztlich leiten sich sowohl Islam als auch Teile des AT und auf jeden Fall das babylonisch-talmudische Judentum vom selben Gottesbild her…Sin (SIN-AI…Wüste des Sin!)…Allah…Seth…Saturn. Mond-Sichel (der Zeit)…Halbmond des Islam, Sichel-Schwert des Seth-Saturn.
Maria und SIN-AI
Ist doch Maria sehr eng mit Mondsichel-Halbmond in Zusammenhang zu bringen, aber da fragen Sie besser mal die eingefleischten Katholiken… :-D
bevor Sie Ihr Ansehen auch bei denen noch total verlieren…
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#53   Samurai   18:33:00 | Dienstag, 25. September 2007
Juden und das Geld
@ Bokrug
Die Tatsache, daß sich im Mittelalter (ca. 500-1500 n.Chr.) viele Juden als fahrende Händler oder im Geldgeschäft betätigten, hatte sehr konkrete Gründe.
Weil nämlich oftmals der jüdischen Bevölkerung die meisten Arbeiten seitens der christlichen Herrscher verboten wurden, und über einen sehr langen Zeitraum Juden die Mitgliedschaft in den Zünften verboten wurde, blieb ihnen keine andere Wahl.
Die Kabbalistik ist übrigens lediglich eine (!) Möglichkeit, den jüdischen Glauben zu leben und keineswegs repräsentiv.
Samurai
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#52   Bokrug †   17:53:46 | Dienstag, 25. September 2007
Ein paar historische Wahrheiten…
Das Elend hing mit dem von den lombardisch-venezianischen Bankiers soowie Patrizier-Familien wie den Fuggern und hanseatischen Kaufmanns-Logen betriebenen Zinswucher zusammen…an dem sich auch die Juden reichlich beteiligten: Die grosse Hure Babylon – Schechinah – Ashtarte-Erikakal.
„Vergessen wir die Wahrheit nie: so lange wir die Juden mit jenem Hasse verfolgen, der überall das sicherste Kennzeichen des Pöbels ist, entsprechen wir ganz den geheimen Plänen ihres Gesetzgebers. Aber wie dann, wenn wir sie als Menschen behandeln, wenn wir ihnen mit jenem Wohlwollen entgegenkommen, welches der gesunde Menschenverstand vorschreibt, und das überdies unsere Religion zur ersten Pflicht macht? Dann sind wir nahe daran, Moses zu überlisten, und der allerdings sehr lästigen Eigentümlichkeit des Volks den Todesstoß zu versetzen.“
Professor A. Fr. Gförer: „Geschichte des Urchristenthums“, Stuttgart 1838
„Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
Letztlich leiten sich sowohl Islam als auch Teile des AT und auf jeden Fall das babylonisch-talmudische Judentum vom selben Gottesbild her…Sin (SIN-AI…Wüste des Sin!)…Allah…Seth…Saturn. Mond-Sichel (der Zeit)…Halbmond des Islam, Sichel-Schwert des Seth-Saturn.
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#51   GerdEric   17:48:34 | Dienstag, 25. September 2007
@Kurt K.
Kurt K.: @ GerdEric: Was soll denn das jetzt?Es ist nunmal eine Tatsache, dass die hohe Kindersterblichkeit die Lebenserwartung im Mittelalter statistisch so enorm reduziert.
Kirchen, Kathedralen und Paläste hatten nichts damit zu tun, eher die (un-)hygienischen Verhältnisse, mangelne medizinische Versorgung und eben auch häufig vorkommende Missernten, sowie Seuchen und Vergiftungen (z.B. Mutterkorn).
Also: Was zum Teufel wollen Sie denn von mir?
Sicher sind die unverhältnismässigen Ausgaben für Kirchen, Kathedralen und Paläste und Kriege usw Grund genug für das Elend des Volkes, weil das Elend nicht beseitigt wurde. Missernten wurden doch schliesslich durch Kriege erzeugt, die hygienischen Verhältnisse nicht abgestellt, weil „wichtige“ Kriege geführt werden mussten…
(Ach, wenn nur Sie sich angesprochen fühlten, sorry, es war eine Nachricht an: ALLE!!!)
nein, ich meine es war unser lieber Herr Dr. Christoph Heger, der so lapidar von der Kinderstärblichkeit schrieb, und dass doch die Menschen durchaus alt werden konnten…
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#50   Bokrug †   00:01:24 | Dienstag, 25. September 2007
@GerdEric:
@GerdEric:
SO war es…
Ein Schwundgeldsystem existierte von 1150 bis 1450-1500…danach erst setzten die grossen Deflationen und Inflationen durch den wucherischen Handels-Kapital-Sektor und Finanzkapital-Sektor ein.
www.artfond.de/geldseite
SO war es…damals waren die lombardisch-venezianischen Bankiers und die Juden die Wucherer…mit ihrem JHWH und El-Shaddai und ihrem Mammon-Moloch-Melkart.
Die Lehre von der Trinität/Dreieinigkeit Gottes ist das erste und bleibende Grunddogma der christlichen Kirche. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind laut christlichem Glauben homo-ousios, welches übereinstimmend mit wesensgleich übersetzt wird. Der Chrsitengott ist EIN göttliches Sein, das dem Vater dem Sohn und dem Heiligen Geist gemeinsam ist. Alle drei besitzen das selbe göttliche Wesen, das sich lediglich in drei verschiedenen Hypostasen (Existenzweisen) manifestiert. Jede Hypostase hat lediglich seine Eigenheit, der Vater ist „ungezeugt“, der Sohn ist „gezeugt“ und die Eigenheit des Heiligen Geistes liegt darin, dass er nicht gezeugt ist sondern von dem Vater und dem Sohn (Jesus) „ausgeht“ (siehe einhauchen des Lebensatems bei Adam, oder Darreichung seines Fleisches und Blutes beim Abendmahl).
So hat das Christentum auch eine Schöpfungsdynamik und pythagoräische Zahlenmystik transportiert.
Grüsse
Bokrug
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#49   Don Camillo   23:45:23 | Montag, 24. September 2007
Ernennung zum Dr. hc.
Wie aus sicheren Kreisen aus dem Umfeld von kreuz.net zu erfahren ist, wird in Kürze dem allseits beliebten User Christoph Heger von der Redaktion von kreuz.net die Ehrendoktorwürde zum 2000 posting verliehen. Gratulamur!
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#48   Kurt K.   23:33:55 | Montag, 24. September 2007
@ GerdEric: Was soll denn das jetzt?
Es ist nunmal eine Tatsache, dass die hohe Kindersterblichkeit die Lebenserwartung im Mittelalter statistisch so enorm reduziert.
Kirchen, Kathedralen und Paläste hatten nichts damit zu tun, eher die (un-)hygienischen Verhältnisse, mangelne medizinische Versorgung und eben auch häufig vorkommende Missernten, sowie Seuchen und Vergiftungen (z.B. Mutterkorn).
Also: Was zum Teufel wollen Sie denn von mir?
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#47   GerdEric   22:27:28 | Montag, 24. September 2007
@ Aber 60 Jahre stellte kein grösseres Problem dar
…wenn man erstmal das Alter von 8 Jahren erreicht hatte.
Ist ja auch ein Leichtes 100 und älter zu werden, wenn man vorher nicht stirbt…
lest Ihr überhaupt was Ihr schreibt?
ach, da sind die Kinder eben vor dem 8. einfach nur verreckt… na, das passiert schon mal… war ja auch kein Problem, kamen ja auch genug nach… dafür konnte man auch schüne Paläste und Burgen und Schlösser und Kirchen bauen… und wenn Frau bei einer Geburt starb, war ja weiter nicht schlimm, Mann konnte sich ja eine neue suchen… :-!
Auch Ramses (einer von denen) wurde schon über 80 Jahre.
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#46   Kurt K.   22:20:21 | Montag, 24. September 2007
@ Dr. Heger
Ja, ist doch erfreulich. Es macht ja nicht gerade Spaß, sich hier immer so anzugiften.
Stimmt. Geht aber manchmal leider nicht anders. Von Ihrer sowei von meiner Sichtweise aus.
Ich habe allerdings auch den Verdacht, daß bei der frühen Verheiratung von jungen Mädchen die Sorge eine Rolle spielte, daß sie nur ja nicht vor der Ehe ihre Jungfräulichkeit verlieren möchten.
Das war sicherlich auch ein wichtiger Aspekt. Es spielen dabei sehr viele Faktoren eine Rolle. Beim Adel und später beim Grossbürgertum ist auch die Politische Dimension solcher „Verträge“ nicht zu vernachlässigen. Und es ist eben auch die Frage, inwiefern die Mädchen auch in diesen jungen Jahren schon Sex hatten. Darüber gibts ja keine Aufzeichnungen.
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#45   Dr. Christoph Heger   22:13:53 | Montag, 24. September 2007
@Kurt K.: Erfreulich
Heute scheint ein Tag der Zustimmungen zu sein.
Ja, ist doch erfreulich. Es macht ja nicht gerade Spaß, sich hier immer so anzugiften.
Was Sie zum Ehevertrag sagten, stimmt meines Wissens nach.
Allerdings muss ich anmerken, dass mir auch ein Alter von 12 Jahren für den Vollzug der Ehe ein wenig früh vorkommt,
Mir auch. Und tatsächlich hat ja der CIC von 1917 das kanonische Mindestalter der Braut auf 14 Jahre heraufgesetzt.
auch wenn man vorraussetzt, dass die Menschen damals im Alter von 12 Jahren deutlich reifer waren als heute. Das gilt jedoch nicht für die körperliche Reife, sondern nur für die geistige.
Da könnten Sie wohl recht habe – wenn man so bedenkt, was von so jungen Menschen schon verlangt wurde.
Ich habe allerdings auch den Verdacht, daß bei der frühen Verheiratung von jungen Mädchen die Sorge eine Rolle spielte, daß sie nur ja nicht vor der Ehe ihre Jungfräulichkeit verlieren möchten.
Nun ja, wie dem auch sei…
MfG
Christoph Heger
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#44   Kurt K.   22:02:06 | Montag, 24. September 2007
@ Dr. Heger: Heute
Heute scheint ein Tag der Zustimmungen zu sein. Was Sie zum Ehevertrag sagten, stimmt meines Wissens nach.
Allerdings muss ich anmerken, dass mir auch ein Alter von 12 Jahren für den Vollzug der Ehe ein wenig früh vorkommt, auch wenn man vorraussetzt, dass die Menschen damals im Alter von 12 Jahren deutlich reifer waren als heute. Das gilt jedoch nicht für die körperliche Reife, sondern nur für die geistige.
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#43   Dr. Christoph Heger   21:57:03 | Montag, 24. September 2007
@Pelagius III: Nicht die Legende, aber die Folgerungen
Auf der Legende von Mohammeds jüngster, 9jähriger Frau sollte man als Katholik nicht so viel herumhacken,
Nicht auf der Legende, aber auf der schlimmen Tatsache, daß diese von den Muslimen als historisch geglaubte Geschichte Grundlage für die Regelung im islamischen Recht ist, kleine Mädchen zu „verheiraten“!
denn bis 1917 galt in der katholischen Kirche für Frauen ein Ehemündigkeitsalter von 12 Jahren,
Das ist aber schon ein Unterschied zwischen nicht mal 9 und 12 Jahren!
von dem es im Mittelalter vor allem bei adeligen Personen oft genug Dispens gab; so war Isabella von Frankreich 9 Jahre alt, als sie 1396 mit dem englischen König Richard II. verheiratet wurde (der Bräutigam war 20 Jahre älter).
Es handelt sich dabei um etwas anderes: einen bloßen (auflösbaren) Ehevertrag, nicht um eine (vollzogene) Ehe.
MfG
Christoph Heger
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#42   Kurt K.   20:49:18 | Montag, 24. September 2007
@ Pelagius: Kleiner Irrtum
Dass die Menschen im Mittelalter „nicht so alt“ wurden, iust ein weitverbreiteter Irrtum. Natürlich stimmts, dass sie nicht soo alt wie heute wurden. Jedenfalls nicht alle. Aber 60 Jahre stellte kein grösseres Problem dar, wenn man erstmal das Alter von 8 Jahren erreicht hatte. Die Kindersterblichkeit ists, die den Altersdurchschnitt den die Menschen erreichten, so sehr reduzierte.
Auch kam sehr drauf an, wie die genauen Lebensumstände waren, vor allem während der Kindheit. Wenn die Kindheit mit genug Lebensmitteln gesegnet war (also keine Missernten vorgekommen waren) dann konnten die Menschen recht alt werden. Der Adel oder später das Bürgertum wurde viel älter als die Landbevölkerung, wobei sich dieses Verhältnis am Ende des Mittelalters sogar zu Gunsten des Bauerntums unkehrte.
In diesem Zusammenhang hier ists wichtig zu wissen, dass eben Mädchen (gerade im Adel, aber auch sonst) durchaus meistens weit älter als wurden konnten 40. Das bedeuet, dass sie (wie heute) ihre komplette fruchtbare Lebensphase durchlebten und irgendwann eben in die Wechseljahre kamen, nach denen eine Schwangerschaft sehr selten wird.
Es war also keineswegs nötig, eine Heirat und Kinder so weit nach vorn zu verlegen, um gewissermassen das Fortbestehen zu garantieren, wie oft unterstellt wird.
Es verhält sich vielmehr so, dass Familien froh waren, wenn unnötige Esser aus dem Haus waren. Daher die frühe Heiraten, denn dann hatte der Ehegatte das „Problem“ am Hals.
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#41   Peter-Pan   19:31:33 | Montag, 24. September 2007
@Pelagius III & Samurai
Kann mich hier nur anschließen. Auch wenn man über die vermeintlich jünger werdenden Mütter im Teenageralter ach so entsetzt ist – so spät wie dieser Tage sind Frauen in der europäischen Geschichten selten schwanger geworden.
In fast der gesamten Geschichte des christlichen Abendlandes war es quer durch die Stände immer mal wieder üblich „Kinder“ zu vermählen.
Tun wir also nicht so, als wäre diese Unart eine Erfindung des Islams.
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#40   Samurai   19:09:34 | Montag, 24. September 2007
@ Pelagius
Richtig, ob man die Vermählung des Propheten Mohammed mit der jungen Aysha gutheisst, ist eine andere Frage.Aber Vermählungen in recht jungem Alter waren nicht unüblich, wie Du richtig schreibst.Und das eben auch im christlichen Abendland.
Bei den Standesehen, wie sie im Hochadel üblich waren, waren die Ehepartner noch im Hochmittelalter oft nicht älter als 12/13 Jahre – maximum.
Angesichts einer hohen Kindersterblichkeit und der Tatsache, daß viele Menschen nicht sonderlich alt wurden (Kriege, Seuchen etc.) verständlich.
Und die behütete Kindheit ist eine „Erfindung“ der Aufklärung.
Die preussischen Könige schafften die Kinderarbeit für Kinder unter einem bestimmten Alter ab – weil die KInder, besser: die Jungen – sonst nicht mehr fürs Militär zu gebrauchen waren.
Samurai
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#39   Bokrug †   18:54:10 | Montag, 24. September 2007
@Pelagius III:
Genau genommen war Mohammeds Frau sogar 6 Jahre alt. Vollzogen wurde die Ehe dann mit 9 oder 12 Jahren.
Mohammed war ein pädophiler Analphabet und Raubmörder!
www.vergessene-buecher.de
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#38   Kurt K.   18:05:56 | Montag, 24. September 2007
@ Dr. Heger: Mondjahre
kürzere Mondjahre!
Jetzt sagen Sie das bitte nicht in einem so dramatisierenden Zusammenhang. Das Mondjahr ist gerade mal etwa 10 Tage kürzer als das Sonnenjahr. Das macht dann bei 9 Jahren etwa 3 Monate aus. Ist also nix dramatisches.
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#37   Pelagius III.   17:59:09 | Montag, 24. September 2007
Junge Frauen
Auf der Legende von Mohammeds jüngster, 9jähriger Frau sollte man als Katholik nicht so viel herumhacken, denn bis 1917 galt in der katholischen Kirche für Frauen ein Ehemündigkeitsalter von 12 Jahren, von dem es im Mittelalter vor allem bei adeligen Personen oft genug Dispens gab; so war Isabella von Frankreich 9 Jahre alt, als sie 1396 mit dem englischen König Richard II. verheiratet wurde (der Bräutigam war 20 Jahre älter).
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#36   Dr. Christoph Heger   17:56:56 | Montag, 24. September 2007
Mohammed und Aischa
Mohammeds jüngste Frau war 9 Jahre alt, den Akt vollzogen hat er aber mit Ihr erst als Sie 14 oder 16 war, so genau weiß ich das nicht. Meines Wissens nach hat er auch eine Empfehlung abgegeben den Akt nicht mit so jungen Ehefrauen zu vollziehen.Insoweit hat er die unberührtheit des Kindes besser geachtet …
Wie gesagt, was davon historisch ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber die von den Muslimen für historisch gehaltene Biographie Mohammeds sagt etwas anderes. Danach hat er Aischa geheiratet, als sie 6 (6 kürzere Mondjahre!) war, und „die Ehe vollzogen“, als sie 9 (wieder 9 kürzere Mondjahre) war. Die Traditionsberichte geben uns auch geschmackvollerweise an, in welcher Form er „die Ehe vollzogen“ hat (Schenkelverkehr).
Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, daß die berichtete spätere Kinderlosigkeit Aischas etwas mit diesem Kindesmißbrauch zu tun hat.
Daß M. die Empfehlung gegeben habe, den Verkehr nicht schon mit so jungen Ehefrauen aufzunehmen, ist mir neu. Insofern wäre ich für einen Nachweis dankbar.
Jedenfalls hat eine solche Empfehlung keinen Niederschlag im muslimischen Recht gefunden, in dem die Eheschließung mit 9 (9 Mondjahren) alten Mädchen gestattet ist. Dergleichen ist in anderen Kulturen unbekannt (bitte nicht verwechseln mit Eheverträgen, die reinen Verlöbnischarakter haben!).
MfG
Christoph Heger
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#35   Pascal123   17:40:06 | Montag, 24. September 2007
@Nachtlaterne
Mohammeds jüngste Frau war 9 Jahre alt, den Akt vollzogen hat er aber mit Ihr erst als Sie 14 oder 16 war, so genau weiß ich das nicht. Meines Wissens nach hat er auch eine Empfehlung abgegeben den Akt nicht mit so jungen Ehefrauen zu vollziehen.Insoweit hat er die unberührtheit des Kindes besser geachtet als Westliche Völker bei denen war das verheiraten von jungen Mädchen ( Kindern) durchaus üblich und der Akt wurde auch in diesem jungen Alter vollzogen. Das natürlich heute viele alte islamische Männer junge Mädchen heiraten und den Akt mit Ihnen vollziehen ist nicht im Sinne des Propheten.
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#34   Dr. Christoph Heger   09:35:57 | Montag, 24. September 2007
Jesus und Mohammed
Wir haben keine zuverlässigen Nachrichten über Tun und Lassen eines „Propheten Mohammed“ in Mekka und Medina. Alles was wir haben, sind Historiographien und Traditionsberichte, die frühestens 150 Jahre später einsetzen. Nicht wenige Orientalisten bezweifeln, daß es sich um eine historische Persönlichkeit handelt. Und wenn es sie wirklich gegeben haben sollte, so hat sie mit Sicherheit nicht „Mohammed“ geheißen.
Das eigentlich Schlimme aber ist, daß die – womöglich fiktive – Gestalt, die die Muslime als ihren letzten und größten Propheten verehren, schlicht ein Verbrecher genannt werden muß (Mord, Anstiftung zum Mord, Kindesmißbrauch, Verrrat usw.).
Das zu sagen ist ungehörig in Zeiten, in denen man sich gegenseitig zu versichern hat, wie sehr man die Überzeugung anderer respektiere – so nach dem Motto: Ich glaube nicht, was ich zu glauben vorgebe, so glaube auch du nicht, was du zu glauben vorgibst.
Es ist aber notwendig, das in aller Klarheit zu sagen. Denn der „Brauch“ (arabisch: sunna) ihres Propheten ist für die Muslime (angeblich nach dem Koran die zweite, tatsächlich aber die erste) Quelle ihres Rechts – mit all den verbrecherischen Aspekten.
MfG
Christoph Heger
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#33   Pünktchen   08:53:51 | Montag, 24. September 2007
Scylla und Charybdis
Nach der Analyse des Hl. Vaters (Regensburger Rede www.vatican.va/…y-regensburg_ge.html) hat der moderne Mensch zwei sich entgegenstehende Gefahren zu meiden! „Fundamentalismus“ einerseits und „Relativismus“ andererseits sind die beiden Klippen, durch die der Hl. Vater das Schiff der Kirche steuern muß. Einem unvernünftigem Glauben steht ein unvernünftiger Unglaube gegenüber: diese Alternative zwischen zwei Arten des Schiffsbruchs wird durch den „vernünftigen Gottesdienst“ (λογικη λατρεία Röm 12,1) aufgehoben, der sich weigert, die Banalität des Nihilismus durch die Banalität eines sklavischen Buchstabenglaubens zu ersetzen.
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#32   r.ruhrgebietler   08:06:44 | Montag, 24. September 2007
@nachtlaterne – hm…
mohamed vergoss unaufhörlich blut!
das sagt alles – aber: die irrgläubigen vergissen ja WEITERHIN das Blut unschuldiger!! Und DAS alles!
jesus wertete die frauen auf wie niemand sonst, hatt allerdings keine frau und schon gar nicht frauen. die jünste“frau“ mohameds war 9 jahre alt!
Ja, so ist es! Deshalb hat die hlg. röm.-kath. Kirche ja auch eine Marienverehrung…
einer übertrumpft den anderen an gottlosigkeit! aer: bald wird der islam eine solche macht sein, dass niemand mehr ein wort wagt.
Nun, ganz so aussichtslos sollte es doch nicht sein: ER, der war, ist und sein wird, dessen Sohn Jesus Christus für viele gestorben ist, ER wird eingreifen! Die kleine Herde der Seinen freut sich jetzt schon darauf! Tun wir unser bestes – Richtschnur sind die 10 Gebote des Mose.
Es geht also ein Licht auf in der Nacht!
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#31   Nachtlaterne   06:08:41 | Montag, 24. September 2007
jesus und mohamed
erkennt den unerschied!
jesus vergoss kein blut, nur sein eigenes zur rettung der welt. mohamed vergoss unaufhörlich blut! sagt das nicht alles? zudem behauptete mohamed jesus im einem der unteren der sieben himmel gesehen zu haben, ziemlich unbedeutend unter den propheten als, während er, mohamed, schon zu lebzeiten bis in den siebten himmel aufsteigen durfte – angeblich. jesus wertete die frauen auf wie niemand sonst, hatt allerdings keine frau und schon gar nicht frauen. die jünste“frau“ mohameds war 9 jahre alt! was ist grausamer als der islamismus, was ist dekadenter als unsere verdornbenenen demokratien?! einer übertrumpft den anderen an gottlosigkeit! aer: bald wird der islam eine solche macht sein, dass niemand mehr ein wort wagt.
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#30   Bokrug †   23:29:57 | Sonntag, 23. September 2007
Die Lage in China…nur Export-Boom der Küstenstädte in die USA
Chinas Super-Bubble
Ein Crash ist nur noch eine Frage der Zeit
Artur P. Schmidt
www.heise.de/…ikel/25/25317/1.html
…zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html
Interview mit Thomas Woods
Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“ ein Interview über sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben.
Verantwortung für menschliche Entwicklung und globale Solidarität wahrnehmen
Erklärung katholischer Kardinäle und Bischöfe zum bevorstehenden G-8-Gipfel 2007 (Auszug)
«8 Minuten für Gerechtigkeit»
Aufruf der Evangelischen Kirche Deutschlands zum G-8-Gipfel
www.zeit-fragen.ch/…idaritaet-wahrnehmen/
Verantwortung für menschliche Entwicklung und globale Solidarität wahrnehmen Druckversion
www.zeit-fragen.ch
www.fromthewilderness.com
www.zweitausendeins.de/suche/?ArticleFocus=6…
Guidi, Chen/Chuntao, Wu
Zur Lage der chinesischen Bauern
Der verbotene Millionenseller. Ausgezeichnet mit dem Lettre Ulysses Award, dem „Nobelpreis für Journalismus“. Die chinesische Wirtschaft boomt mit zweistelligen Zuwachsraten. Für die Europäer ist die Volksrepublik ein riesiger Zukunftsmarkt. Doch abseits der neuen Megastädte leben über 60 Prozent der chinesischen Bevölkerung in bitterer Armut. Über 900 Millionen Bauern und Wanderarbeiter.
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#29   Peter-Pan   23:18:26 | Sonntag, 23. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen
Ich kann Ihnen nicht folgen. Wenn Sie eine Bemerkung über „die Chinesen“ machen, wenn meinen Sie denn sonst?
Aber das nur am Rande. Was mich wirklich interessiert, habe ich ja geschrieben. Wieso glauben Sie, dass „die Chinesen“ Huren noch höher achten als Ihre Familien. Denn das war Ihre Aussage.
Die ich für ein Vorurteil halte – und ein sehr albernes.
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#28   HeinrichvonOfterdingen   23:13:39 | Sonntag, 23. September 2007
Lieber Peter-Pan,
das chinesischen Volk an sich
… nun werden Sie nicht auch noch philosophisch! Das chinesische Volk an sich, sind das Ihre Vorurteile?
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#27   Peter-Pan   23:09:39 | Sonntag, 23. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen
Ein „typischer chinesischer Industrievertreter“ ist kein typischer Chinese. Ebensowenig ließe sich von einem „typischen deutschen Industrievertreter“ auf „die Deutschen“ schließen. (Zumindest will ich’s für uns hoffen).
Aber mal alles andere außen vorgelassen. Selbst wenn der Umgang mit Prostitution in China freier ist, als in Deutschland – nur mal angenommen – was bringt sie dazu, zu behaupten, dass die Chinesen Huren höher achten als ihre Familien; als ihre eigenen Kinder? Was bringt sie dazu eine solche Bemerkung zu machen?
Wie konnten sie sich davon persönlich überzeugen? Und wie konnte diese Überzeugung so umfassend sein, dass sie von „den Chinesen“ reden – als vom chinesischen Volk an sich.
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#26   Bokrug †   23:01:21 | Sonntag, 23. September 2007
@Heinrich:
Mag sein.
Taoistisch bedingt sind sie sehr erdig (das Christentum macht eher den androgynen Engeln ähnlicher -intellektuell luftig …die im Falle Michaels und der Seraphim auch sehr feurig sein können)…andererseits aber schätzen die Chinesen als gute Arbeiter Fleiss und Bildung (wenn sie eine gewisse Anfangsfaulheit und Korruption übewinden – und nicht über die eigene Geldgier stoplern).
Das Bildungsniveau der letzten 30 Jahre in den christlichen Ländern ist jüdisch bedingt nach unten gegangen – Postmoderne…
www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
@Peter Pan:
Ich bin auf ihre Bemerkungen an mich eingegangen.
Siehe unten…
Siehe auch Artikel…
www.vergessene-buecher.de
www.neo-liberalismus.de
Warum eine freie Presse nicht existiert…
www.kreuz.net/bookentry.1353.html
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#25   Kurt K.   22:56:50 | Sonntag, 23. September 2007
@ HvO
Na dann ist das auch nur stringend, dass Chinesen Huren hoch achten. Eine Missachtung von Huren bei gleichzeitig häufigem Bordellbesuch – das wäre ja… ach, wie bei uns Europäern! Doppel-Moral.
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#24   HeinrichvonOfterdingen   22:51:10 | Sonntag, 23. September 2007
Lieber Kurt K.,
leider nein ohne meine Identität hier – zumindestens einigen – zu lüften.
Lieber Peter-Pan,
ich hatte freilich nicht mit zig-Millionen Chinesen zu tun. Wenn Sie ‘s wirklich interessiert, dann beschäftigen Sie sich mit Literatur aus dem Bereich vergleichende Kulturforschung. Im Übrigen empfindet das ein typischer chinesischer Industrievertreter auch gar nicht als ehrrührig. Der Bordellbesuch in Europa auf Kosten der Gegenseite gehört einfach dazu. Dass das schwierig zu verbuchen ist, können Sie sich vielleicht vorstellen.
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#23   Peter-Pan   22:44:31 | Sonntag, 23. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen
Es gibt 1,2 Milliarden Chinesen – in einem riesigen Land – ein großer Teil davon lebt ländlich und verhätnismäßig primitiv. Wie um alles in der Welt ist es Ihnen gelungen sich davon zu überzeugen, dass „die Chinesen“ Huren hoch einschätzen.
Doch, das Vorurteil liegt auf Ihrer Seite.
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#22   Kurt K.   22:42:00 | Sonntag, 23. September 2007
@ Heinrich von Ofterdingen
Können Sie das etwas konkretisieren?
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#21   HeinrichvonOfterdingen   22:38:29 | Sonntag, 23. September 2007
Lieber Peter-Pan,
die Vorurteile sind diesbezüglich auf Ihrer Seite. Ich hatte Gelegenheit mich zu überzeugen.
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#20   Peter-Pan   22:33:28 | Sonntag, 23. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen
… auf ihre Art und Weise. Es hindert sie (die Chinesen) nicht davon die Huren noch höher einzuschätzen.
Wie viele Vorurteile haben Sie eigentlich? Und ist irgend ein Nicht-Katholik davon ausgeschlossen?
@Bokrug: Vielleicht sind Kurt und ich ein wenig vom Thema abgekommen, aber wovon reden Sie hier? (Und schade dass Sie nicht auf meinen Bemerkung an Sie eingegangen sind).
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#19   Kurt K.   22:33:26 | Sonntag, 23. September 2007
@ Peter Pan: Literatur höchster Güte!
Die Zamonien-Romane von Moers sind allesamt lesenswert, allerdings finde ich „Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär“ und „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ am besten. Kaum jemandem fällt soviel unterhaltsamer Unsinn ein wie Moers. Selbst Pratchett nicht, meiner Meinung nach.
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#18   HeinrichvonOfterdingen   22:27:52 | Sonntag, 23. September 2007
Lieber Bokrug,
die Chinesen schätzen die Familie und Verwandtschaft mit Sippenbindungen hoch ein
… auf ihre Art und Weise. Es hindert sie nicht davon die Huren noch höher einzuschätzen.
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#17   Peter-Pan   22:26:09 | Sonntag, 23. September 2007
@Kurt
Von Moers habe ich noch gar nichts gelesen. „Der Schreckensmeister“ habe ich aber letzte Woche meinem Vater geschenkt (wie auch schon die vorangegangenen Zamonien-Romane). Was vermutlich genau so schlimm ist… :-D
Aber nach Harry Potter, Discworld, Bartimäus und „His dark materials“ – ganz zu schweigen von diversen Stephen Kings – habe ich den literarischen Weg zur Hölle sicherlich schon halb hinter mir. >:)
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#16   Bokrug †   22:25:54 | Sonntag, 23. September 2007
Vergleich
18. und 19. Jahrhundert: Katholische Gemeindesparkassen in kommunaler Selbstverwaltung
hermes.zeit.de/…10/Medici-Kasten.pdf
Statt über den hohen Kredit-Zins finanzierten die sich über Gewinn-Beiteiligungen oder aber Niedrig-Zins Kredite für Mittelständler und Handwerker!
…zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html
Interview mit Thomas Woods
Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“ ein Interview über sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben.
Hier ein paar Auszüge, von mir übersetzt:
www.neo-liberalismus.de
www.neo-liberalismus.de/…m/messages/4639.html
Muslime in Kitas
Montag, 2. Juli 2007
27,1% der Kinder in Kindertagesstätten sind Muslime; 42,2% sind getauft und 17,7% religionslos.
www.christliche-mitte.de/content/view/223/1/
Michael C. Ruppert
„Crossing the Rubicon – the decline of the American empire at the end of the age of oil“
www.fromthewildernes.com
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#15   Kurt K.   22:21:04 | Sonntag, 23. September 2007
@ Peter Pan
Natürlich ist Fäntäsy-Rollenspiel Sünde- wäre es keine würde es wahrscheinlich auch keinen Spass machen. Ist doch klar.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch gleich noch ein gutes Buch empfehlen: Walter Moers: Der Schrecksenmeister.
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#14   Peter-Pan   22:16:17 | Sonntag, 23. September 2007
@Kurt
Na na, nur weil einem Hörner wachsen und die Zähne etwas vorstehen, ist man doch nicht gleich Dämon. :-D
Aber Sie müssen vorsichtig sein, Kurt. Vermutlich steht es nicht in der Bibel, aber ich wette das Fantasy-Rollenspiele Sünde sind >:). Am Ende lesen Sie noch Terry Pratchett, J.K.Rowling, Dan Brown… :-O Hier gibt es Leute die einen gleich oben melden :-D.
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#13   Bokrug †   22:13:56 | Sonntag, 23. September 2007
@Heinrich von Ofterdingen: Dänemark und Finnland als Vorbild! Politisch die Schweiz!
Alles was sie über die Handels-Nation China schreiben – gilt extremer für Judentum, Calvinismus und Freimaurerei der anglo-amerikanischen Welt.
Handels-Kapital und Gustav Ruhland
www.vergessene-buecher.de
Die Chinesen sind immerhin noch durch Taoismus und Konfuzianismus geprägt – sie schätzen die Familie und Verwandtschaft mit Sippenbindungen hoch ein.
Aber die Amerikaner und die anglo-amerikanische Welt haben durch den Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft mit seiner Freihandelsideologie und Aufblähung des Finanzkapital-Sektors eine verhängnisvolle Richtung eingeschlagen…wir leben nun im Zeitalter der Postmoderne. Samt Eheverfall.
In Deutschland können sich viele Menschen nichtmal mehr eine eigene Familiengründung und eigenen Haushalt leisten.
These: Es gibt den freimaurerisch-calvinistischen Kapitalismus (Fordismus, nach Henry Ford; ferner Adam Smith und Ricardo), den jüdisch-freimaurerischen Handels-Kapitalismus (Rothschild, John D. Rockefeller als Begründer der University of Chicago und Milton Friedman) und auch eine katholische Soziallehre (wobei auch Luther gegen den Wucher predigte).
Lesen sie sich meine Artikel zum Freihandel durch: Ein katholische Abbe widerlegte bereits Ricardo und Adam Smith hinsichtlich ihrer Freihandels-Theorie, ebenso sprach sich bereits Adam Smith gegen den Freihandel aus.
Die geringste Armut (auch Kinderarmut) gibt es in den wertkonservativen und sozialstaatlich organisierten skandinavischen Nationen…Dänemark
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#12   Kurt K.   22:08:10 | Sonntag, 23. September 2007
@ Peter Pan: Irrtum
Es. Gibt. Keine. Dämonen.
Falsch. Hab vorletzte Woche erst einen gesehen – er sah in etwa SO www.westmynd.de/…wm7/pages/wm7_34.htm aus. Nicht genauso, aber so ähnlich.
Jedenfalls wäre es dumm, dem ins Gesicht zu sagen: Ätschbätsch, du existierst gar nicht!
LOL
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#11   Peter-Pan   21:56:50 | Sonntag, 23. September 2007
@Bokrug
Es lebe die katholische Soziallehre und das christliche Menschenbild!
Was immer es mit dieser „christlichen Soziallehre“ und diesem „christlichen Menschenbild“ auf sich haben mag, es hat Jahrhunderte der Unmenschlichkeit in Europa und durch Europäer offenbar nicht verhindert.
Leibeigenschaft / Sklaverei, Folter und Inquistion, religiös motivierte oder sogar von religiösen Führern initiierte Kriege; von der blutigen Kolonialpolitik der christlichen Nationen ganz zu schweigen.
Wo haben sich die Soziallehre und das Menschenbild des Christentums all diese Zeit über versteckt. Oder gehen diese schrecklichen Missstände am Ende gar darauf zurück.
@Florian Geyer
ich bin überzeugt dass mohammed dämonisch besessen war.
Es. Gibt. Keine. Dämonen. Und offensichtlich braucht es auch keine.
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#10   Florian Geyer   21:47:35 | Sonntag, 23. September 2007
der islam
zieht nunmal das primitive an
das liegt in seine natur. ich bin überzeugt dass mohammed dämonisch besessen war.
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#9   Peter-Pan   21:45:56 | Sonntag, 23. September 2007
@Romulus
Typisch linksradikal, jetzt typisch islamisch – Immer schön der aktuellen Ideologie nach
„Der Sozialismus zeige den Weg zur Gerechtigkeit auf Erden, der Islam zur göttlichen Gerechtigkeit.“
Schwachsinn!
Schon möglich, aber wenn man selbst an über’s Wasser laufende Wanderprediger glaubt, die von den Toten auferstehen, sollte man vorsichtig sein, was man Schwachsinn nennt.
Und was heißt hier immer schön der „aktuellen Ideologie“ nach. Der Islam ist eine mehr als 1300 Jahre alte Religion.
@HeinrichvonOfterdingen
Von einer Truppe des Teufels zu einer anderen überwechseln ist dagegen eher töricht
:-D Zu diesen Vorurteilen ist nichts mehr zu sagen. Aber Hand aufs Herz: Ist nicht jeder Nichtkatholik für Sie im Grunde ein Jünger der Hölle O:) >:)
–---------------
Und um hier noch mal die Frage aufzuwerfen: Was soll dieser Muselmanen-Quatsch. Ist es so schwer Moslem zu sagen oder zu schreiben.
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#8   Bokrug †   21:42:20 | Sonntag, 23. September 2007
Falsche Alternativen…
…ich bin sowohl gegen den westlichen Liberalismus und Raubtierkapitalismus bzw. Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft – auch auch totalitäre Kollektivismen wie den Islam und Islamismus oder auch den Kommunismus (wobei Stalinismus und Maoismus die verheerendsten Ausprägungen waren).
www.vergessene-buecher.de
Es lebe die katholische Soziallehre und das christliche Menschenbild!
www.oedp.de
www.swg-hamburg.de/…rung_durch_zent.html
–----------------------------------Entdemokratisierung durch Zentralisierung
von Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover*
Ist «Globalisierung das Ende der Demokratie» (Jean Guéhenno)? Oder dient umgekehrt die Globalisierung «der Verbreitung von Freiheit, Menschenwürde und Demokratie»? Die Antwort auf diese gegensätzliche Frage liegt in dem Verhältnis von dezentraler oder zentraler politischer Macht.
www.bueso.de
…umanwirtschaftspartei.org
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#7   Sirilo   21:41:54 | Sonntag, 23. September 2007
Irrtum
In mindestens einem Punkt irrt Peter Schütt: Die Turban tragenden indischen Soldaten in seinem Heimatort waren keine Muslime, sondern Sikhs!
Im übrigen wundere ich mich über die Häufung von Artikeln auf Kreuz.net, die für den Islam werben. Wird man bald den Untertitel ändern zu „Katholische und islamische Nachrichten“?
Sicher folgt bald ein Artikel über Hadayatullah Hübsch!
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#6   HeinrichvonOfterdingen   21:32:47 | Sonntag, 23. September 2007
Der Islam als Sammelbecken für gescheiterte Existenzen?
Schütt wird aufgrund seiner wechselhaften Vita häufig der Vorwurf der fehlenden Glaubwürdigkeit gemacht. Nach einem Beitrag in der Zeitung Die Welt, in der Schütt seinen „Weg zum islamischen Glaubensbekenntnis“ auslegte, antwortete sein iranischer Schriftstellerkollege Said, Schütt sei ein „ewiger Konvertit“ und man dürfe gespannt sein, welche Religion seine nächste sein werde. (aus WIKIPEDIA)
Mit Mohammed fängt die Geschichte der gescheiterten Existenzen im Islam an. Ob Herr Schütt als Muslim oder als Kommunist in die Hölle kommt ist doch egal. Joseph Fouché, der sich immer auf die Seite derer schlug, die die Macht hatten, hat sich vor seinem Tod bekehrt. Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord übrigens auch. Das sind die wahren Wendehälse. Von einer Truppe des Teufels zu einer anderen überwechseln ist dagegen eher töricht.
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#5   Artois †   20:26:43 | Sonntag, 23. September 2007
WAs soll überhaupt
dieser Aufsatz? Ich hatte gehofft den Namen Peter Schütt nie wieder zu hören!
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#4   Bokrug †   19:59:45 | Sonntag, 23. September 2007
Maria… (ANALOGIE und Abbild des Heiligen Geistes)
…steht in Analogie zum Heiligen Geist.
Zur Sophia und zum Ruach Elohim des AT.
Sie ist auch eine Analogie zur Sonnenfrau der Apokalypse (der alttestamentarischen Sophia).
Am Kreuz wird Maria von Christus nach jüdischem Recht zur Adoptiv-Mutter des Johannes und der übrigen Apostel erklärt.
Und damit auch zur Adoptiv-Mutter der MUTTER KIRCHE in der der Heilige Geist wirkt.
Übrigens, auch Luther predigte gegen den Zinswucher…
Der Islam entspricht mit seinen Christenverfolgungen scheinbar dem Monddrachen der Apokalypse.
Grüsse
Bokrug
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#3   Artois †   19:41:32 | Sonntag, 23. September 2007
Die Mondsichel
zeigt ausschließlich den Weg zur Gottesmutter!
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#2   Pater Lingen   19:25:09 | Sonntag, 23. September 2007
„In Pakistan wartet Yonnis Masih auf seine Hinrichtung.
Er soll den Islam beleidigt haben.“
Welt-Artikel „Christenverfolgung. Hinrichtung im Namen des Propheten“ www.welt.de/…n_des_Propheten.html
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#1   Romulus   19:16:07 | Sonntag, 23. September 2007
Typisch linksradikal, jetzt typisch islamisch – Immer schön der aktuellen Ideologie nach
„Der Sozialismus zeige den Weg zur Gerechtigkeit auf Erden, der Islam zur göttlichen Gerechtigkeit.“
Schwachsinn!
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