(kreuz.net) Am 10. September hat der deutsche Autor und Politiker Peter Schütt (67) in der deutschen
Tageszeitung ‘Die Welt’ erklärt, warum er Musulmane geworden ist.
Schütt stammt aus der 68er Bewegung.
Er war Gründungsmitglied der moskauhörigen ‘Deutschen Kommunistischen Partei’ und darin jahrelang aktiv.
In den 80er Jahren brach er mit der Partei.
Nachdem er 1987 eine Iranerin geheiratet hatte, konvertierte
er 1990 zum Islam und unternahm 1996 eine Pilgerfahrt nach Mekka.
Er sei mehr als sein halbes Leben lang
auf der Suche nach der wahren Religion gewesen: „Und ich werde diese Suche, so Gott will, bis zu meinem
Lebensende und vermutlich auch darüber hinaus fortsetzen“ – erklärt Schütt in dem Artikel.
Bereits
mit neunzehn Jahren sei er, um der Enge seines lutherischen Elternhauses zu entfliehen, katholisch geworden.
Das sei ein tiefer Einschnitt im Leben und ein Bruch mit Familie und Freunden gewesen:
„Als ich dreißig
Jahre später mein islamisches Glaubensbekenntnis öffentlich bekundete, habe ich diesen letzten Schritt
nicht als Bruch erfahren, sondern als einen weiteren Schritt auf meinem religiösen Erkenntnisweg.“
Schon
in seiner Kindheit wurde Schütt mit dem Islam konfrontiert. Sein Heimatort an der Niederelbe gehört
zur britischen Besatzungszone:
„Die Siegermacht war bei uns durch sechs Turban tragende indisch-muslimische
Soldaten vertreten.“
Auch während seines Studiums der Germanistik kam er mit dem Islam in Berührung.
Im internationalen Studentenheim, wo er wohnte, gab es auch moslemische Studenten aus dem Iran, aus Ägypten
und Nigeria:
„Wir haben Tage und Nächte lang miteinander gestritten, nicht zuletzt über Glaubensfragen,
und wir haben in der Bibliothek des Hauses regelmäßige interreligiöse Dialoge mit christlichen, jüdischen
und muslimischen Diskutanten geführt.“
Für ihn sei der Islam damals eine Befreiungstheologie für die
Völker der Dritten Welt gewesen.
Als er zu Beginn der Studentenbewegung das Denkmal des deutschen „Kolonialschlächters“
Hermann von Wissmann († 1905) vor den Toren der Hamburger Universität zum Stürzen gebracht hatte, sei
er in den Augen der Justiz zwar der Rädelsführer gewesen:
„Aber ich stand nicht allein. Zu der Tat
angestiftet hatten mich nicht zuletzt meine afrikanisch-muslimischen Mitbewohner aus dem Europakolleg.“
Schon damals richteten muselmanische Studenten im Lagerraum eines jüdischen Zeitschriftenhändlers in
Hamburg ihren ersten Gebetsraum ein.
Schütt erinnert sich, daß damals eine Reihe 68er den Weg zum Islam
fand, unter ihnen Paul Gerhard Hübsch, der Leiter des Frankfurter Club Voltaires, der sich fortan Hadayatullah
nannte und es bis zum Imam der Ahmadiyya-Bewegung gebracht hat, der Psychologe Ahmed Kreusch, der heute
zu den bekanntesten Vertretern des Sufismus in Deutschland zählt oder der Architekt Bodo Rasch, der später
nach Saudi-Arabien ging und dort die beweglichen Kuppeln über der Prophetenmoschee in Medina entwickelte.
Als Mitglied der ‘Deutschen Kommunistischen Partei’ und ihres Parteivorstandes sei er – so Schütt –
dem Irrtum unterlegen, daß Sozialismus und Islam wie die zwei Seiten einer Medaille zusammengehörten:
„Der Sozialismus zeige den Weg zur Gerechtigkeit auf Erden, der Islam zur göttlichen Gerechtigkeit.“
Schütt erinnert sich, Gast des Mufti von Taschkent, des höchsten Repräsentanten des Islam in der Sowjetunion,
gewesen zu sein.
Schließlich traf er die deutsche Islam-Wissenschaftlerin Annemarie Schimmel († 2003).
Sie empfahl ihm beim kommunistischen Symbol von Hammer und Sicher den Hammer wegzulassen: „Dann bleibt
die Sichel übrig, sie wird zur Mondsichel und zeigt Ihnen den Weg zum Islam.“
Im Jahr 1991 legte Schütt
sein islamisches Glaubensbekenntnis ab.
Seitdem frequentiert er das Islamische Zentrum an der Hamburger
Außenalster.
Schütt gehört der von Imam Razvi l967 begründeten deutschsprachigen Muslimgemeinde:
„Wir sind ein offener Kreis und treffen uns jeden Samstagnachmittag.“
Instant-Konvertiten sind dort suspekt:
„Sie bleiben nicht lange. Sie haben den Koran und den Islam kaum studiert, haben oft gänzlich falsche
Vorstellungen und bringen selten die nötige Geduld auf, die erforderlich ist, um in die Geheimnisse des
Glaubens einzudringen. Wir arbeiten sehr gründlich.“
Auf dem Papier Muslim zu werden, sei nicht schwer:
„Man muß nur vor Zeugen das Glaubensbekenntnis ablegen.“
Aber ein „wahrer Muslim“ werde man nicht von
heut auf morgen.
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59 Lesermeinungen
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#59 Bokrug † 19:19:35 | Dienstag, 25. September 2007
AT – und Talmud… Luther zum Beispiel hatte in seiner Übersetzung von den Kriegsgefangenen Davids geschrieben:
+Aber das Volck drinnen, füret er eraus / und legt sie unter eisern segen und zacken / und eisern keile /
und verbrand sie in Zigelöfen.* Diese Methode des +göttlichen David* erinnerte nach dem Zweiten Weltkrieg
wohl zu sehr an Methoden Hitlers. Deshalb gibt das Zitat die vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland
im Einvernehmen mit dem Verband der Evangelischen Bibelgesellschaften in Deutschland 1956 und 1964 genehmigte,
1971 gedruckte Bibel +Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers* so wieder: +Aber das Volk darin
führte er heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen
Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten.*63 Oder hatte Luther die entsprechende Stelle des ersten
Buches der Chronik 20,3 übersetzt: +Aber das volck drinnen füret er er aus / und teilet sie mit Segen /
und eisern Hacken und Keilen*, so lautet die entsprechende Stelle in der vom Rat der Evangelischen Kirche
in Deutschland autorisierten Bibel +Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers*: +Aber das Volk darin
führte er heraus und ließ sie mit Sägen und eisernen Hacken und Äxten Frondienste leisten.* (64) Oder
schreibt Luther von +funffzig tausend und siebenzig Man*, die Gott umbringt, weil sie die Bundeslade angeschaut,
so macht die Bibel der EKD daraus bescheiden +siebzig Mann*. (65) Informiert euch mal über die Besitzer
der Federal Reserve Bank FED…
#58 santo domingo 19:17:27 | Dienstag, 25. September 2007
@ Bokrug Wie bitte? Sie aber, lieber GerdEric, wurden als Ahasveros von Friedrich Schiller in seinem Roman
„Die Räuber“ in der Figur des Spiegelmann sehr treffend charakterisiert. So alt ist GerdEric doch noch
gar nicht!
#57 Bokrug † 19:11:16 | Dienstag, 25. September 2007
Es gibt so eine historische Stellung… …der Ashtarte-Erikagal als grosser Hure Babylon…am Dom der
Katherale zur Straßburg schön dargestellt. Die USA sind das Neue Römische Imperium… Im Talmud wird
alles zurechtgedreht…Karl Marx hat über den Mammon und die Juden ein paar treffende Ausdrücke gefunden…
Justiz, Presse, Finanzwelt… Und Vergötzung Jsraels…die Juden sind nicht mehr gerecht. Wären sie
es…dann würde es auf der Welt nicht so aussehen wie heute…sie drehen sich alles zurecht und verdrehen
alles. Aber irgendwann kommt die Wahrheit eben heraus…die zionistische Presse und Börsenmakler und
Bankiers können nicht ewig ein „Volk wie kein anderes“ bleiben…
#56 GerdEric 18:56:23 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug Das Talmud-Judentum und der Zionismus betreiben verbotenen Zinswucher… Und verstossen somit
gegen Gottes-Gebot leider kann ich Ihnen mit Zinsgeschäften nicht dienen, das ist mir völlig fremd…
und ein Zionist bin ich auch nicht, dann wäre ich schon lange in ErezJisroel
#55 Bokrug † 18:52:12 | Dienstag, 25. September 2007
@Gerd Eric: Sie werden sich nicht herauswinden… Die Sonnenfrau der Apokalypse, die mit ihrem Sternenkranz
auch die Europa-Flagge ziert, steht auf der Mondsichel…und wird vom Monddrachen verfolgt. Sie zertritt
sozusagen den Teufel unter ihren Füssen. Die SOPHIA ist die Sonnenfrau. Ruach Elohim. Der Heilige Geist
oder Paraklet als Analogie zu Maria. Sie aber, lieber GerdEric, wurden als Ahasveros von Friedrich Schiller
in seinem Roman „Die Räuber“ in der Figur des Spiegelmann sehr treffend charakterisiert. Das Talmud-Judentum
und der Zionismus betreiben verbotenen Zinswucher… Und verstossen somit gegen Gottes-Gebot . @Samurai:
Nein…es fing schon in vorchristlicher Zeit damit an…so hatten die Perser ein Zins-Verbot…und die
Juden übernahmen von den syrisch-phönizischen Kaufleuten aus Tyros zur Zeit des König Salomo den Wucher…
Das wucherische Handels-Kapital kommt aus der Handels-Stadt Tyrus der Phönizier…wo Melkart-Mammon-Moloch
als Teufel und Knecht Gottes regierte, ein Ankläger seiner Brüder und Zinsnehmer. www.vergessene-buecher.de www.artfond.de/geldseite Das Judentum verstösst gegen das von Christus auf die ganze Menschheit ausgeweitete
Verbot des Zinswuchers. „Mein Haus soll ein Bethaus heißen“ für alle anderen Völker steht im AT…und
Tatsache ist: Christus verkündete den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, dessen Name EL ist und dessen
Heiliger Geist RUACH ELOHIM…das Judentum weigert sich die Trinität, die schon im AT zu finden ist,
und Sophia-ckakema zu ehren…!
#54 GerdEric 18:40:22 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug Sie hantieren sehr leichtfertig mit Begriffen: Letztlich leiten sich sowohl Islam als auch Teile
des AT und auf jeden Fall das babylonisch-talmudische Judentum vom selben Gottesbild her…Sin (SIN-AI…Wüste
des Sin!)…Allah…Seth…Saturn. Mond-Sichel (der Zeit)…Halbmond des Islam, Sichel-Schwert des Seth-Saturn.
Maria und SIN-AI Ist doch Maria sehr eng mit Mondsichel-Halbmond in Zusammenhang zu bringen, aber da fragen
Sie besser mal die eingefleischten Katholiken… bevor Sie Ihr Ansehen auch bei denen noch total verlieren…
#53 Samurai 18:33:00 | Dienstag, 25. September 2007
Juden und das Geld @ Bokrug Die Tatsache, daß sich im Mittelalter (ca. 500-1500 n.Chr.) viele Juden als
fahrende Händler oder im Geldgeschäft betätigten, hatte sehr konkrete Gründe. Weil nämlich oftmals
der jüdischen Bevölkerung die meisten Arbeiten seitens der christlichen Herrscher verboten wurden, und
über einen sehr langen Zeitraum Juden die Mitgliedschaft in den Zünften verboten wurde, blieb ihnen
keine andere Wahl. Die Kabbalistik ist übrigens lediglich eine (!) Möglichkeit, den jüdischen Glauben
zu leben und keineswegs repräsentiv. Samurai
#52 Bokrug † 17:53:46 | Dienstag, 25. September 2007
Ein paar historische Wahrheiten… Das Elend hing mit dem von den lombardisch-venezianischen Bankiers
soowie Patrizier-Familien wie den Fuggern und hanseatischen Kaufmanns-Logen betriebenen Zinswucher zusammen…an
dem sich auch die Juden reichlich beteiligten: Die grosse Hure Babylon – Schechinah – Ashtarte-Erikakal.
„Vergessen wir die Wahrheit nie: so lange wir die Juden mit jenem Hasse verfolgen, der überall das sicherste
Kennzeichen des Pöbels ist, entsprechen wir ganz den geheimen Plänen ihres Gesetzgebers. Aber wie dann,
wenn wir sie als Menschen behandeln, wenn wir ihnen mit jenem Wohlwollen entgegenkommen, welches der gesunde
Menschenverstand vorschreibt, und das überdies unsere Religion zur ersten Pflicht macht? Dann sind wir
nahe daran, Moses zu überlisten, und der allerdings sehr lästigen Eigentümlichkeit des Volks den Todesstoß
zu versetzen.“ Professor A. Fr. Gförer: „Geschichte des Urchristenthums“, Stuttgart 1838 „Wer also da
glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala,
das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’
das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a Letztlich
leiten sich sowohl Islam als auch Teile des AT und auf jeden Fall das babylonisch-talmudische Judentum
vom selben Gottesbild her…Sin (SIN-AI…Wüste des Sin!)…Allah…Seth…Saturn. Mond-Sichel (der Zeit)…Halbmond
des Islam, Sichel-Schwert des Seth-Saturn.
#51 GerdEric 17:48:34 | Dienstag, 25. September 2007
@Kurt K. Kurt K.: @ GerdEric: Was soll denn das jetzt?Es ist nunmal eine Tatsache, dass die hohe Kindersterblichkeit
die Lebenserwartung im Mittelalter statistisch so enorm reduziert. Kirchen, Kathedralen und Paläste hatten
nichts damit zu tun, eher die (un-)hygienischen Verhältnisse, mangelne medizinische Versorgung und eben
auch häufig vorkommende Missernten, sowie Seuchen und Vergiftungen (z.B. Mutterkorn). Also: Was zum Teufel
wollen Sie denn von mir? Sicher sind die unverhältnismässigen Ausgaben für Kirchen, Kathedralen und
Paläste und Kriege usw Grund genug für das Elend des Volkes, weil das Elend nicht beseitigt wurde. Missernten
wurden doch schliesslich durch Kriege erzeugt, die hygienischen Verhältnisse nicht abgestellt, weil „wichtige“
Kriege geführt werden mussten… (Ach, wenn nur Sie sich angesprochen fühlten, sorry, es war eine Nachricht
an: ALLE!!!) nein, ich meine es war unser lieber Herr Dr. Christoph Heger, der so lapidar von der Kinderstärblichkeit
schrieb, und dass doch die Menschen durchaus alt werden konnten…
#50 Bokrug † 00:01:24 | Dienstag, 25. September 2007
@GerdEric: @GerdEric: SO war es… Ein Schwundgeldsystem existierte von 1150 bis 1450-1500…danach erst
setzten die grossen Deflationen und Inflationen durch den wucherischen Handels-Kapital-Sektor und Finanzkapital-Sektor
ein. www.artfond.de/geldseite SO war es…damals waren die lombardisch-venezianischen Bankiers und die
Juden die Wucherer…mit ihrem JHWH und El-Shaddai und ihrem Mammon-Moloch-Melkart. Die Lehre von der
Trinität/Dreieinigkeit Gottes ist das erste und bleibende Grunddogma der christlichen Kirche. Der Vater,
der Sohn und der Heilige Geist sind laut christlichem Glauben homo-ousios, welches übereinstimmend mit
wesensgleich übersetzt wird. Der Chrsitengott ist EIN göttliches Sein, das dem Vater dem Sohn und dem
Heiligen Geist gemeinsam ist. Alle drei besitzen das selbe göttliche Wesen, das sich lediglich in drei
verschiedenen Hypostasen (Existenzweisen) manifestiert. Jede Hypostase hat lediglich seine Eigenheit,
der Vater ist „ungezeugt“, der Sohn ist „gezeugt“ und die Eigenheit des Heiligen Geistes liegt darin,
dass er nicht gezeugt ist sondern von dem Vater und dem Sohn (Jesus) „ausgeht“ (siehe einhauchen des Lebensatems
bei Adam, oder Darreichung seines Fleisches und Blutes beim Abendmahl). So hat das Christentum auch eine
Schöpfungsdynamik und pythagoräische Zahlenmystik transportiert. Grüsse Bokrug
#49 Don Camillo 23:45:23 | Montag, 24. September 2007
Ernennung zum Dr. hc. Wie aus sicheren Kreisen aus dem Umfeld von kreuz.net zu erfahren ist, wird in Kürze
dem allseits beliebten User Christoph Heger von der Redaktion von kreuz.net die Ehrendoktorwürde zum
2000 posting verliehen. Gratulamur!
@ GerdEric: Was soll denn das jetzt? Es ist nunmal eine Tatsache, dass die hohe Kindersterblichkeit die
Lebenserwartung im Mittelalter statistisch so enorm reduziert. Kirchen, Kathedralen und Paläste hatten
nichts damit zu tun, eher die (un-)hygienischen Verhältnisse, mangelne medizinische Versorgung und eben
auch häufig vorkommende Missernten, sowie Seuchen und Vergiftungen (z.B. Mutterkorn). Also: Was zum Teufel
wollen Sie denn von mir?
#47 GerdEric 22:27:28 | Montag, 24. September 2007
@ Aber 60 Jahre stellte kein grösseres Problem dar …wenn man erstmal das Alter von 8 Jahren erreicht
hatte. Ist ja auch ein Leichtes 100 und älter zu werden, wenn man vorher nicht stirbt… lest Ihr überhaupt
was Ihr schreibt? ach, da sind die Kinder eben vor dem 8. einfach nur verreckt… na, das passiert schon
mal… war ja auch kein Problem, kamen ja auch genug nach… dafür konnte man auch schüne Paläste und
Burgen und Schlösser und Kirchen bauen… und wenn Frau bei einer Geburt starb, war ja weiter nicht schlimm,
Mann konnte sich ja eine neue suchen… Auch Ramses (einer von denen) wurde schon über 80 Jahre.
@ Dr. Heger Ja, ist doch erfreulich. Es macht ja nicht gerade Spaß, sich hier immer so anzugiften. Stimmt.
Geht aber manchmal leider nicht anders. Von Ihrer sowei von meiner Sichtweise aus. Ich habe allerdings
auch den Verdacht, daß bei der frühen Verheiratung von jungen Mädchen die Sorge eine Rolle spielte,
daß sie nur ja nicht vor der Ehe ihre Jungfräulichkeit verlieren möchten. Das war sicherlich auch ein
wichtiger Aspekt. Es spielen dabei sehr viele Faktoren eine Rolle. Beim Adel und später beim Grossbürgertum
ist auch die Politische Dimension solcher „Verträge“ nicht zu vernachlässigen. Und es ist eben auch
die Frage, inwiefern die Mädchen auch in diesen jungen Jahren schon Sex hatten. Darüber gibts ja keine
Aufzeichnungen.
@Kurt K.: Erfreulich Heute scheint ein Tag der Zustimmungen zu sein. Ja, ist doch erfreulich. Es macht
ja nicht gerade Spaß, sich hier immer so anzugiften. Was Sie zum Ehevertrag sagten, stimmt meines Wissens
nach. Allerdings muss ich anmerken, dass mir auch ein Alter von 12 Jahren für den Vollzug der Ehe ein
wenig früh vorkommt, Mir auch. Und tatsächlich hat ja der CIC von 1917 das kanonische Mindestalter der
Braut auf 14 Jahre heraufgesetzt. auch wenn man vorraussetzt, dass die Menschen damals im Alter von 12
Jahren deutlich reifer waren als heute. Das gilt jedoch nicht für die körperliche Reife, sondern nur
für die geistige. Da könnten Sie wohl recht habe – wenn man so bedenkt, was von so jungen Menschen schon
verlangt wurde. Ich habe allerdings auch den Verdacht, daß bei der frühen Verheiratung von jungen Mädchen
die Sorge eine Rolle spielte, daß sie nur ja nicht vor der Ehe ihre Jungfräulichkeit verlieren möchten.
Nun ja, wie dem auch sei… MfG Christoph Heger
@ Dr. Heger: Heute Heute scheint ein Tag der Zustimmungen zu sein. Was Sie zum Ehevertrag sagten, stimmt
meines Wissens nach. Allerdings muss ich anmerken, dass mir auch ein Alter von 12 Jahren für den Vollzug
der Ehe ein wenig früh vorkommt, auch wenn man vorraussetzt, dass die Menschen damals im Alter von 12
Jahren deutlich reifer waren als heute. Das gilt jedoch nicht für die körperliche Reife, sondern nur
für die geistige.
@Pelagius III: Nicht die Legende, aber die Folgerungen Auf der Legende von Mohammeds jüngster, 9jähriger
Frau sollte man als Katholik nicht so viel herumhacken, Nicht auf der Legende, aber auf der schlimmen
Tatsache, daß diese von den Muslimen als historisch geglaubte Geschichte Grundlage für die Regelung
im islamischen Recht ist, kleine Mädchen zu „verheiraten“! denn bis 1917 galt in der katholischen Kirche
für Frauen ein Ehemündigkeitsalter von 12 Jahren, Das ist aber schon ein Unterschied zwischen nicht
mal 9 und 12 Jahren! von dem es im Mittelalter vor allem bei adeligen Personen oft genug Dispens gab;
so war Isabella von Frankreich 9 Jahre alt, als sie 1396 mit dem englischen König Richard II. verheiratet
wurde (der Bräutigam war 20 Jahre älter). Es handelt sich dabei um etwas anderes: einen bloßen (auflösbaren)
Ehevertrag, nicht um eine (vollzogene) Ehe. MfG Christoph Heger
@ Pelagius: Kleiner Irrtum Dass die Menschen im Mittelalter „nicht so alt“ wurden, iust ein weitverbreiteter
Irrtum. Natürlich stimmts, dass sie nicht soo alt wie heute wurden. Jedenfalls nicht alle. Aber 60 Jahre
stellte kein grösseres Problem dar, wenn man erstmal das Alter von 8 Jahren erreicht hatte. Die Kindersterblichkeit
ists, die den Altersdurchschnitt den die Menschen erreichten, so sehr reduzierte. Auch kam sehr drauf
an, wie die genauen Lebensumstände waren, vor allem während der Kindheit. Wenn die Kindheit mit genug
Lebensmitteln gesegnet war (also keine Missernten vorgekommen waren) dann konnten die Menschen recht alt
werden. Der Adel oder später das Bürgertum wurde viel älter als die Landbevölkerung, wobei sich dieses
Verhältnis am Ende des Mittelalters sogar zu Gunsten des Bauerntums unkehrte. In diesem Zusammenhang
hier ists wichtig zu wissen, dass eben Mädchen (gerade im Adel, aber auch sonst) durchaus meistens weit
älter als wurden konnten 40. Das bedeuet, dass sie (wie heute) ihre komplette fruchtbare Lebensphase
durchlebten und irgendwann eben in die Wechseljahre kamen, nach denen eine Schwangerschaft sehr selten
wird. Es war also keineswegs nötig, eine Heirat und Kinder so weit nach vorn zu verlegen, um gewissermassen
das Fortbestehen zu garantieren, wie oft unterstellt wird. Es verhält sich vielmehr so, dass Familien
froh waren, wenn unnötige Esser aus dem Haus waren. Daher die frühe Heiraten, denn dann hatte der Ehegatte
das „Problem“ am Hals.
#41 Peter-Pan 19:31:33 | Montag, 24. September 2007
@Pelagius III & Samurai Kann mich hier nur anschließen. Auch wenn man über die vermeintlich jünger
werdenden Mütter im Teenageralter ach so entsetzt ist – so spät wie dieser Tage sind Frauen in der europäischen
Geschichten selten schwanger geworden. In fast der gesamten Geschichte des christlichen Abendlandes war
es quer durch die Stände immer mal wieder üblich „Kinder“ zu vermählen. Tun wir also nicht so, als
wäre diese Unart eine Erfindung des Islams.
@ Pelagius Richtig, ob man die Vermählung des Propheten Mohammed mit der jungen Aysha gutheisst, ist
eine andere Frage.Aber Vermählungen in recht jungem Alter waren nicht unüblich, wie Du richtig schreibst.Und
das eben auch im christlichen Abendland. Bei den Standesehen, wie sie im Hochadel üblich waren, waren
die Ehepartner noch im Hochmittelalter oft nicht älter als 12/13 Jahre – maximum. Angesichts einer hohen
Kindersterblichkeit und der Tatsache, daß viele Menschen nicht sonderlich alt wurden (Kriege, Seuchen
etc.) verständlich. Und die behütete Kindheit ist eine „Erfindung“ der Aufklärung. Die preussischen
Könige schafften die Kinderarbeit für Kinder unter einem bestimmten Alter ab – weil die KInder, besser:
die Jungen – sonst nicht mehr fürs Militär zu gebrauchen waren. Samurai
#39 Bokrug † 18:54:10 | Montag, 24. September 2007
@Pelagius III: Genau genommen war Mohammeds Frau sogar 6 Jahre alt. Vollzogen wurde die Ehe dann mit 9
oder 12 Jahren. Mohammed war ein pädophiler Analphabet und Raubmörder! www.vergessene-buecher.de
@ Dr. Heger: Mondjahre kürzere Mondjahre! Jetzt sagen Sie das bitte nicht in einem so dramatisierenden
Zusammenhang. Das Mondjahr ist gerade mal etwa 10 Tage kürzer als das Sonnenjahr. Das macht dann bei
9 Jahren etwa 3 Monate aus. Ist also nix dramatisches.
#37 Pelagius III. 17:59:09 | Montag, 24. September 2007
Junge Frauen Auf der Legende von Mohammeds jüngster, 9jähriger Frau sollte man als Katholik nicht so
viel herumhacken, denn bis 1917 galt in der katholischen Kirche für Frauen ein Ehemündigkeitsalter von
12 Jahren, von dem es im Mittelalter vor allem bei adeligen Personen oft genug Dispens gab; so war Isabella
von Frankreich 9 Jahre alt, als sie 1396 mit dem englischen König Richard II. verheiratet wurde (der
Bräutigam war 20 Jahre älter).
Mohammed und Aischa Mohammeds jüngste Frau war 9 Jahre alt, den Akt vollzogen hat er aber mit Ihr erst
als Sie 14 oder 16 war, so genau weiß ich das nicht. Meines Wissens nach hat er auch eine Empfehlung
abgegeben den Akt nicht mit so jungen Ehefrauen zu vollziehen.Insoweit hat er die unberührtheit des Kindes
besser geachtet … Wie gesagt, was davon historisch ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber die von
den Muslimen für historisch gehaltene Biographie Mohammeds sagt etwas anderes. Danach hat er Aischa geheiratet,
als sie 6 (6 kürzere Mondjahre!) war, und „die Ehe vollzogen“, als sie 9 (wieder 9 kürzere Mondjahre)
war. Die Traditionsberichte geben uns auch geschmackvollerweise an, in welcher Form er „die Ehe vollzogen“
hat (Schenkelverkehr). Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, daß die berichtete spätere Kinderlosigkeit
Aischas etwas mit diesem Kindesmißbrauch zu tun hat. Daß M. die Empfehlung gegeben habe, den Verkehr
nicht schon mit so jungen Ehefrauen aufzunehmen, ist mir neu. Insofern wäre ich für einen Nachweis dankbar.
Jedenfalls hat eine solche Empfehlung keinen Niederschlag im muslimischen Recht gefunden, in dem die Eheschließung
mit 9 (9 Mondjahren) alten Mädchen gestattet ist. Dergleichen ist in anderen Kulturen unbekannt (bitte
nicht verwechseln mit Eheverträgen, die reinen Verlöbnischarakter haben!). MfG Christoph Heger
#35 Pascal123 17:40:06 | Montag, 24. September 2007
@Nachtlaterne Mohammeds jüngste Frau war 9 Jahre alt, den Akt vollzogen hat er aber mit Ihr erst als
Sie 14 oder 16 war, so genau weiß ich das nicht. Meines Wissens nach hat er auch eine Empfehlung abgegeben
den Akt nicht mit so jungen Ehefrauen zu vollziehen.Insoweit hat er die unberührtheit des Kindes besser
geachtet als Westliche Völker bei denen war das verheiraten von jungen Mädchen ( Kindern) durchaus üblich
und der Akt wurde auch in diesem jungen Alter vollzogen. Das natürlich heute viele alte islamische Männer
junge Mädchen heiraten und den Akt mit Ihnen vollziehen ist nicht im Sinne des Propheten.
Jesus und Mohammed Wir haben keine zuverlässigen Nachrichten über Tun und Lassen eines „Propheten Mohammed“
in Mekka und Medina. Alles was wir haben, sind Historiographien und Traditionsberichte, die frühestens
150 Jahre später einsetzen. Nicht wenige Orientalisten bezweifeln, daß es sich um eine historische Persönlichkeit
handelt. Und wenn es sie wirklich gegeben haben sollte, so hat sie mit Sicherheit nicht „Mohammed“ geheißen.
Das eigentlich Schlimme aber ist, daß die – womöglich fiktive – Gestalt, die die Muslime als ihren letzten
und größten Propheten verehren, schlicht ein Verbrecher genannt werden muß (Mord, Anstiftung zum Mord,
Kindesmißbrauch, Verrrat usw.). Das zu sagen ist ungehörig in Zeiten, in denen man sich gegenseitig
zu versichern hat, wie sehr man die Überzeugung anderer respektiere – so nach dem Motto: Ich glaube nicht,
was ich zu glauben vorgebe, so glaube auch du nicht, was du zu glauben vorgibst. Es ist aber notwendig,
das in aller Klarheit zu sagen. Denn der „Brauch“ (arabisch: sunna) ihres Propheten ist für die Muslime
(angeblich nach dem Koran die zweite, tatsächlich aber die erste) Quelle ihres Rechts – mit all den verbrecherischen
Aspekten. MfG Christoph Heger
#33 Pünktchen 08:53:51 | Montag, 24. September 2007
Scylla und Charybdis Nach der Analyse des Hl. Vaters (Regensburger Rede www.vatican.va/…y-regensburg_ge.html)
hat der moderne Mensch zwei sich entgegenstehende Gefahren zu meiden! „Fundamentalismus“ einerseits und
„Relativismus“ andererseits sind die beiden Klippen, durch die der Hl. Vater das Schiff der Kirche steuern
muß. Einem unvernünftigem Glauben steht ein unvernünftiger Unglaube gegenüber: diese Alternative zwischen
zwei Arten des Schiffsbruchs wird durch den „vernünftigen Gottesdienst“ (λογικη λατρεία
Röm 12,1) aufgehoben, der sich weigert, die Banalität des Nihilismus durch die Banalität eines sklavischen
Buchstabenglaubens zu ersetzen.
@nachtlaterne – hm… mohamed vergoss unaufhörlich blut! das sagt alles – aber: die irrgläubigen vergissen
ja WEITERHIN das Blut unschuldiger!! Und DAS alles! jesus wertete die frauen auf wie niemand sonst, hatt
allerdings keine frau und schon gar nicht frauen. die jünste“frau“ mohameds war 9 jahre alt! Ja, so ist
es! Deshalb hat die hlg. röm.-kath. Kirche ja auch eine Marienverehrung… einer übertrumpft den anderen
an gottlosigkeit! aer: bald wird der islam eine solche macht sein, dass niemand mehr ein wort wagt. Nun,
ganz so aussichtslos sollte es doch nicht sein: ER, der war, ist und sein wird, dessen Sohn Jesus Christus
für viele gestorben ist, ER wird eingreifen! Die kleine Herde der Seinen freut sich jetzt schon darauf!
Tun wir unser bestes – Richtschnur sind die 10 Gebote des Mose. Es geht also ein Licht auf in der Nacht!
#31 Nachtlaterne 06:08:41 | Montag, 24. September 2007
jesus und mohamed erkennt den unerschied! jesus vergoss kein blut, nur sein eigenes zur rettung der welt.
mohamed vergoss unaufhörlich blut! sagt das nicht alles? zudem behauptete mohamed jesus im einem der
unteren der sieben himmel gesehen zu haben, ziemlich unbedeutend unter den propheten als, während er,
mohamed, schon zu lebzeiten bis in den siebten himmel aufsteigen durfte – angeblich. jesus wertete die
frauen auf wie niemand sonst, hatt allerdings keine frau und schon gar nicht frauen. die jünste“frau“
mohameds war 9 jahre alt! was ist grausamer als der islamismus, was ist dekadenter als unsere verdornbenenen
demokratien?! einer übertrumpft den anderen an gottlosigkeit! aer: bald wird der islam eine solche macht
sein, dass niemand mehr ein wort wagt.
#30 Bokrug † 23:29:57 | Sonntag, 23. September 2007
Die Lage in China…nur Export-Boom der Küstenstädte in die USA Chinas Super-Bubble Ein Crash ist nur
noch eine Frage der Zeit Artur P. Schmidt www.heise.de/…ikel/25/25317/1.html …zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html
Interview mit Thomas Woods Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“
ein Interview über sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben. Verantwortung
für menschliche Entwicklung und globale Solidarität wahrnehmen Erklärung katholischer Kardinäle und
Bischöfe zum bevorstehenden G-8-Gipfel 2007 (Auszug) «8 Minuten für Gerechtigkeit» Aufruf der Evangelischen
Kirche Deutschlands zum G-8-Gipfel www.zeit-fragen.ch/…idaritaet-wahrnehmen/ Verantwortung für menschliche
Entwicklung und globale Solidarität wahrnehmen Druckversion www.zeit-fragen.ch www.fromthewilderness.com www.zweitausendeins.de/suche/?ArticleFocus=6… Guidi, Chen/Chuntao, Wu Zur Lage der chinesischen Bauern
Der verbotene Millionenseller. Ausgezeichnet mit dem Lettre Ulysses Award, dem „Nobelpreis für Journalismus“.
Die chinesische Wirtschaft boomt mit zweistelligen Zuwachsraten. Für die Europäer ist die Volksrepublik
ein riesiger Zukunftsmarkt. Doch abseits der neuen Megastädte leben über 60 Prozent der chinesischen
Bevölkerung in bitterer Armut. Über 900 Millionen Bauern und Wanderarbeiter.
#29 Peter-Pan 23:18:26 | Sonntag, 23. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen Ich kann Ihnen nicht folgen. Wenn Sie eine Bemerkung über „die Chinesen“ machen,
wenn meinen Sie denn sonst? Aber das nur am Rande. Was mich wirklich interessiert, habe ich ja geschrieben.
Wieso glauben Sie, dass „die Chinesen“ Huren noch höher achten als Ihre Familien. Denn das war Ihre Aussage.
Die ich für ein Vorurteil halte – und ein sehr albernes.
Lieber Peter-Pan, das chinesischen Volk an sich … nun werden Sie nicht auch noch philosophisch! Das
chinesische Volk an sich, sind das Ihre Vorurteile?
#27 Peter-Pan 23:09:39 | Sonntag, 23. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen Ein „typischer chinesischer Industrievertreter“ ist kein typischer Chinese. Ebensowenig
ließe sich von einem „typischen deutschen Industrievertreter“ auf „die Deutschen“ schließen. (Zumindest
will ich’s für uns hoffen). Aber mal alles andere außen vorgelassen. Selbst wenn der Umgang mit Prostitution
in China freier ist, als in Deutschland – nur mal angenommen – was bringt sie dazu, zu behaupten, dass
die Chinesen Huren höher achten als ihre Familien; als ihre eigenen Kinder? Was bringt sie dazu eine
solche Bemerkung zu machen? Wie konnten sie sich davon persönlich überzeugen? Und wie konnte diese Überzeugung
so umfassend sein, dass sie von „den Chinesen“ reden – als vom chinesischen Volk an sich.
#26 Bokrug † 23:01:21 | Sonntag, 23. September 2007
@Heinrich: Mag sein. Taoistisch bedingt sind sie sehr erdig (das Christentum macht eher den androgynen
Engeln ähnlicher -intellektuell luftig …die im Falle Michaels und der Seraphim auch sehr feurig sein
können)…andererseits aber schätzen die Chinesen als gute Arbeiter Fleiss und Bildung (wenn sie eine
gewisse Anfangsfaulheit und Korruption übewinden – und nicht über die eigene Geldgier stoplern). Das
Bildungsniveau der letzten 30 Jahre in den christlichen Ländern ist jüdisch bedingt nach unten gegangen –
Postmoderne… www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf @Peter Pan: Ich bin auf ihre Bemerkungen an
mich eingegangen. Siehe unten… Siehe auch Artikel… www.vergessene-buecher.de www.neo-liberalismus.de
Warum eine freie Presse nicht existiert… www.kreuz.net/bookentry.1353.html
#25 Kurt K. 22:56:50 | Sonntag, 23. September 2007
@ HvO Na dann ist das auch nur stringend, dass Chinesen Huren hoch achten. Eine Missachtung von Huren
bei gleichzeitig häufigem Bordellbesuch – das wäre ja… ach, wie bei uns Europäern! Doppel-Moral.
Lieber Kurt K., leider nein ohne meine Identität hier – zumindestens einigen – zu lüften. Lieber Peter-Pan,
ich hatte freilich nicht mit zig-Millionen Chinesen zu tun. Wenn Sie ‘s wirklich interessiert, dann beschäftigen
Sie sich mit Literatur aus dem Bereich vergleichende Kulturforschung. Im Übrigen empfindet das ein typischer
chinesischer Industrievertreter auch gar nicht als ehrrührig. Der Bordellbesuch in Europa auf Kosten
der Gegenseite gehört einfach dazu. Dass das schwierig zu verbuchen ist, können Sie sich vielleicht
vorstellen.
#23 Peter-Pan 22:44:31 | Sonntag, 23. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen Es gibt 1,2 Milliarden Chinesen – in einem riesigen Land – ein großer Teil davon
lebt ländlich und verhätnismäßig primitiv. Wie um alles in der Welt ist es Ihnen gelungen sich davon
zu überzeugen, dass „die Chinesen“ Huren hoch einschätzen. Doch, das Vorurteil liegt auf Ihrer Seite.
#20 Peter-Pan 22:33:28 | Sonntag, 23. September 2007
@HeinrichvonOfterdingen … auf ihre Art und Weise. Es hindert sie (die Chinesen) nicht davon die Huren
noch höher einzuschätzen. Wie viele Vorurteile haben Sie eigentlich? Und ist irgend ein Nicht-Katholik
davon ausgeschlossen? @Bokrug: Vielleicht sind Kurt und ich ein wenig vom Thema abgekommen, aber wovon
reden Sie hier? (Und schade dass Sie nicht auf meinen Bemerkung an Sie eingegangen sind).
#19 Kurt K. 22:33:26 | Sonntag, 23. September 2007
@ Peter Pan: Literatur höchster Güte! Die Zamonien-Romane von Moers sind allesamt lesenswert, allerdings
finde ich „Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär“ und „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ am besten. Kaum
jemandem fällt soviel unterhaltsamer Unsinn ein wie Moers. Selbst Pratchett nicht, meiner Meinung nach.
Lieber Bokrug, die Chinesen schätzen die Familie und Verwandtschaft mit Sippenbindungen hoch ein … auf
ihre Art und Weise. Es hindert sie nicht davon die Huren noch höher einzuschätzen.
#17 Peter-Pan 22:26:09 | Sonntag, 23. September 2007
@Kurt Von Moers habe ich noch gar nichts gelesen. „Der Schreckensmeister“ habe ich aber letzte Woche meinem
Vater geschenkt (wie auch schon die vorangegangenen Zamonien-Romane). Was vermutlich genau so schlimm
ist… Aber nach Harry Potter, Discworld, Bartimäus und „His dark materials“ – ganz zu schweigen von
diversen Stephen Kings – habe ich den literarischen Weg zur Hölle sicherlich schon halb hinter mir.
#16 Bokrug † 22:25:54 | Sonntag, 23. September 2007
Vergleich 18. und 19. Jahrhundert: Katholische Gemeindesparkassen in kommunaler Selbstverwaltung hermes.zeit.de/…10/Medici-Kasten.pdf
Statt über den hohen Kredit-Zins finanzierten die sich über Gewinn-Beiteiligungen oder aber Niedrig-Zins
Kredite für Mittelständler und Handwerker! …zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html Interview
mit Thomas Woods Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“ ein
Interview über sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben. Hier ein
paar Auszüge, von mir übersetzt: www.neo-liberalismus.de www.neo-liberalismus.de/…m/messages/4639.html
Muslime in Kitas Montag, 2. Juli 2007 27,1% der Kinder in Kindertagesstätten sind Muslime; 42,2% sind
getauft und 17,7% religionslos. www.christliche-mitte.de/content/view/223/1/ Michael C. Ruppert „Crossing
the Rubicon – the decline of the American empire at the end of the age of oil“ www.fromthewildernes.com
#15 Kurt K. 22:21:04 | Sonntag, 23. September 2007
@ Peter Pan Natürlich ist Fäntäsy-Rollenspiel Sünde- wäre es keine würde es wahrscheinlich auch
keinen Spass machen. Ist doch klar. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch gleich noch ein gutes Buch
empfehlen: Walter Moers: Der Schrecksenmeister.
#14 Peter-Pan 22:16:17 | Sonntag, 23. September 2007
@Kurt Na na, nur weil einem Hörner wachsen und die Zähne etwas vorstehen, ist man doch nicht gleich
Dämon. Aber Sie müssen vorsichtig sein, Kurt. Vermutlich steht es nicht in der Bibel, aber ich wette
das Fantasy-Rollenspiele Sünde sind . Am Ende lesen Sie noch Terry Pratchett, J.K.Rowling, Dan Brown…
Hier gibt es Leute die einen gleich oben melden .
#13 Bokrug † 22:13:56 | Sonntag, 23. September 2007
@Heinrich von Ofterdingen: Dänemark und Finnland als Vorbild! Politisch die Schweiz! Alles was sie über
die Handels-Nation China schreiben – gilt extremer für Judentum, Calvinismus und Freimaurerei der anglo-amerikanischen
Welt. Handels-Kapital und Gustav Ruhland www.vergessene-buecher.de Die Chinesen sind immerhin noch durch
Taoismus und Konfuzianismus geprägt – sie schätzen die Familie und Verwandtschaft mit Sippenbindungen
hoch ein. Aber die Amerikaner und die anglo-amerikanische Welt haben durch den Monetarismus der Chicagoer
Schule der Volkswirtschaft mit seiner Freihandelsideologie und Aufblähung des Finanzkapital-Sektors eine
verhängnisvolle Richtung eingeschlagen…wir leben nun im Zeitalter der Postmoderne. Samt Eheverfall.
In Deutschland können sich viele Menschen nichtmal mehr eine eigene Familiengründung und eigenen Haushalt
leisten. These: Es gibt den freimaurerisch-calvinistischen Kapitalismus (Fordismus, nach Henry Ford; ferner
Adam Smith und Ricardo), den jüdisch-freimaurerischen Handels-Kapitalismus (Rothschild, John D. Rockefeller
als Begründer der University of Chicago und Milton Friedman) und auch eine katholische Soziallehre (wobei
auch Luther gegen den Wucher predigte). Lesen sie sich meine Artikel zum Freihandel durch: Ein katholische
Abbe widerlegte bereits Ricardo und Adam Smith hinsichtlich ihrer Freihandels-Theorie, ebenso sprach sich
bereits Adam Smith gegen den Freihandel aus. Die geringste Armut (auch Kinderarmut) gibt es in den wertkonservativen
und sozialstaatlich organisierten skandinavischen Nationen…Dänemark
#12 Kurt K. 22:08:10 | Sonntag, 23. September 2007
@ Peter Pan: Irrtum Es. Gibt. Keine. Dämonen. Falsch. Hab vorletzte Woche erst einen gesehen – er sah
in etwa SO www.westmynd.de/…wm7/pages/wm7_34.htm aus. Nicht genauso, aber so ähnlich. Jedenfalls wäre
es dumm, dem ins Gesicht zu sagen: Ätschbätsch, du existierst gar nicht! LOL
#11 Peter-Pan 21:56:50 | Sonntag, 23. September 2007
@Bokrug Es lebe die katholische Soziallehre und das christliche Menschenbild! Was immer es mit dieser
„christlichen Soziallehre“ und diesem „christlichen Menschenbild“ auf sich haben mag, es hat Jahrhunderte
der Unmenschlichkeit in Europa und durch Europäer offenbar nicht verhindert. Leibeigenschaft / Sklaverei,
Folter und Inquistion, religiös motivierte oder sogar von religiösen Führern initiierte Kriege; von
der blutigen Kolonialpolitik der christlichen Nationen ganz zu schweigen. Wo haben sich die Soziallehre
und das Menschenbild des Christentums all diese Zeit über versteckt. Oder gehen diese schrecklichen Missstände
am Ende gar darauf zurück. @Florian Geyer ich bin überzeugt dass mohammed dämonisch besessen war. Es.
Gibt. Keine. Dämonen. Und offensichtlich braucht es auch keine.
#9 Peter-Pan 21:45:56 | Sonntag, 23. September 2007
@Romulus Typisch linksradikal, jetzt typisch islamisch – Immer schön der aktuellen Ideologie nach „Der
Sozialismus zeige den Weg zur Gerechtigkeit auf Erden, der Islam zur göttlichen Gerechtigkeit.“ Schwachsinn!
Schon möglich, aber wenn man selbst an über’s Wasser laufende Wanderprediger glaubt, die von den Toten
auferstehen, sollte man vorsichtig sein, was man Schwachsinn nennt. Und was heißt hier immer schön der
„aktuellen Ideologie“ nach. Der Islam ist eine mehr als 1300 Jahre alte Religion. @HeinrichvonOfterdingen
Von einer Truppe des Teufels zu einer anderen überwechseln ist dagegen eher töricht Zu diesen Vorurteilen
ist nichts mehr zu sagen. Aber Hand aufs Herz: Ist nicht jeder Nichtkatholik für Sie im Grunde ein Jünger
der Hölle –--------------- Und um hier noch mal die Frage aufzuwerfen: Was soll dieser Muselmanen-Quatsch.
Ist es so schwer Moslem zu sagen oder zu schreiben.
#8 Bokrug † 21:42:20 | Sonntag, 23. September 2007
Falsche Alternativen… …ich bin sowohl gegen den westlichen Liberalismus und Raubtierkapitalismus bzw.
Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft – auch auch totalitäre Kollektivismen wie den Islam
und Islamismus oder auch den Kommunismus (wobei Stalinismus und Maoismus die verheerendsten Ausprägungen
waren). www.vergessene-buecher.de Es lebe die katholische Soziallehre und das christliche Menschenbild! www.oedp.de www.swg-hamburg.de/…rung_durch_zent.html –----------------------------------Entdemokratisierung
durch Zentralisierung von Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover* Ist «Globalisierung
das Ende der Demokratie» (Jean Guéhenno)? Oder dient umgekehrt die Globalisierung «der Verbreitung
von Freiheit, Menschenwürde und Demokratie»? Die Antwort auf diese gegensätzliche Frage liegt in dem
Verhältnis von dezentraler oder zentraler politischer Macht. www.bueso.de …umanwirtschaftspartei.org
Irrtum In mindestens einem Punkt irrt Peter Schütt: Die Turban tragenden indischen Soldaten in seinem
Heimatort waren keine Muslime, sondern Sikhs! Im übrigen wundere ich mich über die Häufung von Artikeln
auf Kreuz.net, die für den Islam werben. Wird man bald den Untertitel ändern zu „Katholische und islamische
Nachrichten“? Sicher folgt bald ein Artikel über Hadayatullah Hübsch!
Der Islam als Sammelbecken für gescheiterte Existenzen? Schütt wird aufgrund seiner wechselhaften Vita
häufig der Vorwurf der fehlenden Glaubwürdigkeit gemacht. Nach einem Beitrag in der Zeitung Die Welt,
in der Schütt seinen „Weg zum islamischen Glaubensbekenntnis“ auslegte, antwortete sein iranischer Schriftstellerkollege
Said, Schütt sei ein „ewiger Konvertit“ und man dürfe gespannt sein, welche Religion seine nächste
sein werde. (aus WIKIPEDIA) Mit Mohammed fängt die Geschichte der gescheiterten Existenzen im Islam an.
Ob Herr Schütt als Muslim oder als Kommunist in die Hölle kommt ist doch egal. Joseph Fouché, der sich
immer auf die Seite derer schlug, die die Macht hatten, hat sich vor seinem Tod bekehrt. Charles-Maurice
de Talleyrand-Périgord übrigens auch. Das sind die wahren Wendehälse. Von einer Truppe des Teufels
zu einer anderen überwechseln ist dagegen eher töricht.
#4 Bokrug † 19:59:45 | Sonntag, 23. September 2007
Maria… (ANALOGIE und Abbild des Heiligen Geistes) …steht in Analogie zum Heiligen Geist. Zur Sophia
und zum Ruach Elohim des AT. Sie ist auch eine Analogie zur Sonnenfrau der Apokalypse (der alttestamentarischen
Sophia). Am Kreuz wird Maria von Christus nach jüdischem Recht zur Adoptiv-Mutter des Johannes und der
übrigen Apostel erklärt. Und damit auch zur Adoptiv-Mutter der MUTTER KIRCHE in der der Heilige Geist
wirkt. Übrigens, auch Luther predigte gegen den Zinswucher… Der Islam entspricht mit seinen Christenverfolgungen
scheinbar dem Monddrachen der Apokalypse. Grüsse Bokrug
#2 Pater Lingen 19:25:09 | Sonntag, 23. September 2007
„In Pakistan wartet Yonnis Masih auf seine Hinrichtung. Er soll den Islam beleidigt haben.“ Welt-Artikel
„Christenverfolgung. Hinrichtung im Namen des Propheten“ www.welt.de/…n_des_Propheten.html
Typisch linksradikal, jetzt typisch islamisch – Immer schön der aktuellen Ideologie nach „Der Sozialismus
zeige den Weg zur Gerechtigkeit auf Erden, der Islam zur göttlichen Gerechtigkeit.“ Schwachsinn!