„Ich kann nicht glauben, daß Gott Mohammedaner und Juden zurückweist und verdammt, so wie Sie es behaupten.“ Von Bischof Bernard Tissier de Mallerais, FSSPX.
(kreuz.net) Während eines Vortrags warf mir ein junger Mann einmal vor:
„Sie sind unbarmherzig mit den
Mohammedanern und anderen. Ich lebe tagtäglich mit ihnen zusammen und entdecke manches Gute im Islam.
Ich versuche, sie zu verstehen. Ich kann nicht glauben, daß Gott sie zurückweist und verdammt, so wie
Sie es behaupten.“
Was war meine Antwort? Gott will doch gerade, daß sie sich bekehren, daß sie Jesus
Christus kennenlernen, ihren Erlöser.
Diese Bekehrung ist sehr schwer für sie, genau so auch für die
Juden.
Aber die Wahrheit des alleinigen wahren Gottes und des einzigen Erlösers und der einzigen Arche
des Heils ist voll Liebe. „Er hat mich geliebt“ – sagt der Heilige Paulus: „Dieser einzige Erlöser, er
hat mich geliebt und sich für mich dahingegeben.“
Ist diese Wahrheit nicht voll Liebe?
Um die Seelen
zu retten, muß der Priester die Ungläubigen aus dem Unglauben herausziehen und ihnen den Glauben schenken –
sagte Bischof Antonio de Castro Mayer († 1991).
Das ist das Amt des Priesters. Im Namen dieser Liebe
sendet unser Herr seine Missionare in die Welt: „Gehet in alle Welt und predigt das Evangelium allen Geschöpfen.“
Was für eine herrliche Berufung ist doch die Berufung des Priesters, des Diakons und des Missionars.
Hören wir auf den Heiligen Franz Xaver, wie er zu seinen Zeitgenossen und zu uns sagt: „Hört auf zu
disputieren und zu streiten, kommt doch mit mir, um ganz einfach Jesus Christus zu verkünden.“
Ganz
einfach Christus verkünden. Ohne Dialog. Ohne ökumenischen Dialog. Einfach den Namen Jesus Christus
verkünden.
Von Indien aus schrieb Franz Xaver an die Pariser Theologiestudenten:
„Käme ich in eure
Schulen zurück, würdet ihr mich wie ein Verrückter ausrufen hören: »Wegen euch gehen viele Seelen
verloren, viele Seelen, die durch das Blut Jesu Christi losgekauft sind. Sie kommen in die Hölle, weil
ihr vollgestopft seid mit Wissen und doch nichts tut«.“
Das ist die Beschreibung des Ökumenismus –
viel Gerede, keine Tat.
Leider wird heutzutage nur noch vom Leiden für die Menschenwürde und die Religionsfreiheit
gepredigt.
Das ist das Löschhorn, mit dem jede wahre christliche Begeisterung erstickt wird. Für die
Menschenwürde zu sterben – welch absurde Vorstellung ohne Kraft.
Für Christus sterben, ja, das ist
der Mühe wert!
Ausschnitte aus einer Predigt des lefebvristischen Bischofs Mons. Bernard Tissier de
Mallerais (61) anläßlich einer Diakonatsweihe 30. Mai 1998 im deutschen Priesterseminar der Piusbruderschaft
in Zaitzkofen bei Regensburg. Zum ganzen Text.
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101 Lesermeinungen
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#103 GerdEric 12:21:51 | Sonntag, 30. September 2007
@Reziel Warum konnte es nicht einfach einer der christlichen Konfessionen (hätte nicht die katholische
sein müssen) beitreten. Dieser krankhafte Auserwähltheitswahn des sich unterscheiden müssen… Den
krankhaften Wahn die einzige Wahrheit in Besitz zu haben, haben Sie und die römisch-katholische Kirche …
Das Judentum, dass Sie talmudische Judentum nennen (ohne die Bedeutung des Talmud (der Mündlichen Lehre)
zu erahnen (zu wollen)), billigt anderen schon deren eigene Wahrheiten und Erkenntnisse zu. Die Auserwähltheit
ist kein Privileg, es ist dem Erwählten Verantwortung und Last zu gleich, und eröffnet dem Erwählten
nicht automatisch den Weg in Paradies, wie vielfach leichtfertig angenommen oder behauptet wird. Lieber
„Raziel“, krankhaft sind !Sie in Ihrem Neid…
#102 Bokrug † 21:52:09 | Samstag, 29. September 2007
Das Judentum… …des babylonischen Talmud, das mit dem Dämon Mammon geistige Hurerei betreibt und ganz
klar den eigenen National-Eggregore Jsrael vergötzt („ein Volk wie kein anderes“) ist dafür verantwortlich,
die Lage noch zui verschlimmern! Warum nur!? Warum konnte es nicht einfach einer der christlichen Konfessionen
(hätte nicht die katholische sein müssen) beitreten. Dieser krankhafte Auserwähltheitswahn des sich
unterscheiden müssen… Diese Wucherei am Rest der Welt…und dieses Verdrehen und sich Zurechtdrehen
von allem und Jedem… Grüsse Bokrug
#101 GerdEric 21:42:38 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug Wir leben in einer spirituell gestürzten Schöpfung…und da der Mensch unvollkommen und aus
einer spirituellen Höhe gestürzt ist…gibt es bei ihm auch die Notwendigkeit der Gnade. Nach also 2000
Jahren Christentum leben wir also in einer „spirituellen gestürzten Schöpfung“? Was wollen Sie da dem
Judentum anlasten?
#100 Bokrug † 21:38:30 | Samstag, 29. September 2007
Es geht um… …das Bemühen um Gerechtigkeit im Sinne der 10 Gebote…keineswegs aber ist der Christ
immer noch den rituellen mosaischen Reinheitsgeboten und den Vergeltungs-Gesetzen unterworfen. Wir leben
in einer spirituell gestürzten Schöpfung…und da der Mensch unvollkommen und aus einer spirituellen
Höhe gestürzt ist…gibt es bei ihm auch die Notwendigkeit der Gnade. Wahrhaft gerecht ist vor Gott
keiner…nicht einer…! Grüsse Bokrug
#99 GerdEric 21:33:12 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug denn weil Christus es auf sich nahm und dadurch erfüllte starb er für unsere Sünden und ließ
uns der Gnade teilhaftig werden. Wie ich es Ihnen am Text zur Heilung des Lahmen am Teich zu Betesda erklären
wollte, nahm Jesus keinem ab, sich um das Gesetz zu kümmern, es zu befolgen.
#98 Bokrug † 21:26:36 | Samstag, 29. September 2007
@Gerd Eric: Gerechtigkeit ist die Grundlage der GNADE… @gerderic: Gerechtigkeit ist die Grundlage der
GNADE…Gerechtigkeit, guten Willen und LOGOS braucht es…um GNADE und Weisheit erlangen zu können…Gott
als Licht, Liebe, Wahrheit und Geist…das Christentum zielt in den ideell-transzendenten Bereich. Der
Logos Begriff wird bei Johannes im platonisch- und mittelplatonischen Sinne der christlichen Gnosis nach
Paulus (sowie seines Bekannten Philo von Alexandrien) und Johannes verwandt. Tatsache…Christus überstieg
das Gesetz der gefallenen und aus einer spirituellen Höhe des transzendenten Bereiches gestürzten Schöpfung.
Er nahm es auf sich und erfüllte es dadurch. Christen sind nicht mehr an das mosaische Gesetz mit seinen
Riten und Reinheitsgesetzen gebunden! Dennoch ist das mosaische Gesetz eine Grundlage und ein Ausgangspunkt…denn
weil Christus es auf sich nahm und dadurch erfüllte starb er für unsere Sünden und ließ uns der Gnade
teilhaftig werden. Glaube und guter Wille sind die Grundvorraussetzungen, also auch der BEMÜHEN um Gerechtigkeit –
bei dem wir aufgrund der menschlichen Unzulänglichkeit in der gefallenen Schöpfung dennoch scheitern
können. Jederzeit auch braucht es Reue, Buße und den Willen zur Wiedergutmachung…danach kann es auch
Umkehr, Vergebung und Erlösung geben…es steht ja auch im NT, man solle sich an Christi Weisungen halten –
damit man nicht zurückfalle in das alte Gesetz der Sünde und des Todes. Damit nicht wieder die alte
Logik der mosaischen Strafen gelten – und die Rache- und Wucherlogik. Grüsse Bokrug
#97 GerdEric 21:14:50 | Samstag, 29. September 2007
@bokrug Wer Gerechtigkeit, Guten Willen und LOGOS hat – der sollte nicht zittern…Gott wird ihn nach
seinen Werken beurteilen…! Ach, plötzlich doch wieder keine Befreiung von den Gesetzen?
#96 Bokrug † 21:10:18 | Samstag, 29. September 2007
Es kommt auf den LOGOS an… Wer Gerechtigkeit, Guten Willen und LOGOS hat – der sollte nicht zittern…Gott
wird ihn nach seinen Werken beurteilen…! Das Selbstverständnis der Philosophie als Wissenschaft hat
sich im Laufe ihrer Geschichte immer wieder gewandelt. Die ersten griechischen Philosophen bis etwa zur
Zeit von Sokrates und Platon verstanden ihre Tätigkeit als vernunftgelenktes Erkenntnisstreben im Unterschied
zum bloßen Übernehmen eines mythischen Weltbilds und religiöser Traditionen. Einerseits emanzipierte
sich so das Denken vom Mythos, andererseits wurden die Mythen in der Regel nicht grundsätzlich verworfen.
Die Philosophen bedienten sich ihrer gern und nutzten dichterische Ausdrucksmittel, um ihre Lehren zu
verbreiten. Während Sokrates und seine Schüler das Erkenntnisstreben als Selbstzweck betrachteten, boten
die Sophisten ihren Unterricht gegen Entgelt an. Für manche Sophisten ging es dabei vor allem um die
Kunst, in einer Debatte mit rhetorischen Mitteln und logischen Kunstgriffen einen Gegner zu besiegen.
Ihr Ziel war es, notfalls auch mit Tricks (Sophismen), „die schwächere Seite zur stärkeren zu machen“
(vgl. Eristik). Wichtigster Vertreter der christlichen Mystik des Mittelalters war Meister Eckhart, der
sich als „Lebensmeister“ sah und die Bedeutung der praktischen Umsetzung philosophischer Erkenntnis im
eigenen Lebensvollzug betonte. Ebenfalls in dieser Tradition stand Nikolaus von Kues, der an der Schwelle
zur Neuzeit viele Entwicklungen der folgenden Jahrhunderte vorwegnahm.
#94 Rudolfus 13:07:38 | Freitag, 28. September 2007
Man kann Erzbischof Lefebvre gar nicht genug dafür danken, daß dieser große Glaubensbote der heiligen
Kirche Christi 1988 A.D. noch vor seinem Heimgang zu Gott (1991) rechtgläubige Bischöfe geschenkt hat –
wenn auch auf außerordentliche und irreguläre Weise wegen des akuten Notstands durch die Päpste Paul
VI. und Johannes Paul II., die, obwohl der Papst der zuständige Statthalter Christi auf Erden ist, rechtgläubige
Bischöfe nur für wenige Regionen ernannten. Weite Gebiete in den katholischen Kernländern Europas und
Amerikas, und somit weltweit, besaßen und besitzen, damals 1988, wie heute 2007, keine rechtgläubigen,
regulären Bischöfe mehr. Kein Katholik darf einem nicht-katholischen Bischof gehorchen.
#93 Bokrug † 19:48:40 | Donnerstag, 27. September 2007
Der fremde Wundertäter 209.85.129.104/search?q=cache:-E8ais… Die Bibel DAS EVANGELIUM NACH MARKUS –-------------------------------------------------------------------------------
Kapitel: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | –-------------------------------------------------------------------------------
Kapitel 9 Der fremde Wundertäter 38Johannes sprach zu ihm: Meister, wir sahen einen, der trieb böse
Geister in deinem Namen aus, und wir verboten’s ihm, weil er uns nicht nachfolgt. a 39Jesus aber sprach:
Ihr sollt’s ihm nicht verbieten. Denn bniemand, der ein Wunder tut in meinem Namen, kann so bald übel
von mir reden. 40Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. c a: 4. Mose 11,27-28 b: 1. Kor 12,3
c: Mt 12,30; Lk 11,23 41Denn wer euch einen Becher Wasser zu trinken gibt deshalb, weil ihr Christus angehört,
wahrlich, ich sage euch: Es wird ihm nicht unvergolten bleiben. a
#92 misterunknown 01:50:48 | Donnerstag, 27. September 2007
@Rudolfus / bitte nicht so plakativ „Christus hat eine einzige Kirche „hier auf Erden… verfasst“ und
sie als „sichtbare Versammlung und geistliche Gemeinschaft“ gestiftet, die seit ihrem Anfang und durch
die Geschichte immer da ist und immer da sein wird und in der allein alle von Christus eingesetzten Elemente
jetzt und in Zukunft erhalten bleiben. „Diese ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis
als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen… Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft
verfasst und geordnet, subsistiert in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger des Petrus und von den
Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird“ vgl.:II. VATIKANISCHES KONZIL, Dogmatische Konstitution
Lumen gentium, 8.1, 8.2., Dekret Unitatis redintegratio, 3.2; 3.4; 3.5; 4.6 Kommt den Protestantischen
Gemeinschaften der Titel „Kirche“ zu? Nein! „Weil diese Gemeinschaften nach katholischer Lehre die apostolische
Sukzession im Weihesakrament nicht besitzen und ihnen deshalb ein wesentliches konstitutives Element des
Kircheseins fehlt. Die genannten kirchlichen Gemeinschaften, die vor allem wegen des Fehlens des sakramentalen
Priestertums die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt
haben, können nach katholischer Lehre nicht „Kirchen“ im eigentlichen Sinn genannt werden.“ „Antworten
auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche“ Nr.5, Kongregation f.d. Glaubenslehre,
29.6.2007
#90 Graf von Galen 23:42:02 | Mittwoch, 26. September 2007
Wider VII, @ Bokrug Der Limbus gehört auch nach Dante zur Hölle. Daß der Limbus ein Dogma ist, ist
mir nicht bekannt. Das Dogma „extra ecclesiam nulla salus“ gilt natürlich erst nach Gründung der Kirche.
Es gibt außerdem noch die unsichtbare Zugehörigkeit zur katholischen Kirche derer, die guten Willens
sind, aber in solch widrigen Verhältnissen leben, daß es ihnen, ohne daran in schwere Weise schuld zu
sein, nicht möglich ist, auch äußerlich der katholischen Kirche beizutreten.
#89 Bokrug † 23:22:24 | Mittwoch, 26. September 2007
Da wäre aber noch… …der Limbus, für die „gerechten Heiden“ als „anderen Ort“, der in der Johannes-Apokalypse
erwähnt wird. Der war auch mal Dogma, und bei Dante Alighieri beschrieben. Wie bringt man denn wohl einen
Platon unter, hmm? Und dann gibt es noch die Geschichte vom „fremden Wundertäter“ im NT mehrfach, den
die Jünger laut Christi Worten nicht am predigen hindern sollten…obwohl er sich ihnen nicht anschliessen
wollte. Und dann wäre noch die Tatsache verschiedener apostolischer Traditionen…Johannes war der erste
unter den Jüngern, zu dessen Adoptiv-Mutter Christus Maria am Kreuz nach jüdischem Recht erklärte.
SO war es…selbst Paulus zitierte des stoischen Dichter auf dem, Areopag in Athen. Grüsse Bokrug
#88 Graf von Galen 23:13:31 | Mittwoch, 26. September 2007
Wider VII, @ Ministrant Sie irren. „extra ecclesiam nulla salus“ ist Dogma. Konzil v. Florenz, DH1351
„Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet,
nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft
werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln
bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die
Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren,
die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit
und übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. „Und niemand kann, wenn er auch
noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht
im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“.
#87 Rudolfus 15:33:31 | Mittwoch, 26. September 2007
Die Frage ist, bei welchem Bischof man noch so klar die authentische apostolische Lehre zu hören bekommt,
und nicht das Gegenteil. Wie könnte man also noch abstreiten, daß die Weihe rechtgläubiger katholischer
Bischöfe durch Erzbischof Lefebvre notwendig war, nachdem wir diese durch Papst Johannes Paul II. nur
eine kleine Zahl an Diözesen erhalten haben?
@Pünktchen: Koran Gern geschehen! Mir hat übrigens noch kein Muslim erklären können, wie Allah, der
doch der „Autor“ des Koran ist, an sich selbst – in Form eines Fluches! – eine Mordbitte richten kann.
Entweder spricht hier ein menschlicher Autor, dann wäre das Dogma von der göttlichen Autorschaft hinfällig
oder Gott führt Selbstgespräche, ja: Gott richtet an die eigene Adresse Mordbitten… Solche Unstimmigkeiten
mit der orthodox-islamischen Theorie, daß der Koran unmittelbares Wort Allahs sei, gibt es mehrere. So
ist die erste Sure (die Fatiha) ein Gebet. Nun betet Allah kaum zu sich selber. So ist auch überliefert,
daß einige der ältesten „Koranleser“, selbst angeblich Gefährten Mohammeds, diese Sure als nicht zum
Koran gehörig ansahen. Die Erklärung ist im Prinzip einfach. Der Koran ist erst durch spätere Redaktion
so hergerichtet worden, daß er der Theorie entspricht, Allah rede hier immer selber. Dieser Eindruck
wird unter anderem dadurch hervorgerufen, daß der „Prophet“ als Adressat des Korans oft mit qul, „sprich!“
angeredet erscheint. Wie aber die in Sanaa gefundenen ältesten Koranhandschriften zeigen, ist dort wegen
der defektiven Schreibweise gar nicht entscheidbar, ob qul, „sprich!“ gemeint ist oder aber eher qâla,
„er sprach“. Die Redaktion war nicht so durchgehend, daß man alle Unstimmigkeiten beseitigt hätte. So
kommt es nach meiner Erinnerung vor, daß im selben Satz Allah in der ersten Person Plural und in der
dritten Person Singular auftritt usw. MfG Christoph Heger
#85 Bokrug † 14:54:09 | Mittwoch, 26. September 2007
@virOblationis: extra ecclesiam Dem widerspricht aber die Bibel… Im Neuen Testament ist die Rede vom
fremden Wundertäter, mehrfach, den die Jünger nicht am predigen hindern sollten, obwohl er sich ihnen
nicht anschliessen wollte… Und dann gibt es verschiedene legitime apostolische Traditionen…Johannes
war erste unter den Jüngern, und dann war da der Herren-Bruder Jakobus…
#84 GerdEric 14:47:03 | Mittwoch, 26. September 2007
mal sehen was Gottt vom talmudischen Wucher und der Wort- und Rechtsverdreherei hält… vielleicht sollte
ich als Buße doch einem Echsenmenschen den Kopf zertreten…
#83 Rudolfus 14:31:27 | Mittwoch, 26. September 2007
@virOblationis / Das Dogma von der alleinseligmachenden Kirche Jesu Christi Der dogmatisierte Glaube der
Kirche ist in den Dokumenten der Kirche klar vorhanden. Leider lesen heute die meisten diese Dokumente
nicht, nicht einmal Theologen, und wenn, dann nur um diese Dokumente zu verwerfen – womit sie sich einwandfrei
als Protestanten zu erkennen geben, und nicht als Katholiken, die sie zu sein vorgeben. Einige bedeutende
Dokumente der Kirche und der Päpste finden sich unter anderem auch auf „www.vatican.va“ und auf „www.katholischedokumente.de.tl“.
#82 virOblationis 14:21:10 | Mittwoch, 26. September 2007
extra ecclesiam St. Cyprian lehrt: Salus extra ecclesiam non est. Da schrieb jemand: „… ich fragte nicht
nach diesem Bibelvers, sondern nach dem Satz, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gäbe…“ Die Belege
sind zahlreich. Ein Beispiel: 4. Laterankonzil (1215) Una vero est fidelium universalis Ecclesia, extra
quam nullus omnino salvatur. (DH 802) Und diese Kirche ist nicht irgendeine geistige Gemeinschaft, sondern
die sichtbare röm.-kath. Kirche: Bulle Unam Sanctam (1302) Porro subesse Romano Pontifici omni humanae
creaturae declaramus etc. (DH 875) Vat. I [= Konzil von Florenz] (1869/70): Pontificem Romanum … verum …
omnium Christianorum patrem et doctorem existere [Concilium Fl. 1439 definivit]. (DH 3068) Weiter wurde
gefragt: „Alle christliche Konfessionen glauben an Christus, sind aber nicht Teil der katholischen Kirche,
von daher sind dann diese Menschen vom Heil ausgeschlossen, obwohl sie an Christus glauben?“ Diese Frage
weist zurück auf Lumen Gentium 9 des Vat II, wo – wie O. H. Pesch anmerkt – die Nähe zu luth. Formulierungen
mit Händen zu greifen ist: Die Kirche als Versammlung aller Glaubenden zu allen Zeiten und an allen Orten.
„Deus congregationem eorum, qui in Iesum, salutis auctorem … credentes aspiciunt, convocavit et constituit
Ecclesiam …“ „Gott hat die Versammlung derer, die zu Jesus als dem Urheber des Heiles … glaubend aufschauen,
als seine Kirche zusammengerufen und [sie] gestiftet …“ (DH 4124)
#81 Pünktchen 14:12:05 | Mittwoch, 26. September 2007
Danke, Herr Dr. Heger für Ihre Klarstellungen . Der Vers Sure 9,30 ist also richtig übersetzt: „Allah
schlage sie tot!“ Diese wörtliche Übersetzung findet sich bei Henning in der Reclam-Ausgabe des Koran.
Die Ausgabe wird von der bekannten Islam-Expertin Annemarie Schimmel gelobt und empfohlen (s. Vorw.!).
Andere Ausgaben sind oft harmonisierend und enthalten Abschleifungen an den härtesten Stellen. (z.B.
die neue Übers. von Khoury) Der Vers, auch wenn er übersetzt wird mit: „Allahs Fluch über sie!“ enthält
auf jeden Fall eine Verwünschung Andersgläubiger, ja sie enthält einen Todes-Fluch über sie! Mir hat
übrigens noch kein Muslim erklären können, wie Allah, der doch der „Autor“ des Koran ist, an sich selbst –
in Form eines Fluches! – eine Mordbitte richten kann. Entweder spricht hier ein menschlicher Autor, dann
wäre das Dogma von der göttlichen Autorschaft hinfällig oder Gott führt Selbstgespräche, ja: Gott
richtet an die eigene Adresse Mordbitten… Herr Dr. Heger, haben Sie eine Ahnung, wie das zu verstehen
ist?
#80 Bokrug † 13:55:19 | Mittwoch, 26. September 2007
@GerdEric: Nun, abwarten…mal sehen was Gottt vom talmudischen Wucher und der Wort- und Rechtsverdreherei
hält… Christus ist der LOGOS, das Wort Gottes…über ihn kommuniziert man mit ihm, Ruach Elohim ist
der Atem Gottes…ferner ist Christus der Metathron des AT und auch der Anthropos und Anthropus. Grüsse
Bokrug
Artois: Woher nehmen Sie den Schwachsinn Kürzlich hat Professor Paravicini Baglioni aus Lausanne ein
Buch unter dem Titel „Boniface VIII, Pape hérétique?“ Sie täten gut daran dieses Buch zu lesen bevor
Sie einen derartigen Schwachsinn verkünden wie er sei Machtgeil gewesen. Woher nehmen Sie sich ausserdem
das Recht derartige Behauptungen aufzustellen. Stehen Sie etwa auf der Seite Philipps des Schönen, denn
für ihn trifft die Bezeichnung Machtgeil zweifelsohne zu
#78 Rudolfus 13:36:53 | Mittwoch, 26. September 2007
@Artois: „Der gute Bonifaz“ Was der gute Bonifatz da sagt, ist höchst menschliche, aus irdischer Machtgeilheit
abgeleitete Lehre, jedoch keine kirchliche Lehre. Ihre Analyse ist falsch. Es handelt sich nicht um die
„menschliche Aussage des guten Bonifaz“, sondern um ein offizielles und somit lehrmäßig verbindliches
Apostolisches Lehrschreiben des Römischen Papstes. Alle, die ein Apostolisches Lehrschreiben ablehnen,
sind nicht katholisch.
#77 Artois † 13:34:01 | Mittwoch, 26. September 2007
@Rudolfus Die eine Kirche Christi ist die Kirche unter dem Nachfolger St. Petri, dem Bischof von Rom,
vgl. Apostolisches Schreiben Unam sanctam, Papst Bonifaz VIII.: „Wir erklären, sagen und definieren nun
aber, daß es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem Römischen Bischof
unterworfen zu sein.“ Was der gute Bonifatz da sagt, ist höchst menschliche, aus irdischer Machtgeilheit
abgeleitete Lehre, jedoch keine kirchliche Lehre. Sie müssen auch geistig derangiert sein, sich auf „Unam
sanctam“ zu berufen!
@GerdEric: Das ist ja in Ordnung, … … daß Sie Vertrauen in Gott setzen. Aber wieso soll Sie das sowohl
von der gedanklichen Einsicht, daß es Sühne nur stellvertretend geben kann, als auch von Aussagen des
AT befreien? MfG Christoph Heger
#75 GerdEric 12:44:57 | Mittwoch, 26. September 2007
@Herrn Dr. Christoph Heger Ich brauch keinen Menschen für meine Abrechnung die mir G’TT der HERR geben
wird, da habe ich bedingungsloses Vertrauen in IHM :)3
#74 Rudolfus 11:36:29 | Mittwoch, 26. September 2007
@Artois / Sie müssen schon konkret sagen, wo Sie die Irrlehre sehen. Wenn Sie die Lehre von der einen
einzigen apostolischen Kirche Christi, die alleine unter dem Petrusnachfolger vorhanden ist, ablehnen,
dann sind Sie im Irrtum. Die eine Kirche Christi ist die Kirche unter dem Nachfolger St. Petri, dem Bischof
von Rom, vgl. Apostolisches Schreiben Unam sanctam, Papst Bonifaz VIII.: „Wir erklären, sagen und definieren
nun aber, daß es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem Römischen Bischof
unterworfen zu sein.“
#72 Artois † 11:28:24 | Mittwoch, 26. September 2007
@Rudolfus Abgesehen davon, daß Sie verschweigen, was Sie nicht als kirchliche Lehre ansehen, ist Rudolfus
auch nicht die zuständige Autorität, sondern kann nur das weitergeben, was die Autorität, die von Christus
kommt, lehrt. Die Lehre Christi und der hl. Kirche kann jeder selbst in den Katechismen der Kirche nachlesen.
Daß es nur eine Kirche Christi gibt, und das das die Kirche St. Petri und seines Nachfolgers ist, ist
allerdings die Lehre der Kirche. Wenn Sie das leugnen, dann sind Sie Protestant. 1. Es ist klar, daß
ich mich auf ihr letztes heterodoxes posting bezog. 2. Katechismen mögen ein Hilfsmittel im Glaubensunterricht
sein, die Vorstellung, daß irgend ein Katechismus, selbst der Beste, die Lehre Christi bzw. der Kriche
„enthält“ ist völlig abwegig. 3. Ihre Vorstellungen vom Petrusamt sind abwegig und deshalb meinetwegen
gerne „protestantisch“ (Wissen Sie überhaupt, was „protestantisch“ meint?
#71 Rudolfus 11:27:32 | Mittwoch, 26. September 2007
@Roms Germanenkolleg Ministrant Naja ich kümmere mich jetzt wieter um meine Umzugskartonagen, Gott sei
Dank, sind solche Menschen wie Rudolfus im Collegium Germanicum in Rom nicht erlaubt… Ihre Worte zeugen
von großer Vulgarität. Wer oder was in Rom heute im „Collegium Germanicum“ dabei ist, ist wenig relevant,
nachdem federführende Germanenkleriker nicht rechtgläubig sind, und damit in Richtung Hölle marschieren.
#70 Ministrant 11:19:52 | Mittwoch, 26. September 2007
Ohje jetzt klopfen, die sich schon gegenseitig die Köpfe ein… Naja ich kümmere mich jetzt wieter um
meine Umzugskartonagen, Gott sei Dank, sind solche Menschen wie Rudolfus im Collegium Germanicum in Rom
nicht erlaubt… o^/
#69 Rudolfus 11:16:37 | Mittwoch, 26. September 2007
@Protestantenmeinung Ich möchte klarund deutlich feststellen, daß die Aussage von Rudolfus KEINE KIRCHLICHE
LEHRE IST. VORSICHT!!!! Rudolfus versucht nicht-kirchliche Lehren als kirchlich auszugeben!!!!! Abgesehen
davon, daß Sie verschweigen, was Sie nicht als kirchliche Lehre ansehen, ist Rudolfus auch nicht die
zuständige Autorität, sondern kann nur das weitergeben, was die Autorität, die von Christus kommt,
lehrt. Die Lehre Christi und der hl. Kirche kann jeder selbst in den Katechismen der Kirche nachlesen.
Daß es nur eine Kirche Christi gibt, und das das die Kirche St. Petri und seines Nachfolgers ist, ist
allerdings die Lehre der Kirche. Wenn Sie das leugnen, dann sind Sie Protestant.
#68 Artois † 11:12:09 | Mittwoch, 26. September 2007
Ich möchte klar und deutlich feststellen, daß die Aussage von Rudolfus KEINE KIRCHLICHE LEHRE IST. VORSICHT!!!!
Rudolfus versucht nicht-kirchliche Lehren als kirchlich auszugeben!!!!! o^/
#67 Pius XII 11:10:50 | Mittwoch, 26. September 2007
@ Pippifax Zunächst vielen Dank für Ihre Gegenargumente. Sie haben ja insoweit recht, als daß das GG
im wesentlichen eine Frucht des politischen Katholizismus ist und der Nachkriegskonservatismus eben die
Christdemokratie ist, was auch von Pius XII gefördert wurde. Der Begriff der Menschenwürde ist aber
leider nicht eindeutig definiert. Er läßt sich eben auch als Klammer aller rein liberalen Freiheitsrechte
verstehen, und ich vermute, daß Bischof Tissier, der mit der deutschen Verfassungsgeschichte nicht vertraut
ist, ihn auch so verstanden hat. Natürlich war der Begriff 1949 anders gemeint, er ging über die bloße
Freiheit hinaus und erfaßte die Gottesebenbildlichkeit. Also, ich meine, daß man, ehe man diesen Passus
der Predigt kritisiert, nachfragen muß, welches Begriffsverständnis zugrunde lag. Wobei ich nicht erkennen
kann, daß die Predigt hier einen so scharfen Gegensatz aufbaut. Denn sterben für die Menschenwürde
des GG will wohl auch keiner. Insofern stimmt schon, daß man für die Menschenwürde nicht sterben will,
für Christus schon. Daß ist aber nicht im Sinne eines Gegensatzes der Begriffe, sondern wohl eher im
Sinne einer Rangordnung zu verstehen: die Menschenwürde ist eben weniger als Christus, sie findet ihre
Vollendung erst in Christus. Aber dennoch Danke für den Hinweis, den ich gerne nutze, um hier die nötigen
Differenzierungen nachzuschieben.
#66 Rudolfus 11:01:51 | Mittwoch, 26. September 2007
Es gibt nur eine Kirche Christi, die Kirche St. Petri Alle christliche Konfessionen glauben an Christus,
sind aber nicht Teil der katholischen Kirche, von daher sind dann diese Menschen vom Heil ausgeschlossen,
obwohl sie an Christus glauben? Und ich fragte nicht nach diesem Bibelvers, sondern nach dem Satz, dass
es außerhalb der Kirche kein Heil gäbe… Niemand kommt zu Gott außer durch Christus. Zu Christus gehört
man nur durch Seine Kirche, die Er auf St. Petrus gegründet hat. Es gibt nur eine Kirche Christi, jene
unter dem Petrusnachfolger. Man gehört nur zu Christus durch die hl. Kirche, die die hl. Kirche Christi
und St. Petri ist.
#65 Ministrant 10:57:55 | Mittwoch, 26. September 2007
@ Rudolfus Alle christliche Konfessionen glauben an Christus, sind aber nicht Teil der katholischen Kirche,
von daher sind dann diese Menschen vom Heil ausgeschlossen, obwohl sie an Christus glauben? Und ich fragte
nicht nach diesem Bibelvers, sondern nach dem Satz, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gäbe…
#64 Rudolfus 10:56:00 | Mittwoch, 26. September 2007
@Ministrant Dann nennen sie doch ein kirchliches Dokument, wo der Satz des Cyprian offiziell rezipiert
wird… Christus spricht den Satz in den Evangelien. Niemand kommt zu Gott außer durch Christus allein.
Wer das leugnet, leugnet Christus. Sie leugnen Christus, damit schreiben Sie nur Müll.
Ministrant ich bin gegen jede Verteufelung der Piusbruderschaft, denn ihre Angehörige sind ehrenhafte
und fromme Priester die ihre Aufgabe sehr ernst nehmen. Dennoch gebe ich Ihnen insoweit recht, als ihnen
ein gesundes Mass an Selbstkritik geht. Ihr Verständnis von Papst und Kirche haben sie sich selbst zusammengebastelt
und glauben damit Rom ihre Bedingungen für die Rückkehr diktieren zu können. Einem genialen Strategen
wie Kardinal Hoyos ist dies nicht entgangen, denn er nützt diese Schwachstelle mit äussersten Konsequenz
aus und zwar mit einigem Erfolg. Campos, das Institut des heiligen Pius Neri in Berlin und neuerdings
das Institut des guten Hirten in Bordeaux sind Erfolge, die sich sehen lassen. Langfristig ist eine Spaltung
der Piusbruderschaft nicht auszuschliessen.
#61 Rudolfus 10:51:59 | Mittwoch, 26. September 2007
@Stimme aus Wien „Kein Heil außerhalb der Kirche“ – ist unfehlbarer Bestandteil der apostolischen und
katholischen Lehre. Lesen Sie: Extra ecclesiam nulla salus Über die Lehre Christi liest man die Evangelien
und die Dokumente der hl. Kirche, nicht irgendwelche Privattraktate, die nicht von Christus sind.
Rudolfus „Kein Heil außerhalb der Kirche“ – ist unfehlbarer Bestandteil der apostolischen und katholischen
Lehre. Lesen Sie: Extra ecclesiam nulla salus de.wikipedia.org/…cclesiam_nulla_salus
Koran Sure 9, Vers 30 Die Übersetzung, die Pünktchen gebracht hat: „Allah schlag sie tot! Wie sind sie
doch verstandeslos“ ist nicht falsch. 9:30 heißt arabisch: qatalahumu (oder: qâtalahumu) llâhu. Das
heißt in der Tat wörtlich: „Allah hat sie totgeschlagen“ und ist in dieser Vergangenheitsform eine bekannte
(die Erfüllung der Verwünschung vorwegnehmende) Fluchformel. Allerdings hat das Wort qatala, das im
Kern sehr wohl „totschlagen“ heißt, im Verlauf der Zeit auch weitere und mildere Bedeutungen angenommen,
so im heutigen alltäglichen Sprachgebrauch sogar einfach „schlagen“. Der Hinweis von Leblhuber auf www.nur-koran.de/…orantext/abfrage.php
ist wenig hilfreich. Diese Seite ist notorisch unzuverlässig. So behauptet sie, die Übersetzung dieser
Stelle bei Paret laute: „Die Juden sagen: ‘‘Uzair ist der Sohn Allahs.’ Und die Christen sagen: ‘Christus
ist der Sohn Allahs.’ Das ist, was sie mit ihrem Mund sagen (ohne daß damit ein realer Sachverhalt gegeben
wäre). Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die früher ungläubig waren. Allahs Fluch
über sie! Wie können sie nur so verschroben sein!“ Tatsächlich übersetzt Paret: „Die Juden sagen:
‘Uzair (d.h. Esra) ist der Sohn Gottes.’ Und die Christen sagen: ‘Christus ist der Sohn Gottes.’ Das sagen
sie nur so obenhin. Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die früher ungläubig waren.
Diese gottverfluchten (Leute) (wörtlich: Gott bekämpfe sie)! Wie können sie nur so verschroben sein!“
MfG Christoph Heger
#58 Rudolfus 10:43:47 | Mittwoch, 26. September 2007
„Kein Heil außerhalb der Kirche“ ist unfehlbarer Bestandteil der apostolischen und katholischen Lehre.
Wer das leugnet, der kennt das Evangelium und die Lehre Christi nicht. Christus spricht klar aus: „Niemand
kommt zum Vater außer durch Mich.“ „Wer nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ Man sollte lieber das
Evangelium lesen, als hier gegenteilige Behauptungen gegen Christus selbst, den Gründer der hl. Kirche,
aufzustellen.
#57 Ministrant 10:33:26 | Mittwoch, 26. September 2007
@ Pippi Wen sie meinen… Es zwingt sie niemand in der „Kirchensteuergemeinschaft“ zu verbleiben, ja
mein Kirchenverständnis unterscheidet sich von dem ihrigen, aber mein Kirchenverständnis ist in Einheit
mit der Kirche, ich teile die Auffassungen des Papstes und schwanke nicht ständig ihn als Häretiker
oder Heiligen zu bezeichnen, wie manche Kreise um schismatische Gruppierungen es betreiben. Aber man muss
schon tief gesunken sein um ein Niveau, wie sie es hier vorführen erreicht zu haben, „dumm“ wäre hier
der falsche Ausdruck um es zu beschreiben, wohl er trotzig und rotzig wie ein kleines Kind, dem man den
Schnuller gestohlen hat, den nichts anderes ist die FSSPX ein ganzer Kindergarten voll mit solchen Leuten,
die der Kirche ihre eigene Prägung verpassen wollen und weil dies nicht funktioniert werden sie trotzig,
rotzig und sinken auf ein Niveau wie sie es hier sehr schön zeigen.
#56 Pippifax 10:24:22 | Mittwoch, 26. September 2007
@Ministrant Sie sind noch dümmer als ich gewagt habe, auch nur zu ahnen. Man kann nur hoffen, sie kriegen
irgendwann noch die Kurve zum „Pasti“ wie man in Ihren Kreisen wohl zu sagen pflegt. Letztlich ist es
so, daß das Bild von Kirche, welches Sie hier zeichnen eine Exkommunikation oder ein Schisma gegenstandslos
macht, weil es ein nullum wäre. Bei Ihrem Kirchenverständnis wäre ein Schisma kein Ausschluß vom Heil,
sondern ein Ausschluß aus der Kirchensteuergemeinschaft. Möglicherweise ist dies auch das Einzige, worum
es Ihnen geht, nämlich die letzten Pfründe ohne die nörgelnden Konservativen oder Traditionalisten
allein verprassen zu dürfen. Um es deutlich zu sagen, mit Ihnen möchte Ich gar nicht in Kirchensteuergemeinschaft
stehen . Noch weniger möchte ich, daß die von mir geschaffenen Werte von Ihnen verprasst werden. Glücklicherweise
gibt es genügend unumstrittene Möglichkeiten, daß auch umzusetzen.
#55 Ministrant 10:14:16 | Mittwoch, 26. September 2007
@ Pippi Was ist den bei meinen Ausführungen widersprüchlich? „Nulla salus extra ecclesiam“ ist kein
Dogma und die Exkommunikationen der Bischöfe der FSSPX ist gültig und das seit 19 Jahren, der Exkommunikation
erfolgte durch S.H. Papst Johannes Paul II, auf einen Entschluss des Papstes gibt es weder Rekurs noch
Beschwerde. Dies sollte sich langsam auch mal in Kreisen der FSSPX rumgesprochen haben, wenn die Kirche
sagt, die FSSPX ist kein Teil der römisch- katholischen Kirche mehr, dann kann die FSSPX und ihre Sipschaft
noch so trotzig wie ein kleines Kind sein und meckern,„wir gehören auch dazu“, dies ändert aber nichts
an der Tatsache, dass sie nicht mehr dazu gehört. Lesen sie hier, www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html
dann können sie das Dekret selbst nachlesen, wenn es ihnen nicht passt, dann können sie ruhig Beschwerde
einlegen in Rom…
Nicht Paulus, GerdEric irrt. Wenn Paulus mit dem „einzigen Erlöser“ Jesus meint, so ist er fehlgeleitet,
weil er Angst vor dem Urteil G’TTES hatte, … Zunächst ist die Begründung dafür, daß Paulus „fehlgeleitet“
sei, eine alberne psychologische Ferndiagnose. Die Behauptung selbst läuft darauf hinaus, daß, wenn
Gott ankündigt, er selbst werde erlösen, es keinen menschlichen Erlöser geben könne. Das ist zunächst
einmal gedanklich falsch. Gott kann sich eines menschlichen Instruments bedienen, ohne die Eigenschaft,
„selbst zu erlösen“, zu verlieren. Es ist weiter gedanklich falsch, als es aus Grundsätzen der Ethik
nicht einsichtig ist, wie eine die menschliche Schuld tilgende Sühne anders als stellvertretend durch
eine dazu willige und schuldlose (menschliche) Person möglich sein soll. Es ist auch im Widerspruch zum
AT. Der Prophet Isaias prophezeit in seinen „Knecht-Gottes-Liedern“ genau das: einen Menschen, durch dessen
stellvertretende Sühne „wir“ geheilt werden. Er prophezeit weiter die Geburt eines „Gottes mit uns“.
Kennt jemand noch einen anderen als Jesus Christus, der den Anspruch erhob, genau dieser „Knecht Gottes“
zu sein? MfG Christoph Heger P.S. Mit einem Seitenblick auf den Islam: Wenn die Inschrift im Innern des
Felsendoms zu Jerusalem (ca. 690 AD) sagt: muhammadun ‘abdu llâhi wa rasûluhû, so heißt das nicht
„Mohammed (ist) der Knecht Gottes und sein Gesandter“, sondern „Gepriesen (sei) der Knecht Gottes und
sein Gesandter“ – ganz im Sinne der Isaias-Prophezeiung.
Landorganist: unrechtmässig aber nicht ungültig Laut Johannes Paul II war die vom Erzbischof vorgenommene
Bischofsweihe unrechtmässig aber deswegen nicht ungültig. Das sage nicht ich, sondern Rom. Daher können
Sie Bischof Tissier de Mallerais nicht als Pseudo-Bischof bezeichnen. Dass Sie ihn nicht mögen ist eine
andere Sache
#52 Pippifax 09:36:45 | Mittwoch, 26. September 2007
inkonsistenz Ministrant schrieb: „Nulla salus extra eclesiam“ ist kein Dogma. Nun ja, sollte das tatsächlich
Ihre Auffassung sein, müssten Sie auch problemlos zugestehen, daß Exkommunikation, Schisma etc, welche
Sie hier anderen attestieren, keine Bedeutung haben. Letztlich schwanken Ihre Beiträge hier zwischen
Inkontinenz und Inkonsistenz. Die Ursache hierfür habe ich Ihnen bereits genannt: Kaum Wissen, aber dafür
eine Menge schlechten Benehmens. PS: Dies schlussfolgere ich nicht daraus, daß Sie die Ausführungen
des Weihbischofs der FSSPX kritisieren, sondern aus der Gesamtheit Ihres Auftretens hier. Ihre geistige
Armut offenbart sich hier nicht zuletzt darin, daß Sie vollkommen unbegründet anderen Rassismus, Antisemitismus
u.s.w. unterstellen. Mehr können Sie wohl auch nicht.
#51 GerdEric 09:12:13 | Mittwoch, 26. September 2007
Wenn Paulus schreibt „Er hat mich geliebt“ – … : „Dieser einzige Erlöser, er hat mich geliebt und sich
für mich dahingegeben.“ dann doch nur, weil er mit seinen Problemen mit dem Judentum nicht klar kam.
Paulus genügte den Anforderungen des Judentums nicht, weshalb er schliesslich erst ein fanatischer Verfolger
der Christen wurde, was typisch für in ihrem Glauben Unsichere und Nichtzurechtkommende ist, dann, als
er für „sich einen Weg erfand, wurde er ein genauso fanatischer Kritiker des Judentums. Da sich Paulus
nicht entscheiden konnte, versuchte er die Religion neu zu er-finden und erfand schliesslich seinen Gott,
dem er einen Menschen zum Vor-Mund gab, den er nun wiederum seinen Vor-Stellungen anpasste. In der Tradition
Paulus erfanden seine (Paulus) Nachfolger Ge-Schichten um Ge-Schichten. So bleibt es dabei: G’TT den HERRN
kann man nicht erkennen, wenn man sich davor einen Menschen (damit keine Unklarheiten entstehen: Jesus)
stellt, der die Sicht versperrt, dem man die Vorstellungen eines Paulus voransetzt. Wenn Paulus mit dem
„einzigen Erlöser“ Jesus meint, so ist er fehlgeleitet, weil er Angst vor dem Urteil G’TTES hatte, denn
Paulus wusste nur zu gut, dass er gefehlt hatte, doch ihm mangelte es an Vertrauen in G’TT dem HERRN.
Paulus irrte! und alle die ihm folgen.
#50 Ministrant 08:47:01 | Mittwoch, 26. September 2007
@Graf von Galen Lesen sie mal was ich über die Namenswählung von Pius geschrieben habe… „Nulla salus
extra eclesiam“ ist kein Dogma. Ihre Namensgebung ist eine Beleidung an den Seligen Graf von Galen…wenn
dieser den Müll lesen müsste, der hier in seinem Namen abgesondert wird…
#49 landorganist 08:02:41 | Mittwoch, 26. September 2007
Wenn interessiert der Sermon dieses Pseudo-Bischofs? „1. Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis
von der unrechtmäßigen Bischofsweihe Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen
30. Juni (1988) vorgenommen hat… 3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst
in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von
Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser
Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen
Akt(3) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten
der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und
die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta
der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht(4)“. (Motu Proprio
Joh. Paul II). Voller Wortlaut siehe hier. www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html
#48 Leblhuber 01:11:42 | Mittwoch, 26. September 2007
@Pelagius III.: Pünktchen schrieb: In Sure 9, 30 heißt es: „Allah schlag sie tot! Wie sind sie doch
verstandeslos“ Übersetzung nach Zaidan: Und die Juden sagten: „Uzair ist ALLAHs Sohn. Und die Nazarener
sagten: „Almasih ist ALLAHs Sohn.“ Dies ist lediglich ihre Aussage mit ihren Mündern. Sie ähneln (damit)
der Aussage derjenigen, die vorher Kufr betrieben haben. ALLAH möge sie zugrunde richten, wie sie (andere)
irreführen. 6 parallele Übersetzungen finden Sie hier: www.nur-koran.de/…orantext/abfrage.htm
#46 Pelagius III. 00:20:07 | Mittwoch, 26. September 2007
@Pünktchen: Koran-Zitat Was für eine Koran-Übersetzung haben Sie denn? In meiner (d.h.in der in meinem
Besitz befindlichen) Koran-Übersetzung lauten die letzten Sätze von Sure 9, 30: „Allahs Fluch über
sie! Wie sind sie irregeleitet!“
#45 Bokrug † 00:13:59 | Mittwoch, 26. September 2007
EL bzw. ELOHIM… …den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs bzw. deren Gottesbild, das als Trinität bereits
im AT angelegt war…Ruach Elohim in der Genesis, Heiliger Geist und Sophia, Christus als Metathron und
Anthropos bzw. Anthropus und Melchesidek. Im Mittelalter wurden auch die Apokryphen wie das Jakobus-Evangelium
und die Henoch-Bücher zum Lesen empfohlen. Jesu Worte an die Juden bzw. die aristokratische sadduzäische
Priesterkaste der Stadt Jerusalem : Johannes 8, 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt,
wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit
ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und
der Vater derselben.
#44 Graf von Galen 00:10:58 | Mittwoch, 26. September 2007
Wider VII, mister unknown Haben Sie nie „Nostrae Aetate“ gelesen ? Glauben Sie, daß Johannes Paul II
VII nicht verstanden hat und deshalb Assisi 1986 ein Betriebsunfall war ? Haben Sie den Paradigmenwechsel
nach VII vom obersten Ziel „Das Heil der Seelen“ zu „Friede, Freude, Eierkuchen“ nicht bemerkt ? Ich sehe
nicht, wie o.g. damit vereinbar sein soll, daß es außerhalb der katholischen Kirche kein Heil gibt.
Oder sind Sie einer von denen, die Wahrheiten für veränderlich halten ? Also ich gehöre nicht zu solchen.
Ich glaube, daß die Wahrheit wie Gott unabänderlich ist.
#42 Bokrug † 00:04:44 | Mittwoch, 26. September 2007
Gründe für den Glaubensverlust… Das Christentum hat sich dem Judentum und Weltzionismus unterworfen…Christus
verkündete EL und den RUACH ELOHIM…den Gottesnamen Abrahams, Isaaks und Jakobs, zu dem er als gütigem
Vater abba am Kreuz rief… www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf Christus verkündete nicht JHWH –
sondern befreite vom mosaischen Gesetz und überstieg es, indem er es erfüllte und auf sich nahm Gerechtigkeit
als Grundlage der Gnade und Wahrheit.
#41 misterunknown 23:58:27 | Dienstag, 25. September 2007
Graf von Galen „Daß dies die VII- Anhänger nicht mehr verstehen, dokumentiert deren Glaubensabfall.“
Ungeheuerlich was Sie sich herausnehmen, wie verblendet sind Sie, in der Weise den leider oftmals anzutreffenden
Glaubensverlust plakativ mit einem Anhangen an das Vaticanum II. gleichzusetzen??!!! Naja, ich brauch
Ihnen ja sicher jetzt nichts sagen vom gehörigen Unterschied zwischen den Texten des letzten Konzils,
und dem, was man vermeintlich in dessen Geist meinte tun zu müssen. Die Pfarrer jener zeit hätten gut
daran getan, im Anschluß an das Vaticanum II. in Ihren Gemeinden intensive Katechesen zu halten über
die Lehren des Konzils, anstatt sich – wie es damals schien – nur in immer neuen liturgischen Experimenten
zu üben. Für Katechesen und eine tiefe Glaubenserneuerung ist es zum Glück noch nicht zu spät: Wir
leben in einer spannenden Zeit eines nicht nur liturgischen Aufbruchs, öffnen wir unsere Herzen weit
für Christus, wie uns Papst Benedikt XVI. zuruft, ergreifen wir die Chance in dieser Zeit mit reichen
Gnaden beschenkt zu werden, arbeiten wir alle bescheiden und an unserem Platz mit an der neuen „alten“
Liturgischen Bewegung, zertreten wir nicht die aufsprossenen Keime durch deplazierten Populismus! apropos
Graf ich stamme tatsächlich aus einem Grafengeschlecht ab, meine Blutslinie kann ich bis ins Jahr 1050
n.Chr. zurückführen…
#40 Graf von Galen 23:30:34 | Dienstag, 25. September 2007
Wider VII Bischof Bernard Tissier de Mallerais, FSSPX, beschreibt nur die Konsequenzen aus dem Dogma „Extra
ecclesiam nulla salus“. Daß dies die VII- Anhänger nicht mehr verstehen, dokumentiert deren Glaubensabfall.
#39 Bokrug † 23:28:03 | Dienstag, 25. September 2007
Die Quäker tun Wunder… …und fallen somit in die Kategorie des fremden Wundertäters…vom dem Christus
sagt, dass niemand, der in seinem Namen Wunder tue (und predige), so leicht schlecht von ihm reden könne…und
seinen Jüngern (von denen Johannes der erste war) befahl, sie sollten ihn nicht hindern.
#38 misterunknown 23:22:57 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug Was haben Sie nur ständig mit den Quäkern…? Vielleicht sind Sie ja einer… quaken können
Sie ja ganz gut, so eifrig, wie Sie Ihren Sermon hier niederschreiben
#37 Bokrug † 23:04:26 | Dienstag, 25. September 2007
Warum…ich eine Einheit in der Vielfalt… …für möglich halte. Verschiedene apostolische Traditionen
und christliche Richtungen – eins jedoch im Anthropos Christus, im Logos und Ruach Elohim. Lukas 9:49-50
Der fremde Wundertäter 49Johannes aber antwortete und sprach: Meister, wir sahen jemanden Dämonen austreiben
in deinem Namen, (Eig. auf Grund meines (deines) Namens) und wir wehrten ihm, weil er dir nicht mit uns
nachfolgt. 50Und Jesus sprach zu ihm: Wehret nicht; denn wer nicht wider euch ist, ist für euch. Elberfelder1871
Lukas 11:33-36 Bildworte vom Licht 33Niemand aber, der eine Lampe angezündet hat, stellt sie ins Verborgene,
noch unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, auf daß die Hereinkommenden den Schein sehen.
34Die Lampe des Leibes ist dein Auge; wenn dein Auge einfältig ist, so ist auch dein ganzer Leib licht;
wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster. 35Siehe nun zu, daß das Licht, welches in dir
ist, nicht Finsternis ist.36Wenn nun dein ganzer Leib licht ist und keinen finsteren Teil hat, so wird
er ganz licht sein, wie wenn die Lampe mit ihrem Strahle dich erleuchtete. (O. beleuchtete) Die Quäker
beispielsweise tun Wunder in Jesu Namen – und dienen dem Licht Gottes über den inneren Christus Anthropus. www.artfond.de/geldseite www.michael-musil.de/…ermann/leseprobe.htm
#36 misterunknown 22:37:23 | Dienstag, 25. September 2007
zum Thema der Exkommunikation … möchte ich in Erinnerung rufen daß Papst Johannes Paul II. einen Aufruf
an all jene richtete „die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung
standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen
Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen,
dass die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation
mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1364) @Ministrant:
gerne gerne! :(3
#35 Bokrug † 22:30:12 | Dienstag, 25. September 2007
Hinweis lk.09,49] Der fremde Wundertäter {mk.09,38-40} lk.09,49] Da fing Johannes an und sprach: Meister,
wir sahen einen, der trieb böse Geister aus in deinem Namen; und wir wehrten ihm, denn er folgt dir nicht
nach mit uns. lk.09,50] Und Jesus sprach zu ihm: Wehrt ihm nicht! Denn a wer nicht gegen euch ist, der
ist für euch. {a lk.11,23; phil.01,18; jl.ev11.311,09-312,01}
#34 Artois † 22:29:44 | Dienstag, 25. September 2007
@Ministrant Die Exkommunikation ist jetzt also unwirksam, das sieht die römisch- katholische Kirche aber
etwas anderes. Nein, nein, die FSSPX ist als Teil der Kirche auch fest im Dienst an der Wahrhheit verwurzelt!
Dies übrigens unabhängig von der Wirksamkeit der angeblichen Exkommunikation, denn die Exkommunikation
sagt über die Kirchlichkeit der Positionen gar nichts aus, wie auch Sie zugeben müssen.
#33 Ministrant 22:24:32 | Dienstag, 25. September 2007
@Artois Die Exkommunikation ist jetzt also unwirksam, das sieht die römisch- katholische Kirche aber
etwas anderes. Die Wirkungen kann ich ihnen nennen: – den Schismatikern ist es verboten die Sakramente
zu empfangen von römisch- katholischen Geistlichen, würden sie ja eh nicht machen… – sie haben keine
Lehrgewalt in der Kirche und sind kein Teil der römisch- katholischen Kirche mehr Dies sind schon Wirkungen
der Exkomunikation, aber im Wahrheit verdrehen, ist die FSSPX ja eh spitze.
#26 Artois † 21:53:38 | Dienstag, 25. September 2007
@Konrad FSSPX (und kreuz.net) sind zunehmend eine kollektive Zwangsneurose mit Tendenz zum Psychotischen.
Dass sie sich nach dem Motu proprio nicht bekehren ist der Beweis. Wo bleibt die demütige Unterwerfung
unter den Nachfolger des hl. Petrus und Stellvertreter Christi? Diese Tissier de Mallerais (oder wie immer
er heisst) sollte aus dem Verkehr gezogen werden! So hart sollten Sie nicht sein! Sicherlich führt das
Leiden über den gegeißelten Leib Christi auch zu neurotischen Erscheinungen, doch daran sind die Verirrungen
des Trägers des Felsenamtes schuld. Tissier hat insoferne völlig recht und verdient, von jedem Katholiken
ins Gebet eingeschlossen zu werden.
#25 Konrad 21:45:59 | Dienstag, 25. September 2007
Ein evangelikaler Sektenprediger könnte dasselbe sagen wie diese neurotische Gestalt eines Pseudobischofs.
FSSPX (und kreuz.net) sind zunehmend eine kollektive Zwangsneurose mit Tendenz zum Psychotischen. Dass
sie sich nach dem Motu proprio nicht bekehren ist der Beweis. Wo bleibt die demütige Unterwerfung unter
den Nachfolger des hl. Petrus und Stellvertreter Christi? Diese Tissier de Mallerais (oder wie immer er
heisst) sollte aus dem Verkehr gezogen werden!
#24 Ministrant 21:38:46 | Dienstag, 25. September 2007
@Pipi Aha es ist schlechtes Benehmen, wenn ich auf Fehlverhalten eines Schismatikers hinweis? Ich kann
diesem Bischof widersprechen, da er kein Teil der römisch- katholischen Kirche mehr ist und deshalb auch
keine Lehrgewalt hat…
#23 Pippifax 21:35:26 | Dienstag, 25. September 2007
eigenartig @ Ministrant Wenn ich mir Ihre Entgleisungen hier so anschaue, dann bedaure ich regelrecht,
daß Sie irgendwann als Priester Jesu Christi in Ewigkeit auf die Menschheit losgelassen werden. In Ihrem
Fall muss man dem Hl. Franz Xaver widersprechen. Sie sind sicher nicht mit Wissen vollgestopft, dafür
aber mit schlechtem Benehmen. @van Laack Das einzige, was mir zu Ihrem Beitrag eingefallen ist, war ein
spontanes Bedauern, daß es heute die Position des advocatus diaboli nicht mehr gibt. Das täte so manchem
Selig/Heiligsprechungsprozess bitter nötig. @Seine Heiligkeit Sie haben aus meiner Sicht zutreffend
darauf hingewiesen, daß letztlich nur eine Sache es wert ist sich dafür zu opfern, nämlich Jesus Christus
selbst. Folglich ist es schlicht dumm, sich für rein diesseitiges zu opfern. Aber das beantwortet aber
nicht die Frage, warum der Weihbischof den Terminus Menschenwürde gewissermaßen als Contraprinzip zu
Christus aufbaut. Sollten die Väter des Grundgesetzes und noch mehr der bayerischen Verfassung von 1946,
die ja ebenfalls und wenn ich mich recht erinnere, inspiriert von Ihrem Namensvetter diesen Terminus in
die Konstitution aufnahmen, diesen Umstand übersehen haben? Ansonsten favorisieren Sie doch in Ihren
Beiträgen gerade jene traditionelle Christdemokratie, die eben diesen Terminus konstitutionell werden
lies.
#22 Ministrant 21:31:09 | Dienstag, 25. September 2007
@Michael Leute die sich einen Namen, wie z.B. Pius geben, die wollen etwas sein was sie nicht sind und
nie werden können und deshalb wählen sie so einen Namen. Dies hat mir ein anerkannter Psychologe mal
gesagt.
Ach Pius! Würde ich voll danaben liegen, würden Sie sich nicht die Mühe machen zu reagieren. Mehr sage
ich nicht mehr, denn unser beider Positionen sind soweit voneinander entfernt und so verfestigt, das wir
beide diskursunfähig sind. Das ist Selbstkritik und Kritik zu gleich. Machen sie daraus, was ihnen beliebt.
Nur noch was zu ihrem nickname. Ich finde ihn anmassend. Advocatus diaboli – das wäre doch eher passend!
#20 Bokrug † 20:06:27 | Dienstag, 25. September 2007
Eine Besonderheit… …des wahren Christentums (ich zähle durchaus auch andere Konfessionen dazu, Orthodoxe
und Quäker etwa, was apostolisch legitimiert durch andere apostolische Traditionen ist und auch durch
die Erzählungen vom fremden Wundertäter im NT) ist zweifellos: Der LOGOS als Wort Gottes, Vernunft und
Weltseele wurde vermittelt. Den christlichen LOGOS im mittelplatonischen und christliche--gnostischen
Sinn sowie im stoischen Sinn findet man so als lichthaften belebenden Geist und Vernunft in keiner anderen
Religion als Mittler. Ferner kommt Christus als Anthropos bzw. Anthropus und so Herr des Kosmos und Urbild
des Menschen und Emanation der Gottheit und ihrer Gnade vor. Und auch das trinitarische Bild des sich
offenbarenden Gottes als Herr der Geschichte ist durchaus einmalig. Der Heilige Geist als Ruach Elohim
und Sophia findet sich ebenfalls in keiner anderen Religion auf diese Weise. Zwar kann die Gottheit im
Neuplatonismus namenlos überall sein und somit eins – aber der konkrete Name ist eben doch ein Unterschied,
bezüglich des Gottesbildes. Und der ist im Christentum EL bzw. Elohim (Ruach Elohim als dessen Atem und
der Menschensohn als dessen Wort).
#19 Florian Geyer 19:57:46 | Dienstag, 25. September 2007
Pierre in Gegenteil. Die wahre Religion, dh die katholische ist das einzige Mittel zur Befreiung des Menschen
aus geistlich/weltlicher Verknechtung. Nicht nur ihre atheistische Sichtweise ist grundfalsch sondern
auch die agnostische lessingsche die besagt dass absolute Wahrheit nicht erfahrbar ist und somit jede
Religion Fragmente enthält.
#18 Bokrug † 19:53:21 | Dienstag, 25. September 2007
Das talmudische Judentum befindet sich im Aufruhr gegen Gott: Inhalte des Talmud verheerend Der Logos
Christus kommt durchaus schon im Alten Testament vor – nämlich als Metathron („der neben dem Throne steht“).
Darauf (auf Metatron bzw. Metathron) nämlich bezieht sich Jesus im Neuen Testament: Mk 14,62 Jesus sagte:
„Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels
kommen sehen“. „Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels
kommen sehen. Lk 4,4 Provokativ identifiziert sich Jesus in seinem Verhör vor dem Hohen Rat mit dem Menschensohn:
„Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten?
Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken
des Himmels kommen sehen. Da zerriß der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen?
Ihr habe die Gotteslästerung gehört.“ Markus 14, 60-63 Ferner: Auch der Heilige Geist bzw. Paraklet
(Die Sonnenfrau aus der Apokalypse des Johannes im Neuen Testament, mit den Sternen über dem Haupt und
dem Sichel-Mond zu ihren Füssen) wird schon im Alten Testament erwähnt: Als alttestamentarische „Sophia“,
als Weisheit und Braut Gottes. Jesus bezieht sich auf El.
#17 Pierre 19:47:21 | Dienstag, 25. September 2007
Der rechte Glaube Jeder (Christen, Muslime, Juden, usw.) behaupet, den rechten Glauben zu haben. In Endeffekt
sind alle Religionen nur Instrumente der Macht. Eine Möglichkeit Menschen zu unterjochen unter bestimmter
Verhaltensregeln. Zugegebenerweise wäre es andere Institutionen, die dieses anstelle der Relgionen versuchen
würden, gäbe es die Religionen nicht. Raus kommen wird aber imm das Gleiche.
#16 Bokrug † 19:18:20 | Dienstag, 25. September 2007
@Ministrant: Nemen sie doch einfach die Inhalte des Neuen Testamentes und die Schriften der Kirchenväter
ernst…die Kirche hat in ihrer Geschichte sowohl Freimaurerei als auch Judentum verurteilt…und dies
mit Recht! Wucherisches Finanz-Kapital und Ausbeutung der Armen… Hans Peter Reinecker / Gustav Ruhland
(1860-1914), der Ökonom, der am Schlaf der Welt rührt [PDF] www.staatsbriefe.de/…994/2005/Ruhland.pdf
Luther zum Beispiel hatte in seiner Übersetzung von den Kriegsgefangenen Davids geschrieben: +Aber das
Volck drinnen, füret er eraus / und legt sie unter eisern segen und zacken / und eisern keile / und verbrand
sie in Zigelöfen.* Diese Methode des +göttlichen David* erinnerte nach dem Zweiten Weltkrieg wohl zu
sehr an Methoden Hitlers. Deshalb gibt das Zitat die vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland im
Einvernehmen mit dem Verband der Evangelischen Bibelgesellschaften in Deutschland 1956 und 1964 genehmigte,
1971 gedruckte Bibel +Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers* so wieder: +Aber das Volk darin
führte er heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen
Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten.*63
#15 Pünktchen 19:10:42 | Dienstag, 25. September 2007
Ministrant In Zustimmung zu Defensor möchte ich außerdem darauf hinweisen, wie umgekehrt der Islam auf
„Unglauben“ (icl. Andersgläubigkeit!) reagiert. In Sure 9, 30 heißt es: „Allah schlag sie tot! Wie sind
sie doch verstandeslos“ Die Rede ist von den ungläubigen Juden und Christen. Der Islam kennt auch die
Anschauung, daß ein Mensch schon durch seinen hartnäckigen Unglauben den Tod verdient hat! Die ganze
Welt teilt sich demnach in eine Haus des Islam (dar-al-Islam) und in reines Kriegsgebiet (dar-al-harb)!
Die ganze diesbezügliche Lehre aus Koran und Hadithen läuft auf die bekannte Spruchweisheit hinaus:
UND WILLST DU NICHT MEIN BRUDER SEIN, SO SCHLAG ICH DIR DEN SCHÄDEL EIN! Demgegenüber ringt das Christentum
um die Seele des Andersgläubigen, nicht um seine äußere Unterwerfung!
#14 Ministrant 18:33:41 | Dienstag, 25. September 2007
@ Bokrug 1. Wir sind nicht per DU!!!!!!!!!! 2. Glauben sie ihren Mist, den sie hier ablassen eigentlich
selbst? Wenn ja dann können sie mit Dan Brown mal einen Kaffee zusammen trinken, er hat nämlich eine
ähnlich rege Fantasie wie sie…
#13 Bokrug † 18:20:44 | Dienstag, 25. September 2007
Der Liberalismus… …als Ideologie des absoluten Relativismus und Reduktionismus beruht auf dem wirtschaftlichen
Freihandel und massiven wucherischen Finanz- und Handels-Kapitalssektor bzw. dessen mammonitischer Aufblähung
als schacherischen Zwischen-Handelssektor. www.vergessene-buecher.de Ein calvinistisch-freimaurerisch-jüdische
Seeallianz, ausgehend von Grossbritannien und den Niederlanden mit ihrem „Rechts“LIBERALISMUS und „Links“LIBERALISMUS…
„Vergessen wir die Wahrheit nie: so lange wir die Juden mit jenem Hasse verfolgen, der überall das sicherste
Kennzeichen des Pöbels ist, entsprechen wir ganz den geheimen Plänen ihres Gesetzgebers. Aber wie dann,
wenn wir sie als Menschen behandeln, wenn wir ihnen mit jenem Wohlwollen entgegenkommen, welches der gesunde
Menschenverstand vorschreibt, und das überdies unsere Religion zur ersten Pflicht macht? Dann sind wir
nahe daran, Moses zu überlisten, und der allerdings sehr lästigen Eigentümlichkeit des Volks den Todesstoß
zu versetzen.“ Professor A. Fr. Gförer: „Geschichte des Urchristenthums“, Stuttgart 1838 „Wer also da
glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala,
das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’
das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a Handels-Kapital
eben… www.artfond.de/geldseite Dies verbreitet die Korruption in jedem Land.
#12 Pius XII 18:15:22 | Dienstag, 25. September 2007
van Laack, mal wieder daneben Tja, Herr van Laack, Sie liegen mal wieder daneben in Ihrer Entüstung:
Denn die Menschenwürde ist eben ein individualistisches Konzept. Der Liberalismus setzt das Individuum
in seinem irdischen Leben an die Spitze der Hierarchie. Nur: wenn mein Leben (und meine Würde) das Maximum
ist, dann folgt daraus eben, daß ich es um jeden Preis bewahren muß und nicht aufgeben kann. Erst die
transzendentale Dimension vermittelt einen Grund, sein Leben zu opfern, ganz einfach, weil dieses Opfer
zu etwas höherem führt: dem ewigen Leben. Diese Binsenweisheit ist nicht neu. Sie finden das etwa bei
John Lennons gruseligem „Imagine“: „Nothing to kill or die for“ – das ist der liberale Traum. Deshalb
ist eben die Vorstellung, für die Menschenwürde zu sterben, so absurd, während die Märtyrer beweisen,
daß es sich lohnt, für Christus zu sterben.
#11 Defensor Fidei 17:58:50 | Dienstag, 25. September 2007
@ Ministrant Weil es dem Schismatiker nur um das Bekehren geht Was heißt hier „nur“? Ich wüßte nicht,
was man Juden, Muselmanen und anderen Nichtchristen besseres und wertvolleres schenken könnte als den
Glauben an den Dreifaltigen. wenn sich ein Muslime oder ein Jude nicht zu Christus bekehrt, dann ist er
für euren Bischof nichts wert Das ist garantiert falsch. Die Würde, die jeder Mensch von Gott verliehen
bekommen hat, kommt auch diesen Menschen zu. Sie müssen jedoch unterscheiden was Hänschen ist und was
er tut. Das sind zwei verschiedene Ebenen. Ich kann beispielsweise die bösen Taten eines Menschen hassen
ohne das gleiche mit dem Menschen zu tun. und das ist rassistisch und antisemitisch… Mal abgesehen davon,
daß die Äußerungen des Bischofs schon nicht antisemitisch ist, sind sie erst recht nicht rassistisch,
weil sie sich nicht gegen eine bestimmte Rasse richten.
#10 Ministrant 17:46:49 | Dienstag, 25. September 2007
@ Defensor Weil es dem Schismatiker nur um das Bekehren geht, wenn sich ein Muslime oder ein Jude nicht
zu Christus bekehrt, dann ist er für euren Bischof nichts wert und das ist rassistisch und antisemitisch…
#8 Defensor Fidei 17:39:03 | Dienstag, 25. September 2007
@ Michael van Laack & Ministrant Ich hoffe nicht das der H.H. Bischof das so gesagt hat wie hier wiedergegeben.
Natürlich hat er das so gesagt und das ist auch gut so. :)3 Für Christus zu sterben lohnt sich, in der
Veteidigung der Würde eines Menschen zu sterben, ist leer. Das hat der Bischof so nicht gesagt und das
würde er so auch nicht sagen. Das Problem ist vermutlich, dass Sie nicht verstehen, was man gegen die
„Menschenwürde“ haben kann. Wenn Sie es nämlich verstünden, dann würden Sie nicht solch haltlose Anschuldigungen
gegen den Bischof erheben. Das Problem ist, dass die Kirche unter dem Begriff Menschenwürde etwas anderes
versteht, als wie es die modernen Humanisten tun. Um diese Frage zu klären, müssten Sie erst mal darlegen,
was Sie unter „Menschenwürde“ verstehen. Vertreten Sie die klassische Lehre über die Würde des Menschen,
die sich allein von Gott ableitet oder hängen Sie dem aufklärerischen Menschenwürdebegriff an? Nur
letzterer wird vom Bischof (zu Recht) kritisiert. Ist nur der Tod eines Menschen, der um seines Glaubens
willen verfolgt wird, wertvoll? Nein. Der Tod eines Menschen, der um Christi und der Gerechtigkeit Willen
verfolgt wird ist wertvoll. Heute mal wieder antisemitisch und rassistisch… Was soll an diesen wahren
Worten denn bitte antisemitisch oder gar rassistisch sein?
#7 Ministrant 17:22:29 | Dienstag, 25. September 2007
@ misterunknown Ich glaube diese Zeit können sie sich sparen, den +.net ist so braun wie ein Hundehäufchen
und die meisten derer, die hier schreiben auch.
#6 misterunknown 17:19:34 | Dienstag, 25. September 2007
@Bokrug „Und dir auch klar machen, dass es einen höchst gerechtfertigten und neutestamentarisch begründbaren
christlichen Anti-Judaismus gegenüber dem talmudischen Judentum gibt.“ Oh Mann, wie sind Sie denn drauf?
Wohin das in der Geschichte geführt hat, dürfte Ihnen hinlänglich bekannt sein, oder nicht?! Ich werde
die Redaktion bitten, Ihren Eintrag zu löschen!
#3 misterunknown 17:09:28 | Dienstag, 25. September 2007
Benedikt XVI. = modernistischer Gegner? Aus seiner Predigt: „Hier heißt es, die Beleidigungen zu ertragen,
die Anathemata, und dies vielleicht Jahrzehnte hindurch, ohne mit dem modernistischen Gegner zu paktieren,
ohne sich durch trügerische Versprechungen verführen zu lassen.“ Die Bemühungen Seiner Heiligkeit um
Versöhnung tritt dieser Schismatiker mit Füßen!! Ich finde das erschreckend!!