Besteht die eigene Freiheit darin, daß man sich das Recht herausnehmen darf, in eine fremde Wohnung einzudringen und dort Räume zu besetzen? Oder ist es in Wahrheit noch schlimmer.
„DeineStammzellenHeilen.de“ wird von der deutschen Lebensrechts-Plattform
‘Bundesverband Lebensrecht’ betrieben.
Unter anderem sammelte die Webseite Stimmen zahlreicher Prominenter
zur Stammzellenforschung.
Gloria von Thurn und Taxis
Die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis von Regensburg
„Der Mensch darf zu
keinem Zeitpunkt zur manipulierbaren Masse profitgieriger Wissenschaftler werden.
Wer für Humanität
und Fortschritt eintritt, darf keine profitgetriebene Tötung zulassen oder billigend in Kauf nehmen.
Menschliches Leben muß geschützt werden.
Ich trete für eine Kultur des Lebens von Anfang bis zu seinem
natürlichen Ende ein.“
Der Philosoph Robert Spaemann
Der emeritierte Münchener Philosoph, Robert Spaemann
„Wenn, wie das Verfassungsgericht
sagt, Menschen von Anfang ihrer Existenz an Träger von Grundrechten sind, dann ist es überflüssig und
geht am Problem vorbei, immer wieder auf Forschungsfreiheit und medizinische Fortschritte hinzuweisen.
Forschungsfreiheit beinhaltet nicht das Recht, in eine fremde Wohnung einzudringen und Räume für die
Forschungszwecke zu okkupieren.
Erst recht nicht, Menschen zu töten, um die Gesundheit derer zu fördern,
die die Gefahr bereits hinter sich haben, vor der Geburt ‘verbraucht’ zu werden.“
Prinz Philip von Preußen
Prinz Philip von Preußen
„In der Stammzellendebatte wird nicht immer mit offenen Karten gespielt.
Es ist unverantwortlich, leidenden
und kranken Menschen Hoffnungen einzupflanzen, die frei erfunden sind und auf der Tötung von bereits
vorhandenen noch nicht geborenen Menschen beruhen.
Warum verschweigen so viele Befürworter der embryonalen
Stammzellenforschung, daß es längst hervorragende und bewiesene wirkliche Erfolge mit adulten Stammzellen
gibt?
Diese können übrigens gewonnen werden, ohne sich dabei schuldig zu machen.“
Der Vorsitzende
des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie, Dr. Bernd Wegener
„Nur die vage Hoffnung, daß in
einer nicht konkreten Zukunft aus verbrauchender embryonaler Stammzellforschung ‘einmal für die Heilung
zahlreicher Krankheiten Nützliches’ entstehen könnte, rechtfertigt nicht.“
Julia Klöckner
Die Bundestagsabgeordnete
und Stellvertretende Landesvorsitzende der Christdemokraten im Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner
„Jede
weitere Liberalisierung in diesem Bereich [Forschung mit Zellen ungeborener Menschen] wäre daher ein
Einfallstor für die Aushöhlung des Embryonenschutzes und käme einer ethischen Wanderdüne gleich.
Geringe Forschungserfolge und unhaltbare Heilungsversprechen zeigen, daß die embryonale Stammzellforschung
in eine Sackgasse führt.“
Marie Luise Dött
Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bunds Katholischer Unternehmer,
Marie Luise Dött
„Daß eine Mehrheit des Deutschen Bundestages seinerzeit dennoch unter strengen Auflagen
für den Import [von Stammzellen] stimmte, hängt in erster Linie mit den enormen Heilungsversprechungen
zusammen, die Forscher damals überall auf der Welt gemacht haben.
Heute sind wir schlauer.
Niemand
erwartet mehr, daß sich Krankheiten in absehbarer Zeit mit embryonalen Stammzellen heilen lassen werden.
Daraus sollten wir Konsequenzen ziehen.“
Peter Hahne
Der TV-Moderator und Bestseller-Autor Peter Hahne
„Da der Zweck
niemals die Mittel heiligen darf, traue ich den Politikern und Forschern noch zu, daß sie sich eines
besseren besinnen und ihrem Gewissen eine Chance geben.
Wir Deutschen sollten uns auszeichnen durch eine
besondere Sorgfalt und Sensibilität bei diesem Lebens-Wert-Thema. Und der Versuchung, mit getöteten
menschlichen Embryonen viel Geld zu verdienen, müßten wir widerstehen können.“
Die Schauspielerin
Katja Giammona
„Selbst die jetzige Stichtagsregelung ist absurd. Ich bin jedenfalls gegen jede Tötung
von noch nicht geborenen Kindern. Töten ist und bleibt Sünde!
Wir alle sind dem Schöpfer gegenüber
verantwortlich. Gott aber ist ein Gott des Lebens.
Ich bin und bleibe intolerant gegenüber jeder Intoleranz
dem Leben gegenüber. Embryonen dürfen nicht vernichtet werden. Sie sollen leben. Dafür trete ich ein.“
Elisabeth Prinzessin von Thurn und Taxis
Elisabeth Prinzessin von Thurn und Taxis
„Wer von der Tötung menschlichen Lebens auch noch profitieren
will, sollte sich schämen. Es gibt wunderbare Erfolge mit adulten Stammzellen, aber keinen einzigen mit
embryonalen Stammzellen.
Das ganze vermeintlich hoffnungsvolle Gerede von möglichen Erfolgen als Folge
von Tötungen ist nichts weiter als ein Traum. Aber ein sehr böser. Mord war noch nie eine Lösung.“
Bildquellen für die Presse: DeineStammzellenHeilen.de
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46 Lesermeinungen
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#46 Graf von Galen 23:36:08 | Samstag, 29. September 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ Stephan Schmidt Ja es wäre bedrückend, nur ein Produkt des blinden
Zufalls zu sein und ein absolut sinnloses Leben zu führen. Bedrückend ist es auch zu lesen, daß es
Menschen wie Sie gibt, die o.g. alptraumhafte, absurde Vorstellung haben. Durch Ihre Rückenmarkspende
haben Sie keinen Teil Ihrer Seele verloren. Die objektiv, gute Tat wird Ihnen für die Ewigkeit jedoch
nichts nutzen, wenn Sie nicht auch Gott die gebührende Verehrung erweisen und ihn im Sakrament um die
Vergebung Ihrer Sünden bitten.
#45 Bokrug † 19:42:56 | Samstag, 29. September 2007
@Sirilo: Die meisten Fakten, die ich gebracht habe , abgesehen von einigen Formulierungsfehlern, stimmen…
Dennoch Danke für die Korrektur…Trithemius war der Abt von Sponheim. Grüsse Bokrug
@Bokrug Schon wieder faseln Sie unwahres Zeug daher. Johannes Trithemius war nicht Abt von „Tritheim“,
sondern zuerst von Sponheim, später von St. Jakob in Würzburg. Immer wieder bringen Sie falsche Fakten
und reagieren nicht, wenn man Sie darauf aufmerksam macht (z.B. Ihre absurde Behauptung, ein Sternzeichen
gehe im Westen auf oder das Staatsoberhaupt von Großbritannien sei Großmeister der Großloge von England,
u.dergl. mehr.) Sie sollten nicht so viel schreiben und pasten und posten, sondern Ihre Fakten prüfen,
bevor Sie sie ins Forum einspeisen. „Bokrug“ ist inzwischen das Markenzeichen für sinnlosen, fehlergespickten
Textschwall…
#43 Bokrug † 18:38:31 | Samstag, 29. September 2007
Moment… (die Stoiker und Nikolaus von Kues bzw. Cusanus und Comenius…Begründer der Pansophie) …erstens
gab es sehr wohl auch katholische Humanisten wie Reuchlin oder Pico della Mirandola oder der Trithemius
als Abt von Tritheim oder auch Nikolaus von Kues bzw. Cusanus und Comenius oder auch Athanasius Kircher…
Es gab eine ganze Menge katholische Universalgelehrte…auch Paulus hat ja schon einen stoischen Dichter
zitiert und die Stoiker als Philosophenschule wurden auch von den Christen allgemein sehr geschätzt.
Nicht umsonst setzte Dante Alighieri die „gerechten Heiden“ – wozu er auch die römischer Dichter wie
Horaz und Vergil zählte – in den Limbus (Johannes-Evangelium, anderer Ort als Himmel und Hölle oder
Fegefeuer für die „gerechten Heiden“). Dennoch ist nicht alle Kritik am Humanismus unbegründet…dennn
es muss gesagt werden: Der Humanismus droht einseitig (ohne Gottesbezug) in einen moralischen Relativismus
abzugleiten… Der Logos des Christentums ist eben AUCH ein platonischer (bzw. Mittel- und neuplatonischer)
LOGOS (Ebene des Geistes)…und bei vielen Humanisten ein stoischer Logos (Ebene der Seele)…und bei
manchen Humanisten auch ein aristotelischer Logos. Tatsache ist leider, dass ein moralischer Relativismus
ohne ideellen Bezug ins Transzendente oft in eine Relativierung des Zinswuchers und Handels-Kapitalismus
abgleitet…wie wir es in der Neuzeit ja auch erlebt haben! Auch Dinge wie Abtreibung oder auch Lügen
und das sich Zurechtdrehen nach eigenen Interessen werden damit möglich…so ist es im Moment…jeder
dreht sich alles zurecht. Ungerechtigkeit nimmt zu!
#42 methusalix † 18:23:34 | Samstag, 29. September 2007
Gute Erklärung Bokrug, Dank dafür. Auch ein Grund für die Katholiken, die Humanisten und den Humanismus
nicht zu mögen, ist vielleicht der, dass man sie als Konkurrenz betrachtet. Als Konkurrenz für die Macht
über den Menschen. Man will „den ganzen Menschen“ haben im Katholizismus. Bis in die allerintimsten Details
seines Lebens. Das geht dann nicht, wenn jemand „allzusehr“ humanistisch eingestellt ist. Verecundus hat
diese „Ablehnung“ (oder was das schon katholischer Hass?) ja sehr plastisch dargestellt.
#41 Bokrug † 12:17:46 | Samstag, 29. September 2007
Unterschied… …doch, laut Christi Worten soll man die ganze Menschheit lieben. Dennoch aber böse Taten,
Worte und Gedanken hassen. Der Humanismus geht auf die antiken Stoiker und diverse andere Philosophenschulen
zurück (die auch von Paulus zitiert wurden). Das Christentum aber geht darüber hinaus: Es ist philosophisch
Platon und den Mittel- und Neuplatonikern sowie Paulus Bekannten, dem jüdisch-hellenistischen Philosophen
Philo von Alexandrien als Zeitgenossen Jesu, verwandt. Paulinische und johannäische christliche Gnosis
in der Tradition der jüdischen Merkabah-Mystik nach Ezechiel und Henoch, die auch in den im Neuen Testament
und AT zitierten Apokryphen dargelegt wird (welche im Urchristentum und im Mittelalter auch zum Lesen
empfohlen wurde). Erste grosse christliche Philosophen waren u.a. (nach den Aposteln wie Paulus – dessen
Personen und Freiheitsbegriff einer der grössten Innovationen der abendländischen Philosophie war –
und Johannes) Klemens von Alexandrien und Origenes und Dionysios Pseudo-Aeropagita sowie Augustinus und
Pelagius oder Eusebius. Ferner wäre das Mönchstum in Ägypten und Syrien zu nennen. Grüsse Bokrug
#40 methusalix † 01:35:31 | Samstag, 29. September 2007
@verecundus Man muß schon konsequent sein – als humanistischer Supermensch ist man verpflichtet, die
ganze Menschheit zu lieben und nicht nur die Teile derselben, die einem justament in den Kram passen und
die man sich nach Laune herauspickt. Wenn wir diesen lichtvollen Beitrag verecundus’ richtig verstehen,
so teilt er uns mit, dass man als unmenschlicher (oder ist das Gegenteil von „humanistischer Supermensch“
inhumaner = untermenschlicher Untermensch?) römisch-katholischer Gläubiger NICHT verpflichtet ist, alle
Menschen zu lieben? Dass die römisch-katholische Klerisei entscheidet, wer geliebt werden muss und wer
nicht? Weil von „lieben wollen“ kann ja in einer derartig vebotsgesteuerten Religion, die das menschliche
Leben bis in die allerintimsten Details befiehlt, keineswegs die Rede sein. Irgendwie schräg das ganze,
vor allem unter dem jüdischen Gebot der Nächstenliebe, das uns der Chef, nein ich meine nicht den Stellvertreter
in Rom, sondern den echten Chef, den aus Bethlehem, später Nazareth, wärmstens ans Herz glegt hat. Aber
wir wissen ja alle, dass es mit den himmelhohen Ansprüchen der Kirchenbeamten dann, wenn es um die Umsetzung
geht, nicht allzu weit her ist. Dann regiert die blanke Machtpolitik. Wer darf wann wem den Hintern zeigen
etc. pp. Es menschelt halt überall. Auch und vor allem in Gottes eigener Kirche. Beinahe schon wieder
nett, das ganze.
#39 verecundus 21:25:08 | Freitag, 28. September 2007
engelhardt/methusalix Es geht nicht um Geilheit auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, sondern um so
etwas wie persönliche Kultur, einen gesitteten Ton und ähnlich faschistisches. Es ist nämlich unsäglich
lächerlich, ständig Proleten, MigrantInnen und vergleichbare privilegierte Minderheiten in den Himmel
zu heben, den Obertoleranten und Menschenfreund zu spielen, der unablässig Zeichen setzt gegen Rassimus,
Sexismus usw., selbst aber bei den Nennung gewisser Namen, Namenskombinationen oder der hier strittigen
Bevölkerungsgruppe ebenso schäumt und geifert wie seinerzeit J. Goebbels. Man muß schon konsequent
sein – als humanistischer Supermensch ist man verpflichtet, die ganze Menschheit zu lieben und nicht nur
die Teile derselben, die einem justament in den Kram passen und die man sich nach Laune herauspickt. Tja,
es ist halt nicht leicht, ein neuzeitlicher Menschgott zu sein: man muß ja sovieles bedenken, bevor man
loskoddert und sich nur lächerlich macht.
#38 Bokrug † 14:19:16 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric: Christus Anthropos und Anthropus des AT Jesus wurde als historische Figur z.B. von Flavius
Josephus und Tacitus erwähnt. Auch der Tod Johannes des Täufers (auf den sich noch heute die Mandäer
des Irak zurückführen) ist durch Flavius Josephus erwähnt . Lesen Sie „Bellum Judaicum“ (Der Jüdische
Krieg) von Josephus Flavius ‘ Flavius Josephus, Bellum Judaicum 5449-451 Siehe auch Flavius, Jüdische
Altertümer Da gibt es im 18. Buch im 3. Kap. einen Einschub über Jesus. [Flavius Josephus in Jüdische
Altertümer, 17. Buch, 10. Kapitel, Absatz 10], durch Quadratus BJud. II 12. 6 [Flavius Josephus in der
Geschichte des Jüdischen Krieges, 2. Buch, 12. Kapitel, Absatz 6], durch den Prokurator Felix BJud. II
15. 2 [13. 2], durch Titus BJud. VII. 1 [V 11. 1].“ Er erwähnt neben Christus sowohl Johannes den Täufer,
Herodes und Pilatus als auch diverse historische Vorgänge aus dieser Zeit. Paulus war nebenbei ein Bekannter
des Philosophen Philo von Alexandrien. Jesus (hebräisch Jeschua) wurde in der Zeit 7 – 4 vor. Chr. geboren…
„Christus“ ist die griechisch/lateinische Übersetzung für hebräisch maschiach (Messias).
#37 methusalix † 14:06:00 | Freitag, 28. September 2007
@engelhardt engelhardt: Reformierten Äther-Theorie? Jetzt hat er endgueltig den Verstand verloren. Dazu
wage ich noch kein Urteil. Und nochmal: warum sind gerade Katholiken so adelsgeil? Weil Katholiken zum
grössten Teil Masochisten sind. Was kann man schon von einer Religion erwarten, die eine Hinrichtungsmachine
zum zentralen Symbol des Glaubens erkoren hat.
#36 GerdEric 14:01:50 | Freitag, 28. September 2007
@Echsenmensch Der Apostel Johannes nahm das nach astronomischen Gesichtspunkten eingeteilte griechisch-platonische
Weltenjahr von knapp 2100 Jahren zum Bezugspunkt für den Zodiak des Tierkreises. Watt schreiben
se? Die Juden schreiben nur noch Englsich, schon vor 2000 Jahren??? :)3
#35 Bokrug † 13:57:01 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric: Jakobus wird auch der „Herrenbruder“ genannt. Jakobus 2:14-18 „Was nützt es, meine Brüder,
wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Kann etwa der Glaube ihn erretten? Wenn aber
ein Bruder oder eine Schwester dürftig gekleidet ist und der täglichen Nahrung entbehrt, aber jemand
unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch! ihr gebt ihnen aber nicht
das für den Leib Notwendige, was nützt es? So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich
selbst tot. Es wird aber jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke; zeige mir deinen Glauben ohne
Werke, und ich werde dir aus meinen Werken den Glauben zeigen.“ Ferner: Bei den Juden gibt es die „Sons
of the prophets“ – die Christus verehren… Johannes 16 13:14 „Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit,
gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern
was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen,
denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte
ich, daß er von dem Meinen nimmt und euch verkündigen wird.“ Aus einer amerik. Bibel: „Jesus answered
them, Is it not written in your law, I said, Ye are gods?“ John 10:34 Der Apostel Johannes nahm das nach
astronomischen Gesichtspunkten eingeteilte griechisch-platonische Weltenjahr von knapp 2100 Jahren zum
Bezugspunkt für den Zodiak des Tierkreises.
#32 Bokrug † 13:26:46 | Freitag, 28. September 2007
@methusalix: www.bourbaki.de/a06.htm Weltseele: LOGOS Der einzige, der mit der vorhandenen Thematik einigermaßen
zurechtkam, war der Philosoph und jüdische Theologe Hans Jonas, welcher in seiner Rede darauf hinwies,
daß die einseitig materialistische Option, die das Seelen- und Geistesleben zur machtlosen Begleiterscheinung
physiko-chemischer Gehirnvorgänge mache, an noch tödlicheren Widersprüchen leide als das dualistische
Jenseitsaufgebot. Darüber hinaus wäre diese Option auch streng philosphisch wiederlegbar. Unter Hinweis
auf das sehr häufig gebrauchte jüdische Prädikat Gottes „rozeh bachajim“ – der das Leben will – sprach
Jonas dann von einer geistlosen, aber mit der Möglichkeit des Geistes begabten Urmaterie, was dann wiederum
zu dem Konzept eines von Anbeginn in der Materie schlafenden Geistes führte. Ohne daß Jonas besonders
darauf hingewiesen hätte, wird ein derartiges Konzept auch durch die in der lebenden Natur zu beobachtende
Evolution nahe gelegt, welche auf der Basis von natürlicher Selektion und/oder zufallsbedingt auftretenden
Mutationen nur sehr bruchstücksweise erklärbar erscheint. Auch wenn derzeit offengelassen werden muß,
ob der Träger dieses „schlafenden Geistes“ die Materie selbst oder nicht etwa der wiedergefundene Äther
ist, so stellt sich dabei trotzdem die folgende Frage: – Wenn schon das Ausgangsprodukt in Form von Gott
ein rein geistiges Prinzip darstellt und – wenn der Sinn dieses Kosmos letztlich wiederum die Schaffung
von Geist in den verschiedensten Lebensformen zu sein…
#31 GerdEric 13:15:28 | Freitag, 28. September 2007
@Echsenmensch «Ananos (der Hohepriester) berief eine Versammlung der Richter und ließ vorführen den
Bruder Jesu des sogenannten Christus, Jakobus mit Namen, und einige andere, erhob gegen sie als Gesetzesübertreter
eine Anklage und überantwortete sie zur Steinigung.« das kann sich gar nicht um den Jesus gehdndelt
haben, da er ja keine Brüder hatte, nach katholischer Lesart… und ob Josefus „des sogenannten Christus“
reinschrieb? sicher nicht!
#30 methusalix † 13:10:52 | Freitag, 28. September 2007
@Bokrug Bokrug: Ich sprach ja auch… …von einer reformierten Äther-Theorie… Ja, ich hab mir die
lichtvollen Ergüsse reingezogen. Jetzt warten wir alle gespannt auf die Reformierung des Pythagoras und
die Widerlegung der Bestätigung der Poincaré-Vermutung. Einfach grandios einfach, das ganze!
#29 Bokrug † 11:58:01 | Freitag, 28. September 2007
Ich sprach ja auch… …von einer reformierten Äther-Theorie… @GerdEric: www.kreuz.net/bookentry.1643.html
Außerchristliche Quellen über Jesus von Nazareth Flavius Josephus In den »Jüdischen Altertümern«
des von Kaiser Vespasian geförderten jüdischen Historikers Flavius Josephus (37-97) finden sich zwei
Stellen, die auf Jesus verweisen. Die Echtheit des ersten Textes ist unbestritten, der zweite dürfte
christlich überarbeitet sein: «Ananos (der Hohepriester) berief eine Versammlung der Richter und ließ
vorführen den Bruder Jesu des sogenannten Christus, Jakobus mit Namen, und einige andere, erhob gegen
sie als Gesetzesübertreter eine Anklage und überantwortete sie zur Steinigung.« Jüdische Altertümer,
20,200 «Um diese Zeit (= während der Zeit des Aufstandes gegen Pilatus, der mit Hilfe der Tempelgelder
eine Wasserleitung nach Jerusalem bauen lassen wollte) lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt
einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller
jener Menschen, die mit Freuden bereit sind, die Wahrheit zu empfangen. So zog er viele Juden und auch
viele Griechen an sich. Er war der Messias. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres
Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch diejenigen, die ihn von Anfang an geliebt hatten, ihm nicht
untreu, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher verkündet
hatten.
#28 methusalix † 11:40:23 | Freitag, 28. September 2007
@Bokrug et alii Bokrug: Kreationismus und Evolutionismus Reformierte Ätehr-Theorie www.bourbaki.de … und
die Wahrheit www.einstein-website.de/ über die „ÄTHER“ -Theorie! (zuerst >physics< dann >1901-1922<
anklicken.)
#26 methusalix † 10:30:57 | Freitag, 28. September 2007
@Leblhuber @Hangolin Leblhuber: @stephanSchmidt: Das Argument mit dem Zeitpunkt der Beseelung ist 1. ein
Sache des Glaubens und nicht des Wissens 2. in der kath. Lehre nicht explizit definiert Diese patriarchalisch-bigotte
Haltung, die die physische und psychische Gesundheit der Frau völlig außer Acht lässt, ist per se nicht
dialogfähig. Danke Leblhuber, besser hätte man die „katholische Katastrophe“ nicht definieren können!
Hangolin: @methusalix/obelix Ihre Aussage ist falsch! Der hessische Landesherr kaufte, keine 2 Jahre nach
Beendigung des amerikanischen Freiheitskrieges, mehr als 150.000 hessische Landeskinder von den Briten
wieder zurück und siedelte sie im Saarland und in Hessen an. Nett. Wenn er katholisch und menschenfreundlich
gewesen wäre, hätte er die Menschen erst gar nicht verkauft. Und ganz allgemein zum „Adel“. Warum kam
es denn letztendlich zur Revolution ab dem 14. Juli 1789? Weil der dritte Stand Spass am Radaumachen hatte,
oder weil er schlicht und einfach vor Unterdrückung, Hunger, Qual und Sorgen um die Familien nicht mehr
aus und ein wusste? Oder dem Krieg ab dem 23. Mail 1618? Weil ein paar Bürger was gegen das Abendmahl
hatten? Nein, das war nicht der Grund. Der Grund war der glühende Wunsch alles nicht-katholische auszurotten.
(Was ja teilwiese gelang, aber Gott sei Dank eben nur teilweise.)
#25 athanasius1957 10:14:33 | Freitag, 28. September 2007
„Zellhaufen=Embryo“ Meditio, Meduni Graz Stammzellforschung eine tolle Sache sofern auf adulte zurückgegriffen.
Die letzte Ausgabe von Meditio der MedUni Graz bringt unter dem Titel „Evolution und Revolution durch
Stammzellen“ www.meduni-graz.at/…/MEDITIO_Sep2007.pdf einen Artikel über die Gewinnung von mesenchymalen
Stammzellen. Dieser Erfolg wird jedoch durch die Aussage „Vom Zellhaufen zum Baby …“ im ersten Absatz
geschmälert bzw. eigentlich zu nichte gemacht. o^/
#24 Pelagius III. 09:59:25 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric Ja, der „junge Mann“ lehrte bzw. predigte ja auf Aramäisch, und was ich bis heute nicht begreife:
Wohin sind die aramäischen Aufzeichnungen gekommen, die es von seinen Reden gegeben haben muß? Die Nennung
von Nikodemus und von Joseph von Arimathäa beweist ja, daß unter seinen Zuhörern auch „literate people“
gewesen sein müssen, die sich bestimmt die Worte ihres Meisters notierten. Auf solche Notizen müssen
auch die späteren Verfasser der Evangelien zurückgegriffen haben. Seltsam nur, daß von diesen Aufzeichnungen
nichts übrig geblieben ist. Die Jünger müssten doch die Worte ihres Meistes wie ihre Augäpfel gehütet
haben! Mir drängt sich der unbehagliche Gedanke auf, daß zu dem Zeitpunkt, als man beschloss, das Christentum
auf Griechisch weltweit zu „vermarkten“, alle aramäischen Aufzeichnungen bewußt vernichtet wurden, um
die Abweichungen der griechischen Texte von den aramäischen zu vertuschen…
#23 GerdEric 09:41:20 | Freitag, 28. September 2007
@PelagiusIII Ob nun Tau oder Kamel, der Reiche (der Adel, der sich auf Kosten des Volkes Denkmäler bauen
lässt, dem Irdischen eben fest verwachsen, eben untrennbar ist) kommt so oder so nicht durch (war wohl
besser, dass der junge Mann Aramäisch und wenn es sein musste Hebräisch sprach, aber weder Griechisch
noch Latein, wenn schon seine Schreiber und Übersetzer ihre lieben Not damit haben… )
Moralisch gebotene rechtliche Vermutung Es reicht offenbar nicht, keine Ahnung zu haben; man muß auch
unfähig sein, etwas zu lernen. So wiederholt Lelblhuber ein wohlvertrautes Argument: Das Argument mit
dem Zeitpunkt der Beseelung ist 1. ein Sache des Glaubens und nicht des Wissens 2. in der kath. Lehre
nicht explizit definiert Ich hatte schon öfters Anlaß, darauf hinzuweisen, daß schon Immanuel Kant
die erste Behauptung ein für alle mal als Irreführung abgewiesen hat: Es ist nicht möglich, mit Vernunftbegriffen
zu denken, wie aus etwas, das nicht Person ist, durch einen Naturprozeß eine Person wird. Es ist also
weder eine Sache des (christlichen usw.) Glaubens noch eine Sache der (empirischen) Wissenschaft, sondern
eine moralisch gebotene rechtliche Vermutung, daß jeder Mensch mit seinem ersten Erscheinen als Lebewesen
sofort als Person angesehen werden muß – ob als „Zellhaufen“ oder als scheintotes Ersatzteillager für
Organentnahmen. Damit erledigt sich auch die 2. Behauptung. Es ist gleichgültig, ob die katholische Kirche
hierzu (schon) eine Lehre definiert hat oder nicht. Der Verstoß gegen die moralisch gebotene rechtliche
Vermutung ist ein Verbrechen – eben das Massenverbrechen der liberalen Republiken. Den prominenten Personen,
die dagegen aufgetreten ist, gebührt Dank. MfG Christoph Heger
#21 Pelagius III. 09:23:45 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric Der besagte „junge Mann“ sagte eigentlich: „Eher geht ein Schiffstau durch ein Nadelöhr, als
ein Reicher in das Himmelreich.“ Nur hat irgendwann ein Abschreiber das griechische Wort „kamilos“ (Schiffstau)
mit „kamelos“ (Kamel) verwechselt, und seitdem wundert sich die Christenheit über das schiefe Bild, dass
ein Kamel versuchen sollte, durch ein Nadelöhr zu gelangen.
#19 GerdEric 09:10:15 | Freitag, 28. September 2007
als Adam ackert und Eva spann… „Adel“ ist eine zutiefst menschliche Erfindung, denn Eitelkeit, Selbstgefälligkeit
und Sozialneid auf die, die eh am Hungertuche nagen, ist verworfen vor G’TT dem HERRN! Wer sich erhöht,
der ist vor G’TT erniedrigt. Und wie sagte mal ein junger Mann treffend: „Eher geht ein Kamel durch das
Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Himmelreich!“
#18 verecundus 09:04:04 | Freitag, 28. September 2007
@engelhardt Neid ist auch heuer eine häßliche Sünde – aber selbst ohne jede Metaphysik gilt: wen die
Nachnamen und Titel anderer Leute so arg stören, der sollte sich schleunigst in fachkundige Behandlung
begeben. Psychische Störungen lassen sich mittlerweile hervorragend behandeln.
#17 engelhardt † 08:49:26 | Freitag, 28. September 2007
Lange Nachnamen Was hat diese Seite nur mit den Nachfahren des ehemaligen Adels? Weder gibt es Prinzen
noch Fuersten in Deutschland. Wan lernt das Pack es endlich?
#16 GerdEric 07:57:46 | Freitag, 28. September 2007
@Hangolin Der hessische Landesherr kaufte, keine 2 Jahre nach Beendigung des amerikanischen Freiheitskrieges,
mehr als 150.000 hessische Landeskinder von den Briten wieder zurück und siedelte sie im Saarland und
in Hessen an. Das interessiert, wo kann ich mich da weiter informieren (da wäre ein Link angebracht
)?
#15 Hangolin 02:05:59 | Freitag, 28. September 2007
@methusalix/obelix Ihre Aussage ist falsch! Der hessische Landesherr kaufte, keine 2 Jahre nach Beendigung
des amerikanischen Freiheitskrieges, mehr als 150.000 hessische Landeskinder von den Briten wieder zurück
und siedelte sie im Saarland und in Hessen an. Sie sollten echt mehr lesen und nicht solchen Bockmist
verzapfen. Man findet übrigens alles in der hessischen Geschichte. Also echt mal in ein etwas anderes
Museum gehen als nur in die, die die Evolution verherrlichen! Ansonsten beweisen Sie hier nur, daß Ihresgleichen
echt von der Evolution ausgespart wurde – zur Belustigung von uns Christenmenschen.
#14 Leblhuber 01:32:31 | Freitag, 28. September 2007
@stephanSchmidt: Das Argument mit dem Zeitpunkt der Beseelung ist 1. ein Sache des Glaubens und nicht
des Wissens 2. in der kath. Lehre nicht explizit definiert „Zu Ehren der … Dreifaltigkeit … verkünden …
Wir … die Lehre, dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch einzigartiges
Gnadengeschenk … Gottes , …, von jedem Fehl der Erbsünde rein bewahrt blieb, … Immakulatadogma
1854 Daraus könnte man vielleicht schließen, dass die Beseelung bei der Empfängnis stattfinden muss.
Ein unbeseeltes Etwas braucht ja nicht von der Erbsünde bewahrt zu werden. Außer diesem Dogma von 1854
gibt es keine dogmatische Aussage zum Zeitpunkt der Beseelung. Über Jahrhunderte ging die Kirche von
der aristotelischen Lehre von der Sukzessivbeseelung aus, wonach der Fötus zunächst mit einer Art Pflanzenseele,
dann mit einer animalisch-sensitiven Seele und erst zuletzt mit einer Vernunftseele ausgestattet wird.
Die fanatisierten Abtreibungsgegner argumentieren mit ihrem Glauben und sind getrieben, ihren Glauben
mit allen Mitteln der Mehrheit aufzwingen zu müssen. Eine sachliche Diskussion, die sich etwa am Entstehen
des Schmerzempfindens des Embrios orientiert, ist nicht möglich. Diese patriarchalisch-bigotte Haltung,
die die physische und psychische Gesundheit der Frau völlig außer Acht lässt, ist per se nicht dialogfähig.
#13 stephanSchmidt 00:03:47 | Freitag, 28. September 2007
@Graf von Galen: »Wenn es so ist, sind auch Sie nur ein Zellhaufen?« Ja. Technisch gesehen ist das Vollkommen
richtig. Ein verdammt großer Zellhaufen sogar. Gesamtzahl der Zellen im menschlichen Körper: ca. 10
bis 100 Billionen, je nach individuellem Körpergewicht. Und das ist schon eine Menge. Davon sind etwas
100 Milliarden damit beschäftig durch 100 Billionen Verästelungen miteinander zu kommunizieren und dieser
Prozess, das bin ich, zumindest mein Verstand. Ich weiß nicht was an dieser Idee so bedrückend ist,
als dass man sich mit einer Seele schönreden müsste. Moleküle im eigentliche Sinn sind weder tot noch
lebendig, die Wechselwirkungen zwischen Ihnen erwecken auch keine Illusion von Leben. SIE SIND DAS LEBEN.
Leben ist ein Prozess. Aber nun gut, an Ihrem glauben werd ich nicht rütteln können aber dann kann ich
nur sagen, dass ein Satz wie dieser „Ich halte es außerdem für möglich, daß Gott ggf. hier auf eine
Beseelung ver- zichtet.“ einfach nur wie ein billiges Hintertürchen wirkt. Nebenbei: ich habe vor nicht
allzulanger Zeit einen mehrere Hunderttausend meine Zellen einem Menschen in Form einer Knochenmarks-Spende
vermacht, und die Leben jetzt Fröhlich in ihm weiter. Hat er jetzt einen Teil meiner Seele? Na das gibt
im Leben nach dem Tod ja einen Spaß beim Auseinanderklamysern.
#12 methusalix † 23:43:34 | Donnerstag, 27. September 2007
Adel in der höchsten Degeneration Artois: @Piotrusz pan Jedenfall gabs damals noch keine Stütze für
das Schmarotzerheer ihresgleichen! Brauchten die Schmarotzer ja nicht! Sie haben ja selbst die Menschen
bis aufs Blut ausgepresst. Oder warum glauben Sie, kam es zum 14. Juli 1789? Weil alle so glücklich über
den verkommenen und verlogenen Adel waren? Ansbach.Dragoner: gute Leute im Vergleich zum sontigen Politikergeschmeiß
welches allzugern per Parteipolitischer Klospülung nach oben befördert wird und dort als Hundstrümmerl
alles moralisch verstinkt. Man sehe sich dagegen nurmal den Bullenschläger oder andere „moralische Instanzen“
an ! Der Adel als „moralische Instanz“? Da hat sich der Bock selbst zum Gärtner gemacht. Leute, die Menschen
als Sklaven wie Handelsware verkaufen, noch dazu als Kanonenfutter in die Neue Welt, haben sich selbst
jeder Moral begeben. Sie sind Abschaum. Und auf solche Vorfahren sind die heutigen „Adeligen“ auch noch
stolz. Moralisch diskreditiert bis zum geht-nicht-mehr.
#11 Graf von Galen 23:30:08 | Donnerstag, 27. September 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ Stephan Schmidt Wissen Sie eigentlich wovon Sie reden ? Was soll
eine befruchtete Eizelle denn sonst sein als ein Mensch ? Ein Zellhaufen ? Wenn es so ist, sind auch Sie
nur ein Zellhaufen ? Aus atheistischer Sicht bestehen Sie eben nur aus einem Haufen toter Moleküle, die
aufgrund chemischer Reaktionen die Illusion von Leben erwecken. Also auch nicht mehr als der von Ihnen
beschriebene Zellhaufen. Der Mensch ist aber das Ebenbild Gottes mit einer von ihm unmittelbar, also nicht
von den Eltern gezeugten, unsterblichen Seele. Niemand hat das Recht diesen anzutasten. Denn was ihr den
Geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan, spricht der Herr. Es stimmt zwar, daß es auch
natürliche Abgänge gibt. Wenn der Herr über Leben und Tod es so gefügt hat, braucht sich kein Mensch
darüber ein schlechtes Gewissen zu machen. Ich halte es außerdem für möglich, daß Gott ggf. hier
auf eine Beseelung ver- zichtet. Der Mensch kann es jedoch nicht wissen, welche Zygote beseelt ist und
welche ggf. nicht. Er hat hier die Finger davon zu lassen. Herzlichen Dank an die Prominenten, die sich
hier für das Leben einsetzen. Möge der Herr es ihnen vergelten.
#10 stephanSchmidt 22:45:14 | Donnerstag, 27. September 2007
Wissen Sie eigentlich wovon Sie da reden??? Eine Embryonale Stammzelle ist kein Mensch. Sie macht noch
nicht mal soviel her, dass wirre Abtreibungsgegner dramatische Fotos von winzigen Körpern ins Netz stellen
könnten. Eine Embryonale Stammzelle ist eine befruchtete Eizellle, die nur Wenige Teilungen hinter sich
hat. Ein Zellklümpchen. Ein Klümpchen mit Potenzial, aber zur Ihrer Information: von diesen Klümpchen
sterben jeden Tag Milliarden ohne dass irgendein Wissenschaftler seine Finger im Spiel hatte. Tatsächlich
schafft es vielleicht jedes Dritte oder Vierte überhaupt, sich um Uterus der Mutter einzunisten und dort
länger als einen Monat sicher zu verweilen. Mit anderen Worten: jeden Tag haben Milliarden Frauen eine
Fehlgeburt, ohne dass sie jemals davon erfahren. Wenn Sie wirklich meinen, 6 Zellen seien ein Mensch,
dann fordere ich die Katholische Kirche hiermit auf ALLE Tampons und Damenbinden der Welt geschlossen
einzusammeln, und für die darin tausendfach enthaltenen Menschlein Trauerfeiern abzuhalten. Das nimmt
hoffentlich so viel Ihrer Zeit in Anspruch, dass Sie keine Zeit mehr haben, mit Waldi auf den Schoß einen
solchen Geistigen Dünnpfiff von sich zu geben. Und ganz nebenbei: Stammzellen müssen nicht nur embryonalem
Ursprungs sein.
#9 Peter-Pan 20:36:41 | Donnerstag, 27. September 2007
@Artois Es kommt wirklich gar nichts geistreiches von Ihnen, hm? Ich bin sicher belesener als Sie es sind
(oder je werden), ich lese nur ander Bücher als Sie.
#8 Artois † 20:31:20 | Donnerstag, 27. September 2007
@Piotrusz Wie gesagt, erstmal lesen lernen … Sie sind übrigens der lebende Gegenbeweis zur E-Theorie –
denn eine Evolution müßte ja die Vernunft enthüllen …
#6 Peter-Pan 19:49:56 | Donnerstag, 27. September 2007
Drollig der Atritis… … ist er nicht? Wirft umfassend mit geistlosen Beleidigungen um sich und vertritt
standhaft seine bizarren Pseudowissenschaften. Sonst kommt leider nicht viel von ihm…
gute Leute im Vergleich zum sontigen Politikergeschmeiß welches allzugern per Parteipolitischer Klospülung
nach oben befördert wird und dort als Hundstrümmerl alles moralisch verstinkt. Man sehe sich dagegen
nurmal den Bullenschläger oder andere „moralische Instanzen“ an !
#3 Peter-Pan 19:37:06 | Donnerstag, 27. September 2007
Sie leben ja doch noch… Donnerwetter, und da glaubt mancher der deutsche Adel und die deutsche Aristokratie
gibt es nicht mehr. Ob es wohl beim Erwerb von Titel und Reichtum der Familien derer von dazumal so moralisch
zuging, wie die Hochwohlgeborenen nun vermuten lassen?
#2 laetare † 19:32:49 | Donnerstag, 27. September 2007
Der Mensch darf zu keinem Zeitpunkt zur manipulierbaren Masse profitgieriger Wissenschaftler werden. ENDLICH!
Der unumstößliche Gegenbeweis gegen die These des Intelligent Design … oder doch nur der Beweis dafür,
dass der alte Spruch „Adel verblödet“ seine Richtigkeit hat? Ich mein, also wenn ich ein Anliegen vertreten
würde und eine solche Intelligenzleistung als Zuspruch bekäme, ich würde sie schnell unter den Tisch
fallen lassen, verbrennen oder halt löschen und den Computer neu aufsetzen. Aber gut, jetzt trau ich
mich gar nichts gegen die Initiative mehr sagen, denn wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde
mehr. Wirklich nicht. Wo ich allerdings das Problem sehe, ist eine ganz andere Sache: Wieder einmal wird
eine an sich gute Sache von rechts-außen vereinnahmt, was – die Abtreibungsdebatten hier und allerorts
zeigen es – nur eins zur Folge hat: Nachdem die Herrschaften aus rechts-außen das Anliegen der Lächerlichkeit
preisgegeben haben, stehen alle vernünftigen Stimmen, die sich für das selbe Anliegen einsetzen, in
der Schusslinie und sind mehr mit der Abgrenzung zu rechts-außen als mit dem Anliegen selbst beschäftigt.
Ein Umstand, der nur einer Seite zu Gute kommt: der Anderen.
#1 methusalix † 19:24:29 | Donnerstag, 27. September 2007
… eine exzellente Sammlung von Medizinern und Naturwissenschaftlern! Wehe dem, der ihnen in die Hände
fällt. (besonders der „Fürstin“ von turn und schnacksel)