08:13:43 | Donnerstag, 27. September 2007
Mit Blick auf den Himmel + Schon weg + Ernennung ist offiziell + Kirchenspaltung aufgeschoben + Kirchesein aberkannt

Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz im September 2006
© Felix Molter, CC Mit Blick auf den HimmelVatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt XVI. über den
heiligen Chrysostomus († 407). Der Heilige habe ein tiefes Verständnis für die Schöpfung besessen.
Entgegen verbreiteter Ansichten seiner Zeit habe er „die Würde jedes Menschen und die Ausrichtung des
Irdischen auf die ewige, himmlische Heimat“ betont.
Schon wegDeutschland. Pater
Benedikt Ulitzka wurde
am 20. August 2007 von seinem Amt entpflichtet. Erst im vergangenen Februar ernannte ihn der Bischof von
Trier als Capellanus für die Gläubigen im Visitationsbezirk Saarbrücken, die den Gottesdienst nach
dem Ritus des Messbuchs von 1962 feiern wollen, sowie als Rector ecclesiae der Kirche St. Martin in Köllerbach-Engelfangen
eingesetzt worden.
Ernennung ist offiziellVatikan. Professor Giovanni
Maria Vian (55) wird am kommenden Samstag zum neuen Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘L’Osservatore
Romano’ ernannt. Das bestätigte der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Bertone bei einem Besuch der
Redaktion am Dienstag. Die Ernennung ist – wie üblich –
bereits vorab zu den Medien durckgesickert. Vian
ist Professor für patristische Philologie. Er tritt sein neues Amt am 27. Oktober an.
Kirchenspaltung
aufgeschobenUSA. Die US-Anglikaner haben beschlossen, keine Homo-Ideologen mehr zu Bischöfen zu weihen.
Außerdem sollen Homo-Unzuchtspartner nicht mehr den anglikanischen Segen erhalten. Das beschlossen die
Bischöfe der Episkopalkirche am Mittwoch. Sie reagierten damit auf ein Ultimatum, das ihnen von der weltweiten
anglikanischen Gemeinschaft gestellt worden war. Seit der Weihe des Homo-Ideologen
Gene Robinson zum Bischof
drohten die Anglikaner, mehr und mehr auseinanderzufallen.
Kirchesein aberkannt„Der alternde, zum Teil
auch kranke Luther formuliert in Sorge um die Aufweichung seiner Position in den Verhandlungen um ein
politisches Bündnis evangelischer Stände und in möglichen konziliaren Verhandlungen mit den »Altgläubigen«
in sehr schroffer Form über die römisch-katholische Seite (1537): »Wir gestehen ihnen nicht, daß sie
die Kirche seien, und sind’s auch nicht, und wollen (sie’)s auch nicht hören, was sie unter dem Namen
der Kirche gebieten oder verbieten.« Der lateinische Text klingt noch entschiedener: »Nequaquam largitur
ipsis, quod sint ecclesia, quia revera non sunt ecclesia.«“
Aus dem Eröffnungsreferat des Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, bei der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
am 24. September 2007 in Fulda.
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Flashnews 21:40:03 | Donnerstag, 27. September 2007
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raindance1 † 21:38:17 | Donnerstag, 27. September 2007
#10
Flashnews 21:18:19 | Donnerstag, 27. September 2007
#9
raindance1 † 18:03:07 | Donnerstag, 27. September 2007
#8
Gerhard 17:18:06 | Donnerstag, 27. September 2007
#7
Gotthard 16:37:54 | Donnerstag, 27. September 2007
#6
Alois Bischof 14:08:58 | Donnerstag, 27. September 2007
#5
maliems 12:14:55 | Donnerstag, 27. September 2007
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Sulpicius 11:47:27 | Donnerstag, 27. September 2007
#3
Normal-Katholik 11:16:20 | Donnerstag, 27. September 2007
#2
nonnobisdomine 10:14:41 | Donnerstag, 27. September 2007
#1
virOblationis 08:29:08 | Donnerstag, 27. September 2007