Theologie
Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
„Der Glaube an Gott ist kein Sprung vom Sieben-Meter-Brett mit verbundenen Augen in ein vielleicht volles Becken.“ Die Beweislast liegt beim Atheisten.
Fresko der Heiligsten Dreifaltigkeit in Turin
Fresko der Heiligsten Dreifaltigkeit in Turin
(kreuz.net) Im vergangenen Mai unterhielt sich Prälat Walter Brandmüller (78) mit Alexander Smoltczyk vom deutschen Wochenmagazin ‘Spiegel’.

Im Gespräch ging es um Gott.

Prälat Brandmüller ist emeritierter Kirchengeschichtler an der Universität Augsburg und Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft.

In dem Interview erklärt der Priester, daß man Gott nicht mit „mathematischer Stringenz“ beweisen könne:

„Denn im Bereich der Geisteswissenschaften gelten andere Gesetze, nicht die der Mathematik oder der Empirie.“

Doch die Kirche habe immer vertreten, daß Gott mit Hilfe der menschlichen Vernunft mit Gewißheit erkannt werden kann – „das heißt also, nicht mit Zwangsläufigkeit erkannt werden muß“.

Es gebe eine Reihe von Überlegungen, welche die Existenz Gottes einsichtig zu machen vermögen:

„Der Glaube an Gott ist kein Sprung vom Sieben-Meter-Brett mit verbundenen Augen in ein vielleicht volles Becken.“

Die Beweislast für die Existenz oder Nichtexistenz Gottes liegt nach Prälat Brandmüller beim Atheisten:

Illustration des französischen Malers Gustave Doré († 1883)
Illustration des französischen Malers Gustave Doré († 1883)
„Denn wenn ich die Existenz eines unendlichen Geistes aus dessen Gedanken und Willen die gesamte Wirklichkeit hervorgegangen ist, leugne, dann muß ich doch wohl erklären können, wieso dann Welt und Mensch überhaupt existieren.“

Damit komme man in erhebliche Erklärungsnöte:

„Denn Urknall, Evolution, Selbstorganisation einer – nicht vorhandenen – Materie anzunehmen, erfordert weit größere und dazu noch blinde Gläubigkeit als die Kirche für ihre Dogmen verlangt: Wie sollte das Nichts auf einmal knallen?“

Man müsse dann auch erklären, wie es kommt, daß menschliche Vernunft und Makro- wie Mikrokosmos so aufeinander beziehungsweise ineinander passen wie Schloß und Schlüssel.
      
186 Lesermeinungen
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#187   kirchengegner †   12:09:08 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Prälat Brandmüller
Die Beweislast liegt grundsätzlich bei demjenigen, der
andere zu überzeugen versucht. Ein intoleranter Christ,
der versucht, einen Atheisten zu bekehren, ist demzu-
folge der Beweispflichtige. Um ein kirchliches Argument
aufzugreifen: es wird doch gern behauptet, dass etwas
so komplexes wie die Welt und das Universum nur durch
etwas noch größeres und komplexeres erschaffen werden
konnte. Stellt sich die Frage: Wer hat Gott erschaffen?
:-D
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#186   Artois †   15:19:08 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Methusalix
Er glaubt, dass es Menschen gibt die absolut fehlerfreie Entscheidungen treffen können, ausser ihm natürlich. Zum Beispiel der Papst: obwohl …
Schade, daß Sie meine poitings anscheinend gar nicht lesen, sonst wüßten Sie, daß ich mehrfach den Paplisten die Fehlerhaftigkeit von Päpsten nachgewiesen habe, übrigens auch von Päpsten, die das Lehramt in Anspruch nahmen …
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#185   methusalix †   14:52:28 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Kurt K.
Kurt K.: @ Artois: Wer Recht hat…
Mir ists nämlich tausendmal lieber, eine Mehrheit entscheidet und macht Fehler, als dass ein Diktator entscheidet und Fehler macht.
Fehler machen eben alle Menschen. Das ist eben so.
Artois: @Kurt K.
Fehler machen vor allem Sie, weil Sie den totalitären und rechts- und freiheitfeindlichen Charakter der Demokratie nicht erkennen mögen …
Ihr letzter Satz über die Fehler, die alle Menschen machen, findet an Artois’ Hirn ein Schild vor auf dem steht „Eintritt verboten“.
Er glaubt, dass es Menschen gibt die absolut fehlerfreie Entscheidungen treffen können, ausser ihm natürlich. Zum Beispiel der Papst: obwohl …
Alle Menschen sind fehlbar.
Alle Päpste sind Menschen.
Alle Päpste sind fehlbar. (IMMER!)
Und „freiheitfeindlich“ ist alles, was die Willkürherrschaft seines heiss geliebten Naturrechts verhindert, das in Wahrheit ein Willkür- und Faustrecht ist, weil es beliebig deklariert werden kann und vom stärkeren einfach ohne jede Kontrolle durchgesetzt werden kann. Sprich alles, was dem despotischen katholischen Gottesstaat im Weg steht. Daher auch seine Verteidigung des „kleinen Diktators“ Dollfuß, der so eine Despotie geschaffen hat. Den klerikal-faschistischen Ständestaat der ersten Republik in Österreich.
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#184   Artois †   09:56:13 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Kurt K.
Fehler machen vor allem Sie, weil Sie den totalitären und rechts- und freiheitfeindlichen Charakter der Demokratie nicht erkennen mögen …
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#183   Kurt K.   09:38:05 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ Artois: Wer Recht hat…
„Freiheitlich-demokratische Regeln“? Das heißt ja wohl stets, die „Mehrheit“ herrscht und hat auch sachlich recht …
Natürlich bestimmt die Mehrheit, was gemacht wird. „Die Mehrheit“ ist bei jeder Entscheidung ja eine andere. Das verkennen Sie immer. Klar werden in einem solchen System immer einige Menschen übergangen mit ihren Meinungen wie etwas getan werden soll, dafür sind diese bei der nächsten Entscheidung vielleicht bei der „Mehrheit“.
Ob die „Mehrheit“ jedesmal sachlich Recht hat, ist nicht relevant. Oblektiv kann man fast kein Problem sehen. Jede Entscheidung wird eben von Menschen subjektiv getroffen. Wenn man dann nach einiger Zeit sieht, dass die Entscheidung nicht gut war, kann mans ja wieder ändern.
Bei all ihrer (zum Teil sogar berechtigten) Kritik fehlt mir eines:
EINE LÖSUNG.
Mir ists nämlich tausendmal lieber, eine Mehrheit entscheidet und macht Fehler, als dass ein Diktator entscheidet und Fehler macht.
Fehler machen eben alle Menschen. Das ist eben so.
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#182   Artois †   09:06:03 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Obelix
Ich wollte Geyer aufzeigen, dass die „Regierung“ Dollfuß illegal war und einen Bürgerkrieg schuldhaft begonnen hat. Aber das ist, bei seiner (und Ihrer?) Blindheit völlig sinnlos, weil er einfach freiheitlich-demokratische Regeln nicht akzeptieren kann.
„Freiheitlich-demokratische Regeln“? Das heißt ja wohl stets, die „Mehrheit“ herrscht und hat auch sachlich recht … :-D :-D :-D
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#181   obelix †   01:40:16 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Artois
Artois: Könnten Sie mir mal klar machen, …
Ich wollte Geyer aufzeigen, dass die „Regierung“ Dollfuß illegal war und einen Bürgerkrieg schuldhaft begonnen hat. Aber das ist, bei seiner (und Ihrer?) Blindheit völlig sinnlos, weil er einfach freiheitlich-demokratische Regeln nicht akzeptieren kann.
Florian Geyer: methusalix
die regierung dollfuß hätte zum segen für österreich werden können wäre der einmarsch nicht gewesen.
Sigurd von Thelen: @methusalix
Immer, wenn den geregelten Kaths die Argumente ausgehen, …
Richtig, Sigurd. Früher hat mich das geärgert. Jetzt ist es für mich ein Indiz dafür, dass man richtig argumentiert hat.
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#180   GerdEric   20:40:41 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Bokrug: Das Problem des babylonischen Talmud ist…das er Christus darin nicht folgen wollte.
Das Problem ist ein anderes: es gibt wenige Wörter, die sich auf den Jesus der Christen beziehen könnte, von ca. 10.000 Seiten…
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#179   Florian Geyer   19:12:02 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
sehen Sie Siegfried
ich diskutiere ja an sich gerne mit jedem –
Auch mit Neokommunisten wie dem Obi.
Wenn jedoch keine Argumente kommen, sondern Kampfparolen, (welche für Sie „Argumente“ sind aufgrund ähnlicher ideologischer Verunglückung) wäre eine erwiederung in sachlichem Stil nichts anderes als ein „sich verarschen lassen“
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#178   Artois †   19:09:26 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Schau an,
der Siggi ist auch wieder da, diese Leuchte des Weltalls … :-D :-D :-D
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#177   Sigurd von Thelen   19:06:04 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@methusalix
Immer, wenn den geregelten Kaths die Argumente ausgehen, verfallen sie in persönliche Angriffe. Vielleicht, weil diese sich leichter formulieren lassen, als sachbezogene Aussagen. Oder, weil ihre Lehre mal wieder keine vorgedruckte Antwort parat hat. Die armen…
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#176   Artois †   19:03:59 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Ja, Methusalix
aber nicht den SPIEGEL lesen, das ist Giftfür Ihre Demenz!!!!
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#175   Florian Geyer   18:57:14 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
methusalix
sie sollten mal auf kur gehen und ihren „Rotlauf“ auskurieren. dann klappt auch wieder besser mit der wahrnehmung. abgestorbene gehirnzellen kriegt man zwar nicht wieder flott aber sie sollten tun was man kann !
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#174   Artois †   18:46:20 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@methusalix
Könnten Sie mir mal klar machen, worüber Sie reden! Ich verstehe kein Wort. Bitte dr+ücken Sie sich kurz und prägnant aus und verzichten Sie bitte auf LInks, die in diesem Zusammenhange sinnlos sein müsseen!
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#173   methusalix †   18:44:29 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wenn das für Sie so ist, Artois (und natürlich Geyer) dann müssen Sie damit leben …
Die historische Wahrheit …… ist nicht nur Schwachsinn, sondern grenzt bereits an Irrsinn.
… dass Ihre schwarzbraun-katholische Wahrnehmung der Wirklichkeit ein Bild zeigt, mit dem Sie nicht leben wollen oder können.
Die Wirklichkeit der Geschichte wird sich für Sie nicht ändern. Sie können zwar immer wieder versuchen die Geschichtsschreibung zu ändern aber das nützt alles nichts. Da gibt es doch das schöne katholische Wort von der Wahrheit, die sich durchsetzt und damit müssen Sie eben leben. Auch wenn Ihnen Dr. Lindemann dabei nicht mehr helfen kann. Da kann Ihnen eigentlich niemand mehr helfen. Da ist Ihnen einfach nicht mehr zu helfen.
Sie alle sehen ja an jeder Ecke Morde die es nicht gibt und die Frauen, die gegen Entgelt arbeiten, sind für Sie von der Industrie ausgenutzte Menschen. Dass Mixa die Frauen für ein schlechteres Almosen von gerade mal 150 Euro die ganze Familienarbeit machen lassen will, blenden Sie völig aus. Dass Pädophile Kinder schänden kommt auch in der Klerisei vor. Dass Pädophilie und Homosexualität zwei völlig verschieden Dinge sind, wollen Sie bei Ihrem verzweifelten (und verlorenen) Krieg gegen gleichgeschlechtlich Liebende einfach nicht wahr haben.
Und das waren nur wenige Beispiele Ihrer Wahrnehmungsprobleme. Da schlummert noch ein gewaltiges Potential an Verblendung in Ihnen und Pünktchen und Mixa und allen anderen hardcore-Katholiban die aus dem katolischen Denk-Ghetto nicht heraus können und wollen.
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#172   Artois †   09:35:00 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@methusalix
Der Geyer hat doch völlig recht, was Sie da schreiben, namentlich in rot, ist nicht nur Schwachsinn, sondern grenzt bereits an Irrsinn. Konsultieren Sie doch mal Dr. Lindemann im „Nordelsaß“ … :-) :-] :-D :(3
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#171   methusalix †   01:33:06 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Florian Geyer
Florian Geyer: methusalix
die Regierung Dollfuß hätte zum Segen für Österreich werden können, wäre der Einmarsch nicht gewesen.
Gott sei Dank haben die Heimwehren eingegriffen und verhindert dass die sozialdemokratische Partei im Verband mit den Schutzbünden (rote paramilitärische Wehrverbände) das Land zum Moskauvasallen gemacht haben. Die aggressiven und brutalen Schutzbünde arbeiten stets an der totalen Machtübernahmen und taten nichts anderes als Waffenlager anzulegen um den Umsturz und die Machtübernahme im Sinne der Weltrevolution anzustreben… Den Heimwehren kann man nur danken gegen dieses Meuchelmordgesindel welches nicht davor zurückschreckte aus ihren roten Gemeindebauten auch auf Kinder zu schießen vorgegangen zu sein!
Der Liebe Gott erhalte Ihnen das schwarzbraune Brett vorm Kopf. Bei Verlust könnten Sie ja möglicherweise die Wahrheit erkennen und das wäre noch bitterer, als die Realität heute ertragen zu müssen.
Schon ab Mitte der zwanziger Jahre setzte sich der politische Katholizismus in Österreich offen von der Demokratie und den liberalen Verfassungsstaat ab und steuerte auf ständestaatlich-autoritäre Alternativen zu. In der Auseinandersetzung mit den Sozialisten verbündete er sich mit den paramilitärischen Milizen der Heimwehr, die von christdemokratischen Länderregierungen konspirativ Waffen zugeschoben bekamen. Der politische Katholizismus unterhöhlte so das Gewaltmonopol des Staates und bereitete dadurch den Bürgerkrieg vor. www.spiegel.de/…518,477315-2,00.html
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#170   Florian Geyer   20:19:28 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
stimme
crossword will uns hiermit kundtun dass aus seiner perspektive ein moralischer appell der kirche auf den staat wenn es seiner eigenen ideologie entsprich. Ebenso wie der moralische appell verboten und die kirche staatlich verfolgt werden soll wenn es seiner Ideologie nicht entspricht.
= eine Kleine Veranschaulichung typischer RoterGfrieser Moral
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#169   Stimme aus Wien   20:11:01 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
crossword
sondern sprach von „aufschrei“, offen gezeigte empörung und unmissverständliche klarstellung, dass dieser (und jeder andere) krieg nichts mit gott zu tun hat! aufruf in sämtlichen kirchen, bush zu boykottieren – usw. usw.
wäre dies nicht als ungerechtfertigte Einmischung in die Politik eines Staates oder Regierung bedeutet, ganz in Gegenteil der laizistischen Doktrin, wo die Religion in die Privatsphäre gehört?
Lieber crossword: Sie lehnen von der einer Seite das Wertemonopol der Religionen und ihre Einmischung in die Realpolitik ab – ebenso wie viele säkulare Bewegungen in den Gesellschaften – auf der anderen Seite verlangen Sie wiederum, nein, Sie machen den Religionen – hier der kath. Kirche – Vorwürfe, wieso Sie sich an diese Spielregeln hält.
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#168   Florian Geyer   19:08:11 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
methusalix
die regierung dollfuß hätte zum segen für österreich werden können wäre der einmarsch nicht gewesen.
gottseidank haben die heimwehren eingegriffen und verhindert dass die sozialdemokratische partei in verband mit den schutzbünden (rote paramilitärische wehrverbände) das land zum moskauvasallen gemacht haben. die aggressiven und brutalen schutzbünde arbeiten stets an der totalen machtübernahmen und taten nichts anderes als waffenlager anzulegen um den umsturz und die machtübernahme im sinne der weltrevoution anzustreben. als die sozialdem partei verboten wurde wurden schnurstrack fast alle ex-roten automatisch mitglieder der nazipartei, der rest flüchtete nach moskau. den heimwehren kann man nur danken gegen dieses meuchlmordgesindel welches nicht davor zurückschreckte aus ihren roten gemeindebauten auch auf kinder zu schießen vorgegangen zu sein !
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#167   Horst Metzker   18:25:22 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Sehr geehrter Bokrug,
vielen Dank für Ihre sehr informativen Zeilen, wonach Sie zulassen, dass es in der 3.600 jährigen Geschichte unseres Gottesbildes Wandlungen gibt und gab. Denken wir nur an „Auge um Auge“ im Zusammenhang mit „Du sollst Deinen Nächsten lieben, wie dich selbst!“ Nicht einmal ein, selbst wenn er heilig gesprochen wurde Papst, kann mir klarmachen, dass Gott in allen Details einem nomadisieren Volk am Sinai, seine Spielregeln für den Rest der Welt in alle Ewigkeit aufbürdet. Christus hat nicht von gestocktem Blut gesprochen, was für ein Wüstenvolk wohl nicht vorteilhaft war, und auch nicht von Schweinefleisch. Doch sprach er von den Verunreinigungen in den Herzen, gemäß den 10 Geboten.
„Ich bin gekommen, das Gesetz zu erfüllen!“
Warum? Weil Gott sah, dass die Menschen die er, wenn überhaupt, für sein Volk hielt, seine Gebote nicht verstanden.
Auch heute haben wir die Situation, dass viele Menschen die Kirche nicht mehr ernst nehmen, und gespickt mit dem Müll aus 2 Jahrtausenden, werden wir dies nicht ändern können. Mit einem 3fachen Hosianna geht es nicht.
„Ich bin gekommen für die Lebenden!“ sagt Jesus. Die Kirche selbst ist dafür verantwortlich, dass sich nur noch wenige, für die „Thesen“ der Toten interessieren.
Das Gestern der Kirche, will doch niemand mehr wissen, wenn schon die Kernaussagen. Diese sind nunmal die 10 Gebote und die Bergpredigt.
Was die Kirche daraus machte, haben wir ja über 2 Jahrtausende Geschichte erlebt. Ich weiß nicht wie ich Glauben erkären sollte?
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#166   crossword   16:38:51 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
airbag, stimme aus wien
eugen roth!? immer wunderbar
ich meinte nicht in höflich gesetzten worten „warnen“ vor dem irak krieg usw., sondern sprach von „aufschrei“, offen gezeigte empörung und unmissverständliche klarstellung, dass dieser (und jeder andere) krieg nichts mit gott zu tun hat! aufruf in sämtlichen kirchen, bush zu boykottieren – usw. usw. was tatsächlich geboten wurde, war diplomatisches geplänkel, bekümmerte blicke und ansonsten tagesordnung. es passiert im grunde seitens der kirche fast nichts, wenn ein staatsmann heutzutage den lieben gott vor die kriegsmaschinierie spannt.
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#165   Airbag   15:49:15 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Crossword
Ein Mensch verteidigt mit viel List:
Die Welt scheint anders als sie ist!
Sein Gegner aber streng verneint:
Die Welt ist anders als sie scheint.
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#164   Bokrug †   14:26:09 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Horst Metzker: Ganz zu schweigen von der Tatsache
…, dass das Johannes-Ev. gerechte Heiden kennt.
Sie haben in sehr vielem Recht.
Es gibt eben eine Weiterentwicklung vom Gottesbild des Moses zum trinitarischen Gottesbild Christi…
Allerdings ist das trinitarische Gottesbild eben auch tendenziell bereits im AT in vielen Teilen angelegt.
Ruach Elohim…Sophia…Heiliger Geist.
Christus als Anthropos des AT bzw. Herrscher des Kosmos und Metathron.
Im NT steht, dass man seine Frau nicht schlagen und gut behandeln soll.
Das ist ein vergleichsweise Fortschritt…wie die Freiwilligkeit der Ehe und Zustimmungspflicht der Frau, die das Christentum einführte.
Christi dehnte das Liebesgebot und Wucherverbot auf die ganze Menschheit aus.
Das Problem des babylonischen Talmud ist…das er Christus darin nicht folgen wollte.
Ähnlich sind Teile der Freimaurerei ein Rückfall in das Alte Testament und mosaische Gottesbild…oder noch dahinter, da Melkart-Mammon-Moloch vom schottischen Ritus verehrt wird…der Stadtgott von Tyros bzw. Tyrus…das steckt hinter wucherischem Finanzkapital und Freihandel. Die Bauleute, die den Eckstein Christus, den LOGOS, verwarfen…und jetzt an ihrem babylonischen Turm weiterbauen.
Christus sagte, man solle den fremden Wundertäter nicht hindern, keiner der in seinem Namen predige könne so leicht schlecht von ihm sprechen…
Damit sind selbst nicht-apostolische Traditionen wie die Quäker legitimiert.
Die anderen apostolischen Traditionen, etwa nach Thomas wie die Thomas-Christen Indiens, ohnehin.
LOGOS ist wesentlich…
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#163   Horst Metzker   14:02:01 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Lieber Bokrug, konnte gestern aus zeitlichen Gründen nicht mehr reagieren.
Nebenbei, ich führte mich von Ihnen nicht beleidigt, das Gegenteil ist der Fall.
Nun, wenn die 10 Gebote für Christen nicht relevant sind, warum werden sie dann bis heute gelehrt, und Verstöße, wenn überhaupt, gebeichtet? Dass, was nach diesen Geboten kommt ist in erster Linie eine Überlebensstrategie für ein nomadisierendes Volk. Dies ist im übrigen das Hauptproblem, dass wir nicht anerkennt, dass es bei Moses um einen Gott geht, der vor 3.600 Jahren für Nomaden erklärbar sein mußte. Ackerbauern haben da andere Probleme, und erst recht Jahrtausende die vergangen sind.
Nun nehmen sich aber die Kirchen heraus, die allein seligmachenden, legitimen Nachfolger Gottes zu sein, und speziell unsere ist ja seit Pius IX heilig, gleichwohl Jesus sagt: Nur einen sollt ihr heilig nennen, und dies ist euer Vater im Himmel. Jetzt bin ich wieder im AT mit dem NT.
Dieser Jesus sagte ja auch dass er nicht das Gesetz auflösen will, sondern es erfüllen. Man kommt also nicht drumrum. „Was sagen wir da einen Nichtglaubenden?“ „Wer da hat dem wird gegeben?“
Noch einen gesegneten Feiertag, Horst.
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#162   Kurt K.   11:44:19 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@ Daniel Stöhr: Stimmt!
Das eine kann man vernünftig begründen, das andere sind lediglich Spekulationen im „luftleeren Raum“.
Stimmt.
Genauso wie die Spekulation, dass da ein Gott ist. Beides unbeweisbare Annahmen im „luftleeren Raum“.
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#161   Stimme aus Wien   10:27:09 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
crossword
und wenn mr. bush sich heute noch auf die gerechte sache im dienste gottes beruft, frage ich mich, warum es keinen aufschrei der kirche gibt, allen voran des papstes, die vehement klar stellen, dass mr. bush den lieben gott aus dem spiel lassen soll?
Vatikan warnt USA vor Irak-Krieg religion.orf.at/…0_vatikan_usa_fr.htm
Kein Krieg gegen den Irak im Namen des Herrn www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=3522
Vatikan-Spitzen einig in Negativbeurteilung des Irak-Krieges www.katolsk.no/…/2003/03/23-0008.htm
Die Linksliste könnte man beliebig weiterführen. Es gab aber auch folgende Nachrichten:
Amerikanische Christen ignorieren Antikriegs-Botschaft der Kirchen religion.orf.at/…0_us_christen_fr.htm
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#160   crossword   06:44:28 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
stimme aus wien, airbag
selbstverständlich, es heißt „gerechter krieg“ , mein fehler. es ändert aber nichts an der aussage des zitates,meine ich. im übrigen ist augustinus ja nicht der einizige, der – unter bestimmten umständen, oder um bestimmte(gerechte) ziele zu erreichen – das töten von menschen erlaubt.
und wenn mr. bush sich heute noch auf die gerechte sache im dienste gottes beruft, frage ich mich, warum es keinen aufschrei der kirche gibt, allen voran des papstes, die vehement klar stellen, dass mr. bush den lieben gott aus dem spiel lassen soll? nicht das lau – lahme aufrufen zum frieden, sondern herrn bush vor dan augen der welt bloßzustellen, dass er den namen gottes missbraucht und dass der liebe gott nichts mit seinen kriegen zu tun hat und sie nicht will. vergessen Sie nicht, dass mr. bush gerade in christlichen kreisen der USA mit seiner berufung auf gott punktet und auch aus diesen kreisen soldaten rekrutiert.
airbag. ich glaube, dass hier im kreuznet schon einiges an den tag kommt, dass typisch ist für katholiken.
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#159   Bokrug †   00:54:55 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Leseempfehlunge…
Es sei noch auf den Physiker Burkhard Heim hingewiesen, ein Artikel zu ihm erschien in der Zeitschrift „Raum&Zeit“ Nr. 127 (November/Dezember 2003) 39-52 …
www.mental-ray.de/…nergie/Fundgrube.htm
Er geht von einer zwölfdimensionalen Welt aus.
Georg von Breunig
www.bourbaki.de
Und zur Israel -Frage bzw. Jsrael Problematik:
Karl Marx zum Thema:
www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm
de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell
Zitat:
Demgegenüber kann in Gesells Schriften kein Hinweis auf eine antijüdische Haltung gefunden werden. Dies hätte auch seiner späteren weltbürgerlichen und vermutlich antirassistischen Gesinnung widersprochen. Vielmehr betont er an einer Stelle, dass die Lösung des Zinsproblems die Juden vom Vorwurf des Zinsnehmens von Nichtjuden befreien und der Gesellschaft die Früchte jüdischen Scharfsinns erst richtig zur Verfügung stellen würde, worin natürlich auch ein antisemitischer Gedanke sui generis steckt. Tatsächlich gehörten Berta Heim und Ernst Frankfurth zu seinen überzeugtesten jüdischen Mitstreitern.
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#158   methusalix †   00:50:26 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug
Bokrug: @methusalix:
Mir war das katholische Österreich und das katholische Spanien lieber …
Historische Tatsachen…!
Ja, historische Tatsachen, die genau so gut auf die von der katholischen Kirche geduldeten bis massiv unterstützen Regimes zutreffen und die gab es nicht nur in Österreich und Spanien. Die gab es genau so gut in Südamerika und Kroatien. Die Kirchenbeamten hatten nie ein Problem mit Despoten, solange sie dabei ihren Anteil der Macht behielten.
Dass den Kommunisten in der UdSSR und den Atatürk-Anhängern der je eigene Staat lieber war, sollten sogar Sie begreifen.
Blindheit gegenüber Andersdenkenden führt zu nichts. Nicht bei Kommunisten und nicht bei Nazis. Auch nicht bei Katholiken.
Hoimar von Ditfurth erwähnte in seinen Memoiren seinen Einsatz als Soldat im zweiten Weltkrieg. Er wunderte sich einem norwegischen Freund der Familie gegenüber über den harten und verbissenen Widerstand, den die Soldaten der Roten Armee der angreifenden deutschen Wehrmacht entgegensetzten, bis sie das deutsche Herr vor Moskau zum Halt gezwungen hatten.
Er war völlig überrascht, als ihm sein norwegischer Freund zu verstehen gab, dass die russischen Soldaten ja nur ihre Heimat gegen einen eindringenden Feind verteidigten. Er hatte immer geglaubt, die Deutschen würden als Befreier vom kommunistischen Joch von der Bevölkerung jubelnd begrüsst werden. Eine tödliche Fehleinschätzung, der auch die USA zum Opfer fielen. Schon mehrmals. Missionare sollten sich das zu Herzen nehmen.
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#157   Ydefix   00:43:35 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Kurt K.:
„Nein. Der BB spricht NUR für einen Anfang des jetzigen Universums. Es kann genausogut sein (und ist für meine Begriffe auch logischer) dass vorher bereits ein Universum bestand, welches sich vielleicht zusammengezogen hat und dadurch die Singularität verursacht hat, welche als der Anfang unseres Universums gilt. Nieman kann das wissen.“
Es kann sein…dass vielleicht…und dadurch…
Ich würde jedenfalls sagen, dass zwischen der Annahame eine „Big Bang“ und den darüber hinaus gehenden Spekulationen Welten liegen. Das eine kann man vernünftig begründen, das andere sind lediglich Spekulationen im „luftleeren Raum“.
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#156   Bokrug †   00:02:52 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@methusalix:
Mir war das katholische Österreich und das katholische Spanien lieber als das stalinistische Russland und das maoistische China…6 Millionen tote Ukrainer allein in Russland…und dann wären da noch 1, 5 Millionen tote Armenier durch die freimaurerischen Jungtürken…
Historische Tatsachen…!
Und die 6 Millionen verhungerten Inder allein in Indien…und die vielen Millionen ausgehungerten Iren des ach so liberalen und kapitalistischen Englands eins Ricardo und Adam Smith und John Locke…
Grüsse
Bokrug
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#155   Airbag   23:57:40 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Crossword
Das Gebräue, das sie hier auf diesem angeblich katholischen X-net bei diesen Teilnehmern Teilnehmern (ihre Worte) erleben, nehmen sie am Besten nicht als Beispiel für das Christentum oder die kath.Kirche. Am besten sie Speichern es ab unter ,,bröckelnde Fassaden,, :(3
Alles Gute airbag
–----------------------------------------------------------
Wahrlich ich sage euch: Es sei denn , daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
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#154   GerdEric   23:24:29 | Dienstag, 2. Oktober 2007
neuer Papst?
Dienstag, 2. Oktober 2007 21:51
Bokrug: Das kath. Kirche mangelt es an Heiligem Geist…seit der Inthronisierung Luzifers im Vatikan…
Ups,
wusste gar nicht,
dass die Römer schon wieder einen neuen Papst haben,
Bokrug den Letzten o^/
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#153   methusalix †   23:11:46 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Geyer
Sie geben uns DAS Stichwort: der autoritäre, klerikal-fachistische Ständestaat in Österreich. Ein „schäbiger kleiner Bruder“ der Nazis.
Die Organisations- und Agitationskraft der österreichischen Sozialdemokratie wurde zum steten Bedrohungsszenarium für die Katholiken im Alpenstaat. Daher schloss sich der Katholizismus, trotz nahezu dauerhafter Regierungsführung auch in den zwanziger Jahren, ganz ähnlich strukturell und subkulturell zusammen wie der Minderheitskatholizismus in den Niederlanden und in Deutschland. Mit den modernen Instrumenten freier Vereinsbildung aber bekam das katholische Milieu in Österreich keine demokratischen, sondern populistisch-autoritäre Züge. Schon ab Mitte der zwanziger Jahre setzte sich der politische Katholizismus in Österreich offen von der Demokratie und den liberalen Verfassungsstaat ab und steuerte auf ständestaatlich-autoritäre Alternativen zu. In der Auseinandersetzung mit den Sozialisten verbündete er sich mit den paramilitärischen Milizen der Heimwehr, die von christdemokratischen Länderregierungen konspirativ Waffen zugeschoben bekamen. Der politische Katholizismus unterhöhlte so das Gewaltmonopol des Staates und bereitete dadurch den Bürgerkrieg vor. Die Eigenkulturen waren in Österreich zu Lagern geworden, also zu schroff polarisierenden Feindlinien in einer militarisierten Gesellschaft. www.spiegel.de/…518,477315-2,00.html
Das katholisches Gesindel in Österreich war kein Deut besser als die Kommunisten in der UdSSR oder die Franquisten in Spanien.
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#152   obelix †   23:08:45 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Stimme aus Wien
Stimme aus Wien: obelix:
>>Aber vor denen haben die Kirchenbeamten bis heute mehr Angst , als jemals vor den Nazis.<<
Und Ihnen leuchtet es nicht ein wieso?
Ich sage es Ihnen: das Verbrechen der Kommunisten in Russland war bereits in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts bekannt – die Verbrecherkapazitäten der Nazis zeichneten sich erst nach 1933 ab, wo es allerdings zu spät war, für einen Schritt zurück.
Leider muss ich einen Wermutstropfen in Ihren Becher tun. Die verbrecherischen Pläne der Nazis waren nicht erst nach 1933 bekannt. Auch wenn Sie das, zur Exculpierung der Nazisympathisanten in Soutane so wahnsinnig gerne hätten.
Vielleicht haben Sie noch nichts davon gehört, aber am 9. November 1923 hat das braune Gesocks versucht zu putschen. Wer ab da noch nicht wusste, was geplant war, musste, absichtlich oder unabsichtlich, völlig blind gewesen sein. Zugunsten des Klerus sollten wir keine Absicht annehmen und ihm zugute halten, dass er eben vor den Bolschewiken hysterische Angst hatte.
Gott sei Dank, 1945 war der Spuk vorbei mit 30 Mil. Opfern – was die Kommunisten betrifft, dauerte der Spuk wesentlich länger und forderte 80 Mil. Opfer.
Die Kirche war da bedeutend gründlicher, hatte aber einige Jahrhunderte länger Zeit ihre „Feinde“ umzubringen.
Übrigens, wenn Sie dieser Zeit nachtrauern, es gibt noch einige Kommunistische Länder …
Danke, kein Bedarf an irgendeiner Diktatur. Weder einer braunen, noch einer roten und auch keiner schwarzen a la Franco!
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#151   Stimme aus Wien   21:52:07 | Dienstag, 2. Oktober 2007
crossword
Mir einen zusammenhangloses Zitat nachweisen zu können wird Ihnen sehr schwer fallen – deswegen verlange ich auch, wenn Sie mit mir diskutieren wollen, das selbe zu tun. ;-)
Augustinus sprach allerdings nie von einem „Heiligen Krieg“ sondern vom „gerechten Krieg“. Die benennung ist auch meiner Meinung nach etwas komisch – kriege können nie gerecht sein, wir wissen das spätestens seit dem 2. WK – die Dokrin diente allerdings dazu, die bereitschaft zur Kriegsführung zu bendigen und nicht – wie allgemein angenommen – sie zu entfachen. Sie wurde in der Tat oft dazu mißbraucht, einen Agressionskrieg zu rechtfertigen (zuletzt durch G.W. Bush).
Es steht jedoch keine andere Doktrin zur Verfügung und diese ist nach wie vor die Grundlage des Humanitären Völkerrechts.
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#150   Bokrug †   21:51:40 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Crossword:
Logos und Heiliger Geist mitteln…die Erkenntnis des trinitarischen neuplatonischen Gottes als Herr der Geschichte…
www.kreuz.net/bookentry.1681.html
Das Christentum kann sich weiterentwickeln…und sollte dies im Heiligen Geist auch tun…
Das kath. Kirche mangelt es an Heiligem Geist…seit der Inthronisierung Luzifers im Vatikan…
www.artfond.de/geldseite
Grüsse
Bokrug
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#149   crossword   21:36:34 | Dienstag, 2. Oktober 2007
stimme aus wien, airbag
augustinus aus dem zusammenhang gerissen?
er meinte den heiligen krieg? seit wann sind kriege aber heilig?
abgesehen davon, ist es interessant, dass uns (nicht so gläubigen oder skeptikern) alle möglichen zitate aus dem zusammenhang ums maul geschmiert werden, wenn es darum geht, aufzuzeigen wie falsch und sündig der eine oder andere lebt. kein einwand zählt- nicht der, dass man das im zusammenhang verstehen müsste, nicht der, dass man den zeitbezug herstellen müsste, um diesen zitaten gerecht zu werden. das wird alles abgeschmettert.
sobald sich mal stellen in der schrift finden, die nicht gerade rühmlich für die katholische kirche anmuten oder manches, das heute geübt und verlangt wird (zB zölibat) nicht nur infrage stellen, sodern sogar als völlig falsch entlarven –--- ja dann auf einmal hört man, dass man zusammenhänge herstellen müsste, dass man das nicht so isoliert betrachten dürfe, dass es vor dem zeitgeschichtlichen hintergrund zu sehen wäre, dass diese worte damals etwas anderes ausdrückten als dieselben worte es heute tun usw. usw. usw.
wie soll man das alles ernst nehmen?
airbag – lebendige gemeinschaften hab ich genug erlebt und erlebe sie noch. die kirchliche gemeinschaft ist da nicht gemeint. deren lebendigkeit erlebe ich bei den teilnehmern hier ohnehin.
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#148   Horst Metzker   21:21:58 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Lieber Artois,
nehmen Sie mal die 10 Gebote aus dem Grundgesetz Deutschlands, oder der Charta der UNO, dann müssen Sie auch aus der Bibel streichen: „Ich bin gekommen, das Gesetz zu erfüllen. Den Satz: „Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst, finden wir doch schon in den moseanischen Geboten. Sie wollen doch sicherlich nicht das Judentum als Wurzel für das Christentum anzweifeln, gleichwohl Christus Jude war?
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#147   Bokrug †   21:21:52 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Horst Metzker:
Ich wollte sie nicht beleidigen.
Tatsache ist:
Die Christen unterliegen nicht mehr den mosaischen Gesetzen laut NT.
Und Paulus und Johannes verwenden Bilder, Symbole und Zeichen…als ZEICHEN UND SYMBOLE…die nicht identisch mit dem angebeteten und verehrten Objekt selbst sind…!
@Artois:
Lesen sie die von mir publizierten Artikel in der Leser-Zeitung.
Grüsse
Bokrug
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#146   Artois †   21:09:22 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Ja was hat denn ihr Anliegen
mit den mosaischen Geboten zu tun, die in der KIrche überhaupt keine Gültigkeit haben? Wollen Sie für die Jidden werben? Das wird mir nicht ganz klar!
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#145   Horst Metzker   21:06:32 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Lieber Artois, Bokrug, auch ich habe einen
gewissen Wissensstand, doch ich persönlich schrieb zum Thema: Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
Keine Angst, ich bin praktizierender Katholik, und wußte schon vorher, dass solche und erst recht beleidigende Reaktionen kommen würden. Kein Problem, jedoch erst in Ruhe lesen. Gruß Horst.
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#144   Artois †   20:57:11 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Metzker
Kennen Sie nicht die konziliaren und sonstigen kirchlichen Aussagen zum Biderstreit?
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#143   Horst Metzker   20:53:34 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Lieber Artois, kann Sie da substanziell nicht verstehen?
Hier posten doch meist nur Dampfplauderer?
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#142   Bokrug †   20:52:50 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Horst Metzker: Gegen die Alttestamentarisierung des Christentums…für das Neue Testament und Tradi
Christen unterliegen nicht mehr den mosaischen Geboten…etwa den rituellen Reinheitsgeboten.
Das Bilder-Verbot des AT betrifft nicht blosse Symbole als Hilfen für die Gläubigen…das KREUZ ist ja auch ausdrücklich im NT als ZEUCHEN des Heiles erwähnt…ZEICHEN und SYMBOLE sind sehr wohl erlaubt…!
Bereits die Urchristen benutzten das Chrestos-Symbol für Christus…oder das Fische bzw. Delphin-Symbol als Zeichen des Urchristentums…
Paulus benutzt das Zeichen des Kreuzes…als Symbol und Zeiches des Heiles!
Auch benutzt das Johannes-Evangelium das Symbol der ehernen Schlange…so wie die Schlange des Moses (kupferne Schlange) am Stab in der Wüste erhöht wurde, mußte Christus am Kreuz erhöht werden.
Auch gibt es Symbole für den auferstandenen Christus: Das Sonnen-Symbol etwa…oder auch das Symbol des Chrestos-Zéichens (im Urchristentum stilisiert).
Oder auch das Symbol des Morgensterns für Christus, der neue und wahre Morgenstern, das steht wortwörtlich im Neuen Testament.
Ferner das Symbol der Taube für den Heiligen Geist (Ruach Elohim)…die Sophia. Sonnenfrau der Apokalypse.
Der Heilige Geist wirkt laut NT durch Maria, der Mutter der Kirche, die Christus am Kreuz zur Adoptiv-Mutter der Jünger nach jüdischem Recht machte.
www.artfond.de/geldseite
Symbole und Zeichen für Gott (der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs als EL, dessen Heiliger Geist Ruach Elohim ist sind erlaubt). Gott ist Licht.
Schlimmer ist der Verstoss gegen das Wucher-Verbot…
www.vergessene-buecher.de
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#141   Artois †   20:35:13 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Horst Metzker
Wer substantiell widerlegte Vorwürfe wiederholt und nachplappert muß es sich gefallen lassen, als böswillig bezeichnet zu werden!
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#140   Horst Metzker   20:32:27 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
Nein!
1.) Solange in Kirchen, auf Fluren und sonstwo Bilder Gottes in Form von Stein, Gold oder auch Holz stehen, und solange Bildchen und Kunstwerke ein Gesicht, einen Körper angeblich Gott darstellend, verherrlicht und angebetet werden, gleichwohl schon das 1. Gebot vom Sinai ganz anderes sagt, ist dieser personalisiert Gott nicht vermittelbar. Im Gegenteil, brauchen wir uns nicht über den Zulauf des Islam wundern.
2.) Solange die kath. Kirche mit der Selig- und Heiligsprechungen nicht aufhört, wird diese sogenannte Volkfrömmigkeit gefördert, und Gott widersprochen. Zum Pech der Frömmelnden kann aber heute fast jeder lesen und verfügt noch über andere Bildungsmöglichkeiten, als dies noch, auch vor 100 Jahren war.
3.) Die Kirche ist verkommen zu einer Kultgemeinschaft, was vielleicht wenn überhaupt in den Anfangsjahren und darüber hinaus nötig war, doch dann so absolutistisch wurde, dass heute eine Öffnung zu einem Gott der Geist ist und in unseren Herzen ist, kaum mehr möglich ist. Wir beten Materie an der Mauer an, anstatt in unseren Herzen. Wir urteilen, gleichwohl es uns nicht zusteht.
„Wir haben mit Hilfe der Kirche, Gott entmündigt“
Womit, will man was, einem Nichtglaubenden beweisen?
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#138   Artois †   20:02:52 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Obelix
Keinesfalls haben Kommunisten und Sozialisten die Naz bekämpft, im Gegenteil, sie bearben sich um Vorzugsposition in der Zusammenarbeit. Im Übrigen kann man die drei Fraktionen kaum auseinanderhalten, alles Prols, alles Dümmlinge, alle in der Liebe zum satanistischen Sozialismus und im Haß gegen Freiheit und Recht geeint. In der mörderischen Zusammenarbeit übertrafen sie alles von der Kirche zuvor gesehene und befürchtete.
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#137   Stimme aus Wien   20:00:26 | Dienstag, 2. Oktober 2007
obelix:
Die allerersten, die die verbrecherischen Ziele der Nazis erkannten und sie deswegen von Anfang an bekämpft haben, waren die Sozialisten und Kommunisten. Aber vor denen haben die Kirchenbeamten bis heute mehr Angst , als jemals vor den Nazis.
Und Ihnen leuchtet es nicht ein wieso?
Ich sage es Ihnen: das Verbrechen der Kommunisten in Russland war bereits in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts bekannt – die Verbrecherkapazitäten der Nazis zeichneten sich erst nach 1933 ab, wo es allerdings zu spät war, für einen Schritt zurück.
Gott sei Dank, 1945 war der Spuk vorbei mit 30 Mil. Opfern – was die Kommunisten betrifft, dauerte der Spuk wesentlich länger und forderte 80 Mil. Opfer.
Übrigens, wenn Sie dieser Zeit nachtrauern, es gibt noch einige Kommunistische Länder …
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#136   Florian Geyer   19:55:36 | Dienstag, 2. Oktober 2007
obelix
zwischen roten und braunen herrschte stets eine innige beziehung und seelenverwandtschaft. der gemeinsame hass auf das bürgerliche uva auf die kirche hat rot und braun immer vereint sodaß es sogar zu wahlempfehlungen der internationallsozialisten für die nationalsozialisten kam als in österreich eine bürgerlich christlich ständische regierung an die macht kam.
da sich gleich und gleich gerne gesellt findet das gesindel immer zusammen egal ob unter nationalem oder internationalem vorzeichen. dh die trennung zwischen rot und braun ist ideologisch und moralisch eigentlich unnötig da unterschiede nur in spurenelementen vorhanden sind ! man sieht es ja allein schon an exemplaren wie methobelix und seiner einstellung zum schutzbedürftigen menschlichen leben
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#135   obelix †   19:45:22 | Dienstag, 2. Oktober 2007
=methusalix @Stimme
Stimme aus Wien: Obelix und die „schwarze katholische Brille ab“
Es ist mir allerdings schleierhaft wie kann man über eine Untertützung der kath. Kirche gegenüber dem Nationalsozialismus sprechen, …
Ganz einfach, weil es so ist. Crossword hat ein Beispiel praktischer Unterstützung geliefert, ein anderes ist die Unterstützung Innitzers für den Anschluss Österreichs und viele mehr, die glaubten, die Nazis würden nur die bösen Bolschewiken bekämpfen, die man so hasste. Auch Kardinal von Galen ist diesem Irrtum aufgesessen und war dann ganz entsetzt, als die Ermordung von Behinderten begann. Über seine Einstellung zur massenhaften Ermordung von Juden und gleichgeschlechtlich Liebenden ist nichts bekannt. Oder kann jemand dazu etwas beitragen?
Die allerersten, die die verbrecherischen Ziele der Nazis erkannten und sie deswegen von Anfang an bekämpft haben, waren die Sozialisten und Kommunisten. Aber vor denen haben die Kirchenbeamten bis heute mehr Angst , als jemals vor den Nazis. wie das Abwürgen der Theologie der Befreiung beweist, die man ja, fälschlicherweise, für einen Auswuchs des bösen Kommunismus hielt.
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#134   methusalix †   19:40:21 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Hallo Willi!
Willi: An obelix und alle Nichtglaubenden
Sie Frage ist ob nicht einige die Kirche dazu mißbraucht haben, um Nazis ins Auslandzubringen?
Es ehrt Sie dass Sie Ihre Kirche verteidigen, allerdings führen Sie selbst das Gegenargument an, das ich der Stimme aus Wien vermitteln wollte.
Nicht alles was gegen jemanden/etwas spricht, egal ob Kirche oder Kommunismus (einige meinen sogar am Nazitum Gutes entdecken zu können), beruht auf der Propaganda des Gegners.
Es mißfällt mir auch, daß die hier Wissenschaftsgläubigen immer nur von Beweisen sprechen, die sie lebst (jedenfalls was ihren „Glauben“ betrifft) schuldig bleiben!
Dass Sie diese Beweise nicht kennen oder, wenn Sie sie kennen nicht verstehen (ob Sie nicht wollen oder nicht können ist dabei egal), ändert nichts an der Existenz dieser Beweise. Ich verstehe den Nachweis der Poincare-Vermutung auch nicht, trotzdem ist sehr sicher, dass Perelman mit seinem Nachweis Erfolg hatte.
Sie beklagen weiterhin, dass die Erklärungsmodelle der Wissenschaft grosse Lücken aufweisen und deswegen völlig unglaubwürdig sein sollen.
Das ist in Glaubenssachen auch so, trotzdem geht man davon aus, dass die Grundlagen des Glaubens, aber auch der Überbau, wie z. B. das Mariendogma, wahr sind.
Sie wissen nicht, von welchem Ort aus Maria in den Himmel aufgenommen wurde, an welchem Datum zu welcher Stunde, mit welcher Geschwindigkeit sie auffuhr. Trotz dieser vielen Wissenslücken akzeptieren Sie das Dogma (oder sind nicht mehr katholisch!).
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#133   Bokrug †   17:33:12 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Leseempfehlung: Israel Shamir „Pardes – eine Studie der Kabbalah“ und „Der Schatten von ZOG“…
…über das talmudische Judentum und den Welt-Zionismus…
www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Der Schatten von Zog
(Exegese eines Besson-Films)
Von Israel Shamir
Englische Fassung www.israelshamir.net/…lish/shadowofzog.htm
I
www.israelshamir.net/…rman/zog-german.html
www.kreuz.net/bookentry.1353.html
Sternstunden statt dunkles Mittelalter von Thomas E. Woods (Broschiert – 2006)
Über das Produkt
Keine Institution hat die abendländische Zivilisation mehr geformt als die 2000 Jahre alte katholische Kirche – und das durch Leistungen, von denen wir vielleicht nie etwas gewusst oder die wir vergessen haben. „Sternstunden statt dunkles Mittelalter“ ist ein durch und durch positives Buch, ohne Irrungen und Irrtümer zu beschönigen. Es ist Pflichtlektüre für alle, die verlorene oder verdrängte Wahrheiten wiederentdecken möchten. Sie werden u.a. erfahren: Wie die moderne Wissenschaft in der Kirche entstanden ist. Wie katholische Priester die Idee der Marktwirtschaft entwickelt haben und wie die westliche Gesetzgebung aus dem kanonischen Recht entstanden ist.
209.85.135.104/search?q=cache:JsYuSV…
Grüsse
Bokrug
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#132   Artois †   17:29:26 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Röntgen
Vielleicht haben Sie recht … Siehe Wallraff …
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#131   DocRöntgen   17:28:00 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois
Ein durchaus flacher Scherz!
Ach was! das können Sie doch von unten aus gar nicht beurteilen! :-) :-] :-D
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#130   Artois †   17:13:28 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@DocRöntgen
Ein durchaus flacher Scherz! :-D :-D :-D
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#129   DocRöntgen   17:06:03 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Endlich spricht Artois mal die Wahrheit!
Störend wirken einzig bestimmte Teilnehmer, die immer und immer wieder das gleiche auf flachem Niveau von sich geben. Und zu denen zähle ich gottlob nicht
Stimmt, er gehört nicht dazu. Denn auch ein flaches Niveau muß ja erst einmal erreicht werden. :-D
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#128   Bokrug †   15:24:51 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Gerd Eric:
Ein Unterschied des Christentums gegenüber dem Judentum ist das Wucher-Verbot…das Christus als Liebesgebot auf die ganze Menschheit ausweitete.
Leider verstösst das talmudische Judentum und vor allem der Welt-Zionismus dagegen.
Rothschild, Godmann-Sachs, Kuen-Loeb, Sarkozy, Madelein Albright, Lord Weidenfeld, Haim Saban…
www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Ferner erlaubt der Talmud die Lüge gegenüber den „Goy“… (Heiden, Vieh…)
@Stimme aus Wien:
Historische Wahrheiten…
Pinchas Lapide, der jüdische Historiker, wies nach, dass die kath. Kirche samt Papst extrem viele Juden rettete…
lapide.la.funpic.de/
de.wikipedia.org/wiki/Pinchas_Lapide
Grüsse
Bokrug
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#127   Artois †   15:23:36 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@GerdEric
Vielen Dank, angenommen! Auch von „Stören“ kann keine Rede sein, denn in einem Forum kann man nicht eigentlich „stören“, da wird jedes posting nacheinander eingestellt und jeder kann teilnehmen. Störend wirken einzig bestimmte Teilnehmer, die immer und immer wieder das gleiche auf flachem Niveau von sich geben. Und zu denen zähle ich gottlob nicht. :-) O:)
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#126   GerdEric   14:42:31 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Brandenburgis/Artois
Hiermit möchte ich mich in aller Form bei Brrandenburgis/Artois entschuldigen, er hat sich tatsächlich in keine Diskussion eingemischt!
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#125   Bokrug †   14:41:13 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Stimme aus Wien und andere: Wilkes Booth (Freimaurer)…und wie man sich die Geschichte verdreht…
@Stimme aus Wien:
Paulus gestatt dem christlichen römischen Soldaten im Neuen Testament, seinen Dienst weiter zu tun.
Von daher kann es biblisch begründet einen gerechten Krieg geben – als Verteidigungskrieg, in Übereinklang mit den staatlichen Gesetzen und den christlichen Geboten – unter einem gerechten Herrscher.
George Bush ist das allerdings NICHT…!
>Es gibt nun mal kein Christentum an sich, sondern immer nur ein Christentum innerhalb einer Kirche – katholisch, evangelisch, orthodox …<
Bestreite ich. Siehe auch im NT mehrfach vorkommende Begebung mit dem fremden Wundertäter. Relevant ist Christus als Logos und Metathron bzw. Anthropus des AT. Sowie der Ruach Elohim bzw. die Sophia als hl. Geist.
@Willi:
>>>Lieber GerdEricDas ist für mich der Grund, weshalb das Christentum für mich nicht annehmbar ist, denn zum Einen hat sich das Christentum als römisch-katholisch oder orthodox, aber auch anglikanisch oder lutherisch usw als staatstragend erwiesen, angeboten das Volk zu „lenken“,<<
Beim Christentum gab es das Moral-Gebot und die soziale Verpflichtung. www.vergessene-buecher.de
Ferner auch nicht-staatliche Konfessionen und Bewegungen…etwa die Quäker und Thomas-Christen Indiens…die tschechischen Protestanten…die Thomas-Christen Indiens…Thomas Müntzer…
Staatlich brachte das Christentum Leute wie Abraham Lincoln, Friedrich List und Gustav Ruhland oder den jüdischen Abbe Galiani als gute Volkswirtschaftler hervor…Abraham Lincoln wurde dann Freimaurer ermordet
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#124   Kurt K.   14:12:35 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ Artois: Einmischungen
die Absonderungen von Gerderik sind inkontinent. In seine blödsinnigen „Diskussionen“ habe ich mich ganz gewiß nicht eingemischt!
Ja, das ist so meiner Erfahrung nach das Niveau Ihrer Einlassungen.
Von „Einmischen in eine Diskussion“ kann also tatsächlich nicht die Rede sein, eher von rumpöbeln und stören von Gesprächen.
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#123   Artois †   14:10:02 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@GerdEric
MIt dem haben Sie ja reichlichst Erfahrungen … :-) :-] :-D
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#122   GerdEric   14:08:21 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Brandenburgis/Artois
Dienstag, 2. Oktober 2007 14:02
Artois: Es bleibt dabei, die Absonderungen von Gerderik sind inkontinent. In seine blödsinnigen „Diskussionen“ habe ich mich ganz gewiß nicht eingemischt!
Nun ja, dann war das wieder Satan … >:)
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#121   Artois †   14:02:55 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Es bleibt dabei,
die Absonderungen von Gerderik sind inkontinent. In seine blödsinnigen „Diskussionen“ habe ich mich ganz gewiß nicht eingemischt!
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#120   DocRöntgen   14:01:45 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Willi: Richtig!
Zu bedenken ist aber, daß es m. E. nicht der jeweiligen Religion anzulasen ist, wenn es deren Anhäger nicht verstehen in ihrem Sinne zu handeln.
Das ist wohl wahr. Die offene Feindseligkeit einiger Gläubiger ggü. bestimmten Menschen, Nationalitäten etc. ist schon bestürzend, zumal dies kein friedliches Nebeneinander ermöglicht. Es muß ja nicht immer ein „Miteinander“ sein, aber gegenseitiges Respektieren wäre ein guter Schritt in die richtige Richtung. Was den Fanatismus betrifft, der z.Zt. im Islam stärker ausgeprägt ist, wird ja oft Glaube mit vermeintlicher Tradition vermengt- auch, wenn diese völlig konträr zur Glaubenslehre steht. Das artet dann in Ehrenmord oder
Selbstmordattentate aus. Die sanftere Form des verbalen Losprügelns liest man dann hier. Wie sehr die Poster damit ihrem Glauben schaden, scheinen sie nicht zu realisieren, oder die eigene Wahrnehmung oder Prägung ist ihnen letztlich doch wichtiger, als ihr Glaube.
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#119   GerdEric   13:50:40 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@PelagiusIII
mag das daher rühren, dass früher Kirchen auf heidnischen Grund errichtet wurden?
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#118   Pelagius III.   13:48:33 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois, Sirilo
Das deutsche Sprichwort lautet so:
„Wo Gott eine Kapelle baut, baut der Teufel eine Kirche.“
(Deshalb die vielen Teufelskirchen neben den Kapellen der FSSPX!)
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#117   GerdEric   13:48:07 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Brandenburgis/Artois
Dienstag, 2. Oktober 2007 08:50
Artois: @Gerderik Hören Sie endlich auf, ihren inkontingenten Schwulst hier abzulassen!
Dienstag, 2. Oktober 2007 12:24
Artois: @Gerderic Wieder einmal weiß ich nicht, wovon Sie reden. Ich habe mich in diese Diskussion doch gar nicht eingemischt!
Nun entscheiden Sie sich mal, ja?
Wer nun hier seinen „inkontingenten“ Schwulst ablässt…
Dienstag, 2. Oktober 2007 10:51
Artois: @Sirilo Ich schrieb „inkontinent“, das g hat der Satan hineingeschmuggelt!
… samt Ihrem von Satan hineingeschmuggelten g.
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#116   Sirilo   13:45:52 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois
Wo Gott ein Haus baut, sitzt der Teufel schon im Keller. (Sprichwort aus dem Veneto)
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#115   Artois †   13:41:38 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Sirilo
Wo Gott ein Haus baut, baut der Teufel eine Hütte.
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#114   Willi   13:34:21 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ DocRöntgen
Ja, Sie haben Recht! So wie ich es formuliert habe, ist die Aussage: Nur Glaubende sind gute Menschen. Das wollte ich aber so nicht verstanden wissen, denn in meinem Bekanntenkreis sind die „Ungläubigen“ häufig die besseren „Christen“! Uns Sie haben ebenfalls damit Recht, daß hier in diesem Forum meine christlichen Brüber sehr zweifelhaft, im Sinne der Nächstenliebe verhalten. Jesus sagt: „Was du willst, was dir die Leute tun, das tuhe ihnen zuerst“. Danach verhalten sich einige meiner lieben Brüder hier wahrlich nicht. Von den Diffamierungen möchte ich mich, nein!, muß ich mich in aller Schärfe distanzieren und entschuldige mich an ihrer statt. Bekehren kann man sicher so niemanden.
Das die Kirche einen totalen Anspruch erhebt, liegt jedoch in der Natur der Sache. Wenn ich nicht zu 100% davon überzeugt wäre, könnte ich nicht Sontag für Sontag zur hl. Messe gehen, den Rosenkranz beten oder mich vertauensvoll dem Herren Jesus Christus hingeben.
Und in anbetracht der Argumente ist es verständlich, daß Sie vor den Glauben gewarnt sind. Zu bedenken ist aber, daß es m. E. nicht der jeweiligen Religion anzulasen ist, wenn es deren Anhäger nicht verstehen in ihrem Sinne zu handeln.
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#113   Airbag   13:13:55 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Chrossword
Das was sie als ,,fragwürdig,, bezeichnen kennnen sie nicht.
Nach all ihren Aüßerungen bezweifle ich das sie überhaupt eine lebendige christliche Gemeinde geschweige denn die katholische Kirche kennen. Natürlich haben sie die Freiheit eiwas zu kritisieren, nur wie kann man etwas kritisieren was man nicht einmal ansatzweise kennt.
Übrigens (Gott sei Dank) ist die katholische Kirche eine Weltkirche.
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#112   DocRöntgen   12:45:09 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Willi
Wenn dieser Weg konsequent gegangen wird, ist man nicht nur einfach ein besserer Mensch, sondern weiß sich in der Liebe unseres dreifaltigen Gottes aufgehoben.
Ein besserer Mensch? Oh je, wer hat Ihnen denn das eingetrichtert? Es soll ja jeder glauben, woran er möchte.
NUR: Machen Sie ihren Glauben nicht zu einer Waffe gegen Ungläubige! Es gibt christliche Werte, die ich für gut und wichtig halte, aber für keine Erfindung der Kirche:
Nächstenliebe meint nichts anderes als Respekt. Respektlosigkeit beginnt damit, dass man Ungläubige oder Andersgläubige diffamiert- was auf dieser Seite häufig geschieht. Hier wird diese Respektlosigkeit dann damit erklärt, dass es sich ja nur um die aufgetragene Bekehrung handele. Das ist m.E. dummdreist und ein Beweis für den totalitären Anspruch
der kirchlichen Lehre. Mir und vielen anderen dient dieses Verhalten als Warnung vor dem Glauben. Das haben sich
die Kirchen selbst eingebrockt.
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#111   Stimme aus Wien   12:44:47 | Dienstag, 2. Oktober 2007
crossword:
glaube an gott und an manche christliche werte ist eines, aber glaube an die „heilige katholische“ kirche ist ganz was anderes.
Es gibt nun mal kein Christentum an sich, sondern immer nur ein Christentum innerhalb einer Kirche – katholisch, evangelisch, orthodox …
Was den Augustinus betrifft, da sollten Sie sich etwas mehr mit seiner Doktrin des „Gerechten Krieges“ befassen und Zitate nicht aus einem Kontext reißen und sie unreflektiert ins andere Kontext hineinsetzen – in der Regel verlieren diese Zitate auf dieser Weise ihre ursprüngliche Bedeutung.
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#110   Willi   12:27:59 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Lieber GerdEric
Das ist für mich der Grund, weshalb das Christentum für mich nicht annehmbar ist, denn zum Einen hat sich das Christentum als römisch-katholisch oder orthodox, aber auch anglikanisch oder lutherisch usw als staatstragend erwiesen, angeboten das Volk zu „lenken“,
sich zum Werkzeug der staatlichen Politik hergegeben, zum Zweiten, wenn Paulus davon ausging, dass der Mensch im Grunde seines Wesens sündig ist, ist das Christentum nicht notwendig, denn das wusste das Judentum auch, und hat in G’TT dem HERRN den Erlöser gesehen, dem man sich immer durch Umkehr wieder anschliessen kann.
Ich schrieb, daß dann jede Ideologie sch… sei! Warum ist denn für Sie „nur“ das Christentum nicht annehmbar? Hat Ihre Überzeugung denn nichts mit Menschen zu tun?
Paulus war, ebenso wie unser Herr Jesus Christus, Jude. Das Judentum wird heute als der ältere Bruder des Christentums bezeichnet, welches eben eine Weiterentwicklung ist. Also was hätten Paulus oder Jesus auf den Menschen bezogen neues sagen können? Nichts! Es wurde dem Menschen jedoch ein Ausweg aus seiner Lage gezeigt. Wenn dieser Weg konsequent gegengen wird, ist man nicht nur einfach ein besserer Mensch, sondern weiß sich in der Liebe unseres dreifaltigen Gottes aufgehoben.
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#109   Artois †   12:24:18 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Gerderic
Wieder einmal weiß ich nicht, wovon Sie reden. Ich habe mich in diese Diskussion doch gar nicht eingemischt!
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#108   GerdEric   12:18:30 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@BrandenburgisArtois
Der Titel dieser Diskussion: Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
Wie wollen denn Sie das mit Ihrer ganz persönlichen, Ihnen eigenen Art,
schaffen?
Sie,
lieber Brandenburgis/Artois,
schaffen es nur,
dass sich Nichtglaubende einfach nur angewidert abwenden.
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#107   DocRöntgen   12:13:40 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@GerdEric
Es zeigt sich hier abermals, dass einige Gläubige seeeehr (fälschlicherweise mit 4 „e“ geschrieben- Artois, nicht nachmachen!!!) dünnhäutig darauf reagieren, wenn man ihre Vorstellung von Gott nicht adaptiert. Letztlich ist dies der Nachweis ihrer eigenen Unsicherheit über die Existenz oder Beschaffenheit eines Gottes. Diese Unsicherheit kann offenbar auch nicht durch kirchliche Rituale beseitigt werden. Sie kann damit allenfalls verdrängt werden.
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#106   GerdEric   12:13:35 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@BrandenburgisArtois
Aber aber,
wer wird denn gleich :-O
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#105   Artois †   12:03:25 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Gerderic
Es gibt kein Wort, das „G’TT“ heißt. Warum schreiben Sie nicht „Gütt“ oder „Gatt“? Es hätte genau so viel zu bedeuten. Ihre Worte sind leer und eitel!
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#104   GerdEric   11:49:03 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Brandenburgis & @Artois
Mag für Sie ja Dreck sein, wenn sich ein Mensch mit dem auseinanderssetzt, was mit G’TT dem HERRN zu tun hat (wer behauptet, er sei am Ziel, wird überrascht werden), weshalb Ihnen nur das Geplärre Ihrer „Werke“ bleibt…
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#103   Benedikt   11:28:18 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ Stimme aus Wien
Verschonen Sie obelix doch mit solchem Faktenwissen. Das interessiert ihn nicht. Er ist schließlich ein Agitator.
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#102   Sirilo   11:16:55 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois
Ihre besondere Nähe zum Satan macht mich nachdenklich!
:-(
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#101   Artois †   11:13:49 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Kurt K.
„Inkontingent“, das hieße ja soviel wie „nicht zufällig“, also notwendig oder zwangsläufig.
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#100   Kurt K.   11:09:14 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Das „g“
Ich glaub eher, es war Gott. „G“ wie Gott. Ist doch logisch.
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#99   Artois †   10:51:08 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Sirilo
Ich schrieb „inkontinent“, das g hat der Satan hineingeschmuggelt! :-D
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#98   Sirilo   10:24:30 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Brandenburgis: inkontingent?
Artois schrieb aber „inkontingent“, und das ist das Wort, das ich nicht verstehe. Nach „inkontinent“ habe ich gar nicht gefragt.
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#97   Brandenburgis   10:12:30 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@sirilo
inkontinent = Unfähigkeit, den im Inneren angesammelten Dreck für sich zu behalten
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#96   Artois †   10:08:13 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Stimme aus Wien
Dieser Bericht scheint auf Antifa-Phantasie-Exzessen zu beruhen …
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#95   Stimme aus Wien   09:37:59 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Obelix und die „schwarze katholische Brille ab“
Es ist mir allerdings schleierhaft wie kann man über eine Untertützung der kath. Kirche gegenüber dem Nationalsozialismus sprechen, wenn man die rote Brille absetzt und den Tatsachen in die Augen schaut:
Einige der Tatsachen:
-KZ Dachau: Insgesamt 2579 infahtierte kath. Geistliche Pfarrerblock de.wikipedia.org/wiki/Pfarrerblock_(KZ_Dachau)
– 520 Priester vergast in Hartheim hier religion.orf.at/…0303_hartheim_fr.htm
Es ist für michr schwer vorstellbar, dass angesichts dieser Umständen die Kirche eine große Liebe gegenüber der Nazis pflegte.
Übrigens ich hatte die Ehre Pater Josef Zeininger kennenzulernen, der bis zu Befreiung Wiens in der Todeszelle saß und jeden Tag erleben musste, dass die Vollstreckung des Todesurteils auf den nächsten tag verschoben wurde.
dass Kleriker der römisch katholischen Kirche sogar nach Kriegsende noch mitgeholfen haben, Naziverbrecher ihrer Strafe zu entziehen ist mir bekannt, allerdings wurden diese Aktivitäten nicht im Einklang oder nach dem Wunsch der kirchlichen Obrigkeiten abgewickelt, im Gegensatz zu den Regierungen der Alliierten, die mit wissen der jeweiligen Regierung ehemalige Nazi’s in den eigenen Dienst stellten. (Dr. Braun wird Ihnen bekannt sein).
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#94   Sirilo   09:02:54 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois
Was meinen Sie bitte mit „inkontingent“? Im Duden finde ich dieses Wort leider nicht.
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#93   Artois †   08:50:37 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Gerderik
Hören Sie endlich auf, ihren inkontingenten Schwulst hier abzulassen!
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#92   GerdEric   08:41:00 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Willi
Sie Frage ist ob nicht einige die Kirche dazu mißbraucht haben, um Nazis ins Auslandzubringen? Sicher ist im Namen der Kirche viel Unrecht geschehen. Auch hier ist die Frage zu stellen, ob man dieses Unrecht der Religion anlasten kann? Wenn wir jedoch solch einer Argumentation folgen ist jede Religion sch…! Jedoch gibt es auch atheistische Regime, die viel Leid verursacht haben und immer noch verursachen. Also ist auch der Atheismus sch…! Irgendwo ist hier gesagt worden, das Paulus davon aus ging, daß der Mensch im Grunde seines Wesens sündig ist. Und Paulus hat recht! Denn nicht die jeweilige Ideologie ist sch…, sondern der jeweilige Mensch, der Leid, Unrecht usw. verursacht.
Das ist für mich der Grund, weshalb das Christentum für mich nicht annehmbar ist, denn zum Einen hat sich das Christentum als römisch-katholisch oder orthodox, aber auch anglikanisch oder lutherisch usw als staatstragend erwiesen, angeboten das Volk zu „lenken“,
sich zum Werkzeug der staatlichen Politik hergegeben, zum Zweiten, wenn Paulus davon ausging, dass der Mensch im Grunde seines Wesens sündig ist, ist das Christentum nicht notwendig, denn das wusste das Judentum auch, und hat in G’TT dem HERRN den Erlöser gesehen, dem man sich immer durch Umkehr wieder anschliessen kann.
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#91   crossword   07:11:30 | Dienstag, 2. Oktober 2007
stimme aus wien, airbag, obelix
nur eines von vielen dokumentierten beispielen –
führergeburtstag 1939: Amtsblatt für die Diözese Bamberg, da heißts: „zum geburtstag des Führers (am Weißen Sonntag nach der Predigt zu verlesen) – am kommenden donnerstag, 20.april, feiert das deutsche volk den 40. geburtstag unseres führers und reichskanzleres adolf hitler. zur feier dieses tages wird am vorabend des 20.april nach beschluss unserer hochwürdigsten bischöfe im anschluss an das abendliche gebetläuten ein festgeläute stattfinden. wir wollen heute schon an heiliger stätte unsere glückwünsche dadurch zum ausdruck bringen, dass wir jetzt gemeinsam ein andächtiges „vaterunser“ für führer und vaterland beten: vater unser…“
das ist alles nachzulesen, wenn man sich dafür interessiert.
wenn Sie behaupten, dass ein land ohne christentum regime wie nazideutschland hervorbringen kann – und sinngemäß haben Sie das doch – dann muss man Ihnen widersprechen, dass in diesem fall das christentum von anfang bis zum ende voll dabei war, unterstützend!
ich bin darüber gar nicht erstaunt, eine glaubenslehre in der einer der namhaftesten vertreter, augustinus, schon fragte „was hat man denn gegen den krieg? etwa dass menschen, die doch einmal serben müssen, dabei umkommen?“ –
glaube an gott und an manche christliche werte ist eines, aber glaube an die „heilige katholische“ kirche ist ganz was anderes. letzteres ist fragwürdig. wahrscheinlich wird es deshalb im glaubensbekenntnis sonntag für sonntag eingefordert!
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#90   Kurt K.   04:02:22 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ Rudolfus / Stöhr
@ Rudolfus: „Ewige Energie“ ist dann aber nicht ident mit „ewiger Materie“, d.h. Sie haben mit Ihrer „ewigen Energie“ Ihre „erste Ursache“, was ja dem Begriff Gottes bereits sehr nahekommt.
Energie und Materie sind durchaus identisch, denn im ganz frühen Universum wandelten sich Teilchen in Energie und umgekehrt. Deshalb ist die Definition von Ewiger Energie = Ewige Materie schon richtig. Die „erste Ursache“ ist überhaupt nicht belegt. Wie schon gesagt, die Energie könnte ewig existieren und dann wäre eine erste Ursache nicht existent.
@ Daniel Stöhr:
Der Big-Bang spricht zunächst mal für einen Anfang und ist damit ein Beleg für eine erste Ursache und nicht dagegen!
Nein. Der BB spricht NUR für einen Anfang des jetzigen Universums. Es kann genausogut sein (und ist für meine Begriffe auch logischer) dass vorher bereits ein Universum bestand, welches sich vielleicht zusammengezogen hat und dadurch die Singularität verursacht hat, welche als der Anfang unseres Universums gilt. Nieman kann das wissen.
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#89   Willi   02:17:47 | Dienstag, 2. Oktober 2007
An obelix und alle Nichtglaubenden
Sie Frage ist ob nicht einige die Kirche dazu mißbraucht haben, um Nazis ins Auslandzubringen? Sicher ist im Namen der Kirche viel Unrecht geschehen. Auch hier ist die Frage zu stellen, ob man dieses Unrecht der Religion anlasten kann? Wenn wir jedoch solch einer Argumentation folgen ist jede Religion sch…! Jedoch gibt es auch atheistische Regime, die viel Leid verursacht haben und immer noch verursachen. Also ist auch der Atheismus sch…! Irgendwo ist hier gesagt worden, das Paulus davon aus ging, daß der Mensch im Grunde seines Wesens sündig ist. Und Paulus hat recht! Denn nicht die jeweilige Ideologie ist sch…, sondern der jeweilige Mensch, der Leid, Unrecht usw. verursacht.
Es mißfällt mir auch, daß die hier Wissenschaftsgläubigen immer nur von Beweisen sprechen, die sie lebst (jedenfalls was ihren „Glauben“ betrifft) schuldig bleiben! Es wird immer nur behauptet, daß die Wissenschaft eben leider noch nicht in der Lage sei dieses oder jenes zu beweisen, aber mit der Zeit werde es sicher bewiesen werden. Tolle Argumente! Gerade die Wissenschaft, die behauptet logisch und beweisbar zu sein gründet seine Erkenntnisse auf das menschliche Gedankenprodukt der Mathematik. Und behauptet, daß auch Mahte eine Naturwissenschaft ist ohne mir wirklich erklären zukönnen, warum ich nicht durch die Ziffer Null teilen darf. Scheint mir eine religiöses Dogma zu sein, wo niemand dran wackeln darf. Ja, Ja ich weiß, das es ein unbestimmter Ausdruck ist, aber ich gebe mich damit einfach nicht…
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#88   obelix †   01:22:13 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Stimme (da sind Sie wohl faschistoider Propaganda afgesessen)
Stimme aus Wien: crossword:
>>die katholische kirche hat hitler doch fast bis zum ende nach kräften unterstützt.<<
Bitte nicht böse sein – aber das ist ein Quatsch und unreflektierte Wiederholung der sowjetischen Propaganda!!
Setzen Sie mal die schwarze katholische Brille ab, Stimme! Nicht alles was gegen die Kirche spricht ist erstunken und erlogen.
Besonders in diesem Fall nicht, weil nachzulesen ist (nicht bei den Sowjets, keine Angst), dass Kleriker der römisch katholischen Kirche sogar nach Kriegsende noch mitgeholfen haben, Naziverbrecher ihrer Strafe zu entziehen. Stichwort Rattenlinie nach Südamerika.
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#87   taunuß   00:57:41 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Gott ist gegenwärtig
Mayestätisch Wesen, möcht ich recht dich preisen
und im Geist dir Dienst erweisen
möcht ich wie die Engel immer vor dir stehen
und dich gegenwärtig sehen
Laß mich dir für und für trachten zu gefallen
liebster Gott, in allem.
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