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Klug und mutig? + Gestorben + Ein guter Tipp für Homos + Embryo oder Schweinsschnitzel? + Die Innen-Seuche
Krönung Paul VI. zum Papst
Krönung Paul VI. zum Papst
Klug und mutig?

Vatikan. Am Mittwoch abend besuchte Benedikt XVI. in Castel Gandolfo ein Konzert zum 110. Geburtstag von Papst Paul VI. († 1978). Bei dem Anlaß würdigte Benedikt XVI. die „evangelische Weisheit“, mit der sein „lieber Vorgänger“ die Kirche während und nach dem Zweiten Vatikanum klug und mutig geführt habe. Seine Nachfolger hätten das spirituelle Erbe übernommen und seien im Kielwasser Paul VI. geschwommen.

Gestorben

Deutschland. Am 24. September starb Hw. Joseph Möller im Alter von 91 Jahren an seinem oberbayerischen Wohnort Feldafing. Hw. Möller war von 1953 bis 1975 Ordinarius für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen und anschließend bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1983 an der Universität Augsburg. Er war Priester der Diözese Mainz.

Ein guter Tipp für Homos

Deutschland. Der deutsche Psychoanalytiker Micha Hilgers beteiligte sich jüngst an der gegenwärtigen Medienkampagne gegen den Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller. Hilgers äußerte sich vor der ‘Deutschen Presse Agentur’. Der Bischof habe „völlig verantwortungslos“ gehandelt. Bei Kinderschändern sei Therapie möglich, Heilung nicht: „Es geht vielmehr darum, daß der Betroffene lernen muß, seine Neigung zu kontrollieren, sie nicht auszuleben.“

Embryo oder Schweinsschnitzel?

Österreich. Die Unterscheidung zwischen Menschen und Tieren – „zwischen einem menschlichen Embryo und einem Schweinsschnitzel“ – sei keine ideologische Grenzziehung. Das erklärte der österreichische Mathematiker Rudolf Taschner kürzlich in der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’. Wenn die Unverwechselbarkeit des menschlichen Seins fehle, werde eine Lawine losgetreten. Daß alle Nicht-Vegetarier zu „zwischenartlichen Kannibalen“ würden, wäre noch die harmloseste Folgerung.

Die Innen-Seuche

„Früher waren wir alle Christen. Und wenn der Priester uns Christen zu gottgefälligem Leben aufrief, fühlten wir uns alle angesprochen, Männer ebenso wie Frauen. Die Innen-Seuche hat diese Gemeinsamkeit zerstört. Jetzt ruft der Priester »Christen und Christinnen« auf, er macht aus einer Einheit der Gläubigen zwei Gruppen, eine der Christen und eine andere der Christinnen.“

Peter Klar in seinem Kommentar „Zerschlagene Gesellschaft“ für die regionale Tageszeitung ‘Wienerzeitung’.
      
25 Lesermeinungen
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#25   GerdEric   21:35:52 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug
Jedoch zu Sanhedrin 43a haben Sie sich nicht wieder geäussert.
Ich frage Sie nochmals, wo haben Sie den Text kopiert?
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#24   Bokrug †   21:27:59 | Samstag, 29. September 2007
Es gibt auch…
…andere Quellen.
Ich habe sie ihnen nachgewiesen…
Grüsse
Bokrug
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#23   GerdEric   21:23:51 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug
Wenn Sie hängen und henken nicht unterscheiden können, sollten Sie es seien lassen auf religiösem Gebiete sich zu äussern.
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#22   Aurelius   20:19:27 | Samstag, 29. September 2007
„bene“ oder „bona“
Es heißt definitiv „bene“.
Sollte statt des Adverbs, welches sich auf das unterdrückte Verb „dicere“ bezieht, ein Adjektiv als Nomen verwendet werden (was natürlich durchaus geht), nimmt man normalerweise die Pluralform des Neutrums. Dann hieße es „bona“.
So, let the flaming begin >:)
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#21   Bokrug †   17:03:50 | Freitag, 28. September 2007
Probleme des VII: Die Kirche bzw. Ecclesia am Dom von Straßburg symbolisiert die Sophia Ruach El
Die Unzulässigkeit der Anerkennung zweier gültiger Versionen des Alten Testamentes
Vor einiger Zeit erklärte der amerikanische Kongress, in
einem eigenartigen Akt der Unterwerfung, sein Einverständnis, den Sieben Geboten Noahs den Status eines Gesetzes zu erteilen.
(siehe auch Leserzeitung zum Thema B’Nai Noach)
Eine noch verrücktere Idee waren die zwei gültigen Versionen des Vatikan II. Ein Christ mag argumentieren, dass das Neue Testament sich vom Alten unterscheidet, doch er sollte die Idee der Ablöse akzeptieren, so wie es die Katholiken getan haben.
Andererseits, kann man, so wie die Orthodoxen glauben, dass es nur eine Zusage gibtund dass das Alte mit dem Neuen übereinstimmt. Dann sollte man feststellen, dass die Juden, die Christus ablehnen, nicht mehr zur Gemeinschaft gehören. In keinem Fall kann jedoch ein Christ behaupten, dass die jüdische Version gültig ist, denn sie untergräbt die grundlegende Bedeutung des Opfers Christi. Somit kann es nur zu einer Zweiklassen Religion kommen, den erstklassigen ‘christlichen Juden’, die beiden
Versionen anhängen und den zweitklassigen Goyim, die nur die zweite Version übernommen haben. Die Kirche sollte Juden aufnehmen und taufen, doch ohne ihnen einen speziellen Status zuzuerkennen. Ansonsten wird die Kirche, die mächtigste Verteidigung gegen die laufende jüdische Offensive, untergejocht und die majestätische Dame aus Strassburg wird von der Synagoge mit der jüdischen Schechinah als grosser Hure Babylon (Talmud: babyl.) abg.
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#20   GerdEric   17:01:32 | Freitag, 28. September 2007
@Echsenmensch
Der Talmud, das große Sammelwerk der rabbinischen Tora-Auslegung (2. bis 6. Jahrhundert), enthält einen Text, der – wenn auch in dunkler, schwer interpretierbarer Weise – auf den Prozess Jesu und seine Kreuzigung Bezug nimmt:
Das geht absolut nicht draus hervor.
«Vorher ruft ein Herold aus. Also nur (unmittelbar) vorher, früher aber nicht. Dagegen wird ja gelehrt: „Am Vorabend des Pesahfestes hängte man Jesus“. 40 Tage vorher hatte der Herold ausgerufen: „Er wird zur Steinigung hinausgeführt, weil er Zauberei getrieben und Israel verführt und abtrünnig gemacht hat. Wer etwas zu seiner Verteidigung zu sagen hat, der komme und sage es.“ Da aber nichts zu seiner Verteidigung vorgebracht wurde, hängte man ihn am Vorabend des Pesahfestes. Ula (ein Rabbi, Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr.) erwiderte: „Glaubst du denn, dass man für ihn überhaupt eine Verteidigung zu suchen brauchte? Er war ja ein Verführer, und der Allbarmherzige sagt: Du sollst seiner nicht schonen noch seine Schuld verheimlichen.“ Vielmehr war es bei Jesus anders, da er der Regierung nahe stand.»
Im Talmud steht henkte, nicht hängte, das heisst: bei hängen kann es gekreuzigt sein oder am Galgen, bei henken kann auch köpfen oder eben steinigen sein. Auch wurde das Urteil 40 Tage zuvor verkündet, damit sich Entlastungszeugen melden konnten.
Jesus wurde nach den Evangelien nicht gesteinigt, sondern gekreuzigt! dieser aber wurde gesteinigt! Ihr Zitat hat nix mit Ihrem Jesus zu tun, wie dieser „Regierungsnah“ war.
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#19   Bokrug †   16:53:37 | Freitag, 28. September 2007
@Es gibt…
…mehrere Erwähnungen Christi im Talmud.
Zudem ist Paulus ein Zeitgenosse und Bekannter des Philo von Alexandrien gewesen.
Religionsgeschichtlich gehört die Opposition psyche pneuma zum Denken der jüdisch-weisheitlichen Schule in Alexandrien, die für uns fast ausschliesslich in den Schriften des Philo von Alexandrien greifbar ist. Dieser Zeitgenosse von Paulus leitet aus den beiden biblischen Schöpfungsberichten zwei Urmenschen und von ihnen die doppelte Natur des Menschen ab: Im ersten Bericht findet er einen Hinweis auf den himmlischen Idealmenschen (Gen 1,26f.), im zweiten auf den konkreten, empirischen Menschen (Gen 2,7). Diese zweite irdische Person lebt sowohl vom Lebensatem (psyche) als auch von Gottes Geist (pneuma).
Paulus greift offenbar ein bekanntes Schema auf, gestaltet es aber im Unterschied zu Philos Zeitlosigkeit historisch und eschatologisch. Ausserdem dreht er die Prioritäten um: Zuerst lebt der irdische Adam sein sinnlich-geistiges Leben, und erst nach ihm tritt der Letzte Adam (der auferweckte Christus) hervor, mit dem die Vollendung kommt.
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#18   GerdEric   16:49:45 | Freitag, 28. September 2007
@Echsenmensch
Im übrigen berichtet der jüdische Talmud in San 43a über die Hinrichtung Jesu am Vorabend des Passafestes nach einer „angemessenen“ Verhandlung!
Können Sie nur kopieren? wie ist es mal mit Textanalyse?
henken ist nicht hängen,
und steinigen nicht kreuzigen,
und eine 40tägige Ankündigung der Hinrichtung keine „Übernacht“- Aktion!
PS.: wo haben Sie den Text kopiert?
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#17   Bokrug †   16:42:38 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric:
Das Johannes-Evangelium wird bereits seit längerer Zeit auf 60 – 90 n. Chr. in der Entstehung geschätzt!
Ferner sei erwähnt, dass mittlerweile auch die Entstehung der frühesten Teile des Thomas-Evangeliums auf die Zeit 70 – 80 n. Chr. geschätzt wird.
Teile des Thomas-Evangeliums werden noch heute bei den Thomas-Christen Indiens verwendet.
Auch sei auf die Erwähnung des Herodes und von Johannes dem Täufer (auf den sich die Mandäer des Irak zurückführen) bei Flavius Josephus verwiesen.
Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus ist ohnehin sehr gründlich dokumentiert.Jesu Existenz (lassen wir mal das umstrittene, aber imho vermutlich durchaus authentische Turiner Grabtuch außen vor) immerhin lässt sich durchaus belegen:
Auch von außerbiblischen Quellen wird (wenn auch nur knapp) historisch eindeutig das Jesus von Nazareth in Galliläa lebte, als Wanderprediger tätig war, das von von ihm getanen Wundern berichtet wurde, das er viele Anhänger gewannn, eine einfache Ethik der Gesinnung vertrat, mit den religiösen Führern des Volkes (Pharisäer, hoher Rat) und möglicherweise auch den römischen Besatzern in Konflikt geriet und deshalb unter Pontius Pilatus zum Tode durch die Kreuzigung verurteilt wurde.
Das alles ist ist also aus folgenden nichtchristlichen Quellen über Jesus bekannt.Damit ist zum Beispiel jede These von der Nichtexistenz Jesu (wie sie beispielsweise Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein noch 1977 aufstellte) wiederlegbar und falsch!
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#16   Marsilius Ficinus   16:34:38 | Freitag, 28. September 2007
Wie heißt es denn nun – bonum oder bene?
Die Aussage ist schon unterschiedlich. „Bonum“ ist ein Adjektiv; der Sinn ist dann genau derjenige, den wir heute meist dem Diktum beilegen: Über die Toten nichts, wenn nichts gutes. „Bene“ ist Adverb und das würde dann bedeuten: Über die Toten nichts, wenn nicht auf gute Weise. Wenn man dicitur ergänzt, könnte man es so verstehen: Über die Toten soll nur auf gute Art und Weise gesprochen werden. Dies könnte z. B. implizieren, dass eine Leichenrede nur auf hohem rhetorischen Niveau gehalten werden soll, was dem bene dicere entsprechen würde. Man müsste natürlich die Belege für das Diktum verfolgen und dessen Genese. Aber der Aussageabsicht, die wir mit diesem Diktum heute verbinden, kommt sprachlich gesehen das bonum deutlich näher als das Adverb bene.
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#15   Pascal123   14:51:54 | Freitag, 28. September 2007
Wie bitte
Was hat das mit dem Artikel zu zun, oder beziehen Sie sich auf eine Grundaussage von Gerd.
Aber wenigsten merkt man das Sie kein Computerprogramm sind, aber ob das wirklich gut ist zu wissen, das Sie den Käse glauben, weiß ich nicht.
Wissen Sie der Mensch hat sich weiter entwickelt seitem die Bibel entstanden ist, das ist hnen doch hoffentlich klar, oder??
Also manchmal glaub ich Sie machen das um uns zu ärgern.
Stimmt, ich habs gewußt.
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#14   Bokrug †   14:22:48 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric:
Nachweis der Historizität Jesu…
Es gibt zwei römische Geschichtsschreiber, die den Tod Jesu am Kreuz bezeugen, und zwar Tacitus (in seinem 15. Buch der „Annalen“) und Josephus (im 18. Buch seiner „Jüdischen Altertümer“). Und die beiden waren als Römer und Jude nicht voreingenommen!
Im übrigen berichtet der jüdische Talmud in San 43a über die Hinrichtung Jesu am Vorabend des Passafestes nach einer „angemessenen“ Verhandlung!
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#13   turk   14:17:40 | Freitag, 28. September 2007
Lächerliche „Medienkampagne“
Es ist absolut lächerlich, im Fall von Diözesanbischof Prof. Müller wehleidig von einer „Medienkamapgne“ zu reden. Er trägt Verantwortung, und diese hat er rechtzeitig und rechtmäßig wahrzunehmen. Es gab Leitlinien, die von ihm nicht beachtet wurden. Punkt.
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#12   Bokrug †   13:43:58 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric: Christus Anthropos und Anthropus des AT
@Pascal:
GerdEric bezweifelte die Authenzität der Worte Christi und die Realität der Trinität im AT und NT sowie die Transzendenz Christi als WORT Gottes bereits im AT (wonach der Heilige Geist Ruach Elohim ist)…
Im NT steht auch der Judasbrief? Und der zitiert aus altjüdischen Schriften (Apokryphen). Vers 9 beispielsweise steht in Bezug zum Testament des Mose, in den Versen 6 und 14 wird aus dem Henochbuch zitiert.
Das Henochbuch hatte zur Zeit Jesu im Volk eine durchaus grosse Bedeutung. Das Schicksal und die Taten Henochs hatten zu jener Zeit etwa die Bedeutung wie es heute die Geschichten über grosse Heilige haben.
Erst Ende des 1.Jh.bestimmten jüdische Schriftgelehrte den genauen Umfang der hebräischen Bibel. Einige Schriften werden seitdem nur noch in der griechischen Übersetzung überliefert (Deuterokanonische Schriften/Apokryphen).
Christus wird als Menschensohn und Messias bereits bei Ezechiel und Hneoch erwähnt.
REFORMIERTE Äther-Theorie…Alternative zu reduktionistischem Biologismus und Kreationismus
www.bourbaki.de/Physik.html
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#11   GerdEric   13:27:30 | Freitag, 28. September 2007
@Echsenmensch
Was habe ich mit einem luther zu schaffen?
sind Sie lutherisch-evangelikahler Scheinchrist?
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#10   Pascal123   13:19:50 | Freitag, 28. September 2007
Hallo Bokrug
Was hat das mit dem Artikel oder dem Gerd zu tun??
Nix Jüdisches oder von den Freimauren im Angebot. Sie lassen nach.
Bitte nur für mich.
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#9   Bokrug †   12:40:14 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric:
„Und darum danken wir auch Gott ohne Unterlaß dafür, daß ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das in euch wirkt, die ihr glaubt.“
–- 1.Thessalonicher 2:13 (Luther)
Zur Marienverehrung:
www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html
Religion kann gelebt und erfahren werden, auch heute noch, zu transzendenten Erfahrungen wird man in der Bibel auch aufgefordert.
Bibelstellen:
Der Apostel Paulus schrieb:
„Der eine Geist und die vielen Gaben:1 Kor 12, 4-11
Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott:Er bewirkt alles in allen.Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem anderen durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem anderen -immer in dem einen Geist – die Gabe, Krankheiten zu heilen, einem andern Wunderkräfte, einem andern prophetisches Reden, einem andern die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem andern verschiedene Arten der Zungenrede, einem andern schließlich die Gabe, sie zu deuten.Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will“
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#8   DocRöntgen   10:45:22 | Freitag, 28. September 2007
Ein guter Tipp für Homos? Nee: Für Katholiken!
„Es geht vielmehr darum, daß der Betroffene lernen muß, seine Neigung zu kontrollieren, sie nicht auszuleben.“
Katholiken müssen lernen, Ihre Neigung- die nase in fremder Leute Schlafzimmer zu stecken und in andere Intimbereiche Dritter- zu kontrollieren und nicht auszuleben!
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#7   Juhuben Cantuja   10:34:35 | Freitag, 28. September 2007
Im V 2 Fahrwasser
Wer im V 2 Fahrwasser schwimmt, für den ist Paul VI ein grossartiger Papst, hat er es doch auf meisterhafte Art und Weise fertiggebracht jeglichen Widerstand gegen den
von seinem Vorgänger angeordneten Ökumenismus ausser Gefecht zu setzen. Wie alle grossen Männer musste er er ein Waterloo in Kauf nehmen und dieses Waterloo hiess NOM. Man verstehe mich genau, hätte er den NOM als Alternative angeboten, so hätte er sich ohne allzu grosse Schwierigkeiten durchgesetzt, denn die meisten Gläubigen wollten eine neugestaltete Liturgie. Er hätte sich aber gegenüber jenen, die weiterhin am alten Ritus hingen grosszügiger verhalten sollen. Indem er die Zugehörigkeit zur Kirche von der Annahme des NOM abhängig machte, hat er eine Minderheit zum Widerspruch gereizt.
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#6   Artois †   10:01:11 | Freitag, 28. September 2007
In seinem Kielwasser
sind sie allerdings alle gefahren, im Kielwasser der Lüge, des Verrats, der nackten Kirchenfeindlichkeit!
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#5   Maurice Corvisier   09:57:46 | Freitag, 28. September 2007
Natürlich kann man auch „bonum“ sagen,
neidiger Klugscheißer.
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#4   stimme der vernunft †   09:56:58 | Freitag, 28. September 2007
Was würde mir denn ein Doktor
in Agrarwissenschaften oder Baumschulwesen dabei nutzen?
Ich hab das große Latinum, mit 1,5 Abschlussnote, das sollte genügen.
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#3   GerdEric   09:48:37 | Freitag, 28. September 2007
@stimme der vernunft
Haben Sie nun den Dr. oder wer!? :-@
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#2   stimme der vernunft †   09:41:56 | Freitag, 28. September 2007
Das heisst bene
nicht bonum.
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#1   Dr. Christoph Heger   09:31:23 | Freitag, 28. September 2007
De mortuis nil nisi bonum
… die „evangelische Weisheit“, mit der sein „lieber Vorgänger“ die Kirche während und nach dem Zweiten Vatikanum klug und mutig geführt habe.
Nun ja – de mortuis nil nisi bonum.
MfG
Christoph Heger
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