Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
Eröffnung einer Jugendkirche: „Ihr seid die Kirche von morgen, und diese wird nicht katholisch oder evangelisch sein, sondern nur einfach christlich.“
(kreuz.net, Sandbach) Die kürzlich eröffnete Jugendkirche Passau in Sandbach an der Donau sorgt für
„frischen Wind“.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Vilshofener Anzeiger’ am 17. September 2007.
Der Ort Sandbach befindet sich 16 Kilometer westlich von Passau.
Einer der Hauptgründe, warum das Sandbacher Gotteshaus als Jugendkirche ausgewählt wurde, ist ihr „moderner“ Stil.
Nach Angaben des ‘Vilshofener Anzeigers’ war die Eröffnung der Jugendkirche ein „stimmungsvolles Fest“ und ein „unvergeßliches Erlebnis“ für alle Beteiligten.
Die Eröffnung begann mit einem Fest. Am frühen Nachmittag tummelten sich Kinder und Jugendliche auf der Jump-Anlage, beim Menschenkicker, auf der Musikbühne oder bei verschiedenen Workshops.
Der Pfarrer von Sandbach, Hw. Lothar Zerer, erklärte bei der Eröffnung, daß eine „Aufbruchstimmung“ spürbar sei – „ähnlich der Stimmung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil“.
Auch der evangelische Pfarrer Johannes Hofer pries die Organisatoren:
„Ihr seid die Kirche von morgen, und diese wird nicht katholisch oder evangelisch sein, sondern nur einfach christlich“ – erklärte er nach Angaben des ‘Vilshofener Anzeigers’.
Deshalb sei es schön, daß die Jugendkirche von Anfang an ökumenisch organisiert und gedacht gewesen sei.
Bürgermeister Hans Gschwendtner gratulierte den Verantwortlichen zum Gelingen der ersten Jugendkirche in Ostbayern:
Hier werde jungen Menschen Raum gegeben, sich zu sammeln, ruhig zu werden, aber auch über wichtige Probleme ihres Lebens zu sprechen und ihre Sorgen vor Gott zu bringen – glaubte er.
Die Kirche von Sandbach bezeichnete er „in ihrer Nüchternheit und Modernität“ als ein „Symbol für Aufbruch“.
Ungewohnte Töne entdeckte der ‘Vilshofener Anzeiger’ auch während des anschließenden Eröffnungsgottesdienstes. Diesem stand Jugendpfarrer Andreas Rembeck mit sechs Mitbrüdern vor.
Dabei waren „nicht die gewohnten Rituale des kanonischen Gottesdienstes“ im Mittelpunkt. Denn die Jugendlichen gestalteten in ihrer Kirche ihren eigenen Gottesdienst:
„Und dieser unterschied sich ganz elementar von den gewohnten Formen“ – so der ‘Vilshofener Anzeiger’.
Es gab Lieder der Jugendkirchen-Band sowie zahlreiche Spielszenen und Power-Point-Präsentationen.
Pfarrer Zerer pflanzte während des Gottesdienstes vor der Kirche einen Baum. Der Vorgang wurde über Video-Schaltung in die Kirche übertragen.
Die Jugendlichen geizten bei den „Songs“ nicht mit Beifall.
Am Ende wurden die Gottesdienstbesucher in einem Kreis rund um das Kirchenschiff versammelt. Hand in Hand beteten sie ein selbstgestricktes Glaubensbekenntnis.
Nach Angaben des ‘Vilshofener Anzeigers’ verließen die Jugendlichen danach „nur zögernd den neu gefundenen Ort der Geborgenheit“ und begaben sich zu einem Open-Air-Konzert auf den Kirchenvorplatz.
Im übrigen wissen die Jugendlichen von Sandbach, was sie wollen:
„Mehr Liebe braucht die Kirche“ oder „Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr in der Kirche“ – heißt es selbstbewußt auf Tüchern, die im Raum der Jugendkirche aufgespannt sind.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Vilshofener Anzeiger’ am 17. September 2007.
Der Ort Sandbach befindet sich 16 Kilometer westlich von Passau.
Einer der Hauptgründe, warum das Sandbacher Gotteshaus als Jugendkirche ausgewählt wurde, ist ihr „moderner“ Stil.
Nach Angaben des ‘Vilshofener Anzeigers’ war die Eröffnung der Jugendkirche ein „stimmungsvolles Fest“ und ein „unvergeßliches Erlebnis“ für alle Beteiligten.
Die Eröffnung begann mit einem Fest. Am frühen Nachmittag tummelten sich Kinder und Jugendliche auf der Jump-Anlage, beim Menschenkicker, auf der Musikbühne oder bei verschiedenen Workshops.
Der Pfarrer von Sandbach, Hw. Lothar Zerer, erklärte bei der Eröffnung, daß eine „Aufbruchstimmung“ spürbar sei – „ähnlich der Stimmung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil“.
Auch der evangelische Pfarrer Johannes Hofer pries die Organisatoren:
„Ihr seid die Kirche von morgen, und diese wird nicht katholisch oder evangelisch sein, sondern nur einfach christlich“ – erklärte er nach Angaben des ‘Vilshofener Anzeigers’.
Deshalb sei es schön, daß die Jugendkirche von Anfang an ökumenisch organisiert und gedacht gewesen sei.
Bürgermeister Hans Gschwendtner gratulierte den Verantwortlichen zum Gelingen der ersten Jugendkirche in Ostbayern:
Hier werde jungen Menschen Raum gegeben, sich zu sammeln, ruhig zu werden, aber auch über wichtige Probleme ihres Lebens zu sprechen und ihre Sorgen vor Gott zu bringen – glaubte er.
Die Kirche von Sandbach bezeichnete er „in ihrer Nüchternheit und Modernität“ als ein „Symbol für Aufbruch“.
Ungewohnte Töne entdeckte der ‘Vilshofener Anzeiger’ auch während des anschließenden Eröffnungsgottesdienstes. Diesem stand Jugendpfarrer Andreas Rembeck mit sechs Mitbrüdern vor.
Dabei waren „nicht die gewohnten Rituale des kanonischen Gottesdienstes“ im Mittelpunkt. Denn die Jugendlichen gestalteten in ihrer Kirche ihren eigenen Gottesdienst:
„Und dieser unterschied sich ganz elementar von den gewohnten Formen“ – so der ‘Vilshofener Anzeiger’.
Es gab Lieder der Jugendkirchen-Band sowie zahlreiche Spielszenen und Power-Point-Präsentationen.
Pfarrer Zerer pflanzte während des Gottesdienstes vor der Kirche einen Baum. Der Vorgang wurde über Video-Schaltung in die Kirche übertragen.
Die Jugendlichen geizten bei den „Songs“ nicht mit Beifall.
Am Ende wurden die Gottesdienstbesucher in einem Kreis rund um das Kirchenschiff versammelt. Hand in Hand beteten sie ein selbstgestricktes Glaubensbekenntnis.
Nach Angaben des ‘Vilshofener Anzeigers’ verließen die Jugendlichen danach „nur zögernd den neu gefundenen Ort der Geborgenheit“ und begaben sich zu einem Open-Air-Konzert auf den Kirchenvorplatz.
Im übrigen wissen die Jugendlichen von Sandbach, was sie wollen:
„Mehr Liebe braucht die Kirche“ oder „Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr in der Kirche“ – heißt es selbstbewußt auf Tüchern, die im Raum der Jugendkirche aufgespannt sind.
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Dienstag, 6. November 2007 10:35
Franziskus777: Wo bleibt Gott ?
Wo bleibt denn eigentlich noch Gott ?
In diesem Aktionismus und dieser Lärmmentalität bleibt Gott auf der Strecke.
Jesus Christus sprach zum Hl. Franziskus: Bau meine Kirche wieder auf, die daniederliegt. Diesen Auftrag können wir uns nicht entziehen. Aber die Jugendstellen tun dies, sie indoktrinieren alle mit ihren Patchwork-Plänen.
Komm Herr Jesu und rette die Kirche!
In diesem Aktionismus und dieser Lärmmentalität bleibt Gott auf der Strecke.
Jesus Christus sprach zum Hl. Franziskus: Bau meine Kirche wieder auf, die daniederliegt. Diesen Auftrag können wir uns nicht entziehen. Aber die Jugendstellen tun dies, sie indoktrinieren alle mit ihren Patchwork-Plänen.
Komm Herr Jesu und rette die Kirche!
Donnerstag, 4. Oktober 2007 17:03
Samurai: @ Bokrug
In einem Punkt haben Sie sogar Recht.
Ja, wir leben in der Endzeit.
Aber aus christlicher Sicht leben wir seit ca. 2000 Jahren in der Endzeit, denn mit Jesus begann das Reich Gottes, das aber noch nicht endgültig ist.
Übrigens:
Zu irgendwelchen Endzeitberechnungen sage ich nur:
„Die Zeit weiss … allein der Vater“
So, jetzt dürfen Sie gerne suchen, wo das Bibelzitat steht,
Bis denn
Samurai
Ja, wir leben in der Endzeit.
Aber aus christlicher Sicht leben wir seit ca. 2000 Jahren in der Endzeit, denn mit Jesus begann das Reich Gottes, das aber noch nicht endgültig ist.
Übrigens:
Zu irgendwelchen Endzeitberechnungen sage ich nur:
„Die Zeit weiss … allein der Vater“
So, jetzt dürfen Sie gerne suchen, wo das Bibelzitat steht,
Bis denn
Samurai
Dienstag, 2. Oktober 2007 15:55
Bokrug †: Die Kirche von morgen…
…wird sich wieder der Spiritualität des Mittelalters mit seinen Heilig-Geist Messen und Engels-Messen
zuwenden müssen…
Wir leben im 21. Jahrhunder in der Endzeit…Zeitalterwechsel…
http://www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf
Tatsache ist:
Freimaurerei des schottischen Ritus, zionistische Freimaurerei und auch Freimaurerei der Muslim-Bruderschaft nach Hassan-ibn-Bannah sind direkt anti-christliche Bewegungen…
Das Wucher-Verbot…
http://www.artfond.de/geldseite
Grüsse
Bokrug
Wir leben im 21. Jahrhunder in der Endzeit…Zeitalterwechsel…
http://www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf
Tatsache ist:
Freimaurerei des schottischen Ritus, zionistische Freimaurerei und auch Freimaurerei der Muslim-Bruderschaft nach Hassan-ibn-Bannah sind direkt anti-christliche Bewegungen…
Das Wucher-Verbot…
http://www.artfond.de/geldseite
Grüsse
Bokrug
Samstag, 29. September 2007 16:00
Sozialkatholisch: @ Heinz Josef
In der hl. Messe feiern wir die Auferstehung Jesu Christie und können uns freuen das wir Kinder Gottes
sind, da haben sie Recht. In der Opfermesse können wir uns auch persönlich mit dem Messopfer Gott aufopfern,
was dann nicht mehr viel mit feiern zu tun hat. Auch die Bitte um Sündenvergebung und die Gebete für
die Verstorbenen haben nichts mit feiern zu tun.
Das Jesu uns die Füße wäscht kann ich so nicht stehen lassen, er hat den Aposteln einmal die Füße gewaschen um ihnen zu zeigen das auch der höchste Gott selbst dient. Als Petrus ganz gewaschen werden wollte antwortete Jesus das die Apostel gebadet seien und es würde es nur noch bedürfen das ihnen die Füße gewaschen werden. Man kann diesen Dienst Jesu auch auf die Reinigung von den Sünden beziehen, obwohl ich natürlich den Dienst Jesu an uns nicht ganz außer acht lassen will.
Nach meiner Auffassung haben sie eine falsche Prioritätensetzung, man kann sich nicht nur irgendwo hinsetzen, ein bischen Musik machen und sich ohne weiteres unendlich von Gott beschenken lassen. Klopft an und es wird euch aufgetan, sagt Jesu.
Die erste Bringeschuld die wir haben ist die göttliche Majestät und Jesus als den Herrn anzusehen. Eine weitere Bringeschuld ist die Buße und Umkehr, ohne die keiner Gott schauen kann, weil Jesu selbst oft zur Buße und Umkehr aufruft , etc. etc.
Das Jesu uns die Füße wäscht kann ich so nicht stehen lassen, er hat den Aposteln einmal die Füße gewaschen um ihnen zu zeigen das auch der höchste Gott selbst dient. Als Petrus ganz gewaschen werden wollte antwortete Jesus das die Apostel gebadet seien und es würde es nur noch bedürfen das ihnen die Füße gewaschen werden. Man kann diesen Dienst Jesu auch auf die Reinigung von den Sünden beziehen, obwohl ich natürlich den Dienst Jesu an uns nicht ganz außer acht lassen will.
Nach meiner Auffassung haben sie eine falsche Prioritätensetzung, man kann sich nicht nur irgendwo hinsetzen, ein bischen Musik machen und sich ohne weiteres unendlich von Gott beschenken lassen. Klopft an und es wird euch aufgetan, sagt Jesu.
Die erste Bringeschuld die wir haben ist die göttliche Majestät und Jesus als den Herrn anzusehen. Eine weitere Bringeschuld ist die Buße und Umkehr, ohne die keiner Gott schauen kann, weil Jesu selbst oft zur Buße und Umkehr aufruft , etc. etc.
Samstag, 29. September 2007 16:00
Samurai: Opfer während der Messe?
Mit Verlaub, aber während der römisch-katholischen Messe wird das Opfer gegenwärtig gemacht, welches
auf Golgatha geschah.
Wohlbemerkt:
Es wird gegenwärtig! Es ist aus röm.-kath. Sicht also das selbe Opfer wie damals, aus dem Grund wird während der Messe auch nichts neu geopfert.
Jesus wird während der Messe weder blutig noch unblutig geopfert, denn das hiesse zwingend, daß das Opfer damals nicht ausreichte und Jesus jedes Mal bei der Wandlung erneut gekreuzigt werden müsste.
Samurai
Wohlbemerkt:
Es wird gegenwärtig! Es ist aus röm.-kath. Sicht also das selbe Opfer wie damals, aus dem Grund wird während der Messe auch nichts neu geopfert.
Jesus wird während der Messe weder blutig noch unblutig geopfert, denn das hiesse zwingend, daß das Opfer damals nicht ausreichte und Jesus jedes Mal bei der Wandlung erneut gekreuzigt werden müsste.
Samurai
Samstag, 29. September 2007 15:30
Heinz Josef: Was wird in der heiligen Messe geopfert,…
Lieber Sozialkatholik,
ich verstehe nicht warum Du den angeblich selbstgemachten Gottesdienst kritisierst, gleichzeitig aber hervorhebst, wie wichtig beim Messopfer der menschliche Beitrag ist.
Was wird bei der heiligen Messe geopfert?
wenn nicht das Opfer Jesu Christi selbst. Er selbst kommt zu uns in seinem Fleisch und Blut, wird gegenwärtig als der, der seinen Leib hingibt und sein Blut vergießt, für uns!
Wir sind die Empfangenden, wir werden beschenkt! Es ist sein Dienst an uns (Jesus wäscht uns die Füße) und fordert uns auf so den Schwestern und Brüdern zu dienen.
Gottesdienst als unsere Pflicht und Schuldigkeit wiederspricht ganz und gar dem was wir da feiern: Tod und Auferstehung Jesu. Keinesfalls unser Opfer sondern sein Opfer zur Vergebung unserer Sünden.
ich verstehe nicht warum Du den angeblich selbstgemachten Gottesdienst kritisierst, gleichzeitig aber hervorhebst, wie wichtig beim Messopfer der menschliche Beitrag ist.
Was wird bei der heiligen Messe geopfert?
wenn nicht das Opfer Jesu Christi selbst. Er selbst kommt zu uns in seinem Fleisch und Blut, wird gegenwärtig als der, der seinen Leib hingibt und sein Blut vergießt, für uns!
Wir sind die Empfangenden, wir werden beschenkt! Es ist sein Dienst an uns (Jesus wäscht uns die Füße) und fordert uns auf so den Schwestern und Brüdern zu dienen.
Gottesdienst als unsere Pflicht und Schuldigkeit wiederspricht ganz und gar dem was wir da feiern: Tod und Auferstehung Jesu. Keinesfalls unser Opfer sondern sein Opfer zur Vergebung unserer Sünden.
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