Motu Proprio in Italien
Keine Ausführungsbestimmungen
Die italienischen Bischöfe sind entschlossen, das Motu Proprio des Papstes ohne Wenn und Aber zu akzeptieren.
Altes Requiem am 22. September für den Bischof von Frascati, Benedict Kardinal Stuart. († 1807)
Altes Requiem am 22. September für den Bischof von Frascati, Benedict Kardinal Stuart. († 1807)
(kreuz.net) Es gibt unter den italienischen Bischöfen keine Kontroversen bezüglich der Anwendung des Motu Proprios ‘Summorum Pontificum’.

Das erklärte der Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, Bischof Giuseppe Betori (60) mit Nachdruck.

Mons. Betori sprach am 25. September bei einer Pressekonferenz zum Abschluß einer Beratung des ‘Ständigen Rates’ der Italienischen Bischofskonferenz.

Dabei machte er klar, daß die Bischofskonferenz beabsichtige, das Motu Proprio „treu und vollständig“ nach dem Geist anzuwenden, den der Papst in seinem Begleitbrief zum Ausdruck gebracht habe.

Der Generalsekretär unterstrich, daß kein Bischof die Erarbeitung von Ausführungsbestimmungen vorgeschlagen habe:

„Keiner hat darum gebeten und niemals ist eine solche Hypothese aufgetaucht.“

Kein italienischer Bischof sei gegen das Motu Proprio.

Wenn es einzelne Oberhirten gebe, welche die Anwendung des Sendschreibens verweigerten, würden sie die Linie der Bischofskonferenz und der päpstlichen Vorgaben verlassen.

Eine besondere Situation liegt nach Angaben von Mons. Betori in der Erzdiözese Mailand vor, dessen Pfarreien weitgehend dem Ambrosianischen Ritus unterstellt sind.

Kürzlich wurde bekannt, daß die Erzdiözese sich geweigert hat, das päpstliche Motu Proprio auch auf den ursprünglichen Ambrosianischen Ritus anzuwenden.

„Es handelt sich hierbei nicht um eine Ablehnung des Motu Proprio“ – erklärte dazu Mons. Betori: „Denn die Mailänder Pfarreien, die dem Römischen Ritus unterstellt sind, wenden es an.“

Die Entscheidung der Erzdiözese betreffe nur den Ambrosianischen Ritus: „Das ist eine Frage der Autonomie.“
      
22 Lesermeinungen
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#22   Pünktchen   12:00:14 | Freitag, 28. September 2007
Aus dem Pfarrbrief der Gemeinde St. Josef in Mainz:
.
Hl. Messe im tridentinischen Ritus (Messe im überlieferten Ritus)
Mit Erlaubnis unseres Kardinals Karl Lehmann wird die Messe in unserer Pfarrei dienstags (18.00 Uhr) und sonntags (8.30 Uhr) im überlieferten Ritus gefeiert.
Genaue Vorgaben sind bei der Feier im alten Ritus einzuhalten und es darf keine Vermischung der Riten geben. So wird z.B. die Hl. Kommunion allein als Mundkommunion gereicht.
Die >>>> Homepage der Pfarrei St. Josef, Mainz www.st-joseph-mainz.de/<<<<
.
Adresse und Kontaktmöglichkeiten:
Pfarrgemeinde St. Joseph
Josefstr. 74
55118 Mainz
Tel.: 06131/611451
FAX: 06131/9725109
Der Pfarrer Josef Mohr hat die e-mail-Adresse:
pfarrer@st-joseph-mainz.de
Seine Tel.nr. lautet: 06131/9725108
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#21   GerdEric   14:43:58 | Donnerstag, 27. September 2007
@Sozialkatholisch
ist schon gut…
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#20   santo domingo   14:43:57 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Gallahad
Gar keine Beleglinks? :-D
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#19   Sozialkatholisch   14:41:21 | Donnerstag, 27. September 2007
@ GerdEric
Das Y-Chromosom von Jesus ist göttlich!
O:)
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#18   GerdEric   14:40:13 | Donnerstag, 27. September 2007
@Sozialkatholisch
Ich gehe mal davon aus das das x-Chromosom von Jesus von Maria kam.
das mag wohl sein, aber das Y-Chromosom? O:)
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#17   Sozialkatholisch   14:37:10 | Donnerstag, 27. September 2007
@ GerdEric
Das ist wohl wahr…
allerdings hatte Maria keine Kinder, nach katholischer Lehre
Ich gehe mal davon aus das das x-Chromosom von Jesus von Maria kam.
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#16   GerdEric   14:32:38 | Donnerstag, 27. September 2007
@Bokrug
halt einfach dein Maul!
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#15   Gallahad †   14:32:35 | Donnerstag, 27. September 2007
@GerdEric:Gottesvolk…
Christus und die Apostel nennen ihre Schutzbefohlenen Kindlein…so ist es und wahr es.
Die Gnade Gottes ist auf der Neue Israel, das Gottesvolk Elohims, übergegangen…
Wie man auch an der Zerstörung des Jerusalemer Tempels sieht…
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#14   Bokrug †   14:27:54 | Donnerstag, 27. September 2007
@GerdEric:
Gottesvolk…Christus und die Apostel nennen ihre Schutzbefohlenen Kindlein…so ist es und wahr es.
Die Gnade Gottes ist auf der Neue Israel, das Gottesvolk Elohims, übergegangen…
Wie man auch an der Zerstörung des Jerusalemer Tempels sieht…
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#13   GerdEric   14:25:11 | Donnerstag, 27. September 2007
@Sozialkatholisch
Sind ja nur die Kinder der Kinder von den Kindern die Maria selig gepriesen haben, bzw. es noch heute tun.
Das ist wohl wahr… o.O
allerdings hatte Maria keine Kinder, nach katholischer Lehre ^-^
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#12   Brandenburgis   14:24:08 | Donnerstag, 27. September 2007
Magnificat anima mea
Dominum. Et exsultavit spiritus meus in Deo salutari meo.
Quia respexit humilitatem ancillae suae, ecce enim ex hoc beatam me dicent omnes generationes.
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#11   Sozialkatholisch   14:13:44 | Donnerstag, 27. September 2007
@ GerdEric
Wenn man den einen Satz aber so übersetzt:
Denn er hat mich, seine geringe Magd, angesehen, darum werden mich selig preisen Kindeskinder ewiglich.
Sind ja nur die Kinder der Kinder von den Kindern die Maria selig gepriesen haben, bzw. es noch heute tun.
^-^
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#10   GerdEric   14:05:09 | Donnerstag, 27. September 2007
ein zutiefst jüdisches Gebet
Maria sprach: Meine Seele erhebt den HERRN, und mein Geist freut sich G’TTES, meines Retters; denn ER hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. ER hat große Dinge an mir getan, der Allmächtige (El Schaddei), dessen NAME heilig ist. Und SEINE Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht bei denen, die IHN fürchten.
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#9   Bokrug †   13:50:13 | Donnerstag, 27. September 2007
@raindance:
Das in Italien die Welt nicht in Ordnung ist liegt u.a. an den faschistischen freimaurerischen Bankiers…u.a. der P2-Loge, der auch etliche Mafia-Leute, Silvio Berlsuconi und der Fascho Calvi angehörten…
www.bilderberg.org
Marias Verehrung aber ist neutestamentarisch legitimiert…
www.predigt-online.de/…_ding_unmoeglich.htm
Lukas 1,46-50
Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist. Und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht bei denen, die ihn fürchten.
Grüsse
Bokrug
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#8   raindance1 †   13:40:04 | Donnerstag, 27. September 2007
ja in Italien ist die Welt noch in Ordnung
da gehen sogar die Mafiosi brav zur Messe nachdem sie vorher einen ihrer Widersacher niedergemetzelt haben…
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#7   maliems   12:20:09 | Donnerstag, 27. September 2007
merkwürdig
Fandest Du sein verhalten nicht merkwürdig?
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#6   r.ruhrgebietler   12:14:12 | Donnerstag, 27. September 2007
die deutsche Bischöfe sollte dem Vorbild der Italienischen folgen!
Lamentieren und zetern führt zu nichts!
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#5   landorganist   11:50:38 | Donnerstag, 27. September 2007
„Merkwürdiger Bischof“
Gehört das Prädikat „merkwürdig“ jetzt zum offiziellen Bischofstitel? Wenn nicht, sollte es den Pius-Anführern vorbehalten sein.
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#4   ottaviani   11:47:38 | Donnerstag, 27. September 2007
was ist dann mit dem merkwürdigen bischof von Caserta?
der ja bereits eine messe im überlieferten Ritus verboten hat
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#3   landorganist   11:38:00 | Donnerstag, 27. September 2007
Genau,
in Italien ist die Welt noch in Ordnung!!! ^-^
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#2   Krak des Chevaliers   11:01:24 | Donnerstag, 27. September 2007
vorbildliche Papsttreue
Hoffentlich nehmen sich die Bischofskonverenzen in den deutschsprachigen Ländern ein Beispiel an ihren italienischen Amtsbrüdern.
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#1   PietroParente   10:51:41 | Donnerstag, 27. September 2007
Tja…
so eine Einstimmigkeit bei 225 Diözesanbischöfen. Da kann man die Italiener nur beglückwünschen!!!
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