Seit Jahren beantworten die Bischöfe von Linz Angriffe auf den heiligen Glauben mit wohlwollender Untätigkeit. Jetzt geht die Lage Richtung Eskalation.
Webseite der Diözese Linz
(kreuz.net, Steyr) Die oberösterreichische Pfarre zur Heiligen Familie in der Stadt Steyr-Tabor will
vom Priesteramt abgefallene Priester zum Messelesen einladen.
Das erfuhr die antikatholische österreichische
Tageszeitung ‘Der Standard’ vom Vorsitzenden des dortigen Pfarrgemeinderates, Fritz Moser.
Die Stadt
Steyr befindet sich rund vierzig Kilometer südlich von Linz und gehört zum Bistum Linz.
Mitte September
forderte der Pfarrer von Steyr-Tabor, Hw. Alcantara Gracias, zusammen mit dem Pfarrgemeinderat vom Linzer
Bischof die Einführung der Priesterehe und der Frauenordination.
Hw. Garcias ist seit über zwanzig
Jahren in der Pfarrei tätig.
Der vierseitige Brief an Bischof Ludwig Schwarz ist auch in der Oktoberausgabe
des Pfarrblattes abgedruckt.
Der Titel des Textes lautet: „Pflichtzölibat – nicht auf Kosten der Eucharistie“.
Bischof Schwarz reagierte versöhnlich
auf die schwere antikatholische Attacke. Das geht aus einem kurzen, von Generalvikar Severin Lederhilger
verfaßten Antwortschreiben hervor.
Der Bischof habe den Brief „sehr sorgfältig gelesen“. Er teile die
„Sorge um die priesterliche Berufung“.
Der „Vorschlag“ der Priesterehe sei auch von den Bischöfen vielbesprochen.
Auch der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von Steyr-Tabor findet das bischöfliche Antwortschreiben
„unfaßbar, oberflächlich und inhaltslos“. Das erklärte er vor dem ‘Standard’.
Es sei „so typisch“
für den Linzer Bischof: „Nur schnell alles unter den Teppich kehren.“
Ungestrafte Drohgebärden
Pfarrer
Gracias hat in der Zwischenzeit erklärt, daß die Pfarrei gerade an einem „saftigen“ Antwortschreiben
arbeite:
„So geht das nicht mehr weiter. Der Hut brennt, die Eucharistie-Feiern werden zum Luxus und
der Herr Bischof ist nichts anderes als ein braver Befehlsempfänger der Römischen Kurie.“
Pfarrgemeinderatspräsident
Moser droht, in der nächsten Pfarrgemeinderats-Sitzung „konkrete Protestmaßnahmen“ zu beschließen:
„Wenn Bischof Schwarz zu keinem Gespräch bereit ist, werden wir uns einen verheirateten Priester suchen,
der unsere Messen liest.“
Am letzten Sonntag feierte übrigens der emeritierte Bischof von Linz, Mons.
Maximilian Aichern, in der Rebellenpfarre die Erntedankmesse.
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37 Lesermeinungen
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Das Zölibat… …ist ja biblisch keineswegs zwingend vorgeschrieben. Noch bins ins Mittelalter durften
die Priester heiraten. Aber ich will erklären, welche freimaurerische Finanzkapital-Macht ihre NWO bzw.
NEW WORLD ORDER durchzusetzen versucht… infokrieg.tv/…fascism_deutsch.html _________________ „Die
Folge des Grundeinkommens wäre, dass am Arbeitsmarkt der Kern aller Freiheit, nämlich die Freiheit Nein
zu sagen, zur Geltung gebracht würde.“ Claus Offe www.fromthewilderness.com Siehe Forum… www.neo-liberalismus.de www.zeit-fragen.ch
#36 leshandl1 14:48:26 | Freitag, 28. September 2007
Wenn schon in Rom nichts weitergeht dann wenigstens in Österreich, in der Diözese Linz, in Steyr. Denn
ähnlich wie die Katholiken in Steyr denken viele in Österreich. In Steyr spricht man das offen aus.
Übrigens: Laiisierte, verheiratete Priester bringen meist sehr viel Lebenspraxis ein, die man sonst oft
vermisst. Also im Sinn von Bussmann und Typ: Weiter so
#35 Bokrug † 12:31:03 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric: @GerdEric: „Was soll dann das Gesetz? Es ist hinzugekommen um der Sünden willen, bis der Nachkomme
da sei, dem die Verheißung gilt [Jesus], und zwar ist es von Engeln verordnet durch die Hand eines Mittlers.“
–- Galater 3:19< Jesus als neuer Mensch. Anthropos bzw. Anthropus des AT. Grüsse Bokrug
Die Saat geht auf ich frage mich doch immer wieder, wenn ich so einige Artikel hier lese, was Zölibat
oder Frauenordination mit dem „heiligen Glauben“ zu tun haben soll. Nichts, aber auch gar nichts. Mit
dem heiligen Glauben hat zu tun, wenn das Gesetz nicht über dem Menschen steht. Aber bezüglich Verknüpfung
von Weihesakrament und sexueller Enthaltsamkeit steht das Gesetz, das Kirchenrecht, über dem Menschen.
Das gilt auch für die Frauenordination. Oder wird Frauen das Menschsein abgesprochen??? War es nicht
eine Frau, die die Auferstehung Christi verkündigt hatte??? Ist das Kirchenrecht auch wichtiger als die
Auferstehung Christi?? Die Kirchenleitung sollte sich endlich besinnen auf das, was apostolischer Ursprung
ist und sie sollte ehrlicher werden.
#32 GerdEric 18:58:17 | Donnerstag, 27. September 2007
@misterunknown nein Bokrug und Galahad sind nicht identisch Taran und Galahad sind identisch aber weil
es nur einen Galahad geben darf, musste Gallahad ins Gras beissen, hätt’ er’s lieber geraucht
#30 Bokrug † 18:34:27 | Donnerstag, 27. September 2007
@Florian Geyer: Irrtum…das sind keine Linke mehr…das sind „Links“-LIBERALE… Zudem finde ich die
Rechten nicht besser…das auf Christus zurückgehende Wucher-Verbot wurde von der katholischen Kirche
niemals abgeschafft…! www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2005/01-2… 22.01.2005 / Thema / Seite
10 Zum Inhalt dieser Ausgabe | Des Präsidenten General Aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt: 1934
versuchten einflußreiche Kreise in den USA, Präsident Franklin Delano Roosevelt durch einen Putsch zu
entmachten Hermann Ploppa
@ Krake Sie haben es immer noch nicht verstanden. Es geht nicht darum, wer auf welchem Wege wovon und
wie erfährt, sondern es geht darum, dass bestimmte Handlungen per Gesetz ipso facto bestimmte Folgen
haben, SELBST WENN die Beteiligten nichts davon wissen. Ein katholischer Arzt, der eine Abtreibung durchführt,
IST exkommuniziert, SELBST WENN er dieses Gesetz nicht kennt. Übrigens wurde die Feststellung der Exkommunikation
der vier illegal geweihten Pius-Bischöfe und die damit einhergehende Suspension aller von ihnen geweihten
Priester nun schon oft genug öffentlich mitgeteilt (sogar hier gepostet!). Der Papst spart sich das Briefporto
und die lästigen Recherche-Arbeiten, jetzt auch noch hinter jedem Pius-Priester herzulaufen und ihm das
alles persönlich mitzuteilen. Der Mann hat Wichtigeres zu tun. Kein Pius-Priester ist so doof, dass er
von seiner Suspension nichts wüsste. Selbstverständlich kann jeder Pius-Priester katholische Sakramente
spenden. Aber jeder anständige Katholik wird da nicht hingehen, wenn ihm an der sichtbaren Einheit der
Kirche etwas liegt. Und jeder anständige Pius-Priester (wenn es die denn gäbe…) würde sich auch an
das kirchliche Recht halten und nicht ohne bischöfliche Erlaubnis in der Weltgeschichte herumzelebrieren,
wie es Pius-Priester ja so gerne zu tun pflegen.
#28 Florian Geyer 18:27:56 | Donnerstag, 27. September 2007
linzer gesindel je mehr man dem linzer gesindel entgegenkommt desto frecher wird es. die pseudoliberalen
gutmenschenkatholen dort verstehen nur die harte klare sprache der macht alles andere belacheln diese
!
Piuspriester Ich wußte nicht, daß der Pfarrer von Steyr-Tabor, Hw. Alcantara Gracias, Linzer Bischof
Ludwig Schwarz und der Generalvikar Severin Lederhilger Piuspriester sind.
o type! Sie sind ja ein ganz Schlauer! Scheinen gleich immer den CIC neben dem Computer griffbereit zu
haben. Weiter so! :)3 Was nützt Ihnen denn Ihre Gelehrsamkeit, wenn eine Suspendierung nicht festgestellt
wird und der Betroffene garnicht einmal weiß, dass er suspendiert ist? Eine Suspendierung muss doch festgestellt
und in gewisser Weise auch publiziert werden. Wer soll sich denn sonst dran halten? Dass aber ausgerechnet
Sie jetzt zum Paragrafenreiter werden! Na klasse!
@ krake mit null Ahnung Eine Suspendierung ipso facto, also eine automatische Suspendierung, gibt es meines
Wissens nach nicht. Tja, aber Ihr Wissen ist hier nicht entscheidend. Wie sagen die Juristen doch so gern:
„Ein Blick ins Gesetzbuch erleichtert die Rechtsfindung“. Und siehe da: can. 1334 §2: Die Suspension
als Tatstrafe existiert. can. 1383 (i. V. m. can. 1015 §1): Da steht der Satz, der die Pius-Schismatiker
betrifft. Die Suspension der Pius-Priester ist nicht nur in Übereinstimmung mit dem Recht, sie ist sogar
vom Recht zwingend vorgeschrieben. Gar nicht so schwer, oder?
suspendiert Eine Suspendierung wird, wenn ich richtig informiert bin, gegen einzelne, namentlich genannte
Priester aufgrund diverser Delikte ausgesprochen. Sie wird dem betroffenen Kleriker dann schriftlich mitgeteilt.
Er darf dann in der Regel keine Sakramente mehr spenden. Eine Suspendierung ipso facto, also eine automatische
Suspendierung, gibt es meines Wissens nach nicht. Mir ist auch nicht bekannt, dass den neugeweihten Priestern
der Piusbruderschaft nach ihrer Weihe Schreiben der Diözesanbischöfe zugestellt werden, in denen sie
mit Suspendierung belegt werden. Außerdem betrachten die meisten Bischöfe die Piusbruderschaft eh nicht
als katholisch, also auch garnicht ihrer Jurisdiktion unterstellt. Kann man aufgrund dieser Verhältnisse
also überhaupt davon sprechen, dass die Pius-Priester suspendiert sind?
Ach du Geier… die brut exkommunizieren ! Unglaublich, aber wahr: Darüber entscheidet nur der Papst,
und der braucht Deine kindischen Ratschläge nicht. Und zu dem Tonfall, den Du hier gegenüber Menschen
an den Tag legst (Menschen = von Gott geliebte Schöpfung, denen die Liebe zu bezeugen jeder Christ berufen
ist), lies mal im Neuen Testament. Da steht einiges darüber, wie man’s richtig macht.
#22 Florian Geyer 17:34:10 | Donnerstag, 27. September 2007
die leserschaft solte darüber informiert werden dass linz schon immer ein hort der trottel und bösartigen
vollidioten gewesen ist. es hat sich dort ein linksliberaler pseudokatholischer gut organisierter parasitärer
klüngel eingenister welcher nur immer aggressiver wird je maeh man ihn mit samtpfötchen anfasst. die
brut exkommunizieren !
#21 Gotthard 16:31:27 | Donnerstag, 27. September 2007
Angriff auf den Glauben? Ich bitte einfach festzuhalten, dass die Messzelebration von dispensierten Priestern
als Angriff auf den Glauben beschrieben wird. Genauso ist es … sollte sich jeder Pius-Priester hinter
die Ohren schreiben!
#20 Gallahad † 14:56:01 | Donnerstag, 27. September 2007
@Pseudo-Stimme der Vernunft: Ich schrieb: >>>Betet in der Messe wieder für die Bekehrung der Juden.<<<
Denn die Talmud-Juden haben ihr nach menschlichen Profit-Interessen ausgelegtes Gesetz zwischen sich und
die Gottheit treten lassen. Bokrug hat mein Geschriebens verdreht…
#19 Bokrug † 14:51:57 | Donnerstag, 27. September 2007
@Pseudo-Stimme der Vernunft: Ich schrieb: >>>Betet in der Messe wieder für die Bekehrung der Juden.<<<
Denn die Talmud-Juden haben ihr nach menschlichen Profit-Interessen ausgelegtes Gesetz zwischen sich und
die Gottheit treten lassen. Gallahad hat mein geschriebens verdreht…
bokrug mal von dem sonstigen Unsinn abgesehen, den du da schreibst, warum sollte man denn um himmelswillen
so etwas tun: „Betet in der Messe wider die Bekehrung der Juden.“
#17 laetare † 14:44:57 | Donnerstag, 27. September 2007
Eine Kirchenspaltung steht offenbar an. Ja, sicherlich! Das war doch auch der Sinn und Zweck von Summorum
dingsda … eigentlich ist das Wort pontifex in diesem Motu völlig daneben, weil Brückenbauer, die ihre
Brücken wohinbauen, wo niemand ist, sind wie seine Emminenz der Herr Erzchristoph von Wien sagen würde,
einfach nur eigenbrötlerische Schrullis. Ich mein, dieses Dokument hat brückenbauerisch ungefähr den
Wert wie ein vierspuriger Vollausbau der Behringstraße 12000 Jahre nach der Völkerwanderung dort. Aber
gut, das wird hier niemand verstehen 1. können und 2. wollen.
#15 misterunknown 14:23:46 | Donnerstag, 27. September 2007
@Stimme der Vernunft „Und dass man in Sachen Disziplin dem Papst nicht gehorchen muss, wenn dessen Meinung
einem nicht passt, das zeigen seit Jahrzehnten die Piusbrüder.“ traurig aber wahr… Sie leben ja jetzt
im Schisma, weil sie gegenüber dem Nachfolger des Petrus in Ungehorsam fielen, un zu Recht sich die Exkommunikation
zuzogen: Papst Benedikt XVI. öffnet ihnen den Weg zurück, aber tut z.B. ein de Mallarais: er tritt ihn
mit Füßen!
fast schon verwunderlich Es ist fast schon verwunderlich, dass in einer solchen Pfarrei, die offensichtlich
nicht mehr katholisch ist, die Messen noch „gelesen“ werden.
#13 Gallahad † 13:50:34 | Donnerstag, 27. September 2007
@Alle: Gebt acht, das ihr zurückfallt in das Gesetz des Alten Bundes…ELOHIM Name Gottes Ich wüsste
ein Mittel. Die Bilderberg-Treffen mit Rockefeller werden von der Londoner Grand-Lodge iniziiert. Deutschland
wird über freimaurerische Vorfeld Organisationen wie Odd-Yellow Orden, Rosa-Clubs wie Lains und Kiwis
als Netzwerke in Wirtschaften, Justiz und Politik unterwandert und beherrscht. Alle Staatsgewalt geht
vom Volke aus, Art. 20 II 1 GG Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik 96 % aller LAN-drähte, über 90 %
der Würgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern, über 60 % aller Not-Narre, 84 % aller Chefärzte
von Kreisshäusern, ca. 90 % aller Direktoren der Gumminasien, ca. 70 % aller Direktoren der Erbsengerichte,
zahlreiche Farrer und Bratrosten, fast alle höheren Polizeischäffs, fast alle Staatswälder und fast
alle Bundesheer-Ofenzierer vom Komondör aufwärts, den Rotzariern oder dem Lions Pub mit Hauptsitz in
Chickengo angehören Quellennachweis: Glaubensnachrichten Setzt das Wucher-Verbot samt predigt dagegen
(auch bei Luther zu finden, für die Lutheraner…) wieder in Kraft. Betet in der Messe wider die Bekehrung
der Juden. Grüsst Bokrug
Angriff auf den heiligen Glauben? Es geht um den Zölibat, und das ist keine Glaubensfrage sondern der
Disziplin. Und dass man in Sachen Disziplin dem Papst nicht gehorchen muss, wenn dessen Meinung einem
nicht passt, das zeigen seit Jahrzehnten die Piusbrüder.
#11 Bokrug † 13:35:40 | Donnerstag, 27. September 2007
Toleranz… …sollte aus der Geschichte vom fremden Wundertäter (gleich mehrfach im NT) ableitbar sein.
Christus sprach zu den Aposteln, sie sollten ihn nicht hindern…obwohl er sich den Jüngern nicht anschliessen
wollte. Keiner der in seinem Namen predige und Wunder tue könne so leicht schlecht von ihm sprechen.
(Im Namen des LOGOS – Metathron-Anthropos des AT…Menschensohn und Messias).
Überhaupt großartig Überhaupt großartig, dass kotz.net hier über Gemeinde herzieht, die laisierte
Priester engagieren wollen, selbst aber kräftig die Werbetrommel rührt für Gottesdienste unter der
Leitung exkommunizierter Bischöfe und suspendierter Priester! Naja, Denken (Logik) und Ethik (Umgang
mit anderen; Stichwort: Splitter/Balken) waren ja noch nie die Stärken der sogenannten „Redaktion“.
#9 Bokrug † 13:28:43 | Donnerstag, 27. September 2007
@Alle: Gebt acht, das ihr nicht zurückfallt in das Gesetz des Alten Bundes…ELOHIM Name Gottes Ich wüsste
ein Gegenmittel gegen die Zerstörung der Kirche. Die Bilderberg-Treffen mit Rockefeller werden von der
Londoner Grand-Lodge iniziiert. Deutschland wird über freimaurerische Vorfeld Organisationen wie Odd-Fellow
Orden, Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis als korrupte Netzwerke in Wirtschaft, Justiz und Politik unterwandert
und beherrscht. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, Art. 20 II 1 GG Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik
96 % aller Landräte, über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern, über 60 % aller
Notare, 84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern, ca. 90 % aller Direktoren der Gymnasien, ca. 70 %
aller Direktoren der Amtsgerichte, zahlreiche Pfarrer und Pastoren, fast alle höheren Polizeichefs, fast
alle Staranwälte und fast alle Bundeswehr-Offiziere vom Kommandeur aufwärts, den Rotariern oder dem
Lions Club mit Hauptsitz in Chikago angehören Quellennachweis: Glaubensnachrichten Schmeisst alle Rotary-Club
Mitglieder aus der Kirche raus. Setzt das Wucher-Verbot samt predigt dagegen (auch bei Luther zu finden,
für die Lutheraner…) wieder in Kraft. Betet in der Messe wieder für die Bekehrung der Juden. Ruft
Gott als den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs den Christus verkündete…EL bzw. ELOHIM ist dessen Name.
Der Name Gottes im Christentum ist primär ELOHIM bzw. EL und er sollte auch als solcher angerufen werden.
Schließlich ist der Heilige Geist Ruach Elohim. Christen unterstehen dem Gesetz des Neuen Bundes. Grüsse
Bokrug
#8 Sirilo 13:22:16 | Donnerstag, 27. September 2007
Angriffe auf den Glauben? Im Artikel wird von „Angriffen auf den hl. Glauben“ gesprochen. Dabei geht es
nur um Forderungen nach der Priesterehe bzw. Priesterweihe verheirateter Männer. Nun heißt es seit Jahrzehnten,
der Zölibat sei keine Glaubenssache, sondern eine Frage der kirchlichen Disziplin (was ja das Vorhandensein
verheirateter Priester bei den unierten Ostkirchen beweist). In keinem Glaubensbekenntnis heißt es: „Ich
glaube an die Ehelosigkeit der Priester.“ Warum wird auf einmal eine Infragestellung des Zölibats zu
einem „Angriff auf den hl. Glauben“ hochstilisiert?
#7 nonnobisdomine 13:17:59 | Donnerstag, 27. September 2007
Ad Landorganist Über die FSSPX – nun mögen Sie schreien und boshaft reagieren – gibt es diverse Meinungen.
Eine davon ist, daß die FSSPX nicht als schismatische Bewegung anzusehen ist. – Eine Diskussion in diesem
Thread erübrigt sich. Faktum jedoch ist, daß in Linz zerstörerische Kräfte am Werk sind, der zuständige
Diözesanbischof schweigt und alles aus dem Ruder laufen läßt. Ich bin nicht für ein Schisma, wie käme
ich auch dazu? – Aber die Kirchenspaltung wird von den Kreisen betrieben, die sich der römisch-katholischen
Kirche entgegensetzen, wie jetzt in dem Bistum Linz geschieht.
Recht so! Wenn Bischof Schwarz zu keinem Gespräch bereit ist, werden wir uns einen verheirateten Priester
suchen, der unsere Messen liest. Jawohl. Denn auch laisierte Priester sind immer noch Priester und können
Eucharistie feiern. Sie dürfen es zwar in der Regel nicht, sehr wohl aber im Notfall. Und welchen schlimmeren
Notfall könnte es geben als dass eine Gemeinde Sonntags keine Eucharistie bekommt? Also ist der Einsatz
laisierter Priester in Gemeinden ohne eigene Eucharistiefeier am Sonntag vom Kirchenrecht gedeckt. Von
der Dogmatik sowieso.
#4 r.ruhrgebietler 12:20:29 | Donnerstag, 27. September 2007
Gehorsam gg. dem hlg. Vater entgeht wohl den V-II-Priestern und Bischöfen gänzlich! Schlimmstes Besipiel
sind die östereichischen Kleriker. Die deutschen Kleriker sind auf ihre Weise widerspenstig und keinen
deut besser! Und auch schon wieder Linz, der Heimat von kath.net(wohl Sprachrohr vieler Häresien!)
#3 nonnobisdomine 11:59:33 | Donnerstag, 27. September 2007
Die katholisch-entarteten Kräfte, wie z.B. die WsK oder andere Abtrünnige haben längst erkannt, wie
sie dem untätigen Bischof auf der Nase herumtanzen können. Solange der Bischof sich nicht mit einem
„Machtwort“ durchsetzt, werden die Skandale in Linz andauern. Dort hat sich eh schon alles verselbständigt.
Eine Kirchenspaltung steht offenbar an.
#1 Sulpicius 11:50:48 | Donnerstag, 27. September 2007
„Unfaßbar, oberflächlich und inhaltslos“ Auch der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von Steyr-Tabor
findet das bischöfliche Antwortschreiben „unfaßbar, oberflächlich und inhaltslos“. Da muß man dem
Mann wohl recht geben. Dies hat bei deutschsprachigen Bischöfen ja inzwischen Tradition.