Diözese Linz
Die Saat geht auf
Seit Jahren beantworten die Bischöfe von Linz Angriffe auf den heiligen Glauben mit wohlwollender Untätigkeit. Jetzt geht die Lage Richtung Eskalation.
Webseite der Diözese Linz
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(kreuz.net, Steyr) Die oberösterreichische Pfarre zur Heiligen Familie in der Stadt Steyr-Tabor will vom Priesteramt abgefallene Priester zum Messelesen einladen.

Das erfuhr die antikatholische österreichische Tageszeitung ‘Der Standard’ vom Vorsitzenden des dortigen Pfarrgemeinderates, Fritz Moser.

Die Stadt Steyr befindet sich rund vierzig Kilometer südlich von Linz und gehört zum Bistum Linz.

Mitte September forderte der Pfarrer von Steyr-Tabor, Hw. Alcantara Gracias, zusammen mit dem Pfarrgemeinderat vom Linzer Bischof die Einführung der Priesterehe und der Frauenordination.

Hw. Garcias ist seit über zwanzig Jahren in der Pfarrei tätig.

Der vierseitige Brief an Bischof Ludwig Schwarz ist auch in der Oktoberausgabe des Pfarrblattes abgedruckt.

Der Titel des Textes lautet: „Pflichtzölibat – nicht auf Kosten der Eucharistie“.

Alltägliche Mißstände in Linz
Der Weblog 'Cathcon.blogspot.com' sammelt regelmäßig den Liturgiealltag in Linz: Viele Bilder zeigen "heimliche Frauenpriester" - Pastoralassistentinnen am Altar.Oberes Bild: Kindergottesdienst in der Pfarrei Urfahr in Linz.

Unteres Bild: "Eine komplett neue Sicht" der Pfarrkirche Karning.Konsekration eines beleuchteten Altars in Linz. 'Cathcon' hofft, daß der "Geist des Konzils" in dem Altar eingesperrt ist.

Kraftlose Antwort des Bischofs

Bischof Schwarz reagierte versöhnlich auf die schwere antikatholische Attacke. Das geht aus einem kurzen, von Generalvikar Severin Lederhilger verfaßten Antwortschreiben hervor.

Der Bischof habe den Brief „sehr sorgfältig gelesen“. Er teile die „Sorge um die priesterliche Berufung“.

Der „Vorschlag“ der Priesterehe sei auch von den Bischöfen vielbesprochen.

Auch der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von Steyr-Tabor findet das bischöfliche Antwortschreiben „unfaßbar, oberflächlich und inhaltslos“. Das erklärte er vor dem ‘Standard’.

Es sei „so typisch“ für den Linzer Bischof: „Nur schnell alles unter den Teppich kehren.“

Ungestrafte Drohgebärden

Pfarrer Gracias hat in der Zwischenzeit erklärt, daß die Pfarrei gerade an einem „saftigen“ Antwortschreiben arbeite:

„So geht das nicht mehr weiter. Der Hut brennt, die Eucharistie-Feiern werden zum Luxus und der Herr Bischof ist nichts anderes als ein braver Befehlsempfänger der Römischen Kurie.“

Pfarrgemeinderatspräsident Moser droht, in der nächsten Pfarrgemeinderats-Sitzung „konkrete Protestmaßnahmen“ zu beschließen:

„Wenn Bischof Schwarz zu keinem Gespräch bereit ist, werden wir uns einen verheirateten Priester suchen, der unsere Messen liest.“

Am letzten Sonntag feierte übrigens der emeritierte Bischof von Linz, Mons. Maximilian Aichern, in der Rebellenpfarre die Erntedankmesse.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Bokrug †   17:09:00 | Samstag, 6. Oktober 2007
Das Zölibat…
…ist ja biblisch keineswegs zwingend vorgeschrieben.
Noch bins ins Mittelalter durften die Priester heiraten.
Aber ich will erklären, welche freimaurerische Finanzkapital-Macht ihre NWO bzw. NEW WORLD ORDER durchzusetzen versucht…
infokrieg.tv/…fascism_deutsch.html
_________________
„Die Folge des Grundeinkommens wäre, dass am Arbeitsmarkt der Kern aller Freiheit, nämlich die Freiheit Nein zu sagen, zur Geltung gebracht würde.“
Claus Offe
www.fromthewilderness.com
Siehe Forum…
www.neo-liberalismus.de
www.zeit-fragen.ch
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#36   leshandl1   14:48:26 | Freitag, 28. September 2007
Wenn schon in Rom nichts weitergeht
dann wenigstens in Österreich, in der Diözese Linz, in Steyr. Denn ähnlich wie die Katholiken in Steyr denken viele in Österreich. In Steyr spricht man das offen aus.
Übrigens: Laiisierte, verheiratete Priester bringen meist sehr viel Lebenspraxis ein, die man sonst oft vermisst.
Also im Sinn von Bussmann und Typ: Weiter so
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#35   Bokrug †   12:31:03 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric:
@GerdEric:
„Was soll dann das Gesetz? Es ist hinzugekommen um der Sünden willen, bis der Nachkomme da sei, dem die Verheißung gilt [Jesus], und zwar ist es von Engeln verordnet durch die Hand eines Mittlers.“
–- Galater 3:19<
Jesus als neuer Mensch. Anthropos bzw. Anthropus des AT.
Grüsse
Bokrug
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#34   Brigitte Bussmann   10:09:56 | Freitag, 28. September 2007
Die Saat geht auf
ich frage mich doch immer wieder, wenn ich so einige Artikel hier lese, was Zölibat oder Frauenordination mit dem „heiligen Glauben“ zu tun haben soll. Nichts, aber auch gar nichts.
Mit dem heiligen Glauben hat zu tun, wenn das Gesetz nicht über dem Menschen steht. Aber bezüglich Verknüpfung von Weihesakrament und sexueller Enthaltsamkeit steht das Gesetz, das Kirchenrecht, über dem Menschen. Das gilt auch für die Frauenordination. Oder wird Frauen das Menschsein abgesprochen??? War es nicht eine Frau, die die Auferstehung Christi verkündigt hatte??? Ist das Kirchenrecht auch wichtiger als die Auferstehung Christi??
Die Kirchenleitung sollte sich endlich besinnen auf das, was apostolischer Ursprung ist und sie sollte ehrlicher werden.
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#33   Romulus   20:44:39 | Donnerstag, 27. September 2007
Interdikt
Vielleicht sollte man seiten Roms zum Interdikt greifen, oder?
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#32   GerdEric   18:58:17 | Donnerstag, 27. September 2007
@misterunknown
nein :-O Bokrug und Galahad sind nicht identisch :-! Taran und Galahad sind identisch :-#
aber weil es nur einen Galahad geben darf,
musste Gallahad ins Gras beissen, hätt’ er’s lieber geraucht ^-^
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#31   misterunknown   18:50:59 | Donnerstag, 27. September 2007
@Bokrug
Hallo! Wozu haben Sie mir per mail mitgeteilt, daß Sie und Galahad indentisch sind?? o.O
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#30   Bokrug †   18:34:27 | Donnerstag, 27. September 2007
@Florian Geyer:
Irrtum…das sind keine Linke mehr…das sind „Links“-LIBERALE…
Zudem finde ich die Rechten nicht besser…das auf Christus zurückgehende Wucher-Verbot wurde von der katholischen Kirche niemals abgeschafft…!
www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2005/01-2…
22.01.2005 / Thema / Seite 10
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
Des Präsidenten General
Aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt: 1934 versuchten einflußreiche Kreise in den USA, Präsident Franklin Delano Roosevelt durch einen Putsch zu entmachten
Hermann Ploppa
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#29   Typ   18:31:31 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Krake
Sie haben es immer noch nicht verstanden. Es geht nicht darum, wer auf welchem Wege wovon und wie erfährt, sondern es geht darum, dass bestimmte Handlungen per Gesetz ipso facto bestimmte Folgen haben, SELBST WENN die Beteiligten nichts davon wissen.
Ein katholischer Arzt, der eine Abtreibung durchführt, IST exkommuniziert, SELBST WENN er dieses Gesetz nicht kennt.
Übrigens wurde die Feststellung der Exkommunikation der vier illegal geweihten Pius-Bischöfe und die damit einhergehende Suspension aller von ihnen geweihten Priester nun schon oft genug öffentlich mitgeteilt (sogar hier gepostet!). Der Papst spart sich das Briefporto und die lästigen Recherche-Arbeiten, jetzt auch noch hinter jedem Pius-Priester herzulaufen und ihm das alles persönlich mitzuteilen. Der Mann hat Wichtigeres zu tun.
Kein Pius-Priester ist so doof, dass er von seiner Suspension nichts wüsste.
Selbstverständlich kann jeder Pius-Priester katholische Sakramente spenden. Aber jeder anständige Katholik wird da nicht hingehen, wenn ihm an der sichtbaren Einheit der Kirche etwas liegt. Und jeder anständige Pius-Priester (wenn es die denn gäbe…) würde sich auch an das kirchliche Recht halten und nicht ohne bischöfliche Erlaubnis in der Weltgeschichte herumzelebrieren, wie es Pius-Priester ja so gerne zu tun pflegen.
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#28   Florian Geyer   18:27:56 | Donnerstag, 27. September 2007
linzer gesindel
je mehr man dem linzer gesindel entgegenkommt desto frecher wird es. die pseudoliberalen gutmenschenkatholen dort verstehen nur die harte klare sprache der macht alles andere belacheln diese !
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#27   Elendester Sünder   18:24:25 | Donnerstag, 27. September 2007
Piuspriester
Ich wußte nicht, daß der Pfarrer von Steyr-Tabor, Hw. Alcantara Gracias, Linzer Bischof Ludwig Schwarz und der Generalvikar Severin Lederhilger Piuspriester sind.
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#26   Krak des Chevaliers   18:20:29 | Donnerstag, 27. September 2007
o type!
Sie sind ja ein ganz Schlauer! Scheinen gleich immer den CIC neben dem Computer griffbereit zu haben. Weiter so! :)3 Was nützt Ihnen denn Ihre Gelehrsamkeit, wenn eine Suspendierung nicht festgestellt wird und der Betroffene garnicht einmal weiß, dass er suspendiert ist? Eine Suspendierung muss doch festgestellt und in gewisser Weise auch publiziert werden. Wer soll sich denn sonst dran halten? Dass aber ausgerechnet Sie jetzt zum Paragrafenreiter werden! Na klasse! o.O
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#25   Typ   18:11:18 | Donnerstag, 27. September 2007
@ krake mit null Ahnung
Eine Suspendierung ipso facto, also eine automatische Suspendierung, gibt es meines Wissens nach nicht.
Tja, aber Ihr Wissen ist hier nicht entscheidend.
Wie sagen die Juristen doch so gern: „Ein Blick ins Gesetzbuch erleichtert die Rechtsfindung“. Und siehe da:
can. 1334 §2: Die Suspension als Tatstrafe existiert.
can. 1383 (i. V. m. can. 1015 §1): Da steht der Satz, der die Pius-Schismatiker betrifft.
Die Suspension der Pius-Priester ist nicht nur in Übereinstimmung mit dem Recht, sie ist sogar vom Recht zwingend vorgeschrieben.
Gar nicht so schwer, oder?
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#24   Krak des Chevaliers   18:01:59 | Donnerstag, 27. September 2007
suspendiert
Eine Suspendierung wird, wenn ich richtig informiert bin, gegen einzelne, namentlich genannte Priester aufgrund diverser Delikte ausgesprochen. Sie wird dem betroffenen Kleriker dann schriftlich mitgeteilt. Er darf dann in der Regel keine Sakramente mehr spenden. Eine Suspendierung ipso facto, also eine automatische Suspendierung, gibt es meines Wissens nach nicht. Mir ist auch nicht bekannt, dass den neugeweihten Priestern der Piusbruderschaft nach ihrer Weihe Schreiben der Diözesanbischöfe zugestellt werden, in denen sie mit Suspendierung belegt werden. Außerdem betrachten die meisten Bischöfe die Piusbruderschaft eh nicht als katholisch, also auch garnicht ihrer Jurisdiktion unterstellt. Kann man aufgrund dieser Verhältnisse also überhaupt davon sprechen, dass die Pius-Priester suspendiert sind? o.O
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#23   Typ   18:00:51 | Donnerstag, 27. September 2007
Ach du Geier…
die brut exkommunizieren !
Unglaublich, aber wahr: Darüber entscheidet nur der Papst, und der braucht Deine kindischen Ratschläge nicht.
Und zu dem Tonfall, den Du hier gegenüber Menschen an den Tag legst (Menschen = von Gott geliebte Schöpfung, denen die Liebe zu bezeugen jeder Christ berufen ist), lies mal im Neuen Testament. Da steht einiges darüber, wie man’s richtig macht.
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#22   Florian Geyer   17:34:10 | Donnerstag, 27. September 2007
die leserschaft
solte darüber informiert werden dass linz schon immer ein hort der trottel und bösartigen vollidioten gewesen ist. es hat sich dort ein linksliberaler pseudokatholischer gut organisierter parasitärer klüngel eingenister welcher nur immer aggressiver wird je maeh man ihn mit samtpfötchen anfasst.
die brut exkommunizieren !
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#21   Gotthard   16:31:27 | Donnerstag, 27. September 2007
Angriff auf den Glauben?
Ich bitte einfach festzuhalten, dass die Messzelebration von dispensierten Priestern als Angriff auf den Glauben beschrieben wird. Genauso ist es … sollte sich jeder Pius-Priester hinter die Ohren schreiben!
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#20   Gallahad †   14:56:01 | Donnerstag, 27. September 2007
@Pseudo-Stimme der Vernunft:
Ich schrieb:
>>>Betet in der Messe wieder für die Bekehrung der Juden.<<<
Denn die Talmud-Juden haben ihr nach menschlichen Profit-Interessen ausgelegtes Gesetz zwischen sich und die Gottheit treten lassen.
Bokrug hat mein Geschriebens verdreht…
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#19   Bokrug †   14:51:57 | Donnerstag, 27. September 2007
@Pseudo-Stimme der Vernunft:
Ich schrieb:
>>>Betet in der Messe wieder für die Bekehrung der Juden.<<<
Denn die Talmud-Juden haben ihr nach menschlichen Profit-Interessen ausgelegtes Gesetz zwischen sich und die Gottheit treten lassen.
Gallahad hat mein geschriebens verdreht…
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#18   stimme der vernunft †   14:46:43 | Donnerstag, 27. September 2007
bokrug
mal von dem sonstigen Unsinn abgesehen, den du da schreibst, warum sollte man denn um himmelswillen so etwas tun:
„Betet in der Messe wider die Bekehrung der Juden.“
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#17   laetare †   14:44:57 | Donnerstag, 27. September 2007
Eine Kirchenspaltung steht offenbar an.
Ja, sicherlich! Das war doch auch der Sinn und Zweck von Summorum dingsda … eigentlich ist das Wort pontifex in diesem Motu völlig daneben, weil Brückenbauer, die ihre Brücken wohinbauen, wo niemand ist, sind wie seine Emminenz der Herr Erzchristoph von Wien sagen würde, einfach nur eigenbrötlerische Schrullis. Ich mein, dieses Dokument hat brückenbauerisch ungefähr den Wert wie ein vierspuriger Vollausbau der Behringstraße 12000 Jahre nach der Völkerwanderung dort. Aber gut, das wird hier niemand verstehen 1. können und 2. wollen.
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#16   Pio   14:24:57 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Sirilo
Im Artikel ist auch von der Frauenordination die Rede.
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#15   misterunknown   14:23:46 | Donnerstag, 27. September 2007
@Stimme der Vernunft
„Und dass man in Sachen Disziplin dem Papst nicht gehorchen muss, wenn dessen Meinung einem nicht passt, das zeigen seit Jahrzehnten die Piusbrüder.“
traurig aber wahr… Sie leben ja jetzt im Schisma, weil sie gegenüber dem Nachfolger des Petrus in Ungehorsam fielen, un zu Recht sich die Exkommunikation zuzogen: Papst Benedikt XVI. öffnet ihnen den Weg zurück, aber tut z.B. ein de Mallarais: er tritt ihn mit Füßen!
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#14   Krak des Chevaliers   14:12:23 | Donnerstag, 27. September 2007
fast schon verwunderlich
Es ist fast schon verwunderlich, dass in einer solchen Pfarrei, die offensichtlich nicht mehr katholisch ist, die Messen noch „gelesen“ werden.
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#13   Gallahad †   13:50:34 | Donnerstag, 27. September 2007
@Alle: Gebt acht, das ihr zurückfallt in das Gesetz des Alten Bundes…ELOHIM Name Gottes
Ich wüsste ein Mittel.
Die Bilderberg-Treffen mit Rockefeller werden von der Londoner Grand-Lodge iniziiert.
Deutschland wird über freimaurerische Vorfeld Organisationen wie Odd-Yellow Orden, Rosa-Clubs wie Lains und Kiwis als Netzwerke in Wirtschaften, Justiz und Politik unterwandert und beherrscht.
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, Art. 20 II 1 GG
Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik
96 % aller LAN-drähte,
über 90 % der Würgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern,
über 60 % aller Not-Narre,
84 % aller Chefärzte von Kreisshäusern,
ca. 90 % aller Direktoren der Gumminasien,
ca. 70 % aller Direktoren der Erbsengerichte,
zahlreiche Farrer und Bratrosten,
fast alle höheren Polizeischäffs,
fast alle Staatswälder und
fast alle Bundesheer-Ofenzierer vom Komondör aufwärts,
den Rotzariern oder dem Lions Pub mit Hauptsitz in Chickengo angehören
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Setzt das Wucher-Verbot samt predigt dagegen (auch bei Luther zu finden, für die Lutheraner…) wieder in Kraft.
Betet in der Messe wider die Bekehrung der Juden.
Grüsst Bokrug
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#12   stimme der vernunft †   13:36:59 | Donnerstag, 27. September 2007
Angriff auf den heiligen Glauben?
Es geht um den Zölibat, und das ist keine Glaubensfrage sondern der Disziplin.
Und dass man in Sachen Disziplin dem Papst nicht gehorchen muss, wenn dessen Meinung einem nicht passt, das zeigen seit Jahrzehnten die Piusbrüder.
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#11   Bokrug †   13:35:40 | Donnerstag, 27. September 2007
Toleranz…
…sollte aus der Geschichte vom fremden Wundertäter (gleich mehrfach im NT) ableitbar sein.
Christus sprach zu den Aposteln, sie sollten ihn nicht hindern…obwohl er sich den Jüngern nicht anschliessen wollte.
Keiner der in seinem Namen predige und Wunder tue könne so leicht schlecht von ihm sprechen.
(Im Namen des LOGOS – Metathron-Anthropos des AT…Menschensohn und Messias).
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#10   Typ   13:30:26 | Donnerstag, 27. September 2007
Überhaupt großartig
Überhaupt großartig, dass kotz.net hier über Gemeinde herzieht, die laisierte Priester engagieren wollen, selbst aber kräftig die Werbetrommel rührt für Gottesdienste unter der Leitung exkommunizierter Bischöfe und suspendierter Priester!
Naja, Denken (Logik) und Ethik (Umgang mit anderen; Stichwort: Splitter/Balken) waren ja noch nie die Stärken der sogenannten „Redaktion“.
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#9   Bokrug †   13:28:43 | Donnerstag, 27. September 2007
@Alle: Gebt acht, das ihr nicht zurückfallt in das Gesetz des Alten Bundes…ELOHIM Name Gottes
Ich wüsste ein Gegenmittel gegen die Zerstörung der Kirche.
Die Bilderberg-Treffen mit Rockefeller werden von der Londoner Grand-Lodge iniziiert.
Deutschland wird über freimaurerische Vorfeld Organisationen wie Odd-Fellow Orden, Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis als korrupte Netzwerke in Wirtschaft, Justiz und Politik unterwandert und beherrscht.
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, Art. 20 II 1 GG
Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik
96 % aller Landräte,
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern,
über 60 % aller Notare,
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern,
ca. 90 % aller Direktoren der Gymnasien,
ca. 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte,
zahlreiche Pfarrer und Pastoren,
fast alle höheren Polizeichefs,
fast alle Staranwälte und
fast alle Bundeswehr-Offiziere vom Kommandeur aufwärts,
den Rotariern oder dem Lions Club mit Hauptsitz in Chikago angehören
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Schmeisst alle Rotary-Club Mitglieder aus der Kirche raus.
Setzt das Wucher-Verbot samt predigt dagegen (auch bei Luther zu finden, für die Lutheraner…) wieder in Kraft.
Betet in der Messe wieder für die Bekehrung der Juden.
Ruft Gott als den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs den Christus verkündete…EL bzw. ELOHIM ist dessen Name.
Der Name Gottes im Christentum ist primär ELOHIM bzw. EL und er sollte auch als solcher angerufen werden.
Schließlich ist der Heilige Geist Ruach Elohim.
Christen unterstehen dem Gesetz des Neuen Bundes.
Grüsse
Bokrug
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#8   Sirilo   13:22:16 | Donnerstag, 27. September 2007
Angriffe auf den Glauben?
Im Artikel wird von „Angriffen auf den hl. Glauben“ gesprochen. Dabei geht es nur um Forderungen nach der Priesterehe bzw. Priesterweihe verheirateter Männer. Nun heißt es seit Jahrzehnten, der Zölibat sei keine Glaubenssache, sondern eine Frage der kirchlichen Disziplin (was ja das Vorhandensein verheirateter Priester bei den unierten Ostkirchen beweist). In keinem Glaubensbekenntnis heißt es: „Ich glaube an die Ehelosigkeit der Priester.“ Warum wird auf einmal eine Infragestellung des Zölibats zu einem „Angriff auf den hl. Glauben“ hochstilisiert?
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#7   nonnobisdomine   13:17:59 | Donnerstag, 27. September 2007
Ad Landorganist
Über die FSSPX – nun mögen Sie schreien und boshaft reagieren – gibt es diverse Meinungen. Eine davon ist, daß die FSSPX nicht als schismatische Bewegung anzusehen ist. – Eine Diskussion in diesem Thread erübrigt sich.
Faktum jedoch ist, daß in Linz zerstörerische Kräfte am Werk sind, der zuständige Diözesanbischof schweigt und alles aus dem Ruder laufen läßt.
Ich bin nicht für ein Schisma, wie käme ich auch dazu? – Aber die Kirchenspaltung wird von den Kreisen betrieben, die sich der römisch-katholischen Kirche entgegensetzen, wie jetzt in dem Bistum Linz geschieht.
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#6   landorganist   12:49:29 | Donnerstag, 27. September 2007
@nonno
Das mit Ihrer daherphantasierten Kirchenspaltung hätten Sie wohl gern…nun, wir haben doch schon die Piusse, reicht das nicht?
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#5   Typ   12:47:55 | Donnerstag, 27. September 2007
Recht so!
Wenn Bischof Schwarz zu keinem Gespräch bereit ist, werden wir uns einen verheirateten Priester suchen, der unsere Messen liest.
Jawohl. Denn auch laisierte Priester sind immer noch Priester und können Eucharistie feiern. Sie dürfen es zwar in der Regel nicht, sehr wohl aber im Notfall.
Und welchen schlimmeren Notfall könnte es geben als dass eine Gemeinde Sonntags keine Eucharistie bekommt?
Also ist der Einsatz laisierter Priester in Gemeinden ohne eigene Eucharistiefeier am Sonntag vom Kirchenrecht gedeckt. Von der Dogmatik sowieso.
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#4   r.ruhrgebietler   12:20:29 | Donnerstag, 27. September 2007
Gehorsam gg. dem hlg. Vater
entgeht wohl den V-II-Priestern und Bischöfen gänzlich! Schlimmstes Besipiel sind die östereichischen Kleriker. Die deutschen Kleriker sind auf ihre Weise widerspenstig und keinen deut besser!
Und auch schon wieder Linz, der Heimat von kath.net(wohl Sprachrohr vieler Häresien!)
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#3   nonnobisdomine   11:59:33 | Donnerstag, 27. September 2007
Die katholisch-entarteten Kräfte,
wie z.B. die WsK oder andere Abtrünnige haben längst erkannt, wie sie dem untätigen Bischof auf der Nase herumtanzen können.
Solange der Bischof sich nicht mit einem „Machtwort“ durchsetzt, werden die Skandale in Linz andauern.
Dort hat sich eh schon alles verselbständigt.
Eine Kirchenspaltung steht offenbar an.
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#2   landorganist   11:53:01 | Donnerstag, 27. September 2007
Nun, Sulpi,
offensichtlich stehen Sie ja auch in dieser Tradition.
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#1   Sulpicius   11:50:48 | Donnerstag, 27. September 2007
„Unfaßbar, oberflächlich und inhaltslos“
Auch der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von Steyr-Tabor findet das bischöfliche Antwortschreiben „unfaßbar, oberflächlich und inhaltslos“.
Da muß man dem Mann wohl recht geben. Dies hat bei deutschsprachigen Bischöfen ja inzwischen Tradition.
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