Die Taktik der modernen Ideologen besteht darin, ständig auf die Menschenrechte zu pochen und sie in der Praxis mit Füßen zu treten. Von Leo G. Schüchter.
Darstellung der „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“ der Französischen Revolution vom 26. August 1789
(kreuz.net) Immer wieder wird behauptet, daß die Menschenrechte ohne oder gar gegen die Kirche erkämpft
worden seien.
Erst kürzlich hat der Religionssoziologe Hans Joas (59) von der Universität Erfurt die
These aufgewärmt, „die Menschenrechte seien historisch nicht aus der christlichen Idee heraus entstanden“.
Das sagte Joas im Rahmen eines Vortrags vor dem ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.
Die Kirchenzeitungen
im Nordverbund – etwa ‘Der Kirchenbote’ im Bistum Osnabrück – sorgten für die Verbreitung dieser Meldung.
Die These, daß die Menschenrechte gewissermaßen ahistorisch aus der Vernunft der Aufklärung geboren
worden seien, wird durch die herrschende europäische Meinungsdiktatur wie ein Basiscode verankert.
Doch
die Geschichte lehrt etwas anderes.
Bis in die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts praktizierten die heidnischen
Wikinger in Norwegen Dinge wie:
• utbu – das „Hinausbringen“ kranker und mißgebildeter Kinder in den
Wald • frilleliv – die sexuellen Vorrechte der Männer zu Brautnahme und Vielweiberei • die Blutrache.
Tod des Heiligen Olav II. im Jahr 1030
Kurz nach der Jahrtausendwende segelte der zum Christentum bekehrte Wikingerhäuptling Olav Haraldsson
(† 1030) von Fjord zu Fjord und versuchte, die anderen Anführer zu überzeugen, das Christentum anzunehmen.
Olav wurde als König Olav II. bekannt und nach seinem Tod heiliggesprochen.
Den gewalttätigen und
kriegerischen Wikingern erschien das Christentum zunächst als völlig abwegig.
Aber der Heilige Olav
erreichte einen Wandel im Denken.
So wiederholte sich bei den Nordmännern in Norwegen, Schweden und
Island, was neunhundert Jahre vorher im Römischen Reich geschehen war.
Damals verweigerten sich die
römischen Christen den Gladiatoren-Schauspielen, lehnten Sklavenausbeutung, Kinderaussetzungen und Abtreibungen
ab.
Letztere wurde sogar vom großen griechischen Philosophen Aristoteles († 322) im siebten Buch seiner
‘Politeia’ gerechtfertigt.
Die Menschenwürde ergab sich aus der Gottebenbildlichkeit von Mann und Frau
sowie aus der Erlösung durch Christus.
In dieser gibt es weder Juden noch Griechen, Herren oder Sklaven,
Mann oder Frau, wie der Heilige Paulus im Galaterbrief schreibt.
Das Hochmittelalter sprach von der Menschenwürde
als universale menschliche „dignitas“.
Angesichts der Unterdrückung der indianischen Völker durch die
spanischen Eroberer entwickelte die spanische Scholastik im 16. Jahrhundert eine moderne Rechtstheorie.
Diese stellte fest, daß die Indianer die gleichen natürlichen Rechte besitzen wie Spanier.
Der Dominikanerpater
Francisco de Vitoria († 1546) formulierte auf scholastischer Grundlage Menschen- und Völkerrechte in
modernen Begriffen.
Wegen seiner bahnbrechenden Rechtstheorie wird Pater de Vitora gelegentlich als „Vater
des internationalen Rechts“ gefeiert. Er war der Gründer der Schule von Salamanca.
Diese Denk- und Rechtsschule
hat in den romanischen Ländern großen Einfluß ausgeübt. In den protestantischen Mächten Mittel- und
Nordeuropas wurden ihre Gedanken verdrängt.
Dort wurde der englische Gesellschafts- und Staatsphilosoph
John Locke († 1704) als Begründer einer modernen Menschenrechtstheorie angesehen.
Locke entwickelte
die Menschenrechte aus dem Naturrecht einer ursprünglichen Gleichheit und Freiheit.
Der britische Philosoph John Locke († 1704)
Das Naturrecht,
das dem Staat vorausgeht, erkennt die Vernunft aus der Schöpfungsordnung. Es wird von Locke mit dem Vernunft-
und Gottesrecht gleichgesetzt.
Auch darin zeigt sich der christliche Ursprung der Menschenrechtstradition.
Locke erklärte, daß die Menschen im Zuge der Vergesellschaftung nur ihre politischen Ursprungsrechte
wie Richten und Entscheiden für die Gesamtheit an die staatliche Macht abgeben.
Der Staat hat diese
zum Wohle der einzelnen Menschen treuhändlerisch wahrzunehmen und dadurch Sicherheit zu gewährleisten –
ansonsten besitzt der Bürger ein Widerstandsrecht.
Menschenrechte, die auch nach dem Gesellschaftsvertrag
beim Individuum verbleiben, sind nach Locke:
• das Recht auf Leben • Selbstbestimmung über die eigene
Arbeitskraft • die freie Verfügung über das erarbeitete Vermögen.
Diese englische Tradition ist
im Artikel 2 der „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“ der Französischen Revolution vom 26. August
1789 deutlich erkennbar:
„Das Ziel jeder politischen Vereinigung ist die Erhaltung der natürlichen und
unveräußerlichen Menschenrechte. Diese Rechte sind Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen
Unterdrückung“.
Doch die fanatischen, antikirchlichen Einflüsterungen von Jean-Jacques Rousseau und
Voltaire warfen diese schönen Prinzipien im Verlauf der Revolution über den Haufen.
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#100 Franz Kappes 09:18:59 | Mittwoch, 23. September 2009
Prof. Martin Rhonheimer Er spricht in Köln am 19. September 2009 vom Verfassungsstaat als „qualifizierte
Instistutionalisierung des Widerstandsrechts“.
Christus gründete EINE Kirche Um das hier klarzustellen: Christus gründete eine Kirche, nicht mehr!
Und diese eine Kirche kann nur die katholische Kirche sein, denn alle Abspaltungen von der katholischen
Kirche (um Abspaltungen handelte es sich immer) sind ihrerseits wieder gespalten (kein Wunder auch, daß
der Spaltpilz unter den Abspaltungen virulent ist). So sind die Protestanten gespalten in Lutheraner,
Zwinglianer, Calvinisten usw., die Orthodoxen gespalten in zahlreiche nationale Kirchengemeinschaften.
Übrigens tat die Kirche durchaus gut daran, das private Lesen des „Alten Testaments“ einzuschränken.
Denn diese Schriftensammlung hat so ihre Tücken. An anderer Stelle beschrieb ich, wie fatal das Bibellesen
sich bei der Eroberung Nordamerikas auswirkte, als die bibelbelesenen Protestanten sich im „Gelobten Land“
wähnten und sich für berechtigt hielten, die Indianer ebenso auszurotten, wie es die Israeliten mit
den Kanaanitern getan hatten. Die Lektüre der beiden „Schöpfungsberichte“ ist ob deren Widersprüchlichkeit
und gelegentlichen Falschheit nicht geeignet, die Glaubwürdigkeit der Kirche zu stärken, ebenso wie
einige sehr häßliche andere Stellen im AT.
Wir können ja deutlich sehen,… …wohin die Reise geht. Mit amnesty international auch in den freien
schwangerschaftsabbruch. Toller Schutz der Menschenrechte…
@GerdEric / Es geht immer um die Macht, da schließlich Gott der Allmächtige ist, und es auch um die
Gottesherrschaft geht, sowohl im Alten wie auch im Neuen Bund.
@Rudolfus na, und vom Dienen haben die Katholiken sicher Ahnung… :)3 Nur das Geplärre um das Geplärre
zeigt schon worum es geht, Rechthaberei – MACHT! (Hallo Flori, wo ist denn das Hundchen )
@GerdEric / Wer der Erste unter den Jüngern ist Hierzu antwortete Christus, daß nicht Er den ersten
Platz zu vergeben hätte, sondern Sein Vater Gott, der Christus gesandt hat. Wer allerdings der Erste
sein wollte, so lehrte Christus, soll der Diener aller sein. Deswegen lautet ein Titel des Petrusnachfolgers,
des von Gott bestimmten Ersten unter den Jüngern, bis heute servus servorum Dei (Diener der Diener Gottes).
Christus gründete die Kirche deswegen auf Simon Petrus, weil Gott Vater ihn zum Ersten erwählt hatte.
Lesen sie das Neue Testament gründlich… …dann werden sie feststellen, dass implizit und explizit
sehr wohl Johannes noch über Petrus steht. Ferner gibt es die mehrfache Stelle vom fremden Wundertäter
im NT. Auf die Charismatiker und Freikirchen oder Quäker zutreffend… Maria wurde von Christu am Kreuz
zur Mutter aller Apostel und damit Mutter der Kirche gemacht. Grüsse Bokrug
@Bokrug / Der Rangerste der Jünger war Petrus, nicht Johannes Der Rangerste unter den Jüngern war Johannes.
Dann folgte Petrus – wie aus dem Neuen Testament durchaus ersichtlich. Sie verwechseln den „Lieblingsjünger
Christi“ mit dem Rangersten. Die erste Stelle Petri sieht man allein schon an der Kirchengründung durch
Christus auf Simon, der deswegen auch Petrus, der Fels, genannt wird. Außerdem wird Petrus immer an erster
Stelle genannt. Ein Einzelinviduum, das die Bibel „studiert“ ohne die Kirche, das irrt immer.
@Rudolfus Die Kirche hat den Laien aus guten Gründen lange verboten, selbst die Hl. Schrift zu studieren.
Sicher, die Kirche versteht das bis heute noch nicht und weiterhin viel Spass
Tatsache ist somit… …da Maria von Christus zur Mutter aller Apostel gemacht wurde…das es noch andere
legitime apostolische Teil-Kirchen innerhalb der universalen Kirche gibt. Der Rangerste unter den Jüngern
war Johannes. Dann folgte Petrus – wie aus dem Neuen Testament durchaus ersichtlich.
@Bokrug / Die Kirche Christi besteht aus vielen Teilkirchen. Diese konstituieren allerdings nur die eine
göttliche Kirche Christi. Das persönliche Verhältnis der einzelnen Apostel zu Christus ist für die
Kirchenstruktur unter Petrus als dem Christusnachfolger irrelevant. Die Kirche hat den Laien aus guten
Gründen lange verboten, selbst die Hl. Schrift zu studieren.
Tatsache ist… …in der Bibel steht, dass Christus am Kreuz nach jüdischem Recht Maria zur Mutter der
Jünger machte. ALLER Jünger und Apostel…auch von Thomas (siehe Thomas-Christen Indiens) und Jakobus
oder Johannes. Johannes war der Lieblingsjünger Jesu. Laut Neuen Testament stand Johannes noch über
Petrus. Erst kam Christus, der Logos und Metathron, dann Maria als Mutter der Kirche in der Hierarchie…
DANN erst kommt ein Apostel…nämlich Johannes…! Und DANN, nach Johannes – dem ersten unter den Jüngern –
folgt Petrus (als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche). An der Spitze der jeweiligen Kirchen aber
stehen – soweit traditionsgemäß – die Apostel wie Johannes, Thomas, Jakobus usw. Und dann sei die Tatsache
erwähnt, dass es außer der traditionsgemäßen apostolischen Kirchen (ich schreibe KirchEN!) auch noch
die mehrfache Geschichte vom fremden Wundertäter im NT gibt, der in Christi Namen predigt und Wunder
tut…und den die Jünger laut Christi Worten nicht am predigen hindern sollen. Freikirchen und Quäker
oder Charismatiker fallen darunter…auf die passt diese im NT mehrfach vorkommende Stelle gut. Auch wenn
die äußere Form und die Verhaltensregeln wie das Wucherverbot bei diesen Freikirchen gefährlich relativiert
werden. Grüsse Bokrug P.S. Und, ach ja…bevor ich es vergesse: Die Kirche Verbot Laien im Mittelalter
das ALTE TESTAMENT zu lesen…das Neue Testament zu lesen war aber nicht verboten.
@Bokrug / Sie betreiben Bibelstellenselektionismus mit der Heiligen Schrift der katholischen Kirche Die
Heilige Schrift der Kirche legt die Kirche aus, und nicht ein bibelstellenselektionierendes Individuum
ohne göttliche Autorität, das sich womöglich noch wie Dr. Luther seinen eigenen „Schriftenkanon“ zusammenstellt.
Die Heilige Schrift ist von der Kirche zusammengestellt und kann darum nie gegen die Lehre der Kirche
gewandt werden. Schriftstellen selektiv zitieren, das tut der Teufel auch.
Diese Aussage… …ist falsch. Nach den kanonischen 4 Evangelien des Neuen Testamentes samt Paulus-Briefen.
Und auch nach Dionysios dem Pseudo-Areopagita. www.artfond.de/geldseite An der Spitze steht Christus,
der Logos und Metathron (er bezog sich im NT auf Ezechiel und Henoch). Dann folgt Maria, von Christus
am Kreuz nach jüdischem Recht zur Mutter der Apostel gemacht. Dann folgt Johannes, der Lieblingsjünger
Jesu, und 1. unter den Jüngern – deren zweiter der Apostel Petrus war. Ferner gibt es andere legitime
apostolische Traditionen nach Thomas und Jakobus… Grüsse Bokrug
@Bokrug / Andere Traditionen als die Tradition Petri Es gab und gibt…andere legitime apostolische Traditionen
als die römisch-katholische Tradition. Es gibt andere Traditionen außerhalb jener, die der Kirche St.
Petri zugehören, aber es sind keine legitimen Traditionen. Der Nachfolger Christi als Kirchenhaupt ist
St. Petrus. Alle anderen haben keine göttliche Autorität, die nur durch St. Petrus gegeben ist.
Es gab und gibt… …andere legitime apostolische Traditionen als die römisch-katholische Tradition.
Johannes war der erste unter den Jüngern. Die Gemeinden bei Paulus hatten erstaunlich viel Autonomie.
Dennoch stimme ich zu: Die Hierarchische Ordnung der Kirche insgesamt ist auch bei Dionysios dem Pseudo-Areopagiten
dargelegt. www.artfond.de/geldseite Dennoch steht an der Spitze eben der Logos und Metathron Christus…danach
Maria…als Mutter der Apostel (aller) und damit Mutter der Kirche. Maria wurde von Christus am Kreuz
nach jüdischem Recht zur Mutter der Apostel gemacht, zuallererst zur Mutter seines Lieblingsjüngers
Johannes. Grüsse Bokrug
@Bokrug / Es gibt einen Unterschied in der theoretisch-theologischen Kirchenverfassung, und das, was wegen
der Zeitumstände de facto Realität war. De facto war in der Kirchenstruktur sehr viel möglich, da auch
die Oberhoheit des Bischofs von Rom lange Zeit auch nicht exekutiert werden konnte, insbesonders als es
im vorchristlichen Römischen Reich noch keine christlichen Machthaber gab. Theologisch geht alles Recht
vom Papst aus, der heute wegen der Zeitumstände die Universaljurisdiktion auch direkt und real exekutieren
kann. Die Gemeinden wurden aber selbstverständlich in den Missionszeiten Europas und Amerikas eigenständig
gegründet, sie müssen aber die Universaljurisdiktion des Papstes (zumindest theoretisch) akzeptieren,
wenn sie römisch-katholisch sein wollen.
Tatsache ist… …die dezentrale Organisation, speziell im ehemals germanischen Bereich, durch die Kirchengemeinden
mit ihrer Gemeinde-Autonmie war real. Tatsache ist: Die Bischöfe hatten noch im 19. Jahrhundert sehr
viel freie Hand. Gemeindefreiheit und Demokratie Adolf Gassers Grundlinien einer ethischen Geschichtsauffassung
von Dr. phil. René Roca, Historiker Der Schweizer Historiker Adolf Gasser (1903 bis 1985) geht von der
Grundannahme aus, dass Demokratie eine historisch gewachsene, aber zerbrechliche Errungenschaft ist. In
seinem Hauptwerk «Gemeindefreiheit als Rettung Europas»1 und in vielen weiteren Beiträgen macht er
sich grundlegende Gedanken, wie man den Begriff «Demokratie» möglichst umfassend definieren kann. Grundlegend
ist dabei für ihn die Gemeindefreiheit. Der Begriff der Gemeindefreiheit hat für Gasser eine historische,
eine ethische und eine pädagogische Dimension. «Zeit-Fragen» wird in den nächsten Ausgaben Gassers
Sichtweise einer umfassenden Demokratiedefinition veröffentlichen. Der erste Teil wird der historischen
Dimension der Gemeindefreiheit gewidmet sein, daran schliesst sich die ethische Dimension an, die in der
nächsten Ausgabe weiter ausgeführt wird. www.zeit-fragen.ch/…iheit-und-demokratie/ Gemeindefreiheit
und Demokratie (Teil 2) von Dr. phil. René Roca, Historiker www.zeit-fragen.ch/…iheit-und-demokratie www.zeit-fragen.ch
Der frühere nationale Zentralismus der Monarchen Jedoch…ist die Ordnung der Kirchen-Gemeinden und Bistümer
dezentral…vor der Verkündung der Unfehlbarkeit im 20. Jahrhundert hatten die Bischöfe noch sehr viel
mehr Autonomie… Die Kirche ist streng hierarchisch strukturiert. Die Bischöfe hatten nur dann eine
entsprechend große Unabhängigkeit, wegen der damaligen zeitlichen Strukturen. Die Bischöfe und Kirchenterritorialoberen
wurden allerdings in den damaligen König- und Kaiserreichen vom König und vom Kaiser bevormundet, die
entschieden, welche Papst- & Konzilsanweisungen angenommen wurden und welche Papstschreiben verbreitet
werden durften. Die Könige und Kaiser haben auch lange Zeit die Bischöfe und Kirchenterritorialoberen
direkt oder indirekt ernannt. Die Päpste waren allerdings insofern zufrieden, daß diese Könige und
Kaiser die Kirche schützten – dafür nahmen sie zwangsläufig das Königs- und Kaiserkirchentum hin,
da die Päpste auf deren Militär- und Staatsstärke angewiesen waren. Den Königs- und Kaiserkirchenzentralismus
gab es in ganz Europa, vom vorreformatorischen Heiligen Römischen Reich bis lange Zeit in den Königtümern
Frankreich und Spanien. Die Zentralmacht des Papstes konnte da zu 100% nur in den Päpstlichen Staaten
gewährleistet werden, wo der Papst selbst der König war.
Rudolfus: Jedoch…ist die Ordnung der Kirchen-Gemeinden und Bistümer dezentral…vor der Verkündung
der Unfehlbarkeit im 20. Jahrhundert hatten die Bischöfe noch sehr viel mehr Autonomie… www.zeit-fragen.ch www.bueso.de Grüsse Bokrug
@Bokrug / Die Kirchenverfassung ist papstzentralistisch Die christliche Gemeinde-Ordnung ist dezentral…
„Dezentral“ ist die Kirchenordnung keineswegs, sie kann höchstens autonom sein. Der Papst (der Petrusnachfolger)
besitzt kraft göttlicher Anordnung die Universaljurisdiktion über jeden einzelnen Kirchenteil (dogmatisiert
auf dem I. Vaticanum).
@Stimme aus Wien: Die christlichen Philosophen Nikolaus von Kues und Leibniz waren auch Wegbereiter der
Aufklärung. @Rudolfus: Tatsache ist…sowohl National-Sozialismus als auch Kommunismus waren zentralistische
Faschismen…und an beiden haben die Bankiers gut mitverdient…zentralistische Totalitarismen des Finanzkapitals,
ein de facto Feudalismus… Die christliche Gemeinde-Ordnung ist dezentral…aus dieser dezentralen Organisation
entstand die Stadt als eigenes Rechtssubjekt und Verwaltungsraum in Europa. www.zeit-fragen.ch Sowohl
Bibel als auch Luther predigten gegen den Wucher… www.vergessene-buecher.de Grüsse Bokrug
Stalin, Hitler, Mao Ze-Dung etc. Hitler war ein Linker. Da stand nicht nur Sozialismus drauf, da war Sozialismus
drin. Wie übrigens auch bei Stalin, den die Linken heute auch eher in einen Rechten umdeuten. Ist ja
auch peinlich, bei den vielen Leuten, die der umbrachte. (Vielleicht kennen Sie den Witz aus der UdSSR:
„Hitler?? Kennen Sie Hitler???“ „Ja, war ein Kleinkrimineller zu Zeiten Stalins“) Irgendwie ein burlesker
Witz der „Linken“, Hitler in einen „Rechten“ umzudeuten. Nein, der beschmutzt Euer Hemd und Eure Ehre!
Ihre Erklärung erläutert es genauso, wie es ist. Wenn Stalin auf einmal nichts mit der KP mehr zu tun
hat, dann wohl auch nicht mehr Mao Ze-Dung, Ho Chi-Minh etc., die die 1968er-Studentenmassen so auf ihren
Demonstrationen propapierten. Mao Ze-Dung hat genauso viele 100 Millionen ermordet wie Stalin. Der National-Sozialismus
Hitlers war nichts anderes als Sozialismus für deutsch-nationalistische Verhältnisse: Nicht umsonst
waren beides „Arbeiterparteien“, die Österreich auch 1934-1938 verboten hatte, sowohl den Moskau-International-Sozialismus
des Stalin [UdSSR-Gründer und „-Regent“ 1922-1953] als auch den Berlin-National-Sozialismus des Hitler
[Kanzler 1933-1945].
Sigurd von Thelen Die Kirche als Impulsgeber für verbriefte Menschenrechte darzustellen ist mit Blick
auf ihre Geschichte etwas naiv. Ich erlaube mir in diesem Zusammenhang Jürgen Habermas zu zitieren: „das
Christentum ist für das normative Selbstverständnis der Moderne nicht nur eine Vorläufergestalt oder
ein Katalysator gewesen. Der egalitäre Universalismus, aus dem die Ideen von Freiheit und solidarischem
Zusammenleben, von autonomer Lebensführung und Enamzipation, von indivdueller Gewissensmoral, Menscherechten
und Demokratie entsrpungen sind, ist unmittelbar ein Erbe des jüdischen Gerechtigkeits- ud der christlichen
Liebesethik. In der Substanz unverändert, ist dieses Erbe immer wieder kritisch angeeignet und neu interpretiert
worden.“ (Kleine politische Schriften, 2001, S 174) Also: so naiv kann die Vorstellung nicht sein, dass
die Aufklärung, Menschenrechte usw. ohne Christentum schwer vorstelbar sind.
@Artois/Brandenburgis Warum sollte ich kalt duschen, bin ja kein Katholik? aber wem die Argumente ausgehen,
der hat immer noch eine Schublade, gaaanz unten Artois/Brandenburgis: Sie sind ein Warmduscher, der an
Gütt glaubt …
Dieser Brandenburgis… …über 50 und dann so voller kindlichem Trotz und Lausbubenhumor. Tse tse tse…
er sollte wirklich öfter mal einen Spaziergang um das nahegelegene Schloß Charlottenburg machen, tief
durchatmen und anschließend in die Stadtbücherei gehen.
Nazi-Finanzierer Wer die Nazi-Finanzierer waren, hat die Geschichtsschreibung längst überzeugend nachgewiesen:
1. Industrielle wie Thyssen (der sich später besann) 2. Großgrundbesitzer Die genannten Gruppen wirkten
auch bzgl. Hitlers Ernennung auf den Reichspräsidenten Hindenburg ein. Angebliche Verstrickungen von
Rothschild und Co sind dagegen reine Märchen.
@Artois/Brandenburgis GerdEric: jedenfalls mache ich aus einem Menschen keinen Gott… Artois: Während
Sie nackte Selbstvergottung betreiben… Wo tue ich dass, etwa indem ich bestreite, dass G’TT der HERR
einen Sohn hat, wie Sie behaupten ER hätte einen Sohn (einen Sohn hat G’TT der HERR dann, wenn jemand
SEINEN Willen tut, aber dann noch immer nicht in dem Sinne, wie Sie es glauben)? Selbstvergottung ist
es, wenn Sie und Ihresgleichen behaupten, einzig durch Jesus käme man zu G’TT dem HERRN, und Sie seine
dadurch im Besitz des Zuganges, dem ist aber nicht so, denn G’TT der HERR läßt sich von Menschen nicht
unter Kuratel stellen, dieser Versuch verwirft Sie! Sie vergotten sich, indem Sie dies versuchen.
Menschenrechte, rechte Menschen… Die Beurteilung von Menschenrechten fällt offensichtlich ganz unterschiedlich
aus, je nachdem, welches Lager sich dazu äußert. Der eine sagt „Sklavenhaltung muß Menschenrechte berücksichtigen!“
Der andere sagt „Sklavenhaltung istunmenschlich!“ Das wichtigste Prinzip des menschlichen Miteinanders,
der Respekt, ist natürlich keine Erfindung der Katholiken oder generell einer Religion. Die Wertschätzung
des gegenseitigen Respekts ergab sich aus den Erfahrungen im täglichen Umgang miteinander. Mag eine vorsichtige
Annäherung an einen anderen Menschen zunächst instinktiv gewesen sein, so führte sie nach und nach
zu einem Lernprozeß. Erst die Gier nach Macht und Einfluß und die daraus resultierende Brutalität machten
überhaupt niedergeschrieben Menschenrechte notwendig. Die Kirche als Impulsgeber für verbriefte Menschenrechte
darzustellen ist mit Blick auf ihre Geschichte etwas naiv. Offenbar bedarf es aber genau dieser Naivität,
um sich mit einigen biblischen Äußerungen anfreunden zu können, obwohl sie ganz klar gegen die Menschenwürde/Respekt
verstoßen. einer gewissen Naivität, um
@anti-modernist: Die Nazi-Finanzierer aus den USA…Skull&Bones:Rockefeller (Chase Manhattan Bank… …Carnegie,
Harriman, Du Pont, Stanley Morgan und Prescott Bush… Die Schlüsselrolle dabei kam zwei Wall Street
Banken – „Brown Brother Harriman“ und „Union Banking Corporation“ – zu, in denen Prescott Bush jeweils
als Direktor bzw. Aufsichtsrat fungierte, sowie ihrem Ableger in Rotterdam, der „Bank voor Handel en Scheepvaart“ .
Loftus zeigt, wie es über diese von Thyssen 1916 gegründete Bank, die u.a. 1923 die Baukosten für das
„Braune Haus“, des ersten NSDAP-Hauptquartiers in München, finanzierte, nach dem Krieg gelang, die Milliarden
des Thyssen-Konzerns vor der Konfiskation durch die Alliierten zu bewahren. Die Großwäsche von Nazi-Geld
durch „Union Banking“ blieb den bis Ende der 40er Jahre ermittelnden Staatsanwälten verborgen. Nach erfolglosem
Abschluss der Untersuchung wurden Prescott Bush und seinem Schwiegervater Herbert Walker, dem der amtierende
Präsident sein W. verdankt, ihre eingefrorene Beteiligungen an der Union Banking Corporation 1951 mit
1,5 Mio $ restituiert. www.debatecomics.org/BushFamilyFortune/ 64.233.183.104/search?q=cache:TV7P0W… www.heise.de/…ikel/15/15280/2.html www.tetrahedron.org/…rder/bush_nazis.html Thema Zionismus… www.marxists.de/…st/brenner/index.htm
@GerdEric: Endlich haben sie sich gefunden, Bokrug alias Echsenmensch usw. mit Antimodernist alias Chistus
vincit alias Kasperschüler. Der eine links, esoterisch, antisemitisch, der andere rechts, antisemitisch.
Die Schnittmenge passt!!! Darauf kommt es letztlich an. Ob allerdings Antimodernist mit Bokrugs Argumentationsmethode
viel Freude haben wird, bezweifle ich.
#58 Bokrug † 23:51:21 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
1.Teil One of the first jobs Walker gave Bush was to manage UBC. Bush was a founding member of the bank
and the incorporation documents, which list him as one of seven directors, show he owned one share in
UBC worth $125. The bank was set up by Harriman and Bush’s father-in-law to provide a US bank for the
Thyssens, Germany’s most powerful industrial family. August Thyssen, the founder of the dynasty had been
a major contributor to Germany’s first world war effort and in the 1920s, he and his sons Fritz and Heinrich
established a network of overseas banks and companies so their assets and money could be whisked offshore
if threatened again. By the time Fritz Thyssen inherited the business empire in 1926, Germany’s economic
recovery was faltering. After hearing Adolf Hitler speak, Thyssen became mesmerised by the young firebrand.
He joined the Nazi party in December 1931 and admits backing Hitler in his autobiography, I Paid Hitler,
when the National Socialists were still a radical fringe party. He stepped in several times to bail out
the struggling party: in 1928 Thyssen had bought the Barlow Palace on Briennerstrasse, in Munich, which
Hitler converted into the Brown House, the headquarters of the Nazi party. The money came from another
Thyssen overseas institution, the Bank voor Handel en Scheepvarrt in Rotterdam.
@Bokrug: Nicht als würde ich kein Englisch verstehen… …dennoch sind wir hier in einem deutschsprachigen
Forum. Bitte also die Beiträge wenn irgendwie möglich in Deutsch einstellen und: ich sehe immer noch
keinen einzigen konkreten Betrag, mit dem Rockefeller & Co. Hitler unterstützt hätten…!
#56 Bokrug † 23:36:12 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Kriegst du… Chaitkin, Historiker, siehe auch Anthony C. Sutton…„Wallstrett and the rise of Hitler“ www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=3627&highlig… Oil monopolist John D. Rockefeller created the family-run
Rockefeller Foundation in 1909. By 1929 he had placed $300 million worth of the family’s controlling interest
in the Standard Oil Company of New Jersey (later called „Exxon“) to the account of the Foundation. The
Foundation’s money created the medical specialty known as Psychiatric Genetics. For the new experimental
field, the Foundation reorganized medical teaching in Germany, creating and thenceforth continuously directing
the „Kaiser Wilhelm Institute for Psychiatry“ and the „Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Eugenics
and Human Heredity.“ The Rockefellers’ chief executive of these institutions was the fascist Swiss psychiatrist
Ernst Rudin, assisted by his proteges Otmar Verschuer and Franz J. Kallmann. In 1932, the British-led
„Eugenics“ movement designated the Rockefellers’ Dr. Rudin as the president of the worldwide Eugenics
Federation. The movement called for the killing or sterilization of people whose heredity made them a
public burden. The Racial Laws A few months later, Hitler took over Germany and the Rockefeller-Rudin
apparatus became a section of the Nazi state. The regime appointed Rudin head of the Racial Hygiene Society.
Rudin and his staff, as part of the Task Force of Heredity Experts chaired by SS chief Heinrich Himmler…
#55 Leblhuber 23:35:52 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Bokrug: Wenn Sie schon keine Therapie machen wollen, besuchen Sie wenigstens ein NLP Seminar. Das soll
schon so manchem geholfen haben, seine Botschaften so zu senden, dass sie den Adressaten auch erreichen.
NLP wirkt , der Versuch seinen Lichtkörper zu entwickeln wirkt nicht.
#52 Bokrug † 23:26:34 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Finanzquellen der Nazis – weitere Zahlen Folgen noch: Material-Lieferungen durch US-Konzerne … …wie
etwa Rockefellers Standard Oil und die Chase Manhattan Bank als Finanzierer…! www.kreuz.net/bookentry.1703.html
Lesen…Zahlen…! www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=2383&pos…sc&… Early support for Hitler came
from Prescott Bush through the Hamburg-Amerika Steamship line –- also funded by Brown Bothers –- that
funneled large sums of money and weapons to Hitler’s storm troopers in the 1920s. According to Tarpley
and Chaitkin, „In May 1933, just after the Hitler regime was consolidated, an agreement was reached in
Berlin for the coordination of all Nazi commerce with the U.S.A. The Harriman International Company…
was to head a syndicate of 150 firms and individuals, to conduct all exports from Hitler Germany to the
United States.“ Furthermore, a 1942 U.S. government investigative report that surfaced during 1945 Senate
hearings found that the Union Bank, with Prescott Bush on the board, was an „interlocking concern“ with
the German Steel Trust that had produced: – 50.8% of Nazi Germany’s pig iron – 41.4% of Nazi Germany’s
universal plate – 36% of Nazi Germany’s heavy plate – 38.5% of Nazi Germany’s galvanized sheet – 45.5%
of Nazi Germany’s pipes and tubes – 22.1% of Nazi Germany’s wire – 35% of Nazi Germany’s explosives The
business relationships established by Bush in 1923 continued even after the war started until they became
so offensive and overt as to warrant seizure by the U.S. government under the Trading with the Enemy Act
in 1942.
@Bokrug Ihre 1000 Texte können wir lesen, wenn wir Zeit (und Lust dazu) haben! Ich hatte Sie – hier
und jetzt – um konkrete Zahlen gebeten, so wie ich sie aus meiner Sicht hier schon geliefert habe. Bitte
diese ergänzen oder widerlegen, sonst kommen wir hier nicht weiter!
@Bokrug: Bitte nennen Sie Zahlen! Für Warburg und Rothschild liegen folgende Zahlen vor: 1. 128 Millionen
Reichsmark von den Warburgs/der Wallstreet 2. Sir Henry Detterding (Rothschild): ca. 50 Millionen Reichsmark
3. Bankhaus Schröder in Düsseldorf via von Papen: 14 Mio. RM 4. Stuttgarter Allianz via Reichswirtschaftsminister
Schmitt: ca. 10 Mio. RM Summa summarum: 200 Mio. Reichsmark.
#47 Bokrug † 22:58:21 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Bitte lesen… …zur Nazi-Finanzierung durch die anglo-amerikanische Freimaurerei des schottischen Ritus
und dem Skull&Bones Orden um Rockefeller…! Bitte dringend alles lesen! www.kreuz.net/bookentry.1698.html www.bilderberg.org 9.11. war ein Inside-Job… www.fromthewilderness.com Schaut ins Forum von neo-liberalismus.de
Und kommt ins Attac-Forum…
#45 Bokrug † 22:51:45 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@GerdEric: Unterscheide zwischen der anglo-amerikanischen Freimaurerei des schottischen Ritus und… Irrtum,
Anti-Modernist hat nicht durchschaut, dass die Zionisten und die Freimaurer des schottischen Ritus nach
Albert Pike nicht identisch sind… Ich möchte darauf hinweisen, dass der Skull&Bones Orden um David
Rockefeller schon die Nazis finanzierte…die Nazis wurden vom Freimaurer des schottischen Ritus, John
D. Rockefeller, über den Freimaurer Hjalmar Schacht finanziert… www.bilderberg.org Das ist belegbar!
Zionismus und anglo-amerikanische Freimaurerei von Rockefeller, Carnegie und Stanley Morgan mögen Verbündete
sein…sie sind aber auch Rivalen, Konkurrenten und langfristig Feinde…es ist nur ein vorübergehendes
Zweckbündnis…gegen den politischen Islamismus der Muslim-Bruderschaft und des Iran. Sie werden sich
die Kontrolle über die Federal Reserve Bank FED der USA nicht ewig teilen… Rockefellers Chase Manhattan
Bank und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley kontrollieren 51 % der Federal Reserve Bank FED der USA…!
Nur 49 % aber halten die zionistischen Bankiers Rothschild, Goldmann-Sachs und Kuen-Loeb…wir werden
sehr bald merken, dass Rockefellers Chase Manhattan Bank und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley mit dem
Mehrheitsanteil nicht zufrieden sind…die wollen ALLES! Versteht ihr? Die wollen die Weltherrschaft…Albert
Pike war Grand-Dragon des Ku-Klux-Clan und John D. Rockefeller Nachfolger in der FM Über die geplante
NWO bzw. NEW WORLD ORDER aus marxistisch-reichistischer (nach Wilhelm Reich) Perspektive… www.ahriman-verlag.de www.berndsenf…
#44 GerdEric 22:50:39 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wer hat denn andere mit Hunden verglichen? In Matthäus sagt Jesus: „Es ist nicht recht, dass man den
Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.“
@Bokrug: Wer finanzierte Hitler und die Nazis? Nicht in erster Linie Rockefeller, vielmehr die durch und
durch „jüdischen“ Familien Warburg und Rothschild – in dieser Rangfolge!
#42 Peter-Pan 22:43:54 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois woher kommt die modernistische Irrlehre von den menschlichen „Rassen“ Die Menschen haben sich
schon querren Rassenvorstellungen hingegeben, da gab es die französische Sprache noch gar nicht. Und
was haben Sie jetzt wieder mit den Juden (Sie chaten doch nicht heimlich mit Antimodernist). Rassismus
ist älter als das Judentum. Und historisch hier jemanden was in die Schuhe zu schieben ist ziemlich sinnlos.
Wir müssten zu weit in der Zeit zurückgehen, um den Quellen des Rassenwahns auf den Grund zu gehen.
@HeinrichderZweite: Ja, darauf hatte ich gewartet. Eine linke Weltverschwörung (womöglich jüdisch,
wenn Sie Antimodernist Glauben schenken) versucht die Wahrheit zu verschleiern! Es muss ein schweres Los
sein, der einzig Sehende unter lauter Blinden zu sein. Ich hoffe Sie tragen die Bürde mit Würde. @Antimodernist:
Haben Sie es mal mit einer guten Thearapie versucht? @GerdEric: Langsam wird es ziemlich finster in diesem
Thread.
#41 GerdEric 22:41:55 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Nun werd ich mal lauschen wie Bokrug-Taran-Galahad-Echsenmensch-… und Antimodernist-Christus Vincit-…
mit einander klar kommen, das könnte spannend werden, denn die schöpfen auf dem gleichen Pfuhl
#40 Bokrug † 22:38:11 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois: Die internationalen Bankiers und ihre globalen Machtspiele: Chase Manhattan Bank;Stan. Mor Es
gab einen angel-sächsischen Rassismus…u.a. bereits seit Cecil Rhodes oder auch Ku-Klux-Clan Frand Dragon
General Albert Pike…Begründer des Hochgrad-Systems des schottischen Ritus der anglo-amerikanischen
Freimaurerei. Auch nach Rockefeller – Mitglied im Inneren Skull&Bones Orden. Rockefeller finanzierte die
Nazis über den Freimaurer Hjalmar Schacht. Auch Prescott Bush finanzierte die Nazis – White Anglo-Saxon-Protestants
eben…wie etliche britische Lords… www.bidlerberg.org www.fromthewilderness.com Es gab aber auch einen
echten Rassismus der Zionisten…nach Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalerghi…und um Rothschild. Die Paneuropa
Union mit Otto von Habsburg und Jörg Haider ist bis heute ein Werkzeug der Zionisten. Doch es bleibt
festzuhalten…51% der Federal Reserve Bank FED der USA werden von Rockefellers Chase Manhattan Bank und
Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley kontrolliert…beide finanzierten die Nazis über den Freimaurer Hjalmar
Schacht. Zusammen mit der Dresdener Bank und etlichen englischen Lords. Ich fordere hiermit auf, diese
beiden gefährlichen Strömungen, Freimaurerei des schottischen Ritus nach Albert Pike mit dem Skull&Bones
Orden als Nazi-Finanzierer und auch den B’Nai B’Rith Orden und die Paneuropa-Union des politischen Zionismus
aktiv zu bekämpfen und als anti-christliche Bewegungen zu brandmarken. Gleiches gilt natürlich für
die islamistische Muslim-Bruderschaft des Hassan-ibn-Bannah oder auch die P2-Loge und Nchfolger in Italien…Bankiers!!
@Bokrug Es geht hier nicht um eine Jahrtausende zurückliegende Vergangenheit, es geht um die letzten
250 Jahre und die Gegenwart! Es ist Fakt, daß die genannten Weltherrscher sich als „Juden“ ansehen, auch
wenn sie ethnisch nicht auf die Juden der Zeit Jesu rückführbar sind, sondern zu 90% auf den Turkstamm
der Chasaren. Hier ein paar Beispiele: 1. Rotschild: eine jüdische Bankiersfamilie“; „die Spitze dieser
Pyramide, der Eckstein, stellt die Rothschildfamilie dar“ (John Todd); „die Rothschilds haben sehr viele
Angehörige, die sich in der ‘13. Blutlinie’ befinden“ (de ruiter) 2. Jakob Schiff: ein bekannter Jude
3. Warburg: eine jüdische Familie 4. Oppenheim: eine jüdische Familie 5. Kuhn und Loeb: jüdische Familien
6. Rockefeller: auch sie jüdischer Abstammung 7. Morgan: „durch Eheschließungen ihrer männlichen Nachkommen
mit Jüdinnen … wurde sie total in das ‘System’ integriert.“ (de Ruiter) 8. Russell: Die „älteren Skull &
Bones-Familien haben mit reichen Familien wie den Rockefellers Blutbande geschlossen.“ (de Ruiter) 9.
B’nai b’rith: „Die Mitglieder dieses Ordens sind allesamt jüdischer Herkunft“; „alle Logen der verschiedenen
freimaurerischen ‘Oriente’ (sind) der geheimen Leitung der B’nai B’rith unterstellt“. (de Ruiter) 10.
Bilderberger: „die Rothschilds und Rockefellers (sind) die eigentlichen Lenker dieses exklusiven Kreises“
(ebd.) 11. Trilateral Commission: „von David Rockefeller zusammen mit Zbirgniew Brzezinski … gegründet“
(de Ruiter) Genug der Beweise? :…
#36 Peter-Pan 22:31:22 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@HeinrichderZweite Oh, Hitler war ein Rechter, ein Ultrarechter, jedenfalls nach jeder mir bekannten Definition
von Rechts. Denn vor allem war da Nationalismus drin (wie’s ebenfalls draufstand). Aber vielleicht haben
Sie eine bessere Definition gefunden, eine die jedem Geschichtsbuch der letzten sechzig Jahre überlegen
ist. Vielleicht ist die Welt einfach noch nicht reif für Ihre Weisheit, die weltweit im Geschichtsunterricht
und insbesondere in Deutschland geleugnet wird. Und was meinen Sie mit Nein, der beschmutzt Euer Hemd
und Eure Ehre Ich habe kein Loblied auf Links angestimmt, mir geht nur die absurde Verteidigung von Rechts
hier auf die Nerven. P.S.: Stalin in einen Rechten umzudeuten ist nicht besonders schwer. Denn was immer
er sonst war, er war auch ein Ultranationalist.
#35 Artois † 22:29:27 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Peter Pan Quatsch? So, so … Woher kommt denn der Begriff „race“ und woher kommt die modernistische
Irrlehre von den menschlichen „Rassen“?? Vielleicht sollten Sie dieser Frage mal nachgehen! Aber nicht
wieder alles auf die Juden schieben …
#34 Bokrug † 22:28:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Anti-Modernist: Zwei verschiedene und rivalisierende Parteiungen…aktuell kämpfen sie gegen… die
Muslim-Bruderschaft. @Anti: Sie müssen unbedingt folgendes verstehen… Es gibt die Freimaurerei des
schottischen Ritus nach Albert Pike, die einen Grossteil der anglo-amerikanischen Freimaurerei als Illuminaten-Orden
unterwandert und finanziert hat… www.bilderberg.org John D. Rockefeller finanzierte zusammen mit den
WASPS Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley und Carnegie die Nazis…über den Freimaurer Hjalmar Schacht
und zusammen mit der Dresdener Bank Sie kontrollieren 51% der Federal Reserve Bank FED der USA---! ABER:
Davon zu unterscheiden ist der politische Zionismus…Rothschild, Goldmann-Sachs, Kuen-Loeb. Warburg,
Lord Weidenfeld, Haim Saban, Salcia Landmann usw. Rockefeller ist kein Jude…er ist Mitglied des inneren
Skull&Bones Ordens, er kontrolliert die CIA, er finanzierte als John D. Rockefeller die Nazis…David
Rockefeller nimmt jetzt regelmäßig an den Bilderberg-Treffen teil…aber er ist ein Rivale Rothschilds…
WASPS des Skull&Bones Ordens und des Hochgradsystems des schottischen Ritus der anglo-amerikanischen Freimaurerei
nach Albert Pike habn zwar eine Allianz mit den Zionisten des B’Nai B’Rith Ordens gebildet…Freunde sind
sie deshalb aber nicht. Die Zionisten finanzierten die Sowjet-Union. Die WASPS umd Rockefeller, Stanley
Morgan bzw. Morgan Stanley die Nazis. Michael C. Ruppert „Crossing the Rubicon – the decline of the American
empire at the end of the age of oil“ www.fromthewilderness.com Schau Forum… www.neo-liberalismus.de
Ach Peterle, heut verrat ich Ihnen was. Hitler war ein Linker. Da stand nicht nur Sozialismus drauf, da
war Sozialismus drin. Wie übrigens auch bei Stalin, den die Linken heute auch eher in einen Rechten umdeuten.
Ist ja auch peinlich, bei den vielen Leuten, die der umbrachte. (Vielleicht kennen Sie den Witz aus der
UdSSR: „Hitler?? Kennen Sie Hitler???“ „Ja, war ein Kleinkrimineller zu Zeiten Stalins“) Irgendwie ein
burlesker Witz der „Linken“, Hitler in einen „Rechten“ umzudeuten. Nein, der beschmutzt Euer Hemd und
Eure Ehre!
@GerdEric Daniel Stöhr: Da gibt es nichts auszulegen. Im alten Bund gab es die Todesstrafe durch Steinigung.
„Dafür, dass es die ja im NT nicht gibt, machten und machen gerade die lieben Christen regen Gebrauch
von der Todesstrafe… und wenn sich jemand dem Morden im Kriegfall entziehen wollte, wurde die Todesstrafe
auch dann verhängt, wirklich zutiefst überzeugendes Christentum“ Blödes Gerede. Im Christentum wurde
die Todessrfae wahrscheinlich sehr viel sparsamer verhängt als bei den Germanen oder anderswo. Was hat
es mit dem Christentum zu zun, wenn für Fahnenflüchtige die Todesstrafe verhöngt wurde ? Das ist wirklich
auf niedrigstem intellektuellen Niveau, was Sie da abliefern.
#30 Bokrug † 22:18:23 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Antimodernist: Denkfehler ihrerseits… …die Kaufleute im AT der Bibel im phönizischen Tyros bzw.
Tyrus waren keine Juden…sondern syrisch-phönizische Gross-Kaufleute und Bankiers…die den Melkart-Mammon-Moloch
als Luzifer verehrten. Dies setzte sich in Venedig im Ordo Bucintoro bzw. Bucentauro bzw. dessen innerem
Orden fort…ebenso im inneren Skull&Bones Orden in den USA. Nirgendwo waren die Wucherer und Bankiers
gnadenloser als in Venedig – nirgendwo sonst in Europa wurde auch mit christlichen Sklaven gehandelt.
Die Nazis wurden über die Freimaurerei des schottischen Ritus nach Ku-Klux-Klan Begründer Albert Pike
(Grand-Dragon des Ku-Klux Clans) begründet… Die Illuminaten entsprechen der Freimaurerei des schottischen
Ritus nach Albert Pike, dem Rockefeller, Carnegie, Bush und viele andere US-Superreiche und auch der Skull&Bones
Orden bzw. dessen innerer Orden angehören… Lesen sie… www.kreuz.net/bookentry.1699.html Sie müssen
lernen, zwischen dem schottischen Ritus des Rockefeller, der zusammen mit Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley
51% der Mehrheitsanteile der Federal Reserve Bank FED der USA hat…und dem politischen Zionismus um Rothschild
zu unterscheiden. Rothschild und die Freimaurerei des B’Nai B’Rith Ordens sind politische Zionisten –
dazu gehören auch Sarkozy, Lord Weidenfeld, Haim Saban, Goldmann-Sach und Kuen-Loeb…Goldmann-Sachs
und Kuen-Loeb kontrollieren mit Rothschild „nur“ 49 % der Federal Reserve Bank FED der USA…dennoch sind
sie mit ihrer Medien- und Kapital-Macht natürlich gefährlich.
Der verkrüppelte Satz sollte so heißen: Die riesige, von den Illuminaten, deren Kern „Juden“ (Rothschild,
Warburg, Schiff, Kuhn, Loeb & Co., Rockefeller, B’nai B’rith usw.) sind , um ihres Weltherrschafts-wahns
willen (die Befreiung aus den Ghettos hat ihnen anscheinend nicht gereicht!), durch die Revolutionen,
Weltkriege und Völkermorde der letzten 250 Jahre verursachte Blutspur, ist der beste Beweis dafür! o^/
#28 Peter-Pan 22:10:03 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois Was für ein Quatsch. So genannter rassisch-ethnischer Hass hat schon lange vor der französischen
Revolution existiert. Und Rassismus kommt in aller Regel von Rechts, nicht von Links. Was für eine abwegige
Theorie, gerade mit den deutschen Erfahrungen eines ultrarechten Regimes, dass dem Rassenwahn eine völlig
neue Dimension verlieh. Aber ich will es nicht zu sehr vertiefen. So wie Religion ist auch Rechts und
Links allzu oft eine Frage der Interpretation. Die Menschen verstehen nicht überall dasselbe darunter…
Na ja, immerhin scheinen Sie Rassismus auch für falsch zu halten. Wenigstens etwas. @Antimodernist: No
comment. Sie sind jenseits aller Hoffnung fürchte ich. P.S.: Stöhn, ich habe den Bokrug zu früh gelobt.
Menschenrechte sind (aus der Sicht der Juden) Judenrechte und nichts anderes… ganz einfach, weil gemäß
Talmud nur Juden Menschen sind, Nichtjuden aber Tiere! Die riesige, von den Illuminaten, deren Kern „Juden“
sind, um ihres Weltherrschaftswahns (die Befreirung aus den Ghettos hat denen anscheinend nicht gereicht!)
willen, durch die Revolutionen, Weltkriege und Völkermorde verursacht wurde, ist der beste Beweis dafür.
Immer, wenn von „Menschenrechten“ die Rede ist, sollte das geflissentlich mitbedacht werden und
muß klar gestellt sein, daß mit „Menschen“ auch alle Nichtjuden gemeint sind! o^/
#26 Bokrug † 22:01:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Für die… …Patrizier war das durchaus bedeutsam. Dieses Verbot existierte wirklich. Nach der Abschaffung
des von 1150 bis 1450 – 1500 existierenden mittelalterlichen Schwundgeld-Systems…kam es dann ja auch
zur Gründung des Calvinismus in den Niederlanden…die venezianisch-lombardischen Bankiers haben erst
über Fugger als Mitglied des Melkart-Mammon-Moloch verehrenden venezianischen Ordo Bucentauro das Schwundgeld-System
in Augsburg und mit Hilfe der hanseatischen Kaufmanns-Logen außer Kraft gesetzt…und dann über den
Calvinismus (noch Luther predigte immerhin gegen den Wucher) eine Designer-Religion, die das Wuchern erleubte,
erschaffen…Rückfall in das Alte Testament. Christus weitete das Liebesgebot und Wucherverbot auf die
gesamte Menschheit aus. wwww.artfond.de/geldseite www.vergessene-buecher.de Dann wurde später die in
privater Hand befindliche Bank of England mit ihrem wucherischen Privat-Kredit, durch den zinsbelastetes
Geld in Umlauf gebracht wurde, gegründet. Venedig, Amsterdam, London…die ersten Börsen…Handels-Mächte,
wie das Tyrus oder Tyros der phönizischen Kaufleute, wo Melkart-Mammon-Moloch bzw. Luzifer verehrt wurde… www.bilderberg.org Albert Pike und Rockefeller und Carnegie sowie die Freimaurer des 33. Hochgrades des
schottischen Ritus und des Skull&Bones Ordens verehren Luzifer… Das ist ein Rückschritt noch hinter
das Alte Testament…! Der kanaanitisch-phönizische Blut-Kult der US-Superreichen, die über die Federal
Reserve Bank FED herrschen
#25 Artois † 22:00:37 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Peter Pan 1. Piotrusz: Als mich in den 1980er Jahren polnische Freunde hier in Berlin besuchten, ging
ich mit deren Kindern ins Kino. Diese Kinder nannten Peter-Pan eben „Piotrusz Pan“. Das ist also eine
nette Erinnerung. 2. Gerade als Abkömmling einer hinterpommerschen Familie betrachte ich die Polen quasi
als Landsleute. Ich kann weder einen genuinen Gegensatz zwischen Deutschen und Polen, noch zwischen Deutschen
und Russen etc. entdecken. 3. Der rassisch-ethnische Hass ist ausschließlich links und ist durch die
französische Revolution in die Welt gebracht worden, die sofort begann alles nicht-französischen Ethnien
mit der Ausrottung zu bedrohen. Nehmen Sie zur Kenntnis, das völkischer und rassischer Haß IMMER L I
N K S steht und von der Linken kommt. 4. Es ist offensichtlich, daß der Katholizismus eine historische
Religion ist, die die gesamte den Völekern gegebene Offenbarung in sich aufgenommen hat. 5. Es ist ebenso
offensichtlich, daß der Islam nichts ist als eine Korrumpierung der Offenbarung. Das ist nicht nur eine
religiöse, das ist auch eine historische Tatsache.
Bokrug lügt schon wieder! Bokrug schreibt: „Die in privater Hand befindliche Bank of England.“ Die Bank
of England wurde am 1. März 1946 verstaatlicht – befindet sich also schon mehr als 61 Jahre in privater
Hand. Wollte man alle Falschinformationen, die im Bokrug-Spam enthalten sind, ausführlich korrigieren,
dann müßte man Postings von gleicher Länge wie der Bokrug-Spam schreiben…
#23 Peter-Pan 21:52:14 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Ja, der Bokrug… Immerhin, keine Links und nichts zum Thema Zinswucher heute. Aber seine Ausührungen
bestätigen meinen und wohl auch GerdErics Punkt: Was für eine absurde Ruminterpretiererei um am Ende
genau das raus zu bekommen, was man gerne rausbekommen möchte. Und man stelle sich vor… Die Kirche
verbot im Mittelalter LAIEN ohne Begleitung das ALTE TESTMENT zu lesen…und dies nicht ohne Grund. Wie
viele des Lateinischen mächtige Laien in einer größtenteils aus Analphabeten bestehenden Gesellschaft
davon wohl betroffen waren? Und welche Strafe wohl darauf stand, einen solchen Frevel zu begehen??
#22 Bokrug † 21:40:56 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@GerdEric: >>>GerdEric: @Artois/Brandenburgisfrage mich nur, warum dann die Kirchen das Volk solange vom
Evangelium fern hielt<<< Die Kirche verbot im Mittelalter LAIEN ohne Begleitung das ALTE TESTMENT zu lesen…und
dies nicht ohne Grund. Das kann leicht in die Irre führen…die Inhalte sind problematisch, nicht umsonst
hat Christus ja vom Gesetz des Alten Bundes, das er erfüllte und auf sich nahm, den Christen losgemacht
zum Gesetz des Neuen Bundes… die 10 Gebote sind im Gegensatz zu den rituellen Reinheitsgeboten oder
dem Astrologie-Verbot zwar nach wie vor gültig…können jedoch im Sinne der Bergpredigt und des Neuen
Testamentes richtig ausgelegt werden, statt Steinigung und das Auge um Auge und Zahn umd Zahn des Alten
Testamentes sowie die Last der vielen kleinlichen Gesetzesvorschriften mit ihren Beschränkungen und Verhaltensregeln
auf sich nehmen zu müssen… Grüsse Bokrug
#21 Peter-Pan 21:35:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois Ich versuche Sie zu verstehen, aber es fällt mir nicht leicht. Wenn Sie also der Rechten weit
näher stehen als der Linken, warum bedienen Sie sich dann des polnischen Vokabulars als „aufrechter Deutscher“??
Und natürlich ist es Unsinn, dass „ausschließlich die Linke“ alles ablehnt, was ihnen nicht in den Kram
passt. Abgesehen davon, ist das Ablehnen ja gar nicht das Problem. Erst wenn man wie die Rechten (und
die „Volkspartei“ in China hat die schlechtesten Eigenschaften von Links und Rechts) versucht, das Abgelehnte
auch mit Gewalt aus der Welt zu schaffen, wird’s kritisch. Und noch einmal: Wen meinen Sie mit „Die Pupen“.
Und was für Arten und Rasen? Daß die Bibel Gottes Wort ist, hat Gott selbst bestätigt. Da kommen die
anderen nicht heran, da es sich hier i.A. um Menschenwort handelt! Auch diese Behauptung (dass Gott die
Wahrhaftigkeit der Bibel selbst bestätigt hat) ist von Menschen (Menschenwort)! Und behauptete Mohamed
nicht dasselbe vom Koran? Warum sollte irgendwer da recht haben? Alles Menschenwort!
#20 Bokrug † 21:31:33 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois: Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft nach Rockefeller und FED: Bankiers… >>>Artois:
@PiotruszEs sind ausschließlich Linke, die alles ablehnen, was ihnen nicht in den Kram <<< Ich würde
eher sagen: Ideologen…anti-christliche Ideologien waren der National-Sozialismus und der Stalinismus
als zentralistische Totalitarismen. (Hass-Bewegungen) Europa blühte historisch durch den Dezentralismus
der Kirchengemeinden auf…aus denen die Stadt als originäör europäische Schöpfung als eigenes Rechtssubjekt
und eigener Verwaltungsraum als politisch und sozial-ökonomisch administrative Einheit erwuchs. Die Zünfte
der mittelalterlichen Handwerker mit ihren Sozial- und Gesellen-Ordnungen waren eine frühdemokratische
Erscheinung. Die reichen Grosskaufleute und Herren Patriziert schlossen sich dagegen schon in der Hanse
in Kaufmanns-Logen zusammen…ebenso wie die Fugger im venezianischen Ordo Bucentauro oder Bucintoro und
die venzianisch-lombardischen Bankiers. Christus kann auch als Sozialrevolutionär und Weltrevolutionär
der Seelee aufgefasst werden… Auch der heutige Kapitalismus der USA (wie schon im 19. Jahrhundert in
der anglo-amerikanischen Welt, mit 6 Millionen verhungerten Indern und vielen verhungerten katholischen
Iren) ist eine zentralistische aus Hass, Gier und Neid aufgebaute Ideologie…der Liberalismus Gross-Britanniens
beruht auf John Locke und Adam Smith sowie Ricardo mit ihrer wucherischen Freihandels- und Finanzkapital-Ideologie
(Calvinismus und Freimaurerei – siehe Max Weber). Die in privater Hand befindliche Bank of England. Grüsse
Bokrug
#17 GerdEric 21:21:21 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois/Brandenburgis Daß die Bibel Gottes Wort ist, hat Gott selbst bestätigt. Da kommen die anderen
nicht heran, da es sich hier i.A. um Menschenwort handelt! Eben, und das trifft vorallem für die Fünf
Bücher Moses zu…
#16 Artois † 21:19:27 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Piotrusz Es sind ausschließlich Linke, die alles ablehnen, was ihnen nicht in den Kram paßt. Beweis:
Der ethnische Terror in allen linken Staaten, heute vor allem China und Korea, aber auch in vielen Staaten
Afrikas und Westeuropas.
#15 GerdEric 21:16:18 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Daniel Stöhr Daniel Stöhr: Da gibt es nichts auszulegen. Im alten Bund gab es die Todesstrafe durch
Steinigung. Dafür, dass es die ja im NT nicht gibt, machten und machen gerade die lieben Christen regen
Gebrauch von der Todesstrafe… und wenn sich jemand dem Morden im Kriegfall entziehen wollte, wurde die
Todesstrafe auch dann verhängt, wirklich zutiefst überzeugendes Christentum :)3
#14 Peter-Pan 21:14:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Daniel Stöhr @Artois: An vielen Orten hätten die Leute ohne kirchliche Mission ja gar nicht vom Evangelium
gehört. P.S.: Mein Ausländer-Kommentar bezog sich darauf, dass Sie krampfhaft an dieser Namensvariation
Piotrusz festhalten, als wäre es ein besonders gelungener Scherz und darauf, dass auf diese Seite erhebliche
rechte Tendenzen herrschen. Aber was meinen Sie mit „Die Pupen“. Und welche Rasen? Es gibt unter Menschen
doch nur eine: Den Homo Sapien. @möchtegern-Kathole: Ich glaube auch nicht, dass eine dieser Religionen
richtig liegt. Und die Sache mit der Nächstenliebe ist bestimmt keine schlechte Idee. Ich wette aber,
dass es die auch schon vor den Christen gab – und gerade von Christen ist sie nicht selten schwer vernachlässigt
worden. @Daniel Stöhr: Da gibt es nichts auszulegen. Im alten Bund gab es die Todesstrafe durch Steinigung.
Eben. Das ist ja mein Punkt. Und hier geht die Interpetiererei los: Welcher Teil der Bibel ist aktueller,
welcher Abschnitt hat einen größeres Gewicht, was darf als abgelaufen angesehen werden, was muss wie
verstanden werden… Und vor allem: Wer entscheidet all das? Auch die Kirche schwankt mit ihrer Sichtweise
von Generation zu Generation. Ganz zu schweigen von den verschiedenen Konfessionen, die alle hier und
da abweichende Auslegungen haben. Religion ist eben immer auch eine Frage der Interpretation.
#13 Artois † 21:02:52 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Piotrusz Die Kirche hat nur dort missioniert, wo die Menschen das Evangelium ersehnten! Wo nicht, hat
sie sich vornehmzurückgehalten! //Ausländer – Wieso nicht gern gesehen? Die Pupen nehmen doch alles,
unabhängig von Art und Rasse … //Bibel – Auch in Germanien wurden Ehebrecherinnen hart bestraft, meist
durch Versenken im Sumpf. Daß die Bibel Gottes Wort ist, hat Gott selbst bestätigt. Da kommen die anderen
nicht heran, da es sich hier i.A. um Menschenwort handelt!
@Peter-Pan Sie sind frei zu glauben, dass eine von diesen Religionen richtig liegt. Unter’m Strich kann
ich Ihnen das nicht beweisen – aber Sie können es glauben. Vielleicht ist die Sache mit der Nächstenliebe
aber ja wirklich nicht so abwegig?
Keine Auslegung contra legem „@Master: In der Bibel ist so manches nachzulesen. Auch das Fremdgängerinnen
zu Tode gesteinigt werden sollen. Und hier ist der Knackpunkt des Ganzen: Es geht im Grunde nicht um die
jeweilige heilige Schrift einer Religion, sondern um den, der sie interpretiert.“ Da gibt es nichts auszulegen.
Im alten Bund gab es die Todesstrafe durch Steinigung.
#10 Peter-Pan 20:51:18 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois Ja, die Kirche hat den Menschen weltweit, gemäß ihrem eingestifteten Auftrag, das Evangelium
gebracht und ihnen so einen Zugang zu Wahrheit und Recht vermittelt! Ja, meistens ungefragt und häufig
mit Gewalt. Wie gesagt, die Indianer waren wahrscheinlich zu Tränen gerührt vor Dankbarkeit gegenüber
diesen rechtschaffenden Christen, die sie aus ihrem heidnischen Dasein befreiten. P.S.: Sind Sie eigentlich
Pole? Ich muss Sie warnen: Ausländer sind hier bei einigen Forenteilnehmern gar nicht gerne gesehen.
@Master: In der Bibel ist so manches nachzulesen. Auch das Fremdgängerinnen zu Tode gesteinigt werden
sollen. Und hier ist der Knackpunkt des Ganzen: Es geht im Grunde nicht um die jeweilige heilige Schrift
einer Religion, sondern um den, der sie interpretiert. @möchtegern-kathole Aber das Christentum ist und
bleibt Gottes Sprachrohr. Sagt der gläubige Christ. Aber der gläubige Moslem glaubt dasselbe vom Islam,
der gläubige Jude dasselbe vom Judentum. Und Hindus, Buddisten und wer auch immer sehen die Sache wahrscheinlich
ganz ähnlich in Bezug auf ihren Glauben.
@Peter-Pan Sicher gibt und gab es im Christentum viele Schandtaten, ich habe auch schon Sünden begangen,
und nicht nur kleine – mea culpa, mea culpa. Aber das Christentum ist und bleibt Gottes Sprachrohr. Liebe
Gott und Deinen Nächsten! Das ist das höchste Gebot. Sicher wird es auch von vielen Christen mit Füßen
getreten – aber doch ist es so als Forderung an alle Menschen ein Maßstab, an dem sich jeder, Christ
wie Nicht-Christ messen muß. Alles andere folgt dann aus diesem Gebot.
#6 Artois † 20:12:35 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Piotrusz Ja, die Kirche hat den Menschen weltweit, gemäß ihrem eingestifteten Auftrag, das Evangelium
gebracht und ihnen so einen Zugang zu Wahrheit und Recht vermittelt!
Das Wesentlich am Christentum ist die Liebe zu dem einen Gott und die Einhaltung seiner Gebote. Dadurch
wird unsere Liebe zu Ihm bezeugen. Seine Gebote sind in der Bibel nachzulesen. Wir sollten uns immer,
bei all unserem Tun, überlegen ob es Gottes Wille ist oder unser eigener! Das ist doch des Pudels Kern,
es menschelt halt überall, in allen Schichten. Nicht Gott, nein der Mensch steht heute (und früher?)
im Mittelpunkt. Jeder soll daran denken, was nach seinem Tod auf Ihn zukommt! Mit Gottes Segen.
#4 Peter-Pan 20:06:46 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Defensor Fidei Sehen Sie, ich leide absolut nicht an historischer Heldenverehrung. Ich bin beispielsweise
zwar von der Evolution überzeugt, habe aber kaum einen Zweifel daran, dass Darwin ein ziemlicher Rassist
war. Ich habe auch nie ein Loblied auf Voltaire gesungen. Warum sollte ich auch? Und ich lege am Christentum
keine strengeren Maßstäbe an, als an irgendeiner anderen Religion (denn ich halte von den anderen auch
nicht viel), ich finde es nur amüsant wie einige Christen heue so tun, als wären sie seit Anbeginn der
Zeit die Verfechter des Mitgefühls und der Menschlichkeit gewesen – mehr noch, deren einizige Verfechter.
Jahrhunderte der Unmenschlichkeit werden mit einem Handstreich beiseite gewischt. Immer nur hatten Christen
das Wohl der Menschen im Sinne, immer nur kämpfte die Kirche für Wahrheit und Gerechtigkeit. Das kann
doch nicht Ihr Ernst sein! Es ist nur recht und billig die barbarischen Wikinger oder die imperialistischen
Römer anzuklagen. Aber waren Christen denn besser?? In Europa, in Afrika, in Amerika, in Australien,
auf der ganzen Welt? Ich bin beeindruckt wie gut Sie sich in der Geschichte der Sklaverei auskennen. Woher
haben Sie Ihr Wissen? Welches Wissen denn?!? Ich habe die Leibeigenschaft und die Versklavung der Afrikaner
erwähnt. Sie klingen, als hätte ich einen tiefgreifenden Vortrag gehalten, voller historischer Einzelheiten.
P.S.: Sagen Sie Moslems. Versuchen Sie’s mal. Es klingt viel moderner als Muselmanne. Sie wollen doch
auch nicht Papist genannt werden
#3 Defensor Fidei 19:42:57 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ Peter-Pan Immer wieder drollig, die eigene Beweihräucherung des christlichen Selbstverständnisses
vor Augen geführt zu bekommen. Immer wieder drollig zu sehen, dass die Subjekte, die bei den Christen
einen besonders strengen Maßstab anlegen und alles über einen Kamm scheren, oftmals die gleichen sind,
die beim Islam immer streng zwischen den bösen, bösen Fundamentalisten (, die den Islam natürlich völlig
falsch verstehen) und den „wahren, friedlichen“ Muselmanen unterscheiden wollen. Und wehe, wenn mal bei
einer anderen Religion, Nation, Gruppe oder sonst was nicht genauestens differenziert wird. Dann ist aber
was gefällig. Yeah, cool. Christen waren voll gegen Sklaverei. Tja…lesen müsste man können. Die Christen
waren nicht gegen die Sklaverei per se, sondern gegen Sklavenausbeutung. Hat sie zwar nicht daran gehindert
Jahrhunderte lang… Ich bin beeindruckt wie gut Sie sich in der Geschichte der Sklaverei auskennen. Woher
haben Sie Ihr Wissen? Vergessen haben Sie dabei nur die Einstellung so „honoriger“ Personen wie Voltaire.
Dieser sagte zum Beispiel: „Es besteht ein ebenso großer biologischer Unterschied zwischen dem Weißen
und dem Neger wie zwischen dem Schwarzen und dem Affen.“
Olav den „Heiligen“ und andere Mythen Nur zur Erinnerung: 1. Olav Haraldson (Olav der „Heilige“) wurde
posthum von so manchem Landsmann als „Heiliger“ angesehen, aber auch nicht mehr. 2. Die Spanier betrieben
genauso Sklavenhandel wie Portugiesen oder Niederländer oder andere Völker. 3. Den spanischen Geistlichen
ging es seit Bartolome de las Casas weniger darum, ob es Sklaven gab, sondern wie man sie behandelte.
Wenn sie – wie es Las Casas schrieb – Menschen waren udn keine Tiere, dann musste man sie anders unterbringen
und behandeln, was in den Kolonien eine Kostenfrage bedeutete. Mit Mitmenschlichkeit hatten die Gedanken
wenig zu tun. 4. Paulus, immerhin Christ sprach sich in seinen Briefen keineswegs gegen die Sklavenhaltung
aus. Er war nicht dafür, aber wohl auch nicht dagegen. Samurai
#1 Peter-Pan 19:04:09 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Immer wieder drollig… … die eigene Beweihräucherung des christlichen Selbstverständnisses vor Augen
geführt zu bekommen. Damals verweigerten sich die römischen Christen den Gladiatoren-Schauspielen, lehnten
Sklavenausbeutung, Kinderaussetzungen und Abtreibungen ab. Yeah, cool. Christen waren voll gegen Sklaverei.
Hat sie zwar nicht daran gehindert Jahrhunderte lang in Europa die Leibeigenschaft zu praktizieren, die
Afrikaner in Ketten zu legen und rund um den Erdball so ziemlich jedes „primitivere“ Volk zu enteignen
(gelegentlich auch abzuschlachten), aber eigentlich hielten sie nichts davon. Sicher doch. Das letzte
was die Indianer brauchten war Jesus am Kreuz. Und dass die „spannische Scholastik“ erst nach etwa hundertfünfzig
Jahren mal auf die Idee gekommen ist, den von Christen wie Untermenschen behandelten Indianern vermeintlich
gleiche Rechte einzuräumen (was so nie praktiziert worden ist), soll wohl allen Ernstes die christliche
Nächstenliebe wiederspiegeln. Wenn auf kreuz.net von Sklaverei und Unterdrückung die Rede ist, werden
grundsätzlich die seltenen „leuchtenden Vorbilder“ hervorgehoben. Kein Wort davon, dass die unzähligen
Unterdrücker und Sklaventreiber zum größten Teil ebenso überzeugte Christen waren und ihr Unrecht
voll und ganz mit ihren Glauben vereinbaren konnte. Rüge von Seiten der Kirche oder gar eine Exkommunition
brauchten sie kaum zu fürchten – nicht wegen solcher Bagatellen.