Aufklärung
Aus dem Nichts?
Die Taktik der modernen Ideologen besteht darin, ständig auf die Menschenrechte zu pochen und sie in der Praxis mit Füßen zu treten. Von Leo G. Schüchter.
Darstellung der "Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte" der Französischen Revolution vom 26. August 1789
Darstellung der „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“ der Französischen Revolution vom 26. August 1789
(kreuz.net) Immer wieder wird behauptet, daß die Menschenrechte ohne oder gar gegen die Kirche erkämpft worden seien.

Erst kürzlich hat der Religionssoziologe Hans Joas (59) von der Universität Erfurt die These aufgewärmt, „die Menschenrechte seien historisch nicht aus der christlichen Idee heraus entstanden“.

Das sagte Joas im Rahmen eines Vortrags vor dem ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.

Die Kirchenzeitungen im Nordverbund – etwa ‘Der Kirchenbote’ im Bistum Osnabrück – sorgten für die Verbreitung dieser Meldung.

Die These, daß die Menschenrechte gewissermaßen ahistorisch aus der Vernunft der Aufklärung geboren worden seien, wird durch die herrschende europäische Meinungsdiktatur wie ein Basiscode verankert.

Doch die Geschichte lehrt etwas anderes.

Bis in die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts praktizierten die heidnischen Wikinger in Norwegen Dinge wie:

• utbu – das „Hinausbringen“ kranker und mißgebildeter Kinder in den Wald
• frilleliv – die sexuellen Vorrechte der Männer zu Brautnahme und Vielweiberei
• die Blutrache.

Tod des Heiligen Olav II. im Jahr 1030
Tod des Heiligen Olav II. im Jahr 1030
Kurz nach der Jahrtausendwende segelte der zum Christentum bekehrte Wikingerhäuptling Olav Haraldsson († 1030) von Fjord zu Fjord und versuchte, die anderen Anführer zu überzeugen, das Christentum anzunehmen.

Olav wurde als König Olav II. bekannt und nach seinem Tod heiliggesprochen.

Den gewalttätigen und kriegerischen Wikingern erschien das Christentum zunächst als völlig abwegig.

Aber der Heilige Olav erreichte einen Wandel im Denken.

So wiederholte sich bei den Nordmännern in Norwegen, Schweden und Island, was neunhundert Jahre vorher im Römischen Reich geschehen war.

Damals verweigerten sich die römischen Christen den Gladiatoren-Schauspielen, lehnten Sklavenausbeutung, Kinderaussetzungen und Abtreibungen ab.

Letztere wurde sogar vom großen griechischen Philosophen Aristoteles († 322) im siebten Buch seiner ‘Politeia’ gerechtfertigt.

Die Menschenwürde ergab sich aus der Gottebenbildlichkeit von Mann und Frau sowie aus der Erlösung durch Christus.

In dieser gibt es weder Juden noch Griechen, Herren oder Sklaven, Mann oder Frau, wie der Heilige Paulus im Galaterbrief schreibt.

Das Hochmittelalter sprach von der Menschenwürde als universale menschliche „dignitas“.

Angesichts der Unterdrückung der indianischen Völker durch die spanischen Eroberer entwickelte die spanische Scholastik im 16. Jahrhundert eine moderne Rechtstheorie.

Diese stellte fest, daß die Indianer die gleichen natürlichen Rechte besitzen wie Spanier.

Statue des Dominikaners Francisco de Vitoria in Salamanca
Statue des Dominikaners Francisco de Vitoria in Salamanca
© Jacob Burckhardt, GNU
Der Dominikanerpater Francisco de Vitoria († 1546) formulierte auf scholastischer Grundlage Menschen- und Völkerrechte in modernen Begriffen.

Wegen seiner bahnbrechenden Rechtstheorie wird Pater de Vitora gelegentlich als „Vater des internationalen Rechts“ gefeiert. Er war der Gründer der Schule von Salamanca.

Diese Denk- und Rechtsschule hat in den romanischen Ländern großen Einfluß ausgeübt. In den protestantischen Mächten Mittel- und Nordeuropas wurden ihre Gedanken verdrängt.

Dort wurde der englische Gesellschafts- und Staatsphilosoph John Locke († 1704) als Begründer einer modernen Menschenrechtstheorie angesehen.

Locke entwickelte die Menschenrechte aus dem Naturrecht einer ursprünglichen Gleichheit und Freiheit.

Der britische Philosoph John Locke († 1704)
Der britische Philosoph John Locke († 1704)
Das Naturrecht, das dem Staat vorausgeht, erkennt die Vernunft aus der Schöpfungsordnung. Es wird von Locke mit dem Vernunft- und Gottesrecht gleichgesetzt.

Auch darin zeigt sich der christliche Ursprung der Menschenrechtstradition.

Locke erklärte, daß die Menschen im Zuge der Vergesellschaftung nur ihre politischen Ursprungsrechte wie Richten und Entscheiden für die Gesamtheit an die staatliche Macht abgeben.

Der Staat hat diese zum Wohle der einzelnen Menschen treuhändlerisch wahrzunehmen und dadurch Sicherheit zu gewährleisten – ansonsten besitzt der Bürger ein Widerstandsrecht.

Menschenrechte, die auch nach dem Gesellschaftsvertrag beim Individuum verbleiben, sind nach Locke:

• das Recht auf Leben
• Selbstbestimmung über die eigene Arbeitskraft
• die freie Verfügung über das erarbeitete Vermögen.

Diese englische Tradition ist im Artikel 2 der „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“ der Französischen Revolution vom 26. August 1789 deutlich erkennbar:

„Das Ziel jeder politischen Vereinigung ist die Erhaltung der natürlichen und unveräußerlichen Menschenrechte. Diese Rechte sind Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen Unterdrückung“.

Doch die fanatischen, antikirchlichen Einflüsterungen von Jean-Jacques Rousseau und Voltaire warfen diese schönen Prinzipien im Verlauf der Revolution über den Haufen.

Darum wurde das kirchliche Eigentum geplündert, Freiheit und Sicherheit unter Robespierres Terror begraben und das Leben der Bürger im jakobinischen Blutbad erstickt.
      
100 Lesermeinungen
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#100   Franz Kappes   09:18:59 | Mittwoch, 23. September 2009
Prof. Martin Rhonheimer
Er spricht in Köln am 19. September 2009 vom Verfassungsstaat als „qualifizierte Instistutionalisierung des Widerstandsrechts“.
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#99   Seefeldt   23:45:08 | Samstag, 6. Oktober 2007
Christus gründete EINE Kirche
Um das hier klarzustellen: Christus gründete eine Kirche, nicht mehr!
Und diese eine Kirche kann nur die katholische Kirche sein, denn alle Abspaltungen von der katholischen Kirche (um Abspaltungen handelte es sich immer) sind ihrerseits wieder gespalten (kein Wunder auch, daß der Spaltpilz unter den Abspaltungen virulent ist).
So sind die Protestanten gespalten in Lutheraner, Zwinglianer, Calvinisten usw., die Orthodoxen gespalten in zahlreiche nationale Kirchengemeinschaften.
Übrigens tat die Kirche durchaus gut daran, das private Lesen des „Alten Testaments“ einzuschränken.
Denn diese Schriftensammlung hat so ihre Tücken.
An anderer Stelle beschrieb ich, wie fatal das Bibellesen sich bei der Eroberung Nordamerikas auswirkte, als die bibelbelesenen Protestanten sich im „Gelobten Land“ wähnten und sich für berechtigt hielten, die Indianer ebenso auszurotten, wie es die Israeliten mit den Kanaanitern getan hatten.
Die Lektüre der beiden „Schöpfungsberichte“ ist ob deren Widersprüchlichkeit und gelegentlichen Falschheit nicht geeignet, die Glaubwürdigkeit der Kirche zu stärken, ebenso wie einige sehr häßliche andere Stellen im AT.
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#98   Bruder Theophil   23:17:49 | Samstag, 6. Oktober 2007
Wir können ja deutlich sehen,…
…wohin die Reise geht. Mit amnesty international auch in den freien schwangerschaftsabbruch. Toller Schutz der Menschenrechte…
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#97   Rudolfus   23:58:28 | Freitag, 5. Oktober 2007
@GerdEric / Es geht immer um die Macht,
da schließlich Gott der Allmächtige ist, und es auch um die Gottesherrschaft geht, sowohl im Alten wie auch im Neuen Bund.
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#96   GerdEric   23:56:25 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Rudolfus
na, und vom Dienen haben die Katholiken sicher Ahnung… :)3
Nur das Geplärre um das Geplärre zeigt schon worum es geht, Rechthaberei – MACHT!
(Hallo Flori, wo ist denn das Hundchen :-! )
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#95   Rudolfus   23:51:09 | Freitag, 5. Oktober 2007
@GerdEric / Wer der Erste unter den Jüngern ist
Hierzu antwortete Christus, daß nicht Er den ersten Platz zu vergeben hätte, sondern Sein Vater Gott, der Christus gesandt hat.
Wer allerdings der Erste sein wollte, so lehrte Christus, soll der Diener aller sein.
Deswegen lautet ein Titel des Petrusnachfolgers, des von Gott bestimmten Ersten unter den Jüngern, bis heute servus servorum Dei (Diener der Diener Gottes).
Christus gründete die Kirche deswegen auf Simon Petrus, weil Gott Vater ihn zum Ersten erwählt hatte.
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#94   Florian Geyer   23:48:21 | Freitag, 5. Oktober 2007
Gerd Erick – was wird das hier eigentlich bei ihnen
Machen sie mit Leblhuber einen Wettkampf wer zuerst die Kippa bekommt oder was ? :-D
shalom
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#93   Bokrug †   23:48:08 | Freitag, 5. Oktober 2007
Lesen sie das Neue Testament gründlich…
…dann werden sie feststellen, dass implizit und explizit sehr wohl Johannes noch über Petrus steht.
Ferner gibt es die mehrfache Stelle vom fremden Wundertäter im NT.
Auf die Charismatiker und Freikirchen oder Quäker zutreffend…
Maria wurde von Christu am Kreuz zur Mutter aller Apostel und damit Mutter der Kirche gemacht.
Grüsse
Bokrug
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#92   GerdEric   23:46:03 | Freitag, 5. Oktober 2007
rangerster?
Dazu gibt es doch eine Geschichte, die Ihrer Beiden Ansichten widerlegt!
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#91   Rudolfus   23:42:21 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Bokrug / Der Rangerste der Jünger war Petrus, nicht Johannes
Der Rangerste unter den Jüngern war Johannes.
Dann folgte Petrus – wie aus dem Neuen Testament durchaus ersichtlich.
Sie verwechseln den „Lieblingsjünger Christi“ mit dem Rangersten.
Die erste Stelle Petri sieht man allein schon an der Kirchengründung durch Christus auf Simon, der deswegen auch Petrus, der Fels, genannt wird.
Außerdem wird Petrus immer an erster Stelle genannt.
Ein Einzelinviduum, das die Bibel „studiert“ ohne die Kirche, das irrt immer.
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#90   GerdEric   23:40:23 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Rudolfus
Die Kirche hat den Laien aus guten Gründen lange verboten, selbst die Hl. Schrift zu studieren.
Sicher, die Kirche versteht das bis heute noch nicht :-)
und weiterhin viel Spass ^-^
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#89   Bokrug †   23:38:50 | Freitag, 5. Oktober 2007
Tatsache ist somit…
…da Maria von Christus zur Mutter aller Apostel gemacht wurde…das es noch andere legitime apostolische Teil-Kirchen innerhalb der universalen Kirche gibt.
Der Rangerste unter den Jüngern war Johannes.
Dann folgte Petrus – wie aus dem Neuen Testament durchaus ersichtlich.
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#88   Rudolfus   23:32:30 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Bokrug / Die Kirche Christi besteht aus vielen Teilkirchen.
Diese konstituieren allerdings nur die eine göttliche Kirche Christi.
Das persönliche Verhältnis der einzelnen Apostel zu Christus ist für die Kirchenstruktur unter Petrus als dem Christusnachfolger irrelevant.
Die Kirche hat den Laien aus guten Gründen lange verboten, selbst die Hl. Schrift zu studieren.
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#87   Bokrug †   23:28:18 | Freitag, 5. Oktober 2007
Tatsache ist…
…in der Bibel steht, dass Christus am Kreuz nach jüdischem Recht Maria zur Mutter der Jünger machte.
ALLER Jünger und Apostel…auch von Thomas (siehe Thomas-Christen Indiens) und Jakobus oder Johannes.
Johannes war der Lieblingsjünger Jesu.
Laut Neuen Testament stand Johannes noch über Petrus.
Erst kam Christus, der Logos und Metathron, dann Maria als Mutter der Kirche in der Hierarchie…
DANN erst kommt ein Apostel…nämlich Johannes…!
Und DANN, nach Johannes – dem ersten unter den Jüngern – folgt Petrus (als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche).
An der Spitze der jeweiligen Kirchen aber stehen – soweit traditionsgemäß – die Apostel wie Johannes, Thomas, Jakobus usw.
Und dann sei die Tatsache erwähnt, dass es außer der traditionsgemäßen apostolischen Kirchen (ich schreibe KirchEN!) auch noch die mehrfache Geschichte vom fremden Wundertäter im NT gibt, der in Christi Namen predigt und Wunder tut…und den die Jünger laut Christi Worten nicht am predigen hindern sollen.
Freikirchen und Quäker oder Charismatiker fallen darunter…auf die passt diese im NT mehrfach vorkommende Stelle gut. Auch wenn die äußere Form und die Verhaltensregeln wie das Wucherverbot bei diesen Freikirchen gefährlich relativiert werden.
Grüsse
Bokrug
P.S.
Und, ach ja…bevor ich es vergesse: Die Kirche Verbot Laien im Mittelalter das ALTE TESTAMENT zu lesen…das Neue Testament zu lesen war aber nicht verboten.
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#86   Rudolfus   23:19:08 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Bokrug / Sie betreiben Bibelstellenselektionismus mit der Heiligen Schrift der katholischen Kirche
Die Heilige Schrift der Kirche legt die Kirche aus, und nicht ein bibelstellenselektionierendes Individuum ohne göttliche Autorität, das sich womöglich noch wie Dr. Luther seinen eigenen „Schriftenkanon“ zusammenstellt.
Die Heilige Schrift ist von der Kirche zusammengestellt und kann darum nie gegen die Lehre der Kirche gewandt werden.
Schriftstellen selektiv zitieren, das tut der Teufel auch.
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#85   Bokrug †   23:13:26 | Freitag, 5. Oktober 2007
Diese Aussage…
…ist falsch.
Nach den kanonischen 4 Evangelien des Neuen Testamentes samt Paulus-Briefen.
Und auch nach Dionysios dem Pseudo-Areopagita.
www.artfond.de/geldseite
An der Spitze steht Christus, der Logos und Metathron (er bezog sich im NT auf Ezechiel und Henoch).
Dann folgt Maria, von Christus am Kreuz nach jüdischem Recht zur Mutter der Apostel gemacht.
Dann folgt Johannes, der Lieblingsjünger Jesu, und 1. unter den Jüngern – deren zweiter der Apostel Petrus war.
Ferner gibt es andere legitime apostolische Traditionen nach Thomas und Jakobus…
Grüsse
Bokrug
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#84   Rudolfus   23:04:59 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Bokrug / Andere Traditionen als die Tradition Petri
Es gab und gibt…andere legitime apostolische Traditionen als die römisch-katholische Tradition.
Es gibt andere Traditionen außerhalb jener, die der Kirche St. Petri zugehören, aber es sind keine legitimen Traditionen.
Der Nachfolger Christi als Kirchenhaupt ist St. Petrus.
Alle anderen haben keine göttliche Autorität, die nur durch St. Petrus gegeben ist.
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#83   Bokrug †   23:01:45 | Freitag, 5. Oktober 2007
Es gab und gibt…
…andere legitime apostolische Traditionen als die römisch-katholische Tradition.
Johannes war der erste unter den Jüngern.
Die Gemeinden bei Paulus hatten erstaunlich viel Autonomie.
Dennoch stimme ich zu:
Die Hierarchische Ordnung der Kirche insgesamt ist auch bei Dionysios dem Pseudo-Areopagiten dargelegt.
www.artfond.de/geldseite
Dennoch steht an der Spitze eben der Logos und Metathron Christus…danach Maria…als Mutter der Apostel (aller) und damit Mutter der Kirche.
Maria wurde von Christus am Kreuz nach jüdischem Recht
zur Mutter der Apostel gemacht, zuallererst zur Mutter seines Lieblingsjüngers Johannes.
Grüsse
Bokrug
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#82   Rudolfus   22:55:39 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Bokrug / Es gibt einen Unterschied in der theoretisch-theologischen Kirchenverfassung,
und das, was wegen der Zeitumstände de facto Realität war.
De facto war in der Kirchenstruktur sehr viel möglich, da auch die Oberhoheit des Bischofs von Rom lange Zeit auch nicht exekutiert werden konnte,
insbesonders als es im vorchristlichen Römischen Reich noch keine christlichen Machthaber gab.
Theologisch geht alles Recht vom Papst aus, der heute wegen der Zeitumstände die Universaljurisdiktion auch direkt und real exekutieren kann.
Die Gemeinden wurden aber selbstverständlich in den Missionszeiten Europas und Amerikas eigenständig gegründet, sie müssen aber die Universaljurisdiktion des Papstes (zumindest theoretisch) akzeptieren, wenn sie römisch-katholisch sein wollen.
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#81   Bokrug †   22:42:58 | Freitag, 5. Oktober 2007
Tatsache ist…
…die dezentrale Organisation, speziell im ehemals germanischen Bereich, durch die Kirchengemeinden mit ihrer Gemeinde-Autonmie war real.
Tatsache ist:
Die Bischöfe hatten noch im 19. Jahrhundert sehr viel freie Hand.
Gemeindefreiheit und Demokratie
Adolf Gassers Grundlinien einer ethischen Geschichtsauffassung
von Dr. phil. René Roca, Historiker
Der Schweizer Historiker Adolf Gasser (1903 bis 1985) geht von der Grundannahme aus, dass Demokratie eine historisch gewachsene, aber zerbrechliche Errungenschaft ist. In seinem Hauptwerk «Gemeindefreiheit als Rettung Europas»1 und in vielen weiteren Beiträgen macht er sich grundlegende Gedanken, wie man den Begriff «Demokratie» möglichst umfassend definieren kann. Grundlegend ist dabei für ihn die Gemeindefreiheit. Der Begriff der Gemeindefreiheit hat für Gasser eine historische, eine ethische und eine pädagogische Dimension. «Zeit-Fragen» wird in den nächsten Ausgaben Gassers Sichtweise einer umfassenden Demokratiedefinition veröffentlichen. Der erste Teil wird der historischen Dimension der Gemeindefreiheit gewidmet sein, daran schliesst sich die ethische Dimension an, die in der nächsten Ausgabe weiter ausgeführt wird.
www.zeit-fragen.ch/…iheit-und-demokratie/
Gemeindefreiheit und Demokratie
(Teil 2)
von Dr. phil. René Roca, Historiker
www.zeit-fragen.ch/…iheit-und-demokratie
www.zeit-fragen.ch
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#80   GerdEric   22:37:23 | Freitag, 5. Oktober 2007
Sicherlich war das KaiserChina
besser als danach, sicher, sicher… :-!
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#79   Rudolfus   22:31:19 | Freitag, 5. Oktober 2007
Der frühere nationale Zentralismus der Monarchen
Jedoch…ist die Ordnung der Kirchen-Gemeinden und Bistümer dezentral…vor der Verkündung der Unfehlbarkeit im 20. Jahrhundert hatten die Bischöfe noch sehr viel mehr Autonomie…
Die Kirche ist streng hierarchisch strukturiert.
Die Bischöfe hatten nur dann eine entsprechend große Unabhängigkeit, wegen der damaligen zeitlichen Strukturen.
Die Bischöfe und Kirchenterritorialoberen wurden allerdings in den damaligen König- und Kaiserreichen vom König und vom Kaiser bevormundet, die entschieden, welche Papst- & Konzilsanweisungen angenommen wurden und welche Papstschreiben verbreitet werden durften.
Die Könige und Kaiser haben auch lange Zeit die Bischöfe und Kirchenterritorialoberen direkt oder indirekt ernannt.
Die Päpste waren allerdings insofern zufrieden, daß diese Könige und Kaiser die Kirche schützten – dafür nahmen sie zwangsläufig das Königs- und Kaiserkirchentum hin, da die Päpste auf deren Militär- und Staatsstärke angewiesen waren.
Den Königs- und Kaiserkirchenzentralismus gab es in ganz Europa, vom vorreformatorischen Heiligen Römischen Reich bis lange Zeit in den Königtümern Frankreich und Spanien.
Die Zentralmacht des Papstes konnte da zu 100% nur in den Päpstlichen Staaten gewährleistet werden, wo der Papst selbst der König war.
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#78   Bokrug †   22:19:49 | Freitag, 5. Oktober 2007
Rudolfus:
Jedoch…ist die Ordnung der Kirchen-Gemeinden und Bistümer dezentral…vor der Verkündung der Unfehlbarkeit im 20. Jahrhundert hatten die Bischöfe noch sehr viel mehr Autonomie…
www.zeit-fragen.ch
www.bueso.de
Grüsse
Bokrug
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#77   Rudolfus   22:13:42 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Bokrug / Die Kirchenverfassung ist papstzentralistisch
Die christliche Gemeinde-Ordnung ist dezentral…
„Dezentral“ ist die Kirchenordnung keineswegs, sie kann höchstens autonom sein.
Der Papst (der Petrusnachfolger) besitzt kraft göttlicher Anordnung die Universaljurisdiktion über jeden einzelnen Kirchenteil (dogmatisiert auf dem I. Vaticanum).
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#76   Bokrug †   22:02:54 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Stimme aus Wien:
Die christlichen Philosophen Nikolaus von Kues und Leibniz waren auch Wegbereiter der Aufklärung.
@Rudolfus:
Tatsache ist…sowohl National-Sozialismus als auch Kommunismus waren zentralistische Faschismen…und an beiden haben die Bankiers gut mitverdient…zentralistische Totalitarismen des Finanzkapitals, ein de facto Feudalismus…
Die christliche Gemeinde-Ordnung ist dezentral…aus dieser dezentralen Organisation entstand die Stadt als eigenes Rechtssubjekt und Verwaltungsraum in Europa.
www.zeit-fragen.ch
Sowohl Bibel als auch Luther predigten gegen den Wucher…
www.vergessene-buecher.de
Grüsse
Bokrug
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#75   Rudolfus   21:51:28 | Freitag, 5. Oktober 2007
Stalin, Hitler, Mao Ze-Dung etc.
Hitler war ein Linker. Da stand nicht nur Sozialismus drauf, da war Sozialismus drin. Wie übrigens auch bei Stalin, den die Linken heute auch eher in einen Rechten umdeuten. Ist ja auch peinlich, bei den vielen Leuten, die der umbrachte. (Vielleicht kennen Sie den Witz aus der UdSSR: „Hitler?? Kennen Sie Hitler???“ „Ja, war ein Kleinkrimineller zu Zeiten Stalins“) Irgendwie ein burlesker Witz der „Linken“, Hitler in einen „Rechten“ umzudeuten. Nein, der beschmutzt Euer Hemd und Eure Ehre!
Ihre Erklärung erläutert es genauso, wie es ist.
Wenn Stalin auf einmal nichts mit der KP mehr zu tun hat, dann wohl auch nicht mehr Mao Ze-Dung, Ho Chi-Minh etc., die die 1968er-Studentenmassen so auf ihren Demonstrationen propapierten.
Mao Ze-Dung hat genauso viele 100 Millionen ermordet wie Stalin.
Der National-Sozialismus Hitlers war nichts anderes als Sozialismus für deutsch-nationalistische Verhältnisse:
Nicht umsonst waren beides „Arbeiterparteien“,
die Österreich auch 1934-1938 verboten hatte, sowohl den Moskau-International-Sozialismus des Stalin [UdSSR-Gründer und „-Regent“ 1922-1953] als auch den Berlin-National-Sozialismus des Hitler [Kanzler 1933-1945].
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#74   Stimme aus Wien   13:40:40 | Freitag, 5. Oktober 2007
Sigurd von Thelen
Die Kirche als Impulsgeber für verbriefte Menschenrechte darzustellen ist mit Blick auf ihre Geschichte etwas naiv.
Ich erlaube mir in diesem Zusammenhang Jürgen Habermas zu zitieren:
„das Christentum ist für das normative Selbstverständnis der Moderne nicht nur eine Vorläufergestalt oder ein Katalysator gewesen. Der egalitäre Universalismus, aus dem die Ideen von Freiheit und solidarischem Zusammenleben, von autonomer Lebensführung und Enamzipation, von indivdueller Gewissensmoral, Menscherechten und Demokratie entsrpungen sind, ist unmittelbar ein Erbe des jüdischen Gerechtigkeits- ud der christlichen Liebesethik. In der Substanz unverändert, ist dieses Erbe immer wieder kritisch angeeignet und neu interpretiert worden.“ (Kleine politische Schriften, 2001, S 174)
Also: so naiv kann die Vorstellung nicht sein, dass die Aufklärung, Menschenrechte usw. ohne Christentum schwer vorstelbar sind.
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#73   GerdEric   13:37:04 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Artois/Brandenburgis
Warum sollte ich kalt duschen, bin ja kein Katholik?
aber wem die Argumente ausgehen,
der hat immer noch eine Schublade,
gaaanz unten :-!
Artois/Brandenburgis: Sie sind ein Warmduscher, der an Gütt glaubt …
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#72   Artois †   13:34:01 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Beneidkt
Ignoranz ist ein objektiver Tatbestand, der in Ihrem Alter leider nunr noch durch ein Wunder korrigiert werden kann! :-D
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#71   Benedikt   13:30:51 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ Artois
Auch das kommt immer ganz darauf an, wer diese „Beschuldigung“ ausspricht…
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#70   Brandenburgis   13:28:58 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Sigurd
Komme gerade von dort, es war sehr angenehm bei dem frischen Herbstwetter!!
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#69   Artois †   13:25:29 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Benedikt
Es ist KEIN Kompliment, als Ignorant entlarvt zu werden!
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#68   Sigurd von Thelen   12:56:27 | Freitag, 5. Oktober 2007
Dieser Brandenburgis…
…über 50 und dann so voller kindlichem Trotz und Lausbubenhumor. Tse tse tse… er sollte wirklich öfter mal einen Spaziergang um das nahegelegene Schloß Charlottenburg machen, tief durchatmen und anschließend in die Stadtbücherei gehen. ^-^
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#67   Benedikt   11:50:50 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ Artois
Danke, von Ihnen nehme ich das als Kompliment :-D.
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#66   Brandenburgis   11:20:00 | Freitag, 5. Oktober 2007
@GerdEric
Sie sind ein Warmduscher, der an Gütt glaubt … :-D :-D :-D :-D :-D
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#65   Artois †   11:18:16 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Benedikt
Von der „Geschichtsschreibung“ haben Sie wirklich Null Ahnung!
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#64   Benedikt   10:42:22 | Freitag, 5. Oktober 2007
Nazi-Finanzierer
Wer die Nazi-Finanzierer waren, hat die Geschichtsschreibung längst überzeugend nachgewiesen:
1. Industrielle wie Thyssen (der sich später besann)
2. Großgrundbesitzer
Die genannten Gruppen wirkten auch bzgl. Hitlers Ernennung auf den Reichspräsidenten Hindenburg ein. Angebliche Verstrickungen von Rothschild und Co sind dagegen reine Märchen.
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#63   GerdEric   09:35:20 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Artois/Brandenburgis
GerdEric: jedenfalls mache ich aus einem Menschen keinen Gott…
Artois: Während Sie nackte Selbstvergottung betreiben…
Wo tue ich dass, etwa indem ich bestreite, dass G’TT der HERR einen Sohn hat, wie Sie behaupten ER hätte einen Sohn (einen Sohn hat G’TT der HERR dann, wenn jemand SEINEN Willen tut, aber dann noch immer nicht in dem Sinne, wie Sie es glauben)?
Selbstvergottung ist es, wenn Sie und Ihresgleichen behaupten, einzig durch Jesus käme man zu G’TT dem HERRN, und Sie seine dadurch im Besitz des Zuganges, dem ist aber nicht so, denn G’TT der HERR läßt sich von Menschen nicht unter Kuratel stellen, dieser Versuch verwirft Sie!
Sie vergotten sich, indem Sie dies versuchen.
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#62   Artois †   09:03:13 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Gerderic
Während Sie nackte Selbstvergottung betreiben…
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#61   Sigurd von Thelen   01:32:55 | Freitag, 5. Oktober 2007
Menschenrechte, rechte Menschen…
Die Beurteilung von Menschenrechten fällt offensichtlich
ganz unterschiedlich aus, je nachdem, welches Lager sich dazu äußert.
Der eine sagt „Sklavenhaltung muß Menschenrechte berücksichtigen!“
Der andere sagt „Sklavenhaltung istunmenschlich!“
Das wichtigste Prinzip des menschlichen Miteinanders, der Respekt, ist natürlich keine Erfindung der Katholiken oder generell einer Religion. Die Wertschätzung des gegenseitigen Respekts ergab sich aus den Erfahrungen im täglichen Umgang miteinander. Mag eine vorsichtige Annäherung an einen anderen Menschen zunächst instinktiv gewesen sein, so führte sie nach und nach zu einem Lernprozeß. Erst die Gier nach Macht und Einfluß
und die daraus resultierende Brutalität machten überhaupt niedergeschrieben Menschenrechte notwendig. Die Kirche als Impulsgeber für verbriefte Menschenrechte darzustellen ist mit Blick auf ihre Geschichte etwas naiv. Offenbar bedarf es aber genau dieser Naivität, um sich mit einigen biblischen Äußerungen anfreunden zu können, obwohl sie ganz klar gegen die Menschenwürde/Respekt verstoßen.
einer gewissen Naivität, um
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#60   Bokrug †   00:16:59 | Freitag, 5. Oktober 2007
@anti-modernist: Die Nazi-Finanzierer aus den USA…Skull&Bones:Rockefeller (Chase Manhattan Bank…
…Carnegie, Harriman, Du Pont, Stanley Morgan und Prescott Bush…
Die Schlüsselrolle dabei kam zwei Wall Street Banken – „Brown Brother Harriman“ und „Union Banking Corporation“ – zu, in denen Prescott Bush jeweils als Direktor bzw. Aufsichtsrat fungierte, sowie ihrem Ableger in Rotterdam, der „Bank voor Handel en Scheepvaart“ . Loftus zeigt, wie es über diese von Thyssen 1916 gegründete Bank, die u.a. 1923 die Baukosten für das „Braune Haus“, des ersten NSDAP-Hauptquartiers in München, finanzierte, nach dem Krieg gelang, die Milliarden des Thyssen-Konzerns vor der Konfiskation durch die Alliierten zu bewahren. Die Großwäsche von Nazi-Geld durch „Union Banking“ blieb den bis Ende der 40er Jahre ermittelnden Staatsanwälten verborgen. Nach erfolglosem Abschluss der Untersuchung wurden Prescott Bush und seinem Schwiegervater Herbert Walker, dem der amtierende Präsident sein W. verdankt, ihre eingefrorene Beteiligungen an der Union Banking Corporation 1951 mit 1,5 Mio $ restituiert.
www.debatecomics.org/BushFamilyFortune/
64.233.183.104/search?q=cache:TV7P0W…
www.heise.de/…ikel/15/15280/2.html
www.tetrahedron.org/…rder/bush_nazis.html
Thema Zionismus…
www.marxists.de/…st/brenner/index.htm
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#59   Leblhuber   00:07:56 | Freitag, 5. Oktober 2007
@GerdEric:
Endlich haben sie sich gefunden, Bokrug alias Echsenmensch usw. mit Antimodernist alias Chistus vincit alias Kasperschüler. Der eine links, esoterisch, antisemitisch, der andere rechts, antisemitisch. Die Schnittmenge passt!!! Darauf kommt es letztlich an.
Ob allerdings Antimodernist mit Bokrugs Argumentationsmethode viel Freude haben wird, bezweifle ich.
Redaktion benachrichtigen
#58   Bokrug †   23:51:21 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
1.Teil
One of the first jobs Walker gave Bush was to manage UBC. Bush was a founding member of the bank and the incorporation documents, which list him as one of seven directors, show he owned one share in UBC worth $125.
The bank was set up by Harriman and Bush’s father-in-law to provide a US bank for the Thyssens, Germany’s most powerful industrial family.
August Thyssen, the founder of the dynasty had been a major contributor to Germany’s first world war effort and in the 1920s, he and his sons Fritz and Heinrich established a network of overseas banks and companies so their assets and money could be whisked offshore if threatened again.
By the time Fritz Thyssen inherited the business empire in 1926, Germany’s economic recovery was faltering. After hearing Adolf Hitler speak, Thyssen became mesmerised by the young firebrand. He joined the Nazi party in December 1931 and admits backing Hitler in his autobiography, I Paid Hitler, when the National Socialists were still a radical fringe party. He stepped in several times to bail out the struggling party: in 1928 Thyssen had bought the Barlow Palace on Briennerstrasse, in Munich, which Hitler converted into the Brown House, the headquarters of the Nazi party. The money came from another Thyssen overseas institution, the Bank voor Handel en Scheepvarrt in Rotterdam.
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#57   Antimodernist †   23:40:21 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Bokrug: Nicht als würde ich kein Englisch verstehen…
…dennoch sind wir hier in einem deutschsprachigen Forum. Bitte also die Beiträge wenn irgendwie möglich in Deutsch einstellen und: ich sehe immer noch keinen einzigen konkreten Betrag, mit dem Rockefeller & Co. Hitler unterstützt hätten…! :-( :-[
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#56   Bokrug †   23:36:12 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Kriegst du…
Chaitkin, Historiker, siehe auch Anthony C. Sutton…„Wallstrett and the rise of Hitler“
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=3627&highlig…
Oil monopolist John D. Rockefeller created the family-run Rockefeller Foundation in 1909. By 1929 he had placed $300 million worth of the family’s controlling interest in the Standard Oil Company of New Jersey (later called „Exxon“) to the account of the Foundation.
The Foundation’s money created the medical specialty known as Psychiatric Genetics. For the new experimental field, the Foundation reorganized medical teaching in Germany, creating and thenceforth continuously directing the „Kaiser Wilhelm Institute for Psychiatry“ and the „Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Eugenics and Human Heredity.“ The Rockefellers’ chief executive of these institutions was the fascist Swiss psychiatrist Ernst Rudin, assisted by his proteges Otmar Verschuer and Franz J. Kallmann.
In 1932, the British-led „Eugenics“ movement designated the Rockefellers’ Dr. Rudin as the president of the worldwide Eugenics Federation. The movement called for the killing or sterilization of people whose heredity made them a public burden.
The Racial Laws
A few months later, Hitler took over Germany and the Rockefeller-Rudin apparatus became a section of the Nazi state. The regime appointed Rudin head of the Racial Hygiene Society. Rudin and his staff, as part of the Task Force of Heredity Experts chaired by SS chief Heinrich Himmler…
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#55   Leblhuber   23:35:52 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Bokrug:
Wenn Sie schon keine Therapie machen wollen, besuchen Sie wenigstens ein NLP Seminar. Das soll schon so manchem geholfen haben, seine Botschaften so zu senden, dass sie den Adressaten auch erreichen.
NLP wirkt , der Versuch seinen Lichtkörper zu entwickeln wirkt nicht.
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#54   GerdEric   23:35:15 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Alle
das ist der GAU :-!
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#53   Antimodernist †   23:33:16 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Bokrug: Ich wollte keine kryptischen %-Zahlen,
sondern absolute Beträge in Dollar oder Reichsmark haben.
Ist das denn zu viel verlangt…? :-|
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#52   Bokrug †   23:26:34 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Finanzquellen der Nazis – weitere Zahlen Folgen noch: Material-Lieferungen durch US-Konzerne …
…wie etwa Rockefellers Standard Oil und die Chase Manhattan Bank als Finanzierer…!
www.kreuz.net/bookentry.1703.html
Lesen…Zahlen…!
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=2383&pos…sc&…
Early support for Hitler came from Prescott Bush through the Hamburg-Amerika Steamship line –- also funded by Brown Bothers –- that funneled large sums of money and weapons to Hitler’s storm troopers in the 1920s.
According to Tarpley and Chaitkin, „In May 1933, just after the Hitler regime was consolidated, an agreement was reached in Berlin for the coordination of all Nazi commerce with the U.S.A. The Harriman International Company… was to head a syndicate of 150 firms and individuals, to conduct all exports from Hitler Germany to the United States.“
Furthermore, a 1942 U.S. government investigative report that surfaced during 1945 Senate hearings found that the Union Bank, with Prescott Bush on the board, was an „interlocking concern“ with the German Steel Trust that had produced:
– 50.8% of Nazi Germany’s pig iron
– 41.4% of Nazi Germany’s universal plate
– 36% of Nazi Germany’s heavy plate
– 38.5% of Nazi Germany’s galvanized sheet
– 45.5% of Nazi Germany’s pipes and tubes
– 22.1% of Nazi Germany’s wire
– 35% of Nazi Germany’s explosives
The business relationships established by Bush in 1923 continued even after the war started until they became so offensive and overt as to warrant seizure by the U.S. government under the Trading with the Enemy Act in 1942.
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#51   Antimodernist †   23:21:45 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Bokrug
Ihre 1000 Texte können wir lesen, wenn wir Zeit (und Lust dazu) haben! :-@
Ich hatte Sie – hier und jetzt – um konkrete Zahlen gebeten, so wie ich sie aus meiner Sicht hier schon geliefert habe. Bitte diese ergänzen oder widerlegen, sonst kommen wir hier nicht weiter! :-|
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#50   Bokrug †   23:18:02 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Anti-Modernist:
Bitte dringend alles lesen!
www.kreuz.net/bookentry.1698.html
Bush, Morgan Stanley, Harriman, Rockefeller, Carnegie…sie finanzierten die Nazis!
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=6429&highlig…
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=6429&highlig…
Lustig – aber wahr. Bushs Grossvater half mit Geldern Hitler
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=2383&highlig…
Bush, Morgan Stanley (Stanley Morgan), Harriman (Eisenbahn), Rockefeller (Standard Oil, Rüstungsindustrie), Carnegie (Stahlkönig)…sie finanzierten die Nazis!
www.kreuz.net/bookentry.1479.html
Lesen…Bush finanzierte Hitler…
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=2383&highlig…
Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich
von Guido G. Preparata
Zitat:
Fascinating and controversial new perspective on Hitler’s rise to power; Provides startling evidence of Britain and America’s financial support for the Third Reich…
Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich
von Guido G. Preparata
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=2383&postday…
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#49   Antimodernist †   23:02:52 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Bokrug: Bitte nennen Sie Zahlen!
Für Warburg und Rothschild liegen folgende Zahlen vor:
1. 128 Millionen Reichsmark von den Warburgs/der Wallstreet
2. Sir Henry Detterding (Rothschild): ca. 50 Millionen Reichsmark
3. Bankhaus Schröder in Düsseldorf via von Papen: 14 Mio. RM
4. Stuttgarter Allianz via Reichswirtschaftsminister Schmitt: ca. 10 Mio. RM
Summa summarum: 200 Mio. Reichsmark. :-|
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#48   GerdEric   22:59:57 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@artoisbrandenburgis
jedenfalls mache ich aus einem Menschen keinen Gott… :-$
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#47   Bokrug †   22:58:21 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Bitte lesen…
…zur Nazi-Finanzierung durch die anglo-amerikanische Freimaurerei des schottischen Ritus und dem Skull&Bones Orden um Rockefeller…!
Bitte dringend alles lesen!
www.kreuz.net/bookentry.1698.html
www.bilderberg.org
9.11. war ein Inside-Job…
www.fromthewilderness.com
Schaut ins Forum von neo-liberalismus.de
Und kommt ins Attac-Forum…
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#46   Artois †   22:55:23 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@gerderic
Sie sind ja sehr kühn, dem Heiland die Worte im Munde herumzudrehen …
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#45   Bokrug †   22:51:45 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@GerdEric: Unterscheide zwischen der anglo-amerikanischen Freimaurerei des schottischen Ritus und…
Irrtum, Anti-Modernist hat nicht durchschaut, dass die Zionisten und die Freimaurer des schottischen Ritus nach Albert Pike nicht identisch sind…
Ich möchte darauf hinweisen, dass der Skull&Bones Orden um David Rockefeller schon die Nazis finanzierte…die Nazis wurden vom Freimaurer des schottischen Ritus, John D. Rockefeller, über den Freimaurer Hjalmar Schacht finanziert…
www.bilderberg.org
Das ist belegbar!
Zionismus und anglo-amerikanische Freimaurerei von Rockefeller, Carnegie und Stanley Morgan mögen Verbündete sein…sie sind aber auch Rivalen, Konkurrenten und langfristig Feinde…es ist nur ein vorübergehendes Zweckbündnis…gegen den politischen Islamismus der Muslim-Bruderschaft und des Iran.
Sie werden sich die Kontrolle über die Federal Reserve Bank FED der USA nicht ewig teilen…
Rockefellers Chase Manhattan Bank und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley kontrollieren 51 % der Federal Reserve Bank FED der USA…!
Nur 49 % aber halten die zionistischen Bankiers Rothschild, Goldmann-Sachs und Kuen-Loeb…wir werden sehr bald merken, dass Rockefellers Chase Manhattan Bank und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley mit dem Mehrheitsanteil nicht zufrieden sind…die wollen ALLES!
Versteht ihr?
Die wollen die Weltherrschaft…Albert Pike war Grand-Dragon des Ku-Klux-Clan und John D. Rockefeller Nachfolger in der FM
Über die geplante NWO bzw. NEW WORLD ORDER aus marxistisch-reichistischer (nach Wilhelm Reich) Perspektive…
www.ahriman-verlag.de
www.berndsenf…
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#44   GerdEric   22:50:39 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wer hat denn andere
mit Hunden verglichen?
In Matthäus sagt Jesus: „Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.“
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#43   Antimodernist †   22:46:26 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Bokrug: Wer finanzierte Hitler und die Nazis?
Nicht in erster Linie Rockefeller, vielmehr die durch und durch „jüdischen“ Familien Warburg und Rothschild – in dieser Rangfolge! :-S
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#42   Peter-Pan   22:43:54 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois
woher kommt die modernistische Irrlehre von den menschlichen „Rassen“
Die Menschen haben sich schon querren Rassenvorstellungen hingegeben, da gab es die französische Sprache noch gar nicht.
Und was haben Sie jetzt wieder mit den Juden (Sie chaten doch nicht heimlich mit Antimodernist). Rassismus ist älter als das Judentum. Und historisch hier jemanden was in die Schuhe zu schieben ist ziemlich sinnlos. Wir müssten zu weit in der Zeit zurückgehen, um den Quellen des Rassenwahns auf den Grund zu gehen.
@HeinrichderZweite:
Ja, darauf hatte ich gewartet. Eine linke Weltverschwörung (womöglich jüdisch, wenn Sie Antimodernist Glauben schenken) versucht die Wahrheit zu verschleiern! Es muss ein schweres Los sein, der einzig Sehende unter lauter Blinden zu sein. Ich hoffe Sie tragen die Bürde mit Würde.
@Antimodernist: Haben Sie es mal mit einer guten Thearapie versucht?
@GerdEric: Langsam wird es ziemlich finster in diesem Thread.
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#41   GerdEric   22:41:55 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Nun werd ich mal lauschen
wie Bokrug-Taran-Galahad-Echsenmensch-… und Antimodernist-Christus Vincit-… mit einander klar kommen, das könnte spannend werden, denn die schöpfen auf dem gleichen Pfuhl
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#40   Bokrug †   22:38:11 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois: Die internationalen Bankiers und ihre globalen Machtspiele: Chase Manhattan Bank;Stan. Mor
Es gab einen angel-sächsischen Rassismus…u.a. bereits seit Cecil Rhodes oder auch Ku-Klux-Clan Frand Dragon General Albert Pike…Begründer des Hochgrad-Systems des schottischen Ritus der anglo-amerikanischen Freimaurerei.
Auch nach Rockefeller – Mitglied im Inneren Skull&Bones Orden.
Rockefeller finanzierte die Nazis über den Freimaurer Hjalmar Schacht.
Auch Prescott Bush finanzierte die Nazis – White Anglo-Saxon-Protestants eben…wie etliche britische Lords…
www.bidlerberg.org
www.fromthewilderness.com
Es gab aber auch einen echten Rassismus der Zionisten…nach Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalerghi…und um Rothschild. Die Paneuropa Union mit Otto von Habsburg und Jörg Haider ist bis heute ein Werkzeug der Zionisten.
Doch es bleibt festzuhalten…51% der Federal Reserve Bank FED der USA werden von Rockefellers Chase Manhattan Bank und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley kontrolliert…beide finanzierten die Nazis über den Freimaurer Hjalmar Schacht.
Zusammen mit der Dresdener Bank und etlichen englischen Lords.
Ich fordere hiermit auf, diese beiden gefährlichen Strömungen, Freimaurerei des schottischen Ritus nach Albert Pike mit dem Skull&Bones Orden als Nazi-Finanzierer und auch den B’Nai B’Rith Orden und die Paneuropa-Union des politischen Zionismus aktiv zu bekämpfen und als anti-christliche Bewegungen zu brandmarken.
Gleiches gilt natürlich für die islamistische Muslim-Bruderschaft des Hassan-ibn-Bannah oder auch die P2-Loge und Nchfolger in Italien…Bankiers!!
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#39   GerdEric   22:37:07 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@PeterPan
Peter-Pan: Der Satz ist immer noch verkrüppelt. Aber bemühen Sie sich nicht. Ich fürchte er wird nie richtig heilen.
Hm, der Satz geht schon o.O
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#38   HeinrichderZweite   22:36:04 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Lieber Peter,
dann gucken Sie doch mal, wer in den letzten 60 Jahren die Geschichtsbücher so geschrieben hat.
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#37   Antimodernist †   22:32:56 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Bokrug
Es geht hier nicht um eine Jahrtausende zurückliegende Vergangenheit, es geht um die letzten 250 Jahre und die Gegenwart! Es ist Fakt, daß die genannten Weltherrscher sich als „Juden“ ansehen, auch wenn sie ethnisch nicht auf die Juden der Zeit Jesu rückführbar sind, sondern zu 90% auf den Turkstamm der Chasaren.
Hier ein paar Beispiele:
1. Rotschild: eine jüdische Bankiersfamilie“; „die Spitze dieser Pyramide, der Eckstein, stellt die Rothschildfamilie dar“ (John Todd); „die Rothschilds haben sehr viele Angehörige, die sich in der ‘13. Blutlinie’ befinden“ (de ruiter)
2. Jakob Schiff: ein bekannter Jude
3. Warburg: eine jüdische Familie
4. Oppenheim: eine jüdische Familie
5. Kuhn und Loeb: jüdische Familien
6. Rockefeller: auch sie jüdischer Abstammung
7. Morgan: „durch Eheschließungen ihrer männlichen Nachkommen mit Jüdinnen … wurde sie total in das ‘System’ integriert.“ (de Ruiter)
8. Russell: Die „älteren Skull & Bones-Familien haben mit reichen Familien wie den Rockefellers Blutbande geschlossen.“ (de Ruiter)
9. B’nai b’rith: „Die Mitglieder dieses Ordens sind allesamt jüdischer Herkunft“; „alle Logen der verschiedenen freimaurerischen ‘Oriente’ (sind) der geheimen Leitung der B’nai B’rith unterstellt“. (de Ruiter)
10. Bilderberger: „die Rothschilds und Rockefellers (sind) die eigentlichen Lenker dieses exklusiven Kreises“ (ebd.)
11. Trilateral Commission: „von David Rockefeller zusammen mit Zbirgniew Brzezinski … gegründet“ (de Ruiter)
Genug der Beweise? :…
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#36   Peter-Pan   22:31:22 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@HeinrichderZweite
Oh, Hitler war ein Rechter, ein Ultrarechter, jedenfalls nach jeder mir bekannten Definition von Rechts. Denn vor allem war da Nationalismus drin (wie’s ebenfalls draufstand).
Aber vielleicht haben Sie eine bessere Definition gefunden, eine die jedem Geschichtsbuch der letzten sechzig Jahre überlegen ist.
Vielleicht ist die Welt einfach noch nicht reif für Ihre Weisheit, die weltweit im Geschichtsunterricht und insbesondere in Deutschland geleugnet wird.
Und was meinen Sie mit
Nein, der beschmutzt Euer Hemd und Eure Ehre
Ich habe kein Loblied auf Links angestimmt, mir geht nur die absurde Verteidigung von Rechts hier auf die Nerven.
P.S.: Stalin in einen Rechten umzudeuten ist nicht besonders schwer. Denn was immer er sonst war, er war auch ein Ultranationalist.
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#35   Artois †   22:29:27 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Peter Pan
Quatsch? So, so … Woher kommt denn der Begriff „race“ und woher kommt die modernistische Irrlehre von den menschlichen „Rassen“?? Vielleicht sollten Sie dieser Frage mal nachgehen! Aber nicht wieder alles auf die Juden schieben … O:)
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#34   Bokrug †   22:28:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Anti-Modernist: Zwei verschiedene und rivalisierende Parteiungen…aktuell kämpfen sie gegen…
die Muslim-Bruderschaft.
@Anti:
Sie müssen unbedingt folgendes verstehen…
Es gibt die Freimaurerei des schottischen Ritus nach Albert Pike, die einen Grossteil der anglo-amerikanischen Freimaurerei als Illuminaten-Orden unterwandert und finanziert hat…
www.bilderberg.org
John D. Rockefeller finanzierte zusammen mit den WASPS Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley und Carnegie die Nazis…über den Freimaurer Hjalmar Schacht und zusammen mit der Dresdener Bank
Sie kontrollieren 51% der Federal Reserve Bank FED der USA---!
ABER:
Davon zu unterscheiden ist der politische Zionismus…Rothschild, Goldmann-Sachs, Kuen-Loeb. Warburg, Lord Weidenfeld, Haim Saban, Salcia Landmann usw.
Rockefeller ist kein Jude…er ist Mitglied des inneren Skull&Bones Ordens, er kontrolliert die CIA, er finanzierte als John D. Rockefeller die Nazis…David Rockefeller nimmt jetzt regelmäßig an den Bilderberg-Treffen teil…aber er ist ein Rivale Rothschilds…
WASPS des Skull&Bones Ordens und des Hochgradsystems des schottischen Ritus der anglo-amerikanischen Freimaurerei nach Albert Pike habn zwar eine Allianz mit den Zionisten des B’Nai B’Rith Ordens gebildet…Freunde sind sie deshalb aber nicht.
Die Zionisten finanzierten die Sowjet-Union.
Die WASPS umd Rockefeller, Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley die Nazis.
Michael C. Ruppert „Crossing the Rubicon – the decline of the American empire at the end of the age of oil“
www.fromthewilderness.com
Schau Forum…
www.neo-liberalismus.de
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#33   HeinrichderZweite   22:20:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Ach Peterle,
heut verrat ich Ihnen was. Hitler war ein Linker. Da stand nicht nur Sozialismus drauf, da war Sozialismus drin. Wie übrigens auch bei Stalin, den die Linken heute auch eher in einen Rechten umdeuten. Ist ja auch peinlich, bei den vielen Leuten, die der umbrachte. (Vielleicht kennen Sie den Witz aus der UdSSR: „Hitler?? Kennen Sie Hitler???“ „Ja, war ein Kleinkrimineller zu Zeiten Stalins“) Irgendwie ein burlesker Witz der „Linken“, Hitler in einen „Rechten“ umzudeuten. Nein, der beschmutzt Euer Hemd und Eure Ehre!
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#32   Ydefix   22:20:11 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@GerdEric
Daniel Stöhr: Da gibt es nichts auszulegen. Im alten Bund gab es die Todesstrafe durch Steinigung.
„Dafür, dass es die ja im NT nicht gibt, machten und machen gerade die lieben Christen regen Gebrauch von der Todesstrafe…
und wenn sich jemand dem Morden im Kriegfall entziehen wollte, wurde die Todesstrafe auch dann verhängt, wirklich zutiefst überzeugendes Christentum“
Blödes Gerede. Im Christentum wurde die Todessrfae wahrscheinlich sehr viel sparsamer verhängt als bei den Germanen oder anderswo.
Was hat es mit dem Christentum zu zun, wenn für Fahnenflüchtige die Todesstrafe verhöngt wurde ? Das ist wirklich auf niedrigstem intellektuellen Niveau, was Sie da abliefern.
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#31   Peter-Pan   22:18:46 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Antimodernist
Der Satz ist immer noch verkrüppelt. Aber bemühen Sie sich nicht. Ich fürchte er wird nie richtig heilen.
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#30   Bokrug †   22:18:23 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Antimodernist: Denkfehler ihrerseits…
…die Kaufleute im AT der Bibel im phönizischen Tyros bzw. Tyrus waren keine Juden…sondern syrisch-phönizische Gross-Kaufleute und Bankiers…die den Melkart-Mammon-Moloch als Luzifer verehrten.
Dies setzte sich in Venedig im Ordo Bucintoro bzw. Bucentauro bzw. dessen innerem Orden fort…ebenso im inneren Skull&Bones Orden in den USA.
Nirgendwo waren die Wucherer und Bankiers gnadenloser als in Venedig – nirgendwo sonst in Europa wurde auch mit christlichen Sklaven gehandelt.
Die Nazis wurden über die Freimaurerei des schottischen Ritus nach Ku-Klux-Klan Begründer Albert Pike (Grand-Dragon des Ku-Klux Clans) begründet…
Die Illuminaten entsprechen der Freimaurerei des schottischen Ritus nach Albert Pike, dem Rockefeller, Carnegie, Bush und viele andere US-Superreiche und auch der Skull&Bones Orden bzw. dessen innerer Orden angehören…
Lesen sie…
www.kreuz.net/bookentry.1699.html
Sie müssen lernen, zwischen dem schottischen Ritus des Rockefeller, der zusammen mit Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley 51% der Mehrheitsanteile der Federal Reserve Bank FED der USA hat…und dem politischen Zionismus um Rothschild zu unterscheiden.
Rothschild und die Freimaurerei des B’Nai B’Rith Ordens sind politische Zionisten – dazu gehören auch Sarkozy, Lord Weidenfeld, Haim Saban, Goldmann-Sach und Kuen-Loeb…Goldmann-Sachs und Kuen-Loeb kontrollieren mit Rothschild „nur“ 49 % der Federal Reserve Bank FED der USA…dennoch sind sie mit ihrer Medien- und Kapital-Macht natürlich gefährlich.
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#29   Antimodernist †   22:16:47 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Der verkrüppelte Satz sollte so heißen:
Die riesige, von den Illuminaten, deren Kern „Juden“ (Rothschild, Warburg, Schiff, Kuhn, Loeb & Co., Rockefeller, B’nai B’rith usw.) sind , um ihres Weltherrschafts-wahns willen (die Befreiung aus den Ghettos hat ihnen anscheinend nicht gereicht!), durch die Revolutionen, Weltkriege und Völkermorde der letzten 250 Jahre verursachte Blutspur, ist der beste Beweis dafür! o^/
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#28   Peter-Pan   22:10:03 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois
Was für ein Quatsch. So genannter rassisch-ethnischer Hass hat schon lange vor der französischen Revolution existiert.
Und Rassismus kommt in aller Regel von Rechts, nicht von Links. Was für eine abwegige Theorie, gerade mit den deutschen Erfahrungen eines ultrarechten Regimes, dass dem Rassenwahn eine völlig neue Dimension verlieh.
Aber ich will es nicht zu sehr vertiefen. So wie Religion ist auch Rechts und Links allzu oft eine Frage der Interpretation. Die Menschen verstehen nicht überall dasselbe darunter…
Na ja, immerhin scheinen Sie Rassismus auch für falsch zu halten. Wenigstens etwas.
@Antimodernist: No comment. Sie sind jenseits aller Hoffnung fürchte ich.
P.S.: Stöhn, ich habe den Bokrug zu früh gelobt.
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#27   Antimodernist †   22:03:32 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Menschenrechte sind (aus der Sicht der Juden) Judenrechte und nichts anderes…
ganz einfach, weil gemäß Talmud nur Juden Menschen sind, Nichtjuden aber Tiere!
Die riesige, von den Illuminaten, deren Kern „Juden“ sind, um ihres Weltherrschaftswahns (die Befreirung aus den Ghettos hat denen anscheinend nicht gereicht!) willen, durch die Revolutionen, Weltkriege und Völkermorde verursacht wurde, ist der beste Beweis dafür. :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Immer, wenn von „Menschenrechten“ die Rede ist, sollte das geflissentlich mitbedacht werden und muß klar gestellt sein, daß mit „Menschen“ auch alle Nichtjuden gemeint sind! o^/
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#26   Bokrug †   22:01:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Für die…
…Patrizier war das durchaus bedeutsam.
Dieses Verbot existierte wirklich.
Nach der Abschaffung des von 1150 bis 1450 – 1500 existierenden mittelalterlichen Schwundgeld-Systems…kam es dann ja auch zur Gründung des Calvinismus in den Niederlanden…die venezianisch-lombardischen Bankiers haben erst über Fugger als Mitglied des Melkart-Mammon-Moloch verehrenden venezianischen Ordo Bucentauro das Schwundgeld-System in Augsburg und mit Hilfe der hanseatischen Kaufmanns-Logen außer Kraft gesetzt…und dann über den Calvinismus (noch Luther predigte immerhin gegen den Wucher) eine Designer-Religion, die das Wuchern erleubte, erschaffen…Rückfall in das Alte Testament.
Christus weitete das Liebesgebot und Wucherverbot auf die gesamte Menschheit aus.
wwww.artfond.de/geldseite
www.vergessene-buecher.de
Dann wurde später die in privater Hand befindliche Bank of England mit ihrem wucherischen Privat-Kredit, durch den zinsbelastetes Geld in Umlauf gebracht wurde, gegründet.
Venedig, Amsterdam, London…die ersten Börsen…Handels-Mächte, wie das Tyrus oder Tyros der phönizischen Kaufleute, wo Melkart-Mammon-Moloch bzw. Luzifer verehrt wurde…
www.bilderberg.org
Albert Pike und Rockefeller und Carnegie sowie die Freimaurer des 33. Hochgrades des schottischen Ritus und des Skull&Bones Ordens verehren Luzifer…
Das ist ein Rückschritt noch hinter das Alte Testament…!
Der kanaanitisch-phönizische Blut-Kult der US-Superreichen, die über die Federal Reserve Bank FED herrschen
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#25   Artois †   22:00:37 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Peter Pan
1. Piotrusz: Als mich in den 1980er Jahren polnische Freunde hier in Berlin besuchten, ging ich mit deren Kindern ins Kino. Diese Kinder nannten Peter-Pan eben „Piotrusz Pan“. Das ist also eine nette Erinnerung.
2. Gerade als Abkömmling einer hinterpommerschen Familie betrachte ich die Polen quasi als Landsleute. Ich kann weder einen genuinen Gegensatz zwischen Deutschen und Polen, noch zwischen Deutschen und Russen etc. entdecken.
3. Der rassisch-ethnische Hass ist ausschließlich links und ist durch die französische Revolution in die Welt gebracht worden, die sofort begann alles nicht-französischen Ethnien mit der Ausrottung zu bedrohen. Nehmen Sie zur Kenntnis, das völkischer und rassischer Haß IMMER L I N K S steht und von der Linken kommt.
4. Es ist offensichtlich, daß der Katholizismus eine historische Religion ist, die die gesamte den Völekern gegebene Offenbarung in sich aufgenommen hat.
5. Es ist ebenso offensichtlich, daß der Islam nichts ist als eine Korrumpierung der Offenbarung. Das ist nicht nur eine religiöse, das ist auch eine historische Tatsache.
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#24   Sirilo   21:59:57 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Bokrug lügt schon wieder!
Bokrug schreibt: „Die in privater Hand befindliche Bank of England.“
Die Bank of England wurde am 1. März 1946 verstaatlicht – befindet sich also schon mehr als 61 Jahre in privater Hand.
Wollte man alle Falschinformationen, die im Bokrug-Spam enthalten sind, ausführlich korrigieren, dann müßte man Postings von gleicher Länge wie der Bokrug-Spam schreiben…
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#23   Peter-Pan   21:52:14 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Ja, der Bokrug…
Immerhin, keine Links und nichts zum Thema Zinswucher heute. Aber seine Ausührungen bestätigen meinen und wohl auch GerdErics Punkt:
Was für eine absurde Ruminterpretiererei um am Ende genau das raus zu bekommen, was man gerne rausbekommen möchte.
Und man stelle sich vor…
Die Kirche verbot im Mittelalter LAIEN ohne Begleitung das ALTE TESTMENT zu lesen…und dies nicht ohne Grund.
Wie viele des Lateinischen mächtige Laien in einer größtenteils aus Analphabeten bestehenden Gesellschaft davon wohl betroffen waren? Und welche Strafe wohl darauf stand, einen solchen Frevel zu begehen??
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#22   Bokrug †   21:40:56 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@GerdEric:
>>>GerdEric: @Artois/Brandenburgisfrage mich nur, warum dann die Kirchen das Volk solange vom Evangelium fern hielt<<<
Die Kirche verbot im Mittelalter LAIEN ohne Begleitung das ALTE TESTMENT zu lesen…und dies nicht ohne Grund.
Das kann leicht in die Irre führen…die Inhalte sind problematisch, nicht umsonst hat Christus ja vom Gesetz des Alten Bundes, das er erfüllte und auf sich nahm, den Christen losgemacht zum Gesetz des Neuen Bundes…
die 10 Gebote sind im Gegensatz zu den rituellen Reinheitsgeboten oder dem Astrologie-Verbot zwar nach wie vor gültig…können jedoch im Sinne der Bergpredigt und des Neuen Testamentes richtig ausgelegt werden, statt Steinigung und das Auge um Auge und Zahn umd Zahn des Alten Testamentes sowie die Last der vielen kleinlichen Gesetzesvorschriften mit ihren Beschränkungen und Verhaltensregeln auf sich nehmen zu müssen…
Grüsse
Bokrug
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#21   Peter-Pan   21:35:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois
Ich versuche Sie zu verstehen, aber es fällt mir nicht leicht. Wenn Sie also der Rechten weit näher stehen als der Linken, warum bedienen Sie sich dann des polnischen Vokabulars als „aufrechter Deutscher“??
Und natürlich ist es Unsinn, dass „ausschließlich die Linke“ alles ablehnt, was ihnen nicht in den Kram passt. Abgesehen davon, ist das Ablehnen ja gar nicht das Problem. Erst wenn man wie die Rechten (und die „Volkspartei“ in China hat die schlechtesten Eigenschaften von Links und Rechts) versucht, das Abgelehnte auch mit Gewalt aus der Welt zu schaffen, wird’s kritisch.
Und noch einmal: Wen meinen Sie mit „Die Pupen“. Und was für Arten und Rasen?
Daß die Bibel Gottes Wort ist, hat Gott selbst bestätigt. Da kommen die anderen nicht heran, da es sich hier i.A. um Menschenwort handelt!
Auch diese Behauptung (dass Gott die Wahrhaftigkeit der Bibel selbst bestätigt hat) ist von Menschen (Menschenwort)! Und behauptete Mohamed nicht dasselbe vom Koran? Warum sollte irgendwer da recht haben? Alles Menschenwort!
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#20   Bokrug †   21:31:33 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois: Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft nach Rockefeller und FED: Bankiers…
>>>Artois: @PiotruszEs sind ausschließlich Linke, die alles ablehnen, was ihnen nicht in den Kram <<<
Ich würde eher sagen: Ideologen…anti-christliche Ideologien waren der National-Sozialismus und der Stalinismus als zentralistische Totalitarismen. (Hass-Bewegungen)
Europa blühte historisch durch den Dezentralismus der Kirchengemeinden auf…aus denen die Stadt als originäör europäische Schöpfung als eigenes Rechtssubjekt und eigener Verwaltungsraum als politisch und sozial-ökonomisch administrative Einheit erwuchs.
Die Zünfte der mittelalterlichen Handwerker mit ihren Sozial- und Gesellen-Ordnungen waren eine frühdemokratische Erscheinung.
Die reichen Grosskaufleute und Herren Patriziert schlossen sich dagegen schon in der Hanse in Kaufmanns-Logen zusammen…ebenso wie die Fugger im venezianischen Ordo Bucentauro oder Bucintoro und die venzianisch-lombardischen Bankiers.
Christus kann auch als Sozialrevolutionär und Weltrevolutionär der Seelee aufgefasst werden…
Auch der heutige Kapitalismus der USA (wie schon im 19. Jahrhundert in der anglo-amerikanischen Welt, mit 6 Millionen verhungerten Indern und vielen verhungerten katholischen Iren) ist eine zentralistische aus Hass, Gier und Neid aufgebaute Ideologie…der Liberalismus Gross-Britanniens beruht auf John Locke und Adam Smith sowie Ricardo mit ihrer wucherischen Freihandels- und Finanzkapital-Ideologie (Calvinismus und Freimaurerei – siehe Max Weber). Die in privater Hand befindliche Bank of England.
Grüsse
Bokrug
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#19   GerdEric   21:28:06 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois/Brandenburgis
Wäre dem so, hätte Jesus für Christen überhaupt keine Existensberechtigung.
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#18   Artois †   21:26:07 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@GerdEric
Fünf Bücher, die eine einzige Offenbarung der hl. Dreifaltigkeit darstellen!
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#17   GerdEric   21:21:21 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois/Brandenburgis
Daß die Bibel Gottes Wort ist, hat Gott selbst bestätigt. Da kommen die anderen nicht heran, da es sich hier i.A. um Menschenwort handelt!
Eben, und das trifft vorallem für die Fünf Bücher Moses zu… :-)
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#16   Artois †   21:19:27 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Piotrusz
Es sind ausschließlich Linke, die alles ablehnen, was ihnen nicht in den Kram paßt. Beweis: Der ethnische Terror in allen linken Staaten, heute vor allem China und Korea, aber auch in vielen Staaten Afrikas und Westeuropas.
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#15   GerdEric   21:16:18 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Daniel Stöhr
Daniel Stöhr: Da gibt es nichts auszulegen. Im alten Bund gab es die Todesstrafe durch Steinigung.
Dafür, dass es die ja im NT nicht gibt, machten und machen gerade die lieben Christen regen Gebrauch von der Todesstrafe…
und wenn sich jemand dem Morden im Kriegfall entziehen wollte, wurde die Todesstrafe auch dann verhängt, wirklich zutiefst überzeugendes Christentum :)3
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#14   Peter-Pan   21:14:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Daniel Stöhr
@Artois:
An vielen Orten hätten die Leute ohne kirchliche Mission ja gar nicht vom Evangelium gehört.
P.S.: Mein Ausländer-Kommentar bezog sich darauf, dass Sie krampfhaft an dieser Namensvariation Piotrusz festhalten, als wäre es ein besonders gelungener Scherz und darauf, dass auf diese Seite erhebliche rechte Tendenzen herrschen.
Aber was meinen Sie mit „Die Pupen“. Und welche Rasen? Es gibt unter Menschen doch nur eine: Den Homo Sapien.
@möchtegern-Kathole:
Ich glaube auch nicht, dass eine dieser Religionen richtig liegt. Und die Sache mit der Nächstenliebe ist bestimmt keine schlechte Idee. Ich wette aber, dass es die auch schon vor den Christen gab – und gerade von Christen ist sie nicht selten schwer vernachlässigt worden.
@Daniel Stöhr:
Da gibt es nichts auszulegen. Im alten Bund gab es die Todesstrafe durch Steinigung.
Eben. Das ist ja mein Punkt. Und hier geht die Interpetiererei los: Welcher Teil der Bibel ist aktueller, welcher Abschnitt hat einen größeres Gewicht, was darf als abgelaufen angesehen werden, was muss wie verstanden werden…
Und vor allem: Wer entscheidet all das?
Auch die Kirche schwankt mit ihrer Sichtweise von Generation zu Generation. Ganz zu schweigen von den verschiedenen Konfessionen, die alle hier und da abweichende Auslegungen haben.
Religion ist eben immer auch eine Frage der Interpretation.
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#13   Artois †   21:02:52 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Piotrusz
Die Kirche hat nur dort missioniert, wo die Menschen das Evangelium ersehnten! Wo nicht, hat sie sich vornehmzurückgehalten!
//Ausländer – Wieso nicht gern gesehen? Die Pupen nehmen doch alles, unabhängig von Art und Rasse …
//Bibel – Auch in Germanien wurden Ehebrecherinnen hart bestraft, meist durch Versenken im Sumpf.
Daß die Bibel Gottes Wort ist, hat Gott selbst bestätigt. Da kommen die anderen nicht heran, da es sich hier i.A. um Menschenwort handelt!
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#12   möchtegern-kathole   20:59:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Peter-Pan
Sie sind frei zu glauben, dass eine von diesen Religionen richtig liegt. Unter’m Strich kann ich Ihnen das nicht beweisen – aber Sie können es glauben. Vielleicht ist die Sache mit der Nächstenliebe aber ja wirklich nicht so abwegig?
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#11   Ydefix   20:54:22 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Keine Auslegung contra legem
„@Master: In der Bibel ist so manches nachzulesen. Auch das Fremdgängerinnen zu Tode gesteinigt werden sollen.
Und hier ist der Knackpunkt des Ganzen: Es geht im Grunde nicht um die jeweilige heilige Schrift einer Religion, sondern um den, der sie interpretiert.“
Da gibt es nichts auszulegen. Im alten Bund gab es die Todesstrafe durch Steinigung.
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#10   Peter-Pan   20:51:18 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois
Ja, die Kirche hat den Menschen weltweit, gemäß ihrem eingestifteten Auftrag, das Evangelium gebracht und ihnen so einen Zugang zu Wahrheit und Recht vermittelt!
Ja, meistens ungefragt und häufig mit Gewalt. Wie gesagt, die Indianer waren wahrscheinlich zu Tränen gerührt vor Dankbarkeit gegenüber diesen rechtschaffenden Christen, die sie aus ihrem heidnischen Dasein befreiten.
P.S.: Sind Sie eigentlich Pole? Ich muss Sie warnen: Ausländer sind hier bei einigen Forenteilnehmern gar nicht gerne gesehen.
@Master: In der Bibel ist so manches nachzulesen. Auch das Fremdgängerinnen zu Tode gesteinigt werden sollen.
Und hier ist der Knackpunkt des Ganzen: Es geht im Grunde nicht um die jeweilige heilige Schrift einer Religion, sondern um den, der sie interpretiert.
@möchtegern-kathole
Aber das Christentum ist und bleibt Gottes Sprachrohr.
Sagt der gläubige Christ. Aber der gläubige Moslem glaubt dasselbe vom Islam, der gläubige Jude dasselbe vom Judentum. Und Hindus, Buddisten und wer auch immer sehen die Sache wahrscheinlich ganz ähnlich in Bezug auf ihren Glauben.
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#9   Artois †   20:48:53 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Daran war das
Treiben von Typen wie Dir schuld … :-D
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#8   GerdEric   20:46:02 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Artois/Brandenburgis
frage mich nur, warum dann die Kirchen das Volk solange vom Evangelium fern hielt?
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#7   möchtegern-kathole   20:40:47 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Peter-Pan
Sicher gibt und gab es im Christentum viele Schandtaten, ich habe auch schon Sünden begangen, und nicht nur kleine – mea culpa, mea culpa. Aber das Christentum ist und bleibt Gottes Sprachrohr. Liebe Gott und Deinen Nächsten! Das ist das höchste Gebot. Sicher wird es auch von vielen Christen mit Füßen getreten – aber doch ist es so als Forderung an alle Menschen ein Maßstab, an dem sich jeder, Christ wie Nicht-Christ messen muß.
Alles andere folgt dann aus diesem Gebot.
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#6   Artois †   20:12:35 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Piotrusz
Ja, die Kirche hat den Menschen weltweit, gemäß ihrem eingestifteten Auftrag, das Evangelium gebracht und ihnen so einen Zugang zu Wahrheit und Recht vermittelt!
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#5   Master   20:11:56 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Das Wesentlich
am Christentum ist die Liebe zu dem einen Gott und die Einhaltung seiner Gebote. Dadurch wird unsere Liebe zu Ihm bezeugen. Seine Gebote sind in der Bibel nachzulesen. Wir sollten uns immer, bei all unserem Tun, überlegen ob es Gottes Wille ist oder unser eigener! Das ist doch des Pudels Kern, es menschelt halt überall, in allen Schichten. Nicht Gott, nein der Mensch steht heute (und früher?) im Mittelpunkt. Jeder soll daran denken, was nach seinem Tod auf Ihn zukommt! :-D :'(
Mit Gottes Segen.
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#4   Peter-Pan   20:06:46 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Defensor Fidei
Sehen Sie, ich leide absolut nicht an historischer Heldenverehrung. Ich bin beispielsweise zwar von der Evolution überzeugt, habe aber kaum einen Zweifel daran, dass Darwin ein ziemlicher Rassist war. Ich habe auch nie ein Loblied auf Voltaire gesungen. Warum sollte ich auch?
Und ich lege am Christentum keine strengeren Maßstäbe an, als an irgendeiner anderen Religion (denn ich halte von den anderen auch nicht viel), ich finde es nur amüsant wie einige Christen heue so tun, als wären sie seit Anbeginn der Zeit die Verfechter des Mitgefühls und der Menschlichkeit gewesen – mehr noch, deren einizige Verfechter.
Jahrhunderte der Unmenschlichkeit werden mit einem Handstreich beiseite gewischt. Immer nur hatten Christen das Wohl der Menschen im Sinne, immer nur kämpfte die Kirche für Wahrheit und Gerechtigkeit. Das kann doch nicht Ihr Ernst sein!
Es ist nur recht und billig die barbarischen Wikinger oder die imperialistischen Römer anzuklagen. Aber waren Christen denn besser?? In Europa, in Afrika, in Amerika, in Australien, auf der ganzen Welt?
Ich bin beeindruckt wie gut Sie sich in der Geschichte der Sklaverei auskennen. Woher haben Sie Ihr Wissen?
Welches Wissen denn?!? Ich habe die Leibeigenschaft und die Versklavung der Afrikaner erwähnt. Sie klingen, als hätte ich einen tiefgreifenden Vortrag gehalten, voller historischer Einzelheiten.
P.S.: Sagen Sie Moslems. Versuchen Sie’s mal. Es klingt viel moderner als Muselmanne. Sie wollen doch auch nicht Papist genannt werden
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#3   Defensor Fidei   19:42:57 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ Peter-Pan
Immer wieder drollig, die eigene Beweihräucherung des christlichen Selbstverständnisses vor Augen geführt zu bekommen.
Immer wieder drollig zu sehen, dass die Subjekte, die bei den Christen einen besonders strengen Maßstab anlegen und alles über einen Kamm scheren, oftmals die gleichen sind, die beim Islam immer streng zwischen den bösen, bösen Fundamentalisten (, die den Islam natürlich völlig falsch verstehen) und den „wahren, friedlichen“ Muselmanen unterscheiden wollen. Und wehe, wenn mal bei einer anderen Religion, Nation, Gruppe oder sonst was nicht genauestens differenziert wird. Dann ist aber was gefällig.
Yeah, cool. Christen waren voll gegen Sklaverei.
Tja…lesen müsste man können. Die Christen waren nicht gegen die Sklaverei per se, sondern gegen Sklavenausbeutung.
Hat sie zwar nicht daran gehindert Jahrhunderte lang…
Ich bin beeindruckt wie gut Sie sich in der Geschichte der Sklaverei auskennen. Woher haben Sie Ihr Wissen? Vergessen haben Sie dabei nur die Einstellung so „honoriger“ Personen wie Voltaire. Dieser sagte zum Beispiel: „Es besteht ein ebenso großer biologischer Unterschied zwischen dem Weißen und dem Neger wie zwischen dem Schwarzen und dem Affen.“
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#2   Samurai   19:14:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Olav den „Heiligen“ und andere Mythen
Nur zur Erinnerung:
1. Olav Haraldson (Olav der „Heilige“) wurde posthum von so manchem Landsmann als „Heiliger“ angesehen, aber auch nicht mehr.
2. Die Spanier betrieben genauso Sklavenhandel wie Portugiesen oder Niederländer oder andere Völker.
3. Den spanischen Geistlichen ging es seit Bartolome de las Casas weniger darum, ob es Sklaven gab, sondern wie man sie behandelte.
Wenn sie – wie es Las Casas schrieb – Menschen waren udn keine Tiere, dann musste man sie anders unterbringen und behandeln, was in den Kolonien eine Kostenfrage bedeutete. Mit Mitmenschlichkeit hatten die Gedanken wenig zu tun.
4. Paulus, immerhin Christ sprach sich in seinen Briefen keineswegs gegen die Sklavenhaltung aus. Er war nicht dafür, aber wohl auch nicht dagegen.
Samurai
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#1   Peter-Pan   19:04:09 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Immer wieder drollig…
… die eigene Beweihräucherung des christlichen Selbstverständnisses vor Augen geführt zu bekommen.
Damals verweigerten sich die römischen Christen den Gladiatoren-Schauspielen, lehnten Sklavenausbeutung, Kinderaussetzungen und Abtreibungen ab.
Yeah, cool. Christen waren voll gegen Sklaverei. Hat sie zwar nicht daran gehindert Jahrhunderte lang in Europa die Leibeigenschaft zu praktizieren, die Afrikaner in Ketten zu legen und rund um den Erdball so ziemlich jedes „primitivere“ Volk zu enteignen (gelegentlich auch abzuschlachten), aber eigentlich hielten sie nichts davon. Sicher doch.
Das letzte was die Indianer brauchten war Jesus am Kreuz. Und dass die „spannische Scholastik“ erst nach etwa hundertfünfzig Jahren mal auf die Idee gekommen ist, den von Christen wie Untermenschen behandelten Indianern vermeintlich gleiche Rechte einzuräumen (was so nie praktiziert worden ist), soll wohl allen Ernstes die christliche Nächstenliebe wiederspiegeln.
Wenn auf kreuz.net von Sklaverei und Unterdrückung die Rede ist, werden grundsätzlich die seltenen „leuchtenden Vorbilder“ hervorgehoben. Kein Wort davon, dass die unzähligen Unterdrücker und Sklaventreiber zum größten Teil ebenso überzeugte Christen waren und ihr Unrecht voll und ganz mit ihren Glauben vereinbaren konnte. Rüge von Seiten der Kirche oder gar eine Exkommunition brauchten sie kaum zu fürchten – nicht wegen solcher Bagatellen.
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