Johannes Paul II.
Propagandistische Leichenschändung
Wer steckt hinter der Ärztin und ihrer von den Medien begierig aufgenommenen Behauptung, daß Papst Johannes Paul II. euthanasiert worden sei?
Papst Johannes Paul II.
Papst Johannes Paul II.
© Florian Seiffert, CC
(kreuz.net) Die linkslastige, italienische Zeitschrift ‘MicroMega’ hat kürzlich behauptet, daß Papst Johannes Paul II. im April 2005 aufgrund einer Art von Euthanasierung zu Tode gekommen sei.

‘MicroMega’ ist eine Zeitschrift für Kultur, Politik, Wissenschaft und Philosophie. Sie wird von der linken Verlagsgruppe ‘L’Espresso’ publiziert.

Die Unterstellungen über den Tod von Johannes Paul II. wurden von der Narkoseärztin Lina Pavanelli in die Welt gesetzt. Frau Pavanelli hat den verstorbenen Papst nie behandelt.

In ihrer Ferndiagnose behauptete sie, dem schwerkranken Papst sei die lebenserhaltende Nahrung verweigert worden. Er habe erst in der letzten Phase seiner Krankheit einen Ernährungsschlauch erhalten.

Frau Pavanelli unterstellt auch, daß Johannes Paul II. im Widerspruch zur Lehre der Kirche behandelt worden sei. Diese erklärt, daß die Ernährung keinem Patienten vorenthalten werden darf.

In der Folge dieser Behauptung rekonstruierte die Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ in einem Artikel die letzten Tage im Leben von Papst Johannes Paul II.

Der Beitrag beruht auf dem Interview mit einem nicht genannten Vertrauten des verstorbenen Papstes.

Daraus geht hervor, daß der Vatikan erst am 30. März offiziell bekannt gab, daß der Papst mit einem Nasenschlauch ernährt werde: Doch in Wahrheit wurde diese Maßnahme schon viel früher ergriffen.

Als Johannes Paul II. vom 24. Februar bis zum 13. März 2005 in der römischen Gemelli Klinik hospitalisiert war, wurde der Ernährungsschlauch immer wieder eingesetzt.

Ab dem 21. März lebte der Papst permanent mit dieser Maßnahme. Der Schlauch wurde nur noch für seine kurzen öffentlichen Auftritte entfernt.

Das war auch der Grund, warum die TV-Kameras den Papst nur von hinten zeigten, als er die Karfreitagsprozession von seinem Schlafzimmer aus am Bildschirm mitverfolgte.

Im Anschluß an den ‘Corriere della Sera’ hat auch der päpstliche Leibarzt, Renato Buzzonetti, detailliert nachgewiesen, daß Frau Pavanellis Theorien unhaltbar sind.

Der Arzt sprach mit der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’. Das war seine erste öffentliche Erklärung seit dem Tod von Papst Johannes Paul II.

‘La Repubblica’ befragte Buzzonetti auch über den Bericht, wonach der Papst einer der anwesenden polnischen Schwestern am 2. April um 15.30 Uhr zuflüsterte: „Laßt mich zum Herrn gehen.“

Dabei handelte es sich nach Buzzonetti um eine „geistliche und aszetische Formulierung des Papstes“: Die Behandlung sei nie abgebrochen worden.

Bis zum Zeitpunkt seines Todes erhielt Papst Johannes Paul II. eine Infusion. Nach dem septischen Schock im 31. März, wurden alle Maßnahmen angewendet, um sein Herz und seine Lungen zu stärken.

Buzzonetti und andere Vertraute des verstorbenen Papstes verwehrten sich in scharfer Form gegen Behauptungen, wonach die Behandlung des Papstes in irgendeiner Form als „Euthanasierung“ bezeichnet werden könnte.

Am 26. September entlarvte sich Frau Pavanelli als Teil der gegenwärtig in Italien laufenden Propagandamaschine für die Legalisierung der Tötung alter und hilfloser Menschen.

An diesem Tag organisierte die Zeitschrift ‘Micromedia’ in Rom eine Pressekonferenz.

Daran nahm Frau Pavanelli zusammen mit der Witwe des italienischen Selbstmord-Ideologen Piergiorgio Welby teil, der sich im vergangenen Dezember medienwirksam umbringen ließ.

Bei der Pressekonferenz war auch der kirchenfeindliche ehemalige Benediktinerabt Giovanni Franzoni anwesend.
      
19 Lesermeinungen
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#19   GerdEric   21:18:47 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug
Sie haben hier Sanhedrin 43a als beweis gebracht, jedoch wurde der Jesus gesteinigt.
Also was?
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#18   Bokrug †   12:04:53 | Samstag, 29. September 2007
@GerdEric:
Meiner Ansicht nach wurde Jesu Kreuzestod unwiderlegbar belegt…seine historische Existenz und Eckdaten seines Lebens und Kerninhalte seiner Lehre ohnehin…
Jesu Existenz als historische Personen und Lehre ist besser belegt als die von Sokrates…beim Römer Sueton und Römer gewordenen jüdischen Historiker Flavius Josephus…
Und dann sind die Evangelien (zu denen man auch etliche aus dem dem 1. Jhdt. stammende Apokryphen wie der Thomas-Evangelium zählen muss ) als Zeugenschaft dar…das Johannes-Evangelium wurde nachweislich im 1. Jahrhundert n. Chr. verfasst, ca. in der Zeit 60 bis 90 nach Christus…
Die späteren Apostelreisen (Paulus, Petrus) sind ohnehin geschichtlich von römischen Prozessakten und Briefen verbürgt. Damit haben wie Zeitzeugen, so wie auch die Verbindung Paulus und Philo von Alexandrien belegbar ist.
Der Personen und Freiheitsbegriff des Paulus ist eine der innovativsten und grössten Neuerungen der abendländischen Philosophie…
Grüsse
Bokrug
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#17   misterunknown   02:08:55 | Samstag, 29. September 2007
@Bokrug
Es wäre ja wirklich mehr als erfreulich, wenn Sie mal dazu übergehen könnten, sich kurz und präzise zum Thema zu äußern!!! Wären ihnen glaub ich alle dankbar!!! Und würden Sie dann auch ernst nehmen!!!!
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#16   GerdEric   23:22:10 | Freitag, 28. September 2007
Bokrug: Das sehe ich anders…
Was! sehen Sie anders?
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#15   ottaviani   17:40:23 | Freitag, 28. September 2007
Also ich will mich ja nicht als
experte bezeichnen aber eines war bei der ganzen agelegenheit eigenartig nähmlich das JPII einen sepitschen Schock auf grund einer Harnwegsinfektion erlitten hat da stellt sich mir schon die frage wie kann der hl. vater eine harnwegsinfektion bekommen die so cchlimm ist das er einen septischen schock erleidet jeder mensch der nicht gehen kann muß besonders darauf achten das er keinen harnwegsinfekt bekommt durch harnflasche katheder ect wurde da nicht darauf geachtet?
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#14   Bokrug †   17:25:07 | Freitag, 28. September 2007
Das sehe ich anders…
Zudem:
Die späteren Apostelreisen (Paulus, Petrus)sind ohnehin geschichtlich von römischen Prozessakten und Briefen verbürgt. Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien.
Mittlerweile wurde auch wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Johannes-Evangelium aus der Zeit 60 – 90 nach Christus stammt!
Gibt es noch gründlichere historische Nachweise…!?
Auch der röm. Schriftsteller Sueton erwähnt die allerersten Christen in Rom.
Sogar Johannes der Täufer und Herodes werden von Flavius Josephus erwähnt.
Der Mensch und das Gesetz.
Kapitel 7
7,1 Oder wißt ihr nicht, Brüder – denn ich rede zu denen, die Gesetz kennen –, daß das Gesetz über den Menschen herrscht, solange er lebt? 7,2 Denn die verheiratete Frau ist durchs Gesetz an den Mann gebunden, solange er lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, so ist sie losgemacht von dem Gesetz des Mannes. 7,3 So wird sie nun, während der Mann lebt, eine Ehebrecherin genannt, wenn sie eines anderen Mannes wird; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei vom Gesetz, so daß sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie eines anderen Mannes wird. 7,4 So seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, um eines anderen zu werden, des aus den Toten Auferweckten, damit wir Gott Frucht brächten. 7,5 Denn als wir im Fleisch waren, wirkten die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz [erregt wurden], in unseren Gliedern, um dem Tod Frucht zu bringen. 7,6 Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht,…
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#13   GerdEric   17:17:50 | Freitag, 28. September 2007
@Echsenmensch
zu Sanhedrin 43a habe ich geantwortet und Ihre Sicht widerlegt! :-S
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#12   Bokrug †   17:10:25 | Freitag, 28. September 2007
@GerdEric:
Die historischen Quellen (aus „Forum Religion“ von Werner Trutwin aus dem Patmos Verlag entnommen):
1) Flavius Josephus, von Kaiser Vespasian gefördeter jüdischer Historiker, Zeitgenosse Jesu
In den „Jüdischen Altertümer“ finden sich zwei Stellen die auf Jesus verweisen
-Jüdische Altertümer 20, 2000
-Jüdische Altertümer 18, 63 f.
2)Der Talmud, das grosse Sammelwerk der rabbinischen Tonauslegung
-Traktat Sanhedrin 43 a
3)„Annalen“ des römischen Historikers Cornelius Tacitus
4) Römischer Kaiserbiograph Sueton in der Lebensbeschreibung des Kaisers Claudius (Erwähnung eines Judenediktes aus dem Jahr 49, einige Juden hingen bereits in Rom dem Christentum 19 Jahre nach dem Tod Jesu an)
Natürlich taucht Jesus hier meistens als Unruhestifter und am Kreuz verurteilter Verbrecher nur am Rande auf…aber sie belegen seine Existenz und ein paar Eckdaten.
Selbst die Gegner der Christen haben Jesu Existenz niemals verleugnet.
Geboren wurde Jesus vermutlich zwischen 8 und 6 VOR Christus (da hatte sich jemand um 400 n. Chr. in de Rückberechnung der Jahre vertan).Denn in diesen Jahren gab es eine extrem seltene Planetenkonjunktion die so hell strahlte das es schien als sein eine neuer Stern am Himmel erschienen.Der Stern von Betlehem aus der Bibel.Selbst diese auch von mir früher für eine Symbolik gehaltene Erzählung wurde von Astronomen bestätigt.
Die späteren Apostelreisen (Paulus, Petrus)sind ohnehin geschichtlich von römischen Prozessakten und Briefen verbürgt.
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#11   Artois †   17:07:30 | Freitag, 28. September 2007
@Samurai
Ich GLAUBE nicht !!!, daß der „lächelnde Papst“ eines natürlichen Todes gestorben ist und nicht ermordet wurde.
Es ist SO UNWAHRSCHEINLICH, daß wahrscheinlich NIE jemand glaubhaft das Gegenteil wird beweisen können.
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#10   Bokrug †   17:07:18 | Freitag, 28. September 2007
V II: Bekehrungsbitte für die Juden wieder einführen…!
Probleme des VII: Die Kirche bzw. Ecclesia am Dom von Straßburg symbolisiert die Sophia Ruach ElDie Unzulässigkeit der Anerkennung zweier gültiger Versionen des Alten Testamentes
Vor einiger Zeit erklärte der amerikanische Kongress, in
einem eigenartigen Akt der Unterwerfung, sein Einverständnis, den Sieben Geboten Noahs den Status eines Gesetzes zu erteilen.
(siehe auch Leserzeitung zum Thema B’Nai Noach)
Eine noch verrücktere Idee waren die zwei gültigen Versionen des Vatikan II. Ein Christ mag argumentieren, dass das Neue Testament sich vom Alten unterscheidet, doch er sollte die Idee der Ablöse akzeptieren, so wie es die Katholiken getan haben.
Andererseits, kann man, so wie die Orthodoxen glauben, dass es nur eine Zusage gibtund dass das Alte mit dem Neuen übereinstimmt. Dann sollte man feststellen, dass die Juden, die Christus ablehnen, nicht mehr zur Gemeinschaft gehören. In keinem Fall kann jedoch ein Christ behaupten, dass die jüdische Version gültig ist, denn sie untergräbt die grundlegende Bedeutung des Opfers Christi. Somit kann es nur zu einer Zweiklassen Religion kommen, den erstklassigen ‘christlichen Juden’, die beiden
Versionen anhängen und den zweitklassigen Goyim, die nur die zweite Version übernommen haben. Die Kirche sollte Juden aufnehmen und taufen, doch ohne ihnen einen speziellen Status zuzuerkennen…
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#9   Heinz Josef   17:06:43 | Freitag, 28. September 2007
Wenn Jesus von der Schrift sprach …
Nur hätte er das AT eben nicht als dem NT gleichrangig und gleichgültig aktzeptieren dürfen…sondern der Idee der Ablöse folgen müssen.
Wenn Jesus von der Schrift sprach meinte er doch gewiss die jüdische Bibel.
Auch wenn wir die jüdische Bibel von Jesus her lesen, bedeutet dies nicht dass das die Evangelien samt Briefliteratur die jüdische Bibel abgelöst hat. Am besten mal die Konzilstexte zur Inspiration der Heiligen Schrift lesen.
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#8   Seefeldt   17:04:22 | Freitag, 28. September 2007
Neuzeit, nicht Mittelalter!
eine funktionierende Ökumene statt mittelalterlicher Meßgestaltung
„mittelalterliche Meßgestaltung“?
Was soll das denn sein? Die derzeit verbreitetste Liturgieform, der NOM, wurde Ende der 1960er zusammengeflickt, und für die ehrwürdige Heilige Messe (bis in die 1960er die Liturgie der Katholischen Kirche) steht Papst Pius V., im Amt 1565-1572. Das ist Neuzeit, nicht Mittelalter!
Man könnte natürlich auch versuchen, eine Meßform wie unter Jesus Christus einzurichten – das aber wäre Antike, noch vor dem Mittelalter.
Nebenbei bemerkt: die Kirche ist grundsätzlich für alle da, zwar auch für die Armen und Unterdrückten, aber eben auch für alle anderen.
Und der „barocke Prunk“ dient der Verherrlichung Gottes.
Die orthodoxen Kirchen sind da noch prunkvoller.
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#7   Bokrug †   16:57:34 | Freitag, 28. September 2007
Ein Papst…
…in diesem Jahrhundert wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit ermordet.
Papst Johannes Paul der--- (na, wie kanns erraten?)
Und zwar im Interesse der freimaurerischen Bankiers…
Es sei aber darauf hingewiesen, dass es auch bei Paulus Diakonninen und Prophetinnen gab – und der letzte Papst ein einfriger Verehrer Marias als Mutter der Kirche war.
Und dies stimmt gewiss nicht mit kritisierten jüdischen Positionen überein.
Nur hätte er das AT eben nicht als dem NT gleichrangig und gleichgültig aktzeptieren dürfen…sondern der Idee der Ablöse folgen müssen.
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#6   Samurai   16:54:10 | Freitag, 28. September 2007
Zustimmung (meinen Vorrednern, nicht dem Artikel)
Der „lächelnde Papst“ ist nachweisslich eines natürlichen Todes gestorben und wurde nicht (!) ermordet.
Ausserdem war er neben Papst Johannes XXIII, dem Konzilspapst, einer der wichtigsten Päpste, da sie beide das vertreten haben, wogegen gewisse Hartlinerkreise in der Kirche (oder besser: ausserhalb) regelmässig vorgehen.
Samurai
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#5   r.ruhrgebietler   16:53:36 | Freitag, 28. September 2007
@Fragender – J-P-II aufrecht??
na ich weiß nicht so recht.
In Assissi hat er mit irrgläubigen faulen Zauber gemacht.
Fraternisierte mit islamisten.
die list ist beliebig verlängerbar. Zumindest tun sich haufenweise Fragen zu J-P-II auf. Und bis zu deren vollständigen und ausführlichen Erklärung wird’s noch viel Zeit brauchen. Wenn’s dem Himmel gefällt wird er vielleicht eines Tages selig gesprochen – ich kann mir das bei dem riesigen Fragenberg NICHT VORSTELLEN!!
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#4   Fragender   16:45:58 | Freitag, 28. September 2007
@ Krak d.C.: J.P.I
Bei J.P.I war das auch ziemlich plausibel (auch wenn ich selbst nicht glaube, daß er ermordet wurde). Denn gerade dieser Papst wäre für gerade das, was kreuz.net und andere Fundamentalisten unter Kirche verstehen eine ernsthafte Bedrohung gewesen:
Wir hätten heute wohl:
eine Kirche für die Armen und Unterdrückten, statt des ersehnten Elite-Programmes für Hardcore-Katholiken
eine funktionierende Ökumene statt mittelalterlicher Meßgestaltung
eine Kirche, die ihre Reichtümer im Himmel sammelt, anstatt barockem Prunk nachzuhängen
eine Kirche die in dieser Welt Klartext spricht, anstelle weltfremder Verklärung…
EWIG schade um dieses aufrechten Christen und sein Pontifikat!!!!!!!!!
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#3   Sirilo   16:27:21 | Freitag, 28. September 2007
@Artois
Es ist schlimm, daß Kreuz.net dies den Vertrauten von JP II. zutraut (die derzeitige Kirchenleitung war ja nicht beteiligt), sonst würde die Redaktion nicht solche haltlosen Gerüchte kolportieren. Aber wir wissen ja, dem kirchenfeindlichen Internetportal Kreuz.net kommt alles recht, womit man die katholische Kirche anschwärzen und verleumden kann.
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#2   Krak des Chevaliers   16:14:16 | Freitag, 28. September 2007
nur eine Frage der Zeit
Es war nur eine Frage der Zeit, bis solch abstruse Theorien auftauchten. Das kommt einem doch noch irgendwie vom Vorgängerpapst JP I bekannt vor.
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#1   Artois †   15:50:40 | Freitag, 28. September 2007
Es ist doch schlimm,
daß man der jetzigen Kirchenleitung durchaus zutraut, den hl. Vorgänger-Vater „um die Ecke gebracht“ zu haben …
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