Die Nazi-Keule und die wahren Gründe
„Doch was machen wir jetzt mit dem schönen Rilke-Gedicht aus seinem spanischen Ronda vom Januar 1913, in dem dieses Wort enthalten ist?“
(kreuz.net, Linz) Die entlassene Tagesschau- Sprecherin Eva Herman hat zu den Vorwürfen, nationalsozialistische
Thesen verbreitet zu haben, Stellung genommen. Sie sprach mit dem konservativen Linzer Nachrichtenportal
‘kath.net’.
Eine auf der Pressekonferenz zu der Vorstellung ihres Buches „Das Prinzip Arche Noah“ anwesende Journalistin habe einen Halbsatz „völlig falsch aus dem Zusammenhang gerissen“.
Keiner der anderen anwesenden Journalisten auf der Pressekonferenz habe registriert oder angemahnt, daß sich Frau Herman mißverständlich ausgedrückt hätte.
Besagte Journalistin habe einen Halbsatz vollkommen verfälscht aufgeschrieben und aus dem Zusammenhang gerissen: „Sie meinte, daß ich mich lobend über die Nazi-Politik geäußert hätte.“
Am nächsten Tag sei dieser Falschsatz von Online-Medien aufgeschnappt worden. Stunden später sei „eine Nazi-Keule über mir geschwungen worden, wie ich mir das in meinen kühnsten Alpträumen nicht hätte vorstellen können“.
Auch ihr Sender habe prompt mit dem Rauswurf reagiert, ohne sie vorher anzuhören.
Daß es sich bei dem angeblichen Zitat um ein Mißverständnis gehandelt habe, habe niemanden interessiert.
Mittlerweile hat Frau Herman auf ihrer privaten Homepage das Originalzitat veröffentlicht. Bei der Pressekonferenz sagte sie wörtlich:
„Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen Kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde.
Mit den 68er wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehenbleiben.
Ich hab’ neulich mit einem Musikprofessor zusammengesessen, ein Linksintellektueller, früher fast ein Linksradikaler ein bißchen gewesen, ähm, der versucht, den Chorgesang wieder zu beleben in Hamburg. Und er sagt, das ist verlorengegangen, das ist gar nicht mehr, äh, das ist gar nicht mehr anwesend…“
Frau Herman erklärte auch, daß sie juristisch gegen einige Zeitungen vorgehen werde.
Die heftigen Reaktionen auf das vermeintliche nationalsozialistische Zitat hätten ihr jedoch gezeigt, daß der wahre Grund für die Medienkampagne ein anderer gewesen sei:
„Die Thesen, die ich schon seit einiger Zeit vertrete – nämlich für Liebe, für Grundwerte, für den Glauben.“
Ihr öffentliches Eintreten für den Glauben habe ihr immer wieder Diskreditierungen gebracht.
Nach ihrer eigenen Mediendiskreditierung kann Frau Hermann auch die Reaktionen auf eine Predigt Kardinal Joachim Meisners von Köln, in der er das Wort „entartet“ in den Mund nahm, gut verstehen.
„Doch was machen wir jetzt mit dem schönen Rilke-Gedicht aus seinem spanischen Ronda vom Januar 1913, in dem dieses Wort enthalten ist?“
Eine auf der Pressekonferenz zu der Vorstellung ihres Buches „Das Prinzip Arche Noah“ anwesende Journalistin habe einen Halbsatz „völlig falsch aus dem Zusammenhang gerissen“.
Keiner der anderen anwesenden Journalisten auf der Pressekonferenz habe registriert oder angemahnt, daß sich Frau Herman mißverständlich ausgedrückt hätte.
Besagte Journalistin habe einen Halbsatz vollkommen verfälscht aufgeschrieben und aus dem Zusammenhang gerissen: „Sie meinte, daß ich mich lobend über die Nazi-Politik geäußert hätte.“
Am nächsten Tag sei dieser Falschsatz von Online-Medien aufgeschnappt worden. Stunden später sei „eine Nazi-Keule über mir geschwungen worden, wie ich mir das in meinen kühnsten Alpträumen nicht hätte vorstellen können“.
Auch ihr Sender habe prompt mit dem Rauswurf reagiert, ohne sie vorher anzuhören.
Daß es sich bei dem angeblichen Zitat um ein Mißverständnis gehandelt habe, habe niemanden interessiert.
Mittlerweile hat Frau Herman auf ihrer privaten Homepage das Originalzitat veröffentlicht. Bei der Pressekonferenz sagte sie wörtlich:
„Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen Kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde.
Mit den 68er wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehenbleiben.
Ich hab’ neulich mit einem Musikprofessor zusammengesessen, ein Linksintellektueller, früher fast ein Linksradikaler ein bißchen gewesen, ähm, der versucht, den Chorgesang wieder zu beleben in Hamburg. Und er sagt, das ist verlorengegangen, das ist gar nicht mehr, äh, das ist gar nicht mehr anwesend…“
Frau Herman erklärte auch, daß sie juristisch gegen einige Zeitungen vorgehen werde.
Die heftigen Reaktionen auf das vermeintliche nationalsozialistische Zitat hätten ihr jedoch gezeigt, daß der wahre Grund für die Medienkampagne ein anderer gewesen sei:
„Die Thesen, die ich schon seit einiger Zeit vertrete – nämlich für Liebe, für Grundwerte, für den Glauben.“
Ihr öffentliches Eintreten für den Glauben habe ihr immer wieder Diskreditierungen gebracht.
Nach ihrer eigenen Mediendiskreditierung kann Frau Hermann auch die Reaktionen auf eine Predigt Kardinal Joachim Meisners von Köln, in der er das Wort „entartet“ in den Mund nahm, gut verstehen.
„Doch was machen wir jetzt mit dem schönen Rilke-Gedicht aus seinem spanischen Ronda vom Januar 1913, in dem dieses Wort enthalten ist?“
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Dienstag, 16. Oktober 2007 11:09
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Wenn man es bis dahin nicht geschafft hat gut zu sein, nutzt es dort auch nix mehr. Ich halte das für
ein katholisches Märchen, um „auf den letzten Drücker“ noch „Bekehrungen“ zu erreichen.
Ist es nicht eher so, dass Gott nach dem Tod Bilanz zieht und dabei das GANZE Leben der Menschen sieht? Und nicht nur die Sekunde vor ihrem Tod? Und dabei überhaupt nicht auf Taufscheine, Heiratsurkunden oder Firmzeugnisse schaut. Ich bin sicher mit so einem kirchenbürokratischen Kokolores gibt sich der HERR nicht ab. Oder können sie sich Gott als Buchhhaltertyp hinter dem Pult vorstellen, mit Tinte an den Fingern und der Feder hinter dem Ohr?
Die Bekehrung auf dem Sterbebett ist eine sehr große Gnade die wohl nicht sehr vielen Menschen gewährt wird. Natürlich sieht Gott das ganze Leben, aber die Arbeiter die als letztes in den Weinberg des Herrn kommen bekommen trotzdem den selben Lohn.
Die Gnade der Taufe weiß leider heutzutage kaum noch einer richtig zu schätzen, aber die Taufe nimmt uns in die hl. Kirche auf und nur in ihr können wir Gott schauen. Zu den Heiratsurkunden kann ich nur sagen das Ehebruch schnell komplett vom Heile ausschließt.
Ich stell mir Gott bestimmt nicht als Buchhaltertyp vor, sondern als so unendlich heilig das unheiliges nicht vor ihm bestehen kann. Mit ungereuten Sünden kann man seine Nähe nicht ertragen und geht dann freiwillig in den Reinigungsort oder sogar ganz weg von ihm.
Ist es nicht eher so, dass Gott nach dem Tod Bilanz zieht und dabei das GANZE Leben der Menschen sieht? Und nicht nur die Sekunde vor ihrem Tod? Und dabei überhaupt nicht auf Taufscheine, Heiratsurkunden oder Firmzeugnisse schaut. Ich bin sicher mit so einem kirchenbürokratischen Kokolores gibt sich der HERR nicht ab. Oder können sie sich Gott als Buchhhaltertyp hinter dem Pult vorstellen, mit Tinte an den Fingern und der Feder hinter dem Ohr?
Die Bekehrung auf dem Sterbebett ist eine sehr große Gnade die wohl nicht sehr vielen Menschen gewährt wird. Natürlich sieht Gott das ganze Leben, aber die Arbeiter die als letztes in den Weinberg des Herrn kommen bekommen trotzdem den selben Lohn.
Die Gnade der Taufe weiß leider heutzutage kaum noch einer richtig zu schätzen, aber die Taufe nimmt uns in die hl. Kirche auf und nur in ihr können wir Gott schauen. Zu den Heiratsurkunden kann ich nur sagen das Ehebruch schnell komplett vom Heile ausschließt.
Ich stell mir Gott bestimmt nicht als Buchhaltertyp vor, sondern als so unendlich heilig das unheiliges nicht vor ihm bestehen kann. Mit ungereuten Sünden kann man seine Nähe nicht ertragen und geht dann freiwillig in den Reinigungsort oder sogar ganz weg von ihm.
Donnerstag, 4. Oktober 2007 01:27
Sigurd von Thelen: @Artois
„Bo-krug, Bo-krug, tral-le-ral-le-la…“ = 9 Silben!!!
…wenn man sich den Refrain des vorgeschlagenen Liedes dazu denkt, passt’s. Dennoch: Glückwunsch zu Ihrem Weisen-Schatz, den Sie gern geheimhalten dürfen!!
…wenn man sich den Refrain des vorgeschlagenen Liedes dazu denkt, passt’s. Dennoch: Glückwunsch zu Ihrem Weisen-Schatz, den Sie gern geheimhalten dürfen!!
Mittwoch, 3. Oktober 2007 21:02
Rudolfus: Eine Staats-TV-Nachrichtensprecherin kann nicht einfach gleichzeitig eine Politik betreiben
Die Entlassung ist sicher auch in diesem Zusammenhang zu sehen, unabhängig von ihrem Lob für die Familienpolitik des deutschen Staates unter einem dämonischen Antichristen als Reichskanzler – außerdem hat Hitler die Mutterkreuzverleihungen von der damaligen Französischen Republik kopiert.
Mittwoch, 3. Oktober 2007 20:51
Artois †: @Sigurd von Thelen
Sie sollten sich eine Weise mit 9 Silben in der ersten Zeile ausdenken. Ich kenne etliche, sag sie Ihnen aber nicht …
Mittwoch, 3. Oktober 2007 20:20
Sigurd von Thelen: Bokrug,Bokrug, trallerallela…
Bald ist wieder Weltverschwörungstag, bald ist wieder Weltverschwörungstag.
(Als Melodie empfehle ich „Lasst uns froh und munter sein“!)
(Als Melodie empfehle ich „Lasst uns froh und munter sein“!)
Dienstag, 2. Oktober 2007 22:24
Bokrug †: @sozialkatholisch:
Ein Hinweis…Höllenzustände sind nicht ewig…aber dennoch extrem unangenehm und eine echte Strafe
in dem Sinne…jedoch eine, die man sich durch die selbst begangenen Sünden eben selbst zugezogen hat.
Das ganze ist neuplatonischer zu deuten – Roger Bacon
Freimaurer…
In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen eine pro Land und in den USA eine pro Bundesstaat… G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind: Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden… Die Freimaurerei strebt danach, die soziokulturellen Zeichen in den Ländern christlicher Tradition, wie z.B. die Weihnachtskrippe oder Repräsentationen von Symbolen des christlichen Geheimnisses – etwa den Stern von Bethlehem, die Heiligen Drei Könige und so weiter zu beseitigen. Eine Mitgliedschaft von evangelischen Christen in einer Freimaurerloge ist nach dem Urteil der EKD möglich. Die katholische Kirche dagegen hält fest an der Unvereinbarkeit von Freimaurerei und christlichem Glauben.
Das ganze ist neuplatonischer zu deuten – Roger Bacon
Freimaurer…
In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen eine pro Land und in den USA eine pro Bundesstaat… G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind: Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden… Die Freimaurerei strebt danach, die soziokulturellen Zeichen in den Ländern christlicher Tradition, wie z.B. die Weihnachtskrippe oder Repräsentationen von Symbolen des christlichen Geheimnisses – etwa den Stern von Bethlehem, die Heiligen Drei Könige und so weiter zu beseitigen. Eine Mitgliedschaft von evangelischen Christen in einer Freimaurerloge ist nach dem Urteil der EKD möglich. Die katholische Kirche dagegen hält fest an der Unvereinbarkeit von Freimaurerei und christlichem Glauben.
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