Katholische Jugendarbeit
Zu einfache Botschaft
In einem Jugendzentrum der Diözese Mainz geht es vor allem um eines: um eine gottlose spirituelle Eigenbrötlerei. Frömmigkeit spielt dabei keine Rolle.
In der Diözese Mainz sollen Jugendliche ihre "eigene Spiritualität" erfahren.
In der Diözese Mainz sollen Jugendliche ihre „eigene Spiritualität“ erfahren.
© Ali Nishan, CC
(kreuz.net) Am 28. September berichtete die Mainzer ‘Allgemeine Zeitung’ über die katholische Jugendzentrale am Ballplatz in Mainz.

Es handelt sich um eine diözesane Einrichtung im Dienste der Jugendseelsorge. Sie beschäftigt neun vollamtliche Angestellte sowie weitere Lehrlinge und Praktikanten.

Der Leiter des Hauses, Willi Schuth, rühmt vor der ‘Allgemeinen’ den Kölner Weltjugendtag: Er „hat uns einen ganz großen Impuls gegeben“.

Die ‘Jugendzentrale’ organisiert Gottesdienste, Taizé-Fahrten oder Fußballturniere. Sie ist in den Hauptschulen tätig, vermietet ein Freizeit- und Seminarhaus im Odenwald und unterhält ein Schülercafé.

Missionieren will man nach Angaben der ‘Allgemeinen’ nicht.

Die Angebote seien auch für Angehörige anderer Religionsgemeinschaften offen.

Ute Friedrich-Lendle – Referentin für Hauptschülerarbeit – erklärt vor der Zeitung, daß man „einfach“ die frohe Botschaft lebe.

Die Jugendlichen seien „auf Sinnsuche“. Man wolle ihnen einen Raum schaffen, um die „eigene Spiritualität“ zu finden.

„Man muß hier nicht fromm sein“ – erklärt Frau Friedrich nach Angaben der ‘Allgemeinen’ weiter.

Sie will den Jugendlichen die Botschaft rüberbringen, daß hinter dem katholischen Glauben Menschen stünden, mit denen man reden könne.

Frau Friedrich veranstaltet dreitägige Seminare für Schulklassen, um „Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln“.

Es gibt auch „Konfliktseminare“ und Weiterbildung für Schülervertretungen.

Auch die Themen „Bewerbung“ und „Ausbildungsplatzsuche“ werden behandelt.

Ein sogenanntes Highlight der ‘Jugendzentrale’ ist die Aktion „72 Stunden ohne Kompromiß“. Es handelt sich um eine Hilfsaktion.

Kürzlich erhielt die ‘Jugendzentrale’ bei einem Wettbewerb zum Thema „Chancen für benachteiligte junge Menschen“ den ersten Preis.

„Katholische Jugendliche, die sich für Glauben, Bibel oder Frömmigkeit interessieren, können ja zu einer Sekte gehen“ – kommentierte ein ungenannter Geistlicher die vorgestellten Angebote der ‘Jugendzentrale’.

‘Youtube’: Aktion „72 Stunden ohne Kompromiß“ in Oberösterreich
      
67 Lesermeinungen
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#69   Pelagius III.   11:44:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Spammer Bokrug
…ist nicht einmal in der Lage, den Namen eines Autors, dessen Buch er vorgibt gelesen zu haben, korrekt zu schreiben: Es ist Coudenhove-Kalergi, nicht Couldenhove…
Im übrigen wurden in Deutschland die Medien nicht von Weidenfeld, Rothschild & Saban „privatisiert“, sondern von der von Helmut Kohl geführten Regierung. Genaugenommen wurden nicht „die Medien privatisiert“, sondern neben die öffentlich-rechtlichen Medien wurden noch private gestellt. Und die wurden vor allem von den „Medienmogulen“ Leo Kirch und Mohn/Bertelsmann betrieben.
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#68   Benedikt   11:28:06 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ Leblhuber
Der Ausdruck Geek (engl. umgangssprachlich für Streber, Stubengelehrter) hat sich im Laufe der Zeit gewandelt
…und wandelt sich durch die Benutzung „Bokrugs“ nun weiter. Die Bezeichnung „Spammer“ oder „Schwätzer“ ist der neuen Bedeutung dieses Wortes wohl angemessener.
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#67   Bokrug †   12:49:44 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Pelagius III: Vorschlag…
Vorschlag…lesen sie das Buch von Richard Nikolaus Graf v. Couldenhove-Kalergi „Praktischer Idealismus“ (1925) ruhig selbst…
Sie können es in einer ordentlichen Stadtbücherei und in den UNI-Bibliotheken finden.
Unzensiert.
Lesen sie auch das, was Salcia Landmann beispielsweise in der FAZ und anderswo zum Thema Überlegenheit der jüdischen Rasse von sich gab.
Politischer Zionismus eben, wie von Lord Weidenfeld oder Rothschild und Haim Saban, die in den 80er Jahren systematisch die Medien privatisierten.
Prüf es nach…FOX NEWS in den USA gehört regelmäßig dem Zionisten Rothschild…
Rothschild ist Mitglied in der deutschen Freimaurerei.
„So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.“
Praktischer Idealismus, S. 50
Grüsse
Bokrug
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#66   Pelagius III.   03:08:59 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Bokrug zitiert lügnerisch!
Zu Bokrugs lügnerischer Zitierweise in Sachen Coudenhove-Kalergi siehe:
www.miscelle.de/…zug/buecherkiste.php
Kritiklos die Textbausteine von rechtsextremistischen Web-Seiten zu kopieren, wie Bokrug es tut, ist nicht der richtige Weg. Damit zeigt er nur, dass nicht etwa sachlich fundierte Kritik, sondern Hetze gegen Juden sein Anliegen ist.
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#65   Bokrug †   02:08:34 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi
Ich möchte hierzu auf das Buch von Richard Nikolaus Graf v. Couldenhove-Kalergi verweisen: „Praktischer Idealismus“ (1925).
WOHLGEMERKT: Der selbst teilweise jüdischstämmige Hochgradfreimaurer schrieb dieses Buch im jahre 1925!!!
„Wir erstreben die eurasisch-negroide Zukunftsrasse in einem orientalischen Europa. Führer werden die Juden sein – als neue Adelsrasse von Geistes Gnaden.“
Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972), seit 1922 Freimaurer, Verfechter der Pan-Europa-Idee
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#64   GerdEric   01:50:56 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug: Lange und breit – mit Quellennachweisen…
Bokrug: [link]Zitate zur NEW WORLD ORDER bzw. NWO – die die zionistische Freimaurerei (ZOG) und auch die des…[link]Bokrug:ZitatezurNEWWORLDORDERbzw.NWO-diediezionistischeFreimaurerei(ZOG)undauchdiedes…[link]
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#63   Bokrug †   01:43:10 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Leblhuber: Machen sie lieber eine Therapie…nämlich für ihre talmudisch verunstaltete Psyche…
@Leblhuber:
Ich bin gerne bereit über ein Thema ihrer Wahl mit ihnen zu diskutieren.
Konkret und sachbezogen.
Nachdem sie auf die von mir angesprochenen Thematiken näher eingegangen sind.
Ich habe das in der Leserzeitung näher ausgeführt.
Lange und breit – mit Quellennachweisen…
Zu den Inhalten des babylonischen Talmud nehmen sie doch sicher gerne Stellung…!?
Aber bitte…ohne Rabulistik…
Und dann hätte ich gerne noch ein paar Aussagen ihrerseits zu den Grosstaten der zionistischen Freimaurerei…
Grüsse
Bokrug
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#62   Leblhuber   01:38:33 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug alias Echsenmensch alias Lars Lonte alias Raziel:
Ich diskutiere gerne mit ihnen…
Was Sie unter diskutieren verstehen, finde ich in keinem Nachschlagwerk.
Welche Bedeutung haben die immer wiederkehrenden 3 Punkte in Ihren Sätzen?
Machen Sie ehebaldigst eine Therapie!
Gute Nacht
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#61   Bokrug †   01:22:52 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Leblhuber:
Ich diskutiere gerne mit ihnen…
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#60   Leblhuber   01:16:50 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug alias Echsenmensch alias Lars Lonte alias Raziel:
Ich überlasse ihnen, das alles nachzuprüfen…
Ich habe Ihnen vor einiger Zeit angeboten, neben anderen Themen auch über „Israel Shamir“ alias Jöran Jermas, alias Adam Ermash zu diskutieren.
Sie sind darauf, aus gutem Grund, nicht eingegangen.
Was Sie hier treiben, ist Egomanie in Reinstkultur.
Es mag hier Fundamentalisten, Deutschnationale, Antisemiten, Antiklerikale und Progressive geben, zur Diskussion absolut Unfähige gibt es eigentlich keine.
Diesen Preis gewinnen allein Sie!!!
Machen Sie eine Therapie!
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#59   Bokrug †   00:46:00 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Seefeldt:
Ich überlasse ihnen, das alles nachzuprüfen…ich bleibe dabei: Der Bürgerkrieg in den USA (auch Bismarck machte dazu Aussagen) wurde u.a. durch die Bankiers der Londoner City um Lord Rothschild und die Lombard Street finanziert.
Ich habe ihnen etliche Quellen genannt…schauen sie auch unter neo-liberalismus.de ins Forum und in die Leserzeitung auf dieser Seite…jetzt liegt es an ihnen.
@alle anderen:
www.welt.de/…nser_aller_Herz.html
Israel Schamir (engl. Schreibweise Israel Shamir) (* ca. 1949 in Nowosibirsk) ist ein russisch-israelischer Schriftsteller und Journalist. Er wanderte 1969 nach Israel aus. Als Soldat einer Fallschirmjägereinheit kämpfte er im Yom Kippur-Krieg 1973 für Israel.
Grüsse
Bokrug
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#58   Sirilo   00:41:16 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Israel Shahak – ein jüdischer Antisemit?
Einige weitere Informationen (auf Englisch) findet man hier zu einem anderen „Liebslingsjuden“ von Bokrug:
en.wikipedia.org/wiki/Israel_Shahak
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#57   GerdEric   00:40:15 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug
Wie ist das noch mit Sanhedrin 43a, und der Unterschied von Hängen und Henken?
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#56   Seefeldt   00:39:36 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug
Wir hatten ja in dieser Nacht einen recht intensiven Beitragswechsel über Lincoln und den Kapitalismus.
Darf ich Ihren letzten Beitrag, der u.a. mit „@ Seefeldt“ überschrieben ist, aber kein Wort zu unserem eigentlichen Thema enthält, so verstehen, daß Sie die Debatte über Lincoln und den Kapitalismus nicht mehr fortsetzen möchten?
Das wäre übrigens durchaus auch in meinem Sinne.
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#55   Bokrug †   00:37:47 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Israel Shamir ist ein russisch-orthodoxer Christ und wurde in Russland geboren
„Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.“
Talmud – Erubin 43b 504)
„Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“
Offenbarung 13,18
Die USA bzw. die sie beherrschende Oligarchie und das Banken-Syndikat hinter der Federal Reserve Bank vampirisieren den Rest der Menschheit mit ihrem Dollar-Imperialismus.
„Vergessen wir die Wahrheit nie: so lange wir die Juden mit jenem Hasse verfolgen, der überall das sicherste Kennzeichen des Pöbels ist, entsprechen wir ganz den geheimen Plänen ihres Gesetzgebers. Aber wie dann, wenn wir sie als Menschen behandeln, wenn wir ihnen mit jenem Wohlwollen entgegenkommen, welches der gesunde Menschenverstand vorschreibt, und das überdies unsere Religion zur ersten Pflicht macht? Dann sind wir nahe daran, Moses zu überlisten, und der allerdings sehr lästigen Eigentümlichkeit des Volks den Todesstoß zu versetzen.“ Professor A. Fr. Gförer: „Geschichte des Urchristenthums“, Stuttgart 1838
www.jungewelt.de/2005/08-20/030.php
Zitat:
Aber die Krise des Staates, der Staatsfinanzen, der demographischen Entwicklung sowie die Vertrauenskrise zwischen Volk und Eliten sind doch offensichtlich. Und der Kriegskapitalismus des Weltgendarmen USA hilft der deutschen und europäischen Wirtschaft nicht, sondern ruiniert sie.
Der aus dem russischen Nowosibirsk stammende Israel Shamir ist Orthodoxer Christ und nett.
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#54   Sirilo   00:33:19 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Israel Shamir = Adam Ermash
Wenn jemand etwas mehr über den von Bokrug öfter zitierten Lügenbeutel „Israel Shamir“ erfahren möchte:
de.wikipedia.org/wiki/Israel_Shamir
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#53   Bokrug †   00:20:27 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Seefeldt: Finanzkapital und Freihandel…
…lesen sie die Leserzeitung.
Friedrich Schiller hat nebenbei Ahasver in der Figur des SPIEGELMANN in seinem Roman „Die Räuber“ sehr treffend charakterisiert.
Rothschild ist Mitglied in der deutschen Freimaurerei.
„Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4
Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott.
„Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f
Verschiedene Pfade der Kabbalah.
„Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
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#52   Leblhuber   00:13:34 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Seefeldt:
Sie können noch so überzeugend argumentieren, Sie sprechen gegen eine Wand.
Schauen Sie sich unter „Lesernamen“ doch Bokrugs oder Galahads oder Tarans Postings an!!!
Oder googeln Sie nach Lars oder Lars Lonte. Ich fürchte, Sie werden Ihre Bemühungen schnell aufgeben.
Grüße
Leblhuber
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#51   santo domingo   00:09:14 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@ Bokrug
Sie meinen die Leserzeitung, die seit einigen Wochen zu gut 50% aus Beiträgen eines gewissen Herrn Bokrug besteht?
Das nenne ich ‘mal einen kunstvollen Zirkelschluß! :-P :-] :-D
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#50   Seefeldt   00:05:05 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@bokrug
Es wäre absolut ihre Sache, ihre abstrusen Behauptungen zu beweisen.
Daß ihre Behauptungen abstrus sind und warum sie das sind, sollte eigentlich deutlich genug geworden sein.
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#49   GerdEric   00:04:19 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug: Außerdem weichen sie mir aus…
und das schreibt unsere liebe Copy&Paste Taste ^-^
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#48   Bokrug †   23:58:24 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Seefeldt:
Wie ich schon schrieb…ich empfehle die Leserzeitung.
Lesen sie meine Artikel.
Ferner BüSo und „Neue Solidarität“.
Suchen sie ein wenig auf luebeck-kunterbunt.de
Sie finden dort mehr als genug Quellennachweise.
Außerdem weichen sie mir aus…
Mir geht es vor allem um die Rolle der englischen Bankiers und Lords der „Lombard Street“ und der Londoner City…die waren es nämlich, die aufgrund ihrer
Finanz- und Machtinteressen (Lord Rothschild) ganz wesentlich zum Ausbruch des US-amerikanischen Bürgerkrieges beitrugen.
Grüsse
Bokrug
P.S.
Weil die russischen Kriegsschiffe – prüfen sie es nach, die waren in den amerikanischen Häfen, historisch nachweisbar – tatsächlich einen gewissen Schutz für die USA bildeten, konnte die Geldmacht Frankreich und Englands bzw. zumindest Englands die Nordstaaten der USA nicht einfach wie einen reifen Apfel vor der Schlacht von Ghettysburg pflücken…
Die russischen Kriegsschiffe machten es den europäischen Gross-Mächten zumindest bedeutend schwerer…
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#47   Seefeldt   23:47:25 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Also …
… erstens ist die Seite luebeck-kunterbunt.de keine ernstzunehmende Seite, bedaure. Die Suche nach den Stichwörtern „Albert“ und „Pike“ auf jener Seite mißlang außerdem.
Um den klaren, seriösen Nachweis einer angeblichen KKK-Tätigkeit Pikes möchte ich doch bitten, da Pikes Tätigkeit im US-amerikanischen Rechtswesen schwerlich Gelegenheit zu einer derartigen Tätigkeit gegeben haben dürfte.
Außerdem: ein Staat, der gerade einmal vor ein paar Jahren einen Krieg gegen zwei andere Staaten verlor, ist kaum dazu imstande, die beiden Siegerstaaten irgendwie zurückzudrängen. Und dann auch noch ausgerechnet das damalige Rußland im Atlantik gegen England und Frankreich! Bedaure, aber eine derartige Vorstellung verrät nur eines, nämlich absolutes historisches Unvermögen, eine geradezu unglaubliche historische Borniertheit.
Merke: das Rußland von 1861 war nicht die Sowjetunion von 1970, und gerade England war besonders zur See damals wesentlich mächtiger als heute!
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#46   santo domingo   23:45:28 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ Leblhuber
Wenn ich Bokrug richtig verstanden habe, dann meint er den Ahasver aus der mittelalterlichen Legende. Das wäre wenigstens in sich stringent (und auch nur in sich).
Er wiederholt sich ja oft genug… :-[ wie die Legende leider auch.
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#45   GerdEric   23:43:47 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Leblhuber
Taran nicht zu vergessen… :-!
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#44   Leblhuber   23:40:07 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Bokrug alias Echsenmensch alias Lars Lonte alias Raziel:
Hör auf zu schimpfen, Ahasveros…
Sie meinen doch wohl nicht den Ahasveros des 1. Testaments.
Wenn ich aber der ewige Jude der christlichen antijüdischen Propaganda sein soll, überschätzen Sie mich. Ich glaube kaum, dass ich verflucht bin. Was hätten Juden schon groß davon?
Bleiben Sie gelassen, falls Sie das können und versteigern Sie sich nicht in Themen, denen Sie offenbar nicht gewachsen sind.
Machen Sie eine Therapie!!!
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#43   Bokrug †   23:28:55 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Seefeldt: Prüfen sie es ruhig nach…
…die Sache mit Albert Pike finden sich bei luebeck-kunterbunt.de Einfach Suchfunktion benutzen.
Ach ja…und dann wäre da natürlich noch noch die Tatsache, dass Grossbritannien und Frankreich vom Krieg gegen die USA nachweislich von russischen Schiffen in US-Häfen (die dort historisch nachweislich waren) abgehalten wurden.
Warum?
Die USA haben zumindest diplomatisch Russland Beistand gegen Grossbritannien und Frankreich geleistet. Während des Krim-Krieges und danach gab es diplomatische Unterstützung der USA!
Deswegen revanchierten sich die Russen im amerikanischen Bürgerkrieg…mit den Schiffen in den US-Häfen.
Weder das von der Geldmacht insgeheim kontrollierte Frankreich noch das von der Bank of England beherrschte England konnte die USA vor der Schlacht von Ghettysburg auf dieser Weise angreifen…!
Grüsse
Bokrug
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#42   GerdEric   23:27:28 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Nee Seefeldt
das kopiert unser CopyPasta aber schneller, denn Maße ersetzen dem Klasse…
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#41   Seefeldt   23:20:06 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Jetzt reicht es aber allmählich!
Zunächst, ehe es wieder vergessen geht: der Ku-Klux-Klan wurde am 24. Dezember 1865 in Pulaski, Tennessee, gegründet.
Und nochmals: zunächst als Untergrund-Abwehrorganisation gegen diejenigen, welche die Südstaaten nach dem Sezessionskrieg ausschlachteten.
Der Sezessionskrieg fand 1861-65 statt.
1853-56 ereignete sich in Europa ein Großmächtekrieg, nämlich der Krimkrieg, in dem Rußland dem Bündnis zwischen England und Frankreich unterlag. Die Vorstellung, daß nur wenige Jahre später russische Schiffe auch noch im Atlantik England und Frankreich von einem Angriff auf die USA abgehalten haben sollen, ist schon von kaum erreichbarer Absurdität.
Ähnlich absurd ist die Vorstellung, Lincoln habe einen versöhnlichen Frieden mit den Südstaaten gewollt. Hätte er das wirklich, hätte er niemals Sherman mit dessen „Anaconda“ durch die Südstaaten ziehen lassen. „Kill and destroy“ ist das genaue Gegenteil eines versöhnlichen Friedens!
Wie von mir an anderer Stelle gezeigt, hatte Albert Pike kaum Gelegenheit, sich im KKK zu betätigen. Ein Nachweis für Pikes angebliche KKK-Tätigkeit wurde bislang ja auch nicht vorgelegt.
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#40   Bokrug †   23:17:06 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Seefeldt: Schauen sie sich bitte…
…die Leserzeitung an.
Ferner: Ich korrigiere mein letztes Posting…
Lincoln wollte eine progressive Wirtschaftspolitik OHNE Freihandel und OHNE Finanzkapital.
@Leblhuber:
Hör auf zu schimpfen, Ahasveros…
Schau dir den Film „Mallrats“ an…dann kennst du mich…
>>>Der Ausdruck Geek (engl. umgangssprachlich für Streber, Stubengelehrter) hat sich im Laufe der Zeit gewandelt in die Bezeichnung für eine Person, die sich durch großes Interesse an wissenschaftlichen oder fiktiven Themen auszeichnet – üblicherweise, aber nicht ausschließlich, von elektronischer oder phantastischer Natur.<<<
>>>Geeks nennt man weiter Personen, die sich bevorzugt und in gewisser Weise obsessiv abseitig geltenden Themen, Ansichten oder Kleidung zuwenden. Sie zeigen eine hohe Intensität und Beständigkeit am jeweiligen Gegenstand oder der Aktivität (vgl. Gothic, Cyberpunk usw.).<<<<
Diese beiden Aussagen treffen auf mich zu…
Und nochmal: Ja, die jüdische Schechinah ist die grosse Hure Babylon. Die Vergötzung Jsraels als National-Eggregore des talmudischen Judentus, bei dem sich das Gesetz zwischen Gott und Menschen schiebt hatte eben die entsprechenden Folgen…Jsrael, im Aufruhr gegen Gott, betreibt die Sünde des Zinswuchers und der Lüge an seinen Mitmenschen…Freihandel und Finanzkapitalismus sind sine Kennzeichen…
Ahasver wurde bereits von Friedrich Schiller in der Figur des Spiegelmann höchst treffen in „Die Räuber“ charakterisiert.
Ich möchte darauf hinweisen, dass natürlich 9.11. Inside-Job war.
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#39   Leblhuber   23:05:49 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Bokrug alias Echsenmensch alias Lars Lonte alias Raziel:
Irrtum…ich bin ein Geek…und – GOTT SEI DANK – nicht vom Fluche des Talmud-Judentums betroffen…!
Der Ausdruck Geek (engl. umgangssprachlich für Streber, Stubengelehrter) hat sich im Laufe der Zeit gewandelt in die Bezeichnung für eine Person, die sich durch großes Interesse an wissenschaftlichen oder fiktiven Themen auszeichnet – üblicherweise, aber nicht ausschließlich, von elektronischer oder phantastischer Natur.
Als Geek bezeichnet man abfällig einen – häufig mit überdurchschnittlich hoher Intelligenz begabten – Menschen mit schwachen sozialen Fähigkeiten – oder jemanden, der diesen Anschein erweckt
Geeks nennt man weiter Personen, die sich bevorzugt und in gewisser Weise obsessiv abseitig geltenden Themen, Ansichten oder Kleidung zuwenden. Sie zeigen eine hohe Intensität und Beständigkeit am jeweiligen Gegenstand oder der Aktivität (vgl. Gothic, Cyberpunk usw.).
de.wikipedia.org/wiki/Geek
Sie bezeichnen sich als Echsenmenschen, streben nach Ihrem Lichtkörper und müllen nicht nur dieses Forum zu.
Sie sind, ob Nerd oder Geek, ob Echsenmensch oder Engel Raziel, einfach nur eine Plage.
Ob bei Ihrem Grad an Autismus eine Therapie überhaupt noch helfen kann, wage ich zu bezweifeln.
Aber versuchen sollten Sie es auf jeden Fall!!!
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#38   Bokrug †   23:01:32 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Die Londoner City…
…hat kräftig an beiden Kriegsparteien mitverdient…
Lord Rothschild hat u.a. Abraham Lincolns Ermordung durch den Freimaurer Wilkes Booth finanziert…
Hätte Russland nicht seine Kriegsschiffe in die Häfen der USA einlaufen lassen…dann wären die britische und französische Marie (beides Länder, die schon damals von der Geldmacht Rothschild und der Lord der Londoner Vity mit der LOMBARD STREET beherrscht wurden) über die Nordstaaten hergefallen und hätten sie vor der Schlacht von Ghettysburg vernichtet!
Lincoln war gegen Freihandel, wollte einen versöhnlichen und schnellen Frieden mit den Südstaaten und die Wunden des Krieges heilen und er wollte durch produktive Kredit-Schöpfung statt Privat-Kredite des Banken-Syndikates u.a. hinter der Bank of England usw. eine progressive Wirtschaftspolitik und Finanzkapital-Wucher und Freihandel machen.
Albert Pike war ein Genie des Bösen – und nachweisbar Grand-Dragon des Ku-Klux Clans.
Begründer des schottischen Ritus der Freimaurerei, dem auch David Rockefeller angehört…Skull&Bones Orden (dessen Begründer schon am Opium-Krieg kräftig mitverdienten).
www.bilderberg.org
Lesen sie meine Artikel in dem Bereich „Leserzeitung“.
Grüsse
Bokrug
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#37   Seefeldt   22:51:59 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Albert Pike …
… war immerhin tatsächlich Freimaurer, wurde 1859 (also 2 Jahre vor Ausbruch des Sezessionskrieges) „Souveräner Großmeister“.
Während des Sezessionskrieges diente er in der Konföderierten Armee, wo er aber erhebliche Schwierigkeiten bekam. Nach dem Krieg stieß er zunächst sowohl in den Nord- wie in den Südstaaten auf Mißtrauen und mußte sich kurzfristig nach Kanada begeben. Zurückgekehrt, wurde er zunächst Richter in Arkansas, betätigte sich 1867-68 als Rechtsanwalt in Memphis (Tennessee) und verlegte schließlich seine Kanzlei nach Washington. Für eine Mitwirkung im KKK blieb ihm da eigentlich eher wenig Gelegenheit …
Übrigens, noch etwas: im Sezessionskrieg ging es nie darum, die Nordstaaten zu besiegen oder gar zu vernichten. Es ging lediglich darum, daß die Südstaaten sich von den Nordstaaten lösen wollten. Die Südstaaten waren agrarisch und feudal, während Industrie und Kapitalismus in den Nordstaaten zuhause waren und danks Lincolns Krieg so richtig aufkamen.
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#36   Bokrug †   22:27:10 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Irrtum…ich bin ein Geek…und – GOTT SEI DANK – nicht vom Fluche des Talmud-Judentums betroffen…!
www.bilderberg.org
Über 150 Großlogen eine pro Land und in den USA eine pro Bundesstaat… G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind: Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden… Die Freimaurerei strebt danach, die soziokulturellen Zeichen in den Ländern christlicher Tradition, wie z.B. die Weihnachtskrippe oder Repräsentationen von Symbolen des christlichen Geheimnisses – etwa den Stern von Bethlehem, die Heiligen Drei Könige und so weiter zu beseitigen. Eine Mitgliedschaft von evangelischen Christen in einer Freimaurerloge ist nach dem Urteil der EKD möglich. Die katholische Kirche dagegen hält fest an der Unvereinbarkeit von Freimaurerei und christlichem Glauben.
Die Bilderberg-Treffen mit Rockefeller werden von der Londoner Grand-Lodge iniziiert.
Deutschland wird über freimaurerische Vorfeld Organisationen wie Odd-Fellow Orden, Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis als korrupte Netzwerke in Wirtschaft, Justiz und Politik unterwandert und beherrscht.
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#35   Leblhuber   22:21:57 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Bokrug alias Echsenmensch alias Lars Lonte alias Raziel:
Zwischen NERD und GEEK gibt es einen Unterschied…
Sie sind weder ein Nerd, noch ein Geek, sondern bloß krank. Ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (siehe Nerd) dürfte bei Ihrem Handicap keine Rolle spielen.
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#34   Bokrug †   22:20:10 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Leblhuber: Therapie…
…haben her die US-Kapitalismus geschädigten Amerikaner nötig…
de.news.yahoo.com/…chaft-c2ff8aa_2.html
Individualismus beeinträchtigt Fähigkeit zur KommunikationAFP
AFP – Donnerstag, 12. Juli, 07:46 UhrWashington (AFP) – Der in westlichen Gesellschaften verbreitete Individualismus beeinträchtigt offenbar die Fähigkeit zum kommunikativen Austausch mit den Mitmenschen: Dies ergibt sich aus einer Vergleichsstudie zwischen US-Bürgern und Chinesen von der Universität Chicago. Laut den Ergebnissen, die in der Zeitschrift „Psychological Science“ veröffentlicht werden, wurde bei einem Vergleich von jeweils 20 Probanden festgestellt, dass Chinesen sich weit kooperativer verhielten als Amerikaner.
Freimaurer…
In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen eine pro Land und in den USA eine pro Bundesstaat… G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind: Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden…
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#33   Leblhuber   22:13:36 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Bokrug alias Echsenmensch alias Lars Lonte alias Raziel:
Detlef Winter, 1977 – 1997 Rechtsanwalt in Lübeck, Berufsaufgabe wegen übelsten Mobbings durch Rotarier, Lions, Kiwanis-Club-Leute und andere Logenbrüder
rollenspiel.inter.at/forum/default.php?ID=6856&Thread…
Die Website
www.luebeck-kunterbunt.de/
ist, siehe Impressum, ein Elaborat dieses verkrachten Juristen.
Bokrug, machen Sie eine Therapie!!!
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#32   Bokrug †   22:10:14 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Seefeldt:
Geben sie Albert Pike in die Suchmaschine ein…er war Grand-Dragon des Ku-Klux Clans…
Abraham Lincoln schuf während dem amerikanischen Bürgerkrieg
1861-65 seine berühmt-berüchtigten Greenbacks. Er sagte
darüber: „… wir gewähren dem Volk dieser Republik den
grössten je erlangten Segen: sein eigenes Papier-Geld, um seine
eigenen Schulden zu bezahlen“. Die „London Times“
drückte die Sorgen der „City of London“ (Rothschild) mit dem
Aufruf zum Sturz dieser Regierung aus, der uns eigentlich über
nichts im Unklaren lässt:
„Wenn diese sch lechte Fin anzpol i t i k , d ie in
der Nordame r i k a n i s chen Republ i k erfunden
w u r d e , s i c h b ewähren s o l l t e , d a nn wird d i e s e
Regi e rung ihr e eigene Wä hrung kos t e n l os
sch a f f e n. S i e w i r d s i c h i hrer Schul den en t l e –
d igen und wird ohne s o lc h e b l e iben. S ie wird
das n o twen d ige Geld haben , um ihren Ha n d e l
z u t r e i b en . S i e w ü r d e i n der b e i s p i e l l o s e s t e n
Art i n d e r b is h e r i gen Geschichte der Zivi l i s a –
t i on g e sunde n . D i e I n t e l l i genz und die Reichtüme
r d e r ü b r igen We l t w ü rden n a c h Nordame –
r ika f l i e s s e n. Diese Regi e rung mus s z e r s t ö rt
werden, ode r e s wir d j ede Her r s c h a f t a uf d e r
Welt v erunmögl i c h t .“
Die englischen Politiker als Marionetten der Londoner „City“
mussten folglich die Südstaaten unterstützen mit dem Ziel,
Lincolns Union zu besiegen. Zwei Umstände erschwerten dieses
Vorhabe…
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#31   Seefeldt   22:07:49 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Die Gründer des Ku-Klux-Klans …
… waren folgende 6 konföderierte Offiziere:
Calvin E. Jones, John B. Kennedy, Frank O. McCord, John C. Lester, Richard R. Reed und James R. Crowe.
Auf der Seite www.luebeck-kunterbunt.de/ ist übrigens weder „Albert“ noch „Pike“ zu finden.
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#30   Bokrug †   22:06:01 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Seefeldt: Verschwiegene historische Wahrheiten – Abraham Lincoln war gegen Freihandel und er war…
…gegen das Finanzkapital!
Abraham Lincoln schuf während dem amerikanischen Bürgerkrieg
1861-65 seine berühmt-berüchtigten Greenbacks. Er sagte
darüber: „… wir gewähren dem Volk dieser Republik den
grössten je erlangten Segen: sein eigenes Papier-Geld, um seine
eigenen Schulden zu bezahlen“. Die „London Times“
drückte die Sorgen der „City of London“ (Rothschild) mit dem
Aufruf zum Sturz dieser Regierung aus, der uns eigentlich über
nichts im Unklaren lässt:
„Wenn diese sch lechte Fin anzpol i t i k , d ie in
der Nordame r i k a n i s chen Republ i k erfunden
w u r d e , s i c h b ewähren s o l l t e , d a nn wird d i e s e
Regi e rung ihr e eigene Wä hrung kos t e n l os
sch a f f e n. S i e w i r d s i c h i hrer Schul den en t l e –
d igen und wird ohne s o lc h e b l e iben. S ie wird
das n o twen d ige Geld haben , um ihren Ha n d e l
z u t r e i b en . S i e w ü r d e i n der b e i s p i e l l o s e s t e n
Art i n d e r b is h e r i gen Geschichte der Zivi l i s a –
t i on g e sunde n . D i e I n t e l l i genz und die Reichtüme
r d e r ü b r igen We l t w ü rden n a c h Nordame –
r ika f l i e s s e n. Diese Regi e rung mus s z e r s t ö rt
werden, ode r e s wir d j ede Her r s c h a f t a uf d e r
Welt v erunmögl i c h t .“
Die englischen Politiker als Marionetten der Londoner „City“
mussten folglich die Südstaaten unterstützen mit dem Ziel,
Lincolns Union zu besiegen. Zwei Umstände erschwerten dieses
Vorhaben: 1. Lincoln schaffte die Sklaverei ab.
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#29   Samurai   22:03:38 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Stichwort Ku-Klux-Klan
Auch,wenn dadurch manche Verschwörungstheorie platzen dürfte, aber der KKK wurde um 1861/62 – ich lege mich nicht exakt fest – in den Südstaaten der USA gegründet, und zwar von rassisitisch gesinnten Weissen, die angesichts der militärischen Siege der Unionstruppen ihre Felle davonschwimmen sahen.
Die Besitzer der Baumwollplantagen im Süden waren nämlich auf die Sklavenhaltung angewiesen, weil die aus England (über den „Umweg“ Indien) importierte Baumwolle schlichtweg günstiger war.
Samurai
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#28   Bokrug †   21:56:38 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Seefeldt:
@Seefeldt:
Irrtum.
Albert Pike war der Grand-Dragon des Ku-Klux Clans…nachweisbar.
www.luebeck-kunterbunt.de
@Leblhuber:
Zwischen NERD und GEEK gibt es einen Unterschied…
Grüsse
Bokrug
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#27   Seefeldt   21:48:22 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Der Ursprung des Ku-Klux-Klans …
… hat weder etwas mit Freimaurerei noch mit protestantistischem Fundamentalismus zu tun, sondern war eine Untergrundbewegung, welche jene Nordstaatler bekämpfte, die nach dem Sezessionskrieg die Südstaaten ausschlachteten.
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#26   Leblhuber   21:48:17 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Bokrug alias Echsenmensch alias Lars Lonte alias Raziel:
Die Freimaurer des schottischen Ritus nach Albert Pike (Ku-Klux Clan Begründer) haben Luzifer bzw. Melkart-Mammon-Moloch (Melkart war der Stadtgott von Tyros) im Vatikan inthronisiert.
Woher stammt Ihr Wissen? Geben Sie endlich die Quelle an.
Und tun Sie etwas gegen Ihren Autismus. Es ist zwar eine unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns, aber es gibt Therapieansätze.
Lesen Sie:
www.autismus.at/
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#25   Bokrug †   21:19:00 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Halbwahr…
…es gab auch Einfluss der Freimaurer vom schottischen Ritus nach Alber Pike.
Die finanzierten später auch die Nazis. Über den Freimaurer Hjalmar Schacht.
John D. Rockefeller, Stanley Morgan und Bush im Skull&Bones Orden sind direkte Nachfolger des schottischen Ritus…
Lesen sie:
www.bueso.de
www.zeit-fragen.ch
Grüsse
Bokrug
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#24   Leblhuber   21:03:05 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Bokrug alias Echsenmensch alias Lars Lonte alias Raziel:
Die Freimaurer des schottischen Ritus nach Albert Pike (Ku-Klux Clan Begründer) haben Luzifer bzw. Melkart-Mammon-Moloch (Melkart war der Stadtgott von Tyros) im Vatikan inthronisiert.
Von welcher Internetseite stammt denn diese hoch interessante Information?
Im Gymnasium wurde mir nämlich beigebracht, dass der Klan die fundamentalistisch- protestantischen konföderierten Bürgerkriegsverlierer repräsentiert.
Da sieht man wieder einmal, mit welchem Mist man auch in kath. Privatschulen indoktriniert wird. Mein Professor muss wohl ein geheimer Freimaurer gewesen sein.
Dank Ihnen weiß ich es jetzt ja besser. Nur den Beweis dafür hätte ich schon noch gerne.
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#22   Seefeldt   19:28:36 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Beiläufiges
Wenn man Jugendlichen „beiläufig“ Christliches beizubringen versucht, besteht immer auch die Gefahr, diese Jugendlichen erst richtig gegen das Christentum aufzubringen.
Beispiel: ein Jugendlicher, der zum Fußballspielen kommt und dabei auf das Christentum angesprochen wird, könnte sich böse hintergangen fühlen und so richtig sauer werden. Der Kaplan hatte mit seinen Leuten wohl Riesenglück, und es würde mich nicht wundern, wenn er andere um so gründlicher vom Christentum verprellt hätte.
Jugendliche lieben im allgemeinen Klarheit und offene Karten, Hinterhältigkeiten mögen sie im allgemeinen eher weniger als andere Menschen.
Ich halte es auch für ein Vorurteil, daß Jugendliche von einer „konservativen“ Messe zwangsläufig abgestoßen werden. Viele von ihnen dürften durchaus ein Gespür für Heiligkeit und Würde haben, und das finden sie nirgendwo besser als in einer heiligen Messe nach Pius V.
Zum Bibellesen noch:
Tatsächlich kann das eigenständige Bibellesen auch gefährlich werden, gerade das Lesen des „Alten Testaments“.
Den Indianern Nordamerikas wurde beispielsweise genau das zum Verhängnis, als die bibelbelesenen protestantischen Siedler sich nach israelitischem Vorbild im Gelobten Land wähnten und sich für berechtigt hielten, die indianischen Ureinwohner genauso auszurotten, wie es die Israeliten mit den kanaanitischen Ureinwohnern getan hatten.
Zwar ging es auch den Indios in Lateinamerika sehr schlecht, aber doch bei weitem nicht so schlimm wie in den USA.
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#21   Samurai   19:09:55 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ Bokrug
Um es kurzgefasst auf den Punkt zu bringen:
Juden und Freimaurer streben gemeinsam die Weltherrschaft an.
Oder etwa nicht?
Samurai
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#20   raindance1 †   19:09:43 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Samurai
ich verstehe was du meinst, ich wollte auch nicht unterstellen, der Kaplan habe in seiner Situation etwas falsch gemacht, ich wollte nur nicht den Eindruck stehen lassen, man müssen seinen Glauben erst mal beiseite schieben um ihn dann so ganz nebenbei durch die Hintertür dann doch ins Gespräch zu bringen. Glauben sollte immer noch mit Überzeugung und Begeisterung gelebt und weitergegeben werden.
Und ganz nebenbei, ich bin nur wenige Jahre älter als du, und froh darüber, dass mein Pfarrer mir nichts um die Ohren geschlagen hat…und noch was…mitte 20…das ist niemals zu spät…
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#18   Samurai   18:47:10 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ Seefeld @raindance
Vieleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt.
Unabhängig von dem Mainzer Beispiel, das ich nicht en detail beurteilen kann, da ich deren Arbeitsweise nicht kenne, es sei denn, mir kann jemand sagen, was dort exakt bei einer Jugendleiterschulung oder bei anderen Veranstaltungen – z.B. der Nacht der Lichter geschieht, habe ich etwas zur kirchlichen Jugendarbeit/-jugendpastoral geschrieben.
Ich wollte sagen, daß der besagte Kaplan mit Jugendlichen zu tun hatte, die zwar – so wie ich es erlebt habe- katholisch waren – oder besser: getauft und gefirmt – aber mehr auch nicht.
Wenn man solchen Jugendlichen eine – bitte nicht persönlich nehmen – konservative Kirche präsentiert, die darauf achtet, daß man auch alles richtig macht, dann möchten die nichts damit zu tun haben.
Wenn aber z.B. der Kaplan ihnen „beiläufig“ – bewusst in „ „ gesetzt – die Glaubensthemen näherbringt, kann – nicht muss – daß auch (!) eine (!) Möglichkeit sein, das Interesse am Glauben zu wecken.
Und was die Bibel betrifft:
Ich – Jahrgang 1968 – bekam noch in den 80er Jahren von unserem Pfarrer um die Ohren gehauen, Bibellesen sollte ich besser den Theologen überlassen, die hätten das studiert.
Das erste Mal, als ich bewusst interessiert in der Schrift las, war ich Mitte 20 . Leider fast zu spät!
Wie auch immer:
Ich wollte mit dem, was ich geschrieben habe, nichts verunglimpfen oder dergleichen, aber in der Jugendarbeit (auch der kirchlichen) sollte es Katechese und Spass geben.
Samurai
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#17   raindance1 †   18:25:48 | Dienstag, 2. Oktober 2007
einfache Botschaft?
das eine katholische Jugendorganisation sich in erster Linie mit dem christlichen, vor allem dem katholischen Glauben zu beschäftigen hat, sollte doch außer Frage stehen…darüber hinaus kann man selbstverständlich Fussball spielen und ins Kino gehen…wenn es der Kaplan aber nötig hatte, sich mit den Kids auf eine Stufe zu stellen…einer von ihnen zu sein…um dann beiläufig den Glauben zu erwähnen…dann hat er vielleicht die Kids für eine gewisse Zeit zur Mitarbeit gewonnen…mehr ist da aber nicht drin…
Bei diesem „Nebenbeiglauben“ hat man fast den Eindruck, man muss sich vor Kids und Jugendlichen erst mal für den Glauben schämen um dann eine Chance zu haben…nebenbei …dann doch etwas vom Glauben rüberzubringen…
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#16   Seefeldt   18:01:24 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ samurai
Und Sie können es mir glauben, daß Jugendliche definitiv nicht (!) einfach in die Kirche kommen, lediglich, weil dort ein toller tridentinischer Gottesdienst stattfindet.
Davon war nirgends die Rede, was soll das also?
Die Realität sieht hierzulande so aus, daß sehr viele Jugendliche wenig bis garkeine Erfahrungen mit dem christlichen Glauben haben.
Das gilt offensichtlich auch für Angehörige „katholischer“ Jugendorganisationen.
Und eben diesen Jugendlichen „nur“ Katechesen und Bibelstunden zu bieten, würde bedeuten, daß sie einmal kommen würden- aber garantiert kein zweites Mal.
Auch davon war keine Rede. Eine katholische Jugendorganisation sollte sich aber doch dann und wann mal mit dem christlichen Glauben beschäftigen – die KJM bringt das kein einziges Mal im ganzen Jahr fertig, und das ist einfach erbärmlich. Eigentlich sollte es doch gerade Jugendliche drängen, sich mit ihrem Glauben zu auseinanderzusetzen. Bei der KJM ist das anscheinend aber nicht der Fall, was unter anderem die Frage nach deren Glauben selbst nahelegt …
Wer aber jugendlichen Nichtchristen das Christentum näherbringen will, kommt nicht darum, dann und wann auch mal über den christlichen Glauben zu sprechen.
Und überhaupt: eine wirklich gute Katechese oder Bibelstunde dürfte kaum einen Jugendlichen verprellen, vielmehr dessen Interesse für das Christentum wecken. Und genau darum geht es doch eigentlich.
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#15   Samurai   16:48:53 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ Seefeld
Werter Seefeld,
da ich Sie nicht persönlich kenne, weiss ich nicht, ob Sie Erfahrungen in der kirchlichen oder verbandlichen Jugendarbeit haben.
Ich habe entsprechende Erfahrungen. Und Sie können es mir glauben, daß Jugendliche definitiv nicht (!) einfach in die Kirche kommen, lediglich, weil dort ein toller tridentinischer Gottesdienst stattfindet.
Die Realität sieht hierzulande so aus, daß sehr viele Jugendliche wenig bis garkeine Erfahrungen mit dem christlichen Glauben haben.
Und eben diesen Jugendlichen „nur“ Katechesen und Bibelstunden zu bieten, würde bedeuten, daß sie einmal kommen würden- aber garantiert kein zweites Mal.
Wie hat es unser ehemaliger Kaplan gemacht:
Er spielte mit den Kids regelmässig ‘ne Runde Fussball, spielte mit den älteren Doppelkopf, ging mit Jugendlichen ins Kino etc. – und erzählte ihnen „beiläufig“ vom Glauben.
Kurzum:
Er lebte ihnen auf einer sehr niedrigschwelligen Ebene den Glauben vor !
Die Jugendlichen sind heute ohne Ausnahme in der Gemeinde aktiv.
Samurai
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#14   Seefeldt   15:19:04 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Ein katholisches Jugendzentrum ohne Christentum taugt nichts
In meinem Vorbeitrag zeigte ich anhand der Septemberveranstaltungen der KJM, daß es dort ein krasses Mißverhältnis zwischen christlichen und sonstigen Aktivitäten gibt.
Zum Abgleich mit dem Kreuz.net-Artikel:
In einem Jugendzentrum der Diözese Mainz geht es vor allem um eines: um eine gottlose spirituelle Eigenbrötlerei. Frömmigkeit spielt dabei keine Rolle.
Der Veranstaltungskalender dieser KJM bestätigt das eindrucksvoll.
Diese KJM bringt es doch beispielsweise tatsächlich fertig, in dem ganzen Jahr 2007 keinen einzigen Bibel- oder Katechismuskreis abzuhalten.
Wenn sich die KJM selbst nicht mit Christenlehre beschäftigt, kann sie natürlich auch Nichtchristen nicht mit dem Christentum zusammenbringen.
Bleibt festzustellen: eine „katholische“ Jugendarbeit ohne Beschäftigung mit dem Christentum, der christlichen Lehre ist keine katholische Jugendarbeit.
Jeder Pfennig (Cent), der für diese „Jugendarbeit“ ausgegeben wird, ist hinausgeworfenes Geld.
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#13   Heinz Josef   13:56:15 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Die Jugendpastoral, wendet
sich grundsätzlich an alle Jugendlichen. Und das ist gut so. Niedrigschwellige Angebote sind wichtig. Die Kirche hat eine Sendung für alle Menschen und der Praxis Jesu folgend besoners für die Benachteiligten unabhängig von Religions- oder Konfessionszugehörigkeit. Das das JZM sich besonders für Hauptschüler inclusive die Muslime engagiert ist lobenswert und nicht tadelnswert. Das Jugendzentren unterstützt werden in ihren offenen Angeboten ist absolut erforderlich. Hier ist gleichsam der Rocksaum Jesu. Auch die Fernstehenden und gerade diese haben ein Recht darauf. Leider, ähnlich wie bei der immer wieder aufwallenden Diskussion um Jugendkirchen so auch hier: Geballte Inkompetenz, völlige Ahnungslosigkeit was dort Christen leisten, aber ohne Ahnung zu haben werden Urteile gesprochen …
Was tun die Selbsgerechten hier für die verkündigung des Evangeliums an die Armen?
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#12   DocRöntgen   11:51:06 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Seefeldt
Mit anderen Worten: von 5 Veranstaltungen des Monats hat gerade 1 (hoffentlich) einen christlichen Hintergrund.
Reichlich dünn, finde ich.
Christliche Werte können auch in Begegnungen transportiert werden, die keinen rein kirchlichen Charakter haben. Mit „christlichen Werten“ meine ich allerdings nicht
die Wertunterscheidungen, die kreuz.net bezüglich bestimmter Menschengruppen, Völker etc. vollzieht.
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#11   Benedikt   11:17:38 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ Samurai
Erfreulich ist ja die Tatsache, daß die Meinung der kreuz.net-Redaktion selbst unter den römisch-katholische-traditionalistischen Hardlinern eine Ausnahme ist.
Wie kommen Sie darauf? Die Kommentare hier sprechen doch eher eine andere Sprache.
@ Heinz Josef
Wer genau lesen kann ist klar im Vorteil. Allein die Programmübersicht dürfte genügen um klarzustellen, dass die Vorwürfe des Artikelschreibers haltlos sind.
Falls Sie mit „Artikelschreiber“ mich meinen, so stelle ich fest, dass das Programm meine Auffassung durch und durch bestätigt. Es ist ein klassisches Programm für Einsteiger. Ich habe ja schon angemerkt, dass solche Programme sehr wohl wichtig sind.
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#10   Seefeldt   21:56:48 | Montag, 1. Oktober 2007
Wer genau lesen kann …
Diese dumme Redewendung fällt wieder einmal auf den Anwender der Redewendung selbst zurück, kennt er doch offenbar nicht einmal die von ihm selbst zitierte Seite.
hier die Veranstaltungen für den letzten Monat (September) als besonders deutliches Beispiel:
2 mal Medienschulung, 1 „interkulturelles Fest“, 1 Stadtjugendgottesdienst, 1 Kickerturnier.
Mit anderen Worten: von 5 Veranstaltungen des Monats hat gerade 1 (hoffentlich) einen christlichen Hintergrund.
Reichlich dünn, finde ich.
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#9   Bokrug †   18:50:53 | Montag, 1. Oktober 2007
Hinweise…
…zu christlicher Philosophie…
www.artfond.de/geldseite
U.a. über die Engel…
Und die christliche Soziallehre
www.vergessene-buecher.de
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#8   raindance1 †   18:47:46 | Montag, 1. Oktober 2007
Merkwürdig
Katholische Jugendliche, die sich für Glauben, Bibel oder Frömmigkeit interessieren, können ja zu einer Sekte gehen“ – kommentierte ein ungenannter Geistlicher die vorgestellten Angebote der ‘Jugendzentrale’.
Der Schlußsatz dieses Artikels, wenn er denn wirklich von einem Geistlichen so ausgesprochen wurde, lässt dann doch die Frage aufkommen, was das ganze mit Jungendseelsorge zu tun hat. Und wieso brauchte man einen Impuls vom Weltjugendtag wenn sich sowieso keiner für Glauben ,Bibel und Frömmigkeit interessieren soll…und warum Taizè Fahrten wenn man nicht missionieren will…
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#7   Heinz Josef   18:42:08 | Montag, 1. Oktober 2007
Nur niedrigschwellige Angebote?
Es muss also neben frommen Angeboten auch niedrigschwelligere Angebote geben. Das Problem ist oft, dass es eben nur letztere gibt.
Wer genau lesen kann ist klar im Vorteil. Allein die Programmübersicht dürfte genügen um klarzustellen, dass die Vorwürfe des Artikelschreibers haltlos sind.
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#6   Seefeldt   18:17:16 | Montag, 1. Oktober 2007
Das wirkliche Problem …
… ist nicht ein der Kreuz.net unterstelltes Problem mit bestimmten Menschengruppen oder ein ihr unterstelltes Verständnisunvermögen, sondern die fehlende Bereitschaft von so vielen Christen (gerade auch scheinbar christlich organisierten), den Menschen und damit auch den Jugendlichen christliche Glaubensinhalte beizubringen. Wenn ein „katholischer Geistlicher“ daherschwafelt, es könne ja zu einer Sekte gehen, wer sich für Glauben, Bibel oder Frömmigkeit interessiere, ist das einfach schändlich, auch erbärmlich.
Es war doch schließlich Christus (und damit Gott) selbst, der dazu aufrief, den Menschen das christliche Glaubensgut zu lehren.
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#5   Samurai   17:48:36 | Montag, 1. Oktober 2007
@Benedikt
Nun ja, ich habe die Befürchtung, daß die kreut.net-Redaktion das nicht mehr verstehen wird, da sie offenbar der Meinung ist, daß Jugendliche nur dann etwas vom christlichen Glauben verstehen können, wenn man sie mit in eine tridentinische Messe nimmt.
Erfreulich ist ja die Tatsache, daß die Meinung der kreuz.net-Redaktion selbst unter den römisch-katholische-traditionalistischen Hardlinern eine Ausnahme ist.
Samurai
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#4   Benedikt   16:37:44 | Montag, 1. Oktober 2007
Ob kreuz.net es noch verstehen wird?
Man muss mal die Augen aufmachen, werte Redaktion. Wir leben nicht mehr im Jahr 1950, die Jugendlichen haben 500 Möglichkeiten zu Auswahl, was die Freizeitgestaltung angeht. Sie haben nochmal Möglichkeiten, was die Sinnsuche angeht. Es muss also neben frommen Angeboten auch niedrigschwelligere Angebote geben. Das Problem ist oft, dass es eben nur letztere gibt. Das ist natürlich auch falsch, weil nicht die ganze Bandbreite abgesteckt wird. Das Erstarken vieler Jugendorganisationen wird dies eindämmen.
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#3   Samurai   16:19:20 | Montag, 1. Oktober 2007
@ Heinz Josef
Danke für den Link!
Ich habe mir gerade die Website der KJZ Mainz angeschaut und – kann den Mitarbeitern nur alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft wünschen.
Samurai
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#2   Heinz Josef   16:00:24 | Montag, 1. Oktober 2007
Wer sich wirklich für das KJZ interessiert,
kann ja mal die Seite:
www.kjz-mainz.de/
besuchen.
Heinz Josef
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#1   DocRöntgen   15:57:01 | Montag, 1. Oktober 2007
Nur ein wirklich wichtiger Satz im Artikel:
Sie will den Jugendlichen die Botschaft rüberbringen, daß hinter dem katholischen Glauben Menschen stünden, mit denen man reden könne.
Ein hehres Ansinnen. Wenn man allerdings wie kreuz.net offenbar ein generelles Problem mit der Jugend hat (und mit Juden, Homos, weiblichen Fußballspielern…), wird’s mit der Umsetzung natürlich schwierig. Aber kreuz.net ist glücklicherweise nur ein katholisches (?) Randproblem.
Redaktion benachrichtigen
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