Sport- oder Lachnummer?
„Mindestens genauso tüchtig wie die Männer“: Frauenfußball ist angeblich im Vormarsch. Sogar ein deutscher Erzbischof gibt sich interessiert.
(kreuz.net) Der Erzbischof von Hamburg, Mons. Werner Thissen, ist als Fußballfan bekannt.
Radio Vatikan hat gestern daran erinnert, daß der „fußballbegeisterte Kirchenmann“ im Sommer 2006 die Weltmeisterschaft verfolgt und das Begleitprogramm der Kirchen unterstützt hat, „wo es ging“.
Jetzt stehen die deutschen Fußballerinnen im Weltmeisterschaftsfinale, und „der Hamburger Erzbischof reagiert keinen Deut anders“ – so Radio Vatikan.
Bei der „Herren“- Weltmeisterschaft in Deutschland habe er auch schon Mal Sitzungen und Termine verschoben, um die Spiele live zu verfolgen.
Dazu habe er auch jetzt – trotz Vollversammlung der Deutschen Bischöfe – Gelegenheit gefunden:
„Ich will wohl gestehen, daß ich aus einer Sitzung zwischendurch herausgegangen bin, um das Tor von Birgit Prinz, das sie ja gar nicht geschossen hat, aber sie hat es vorbereitet, zu sehen. Ich freue mich riesig, daß die im Endspiel sind“ – erklärte der Erzbischof vor Radio Vatikan.
Der Erzbischof beantwortet auch die Frage, warum er gerade Frau Prinz (30) genannt hat:
Mons. Thissen ist ein „echter Fan“ – weiß Radio Vatikan. Der Erzbischof von Hamburg unterstützt auch den angeblichen Vormarsch von Frauenfußball:
„Ja es interessiert mich sehr. Einmal wegen der Art des Spiels. Das ist mehr die Art, wie wir das in den fünfziger Jahren auch gemacht haben.“
„Zum anderen, weil ich froh bin, daß wir die Frauen mindestens genauso tüchtig haben, wie die Männer.“
Das Programm des Erzbischofs für heute Sonntag ist zwar gut gefüllt. Er besucht zwei Gemeinden. Doch um 14.00 Uhr gibt es eine Lücke. Dann kann er sich Frauenfußball anschauen.
Dabei möchte er als „echter Sportsfreund“ vor allem „guten Fußball“ sehen:
„Wenn ich das so sehe, wie die Frauen das gemacht haben: richtig turniermäßig, also Steigerung von Spiel zu Spiel. Wenn das am Sonntag auch so ist, dann kann’s was werden“ – so der Erzbischof.
© Titelbild: Robert Barbey, CC
Radio Vatikan hat gestern daran erinnert, daß der „fußballbegeisterte Kirchenmann“ im Sommer 2006 die Weltmeisterschaft verfolgt und das Begleitprogramm der Kirchen unterstützt hat, „wo es ging“.
Jetzt stehen die deutschen Fußballerinnen im Weltmeisterschaftsfinale, und „der Hamburger Erzbischof reagiert keinen Deut anders“ – so Radio Vatikan.
Bei der „Herren“- Weltmeisterschaft in Deutschland habe er auch schon Mal Sitzungen und Termine verschoben, um die Spiele live zu verfolgen.
Dazu habe er auch jetzt – trotz Vollversammlung der Deutschen Bischöfe – Gelegenheit gefunden:
„Ich will wohl gestehen, daß ich aus einer Sitzung zwischendurch herausgegangen bin, um das Tor von Birgit Prinz, das sie ja gar nicht geschossen hat, aber sie hat es vorbereitet, zu sehen. Ich freue mich riesig, daß die im Endspiel sind“ – erklärte der Erzbischof vor Radio Vatikan.
Der Erzbischof beantwortet auch die Frage, warum er gerade Frau Prinz (30) genannt hat:
„Es gibt überall herausragende Spieler, so wie bei uns Kardinal Lehmann, und
die nennt man eben.“
Mons. Thissen ist ein „echter Fan“ – weiß Radio Vatikan. Der Erzbischof von Hamburg unterstützt auch den angeblichen Vormarsch von Frauenfußball:
„Ja es interessiert mich sehr. Einmal wegen der Art des Spiels. Das ist mehr die Art, wie wir das in den fünfziger Jahren auch gemacht haben.“
„Zum anderen, weil ich froh bin, daß wir die Frauen mindestens genauso tüchtig haben, wie die Männer.“
Das Programm des Erzbischofs für heute Sonntag ist zwar gut gefüllt. Er besucht zwei Gemeinden. Doch um 14.00 Uhr gibt es eine Lücke. Dann kann er sich Frauenfußball anschauen.
Dabei möchte er als „echter Sportsfreund“ vor allem „guten Fußball“ sehen:
„Wenn ich das so sehe, wie die Frauen das gemacht haben: richtig turniermäßig, also Steigerung von Spiel zu Spiel. Wenn das am Sonntag auch so ist, dann kann’s was werden“ – so der Erzbischof.
© Titelbild: Robert Barbey, CC
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Samstag, 6. Oktober 2007 09:40
litterae sunt divitiae: @Artois
„Meschugge“ ist ein Lehnwort aus dem Jiddischen. Und das Jiddische übernahm es aus dem Hebräischen.
Samstag, 6. Oktober 2007 09:36
Artois †: Ist das Wort „meschugge“
wirklich hebräisch … ?
Samstag, 6. Oktober 2007 02:30
Leblhuber: @litterae …
Ata meshuga
Ich glaube, Sie sind auch ein wenig meschugge.
Ja, warum nicht?
Lieber litterae…!
Sie haben gut gegoogelt. War ja auch nicht schwer!
Ich sitze über Umsatz- und Einkommensteuererklärungen, die mit etwas abwegigem Humor leichter von der Hand gehen.
Aber jetzt ist Schluss. Für heute reicht es.
Grüße Leblhuber
Ich glaube, Sie sind auch ein wenig meschugge.
Ja, warum nicht?
Lieber litterae…!
Sie haben gut gegoogelt. War ja auch nicht schwer!
Ich sitze über Umsatz- und Einkommensteuererklärungen, die mit etwas abwegigem Humor leichter von der Hand gehen.
Aber jetzt ist Schluss. Für heute reicht es.
Grüße Leblhuber
Samstag, 6. Oktober 2007 01:55
litterae sunt divitiae: @Leblhuber
Ata meshuga
Ich glaube, Sie sind auch ein wenig meschugge.
Ich glaube, Sie sind auch ein wenig meschugge.
Samstag, 6. Oktober 2007 01:25
Leblhuber: @Bokrug:
In der Genesis ist der hl. Geist bzw. Ruach Elohim weiblich – hebräische weibliche Wortform.
Sie müssen demnach hebräisch können. Nicht wahr?
Wenn ich zu Ihnen sage: „Ata meshuga!“, antworten Sie dann mit: „ Ken, lama lo?“
Wie antworten Sie? Googeln Sie doch ein bisschen!
Sie müssen demnach hebräisch können. Nicht wahr?
Wenn ich zu Ihnen sage: „Ata meshuga!“, antworten Sie dann mit: „ Ken, lama lo?“
Wie antworten Sie? Googeln Sie doch ein bisschen!
Samstag, 6. Oktober 2007 00:53
Bokrug †: @GerdEric: Heiliger Geist als Atem Gottes und Sophia und Ruach Elohim
Das ist Tatsache…
Christus als Metathron und Anthropos bzw. Anthropus kommt im AT als Person vor…das Wort Gottes.
Der Heilige Geist als Ruach Elohim und Sophia ist der Atem Gottes.
Sowohl in der Genesis als weibliche Wortform die wortwörtlich über dem Wasser brütet – als auch als Sophia, die Frau, die vor Gottes Thron tanzt, kommt er als Person und vor allem auch als weibliche Person vor.
Damit ist die Trinität im AT implizit angelegt.
Und wird von Christus im NT explizit verkündigt.
Dies offenbarte der Logos und Metathron Christus über Gott.
http://www.kreuz.net/bookentry.1536.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1648.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1523.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1524.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1408.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1376.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1375.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1376.html
http://www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Zum Heiligen Geist als Ruach Elohim…
http://www.kreuz.net/bookentry.1408.html
L.M.Giani, „Die Welt des Heiligen“: L.M.Giani, „Die Welt des Heiligen“, München 1997, S. 150. Derselbe Autor macht auch darauf aufmerksam, dass es in der Kirche von Urschalling im Chiemgau eine mittelalterliche Darstellung der Trinität gibt, die aus Gottvater, Gottmutter und Gottsohn besteht. Die Gottmutter ist in diesem Fall nicht Maria, sondern das schöpferische weibliche Prinzip, die Verkörperung der ruach elohim, also der ursprünglich weiblich imaginierte Heilige Geist
Christus als Metathron und Anthropos bzw. Anthropus kommt im AT als Person vor…das Wort Gottes.
Der Heilige Geist als Ruach Elohim und Sophia ist der Atem Gottes.
Sowohl in der Genesis als weibliche Wortform die wortwörtlich über dem Wasser brütet – als auch als Sophia, die Frau, die vor Gottes Thron tanzt, kommt er als Person und vor allem auch als weibliche Person vor.
Damit ist die Trinität im AT implizit angelegt.
Und wird von Christus im NT explizit verkündigt.
Dies offenbarte der Logos und Metathron Christus über Gott.
http://www.kreuz.net/bookentry.1536.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1648.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1523.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1524.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1408.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1376.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1375.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1376.html
http://www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Zum Heiligen Geist als Ruach Elohim…
http://www.kreuz.net/bookentry.1408.html
L.M.Giani, „Die Welt des Heiligen“: L.M.Giani, „Die Welt des Heiligen“, München 1997, S. 150. Derselbe Autor macht auch darauf aufmerksam, dass es in der Kirche von Urschalling im Chiemgau eine mittelalterliche Darstellung der Trinität gibt, die aus Gottvater, Gottmutter und Gottsohn besteht. Die Gottmutter ist in diesem Fall nicht Maria, sondern das schöpferische weibliche Prinzip, die Verkörperung der ruach elohim, also der ursprünglich weiblich imaginierte Heilige Geist
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







