(kreuz.net) Der Erzbischof von Hamburg, Mons. Werner Thissen, ist als Fußballfan bekannt.
Radio Vatikan
hat gestern daran erinnert, daß der „fußballbegeisterte Kirchenmann“ im Sommer 2006 die Weltmeisterschaft
verfolgt und das Begleitprogramm der Kirchen unterstützt hat, „wo es ging“.
Jetzt stehen die deutschen
Fußballerinnen im Weltmeisterschaftsfinale, und „der Hamburger Erzbischof reagiert keinen Deut anders“ –
so Radio Vatikan.
Bei der „Herren“- Weltmeisterschaft
in Deutschland habe er auch schon Mal Sitzungen und Termine verschoben, um die Spiele live zu verfolgen.
Dazu habe er auch jetzt – trotz Vollversammlung der Deutschen Bischöfe – Gelegenheit gefunden:
„Ich
will wohl gestehen, daß ich aus einer Sitzung zwischendurch herausgegangen bin, um das Tor von Birgit
Prinz, das sie ja gar nicht geschossen hat, aber sie hat es vorbereitet, zu sehen. Ich freue mich riesig,
daß die im Endspiel sind“ – erklärte der Erzbischof vor Radio Vatikan.
Der Erzbischof beantwortet auch
die Frage, warum er gerade Frau Prinz (30) genannt hat:
Erzbischof Thissen:
„Ja es interessiert mich sehr.
Einmal wegen der Art des Spiels. Das ist mehr die Art, wie wir das in den fünfziger Jahren auch gemacht
haben.“
„Es gibt überall herausragende Spieler, so wie bei uns Kardinal Lehmann, und die nennt man eben.“
Mons. Thissen ist ein „echter Fan“ – weiß Radio Vatikan. Der Erzbischof von Hamburg unterstützt auch
den angeblichen Vormarsch von Frauenfußball:
„Ja es interessiert mich sehr. Einmal wegen der Art des
Spiels. Das ist mehr die Art, wie wir das in den fünfziger Jahren auch gemacht haben.“
„Zum anderen,
weil ich froh bin, daß wir die Frauen mindestens genauso tüchtig haben, wie die Männer.“
Das Programm
des Erzbischofs für heute Sonntag ist zwar gut gefüllt. Er besucht zwei Gemeinden. Doch um 14.00 Uhr
gibt es eine Lücke. Dann kann er sich Frauenfußball anschauen.
Dabei möchte er als „echter Sportsfreund“
vor allem „guten Fußball“ sehen:
„Wenn ich das so sehe, wie die Frauen das gemacht haben: richtig turniermäßig,
also Steigerung von Spiel zu Spiel. Wenn das am Sonntag auch so ist, dann kann’s was werden“ – so der
Erzbischof.
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#167 Leblhuber 02:30:24 | Samstag, 6. Oktober 2007
@litterae … Ata meshuga Ich glaube, Sie sind auch ein wenig meschugge. Ja, warum nicht? Lieber litterae…!
Sie haben gut gegoogelt. War ja auch nicht schwer! Ich sitze über Umsatz- und Einkommensteuererklärungen,
die mit etwas abwegigem Humor leichter von der Hand gehen. Aber jetzt ist Schluss. Für heute reicht es.
Grüße Leblhuber
#165 Leblhuber 01:25:25 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Bokrug: In der Genesis ist der hl. Geist bzw. Ruach Elohim weiblich – hebräische weibliche Wortform.
Sie müssen demnach hebräisch können. Nicht wahr? Wenn ich zu Ihnen sage: „Ata meshuga!“, antworten
Sie dann mit: „ Ken, lama lo?“ Wie antworten Sie? Googeln Sie doch ein bisschen!
@GerdEric: Heiliger Geist als Atem Gottes und Sophia und Ruach Elohim Das ist Tatsache… Christus als
Metathron und Anthropos bzw. Anthropus kommt im AT als Person vor…das Wort Gottes. Der Heilige Geist
als Ruach Elohim und Sophia ist der Atem Gottes. Sowohl in der Genesis als weibliche Wortform die wortwörtlich
über dem Wasser brütet – als auch als Sophia, die Frau, die vor Gottes Thron tanzt, kommt er als Person
und vor allem auch als weibliche Person vor. Damit ist die Trinität im AT implizit angelegt. Und wird
von Christus im NT explizit verkündigt. Dies offenbarte der Logos und Metathron Christus über Gott. www.kreuz.net/bookentry.1536.html www.kreuz.net/bookentry.1648.html www.kreuz.net/bookentry.1523.html www.kreuz.net/bookentry.1524.html www.kreuz.net/bookentry.1408.html www.kreuz.net/bookentry.1376.html www.kreuz.net/bookentry.1375.html www.kreuz.net/bookentry.1376.html www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Zum Heiligen Geist als Ruach Elohim… www.kreuz.net/bookentry.1408.html L.M.Giani, „Die Welt des Heiligen“:
L.M.Giani, „Die Welt des Heiligen“, München 1997, S. 150. Derselbe Autor macht auch darauf aufmerksam,
dass es in der Kirche von Urschalling im Chiemgau eine mittelalterliche Darstellung der Trinität gibt,
die aus Gottvater, Gottmutter und Gottsohn besteht. Die Gottmutter ist in diesem Fall nicht Maria, sondern
das schöpferische weibliche Prinzip, die Verkörperung der ruach elohim, also der ursprünglich weiblich
imaginierte Heilige Geist
Tatsache… …ist: Der Heilige Geist ist der Atem Gottes – durch den das Wort Gottes, Christus der Logos
und Metathron, gemittelt werden kann. Beides, Heiliger Geist als Atem Gottes bzw. Ruach Elohim und Sophia,
und Wort Gottes als Logos bzw. Anthropos und Antrhopus des AT und Metathron Christus, sind Emanationen
Gottes. Und doch personale Erscheinungsweisen Gottes. Gott als Trinität – in drei Personen. Heiliger
Geist als Ruach Elohim und Sophia und Christus als Anthropos und Metathron kommen im AT als PERSONEN vor…implizit
ist die Trinität im AT sehr wohl angelegt. Von Christus, dem Logos, dem von den Propheten angekündigten
Messias und Wort Gottes, dem Menschensohn, dann explizit verkündigt und offenbart. In der Genesis ist
der hl. Geist bzw. Ruach Elohim weiblich – hebräische weibliche Wortform. Über dem Wasser wortwörtlich
brütend… El bzw. Elohim ist der frühere Gottesname – von Christus als Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs
verkündet. Ferner ist die SOPHIA weiblich und tritt als Person im AT auf – eine Erscheinungsweise des
Heiligen Geistes als Emanation Gottes. Der Heilige Geist kommt im AT als weibliche Person vor…Christus
als Anthropos und Metathron als männliche Person. Grüsse Bokrug
@Bokrug Ich weiß, ich weiß… (bei Ihnen brütet ihr heiliger Geist) nur hat die weibliche Form nix
damit zu tun, dass der Atem etwa weiblich wäre, denn wenn Sie sich G’TT den HERRN männlich vorstellen,
dann verstoßen Sie schon gegen das Gebot, sich von IHM kein Bild zu machen! Wo macht Jesus Maria zur
Mutter der Jünger? und: das WORT G’TTES ist der HEILIGE GEIST des Pentateuch, nicht aber ein Mensch.
Ein Mensch kann unter dem Einfluss des HEILIGEN GEISTES zu einem Sohn (auch eine Frau kann zum Sohn werden,
denn damit ist nicht das menschliche Bild Sohn gemeint) G’TTES werden, allerdings nicht so, wie es sich
Christen ausmalen. (Pst: wo uns grad keiner zuhört, lassen Sie einfach die ewigen dummen Wiederholungen
Ihrer Links und anderer Bausteine weg, dass kommt sicher besser an, und es macht dann auch eher wieder
Spass Mit Ihnen zu Worte zu wechseln)
@GerdEric: Die Triniät ist bereits im AT implizit angelegt – und wurde dann von Christus explizit offenbart.
Im NT verkündet Christus den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs – dessen Name da ist EL bzw. ELOHIM und
sein RUACH ELOHIM der Heilige Geist ist. Der frühere Gottesname – in der Genesis – auch dort wird Ruach
Elohim in der weiblichen Wortform verwendet, über dem Wasser „brütend“, wortwörtlich. Christen sind
laut NT nicht mehr dem Gesetz des Alten Bundes unterworfen – dennoch ist guter Wille und das Bemühen
um Gerechtigkeit in der spirituell gestürzten Welt – in die der LOGOS Christus inkarnierte – die Vorraussetzung
der Gnade. Christus kommt im AT als WORT GOTTES sowie als von Ezechiel (und Henoch) angekündigter Metathron
sowie Menschensohn und Messias vor… Christus ist der angekündigte Menschensohn und Messias der Propheten…das
Wort Gottes. Grüsse Bokrug
#159 Leblhuber 23:50:26 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Rudolfus: Leblhuber / Wer vom Glauben an Christus abfällt, kann nicht in den Himmel kommen. Man kann
nur durch Christus und durch die göttliche Kirche zu Gott in den Himmel kommen. Ihre „göttliche Kirche“
verheißt Ihnen einen Himmel. Ob Sie sich da nicht vielleicht täuschen? Jedenfalls möchte ich Ihnen
weder im Leben noch im Himmel begegnen. Da sei Gott davor!
@GerdEric / Christus: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ Was ist das ein Glaube, bei dem es
nur darum geht in den Himmel zu kommen… Nicht „nur“, aber vorrangig – es geht um das ewige Leben. Ohne
Christus kommt keiner zum Vater, da nur Christus „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist. Es geht um
die ewige Seligkeit oder um die ewige Verdammnis, und die künftige Welt Gottes nach der Wiederkunft Christi.
@Rudolfus: Wohl…nur… Wer Glaube an Christus als LOGOS hat…und der universalen christlichen Kirche
der Apostel angehört…entscheidet Christus. Der Metathron an der Spitze der Kirche und an der Spitze
der Hierarchie der Engel. Danach kommen die einzelnen apostolischen Traditionen…Petrus, Jakobus, Markus,
Thomas, Johannes…wobei Johannes aber der Rangerste und Lieblingsjünger Jesu war. Ferner ist im Johannes-Evangelium
und der Lehre vom Limbus noch von den „gerechten Heiden“ die Rede…die an einen Ort bzw. einen jenseitigen
Zustand jenseits von Himmel, Hölle und Fegefeuer gehen…eine natürliche Glücksseligkeit ohne die Gnade
der Gottesschau. Grüsse Bokrug
@Rudolfus Sie irren gewaltig allerdings ist es das zentrale Thema des Katholizismus: „Wie komme ich in
den Himmel?“ derart vorherrschend, dass die gar nicht mehr dazu kommen, G’TT dem HERRN zu dienen, und
dann glauben die noch, mit ihrem Geplärre, nein, mit dem Streit um das Geplärre, bei IHM punkten zu
können… Was ist das ein Glaube, bei dem es nur darum geht in den Himmel zu kommen…
@Leblhuber / Wer vom Glauben an Christus abfällt, kann nicht in den Himmel kommen. Man kann nur durch
Christus und durch die göttliche Kirche zu Gott in den Himmel kommen.
#152 Leblhuber 23:25:15 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Florian G.: da leblhuber nach diversen Postings offenbar ein begeisterter Anhänger des jüischen Glaubens
ist, aber noch nicht genaug gelernt und gespendet hat um Vollmitglied zu werden und somit seinen Lebenstraum
zu erfüllen denke ich mal er wird uns in Bälde mit Kippa und Bart hier besuchen Da haben Sie diesmal
gar nicht so Unrecht. Um als Nichtjude konvertieren zu können, muss man 1. sehr viel lernen und das dauert
Jahre, 2. einen Rabbiner davon überzeugen können, dass der Wunsch zum Übertritt aus persönlicher Erkenntnis
resultiert und nicht etwa von außen (einem gewünschten Ehepartner) gelenkt wird und 3. die Bereitschaft
glaubhaft machen, dass man das jüdische Leben sowohl in der Gemeinde als auch selbst bereit ist zu praktizieren.
Katholik werden ist da schon wesentlich einfacher. Wie ich aus verschiedenen Bildern von kreuz.net ersehen
kann, ist die kleine runde Kopfbedeckung und der Bart kein zweifelsfreies Erkennungsmerkmal. Florian,
Sie sind kein Paradebeispiel eines Katholiken, eher eine Witzfigur.
#150 Florian Geyer 22:26:33 | Freitag, 5. Oktober 2007
litterae da leblhuber nach diversen Postings offenbar ein begeisterter Anhänger des jüischen Glaubens
ist, aber noch nicht genaug gelernt und gespendet hat um Vollmitglied zu werden und somit seinen Lebenstraum
zu erfüllen denke ich mal er wird uns in Bälde mit Kippa und Bart hier besuchen
#146 Florian Geyer 22:17:16 | Freitag, 5. Oktober 2007
Leblhuber freut mich dass Sie mir inhaltlich zustimmen, und mich auf Formfehler aufmerksam machen. :(3
Ps: Wann steht denn ihre Konversionsfest bevor ? Darf ich auf eine Einladung hoffen?
#144 Leblhuber 22:12:53 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Florian G. ich verwehre mich gegen die versklavung und seelische vernichtung und verkrüppelung der frau
durch die nivellierende genderphilosophie die gepaart mit künstlich geschaffenen ökonomischen zwängen
das wesen der frau entarten um in völliger geistiger verblendung aufgrund einer völlig irren und perversen
weltanschauung welche von der führungsspitze der „westlichen wertegemeinschaft“ von aussen auf die gemeinschaften
induziert wird. Ich gebe Ihnen einen guten Rat. Sätze, mit mehr als einem Dutzend Wörtern, sollte man
Kundigen überlassen. Man verliert sonst leicht den Faden und die Polemik verpufft im Wirrwarr der Gedanken.
#143 Florian Geyer 21:33:57 | Freitag, 5. Oktober 2007
@erich ich bin zum beispiel für ein anständiges müttergehalt. es ist nicht einzusehen dass „pädagoginnen“
besoldet werden für fremdbetreuung, nicht aber mutter für die bessere alternative der eigenbetreuung.
Weiters bin ich für : Sozialbank statt Profitnotenbank Deliktsteuern statt Leistungssteuern Güterbedarfsdeckung
statt Wucherwirtschaft Schutzzollgrenzen statt Weltfreihandel Naturbauernhöfe statt Agrarchemiefabriken
Gartenheime statt Wohnsilos Adoption statt Abtreibung Sozialerziehung statt Sexualunterricht Disziplin
statt Drogen Aufbaukultur statt Fäkalienkunst Informationsfreiheit statt Medienwillkür Volksvertreter
statt Freimaurer Politiker statt Funktionäre Patriotismus statt Fremdenkult Gemeinschaft statt Menschenmassen
Gerechtigkeit statt Gleichheit Nächstenliebe statt Toleranz kurz und bündig : Christentum statt Freimaurerei
@Florian Geyer: NWO und Scottish-Rite… Beispielsweise profitieren vom Berufs-Zwang für die Frau auch
die Gross-Industrie…grösseres Arbeitskräfte-Angebot als Lohndrücker und Streikbrecher. Konkurrenzverschärfung…
Ferner bitte ich zur NEW WORLD ORDER zu lesen…Jsrael ist nur der Kettenhund, dessen sich die anglo-amerikanische
Freimaurerei bedient…die Freimaurer des schottischen Ritus nach Albert Pike und um Rockefeller und den
Skull&Bones Orden sind die wahren Herrscher und Gegner…sie halten 51% an der Federal Reserve Bank FED
der USA…Rockefeller, Stanley Morgan und Carnegie sind zentral zu nennen…WASPs. www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Sie finanzierten auch die Nazis…sogar während des Krieges. Über den Freimaurer Hjalmar Schacht. www.bilderberg.org
Gegenwärtig hat sich der Gangster-Bande der WASP-Konzern-Faschisten und Banken-Faschisten um Rockefeller
mit seiner Chase Manhattan Bank und Standard Oil halt mit der Gangster-Bande der Zionisten (B’Nai B’Roth
Orden, Lord Weidenfeld, Rothschild, Sarkozy) zusammengetan. Um die Islamo-Faschisten der Muslim-Bruderschaft
nach Hassan Ibn Bannah zu bekämpfen.
#140 Florian Geyer 21:11:10 | Freitag, 5. Oktober 2007
Leblhuber Ich trete selbst begeister für emanzipation ein. ich trete dafür ein dass die frauen sich
gemäß ihrer art frei entwickeln können. ich verwehre mich gegen die versklavung und seelische vernichtung
und verkrüppelung der frau durch die nivellierende genderphilosophie die gepaart mit künstlich geschaffenen
ökonomischen zwängen das wesen der frau entarten um in völliger geistiger verblendung aufgrund einer
völlig irren und perversen weltanschauung welche von der führungsspitze der „westlichen wertegemeinschaft“
von aussen auf die gemeinschaften induziert wird. die systematische zerstörung der gesellschaften fürht
auch über die frauenfeindliche genderideologie wobei das ziel ist in den völkern (soweit diese noch
vorhanden sind) chaos bis um zusammenbruch zu stiften um dann auf dem materiellen und geistigen schutt
und müllberg eine new (world) order zu errichten. wie gesagt ich bin für echte emanzipation und gegen
die versklavung und verhurung der frau dh automatisch gegen die perverse gender ideologie
@anti-modernist: www.tarpley.net/bush2.htm Let us look more closely at the Bush family’s German partners.
Fritz Thyssen told Allied interrogators after the war about some of his financial support for the Nazi
Party: ‘’ In 1930 or 1931 … I told [Hitler’s deputy Rudolph] Hess … I would arrange a credit for him
with a Dutch bank in Rotterdam, the Bank fu@aur Handel und Schiff [i.e. Bank voor Handel en Scheepvaart
(BHS), the Harriman-Bush affiliate]. I arranged the credit … he would pay it back in three years…
I chose a Dutch bank because I did not want to be mixed up with German banks in my position, and because
I thought it was better to do business with a Dutch bank, and I thought I would have the Nazis a little
more in my hands… ‘’ The credit was about 250-300,000 [gold] marks--about the sum I had given before.
The loan has been repaid in part to the Dutch bank, but I think some money is still owing on it… ‘'@s1@s4
The overall total of Thyssen’s political donations and loans to the Nazis was well over a million dollars,
including funds he raised from others--in a period of terrible money shortage in Germany. Friedrich Flick
was the major co-owner of the German Steel Trust with Fritz Thyssen, Thyssen’s long-time collaborator
and occasional competitor. In preparation for the war crimes tribunal at Nuremberg, the U.S. government
said that Flick was ‘’ one of leading financiers and industrialists who from 1932 contributed large sums
to the Nazi Party … member of ‘Circle of Friends’ of Himmler who contributed large su…
#138 Leblhuber 21:14:25 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Florian Geyer: Die Frau wird heute in wilder Gleichmacherei ihrer einzigartigen Fähigkeiten als Frau
des Hauses und Mutter enthoben und propagandistisch in ideologische Rollen gezwängt die zu erfüllen
sie nicht willens und nicht fähig ist Florian, kriegen Sie sich wieder ein! Welche Rollen Frauen heute
erfüllen wollen und welche nicht, entscheiden die Frauen und nicht Sie. Da können Sie noch so sehr Zeter
und Mordio schreien und auf Ihren verloren geglaubten Status pochen, es wird Ihnen nichts nützen. Die
Zeit der uneingeschränkten Diktatur der Männer ist vorbei. Wozu Männer fähig und unfähig sind, haben
wir die letzten paar tausend Jahre gesehen. Außer Ihrem Dünkel und Ihrer eventuell größeren Muskelkraft
haben gerade Sie nichts aufzuweisen, was Sie dazu qualifizierte, über das Wollen und Können von Frauen
zu bestimmen.
#137 Florian Geyer 20:43:53 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Die Frau wird heute in wilder Gleichmacherei ihrer einzigartigen Fähigkeiten als Frau des Hauses und
Mutter enthoben und propagandistisch in ideologische Rollen gezwängt die zu erfüllen sie nicht willens
und nicht fähig ist. Eine materialistische Propaganda entmenschlicht unsere Gemeinschaften alleine zum
Zweck der Gewinnmaximierung für einige wenige. Eine Propaganda die auf der sexuellen Fragwürdigkeit
eines Sigmund Freus und auf der gescheiterten Ideologie eines Karl marx beruht und sich ein wissenschaftliches
Tarnmäntelchen anlegt überrollt Schulen und Lehranstalten. Jahr für Jahr versuchen ausrangierte alt
68er im lehrersold stehende „Pädagogen“, neuen Generationen von Jugendlichen ihr pseudointellektueles
Weltbild einzubleuen – und Generationen von Jugendlichen haben sie schon auf dem Gewissen.
#136 Mens Sana 23:40:59 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Sigurd von Thelen dass sich nicht eines Tages ein Mädel erbarmt. Das mag ja wirklich nett gemeint sein,
aber denk auch mal an die armen Mädels Wenn das die einzigen auf diesem Planeten wären, gäbe ich meiner
Tochter den Rat, doch besser ins Kloster zu gehen, oder lesbisch zu werden.
Das Problem starker Frauen ist wohl… …gar nicht ihres, sondern das der Männer, die sich auf einmal
überflüssig vorkommen. Aber ist es wirklich den Frauen vorzuwerfen, dass so viele Männer Selbstzweifel
haben? Hier schwirren ja jede Menge Typen ‘rum, die andauernd auf Verfehlungen um sich herum zeigen. Diese
Ablenkung ist leider allzu auffällig. Also: Die deutschen Fußballerinnen haben Großes geleistet – Hut
ab!- und ihr Sieg schmälert sich bestimmt nicht durch ein paar garstige Online-Attacken unzufriedener
(unbefriedigter?) Männer und Frauen. Kopf hoch, Jungs: Jeder Topf findet irgendwann seinen Deckel und
wenn ihr bislang leer ausgagangen seid, heißt das nicht, dass sich nicht eines Tages ein Mädel erbarmt.
#133 Bokrug † 18:35:30 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Die Stellung der christlichen Frau… …in der Kirche war und ist so schlecht nicht…ich möchte auf
die Diakonninnen hinweisen, die es auch bei Paulus gab…oder die Gemeinde-Ämter der Frau als Vorleserin
im NT…sowohl im AT und NT gab es Prophetinnen… Apg 2, 16-18 „sondern das ist’s, was durch den Propheten
Joel gesagt worden ist: ‘Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen
von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge
sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde
will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.“ Ferner gibt es im Christentum
doch auch im NT das Gebot, seine Frau nicht zu schlagen und gut zu behandeln. Und auch gibt es das Gebot,
die Frau in ihrer Zustimmung zur Ehe zu befragen – es war das Christentum, dass die Freiwilligkeit der
Ehe einführte. Und es war das Christentum, dass in der Spätantike die Sklaverei und Gladiatoren-Spiele
abschaffte. Und über Quäker und Jesuiten in der Neuzeit gegen die Sklaverei kämpfte.
#132 Florian Geyer 18:30:03 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Leblhuber „Tun Sie sich doch einen Gefallen und halten Sie endlich Ihre Klappe.“ Abgesehen davon dass
sich so ein derber Sprachstil schwer mit ihrem Selbstbild als Hippie vereinbaren lässt verstehe ich ihren
Grant. Vermutlich hat ihnen ihre kurzhaarige Hosenfrau gerade die „to do list“ für morgen mitgeteilt
und ihnen einen klaps auf den po gegeben da Sie beim Staubsaugen einige Fuzerl übersehen haben. aber
Kopf hoch – vielleicht ist sie ja heute zufrieden wenn sie Heim kommt und sie bekommen als Belohnung ein
Eis
#130 DocRöntgen 12:05:45 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Mens Sana/Geburtenrate Betrachtet man die Machos hier im Forum, will heißen also diejenigen mit zu viel
Testosteron aber zu wenig Hirn, so versteht man die weise Einsicht vieler Damen, manches Genmaterial besser
dem Orkus der Evolution zu überlassen, denn sich an dessen Verbreitung zu beteiligen. VOLLTREFFER!!!!
Wie bestürzt müssen manche Mütter sein, wenn sie (hier) sehen, was aus Kindern so alles werden kann?
Da ist es eine Frage der Vernunft und des Verantwortungsgefühls die Kinderfrage ggf. mit „NEIN“ zu beantworten.
#129 GerdEric 11:55:27 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Kurt K. Ich seh das unter einem positiven Gesichtspunkt für uns Männer: Mehr Auswahl… oder Wiedereinführung
der Vielweiberei. Nun, das macht sicher manchem Manne hier Angst, wegen der Überforderungen , denn eine
Frau „in Schacht“ halten, geht möglicherweise noch… aber, warum sich Rudolfus schon wieder in den Katakomben
aufhält… Back to the Roots!
@ Benedikt / Sweetdragon Sweetdragon hat in einem Punkt Recht: Es werden in der Tat mehr Mädels als Jungs
geboren. Und es gibt Anzeichen, dass das Pendel in Zukunft vielleicht noch weiter in Richtung der Mädels
schwingt. Bei den Inuit gibt es heute bereits Dörfer, in denen hauptsächlich Mädchen geboren werden.
Man macht dafür irgendwelche Umweltgifte verantwortlich, die sich in Grönlang unverhältnismässig stark
ablagern. Sollte die Umwelt weiter solche Mengen an Giften abbekommen, dann könnte sich diese Entwicklung
auch in anderen Gebieten ausbreiten und irgendwann tatsächlich für eine wahre Übermacht an Frauen sorgen.
Aber das der Mann „ausstirbt“… naja… Ich seh das unter einem positiven Gesichtspunkt für uns Männer:
Mehr Auswahl… oder Wiedereinführung der Vielweiberei.
#127 Benedikt 11:35:21 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ Sweetdragon nur werden die Männer irgendwann von alleine aussterben. Es werden nämlich mehr Mädels
als Jungs geboren … Eine bestechende Logik. Obwohl ständig Jungen geboren werden, sterben sie aus,
aha. Ich denke mal, die Menschheit stirbt auch aus. Immerhin schlüpfen jedes Jahr mehr Insekten, als
Menschen geboren werden.
@Graf Gallenkolik Du scheinst echt an einer Gallenkolik zu leiden, jeden deiner Beiträge beginnst du
mit „wider dies“, „wider jenes“ Null-Bock-Generation auf frömmlerisch? Evangelium heisst „Gute Nachricht“,
da passt dein verkniffenes Gesicht nicht dazu. Gräflein, Alter, zeig mal Freude, wie sie einem Christenmenschen
ansteht! Lass dir die Gallenkolik behandeln, dann geht’s dir bald wieder besser!
#125 Heinz Josef 08:27:01 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Ein ganz klein bisschen Exegese tät Ihnen auch nicht schaden Die Aufgabe von Mann und Frau ist direkt
von Gott in Genesis gegeben, der auch beiden ihre physischen und psychischen Eigenheiten gegeben hat.
Die Frau gebiert auf göttliche Anordnung Kinder (vgl. Gott in Genesis 1), der Mann bestellt auf göttliche
Anordnung den Acker (vgl. Gott in Genesis 1 Aufgaben von Mann und Frau, direkt aus der Bibel abgeleitet.
Was sagt der erste Schöpfungsbericht zum Wesen des Menschen? Gibt es da eine Über- oder Unterordnung?
Wie verhält sich Jesus Frauen gegenüber? Da sollte vielleicht auch Ihnen etwas auffallen.
@ Rudolfus: Frauen in *was* halten?? Der Mann, der die Frau daheim oder sonstwo nicht in Schacht hält,
ist selbst schuld. Ja, so in etwa kann ich mir das bei Ihnen daheim vorstellen: Ihre Frau wird in einem
Schacht gehalten. Womöglich mit Gitter drauf. Oder meinten Sie am Ende „in Schach halten“ …? Nein,
ich denke, Ihre Formulierung triffts eher. Ich habe das deutliche Gefühl, dass Sie ihre Pfründe verteidigen,
wie ein in die Enge getriebenes Raubtier. Was mag wohl der Grund dafür sein? Ich denke, es ist Angst.
Angst vor emanzipierten Frauen, die eben nicht zu jedem Satz des Herrn Rudolfus „ja und amen“ sagen sondern
Paroli bieten und eine eigene Meinung haben, die sie auch vertreten. Ist schon ein wenig erbärmlich,
finden Sie nicht? Und sich dann hinter dem vermeintlichen Willen Gottes zu verstecken – nunja… Die
ideale Frau für Rudi hätte wahrscheinlich 4 Knöpfe: Einen mit „Kochen“, einen mit „Putzen“, einen mit
„Sex“ und einen mit „Aus“ Akzeptieren Sie es einfach, dass die letzten Jahrzehnte bewiesen haben, dass
Frauen das allermeiste genausogut können wie Männer (Ausnahmen sind eben jene Berufe bei denen es hauptsächlich
auf körperliche Leistung ankommt, wie Maurer, Lagerist, etc). Stellen Sie sich einfach mal die Frage,
ob es Sie zufriedenstellen würde, sich nur um Haushalt und Kinder zu kümmern. Zu welchem Ergebnis kommen
Sie dabei, Rudolfus?
#122 Leblhuber 01:05:18 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Florian Geyer: die Frauenversteher wie Leblhuber und Gerd sind meist selbst ziemlich feminin und sehr
unattraktiv für frauen. deswegen versuchen sies auf die schleimertour Stellen Sie doch ein Bild von Ihnen
hier in dieses Forum. Und dann lassen wir über dessen Attraktivität abstimmen. Wäre doch nur fair!
Geyer, Sie sind so unterbelichtet, dass nur ein schwarzes Nichts Sie abzubilden vermag. Tun Sie sich doch
einen Gefallen und halten Sie endlich Ihre Klappe.
#120 Rudolfus 00:10:22 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@GerdEric / Gottes Zuweisungen für den Mann und die Frau Der Mann, der die Frau daheim oder sonstwo nicht
in Schacht hält, ist selbst schuld. Warum sollte eine Frau für Ihr Gedankenschlecht gebären? Die Aufgabe
von Mann und Frau ist direkt von Gott in Genesis gegeben, der auch beiden ihre physischen und psychischen
Eigenheiten gegeben hat. Die Frau gebiert auf göttliche Anordnung Kinder (vgl. Gott in Genesis 1), der
Mann bestellt auf göttliche Anordnung den Acker (vgl. Gott in Genesis 1).
#119 GerdEric 00:06:05 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Rudolfus Der Mann, der die Frau daheim oder sonstwo nicht in Schacht hält, ist selbst schuld. Warum
sollte eine Frau für Ihr Gedankenschlecht gebären?
#118 Rudolfus 00:02:07 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@„MensSana“ Warum die Geburtenrate sinktwird mir immer klarer, je länger ich so manche braune Soße lese.
Ihr international- oder national-sozialistisches Gebrabel interessiert keinen Menschen, nachdem Sie einer
aussterbenden Rasse angehören.
Warum die Geburtenrate sinkt wird mir immer klarer, je länger ich so manche braune Soße lese. Betrachtet
man die Machos hier im Forum, will heißen also diejenigen mit zu viel Testosteron aber zu wenig Hirn,
so versteht man die weise Einsicht vieler Damen, manches Genmaterial besser dem Orkus der Evolution zu
überlassen, denn sich an dessen Verbreitung zu beteiligen. Für geweihtes Personal gibt es schon den
Zölibat (eine sehr gute Idee), aber könnte man ihn nicht auf besonders Rechts-Gläubige ausdehnen? Ist
zwar hart, musste aber mal gesagt werden…
@Florian Geyer Florian Geyer: die Frauenversteher wie Leblhuber und Gerd sind meist selbst ziemlich feminin
und sehr unattraktiv für frauen. deswegen versuchen sies auf die schleimertour Ich habe eine Familie
mir drei Kindern und ein Enkel… Mag sein, dass Sie gern mal Ihre „Frauen“ wechseln… und für Ihr Geld
ertragen die auch Ihre harte Tour. (wirkliche Argumente haben Sie hier noch nicht erbracht, und wenn das
katholische sein, soll…) Diese Art der Katholibans über Frauen sich zu äussern, wird deren „Gott“
sicher gefallen…
@FlorianGEyer / Wie schnell sich die zeitgeistigen Auffassungen ändern, erkennt man, wenn man folgende
Jahre vergleicht: Europa bis 1914 Deutsches Reich 1933-1945 BRD und Österreich der 1950er, Anfang der
1960er BRD und Österreich ab 1968 bis heute Und Islamisch-Deutschland 2007!
#113 Florian Geyer 23:30:27 | Montag, 1. Oktober 2007
sweetdragon sowie du denken viele weiber momentan. aber nur im liberaltotalitaristschen us und eu gebiet
das über kurz oder lang fallen wird, und damit auch der zeitgeist und auch die gender ideologie. in einigen
jahrzehten wird man darüber fassungslos sein wie krank wir mal gewesen sind. bis dahin solltest du aber
die hauswirtschaftsschule abgeschlossen haben !
@Sweetdragon / Ihr dekadentes Europa von 1968 ist bereits im Begriff, zu versinken. Die Söhne und Töchter
dieses wirren 1968er-Denkens haben bald keine Mehrheit mehr, weil in den Schulklassen vieler Bezirke und
Stadtteile bereits wieder gottesfürchtige Staatsbürger sitzen, allerdings keine Christen.
#111 Sweetdragon † 23:24:11 | Montag, 1. Oktober 2007
*loooooooool* Die erste Aufgabe der Frau ist die Mutterschaft, und die Mutterschaft wird bekanntlich anders
ausgeübt als die Vaterschaft. Die Frau muß sich grundsätzlich, aufgrund der Anordnung Gottes, dem Mann
unterordnen Ach ja träumt weiter … Das läßt sich alles ganz einfach regeln. Je 1000 Frauen einen
Mann als Samenspender, die anderen Männer werden kastriert. Arbeiten dürfen sie aber ansonst die Klappe
halten. Den Rest machen wir allein dafür braucht es keine Männer – es gibt nichts was Frauen nicht können –
aber genug was Männer nicht können, sich vermehren z.B. und davor habt ihr Katholibans mehr Angst als
vor Gott und dem Teufel. Denn Fakt ist – euch braucht keiner nur in begrenzten Maße seit ihr für die
Menscheit nützlich. Seht doch endlich mal ein – ohne Frauen wärt ihr gar nix, nichtmal auf der Welt
und die Macht darüber ob ihr geboren werdet oder nicht haben wir auch schon immer in der Hand gehabt.
#110 Florian Geyer 23:15:14 | Montag, 1. Oktober 2007
die Frauenversteher wie Leblhuber und Gerd sind meist selbst ziemlich feminin und sehr unattraktiv für
frauen. deswegen versuchen sies auf die schleimertour
Der Wert des Patriarchates in Deutschland und Europa Diejenigen Länder, in denen das Patriarchat noch
ein Wert an sich ist, sind die rückständigsten der Welt und werden es auch bleiben. Das Patriarchat
hat in Deutschland und in Europa sehr wohl noch seinen Wert, zwar nicht mehr unter den verkommenen Deutschen
und Westeuropäern, die aber auch keine richtigen Familien, sondern nur mehr loses Zusammenleben oder
Scheidungsunheil und ungewollte Kinder haben, dafür aber im mohammedanischen Deutschland und Europa,
das in vielen europäischen und deutschen Bezirken und Städten bereits die Mehrheit besitzt: und damit
auch die Regierungen von morgen wesentlich mitbestimmen werden.
@Rudolfus: Und dann ist Wort Gottes. Außerdem weiß jeder, selbst die Frauen, daß es nichts Schlimmeres
gibt als Weiberregiment. Der Mann, der die Frau daheim oder sonstwo nicht in Schacht hält, ist selbst
schuld. Jetzt lesen Sie erst einmal Ihren eigenen Mist in Ruhe durch, und posten ihn dann verständlich
wieder. Vielleicht ergibt sich dann auch die eine oder andere Korrektur. Sie stellen sich hier in einer
Weise bloß, die schon an Masochismus grenzt.
@Rudolfus Rudolfus: Der Mann, der die Frau daheim oder sonstwo nicht in Schacht hält, ist selbst schuld.
Bei diesen Ihre Vorstellungen können sich die Frauen ja auch gleich den Freiheiten der Islamisten anbieten…
@Florian Geyer: der Warmduscher Frauenversteher und Gutmensch Sie werden sich doch nicht etwa kalt duschen,
wo doch jeder weiß, dass dabei Seife ihre volle Wirkung nicht entfalten kann. Gerade die hätten Sie
aber bitter nötig.
@Florian Geyer Florian Geyer: GerdEricder Warmduscher Frauenversteher und Gutmensch Das Gegenteil wäre
dann wohl: Florian Geyer, der zu kaltgebadete Frauenhasser/Männerliebling und Untier…
@FlorianGeyer / Frauenregimente angenehmer ist mit einem löwen zu hausen als mit einem bösen weib steht
jaschon in der schrift. Und dann ist Wort Gottes. Außerdem weiß jeder, selbst die Frauen, daß es nichts
Schlimmeres gibt als Weiberregiment. Der Mann, der die Frau daheim oder sonstwo nicht in Schacht hält,
ist selbst schuld.
#102 Florian Geyer 23:00:01 | Montag, 1. Oktober 2007
dass es angenehmer ist mit einem löwen zu hausen als mit einem bösen weib steht jaschon in der schrift.
emanzen die durch ideologische geschlechtsrollenentartung glauben tuttlpolitikerinnen werden zu können
schießen sich selbst ind knie da ewige unzufriedenheit und grant das resultat der verfehlten berufung
sein wird. durch momentane zeitgeistige allgemeinperversion in allen lebensbereichen wird natürlich auch
das familienzerstörende gender – emanzentum neben der homoehe, der euthanasie, und der abtreibung als
großartige errungenschaft der westlichen wertegemeinschaft in unserer union der europäischen sowjetrepubliken
gefeiert !
@Rudolfus: Hierin liegt nichts Beklagenswertes, sondern sie sollen sich freuen, daß sie eine Lebensaufgabe
haben. Sie haben meinen Beitrag weder ordentlich gelesen, noch beim Überfliegen verstanden. Jede Frau,
die an einen solchen, in seine Männlichkeit verliebten und realitätsfremden Mann gerät, ist zu bedauern.
Gott sei Dank sind Ihre Hirngespinste unwiederbringliche Vergangenheit. Das Patriarchat ist TOT!!! Es
hatte die letzten paar tausend Jahre Gelegenheit, seine Überlegenheit zu beweisen. Dieser Beweis ist
kläglich misslungen. Diejenigen Länder, in denen das Patriarchat noch ein Wert an sich ist, sind die
rückständigsten der Welt und werden es auch bleiben. Von der Ungerechtigkeit, der Sie huldigen, ganz
zu schweigen.
Wider die Irrlehre des Feminismus, @ Ruhrgebietler Kennen Sie noch deutsche Frauen?? Im traditionell-
katholischen Milieu gibt es durchaus noch deutsche Frauen, die ihre Berufung zur Mutter- schaft konsequent
leben.
@Leblhuber / Frauen, die ihre Pflichten ablehnen Erst wenn Sie, lieber Rudolfus, auch Kinder kriegen,
den Haushalt mitversorgen und Ihre Familienangehörigen pflegen, werden Sie von Frauen verlangen können,
dass sie Militärdienst leisten. Vorher nicht!!! Die Rede ist von jenen Frauen, insbesonders Frauenpolitikerinnen,
die all dies nicht tun, und auch andere Frauen zur Ablehnung der Haus- & Heimpflichten verführen, und
diese auch noch verächtlich machen. Die können sich ruhig fragen lassen, warum sie denn dann nicht auch
Wehrpflicht tun, wenn sie die Frauenpflichten verächtlich machen.
@GerdEric Frauen können kaum die Vaterrolle übernehmen, und auch nicht die Aufgabe des Priesterstandes,
weder im alten Gottesvolk, noch in der katholischen Kirche.
@Leblhuber / Die Pflichten der Frauen Was sollen denn jetzt Frauen noch alles unentgeltlich für die Gemeinschaft
tun? Was heißt „noch“? Frauen sollen all das tun, was notwendig ist, ebenso wie die Männer, jeder auf
seine Weise. Hierin liegt nichts Beklagenswertes, sondern sie sollen sich freuen, daß sie eine Lebensaufgabe
haben.
@Rudolfus Die erste Aufgabe der Frau ist die Mutterschaft, und die Mutterschaft wird bekanntlich anders
ausgeübt als die Vaterschaft. Die Frau muß sich grundsätzlich, aufgrund der Anordnung Gottes, dem Mann
unterordnen (vgl. auch St. Paulus, Neues Testament), und der Mann ist auch verpflichtet, dafür Sorge
zu tragen, daß sich die Frau nicht über ihn auf spitzfindige Weise, die den Frauen eigen ist, erhebt.
Als Mann und Frau erschuf ER ihn, den Menschen! Da steht nix von, dem Manne untertan.
@Rudolfus: Frauen, die von Gleichstellung reden, müssen allerdings konsequenterweise eine Wehrpflicht
auch für die Frauen in ihre Forderung einschließen, und nicht Freiwilligenmöglichkeit, für die, die
wollen, sondern Wehrpflicht für jede einzelne. Was sollen denn jetzt Frauen noch alles unentgeltlich
für die Gemeinschaft tun? Sie sollen Kinder bekommen und für deren Entwicklung sorgen, die Familie versorgen
und die Alten pflegen. Zur Verbesserung des Familieneinkommens und des BIP und zur Finanzierung des Generationenvertrages
sollen sie auch noch arbeiten. Und um dem Fass den Boden auszuschlagen, sollen sie auch noch für die
Landesverteidigung ihren Beitrag leisten. Sollten Frauen nicht selbst einer Erwerbstätigkeit nachgehen
und sich nur um Kinder, Küche, Kirche und Alte kümmern, müssen sie auch noch das Abhängigkeitsverhältnis
von solchen Egomanen , wie Sie sie repräsentieren, erdulden. Erst wenn Sie, lieber Rudolfus, auch Kinder
kriegen, den Haushalt mitversorgen und Ihre Familienangehörigen pflegen, werden Sie von Frauen verlangen
können, dass sie Militärdienst leisten. Vorher nicht!!! Im Übrigen ist die allgemeine Wehrpflicht 1.
ungerecht und 2. Vergeudung von Volksvermögen. Was wir brauchen, ist ein Berufsheer, das mit den anderen
EU-Staaten akkordiert ist.
@Kurt K. / Der Ruf nach „Frauengleichberechtigung“ Frauen sollen dann auch die Wehrpflicht übernehmen
müssen, wenn sie von „Frauengleichberechtigung“ reden, und es gleichzeitg ablehnen, die Kinder zu erziehen
und sich um das Heim zu sorgen. Bei Frauen, die sich um Heim und Familie sorgen, kommt die Diskussion
nach „Frauengleichberechtigung“ erst gar nicht auf, und darum auch nicht die Frauenwehrpflichtfrage. Das
Problem sind die Frauen, die das traditionelle Frauenbild für die Familie ablehnen. Jene, die das tun,
und die Staats- und Verwaltungsämter der Männer wegen irgendeiner Frauenquote beanspruchen, sollen auch
Wehrdienst wie die Männer leisten, wenn sie sonst auch die Ämter der Männer des Staatsdienstes haben
wollen.
OK, Rudolfus Wenn Sie vom Millitärdienst an sich reden, dann können Sie aber Frauen keinen Vorwurf daraus
machen, diese frei zu wählende Arbeit nicht (bzw selten) zu machen. Bei einer Berufsarmee ists ja die
freie Entscheidung jedes einzelnen, ob man nun diesen Beruf ausüben möchte oder nicht. Das hat dann
gar nichts mehr mit dem Geschlecht zu tun. Sie machen den Frauen ja auch nicht den Vorwurf, den Maurer-Beruf
zu selten zu ergreifen. Obwohl der Beruf des Maurers definitiv einen mindestens gleichen Stellenwert hat
wie der des Soldaten – stellen sie sich einen Staat vor ohne Maurer – der bricht (wortwörtlich) zusammen!
Wenn man die Wehrpflicht ausnimmt, was bleibt dann übrig von ihrem „Rosinen-Picker-Vorwurf“?
@Militärdienst ist nicht Wehrpflicht Ich rede von Militärdienst, der nicht automatisch Wehrpflicht ist.
Ein Staat ohne Militärdienst, egal, wer den jetzt exekutiert, kann nicht bestehen. Es gibt bekanntlich
auch Staaten ohne eigenes Militär: Allerdings muß es dann irgendjemand anderen geben, der für deren
Verteidigung sorgen würde.
@ Rudolfus: Unsinn! Keiner sagt ausschließlich, aber der Militärdienst ist etwas Wesentliches für die
Aufrechterhaltung des Staatswesens. Die allgemeine Wehrpflicht ist überhaupt nicht „wesentlich zur Aufrechterhaltung
eines Staatswesens“. Es gibt viele Länder mit Berufsarmeen und die zerfallen auch nicht. Frauen, die
von Gleichstellung reden, müssen allerdings konsequenterweise eine Wehrpflicht auch für die Frauen in
ihre Forderung einschließen, und nicht Freiwilligenmöglichkeit, für die, die wollen, sondern Wehrpflicht
für jede einzelne. Auch Quatsch. Frau kann auch für eine Gleichstellung und gleichzeitig gegen die Wehrpflicht
eintreten. Da ist kein Widerspruch. Mal ganz im Ernst: Die paar lächerlichen Monate, die Wehrpflichtige
leisten müssen, bringen nichts. Die können dann vielleicht ein MG auseinandernehmen und wieder zusammensetzen
ohne Teile übrig zu haben. Aber kämpfen können sie nicht, dafür ist eine ausgiebige Ausbildung erforderlich.
Was also soll die Wehrpflicht bringen? Eine Berufsarmee ists, was wir mittelfristig haben werden, alleine
schon, um eine Europäische Armee aufzubauen. Wehrpflicht ist zudem Zwangsarbeit. Und für mich eigentlich
nicht zu vereinbaren mit einem freiheitlichen Land. Und unfair ist sie noch dazu, da immer nur ein Teil
des Wehrpflichtigen Jahrgangs eingezogen wird. Entweder alle oder keiner. Meinetwegen auch mit absoluter
Wahlfreiheit zwischen Zivi und Bund. Am besten aber ganz weg mit der Wehrpflicht.
@Kurt K. / Die Pflichten der Staatsbürger Und den Verdienst dieser Staatsleistungen leiten Sie jetzt
ausschliesslich vom erfüllen des Millitärdienstes ab? Keiner sagt ausschließlich, aber der Militärdienst
ist etwas Wesentliches für die Aufrechterhaltung des Staatswesens. Frauen, die von Gleichstellung reden,
müssen allerdings konsequenterweise eine Wehrpflicht auch für die Frauen in ihre Forderung einschließen,
und nicht Freiwilligenmöglichkeit, für die, die wollen, sondern Wehrpflicht für jede einzelne.
@Kurt K. / Die Leistungen des Staates Welche „anderen Staatsleistungen“ denn? Alle Leistungen des Staates
und der Gemeinschaften des Staates, die dem Individuum zugute kommen.
@ Rudolfus: Und nochmal z.B. kein Militärdienst, aber dafür alle anderen Staatsleistungen für sich
in Anspruch nehmen Welche „anderen Staatsleistungen“ denn?
Eine Gleichstellung von Frauen und Männern auf manchen oder vielen Gebieten ist auch anzustreben, aber
auf manchen Gebieten eben wegen dem grundsätzlichen biologischen Unterschied nicht durchführbar und
darum auch nicht anzustreben, und auch nicht im Sinne Gottes. Alle Ideen in diese Richtung der Abschaffung
eines grundsätzlichen Unterschiedes sind eine dumme Ideologie aus dem 20.-Jahrhundert-Sozialismus und
aus den westlichen 1960ern. Der Mensch kann nicht Gottes Schöpfungsplan korrigieren. Gottes Schöpfungsplan
und die unterschiedlichen Grundaufgaben der Männer und der Frauen stehen im ersten Kapitel der Hl. Schrift:
Die erste Aufgabe der Frau ist die Mutterschaft, und die Mutterschaft wird bekanntlich anders ausgeübt
als die Vaterschaft. Die Frau muß sich grundsätzlich, aufgrund der Anordnung Gottes, dem Mann unterordnen
(vgl. auch St. Paulus, Neues Testament), und der Mann ist auch verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, daß
sich die Frau nicht über ihn auf spitzfindige Weise, die den Frauen eigen ist, erhebt.
Sich in einem … … angriffslustigen Land wie der BRD vor der Wehrpflicht zu drücken ist eine Frage
der Intelligenz Auch das deut. Recht kennt einige Varianten, dies im Rahmen der Gesetze zu tun.
#77 Sweetdragon † 20:36:29 | Montag, 1. Oktober 2007
@ Rudolfus Wir reden nicht vom Freiwilligendienst, wir reden von der Wehrpflicht, die Frauen selbstverständlich
ebenso ablehnen. BEWEISE ????? Schriftlich und von seriösen Quellen bitte. Warum sollten Frauen die Wehrpflicht
ablehnen – wenn ich muß dann muß ich. Punkt – Ende… Und wenn nicht muß ich Zivildienst leisten. Führen
sie die Wehrpflicht für Frauen ein und dann werden sie sehen wer sich öfter davor drückt …
@ Rudolfus: Militärdienst Wie ich schon anmerkte, bin ich per se gegen den Zwangsdienst, sei es für
Frauen oder Männer. Eine Berufsarmee würde diese Ungleichheit schnell beseitigen, denn da MUSS dann
niemand mehr „dienen“. Im Moment ist dies tatsächlich unfair. Aber Sie nannten in ihrem letzten Post
folgendes: […] z.B. kein Militärdienst, aber dafür alle anderen Staatsleistungen für sich in Anspruch
nehmen […] Nun, welche Leistungen denn? Und nochwas: Ich persönlich (und mit mir viele viele andere
MÄNNER) profitiere sehr von der beruflichen Gleichstellung von Männern und Frauen, denn noch vor einigen
Jahren wäre es für Männer gesellschaftlich undenkbar gewesen, in einem Pflegeberuf zu arbeiten. Und
da ich einen solchen ausübe, bringt mir die Gleichstellungspolitik Vorteile. Diese Politik geht ja nicht
nur in Richtung der Frauen, die in Männerdomänen eindringen können, sondern eben auch andersherum.
Jeder nach seinen Interessen und Begabungen eben, unbeeinflusst vom Geschlecht.
@Kurt K. / Frauen und die Wehrpflicht Davon mal abgesehen, dass der Militärdienst sowieso abgeschafft
gehört: Reden Sie mal mit jungen Frauen/Mädchen von heute. Die hätten meist kein Problem damit, Millitärdienst
oder einen Ersatzdienst zu leisten. Es gibt sogar Haufenweise Mädchen, die ein FSJ leisten. Wir reden
nicht vom Freiwilligendienst, wir reden von der Wehrpflicht, die Frauen selbstverständlich ebenso ablehnen.
Auch in Österreich dürfen Frauen mittlerweile zum Heer: Sie dürfen allerdings in Österreich zu jedem
Zeitpunkt aus dem Heer wieder aussteigen (zumindest in der gültigen Gesetzesfassung während der ersten
Frauengeneration beim Österreichbundesheer). Dürfen heißt nicht müssen – noch einmal abgemildert dadurch,
daß sie zu jedem Zeitpunkt Waffe und Uniform wieder abgeben und nachhause gehen dürfen: Das sind doch
die Rosinen aus dem Kuchen par excellence, die sie da haben.
@ Rudolfus: Rosinen? Die Frauen können sich nicht nur die Rosinen herauspicken, z.B. kein Militärdienst,
aber dafür alle anderen Staatsleistungen für sich in Anspruch nehmen, und sich auch nicht um die Kinder
und um das Heim kümmern wollen. Davon mal abgesehen, dass der Militärdienst sowieso abgeschafft gehört:
Reden Sie mal mit jungen Frauen/Mädchen von heute. Die hätten meist kein Problem damit, Millitärdienst
oder einen Ersatzdienst zu leisten. Es gibt sogar Haufenweise Mädchen, die ein FSJ leisten. Und von welchen
Staatsleistungen reden Sie denn bitte, die Frauen (ungerechtfertigt?) und Anspruch nehmen? Es kann keine
Gleichheit von Frauen gesetzlich erwirkt werden. Stimmt. Aber eine Gleichstellung. Und nur darum gehts.
Gleichmacherei und Gleichstellung Aber Gleichstellung und Gleichmacherei sind schon ein Unterschied. Die
Gleichstellung ist eine ganz logische und natürliche Forderung, die durch nichts abgewiesen werden kann.
Frauen können beispielsweise ebenso wie Männer Führungspositionen bekleiden oder in technischen Berufen
glänzen. Das eine folgt doch aus dem anderen. Wo keine Gleichheit vorhanden ist, kann auch durch Gesetze
keine Gleichheit künstlich hergestellt werden. Es kann keine Gleichheit von Frauen gesetzlich erwirkt
werden. Man kann lediglich eine annähernde Gerechtigkeit erwirken, z.B. Männer müssen zum Heer, Frauen
müssen dafür einen anderen Ersatz leisten, z.B. soziale Dienste und sich um die Kinder sorgen. Die Frauen
können sich nicht nur die Rosinen herauspicken, z.B. kein Militärdienst, aber dafür alle anderen Staatsleistungen
für sich in Anspruch nehmen, und sich auch nicht um die Kinder und um das Heim kümmern wollen.
#71 Heinz Josef 19:54:39 | Montag, 1. Oktober 2007
So der liebe Gott hat also eine Vertretung auf der Erde????? Da die Kirche diese ewige Wahrheit Gottes
vertritt, hat sich auch die Kirche als Vertretung Gottes auf Erden bekanntlich auch immer gegen derartige
zeitgeistige Bestrebungen aus dem Westzeitalter ab den 1960ern gestellt, z.B. Frauen und Männer in der
hl. Kirche gleichzustellen, was sich ebenso gegen die ewige Ordnung Gottes richten würde. Wo steht in
der Bibel, dass die Kirche Gott auf Erden vertritt? Ich kenn noch nicht einmal ein odentlich biblisch
und in der tradition verankertes Dogma das solches behauptet. Wie sollen denn Männer und Frauen nach
dem Willen Gottes gestellt sein?
@ Rudolfus: Gleichstellung und Gleichmacherei Was genau wollen Sie denn mit ihrem Post sagen? Dass die
Geschlechter unterschiedlich sind, alleine aufgrund der Physis, dürfte jedem klar sein. Aber Gleichstellung
und Gleichmacherei sind schon ein Unterschied. Die Gleichstellung ist eine ganz logische und natürliche
Forderung, die durch nichts abgewiesen werden kann. Frauen können beispielsweise ebenso wie Männer Führungspositionen
bekleiden oder in technischen Berufen glänzen. Wo allerdings der körperliche Unterschied Frauen hindert,
genausogute Arbeit zu machen wie die Männer, da müssen eben die Gesetze des Marktes entscheiden. So
z.B. beim Militär. Ich hab einen Bekannten, der gerade den Eignungstest für irgendeine Spezialeinheit
machen musste. Der hat sich (zu Recht) darüber aufgeregt, dass für Frauen andere Maßstäbe gelten.
Bei solchen Berufen muss man absolute Massstäbe anlegen und dann eben nur Frauen nehmen, die die allgemeinen
Massstäbe erfüllen.