Den Glauben hat sie mittlerweile ziemlich verloren
Heute feiert die antikirchliche deutsche Boulevardtheologin Uta Ranke-Heinemann ihren 80sten Geburtstag. Auch gegen Ende ihres Lebens kommt sie nicht zu Verstand. Pressesplitter.
„Das Wort Glauben steht bei mir auf dem Index der verbotenen Worte.“
„Ich bin
der unkündbare Protest innerhalb der Kirche.“
Uta Ranke-Heinemann vor der deutschen Nachrichtenagentur
‘ddp’.
Auch Hitler zahlte Kirchensteuer
„Sie verliert 1987 die kirchliche Lehrerlaubnis wegen ihrer
Zweifel an der »mirakulösen« Jungfrauengeburt Jesu. Daraufhin verläßt ihr Mann die Kirche. Sie selbst
rühmt sich – ohne schriftlichen Bescheid! – zwar exkommuniziert zu sein, bleibt aber als »Super-Ketzerin«
Kirchensteuerzahlerin. Um zu nerven. […] Den Glauben hat sie mittlerweile, sagt sie, ziemlich verloren.
Auf den Himmel freut sie sich.“
Aus einem heutigen Bericht der Berliner Zeitung ‘Tagespiegel’.
Gegen
die Kirche ist alles erlaubt
„Der Beichtstuhl ist eine Kontaktbörse für Homosexuelle, in der Mißbrauch
sich anbahnt.“
Uta Ranke-Heinemann zitiert in der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 2. Oktober.
Plädoyer für Sex mit einem Aids-Infizierten
Frau Ranke-Heinemann „bezeichnet es bis heute als »tödliche
Irreführung der Menschheit«, daß Afrikanerinnen mit der Hölle bedroht würden, weil sie beim Sex mit
ihrem HIV-infizierten Mann ein Kondom benutzen. »Dafür klage ich den Papst an.«“
Aus einem Bericht
der Tageszeitung ‘Kölner Rundschau’.
Theologischer Grobianismus
„Seit Johannes Paul II. ist Christentum
völlig zum Marientum geworden. Wer wie ich an der Jungfrauengeburt zweifelt, wird exkommuniziert. Ja,
der Papst ist radikal, wie man an seiner Regensburger Rede sieht, in der er sich vom Inquisitor zum Kreuzritter
entwickelt.“
Frau Ranke-Heinemann am 7. September im Gespräch mit der antikirchlichen österreichischen
Tageszeitung ‘Standard’.
Kant statt Christus
„Seit ihr Mann Edmund Ranke – mit dem sie schon seit Schultagen
zusammen war, im September 2001 starb – beschäftigt sich die Theologin gedanklich mehr denn je mit dem
Jenseits und der Hoffnung auf das Wiederfinden und liest Kant und vor allem Descartes, der ihr »viel
geholfen hat«. Dennoch arbeitet sie immer noch täglich viele Stunden am Computer und ist – wenn es um
die Dogmen der katholischen Kirche geht – noch genauso unerbittlich wie früher.“
Aus einem Bericht zum
Geburtstag von Frau Ranke-Heinemann in der Wirtschaftsnachrichtenseite ‘Markenpost.de’.
Hat sie der Feind
geschickt?
Zeus: Einer der von Ihnen genannten Gründe für den Übertritt zur katholischen Kirche soll
gewesen sein, daß Sie dem „strengen Vater trotzen“ wollten. Wie streng muß ein Vater denn sein, daß
man so einen radikalen Schritt macht?
Frau Ranke-Heinemann: „Das ist eine Legende. Die stammt von Alice
Schwarzer in ‘Emma’. »Sie ist katholisch geworden, um ihren Vater zu ärgern.« Was auch immer die Gründe
waren, warum ich katholisch wurde, der Grund, meinen Vater zu ärgern, ist nicht dabei gewesen. Eine andere
Legende lautet: »Der alte Heinemann hat seine gräßliche Tochter da reingeschoben, um den ganzen Laden
hochgehen zu lassen.«“
Aus einem Interview für das Essener medienpädagogische Projekt ‘Zeitung und
Schule ZEUS’ bereits im März 2003
Kleiner Fehler am Anfang
„Ich bin katholisch geworden, weil das in
meinen Augen eine unterdrückte Minderheit war, über die immer schlecht gesprochen wurde.“
Uta Ranke-Heinemann
zitiert in der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 2. Oktober.
Email-Adressen der Empfänger
57 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Bokrug Sinds jetzt wieder mal die Freimaurer? Find’ ich echt lustig, wie sich hier jeden Tag das Feindbild
ändert. Mit einem hat santo domingo/Arkanum in jedem Fall Recht: Eine Linkliste wäre weniger schwer
zu lesen gewesen! [Obwohl ich da auch sicher bin, daß er sie nicht verstehen würde, so oft, wie er hier
am Thema vorbei labert – dieser allseits bekannte Forentroll.]
#56 Nachtlaterne 15:02:14 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
was wäre wenn… …christen mal erfüllt wären von einem guten gedanken und diesen mit ausdauer, geduld
und in der kraft gottes durchzuführen gedächten? arme,laue christenheit…
@ Bokrug: DAGEGEN Ich habe nichts gegen xyz---- jedenfalls nichts wirksames! Sie müssten sich mal lesen
von einem neutralen Standpunkt aus… Die Bilderberg-Konferenzen haben zum Bleistift nichts Geheimes an
sich. Klar – die veröffentlichen keine genauen Protokolle oder ähnliches. Aber wenn ich mich mit Kumpels
zum Plausch treffe, tue ich das auch nicht. Sind meine Kumpels und ich dann auch eine „Verschwörung“?
Die Menschen, die sich bei den Bilderbergtreffen treffen, besprechen Probleme, die sie sehen. Was ist
falch daran? Ach ja, ich weiss: Dass Sie, Bokrug, nicht dazu eingeladen werden, das ist falsch daran… !
Auch in der Schweiz gibt es überall böse „Verschwörer“! Siehe etwa hier www.googleswiss.com/ oder dort
www.swissjustice.net/. Hinweis: In der Schweiz ist der Abruf dieser Seiten illegal (ganz im Ernst),
also bitte nicht klicken. Für alle anderen: Viel Spaß beim Lesen und Schieflachen. Natürlich hafte
ich nicht für den Inhalt…!
@GerdEric: Christus Anthropos und Anthropus des AT Ich habe ja nicht was gegen alle Freimaurer. Friedrich
Schiller gehörte etwa einer irregulären Loge an -keiner Kaufmanns-Loge. Auch der grosse Philosoph Krause
war zeitweise Freimaurer (Begründer des Panentheismus und der Pansophie). Ich habe aber ein gewaltiges
Problem mit der anglo-amerikanischen Freimaurerei. Leute wie John D. Rockefeller finanzierten die Nazis…über
den Freimaurer Hjalmar Schacht. Freimaurerei ist ideologischer (Finanz-) Kapitalismus und Liberalismus
sowie Freihandels-Ideologie und moralischer Relativismus…zumindest in der anglo-amerikanischen Welt.
Schauen sie auf bilderberg.org Die Treffen werden regelmäßig von der Londoner Grand Lodge ausgerichtet –
David Rockefeller nimmt daran teil. Ich will eine dezentrale Demokratie mit Volksabstimmungen und Plebistiten…nach
Schweizer Vorbild. Und einen Sozialstaat wie in Finnland, Dänemark und Schweden – sowie Kanada und Venezuela.
Gegen den Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft – die University of Chicago wurde von
John D. Rockefeller gegründet. Ich habe nicht etwas gegen alle Freimaurer. Wohl aber gegen solche Organisationen
wie die faschistische P2-Loge Propaganda Due in Italien… Die FDP ist die Interessenvertretung der Freimaurerei
in Deutschland. In den 90er Jahren sind sehr viele Manager der Freimaurerei beigetreten. 60 % der Parlamentarier
im EU-Parlament sind Freimaurer. Rothschild ist Mitglied in der deutschen Freimaurerei. Und das ist alles
Mißbrauch. Lese Gustav Ruhland, Buch Onl.
Die schweizer Demokratie ist die erste erfolgreiche Staatsgründung der helvetischen Freimaurer nach dem
Rütli-Schwur Ritus, der 16 Hochtalbruderschaft, alles entstanden durch die Seilschaften des Matterhorn-Hochgradordens
des Uri Appenzeller, der nachweislich jüdisch-talmudische Schwarzwurzeln aß. Finanziert durch die bündlerischen
Banken im Hochtal von Graubünden und der Schwyz… Wie ja auch die Löcher im schweizer Käse ein übler
Trick der schweizer Ostküstengeldbarone sind, da ja schon immer die Uhren dort anders ticken, weshalb
nachweislich die Welt unter das Joch der schweizer Uhrenindustrie gestellt wurde und weiter werden.
Schauen sie--- …in die LESERZEITUNG! Ich habe da etliche Artikel samt Quellennachweise zu veröffentlicht.
Ich bin sowohl gegen Islamismus und die Freimaurerei der Muslim-Bruderschaft und ihren Klerikal-Faschismus,
gegen die Vormachtstellung des politischen Zionismus und die Verbrechen seiner Freimaurerei um Lord Weidenfeld
und Rothschild, ferner auch gegen die Nazi-Finanzierer des schottischen Ritus nach Albert Pike und um
John D. Rockefeller, Carnegie, Prescott Bush und Stanley Morgan sowie Harriman mit ihrem SKULL&BONES Orden…
Ich bin für eine Demokratie nach Schweizer Vorbild…eine wahre Demokratie statt Plutokratie und parlamentarische
Oligarchie der Banken und Konzerne…plebiszitäre Demokratie will ich…und einen sozialen und ökologischen
Rechtsstaat wie in den skandinavischen Ländern um Dänemark, Finnland und Schweden…oder in Kanada und
Venezuela. Lesen sie auch mal, was Martin Luther zum Wucher schrieb. Oder Gustav Ruhland zur christlichen
Soziallehre. www.vergessene-buecher.de Das sind die historischen Wahrheiten – 9.11. war ein Inside Job,
das World Trade Center WTC wurde gesprengt. Das ist leider die Wahrheit. Ich empfehle zu katholischen
und allgemein christlichen neuplatonischen Religions-Philosophie Dionysios Pseudo-Areopagita, Duns Scotus,
Scotus Eriugena, Roger Bacon, Leibniz sowie Nikolaus von Kues oder auch seine Pseudonyme Cusanus und Comenius.
Es geht darum, die geplante NEW WORLD ORDER und freimaurerische NWO zu unterlaufen – für wahre Demokratie
und Freih.
#48 Heinz Josef 13:05:11 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug Wer ist Johannes Rothkranz, den Sie hier so eifrig zitieren: „Wer also da glaubt, nur der Koran
kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’,
verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“
Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a Mann lese: www.h-ref.de/…z-johannes/index.php
an schon wird klar welche Ziele ein gewisser Bokrug hier verfolgt. Aber irgendwie passt dass. Sedisvakantisten,
Traditionalisten, Nationalisten und Antisemiten in einem Topf. Irgendwie passt das gut zusammen. Schon
interessant das ein offensichtlich Antisemitischer Poster hier ungehindert Judenhass verbreiten kann.
check this out: diese homepage soll nicht dem klatsch und der unterhaltung dienen, sondern dem weg zum
gebet, zur demut, zum selbstständigen denken, zum guten tun. andernfalls hätte sie keinen sinn!
#46 Nachtlaterne 09:07:59 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
worum geht es? diese homepage soll nicht dem klatsch und der unterhaltung dienen, sondern dem weg zum
gebet, zur demut, zum selbstständigen denken, zum guten tun. andernfalls hätte sie keinen sinn! seid
nicht wie die „griechen“, die damals nicht das christentum an sich, sondern nur das allerneueste interessierte.
wer nicht täglich spricht: „oh gott, sei mir armen sünder gnädig!“ und wer sich nicht täglich um umkehr
bemüht zum reich der liebe, der hat den tag verfehlt und muss bekennen im pausenlosen verrat zu sein.
Eher ein Seraphim… …der auf ein paar historische und religions-geschichtliche Wahrheiten hinweist.
Es gibt einen sehr legitimen christlichen Anti-Judaismus. Durch die Inhalte des babylonischen Talmud begründbar.
„Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.“ Talmud – Erubin 43b 504)
„Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster
Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört
werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische
Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4 Gerechter
Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott. „Der Judaismus ist von einem sehr tiefen
Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die
christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“
Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995, S. 97 f „Wer also da
glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala,
das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’
das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
@Pelagius III: Ein paar Tatsachen… …im Mittelalter gab es Hildegard von Bingen und Mechthild von Magdeburg
sowie die Beginen Mystik. Dort wird Christus sogar als zärtlicher Liebhaber geschildert. Der Teufel Seth
aber wird als brutaler Schänder und Vergwaltiger geschildert. Der Heilige Geist oder die alttestamentarische
Sophia bzw. Ruach Elohim wird auch als Frau dargestellt…die Sophia steht für die sakralisierte Sexualität.Und
Idealismus. Ihnen als Anhänger des iro-keltischen Christentums empfehle ich Duns Scotus, Scotus Eriugena
und Roger Bacon zu lesen…dort gibt es, wie auch bei Nikolaus von Kues oder Cusanus, eine höhere Meinung
von Frau und Leben an sich. „Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum
zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte:
Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste
moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“
vom 5.8.2002, S. B-4 Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller und barmherziger Gott. „Der Judaismus
ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese
Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch großenteils
unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History, Jewish Religion“, 3. Aufl., London 1995,
S. 97 f Verschiedene Pfade der Kabbala…
Hallo liebe Uta daß Du immer noch die Armen verirrten römischen Seelen aus ihrer geistigen Umnachtung
erlösen willst, ist ja schön, da hast Du noch viele viele Jahrzehnte zu tun, viel Erfolg.
@Samurai: In der Genesis steht Ruach Elohim (hl. Geist, Paraklet) in hebräischer WEIBLICHER Wortform…er
BRÜTETE dort wortwörtlich über dem Wasser. Prüf es ruhig nach…ferner empfehle ich auch meine Artikel
in der LESERZEITUNG… Auch im Mittelalter wurde der Heilige Geist weiblich dargestellt. Es ist die Sophia
des Alten Testamentes… Grüsse Bokrug P.S. Auch Luther predigte gegen den Zinswucher.
@ bokrug @ Florian Geyer Nun, bokrug, der Heilige Geist oder auch Ruach ha Kodesh (Geist der Heiligkeit)
kam der Schrift nach in Gestalt einer Taube auf Jesus herab, von einer weiblichen ist dort aber keine
Rede. Woher wissen Sie das denn, aus der Heiligen Schrift kaum. Florian Geyer, ich glaube, so dumm war
Frau Heinemann damals nicht (auch wenn ich in Vielem nicht ihre Sichtweise teile) immerhin hat sie bei
Josepf Ratzinger studiert. Samurai
@Leblhuber: Aber doch bitte ohne Lügen und Wucher und Freihandel, nicht wahr? Finanz-Kapital Wucher und
Zins-Wucher wird im Talmud gross geschrieben… Von den Verbrechen der zionistischen Freimaurerei lieber
gar nicht erst zu reden…
#38 Leblhuber 23:12:55 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois: Sie können mich mal … Sie meinen wohl gern haben. Das tue ich auch. Nächstenliebe steht,
wie es einem Juden oder Christen aufgetragen ist, auf meiner Werteskala ganz, ganz oben. In diesem Sinn
können Sie mich auch…
Uta ist 80??? Sie scheint Gott wichtig zu sein… …sonst wäre er doch längst „dazwischen“ gegangen!
Glückwunsch, Uta, Sie bekommen sogar von unerwarteter Seite volle Aufmerksamkeit!!! Even bad news is
good news. Apropos Popularität: Wer über Jahrzehnte in Glaubensdingen befragt wird, der kann so doof
gar nicht sein. Das sie hier Neid entfacht, verstehe ich hingegen.
#34 Florian Geyer 22:09:54 | Dienstag, 2. Oktober 2007
man soll nachsichtig sein ! die gute frau ist achzig, da sind viele schon dement. medizinisch selten ists
jedoch wenn demenz schon mit 30 beginnt. die frau hat wohl eine unglückliche veranlagung gehabt.
@Artois: Es gibt auch mittelalterliche Darstellungen. Als Sophia des Alten Testamentes bzw. Sonnenfrau
der Apokalypse. Der Heilige Geist kommt ja auch als weibliche Taube auf Christus herab… Lesen sie meine
Artikel in die „Leserzeitung“… Und schauen sie mal unter neo-liberalismus.de ins Forum Lesehn sie auch
kopp-verlag.de und bueso.de
#32 Leblhuber 21:59:24 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois: Wieso eigenen Gnaden? Verfüge über einen perfekten Uni-Abschluß. Wo? Wann? Worin? Ich möchte
Sie doch beim nächsten Posting korrekt mit Ihrem akad. Grad anreden können, nur so aus Höflichkeit.
Ehre, dem Ehre gebührt!!! Ansonsten bleibe ich beim Hobby Historiker. das scheint mir Ihren Ergüssen
eher zu entsprechen.
@NAchtlaterne Da haben Sie völlig recht! @Bokrug Es gibt barocke Darstellungen des hl. Geistes als weibliche
schwebende Figur. Derartiges ist ziemlich selten, da die personale Darstellung des hl. Geistes meist verboten
war.
#30 Nachtlaterne 21:47:34 | Dienstag, 2. Oktober 2007
es ist unendlich traurig, … … dass menschen wie diese frau heinemann sich mit ihrer dummheit profilieren
können. andererseits muss einen das nicht wundern, wenn man bedenkt was heute alles als profil gilt.
im tod aber sieht das alles anders aus. jesus behält recht und nicht menschen wie frau heinemann, drewermann,
lehmann, küng usw. usf.!
@Artois: Zustimmung. Es gibt auch Darstellungen des Heiligen Geistes als Ruach Elohim der Genesis (weibliche
Wortform im hebräischen) bzw. Sophia und Sonnenfrau – als weibliche Person der Trinität. Ich empfehle
ihnen auch meine Artikel in der Leserzeitung samt deren Leseempfehlungen zu studieren…gerade die jüngsten
Artikel… www.kreuz.net/bookentry.1681.html Sternstunden statt dunkles Mittelalter (Broschiert) von Thomas
E. Woods How the Catholic Church Built Western Civilization von Thomas E., Jr. Woods von Regnery Publishing
Inc (Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2005) How the Catholic Church Built Western Civilization (Gebundene Ausgabe)
von Thomas E., Jr. Woods (Autor) Grüsse Bokrug
#27 Leblhuber 21:38:48 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois, den Historiker von eigenen Gnaden: Mal was anderes, woher stammt der Spruch „Stat crux dum volviutr
orbis“? Sie wollten wohl „Stat crux dum volvitur orbis“ schreiben. Das Kreuz steht , während die Welt
sich dreht. Nachdem das der Wahlspruch der Kartäuser ist, wird der Spruch wohl auf Bruno von Köln zurückgehen.
Der Hl. Bruno als Patron der Besessenen dürfte für Sie ja von ganz besonderem Interesse sein. www.chartreux.org/de/frame.html
@Pelagius III. Ich als Historiker orientiere mich eher an der erkennbaren Realität. Und da sehe ich im
Mittelalter eine ungeheuer hohe Würde der Frau in der Entfaltung von Katholizismus und traditioneller
höchster Wertschätzung bei den Deutschen/Germanen, die schon die antiken Autoren hervorhuben. Daß Sie
übrigens korrekt zitieren, streite ich sicherheitshalber mal ohne Prüfung ab.
@Pelagius III: Sie scheinen ein Anhänger des iro-keltischen Christentums zu sein. Ich möchte sie hinweisen
auf Duns Scotus und Scotus Eriugena. Ferner natürlich Mechthild von Magdeburg und Hildegard von Bingen.
Oder auch Trithemius und seine Schüler. Später Nikolaus von Kues bzw. Cusanus.
#24 Pelagius III. 21:22:27 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois Sie kennen offensichtlich die mittelalterlichen Texte der mysogynen Theologen nicht. Fangen wir
z.B. mal an mit Thomas von Aquin (1225-1274): Er bietet eine breite Palette von Bezeichnungen für Geschlechtverkehr:
Abscheulichkeit (foeditas), Entartung (deformitas), Entehrung (ignominia ), Krankheit (morbus), Schändlichkeit
(turpitudo), Schmutzigkeit (immunditia), Verderben der Unversehrtheit (corruptio integritatis) usw. und
auch Befleckung (macula). Und wen macht er für all diese Scheußlichkeiten verantwortlich? Natürlich
das Weib, den mißglückten Mann. Nun, Sie stimmen dem großen Theologen ja sicher zu, oder?
#23 Peter-Pan 21:05:37 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Ach, Artois/Brandenburgis ist auch auch wieder hier Von seinen eigenen Minderwertigkeitskomplexen gequält,
wirft er munter mit Beleidungen um sich gegen alle die klüger sind als er – also gegen alle. Ich sehe
es als sein Eingeständnis, die schlechteren Argumente zu haben. Aber ich möchte ihn lieber nicht angreifen.
Es ist einfach nicht fair sich rethorisch mit einem Mann zu messen, der nie etwas anspruchsvolleres als
die Bunte Fibel der Grundschule gelesen hat . Sagen Sie mir nach Artois: Fu macht tut! ;-D @Bokrug: „Die
Wahrheit macht freu“, so so. Ein Schelm der Böses bei einer solchen Wortwahl denkt.
@Peter-Pan: Du willst es nur nicht hören und wahrhaben… www.artfond.de/geldseite Wenigtens diesen Link
solltest du dir einmal durchlesen…! Gott ist Licht, Liebe, Geist und Wahrheit…die Wahrheit macht freu.
Und als solcher – LOGOS im platonischen bzw. mittel- und neuplatonischen und auch im stoischen und pythagoräischen
Sinn – hat er sich in der Geschichte und Kirche auch offenbart. Tatsache ist, dass es im Mittelalter Handwerker-Zünfte
der Frauen gab, sowie das Erbrecht neben dem Berufsrecht. Grüsse Bokrug
#21 Peter-Pan 20:50:08 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Hm… Nach reichlicher Überlegung, habe ich beschlossen, mir die Links von Bokrug nicht anzusehen. Auf
seine Argumente einzugehen, scheint mir auch ziemlich sinnlos . Irgendwo in seiner Programmierung gibt
es wohl den Hinweis möglichst in jedem Thread irgendwas zum Thema Wucherzinsen zu sagen.
@Peter Pan: Ein paar historische Wahrheiten…schauen sie in diesen Forum @Peter Pan: Ein paar historische
Wahrheiten…schauen sie in diesen Forum www.neo-liberalismus.de/ NLP-Manipulation sowie Medien- und Wasser-Privatisierung
ist alles andere als christlich…Gruss an Lord Weidenfeld und Rothschild oder auch Hitlers Auslandsfinanzierer
Rockefeller und Stanley Morgan… www.bilderberg.org www.zeit-fragen.ch Ich erinnere an den Satanismus
in Belgien um Dutroux und seinen Pädophilen-Skandal…ich habe mir das ja nicht ausgedacht. Tatsache
ist: Die Frauen im Mittelalter genossen im historischen Vergleich global und aus der Zeit heraus betrachtet
noch eine gute Stellung. www.artfond.de/geldseite Im NT steht, dass man seine Frau nicht schlagen soll
und sie gut behandeln soll. Im AT und NT gab es Prophetinnen. Im Mittelalter gab es weibliche Äbtissinnen.
Die ersten Handwerker-Zünfte kamen in Europa auf…auch für weibliche Handwerker. Sie hatten dort eigene
Handwerker-Innungen und Berufs- und Erbrecht! Es war keineswegs alles schlecht…auch Gemeinde-Ämter
für Frauen wie Vorleserrinen gibt es im NT. Bei Paulus Diakonninnen. Die dezentrale Gemeinde hat sich
historisch in Europa entwickelt. Aus der christlichen Kirchengemeinde heraus…so ist es gewesen! Diese
dezentrale Organisation war der Schlüssel der Entwicklung Europas…tatsächlich hat auch das Wucher-Verbot
der Kirche und das mittelalterliche Schwundgeld-System sowie das System der katholischen Gemeinde-Sparkassen
Entwicklung erst ermöglicht…nicht der WUCHER der Freim.
#17 Peter-Pan 20:31:49 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Sie würde sich ja so darüber freuen, wie man hier ihrer gedenkt an ihrem Geburtstag… Auch wenn das
Ganze noch so aus dem Zusammenhang gerissenes Stückwerk ist – nur dazu gedacht, die Wut auf einen Menschen
zu schüren, der es wagt eine eigene – vielleicht nicht immer einfache – Meinung zu haben. Vermutlich
sollte sie vor den Gefahren des „Zionismus“ warnen, über entartete Kunst zettern, Hitlers Familienpolitik
loben und sich für den Kontakt zwischen Pädophilen und kleinen Kindern in der Kirche stark machen –
Die Kreuz(netz)zügler würden sich wie ein Mann vor sie stellen, um sie vor den „ungerechtfertigten“
Anfeindungen zu schützen. Aber den Papst seine verknorrte Sexualmoral vorzuwerfen oder an Marias Jungräulichkeit
zu zweifeln – das geht nun wirklich zu weit. Aber noch mal zurück zum Anfang. Was soll diese Stückelei?
„Auch Hitler zahlte Kirchensteuer“ als Leitzeile eines Abschnitts und dann kein Hinweis darauf, was es
damit auf sich hat, wer das gesagt hat und in welchem Zusammenhang… @Artois: Natürlich war das Mittelalter
aus unserer Sicht frauenfeindlich – und judenfeindlich – und Ungläubigenfeindlich – und die gigantische
Zahl Leibeigener, die sich auf irgendwelchen Höfen den Bucken krumschuftete für ihre Eigentümer und
Mutter Kirche, um dann mit 30 zahnlos zu verecken, war wahrscheinlch auch nur eingeschränkt begeistert.
Grossartig, wie diese Dame die erzkatholischen Gemüter hier zum kochen bringt! Und das mit 80! Cha- peau!
Alles Gute zum Geburtstag!Ad multos annos!!! :)3
Sie würde sich freuen Frau Ranke-Heinemann würde wahrscheinlich vor Freude nicht mehr an sich halten
können, wenn sie wüsste, wie man sich hier über sie aufregt… Obwohl: Vielleicht ist sie ja Leserin
dier Hetzseite, denn nichts ist ja bekanntlich so schlecht, daß es nicht noch als schlechtes Beispiel
dienen könnte. Dann gratuliere ich ihr mal genz herzlich an dieser Stelle!
Tatsache ist: Bei Paulus gab es Diakoninnen…und im Mittelalter die Beginen (Prophetinnen im AT/NT) Die
Frontstellung Christentum und Wissenschaft gab es so, wie propagiert, in der Geschichte nicht. Sternstunden
statt dunkles Mittelalter von Thomas E. Woods Der Fall Galilei und andere Irrtümer. Macht, Glaube und
Wissenschaft (Gebundene Ausgabe) von Walter Brandmüller, Ingo Langner Produktbeschreibung Kurzbeschreibung
Der „Fall Galilei“ gilt als historischer Sündenfall der Kirche gegenüber der modernen Naturwissenschaft.
Doch langsam beginnt sich eine neue Bewertung des historischen Tatbestandes durchzusetzen. Galileo, der
keinen wissenschaftlichen Beweis für das Weltbild des Kopernikus hatte, forderte dennoch von der Kirche,
sie müsse ihre Interpretation der Heiligen Schrift ändern. Walter Brandmüller ist Präsident der Historischen
Kommission des Vatikans und der profundeste Kenner der historischen Auseinandersetzung, deren polemische,
deren polemische Darstellung durch Bert Brecht immer noch in den Köpfen vieler Zeitgenossen ist. Mit
dem Berliner TV-Produzenten Ingo Langner sprach Brandmüller aktuell über den Fall Galilei und das Verhältnis
der Kirche zur modernen Wissenschaft. Ein spannendes Gespräch, bei den es um Anmaßung, Macht, Geist
und Wissenschaft geht und das aufräumt mit dem Vorurteil der „Erbfeindschaft“ von Kirche und Naturwissenschaft.
Über den Autor Walter Brandmüller, Priester der Erzdiözese Bamberg, war von 1970 bis 1997 Ordinarius
für Kirchengeschichte an der Universität Augsburg.
@Pelagius III. Die Vorstellung, daß das MA oder „die mittelalterliche Klerisei“ frauenverachtend gewesen
sei, ist so abwegig, daß sie sich selbst vernichtet. Etwas frauenverachtenderes als die Positionen, die
Sie vertreten hat hingegen die ganze Weltgeschichte noch nicht gesehen.
#9 Pelagius III. 17:42:44 | Dienstag, 2. Oktober 2007
„Eunuchen für das Himmelreich“ von Frau Ranke-Heinemann war wirklich ein eye-opener: da konnte man alles
erfahren über die Frauenverachtung und den Frauenhass der mittelalterlichen Klerisei.
Glückwunsch Uta Ranke-Heinemann hat Großartiges für die Erforschung des frühen Mönchtums geleistet.
Da würde man ein kreuz.net-Fan sich wundern, wie viel sie dort mit ihrem überragenden philologischen
und historischen Wissen zu Tage gefördert hat. Erst als sie sich in den Bereich der boulevardesken Dogmatik
begab, änderte sich das. Schade. Trotzdem: Gottes Segen und alles Gute!
Wenn Frau Ranke-Heinemann so schlimm ist, warum gewährt ihr dann Kreuz.net so viel Aufmerksamkeit, anstatt
den Geburtstag der Dame mit diskretem Schweigen zu übergehen?
#6 DocRöntgen 17:03:28 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Merkwürdige kreuz.net-Logik: Plädoyer für Sex mit einem Aids-Infizierten Nee, stimmt doch gar nicht.
Sondern: Sie weiß, dass Sex stattfindet und findet spätestens bei einer HIV-Infektion eines Partners
ein Gummi beim Sex angemessen. Wer das kritisiert, muß mehr als nur indoktriniert sein. Ansonsten: Die
Häme gegenüber Frau Ranke-Heinemann täuscht doch nicht darüber hinweg, dass sie einige Diskussionen
ins Rollen gebracht hat und sich nicht davor scheute, unpopuläre Statements abzugeben. Bravo!
Alles Gute zum Geburtstag! Und eine besondere Erleuchtung durch Heiligen Geist – ob daß sie erkenne,
daß mancher Holzweg auch ein guter werden kann, man man an Jesus Christus glaubt! Und so kurz vor dem
Lebensende ist’s allemale angezeigt auch darüber nachzudenken. Zu ihren bisherigen Lebzeiten hat sie
jedenfalls sehr viele Seelen in die Irre geführt! Aber vielleicht klappt es ja doch noch mit ihr… ich
persönlich glaube das jedoch nicht!
Ob diese Dame, Frau Ranke-Heinemann … nun Katholikin, Protestantin, Schismatikerin, Häretikerin oder
sonst was ist: Bestimmt gehört sie zu den Kirchengegnern. Aber ich wünsche ihr dennoch alles Gute zum
Geburtstag. Möge sie auch weiter zur Freude, die nun mal auch in der Kirche existiert, beitragen. Aber
Freude bedeutet nicht zwangsläufig ein Einstimmen in die Heinemann’schen Theorien.
Und ich dachte immer, die Hexe sei seit Hänsel und Gretel tot… Naja, würde die olle Heinemann heute
sterben, würde es ihr vermutlich gleich heiß wie der Hexe im Märchen. Und Gesellschaft hätte sie…
Das „Uta“ war eine sehr enge Freundin von Kardinal Franz Hengsbach Unser olle „Franz“ hat die nette Häretikerin
selbst eingeschleust in die mafiosen Gänge des Bistum Essen. Das Uta iss zwar schon lange dort raus –
aber die Mafiositäten blühen ganz besonders gut unter dem Bischof Dr. Felix Genn und seinem „Super-Abriss-Generalvikar“
Hans-Werner Thönnes weiter – äh Doktor Thünnes. ;--))