[ « 229 230 231 232 233 » ]
Dienstag, 2. Oktober 2007 15:31
Den Glauben hat sie mittlerweile ziemlich verloren
Heute feiert die antikirchliche deutsche Boulevardtheologin Uta Ranke-Heinemann ihren 80sten Geburtstag. Auch gegen Ende ihres Lebens kommt sie nicht zu Verstand. Pressesplitter.
Frau Ranke-Heinemann anno dazumal.
Frau Ranke-Heinemann anno dazumal.
Innerhalb der Kirche?

„Das Wort Glauben steht bei mir auf dem Index der verbotenen Worte.“

„Ich bin der unkündbare Protest innerhalb der Kirche.“

Uta Ranke-Heinemann vor der deutschen Nachrichtenagentur ‘ddp’.

Auch Hitler zahlte Kirchensteuer

„Sie verliert 1987 die kirchliche Lehrerlaubnis wegen ihrer Zweifel an der »mirakulösen« Jungfrauengeburt Jesu. Daraufhin verläßt ihr Mann die Kirche. Sie selbst rühmt sich – ohne schriftlichen Bescheid! – zwar exkommuniziert zu sein, bleibt aber als »Super-Ketzerin« Kirchensteuerzahlerin. Um zu nerven. […] Den Glauben hat sie mittlerweile, sagt sie, ziemlich verloren. Auf den Himmel freut sie sich.“

Aus einem heutigen Bericht der Berliner Zeitung ‘Tagespiegel’.

Gegen die Kirche ist alles erlaubt

„Der Beichtstuhl ist eine Kontaktbörse für Homosexuelle, in der Mißbrauch sich anbahnt.“

Uta Ranke-Heinemann zitiert in der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 2. Oktober.

Plädoyer für Sex mit einem Aids-Infizierten

Frau Ranke-Heinemann „bezeichnet es bis heute als »tödliche Irreführung der Menschheit«, daß Afrikanerinnen mit der Hölle bedroht würden, weil sie beim Sex mit ihrem HIV-infizierten Mann ein Kondom benutzen. »Dafür klage ich den Papst an.«“

Aus einem Bericht der Tageszeitung ‘Kölner Rundschau’.

Theologischer Grobianismus

„Seit Johannes Paul II. ist Christentum völlig zum Marientum geworden. Wer wie ich an der Jungfrauengeburt zweifelt, wird exkommuniziert. Ja, der Papst ist radikal, wie man an seiner Regensburger Rede sieht, in der er sich vom Inquisitor zum Kreuzritter entwickelt.“

Frau Ranke-Heinemann am 7. September im Gespräch mit der antikirchlichen österreichischen Tageszeitung ‘Standard’.

Kant statt Christus

„Seit ihr Mann Edmund Ranke – mit dem sie schon seit Schultagen zusammen war, im September 2001 starb – beschäftigt sich die Theologin gedanklich mehr denn je mit dem Jenseits und der Hoffnung auf das Wiederfinden und liest Kant und vor allem Descartes, der ihr »viel geholfen hat«. Dennoch arbeitet sie immer noch täglich viele Stunden am Computer und ist – wenn es um die Dogmen der katholischen Kirche geht – noch genauso unerbittlich wie früher.“

Aus einem Bericht zum Geburtstag von Frau Ranke-Heinemann in der Wirtschaftsnachrichtenseite ‘Markenpost.de’.

Hat sie der Feind geschickt?

Zeus: Einer der von Ihnen genannten Gründe für den Übertritt zur katholischen Kirche soll gewesen sein, daß Sie dem „strengen Vater trotzen“ wollten. Wie streng muß ein Vater denn sein, daß man so einen radikalen Schritt macht?

Frau Ranke-Heinemann: „Das ist eine Legende. Die stammt von Alice Schwarzer in ‘Emma’. »Sie ist katholisch geworden, um ihren Vater zu ärgern.« Was auch immer die Gründe waren, warum ich katholisch wurde, der Grund, meinen Vater zu ärgern, ist nicht dabei gewesen. Eine andere Legende lautet: »Der alte Heinemann hat seine gräßliche Tochter da reingeschoben, um den ganzen Laden hochgehen zu lassen.«“

Aus einem Interview für das Essener medienpädagogische Projekt ‘Zeitung und Schule ZEUS’ bereits im März 2003

Kleiner Fehler am Anfang

„Ich bin katholisch geworden, weil das in meinen Augen eine unterdrückte Minderheit war, über die immer schlecht gesprochen wurde.“

Uta Ranke-Heinemann zitiert in der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 2. Oktober.

© Titelbild: Beate Knappe, CC
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 58 Lesermeinungen:
Donnerstag, 4. Oktober 2007 19:08
Andere flüchten sich in ihrer Arbeitslosigkeit in Alkohol und Drogen. Insofern Glückwunsch, dass Sie eine andere Beschäftigung gefunden haben!
Mittwoch, 3. Oktober 2007 21:43
Hangolin: @Bokrug
Sinds jetzt wieder mal die Freimaurer?

Find’ ich echt lustig, wie sich hier jeden Tag das Feindbild ändert.

Mit einem hat santo domingo/Arkanum in jedem Fall Recht: Eine Linkliste wäre weniger schwer zu lesen gewesen!

[Obwohl ich da auch sicher bin, daß er sie nicht verstehen würde, so oft, wie er hier am Thema vorbei labert – dieser allseits bekannte Forentroll.]
Mittwoch, 3. Oktober 2007 15:02
Nachtlaterne: was wäre wenn…
…christen mal erfüllt wären von einem guten gedanken und diesen mit ausdauer, geduld und in der kraft gottes durchzuführen gedächten? arme,laue christenheit…
Mittwoch, 3. Oktober 2007 13:52
Kurt K.: @ Bokrug: DAGEGEN
Ich habe nichts gegen xyz---- jedenfalls nichts wirksames!



Sie müssten sich mal lesen von einem neutralen Standpunkt aus…

Die Bilderberg-Konferenzen haben zum Bleistift nichts Geheimes an sich. Klar – die veröffentlichen keine genauen Protokolle oder ähnliches. Aber wenn ich mich mit Kumpels zum Plausch treffe, tue ich das auch nicht. Sind meine Kumpels und ich dann auch eine „Verschwörung“?

Die Menschen, die sich bei den Bilderbergtreffen treffen, besprechen Probleme, die sie sehen. Was ist falch daran? Ach ja, ich weiss: Dass Sie, Bokrug, nicht dazu eingeladen werden, das ist falsch daran… !
Mittwoch, 3. Oktober 2007 13:43
santo domingo 2: Auch in der Schweiz gibt es überall böse „Verschwörer“!
Siehe etwa hier oder dort.
Hinweis: In der Schweiz ist der Abruf dieser Seiten illegal (ganz im Ernst), also bitte nicht klicken.
Für alle anderen: Viel Spaß beim Lesen und Schieflachen. Natürlich hafte ich nicht für den Inhalt…!
Mittwoch, 3. Oktober 2007 13:37
Bokrug †: @GerdEric: Christus Anthropos und Anthropus des AT
Ich habe ja nicht was gegen alle Freimaurer.
Friedrich Schiller gehörte etwa einer irregulären Loge an -keiner Kaufmanns-Loge.
Auch der grosse Philosoph Krause war zeitweise Freimaurer (Begründer des Panentheismus und der Pansophie).

Ich habe aber ein gewaltiges Problem mit der anglo-amerikanischen Freimaurerei. Leute wie John D. Rockefeller finanzierten die Nazis…über den Freimaurer Hjalmar Schacht.

Freimaurerei ist ideologischer (Finanz-) Kapitalismus und Liberalismus sowie Freihandels-Ideologie und moralischer Relativismus…zumindest in der anglo-amerikanischen Welt.
Schauen sie auf

bilderberg.org

Die Treffen werden regelmäßig von der Londoner Grand Lodge ausgerichtet – David Rockefeller nimmt daran teil.

Ich will eine dezentrale Demokratie mit Volksabstimmungen und Plebistiten…nach Schweizer Vorbild.
Und einen Sozialstaat wie in Finnland, Dänemark und Schweden – sowie Kanada und Venezuela.
Gegen den Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft – die University of Chicago wurde von John D. Rockefeller gegründet.

Ich habe nicht etwas gegen alle Freimaurer.

Wohl aber gegen solche Organisationen wie die faschistische P2-Loge Propaganda Due in Italien…

Die FDP ist die Interessenvertretung der Freimaurerei in Deutschland. In den 90er Jahren sind sehr viele Manager der Freimaurerei beigetreten.
60 % der Parlamentarier im EU-Parlament sind Freimaurer.
Rothschild ist Mitglied in der deutschen Freimaurerei.
Und das ist alles Mißbrauch. Lese Gustav Ruhland, Buch Onl.
Alle Lesermeinungen anzeigen 52 weitere Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2009 kreuz.net